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„Vertraut dem Plan…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal wieder ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“

Meine Himmlische Redaktion ist anscheinend derzeit mit Sieben-Meilen-Stiefeln unterwegs, um uns alle in diesen Tagen immer von neuem aufzufangen und zu unterstützen.

 

Ich habe es daran gemerkt, dass mein lieber LICHT Freund Raymund vom Ahrtal den Impuls hatte, mir auch noch zwei (eigentlich waren es drei) weitere neue Texte anzubieten.

Bei dem dritten Text handelte es sich um eine Botschaft der ARKTURIANER vom 4. Juli 2021 durch Daniel Scranton, auf die er sich bezieht. (Vgl. PS!)

Mir war sehr schnell klar, dass auch diese Texte hier weitergegeben werden wollen. 

 

Als ganz besonderen „Leckerbissen“ – bzw. zum „Abgucken“ bei einem erfahrenen LICHT Bringer darf ich Ihnen auch heute wieder die begleitende Mail von Raymund weitergeben.

Ich liebe Jeshua und die Engel, um deren Botschaften es diesmal geht, wirklich sehr.

Und doch ist es die Schilderung von Raymunds eigener achtsamer Vorgehensweise beim Empfangen der Texte, die für mich heute im Vordergrund steht.

 

Ich bin ihm sehr dankbar, dass er auf meine Nachfrage zugestimmt hat, auch diese doch sehr persönlichen Erfahrungen „zum Abgucken“ frei zu geben!

In Gedanken sehe ich Erzengel GABRIEL schmunzeln. Gerade von jemandem wie Raymund können wir so viel für unseren eigenen, oft nicht einfachen Alltag im Umgang mit unserer „Oberen Leitstelle“ lernen!

 

Hier nun zunächst Raymunds Mail:

Liebe Christine,

es ist alles gut, so wie es kommt, und so, wie wir geführt werden und wir uns führen lassen.

Mir ist soeben in den Sinn gekommen, dass zu dem Text von EE Gabriel von gestern Abend auch gut die Gedanken der Engel von Dienstag früh zum Stichwort „Respekt“ passen.

 

Seit dem 5. Juli d.J. erbitte ich jeden Morgen von der Quelle einen „wichtigen Gedanken für den heutigen Tag“, kurz und knackig, für mich und für die Akasha-Chronik der Erde.

Angeregt wurde ich durch eine Botschaft der Arkturianer vom 4. Juli an Daniel Scranton  (ist beigefügt), die uns aufgefordert haben, mutig zu sein und Ideen mit ihnen abzusprechen.

Ich habe ihnen meine „Geschäftsidee“ einer täglichen wichtigen, kurzen Botschaft vorgetragen.

 

Gleich am nächsten Morgen habe ich es ausprobiert, und seitdem ist es mein Morgenritual. Die morgendlichen Gedanken laufen unter dem Titel „Herzimpulse“, da sie Impulscharakter haben.

Die abendlichen Botschaften, täglich seit Anfang Oktober 2020, laufen unter dem Titel „Herzgedanken“.

Anfangs und auch heute immer noch bin ich oft schockiert, wenn ich zuerst den „Titel“ der Botschaft von der Quelle erhalten. Dazu muss ich meinen Kopf von allen anderen Gedanken ganz frei machen.

 

Zunächst kommen immer wieder Stichworte in den Sinn, die aber nicht von der Quelle sind, was ich spüre und austeste, weil mein Verstand sich ebenfalls zu Wort melden will.

Plötzlich ist dann ein Gedanke da, der wie aus dem Nichts gekommen ist. Das ist es. Oft falle ich fast in Ohnmacht, weil ich denke, oh Schreck, dazu fällt mir überhaupt nichts ein.

Soll ja auch nicht. Es sollen ja nicht meine Gedanken sein. Dann bitte ich die Quelle, den Boten hierzu zu bestimmen. Das kommt manchmal sofort, kann aber auch einige Minuten dauern.  



Dann geht’s los, meine Finger ruhen auf den Tasten des Laptops. Je entspannter ich bin und von jeglichen eigenen Gedanken frei bin, umso besser läuft es.

Doch habe ich auch den Eindruck, dass der jeweilige Bote, Erzengel oder Aufgestiegene Meister, in meinem Gedächtnis kramt.

Auf Nachfrage kommt zur Antwort, ich soll ja nicht ein Automat sein, der nur schreibt, was kommt. Als eigenständig denkendes Lichtwesen in menschlicher Form soll ich „gefälligst“ mitarbeiten.

Das geht dann so, dass die Gedanken „von oben“ kommen und ich dann redaktionell mitwirke.


Da ich selbst den Anspruch habe, Texte immer auf den Punkt zu bringen, ohne zu viele Worte,
machen die Boten „mein Spiel“ mit.

Ich frage immer nach „Ist das mein Gedanke?“ – „Nein!“ -

„Ist das dein Gedanke, Erzengel …?“ – „Ja!“ -

„Aber ich habe doch etwas umformuliert?“ – „Ja, du sollst ja auch üben, selbst solche Gedanken zu entwickeln.“ –

„Okay, also weiter im Text.“

 

Zum Schluss frage ich den Boten immer, ob alles so richtig ist, und gehe jeden Satz noch einmal durch. Für eine DIN A 4 Seite brauche ich in der Regel 1 Stunde plus/minus x.

Es ist fast wie damals in der Schule …

 

So, jetzt habe ich verraten, wie es bei mir läuft. Ich bin kein Channeller, der sein eigenes Bewusstsein beim Empfang der Botschaft ausschaltet, sondern ich empfange mit Bewusstsein.  


Liebe Christine,

zu deinem Stichwort „Gott-Vertrauen“ in deiner Antwortmail habe ich auch einen Herzimpuls, den ich gestern von Jeshua empfangen habe. Ist auch beigefügt.

Wenn du es für richtig befindest, etwas zu veröffentlichen, kannst du es gerne tun.

Was die Verhältnisse im Ahrtal anbelangt, sende ich Licht und Liebe, wo sie gebraucht werden. Damit kann ich mehr beitragen, als mit Gummistiefeln und Schippe, was nur punktuell ist.

Ganz liebe Grüße
Raymund

 

Herzimpulse

27.  Juni 2021 – 08:50 h

Respekt

Die Engel

 

Respekt ist, die Meinung eines anderen Menschen gelten zu lassen.

Respekt ist, die Leistung eines anderen Menschen zu würdigen.

Respekt ist, die Würde eines anderen Menschen zu achten.

 

Um Fremde zu akzeptieren, respektiere ihre Eigenheiten.

Um Feinde zu verstehen, respektiere ihre Beweggründe.

Um Freunde zu gewinnen, respektiere ihre Unzulänglichkeiten.

 

Zolle denen, die ihre eigene Meinung vertreten, deinen Respekt.

Schenke denen, die ihre Prinzipien leben, deinen Respekt.

Erweise denen, die sich für das Leben anderer einsetzen, deinen Respekt.

 

So sei es.

 

Herzimpulse

28. Juni 2021 – 09:10 h

Vertrauen

Jeshua

 

Als Neugeborenes vertraust du darauf, von deiner Mutter versorgt zu werden.

Als springendes Kind vertraust du darauf, von deinem Vater aufgefangen zu werden.

Als junger Mensch vertraust du darauf, die Abenteuer deines Lebens zu meistern.

 

Wenn du in eine andere Seele verliebt bist, vertraust du auf ihr Herz.

Wenn du mit anderen Menschen zusammenarbeitest, vertraust du auf deren Wort.

Wenn du Prüfungen bestehen musst, vertraust du auf dein Können und Gott.

 

In der Jugend vertraust du auf deine eigene Kraft.

Im reifen Alter vertraust du auf die Tatkraft anderer.

Im weisen Alter vertraust du auf die göttliche Allmacht.


So sei es.

 

Soweit die Mail von Raymund!

Mögen die Herzimpulse, die er von Jeshua und den Engeln empfangen hat, für alle Menschen wirksam sein!

Heute und morgen werden sich viele mutige Wahrheits-Sucher in BERLIN versammeln, um für unser unterdrücktes und gequältes Volk ihre Stimme zu erheben!

 

Mir bleibt nur noch, diesen Menschen, die sich heute dorthin begeben, um unser aller FREIHEIT vor Ort einzufordern, einen Großen Reisesegen zu wünschen.

Mögen sie allezeit göttlich geführt, behütet und geschützt sein! Wenn sie bereit sind, dies anzunehmen!

 

 „Möge die MACHT mit Euch sein!“, kommt mir gerade in den Sinn.

 

Dies gilt natürlich auch für alle anderen „Reisenden“, die unsere gemeinsame gute Sache an anderen Orten vertreten.

Und mögen sich immer genug von uns finden, die wir zuhause die Stellung halten, um das Geschehen dort vor Ort mit unserer LIEBE und unserem LICHT begleiten

„Es werde LICHT!“

Für uns alle! Für unser Volk und unser geliebtes Vaterland! Und für unsere ganze ERDE!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. Juli 2021

 

PS: „Wir übertragen euch Channel-Energien zur Ein- und Abstimmung“ ∞ Daniel Scranton, 04.07.2021 | Ein neuer Morgen Emmy.X & Elke (wordpress.com)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Auf dem Weg in eine Neue Zeit…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen sehr frühen „Guten Morgen“ und ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen…!“

Gewiss bin ich nicht die Einzige, die heute Nacht kaum schlafen konnte! Und das mir! Na, es ist, wie es ist! Wir müssen es nehmen, wie es kommt, und daraus das Beste machen! Anders geht es nicht!


Meine Himmlische Redaktion drängt, ich möge Ihnen bitte den Text weitergeben, der mich bereits gestern erreichte.

Daran können Sie sehen, wie wunderbar wir LICHT Bringer auf allen Ebenen orchestriert und geleitet werden. Das gibt wahrlich Anlass zur HOFFNUNG!

 

Mein guter LICHT Freund Raymund vom Ahrtal, hatte sich gestern bei mir gemeldet.

Die Botschaft von Erzengel GABRIEL, die er einen Tag zuvor empfangen hatte, schien so gut zu meinem Text über Bodo  („B. oder nicht B.?", - das ist hier die Frage!) zu passen.

Ich freue ich mich sehr, dass Raymund zugestimmt hat, Ihnen auch seine begleitende Mail weiterzugeben. Wenn Sie seine Worte lesen, werden Sie verstehen, warum es mir wichtig war.

 

Raymund schrieb:

„Guten Morgen, liebe Christine,

passend zu deinem gestrigen Blog hatte ich gestern Abend die beigefügten Gedanken empfangen.

Nachdem ich mich mit der violetten Flamme gereinigt und mit Mutter Erde und der Quelle verbunden habe, bitte ich die göttliche Quelle zunächst um die Botschaft des Tages und danach um den Boten hierzu.

Beigefügt die Botschaft von EE Gabriel mit dem Thema „Aufrichtigkeit“.

Viele liebe Grüße,
Raymund

 

Aufrichtigkeit - 28. Juli 2021 – 21:30

EE Gabriel

Ihr Menschen seid verwirrt, weil ihr vor lauter Information und Desinformation kaum noch unterscheiden könnt, ob Menschen aufrichtig sind oder nicht. Dies spreche ich gerade vor dem Hintergrund an, dass Menschen, die anderen Menschen in ihrer Not helfen und dabei selbst in Not geraten, da sie von systemtreuen Institutionen, Medien und Menschen diskreditiert und mit Andersdenkenden negativ schubladisiert werden.

Darum ist es wichtig, dass ihr zunächst eure eigene Haltung und Schwingung prüft, ob ihr energetisch gestört, getriggert oder umgepolt seid, was ihr daran erkennt, dass ihr euch blockiert, gelähmt, verwirrt, gebremst oder gedämpft fühlt, was keine erhebenden Energien sind. Wenn ihr dies erkennt, geht in die Natur, in die Sonne, um die düsteren Energien loszulassen, auszuatmen, auslüften zu lassen, und um euch mit lichtvollen, hochschwingenden Energien aufzuladen. Verbindet euch mit der Erde und der Quelle.

Wenn ihr dann spürt, dass das göttliche Licht in euch wieder entzündet ist und ihr mit der Quelle verbunden seid, dann könnt ihr in euch überprüfen, ob eine Nachricht wahr oder ein Mensch aufrichtig ist, indem ihr fragt, ob die Energie dieser Nachricht oder dieser Person zu eurer passt, so dass ihr in eurem Innern mit ihnen in Resonanz seid.

Was die Gesinnung anderer Menschen anbetrifft, wäre es allerdings übergriffig, diese mit euren Methoden des Austestens, ohne vorher deren Erlaubnis erhalten zu haben, zu überprüfen oder gar zu bewerten. Das wäre nur im Rahmen einer therapeutischen Behandlung zulässig, bei der sich beide Seiten einander anvertraut und zugestimmt haben, um körperliche, seelische oder energetische Heilprozesse fördern zu können.

Du erkennst, dass die Frage der Aufrichtigkeit zunächst immer voraussetzt, dass du selbst in einem Zustand der Balance bist und von dir selbst annehmen kannst, frei von Störeinflüssen und Voreingenommenheit zu sein. Solange du in dir spürst, dass noch emotionale Dissonanzen da sind, die mit einer unterschwelligen Bewertung verbunden sind, bist du nicht neutral und offen. Sei wie die Sonne, die über Gute und Böse scheint.

Lass dich nicht von Störenergien infiltrieren, sondern sei wach und achtsam, gerade wenn solche Desinformationen mit dem Ansinnen der Aufklärung und Warnung daher kommen, selbst aber in einer Schwingung der Schuld und Angst vor Nachteilen stehen.

Bist du selbst in einer wertfreien und lichtvollen Schwingung, kannst du Fremdenergien neutral spüren, ob sie dich hinabziehen und in deinem Solarplexus Chakra dumpfe und drückende Gefühle erzeugen, oder ob sie dich erheben und in deinem Herzchakra gute und liebevolle Impulse auslösen. Lerne, dein Unterscheidungsvermögen zu verfeinern.

Je wertfreier und aufrichtiger du mit deinen eigenen Gefühlen umgehen kannst, umso mehr ist es dir möglich, bei anderen Menschen zu erspüren, ob sie einen Geist der Aufrichtigkeit haben und authentisch sind, oder ob sie sich verstellen und falsch sind.

In diesen letzten Zeiten der alten Welt scheiden sich die Geister der einen, die weiterhin auf ihren Vorteil bedacht sind und alle anderen manipulieren und unterminieren, und der anderen, die den Weg der Wahrheit, Wohlergehen für alle und Mitmenschlichkeit gehen und in die neue Welt aufsteigen wollen. Das Unterscheidungsmerkmal ist Aufrichtigkeit.

 

Danke, lieber Raymund, und danke geliebter Erzengel GABRIEL!

Arm in Arm und Hand in Hand gehen wir einer goldenen Zeit entgegen! Durchhalten ist angesagt! Wir sind bald am ZIEL!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. Juli 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

"Guten Morgen, liebe Sorgen...!"

Liebe Leserin, lieber Leser,
eigentlich bin ich noch gar nicht wach, – aber Blog Schreiben geht fast immer.  Soll anscheinend auch heute Morgen so sein.

Zu viele von uns sind gerade am Verzweifeln und brauchen etwas, woran sie sich innerlich und äußerlich festhalten können. Sogar die treuen, tapferen Bodentruppen! Manno!

Aber jetzt erst einmal ganz ordentlich „FRIEDEN über alle Grenzen!“ für uns alle!

 

Was für Tage! Was für Zeiten! Was bin ich froh um alles, was ich in meinem Leben bereits an Schönem erlebt habe! Ganz ehrlich! Und dass meine Kinder bereits groß sind!

Manchmal ist es wichtig, sich in Erinnerung zu rufen, was es alles an Schönem und Guten gibt – auch, wenn es gerade in den Hintergrund gerückt ist. Oder auf ewig unerreichbar scheint!

Einfach die Aufmerksamkeit wegnehmen von all dem, was anscheinend inzwischen „normal“ ist!


Für den heutigen Tag wurden bereits heftige energetische „Stürme“ angesagt und er scheint heute wirklich schwierig zu werden.

Was manchen, die an all das „Gedöhns“ nicht glauben mögen, weil sie dann ja befürchten müssten, die Kontrolle zu verlieren, vollends schlechte Laune macht.

Umso wichtiger, dass wir selbst mit unserer Bewusstheit gegensteuern und die Wogen wieder glätten! Zumindest die aufgewühlte Atmosphäre bei uns zuhause!

