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„Arm in Arm und Hand in Hand…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
genau das ist es: „Arm in Arm und Hand in Hand!“ Anders geht es nicht in dieser Zeit! Auch, wenn wir gerade fein säuberlich auseinanderdividiert werden sollen. Mindestens 1,50 m!

Am besten noch „Mund halten“, wofür der Mundschutz, mit dem sich viele Menschen inzwischen auf der Straße und beim Einkaufen bewegen, sehr gut als Symbol passt!

 

Den Mund aufzumachen und seiner Meinung deutlich Ausdruck zu verleihen, wie es für mündige Bürger normal sein sollte, wird derzeit gar nicht gern gesehen.

Das hat schon Dr. Wodarg zu spüren bekommen und das ist auch für Bodo Schiffmann eine Mutprobe, wie in einem seiner Videos deutlich zu erkennen war. Aber anders geht es nun mal nicht mehr.    „Zivil-Courage…!“, Sie wissen schon!


In meiner „mittleren Jugend“ als Grundschullehrerin habe ich meine kleinen Schüler immer dazu ermuntert, die Scheu vor „falschen“ Antworten und „falschen“ Gedanken beiseite zu lassen.

„Man kann alles verbessern!“, war und ist einer meiner Leitsätze, den sie auch als Erwachsene sicher nie vergessen haben.

Fehler“ zu machen, gehört dazu. Es sind die Stufen, auf denen man vorankommt. Und zwar nicht nur man selber, sondern alle, die es betrifft und die den „Fehler“ und danach auch die etwas weniger beliebte „Verbesserung“, miterleben.

Es ist so ähnlich wie mit dem „Hinfallen, Krönchen richten und wieder aufstehen

 

Was bin ich froh: Meine „Himmlische Redaktion“ ist auch diesmal mit an Bord! Ich habe es daran gemerkt, dass ich den kleinen Einschub, das „Krönchen richten“, eigentlich gar nicht hatte schreiben wollen.

„Krönchen“ hat mit dem „Kron-Chakra“ zu tun, und das wiederum mit der Zirbeldrüse, dem Gehirn und dem Denk Vermögen.


In bewegten Zeiten kann es vorkommen, dass der Stress überhandnimmt und man etwas unvorsichtig wird. Oder eben müde, ein kleines bisschen unaufmerksam, und dann etwas eilige bis vor-eilige Schlüsse zieht. 

(Nein, diese beiden Sätze haben nichts mit mir zu tun. Nicht, dass Sie mich falsch verstehen.)

Sie merken, ich pirsche mich langsam an das Thema an, das ich Ihnen heute Abend nahebringen will.

Es gibt natürlich auch noch andere Gründe für „Fehler“ und „Irrtümer“, - die weniger selbst gemacht sind. Auch dazu vielleicht ein anderes Mal mehr.

 

Inzwischen ist nun doch bereits Sonntag, der 5. April 2020. Gut Ding will Weile haben – oder, wie eine hilfreiche Lebensweisheit es nennt: „Wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“

Aber zurück zum Thema.

Bereits kurz, nachdem ich meinen vorigen Text in den Blog gesetzt hatte, hatte ich das Gefühl, dass die beiden Fotos im Newsletter von Traugott, auf die ich mich bezogen hatte, nicht zu der aktuellen Situation gehörten.

Ja, blöd. Hätte ich mal besser selbst vorher nochmal ausgetestet, hab ich aber nicht. Mein eigener Text, der ja durch das erste der beiden genannten Fotos ausgelöst wurde, war bereits veröffentlicht und weitergereicht worden.

Was tun? Ich bat Erzengel GABRIEL, den Großen Weißen Erzengel der Verkündigung, der auch hier auf dem Blog oft präsent ist, um Göttliche REGULIERUNG. Die Antwort war positiv.

Und auch, wenn das Foto mit dem Soldaten, wie er ein kleines Kind in Sicherheit bringt, nicht zu dem aktuellen Geschehen gehört, „gepasst“ hat es schon.

„Die gute Absicht ist entscheidend!, habe ich bereits vor vielen Jahren gelernt. Und ganz sicher sind jetzt viele, viele Soldaten dort unterwegs, bergen diese Kinder und bringen sie auf ähnlich liebevolle Weise in Sicherheit.

Trotzdem sollten Sie wissen, dass dieses und auch das zweite dort gezeigte Foto aus anderen Quellen stammt. Schließlich steht und fällt die Glaubwürdigkeit ganzer Webseiten damit, wie authentisch und „echt“ die dort verbreiteten Informationen sind.

Ich weiß: Nicht bei Ihnen, liebe Leser. Sie wissen, wie kompliziert es ist, „hinter die Kulissen“ der Nachrichten zu schauen, - und was z.B. Traugott im Moment an Arbeit leistet, um all das zu recherchieren, selbst zu verkraften, und dann weiterzugeben – alle Achtung!

