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„WWG1- WGA!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Morgen!“ Möge dieser Tag gut werden für uns alle und für alle diejenigen, die es in diesen Tagen zu schützen und zu befreien gilt!

 

Ich schreibe diesen Text mit Tränen in den Augen. Eben habe ich noch einmal kurz bei „Liveticker“ vorbeigeschaut, ob Traugott (https://traugott-ickeroth.com/liveticker/) etwas Neues gemeldet hat. 

Nein, es sind noch die Worte von gestern Abend. Aber er hat ein Bild eingefügt, gleich zu Beginn des Textes.  Dieses Bild löst so viele Gefühle bei mir aus –   Spüren Sie selbst!


Als ich heute Morgen aufwachte, war da endlich wieder der deutliche Impuls, dass ein neuer Blog geschrieben werden will. Und mehr als je zuvor bitte ich um die richtigen Worte dafür.

Zunächst dachte ich, die Überschrift würde heißen: „Die Welt hält den Atem an!“

Denn genau das tut sie in diesen Tagen. Wir halten den Atem an, wir, die wir eine Ahnung davon haben, was da gerade im Untergrund geschieht. 

Gestern noch hätte ich „Hintergrund“ geschrieben, - und bereits zu dem Zeitpunkt waren in meinem Bewusstsein und den Inneren Bildern Informationen von unterirdischen Anlagen präsent, aber es handelte sich eher um Bunker.

Auch Traugott und Sunny von VDP (https://verbindediepunkte.de/) und viele andere tasten sich ja Schritt für Schritt voran.  Danke, Ihr Beiden!

 

Während man sich über die Bestimmung der beiden riesigen amerikanischen Hospital Schiffe, die inzwischen in den Häfen von New York und Los Angeles vor Anker liegen, bis gestern noch andere Gedanken machte, ist nun klar, wofür diese bestimmt sind!

Und auch die Verwendung der vielen Zelt Lazarette, die vor kurzem aufgebaut wurden, und der vielen vorbereiteten Krankenbetten an anderen Orten ist jetzt wohl klar.

 

Ich nehme an, dass auch Sie, liebe Leser, in den vergangenen Tagen Ihre „Hausaufgaben“ gemacht haben und sich selbst ein Bild von der ständig wechselnden Situation gemacht haben.

Die Informationen überschlagen sich derzeit und ich bin all den mutigen Wahrheitsbringern sehr dankbar, die hierfür die Vorarbeit geleistet haben und dies noch tun.

Und ich bin ebenfalls sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, mir in eigener Verantwortung und in eigenem Tempo einen Überblick zu verschaffen über das Ausmaß dessen, was da ans LICHT kommt!

 

Gleichzeitig wächst auch das Mitgefühl für die Menschen, die in Kürze davon erfahren werden und mit alledem konfrontiert sein werden. Na, „Mitgefühl“ ist vielleicht nicht das passende Wort.

Es ist nicht das Gleiche wie das, was ich für dieses Kind auf dem Foto empfinde - und für den Soldaten, der es in seinen Armen hält! Mein Gott!

 

Bereits beim Aufwachen fiel mir ein Liedtext aus früheren Zeiten wieder ein, den ich sehr liebe.  Wie oft habe ich ihn früher mit meinen Schulkindern im Religionsunterricht gesungen!

„Herr, wir bitten: Komm und segne uns; lege auf uns deinen Frieden. Segnend halte Hände über uns. Rühr uns an mit deiner Kraft.

In die Nacht der Welt hast du uns gestellt, deine Freude auszubreiten. In der Traurigkeit, mitten in dem Leid, lass uns deine Boten sein.“

 

Genau das ist es, was jetzt unsere Aufgabe ist:
In der Traurigkeit, mitten in dem Leid, lass uns deine Boten sein.“

Ihre und meine Aufgabe wird es von nun an sein, TROST und HOFFNUNG zu spenden, wo andere in tiefste Verzweiflung fallen und den Glauben an alles verlieren, was ihnen jemals etwas bedeutet hat.

 

Um dies leisten zu können, benötigen wir eine feste, sichere Anbindung an unsere eigenen himmlischen Helfer und das immer wieder erneuerte VERTRAUEN in unseren Göttliche FÜHRUNG!

Es ist unumgänglich, uns immer wieder von Neuem dieser Anbindung zu versichern und uns auf unser Inneres LICHT auszurichten. 

 

Mehr noch: Um dieses Innere LICHT am LEUCHTEN halten zu können, ist es unumgänglich, uns gut und ausreichend um unser eigenes Seelen HEIL zu kümmern!

Dazu gehören ausreichende Ruhephasen, seelische Nahrung in Form aufbauender Schriften und Texte, und mehrmals täglich SEELE putzen!

 

Mindestens ebenso wichtig ist die Achtsamkeit, welchen äußeren Eindrücken wir uns und unsere SEELE aussetzen. 

Damit meine ich jetzt nicht das große Leid, das uns in den nächsten Tagen immer mehr bewusst werden wird, - aber es gibt Informationen und Texte oder auch Bilder, die wir uns nicht antun müssen, um Bescheid zu wissen.

Dazu gehören auch nervende Mitmenschen, die zwar jammern und Hilfe einfordern, dann aber nicht bereit sind, diese anzunehmen.

 

Und noch etwas ist wichtig:

Bleiben Sie sich selber treu! Wenn andere Ihnen eine aktuelle Video Botschaft dringend „ans Herz legen“ wollen, Sie selbst aber bereits beim Blick auf das Anfangsbild ein ungutes Gefühl haben – lassen Sie es!  Ihr Inneres Navi leitet Sie gut und sicher. 

Achten Sie Ihre eigene Wahrnehmung mehr als jeden Rat, der Ihnen von anderen aufgedrückt werden will.

 

Das gilt auch für „Propheten“ im spirituellen Bereich, die jetzt als Wölfe im Schafspelz des „Großen Erlösers“ daherkommen könnten. 

Oder für „ganz neue, aber super vertrauenswürdige“ Erkenntnisse im religiösen Bereich, nach denen vieles "eigentlich ganz anders" war,  z.B. der Name von Yeshua …

Und auch, wenn ein selbst ernannter „Erlöser“ die Namen eines Erzengels und eines Ägyptischen Sonnengottes auf seinen Schild schreibt – bleiben Sie misstrauisch!


„An ihren Früchten sollt Ihr Sie erkennen!“, heißt es. Und doch wäre es ganz gut, bereits im Vorfeld die Samenkörner zu prüfen, die manche da gerne und großzügig unter das Volk verteilen!

Mehr dazu bei: https://lichtweltverlag.at/2020/04/01/wird-hinter-den-kulissen-alles-zum-guten-verschoben/  Danke Jahn, für Deine treuen Dienste in schwerer Zeit!

 

Eine liebe LICHT Freundin schrieb mir heute: „Ich stehe stabil und sehe dem Sturm ins Auge und bin mir sicher - wir werden unsere Sache sehr gut machen! - Schließlich haben wir uns ja lange genug darauf vorbereitet - Ich bin bereit!   wwg1wga!“

Genauso ist es!

Lassen wir unser LICHT leuchten und folgen wir unserem Inneren Stern. Er führt uns gut. Wir alle gehen einem neuen MORGEN entgegen!  „wwg1wga!“ Seien Sie weiterhin behütet!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. April 2020

 
PS: Den gesamten Text dieses Liedes und eine sehr schöne Aufnahme davon finden Sie bei https://www.golyr.de/kirchenlieder/songtext-herr-wir-bitten-komm-und-segne-uns-447575.html 

Dieses Lied bewirkt HEILUNG für die SEELE, weckt MUT und HOFFNUNG und spendet allen Verzweifelten Trost!

Es könnte sein, dass es für Sie „überlebenswichtig“ wird in den kommenden Tagen!“  So soll ich es Ihnen gerade sagen.


PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Solche Menschen braucht das Land!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Abend!“ Sehr späten „Guten Abend!“

Ja, das habe ich mir auch nicht gedacht, dass ich heute Abend noch eine Nachtschicht einlegen würde, um Ihnen allen meine neuesten „Erkenntnisse“ zu liefern! Manno!

 

Eigentlich wollte ich nur nochmal kurz in meine Mails schauen. Zu meinem allergrößten Erstaunen fand ich gleich drei dringende Hinweise einer lieben Kollegin vor, mit der Bitte, mir mehrere Videos anzuschauen.

In die Betreff Zeile hatte sie geschrieben: „Ein Mann spricht die WAHRHEIT!“ Und weiter unten: „Mir fehlen die Worte!“  Und ganz ehrlich: Auch mir fehlten zunächst die Worte!

 

Es geht um den Arzt Dr. Bodo Schiffmann von der Schwindelambulanz Sinsheim.  Gelesen hatte ich seinen Namen vor kurzem bereits, war aber bisher auf anderen Webseiten unterwegs. Und nun das!

Es musste wohl dringend sein, wenn meine Kollegin mir gleich drei Videos von ihm weiterleitete. Ja, es ist dringend! Mehr noch: Es ist schlimm! Schlimmer als schlimm!

Denn es geht um uns alle. Um jeden von uns, der in diesen Tagen nach Strich und Faden belogen und betrogen wird.  Wie sehr, das mögen Sie bitte dem ersten der drei an mich weitergeleiteten Videos entnehmen. 

 

Dr. Schiffmann hat wohl bereits eine ganze Reihe von Videos zum Thema "Corona" gedreht.  All diese Infos von ihm sind bisher an mir vorbei gegangen. Ich wusste, dass es wohl mit der Ansteckungsgefahr nicht so schlimm war, wie uns weis gemacht wurde.

Und auch, dass die Bilder, die angeblich in unterschiedlichen Kliniken in Italien und New York aufgenommen wurden, sehr deutlich in demselben Raum entstanden sind, war mir egal gewesen. Wer glaubt denn schon noch den normalen Medien…? (Den Link dazu finde ich gerade nicht wieder.)

 

Ich bin auch nach wie vor davon überzeugt, dass es Sinn macht, in diesen Tagen möglichst von der Straße wegzubleiben, weil der wahre Grund dieser Empfehlungen ein ganz anderer ist. (Vgl. meine beiden früheren Texte.)

Aber, dass wir auf so plumpe Weise getäuscht werden, empfinde ich als unverantwortlich. Dr. Schiffmann spricht in seinen Videos davon, dass viele Menschen nicht an dem albernen Grippe Virus sterben, sondern an ihrer eigenen Angst.

Ja, und natürlich an allen möglichen anderen Erkrankungen, die dann alle unwichtig sind und unbeachtet bleiben, sobald ein Test Ergebnis „positiv“ ist. Was in Wahrheit eine als „negativ“ zu bewertende Antwort ist. (Ein eindrucksvolles Beispiel hierzu bringt er in dem letzten von mir genannten Beitrag!)

 

Ich halte es für sehr wichtig, dass Sie sich mit den folgenden drei Videos selbst informieren, - sofern diese nicht bis dahin gelöscht sind.

Im Video „Corona 8“ vom 25. März 2020   belegt er mit statistischen Vergleichen den harmlosen Krankheitsverlauf dieser „Pandemie“.

(https://www.youtube.com/watch?v=i-4WVFXz74Y&feature=youtu.be)

 

Als ich mir das zweite empfohlene Video anschaute, war ich erst sehr erschrocken. Ich glaubte zunächst, „im falschen Film“ zu sein – war aber leider nur zu richtig.

Dr. Schiffmann ist hier nicht als Arzt im weißen Kittel in seiner Praxis zu sehen, sondern gibt uns während eines Marsches durch Wald und Feld sehr persönliche Einblicke in seine privaten Gedanken.  

Er wirkt so verzweifelt, wie er dort von den persönlichen Konsequenzen dieses ganzen „Bloß nicht Anstecken!“ – Hypes berichtet, der ihm die Besuche bei seinem Demenz kranken Vater untersagt und den Enkelkindern die vielleicht letzten Gelegenheiten, ihren Opa zu sehen.

 

Was zu weit geht, geht zu weit! Klar, sollten wir die gute Absicht mancher Empfehlungen berücksichtigen, die zu unser aller Sicherheit gedacht sind. – Womit ich jetzt allerdings nicht die Ansteckungsgefahr meine.

Aber diese Vorschriften müssen doch in einem vernünftigen Verhältnis zu den Gegebenheiten des übrigen Alltags stehen! Und ihr Sinn darf nicht mit irrwitzig „deutscher Gründlichkeit“ ad absurdum geführt werden.

Ich empfehle Ihnen, sich auch mit diesem weiteren Video Corona 13“ vom 29.3. 2020 ein eigenes Bild davon zu machen, welche Folgen diese überzogenen Vorschriften haben können. (https://www.youtube.com/watch?v=WkphRUiszSM)


Und dann noch "Corona 9", vom 30. März 2020: „Das RKI ändert die Zählweise…“ (https://www.youtube.com/watch?v=CpAhuiaFceU)

Wie panisch manche Menschen auf die Verdummungsmeldungen der Nachrichten reagieren, konnte ich heute mit eigenen Augen in unserem hiesigen Supermarkt miterleben:

Eine junge Verkäuferin war bereits zu Beginn der Woche, kurz nach Ladenöffnung mit den Nerven am Ende. Uneinsichtige Kunden hätten den Sicherheitsabstand von 1.50m ihr gegenüber nicht eingehalten.

Die sollte man wirklich sofort aus dem Laden schmeißen!“, ereiferte sie sich.  Wie es sich für die „Kunden“ anfühlt, bereits morgens vor dem Laden Schlange stehen zu dürfen, natürlich auch im Abstand von jeweils 1,50m – na, lassen wir das!

 

Nein, ich wollte Ihnen gewiss nicht die gute Laune verderben.  Aber eine „Vogel Strauß“ Methode von wegen: „Ich halte mir die Augen zu, dann ist es auch nicht wahr!“, nützt keinem.

Ich finde, dieser mutige Arzt hat es verdient, dass man sich seine Informationen wenigstens einmal anschaut.

Schließlich sind es nicht nur seine Zeit und Energie, die er in diese Videos investiert, sondern auch die Zeit seiner Klienten, die nun noch länger auf einen Termin bei ihm warten müssen.

Ganz zu schweigen von den beruflichen und persönlichen Nachteilen, die er mit seinem Mut und seiner Wahrheitsliebe in Kauf nimmt. ( Vgl. Dr. Wodarg!)

 

„Ich ehre den MUT, wo ich ihn finde…!“, heißt es in einem meiner Lieblingsfilme. Und auch ich ehre diesen mutigen Mann, der sich nicht scheut, zu sagen, was er denkt. Inzwischen gehen seine Aufrufe weit über das medizinische Thema und seine persönliche Betroffenheit hinaus. 

Es ist ZIVIL COURAGE, die er hier einfordert. Von uns allen. Und die verantwortlichen Gesundheits Apostel ruft er dazu auf, ihre Irrtümer und Co. zuzugeben, auch wenn es sie die Reputation bzw. das Ministeramt kosten könnte...

Ehrlich gesagt, weiß ich hier im Augenblick auch nicht weiter. Und doch scheint es mir, dass wir alle gemeinsam hier Abhilfe schaffen müssen. Jeder auf seine Weise!

 

Dr. Schiffmann hat den Stein ins Rollen gebracht, ich (und viele andere) geben seine Erkenntnisse und das, was er herausgefunden hat, weiter, - und daraus wird sich eine Lawine der WAHRHEIT entwickeln, die am Ende nicht mehr aufzuhalten sein wird.

Machen Sie mit! Informieren Sie, wo es möglich ist, und lassen Sie Ihr LICHT leuchten, wenn die WAHRHEIT sich doch besser auf diese Weise Bahn bricht. Genau dafür sind Sie gekommen!


Zum Abschluss noch eine weitere Empfehlung, die mir ebenfalls heute in mein Postfach geflattert ist: Es geht um zwei Videos von Blossom Goodchild. Ich habe diese wunderbare Frau hier zum ersten Mal live erlebt.

Sie gibt darin zwei Botschaften von White Cloud, dem großen Indianer Häuptling weiter.

„Blossom Goodchild: 'White Cloud offers encouragement in these times“ und
„White Cloud Meditation to strengthen and uplift“, beide vom 28.3. 2020!

 

Es war faszinierend für mich, wie sich die Stimme von Blossom veränderte, als White Cloud durch sie zu sprechen begann. 

