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„Deprimierte Schneeglöckchen“ … PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

 eigentlich bin ich im Urlaub… aber es scheint doch sehr wichtig, Ihnen folgende Informationen weiter zu geben: Eine ganze Reihe von Menschen ist in der letzten Woche mit sehr intensiven Gefühlsschwankungen konfrontiert worden. Tiefe Traurigkeit, Frustration, und Lustlosigkeit wechselten sich ab. Das Gefühl, „nicht gebraucht“ zu werden, „was soll ich hier überhaupt noch“ – und „Schon wieder die gleichen Psycho-Themen! -  Habe ich denn immer noch nichts dazu gelernt?“… schienen sich gegenseitig abzuwechseln. Trotz Sommer und strahlendem Sonnenschein waren viele verleitet, wie ein Schneeglöckchen deprimiert den Kopf hängen zu lassen. 

 

 Alle diese Personen sind Lichtarbeiter“, oder besser: „Lichtbringer“. Es sind äußerst positive und lebensbejahende Menschen mit hohem Verantwortungsgefühl für ihre Mitmenschen und das Wohl unseres Planeten. Wie kann es sein, dass gerade sie alle in einen solchen Strudel deprimierter Gefühle hineingeraten sind, alle ungefähr zur gleichen Zeit?

 

Eine Eigenschaft  dieser „Lichtbringer“, - die ihnen vielleicht noch nicht einmal bewusst ist, besteht darin, als Kanal für die unglaublich hohen kosmischen Energien  zu wirken, diese wie ein Adapter „herunterzufahren“ und hier unten auf unserem Planeten zu „verankern“. Viele spüren es an einem leichten „Sirren“ in ihrem Körper, wenn er wieder aktiv ist. (Bitte trotzdem bei allen „Unregelmäßigkeiten“ im Zweifelsfall einen Arzt überprüfen lassen, ob nicht eine körperliche Ursache dahinter steckt !)

 

Neben dieser Funktion, die kosmischen Lichtfrequenzen auf den Planeten „herunter zu laden“, haben viele Lichtbringer noch eine zweite, bisher wenig bekannte Aufgabe übernommen:  In den vergangenen zweitausend Jahren   hat sich durch das große Leid, die Angst , und die Trauer, denen eigentlich alle Menschen in ihrem Leben immer wieder ausgesetzt waren, ein  Energiefeld rund um den Planeten gebildet, das wie eine dicke Wolke von Negativ-Emotionen unseren Planeten umgibt.   Eine Art Psycho-Smog.   Klar, dass diese Wolke emotionaler Umweltverschmutzung die Lichtfrequenzen stört, aber sie wirkt genauso immer wieder auf unbewusste Menschen zurück. - Ein Ping - Pong – Effekt! Davon wird die Sache aber nicht besser! Und die Zeit drängt!

 

Genau wie bei einer Ölpest, haben sich in den letzten Jahren viele „Freiwillige“ gefunden, die sich bereit erklärt haben, im Rahmen ihrer Möglichkeiten diesen Psychoschmutz abtragen zu helfen. Diese Zustimmung haben sie natürlich auf Seelenebene gegeben. Der Verstand weiß nichts davon. Diese „Reinigungsprozedur“ funktioniert nun bildlich gesprochen so, dass der „Freiwillige“ sich eine „Portion“ dieses Psychosmogs „abholt“, um ihn zu transformieren.  Das fühlt sich dann zunächst so an, als ob er wieder selber frustriert, traurig – oder im Extremfall lebensmüde ist.


 

Der Verstand findet natürlich immer eine Begründung  für diese Emotionen. Eigentlich sind sie „fremd“, fühlen sich aber an wie „selbst gemacht “. Man erkennt es nur nicht, weil man den „Mechanismus“ nicht kennt. Wenn man aber weiß, was da abläuft, kann man frischen Mut schöpfen und sich sagen: „Packen wir es an! Ich bin schon mit so vielen Problemen fertig geworden, das ungute Gefühl (von Frust, Deprimiertheit oder Angst,…)  das bekommen ich schon in den Griff!“ -  Und dann stellen Sie sich vor, wie Hunderttausende von „Freiwilligen“ immer wieder eine kleine oder größere Portion Frust oder Deprimiertheit oder Angst von der dunklen Wolke abpflücken, kurze Zeit am eigenen Körper spüren, und dann auf die eine oder andere Art transformieren. 

