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Seiner Intuition folgen… PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

wieder habe ich den Impuls, Ihnen etwas Wichtiges weiter zu geben. Mein Verstand sagte mir gestern: Du musst ihnen aber erklären, wie sie diese „Emotionspäckchen“ (vgl. 21.Juli 2011)  transformieren können… Erkläre ihnen, wie Du es machst…  Soweit mein Verstand. Aber wenn es Ihnen ähnlich geht, wie mir, lassen Sie sich mehr von Ihrer Intuition leiten. Und meine Intuition sagte mir: Lass es bleiben!  Nicht Du bestimmst, was hier in Deinen Blog aufgenommen werden soll, sondern Wir, Deine „Obere Leitstelle“.  Ok, wenn Ihr meint…

 

Und dann war ich mal wieder im Internet unterwegs. Auf einer Webseite, die ich schon seit einiger Zeit kenne und Ihnen gerne ans Herz legen möchte: 

 

 http://kristallmensch.net/id-21-lektionen.html 

 

Ich bin immer wieder begeistert, welche wunderbaren Informationen hier kostenlos ins Netz gestellt werden – und mit welchem Mut und welcher Integrität hier für uns alle wertvollstes Wissen   weiter gegeben wird!   Auch für mich ist es immer wieder ein Segen zu erkennen, dass ich nicht allein dastehe mit meiner Sehnsucht, mich selber zu verstehen.

 

Denn ein Kennzeichen der „Lichtarbeiter“ oder „Lichtbringer“ ist es, dass sie sich selbst als fremd und so ganz anders wahrnehmen, als die Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung. So oft wurde uns gesagt, dass wir „nicht in Ordnung“ sind, so wie wir sind – obwohl wir doch tief in unserem Herzen genau wissen, dass wir gar keine Wahl haben. Wir können gar nicht anders sein! –

 

Es ist ein bisschen so wie im Märchen vom „Hässlichen Entlein“. Klar, dass es alles „falsch“ gemacht hat  in den Augen der ehrenwerten „Enten- Gesellschaft“.  Sie wussten es nicht besser!  Erst als der kleine, viel geschmähte Vogel ausgewachsen war, erkannten alle den  Irrtum. Denn ein „Schwan“ lebt nach seinen eigenen Regeln – und folgt nur seiner Intuition und dem, wohin sein Herz ihn führt!

 

Vielleicht werden auch Sie sich auf der oben genannten Webseite endlich wie zuhause fühlen!

 

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

 

25.Juli 2011

 

 

 

 
„Deprimierte Schneeglöckchen“ … PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

 eigentlich bin ich im Urlaub… aber es scheint doch sehr wichtig, Ihnen folgende Informationen weiter zu geben: Eine ganze Reihe von Menschen ist in der letzten Woche mit sehr intensiven Gefühlsschwankungen konfrontiert worden. Tiefe Traurigkeit, Frustration, und Lustlosigkeit wechselten sich ab. Das Gefühl, „nicht gebraucht“ zu werden, „was soll ich hier überhaupt noch“ – und „Schon wieder die gleichen Psycho-Themen! -  Habe ich denn immer noch nichts dazu gelernt?“… schienen sich gegenseitig abzuwechseln. Trotz Sommer und strahlendem Sonnenschein waren viele verleitet, wie ein Schneeglöckchen deprimiert den Kopf hängen zu lassen. 

 

 Alle diese Personen sind Lichtarbeiter“, oder besser: „Lichtbringer“. Es sind äußerst positive und lebensbejahende Menschen mit hohem Verantwortungsgefühl für ihre Mitmenschen und das Wohl unseres Planeten. Wie kann es sein, dass gerade sie alle in einen solchen Strudel deprimierter Gefühle hineingeraten sind, alle ungefähr zur gleichen Zeit?

 

Eine Eigenschaft  dieser „Lichtbringer“, - die ihnen vielleicht noch nicht einmal bewusst ist, besteht darin, als Kanal für die unglaublich hohen kosmischen Energien  zu wirken, diese wie ein Adapter „herunterzufahren“ und hier unten auf unserem Planeten zu „verankern“. Viele spüren es an einem leichten „Sirren“ in ihrem Körper, wenn er wieder aktiv ist. (Bitte trotzdem bei allen „Unregelmäßigkeiten“ im Zweifelsfall einen Arzt überprüfen lassen, ob nicht eine körperliche Ursache dahinter steckt !)

