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„Über alle Maßen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
fragen Sie mich bloß nicht, wie heute mein Tag war! Ich frage Sie besser auch nicht. Versprochen. Aber, wenn Sie von meiner Art sind, was ich annehme, dann hat es Ihnen spätestens heute ebenfalls gereicht.

Also, ganz echt: Ich bin ja inzwischen wirklich einiges gewöhnt und – wie schon mein Name sagt – ziemlich gut darin, Herausforderungen anzunehmen und in Erfahrungen zu wandeln, die am Ende gesegnet und Glück bringend sind.

Ja, ich weiß: Der Satz war eben etwas – na, ja. Aber nach diesem Tag heute und diesen Energie Hämmern (http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7) , die da herunter kamen, ist mir das grad egal. Nichts für ungut, aber besser geht es gerade nicht.

Und doch war da das deutliche Gefühl, dass ich mich am Ende dieses extrem anstrengenden Monats noch einmal bei Ihnen melden soll. Einfach, damit Sie wissen, dass Sie nicht alleine sind mit Ihrem Schlamassel.

Eine liebe alte Tante aus Amerika, eine entzückende weißhaarige alte Dame, die bereits 1970 mit bunt geblümtem Kleid Aufsehen erregte, wenn sie meine alte Oma besuchen kam, sagte in anstrengenden Situationen gerne: „Jeder ist anders albern!.

Stimmt. Und ist so hübsch ausgedrückt!  Heute nun würde sie den Spruch sicher etwas abwandeln.  Möglicher Weise so: „Jeder hat mit anderen Albernheiten zu kämpfen!“  Was bedeutet: Wir alle haben im Augenblick das „Große LOS“ gezogen.

Aber nicht unbedingt ein Gutes. Jedenfalls sah es heute den ganzen Tag nicht danach aus. Bis ich mich schließlich durch alles Anstrengende, Frustrierende, Beängstigende hindurch gewurschtelt hatte und den großen SEGEN erkannte, der in alledem verborgen war.

Es war wiedermal wie bei dem „Großen Zeh von Moses“. Jedenfalls nenne ich das immer so, wenn die Hilfe und die „Rettung“ aus misslicher Lage wirklich erst in allerletzter Sekunde erfolgt.

Und bei Moses passierte das eben erst in dem Moment, als er mit dem Großen Zeh ans Rote Meer stieß. Erst dann teilten sich die Wasser und gaben den Weg frei zur Rettung – in dem Fall zur Rettung seines Volkes.

Ich sehe dieses Bild immer ganz deutlich vor mir. Möglich, dass ich damals sogar neben ihm gestanden habe…

Es war echt der Härtetest heute, für jeden auf seine Weise. Und genau so, dass es ihn an seiner empfindlichsten Stelle traf. Sie waren also mit Ihren Herausforderungen nicht alleine.

Aber dieser letzte Juli Tag hatte auch sein Gutes. Sogar sein besonders Gutes! Abgesehen von der Hilfestellung, die sicher auch Sie heute erhalten haben, wenn es nötig war.

Denn Vater - Mutter GOTT lässt uns nicht alleine in unserem Schlamassel stecken. Da können Sie ganz sicher sein, auch wenn Sie das bisher vielleicht nicht immer gemerkt haben.

Was ich sagen will: Abgesehen von den liebevollen Helfern, die uns heute auf allen Ebenen immer von neuem über die Hürden dieses Tages gehebelt haben, - gab es auch ein ganz besonderes „Extra des Tages“:

Ich meine damit den neuen Text von Galaxy Girl, den die „Wesen mit den goldenen dreieckigen Köpfen“ dieser mutigen Frau vor drei Tagen durchgegeben haben. Und den die mutige Rosie dann auf ihrer Webseite platziert hat! (und übersetzt natürlich auch!)

Na, klar, habe auch ich im ersten Moment den Atem angehalten, als ich das Bild gesehen habe.  Einer von denen ist mir bisher noch nicht – bewusst – begegnet.

Doch dann spürte ich die große LIEBE, mit der diese Worte dort gesprochen wurden und ich wusste, diese Worte sind wahr.

Inzwischen habe ich diesen Text dort im Laufe des Tages bereits drei Mal gelesen und jedes Mal hat er mich wieder daran erinnert, was in WAHRHEIT zählt! Und jedes Mal habe ich mich danach wieder besser gefühlt!

Klar. Da waren die Herausforderungen des heutigen Tages, die mich genau an meinem  empfindlichsten emotionalen Punkt erwischt haben. Und trotz lieber Hilfe habe ich am Ende, kurz vor „Rotes Meer“, zunächst nicht gewusst, wie ich mich entscheiden sollte.

Und dann bewahrheitete sich die Immaculata Karte, die ein WUNDER angekündigt hatte und die Reinheit des Göttlichen Plans bekräftigte. Und das „Rote Meer“ teilte sich und die Lösung war da.

Sie war die ganze Zeit bereits für mich bereit gewesen, genau wie die "neue Brücke" in der von mir so geliebten Parabel von KRYON!

Aber zuerst braucht es GEDULD und VERTRAUEN. Wie zwei Bergstiefel, die uns helfen, einen schwierigen Pfad sicher zu bewältigen. Immer einen Schritt nach dem anderen: GEDULD und VERTRAUEN, GEDULD und VERTRAUEN, GEDULD und VERTRAUEN!

Das klingt so einfach. Und doch, wenn man mitten in seinem persönlichen Härtetest steckt, kann es ganz schön schwierig sein, immer wieder einen Fuß vor den anderen zu setzen. Besonders dann, wenn das „Rote Meer“ immer näher kommt!

Ich finde, Moses hat an dieser Stelle echt ein Kompliment verdient, dass er nicht aufgegeben hat! Und Sie und ich auch!

Und zur Belohnung dürfen Sie sich jetzt noch einmal über diese wundervolle Botschaft der „Wesen mit den goldenen dreieckigen Köpfen“ freuen!  Wir haben es uns verdient!

Bitte nutzen Sie den morgigen Neumond, um Ihre Ziele und Wünsche an die hohen Energien anzupassen und freuen Sie sich, dass der MERKUR ab morgen endlich wieder vorwärts marschiert.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. Juli 2019

PS: Den Text von Galaxy Girl finden Sie auf Rosies Blog https://esistallesda.wordpress.com/ , frisch von heute.

PPS: Die Parabel von der Brücke steht in KRYONS Erzählungen, Lee Caroll,KOHA Verlag,  S.34

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefunden Bild Elementen auszuschmücken!

 

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