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"Herausforderungen..." Teil 3 PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

nun, wie haben Sie den vergangenen Tag verbracht? Lief alles nach Plan? Oder wurden Sie auch unfreiwillig in eine „Mutprobe“ verwickelt, in der Sie für sich selber eintreten und „Farbe bekennen“ mussten?  Genau das war es nämlich, was mir am Ende dieses Besuches passierte.

 

Es fing  ganz „harmlos“ an mit der Bitte meiner Tante, nach dem Mittagessen zu fragen. Sie bat mich, doch mal zu schauen, was es heute geben würde, und ob sie es bei ihrer stark eingeschränkten Gesundheitssituation überhaupt vertragen würde.

 

„Nichts leichter als das…  !", dachte ich. Doch  genau jetzt begann die „Übung“. Ich will Ihnen die Einzelheiten ersparen, aber ich konnte nicht umhin, der lieben Küchenfee alle drei  Mahlzeiten-Angebote freundlich, aber bestimmt mit einer jeweils anderen Begründung abzuschlagen. Dabei war ich stets bemüht, meine Worte so zu wählen,  dass diese liebe Helferin es nicht persönlich nehmen musste.

 

Ich bin ein  höflicher und zurückhaltender Mensch und es fällt mir immer noch sehr schwer, ein freundlich gemachtes Angebot deutlich zurückzuweisen. Aber genau das war drei Mal von mir gefordert. Ich wusste genau, dass diese Mahlzeiten aus unterschiedlichen Gründen zu Unverträglichkeitsreaktionen geführt hätten, was meine Tante zusätzlich gequält hätte.

 

Ich war einfach fassungslos, dass  auf einer Pflegestation, wo die alten Leute sowieso  auf sorgfältig ausgewählte, leicht verdauliche Kost angewiesen sind, solche Menü Vorschläge angeboten werden. Meine Antworten waren spontan, sehr deutlich und  klar begründet, obwohl ich am liebsten in den Boden versunken wäre, anstatt hier den armen überlasteten  Pflegerinnen auch noch Schwierigkeiten  zu bereiten. Ich kann es wirklich nicht leiden, wenn ich andere Menschen  auf „Fehler“  hinweisen  muss!


Was die Sache nicht gerade verbesserte, war, dass ich anscheinend weit und breit allein auf weiter Flur war mit meiner Ansicht über die angebotenen Mahlzeiten! Aber ich blieb dabei, so schwer es mir auch fiel. Schließlich erbarmte sich eine Pflegerin und besorgte  eine  weitere   Alternative aus der Küche des Haupthauses  – und wir konnten gehen.

 

Zuhause angekommen, war ich höchst unzufrieden mit mir selbst. Ich hatte das Gefühl, alles vollkommen „falsch“ gemacht zu haben. Alle anderen waren anscheinend der  Meinung gewesen, dass diese Gerichte für meine Tante völlig in Ordnung gewesen waren, - nur ich hatte es gewagt, sie in Frage zu stellen. Warum hatte ich mich überhaupt eingemischt?

 

Zumal eine der Krankenschwestern mir auch noch sagte: „Ihre Tante isst sonst eigentlich alles!“  - Ja, wie das denn? Habe ich sie so falsch eingeschätzt?   Habe ich die ganzen bisherigen Erfahrungen mit ihrer Krankheitsproblematik so falsch verstanden?  Und jetzt mäkele ich vollkommen unnötig am Essen herum???  Was mache ich denn so falsch?  Habe ich nichts anderes zu tun, als mich hier  in die Details des Pflegealltags  hinein zu hängen?

 

Das Schlimmste ist, dass ich so gerne alles „richtig“ machen möchte. Und ich möchte, dass die anderen Menschen mich gern haben…   Aber was würden denn jetzt die Pflegerinnen und Pfleger von mir denken? – Ich habe mich ja vollkommen unmöglich gemacht auf der Station! Wie peinlich!!!

 

Zuhause angekommen, telefonierte ich mit einer anderen Freundin und bat sie um ein Supervising. Ich erzählte ihr, wie der Tag gelaufen war und fragte sie, woran es denn gelegen habe.  „Ach“, sagte sie, „Zunächst einmal, hättest Du bei Deiner Freundin gleich klarstellen müssen, dass ihr sofort losfahren müsst.“

 

„Und dann, halte ein bisschen mehr Distanz! Lass nicht alles so nahe an Dich heran kommen! – Und wenn Du wieder den drängenden Impuls verspürst, sofort zu Deiner Tante fahren zu müssen, dann unterdrücke den Impuls und regle es telefonisch!“  „Kümmere Dich einfach wieder mehr um Deine eigenen Angelegenheiten!“

 

„Liebend gerne!“, dachte ich, und versprach, es mir zu überlegen.  Meine Unzufriedenheit blieb. Aber schließlich  war ich bereit, Frieden zu schließen mit diesem Tag und einfach zu akzeptieren, dass  alles so gekommen war. Ich konnte zwar nicht verstehen, warum, aber  es war nun einmal so. 