Wenn Sie von meiner Art sind, werden Sie die Präsenz von White Cloud rund um Blossom deutlich wahrnehmen, und ebenso seinen großen Häuptlingsschmuck, der sie zu umgeben scheint!

(http://www.feelmorethanfine.eu/white-cloud-offers-encouragement-in-these-times-and-meditation-to-strengthen-and-uplift-2-videos/)

 

Genau für uns, als „Bodenpersonal“, sind diese Botschaft und die darauffolgende Meditation gegeben worden. Und ganz genau für diese Zeit!

Inzwischen ist es bereits früher, sehr früher Morgen. Die „Bettkarte“ will gestempelt werden und das Vertrauen in das, was uns die nächsten Tage bringen werden, möchte erneuert werden.

Lassen Sie es sich gut gehen, so gut, wie möglich, und seien Sie auch weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. März 2020

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Auf dem Weg in eine Neue ZEIT!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Mahlzeit!“  Ja, so habe ich meine Texte auch noch nie begonnen. Das kam auch für mich eben etwas überraschend.

Klar, dass die Clownengelchen gerade mal wieder das Sagen haben. Besser die als andere!

 

Sie wollen uns wohl daran erinnern, dass wir bitte auf keinen Fall den Humor verlieren mögen, egal, wohin die Fahrt gerade geht. Oder zu gehen scheint…!

Im Augenblick gilt es, ZEICHENSPRACHE zu üben. Das sagt auch Traugott in seinem Liveticker von gestern.  (https://traugott-ickeroth.com/liveticker/)

 

Sogar Ashtar hat in seinem-meinem vorigen Seminar, das gerade noch vor Beginn der neuen „Ära der Schließungen“ am 7. März 2020 über die Bühne rauschte, ein deutliches ZEICHEN gesetzt:

Im Seminarraum, der damals verwendet wurde, stand doch tatsächlich zusätzlich zu allen benötigten Stühlen ein Liegestuhl! Noch dazu mit FLORIDA Design, Palmen, Meer und Sonne!

 

Ich hab so gelacht, als ich den gesehen habe! Mir war gleich klar, dass er eine Bedeutung hat. „Urlaubsmodus“ kam mir in den Sinn. 

Inzwischen ist klar, dass auch das kein Zufall war: „Enjoy the SHOW!“  sollte das wohl bedeuten.

„Enjoy the SHOW!“ , bekommt man oft zu hören, wenn man/frau in USA unterwegs ist, z.B. dann, wenn im Yellowstone Nationalpark der "Old Faithfull" erwartet wird.

Der „alte Vertrauenswürdige“ Geysir schafft stündlich mit seiner hoch aufspritzenden Sprinkleranlage bis zu 56 m Höhe!

 

Seltsam, welche kryptischen Botschaften heute anscheinend mit meinem Text verbunden sind! Mal sehen, wer heute bei mir an der Hotline ist...

Und was meinen heutigen Gruß an Sie betrifft, so kommt mir dazu „High Noon“ („Zwölf Uhr mittags!“) in den Sinn, oder vielleicht auch „5 vor 12“!

 

Vorhin, als ich mit dem Schreiben dieses Textes begann, war es zwar erst 11.30 Uhr, aber eben nicht mehr „Guten Morgen“, sondern bereits wesentlich später. Aber „noch nicht zu spät“, soll ich Ihnen sagen.

Bei „High Noon“, diesem berühmtesten aller Edel Western mit Gary Cooper fällt mir natürlich der Zusammenhang mit dem einsamen Sherrif ein.

Als Einziger wagte er es, sich mutig, quasi „todesmutig“, den Gangstern entgegen zu stellen, die eine ganze Stadt im Griff hatte. Und er hat überlebt! Na, „Ähnlichkeiten“ sind in diesem Fall eher weniger „zufällig“.

 

Aber noch einmal zurück zur ZEICHENsprache!

Heute früh wurde ich in den Garten gerufen. Ein wundervolles Bild bot sich mir: Weit, weit oben, so hoch, wie ich es nie für möglich gehalten hätte, kreisten zwei Reiher über dem Haus!

„Reiher“ stehen symbolisch für die Verbindung von HIMMEL und ERDE!  („Mit den Füßen auf der ERDE, mit dem Kopf  in der Luft!“ Oft kommt als weiteres Element noch das Wasser hinzu, wenn sie gerade in einem Tümpel am Fischen sind!)

Bereits neulich war einer dieser majestätischen Vögel auf dem Dach gegenüber gelandet und schaute sich demonstrativ nach allen Seiten um. Welche FREUDE!

 

Lustig, wie sich dieser Text heute kringelt! Auch „FREUDE“ ist eines dieser Stichworte, die ich Ihnen heute weitergeben soll. 

Mehr noch: Ich soll Sie an die berühmte „Ode an die FREUDE“ erinnern, dieses wundervolle Gedicht von Schiller, das Beethoven so meisterhaft vertont hat:

„FREUDE, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium!“

„Alle Menschen werden Brüder…!“, heißt es darin.

Erstaunlicher Weise sind mir in den vergangenen Tagen gleich zwei Hinweise auf dieses Lied über den Weg gekegelt worden. Zufall? Ganz bestimmt nicht!

 

So, ich glaube, für heute reicht´s! Jetzt sind Sie dran! („Hausaufgaben für Lichtarbeiter…!“)  Sie wissen schon: Jetzt gibt es wieder ein paar Links zum „Selber Forschen“, wie es im Neudeutsch fortschrittlicher Schulen genannt wird.

Ich serviere Ihnen hierfür nur ein paar „Zutaten“, die ich selbst vorgekostet habe. Was Sie dann daraus machen, ist Ihre Sache.


Für sehr wichtig halte ich das folgende Video der Engelsburger Neuigkeiten vom 26. März 7528! (Wie diese Jahreszahl zustande kommt, habe ich noch nicht herausgefunden.)

Es geht hier um eine sehr gut begründete Warnung vor Massen Meditationen, … und den möglichen Ablauf der nächsten Tage bis Ostern.

Nichts Genaues weiß man nicht! Aber – besser ein wenig zu gut gewarnt und dadurch vorbereitet, als allzu sorglos. Ich will Ihnen lediglich seriöse Informationen für Ihre eigenen Entscheidungen liefern!   (https://www.youtube.com/watch?v=1-VVYhCd2E0)

Apropos: „möglicher Stromausfall“….  Angeblich (T.) soll es nicht dazu kommen – aber ich möchte Sie doch daran erinnern, dass bei Stromausfall auch die Wasserversorgung ausfallen würde.

 
Als sehr hilfreich empfinde ich immer wieder die Auswahl möglicher Hintergrund Informanten bei Christa!  http://sternenlichter2.blogspot.com/ 

Auch die drei neuen „Tropfen“ von „Q“ vom 28. März 2020 enthalten diesmal wieder einiges Bedenkenswerte.  (https://www.qmap.pub/?lang=de)

 

Und zum „Nachtisch“ noch eine Portion „Saint Germain“, im Gespräch mit Jahn. Das hilft beim „Verdauen“ all des anderen…  Ich hoffe doch sehr, dass Saint Germain es mit Humor nimmt, wie ich ihn hier angekündigt habe!

(https://lichtweltverlag.at/2020/03/28/corona-stillstand-ruettelt-menschen-wach/)

Na, dann „Prost, Mahlzeit!“, würde ich sagen.

 

Vorhin hatte ich das Schreiben kurz unterbrochen. Als ich mich wieder an den Schlepptop setzte, zeigte die Uhr doch tatsächlich „13.13“!  „Jetzt schlägt´s Dreizehn!“, dachte ich mir.

Sie wissen ja, dass die Dreizehn in Wahrheit eine göttliche Zahl ist und nur GUTES bedeutet?
Wir dürfen gespannt sein! Und die „17“ war schon seit Urzeiten meine Lieblingszahl!

Mit sehr herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. März 2020

PS: Ashtar lässt grüßen:  Es ist „Zeitumstellung“!  Zeit, sich umzustellen auf eine Neue ZEIT!

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Nach dem kommt was anderes…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, ich weiß: Manche von Ihnen warten bereits sehnsüchtig auf einen neuen Text von mir. Und auch manche Mails warten immer noch auf Antwort.

Geht eben nicht immer „nach Plan“, wie Sie wissen, – und frau ist schließlich auch nur ein Mensch. Wie lieb, dass Sie nachfragen, ob alles ok ist bei mir!

Ja, doch. Hier schon! Von allem anderen – „schweigt des Sängers Höflichkeit“, wie meine kleine Oma früher immer sagte. Beschweren können Sie sich eigentlich wirklich nicht, denn mein voriger Text hatte „Überlänge“. Die muss schließlich wieder „abgefaulenzt“ werden.

 

Nein, ganz im Ernst: Ich schreibe Ihnen dann, wenn ich soll – und wenn meine Himmlische Redaktion es für richtig hält. Das gilt in gewisser Weise auch für meine Mails. An dieser Stelle also ein ganz herzliches Dankeschön für Ihre lieben Grüße! Alles Weitere ist ungewiss.

Neue Zeiten verlangen nun mal neue „Maßnahmen“, man könnte es auch „Gewohnheiten“ nennen.  Und wir leben gewiss in einer so neuen Zeit, dass alles Gewohnte getrost über den Haufen gekegelt werden kann.

 

Zu dem Neuen gehören z.B. die vielen neuen „Botschafter“, die sich derzeit mit ihren Erkenntnissen zu Wort melden. Auch Ashtar meldete sich gerade über einen anderen „Kanal“ zu Wort, - nachzulesen gestern auf dem Blog von Emmy x (https://emmyxblog.wordpress.com/).

Ich bin echt froh, dass mein Kosmischer Freund auch noch andere „Pressesprecher“ beschäftigt, - mir reichen meine Aufgaben im Moment vollauf. Sie wissen ja: „frau ist auch nur …!“

Und von wegen „faulenzen“:  Das haben Sie mir ja hoffentlich eben nicht so wirklich geglaubt. Ich bin fast sogar noch fleißiger als je zuvor!

 

Es gilt schließlich, sich bei alledem, was da gerade in der äußeren Welt passiert – oder nicht zu passieren scheint -, einen „Überblick“ zu verschaffen. Und das ist bei dem großen Aufgebot an Wahrheiten, Erkenntnissen und Schlussfolgerungen nun wirklich nicht einfach.

Gerade, weil „Selber denken, macht schlau!“ von Tag zu Tag wichtiger zu wird!

 

Ich komme mir vor wie in meiner mittelfrühen Jugend, als ich kurz vor meiner Ersten Lehrerprüfung all das Gedöhns in mich hinein gepaukt habe, um es wenige Wochen später vor der Prüfungskommission wieder auszuspucken. Zum Glück, erfolgreich!

Oder ein halbes Leben später, im Sturmschritt auf dem Weg zu meiner Heilpraktiker-Prüfung. Da hatte ich damals das Lernen schon gründlich gelernt. 

Eine der Herausforderungen bestand damals darin, dass frau lernen musste, was nach Stand des vorgeschriebenen schulmedizinischen Denkens „richtig“ war.

Und „nebenbei“ durfte ich dann schauen, wie die Ergebnisse hellsichtiger Wahrnehmung und sensitiver Feinfühligkeit in dem verordneten Denkschema unterzubringen waren. Gar nicht so einfach, kann ich Ihnen flüstern!

 

Wobei wir anscheinend bei einem wichtigen Thema angekommen sind. Welches „Denkschema“ sollen wir nun wirklich für die gegenwärtige Situation anwenden – und wie gehen wir mit dem um, was uns gerade aufgetischt wird?

Ich halte ich es mit den Weisheiten einer lieben Kollegin, die mir vor kurzem sagte, sie sei inzwischen immer mehr dazu übergegangen, die „Wahrheit“, die „Wahr-Nehmung“ und die daraus folgenden Entscheidungen ihres jeweiligen „Gegenübers“ zu akzeptieren.

Gar nicht so leicht, wenn frau sich selbst ein eigenes Bild von der WAHRHEIT gemacht hat! Aber, anders geht es nicht! Ich weiß noch genau, wie schockiert ich zunächst war, als ich mich zum ersten Mal mit den Büchern von Barbara Marciniak befasste!

Diese Informationen von den PLEJADEN zu dem, was wirklich auf der ERDE geschah und immer noch geschieht, konnte ich zunächst kaum glauben. 

 

Später haben Ashtar und seine Freunde mir in „Buch 1“ ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1) sehr genaue Hinweise gegeben, womit wir während des Übergangs in eine neue Zeit rechnen müssten.

U.a. sagten sie, dass die „Noch nicht Licht“- Fraktion zwar bereits besiegt sei, deren Handlanger und Mittelsmänner aber nicht so ohne weiteres kampflos aufgeben würden.

Diese würden versuchen, gerade dann, wenn der Kampf für sie verloren sei, noch so viel Schaden, wie möglich anzurichten.

 

Genau an diesem Punkt sind wir jetzt angekommen! Auch tollwütige Tiere, die in die Enge getrieben werden, beißen noch um sich, so viel sie nur können. Schlimmer noch: Sie kommen sogar auf die Menschen zu und gebärden sich plötzlich „zahm“.

Ich denke, dieses Beispiel zeigt Ihnen sehr deutlich, warum wir uns im Augenblick eher weniger auf der Straße blicken lassen sollten! Und auch die Anweisungen weiser „Bevollmächtigter“, uns nicht in großen Gruppen zu treffen, machen Sinn!

Jüngste Meldungen von versuchter Sabotage auf einer Eisenbahnbrücke und andere Vorkommnisse bestätigen diese Überlegungen. Und es war gewiss nicht der liebe Corona, der hier getroffen werden sollte.

 

Nein, es wäre nicht so furchtbar klug, dies unseren Nachbarn weiterzuerzählen. Lassen wir ihnen die Zeit, die sie brauchen, um „selber schlau“ zu werden!

Seit ich dies verstanden habe, mache ich mich nicht länger über diese Anweisungen lustig. Wir sollten zwar keine zusätzlichen Ängste verbreiten, es wäre aber bestimmt hilfreich, die angeordneten Maßnahmen als „sinnvoll“ darzustellen…

Kommt halt auf das jeweilige „Gegenüber“ an. Auch mit positiven Äußerungen über einen bestimmten amerikanischen Politiker bin ich in meinem direkten Umfeld derzeit eher vorsichtig.

 

Viele Menschen sind so voller angestauter Ängste und Aggressionen, dass große „Bekenntnisse“ zu den erkannten Hintergründen mancher angeordneter Maßnahmen nur für zusätzlichen Ärger sorgen würden. Hab ich leider bereits ausprobieren dürfen.

Frau wundert sich manchmal, wo bestimmte, ansonsten recht aufgeweckte Zeitgenossen ihr Denkvermögen in Zahlung gegeben haben… 

Wird sich alles ändern, aber wir brauchen uns ja in ohnehin schon herausfordernden Zeiten unseren lieben Mitmenschen nicht auch noch als Prellbock des Anstoßes in den Weg zu stellen!

 

Sie merken, auch ich mache mir so meine Gedanken. Sie merken aber hoffentlich auch, dass meine kleinen geflügelten Humorexperten immer noch wohlauf sind. Manchmal sogar so sehr, dass sie sich bestimmte Streiche nicht verkneifen können.

Nein, ich will Ihnen an dieser Stelle nicht gleich alle meine eigenen - mühsam erkannten - „Weisheiten“ weitergeben. Zu schlimm und zu „unverdaulich“ sind manche dieser Wahrheiten, die jetzt immer mehr ans Licht kommen!

Hinzu kommt, dass jeder von Ihnen in einem anderen Tempo der Wahrheitsfindung unterwegs ist! Lieber hinterlasse ich Ihnen wieder ein paar meiner „Fußstapfen“, denen Sie dann folgen können, oder eben auch wieder nicht.

 

In den vergangenen Tagen habe ich manche neuen Webseiten, YouTube Kanäle und mir bisher unbekannte Moderatoren kennengelernt, die sich in diesen Tagen als echte Bereicherung erweisen.

Allen voran Sunny von VDP,"Verbinde die Punkte" (https://www.youtube.com/watch?v=E-9ZCyC-dVg&feature=youtu.be)

Sehr zu schätzen weiß ich ebenfalls inzwischen Traugott Ickeroth und seine Webseite Liveticker (https://traugott-ickeroth.com/liveticker/)

Es lohnt sich hier durchaus, auch einige Links zu öffnen, - wenn man sich traut! Manches davon ist nämlich nichts für zartbesaitete Gemüter.