 

Neben dieser Funktion, die kosmischen Lichtfrequenzen auf den Planeten „herunter zu laden“, haben viele Lichtbringer noch eine zweite, bisher wenig bekannte Aufgabe übernommen:  In den vergangenen zweitausend Jahren   hat sich durch das große Leid, die Angst , und die Trauer, denen eigentlich alle Menschen in ihrem Leben immer wieder ausgesetzt waren, ein  Energiefeld rund um den Planeten gebildet, das wie eine dicke Wolke von Negativ-Emotionen unseren Planeten umgibt.   Eine Art Psycho-Smog.   Klar, dass diese Wolke emotionaler Umweltverschmutzung die Lichtfrequenzen stört, aber sie wirkt genauso immer wieder auf unbewusste Menschen zurück. - Ein Ping - Pong – Effekt! Davon wird die Sache aber nicht besser! Und die Zeit drängt!

 

Genau wie bei einer Ölpest, haben sich in den letzten Jahren viele „Freiwillige“ gefunden, die sich bereit erklärt haben, im Rahmen ihrer Möglichkeiten diesen Psychoschmutz abtragen zu helfen. Diese Zustimmung haben sie natürlich auf Seelenebene gegeben. Der Verstand weiß nichts davon. Diese „Reinigungsprozedur“ funktioniert nun bildlich gesprochen so, dass der „Freiwillige“ sich eine „Portion“ dieses Psychosmogs „abholt“, um ihn zu transformieren.  Das fühlt sich dann zunächst so an, als ob er wieder selber frustriert, traurig – oder im Extremfall lebensmüde ist.


 

Der Verstand findet natürlich immer eine Begründung  für diese Emotionen. Eigentlich sind sie „fremd“, fühlen sich aber an wie „selbst gemacht “. Man erkennt es nur nicht, weil man den „Mechanismus“ nicht kennt. Wenn man aber weiß, was da abläuft, kann man frischen Mut schöpfen und sich sagen: „Packen wir es an! Ich bin schon mit so vielen Problemen fertig geworden, das ungute Gefühl (von Frust, Deprimiertheit oder Angst,…)  das bekommen ich schon in den Griff!“ -  Und dann stellen Sie sich vor, wie Hunderttausende von „Freiwilligen“ immer wieder eine kleine oder größere Portion Frust oder Deprimiertheit oder Angst von der dunklen Wolke abpflücken, kurze Zeit am eigenen Körper spüren, und dann auf die eine oder andere Art transformieren. 

 

Sie sind nicht alleine! Wir alle sind aufgerufen zu einem „Groß- Reinemachen“  unseres Planeten, auch auf der Psychischen Ebene! Packen wir ´s an!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

21.Juli 2011

 

 
„Im falschen Film“ – Teil 2 PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

nein -, es gibt doch etwas, das Sie tun können, um in einer Zeit des Umbruchs und der totalen Veränderung  einigermaßen die Balance zu halten: In meinem letzten Beitrag hatte ich Ihnen geschrieben, man könne nichts tun, außer abwarten und darauf vertrauen, dass diese Zeit des „Übergangs“ bald zu Ende geht…  Es stimmt natürlich: Man kann diese Zeit der inneren Neuorientierung wohl nicht umgehen und wahrscheinlich auch nicht abkürzen. Aber es gibt eine sehr wirksame „Erste Hilfe für die Seele“, damit Sie sich dieser Situation trotzdem nicht so hilflos ausgeliefert  fühlen:

 

Ordnen Sie Ihr Umfeld! Fangen Sie damit an, aufzuräumen und ganz bewusst Dinge an die Stelle zu räumen, wo sie hingehören. Das wird Ihnen gut tun und Ihnen das Gefühl geben, die Dinge zumindest an dieser Stelle „im Griff“ zu haben.