 

Plötzlich hatte ich ein Bild vor Augen:  Ich sah mich als kleines, vielleicht fünf Jahre altes Mädchen,  - die „kleine Christine“, die sich solche Mühe gegeben hatte, und trotzdem alles „falsch“ gemacht hatte. Und ich stellte mir vor, wie ich als erwachsene Frau dieses kleine, traurige Mädchen in den Arm nahm und an mein Herz drückte, um es zu trösten. „“Ich hab Dich lieb!“, sagte ich zu ihr. „Nun sei nicht mehr traurig! -  Man kann nicht immer alles richtig machen! Fehler sind erlaubt!“

 

Später, kurz vor dem Einschlafen, dachte ich noch einmal über alles nach, was meine Freundin mir geraten hatte. „Also, eins stimmt nicht!“, fiel mir auf, „ Es war ganz bestimmt richtig gewesen, meiner Freundin diese Pause zu ermöglichen. Auch wenn es so nicht geplant gewesen war. Das habe ich einfach gefühlt!“

 

„Und Distanz halten, -  Wie verträgt sich das denn mit meiner kostbarsten Eigenschaft, der Empathie?  Gerade dadurch weiß ich doch immer, wie es einem Klienten geht, oder was meine Tante gerade braucht!“

 

„Und meine drängenden Impulse unterdrücken…?   Aber sie sind doch das direkte Zeichen von meiner „Oberen Leitstelle“,  dass ich aktiv werden soll!   Das wäre doch gegen meinen „Vertrag“, den ich mit ihnen habe!  Gerade diese drängenden Impulse sind es doch, durch die sie mit mir Kontakt aufnehmen!   Und ich weiß doch genau, dass  Vieles telefonisch nicht zu regeln ist und dass ich selber vor Ort schauen muss, was Sache ist!“

 

Aber dann habe ich ja eigentlich alles „richtig“ gemacht, freute ich mich plötzlich. Jetzt weiß ich, was meine Prüfung war:  Es ging darum, zu mir selber zu stehen, und meinem Gefühl zu folgen, auch wenn alle anderen anderer Meinung sind!

 

Ja, genau das ist es, was von nun an unsere Aufgabe ist:  Uns selber treu zu bleiben und unser wahres Wesen immer deutlicher zum Ausdruck zu bringen! Ob es anderen gefällt, oder nicht!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

12.November 2011

 

 

 
"Herausforderungen" - Teil 2 PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

die „Überraschungen“ begannen gestern bereits damit, dass meine Freundin, die mit mir zusammen  ins Pflegeheim fahren wollte, um meiner Tante einen Dienst zu erweisen, zum verabredeten Zeitpunkt noch nicht fertig war. Als ich sie abholen wollte, brauchte sie einfach  noch  eine kurze Pause nach ihrer bisherigen Arbeit  und einen Kaffee.  Leider war die  geplante Zeit  durch ein Missverständnis sowieso etwas kürzer, als gedacht, und eigentlich wäre es nötig gewesen, sofort loszufahren, da zwei Stunden später ein Handwerker zu mir kommen wollte.

 

Das war der erste „Stolperstein“.  Der Verstand sagte: „Das geht doch nicht!“, aber mein Gefühl sagte mir: „Nimm Dir die Zeit, sie  braucht sie. Es ist wichtig.“  Ich wusste, ich hatte keine andere Wahl, und so beruhigte ich mein drängelndes Ego, das immer denkt, es muss alles unter Kontrolle haben. Meine Freundin bekam  ihre Kaffeepause und ich wusste genau, dass alles „richtig“ war, so wie es war.

 

Wir spürten beide, dass unsere Energiefelder sich auf einander einstellten, so, als ob sie mit einander vernetzt wurden. Gleichzeitig kam von oben eine wundervolle Energie auf uns herunter, die wir beide fühlen  konnten. Soweit war alles „in Ordnung“.  