Sie würden ja auch den echten Müll zusammenkehren und raustragen, wenn ihn jemand in seinem Unverstand durch die Gegend gewirbelt hätte, oder?

 

Womit wir anscheinend beim Thema wären. Doppe-Manno!

Wer mehr energetischen und spirituellen Durchblick hat, ist eben auch in der Pflicht, diesen anzuwenden. Das ist nicht „ungerecht“ sondern nur fair.

Auch Eltern, die erwachsen sind und bereits viele Erfahrungen gesammelt haben, sorgen schließlich für ihre Kinder, die noch am Anfang dieses Lernprozesses stehen.


Was tun, wenn es „schwierig“ wird?

Wenn der liebe Mitbewohner oder jemand anderes aus dem Umfeld kurz davor ist, die Geduld zu verlieren? Oder sie bereits verloren hat? Nochmal „Doppel-Manno“!

Ich selbst habe gelernt, dass ich den Tag am besten mit einer Meditation beginne.

Mit dem Überprüfen und Klären meines eigenen Energiefeldes. Anders geht es gar nicht mehr in diesen ver-rückten Zeiten!

 

Denn wenn ich nicht ok bin und gut und sicher „oben angekoppelt“, nützt auch die beste Absicht nicht. Na, ist doch wahr!

Wie sollen und können wir denn spüren, was gerade ansteht oder schief gewickelt ist, wenn wir selbst schief drauf sind?


Also hier nochmal zum Nachlesen (und evtl. Ausdrucken):

  1. Sich zurückziehen, um RUHE zu haben.
  2. Alle Energetischen Schnüre und Bänder zu allen anderen abtrennen, um frei und unbeeinflusst zu sein.
  3. Um Göttlichen SCHUTZ, Göttliche FÜHRUNG und um KLARHEIT bitten.
  4. Abfragen und austesten auf evtl. Besetzung/ Eigenbesetzung + rausschubsen.
  5. Abfragen und austesten auf Gehirnmanipulation (Zirbeldrüse manipuliert?  bzw. Cyber-Helm)
  6. Fremdenergie anwesend? Genauer nachfragen, drum kümmern.
  7. Schwarzmagische Besendung im Gange? Akut oder aus einer früheren Inkarnation?
    Um Hilfe bitten und auflösen.
  8. geflüchtete Körper-Seelen zurückholen!
  9. Meisterkarten ziehen,- vielleicht auch bereits als Erstes
  10. Einen geeigneten spirituellen „Erste-Hilfe“-Text lesen
  11. Nachfragen, was heute das „Wesentliche“ ist.
  12. Energiefeld schließen!!!


Ja, ich weiß: Alles nicht einfach! Am wichtigsten von allem ist wohl, dass wir uns immer wieder von neuem darauf besinnen, wer wir in WAHRHEIT sind:

Göttlich-Geistige Wesenheiten von den Sternen, die gekommen sind, der ERDE und ihren Kindern Hilfestellung zu leisten!

Dieses Bewusstsein rückt immer wieder die „Koordinaten“ in unserem Leben zurecht.

 

Was auch hilft: Uns daran zu erinnern, dass wir nicht alleine sind!

Wir sind die Bodencrew, die in Übereinstimmung mit SPIRIT hier unten im Einsatz ist, um die Göttliche ORDNUNG wiederherzustellen.

Dafür braucht es aber unser Inneres Navi, das wir am besten dauernd eingeschaltet haben sollten.

Wie sollen uns Vater-Mutter GOTT und unsere Himmlischen Helfer denn sonst die Updates für unsere Einsätze zukommen lassen?


Und dann gilt es, sich jeden Morgen von neuem mit frischem MUT, VERTRAUEN und ZUVERSICHT zu bevorraten und alles, was diese dezimieren könnte, auszuschalten und zu eliminieren.

Was bedeutet, keine zweifelhaften Texte und unguten Sendungen anzuschauen, weder im TV noch sonst wo.

Gelegentliches erneutes Durchputzen unseres Energiefeldes wäre ebenfalls sehr empfehlenswert!

 

Neulich, als es auch mir gerade wieder einmal gereicht hat und die beängstigenden Manipulationen sogar auf mich überzuschwappen drohten, habe ich mich sofort mit einem meiner liebsten „Erste-Hilfe“-Sprüche unter Göttlichen SCHUTZ gestellt.

Es handelt sich um das Schutz-Gebet von Silent Unity, dass von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt gebetet wird.


„Das LICHT Gottes umgibt mich
 Die LIEBE Gottes umhüllt mich.
 Die MACHT Gottes beschützt mich.
 Die GEGENWART Gottes wacht über mir.

 Wo immer ICH BIN ist Gott
 und alles ist gut!“


Spüren Sie, wie man sich dann gleich besser fühlt?

 

Zum Schluss soll ich Ihnen noch einige Zeilen aus dem heutigen Text im (alten) "Gelben Buch" weitergeben. Damit Sie wissen, dass wir nie mehr aufgebürdet bekommen, als wir tragen können. Dort heißt es:

 Nehmt Euch die folgenden ermutigenden Worte zu Herzen:

„Gott ist getreu, der euch nicht lässt versuchen über euer Vermögen, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende gewinne, dass ihr´s könnt ertragen.“

 

Stellen Sie sich vor:

Genau in dem Augenblick, als ich diese Worte abschreiben wollte, wurde ich ins Erdgeschoß gerufen. Ein winziges Vögelchen hatte sich in unsere Räume verirrt!

Ein kleines Rotschwänzchen war zur offenen Haustür hereingeflogen, durch das gesamte Wohnzimmer hindurch, und saß jetzt mit vor Schreck leicht geöffnetem Schnäbelchen in der Küche auf der Fensterbank!

Sicher war es kein Zufall, denn die Türen stehen meist offen. So niedlich! Und doch:

 

Was tun?

Ganz still setze ich mich auf einen der Küchenstühle, nicht weit entfernt von dem kleinen Gast.

„Bist Du aber niedlich!“, sprach ich es an und bat gleichzeitig Franz von Assisi um Hilfe. Was würde jetzt richtig sein?

Auch die Jenseitigen Tierärzte vom R.d.J.Ä. bat ich um Unterstützung.

Es konnte gut sein, dass der kleine Kerl einen Schock hatte. Ganz still saß er dort, das eine Äugelchen unverwandt auf mich gerichtet.


Was war zu tun?
 

„Geh langsam zu ihm und nimm es in die Hand!“, bedeutete mir mein Inneres Navi.

Gleichzeitig wurden mir Bilder eingespielt, wie ich schon früher kleine Vögel in die Hand genommen hatte, um sie zu beruhigen und ihnen Kraft zu geben, wenn sie gegen eine Fensterscheibe geflogen waren.

Jetzt war klar, warum ich heute die Kuthumi - Karte gezogen hatte. Schließlich handelt es sich bei Franz von Assisi um eine seiner bekanntesten Inkarnationen!

 

Mit vorsichtigen Schritten näherte ich mich der Fensterbank. Der Kleine bemerkte dies sehr wohl, blieb aber sitzen.

„Bleib ganz ruhig sitzen, kleiner Freund!“, sagte ich zu ihm. Er spürte, dass ich ihm helfen wollte. „Bitte, Franz von Assisi, lass Deine geliebten Hände durch mich wirken!“, bat ich.

Und tatsächlich: Das Vögelchen ließ sich ganz behutsam mit meinen beiden Händen aufnehmen.

 

Jetzt erst schien wieder Leben in den kleinen Kerl zu kommen und er hüpfte aus meinen halb geöffneten Händen Richtung Terrassentür.

Dort setzte er sich, immer noch leicht verwirrt, auf die unterste Sprosse der geöffneten Tür.

Nun war es ein Leichtes, ihm mit einer sanften Bewegung den Weg durch die offene Tür zu weisen. So goldig!


„Ich werfe meine Freude wie Vögel an den Himmel!“,

soll Franziskus einst gesagt haben. Hier und heute hatte er ein kleines Rotschwänzchen gebeten, sein Bote zu sein!

„Danke, mein Freund, und danke, kleiner Bote, für das Glück, dich wenige Sekunden in der Hand halten zu dürfen!“

Was für ein Tag – und welche Freude!

 

Vielleicht ist dieses Erlebnis auch ein Beispiel dafür, dass wir immer wissen werden, was zu tun ist. Und dass wir immer alle Hilfe bekommen werden, die dafür notwendig ist!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Juli 2021

 

PS: Eben, als ich den Text bereits fast fertig in den Blog übertragen habe, werde ich vor das Haus gerufen. Warum das denn? 

Plötzlich kommt das Rotschwänzchen angeflogen, setzt sich vor mich auf den Boden und schaut mich an. Es war gekommen, sich zu bedanken!

 

PPS: „Ich rufe Euch“, Neuer Johannes Verlag, Schweiz, ISBN 3-9071 19-01-0

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

 

„B. oder nicht B.?", - das ist hier die Frage!

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen mittelprächtigen „Guten Morgen“ und ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“.

 

Nach meinem vorigen Beitrag bekam ich mehrere Mails, "ob man denn unserem guten Bodo überhaupt noch vertrauen kann".

Die Absender dieser Mails waren vertrauenswürdige Menschen, die ich z.T. persönlich kenne und mit denen ich schon lange in Kontakt bin. Oh, manno!

 

Bereits vor einem Monat hatte ich einem lieben Freund geantwortet:

"Zu Deiner Frage nach Bodo:

Doch, ich halte ihn für absolut vertrauenswürdig! Und seine Mitstreiter auch.

Weißt Du, er ist ja noch nicht lange in diesem Hintergrund-Denken drin -
und das, was wir wahrnehmen, kennt er so noch nicht. Soll wohl so sein.   

Aber folge Du trotz allem Deinem eigenen Gefühl.

Ashtar meldet sich gerade:
"Bodo ist ein guter und tapferer Mitstreiter im Bodenpersonal!

Ihr könnt ihm vertrauen. Aber er ist trotz allem auch ein Mensch und lernt.
Dazu gehört auch, dass er Fehler macht. Niemand ist unfehlbar."

 

Damals hatte ich mich noch gewundert, wie man an Bodo zweifeln konnte.

Jetzt, nach meinem neuen Text meldete sich eine andere Leserin, dass sie Bodo nicht mehr vertrauen könne. "Es gehe nicht um die Inhalte, sondern um die Energie…"

 

Ja, was antworten? Konnte es sein, dass da tatsächlich etwas nicht mehr stimmte? Über andere etwas austesten, ohne dass sie es zuvor erlaubt haben, geht gar nicht. Das wäre im höchsten Maße übergriffig.

Auch ich selbst hätte es gewiss nicht gern, wenn jemand hinter meinem Rücken ungefragt etwas über mich austesten und mir energetisch nachspionieren würde.

Das gibt Instant-Karma. Und so etwas brauchen wir alle nicht mehr in der gegenwärtigen Zeit.

 

Ja, „Was tun?“, sprach Zeus…

Eine Möglichkeit sah ich aber doch:

Die Frage, wie das Energiefeld von Bodo zu meinem Energiefeld passt, war erlaubt. Also fragte ich genau das nach.

 

„Liebe XY,

Deine Eindrücke haben mich ziemlich herausgefordert, gerade weil ich Dir vertraue.
Danke zunächst für Deine Ehrlichkeit und Dein Vertrauen.

Weil ich nicht ungebeten über andere etwas abfrage und austeste, weder über Dich noch Bodo, war es gar nicht so einfach.

Das Einzige, was erlaubt war, war: "Wie passt die Energie von XY zu mir?" (Bzw. umgekehrt.)

Es ergab sich, dass da anscheinend von /auf Deiner Seite z.Z.  irgendwelche Störfaktoren bestehen, - so jetzt meine Interpretation des Ergebnisses. Vielleicht magst Du mal selber nachfragen/austesten?

Klar, dass Bodo enttäuscht und frustriert war. Und manchmal wünschen wir uns doch alle,
dass wir endlich vor aller Augen als "richtig" dastehen, oder? Und dass andere gezeigt bekommen, dass sie sich geirrt haben?

Also, lass mich wissen, was Du herausgefunden hast, wenn Du magst.
Denn ich schätze Deine klare Wahrnehmung sehr.

Alles Liebe,
Christine“


Gleich darauf erhielt ich eine weitere vorsichtige Frage von zwei Seminar Teilnehmern mit ähnlichem Inhalt. Sie teilten mir mit, dass bei Telegram heftig gegen Bodo getrommelt werde. Und auch gegen Prof. Bhakdi!

Nein, ich werde demjenigen, der da mit seinen „Erkenntnissen“ Stimmung macht, hier jetzt keine Plattform bieten!

Auf jeden Fall war das liebe Ehepaar ziemlich irritiert – und ich inzwischen auch.

 

Hatte ich etwas falsch gemacht oder nicht mitbekommen? War ich etwa inzwischen auf dem „falschen Dampfer“ und zu vertrauensselig? 

Die Häufung der Anfragen verunsicherte mich. Dass Ashtar mir bereits die Antwort gegeben hatte, hatte ich vergessen. Sollte wohl so sein.

Wieder fragte ich mein eigenes Gefühl und bat um Göttlichen SCHUTZ, Göttliche FÜHRUNG und um KLARHEIT!

 

Mein Gefühl zu Bodo blieb unverändert. Ich erinnerte mich daran, was für ein frommer Mann er war und wie oft er von seinem Himmlischen Vater gesprochen und ihn um Beistand gebeten hatte.

Und plötzlich meldete sich meine Innere Stimme und gab mir Worte weiter, die offensichtlich von Jesus selber stammten.

Sie erreichten mich mehrfach spontan und versicherten mir, „dass er ein treuer Freund sei und wir ihm weiterhin vertrauen können!“ Ja, das passte!

Wenn ich mich recht erinnere, wies er sogar darauf hin, "wie es ihm selbst damals gegangen war! Auch er sei verleumdet und geschmäht worden und auch seine guten Taten und seine reine Absicht seien  verdreht und für falsch erklärt worden!"


Im Augenblick sind viele "Beinchensteller" aktiv! (Zum Teil auch wohl in den eigenen Reihen, da auch hier heftig manipuliert und gestänkert wird!)

Ist es nicht verständlich, wenn Bodo angesichts der aktuellen Lage, in der die Querdenker und damit auch er sind, sich nicht gut anfühlt!?

Es wird ihm sehr schwer gemacht und er kämpft trotzdem weiter!! Auch für uns.

Wo wären wir heute ohne Bodo?!


Schade, dass auch der gute Alex vom „Frag uns doch“ die Querdenker vor kurzem ebenfalls mit einer abfälligen Bemerkung bedacht hat.

 

Wir sollten nicht alle über einen Kamm scheren und bedenken, was dieses Wort eigentlich bedeutet: „Sich quer stellen und erst einmal selber nachdenken!“  Na, ist doch wahr!

Selber denken, macht schlau!


Abgesehen davon bin ich auch Alex für sein Engagement sehr dankbar, weil seine Telegram „Sprachnachrichten“ viele Wahrheiten ans LICHT bringen, die wir anders nicht erhalten würden.

Das Gute daran: Auch jemand, der sich nicht bei Telegram angemeldet hat, wie ich, kann diese Sprachnachrichten abhören. Bei Nebadonia wird immer deutlich auf sie hingewiesen. Und die liebe Ane-Mary gibt sie ebenfalls zuverlässig per Mail weiter.

 

An dieser Stelle einmal ein großes DANKE an all die tapferen „digitalen Soldaten“ und an unsere kosmischen Freunde und ihre Bodentruppen!

Und auch an die lieben Absender der Mails, ohne die der heutige Beitrag nicht zustande gekommen wäre! Alles dient nur noch der HEILUNG!!!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. Juli 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Wie sag ich´s meinem Kinde?“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen mutigen und verantwortungs-bewussten „Guten Morgen“ und ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ Für uns alle.

 

Nachdem mein Internet wieder funktioniert und die Festnetz Telefone wieder brav sind, habe ich jetzt mehr Informationen als mir lieb ist, was die Hinterlassenschaften der Flut Katastrophe angeht.

Ich habe gemerkt, dass all die umliegenden Orte von Odendorf, wo ich früher gewohnt habe, und die gesamte Gemeinde Swisttal ebenfalls betroffen sind. Und das, obwohl die Steinbach-Talsperre noch rechtzeitig geleert werden konnte!

 

Gestern habe ich mich bei einer meiner Freundinnen gemeldet, die in Heimerzheim wohnt…
Ich war mir gar nicht sicher, ob ich sie telefonisch erreichen würde.

Abgesehen davon, dass ich wissen wollte, wie es ihr ergangen ist, wollte ich sie fragen, ob sie Kontakte zu der Schule am Ort hat.

