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"Bewegte Zeiten..." PDF Drucken E-Mail


Liebe Leserin, lieber Leser!

Ich glaube, jeder von uns geht im Augenblick durch "bewegte Zeiten"!  Die starken Sonneneruptionen und Sonnenstürme der vergangenen zwei Wochen wirbeln heftig durch unsere Energiefelder  - und sie bringen uns alle ganz schön durcheinander!  Manche Menschen sind im Augenblick extrem müde, andere können kaum schlafen - viele gehen gerade durch eine Zeit extremer Selbstzweifel und Schuldgefühle. Oft fühlen sie sich am Ende ihrer Kraft und suchen verzweifelt einen Sinn in dem scheinbaren Chaos, das plötzlich ihr Leben überschwemmt.


Sie und ich, liebe Leser, kennen die Hintergründe des Ganzen und wissen, was gerade "hinter den Kulissen" passiert. Ehrlich gesagt: Auch ich hatte vor zwei Wochen trotz aller Spiritualität  Momente, wo ich keine Lust mehr hatte auf all die Veränderungen!  Obwohl gerade ich sehr genau weiß, was Sache ist, hätte ich meiner "Oberen Leitstelle" am liebsten "gekündigt"!  Ich war kurz davor! 

- Ich hatte einfach keine Lust mehr auf diese Schwierigkeiten, die wohl jeder von uns so gut kennt, und in denen wir Lichtbringer   zwar nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Beteiligten arbeiten, - und trotzdem vor den weniger spirituellen  Menschen in unserer Umgebung plötzlich als Narr dastehen!  Einfach, weil sie nicht verstehen, dass unser Leben anderen "Regeln"  folgt - und wir eigentlich gar keine andere Wahl haben, als uns führen zu lassen!


Glücklicher Weise  erinnerte ich mich sehr schnell  an die "Erste Hilfe" - Regeln für Lichtarbeiter:

1. Akzepieren, dass es so ist, wie es ist.
    ("ok, es ist, wie es ist!")

2.  Segnen
    ("Ich segne die Situation und nenne sie gut!")

3. Darauf vertrauen, dass gerade das, was so unsinnig aussieht, einen tiefen Sinn hat und niemals wirklich zu unserem Schaden ist!
  ("Mein Gutes ist nicht verloren!  ... Mein Gutes aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft steht mir in der für diese Zeit bestmöglichen Form
    immer noch zur Verfügung und ich beanspruche mein Gutes jetzt!"   - aus: Catherin Ponder, Ihr Weg in ein beglückendes Leben)

4. Die Situation unserer "Oberen Leitstelle" übergeben und Hilfe anfordern
    ( "Ich weiß überhaupt nicht, was das Ganze hier gerade soll! - Ich bin immer für Euch da und tue mein Möglichstes, um anderen zu helfen - und jetzt stecke ich hier 
       total in Schwierigkeiten...   Nun helft mir auch bitte hier wieder heraus!  Ich sehe nicht ein, dass ich einen Schaden davon haben soll, nur weil ich für Euch arbeite!")

5.  Die Verantwortung für die Situation abgeben
    ( "Ok, , wie Ihr meint!  - Bitte übernehmt Ihr die Führung in dieser Angelegenheit! - Vater/Mutter Gott, Dein Wille geschehe in dieser Situation!")


Was soll ich Ihnen sagen?  Im Umsehen regelten sich meine Schwierigkeiten!  Zwar sind sie noch nicht ganz behoben, (das gute Ende steht noch aus), aber in kürzester Zeit war ich wieder in Frieden mit mir und der Situation.  Ich verstand plötzlich, warum die Sache so seltsam gelaufen war, und durfte den Sinn erkennen, warum alles passiert war.
Und mit all diesem Verständnis erkannte ich, wie wichtig und richtig alles gewesen war - und war nachträglich einverstanden!  Ich war gewissermaßen in kürzester Zeit wieder auf mein "spirituelles Surfbrett"   gehoben worden, hatte meine "Schwimmweste für Lichtarbeiter" angezogen (vgl. Blog vom 9. März 2012)  und fühlte mich wieder obenauf!