Im Übrigen gilt, wie auch bei anderen Menüs: Auf „Bekömmlichkeit“ achten und rechtzeitig die Reißleine ziehen, bevor einem manche Erkenntnisse zu viel werden!

 

Klar, schaue ich auch immer wieder auf die kryptischen Meldungen von Q. (https://www.qmap.pub/?lang=de)  

Sicher gibt es noch so manch andere klugen Köpfe, deren Erkenntnisse hilfreich sind – nicht zu vergessen eine wirklich gute Zusammenfassung von Diogenes,

gefunden bei „Sternenlichter“ (http://sternenlichter2.blogspot.com/2020/03/trump-putin-xi-und-die-weltgesundheits.html).

 

Danke für Deinen großen MUT, liebe Christa! Und Danke natürlich auch an alle anderen, die es in dieser Zeit wagen, sich Informationen zu stellen, die wir alle lieber nicht gewusst hätten, und ihrer Wahrheit die Ehre zu geben! Z.B. Emmy x, Elke, Rosie und Shana…!

Für uns alle, die wir uns auf den Weg gemacht haben, die WAHRHEIT herauszufinden und sie für unsere lieben Mitmenschen vorzuverdauen, gilt: Bitte fragen Sie Ihr Inneres Navi, bevor Sie eine betreffende Webseite anschauen oder den dort angegebenen Link öffnen!

 

Und dann verwenden Sie bitte die berühmten „drei Siebe“ von Sokrates, an die uns Karin auf Ihrer Webseite (https://licht-insel.blogspot.com/2020/03/tagesimpuls-fur-mittwoch-den-25032020.html) gestern aus gutem Grund erinnert hat!

Danke, liebe Karin, für Deine so besondere, besonnene Art, die Menschen durch diese schwierige Zeit zu führen!

 

Beinahe hätte ich das Wichtigste vergessen:
Eine liebe LICHT Freundin hat mich gestern daran erinnert, dass wir uns schon so lange eine Veränderung und HEILUNG unserer geliebten GAIA wünschen.

Wir waren sogar bereit, in der Übergangsphase Katastrophen und andere Schrecklichkeiten in Kauf zu nehmen, wenn es nicht anders geht.

Und nun scheint es, dass dieser Reset und die Veränderung und HEILUNG unserer ERDE, ihrer Kinder und ganz besonders des Bewusstseins der Menschen auf relativ sanfte Weise möglich wird.

Klar, sind wir Beschränkungen ausgesetzt und nichts ist mehr so wie zuvor, aber viele von uns dürfen zuhause sein, in Sicherheit, haben genug zu essen und ein Dach über dem Kopf und bekommen Zeit, sich zu überlegen, was denn das „Wesentliche“ im Leben ist…

 

Ja, natürlich ist da die Unruhe und die Unsicherheit, wie es weitergehen wird, und für viele bedeutet es möglicher Weise eine finanzielle Bauchlandung –

Und doch ist es anders als damals im zerbombten Berlin oder Köln oder Frankfurt, und unsere männlichen Familienmitglieder sind ebenfalls in Sicherheit! Es kommt immer auf die Perspektive an!

Wie sagte die Oma eines geliebten Familienmitgliedes immer, wenn die aktuelle Sendung im Radio gerade nicht ihrem Geschmack entsprach? „Ach, lass man, Jungchen! Nach dem kommt was anderes!“

Mit sehr herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. März 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!


 

„Selber denken, macht schlau!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
dies ist nun der dritte Versuch, Ihnen ein paar Anhaltspunkte zu geben zu den Erstaunlichkeiten, die uns und die Welt derzeit in Atem halten.

Wobei sich die Menschheit mehr und mehr in diejenigen zu sortieren beginnt, die gewohnt sind, ihrer inneren Stimme zu folgen, in diejenigen, die alles mit dem Verstand einzuordnen versuchen und in die Übrigen, die das „selber Denken“ lieber gleich ganz bleiben lassen.

 

Auch mir fällt es im Moment nicht leicht, den Überblick über all die Hintergründe zu bekommen, was da gerade abläuft.

Und wenn ich ihn dann – versuchsweise – gefunden habe, ist es manchmal aus verschiedenen Gründen nicht ratsam, diese WAHRHEIT zu deutlich zum Ausdruck zu bringen…

Sie hier zu verschrecken ist keine gute Option, und andere zu aufmerksam zu machen, ebenso wenig.  - Aber dazu müsste man erst einmal wirklich wissen, was läuft. Bzw. warum im Augenblick fast gar nichts zu laufen scheint.  Oder am Laufen gehindert wird.

Ja, ganz im Ernst: Was soll frau von alledem halten?

Manchmal fühle auch ich mich gegenwärtig wie im Luft - leeren Verstand. Keine „Ahnung“, kein „Durchblick“, noch nicht einmal die kleinste Vermutung.

 

So ähnlich ging es mir früher als braver Schülerin bei den Mathearbeiten. Bemüht, mich nach bestem Wissen und Gewissen durch schier unlösbare Aufgaben zu hangeln, versuchte ich, mit vorletzter Kraft und schierer Verzweiflung sogar Axiome zu beweisen…

Hier muss für alle Nicht-Mathematiker eingefügt werden, dass genau das nicht geht. Vor langer Zeit wurden von Leuten, die es besser wussten, ebensolche „Axiome“ festgelegt. Und die sollten dann bis in alle Ewigkeit gelten.

Beweisen kann man die nicht, weil sie willkürlich festgelegt wurden. Nur hatte man vergessen, mir das klarzumachen. Ein „blöder Fehler“, wie Pretty Woman es im gleichnamigen Film nennt.

 

Auch für unsere Gesellschaft wurden „Axiome“ festgelegt. „Grundsätzlichkeiten“, die es zu glauben und bitteschön niemals zu hinterfragen galt. Seit wenigen Tagen nun ist auch hier „Schluss mit Lustig!“

Was bis jetzt gegolten hat, ist aus und vorbei.  „Für immer und ewig?“ oder „Für wie lange?“, sagt uns keiner. „Selber ahnen, macht schlau.“ Denn von „denken“ kann wohl kaum noch die Rede sein.

Ist ja auch besser so! Wer nicht „denkt“, hinterfragt auch nicht. Allerhöchstens Menschen wie Sie und ich, denen noch nicht einmal die „Axiome“ heilig waren, weil man vergessen hatte, es ihnen zu sagen.

Hier und heute nun, ist es mehr denn je unsere Aufgabe, selber zu denken und notfalls eben zu „ahnen“. Auf jeden Fall aber, uns gründlich zu informieren!

 

In den vergangenen Tagen kam ich mir vor wie Sokrates. Ich weiß, dass ich nichts weiß!“ hat er damals so treffend gesagt. Und wenn die Leute ihm das tatsächlich glaubten, begann er, sie mir Fragen zu nerven, um sie endlich zum „selber Denken“ anzuregen…

Er wusste eben doch eine ganze Menge, - nur ist ihm das am Ende nicht gut bekommen. Schließlich wurde er angeklagt, die „Götter“ verleugnet zu haben. Und das war dann tödlich für ihn.

 

Für uns aber ist genau das Gegenteil nötig:

Wir müssen die „Götter“ verleugnen!
Wir müssen alle „Axiome“ (allerdings nicht unbedingt die mathematischen!) hinterfragen, um zu erkennen, was gerade läuft, - bzw. warum wir so massiv am Laufen gehindert werden.

Und wir müssen aus dem normalen Konzept des alltäglichen Denkens aussteigen, um zu verstehen!

So oft hat Ashtar uns dazu gedrängt: „Wagt es, das Undenkbare zu denken!“

 

Wenn man immer auf der untersten Stufe einer Treppe sitzen bleibt, nur, weil jemand gesagt hat, dass Weitergehen „gefährlich“ sei, schafft man es nie nach oben! Und genau da gehören wir hin! 

„Überblick“ ist Not-wendig und „Durchblick“ ist gefragt!  

 

Aber- woher nehmen?  Ich jedenfalls habe mich gestern schlau gemacht und bin durch die Texte verschiedener spiritueller Wahrheitsfinder geklettert.  

Auch für mich war nicht alles, was ich dabei gefunden habe, leicht zu verdauen, obwohl ich manche Informationen bereits früher anderswo gelesen hatte. Und auch die Tragweite dessen, was da an Unfassbarem abläuft, war mir bisher nicht bewusst.

Hilft ja nicht, den Kopf in den Sand zu stecken…  Die WAHRHEIT muss ans LICHT und es ist wichtig, dass Menschen wie Sie und ich sie vorverdauen. Alles andere wird für die lieben Mitmenschen noch schlimm genug werden, wenn sie dahinterkommen.

 

Zunächst hatte ich mich über den sagenumwobenen Virus schlau gemacht. Stellvertretend für mehrere andere mutige Mediziner möchte ich Sie hier auf Dr. Wolfgang Wodarg aufmerksam machen.

Dr. Wodarg ist selbst Facharzt für Lungenerkrankungen, Spezialist für Seuchen und war als Amtsarzt früher selbst dafür zuständig, die Schließung von Einrichtungen anzuordnen, um gesundheitlichen Schaden von der Bevölkerung abzuwenden. Das Interview mit ihm finden Sie bei https://www.bitchute.com/video/4I88rtPBA9iC/

 

Bei der Gelegenheit möchte ich Sie daran erinnern, dass „Grippe Symptome“ durchaus zu den Aufstiegs-Symptomen des Lichtkörper Prozesses gehören!  Aber das nur nebenbei.

Soweit zunächst zu den vordergründigen Neuigkeiten unserer Welt. Dies ist aber nur die eine Seite der Medaille. Jetzt kommen wir zu ihrer Rückseite, zu den verborgenen Hintergründen all der Beschränkungen, die uns gegenwärtig auferlegt werden.

In diesem Zusammenhang gilt es, ein weiteres Mal zu unterscheiden. Und zwar zwischen dem, was dunkeltechnisch beabsichtigt ist und dem, wofür es am Ende gut ist.

 

Und Sie können an dieser Stelle schon mal sicher sein: „Ente gut, alles gut!“ Na, Gott sei Dank, da sind sie ja wieder, die lieben Kleinen! Ich dachte schon, sie trauen sich überhaupt nicht mehr aus ihrem Versteck!

Ich weiß: Eigentlich soll frau über solche krankhaft ernsten (um nicht zu sagen „tod-ernsten“) Angelegenheiten keine Witze machen – aber ohne geht es erst recht nicht!

Also: Zunächst zu den beabsichtigten unguten Hintergrund–Absichten. Hierzu finden Sie viele Infos in den Videos von Heiko Schrang und Jo Conrad.

Auch der neue Beitrag von Magda Wimmer, in dem sie die aktuellen Ereignisse der vergangenen Tage zusammengefasst hat, ist sehr interessant.
(https://inner resonance.net/2020/03/16/exodus/)

 

Ziemlich zum Schluss meiner Studien habe ich mich erstmals richtig an die Mysterien von „Q“ herangetraut.  Sie sehen, ich habe nichts unversucht gelassen, um alle möglichen Infos zu durchleuchten und das für mich Passende herauszufiltern.

Ähnlich sollten bitte auch Sie vorgehen! Ich liefere Ihnen hier lediglich meine Fußstapfen, an denen Sie sich orientieren können.

 

Aber noch einmal zurück zu „Q“! Ich hatte bisher nicht viel Erfahrung mit diesen Informationen. 

Das folgende Video erklärte mir nun die Zusammenhänge, wie diese Nachrichten zustande kommen und warum ein aktuelles Video für März 2020 sich auf Aussagen bezieht, die bereits im März 2018 gemacht wurden. 

Mehr dazu hier: https://www.youtube.com/watch?v=3qMpHOm8SBA

 

Nachdem ich mich durch all dies hindurchgearbeitet hatte, war ich gestern Abend so beruhigt und regelrecht „guter Laune“, weil ich das Gefühl hatte, endlich zu verstehen!

Kurz danach erschien auf Rosies Webseite (https://esistallesda.wordpress.com/) ein neuer Text von Sophie Love vom 16.3.2020 mit dem Hinweis: „Die heutige Ausgabe soll zur Kenntnis genommen, gefeiert und mit- und untereinander geteilt werden.

Lesen Sie selbst! Dann werden Sie verstehen, dass wir im Augenblick in die größte Geschichte aller Zeiten involviert sind.

 

Natürlich kann ich nicht garantieren, alles richtig verstanden zu haben. Aber „der Körper lügt nicht“ und ich fühle mich sowas von „befreit“ und gelassen. Und das Gleiche wünsche ich Ihnen auch!

Beinahe hätte ich vergessen, Ihnen das Wichtigste mitzugeben, wenn Sie sich jetzt auf den Weg machen, Ihre eigenen Recherchen durchzuführen!

 

Bitte vergessen Sie niemals die Grundregeln für ungewöhnliche Ereignisse:

  1. „Die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen.“
  2. „Alles dient nur noch der HEILUNG!“
  3. „Ich weiß aber, dass denen, die GOTT lieben, alles zum Guten dient!“

 

Was bedeutet: Die Absicht, mit der etwas „gegen“ uns in Gang gesetzt wurde, kann vielleicht ungut gewesen sein.

Wir aber, Sie und ich, unterstehen einzig und allein GÖTTLICHER GNADE.

Und wenn wir diese GNADE anrufen und uns unter den allgegenwärtigen Göttlichen Schutz begeben, wird eine ursprünglich ungut geplante Wirkung dennoch zum SEGEN werden. Für uns und alle, die wir lieben!

 

Joseph von Ägypten und seine Geschichte im Alten Testament sind dafür das allerbeste Beispiel. Wie sagt Joseph am Ende zu seinen Brüdern, dann, als endlich alles gut war zwischen ihnen:

Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen…!“

Damals ging es darum, das Volk von Ägypten zu retten, hier und heute geht es um GAIA und  ihre Kinder. Um uns und um die, die wir lieben.

 

Noch ein wenig GEDULD, dann werden auch all die anderen sehen, was uns bereits bekannt ist: Dass die ERDE jetzt in eine neue Form Göttlichen Lebens übergeht! Die Menschheit steigt auf!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. März 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

 

„Wie eine Kerze die andere anzündet…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen“! Egal wie, - oder nun erst recht!

Ich gebe ja zu, manchmal kann es schon ganz schön herausfordernd sein, das innere LICHT zu halten und immer wieder neu zu aktivieren, zu stärken und zu schützen.

Aber schließlich haben wir Leben um Leben darauf trainiert, dieses Licht immer neu in uns zu entfachen, allen äußeren und inneren Stürmen zum Trotz. Eben wirklich „nun erst recht“!

 

Vorhin habe ich ein wenig in den „Erste Hilfe“- Texten herumgestöbert, die uns von der Geistigen Welt derzeit über viele treue Botschafter(innen) geliefert werden. Wie tapfer sie alle die Vision für das Große Ganze halten!

Und dabei ist es wirklich nicht einfach, seine Aufmerksamkeit immer wieder von all dem emotionalen und mentalen Gedöhns weg zu lenken, das uns derzeit kollektiv in seinen Bann zu ziehen versucht. 

Am besten bieten wir unseren Gedanken bewusst ein neues "Thema" an, auf das sie sich konzentrieren können.

Ich wähle dafür meist meinen Lieblingsspruch:

ICH BIN Göttliche LIEBE!
ICH BIN Göttliches LICHT!
ICH BIN Göttliche LIEBE in Tätigkeit!

 

Als ich heute in einem neuen Video eines mutigen Vertreters der LICHT Fraktion sah, wie er als bekennender Buddhist mehrere kleine Kerzen vor einer Statue anzündete, erinnerte ich mich an einen Satz, der mich sehr berührt hat.

„Wie eine Kerze die andere anzündet, so entzündet ein Herz das andere!“

Auch hier geht es um LICHT und LIEBE! 

 

Genau das ist im Moment unsere Aufgabe! Andere um uns herum mit LICHT und LIEBE zu berühren und sie an ihr eigenes Inneres LICHT von MUT, VERTRAUEN und HOFFNUNG zu erinnern!

Es braucht keine großen Worte, - besonders dann nicht, wenn wir wissen, dass unser „Gesprächspartner“ im Augenblick in seinen alten Ängsten und Traumata verweilt, weil genau diese un - oder überbewussten Erinnerungen noch einmal angetippt werden sollten.

