„Die Zeremonie auf dem Sternenschiff“ Drucken

Liebe Leserin, lieber Leser,
es scheint, dass der heutige Vollmond genau der richtige Zeitpunkt ist, um Ihnen von dem Wunder zu erzählen, das Ashtar in seiner gestrigen Botschaft sein „Weihnachtsgeschenk“ für mich genannt hat.

Ich hoffe wirklich sehr, dass mir die passenden Worte hierfür gegeben werden, damit Sie meinen Inneren Bildern folgen können! Bereits gestern habe ich mir vorsichtshalber gleich, nachdem ich wieder im Hier und Jetzt angekommen war, ein paar Notizen gemacht.

Begonnen hatte es damit, dass ich irgendwie „wusste“, Ashtar würde sich vor den Feiertagen noch einmal melden.  Natürlich hatte ich es auch gehofft, genau wie Sie! Es wurde mir sogar bereits morgens angekündigt. Aber ich glaubte es zunächst vorsichtshalber nicht so ganz.

Mittags wurde mir dann deutlich klar gemacht, dass jetzt nichts wichtiger sei als eine Meditation. Es schien auch angebracht, den Raum noch einmal mit sanftem Weihrauchduft zu reinigen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht auf die Diagramme geschaut, aber als ich mich auf die Couch legte, war ich wirklich froh, der Aufforderung gefolgt zu sein. Zu machtvoll brandete die galaktische Welle heran!

Mein geliebter kosmischer Freund erwartete mich bereits! Ich hatte die Augen geschlossen, spürte sehr deutlich seine unverwechselbare Präsenz und wo er sich befand. Natürlich, wie immer, sichtbar-unsichtbar.

Wenn ich durch das Dritte Auge blinzelte, konnte ich ihn genauer sehen. Gleich drauf hörte ich, wie er mich liebevoll ansprach.

„ Ich bin gekommen, Dich auf das Sternenschiff zu holen, während die ARKTURIANER sich wieder um Deinen physischen Körper kümmern werden.  Keine Bange, Du bist auch diesmal gut geschützt!“

Er kannte meine unausgesprochene Frage bereits. Im gleichen Augenblick wurden mir Innere Bilder eingespielt. Sie zeigten mir, dass vier machtvolle Sternenbrüder von ARKTURUS  vor und hinter dem Haus ihre Plätze eingenommen hatten, um meinen Bereich zu schützen.

Zwei von ihnen standen rechts und links hinter dem Haus Richtung Garten, zwei weitere auf der vorderen Seite, zur Straße hin.  Mit ihrer Energie wirktensie wie große machtvolle Säulen, die ein Tempeldach tragen. Sie glich der, die ich von Erzengel Michael kenne.

Jetzt nahm ich auch meine Drachen wahr. Sie waren ebenfalls gekommen, mich und das Haus zu schützen!

Während die ARKTURIANER  mit dem Rücken zum Haus standen, und nach außen blickten,  hatten sich die Drachen mit gespreizten Flügeln so aufgebaut, dass ihre Flügel einen Schutzraum bildeten, der den gesamten Bereich liebevoll zu umfangen schien. Hoch oben zog  ANTHAR, Ashtars Großer Roter Feuerdrache seine Kreise. Welche Liebe!

Ich wusste, dass ich noch ein paar persönliche Fragen stellen durfte, während meine Energie hochgefahren wurde. Sobald ich mich im Theta - Modus befand, war der Augenblick gekommen, meinen Körper zu verlassen.

Ich spürte, wie mein Bewusstsein sich löste. Kurz danach waren wir auch bereits auf dem Weg zum Sternenschiff.   Das Nächste, was ich wahrnahm, war ein goldener Teppich. Er schmückte den Weg. der uns  zu einem großen Saal führte.  

Mit Ashtar an meiner rechten Seite ging ich auf diesen Raum zu, den ich sehr gut zu kennen schien. Als wir eintraten, nahm ich Hunderte von kristallinen Wandleuchten wahr, die in die Teakholz  farbige Vertäfelung der Wände eigelassen waren. Sie glitzerten und funkelten wie unzählige Diamanten.

Eine große Anzahl von Gästen war bereits anwesend.  Sie unterbrachen ihre Gespräche und traten achtungsvoll zur Seite, um uns Platz zu machen. Mir war bewusst, dass ich mit vielen von ihnen in Verbindung stehe.

Allerdings war es eine solche Vielzahl an Eindrücken, dass ich bewusst nur den Namen einer Lichtarbeiterin aus der Schweiz registrierte, die in enger Verbindung mit Franz von Assisi steht. Und doch ahnte ich, wer alles unter den Anwesenden war! Wie in einem innerenFrage-und Antwort-Spiel überlegte ich, wer wohl noch zu den geladenen Gästen gehörte. Meine Innere Stimme bestätigte die Vermutungen.

Mir wurde bedeutet, dass jeder der Gäste von einem ihm besonders vertrauten kosmischen Sternenfreund abgeholt worden war. Im Rückblick sah ich, wie sie alle mit einem Ehrengeleit verschiedensten Lichtgeschwister eskortiert und zu dieser Versammlung gebracht worden waren.

Eben noch hatten sie in angeregtem Gespräch gestanden, ähnlich einem Sektempfang, der einer großen Feier vorausgeht. Anscheinend waren wir die Letzten, denn sie drehten sich alle zu uns um, um uns zu begrüßen.