Um aber meine "Notfall - Box für Lichtarbeiter"   noch etwas aufzufüllen, möchte ich Ihnen hier einen wundervollen "Heilungstext" weitergeben, den ich vor kurzem in der Schweiz kennen gelernt habe.  Wir waren zu einem Traugottesdienst in einen wunderschönen Ort am Vierwaldstätter See eingeladen und der Segen, der am Ende des Gottesdienstes für alle gesprochen  wurde, hatte eine solche Kraft, dass es mir ganz warm ums Herz wurde.  Pfarrer Urs Zangger von dem der Text stammt, hat mir freundlicher Weise erlaubt, diesen Segenstext an Sie weiter zu geben:


Segen

Gott, der Leben ist,
das von weit her kommt
und uns weit bringt;
Segne uns heute mit einem Licht,
das uns von der Wärme, der Freundlichkeit
und von der Liebe in unserem Leben erzählen kann,
und wir Gründe finden, Vertrauen zu üben.

Gott, der Leben ist,
das von weit her kommt
und uns weit bringt;
Segne uns mit einem Licht,
das uns begleitet durch alle Tage und Nächte hindurch
in einen neuen Tag und wir klare Ziele finden.

Gott, der Leben ist,
das von weit her kommt
und uns weit bringt;
Segne uns, wenn wir mit einem Licht auf andere zugehen
um mit ihnen Frieden zu finden.

Gott, der Leben ist,
das von weit her kommt
und uns weit bringt;
nimm uns, unsere Kinder und ihre Lebensgefährten,
und unsere Enkelkinder
in deine gnädigen Hände.

So segne uns unser Gott
heute, morgen und in Ewigkeit.
Amen



(Pfarrer Urs Zangger in Silvaplana/ Schweiz)



Liebe Leserin, lieber Leser, nachdem Sie selbst jetzt gut versorgt sind mit "Erste-Hilfe-Regeln" und "Schwimmwesten für Lichtarbeiter":  Bitte helfen Sie all den anderen, die in dieser Zeit der Verwirrung nicht aus noch ein wissen!  Ich weiß, wir können nicht immer so spirituell reden, wie wir gerne würden. Aber wenn Sie in der nächsten Zeit jemandem begegnen, der verwirrt oder verzweifelt ist, gehen Sie auf ihn zu. Fragen Sie ihn, was ihn bedrückt und ob Sie ihm irgendwie helfen können. Und vielleicht erzählen Sie ihm einfach, was für Sie vor kurzem so schwierig war, und was Ihnen in der Situation geholfen hat! So ähnlich, wie ich hier!



Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark
15.März 2012



 
„Schwimmwesten für Lichtarbeiter…“ PDF Drucken E-Mail


Liebe Leserin, lieber Leser,

heute Morgen wurde ich in meiner  Meditation gebeten, Ihnen die folgende Botschaft weiter zu geben. Kuthumi war gekommen, um mit mir zu sprechen und machte liebevoll deutlich, dass die folgenden Worte auch für Sie, die Leser meines Blogs gedacht sind:




„Geliebte Tochter des Lichts,
Kuthumi spricht, - Dein „Vater“ des Wissens und des Verstehens. 

Wir sehen deutlich die „Turbulenzen“, die zurzeit in Deinem Emotional Körper und Mentalkörper alles  durcheinander wirbeln.

Wir sehen deutlich, dass Du einerseits sehr genau  weißt , was geschieht, - und aus welchem Grund,  - „welchen Sinn etwas hat“  -  (Denn darin bist Du Meisterin, „ausgebildet“ in meiner Schule des Lichts) -

Und dann ist da im Augenblick ein sehr „menschlicher“ Anteil alten Denkens und Bewertens…  und manchmal rutschst Du in diese „alte Spur“ und folgst altem Denken.
Selbstzweifel, Ängste, Gefühle von Wertlosigkeit  und Scham, „alles völlig falsch verstanden und verdorben zu haben“, weil Du Deinem eigensinnigen (!)  Herzen folgtest…

Liebes, Eure ganze Welt ist zurzeit verwirrt!  Und auch wenn Ihr sonst wundervoll die „Spur“ der Spiritualität gehalten habt – oder Euch auf Eurem „Surfbrett des metaphysischen Bewusstseins“  halten konntet, -  („Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“)  - purzelt Ihr ab und zu herunter. 