„Diskussionen“ sind an dieser Stelle vollkommen überflüssig, wenn nicht sogar kontraproduktiv.  Aber wenn Sie selbst ruhig und gelassen bleiben, wird sich diese innere RUHE und GELASSENHEIT übertragen und eine gesegnete Wirkung zeigen.

 

Nichts ist im Augenblick wichtiger, als selbst diese Innere RUHE zu wahren und immer von neuem aufzutanken und wiederherzustellen.

Und wenn Sie doch einmal ein paar Fremd-Emotionen erwischt haben, machen Sie es wie ein junger Hund, der gerade etwas Regen abbekommen hat: Schütteln Sie sich innerlich und äußerlich die Tropfen aus dem (hoffentlich dicken) Fell!

Klar, für seine eigene Psycho-Hygiene muss schon jeder selber sorgen. Aber auch das haben wir in der Vergangenheit bestens gelernt. Die Violette Flamme von St. Germain/ Eolia wartet nur darauf, dass Sie sie rufen.

Wahlweise helfen auch der Kristalline Lichtwasserfall, eine LICHT Dusche und die Elohim des Silbernen Strahls der GNADE, GRACE.

Diese wundervolle Elohim Dame ist für die Reinigung des Zellgedächtnisses zuständig.

 

Anrufung von Grace, dem silbernen Strahl der Gnade
 

„Ich bitte die Elohim des silbernen Strahls,
Göttliche Gnade durch meine Körper fließen zu lassen.

Ich bitte die Elohim des silbernen Strahls,
alle karmischen Muster und alle Nischen des Grolls aufzulösen,
damit ich Freude erlebe.

Ich bitte die Elohim der Gnade,
mich mit Vergebung zu erfüllen, mein Leben mit Dankbarkeit zu erfüllen
und mein Herz frohlocken zu lassen.

Ich bitte die Elohim des silbernen Strahls,
meine unwichtigen Bindungen zu lösen meine Fesseln des Hasses zu brechen
und meine Seele zu befreien.

Ich bitte die Elohim der Gnade,
mich mit Lebensfreude zu erfüllen. Jetzt!

Danke!“


Das Gebet an Grace wurde von Reindjen Anselmi empfangen. (Reindjen Anselmi, „Der Lichtkörper“, Assunta, S.54) Der Silberne Strahl der Gnade löscht Karma aus dem Zellgedächtnis.

Er wird von Hellsichtigen oft als irisierende Schneeflocken wahrgenommen, die den Körper und das gesamte Energiefeld von oben nach unten durchströmen, alle energetischen Blockaden ausschwemmen und aus dem Zellgedächtnis löschen.

 

In dem Gebet heißt es ausdrücklich: „meine Körper“. Das bedeutet, die Bitte bezieht sich nicht nur auf den physischen Körper, sondern ganz bewusst auch auf alle Energiekörper!

Ich selbst habe oft erlebt, wie GRACE als Antwort auf meine Bitte einen regelrechten „Schneeflockenteppich“ heruntergeschickt hat, der den physischen Körper und das gesamte Energiefeld durchspült hat.  Besser geht´s nicht!


Vielleicht wäre es eine gute Idee, wenn Sie sich dieses Gebet ausdrucken würden und als "Erste Hilfe" - Medizin griffbereit zu anderen wichtigen Unterlagen bereit legen würden.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14.  März 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

 Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„… wo ER will!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Sturm über Deutschland!“ – und nicht nur bei uns. Und nicht nur wettertechnisch!

Als ich heute Morgen überlegte, ob vielleicht ein neuer Text für Sie in den Startlöchern steht, war da zunächst die Überschrift: „Sturm über Deutschland!“ und gleich danach wurde einer meiner Lieblingssprüche hinterher geschoben:

 „Der Heilige Geist weht, wo ER will!“

Vor sehr vielen Jahren habe ich diese Worte einmal von einer lieben Kollegin gesagt bekommen. Sie war damals für den katholischen Religionsunterricht zuständig und ich für den evangelischen. Und beide hatten wir gerade ein erstes Schuljahr übernommen.

 
„Der Heilige Geist weht, wo ER will!“

Keine Ahnung, warum sie das damals gesagt hat. Irgendeinen Anlass wird es wohl gegeben haben.  Vielleicht hatte ich meiner Inneren Stimme wieder einmal deutlicher Ausdruck verliehen, als mir bewusst war.

 

Auf jeden Fall hatten wir immer unglaublich viel Spaß miteinander. Wir brauchten uns nur anzuschauen und schon wusste jede von uns, was die andere gerade dachte, und wir mussten manchmal aufpassen, dass wir nicht im unpassenden Moment losprusteten.

Seitdem haben mich diese Worte von ihr immer begleitet und auch die Erinnerung an sie ist stets gegenwärtig. Klar, sind wir beide älter geworden und sehen uns nur noch selten.

Aber immer ist da diese besondere innere Verbindung spürbar, die uns zeigt, dass wir uns stets aufeinander verlassen können.  Wie kostbar solche Freundschaften doch sind!

 

So ähnlich geht es mir mit den Teilnehmern meiner Seminare . Sie kommen oft von weit her, um ein paar Stunden in der Gemeinschaft Gleichgesinnter zu verbringen. Dort, wo man nicht jedes Wort mühsam erklären muss, weil eben alle von der gleichen Art sind.

Manche sind bereits seit meinem ersten Seminar dabei, andere hingegen folgen ebenfalls ihrem Gefühl, das sie manchmal bittet, ihren Platz für neue Teilnehmer freizugeben…


Es ist wie „Familie“, und gewiss kennen viele von uns sich schon seit uralten Zeiten. Und manchmal sind ganz „Neue“ dabei, die mir dann doch so vertraut sind und wo ich erst viel später zu ahnen beginne, wen mir der Heilige Geist da ins Seminar geweht hat!

Abgesehen von den „Unsichtbaren“! Von Ashtar und Co., die natürlich auch dieses Mal dabei waren, nur eben „sichtbar-unsichtbar“.

 

Auch dieses Mal verging die Zeit so schnell, so anders als „geplant“ und doch so gut und richtig, dass ich nachher Mühe hatte, die angekündigte Dauer nicht zu sehr zu überziehen.

Der Heilige Geist weht eben, wie und wo ER will!“  Es ist und bleibt Seine Ent-scheidung.

Und es ist ein ganz schönes, wundervolles und doch gewaltiges Abenteuer, sich darauf „einzulassen“! Aber, ehrlich gesagt: Ich liebe Abenteuer!

 

Vielleicht sollten wir bei alledem, was uns derzeit an seltsamen und unvorhersehbaren Überraschungen um die Nase geweht wird, ein wenig mehr darauf vertrauen, dass auch diese Erscheinungen kein Zufall sind.

Denn die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen. Manches, was zunächst als großes Unglück, Unrecht oder als regelrechte „Katastrophe“ erschien, hat sich später als großes Glück erwiesen.

 

Vielleicht wäre es hilfreich, aus dem Bewerten zu gehen und sich zu sagen:

„Der Heilige Geist weht, wo ER will!“ 

„Und auch ich bin immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. März 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Für HELDEN, wie ihn…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf einen jungen Mann lenken, von dessen Schicksal ich am Freitag eher zufällig in einer großen Tageszeitung erfuhr.

Es geht um einen jungen Reporter in China, der sein Leben aufs Spiel gesetzt hat, um der Welt die Augen zu öffnen, wie es derzeit wirklich um das Leben und Sterben der Menschen in Wuhan bestellt ist.

 

Ja, ich weiß: Wuhan liegt weit weg und jeder hat seine eigenen Herausforderungen. Und doch wird sich unsere Welt erst dann zum Guten verändern, wenn jeder von uns sich für das größere Ganze einsetzt! Auf seine Art und so gut er eben kann.

Kleinliches Ego-Gehabe und die alten Verhaltensmuster, sich selbst der Nächste zu sein, passen nicht mehr zu einer Neuen ERDE.

 

Es geht um Li Zehua. Der junge chinesische Reporter folgte seinem Herzen und deckte Machenschaften auf, die der chinesischen Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit verborgen bleiben sollten.

Am 26. Februar 2020 war Li Zehua mit seinem Auto in Wuhan unterwegs, als er bemerkte, dass er von der Staatssicherheit verfolgt wurde. 

Er schaffte es noch nachhause, verbarrikadierte die Tür und installierte eine Live Schaltung mit seinem Computer. Vier Stunden später wurde er verhaftet. Ein junger Mann, erst 25 Jahre alt…

 

In dem Artikel heißt es weiter:
Die Freunde von Li Zehua, das waren die hungrigen Katzen auf den Straßen von Wuhan. Ihre Herrchen und Frauchen waren nicht mehr da.

Li Zehua hat sie bemerkt, er hat überall nach abgekochtem Wasser gesucht, hat Instantnudeln zubereitet und sie diesen heimatlosen Tieren hingestellt. „Hallo, Ihr Kleinen, kommt nur, ich hab was zu essen…“

Es ist wahr, was der Autor des Artikels, selbst Exil Chinese, dazu schreibt:

„Die Hoffnung der Zukunft ruht auf solchen Menschen.“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. März 2020

 

PS: Mehr dazu, was Li Zehua herausgefunden hat, finden Sie im Internet, oder in der FAZ vom 6. März 2020 auf S.13 unter dem Titel „Wieso gibt´s Überstunden im Krematorium?“

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Glück auf!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir, meine Sternenbrüder und ich, grüßen Euch, die mutigen Pioniere der Neuen ERDE!

In stürmischen Zeiten wie diesen bedarf es manchmal einer kleinen Aufmunterung von Zuhause, um zu wissen, dass man auf dem rechten Weg ist.

 

Wir sind uns der Tragweite der sich gegenwärtig so rasant entwickelnden Veränderungen Eures gemeinsamen Lebens auf der ERDE sehr wohl bewusst!

Schon seit Tausenden von Menschenjahren arbeitet die Galaktische Föderation des Lichts im Auftrag von GOTT und GÖTTIN darauf hin, den Planeten zu heilen und den darauf inkarnierten Lebewesen ein besseres, „Gott-gefälliges“ Da-Sein zu ermöglichen.

Die Zeit ist reif und das ZIEL Eurer lebenslangen Bemühungen, die ERDE zu einem besseren, Lebens-werteren Ort zu machen, ist nahe!

 

Dies können meine bestens geschulten Mitarbeiter des Bodenpersonals bereits daran erkennen,

dass sich die Turbulenzen sowohl der emotionalen, als auch der mentalen rasanten Entwicklung bei Euren Menschengeschwistern förmlich ins Unermessliche gesteigert haben.

Die Situation „kocht“ förmlich hoch und hat den Siedepunkt der materiell-physischen Auswirkungen fast erreicht.

Lasst Euch gesagt sein: „Besser geht´s nicht!“

Und das meine ich ganz ernst. „Denn die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen!“

 

Bitte seid Euch dieser WAHRHEIT stets bewusst

und haltet Euren Fokus geduldig auf VERTRAUEN, GEDULD und liebevolles VERSTÄNDNIS gerichtet,

wenn Ihr Euch mit verängstigten, verwirrten und überreagierenden Erdbewohnern konfrontiert seht!

Wir möchten noch einmal betonen: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

 

Auch jede schwerwiegende Erkrankung eines menschlichen Organismus ist in Wahrheit eine Form der Um-Organisation, der Aufarbeitung auslösender innerer und äußerer Konflikte, und dient dazu, den Urzustand der Unschuldigen Wahrnehmung wiederherzustellen.

Je höher das „Fieber“ steigt, desto näher rückt der Umkehrpunkt, an dem die innere REINIGUNG und Neuausrichtung ihren Höhepunkt erfährt.

Jeder Arzt wird Euch diesen Mechanismus der Selbst-HEILUNGs-Kräfte eines Systems bestätigen. Und noch etwas ist von Bedeutung:

Wahre HEILUNG kann erst dann eintreten, wenn der Betreffende seine Situation der Erkrankung und die Notwendigkeit der HEILUNG akzeptiert hat.

Solange er noch gegen die Symptome ankämpft und versucht, im alten Trott fortzufahren, werden sich seine Symptome und der Protest seiner SEELE gegen dieses un-SINN-ige Verhalten nur noch verschlimmern.

 

Im Moment seid Ihr alle auf der ERDE an genau diesem Punkt angekommen:

Die Welt, - die „alte“ Welt, wie man sie bisher gekannt hat, hält förmlich den Atem an.

Neue Impulse und ein „frischer Wind“ strömen in alte, verkrustete Strukturen überkommenen Denkens und Fühlens.

 

In dieser Zeit des Stillstandes ist es an Euch, diesen „frischen Wind“ der Unschuldigen Wahrnehmung zu unterstützen, indem Ihr, wann auch immer Euch dies möglich ist, Impulse von MUT und VERTRAUEN setzt!

Es ist kein Zufall, dass ich viele meiner Getreuen in diesen Tagen zusammenrufe. Es ist auch kein Zufall, dass bereits kurze Zeit danach eine weitere Zusammenkunft geplant ist.

Glück auf!“, meine Geliebten!  Eure Zeit ist jetzt!

 

Es gibt nichts zu fürchten, nur zu „sein“.

Seid die, die Ihr schon immer gewesen seid:  Hell strahlende Sternenwesen, Abgesandte der Galaktischen Föderation des Lichts und innig geliebte Kinder GOTTES und der GÖTTIN!

Und wisset: Eure Zeit ist JETZT!

 

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar und ich führe Euch wohl!

© Christine Stark, 1. März 2020


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Und leuchtet wie die SONNE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“.  Wie wunderschön er zu werden vermag, darüber entscheiden ganz allein Sie.

Kein anderer hat die Macht, die SONNE in Ihrem Herzen zu dimmen, wenn Sie wählen, Ihr LICHT und Ihre LIEBE mit ganzer Kraft scheinen zu lassen.

Sie und ich wissen genau, wie und wo wir diese Kraft immer wieder erneuern können. Unser Großer Goldener Engel, unser ICH BIN, ist jederzeit für uns ansprechbar und erreichbar.

Liebevoll wendet er sich uns zu, um zusammen mit unserem „Team“ in der Geistigen Welt alles bestmöglich für uns zu arrangieren.

 

„Alles, was ich brauche, – wird mir gegeben!
„Alles, was ich wissen muss, - wird mir gesagt.“

„ICH BIN immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort
und tue genau das richtige!“

 

Es scheint gut, sich heute an genau diesen Glaubenssatz zu erinnern, den ich vor langer Zeit in einem Büchlein von Catherine Ponder gelesen habe.

Und noch einen wunderbaren „Erste Hilfe“-Satz möchte ich Ihnen heute mit auf den Weg geben:

 

„ICH BIN Göttliche LIEBE!
ICH BIN Göttliches LICHT!

ICH BIN Göttliche LIEBE in Tätigkeit!“

 

Wie es scheint, ist es heute dringender denn je, sich mit guten Gedanken, VERTRAUEN, MUT und der WEISHEIT zu wappnen, dass alles nur noch der HEILUNG dient.

Und dass wir, Sie und ich, machtvoll sind, über alles kleine menschliche Denken hinaus, den Blick auf die VISION einer Neuen, erneuerten, geheilten ERDE zu halten.

Denn genau dafür sind wir gekommen.

 

Als ich heute Morgen auf meinen Lieblings-Webseiten herumschaute, wurde meine Aufmerksamkeit auf einen wunderschönen Text gelenkt, den Karin Trott gestern mit dem Titel „Gemeinsam unterwegs“ geteilt hat. (https://licht-insel.blogspot.com/)

Es geht um die liebevolle Verbundenheit, die Fluggänse untereinander zum Ausdruck bringen.

Dass sich diese schönen weisen Vögel genau wie die Kraniche an der Spitze des Zuges abwechseln, war mir bekannt.

Wie fürsorglich sie mit ihren verletzten oder schwachen Artgenossen umgehen und sie umsorgen, hatte ich wohl schon einmal gewusst, aber wieder vergessen. Dieser Text und die Inneren Bilder, die damit verbunden sind, sind heilsam für die SEELE!

 

Beim Lesen erinnerte ich mich an die wundersame Geschichte der „Möwe Jonathan“, die damals mein Herz ebenso sehr berührt hatte.

Sicher erinnern auch Sie sich an diesen mutigen Möwerich, der es mit seiner Unangepasstheit an die überkommenen „Regeln“ der Alten, Ängstlichen, niemandem aus seinem Schwarm recht machen konnte und lieber sterben wollte, als seine VISION zu verraten.