 

Ja, und dann war da noch Erzengel GABRIEL! Ich hatte ihm die Lösung des „Problems“ mit den beiden Fotos anvertraut- und wie immer, kümmert sich die Geistige Welt um unsere Wünsche, - allerdings manchmal auf überraschende Weise!

Gestern Abend bekam ich dann die Mail einer lieben LICHT Freundin, die mich ganz konkret darauf hinwies, dass diese beiden Fotos „schon älter“ seien. Sie habe recherchiert und dabei herausgefunden, wo diese Bilder schon einmal veröffentlicht wurden.

 

Sie schrieb: …Das dort veröffentlichte Bild des Soldaten mit dem Kind auf dem Arm, auf das auch Du Bezug genommen hast…

wurde bereits im Jahr 2005 von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zusammen mit einem Bericht aus dem Irak veröffentlicht mit den Worten "ein amerikanischer Soldat trägt ein verwundetes irakisches Kind".

Auch das zweite Bild mit den betenden Soldaten findet sich bereits bei einem Artikel im Internet im Jahr 2014 mit der Überschrift "US Military in Afghanistan“

... auch hier ist klar, dass dieses Bild kein neues ist und nichts mit möglichen Befreiungen von Kindern aus unterirdischen Basen zu tun hat.“

Ich habe extra noch einmal nachgefragt. Sie hat diese beiden Fotos selbst überprüft.

Was das zweite von mir im vorigen Blog angesprochene Foto angeht, so war wohl auch dieses nicht echt. Das ließ mich meine „Obere Leitstelle“ auf Umwegen ebenfalls wissen.

„Ja,“ hieß es, „dort werden und wurden Kinder in unterirdischen Anlagen gefangen gehalten -aber eben nicht so!“

 

 Noch etwas anderes war meiner Freundin wichtig:   Die Sache mit den „Roten Schuhen“! „Nicht jede Frau, die rote Schuhe trägt, gehört einer dunklen okkulten Gesellschaft an etc.“

Sie hat recht! Und noch ein letztes: Nicht jeder, der an „Corona“ erkrankt, ist darum auch ein „schlechter Mensch“!

 Wie heißt es doch in dem Lied von Konstantin Wecker:
„Wo alle loben, habt Bedenken,
wo alle spotten, spottet nicht!

Wo alle geizen, wagt zu schenken,
wo alles dunkel ist, macht Licht!“

Vor langer Zeit habe ich dieses Lied zur „Lichtarbeiter Hymne“ erklärt.  Jetzt ist es Zeit, sich an seine Botschaft zu erinnern.

Tag für Tag scheint es schwieriger zu werden, sich nicht in den Sog der „Massen Meinungen“ hinein ziehen zu lassen.

Es ist wirklich zu einer Herausforderung geworden, die WAHRHEIT aus alledem heraus zu filtern, was uns an Informationen zugetragen und angeboten wird.

Umso dringender ist es, uns immer wieder daran zu erinnern, dass wir nicht alleine sind!

„Arm in Arm und Hand in Hand
gehen wir einer Goldenen Zukunft entgegen!“

So wurde es mir vor langer Zeit gesagt.

Wissen Sie jetzt, wie meine heutige Überschrift zustande gekommen ist? In meinem heutigen Beitrag habe ich Ihnen einige Beispiele dafür genannt!

Wir alle sind in dieser Zeit gemeinsam unterwegs: Diejenigen, die recherchieren und in bester Absicht ihre Erkenntnisse weitergeben, andere, so wie ich, die sie aufgreifen, und wieder andere, die sie überprüfen und – wenn nötig, - korrigieren.

Und dann wäre da noch unsere jeweilige „Obere Leitstelle“, die Engel und Erzengel, die Aufgestiegenen Meister und Meisterinnen der Weißen Bruderschaft und unsere kosmischen Freunde!

Was für eine riesige Karawane des Mutes und der Hoffnung! Und der Abstand zu Ihrem „Team“ beträgt gewiss nicht 1,50m! (Aber das merken die Verantwortlichen nicht.)

 

Sehr gerne möchte ich Sie zum Abschluss noch auf zwei wichtige Beiträge hinweisen.

Da wäre zum einen der neue Text von Daniela Kistmacher zum Thema „Massenmeditationen“. Sie spricht genau die Gründe an, warum auch ich es vorziehe, die HEILUNG der ERDE auf meine eigene Weise zu unterstützen.

https://esistallesda.wordpress.com/2020/04/05/daniela-kistmacher-heil-update-4-april/


Und als besonderes „Highlight“ die wunderbare neue Botschaft von Pavlina, die Emmy x und Elke dankenswerter Weise bereits auf ihre Webseite übernommen haben.

https://emmyxblog.wordpress.com/2020/04/04/pavline-klemm-dritte-botschaft-der-plejadischen-wesen-zur-aktuellen-lage-vom-03-04-2020/


Besser geht´s nicht! „Arm in Arm und Hand in Hand!“ Das Goldene Zeitalter kommt! Da können Sie ganz sicher sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. April 2020

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

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