Weil ich von einer Grundschule in Berlin weiß, die noch eine Partnerschule sucht, die sie über „Schulen helfen Schulen“ in der gegenwärtigen Situation unterstützen könnte. War aber nicht.


Dann fiel mir eine andere Freundin ein, die sowohl als Kollegin, aber auch im Stadtrat in Swisttal immer sehr engagiert war.

Auch ich hatte das Video von Bodo gesehen, in dem er auf die von ihm gesammelten Spenden hinweist, die nun quasi „mit zugehaltener Nase“ abgelehnt und zurückgewiesen werden.

 

(Als ich eben den Link hierzu übernehmen wollte, hieß es: „Wir möchten nicht, dass Du dieses Video hier teilst!“ Na, was ist das denn? Wird schon seinen Grund haben. Sie kennen es ja sicher bereits.)

Ich schrieb also meiner Freundin eine kurze Mail mit den beiden Infos. Zu Schule und zu dem Geldbetrag, der noch auf Abnehmer wartet.

Freundin ist selbst ordentlich geimpft – und eben „anders-gläubig“. Was ja der Sympathie und der Hilfsbereitschaft keinen Abbruch tut.


In der Antwort, die ich heute Morgen von ihr vorfand, fragte sie nach:

Ich habe Bodo Schiffmann gegoogelt: Seine Äußerungen sind teilweise schon etwas grenzwertig.

Woher kennst du ihn? Wieso weißt du, dass man ihm vertrauen kann? Was will er mit einer persönlichen Spende bewirken?

 

Oh, manno! Ich hatte mir angewöhnt, mich aus allen entsprechenden „Diskussionen“ herauszuhalten. Ob jemand geimpft ist oder die Masken und Tests für lebenswichtig hält, ist für mich inzwischen zweitrangig.

In der Anfangsphase hatte auch ich jede Menge Infos zu alledem persönlich weitergegeben, um zu retten, was zu retten war – bzw. um Menschen Hilfestellung zu geben in ihrem Entscheidungsprozess. Wenn es sich richtig anfühlte.

 

Inzwischen halte ich mich da raus und übergebe sie in ihre eigene Verantwortung.

Zumal ich weiß, dass unsere kosmischen Freunde all die Risiken und Nebenwirkungen herunter fahren, die in die betreffenden I.´s und T.´s eingebaut sind.

Und nun das: Warum und wieweit ich Bodo vertrauen kann…“

 

Was hätten Sie an meiner Stelle getan? Was würden Sie antworten? Und das am frühen Morgen, ungefrühstückt und mit ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“?  Na, ist doch wahr!  

Was schreibt man, wenn man schon ahnt, dass es sowieso nicht „ankommen“ wird?

Und antworten musste ich. Ich hatte die Sache angefangen, jetzt musste ich auch dazu stehen. Wenn auch so sanft und abgemildert, wie möglich! Schließlich hatte es keinen Sinn, jetzt in Grundsatz Diskussionen auszubrechen.


Neben einer persönlichen Einleitung schrieb ich dann folgendes:

„Und was Bodo angeht –
persönlich kenne ich ihn nicht, habe aber seinen Werdegang und sein Engagement ziemlich seit Beginn der ganzen C.- Problematik verfolgt.

Als sehr guter HNO-Arzt, der sich auf körperliche Schwindel Symptome spezialisiert hatte, war er einer der ersten, der die öffentlichen Informationen zu der "Pandemie" in Frage gestellt hat.

Weil er auf HNO, Viren und Co. spezialisiert ist. Danach hat er sich für die Aufklärung darüber engagiert und ist seitdem immer mehr von offizieller Seite angefeindet worden. Was noch gewaltig untertrieben ist. 

Er musste seine Praxis aufgeben ... und hat seine Familie in Afrika in Sicherheit gebracht.

Seine medizinische Sicht betr. "Masken" und Impfen passt nicht zur Agenda der Pharma- Industrie und ihrer Unterstützer.

Aber - soweit wollte ich gar nicht gehen.

Er ist ein Mensch, der anpackt und sich für das Gemeinwohl und seine Mitmenschen engagiert.  Manchmal kommen seine Beiträge etwas schräg rüber, weil er auf andere Art um sein eigenes Überleben kämpft.

Es ist sicher nicht seine Absicht, sich groß in Szene zu setzen. Das braucht er nicht. Ihm geht es nur darum, dass das Geld, das er und seine Community gesammelt haben, in gute Hände kommt. 

Auf die Schnelle seine Glaubwürdigkeit zu "beweisen", ist nicht so einfach.
Wie auch immer, - für mich und viele meiner Art ist er ein Held.

 

Es gibt viele sehr gute Ärzte, die auch speziell auf Viren, Bakterien und "Seuchen" spezialisiert sind und seine Ansicht teilen.

(Dr. Wodarg, Prof. Sucharit Bhakdi, die seine wissenschaftlichen Ansichten teilen. Er war mit der Erste, der mit seinen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit ging. Sie alle werden verleumdet, verfolgt und ihr Wissen unterdrückt.)  

Na, ich wollte gar nicht so weit ausholen.

 

Dass Du nachfragst, ist verständlich. Hätte ich an Deiner Stelle auch gemacht.
War einen Versuch wert, ob Du die Spenden weiter vermitteln kannst.

Wer weiß, wofür es gut war, dass ich Dich gefragt habe!
Alles Liebe,
Christine“


Ja, wer weiß, wozu es gut ist, dass diese Informationen nötig wurden. Obwohl ich -
Nein! Ich spare mir alle eigenen Vermutungen, wie meine Worte aufgenommen werden und was sich daraus ergeben könnte!

Das alles gebe ich jetzt ganz bewusst „nach oben“ ab. Ich habe getan, was ich konnte.
„Auf meine Art und so gut ich kann.“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. Juli 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Härtetest in Variationen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
wie es aussieht, soll ich Ihnen heute Abend doch noch eine kleine Aufmunterung zukommen lassen. Etwas überraschend, aber ok!

Und wie immer: Ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!

 

Der heutige Tag war wieder ganz schön „happig“, wie wir früher immer sagten, wenn uns etwas nicht so ganz passte.  Von wegen: „nicht so ganz…!

Mich persönlich hat es heute Vormittag ganz schön gebeutelt! Aber echt!

Um 10.00 Uhr fing es an, dass ich mich nicht so ganz wohl fühlte. Stress-Symptome, Herz-Geflatter, innere Unruhe, - sogar mein lieber Solarplexus, der sonst durch nichts aus der Ruhe zu bringen ist, sirrte wie eine leise Alarmanlage.

Es dauerte - gefühlt- ewig, alles abzufragen, auszutesten und zu bereinigen – und es war einiges!  

Natürlich nutzen unsere lieben Beinchensteller die schief gewickelten Symptome der Aufstiegs-Energien für ihre eigene Agenda, um uns zu verunsichern, oder auch ihre eigenen Manipulationen zu kaschieren.

Sie hoffen wohl, dass wir jegliches Unwohlsein dann im Abgleich mit den hüpfenden Diagrammen für unvermeidlich halten und gar nicht auf die Idee kommen, wer da noch zusätzlich mitgemischt haben könnte.

 

Es war wirklich nicht lustig. Zumal sich die manipulativen „Knüppel“, die sie den LICHT Bringern in den Weg werfen, in Anzahl, Größe und Härtegrad deutlich gesteigert haben.

Das soll Sie gewiss nicht verunsichern, geschweige denn ängstigen! Sie sehen ja: Ich habe „überlebt“!


„ICH BIN eine Kämpferin und ich gebe niemals auf!“  WOW!

Letzteres stammt aus einem meiner Lieblingsfilme, wo der entsprechende „Held“ dem Kontrahenten mit genau diesem „WOW!“ sein „Ätsch!“ entgegen schleudert.

Für diejenigen, die ebenfalls gerade etwas mehr als gewöhnlich zu kämpfen haben: Bitte nicht vergessen, auch mal wieder auf „Cyber-Helm“ zu testen!

 

Diese manipulative Kopfbedeckung kann mit allen möglichen unschönen Gedanken und Bildern gespickt sein, oder auch mit Angst-Szenarien.

Bis man endlich drauf kommt, dass da „nachgeholfen wurde“, dauert es manchmal eine Weile.

Für das Abmontieren eines Cyber-Helmes ist Erzengel MICHAEL der richtige Ansprechpartner. Erst danach macht es Sinn, die damit verbundene schwarzmagische Besendung außer Kraft zu setzen.


Abgesehen von allem anderen sind die energetischen Downloads und „Quantensprünge“ heute wirklich heftig gewesen. Sicher hängt das mit dem deutlichen Einschnitt zusammen, dem wir entgegen gehen.

Denn morgen geht wieder mal ein MAYA Jahr zuende und  - nach kurzer Aus-Zeit am 25. Juli – beginnt am 26. Juli das neue MAYA Jahr.

(Früher dachte ich immer, es handelt sich um ein „Galaktisches“ Jahr – aber die dauern viel länger!)

 

Für meine Familie hingegen war genau der 25. Juli, der berühmte „Tag zwischen den Jahren“, ein großer Feiertag, weil meine Großmutter da Geburtstag hatte.

Als echte Löwe-Geborene hielt sie auch immer entsprechend „Hof“ und scharte dann immer ihre ganze Familie um sich. Ob sie um die Besonderheit dieses Datums wusste? Keine Ahnung!

Auch sie war schon in ihrer Jugend hochsensitiv und hörte sogar Sphärenklänge! Zur damaligen Zeit war es sicher nicht leicht für sie, mit diesen Gaben umzugehen. Zumal man damals über "so etwas“ nicht sprach.

Wie gut, dass wir es da inzwischen leichter haben!

 

Für heute genug! Seien Sie nachsichtig mit sich selbst, wenn die stürmischen Energien Ihr spirituelles Surfbrett das eine oder andere Mal unterstrudeln! Vollmond voraus!

Es ist so wichtig, dass es Sie gibt! Denn genau Sie machen den Unterschied mit Ihrem MUT, Ihrer ZUVERSICHT und Ihrem DURCHHALTEVERMÖGEN!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Juli 2021


PS: Mehr zu Cyber-Manipulationen, wie man sie erkennt und auflöst, in „Buch 4: Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure“, Kap. 66!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Lost in Space!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
da bin ich wieder! Zusammen mit ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“

Fragen Sie mich bloß nicht! Eine ganze Woche ohne Festnetz, null Internet, - und von allen Mobilfunkanbietern ist hier nur mein kleines altes Handy erreichbar. Es war so stolz!

Ich hoffe, Sie haben mich ein wenig vermisst! Ich Sie auch!

Und ich sage besser gleich dazu, dass mir eine ganze Woche an Informationen „fehlt“, kein Traugott, keine sonstigen wunderbaren Botschaften von begabten Lichtbringern…

 

Eigentlich hat mir noch nicht einmal wirklich etwas „gefehlt“! Eine ganze Woche „ohne“, - wie cool! Zumindest, nachdem ich mich darauf eingelassen hatte, weil mir keine andere Wahl blieb.

Das konnte ich nun wirklich nicht ahnen, als ich Ihnen in meinem vorigen Blog den Hinweis gab, dass es mit dem nächsten Text vielleicht etwas länger dauern könnte.

Meine „Obere Leitstelle“ und meine Himmlische Redaktion wussten natürlich, was mir blühte!

Und um keine Mist-Verständnisse aufkommen zu lassen: Nein, mit den Katastrophen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hatte es bestimmt nicht zu tun.


Auch Ashtar konnte nichts dafür. Allerdings ließ er mich deutlich wissen, dass mir die Abstinenz ganz gut tun würde. Mich mal ganz auf mich selbst besinnen…, nicht mit den Diagrammen vergleichen, einfach nur „ich selber“ sein!

Die einzigen Infos, die bei mir von alledem ankamen, spendierten die Qualitäts-Medien“. Und ganz zu Beginn noch der Anruf eines lieben Familienmitgliedes, das vollkommen schockiert davon berichtete, dass die Steinbach-Talsperre zu brechen drohte.

 

Das war am vorigen Donnerstagmorgen. Mein Gott, die Steinbach-Talsperre! Dort sind wir früher, als die Kinder noch klein waren, oft mit dem Kinderwagen drum herumspaziert. Damals, als wir noch in Odendorf gewohnt haben.

Klar, dass auch ich sofort unsere kosmischen Freunde zu Hilfe rief! Sicher haben auch Sie alle getan, was Ihnen möglich war. Inzwischen ist Entwarnung gegeben worden. Zumindest, was die Talsperre betrifft.

Aber Bad Neuenahr, Ahrweiler, und das hübsche kleine Städtchen Münstereifel…! Ach, manno! Natürlich hätte ich mich gemeldet, wenn ich gekonnt hätte! Ging aber nicht!

 

Dafür hat sich Ashtar bei mir gemeldet. Mehrfach.  Er bat mich, mir noch einmal unser gemeinsames „Buch 4“ (Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure) vorzunehmen. Es sei wichtig.

Seither lese ich Tag für Tag voller Staunen, was mein kosmischer Freund mir damals bereits an Hinweisen über unsere Sternengeschwister weitergegeben hat.

Mehr noch: Wie wir, als „Sternenbotschafter“, uns am besten verhalten sollen, wenn wir den Impuls bekommen, von unseren eigenen Erfahrungen mit ihnen zu berichten.

 

Natürlich wusste ich noch, was ich damals auf dieser besonderen Abenteuer-Reise erlebt und notiert habe. Allerdings wird mir die ganze Brisanz dieser Informationen jetzt erst so recht bewusst!

Wie gesagt: Ich habe keine Ahnung, was in der vergangenen Woche an neuen Informationen zum Thema „Weltraum“ und „Außerirdische“ (Ja, ich weiß: kein schöner Begriff!)  in die Öffentlichkeit gelangt ist.

Aber bereits 2016, als unser gemeinsames Buch entstand, hielt Ashtar es für dringend, dem vorzubeugen, was sich da an Angst-Szenarien in den Medien abzuzeichnen begann!


Umso wichtiger, dass Sie und ich „gewappnet“ sind mit guten, hilfreichen Hinweisen und spannenden Erlebnisberichten von meiner Reise! So viele unterschiedliche Begegnungen mit galaktischen Besuchern wurden mir damals zuteil!

All das habe ich stellvertretend für Sie erleben dürfen und Ashtar hat seine eigenen Informationen hinzugefügt. Vielleicht möchten Sie sich die Zeit nehmen, all das noch einmal nachzulesen? Wir alle werden diese Hinweise brauchen können!

 

Zum einen, weil immer mehr „Wahrheiten“ darüber an die Öffentlichkeit gelangen, dass wir nicht die Einzigen im Universum sind, - zum anderen, weil manche immer noch versuchen, mit allem möglichen Blödsinn zu diesem Thema Angst zu schüren.

Aber der wichtigste Grund, warum wir uns jetzt ganz bewusst auf unsere Aufgabe als „Sternenbotschafter“ einstellen sollten, ist der, dass inzwischen so viele Menschen wachgeschüttelt wurden und sich für diese Informationen zu interessieren beginnen!

Für heute genug! Ich werde mich jetzt erst einmal all den ungelesenen Mails zuwenden und schauen, dass ich wieder „up to date“ bin!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Juli 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„MUT und ZUVERSICHT…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen prachtvollen „Guten Morgen“ und ganz viel MUT und ZUVERSICHT für uns alle!

Damit der „FRIEDEN über alle Grenzen!“ endlich wahr werden kann!

 

Mal sehen, was heute für Sie geschrieben werden möchte.

Wobei ich Sie gleich darauf hinweisen möchte, dass es in nächster Zeit vielleicht etwas größere Pausen zwischen meinen Beiträgen geben könnte.

Auch meine Beratungsgespräche dürfen wieder einmal pausieren. Anderes hat Vorrang!

Nichts Genaues weiß man nicht, - und damit sind wir wohl bereits beim Thema!

 

Ich habe mich auch gewundert, welche Überschrift ich heute wählen sollte:

MUT und ZUVERSICHT!

Denn genau das brauchen wir im Augenblick ebenso dringend wie unser „täglich Brot“!


Gerade eben habe ich meinen kurzen morgendlichen Rundgang durch das Internet beendet und muss sagen: Mir war gar nicht wohl dabei! Sogar die aller vertrauenswürdigsten Texte lassen darauf schließen, dass einiges „in Bewegung“ ist.

Von den anderen Informationen halte ich mich sowieso fern. Aber auch ich bekomme mit, welche haarsträubenden Geschichten den Weg in die Öffentlichkeit finden, - bzw. in unsere Aufmerksamkeit!