 

„Du bist frei.
Sei, was Du bist,
entfalte Dein wahres Selbst
- jetzt und hier –
und nichts kann Dir im Weg stehn.

So will es das Gesetz des Seins.“

 

heißt es dort.

Jonathan war bereit, den Preis für seine Sehnsucht zu zahlen und den Schwarm, der ihn nicht akzeptieren wollte, zu verlassen. Er folgte seinem Traum und wurde ganz er selbst, weise, groß und stark.

Er entwickelte die Qualitäten einer wahren Führungspersönlichkeit und machte Erfahrungen, die allen aus seinem Volk zugutekommen würden und ohne die sie nicht überleben würden.

Und er verstand, dass man den Schwarm so sehr lieben muss, dass man zurückkehrt und ihm hilft."

Wie es scheint, ist es auch für uns jetzt an der Zeit, unser Wissen, unsere Erfahrungen, unseren MUT und unser VERTRAUEN mit denen zu teilen, die uns bisher belächelt haben.

Weil es auf die alte Art nicht mehr weiter gehen kann.


Es ist an der Zeit, uns als die zu zeigen, die wir in WAHRHEIT sind, und die FÜHRUNG zu übernehmen. „Einer für alle und alle für einen! Arm in Arm und Hand in Hand!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Februar 2020


PS: Richard Bach, Die Möwe Jonathan,

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Zitterpartie…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Morgen!“. Sehr frühen „Guten Morgen!" Manno!

Ja, tut mir leid.  Ist auch nicht gerade die feine Englische Art, sein Publikum zu begrüßen. Aber, – wenn es doch wahr ist?  Keine Ahnung, was ich zu so früher Stunde am Computer soll. Wirklich nicht.

 

Noch gestern Abend hatte eine liebe Blog-Verantwortliche angefragt, ob es keinen neuen Text „aus meinem Hause“ gäbe. Nein, gab es nicht. Und ich sah auch keine Veranlassung, Ihnen irgendetwas mitzuteilen.

Im Moment sind wir schließlich alle auf andere Weise gefragt. Jeder auf seine eigene. Vom vergangenen Samstag will ich gar nicht reden…  Den habe ich abwechselnd auf der Couch oder sogar im Bett (!) verbracht.

Von „krank“ sein, keine Rede. Platt! Einfach schlicht und ergreifend „platt“. Nicht fähig, mich auf den Beinen zu halten. So hoch war der Seegang der Neuen ERDE!


Ist ja lustig! Diese Worte kamen eben ganz bestimmt nicht von mir. „Seegang der Neuen ERDE…!“  Aber genau so wird es gewesen sein. Sogar die Diagramme sprechen derzeit eine deutliche Sprache.

Mehrfach blieb wahlweise dem Russischen Diagramm http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7 oder seiner zweiten Unterseite von oben die Spucke weg, - was bedeutet: Es tat sich ein unübersehbares „schwarzes Loch“ auf, besser gesagt: Ein schwarzer Streifen.

 

Eingeweihte Kreise, zu denen ich mich in diesem Fall nicht zähle, deuten diese schwarzen Donnerbalken als Indiz für einen Zeitsprung, der zu dem betreffenden Zeitpunkt gerade stattgefunden hat.

Was ja genau genommen ein Witz ist. Wenn es doch in dem Moment gerade keine Zeit gibt, weil da in dem Nicht-Moment ein Zeitsprung passiert…!

Manno, das war sowas von schlau! Und das am so frühen Morgen! Oder sollte ich besser sagen: Am sehr, sehr späten Abend des Vortages?  Manchmal weiß ich sowieso kaum noch, welchen Wochentag wir gerade haben.

 

Seit gestern Nacht nun, sind andere Auffälligkeiten zu verzeichnen. Abgesehen von Sturm und Regengeprassel, die einem ganz schön auf den Keks gehen können!

Es geht um die heutige – bzw. nächtliche – Überschrift meines neuen Textes, der sich bis zu dieser Stelle ganz leicht von selbst formuliert hat. Was wiederum ein Indiz dafür ist, dass er unbedingt geschrieben werden wollte-sollte.

Meine Himmlische Redaktion nimmt es nämlich ziemlich genau, was die Informationen an Sie alle angeht. Gestern noch: „Alles ok! Kannst langsam machen. Keine Infos nötig!“

Und heute früh: „Raus, marsch, marsch! Aufstehen! Blog schreiben!“ Manno! Na, ist doch wahr. Nicht, dass ich nicht noch bequem hätte weiter schnorcheln können…

 

Aber, wenn frau es recht bedenkt, war da gerade nichts mit „weiter schnorcheln“. Bereits seit einigen Minuten hatte ich einem inneren Pulsieren nachgespürt, das ich schon in der Nacht zuvor bemerkt hatte.

Ganz zart nur, aber dennoch „unüberfühlbar“. Nicht etwa unangenehm. Eher wie das Summen aller meiner Zellen an Stellen von denen ich bis jetzt nicht einmal wusste, dass da welche sind!

Was natürlich Quatsch ist. Wo ich bin, sind schließlich überall Zellen. Und Zellgedächtnis. Und ein reges Treiben an Neukalibrierung.

 

Ein stetes ganz frisches Anpassen an die schon wieder neuen Updates und Upgrades und an all die sowieso schon wieder neuen Koordinaten unseres physischen und energetischen Lebens, die scheinbar im Minutentakt die Ziele der Möglichkeiten neu ausrichten.

Lesen Sie den Satz ruhig nochmal. Ich werde es auch tun. Denn auch der stammt ganz gewiss nicht von mir. Dafür ist er zu dieser frühen Stunde einfach zu schlau.

 

Und apropos: „Zitterpartie“! Diese Überschrift war bereits da, als ich noch mit einem Fuß im Bett lag. Ich glaube nicht, dass sie diesmal von den Clownengelchen stammt. Dafür war sie nicht witzig genug.

Außerdem liegen die lieben Kleinen noch wohlig in ihre kleinen Decken eingemummelt auf dem Bettvorleger. Das wird mir gerade gezeigt. Nur ein sanftes Seufzen ab und zu lässt ahnen, dass sie bereits von weiteren wohlgelungenen Streichen träumen.

 

„Zitterpartie“ also. Was einfach nur beschreiben soll, dass alle Zellen am Vibrieren sind vor lauter Aufregung, sich jetzt vollkommen neu ausrichten zu dürfen. Ein allgemeines:

„Jetzt geht´s los!“

So ähnlich, wie das glückliche, ein wenig aufgeregte Summen der lieben fleißigen Honig-Sammlerinnen, die den herannahenden Frühling bereits ahnen und sich die kleinen Flügelchen in Form bringen.

Etwas ganz Gutes, also! Unser Inneres Navi spürt bereits, dass sich da Großes ankündigt. Nur so nebenbei fürs Protokoll: Dies war jetzt keine „Vorhersage“. Es kam direkt von meiner „Oberen Leitstelle“.

 

„Großes kündigt sich an!“  (Originalton meiner Himmlischen Redaktion.) Keine Ahnung, was, - aber etwas ganz Gutes!  „Etwas, worauf Sie schon so lange gewartet haben!“, soll ich Ihnen sagen.

Wäre ja mal nett, wenn man mich da vorher informiert hätte, was ich Ihnen hier mitteilen soll! Möglicher Weise hat man das sogar und ich habe es nur vergessen sollen, um das Überraschungsmoment nicht zu ruinieren.

Wenn ich mich recht erinnere, bin ich in den vergangenen Tagen gleich zwei Mal während meiner Meditation auf das Sternenschiff gebeten worden. Vorgestern war dies nur halb klar, - schließlich war ich selbst auch nur halb klar.

 

Gestern hingegen war Ashtar mit seiner gesamten Crew sehr deutlich wahrnehmbar. Kein Zweifel möglich. Er sagte mir, dass ich dort dann Informationen bekommen würde, die meiner bewussten Erinnerung allerdings noch verborgen bleiben würden.

Alle Anzeichen deuteten darauf hin, dass daraus auch ein Text entstehen würde. Jetzt ist klar, welcher…

Alles weitere bleibt als „Überraschungsei“ oder noch zu öffnende „Wundertüte“ in Warteposition. 

 

Was ich Ihnen aber unbedingt noch mitteilen möchte: Nehmen Sie es gelassen, wenn auch Ihr „Oberstübchen“ z.Z. die Worte nicht so schnell findet, wie sie gebraucht werden.

Oder wenn es zwei Sätze zu einem zusammenzieht, so dass der Anfang des ersten Satzes mit dem Ende des zweiten Satzes zusammenrutscht. Was dann natürlich auch erheiternde Wirkung haben kann.

 

Ich kann Ihnen versichern, dass es sich dabei nicht um die üblichen Symptome von Alzheimer und Co. handelt. In dem Fall können noch nicht einmal unsere kleinen geflügelten Humor-Berater etwas dafür.

Wir können schon froh sein, dass unser Gehirn trotz all der Updates und Upgrades überhaupt bereit ist, seinen – wenn auch eingeschränkten – Winterdienst zu versehen! Na, ist doch wahr!

 

So, für heute genug! Erzengel Gabriel hat noch anderes zu tun, als mir hier über meine verschlafene Schulter zu schauen, nur damit der Text auch in eine gute Göttliche ORDNUNG kommt!

Schließlich sind diesmal wieder energetische Kodierungen damit verbunden, die Ihnen im rechten Moment weiterhelfen werden, sich zu orientieren.

Ja, das kommt jetzt auch für mich wieder etwas überraschend, obwohl ich diese Wirkung bereits von früheren Texten, ganz besonders von Botschaften meines kosmischen Freundes, kenne.

 

„Lassen Sie die Woche ruhig angehen und bleiben Sie einfach so, wie Sie sind!“, soll ich Ihnen zum Abschluss sagen.

„Je seltsamer Sie sich derzeit vorkommen, desto sicherer können Sie sein, dass alles seinen guten Gang geht!“  Na, dann…

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Februar 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Porzellan-Kisten im Angebot…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Vorsicht: „Clownengelchen - Alarm!“  Glücklicher Weise!

Ohne die lieben Kleinen ginge es wirklich gar nicht mehr in diesen be-WEG-ten Zeiten!

Sie merken schon, sogar bei der Rechtschreibung mischen sie inzwischen mit, um uns die Kronleuchter aufgehen zu lassen.

 

Manno, jetzt ist es aber genug mit den Scherzen! Bei so vielen An-SPIEL-ungen kommt frau ja kaum noch nach! Und mein lieber Komm-Puter schon gar nicht.

Ständig will er von mir wissen, ob es das, was ich da geschrieben habe, wirklich gibt!  Kommt halt davon, dass er keine Flügel hat.   

 

Aber nochmal zurück auf START:
Am besten halten Sie kurz inne und überlegen, was uns die liebe Überschrift des heutigen Textes überhaupt sagen will.

Porzellan-Kisten“, - das Wort kenne ich doch von irgendwoher?

Klar! Ein uraltes weises Wort empfiehlt: „Vorsicht ist die Mutter der Porzellan-Kiste!“


Was bedeutet:
Mütter achten darauf, dass es ihren „Kindern“ gut geht.  Und den zerbrechlichen Inhalten eines Umzugskartons auch.  Also: VORSICHT! –

Oder spirituell ausgedrückt: "Achtsam sein! Aufpassen! Vorausdenken, für andere mit- denken!“

„Damit rechnen, dass Unvorhergesehenes im Raum stehen könnte, - im Notfall sogar ein Beinchensteller. Oder ein Sturm.“

Wenn andere bei diesen kosmischen und meteorologischen Stürmen den Durchblick verlieren und Kamikaze mäßig durch die Gegend brettern, lieber noch mehr Verständnis und Bremsbereitschaft aufbringen!

Wenn nun aber, - um bei der Überschrift zu bleiben -, bereits eine einzige „Porzellan-Kiste“ Achtsamkeit fordert, wie vorsichtig und nachsichtig sollten wir dann erst sein, wenn mehrere dieser empfindlichen Exemplare „im Angebot“ sind!

Auf gut Deutsch: Im Moment spielt nicht nur das Wetter ver-rückt, sondern auch unsere lieben Mitreisenden.

 

Gleich bei zwei weiteren Gelegenheiten haben meine kleinen geflügelten Humorberater ebenfalls recht gehabt: Diese Tage und Wochen sind wirklich sehr be-WEG-t!

Was bedeutet: Wir sind sowas von „auf dem WEG“ zu unserem guten ZIEL, dass es kracht! Es be-WEG-t sich was! In unserem eigenen Leben, (was sich zunächst nicht immer unbedingt angenehm anfühlt,) - aber auch unsere gesamte Umgebung kommt in Bewegung.

Sowohl die Menschen, als auch ihre Situationen. Der innere und äußere Sturm treibt sie gewisser Maßen regelrecht vor sich her.

 

Damit uns der Spaß nicht ganz vergeht bei all der Arbeit, die vor allem die inneren Herausforderungen mit sich bringen, wollen die lieben Kleinen uns daran erinnern, das Ganze eher „spielerisch“ anzugehen.

Sie beglücken uns mit An-SPIEL-ungen, die uns sagen wollen: „Mensch ärgere Dich nicht!“ „Man kann alles verbessern! Also, nochmal zurück auf LOS!“, wie es bei MONOPOLI heißt.

Und dann wird eine ehemals karmische Verstrickung noch einmal „nach-ge-SPIEL-t, diesmal eben auf andere Art, verständnisvoll und in bester Absicht.

 

Und wenn dann – wie heute Morgen beim Friseur erlebt – fast alles schief geht, oder knapp am Ärger vorbei mehrfach reklamiert werden darf, sagt frau sich halt:

„Alles dient nur noch der HEILUNG! und bittet die Trainingspartnerin in aller (mühsam wieder erarbeiteten RUHE), es nicht persönlich zu nehmen.  Nochmal Manno!

Lektion erkannt, Lektion bestanden.  Ente gut, alles gut! Ende, Gelände.

 

„Am Ende ist alles gut, und wenn es noch nicht gut ist, dann war es noch nicht das Ende!“
Man – und frau – kann schließlich alles verbessern!

Sogar meine liebe Trainingspartnerin und ich waren am Ende in FRIEDEN miteinander. Ich sowieso,- aber ich kann ja schließlich nicht für jemand anderen entscheiden.

 

Ansteckend ist FRIEDEN aber allemal!
Wer es fertig bringt, eine heraus fordernde Situation als „Lernaufgabe“ und als „Übung“ zu erkennen, der steht über den Dingen und bleibt gelassen.

Egal, wie viele „Fettnäpfchen“ und „Porzellan-Kisten“ da gerade im Angebot sind! Wir kennen uns aus. Wir schauen genau hin und bleiben achtsam.

Natürlich habe ich heute Morgen um Hilfe gebeten! Und trotzdem blieb mir diese Trainings-Einheit nicht erspart.

Weil ich es mir auf der „oberen“ Ebene so ausgesucht habe.  Und weil ich es liebe, dazu zu lernen und voran zu kommen auf meinem Weg. Für mich selbst und als Beispiel und Vorbild für andere, die mir auf den spirituellen Fersen sind!

 

Meine kleinen Clownies lassen an dieser Stelle herzlich grüßen. Es gibt sie wirklich!

Meist sehe ich nur die kleinen dicken Beinchen von ihnen, weil ich auf meinen Komm-Puter achte und dann nur aus den Augenwinkeln ahne, wie sie gerade wieder auf der Schreibtischplatte herumhüpfen.

Es hat lange gedauert, bis ich verstand, dass es sich bei ihnen um kleine Cherubim handelt! Die Art Engel, die in manchen Kirchen gerne als Deko die Wände schmücken! Sie sehen ein wenig aus wie kleine Kinder.

Wie die Kinder, die in der Pampas Werbung im Fernsehen herumtapsen, weil sie gerade erst laufen gelernt haben.

 

Aber das täuscht! Sie haben das Aussehen und die Heiterkeit kleiner Kinder gewählt, weil diese noch die ursprüngliche Gabe besitzen, sich von Herzen freuen zu können!

Über jedes Schneeglöckchen und jeden Krokus auf der Wiese – und über jedes Vögelchen, das durch den Garten hüpft. „Wenn Ihr nicht werdet, wie die Kindlein…!“  Das haben sie wörtlich genommen.

Nichts ist Vater-Mutter GOTT lieber als ein „kindliches“ Gemüt. Denn es ist das Zeichen dafür, dass da jemand mit reinem Herzen unterwegs ist. Einfach voller LIEBE!