 

Sie sind nicht alleine! Wir alle sind aufgerufen zu einem „Groß- Reinemachen“  unseres Planeten, auch auf der Psychischen Ebene! Packen wir ´s an!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

21.Juli 2011

 

 
„Im falschen Film“ – Teil 2 PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

nein -, es gibt doch etwas, das Sie tun können, um in einer Zeit des Umbruchs und der totalen Veränderung  einigermaßen die Balance zu halten: In meinem letzten Beitrag hatte ich Ihnen geschrieben, man könne nichts tun, außer abwarten und darauf vertrauen, dass diese Zeit des „Übergangs“ bald zu Ende geht…  Es stimmt natürlich: Man kann diese Zeit der inneren Neuorientierung wohl nicht umgehen und wahrscheinlich auch nicht abkürzen. Aber es gibt eine sehr wirksame „Erste Hilfe für die Seele“, damit Sie sich dieser Situation trotzdem nicht so hilflos ausgeliefert  fühlen:

 

Ordnen Sie Ihr Umfeld! Fangen Sie damit an, aufzuräumen und ganz bewusst Dinge an die Stelle zu räumen, wo sie hingehören. Das wird Ihnen gut tun und Ihnen das Gefühl geben, die Dinge zumindest an dieser Stelle „im Griff“ zu haben.

 

Während Sie diese ganz profanen kleinen Handgriffe erledigen, beruhigt sich Ihre aufgeregte Seele. Wenn Sie möchten, können Sie diesen Vorgang, Ordnung in Ihr Leben zu bringen, auch ganz bewusst unterstützen, indem Sie sich auf eines der mächtigsten Prinzipien des Universums konzentrieren: Auf die „Göttliche Ordnung“. Überall im Universum gibt es ordnende Strukturen. Ob es nun die wundervolle Symmetrie der sechseckigen Zellen in den Bienenwaben ist, oder die kristalline Form des Salzes oder der gleichmäßige Flügelschlag fliegender Kraniche…

 

Alles hat im Kosmos eine bestimmte Struktur und eine „göttliche Ordnung“. Sich darauf einstimmen, heißt, sich mit einer mächtigen Kraft zu verbinden.

 

Dies gelingt mit der folgenden Affirmation:  „Göttliche Ordnung wirkt jetzt in meinem Leben, in mir und aus mir und um mich herum!“  

 

Indem Sie diesen Satz laut oder leise mehrfach sprechen, zwingen Sie Ihre  Gedanken, sich auf „Ordnung“ zu konzentrieren. Und wissen Sie, warum dies ganz unweigerlich eine so positive Wirkung hat?  Es gibt ein kosmisches Gesetz, das besagt: „Worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das wächst.“ 

 

Probieren Sie es einfach aus!  Sie  haben die Wahl, ob Sie sich auf die Schwierigkeiten  und das Ungleichgewicht konzentrieren wollen, wenn dem gerade so ist, oder auf das Positive, das Sie anstreben und erreichen wollen: Auf eine neue, „Göttliche Ordnung“!  Ich kann Ihnen versichern, es funktioniert!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

7.Juli 2011

 

PS: Diese und weitere hilfreiche Affirmationen finden Sie in Catherine Ponders Buch "Ihr Weg in ein beglückendes Leben"

 

 
Im "falschen Film" PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

kommt Ihnen das bekannt vor?  Sie haben sich in Ihrem Leben und in Ihren Möglichkeiten „eingerichtet“, haben Ihren Tagesablauf sortiert und alles soweit im Griff -  wie es scheint.

 

Sie machen auch alles „richtig“, beginnen Ihren Tag mit einer kleinen oder größeren Meditation, verhalten sich  spirituell und achtsam, und kommen auch gut zurecht mit dieser Art, durch den Tag zu gehen. – Und dann scheinen plötzlich die Koordinaten sich zu verschieben: Eine „Welle“ scheint über Sie und Ihr Leben hinweg zu schwappen – und Sie haben das Gefühl, vollkommen die Kontrolle zu verlieren…

 

Plötzlich ist alles anders. Die gewohnte Einteilung des Tages und der Aufgaben, die bisher gut „funktionierte“ und Sicherheit bot – Nein! Natürlich gilt sie noch. Aber sie bleibt wirkungslos, weil sie nicht auf die neue Situation passt. Man hat keine Zeit mehr, sich für eine stille Minute oder eine Kurzmeditation aus dem Geschehen auszuklinken, um wieder den Überblick und damit auch die Kontrolle zurück zu bekommen. Man fühlt sich wie ein Hundebaby im Teich – man strampelt und hofft, wieder Boden unter die Füße zu bekommen.