Das ist normal! Es ist überhaupt erstaunlich, wie Ihr durchhaltet – als strahlende Lichtwesen inmitten der Verwirrung!


Ach Liebes, bitte wisse:  Du und alle, die diesen Blog lesen und  im Herzen mit Dir verbunden sind, - Ihr alle dürft sicher sein, dass wir mit vielen „Rettungsbooten“   Eure „Surfbretter“ umgeben!  

Wenn Ihr „purzelt“, landet Ihr sofort in einem unserer „Rettungsboote“, die seit langer Zeit synchron mit Euch die Wellen dieser Zeit durchqueren!  Wir umgeben Euch mit zärtlicher Liebe und den „Schwimmwesten“   des Vertrauens, des Mutes, der Kraft und der Hoffnung!

Ihr seid die Hoffnungsträger einer Neuen Zeit!  Wenn Ihr Euch umsehen würdet, könntet Ihr erkennen, wie  viele   Euch schon folgen! 
Wir ehren und wir  lieben  Euch für Euren Mut und für Eure Treue!


Kuthumi,
Dein Lehrer und Bruder im Licht“




Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark
9.März 2012


 
„Spuren im Schnee…“ PDF Drucken E-Mail

Liebe Leserin, lieber Leser,

Es war herrlich an der Ostsee!   Wenn Sie einmal einen richtigen „Zauberwald“   erleben wollen, sollten Sie auf den Darss  fahren!  Der Darss ist eine  kleine Halbinsel hoch im Norden, in Mecklenburg – Vorpommern. Neben einem wunderschönen Sandstrand  und klarem Wasser  ist er durch seine fast magischen  anmutenden Buchenwälder berühmt geworden. Diese Wälder sind in der jetzigen Jahreszeit so verträumt, dass man kilometerweit keinem einzigen Menschen begegnet. 



Gerade diese Stille und Abgeschiedenheit  legt sich wie Balsam auf die Seele!  Wenn dann auch noch der Schnee die Wege zudeckt und die Wassergräben, die den Wald durchziehen, vereist sind, so dass die Erlen, die im Wasser stehen, aus dem  Eis zu wachsen scheinen, glaubt man überall kleine Gnome und Kobolde hinter den Bäumen wahrzunehmen. (Und oft sind dort tatsächlich welche, die mich mit einem fröhlich gewisperten  „Willkommen! Schön  dass Du wieder da bist!“  begrüßen!)

Gleich in den ersten Tagen meines  Ostsee –Retreats  überraschte uns morgens ein zauberhafter Anblick: Es hatte in der Nacht geschneit und als wir morgens aus dem Fester schauten, glitzerten die Sonnenstrahlen auf  einer unberührten Schneedecke. Können Sie sich noch erinnern, wie es war, wenn Sie als Kind  Ihre Fußabdrücke in den noch  unberührten Schnee  setzten? Weil einfach vor Ihnen noch niemand  da gewesen war?  Das hat schon etwas Besonderes!


Eine ähnliche Freude erlebten wir bei unserem Hundespaziergang, der uns auf völlig unberührte Waldwege führte. Nein, - es stimmt nicht ganz:   Es gab sogar eine ganze Menge Spuren im Schnee! Und unter der fachkundigen Leitung meines Mannes machte ich mich daran, die Hufabdrücke großer und kleinerer Hirsche  zu entdecken;  Ich entzifferte die  Fähren der Wildschweine, erkannte, in welcher Richtung sie unterwegs gewesen waren -  wir sahen die Pfotenabdrücke eines Fuchses, der über Lichtung geschnürt war – und sogar die kleinen  Tapser eines Dachses  fanden wir!  (Man erkennt sie daran, dass auch die Abdrücke der winzig kleinen  Krallen deutlich zu sehen sich -  uns außerdem tritt er immer mit den Hinterpfoten fast auf die Abdrücke seiner Vorderpfoten. Das sieht ziemlich lustig aus!)