Bei allem „kindlichen Gemüt“ sind es doch kleine Schlauberger, die sich gerne liebevolle Späßchen erlauben. Möglich, dass Amor auch einer von ihnen ist. Aber das weiß ich nicht so genau.

 

Für heute genug! Achten Sie gut auf die Ihnen anvertrauten „Porzellan-Kisten“ und meiden Sie „Fettnäpfchen“!  MERKUR ist seit zwei Tagen wieder im Rückwärtsgang unterwegs. Das kommt noch hinzu!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. Februar 2020


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

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„Post von Ulrike…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
vorhin erreichte mich eine Mail von Ulrike.

Ulrike ist die Schäferin, von der ich Ihnen in den vergangenen Tagen mehrfach berichtet habe.

Inzwischen habe ich die Worte meiner Freundin wieder und wieder gelesen, habe alldem nachgespürt und habe die Inneren Bilder wirken lassen, die das Ganze begleiten.

 

Der Text möchte bereits heute an Sie alle weitergegeben werden.  „Falls du den lieben Menschen mit Herz was davon mitteilen möchtest…“, schreibt sie.

Aber lesen Sie selbst, was meine Freundin Ihnen sagen möchte:

 


Liebe Geschwister da draußen in der Welt,

Es ist nicht in Worte zu kleiden, was die letzten zehn Tagen stattfand, so eher im Grunde aus sich selbst entstanden, nach einer Mail von Christine mit der Frage „Alles ok?“

 
Nach der letzten Ablöse von einem Menschen, den ich über 30 Jahre kenne, er mich aber nicht - 

und dem im vorangegangenen Jahr definitiven `` Leinen los`` von der Hand voll Menschen,
mit denen Verbindung bestand, die aber keine Freunde waren,

und dem Beten um ein Wunder und dass Gott seinen Arm ausstrecken möge,

 

hat Christine sich zur Verfügung gestellt, sich als echte Freundin zu erweisen und sich, ihre Kraft, ihren Blog zur Verfügung zu stellen für den Notruf,

nachdem mein eigener ungehört im Netz verraucht.

 
Dieses `Blankziehen` von mir, was dem vorausging, war schon mächtig.
Schon ihr erster Entwurf hat die Schleusen aufgemacht, dieses viele Weinen…

 
Was dann mithilfe auch der geistigen Welt in Gang gesetzt war, ist unglaublich!
Es hat mich überwältigt, nochmal alles angerührt, was jemals weh tat und auch Angst.

Was sonnenklar war sehr schnell, auch Christine, war: Es ist für alle wichtig.
Bei aller persönlichen Betroffenheit habe ich dennoch gespürt, es geht gar nicht um mich.

Ich bin das Nadelöhr einer Nadel, durch die ein heller, starker Faden gezogen wird, um ein Netz zu weben, und Christine die Nähmaschine, die Tag um Tag da Gas gibt.

Ein Netz aus Liebe und Licht - und ich darf nicht einknicken, weil das wichtig ist für alle, was, gerade geschieht.

 

Einige wenige Mails hat Christine an mich zur persönlichen Beantwortung weitergeleitet,
einige `zum freuen``, zum Lesen.

Das Mitgefühl, die Wärme, der Segen, die Liebe, das Erkannt werden, was darin enthalten war, hat viele alte Wunden heilen lassen und Tränen fließen, tagelang. Trost. Ganz viel Heilung.

 

Was energetisch hier ankam, war unbeschreiblich. Da war zeitweise das Gefühl,
ich ertrinke in diesem Ozean der Liebe,

nicht mal in der Lage meinen Autoflüsterer zu informieren, es sei jetzt möglich,
sich bitte nach einem tauglichen fahrbaren Untersatz für mich umzuschauen.


Das alles hat mich so umgehauen und tiefe alte Strudel taten sich noch mal auf,
der Leuchtturm drohte ja schon vorher zu stranden.

 
Seit Tagen liegen die Schafe, wenn ich komme, auf der Erde, sogar der Kopf,
weil auch sie diese Salbung, die von euch allen ausgeht mitbekommen,
wie eine warme Daunendecke.

 

Der Satz im Aufruf...ein Leben zu verändern, greift erst allmählich,

die Verantwortung,
die euer in mich gesetztes Vertrauen mit sich bringt, war mir schnell bewusst.
In vollem Umfang.


Und ich werde jeden Cent und jedes warme Wort zum Wohle aller einsetzen,

die Kraft, die mir gerade erwächst durch den Hub, der mich fast katapultierte,
wenn ich mich dem inneren Prozess nicht ganz gewidmet hätte,

wird nicht nur das Leben meiner Tiere und meines,
sondern auch das Leben anderer beeinflussen,
der Natur, den Pflanzen und den Tieren, Mutter Erde.

 
Endlich mal mich mit voller Hingabe einer Aufgabe widmen zu können, ohne den Druck zu spüren,-

Ja, davon kann ich auch keine 20 € Hundesteuer bezahlen, wenn ich hier den Igel päppel...

Menschen auf der Suche weiter als Beispiel vorangehen zu können, -

Das Flaschenlamm letztes Jahr ist mit Unterstützung des Tafellageristen durchgekommen, der mir wöchentlich Babytrockenmilch geschenkt hat, weil 38 €  für Lämmermilch nicht aufzutreiben waren

und alle 2 Std. Wecker, machen nach drei Tagen schon malade. Und das wochenlang...
Aber geschafft. Und alles andere muss ja immer weiterlaufen.

 
Am Freitag nach der Tafel bin ich zu meinem Heumann und konnte ihm das noch vom Vorjahr und letztem Jahr ausstehende Geld bringen und ihm für sein Vertrauen danken und es polterte ein Gebirge von meiner Seele.

 
Es wird unglaubliche Kreise ziehen, was ihr vollbracht habt,
weil bei aller Spiritualität, bei allem Vertrauen in Gott,
so im allernüchternsten Alltag steckend, der das Spirituelle fast verdeckt,

während ich drei Köpfe und zehn Hände bräuchte, von der auf der Schulter ganz zu schweigen,
es drohte ständig, das Ziel vor Augen zu verlieren,
den Überblick, den Sinn, mich -

Weils so existentiell ist,
den Weg weitergehen zu können.
Es gibt kein Zurück, wenn der Weg so beschritten ist.


Ihr habt den Weg verbreitert, Steine davon weggenommen und er führt nach oben.
Und ich stehe, wenn auch noch wacklig, und lerne neu laufen und kann berichten von einem Wunder,

dass, wenn man sich ganz reingibt, es ernst meint, Gott vertraut,
er durch Menschen wirkt,
und wenn’s auf der letzten Rille ist, immer wieder tut er es.

 
Da ist jetzt ein Draufschauen möglich auf was schon entstanden ist
in Demut,

ein ehrfürchtiges Innehalten und allertiefste Dankbarkeit und immer noch viele Tränen, der Erlösung.

Jedem einzelnen danke ich,

allen voran Christine, der der Löwenanteil gebührt für ihren Großmut, ihre Leidenschaft, ihre Liebe, den Fronteinsatz und ihren Beistand, wenn’s grad hoch herging und ich überwältigt wurde von den Wellen und ollen Kamellen

und damit mein Leben gerettet hat, weils spitz auf Knopf stand vor einer Woche, die so prall war wie ein halbes Jahr

und der geistigen Welt, die von Beginn an dabei war

von ganzem Herzen
und wünsche Gottes Segen für euch,

Ulrike

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. Februar 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Für mich sind sie HELDEN…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Danke für all Ihre lieben Zuschriften und Anfragen, mit denen Sie Ihre Anteilnahme am Leben meiner Freundin, der Schäferin, zum Ausdruck gebracht haben!

Sie haben damit einen Strom der LIEBE in Gang gesetzt, der dazu angetan ist, ihr LEBEN von Grund auf zu verändern und zu heilen. Natürlich wirkt dies auch auf Sie selbst zurück und das wünsche ich Ihnen von Herzen!

 

So viele von Ihnen haben mir geschrieben, dass sie selbst nur wenig erübrigen können, dies aber gerne zur Verfügung stellen.

Es ist genau diese Solidarität mit dem Schicksal einer Frau, die sie als gleich-gesinnt erkannt haben, die hier so viel zu bewirken vermag.

Eine von Ihnen schrieb:
„weil man sich ewig kennt…………………………………weil wir Eins sind, weil es Trennung nicht gibt, weil wir uns jetzt wieder erinnern, uns an den Händen halten……wie schön ist das!

Genau so ist es! Wir alle sind miteinander verbunden. Auch, wenn wir in diesem Leben auf unterschiedlichen Pfaden unterwegs sind, - immer jedoch im Dienste von GAIA und unter der Führung von GOTT und GÖTTIN!

 

Heute nun, nachdem die „rush hour“ Ihrer lieben Mails (wie es eine Leserin so schön formulierte) einem „gemäßigteren Verkehrsaufkommen“ gewichen ist, ist es Zeit, dass ich meine Stimme für jemand anderen erhebe.

Es ist Julian Assange, der Ihre Aufmerksamkeit, ebenso dringend braucht, weil auch er einer von uns ist.

Ebenso wie Edward Snowden hat er ganz bewusst sein Leben und seine persönliche Sicherheit eingesetzt, um Unrecht aufzudecken und die WAHRHEIT ans Licht zu bringen. Er hat es für uns alle getan und er hat bereits schwer dafür gebüßt.

Nun aber ist seine Situation so unerträglich geworden, dass es fraglich ist, wie lange er die menschenverachtende Behandlung durch diejenigen, in deren Gewalt er sich befindet, noch durchhalten kann.

 

Als ich gestern Morgen bei Rosie (https://esistallesda.wordpress.com/) las: „Julian Assange aus der Haft entlassen!“, habe ich mich zunächst sehr für ihn gefreut. Aber ich hatte die Überschrift falsch verstanden. Es wäre ja auch zu schön gewesen!

Es handelt sich vielmehr um einen Aufruf, mit dem genau dies gefordert wird. Bitte informieren Sie sich selbst! Es ist wichtig!

 

Ich will ehrlich sein: Für mich passt es diesmal nicht, dort zu unterschreiben. Ich war mir zunächst noch nicht einmal sicher, ob es richtig sein würde, hier einen Text zu diesem Thema zu verfassen.

Man soll nämlich nicht auf eigene Faust und nach eigenem Gut-Dünken losbrettern. Es könnte sonst sein, dass man der Göttlichen Absicht in die Quere kommt.

 

Die Teilnehmer meiner früheren Seminare wissen das und Ashtar selbst betont in seinen „Erste Hilfe“- Büchern immer wieder,

wie wichtig es ist, in einem solchen Fall achtsam zu sein und abzuwarten, wie und wo genau – und vor allem: wer und wann  – jeweils zum Einsatz kommen soll!

Also habe ich meiner „Oberen Leitstelle“ genau diese Frage gestellt: „Soll ich? Und wenn ja, dann wie?“ 

„Zeuge sein“ und auf ein bestehendes Unrecht hinweisen, indem man Vater-Mutter GOTT und auch die Galaktische Föderation des Lichts anruft, hier Abhilfe zu schaffen, ist immer erlaubt. Aber mehr?

 

Vorhin nun, als ich wieder aus meiner Meditation auftauchte, wusste ich: „Ja! Schreib!“ Und da waren auch gleich erste Sätze und die Überschrift präsent.

Und als ich dann ein Auge aufklappte und mein Blick eher zufällig in den Garten schweifte, zeigte sich die Bestätigung noch auf andere Art:

Ein wunderschöner, besonders großer Buntspecht kam genau in dem Augenblick angeflogen und begann ans Futterhäuschen zu klopfen.

Wenn sich ein Specht zeigt, bedeutet das in einem solchen Fall: „Es trifft den Punkt genau!“



Es ist wahr: Für mich sind sie HELDEN: Julian Assange, Edward Snowden – und all die anderen, die sich zur Verfügung stellen, um uns wichtige Informationen zukommen zu lassen, auch wenn sie dadurch ihr eigenes Leben in Gefahr bringen!

Wenn es sich für Sie richtig anfühlt, dann lassen auch Sie Ihr Inneres LICHT erstrahlen und richten Sie es auf die Situation, in der Julian Assange sich in diesem Moment befindet.


Stärken Sie liebevoll seinen MUT und sein Durchhaltevermögen, indem Sie für ihn bekräftigen:

„Es werde LICHT!“

Immer vorausgesetzt, dass es in Übereinstimmung mit seinem Seelenplan ist und er bereit ist, dies anzunehmen!

 

Es wäre auch möglich, sich auf die Haftbedingungen zu konzentrieren, auf die entsprechenden Vollzugsbeamten oder auf diejenigen, die über seine weitere Zukunft auf menschlicher Ebene zu entscheiden haben.

Sie könnten z.B. darum bitten, dass diese Menschen mit MITGEFÜHL gesegnet werden, damit sie zu erkennen und zu verstehen beginnen, worum es hier in WAHRHEIT geht, -

und dass alles in Göttlicher ORDNUNG seinen guten, gesegneten Gang gehen möge!

In Übereinstimmung mit SPIRIT!

 

Einen SEGEN zu geben und gute Wünsche zu senden, ist niemals manipulativ. Und doch wäre es wichtig, diese Wünsche am Ende loszulassen, wie man einen Luftballon in den Himmel schickt, und das Ergebnis nicht selbst bestimmen zu wollen. 

Loslassen und GOTT lassen!“  „Einer für alle und alle für einen!“

 

Nutzen auch Sie die Vollmacht, die Ihnen als geliebtem Kind GOTTES und der GÖTTIN übertragen wurde, um unsere Welt zu heilen!

Sie wissen doch: „Wo zwei, oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. Februar 2020


PS: Bei den genannten Büchern handelt es um „Buch 1": "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1  und "Buch 3": "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 2.
   
PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Ocean of LOVE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
wirklich nur kurz…!

Ich weiß. Sie alle wollen wissen, wie es mit unserem gemeinsamen Projekt „Eine für alle und alle für eine!“, - für meine Freundin, die Schäferin -  weitergeht. Kann ich gut verstehen, nur noch nicht beantworten!

Im Moment stecke ich quasi bis an die hellhörigen Ohren im Beantworten Ihrer lieben Mails und sehe zu, „dass ich Land gewinne“. Denn mit dieser immensen Hilfsbereitschaft von Ihnen hatte ich nicht gerechnet. Und sie erst recht nicht.

 

Ehrlich gesagt, hatte ich mit gar nichts „gerechnet“.  Mit etwas zu „rechnen“ funktioniert inzwischen genauso wenig wie „planen“.

Mir ist auch überhaupt nicht klar, wie ich in diese Situation gekommen bin.  Diese Kraft der LIEBE und des MITGEFÜHLS, die hier entfesselt wurde, ist regelrecht magnetisch.

FREUDE und Staunen, über das, was hier in Gang gekommen ist, kann auch „anstrengend“ sein – am meisten für meine Freundin, die nicht im Entferntesten geahnt hat, was ihr Mut, sich verletzlich zu zeigen, an Solidarität und Hilfsbereitschaft auslösen würde.

Sie ist es so garnicht gewöhnt, dass sich jemand um sie kümmert und nur Gutes für sie im Sinn hat.

 

Und ich selbst bin immer noch dabei, Ihre Anfragen zu beantworten, wo der ganze SEGEN nun eigentlich hinfließen darf. 

Bitte noch ein wenig GEDULD, denn mit meinen schriftlichen Antworten befinde ich mich immer noch ein ganzes Stück „hinter der Kurve“, wie ein kluger Mitreisender es auszudrücken pflegt.

Im Moment bin ich an den Mails vom Montag dran. Es geht ordentlich der Reihe nach, „auf meine Art - und so gut ich eben kann.“

 

Fleiß ist auch nicht alles, bei den Energien, die da kosmisch und mit Gedöhns Sonnensturm- technisch am Werk sind…

Und helfen kann mir da auch grade keiner, weil Ihre Mails zum großen Teil persönliche Worte an mich enthalten, und es eine Sache des VERTRAUENs ist, und nicht zuletzt auch der Diskretion und des Datenschutzes.

Und die Kontodaten einfach in die Webseite zu stellen, wäre auch keine gute Lösung gewesen. Manche von Ihnen haben nach „Paypal“ gefragt, - aber das mag ich gar nicht. Das kann für andere passend sein, aber nicht hier und jetzt.