 

Es gibt solche Tage oder auch Wochenenden! Oder auch Wochen. Alles ist plötzlich anders, und man ist gezwungen, sich neu zu orientieren. Das ist ungewohnt. Alle Sensoren sind auf höchste Wachsamkeit geschaltet. Man registriert, man reagiert – aber man ist unzufrieden, sehr sogar, weil man die Eindrücke nicht einordnen kann. Man versteht einfach nicht, was da gerade abläuft.

 

Bitte glauben Sie mir: Ich kenne diese Situation sehr gut! Sie kommt unweigerlich zu bestimmten Zeiten, aber immer unvorhersehbar. Meist bemerke ich erst im Nachhinein, dass da ein Lebensabschnitt zu Ende gegangen war und etwas  Neues im Werden ist.

 

Was kann man tun? Nichts! Oder fast nichts. Da gilt es: Aushalten - und im Vertrauen bleiben, dass sich gerade eine neue Ordnung bilden will. Die alten Regeln gelten nicht mehr – und neue gibt es noch nicht. Das ist ungewohnt und z.T. sehr unangenehm. Wie Geburtswehen, durch die man hindurch muss, wenn es weiter gehen soll!

 

Wichtig ist, dass Sie diesen Zustand einordnen können als das was er ist: Eine Übergangssituation  zu etwas Neuem, Besserem! Sie werden sehen: Alles wird gut!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

4.7.2011

 

 
"Nicht gut genug "? PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Kennen Sie das?  Man hat ein Problem bearbeitet, hat sich seiner Angst oder Unsicherheit  gestellt, man hat "seine Seele geputzt"  und ist endlich einen Schritt weiter in seiner Entwicklung - wie man dachte…

Und dann sind sie wieder da, die Selbstzweifel, die Angst, „nicht  gut genug“  zu sein, oder gar etwas entscheidend falsch gemacht zu haben…  Obwohl man sich doch solche Mühe gegeben hatte! Und dann kommt  zu den Schuldgefühlen  auch noch die Frustration: „Das Gefühl werde ich wohl nie los!“

 

Zunächst einmal als Trost: Es geht viel mehr Menschen so, als Sie ahnen!  Gerade in der letzten Woche habe ich immer wieder diese oder ähnliche  Bemerkungen von Bekannten gehört. Das ist auch der Grund, warum ich die folgenden Informationen an Sie an dieser Stelle weiter gebe.

 

Woher kommt es, dass ausgerechnet sehr sorgfältige Menschen, und meist gerade die sehr sensitiven,  so sehr von Selbstwertproblemen geplagt werden?  Nun, es ist ganz klar:  Rücksichtslose Zeitgenossen, die sich nicht viele Gedanken  machen,  kämen überhaupt nicht auf die Idee, ihr Verhalten zu überprüfen. Die Empfindsamen aber, die alles gerne „so gut wie möglich“ machen wollen, sind oft besonders vorsichtig in allem. Sie nehmen dann Kritik, auch wenn sie konstruktiv gemeint war, wie eine schwere Bürde.

 

Die Sensitiven aber sind es auch, die  in der  jetzigen Zeit die Wirkung der einströmenden hochfrequenten Energien besonders deutlich spüren. Sie haben eben nicht so ein „dickes Fell“ .

 

Dazu kommt: Die einströmenden kosmischen Energien  sind  z.Z.  besonders intensiv. (Man merkt es ja sogar am Wetter)

 Diese Energien wirken auf unser eigenes Energiefeld, die „Aura“, wie ein Hochdruckreiniger.Sogar mit sehr altem, festsitzendem Schmutz, der sonst standhaft jeder Reinigungsmaßnahme trotzt, werden diese Geräte spielend fertig. Wer schon einmal das Vergnügen hatte, seine Terrasse damit abzuspritzen, weiß, dass alte, hartnäckig festsitzende  Schmutzpartikel dadurch nicht einfach "weggebeamt" werden. Im Gegenteil! Das, was sich nun endlich löst, wird hochgewirbelt. Und in der Reinigungsphase  wirkt alles zunächst noch schlimmer und noch chaotischer, als zuvor.  Erst danach erkennt man das erfreuliche Resultat seiner Bemühungen.

 

So ist es auch mit alten emotionalen und mentalen Relikten in unserer Aura und unserer Seele:

Ein Mensch, der seine „Probleme“ und unerwünschte Verhaltensweisen bearbeitet hatte, um sich davon frei zu machen, hatte  sicher den „oberflächlichen“ Psychoschmutz erfolgreich entfernt. Aber darunter sitzt garantiert noch uraltes, Unbearbeitetes.