Mannomann! Es reicht bereits, aus den Augenwinkeln zur Kenntnis zu nehmen, welche neuen Bestimmungen sich die ein oder andere Führungsriege eines Landes gerade wieder einfallen lässt…


Psycho-HYGIENE ist gefragt! Und nicht zu knapp!

Wenn wir schon am Verzweifeln sind, was sollen dann die anderen erst sagen? Ganz ehrlich!

Ja, es reicht wirklich! All das, was die lieben LEUCHT Türme an Abwehr, an Unglauben und an Unverständnis auszuhalten haben, gerade auch in der häuslichen Umgebung, ist oft schwer zu ertragen!

 

Neulich hat Bodo von der „Matrix“ gesprochen. Davon, dass die einen drin sind und die anderen außerhalb. Oder eben „darüber hinaus“ gucken können.

Ich hab nur einen klitzekleinen Teil des Videos geschaut und den berühmten Film, auf den er sich bezieht, kenne ich auch nicht. Will ich auch gar nicht kennen. Mir reicht schon, was im Augenblick rund um uns im Gange ist.


Und doch ist es wie bei einem See,

an dessen Rand wir stehen, während wir die wundervolle Landschaft rings herum betrachten: 

Den Ertrinkenden, der im See um sein Überleben kämpft, können wir nur erreichen, retten und an Land ziehen, wenn wir zulassen, dass wir selbst nass werden!

Dies wird mir gerade in einem Inneren Bild gezeigt.

 

Vielleicht hilft es ja, uns mit dem zu versöhnen, was wir gerade erleben?

Vielleicht hilft es Ihnen und mir dabei, uns daran zu erinnern, dass es unsere ureigenste (über)bewusste Ent-Scheidung war, uns in die Fluten zu stürzen?

Weil es ums Überleben von so vielen geht! Um das Überleben derer, die wir lieben!


Ja, ich weiß: Der Vergleich hinkt ganz gewaltig. Oder auch nicht. Denn wir können niemanden „retten“, der nicht gerettet werden will!

Was Bodo meinte:

Wir können die Situation nicht verändern, wenn wir uns „raus“ halten. Nach dem Motto: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!“


Ist schon seltsam, was da heute für Sie in den Text wandern will! Zumal der ja eine Weile vorhalten soll!

MUT und ZUVERSICHT sind gefragt!

MUT und ZUVERSICHT sind die "Rettungswesten", die sich die LICHT Bringer anziehen sollten, wenn sie sich auf unsicheres Terrain begeben!

 

Was bedeutet:

Sich jeden Morgen, bevor wir uns wieder der „Realität“ stellen, mit den Göttlichen Gaben zu versehen, die uns jederzeit zur Verfügung stehen!

Sich mit der Violetten Flamme durchputzen,

sich „oben“ ankoppeln und seiner „Oberen Leitstelle“ versichern, dass wir unser Inneres NAVI eingeschaltet haben und auf „Alleingänge“ verzichten werden…

Uns mit ermutigenden, aufbauenden Texten nähren

und uns das „Wasser“ der scheinbaren „Realität" immer wieder aus dem Pelz schütteln,

wenn wir uns zu aufbauenden RUHE Phasen ans „Ufer“ und in unser erhobenes Bewusst-SEIN zurück ziehen…


Eine solch wundervoll aufbauende NAHRUNG für die SEELE möchte ich Ihnen an dieser Stelle mit in den Tag geben.

Es handelt sich um Lektion 194 aus dem unvergleichlichen KURS IN WUNDERN, die mir gerade eben über den Weg lief:

 

„Ich lege die Zukunft in GOTTES HAND!“


Na, ist doch wahr! Was kann uns da schon passieren?

Das ist die beste spirituelle „Schwimmweste“, die ich mir für meine heutigen „Schwimmübungen“ in der „Realität“ vorstellen kann.

Da kann kommen, was will: In diesem Bewusst-SEIN bin ich sicher und geborgen. Und Sie auch.


„Alles, was ich brauche, wird mir gegeben.
Alles, was ich wissen muss, wird mir gesagt.
ICH BIN immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“

 

Seltsam: Eigentlich wollte ich Ihnen an dieser Stelle noch ein kurzes Zitat aus einem meiner Lieblingsfilme mit auf den Weg geben. Ich weiß genau, dass ich mir diese Worte vor kurzem noch einmal in meinem Tagebuch notiert habe.

Stattdessen habe ich die folgenden Worte wiedergefunden, die mir vor zwei Wochen von meiner „Oberen Leitstelle“ gesagt wurden. Sie gelten auch für Sie!


„Eine neue Zeit bricht an.
Wir, von der Galaktischen Föderation des Lichts, werden an Deiner Seite sein.

Wisse, Du wirst geführt,
wie Du auch selbst viele führen wirst,

Du wirst sie trösten,
ihnen VERTRAUEN, MUT und HOFFNUNG geben.

Denn Du selbst bist ein Abgesandter der LIEBE!
Es sei!

Dein ZIEL wird Dich finden!

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,

Dein Freund und Bruder aus Kindertagen!“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. Juli 2021

PS:  Ich lege die Zukunft in Gottes Hand. | Ein Kurs In Wundern Lektion 194 EKIW (acim.org)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

"Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff ...!"

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal eine ganze Vorratspackung „FRIEDEN über alle Grenzen!“, für den Fall, dass mein nächster Beitrag auch wieder etwas auf sich warten lässt.

 

Eine liebe Freundin von mir war bereits kurz davor, eine Vermissten-Anzeige aufzugeben, weil mein Blog ein paar Tage länger den Mund gehalten hat als üblich.

Glücklicher Weise konnte ich sie beruhigen: „Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff!“

Ja, ich weiß, mit so etwas macht man keine Scherze. Aber manchmal geht es einfach nur noch mit Humor. Und mit Clown- Engelchen Alarm!

 

Seit zwei Minuten bin ich wieder "lebendig". Heute Mittag hatte es mich sowas von auf die Couch gedonnert: Von einer Sekunde auf die andere! Buch weglegen, rumdrehen und ab ins Nirvana!

Nachdem ich wieder aufgetaucht war, hat es - gefühlt - nochmal eine halbe Stunde gedauert, bis der Rest auch wieder funktionstüchtig war!

 

Bereits vor ein paar Tagen hatte ich einen neuen Beitrag für den Blog fertig, aber meine Himmlische Redaktion hat in letzter Minute die Zustimmung verweigert. Na, dann eben nicht. Ist halt so.

Dann eben heute in Kurzfassung, was ich Ihnen neulich sagen wollte. Oh, manno, das soll auch nicht sein. Na, dann eben doppelt nicht.


Meine „Obere Leitstelle“ meint, Sie hätten den Text, auf den ich hinweisen wollte, vermutlich schon selber gefunden und „Selber denken, macht schlau!“

Bei diesen Downloads sollten wir uns alle auf das Nötigste beschränken und ansonsten alle Fünfe grade sein lassen. Oder ungrade. Auch egal.

 

Wichtiger als alles andere sei es derzeit, auf unser Bauchgefühl zu hören. Was sich optisch schon mal von jetzt auf gleich zu enormen Ausmaßen steigern kann! Den Kurven auf den Diagrammen gehe es heute auch nicht anders!

Diese Tage seien so ungewöhnlich, um nicht zu sagen: „gewöhnungsbedürftig“, dass wir unserem lieben Körper-Kumpel wirklich dankbar sein können, wenn er uns gut und heil durch diese Hochfrequenzen navigiert.

Von allem anderen ganz abgesehen!!!

 

Und wenn die liebe Seele dann plötzlich vormittags (!) meint, sie brauche einen weniger intelligenten, dafür aber "therapeutisch-wertvollen" Lieblingsfilm, dann hat sie ihre Gründe.

Auch wenn sie die manchmal höflicher Weise für sich behält.

 

„Überleben“ ist angesagt, und das möglichst fehlerfrei und geschmeidig. Einen „guten Eindruck“ können wir dann später immer noch machen, wenn es unbedingt sein muss.

Eigentlich geht es wirklich nur noch darum, heil durch diese ganzen Herausforderungen zu kommen, um später einsatzfähig zu sein, wenn es wirklich ums Ganze geht!

 

Gehaben Sie sich wohl! Und immer schön das spirituelle Öllämpchen putzen! Wenn wir nicht leuchten, wer dann?

„WUNDER werden im LICHT gesehen – und LICHT und STÄRKE sind eins!“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Juli 2021

 

PS: Neumond voraus!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

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„Adieu, mein schöner Freund…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
was für Zeiten! Ohne „FRIEDEN über alle Grenzen!“ geht es schon lange nicht mehr.


Ich war mir gar nicht so sicher, ob ich Ihnen überhaupt davon erzählen soll. Fragt sich nur, wie? Ja, es macht mich immer noch traurig und froh zugleich.

Froh, dass ich ihm wieder begegnet bin, und traurig wegen der so anderen Umstände, unter denen ich diesmal auf ihn aufmerksam geworden bin. Und doch lag ein großes Geschenk in dieser Wieder-Begegnung. Für ihn und für mich.

Es scheint, dass er eben noch einmal zurückgekommen ist. Denn meine Augen füllen sich mit Tränen. Er spürt wohl, dass ich Ihnen von ihm erzähle. Und er ist einverstanden.

 

Meist wählt die Seele dieses Zeichen, um uns auf die Anwesenheit einer geliebten Wesenheit aufmerksam zu machen. Auch ich habe das damals erst ziemlich spät begriffen.

Hier nun, ist es Zeit, genauer zu schauen. Tatsächlich! Ich nehme den großen Kopf des prachtvollen Sumatra Tigers nur wenige Schritte von mir entfernt, in der geöffneten Tür meines Arbeitszimmers wahr.

 

Allzu nahe hatte er mir auch diesmal nicht kommen wollen. Zumal ich seine wunderschönen, leicht schräg gestellten Augen auf diese Weise besser sehen kann.

Es sind erst wenige Tage vergangen, seit er wirklich frei ist. Eine Erkrankung hatte die Veterinärärzte davon überzeugt, dass es keine andere Chance für ihn gab.

Natürlich hatten sie ihm nicht gesagt, was sie beabsichtigten. Sonst hätte er früher verstanden. Da bin ich mir ganz sicher.

 

Warum kommen die Ärzte und all die anderen, die für ein Lebewesen verantwortlich sind, nicht auf die Idee, ihm zu erklären, dass keine Besserung für sein Leiden zu erwarten ist und sie ihm deshalb helfen werden, seinen Körper dauerhaft zu verlassen?

Sie könnten ihm doch einfach sagen, dass er jetzt eine Spritze bekommen und dann sehr müde werden würde. Und dass sie ihm dann, wenn er dann richtig tief eingeschlafen ist, ein anderes Mittel spritzen werden. Damit sein Körper die Seele loslassen kann.

 

Mein schöner, prachtvoller Freund aus Indien hätte es verstanden. So, wie er alles verstand. Auch seine Partnerin im Nachbargehege, die ganz offensichtlich nichts von ihm wissen wollte.

In getrennten Gehegen mochten sie sich recht gern. Sie selbst, die siebzehn Jahre alte Malea, hatte bereits im vorigen Jahr eingeschläfert werden müssen. Auch sie hatte bis zu unserer Begegnung nicht erkannt, was mit ihr geschehen war.

Seltsamer Weise hatte sie zuvor die gleichen Krankheitssymptome gezeigt. Ein Inneres Bild lässt mich erkennen, dass sie ihrem Nachbarn weiterhin nahe gewesen war. Obwohl sie jetzt frei war, wollte sie ihn doch nicht alleine zurücklassen.

 

Dem Artikel, den ich gestern in der FAZ gefunden hatte, war ein großes Bild meines wunderschönen Freundes beigefügt worden. 

Majestätisch ruht er da, den Kopf leicht gesenkt und schaut mit unergründlichem Blick auf diejenigen, die ihn anschauen.

Lange habe ich das Foto betrachtet. Ich liebe Tiger über alles. Vielleicht ahnte ich bereits, dass es kein Zufall war, der mich diese Nachricht finden ließ.

 

Es schien, als ob nicht nur ich in seine gelben Augen schaute, sondern er meinen Blick ganz bewusst erwiderte!

Möglich, dass meine Seele ihn bereits zu diesem Zeitpunkt wiedererkannte und ein Erinnern unsere Herzen in diesem Augenblick wieder vereinte.

 

Die Liebe geht seltsame Wege. Immer aber verbindet sie die, die sich einst nahe waren, wenn sie bereit sind, dieser alten Vertrautheit nachzuspüren.

So genau habe auch ich das gestern Morgen beim Frühstück nicht gewusst. Ich wusste nur, wie schön Vanni war.

Ein Glücksfall“ sei er für die Zoobesucher gewesen…  „selbstbewusst und angstfrei“.  Es war nicht das Einzige, was mich an diesem Artikel störte!

 

Und dann war er auf einmal da. Ich ahnte es schon, als ich gestern Morgen gebeten wurde, den Raum auszutesten. Ganz ruhig stand er da.

Seine treue Partnerin hatte er mitgebracht. Sie selbst, die ich wohl früher nicht gekannt hatte, hielt sich etwas im Hintergrund.  Sehr schnell war klar, dass er Hilfe brauchte, um weitergehen zu können.

 

Ich wusste zunächst nicht genau, was zu tun war. Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten, der Seele eines Tieres zu helfen. Also bat ich Kuthumi in seiner Inkarnation als Franz von Assisi hinzu.

Natürlich würden auch die Jenseitigen Tierärzte vom R.d.J.Ä. hilfreich sein. Wenn die beiden Tiger ihre Hilfe wünschten. 

Oft bitte ich auch die Seele von Caja, meiner geliebten blonden Hovawart Hündin, die mein Leben so lange begleitet hat, als Dolmetscher dabei zu sein.

Aber das war hier nicht nötig. Sehr genau achtete Vanni auf die Worte, die ich in Gedanken zu ihm sprach.

 

Auf einmal richtete er sich hoch auf und stellte sich auf die Hinterbeine. So, als ob er sich gegen einen hohen Baum lehnen würde. Nur, dass an dieser Stelle kein Baum in meinem Wohnzimmer vorhanden war.

Zweimal bereits hatte er mit einem tiefen, kehligen Brummen geantwortet. Dass er sich so in die Höhe reckte, mag sein Abschiedsgruß gewesen sein. Vielleicht auch zur Erinnerung daran, wie es früher zwischen uns gewesen war.

 

Jetzt verstehe ich: Vanni hatte sich aufgerichtet, um sehr vorsichtig und unendlich liebevoll einen anderen geliebten Freund zu umarmen! Es war Franz von Assisi, den er mit dieser zärtlichen Geste grüßte!

Dann ließ er sich wieder auf alle vier Pranken sinken. Ein letztes Mal schaute er mich an, bevor er mit großen Sätzen Richtung Terrasse sprang.

 

In Gedanken sah ich, wie beide kurz darauf in der Wildnis ankamen, die in Zukunft ihre neue Heimat sein würde.

Adieu, mein schöner Freund! FRIEDE sei mit Dir und auch mit Deiner Malea!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

4. Juli 2021


PS: Ashtar bittet mich, darauf hinzuweisen, dass bereits in „Buch 1" ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1) viele Hinweise genannt werden, wie man verirrten und verwirrten Tierseelen Hilfestellung leisten kann.

Mehr dazu ebenfalls in "Buch 5" (Und bis wir uns wiedersehen... - Geschichten für Trost und Hoffnung!)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Fürchte Dich nicht!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen mittelprächtigen „Guten Morgen“ und ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“

Eigentlich ist es bereits Mittag und gleich in mehrerer Hinsicht „High Noon“.  Falls Sie den alten Western mit dem ebenso alten Gary Cooper noch kennen sollten.

 

Als Einziger hat dieser mutiger und wahrheitsliebende Sherif damals den Kampf gegen die Banditen aufgenommen, die die ganze Stadt tyrannisierten.

Einfach, weil er seinem Herzen gefolgt ist. Obwohl auch er zunächst lieber davonlaufen wollte… Ist er aber nicht. Was im Endeffekt zählt, ist, dass er seine Angst besiegt hat! Und dann auch noch die Banditen!


Ok, ich hatte auch nicht gedacht, dass ich dem Text, den ich Ihnen hier und heute unbedingt weitergeben soll, einen alten Western Helden voranstellen soll. Oder den Hinweis „High Noon“…

Was den heutigen Tag angeht, - wo wir gerade dabei sind -, so war er wieder einmal „gewöhnungsbedürftig“.