 

Während Sie diese ganz profanen kleinen Handgriffe erledigen, beruhigt sich Ihre aufgeregte Seele. Wenn Sie möchten, können Sie diesen Vorgang, Ordnung in Ihr Leben zu bringen, auch ganz bewusst unterstützen, indem Sie sich auf eines der mächtigsten Prinzipien des Universums konzentrieren: Auf die „Göttliche Ordnung“. Überall im Universum gibt es ordnende Strukturen. Ob es nun die wundervolle Symmetrie der sechseckigen Zellen in den Bienenwaben ist, oder die kristalline Form des Salzes oder der gleichmäßige Flügelschlag fliegender Kraniche…

 

Alles hat im Kosmos eine bestimmte Struktur und eine „göttliche Ordnung“. Sich darauf einstimmen, heißt, sich mit einer mächtigen Kraft zu verbinden.

 

Dies gelingt mit der folgenden Affirmation:  „Göttliche Ordnung wirkt jetzt in meinem Leben, in mir und aus mir und um mich herum!“  

 

Indem Sie diesen Satz laut oder leise mehrfach sprechen, zwingen Sie Ihre  Gedanken, sich auf „Ordnung“ zu konzentrieren. Und wissen Sie, warum dies ganz unweigerlich eine so positive Wirkung hat?  Es gibt ein kosmisches Gesetz, das besagt: „Worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das wächst.“ 

 

Probieren Sie es einfach aus!  Sie  haben die Wahl, ob Sie sich auf die Schwierigkeiten  und das Ungleichgewicht konzentrieren wollen, wenn dem gerade so ist, oder auf das Positive, das Sie anstreben und erreichen wollen: Auf eine neue, „Göttliche Ordnung“!  Ich kann Ihnen versichern, es funktioniert!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

7.Juli 2011

 

PS: Diese und weitere hilfreiche Affirmationen finden Sie in Catherine Ponders Buch "Ihr Weg in ein beglückendes Leben"

 

 
Im "falschen Film" PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

kommt Ihnen das bekannt vor?  Sie haben sich in Ihrem Leben und in Ihren Möglichkeiten „eingerichtet“, haben Ihren Tagesablauf sortiert und alles soweit im Griff -  wie es scheint.

 

Sie machen auch alles „richtig“, beginnen Ihren Tag mit einer kleinen oder größeren Meditation, verhalten sich  spirituell und achtsam, und kommen auch gut zurecht mit dieser Art, durch den Tag zu gehen. – Und dann scheinen plötzlich die Koordinaten sich zu verschieben: Eine „Welle“ scheint über Sie und Ihr Leben hinweg zu schwappen – und Sie haben das Gefühl, vollkommen die Kontrolle zu verlieren…

 

Plötzlich ist alles anders. Die gewohnte Einteilung des Tages und der Aufgaben, die bisher gut „funktionierte“ und Sicherheit bot – Nein! Natürlich gilt sie noch. Aber sie bleibt wirkungslos, weil sie nicht auf die neue Situation passt. Man hat keine Zeit mehr, sich für eine stille Minute oder eine Kurzmeditation aus dem Geschehen auszuklinken, um wieder den Überblick und damit auch die Kontrolle zurück zu bekommen. Man fühlt sich wie ein Hundebaby im Teich – man strampelt und hofft, wieder Boden unter die Füße zu bekommen.

 

Es gibt solche Tage oder auch Wochenenden! Oder auch Wochen. Alles ist plötzlich anders, und man ist gezwungen, sich neu zu orientieren. Das ist ungewohnt. Alle Sensoren sind auf höchste Wachsamkeit geschaltet. Man registriert, man reagiert – aber man ist unzufrieden, sehr sogar, weil man die Eindrücke nicht einordnen kann. Man versteht einfach nicht, was da gerade abläuft.

 

Bitte glauben Sie mir: Ich kenne diese Situation sehr gut! Sie kommt unweigerlich zu bestimmten Zeiten, aber immer unvorhersehbar. Meist bemerke ich erst im Nachhinein, dass da ein Lebensabschnitt zu Ende gegangen war und etwas  Neues im Werden ist.

 

Was kann man tun? Nichts! Oder fast nichts. Da gilt es: Aushalten - und im Vertrauen bleiben, dass sich gerade eine neue Ordnung bilden will. Die alten Regeln gelten nicht mehr – und neue gibt es noch nicht. Das ist ungewohnt und z.T. sehr unangenehm. Wie Geburtswehen, durch die man hindurch muss, wenn es weiter gehen soll!