Ich liebe es, Spuren zu lesen! Wahrscheinlich ist es  ein Überbleibsel meiner indianischen Vergangenheit!   - Als wir so durch den von Menschen noch völlig unberührten Schnee stapften, dachte ich daran, dass wir Lichtarbeiter es sind, die in dieser Zeit mit unserem achtsamen Denken, Fühlen und Handeln  unendliche wichtige Spuren hinterlassen:
Mit all unserm Tun und Lassen prägen wir zur Zeit die noch neue, unberührte Akasha –Chronik!

Sie erinnern sich vielleicht:  Die Akasha – Chronik ist ein ätherisches Energiefeld, dass uns und den Planeten überall umgibt und in dem alles gespeichert wird:  Gedanken, Gefühlen, Situationen…   Natürlich werden unsere eigenen Gedanken und Gefühle etc. auch in unserem Zellgedächtnis gespeichert, ebenso wie in unserer Aura,  – aber eben auch in dieser  energetischen  „Hülle“  oder „Decke“, die uns umgibt.  (Ahkasha ist ein Begriff aus dem Sanskrit, der heiligen Sprache der Inder, und bedeutet „Äther“.  )  


Sie wissen bereits aus meinen früheren Blogs, dass sich unser Planet seit einer ganzen Reihe  von Jahren  in einem großen Transformations - Prozess befindet – und wir  mit ihm. Er ist wie ein großes  Schiff – ein „Raumschiff“, das renoviert und den veränderten Erfordernissen angepasst wird.


Und genau wie ein Schiff bei der Renovierung einen neuen Außenlack bekommt,  wurde auch diese Energie –Schicht, die Akasha-Chronik, erneuert. Nein, nicht  renoviert! Wir haben eine vollkommen neue Akasha –Chronik bekommen!  Und jetzt stehen wir davor wie vor einem nagelneuen Tagebuch!  Das  ist ja auch etwas Besonderes mit  der Unberührtheit seiner noch ganz weißen, unbeschriebenen Blätter! 


Unsere alte Akasha-Chronik war so voller  Leid und Scham und Schmerz! So viele Beispiele von Grausamkeit und Egoismus hatten sich als Spuren unserer gemeinsamen, ziemlich wüsten Menschheitsgeschichte darin eingeprägt, dass sie einfach nicht mehr zu reparieren war. Erinnern Sie sich  noch, wie Sie als Schulkind manchmal in Ihren Hausaufgaben an einer Stelle so oft radiert haben, bis  es ein Loch in der Heftseite gab?


Also, mit unserem neuen Zeitalter haben wir uns eine neue Akasha-Chronik verdient.  Nun gilt es neue, achtsame Spuren zu setzen, und wir Lichtarbeiter – oder besser gesagt: „Lichtbringer“  sind diejenigen mit den energetisch größten „Fußabdrücken“. Was wir tun oder (im richtigen Moment glücklicher Weise lassen)  hat besonderes Gewicht!  (Auch „Leerzeichen“ sind „Zeichen“!)


Wir sind es, denen es bestimmt ist, die neue Zeit zu prägen mit unseren Gedanken der Vergebung, des Mitgefühls  und der Wahrhaftigkeit!  Wir sind es, die die Wege
bahnen für die, die nach uns kommen  und die im Augenblick durch heftigste Turbulenzen der Entwicklung und Transformation gehen. Mit unserer Mitmenschlichkeit, uns untereinander als Brüder und Schwestern zu erkennen – und zu erkennen zu geben(!),  prägen wir die  neue Akasha – Chronik unserer neuen Erde!