Nun frage ich schon immer morgens ab, was meiner lieben „Oberen Leitstelle“ genehm ist, - und wusste genau, was dringend erledigt werden wollte.

 

Meine Führungsetage wusste das auch – und dachte sich wohl: Na, lass sie mal, sie wird es schon von alleine merken.  Genau das! Und wie ich es gemerkt habe.

Wieder nichts mit meinen Plänen! Keine Chance! Ab auf die Couch, Decke drüber - und die hohen Downloads surfen! Oder besser gesagt: Ent-spannen, lockerlassen und herunterladen. Manno!

 

Bereits seit zwei Tagen waren Informationen verfügbar, dass in der Nacht vom 30.Juni zum 1. Juli 2021 "eine massive Energiewand auf uns zukommen werde"… 

Also, wenn das gemeint war, erreichte es mich erst ab 9.30 Uhr. Und es war eher eine sanfte, wenn auch deutliche  Erinnerung daran, was wirklich zählt.


Vorhin gerade wieder „lebendig“, wurde ich gebeten, doch bitte den Text von heute, diesmal wieder im „alten“ Gelben Buch zu lesen. Soooo gut!

Und gleich danach die Ansage: „Bitte setze den gesamten Text möglichst bald in Deinen Blog!“ Na, wenn Ihr meint?

 

Ich war ja auch auf die Idee gekommen, Teile davon zu übernehmen, es soll aber der komplette Text sein. Also dann… 

Dazu passt auch die Überschrift, die ich heute wählen sollte.

Bereits seit einigen Tagen melden sich verstärkt Hilfesuchende bei mir, die total in die Ängste abgerutscht sind.

Und es sind ganz gewiss Menschen, die spirituell sind und sicher auch an ihrem Bewusstsein arbeiten.

 

Nur: Das alleine genügt nicht! Je mehr Ängste geschürt werden, desto wichtiger ist es, all dem eine wahre SICHERHEIT entgegen zu setzen!

Ein andermal mehr dazu.

 

Heute dürfen es einfach die Worte von Yeshua sein, die er als Jesus den beiden englischen Frauen an einem 1. Juli mit auf den Weg gab.

 

Bekämpft die Furcht                                                                                    1. Juli

Lernt täglich aufs neue die schwere und hohe Aufgabe, um mitten im größten Sturm Vertrauen und Ruhe bewahren zu können. Welchen Schmerz und welche Schwierigkeiten der Tag Euch auch bringen möge, meine Weisung an Euch lautet: Liebe und lache!

Lieben und Lachen, nicht eine kummervolle, leiderfüllte Unterwerfung, ist das Zeichen der wirklichen Annahme meines Willens. Sorgt immer dafür, dass jede Seele, der Ihr begegnet, nach Eurem Zusammensein wieder mutiger und glücklicher ist.

Für Kinder und junge Leute, mittleren und höheren Alters, bei Trauer, bei Sünde, bei allem, was Ihr in Anderen antrefft, soll Eure Haltung aus Liebe und Lachen bestehen.

Fürchtet Euch nicht. Erinnert Euch daran, wie ich dem Teufel in der Wüste entgegentrat und wie ich ihn überwand mit „nehmt das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes“.

Auch Ihr sollt Eure Antwort rasch zur Hand haben, für jede Art der Furcht, die er Euch auf Euren Weg legt – eine Antwort voll Glauben und Vertrauen in Mich. Wo dies möglich ist, sprecht sie laut aus.

Das gesprochene Wort besitzt Macht. Betrachtet jede Furcht nicht als eine Schwäche Eurerseits, die durch Krankheit oder Sorge entstanden wäre, sondern als eine wirkliche, ganz besondere Versuchung, die bestritten und überwunden werden muss.

 

Soweit die Worte von Yeshua an diese beiden Frauen. 

Mich hat besonders fasziniert, dass Jesus, wie sie ihn damals nannten, bereits damals  "im größten Sturm“ sagte.

SANANDA, wie der Name von Yeshua als Aufgestiegener Meister der Weißen Bruderschaft lautet, selbst war es, der mich heute Morgen bat, diesen Text vollständig an Sie weiter zu geben.


Vielleicht wäre es eine gute Idee, wenn Sie sich ein kleines Heft mit hilfreichen Hinweisen und Texten anlegen würden, um bei Bedarf immer schnell die nötigen Hilfen zur Hand zu haben.

Wie Sie sicher gemerkt haben, gebe ich in meinen Blog Texten immer wieder Tipps, wie man sich energetisch schützt, reinigt und „guten Mutes“ bleibt.

 

Sie könnten ja das Heftchen dem entsprechend in mehrere Abteilungen einteilen.

Am einfachsten wäre es sicher, meine früheren Texte noch einmal nachzulesen und sich die eine oder andere Hilfestellung herauszukopieren, auszudrucken und dann einzukleben.

So soll ich es Ihnen gerade weitersagen.

 

Falls tatsächlich aus dem einen oder anderen Grund keine Möglichkeit bestehen sollte, das Internet zu Rate zu ziehen, -

mit solch einem kleinen, selbst zusammengestellten Heftchen sind Sie unabhängig – und FREUDE macht es auch.

Natürlich könnten Sie sich auch das „Gelbe Buch“ und seinen "Nachfolger" gönnen. Dann wären Sie gleich mehrfach „auf der sicheren Seite“.

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1.Juli 2021

 

PS: Ich rufe Euch, Neuer Johannes Verlag, CH 6900 Lugano, oder Lorbeer Verlag, Tel.07142-940843

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Für heute…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur kurz! Aber zunächst erst einmal wieder „FRIEDEN über alle Grenzen!“

 

Auch heute geht bei mir das akustische „Spontaneitäts-Training“ weiter. Gar nicht so einfach, kann ich Ihnen sagen! Überhaupt: Dieser ganze Tag entpuppt sich mal wieder als Achterbahn-Fahrt! (Ohne Achterbahn!)

Immerhin: Die Clown-Engelchen sind mit an Bord. Das hilft schon mal gewaltig!

Wie es scheint, gehen die Energien auch heute Morgen wieder durch die Decke. À la: „Wer wird denn gleich in die Luft gehen?!“ – Falls Sie diese goldige Zeichentrick Werbung noch kennen.

 

Aber nun zum Thema.

Ich bin dringend und mehrfach gebeten worden, Ihnen den heutigen Text aus dem (neuen) „Gelben Buch“ weiter zu geben. Keine Ahnung, warum. Es wird schon seinen Grund haben.


Die All-Einheit                                                                                                          29. Juni

Jeder Mann ist Euer Bruder, jede Frau Eure Schwester, jedes Kind Euer Kind.

Ihr sollt keinen Unterschied nach Rasse, Farbe oder Glauben kennen. Der Eine-Selbe ist Euer VATER, und Ihr alle zusammen seid Brüder.

Dies ist die Einheit, die zu lehren ICH auf die Erde kam: dass der Mensch mit Gott und seiner großen Familie verbunden eine EINHEIT ist. Nicht der Mensch allein, der mit Gott allein eine Einheit zu formen sucht.

Schaut auf zu Gott als dem VATER mit Seiner großen Weltfamilie, und - wenn Ihr Vereinigung mit IHM sucht, muss dies für Euch gleichbedeutend sein mit dem Erstreben Eures Anschlusses an Seine ganze Familie, seine andern Kinder.

Er anerkennt Alle als Seine Kinder; aber nicht alle Menschen anerkennen Ihn als ihren VATER.- Überdenkt dies gut!

 

Soweit der Text, den ich Ihnen heute unbedingt weitergeben soll.

Ich habe eben nachgefragt, ob es passt, wenn ich Ihnen auch noch den letzten Absatz des Textes von gestern weitergebe. Weil der mich nämlich so froh gemacht hat.

Meine Himmlische Redaktion fand, es sei ok.

„Alles, was mir hilft, werde auch Ihnen weiterhelfen!“, war die Antwort. Also dann…

 

„Sobald Ihr Mich erkennt, werden Alle, die Ihr liebhabt, auch mit Mir verbunden.

Durch Euer willfähriges Dienen zieht Ihr mit der magischen Kraft der Liebe alle Eure Lieben in den Bannkreis des göttlichen Lebens hinein.“ 

 

Für alle, die neu hinzugekommen sind, sei gesagt,

dass Jesus diese Worte vor fast einhundert Jahren (ab Dezember 1932) zwei englischen Frauen in ihrer täglichen „stillen Stunde“ gegeben hat.

Sie haben sie getreulich aufgeschrieben, ohne zu ahnen, wie wichtig sie später für so viele andere Menschen werden würden.

Daraus entstand zunächst das von mir nach seinem leuchtend gelben Einband so genannte „Gelbe Buch“ („Ich rufe Euch“)

und danach als Fortsetzung das neue „Gelbe Buch“ ("Ich rufe Euch noch einmal").


Es ist so wichtig, - gerade in diesen holprigen Zeiten - unsere SEELE regelmäßig zu reinigen und zu nähren! Genau dafür sind diese Worte von Jesus bestens geeignet.

Was fast noch wichtiger ist: Sobald Sie sich erschöpft oder anders fühlen als sonst, bitte sofort ein STOP einlegen, RUHE halten und nachforschen, was da gerade nicht so ganz in Göttlicher ORDNUNG ist!

Nur, wenn Sie gut ausgeruht und in Ihrer Kraft sind, sind Sie auch voll „einsatzfähig“!

 

Machen Sie´s gut und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Juni 2021


PS: „Ich rufe Euch noch einmal“, Neuer Johannes Verlag, Lugano,
  oder Lorber Verlag, Tel. 07142-940843

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Überraschung…!“

Liebe Leserin, lieber Leser, „FREUDE über alle Grenzen!“ und ganz viel FRIEDEN und FREIHEIT für uns alle! Und am besten auch super-gute Nerven!

 

Mein heutiger Text galoppiert mal wieder schneller in die Tasten, als ich geahnt hatte.

Dabei weiß ich erst seit wenigen Minuten, dass er in den Startlöchern steht! Und die Überschrift wurde mir auch eben erst durchgesagt.

 

Ganz ehrlich: Wir alle können uns in nächster Zeit auf einige „Überraschungen“ gefasst machen! Das meine ich ganz ernst, aber gleichzeitig sehr froh und zuversichtlich.

Nein, keine Statements zur derzeitigen "Großwetterlage". Heute darf- oder soll- ich Ihnen einfach ein wenig erzählen, was mir selbst in den vergangenen Tagen für Erlebnisse über den Weg gelaufen sind.

Damit Sie daran abgucken und dann Ihre eigenen Schlüsse ziehen können. Und natürlich nur gute!


Ja, wo anfangen? Am besten der Reihe nach!

Vor zwei Tagen wurde ich wieder mal auf die Couch gebeten. "Bitte eine ausführliche Meditation!"  Nichts von wegen „Ommmm!“, sondern entspannen, Energiefeld testen, Meisterkarten ziehen.

Klar, fragte ich wieder, was denn heute das Wesentliche sei und was Vater-Mutter GOTT mich nach ihrem guten Willen wissen lassen wollten.

 

Die konkrete Antwort ist für Sie jetzt nicht relevant. Mir aber zeigte sie, dass ich ab dem 1. Juli meine Planungen wieder einmal komplett umkrempeln darf – und in den Tagen bis dahin jetzt ziemlich in die Gänge kommen sollte.

Altes, ewig vor mir Hergeschobenes möchte bis dahin abgearbeitet und erledigt sein. Ohne „Stress“ und auch ohne konkreten Zeitplan. Eben „in Übereinstimmung mit SPIRIT!“ Sie kennen das ja selbst.

 

Also hab ich mir – noch in meiner Meditation, was in meinem Fall eher einem liebevollen Austausch von Fragen und Antworten entspricht -, ein paar Gedanken gemacht, was da so an Aufgaben ansteht.

Danach bat ich meine Ordnungsengel und meine Organisationsengel um Hilfe, damit das alles passend auf die Reihe kommt. Weil die Ansage von „oben“ mich schon ziemlich ... (vgl. Überschrift!)

 

Natürlich habe ich mich sehr gefreut über das, wofür jetzt die Türen für mich wieder aufgehen. 

Ich hab „Göttliche ORDNUNG!“ darüber gegeben und den neuen Abschnitt meines normalen Lebens gesegnet.

Nein, nichts „Außerordentliches“. Es geht einfach darum, dass ein STOP, das ganz bewusst gesetzt worden war für mich, jetzt aufgehoben wurde.

 

Natürlich war ich dann besonders fleißig. Ich wusste ja, was es alles vorher noch zu tun gab. Glücklicher Weise spielte auch das Wetter mit. Nur nicht meine „Obere Leitstelle“!

Gleich am Sonntagmorgen wurde ich mitten aus meinem schönsten Schaffensdrang heraus wieder auf die Couch zitiert. Raum ordentlich räuchern, bitte besonders gründlich, Kerze anzünden… oha!

Na, frau tut ja, was ihr empfohlen wird. Und dann… Meisterkarten, fragen, was anliegt –

 

Ich habe mich doch sehr gewundert, worum ich da genau jetzt gebeten wurde. Ganz genau kann und darf ich es Ihnen auch diesmal nicht erzählen –

Die Teilnehmer meiner Seminare und die Leser meiner Bücher verstehen, dass es manchmal besser ist, fein säuberlich den Mund zu halten,

weil sonst gewisse „Mitwisser“ die gute Absicht meiner Aktion noch nachträglich ins Gegenteil verkehren könnten.

(Daran sollte ich Sie eben unbedingt erinnern!)

 

Nur so viel, dass es um einen großen SEGEN in Zusammenhang mit der Heilung der ERDE ging. Früher hätte ich diese Art von HEIL-ARBEIT immer nur zu zweit ausgeführt. Deshalb fragte ich vorsichtshalber noch einmal nach.

Aber es blieb dabei. Anscheinend sind wir inzwischen in unserer Vollmacht so deutlich upgegradet worden, dass auch höher-kalibrige Aufträge jetzt an uns übertragen werden.

Das ist das Erste, was ich Ihnen hier vermitteln soll.

 

Natürlich bat ich bei meiner Aktion gleich zu Beginn um Göttlichen SCHUTZ, Göttliche FÜHRUNG und um KLARHEIT!

Dann ging ich wieder zur Tagesordnung über. Allerdings nur kurz!

Immer wieder wurde ich von meinem Himmlischen Team ausgebremst und mit kleinen Hinweisen gebeten, das eine oder andere dazwischen zu schieben, auf andere Art… etc.


War schon ein bisschen seltsam. So sehr mischen sie sich sonst nicht ein. Es war aber sehr deutlich, dass es sich nicht um eine akustische Täuschung handelte.

Meine liebe „Obere Leitstelle“ hatte natürlich gemerkt, was ich kurzfristig überlegt hatte.

 

Als allererste Antwort wurde mir die Erinnerung an sehr frühe Erfahrungen mit meiner Hellhörigkeit eingespielt.

Damals hatte es sich um ein regelrechtes Training in Hellhören gehandelt. Sooo lustig! Ich hatte immer von Neuem Übungen in Sachen „Gehorsam“ bekommen! Mehr dazu vielleicht ein andermal.

 

Kaum, dass ich mich erinnerte, hörte ich sie ganz liebevoll sagen:

"Ja, meine Liebe, Du hast es ganz richtig verstanden! Es ist ein erhöhtes Achtsamkeits-Training!

In der kommenden Zeit wird es notwendig sein, dass wir uns darauf verlassen können, dass Du wirklich umgehend umsetzt, was wir Dir vielleicht auch überraschender Weise sagen werden."

 

Ich verstand, auch, wenn ich keine Ahnung hatte, worum es konkret gehen würde. Es war vielleicht eine Art von Einüben,

in nächster Zeit absolut KEINE ALLEINGÄNGE zu unternehmen!

„Führungskraft“, gut und schön, - aber nicht im Ernstfall! Genau so soll ich es Ihnen sagen.

Das war jetzt wohl Nr.2 meiner Übermittlungen an Sie.

 

Heute nun – wieder im deutlichen Bewusstsein, was alles an „Arbeit“ ansteht, - war zunächst keine Meditation möglich. Eine frühe „Besucherin“ war eingetroffen und wir unterhielten uns ein wenig.

Kurz danach war mir „komisch“. Natürlich testete ich alles Mögliche aus – es blieb aber bei dem unguten Gefühl.

Nein, mit der lieben Frau hatte es gewiss nicht zu tun. Vielleicht schon eher mit der Thematik?