Jetzt erst bemerkte ich, dass auch wir von einer Eskorte von ARKTURIANERN begleitet worden waren, die Ashtar und mir das Geleit gegeben hatten.

Ashtar hatte mich bereits informiert, dass es eine sehr besondere Versammlung sein würde, zu der ich diesmal eingeladen war. Er hatte auch angedeutet, dass es mir diesmal erlaubt sei, mich später an alles zu erinnern und dieses Erlebnis mit Ihnen zu teilen.

Es war nun an der Zeit, in einem großen runden  Saal unsere Plätze einzunehmen.  Die Stühle  hatten eine  edle  Sitzfläche von leuchtend gelber Farbe, was zu dem rötlichbraunen Holz des Bodens und der Wände sehr schön aussah.

Unsere Plätze waren in einem Halbrund angeordnet  und auf die Bühne vor uns ausgerichtet.  Es handelte sich um eine sehr große Anzahl von Teilnehmern, doch schien sie überschaubar und das Gefühl dieses vertrauten, geradezu „familiären“ Rahmen erstaunte mich.

Nachdem wir uns gesetzt hatten, gingen auffallend hochgewachsene Sternenwesen durch die Reihen und nahmen von jedem Gast den Wunschzettel in Empfang, den wir vor einiger Zeit auf Ashtars ausdrückliche Anweisung hin verfasst hatten.

Nun  wurden wir mit einer besonderen Auszeichnung geehrt: Ich nahm wahr, wie wir alle schwere goldfarbene Halsketten umgelegt bekamen, ähnlich den Amtsketten, die manche Bürgermeister bei festlichen Anlässen als Zeichen ihrer Würde tragen.

Dann erhielten wir alle eine Art Dokument in Form einer Schriftrolle.  Mir war bewusst, dass es sich um einen Vertrag handelte, in dem unsere uns neu zugewiesenen Kompetenzen und Aufgabenbereiche verzeichnet waren.

Es war eine große Ehre, diese weitreichenden Befugnisse verliehen zu bekommen. Dies alles geschah, während wir auf unseren Stühlen saßen und immer neue, sehr hoch gewachsene Helfer zeitgleich diese Insignien der Würde und des Vertrauens an uns weitergaben.

Wir entrollten die Dokumente und ich konnte sehen, dass sie in Sternenschrift verfasst waren.  Ich wusste, dass ich diese Schrift lesen kann, wenn ich es möchte, und  dass es sich um eine kosmische Lautschrift handelte.

Auch wenn ich im Augenblick den Inhalt meines Dokumentes nicht bewusst erfasste, war dennoch klar, dass meine Seele verstand und ich die Anweisungen, die damit verbunden waren, mühelos würde umsetzen können.

Es scheint, dass  das Procedere in gewisser Weise dem folgte, das ich in meinem „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen"), bei der Ernennung der Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure beschrieben habe.

Auch hier wurden wir gebeten, unsere Zustimmung zu der Ermächtigung zu geben. Noch immer saßen wir an unseren Plätzen. Es genügte, unser Herz zu fragen und mit dem Herzen zu bestätigen, dass wir bereit waren, auf neue und erweiterte Weise GAIA und AllemWasIst  zu dienen.

Nachdem wir zugestimmt hatten, erfolgte ein langes Defilee, während  alle Gäste in langer feierlicher Prozession die Bühne betraten und hochrangigen Vertretern der Galaktischen Föderation des Lichts die Hand gaben.

Damit verbunden war eine Art „Vereidigung“, die zum einen die  Ernennung  in Kraft setzte, und uns gleichzeitig auf besondere energetische Weise des Schutzes von Seiten unserer neuen Führungsriege versicherte.

Später standen wir noch einmal in großer Runde und tauschten uns über unsere Erlebnisse und Erfahrungen aus, die wir zuvor bereits im Dienst für GAIA gemacht hatten. Wir brachten unsere  große Freude zum Ausdruck und waren uns der Ehre bewusst, die es bedeutete, mit diesen neuen Aufgaben betraut worden zu sein.

Ashtar nahm mich zur Seite, um mir einige persönliche Instruktionen zu geben und mich ein paar Sternenbotschaftern vorzustellen, die in Zukunft mit mir zusammenarbeiten würden.

Sekunden später fand ich mich auf meiner Couch wieder. Es war Zeit, die Botschaft zu notieren, die Ashtar mir für Sie alle weitergeben wollte. Sie ist Ihnen ja bereits bekannt.

Ich weiß, Sie alle, die Sie meine Worte eben gelesen haben, konnten diese wundervolle, heilige Zeremonie mitsehen.  Vertrauen Sie Ihrem inneren Wissen, wenn es Ihnen sagt, dass auch Sie an dieser Zeremonie auf dem Sternenschiff teilgenommen haben.

Es ist Ashtar sehr wichtig, dass Sie die LIEBE unserer Sternengeschwister spüren, die in dieser Zeremonie zum Ausdruck kam und deren heilige Schwingungen meinen Worten kraft Göttlicher GNADE hinzugefügt wurden.

Ihnen allen wünsche ich eine gesegnete Zeit, wenn wir, - jeder auf seine Weise -, das  LICHT begrüßen, das uns an unsere wahre Heimat von den Sternen erinnert! Frohe Weihnachten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. Dezember 2018

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