Bitte vergessen  Sie nie, dass dies  „Arbeit“  bedeutet!  Es ist so ähnlich wie bei den Kranichen, von denen ich Ihnen in meinem letzten Blog erzählt habe:  Sie wechseln sich in der Führungsposition ihres Schwarms ab, weil ihnen klar ist, dass die Frontposition extrem anstrengend ist, da derjenige, der an der Spitze der Formation fliegt, für die anderen den Weg bahnt.


Es geht nicht darum, „der Erste zu sein“, sondern diese Stellung bedeutet einen Dienst an allen anderen!    Wenn Sie sich in diesen Tagen und Wochen so angestrengt fühlen und sich fragen, warum Sie scheinbar nichts auf die Reihe bringen und so viel Ruhe brauchen, - dann bedenken Sie bitte, dass Sie  - zusätzlich zu den  Anpassung Reaktionen Ihres Körpers   unentwegt  „Innere Arbeit“ verrichten:  Sie bahnen die Wege eines  neuen Denkens und Handelns  für uns alle!


Sie und ich- Wir spuren die „Loipen“ in der noch unberührten „Schneedecke“  unserer nagelneuen Akasha-Chronik!   Willkommen in einer neuen Zeit!


Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark
24. Februar 2012



Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:

Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind biete ich in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag an,  in dem  Sie mehr darüber erfahren , welche  Regeln in dieser neuen Zeit gelten, und welche Verhaltensweisen in Zukunft keinen Erfolg mehr haben werden.

Mittwoch, 07.03.2012  um 19.30 (15 €)
Vortrag:" Willst Du glücklich sein im Leben..."

Ich lade Sie herzlich dazu ein!


 
"Mehrere Hüte..." PDF Drucken E-Mail


Liebe Leserin,  lieber Leser,

Zunächst einmal herzlichen Dank für Ihre liebevollen Rückmeldungen, mit denen Sie mich immer wieder wissen lassen, wie sehr Ihnen mein Blog in diesen herausfordernden Zeiten der Veränderung hilft… !  Wie lieb von Ihnen!

 

Ja, es ist so unglaublich wichtig, dass wir   „Lichtbringer“   zusammenhalten  und uns gegenseitig unterstützen in dem, was wir für eine gemeinsame bessere Zukunft tun!  Jeder von uns hat doch dieses innere Wissen in sich, das ihm sagt, was gerade ansteht. Was gerade das Wichtigste ist.

 

Manchmal denke ich, es ist wie bei den Zugvögeln: Die Kraniche, diese herrlichen, majestätischen Tiere, wissen mit einer unglaublichen inneren Sicherheit, wann es Zeit ist, ihren Platz zu verlassen, und sich auf den Weg zu machen.

Sie wissen genau, in welcher Formation das Fliegen für sie am leichtesten ist. Ohne sich zu streiten und ohne den Gedanken an „Konkurrenz“, übernimmt einer von ihnen die Führung.

 

Sie alle wissen, wohin es geht und zu welcher Gruppe sie gehören. Und sie wechseln sich bei der Führung ab, weil ihnen klar ist, dass die Frontposition  extrem anstrengend ist, da sie für die anderen den Weg bahnt. Es geht nicht darum, „der Erste zu sein“, sondern diese Stellung bedeutet einen Dienst an  allen anderen!

 

Nicht alle Gruppen dieser wundervollen weisen Vögel, die in China das Symbol für Glück und langes Leben sind, starten zur gleichen Zeit.  Ich bin immer wieder begeistert, wenn ich im Frühjahr oder im Herbst  den wilden Schrei der Kraniche höre -  die dann kurze Zeit später am Himmel  sichtbar werden. Und ich empfinde es als ein großes Geschenk, wenn  sie  – wie es manchmal vorkommt -  hier über unserem Garten kreisen, um sich neu zu formieren.

 

Dieses innere „Wissen“  haben auch Sie und ich – und es wird immer wichtiger, darauf zu vertrauen!
Es ist unser großes „Privileg“ in der gegenwärtigen Zeit, diese liebevolle innere Führung zu spüren und ihr zu folgen.   