 

Auch Ober-Experten tappen manchmal im Dunkeln. Jedenfalls war mir klar, dass ich mich erst einmal um mich selbst kümmern durfte.

Als sich die Gelegenheit ergab, flitzte ich sofort auf die Couch - und wurde wieder gebeten, Meisterkarten zu ziehen!

Es ergab sich allerdings kein Hinweis auf Fremdeinwirkung. Bis ich gebeten wurde, den Raum auszutesten! Natürlich! Das war es!

Zu viele SEELEN hatten sich überraschend eingefunden, weil das Gesprächsthema zumindest mich an alte Zeiten und eine sehr schwere karmische Erfahrung erinnert hatte!

 

Sehr schnell war mir bewusst, worum es sich handelte!

Kein Wunder, dass ich mich so „schief gewickelt“ gefühlt hatte. Meine eigene Inkarnation von damals war schon lange geheilt. Aber diesmal ging es um mehr!

Viele, viele Menschen sah ich in schwarz-weißer Häftlingskleidung stehen, inzwischen glücklicher Weise in einigem Abstand zu mir!

Ich hatte sofort darum gebeten als sich herausstellte, wie viele Besucher auf Seelenebene um HEILUNG baten, und glücklicher Weise waren sie etwas zurückgewichen.

 

Ja, ich wusste, von welchem Ort sie durch meine Gedanken berührt zu mir geführt worden waren.  Auch in dieser Situation bat ich sehr deutlich um Göttliche FÜHRUNG und dass mir gezeigt werden möge, was hier Schritt für Schritt nötig sein würde…


Natürlich fragte ich auch die lieben Menschen selbst, was sie jetzt zu allererst brauchten und sich wünschten…  Dann folgte ich sehr genau dem, was mir gesagt und gezeigt wurde.

Genauer darf ich es Ihnen auch hier nicht erzählen. Das würde auch zu weit führen.

 

Wer mehr Hilfe benötigt, möge bitte in mein „Buch 5: Und bis wir uns wiedersehen... - Geschichten für Trost und Hoffnung schauen.

Dort habe ich an vielen Beispielen beschrieben, woran man unsichtbare Besucher erkennt und wie man mit der jeweiligen Situation umgeht.

 

Was ich Ihnen mit alledem sagen möchte: Unser Einsatz ist gefragt! Und zwar JETZT!

 

Am liebsten wäre es Ashtar und Co.,

wenn wir zum einen noch einmal unsere deutliche Absicht bestätigen würden, dass wir bereit sind zu tun, wofür wir gekommen sind.

Gerne können wir uns überlegen, auf welche Weise wir am liebsten zur HEILUNG und zum Aufbau der NEUEN ERDE beitragen möchten.

 

Aber dann wäre es am besten, wenn wir alle eigenen Ideen und Visionen wieder freigeben würden nach dem Prinzip „DEIN Wille geschehe!“

Denn von „oben“ sieht man um einiges besser, wer wie wann und wo der ideale Partner für die Einsätze ist!

 

Unsere liebevollen Absichten und Ideen, auf welche Weise wir gerne helfen würden, werden im Rahmen der Möglichkeiten berücksichtigt werden.

Wir werden auch alle notwendigen Fügungen und Ressourcen zur Verfügung gestellt bekommen, wenn es soweit ist.

 

So, das war´s für heute!

Nun wissen Sie, mit welchen „Überraschungen“ Sie rechnen können! 

„Keine Bange: Sie sind Leben um Leben für genau diese Zeit geschult worden!" 

(Ashtar lässt grüßen!)  

 

Na, dann mal: „Volle KRAFT voraus!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. Juni 2021

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Nichts Genaues weiß man nicht!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute einmal anders: „FREUDE über alle Grenzen!“  Genau so soll ich meinen heutigen Text beginnen. Und natürlich gehört auch „FRIEDEN über alle Grenzen!“ dazu.

 

Als ich heute Morgen die Laotse Karte gezogen habe, die mir immer ankündigt, wenn ein neuer Text geschrieben werden will, konnte ich es kaum glauben.

Aber jetzt weiß ich, dass es stimmt. Und ich weiß auch, was ich Ihnen erzählen soll.

Eigentlich sind es mehrere Nachrichten:

 

Zunächst einmal, dass Ihre Spenden Bodo innerhalb von 24 Std. die benötigte Summe zum Ausgleich seines Geschäftskontos eingebracht haben! Was für ein WUNDER!


Und dann, nur kurz, neue Infos zu unserer mutigen Kinderärztin! Bitte selber lesen:

https://truth-blog.de/blog/2021/06/24/fall-dorothea-thul-das-hermeskeiler-puppen-gericht/

Die nächste Verhandlung ist für den 2. Juli 2021 um 9.00 Uhr anberaumt.

 

Und jetzt zum Hauptthema von heute.

Wobei ich noch nicht einmal ganz genau weiß, warum ich genau diese Überschrift wählen sollte.

Vielleicht deshalb, weil es bei dem Video, das mir vorhin über den Weg lief, heißt, man möge sich seine eigene Meinung bilden?

Das tun wir doch immer, oder? „Selber denken, macht schlau!“ Und „selber hineinspüren!“

 

Es geht um den lieben alten Professor William Toel!

Auch ich habe mitbekommen, dass man vielerorts sehr misstrauisch ist, „wie weit man ihm trauen kann?“. „Wer den wohl geschickt hat?“ „Und was wohl dahinter steckt?“

Na, manchmal eben gar nichts. Oder vielmehr reines, ehrliches Engagement und eine MISSION, die ihm sein Herz eingegeben hat.

Aber das ist jetzt meine ganz persönliche Meinung. Ich erlaube mir einfach, das hier so deutlich auszusprechen. Sie können ja denken, was Sie wollen. (S.o.!)


Ich geb´s ja zu:

Auch ich war mir zunächst unsicher, was das alles soll. Einfach, weil ich in letzter Zeit so wenig echte „Gutmenschen“ gesehen habe, die es wirklich ehrlich meinen.

 

Und bitte, - damit wir uns richtig verstehen:

Mit „Gut-Menschen“ meine ich genau das, was es heißt!

Gute Menschen!

Menschen mit ehrlichem Interesse für ihre Mitmenschen.

Menschen mit Engagement, die sich von ihrem HERZEN führen lassen.

Menschen ohne Arg, mit einer kindlichen Unschuld.

Menschen, die eine MISSION haben und diese ohne Eigeninteresse voranbringen.


Kurz gesagt:
Ich hab mir das folgende Video angeschaut und wusste: Das ist heute wichtig. Sogar so wichtig, dass ich einige bedeutende Sätze von Prof. Toel mitgeschrieben habe.

Prof. William Toel - Aussagen über "Der Perfekte Sturm" - Thematische Zusammenstellung - 23.06.2021 (odysee.com)

 

Das ganze Video besteht übrigens aus einer Sammlung einzelner Mitschnitte von anderen Videos.  Theoretisch könnte das manipulativ sein. Ist es aber nicht.

Denn Prof. Toel sagt in all seinen Reden immer wieder in Variationen das Gleiche. Und ich glaube ihm!

Natürlich kann er sich in manchen Einzelheiten irren. Denn auch er ist ein Mensch! Das darf man immer im Hinterkopf behalten, wenn er in seinen Vorträgen etwas pauschaler wird.

(Bitte selber denken und austesten, wenn Ihnen bestimmte Aussagen besonders wichtig sind. Über ihn persönlich etwas auszutesten, hielte ich nicht für integer.)


Ok. Also hier die guten Nachrichten, die mich so sehr freuen.

Es geht darum, dass wir die Veränderungen für unser Volk und unser Land, die immer näher kommen, nicht zu fürchten brauchen. Im Gegenteil!

 

Prof. Toel hat hierzu das Bild vom perfekten Sturm gewählt.

Klar, dass dieser "Sturm" alles durcheinander wirbeln wird. Denn so, wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben. Genauer muss ich Ihnen das gewiss nicht erklären.

Und manchmal muss es zunächst schlimmer werden, bevor es besser werden kann. Aber auf das Ergebnis kommt es an: Darauf, dass es besser wird!

Hierzu hat gibt Prof. Toel uns allen ein paar einfache Regeln mit auf den Weg.

Ganz wichtig, dass wir nicht wie mahnende Propheten herumlaufen, um unsere Mitmenschen auf diesen Sturm vorzubereiten.

Auch anderswo heißt es ja, Man muss es ihnen zeigen!“

(Soweit meine eigenen Worte.)


Und nun die Worte von Prof. Toel selbst. Er sagt:

„Gehen Sie dem perfekten Sturm nicht voraus. Tun Sie das nicht! Gehen Sie jetzt nicht da raus und versuchen Sie, die Leute zu überzeugen. Denn Sie werden mit dem Kopf gegen eine Backsteinmauer stoßen und die Matrix schluckt Sie.

Warten Sie auf den Sturm…  wenn der Sturm kommt, werden die Deutschen nicht wissen, was passiert. Dann können Sie anfangen, Fragen zu beantworten. Sie können sich stärker engagieren. Aber kommen Sie dem Sturm nicht zuvor!“

„Warten Sie auf den Sturm. Haben Sie Geduld. Lassen Sie ihn kommen. Sie werden ihn spüren, bevor andere ihn spüren. Sie wissen, wie er aussieht. Das ist gut.

„Ich bin hier, um Euch zu sagen, dass ein perfekter Sturm gerade aufzieht…
Also, dieser perfekte Sturm ist nicht von Menschen gemacht, aber er wird euch enorm helfen. Er wird jedem Deutschen helfen, der die Freiheit will.“

„Haltet euch fern von Gewalt. Das wird Euch überhaupt nicht helfen…“

"Nr. 1

Ihr müsst wirklich anfangen, Euch als Deutsche zu lieben. …
Hört auf, Deutsche zu kritisieren.
Hört auf, über Deutsche zu urteilen.

Hört auf, an anderen Deutschen etwas auszusetzen, ok? Lasst es einfach sein.
Denn Ihr spielt Euren Feinden direkt in die Hände.

Ihr haltet Euch selbst gespalten. Wobei Ihr Euch dringend vereinen müsst."

"Nr.2

„ist, dass Ihr zukunftsorientiert werden müsst.
Die Zukunft für Deutschland war noch nie so rosig wie jetzt.

Dieser perfekte Sturm wird Euch frischen Wind bescheren.

Er wird Euch neue Anführer hervorbringen für Euch.
Anführer, die ein großes Herz und starke Liebe für deutsche Familien und deutsche Kinder haben…“

„Dann könnt Ihr Euch gewiss sein, dass Ihr genau die richtigen Anführer habt.“

„Und die Deutschen müssen sich heute nur auf die Zukunft ausrichten. Ausschließlich auf die Zukunft. Die Zukunft ist hell. Sie ist wunderschön und steht unmittelbar bevor!“


Ja, ich weiß: Die einzelnen Sätze sind etwas auseinander gerupft. Und ich habe auch nur den ersten Teil des Videos angeschaut.

Es sollen auch nur „Appetithappen“ sein, die Sie locken sollen, sich ein wenig genauer mit dem zu befassen, was da auf uns zukommt – und eben das Video anzuschauen! (Wenn Sie mögen!)

 

Nichts Genaues weiß man nicht, aber es ist immer gut, auf bestimmte „Eventualitäten“ vorbereitet zu sein.

Und manchmal braucht es einen „Außenstehenden“ wie ihn, der einem die Augen öffnet.
Und der den kindischen Streitigkeiten den Wind aus den Segeln nimmt, damit wieder FRIEDEN herrscht.

Einen Menschen wie ihn, der unseren Mitmenschen erklärt, dass wir alle Brüder und Schwestern sind, die zusammenhalten sollten, wenn die Familie in Gefahr ist.


Fragen Sie Ihr Herz, welchen Eindruck es von diesem Mann hat und wie sich seine Worte anfühlen.

Und dann freuen Sie sich auf die wunderbare Zukunft, die unserem Land bevorsteht. Alles andere ist lediglich ein „Durchgangs-Stadium“. Das geht vorüber.


Lassen Sie uns MUT schöpfen und die HOFFNUNG und das VERTRAUEN nähren, dass alles gut wird.  Wir haben allen Grund dazu!

Und wir haben auch allen Grund, diesem weisen alten Mann dankbar zu sein! Auch er ist  auf seine Art ein Bote des LICHTS!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. Juni 2021

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Fortsetzung folgt…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“

Und vor allem: FRIEDEN mit uns selbst! Was, ehrlich gesagt, derzeit manchmal gar nicht so einfach ist.

 

Ich glaube, fast jeder hat gegenwärtig etwas an sich selber auszusetzen. "Zu groß", "zu klein", "zu dick", "zu dünn"… und was der heimlichen Klagen mehr sind.

Und auch diejenigen, die groß und schlank, wohlgeformt und von guter Art sind, finden genügend Anlass, sich zu beschweren. 

Denn nichts ist mehr so, wie es war!

 

Besonders dann nicht, wenn frau es gewohnt war, dass der betreffende Körper Kumpel die schöne Seele früher doch sehr ansprechend zum Ausdruck gebracht hatte Und nun?

Je mehr „gute Art“, und je fleißiger die LICHT Energien aufgenommen und umgewandelt, hindurch kanalisiert und auch selbst innerlich einsortiert werden,

desto wahrheitsgemäßer und ehrlicher passen sich LICHT Bauch und Co. auch äußerlich der lichten „Innerlichkeit“ an.

 

Keine Ahnung, ob das damals tatsächlich so im Kleingedruckten unseres Seelen-Vertrages vorgesehen war! Die Fußnoten von Verträgen lese auch ich nur selten.

Das hat frau nun davon! Wobei ich mich nicht erinnern kann, für diese Inkarnation überhaupt eine Gebrauchsanweisung mitgeliefert bekommen zu haben!

 

Nicht zufällig hat unsere Oberste Leitstelle uns schließlich die Kurzfassung eines entsprechenden Exemplars nachgeliefert!

Aber auch in der "Bedienungsanleitung ET 101" findet sich kein Hinweis auf die äußerst gewöhnungsbedürftig veränderten Ausmaße! (Bauchtechnisch gesehen.)


Spirituelle Webseiten erwähnen nur selten, wie unwohl frau sich mit dieser allzu sichtbaren Auszeichnung ihres lichtvollen Einsatzes fühlt, -

wenn andere trotz eintreffender Gammawellen und Protonenschübe immer noch in die Kleidung von vor 2012 passen! Von all dem Elektronen-Gedöhns ganz abgesehen!

 

Auf meine wiederholten Reklamationen diesbezüglich haben mir meine kosmischen Freunde immer wieder bestätigt, dass diese Veränderung nur vorübergehend sei.

Es hörte sich durchaus glaubwürdig an, zumal ich bisher noch keinen kosmischen Freund mit LICHT Bauch getroffen habe.

Lediglich Onka, mein lieber knuffiger Freund vom ORION ist eher quadratisch-praktisch-gut proportioniert. Und dabei fit wie ein ganzes Regal Turnschuhe!

Sie sehen, meine kleinen geflügelten Humorberater geben gerade ihr Bestes, um dieses unbeliebte Thema so locker und flockig wie möglich zu formulieren.


Alles wäre nur halb so schlimm, wenn der LICHT Bauch auch nur halb so…
Nein, das können wir vergessen! So war das nicht gemeint.

Also noch einmal von vorne:
Alles wäre nur halb so schlimm, wenn uns unsere Betriebsanleitung …  passt auch nicht!

Dritter Versuch:
Alles wäre nur halb so schlimm, wenn wir es fertig bringen würden, in FRIEDEN mit uns selbst zu sein, - was die Wirkung der LICHT Flutungen auf unsere äußerlich sichtbaren Ausmaße angeht! Manno!


Wobei mir gestern sehr liebevolle Innere Bilder den Vorgang unseres halb-freiwilligen Wachstums zu erläutern versuchten.

Ich bekam zunächst eine hübsche agile kleine grüne Raupe gezeigt, die vergnügt und munter auf dem Waldboden herumkrabbelte.

Einige Zeit später und manches zufrieden gemampfte Blatt satter, hatte sich die mehrfache Taille der lieben Kleinen schon weitgehend in Wohlgefallen aufgelöst.

 

Und noch eine Episode später war sie – die gesamte Raupe – komplett unsichtbar! Übrig geblieben war ein ziemlich unbewegliches Ding, „Kokon“ genannt, in das sich die liebe Kleine schmollend zurückgezogen hatte.

Alles war ihr zu viel! Das Herumkrabbeln, das Blätter Mampfen...  und in den blinkenden Tautropfen mochte sie sich auch nicht mehr spiegeln!