 

Wichtig ist, dass Sie diesen Zustand einordnen können als das was er ist: Eine Übergangssituation  zu etwas Neuem, Besserem! Sie werden sehen: Alles wird gut!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

4.7.2011

 

 
"Nicht gut genug "? PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Kennen Sie das?  Man hat ein Problem bearbeitet, hat sich seiner Angst oder Unsicherheit  gestellt, man hat "seine Seele geputzt"  und ist endlich einen Schritt weiter in seiner Entwicklung - wie man dachte…

Und dann sind sie wieder da, die Selbstzweifel, die Angst, „nicht  gut genug“  zu sein, oder gar etwas entscheidend falsch gemacht zu haben…  Obwohl man sich doch solche Mühe gegeben hatte! Und dann kommt  zu den Schuldgefühlen  auch noch die Frustration: „Das Gefühl werde ich wohl nie los!“

 

Zunächst einmal als Trost: Es geht viel mehr Menschen so, als Sie ahnen!  Gerade in der letzten Woche habe ich immer wieder diese oder ähnliche  Bemerkungen von Bekannten gehört. Das ist auch der Grund, warum ich die folgenden Informationen an Sie an dieser Stelle weiter gebe.

 

Woher kommt es, dass ausgerechnet sehr sorgfältige Menschen, und meist gerade die sehr sensitiven,  so sehr von Selbstwertproblemen geplagt werden?  Nun, es ist ganz klar:  Rücksichtslose Zeitgenossen, die sich nicht viele Gedanken  machen,  kämen überhaupt nicht auf die Idee, ihr Verhalten zu überprüfen. Die Empfindsamen aber, die alles gerne „so gut wie möglich“ machen wollen, sind oft besonders vorsichtig in allem. Sie nehmen dann Kritik, auch wenn sie konstruktiv gemeint war, wie eine schwere Bürde.

 

Die Sensitiven aber sind es auch, die  in der  jetzigen Zeit die Wirkung der einströmenden hochfrequenten Energien besonders deutlich spüren. Sie haben eben nicht so ein „dickes Fell“ .

 

Dazu kommt: Die einströmenden kosmischen Energien  sind  z.Z.  besonders intensiv. (Man merkt es ja sogar am Wetter)

 Diese Energien wirken auf unser eigenes Energiefeld, die „Aura“, wie ein Hochdruckreiniger.Sogar mit sehr altem, festsitzendem Schmutz, der sonst standhaft jeder Reinigungsmaßnahme trotzt, werden diese Geräte spielend fertig. Wer schon einmal das Vergnügen hatte, seine Terrasse damit abzuspritzen, weiß, dass alte, hartnäckig festsitzende  Schmutzpartikel dadurch nicht einfach "weggebeamt" werden. Im Gegenteil! Das, was sich nun endlich löst, wird hochgewirbelt. Und in der Reinigungsphase  wirkt alles zunächst noch schlimmer und noch chaotischer, als zuvor.  Erst danach erkennt man das erfreuliche Resultat seiner Bemühungen.

 

So ist es auch mit alten emotionalen und mentalen Relikten in unserer Aura und unserer Seele:

Ein Mensch, der seine „Probleme“ und unerwünschte Verhaltensweisen bearbeitet hatte, um sich davon frei zu machen, hatte  sicher den „oberflächlichen“ Psychoschmutz erfolgreich entfernt. Aber darunter sitzt garantiert noch uraltes, Unbearbeitetes.

 

Ob wir es wollen, oder nicht: Wir alle sind in dieser Zeit einer energetischen „Hochdruckreinigung“ ausgesetzt. Dabei werden alte emotionale und mentale Relikte nach oben geschwemmt . Das Problem dabei ist nur, dass  sich diese hochgewirbelten Gefühle und Gedanken wie „aktuell“ und „ganz neu“ anfühlen.  Aber jetzt wissen Sie ja, woran Sie sind!

 

Haben Sie ein wenig Geduld mit sich selbst!   Wir alle stecken – genau wie unser Planet – z.Z. in einem immensen Reinigungsprozess,  physisch und psychisch. Es kann nur besser werden!

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark               

28.6.2011

 

 

 
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