 

Einfach ist es sicher nicht! Denn dieses „Wissen“ ist mehr ein Gefühl. Einen „Ahnung“, was gerade ansteht. Oder ein drängender Impuls, jetzt erst dies zu tun – und etwas  scheinbar „Wichtigeres“  hintenan zu stellen.

 

Ohne Vertrauen geht es nicht!  Und es ist ganz gewiss nicht leicht, sich im Augenblick durch seine vielfältigen „Pflichten“  und „Aufgaben“  zu arbeiten.  Die Zeit rennt immer schneller, und wenn der Tag früher vierundzwanzig  Stunden hatte, scheinen es jetzt  höchstens noch zehn zu sein!

 

Wie soll man da bitte mit allem fertig werden???   Vor einiger Zeit fragte ich meinen Mann beim Frühstück leicht frustriert, wie ich das alles unter einen Hut bringen soll:   Haushalt, Praxis, Hund, (nicht zuletzt Zeit für ihn selber, die Kinder und unsere Freunde),Vortrag vorbereiten, Sport, Steuererklärung, Nachlass der  Tante abarbeiten, ... und wann ich bitte dazwischen noch Zeit finden soll für meinen großen Herzenswusch: Meine Bücher, die ich schreiben will und die schon in Warteposition sind!

 

Wissen Sie, was mein Mann gesagt hat?  (Nach der üblichen Antwort: „Wenn Du in vier  Jahren so alt bist wie ich… dann kannst Du das auch!“   )  Er schaute mich an, und dann kam die Antwort, die mir wirklich weiter geholfen hat:  „Man braucht mehrere Hüte!!!“

 

Danke!  Das war die Lösung!  Eins nach dem anderen…   Ohne schlechtes Gewissen – es geht einfach nicht anders!  Also werde ich für zehn Tage  „einen anderen  Hut nehmen“   und mich mit meinem Mann in die „Einsamkeit“  zurückziehen, in ein kleines reetgedecktes Ferienhaus an der Ostsee, auf den verschneiten Darss, ganz nahe am  Wald, - und an meinem Buch arbeiten!  Weil da dieses innere Wissen ist, dass es so sein soll. Dass dieses Buch jetzt geschrieben werden soll  – vielleicht auch für Sie!

 

Es handelt sich um eine Art "Kursbuch" für Menschen, die bemerken, dass sie immer feinfühliger werden und lernen wollen, mit ihrer Sensitivität  besser zurecht zu kommen. Denn am Anfang ist das gar nicht so einfach!  Es ist wie  wenn man bisher einem VW "Käfer" gefahren hat und plötzlich statt dessen in einem Lamborghini  oder Lotus sitzt!  Jeder Rennfahrer wird Ihnen bestätigen, dass man mit einem solchen Fahrzeug anders umgehen muss, als mit einem  normalen Auto!


Da ich am besten an Beispielen lerne, habe ich das Buch in Tagebuchform geschrieben.
Besser gesagt: Ich habe aus meinen Tagebüchern die Erlebnisse zusammengestellt, die exemplarisch sind für jemanden, der plötzlich immer sensitiver wird. Irgendwann erkannte ich, dass diese Situationen mir nicht zufällig passierten, sondern einem weisen "Lehrplan" zu folgen schienen und auf einander aufbauten.


 

Hellhörigkeit, Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit sind wunderbare Gaben, - aber es erfordert eine besondere Achtsamkeit und besondere Verhaltensweisen, um diese Fähigkeiten als  Geschenke und Bereicherung empfinden zu können! Ich freue mich sehr darauf, diese Erfahrungen mit Ihnen zu teilen!

 

Aber nun zu Ihnen: Lassen Sie es sich gut gehen! Verlieren Sie bei all den Pflichten  Ihren Herzenswunsch nicht aus den Augen - denn die  Zeitqualität des Jahres 2012 unterstützt uns sehr dabei, unsere Berufung zu leben und unsere Visionen und Wünsche wahr werden zu lassen!