 

Ob wir es wollen, oder nicht: Wir alle sind in dieser Zeit einer energetischen „Hochdruckreinigung“ ausgesetzt. Dabei werden alte emotionale und mentale Relikte nach oben geschwemmt . Das Problem dabei ist nur, dass  sich diese hochgewirbelten Gefühle und Gedanken wie „aktuell“ und „ganz neu“ anfühlen.  Aber jetzt wissen Sie ja, woran Sie sind!

 

Haben Sie ein wenig Geduld mit sich selbst!   Wir alle stecken – genau wie unser Planet – z.Z. in einem immensen Reinigungsprozess,  physisch und psychisch. Es kann nur besser werden!

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark               

28.6.2011

 

 

 
Regenbogen - Zeit der Hoffnung PDF Drucken E-Mail

 

Liebe Leserin, lieber  Leser,

 am vergangenen Samstag hatte ich die Freude, den wohl schönsten Regenbogen meines Lebens zu sehen.  Ich liebe Regenbogen, egal ob sie groß oder klein, intensiv oder  kaum wahrnehmbar  sind. Schon als ich noch ein sehr kleines Mädchen war, war ich fasziniert von diesem grandiosen Naturschauspiel  - und von der Geschichte von Noah  und seiner Arche.

Schon damals bewunderte ich diesen Mann, der mutig genug war, in einer sehr materiell orientierten Gesellschaft  seiner  inneren Stimme zu vertrauen – der "Stimme von Gott", wie es im Alten Testament heißt.

Vielleicht erinnern Sie sich, dass Noah damals von dieser "inneren Stimme" gedrängt wurde, eine Arche zu bauen, ein  riesiges  Schiff, - Kilometer  weit  weg von jedem See oder Meer, - mitten auf dem platten Land. Er bekam von dieser Stimme  ganz genaue Anweisungen, wie das geschehen sollte…

 

Ich bin mir ziemlich sicher, dass er sich gegen diese innere Stimme zunächst einmal sträubte. „Ich höre wohl nicht recht? Sicher habe ich mir das alles nur eingebildet! Das macht doch alle keinen Sinn!“, wird er sich gedacht haben. Bestimmt war ihm klar, wie lächerlich er sich für alle außenstehenden Beobachter machen würde, wenn er einer unsichtbaren und für andere unhörbaren Stimme vertraute und dieses Schiff baute.

 

Ich kann Ihnen versichern, dass es ziemlich schwierig ist, wenn  sich plötzlich so eine “ Innere Stimme“ meldet. Ich meine damit nicht unser Gewissen, und auch nicht das ganz deutliche Gefühl, was man tun oder besser lassen sollte.

Nein, es ist tatsächlich eine ganz konkrete Stimme, die zu einem spricht. Man hört sie mit den „Inneren Ohren“, denn unsere Umgebung bekommt davon nichts mit. Für denjenigen, der es einmal erlebt hat, ist es aber so, als ob er von außen angesprochen wurde.  Ich kenne inzwischen einige Menschen, die auch diese Erfahrung gemacht haben. Man nennt das "hellhörig sein". Es ist eine ganz schöne Übung, seine  inneren  Stimme  erst einmal von den eigenen  Gedanken zu unterscheiden, sie überhaupt als etwas Besonderes zu erkennen, - und ihr dann zu vertrauen. Noch schwerer aber ist es dann, mutig genug zu sein und ihr zu folgen!

 

Aber zurück zu Noah: Sie wissen, wie die Geschichte weiter ging?  Nur ganz wenige  unterstützten ihn  bei seinem verrückten Projekt. Als das Riesenschiff dann endlich fertig war, ( die baulichen Anweisungen hatten sich tatsächlich als sehr präzise und hilfreich herausgestellt) kamen unerwartet schwerste Unwetter, Regen und  Überschwemmungen, so dass  dort, wo früher Land war, ein tiefes Meer entstand.Diejenigen, die ihn  damals ausgelacht hatten, ertranken. Noah und seine Helfer entkamen der immensen Zerstörung  mithilfe des Schiffes, und mit ihnen viele Tiere. Als sie schließlich nach langer Irrfahrt  weit entfernt an Land gingen, erstrahlte ein Regenbogen, - zum Zeichen der Hoffnung auf einen neuen Anfang.

 

An all das dachte ich, als ich diesen wundervollen, riesigen Regenbogen sah.  Und ich erkannte, dass diese  Geschichte aus der Bibel uns Mut machen will, unsere Intuition zu folgen und unseren sensitiven Wahrnehmungen zu vertrauen.  Ich konnte Noah so gut verstehen!

Mit herzliche Grüßen

Christine Stark                      

23.6.2011

 

 

 
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