 

Wir waren beide energetisch  in Hochform, obwohl wir nicht genau wussten, in welchem Zustand wir meine Tante antreffen würden. Aber wir waren ja zu zweit – es würde schon alles richtig sein. Beim Betreten des Pflegeheims  fiel mein Blick auf die kleine Sitzgruppe hinten in der Ecke des Erdgeschosses. Normaler Weise sehe ich dort einfach den kleinen runden Tisch mit den beiden Stühlen. Diesmal sah ich mehr. Obwohl ich mit nichts gerechnet hatte, veränderte sich das Bild, während wir darauf zugingen und ich sah sehr schlank und groß und sehr würdevoll zwei Engelwesen  auf den Stühlen sitzen, die uns schweigend entgegen blickten.

 

Ich wies  kurz auf die Sitzgruppe, ohne etwas zu sagen, und meine Freundin nickte nur. Sie hatte gesehen, was ich meinte. Während wir die Treppe zum ersten Stock hinauf stiegen, fiel mein Blick  unwillkürlich auf die Ecke rechts neben dem Fenster vor uns. Wie oft bin ich diese Treppe schon hochgestiegen!

 

Aber diesmal war es anders: So, als ob die „Luft“, die diese Ecke ausfüllte, dichter war als sonst. Als ich genauer hinsah, bemerkte ich, dass auch hier  sehr groß, schlank und schweigend ein Engelwesen  stand.  Ich deutete kurz auf die Ecke und meine Freundin nickte. Auch in den nächsten Ecken waren große, schlanke, ehrfurchtgebietende Engelwesen postiert. Schweigend schienen  sie „Wache“ zu halten.

 

Und auch in der kleinen Sitzgruppe hinten links bei den Briefkästen im ersten Stock  saßen, genau wie im Erdgeschoss, zwei große schlanke Engelwesen schweigend auf den beiden Stühlen.  Ich weiß schon lange, dass dort in der Pflegeabteilung  viele dieser wundervollen Helfer aus der geistigen Welt im Einsatz sind. Nur, so deutlich hatte ich sie an diesen Stellen bisher noch nie gesehen. Damals bei meiner Mutter im Zimmer war mir diese Sicht manchmal ermöglicht worden. Und jedes Mal hatte meine Mutter sich gefreut, wenn ich sie darauf hingewiesen hatte.

 

Schon von weitem sahen wir, dass der  Notruf außen am Zimmer meine Tante leuchtete. Unsere Besorgnis wuchs. Aber als wir das Zimmer betraten, war zum Glück nichts Besonderes vorgefallen. Meine Tante war zwar sehr ängstlich und  schien auch etwas verwirrt, als wir sie begrüßten, beruhigte sich aber schnell. Sie sah auch nicht so krank aus, wie in den letzten Tagen.  Warum war ich dann so angespannt?   Ich schimpfte mich im Stillen für meine Besorgnis, während meine Freundin mit der Behandlung begann.

 

Fortsetzung folgt!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

11. November 2011

 

 
„Herausforderungen…“ PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich weiß ja auch nicht, was sich meine „Obere Leitstelle“    (vgl. Blog vom 26.Juli 2011) dabei  gedacht hat, als sie  mich heute so voll  „gegen die Wand“  laufen ließ…

 

O.K., es war Vollmond. Da darf man sich manchmal auf fremde und eigene Unzulänglichkeiten einstellen. Außerdem hatte ich morgens in meiner Meditation eine Karte gezogen, die auf Schwierigkeiten hindeutet und manchmal auch eine „praktische Einweihung“ ankündigt. „Einweihungen“ sind immer der rituelle Anfang von etwas Neuem. Im Klartext bedeutet das aber meistens, dass etwas gar nicht so klappt, wie man möchte.

 

In den Mysterienschulen des antiken Griechenland, im alten Ägypten , in Atlantis,  oder noch früher, wurden die Menschen, die eine Ausbildung beginnen wollten, um besondere  Fähigkeiten  zu erlangen, sehr intensiven Prüfungen unterzogen, die meist mit lebensgefährlichen Mutproben verbunden waren.

 

Es galt, die Charaktereigenschaften der Kandidaten auszutesten, ihren Mut, ihre Integrität  - und ihre Loyalität zu dem Priesterorden, in den sie aufgenommen werden wollten. Denn Wissen bedeutet Macht. Und Macht - gerade auch durch spirituelle Kenntnisse - in den Händen skrupelloser und egoistischer Menschen, hätte für die übrigen Mitglieder des Ordens, aber auch für das ganze Volk eine große Gefahr bedeutet.