Die Idee, ob nicht jemand ein Auto „zu verschenken“ hat -
Klar, gibt es eine ganze Reihe von „Ommas“ und „Opas“, die noch ein gut erhaltenes Schätzchen in der Garage hüten, das sie sowieso nicht mehr fahren würden.

Es ist nun einmal so, wie es ist. Wenn ich diese Frage hätte stellen sollen, wäre es so gekommen. Ist es aber nicht.

 

Ich hab sowieso keine Ahnung, was die Geistige Welt hier mit uns allen vor hat. Das wird sich nach und nach herausstellen.

Das Gefühl, mich bei hohem spirituellem Seegang mit meinem Surfbrett im „Niemandsland“ zwischen Traum und Wirklichkeit der Neuen ERDE zu befinden, ist ziemlich überwältigend, aber unwahrscheinlich gut!

Fühlt sich an wie „Traumzeit“. Sie wissen schon: Diese machtvolle, „unberechenbare“ Ebene des ganz, ganz Neuen, das noch im WERDEN ist, aber bereits unwiderruflich seinen guten Gang geht.

 

Ganz besonders danken möchten meine Freundin und ich Ihnen für Ihre guten Wünsche und Gedanken, mit denen Sie sie und das ganze Geschehen mit einem großen SEGEN begleiten! Natürlich werde ich Sie auf dem Laufenden halten.

Jetzt wende ich mich wieder Ihren lieben Mails zu, damit Ihre gute Absicht Wirklichkeit werden kann.

 

Es ist wahrlich eine Zeit der WUNDER! Auch hier bewahrheitet sich: „Wer für das Universum arbeitet, den unterstützt auch das Universum mit seiner ganzen Kraft.“

Ich will Dich segnen und Du sollst ein SEGEN sein!“, heißt es. Ich glaube, diese Verheißung wurde damals zu Jakob gesprochen, -

Sie wissen schon: Jakob war der Vater von Joseph, „dem Träumer“, den ich so gerne erwähne. Es lohnt sich, diese Geschichten im Alten Testament einmal nachzulesen.

Das sind die wahren Erfolgsgeschichten, die zeigen, wohin es führt, wenn jemand sich und sein Leben GOTT anvertraut und der Göttlichen FÜHRUNG folgt!

Und wenn er eben nicht aufgibt, obwohl sich alles gegen ihn zu wenden scheint. Weil er weiß, dass alles einen Sinn hat. Auch wenn man ihn lange Zeit nicht erkennen kann.

 

Catherine Ponder hat in ihrem wunderbaren Buch „Ihr Weg in ein beglückendes Leben“ die hilfreichen Schritte dieser Erfolgsgeschichten von Jakob, Joseph und anderen großen Gestalten des Alten Testamentes deutlich gemacht.

Sie funktionieren auch heute noch, wenn man die Regeln kennt und bereit ist, sie zu befolgen.

Ich weiß ziemlich gut, wovon ich spreche. Denn ich habe diese hilfreichen Methoden oft angewendet und sie haben immer wieder neu zu neuem Guten geführt.

 

Mein absoluter Lieblingssatz heißt: „Es werde LICHT!“ Man kann ihn als Hilferuf „nach oben“ schicken, oder als Ermutigung und als SEGEN für sich und andere aussprechen.

Ist es nicht genau das, was wir uns alle so sehnlichst wünschen? Dass es endlich LICHT werden möge hier auf der ERDE?

Vielleicht ist dies genau der richtige Abschluss für meinen heutigen Text: „Es werde LICHT!“ - Für meine Freundin, die Schäferin, für Sie und mich, -  und für uns alle!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. Februar 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Wo zwei oder drei …"

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur kurz… als Info für Sie:

Danke für Ihre lieben Mails und Ihre große Bereitschaft, hier ein WUNDER zu kreieren!  Bitte noch etwas Geduld! Frau ist auch nur ein Mensch – und ein „Ein- Frau-Betrieb“ noch dazu!

Ganz so schnell geht es mit dem Beantworten der Anfragen nicht.  Meine „Obere Leitstelle“ hat nämlich darauf bestanden, dass ich jede Mail individuell beantworte.

„Schließlich bist Du kein Automat“, meinten sie.

Und abgesehen davon habe ich das Gefühl, dass hinter alledem noch wesentlich mehr steckt, als im Augenblick für uns alle ersichtlich ist.

Wie es aussieht, entsteht durch dieses „Projekt der LIEBE“, an dem Sie sich beteiligen, durch all Ihre Anteilnahme und schon allein durch die liebevolle Aufmerksamkeit, die Sie alle meinem vorigen Text gewidmet haben, ein strahlendes Netzwerk des LICHTS!

 
Keine Ahnung, was hier gerade passiert, aber es ist gewaltig.
„Ein ORKAN der LIEBE“, heißt es gerade. Und die Tränen in meinen Augen bestätigen, dass dies der WAHRHEIT entspricht!

Wie heißt es so schön:
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,
da bin ICH mitten unter ihnen!“

Für heute genug! Die extremen Energien machen sich auch bei mir bemerkbar. Also bitte noch ein wenig GEDULD! Und kommen Sie gut durch diese heftigen Zeiten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Februar 2020 – und was für einer!

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.



„Hilfe tut not…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen gut und Sie sind erfolgreich durch die vergangenen Tage gekommen! Die Erfahrungen, die man dabei machen konnte, waren wirklich außergewöhnlich und sind es noch.

Beinahe hätte ich „umwerfend“ geschrieben. Denn manchen hat es regelrecht den Boden unter den Füßen weggezogen. Mutproben vom Feinsten! Aber ansonsten -

„Alles im grünen Bereich“.  Jedenfalls bei mir. Was man halt so „grün“ nennt…

Heute nun wende ich mich an Sie, weil ich erfahren habe, dass jemand – oder eigentlich eine „Jemandin“ – dringend Hilfe braucht.

 

Es geht um eine Schäferin, die am Rande der Lüneburger Heide quasi „allein auf weiter Flur“ lebt und für insgesamt dreiundfünfzig Tiere sorgt.

Als ich es genauer wissen wollte, schrieb sie mir:

„Es sind 22 Schafe, davon 7 tragende Muttertiere, Böcke die nur als Rasenmäher abgegeben werden, 2 kastrierte Böcke u 2 Muttis, die nicht mehr lammen dürfen und 2 weibliche Jungschafe vom Vorjahr.

Da die Schafe nur in gute Hände abgegeben werden oder zur Zucht, bekommen die hier lieber bis an ihr Lebensende ihren Platz und ihre Heimat, bevor die zum Schlachter gehen.“

 

Sie teilt ihr bescheidenes Heim außerdem mit zehn Katzen, zwanzig Hühnern und einem Hund. Die Schafe selbst sind in einem Außengelände untergebracht. Es sind sogenannte „Soays“.

 

Weil ich diesen Namen nicht kannte, erklärte sie es genauer:

Soay ist der schottische Name für Schottland und diese Rasse kommt von den Inseln dort. Es sind direkte Nachkommen von Mufflons, echte Wildschafe, nicht dran rumgezüchtet.

 Extrem soziales Verhalten, mit Schwarzköpfen o.ä. nicht zu vergleichen und wenn ich die fangen will, können die so hoch springen wie meine Schultern. Sind wie Gazellen, obwohl gar nicht so zierlich.

Sie sind sehr scheu. Meine fressen zwar alle aus der Hand, aber das ist eine Ausnahme bei der Rasse.

 Du solltest mal sehen, wenn eine Aue lammt! (Aue ist der Fachbegriff bei den Schafen für weibliches Tier. Böcke und Auen gibts da.

Weiß nicht, ob bei Schwarzkopfschafen die auch so heißen, habs bis jetzt nur bei der Rasse vernommen)

Sie zieht sich 1-2 Tage von der Herde zurück und wenn sie dann den anderen sich nähert, kommen ALLE u beschnuppern die Neuankömmlinge und begrüßen sie!  Da geht einem das Herz sowas von auf.

Diese Rasse steht auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten.“

 

Irgendwann vor mehreren Jahren kamen wir per Mail mit einander in Kontakt. Sie ist hochsensitiv, wie Sie und ich auch, und arbeitet auf ihre Art für das LICHT und für GAIA und ihre Kinder.

Das Leben hat es nicht besonders gut mit ihr gemeint und sie kämpft buchstäblich jeden Tag darum, wie es weitergeht. Mit den Schafen, die sie betreut, mit ihrer Unterkunft, mit der Ofenheizung, …

 

Es ist ein außergewöhnliches und sehr genügsames Leben, das sie führt, fern ab von jeglicher „Zivilisation“.  Als Heilerin nimmt sie sich aller Notleidenden an, die ihre Hilfe brauchen.

Was soll ich noch über meine Freundin sagen, die ich nur aus ihren Mails kenne?  Dass sie ihre Lebensmittel von der Tafel bezieht?  Oder, dass sie, die so oft im Leben ent-täuscht wurde, den Glauben an das Gute immer noch nicht aufgegeben hat?

Dass sie alles für ihre Schafe gibt und für die Tiere, die den Weg zu ihr finden?  Diese Tiere sind wohl fast ihre einzigen Freunde. Sie sind ohne Arg und erkennen, welch kostbarer Mensch sie da behütet.

Ja, es gibt auch ein paar Menschen, denen sie vertraut und die sie und ihre sehr speziellen Gaben zu schätzen wissen.

 

„Feuerholz sammle ich im Wald oder bekomme es geschenkt“ schreibt sie. „Manchmal bringt jemand übrig gebliebene Lebensmittel vorbei. Und Tierarzt brauch ich auch nicht, weil ich selber heilkundig bin.“

Manchmal schenkt eine befreundete Jägerin ihr ein paar Rehbratwürste. Sie lebt ein ursprüngliches Leben, wie wir es uns in unserer heutigen Zeit kaum mehr vorstellen können.

Wenn sie etwas braucht, seien es ein paar Ballen Heu für ihre Schafe oder Pfosten, für den Zaun, tauscht sie diese gegen selbst gekochte Köstlichkeiten ein.

 

Das Wissen um die Heilwirkung von Kräutern und anderen Naturheilmitteln wurde ihr in die Wiege gelegt, aber das ersetzt keine Menschen, die es gut mit ihr meinen.

Beklagt hat sie sich nie, in der ganzen Zeit, die wir nun bereits mit einander in Kontakt sind. Und wie sie das wenige finanziert, die Miete für den Hof, auf dem sie lebt, das Internet, das für sie die einzige Verbindung zu Menschen wie uns darstellt – All das habe ich nie gefragt.

Manchmal habe ich versucht, sie zu trösten, wenn sie nicht mehr weiterwusste, – aber sie selbst hat mir so unendlich viel mehr gegeben mit ihren Mails und ihrem VERTRAUEN.

 

Es ist eine so ganz andere Welt, in die sie hinein gestellt wurde mit ihrem Heilwissen und ihrer hohen Sensitivität, die sie sofort erkennen lässt, ob ein Mensch es ehrlich mit ihr meint.

Nein, persönlich kenne ich sie nicht. Vor längerer Zeit hat sie mir mal ein paar Fotos von sich und ihren Schafen geschickt.

 

Ihre Mails erzählen von den Herausforderungen eines Daseins, das unsereins sich kaum vorstellen kann und das so anders ist, dass man staunt und diese Frau bewundert, die immer noch um das Überleben kämpft in einer Welt, für die sie nicht gemacht scheint.

Einer Welt, die Menschen wie sie doch so dringend braucht, um selbst zu überleben und wieder zurück zu finden zu dem Miteinander von Mensch und Tier, von Geben und Nehmen, und vom Glauben dran, dass GOTT uns jeden Tag weiterhilft, wenn wir ihn darum bitten.

Nein, sie beklagt sich nicht. Im Gegenteil! Sie ist voller Dankbarkeit um die Wunder, die ihr Tag für Tag begegnen. Auch wenn sie oft am Ende ihrer Kraft scheint, weil ihr Körper nun auch nicht mehr der Jüngste ist …

 

Aber nun ist eine Situation eingetreten, wo sie sich nicht mehr selbst weiterhelfen kann:

Der TÜV ihres alten Autos ist bereits im November vorigen Jahres abgelaufen und den nächsten TÜV. wird es wohl nicht mehr schaffen.

Die Reparaturen, die im Vorfeld nötig wären, sind mit geschätzten 1000 € für sie unbezahlbar und bei dem Alter des Autos auch nicht mehr sinnvoll.

Inzwischen ist sie so sehr in Sorge, wie es weitergehen soll, dass sie vor zwei Wochen einen Spendenaufruf auf einer Webseite gestartet hat zwecks Neubeschaffung eines Autos. Das erfuhr eher ich so nebenbei.

Aber der hat bisher genau 0,00 € eingebracht.“, schreibt sie.

Bis zum nächsten Ort sind es sieben Kilometer, die nächste Stadt dreizehn Kilometer weit weg.

Das Auto wird benötigt, um die Versorgung der Tiere zu gewährleisten: Futter Beschaffung, Holztransport, Tiertransport …

Fahr selber ja kaum noch raus in die Welt, hab es auf den Outdoortag reduziert…

Ich bin schon echt weit über meinen Schatten gesprungen mit dem Spendenaufruf, bekomm ja keinen Kredit u kenne keine Menschen …“

 
Soweit die Situation meiner Freundin.

 

Hilfe tut not! Unbürokratisch und sofort!

Zunächst einmal habe ich meine “Obere Leitstelle“ gefragt. Der Spendenaufruf, den sie auf einer dafür spezialisierten Webseite gestartet hatte, erschien mir nicht hilfreich. Dort wird er nicht gesehen. Das hat sie selber gemerkt.

Als nächstes habe ich meine Freundin gefragt, ob sie damit einverstanden ist, wenn ich Ihnen von ihrer Situation erzähle, und sie hat zugestimmt.

 

Wenn ich mich recht erinnere, habe ich bisher in all den Jahren, seit ich diesen Blog schreibe, erst zwei Mal um Hilfe für jemanden gebeten. Aller guten Dinge sind drei…

Ich habe es mir so gedacht, dass diejenigen von Ihnen, die dazu bereit sind, mit ihrer Spende dabei zu helfen, ein Wunder zu vollbringen, sich mit einer kurzen Mail an mich wenden, und ich ihnen dann die Kontodaten meiner Freundin weitergebe.

 

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, sich für das Leben einer Frau zu interessieren, die mir am Herzen liegt!  Danke, dass Sie bereit sind, sich hier zu engagieren. Hilfe tut not!

 „Arm in Arm und Hand in Hand!  Einer für alle und alle für eine!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. Februar 2020


Liebe Leserin, lieber Leser,
was sonst so leicht und von alleine seine Worte findet, gestaltet sich diesmal als „Projekt“.  Was bedeutet, dass es eben diesmal nicht leicht ist.

Zum einen ist es hier und heute Not-wendig, Sie zu informieren, - so neutral wie möglich, damit Sie sich selbst ein Bild von der Situation machen können –

und zum anderen wünsche ich mir so sehr, dass dieses Bild, das ich hier nachzuzeichnen versuche vom Leben eines wahren Menschen, Ihr Herz berührt!

 

Ich habe eben bereits meine Himmlische Redaktion und Erzengel Gabriel persönlich gebeten, mir dabei zu helfen.  Denn Hilfe tut not. Ich schreib es einfach, wie es ist. Und dann sind Sie dran.

Denn ich habe den Eindruck, dass hier gerade etwas ganz Großes geschieht. Etwas, das ich nicht benennen kann. Etwas, dass imstande ist, ein Leben von Grund auf zu verändern.

 

Es ist ein Zusammenspiel zwischen ihr, der Schäferin, meiner Freundin,

und mir, die ich das Transportieren dieser Informationen übernommen habe und der es erlaubt wurde, Ihnen einen kurzen Einblick in das außergewöhnliche Leben eines wahren Menschen der Neuen Zeit zu geben,

und Ihnen! Mein Inneres Bild zeigt mir gerade, wie Sie, liebe Leser, sich um sie scharen, um sie zu schützen und ihr die Anerkennung zu zollen, für das, was sie dort leistet und lebt.

 

Ich weiß, wenn Sie von meiner Art sind, werden Sie verstehen.

Ich bin mir auch sehr sicher, dass der Strom des Guten, der hier und heute an diesem Portaltag in Gang gesetzt wird, gesegnet sein wird.