Es nützte überhaupt nichts, dass ein gerade vorbeisegelnder wunderschöner Schmetterling iihr erklärte, dass sich all diese Probleme von alleine geben würden!

Er redete ihr sogar zu, dass RUHE im Augenblick das Allerbeste sei, was ihr passieren könne. Sie möge doch einfach das eine oder andere Schläfchen halten und GEDULD haben.

 

Der hübsche kleine Raupenmann im Nachbarkokon brauche auch noch ein Weilchen. Und er selbst sei früher zunächst auch extrem ungeduldig gewesen.

Weil er es einfach nicht glauben konnte, was ihm da von anderer Schmetterlings-Seite im Vorbeifliegen zugewispert wurde…  Aber jetzt sei er doch sehr froh, geduldig geblieben zu sein.

Sein neues, upgegradetes Outfit gefalle ihm ganz ausgezeichnet.

Endlich vermöge er, die viel gerühmte „Leichtigkeit des Seins“ so richtig zu genießen.

Und die höheren Dimensionen, die er inzwischen erkundet habe, seien auch so viel besser als das ewige Staubkriechen!

 


Kurz gesagt:

Meine kosmischen Freunde meinten, ich möge Ihnen heute unbedingt davon berichten!

"Das, was da – unabhängig von LICHT Bauch und Co. – im Augenblick an unfreiwilligen Veränderungen an unserem lieben Körper Kumpel unübersehbar sei,

entspreche dem Zwischenstadium, ohne das auch eine menschliche Raupe nun mal nicht in geordneter Weise in Transformation schlumpfen könne. (Kokon-technisch gesehen.)


Jeder Körper sei anders, und so reagiere er dann eben auch unterschiedlich auf all das, was gegenwärtig auf uns einstürmt. 

Und wer keinen LICHT Bauch vorzuweisen habe, habe eben derzeit andere Aufgaben für das große Ganze zu erfüllen."

„Bloß keine Vergleiche!“, lassen sie uns sagen. Und schon gar nicht mit uns selber von früher!“

 


Ok! Nachdem ich das alles verinnerlicht hatte, habe ich mir Zeit genommen für eine ernsthafte Unterredung mit meinem guten Körper Kumpel.

Ziemlich zerknirscht habe ich eingestanden, welche Mühe er sich gemacht hatte, all die Jahre nicht nur an meiner Seite zu sein, sondern sogar "rundum"!

 

Abgesehen von meinem Großen Goldenen Engel, meinem ICH BIN, ist er ja wirklich mein treuster Freund. Und, soweit ich verstanden habe, weiß er ziemlich genau, was gerade gut für mich ist!

Anscheinend hat er sein eigenes NAVI, das ihn und mich sicher durch diese Zeiten balanciert! Nur habe ich das bis jetzt nicht so recht wahrhaben wollen.

Es hat überhaupt keinen Sinn, ihm gegenüber die Kontrolle behalten zu wollen. Schließlich steckt er ja mit meiner SEELEN-FÜHRUNG unter einer Decke. Na, dann…


„Wir können sowieso froh sein, bis jetzt „überlebt“ zu haben, meint er gerade. Wo er Recht hat, hat er recht.

Und im Übrigen sei er mir doch sehr dankbar, was ich ihm alles für neumodische medizinische „Angebote“ erspart habe. Sie wüssten schon, was ich meine…“

„Fortsetzung folgt!“, soll ich Ihnen ausrichten.

 

Auch James Twyman, mein guter Friedens-Troubadour, dessen Spuren zu den BOTEN DES LICHTS ich immer noch getreulich folge, sah sich kurz vor Ende des Buches einer ungeplanten Fortsetzung seines Abenteuers gegenüber.

Nein, kein zweiter Band, sondern eine überraschende Erweiterung des bereits fast fertig geschriebenen Manuskripts!

Und doch war das Endresultat auch hier vollkommen sicher. Auch, wenn es nicht so schien.


So wird es auch für uns sein! Bei jedem Lehrgang und jedem Studium gibt es noch eine Abschlussprüfung, in der man nachweisen darf, dass man fähig ist, das Gelernte auch selbständig anzuwenden.

Für viele von uns scheint die Prüfung genau darin zu bestehen, mit uns selbst und all unseren innerlichen und äußerlichen „Unzulänglichkeiten“ endlich FRIEDEN zu schließen.

Erst dann können wir den FRIEDEN, den wir so heiß ersehnen, auch in die Welt tragen. 


„Suche den FRIEDEN nicht hier! Finde ihn überall!“

ist der berühmte Satz, der James immer und immer wieder von den Boten des Lichts gesagt wurde. Bis er endlich verstand!

Niemand hat uns gesagt, dass diese Veränderung leicht sein würde. Aber nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!

In diesem Sinne…  Vollmond voraus!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Juni 2021

 

PS: "Die Kosmischen Bedienungsanleitung" ET101.pdf (2y2d.org)

PPS: BOTEN DES LICHTS, Die Geschichte einer geheimen Verschwörung für den Frieden, James Twyman, HEYNE MILLENIUM   

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Bodo braucht HILFE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute einmal anders:

„Einer für alle – alle für einen!“ – Für Bodo!

Und ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!!" Manno!


Aber zunächst einmal zu uns und den ganz gewiss nicht alltäglichen Herausforderungen:

Gestern Morgen hatte ich gerade den neuen Blog Text „Sokrates lässt grüßen…!“ geschrieben.  Weil ich keine Ahnung hatte, wie der Spaziergang in BERLIN ausgegangen war.

Danach bin ich erstmal wieder „tot umgefallen“ – bzw. die Energie Ladungen, die da herunterkamen, haben mich sehr schnell noch einmal die Bettkarte stempeln lassen.

Zwischen „knapp daneben“ und komplett „w – wie weg“, wie es eine liebe Blog Freundin zu nennen pflegt, war so ziemlich alles dabei.

Frühstücken? Ging gar nicht! Denn dazu hätte ich ja aufstehen müssen. Also hab ich mich "abgemeldet", mich wieder rumgedreht und weiter geschnorchelt.

Manchmal wundere ich mich immer noch, wie unerbittlich mein lieber Körper Kumpel da auf die Einhaltung der physischen „Vorfahrtregeln“ drängt.

 

Eine halbe Stunde später war ich wieder „lebendig“. Frühstücken, Mails anschauen, ein wenig herumrecherchieren …

Und wieder „Peng“! Hinlegen, Ruhe halten, und überlegen, was um Himmels Willen ich nachher als nahrhaftes und super schnelles Mittagessen zustande bringen könnte.

(Ich erzähle Ihnen das deshalb so genau, damit Sie sich über Ihre eigenen Befindlichkeiten in diesen Tagen nicht zu wundern brauchen.)

Es fand sich dann auch eine leckere Alternative, die sich gerade so schnell zubereiten ließ, wie ich mich auf den Beinen halten konnte.

 

Und dann wollte ich nur mal kurz nach Bodo schauen.

Tatsächlich, er hatte sich wieder gemeldet.  Was das im Hintergrund eingeblendete Konto bedeutete, konnte ich zunächst nicht so ganz verstehen. Dann aber schon.

Ach, mensch, Bodo!

Es handelt sich um ein ziemlich langes Video, in dem unser mutiger Alltagsheld sehr ausführlich auf sein „früheres“ Leben eingeht.

Auf seine Praxis, seinen Umgang mit seinen früheren Mitarbeitern, - eben alles, was ihn früher ausgemacht hat.

 

Wir alle definieren uns ja zum Großteil über unseren Beruf und unsere Berufung.

Gehört halt, wenn wir Glück haben und es sich um eine „richtige“, echte Berufung handelt, einfach zu unserem Leben dazu!

 

Und dann beginnen wir, uns weiter zu entwickeln. Mir wird gerade das Bild von einem Ruderer eingespielt, der in seinem Boot auf einem reißenden Fluss unterwegs ist.

Wer aufhört zu rudern, fällt unweigerlich zurück. Das passende Sprichwort will mir gerade nicht einfallen. Na, dann eben nicht.

 

Wir alle erleben diese Zeiten, in denen es etwas Gewohntes, lieb Gewonnenes, zurück zu lassen gilt, weil es sonst nicht weitergehen kann.

Wie schwer und schmerzlich sich das anfühlt, wenn das Leben in den nächsten Gang schaltet, weiß nur, wer es selbst erlebt hat.

Aber es geht nur noch authentisch, ehrlich und echt! Aufrichtig und indem wir ganz zu uns selber stehen. Genau das hat auch Bodo getan.

 

Und schließlich war es unausweichlich, fortzugehen, weil seine Kinder den ständigen Druck und die Angst vor der nächsten Hausdurchsuchung nicht mehr ausgehalten haben.

In einem alten Video hatte er mal davon gesprochen, welche Ängste bereits jedes Klingeln an der Haustür bei ihnen auslöste! - Auch, wenn es nur der Briefträger war!

 

Nein, er jammert nicht. Er berichtet ganz nüchtern, wie alles gekommen ist und womit er nun für seinen Mut und sein Engagement „bezahlen“ darf.

Wieviel innere Arbeit mag da zuvor geleistet worden sein, um all dies so ruhig erzählen zu können!

Klar, war es seine Entscheidung, sich so zu positionieren. Gezwungen hat ihn niemand. Höchstens sein eigenes Gewissen. Es ist und bleibt in seiner eigenen Verantwortung.

 

Und doch:

Wüssten wir heute so viel über all diese medizinischen Gegebenheiten und Hintergründe, wenn er es uns nicht wieder und wieder erklärt hätte?

Ich, für mein Teil, bin ihm da wirklich zu Dank verpflichtet. Und unser Land und unser ganzes Volk wohl auch. Jedenfalls sehe ich das so.

Ganz abgesehen von all seinen Patienten, denen er mit Rat und Tat und all seinem Wissen und seiner Integrität zur Seite gestanden hat! Wie sehr, das wird auch in dem Video deutlich.

 

Für mich jedenfalls war das, was er da berichtet, sehr interessant.

Und nun steht er da und darf zusehen, wie er sein Geschäftskonto noch rechtzeitig bis zum 30. Juni 2021 ausgleicht, das ohne sein Verschulden massiv in Schieflage geraten ist!

Unsere Geschäftskonten werden am 30.06.2021 geschlossen · DLive


Abgesehen davon, dass er wiederkommen wird, um sich den Anklagen zu stellen – (ich hab jetzt vergessen, welchen)! Er könnte es wirklich leichter haben. Aber er ist eben Bodo! Und er stellt sich den Herausforderungen.

Und weitere Touren mit seinen Mitstreitern, den „Bus-ketieren“, will er auch unternehmen.
Was für ein mutiger Mann!

 

Ich hab mich wirklich gefragt, ob ich Ihnen das alles heute Morgen, ausgerechnet am Tag der so wichtigen Sommersonnenwende, erzählen soll. Ob ich es überhaupt erwähnen soll?

Jetzt ist es bereits das dritte Mal, dass mir der Vergleich mit einem anderen mutigen Mann eingeblendet wird, der damals ebenfalls seinem Gewissen folgte, und sich mit Papst und Kaiser gleichzeitig anlegte.

Sie wissen, wen ich meine? Es ist einer der wenigen, die damals das Denken von so vielen beeinflusst haben und uns ein großes Stück FREIHEIT brachten: Martin Luther!


Auch er brauchte Hilfe, um sein Werk fortsetzen zu können. Für uns alle! Wo wären wir heute ohne ihn?

Genauso können wir fragen: Wo wären wir heute, jeder Einzelne von uns, wenn Bodo nicht seiner Inneren Stimme gefolgt wäre…


Alles Weitere überlasse ich Ihnen. Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie diesem mutigen Mann helfen wollen.

Ich jedenfalls will ihm etwas dafür zurückgeben, und wenn es nur ein Ausgleich für all das wäre, was ich durch seine Videos in medizinischer Hinsicht gelernt habe.

 

Vielleicht ist auch das ein Stück LEBEN auf der Neuen ERDE, dass wir ganz bewusst WERT- schätzen, was uns weitergebracht hat in unserem Leben.

Für heute genug!

 

Ehren Sie diesen so wichtigen Tag heute auf Ihre Weise. Und seien Sie weiterhin behütet!

Wie gut dazu die heutige Lektion aus dem KURS IN WUNDERN passt:
„GOTT ist nur LIEBE, und daher bin ich es auch.“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Juni 2021

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Sokrates lässt grüßen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“ – So gut es halt im Augenblick geht! Und ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“

Bereits, als ich heute Morgen probehalber aus dem Bett geklettert bin, wurde ich gebeten, Ihnen einen neuen Blog Text zu gönnen – und mir gleich mit. Es sei nötig.

Ja, ganz ehrlich, das ist es auch!

 

„Kein Schwein schreibt!“, hieß es bei uns früher immer, wenn Funkstille war.

Und die gab es ja gestern nun wirklich. Nein, nicht Mail-mäßig. Das nicht. Aber all die Infos, die wir für so unerlässlich halten, blieben aus. Kein Livestream aus BERLIN nichts! Niente!

Na, ist doch wahr!

Die einzigen Infos, die ich als telegram-Verweigerer an Land ziehen konnte, fand ich im aktuellen Video von Bodo!

Beim genaueren Zuhören stellte sich heraus, dass er sich über die Veranstaltung in Hannover aufregte. Von „BERLIN“ keine Spur!

 

Und was die heutige Überschrift angeht: „Ich weiß, dass ich nichts weiß!“

Nein, nicht wie Sie denken. Das natürlich auch…. Aber genau das war der Vorschlag meiner Himmlischen Redaktion und meiner kleinen geflügelten Humor-Berater.

 

„Sokrates lässt grüßen!“

Der gute Mann war damals auch in keiner beneidenswerten Situation.

Er kannte die WAHRHEIT, hatte den Durchblick - und durfte erkennen, dass seine lieben Mitmenschen keine Ahnung hatten von gar nichts !

Und dann wurde ausgerechnet er angeklagt, die Götter nicht gebührend geehrt zu haben. Oder so ähnlich.  Ausgerechnet er!

 

Ähnlichkeiten mit unserem gegenwärtigen Leben sind rein zufällig. Nur, dass wir ganz gewiss überleben werden!

Weil wir nicht allein sind! Überall auf der Erde sind Menschen wie wir am Start und bereiten sich auf die große Veränderung vor. Oder werden vorbereitet!


Wenn auch Sie im Moment nicht genau wissen, was Sie tun oder lassen sollen…am besten lassen! Einfach dem Bauchgefühl folgen und RUHE halten. Und geschehen lassen.

Diese Tage sind so unglaublich und so unvergleichlich – und vor allem: so bedeutsam, dass wir sie nicht mit irgendwelcher hektischen Betriebsamkeit zudeckeln sollten.

Einfach hinspüren, die Energien durch uns hindurch fließen lassen und geschehen lassen. Und sich der Bedeutsamkeit dieser heiligen Augenblicke bewusst sein.

Damit unterstützen wir die VERÄNDERUNG am ehesten.

 

„Unsere Arbeit ist sehr einfach“, heißt es in meinem Lieblingsbuch.

„Unsere Arbeit ist sehr einfach, weil wir verstehen, dass das Endresultat garantiert ist. Alles endet in Liebe, weil alles aus Liebe geschaffen wird.

Unsere Arbeit besteht schlicht und einfach darin, ein von vornherein garantiertes Resultat zu beschleunigen.“


An anderer Stelle heißt es:

„Die Arbeit eines Boten kann mit drei Worten zusammengefasst werden“…
„Einfachheit, Geduld und Nächstenliebe.“


James Twyman
lernt,

dass es darum geht, seine eigenen Ängste freizusetzen

und dann seinen Mitmenschen dabei zur Seite zu stehen, wenn sie sich ihren eigenen Ängsten stellen. Und die größte Angst ist die Angst davor, seine eigene Größe zu entdecken.

(Soweit meine eigene Kurzfassung.)


Auch wir dürfen lernen, die Ängste unserer Mitmenschen anzunehmen! Natürlich sind sie nicht „real“. Aber sie fühlen sich so an.

Es hat keinen Sinn, ihnen ihre Ängste „ausreden“ zu wollen. Dafür wird schon das LICHT selber sorgen.

 

Unsere Aufgabe ist es, einfach da zu sein, wenn sie nicht weiter wissen.

Einfach im VERTRAUEN sein, voller MITGEFÜHL und voller LIEBE.
„Mehr braucht es nicht.“, soll ich Ihnen sagen.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Juni 2021


PS: BOTEN DES LICHTS, Die Geschichte einer geheimen Verschwörung für den Frieden, James Twyman, HEYNE MILLENIUM

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Boten des LICHTS…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen Freitag-Nachmittag für Sie alle – und „FRIEDEN über alle Grenzen“!