Vertrauen auch Sie Ihrem inneren "Wissen", was gerade ansteht, und was im Augenblick am wichtigsten ist,  - und denken Sie daran: In dieser herausfordernden Zeit „braucht man mehrere Hüte"…

 

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark


11.Februar 2012

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:
Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind und es nicht abwarten können bis mein Buch erscheint, biete ich in meiner Praxis in Bad Soden einen dreiteiligen Workshop zu diesem Thema an:

 

Mittwoch, 25. April 2012, 19.30 Uhr  (25 €)
"Energie-Führerschein für Sensitive" -  Teil 1

Ich lade Sie herzlich dazu ein!

 

 

 
„Miteinander – füreinander…“ PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

ob Sie schon auf meinen neuen Beitrag gewartet haben? – Manchmal glaubt man, die Dinge, die man tut, seien nicht wichtig ….  Man denkt: “Warum tue ich das alles überhaupt? – Es merkt ja doch keiner…“  -  und doch ist da ein inneres Wissen: „Das ist jetzt Deine Aufgabe!  Fang einfach an!“



Und manchmal fragt man sich, warum alles so schwierig zu sein scheint, -  und warum man sich mit seiner Meinung und seinem inneren Wissen so allein fühlt – gerade zwischen Menschen, die einem so vertraut sind, -  und dann begegnen einem  scheinbar „fremde“  Menschen im Alltag  - und es  ist einfach da, dieses „Verstehen ohne Worte“ -  oder es geht ein einziger Satz hin und her – und man fühlt sich „zuhause“…

 

Nein, das sollte jetzt kein „Gejammer“ werden, -  aber vielleicht helfen Ihnen  ja genau diese wenigen Worte, sich nicht so allein zu fühlen! Heute Morgen bin ich eigentlich „geschubst“  worden, Ihnen etwas zu der aktuellen Zeitqualität und den furchtbaren Ereignissen in Ägypten und Syrien zu schreiben – und schon macht sich mein Blog selbständig. Aber Sie kennen das ja  schon von mir.

 

Ich habe noch nicht einmal gefragt, wie es Ihnen gerade geht! -  Wie unhöflich von mir!  Aber wie ich Sie und mich kenne, ist  es  - auf verschiedene Weise -  ganz ähnlich.  Ehrlich gesagt, ich fühle mich  im Augenblick  ganz schön gefordert….    Es geht so heftig die „Post ab“, dass man kaum hinterher kommt! Bei  mir  sind es immer noch die „Nachwehen“  vom Tod meiner Tante – das Abarbeiten des Schriftverkehrs mit den Behörden, den Versicherungen,  und  das Auflösen des Appartements in der Pflegestation.  Es ist die Trauer um ein Leben, das zu Ende gegangen ist, und um einen Menschen, der mir viel bedeutet hat.

 

Immer wieder schwanken die Gedanken zwischen „  Sie fehlt mir“ – und   „Wie gut, dass sie endlich ihren Frieden gefunden hat.“ -  Und beim Abarbeiten der Hinterlassenschaft  fallen mir dann Erinnerungen in die Hände an Situationen, wo es auch  gar nicht so einfach war zwischen uns… Es  ist ein Hin und Her der Gedanken und Gefühle, während die notwendigen Arbeiten  getan werden müssen. 

 

Gestern war ich noch einmal auf der Pflegestation und da ging mir so vieles durch den Kopf. Und plötzlich ist da eine der lieben Pflegerinnen, mit denen ich so oft ein paar Worte gewechselt habe, wenn ich zu Besuch war. Sie nimmt mich einfach in den Arm – sagt etwas, und ich fühle so viel Liebe und so viel Verständnis und bin einfach nur dankbar. 

 

Die wenigen Worte, die sie spricht, zeigen mir, dass sie „von meiner Art“ ist – sie ist einfach offen in ihren spirituellen Bemerkungen über Leben und Tod.  Und ich spüre, welcher Segen in diesen Worten liegt, die liebevoll  aus dem Herzen kommen. Und dann ist da die Frau, die immer das Essen austeilt -  und auch sie bleibt stehen, nimmt sich die Zeit, ihre Anteilnahme und ihre Liebe  zu meiner Tante zum Ausdruck zu bringen…  Und plötzlich fühle ich mich nicht mehr allein.