 

Also  versuchte man, die „Spreu vom Weizen zu trennen“, und setzte die Hürden ziemlich hoch. Viele Kandidaten verloren im Zusammenhang mit einer solchen „ praktischen Einweihung“  ihr Leben.

 

(Das ist übrigens  auch der Grund, warum das Wort „Einweihung“ von vielen Menschen unbewusst mit „Gefahr“  assoziiert wird  - und warum viele Menschen vor einer ganz normalen Prüfung mit Panik reagieren! Wenn ihnen dies bewusst wird, kann diese Angst heilen.)

 

Besonders die Schamanen aller Kulturen mussten sich oft fast  unerträglichen körperlichen und seelischen  Strapazen unterziehen, bevor das alte Wissen an sie weitergegeben wurde.

 

Seltsam – das hatte ich Ihnen eigentlich gar nicht erzählen wollen. Aber zurück zum heutigen Tag!  Die Karte heute Morgen deutete also auf „Schwierigkeiten“, „Herausforderungen“, zumindest auf „Unannehmlichkeiten“  hin. Eine der Begleiterscheinungen einer „praktischen Einweihung“ ist immer, dass sie überraschend kommt. (Genau wie die Prüfungsfrage, auf die man sich nun gerade nicht vorbereitet hatte…)

 

Wenigstens war ich gewarnt! Aber ich hatte absolut keine Lust auf „Überraschungen“!

Fortsetzung folgt!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark  

10. November 2011

 

 
"Mutproben" PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie es aussieht, darf ich mit gutem Beispiel voran gehen und mich - schneller als es meine Absicht war - in meine neue  Identität begeben: Heute Morgen wurde ich von einer lieben Freundin  angesprochen und gebeten, Ihnen folgende Botschaft weiter zu geben. Auch wenn die folgenden Worte an mich persönlich gerichtet sind, sind sie  trotzdem für uns alle bestimmt. Bei der Freundin handelt es sich um die aufgestiegene Meisterin Immaculata, die zu meiner „Oberen Leitstelle“ (vgl. Blog vom 26.Juli 2011) gehört. Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

 

 

„Geliebte Christine, geliebtes Sternenkind!

Vieles wird sich für Dich ändern in der nächsten Zeit!  Veränderungen können Angst machen – aber sie dienen immer neuem Wachstum! Es sind Deine Visionen,die Dich vorwärts treiben. Es ist Deine neue Identität, in die Du hineinwachsen willst. Ohne Fortschritt geht es nicht weiter. Und ohne Veränderung gibt es keinen Fortschritt!

 

Ihr alle, - Du und diejenigen, die zu Deiner Seelengruppe gehören, diejenigen, zu denen Du Dich intuitiv hingezogen fühlst, und sie sich zu Dir – Ihr alle werdet in Eure neue Identität „hineingeboren“.

 

Liebes, Du weißt, eine „Geburt“, auch wenn sie symbolischer Art ist, ist ohne einen gewissen „Druck“ nicht möglich. Wir sehen deutlich, wie Ihr alle, Du und die, die Dir wichtig sind, - und dazu gehören auch Deine Klienten und die Leser Deines Blogs – Ihr alle, die Ihr Euch so lange in einem „Verpuppungsstadium“ befunden habt, wie eine Raupe –

 

Ihr  alle werdet jetzt zu wundervollen farbigen "Schmetterlingen". Lasst Euch Zeit, wenn Ihr das Licht der „Neuen Welt“ erblickt! Auch ein Schmetterling trocknet seine Flügel zunächst einmal in den wärmenden Sonnenstrahlen, bevor er sie vorsichtig entfaltet und dann ausprobiert.

 

Wie sehr hatte sich die Raupe immer gewünscht, fliegen zu können, wenn sie früher langsam und mühevoll einen Baumstamm empor geklettert ist! Wie sehr hat sie sich gewünscht, mit Leichtigkeit und Freude ihr Leben in luftigen Höhen verbringen zu können – aber die „Realität“ war nun einmal „Fressen Schlafen, Krabbeln…“

 

Von nun an, Ihr geliebten  Menschengeschwister, dürft Ihr mit Leichtigkeit und Freude mit dem Wind schaukeln, mit dem Sonnenlicht tanzen. Euer Platz wird von nun an nicht mehr der „kahle, kalte Erdboden" sein, sondern die schönsten farbigen Blüten – und: Ihr werdet den „Überblick“ haben!