Seit Tagen werde ich gebeten, das wundervolle Buch von James Twyman, dessen Titel ich heute als Überschrift wählen sollte, weiterzulesen.

 

Wie es scheint, ist im Augenblick nichts wichtiger, als unsere Schwingung so hoch wie möglich zu halten und unser eigenes LICHT voll und ganz erstrahlen zu lassen.

Wie man das macht? Ganz einfach: Indem man seine Aufmerksamkeit auf etwas lenkt, das unser Herz froh macht und  uns in wahrer LIEBE zu AllemWasIst aufgehen lässt.


Ganz ehrlich: Ich selbst habe dieses Buch jetzt bereits mindestens zum fünften Mal gelesen und bin doch immer wieder erstaunt, was es mir zu sagen hat. Nicht, dass ich den Inhalt dieser wundersamen Geschichte immer wieder vergessen hätte –

es sind einfach so viele Einzelheiten, denen es nachzusinnen gilt und die mir in ihrer Bedeutsamkeit immer wieder neu bewusst werden!


Was für ein mutiger Mann, dieser Jimmy, der sich damals auf das Abenteuer einließ, als Friedens-Troubadour nach Bosnien zu reisen!

Eigentlich schien seine ganze spirituelle Entwicklung zunächst ja mit einem „Fehlstart“ begonnen zu haben.

Denn für ein Klosterleben war er definitiv nicht der richtige Mann. Aber das merkte er erst, nachdem er es versucht hatte. Und dabei war es ihm damals durchaus ernst gewesen mit dieser Wahl!


Dann liefen ihm zwölf Friedensgebete über den Weg – und er packte sie ohne genauer hinzuschauen zu anderen Papiere, die ihm weniger wichtig waren.

Bis der richtige Zeitpunkt gekommen war!

Von da an ergab eines das andere – und plötzlich reiste er mit den Melodien, die ihm zu diesen Texten eingegeben worden waren, nach Italien und folgte dann einem inneren und äußeren Ruf in das Kriegsgebiet!

 

Sein Auftrag begann sich zu erfüllen. Ein Auftrag, von dem er auf bewusster Ebene nicht die geringste Ahnung hatte. Bis er – zunächst im Traum – und dann auch auf der sichtbaren Ebene den zwölf Boten des Lichts begegnete!

Mehr soll ich Ihnen hier gar nicht davon erzählen! Wenn Sie sich fragen, ob Sie dieses Buch, das nur noch antiquarisch zu bekommen ist, kaufen sollten – JA! Unbedingt!


Mein eigenes Exemplar hat mich vor mehreren Jahren ebenfalls auf eine Abenteuerreise begleitet. In „Buch 4: Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure können Sie es nachlesen.

Immer wieder verschränkten sich die Inhalte der beiden Bücher, das von James, und mein eigenes, das damals gerade entstand, liebevoll ineinander.

So vieles, was sich damals auf meiner Reise ereignete, passte zu James!

Meine eigene innere Verbindung zu Franz von Assisi, meine Vorliebe für EIN KURS IN WUNDERN, und meine tiefe Gewissheit, auf meiner eigenen Reise und  in meinem ganzen Leben geführt zu werden.


Heute möchte ich Sie daran erinnern, dass auch Sie gewählt haben, ein Bote des LICHTS zu sein! 

Auch Sie sind gekommen, den FRIEDEN in unsere Welt zu tragen und ihn sorgsam zu hüten und zu bewahren.

Denn die Aufgabe der Boten, die James damals kennengelernt hat, ist erfüllt. Jetzt ist es unsere Aufgabe, für FRIEDEN zu sorgen.

 

Damals waren es diese zwölf Boten, die seit Jahrtausenden jeweils in die ärgsten Krisengebiete zogen und an einem geheimen Platz meditierten und dem FRIEDEN dienten.

Denn die Menschen waren noch nicht so weit, dies selbst bewirken zu können. Sie alle "kämpften" mehr oder weniger um ihr eigenes Überleben. Krieg oder nicht – es war für die meisten von ihnen schon hart genug, den normalen Alltag zu bewältigen.

Nicht zufällig waren sie so sehr mit „normalen“ Pflichten eingedeckt, dass sie kaum mehr „Piep“ sagen, geschweige denn ihr Bewusstsein zu Höherem aufschwingen konnten.


Erst jetzt sind wir als Menschheit so weit gekommen, die Illusion des täglichen Lebens zu durchschauen! Die Zeit ist reif!

Das ist der Grund, warum James Twyman den Auftrag erhielt, die wundersame Geschichte der Boten des Lichts bekannt zu machen. Weil es jetzt unsere Aufgabe ist!


Jeder von uns wird genau wissen, wozu er sich gerufen fühlt!  Vielleicht fühlen Sie sich geneigt, der morgigen Veranstaltung in BERLIN Ihre Aufmerksamkeit zu widmen?

Entweder, indem Sie physisch daran teilnehmen, oder indem Sie die Menschen dort mit Ihren Gebeten und Ihrem SEGEN schützen und behüten.

Diejenigen, die sich dazu entschlossen haben, für uns alle dort hinzugehen, werden Göttlichen SCHUTZ und Göttliche FÜHRUNG brauchen können!

Sie brauchen uns morgen genauso, wie auch die Boten des Lichts damals ihre hilfreichen „Begleiter“ nötig hatten, um sie bei ihrer Mission zu unterstützen!


Eine weitere Möglichkeit, Ihre segnenden Flügel auszubreiten, besteht am 22. Und 23. Juni, wenn die Gerichtsverhandlung für unsere mutige Kinderärztin wieder aufgenommen wird!

Sie, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, Wehrlose vor Willkür zu schützen, ist dann bereits mehr als vier Wochen in Haft!

Ohne Möglichkeit, sich auf den Prozess vorzubereiten – und inzwischen selbst in angeschlagenem Gesundheitszustand!  Wie sehr sie all unsere guten Gedanken braucht!

Mehr dazu hier:

https://truth-blog.de/blog/justiz-behindert-prozessvorbereitung-im-fall-dorothea-thul/


Eine wunderbare Möglichkeit, unser LICHT leuchten zu lassen, wäre es, für Dorothea Thul und ihre Situation zu bekräftigen:

„Die WAHRHEIT wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen!“

Sie könnten auch die gesamte Situation „mit Göttlicher ORDNUNG“ segnen!

 

Keine Bange: Es handelt sich hierbei nicht um einen energetischen Übergriff!

Ein SEGEN wird sich immer zum höchsten Wohle aller Beteiligten auswirken und niemals den Freien Willen des Empfängers übergehen!


Und für BERLIN wäre vielleicht der „Erste Hilfe“- Satz aus der Schöpfungsgeschichte geeignet: „Es werde LICHT!“


Eine weitere gute Möglichkeit, Ihr LICHT leuchten zu lassen, hat Johannes in der folgenden Sprachnachricht „Akustischer Denkanstupser #32“aufgezeigt: Telegram: Contact @fufmedia

Glücklicher Weise können auch wir, die wir nicht bei Telegram angemeldet sind, solche Sprachnachrichten anhören!

 

Es geht um die „Wichtigkeit der digitalen Soldaten“, wie General Michael Flynn es kürzlich genannt hat,

und darum, für die Männer zu beten, die ihr Leben aufs Spiel setzen, um all die Kinder zu befreien…

Seine Worte haben mich sehr berührt!

 

Manchmal braucht es solch eine Erinnerung, um wieder zu wissen, wofür wir alle gekommen sind! Um den FRIEDEN in die Welt zu tragen und unsere ERDE zu befreien!

Diese Zeit ist JETZT!


Damit wir unsere Arbeit gut machen können, ist es wichtig, unser Energiefeld so rein wie möglich zu halten!

Indem wir uns immer wieder von unguten Informationen, Gedanken und Gefühlen reinigen und alles, was uns belastet, der Violetten Flamme übergeben.

Und noch etwas ist wichtig:

Niemandem ist damit gedient, wenn wir uns in bester Absicht überfordern! Wenn ein Hilferuf an uns herangetragen wird, können wir auf unsere Art, und so gut wir eben können, dem entsprechen.

Aber danach gilt es, all das Leid, von dem wir erfahren haben, nach „oben“ abzugeben!


Wir sind nicht allein in unserem Kampf gegen die Finsternis!

Myriaden von Engeln sind uns zur Seite gestellt, unsere Gebete zu unterstützen und unsere Hilferufe weiterzuleiten!

Auch Ashtar und die Galaktische Föderation des Lichts sind an unserer Seite! Wir sind Viele!

„WUNDER werden im LICHT gesehen – und LICHT und STÄRKE sind eins!“

 

Wir haben allen Grund zuversichtlich zu sein! Und genau diese ZUVERSICHT und dieses VERTRAUEN dürfen wir auch großzügig an andere weitergeben.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. Juni 2021


PS: BOTEN DES LICHTS, Die Geschichte einer geheimen Verschwörung für den Frieden, James Twyman, HEYNE MILLENIUM

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Happy Birthday, Baby!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ für uns alle - und „Happy Birthday, Baby!“ - („Besser spät, als nie!“-, wie Mr. Hobbs zum Kleinen Lord zu sagen pflegt.)

Nein, nicht was Sie denken! Niemals würde ich es mir einfallen lassen, einen so berühmten Jubilar mit solch vertraulichen Worten zu begrüßen!

Auch, wenn ich dem entsprechenden Herrn hier noch nachträglich alles Beste für ein erfolgreiches neues Lebensjahr wünsche.

 

Die Glückwünsche in meiner heutigen Überschrift gelten meinem lieben Blog!

Diesmal hätte ich seinen Geburtstag beinahe übersehen, wenn mir nicht eine liebe Freundin vor ein paar Tagen abends voller Freude zu meinem eigenen Geburtstag gratuliert hätte!

„Huch“, dachte ich, „was ist das denn?“ – Schließlich ist sie eine der ganz wenigen, die das genaue Datum kennen! Und das war definitiv nicht vorgestern!

Natürlich habe ich den kleinen Irrtum liebevoll aufgeklärt. Wir waren uns beide sicher, dass es kein „Zufall“ war! Danach fand sich sehr schnell die Erklärung!

 

Da hatte meine Himmlische Redaktion doch tatsächlich die Clown-Engelchen vorgeschickt, um mich auf Umwegen an das zehnjährige Jubiläum meines lieben Blog Babys zu erinnern!

Genau am 13. Juni 2011 hat er damals das Licht der Öffentlichkeit erblickt!

Wie schnell doch die Zeit vergeht! „Na, dann gönne ich ihm mal eine kleine Auszeit!“, habe ich mir gedacht. An diesem Wochenende waren sowieso andere Prioritäten zu setzen. Family Life hatte Vorrang!

 

Abgesehen davon, dass die Energien am Sonntagmorgen so hammermäßig herunter prasselten, dass ich mich am liebsten noch einmal rumgedreht und weitergeschlafen hätte, -

anstatt meinen Besuch zum Frühstück mit den unvorsichtiger Weise bereits versprochenen frisch gebackenen Waffeln zu verwöhnen…

Auch der Montag war entsprechend anstrengend. Gut, dass ich mir sowieso vorgenommen hatte, Ruhe zu halten! Getoppt wurde das Ganze dann noch einmal heute Mittag!

Eigentlich wollte ich mich nur kurz hinlegen – und dann bin ich nach fast drei Stunden Voll-Koma langsam wieder zu mir gekommen! Anderen ging es ähnlich.

 

Das soll es dann für heute auch schon gewesen sein. Aber den zehnten Geburtstag meines lieben Blogs, der mich so treu durch all die Herausforderungen der vergangenen Jahre begleitet hat, wollte ich nun doch nicht übergehen!

Lassen Sie es sich gut gehen und seien Sie weiterhin behütet!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Juni 2021

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Na endlich…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute Abend nur kurz…

Zunächst aber wieder ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ für Sie alle!


Ich war mir gar nicht so sicher, ob ich das Thema, um das es geht, hier überhaupt noch vertiefen soll-darf-kann und hab extra bei Ashtar und Sananda-Jesus Christus nachgefragt.

Als Antwort bekam ich die Gegenfrage: Was rät Dir denn Dein eigenes Herz?“  Nach dem Motto: „Was würde LIEBE tun?“

 

Da war die Entscheidung für mich klar. Schließlich habe ich in den vergangenen zwei Wochen immer wieder auf eine Nachricht zu unserer mutigen Kinderärztin gehofft! Und sicher würde sie sich wünschen, dass wir erfahren, wie es ihr geht!

Das Letzte, was noch bekannt gewesen war, war, dass sie nach einem Zusammenbruch in das Krankenhaus in Bernkastel-Kues eingeliefert worden war und dort "von der Polizei bewacht und komplett abgeschirmt wurde."

Diese Info war am Ende des letzten Videos von ihr eingeblendet worden.  (Vgl. mein Blog vom 24. Mai 2021 „Gerade noch rechtzeitig…!“)

Danach verlor sich ihre Spur.

 

In den vergangenen zwei Wochen hatte ich immer wieder an sie gedacht. Wie es ihr wohl ergangen war? Ob sie noch im Krankenhaus war? Oder wo sonst?

Erst heute waren meine Nachforschungen erfolgreich! Seit gestern gibt es neue Informationen dazu, wenn auch keine guten. Ich will es kurz machen.

 

Was Sie aber unbedingt wissen sollen:

Der Prozess - es ging wohlgemerkt um einen Verkehrssache - war am 8.6. 2021 noch einmal neu gestartet worden.

Dies und alles weitere entnahm ich dem Begleittext unter dem neuen Video vom 9. 6. 2021.

 

Ich möchte mich hier auf drei Kernaussagen beschränken. Sie sprechen für sich.

"Fr. Thul wurde aus der JVA Zweibrücken nach Hermeskeil überführt und mit Handschellen gefesselt, um 9 Uhr, in den Gerichtssaal geführt.“

„Fr. Thul ist bereits seit ca. 14 Tagen in Haft!“

Es wurde festgelegt, „dass D. Thul bis zum nächsten Gerichtstag nach Zweibrücken in die JVA gebracht wird. Der neue Verhandlungstermin wurde für den 22. und 23. 6. festgesetzt.“

 

Mehr dazu bei Wie-die-Justiz-Recht-verbiegt.... (odysee.com) !

Das Video selbst empfinde ich als nicht besonders zielführend. Ich habe nur stichprobenartig hineingeschaut. Der Text darunter ist wesentlich aussagekräftiger.

Soviel zu der aktuellen Situation unserer lieben Schutzbefohlenen!


Keiner von uns weiß, was die tieferen Hintergründe ihrer Geschichte sind. Denn niemals geschieht etwas, ohne dass die Seelenführung des Betreffenden alledem zugestimmt hat.

Mir selbst wurde einmal in einem anderen Zusammenhang gesagt, dass die Geistige Welt niemanden unnötig leiden lässt. Das mag zumindest ein schwacher Trost sein.

Wie auch immer, - ich wünsche Dorothea Thul das Allerbeste! FRIEDEN, FREIHEIT und GERECHTIGKEIT, und ganz viel MUT und ZUVERSICHT!


Abschließend möchte ich Sie gerne noch auf eine wundervolle Botschaft von Sophia Love hinweisen. Auch hier passt als Kommentar meine heutige Überschrift: „Na, endlich!“

Wichtige Post von Sophia Love vom 09.06.2021 für die kommenden 90 Tage | * NEBADONIA * (wordpress.com)

 

Auch Simon Parkes hat wieder Neues zu berichten! Wie ich gesehen habe, hat er heute bereits drei neue Videos auf seiner Webseite hinzugefügt. Ich habe bisher nur das erste davon gesehen.  Simon's Blog | Simon parkes


Auf jeden Fall kommt wohl einiges in Gang! Na, endlich! Möge es auch zum höchsten Wohle unserer lieben Kinderärztin sein. Auf dass sie nicht umsonst all das auf sich genommen hat!

Es werde LICHT!“ Für sie selbst, für ihre Situation und für uns alle!

„Die WAHRHEIT wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen!"

„WUNDER werden im LICHT gesehen. Und LICHT und STÄRKE sind eins!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10. Juni 2021

 

PS: Bei dem ersten Zitat handelt es sich um einen sehr wirksamen SEGEN aus der Schöpfungsgeschichte.

Die beide weiteren Zitate stammen aus EIN KURS IN WUNDERN und haben ebenfalls transformatorische Kraft.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

Veröffentlichungen