 

Wie passt das alles zu den furchtbaren Bildern, die wir seit Tagen in den Nachrichten sehen von Ägypten und Syrien?   In Ihrem Herzen wissen Sie, dass das, was dort gerade geschieht, uns alle angeht!   Dort kämpfen nicht nur Menschen, - die einen darum, an der Macht zu bleiben, die anderen um ihr Überleben, und  um das Recht auf Freiheit… -

 

Es ist  die alte „Welt“, die fühlt, dass es so nicht weiter geht, - dass die Art, mit Menschen umzugehen und sie zu manipulieren, bald keinen Erfolg mehr haben wird -  und die dennoch  an dem alten Muster  von Denken und Verhalten festhält, so lange es noch geht –  Und es sind die Menschen „der neuen Art“, die einfach fühlen, dass eine Neue Zeit angebrochen ist. Eine Zeit, in der Ehrlichkeit, authentisches   Verhalten  und Mitgefühl   das Leben prägen werden, weil  in Zukunft  nur das zählt.

 

Mein Mitgefühl und meine Bewunderung gilt diesen Menschen, die sich nicht mehr von Willkür und Gewalt unterdrücken lassen – die aufstehen und ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben einfordern, koste es, was es wolle.   In ihren Herzen spüren sie diesen Auftrag, Boten einer neuen  Zeit zu sein -  für sich, für ihr Land und für uns alle.

 

Viele, die die Bilder des Schreckens in den Nachrichten gesehen haben, fragen sich, ob und was man tun kann, um diesen Menschen zu helfen?  –   Ja, Sie können etwas tun!  Jeder von uns! Und jeder ist gefragt – jeder wird gebraucht! 

 

Wenn Sie die Bilder der Gewalt im Fernsehen sehen, lassen Sie Ihr Herz sprechen!   Haben Sie ganz bewusst Mitgefühl mit diesen Menschen, die dort jetzt  dieser Gewalt ausgesetzt  sind  und schicken Sie diesen Menschen liebevolle Gedanken des Friedens und der Unterstützung.  „Wir sitzen alle in einem Boot.“  (vgl. Blog vom  19.September 2011) und  wir sind alle miteinander verbunden.    

 

Reden Sie in Gedanken mit den Verletzten, und sprechen Sie ihnen Mut zu.  Ehren Sie in Gedanken die, die ihr Leben auf  so unmenschliche Weise verloren haben, im Kampf für eine bessere Welt. Und vielleicht senden Sie in Gedanken auch eine Botschaft an diejenigen, die glauben, dass  die Macht der Waffen und der Gewalt  ihnen das Recht gibt,  so zu handeln, wie sie es tun.

 

Stellen Sie sich vor, dass Ihre guten Gedanken, Ihre gute Absicht und Ihr Mitgefühl sich wie ein beruhigendes, sanftes  Tuch auf das Leid und die Trauer derer legen, die jetzt in Verwirrung, Angst und Not sind.  Und rufen Sie auf Ihre Weise Ihre Engel und himmlischen Helfer an, um dort, wo jetzt Chaos und Leid herrschen, Frieden und Sicherheit zu bewirken. Denn die Engel dürfen nur eingreifen, wenn sie gebeten werden!

 

Ich versichere Ihnen, dass Ihre gute Absicht  und  Ihr Mitgefühl  „ankommen“ und nicht ohne Wirkung bleiben werden. Denn Liebe ist die stärkste Kraft, die es gibt. Das Licht ist immer stärker als die Dunkelheit!“

 

 

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

6.Februar 2012

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:  Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich  in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag über die Besonderheiten des Jahres 2012 an:

 Mittwoch, 8.Februar 2012  um 19.30  (15 €)
„2012 – Schicksal oder Chance“  

Ich lade Sie herzlich dazu ein! 

 

 

 
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