 

„Schwester Raupe" sah alles nur von unten. Sie musste sich überall festhalten, um nicht herunter zu fallen, und es war ein mühsames Raupenleben. So war es auch für Euch.  „Das Leben ist ein Kampf!“, hieß es früher. Nein! Euer Leben soll Freude sein! Freut Euch Eurer Talente, Eurer Fähigkeiten, Eurer Möglichkeiten! Die Zeit zu kämpfen ist vorbei.

 

Feiert mit einander das Neue Leben auf einer Neuen Erde! In Frieden und Einigkeit!

Wir aus der geistigen Welt stehen bereit, Euch dabei zu helfen.

 

In Liebe und Licht,

Immaculata "

5.November 2011

 

 

 
"Träume Dein Leben - lebe Deinen Traum!" PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich liebe Zahlenspiele – und ich mag besondere Zahlenkombinationen. Ich erinnere mich noch sehr gut an die höchst erfreulichen Erlebnisse vom 17.7.71. Damals veränderte sich mein ganzes Leben und ich fand es im Nachhinein spannend, dass dies gerade an einem solch lustigen Datum passiert war.

 

In Kürze begegnet uns allen ein mindestens so interessanter Tag: Der 11.November (11.11.11.) ! Und was ich früher für eine lustige Spielerei mit Ziffern gehalten hatte, hat, wie ich gelernt habe, ganz reale, bzw. ganz intelligente Hintergründe.

 

Mein guter alter „Freund“  Pythagoras war zu Lebzeiten nicht nur Fachmann für geometrische Dreiecke und – wie ich viel später herausfand -  ein hoch spiritueller Lehrer der Reinkarnationslehre, sondern auch  Experte für die Wissenschaft,  Zahlen eine bestimmte Bedeutung zuzuordnen. Man nennt sie „Numerologie“.

 

So ziemlich jedem dürfte klar sein, dass die „Eins“   einen „Anfang“ bedeutet. Und die „Null“ steht für „Nichts“, oder die „Leere“.  Die „Zwei“  hat mit "Partnerschaft“ etc. zu tun, und die „Sechs“ mit der „Liebe“.  Ganz spannend finde ich die Zahl „Fünf“, denn sie bedeutet das „Über sich hinaus Wachsen“. Wenn ein Datum mehrere gleiche Ziffern enthält, wird die Bedeutung noch besonders betont.  Der „11.11.11“  könnte also für einen absoluten „Neubeginn“  stehen – für einen Neustart in unser aller Leben.

 

Die Wissenschaft von den Zahlen hängt in engster Weise mit der Astronomie zusammen. Bereits die Maya, die  eine besondere Begabung für all diese Zusammenhänge hatten und außerdem über uraltes Wissen versunkener Kulturen verfügten, haben schon vor langer Zeit festgestellt, dass genau am 11.11.11  eine besondere kosmische Konstellation stattfindet, in  der unser  Planet und auch wir als seine Bewohner, besonderen energetischen Einflüssen ausgesetzt sind, die eine immense Chance für unsere eigene Entwicklung darstellen. Aber auch eine Herausforderung, diese Chance zu nutzen!

 

 Auch die moderne Wissenschaft erkennt heute immer mehr, dass alles mit allem zusammenhängt, und all diese „Zufälle“ kein Zufall sind.  Dieses wunderschöne Datum, der 11.11.11  will uns alle daran erinnern, dass wir als Individuen - aber auch als Schicksalsgemeinschaft der Erdbewohner -  einen neuen Anfang machen dürfen. Und deshalb geht es darum, sich an diesem Tag gut zu überlegen, was man eigentlich wirklich will in seinem Leben! 

 

Es geht darum, zu schauen: „Wer bin ich wirklich?  Wie ist mein wahres Wesen? Bin ich überhaupt so, wie ich sein will?“  An diesem Tag haben wir die Möglichkeit, uns in unseren Lebenszielen noch einmal ganz neu auszurichten. Wir dürfen in uns hineinhorchen: „Was wollte ich immer schon mal tun?  Wie will ich eigentlich sein?“   Und dann gilt es, den großen Sprung zu wagen, und sich mutig so zu zeigen, wie wir eigentlich sind: Als liebevolle, mitfühlende Wesen, denen es nicht egal ist, wenn es unserem Nachbarn schlecht geht. Und die plötzlich aufstehen, und „Nein!“ sagen, und Verantwortung übernehmen dafür, dass es in Zukunft gerechter und liebevoller zugeht in unserer Welt!

 

Machen Sie mit!  Starten Sie am 11.11.11  in ein neues, bewussteres, engagierteres Leben! Wie heißt es so schön: „Träume Dein Leben, lebe Deinen Traum!“

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

3.November 2011

 

 
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