Er wird den SEGEN weitertragen, weit über das anfängliche ZIEL hinaus.
Und er wird auch für Sie zum SEGEN werden.

Wie machtvoll Erzengel Gabriel hier eben das Wort ergriffen hat! Ja, Hilfe ist auf dem Weg!

 

Und doch sind noch ein paar weitere Informationen für Sie wichtig. Weil sie der WAHRHEIT entsprechen und das Bild abrunden, das ich gestern im ersten Teil meines Textes für Sie gezeichnet habe.

Wie versprochen, hatte ich den Text zunächst meiner Freundin geschickt, damit sie kurz drüber schaut, ob es so für sie in Ordnung ist. Wenn es um mich ginge, würde ich auch gerne vorher wissen wollen, was da geschrieben wird.

 

Sie hat ein paar Kleinigkeiten verbessert, die ich inzwischen berichtigt habe, und dann kam noch eine weitere Mail von ihr, die Sie auch kennen sollten.

Weil sie dazu gehört. Und weil wir daran deutlich sehen, was das Leben so schwer machen kann. Noch zu allem anderen dazu. 

 

Meine Freundin schreibt:

Also,

bei der Tafel hol ich ja auch die Gemüsereste in großen Eimern für die Hühner und das ist offen gestanden der Hauptgrund, warum ich mich da unter die Menge begebe, für mich selbst würd ichs mir wohl das eine oder andere Mal ersparen.

 Und eine Mitarbeiterin spendet alle paar Wochen Katzen- und Hundefutter, hat sich zur Patentante erkoren, als sie von meiner Situation hörte.

 

Ist ja nicht nur, dass Futterkosten entstehen, so ursprünglich und natürlich dieses Leben auch ist, wir sind hier in Deutschland.

Jedes Huhn und jedes Schaf muss bei der Tierseuchenkasse gemeldet sein - gebührenpflichtig. 

Ich bin als Landwirtin verpflichtet, in der Berufsgenossenschaft gemeldet zu sein - gebührenpflichtig.

Ebenso aus gleichem Grund muss eine Unfallhaftpflicht abgeschlossen sein - gebührenpflichtig. 

Und Weidepacht wird auch jährlich fällig.

 

Das ist es, was es schwer macht, weil in Turkmenistan oder der Türkei oder Afrika laufen Tiere frei oder am Haus herum oder in der Pampa.

Hier so zu leben, ist eine Herausforderung.

Weil das Bewusstsein fürs Tauschen erst bei wenigen vorhanden ist und eben, wenn alles in Eigenleistung passiert kein Geld reinkommt.

 

Und dann bin ich ja auch noch so ehrlich, dass ich jedes Ei und alles, was gegen Geld übern Tisch geht, angebe.

Ist a) meine Natur und
b) gibts genug, die nur auf was warten, wo sie eine Angriffsfläche hätten.

 

Ist eben eine Männerwelt und als Frau ein selbstbestimmtes Leben im Einklang mit der Natur zu führen......

Es ist ein Weg, den es nicht gibt und der sich auftut, wenn man ihn beschreitet.

Und das geht nur, wenn man bereit ist ein nichts zu sein und auf die negative Freiheit bereit ist zu verzichten.

Und dennoch ist es ein Paradies, was nun schon entstanden ist.“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. Februar 2020


PS: Wenn Sie sich berufen fühlen, die Hüterin dieses Paradieses zu unterstützen, schreiben Sie mir bitte eine kurze Mail. Ich lasse Ihnen dann die Kontodaten meiner Freundin zukommen.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Selber denken, macht schlau…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„eigentlich“ wollte ich mich „nur kurz“ informieren, welche Energiesprünge den Schlaf heute Nacht wieder mehrfach unterbrochen haben…

Es ist immer wieder verwunderlich, wie seltsam sich der Körper anfühlt, wenn die Seele nach einem „Außendienst“ wieder zurückkommt und das Gewicht der Erdatmosphäre in ihrer ganzen Schwere spürt. Glücklicher Weise gewöhnt frau sich dann recht schnell wieder ein und um.

Wenn man Glück hat, geben einem die Traumbilder, die beim Aufwachen dann noch erhascht werden können, Hinweise auf diese Ereignisse und auf Informationen, die wir uns unbedingt merken wollten.

Die Traumbilder, die mich heute in den Tag begleiteten, waren so schön und erhebend, dass mein Herz auch jetzt noch lächelt. Es scheint auch wirklich wichtig zu sein, denn beim Lesen eines frisch verbreiteten Textes hätten sich mir später am liebsten die Haare gesträubt.

Das ist auch der Grund für meinen Vor-Frühstücks-Text und besonders für die heute gewählte Überschrift: „Selber denken, macht schlau!“

Wobei das Wort „denken“ wahlweise durch den Begriff „fühlen“, „spüren“, „hören“, - auch „hell-hören“- , zu ersetzen ist.

 

Es ist dringend erforderlich, bei allem, was uns gegenwärtig an Informationen begegnet, die große hellsichtige Verständnis-Lupe anzusetzen und beim kleinsten zweifelnden Funken von „Was? Tatsächlich?alles auf seine Glaubwürdigkeit zu hinterfragen.

Gerade dann, wenn es um energetische Hilfestellungen geht, die in bester Absicht und zum Wohle der Leser gegeben werden. Wirklich, oder scheinbar.

 

Wenn Ihnen da z.B. eingeredet werden soll, - nein, ich will diesen traurigen Blödsinn hier nicht wiederholen, der anderen Orts durch kluge wissenschaftlich-energetische Begründungen untermauert wird!

Selber denken, macht schlau!“  Das bedeutet auch, die wohlmeinenden Autoren möglicher Falsch- Informationen mit Mitgefühl zu betrachten und zu wissen, wie schwierig es im Moment ist, bei diesen wechselnden energetischen Einflüssen einen klaren Kopf zu behalten.

 „Selber denken, macht schlau!“ Es bedeutet auch, z.T. Satz für Satz eines entsprechenden Textes auf den Prüfstand zu heben, falls man überhaupt weiterlesen will, - und zu wissen, dass Teile des geprüften Probanden sehr wohl stimmig sein können.

Was aber nicht automatisch bedeutet, dass dann alle Informationen wahr sein müssen!



Es ist richtig, dass viele Lichtarbeiter derzeit mit verstärktem Gegenwind zu kämpfen haben. Das ergibt sich bereits aus der verzweifelten Situation derer, die den Gegenwind in Gang setzen.

Es ist auch wahr, dass viele der Handlanger und Hintermänner noch Wurzeln in alten schwarzmagischen „Clubs“ und Priesterschaften haben. Und letztendlich dient wirklich alles nur noch der HEILUNG!

Besonders dann, wenn es noch alte „Connections“ zu dem betreffenden Dunkel-Club gibt, die gelöst und geheilt werden wollen. Ganz schöne Herausforderungen, wie Sie sehen.

 

Aber wenn dann die bildhaften Beschreibungen energetischer Szenen entweder massiv Angst auslösend sind oder dem energetisch geschulten über-normalen Menschenverstand widersprechen, wäre es doch besser, seiner eigenen Intuition zu vertrauen.

Im Zweifelsfall gibt es ja immer noch die Möglichkeit, seine eigene „Obere Leitstelle“ dazu zu befragen. Letzteres habe ich für diesen neuen Blog Text auch getan. 

Ich war mir zwar sicher, dass diese Hinweise geschrieben werden wollten. Andererseits ist schließlich auch wieder jeder selbst für sich verantwortlich - und für das, was er aus bestimmten Texten übernimmt!

Und es ist gewiss nicht unsere Aufgabe, überall schriftliche und anderweitige „Warnblinkanlagen“ aufzustellen.  Im Gegenteil!

 

Es gehört zur Basis Ausbildung jedes Menschen, der beginnt, über den Tellerrand des Sichtbaren hinaus zu blicken, unterscheiden zu lernen.

Und doch wollte Ashtar Sie diesmal nicht ganz ohne Wegweiser lassen und hat mich gebeten, Ihnen mit meinen heutigen Überlegungen „Input“ zum Nachdenken zu geben.

Na, dann mal viel Vergnügen beim Auseinander Puzzeln der hilfreichen und weniger hilfreichen „Zutaten“. 

„Lassen Sie es sich gut gehen und bleiben Sie im VERTRAUEN! Ihre „Obere Leitstelle“ ist immer in Ihrer Nähe. Keinen Fußbreit entfernt.“ Ashtar lässt grüßen. Und ich auch.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark,

3. Februar 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

"Grüße von Zuhause…!"

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen, gesegneten „Guten Morgen“!

Meine liebe „Obere Leitstelle“ wünscht sich, dass ich Ihnen heute „Grüße von Zuhause“ überbringen möge.

Ich bin selbst ganz überrascht und berührt von diesen Worten, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Sie werden die Wirksamkeit dieser Absicht sicher ebenfalls spüren.

 

Grüße von Zuhause“! Schöner geht´s nicht! Überhaupt: „Zuhause“!

„Zuhause“ ist da, wo man sich wohlfühlt. Wo man ganz man selber sein darf. Wo man umsorgt wird, sich geliebt und geborgen fühlen darf, einfach loslassen, lockerlassen, Mensch sein!

Mariä Lichtmess ist ein solcher Tag, an dem die „Grüße von Zuhause“ mit neuem LICHT und dem Gewahrsein, dass alles gut ist, in unser LEBEN kommen.

 

Auch, wenn bei vielen von uns derzeit ein „Kuddelmuddel“ an Gefühlen, Unsicherheiten und „es lieber anderster wollen“ die Tage nicht so einfach sein lässt, - es wird sich alles fügen.

So ist es nun einmal, wenn man an der Schwelle zu etwas Neuem steht. Und genau das scheint für viele von uns jetzt der Fall zu sein.  Altes hinter sich lassen, aussortieren und abschließen.

Und dann mutig die nächsten Schritte tun. Auch, wenn man zu manchen Zeiten den Wald vor Bäumen nicht sieht!

Oder, weil da noch einiges quer liegt, über das man erst einmal achtsam und vorsichtig drübersteigen muss, weil es den Weg zu versperren scheint.

Vielleicht gibt es ja auch noch inneres und äußeres Gestrüpp zu entfernen und wegzuräumen.  Gar nicht so einfach, sich diesen neuen Weg zu bahnen!

 

Manchmal hilft es, sich in solchen Situationen hinzusetzen und aufzuschreiben, was einen stört. Was man gerne anders hätte, was man schon so lange ändern wollte, und einfach bisher nicht fertiggebracht hat.

Es wäre sicher gut, sich all diese scheinbaren „Unvollkommenheiten“ zu vergeben, die man so gar nicht von sich selbst kennt.

Und dann darf man sich klar machen, dass die extreme energetische Wetterlage und die „ kolossalen Energieverschiebungen“, wie Jennifer Farley es in ihrem Text von 31. Januar nennt, uns in eine neue Startposition bringen.

 

Bereits einen Tag vorher hatte Kwana Mikaela empfohlen, diese seltsamen Befindlichkeiten einfach anzunehmen und zu akzeptieren,

weil „dein physisches Nervensystem, dein gesamter physischer Körper und gerade dein emotionaler Körper ständig geladenen elektrisch kreisenden energetischen Partikeln ausgesetzt ist.“

Klar, die seit Tagen herunter donnernden Elektronen Ladungen hatte ich auch gesehen. Und gespürt.  Und mich quer und durcheinander gefühlt, und unzufrieden mit mir selber.

Frau weiß sehr gut, dass unser physischer Körper schon seit längerem umgebaut wird.

Aber den Zusammenhang zwischen „sich quer“ fühlen und einem durchgebrutzelten Nervensystem hatte ich in diesem Moment nicht erkannt.

 

Wie denn auch? Wo sich doch der betreffende Kopf am Freitagmorgen so behämmert anfühlte, dass Denken beinahe Glückssache war! 

Zum Glück ging es anderen zu diesem Zeitpunkt auch nicht anders, so dass man diesen Zustand als gegeben akzeptieren durfte.

 

Aber noch einmal zurück zum Anfang: „Grüße von Zuhause!“

Sie sagen uns heute:

 

„Mach Dir keine Gedanken, wenn im Moment alles ein wenig „seltsam“ ist!

Lass einfach zu, dass Du gerade nicht so „perfekt“ bist, wie Du es gerne hättest!

Du bist genau richtig so, wie Du bist und wir lieben Dich sehr!

Auch ein Hefeteig, muss sich gedulden und darf nicht vor der Zeit aus der Schüssel springen!

Nimm Dir ein Beispiel an der kleinen Raupe.

Sie weiß nicht, warum sie auf einmal so viel frisst, und sich dann plötzlich von aller Welt zurückzieht.

Alles hat seine Zeit, alles braucht seine Zeit!“

 

Mehrere Texte weisen darauf hin, dass wir heute, am 2.02.2020, das „Palindrom Portal“ haben, ein sehr spezielles Datum, das in seiner Zahlenkombination erst in 1000 Jahren, nämlich am 3.03.3030 wieder möglich ist.

Was das nun bedeutet, kann ich Ihnen auch nicht sagen. Wir werden es merken. Mir jedenfalls ist der Name „Mariä Lichtmess“ wichtiger.

Er erinnert mich an etwas, das ich nicht benennen kann, aber als große Verheißung spüre. An die Anwesenheit und die liebevolle Unterstützung von Maria, der Mutter von Yeshua!

Mit ihrer Anwesenheit ist das Gefühl von Geborgenheit und „Zuhause“ verbunden, für alle diejenigen, die sie damals gekannt haben und die sie damals und auch heute in ihre liebevolle Obhut genommen hat!

 

Seltsam, wie sich dieser Text heute gefügt hat! Nun bleibt mir nur noch, Ihnen für all Ihre liebevollen Mails zu danken, die mich in den vergangenen Tagen erreicht haben und mit denen Sie mein Herz erfreuten.

Ich schaffe es im Moment einfach nicht, Ihnen allen persönlich zu danken, so gerne ich dies auch möchte. Danke für Ihr Verständnis!

 

Eins noch zum Schluss: Für das Seminar „Psycho-Hygiene und mehr…“ am 7. März 2020 sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Weitere Informationen unter Seminare .

Wenn Sie gerne ein paar Stunden mit Gleichgesinnten verbringen möchten, wäre dies eine gute Gelegenheit.

Natürlich werden Ashtar, seine Sternenbrüder und die Aura-Chirurgen von ARKTURUS auch wieder mit von der Partie sein. "Sichtbar- unsichtbar", natürlich!

In Vorbereitung auf das Seminar hält Ashtar mich bereits seit Wochen mit einer intensiven Schulung für die speziellen Updates auf Trab. Bitte beachten Sie den Anmeldeschluss
am 6. Februar!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. Februar 2020

PS: Die genannten Texte von Jennifer Farley und Kwana Mikaela finden Sie auf Rosies Webseite: https://esistallesda.wordpress.com/

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

Man kann alles verbessern…!

Liebe Leserin, lieber Leser,
inzwischen bin ich wieder online – und Ashtar drängt, ich möge Ihnen doch bitte einen neuen Text zukommen lassen. 

In den vergangenen Tagen war es nicht gerade einfach, die „Gute Laune“ zu wahren, wenn in Zeitungen und TV-Nachrichten eine Schreckensnachricht die nächste ablöste.

Abgesehen von den Schuldgefühlen, die Jahr für Jahr neu aufbereitet und weitergegeben werden…  Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht dazu sagen.

 

Sogar ich ertappte mich gestern Morgen dabei, wie ich überlegte, „doch einfach meinen Blog Blog sein zu lassen und am besten auch keine Seminare mehr anzubieten…“  

Schon allein daran können Sie erkennen, was gegenwärtig alles an manipulativen grauen energetischen Wolken in der Luft liegt. Beinahe hätte ich geschrieben: „an manipulativem Grauen“.

 

Eben wurde ich daran erinnert, dass dies genau unser „Job“ ist:

All das zu hören, zu sehen, zu spüren, - die allgemeine Verzweiflung wahrzunehmen, sie durch das eigene System hindurch fließen zu lassen, und dann…

„Wie eine gute Wasseraufbereitungsanlage alles zum Guten zu wenden.“ 

Dieser Satz mogelte sich gerade zwischen meine eigenen Gedanken. Keine Ahnung, ob der nun von meinen kleinen Clownies stammt, -

 

Es war einfach das Innere Bild, das mir gerade gegeben wurde. Wobei unsere Aufgabe in WAHRHEIT mehrdimensional ist. 

Zunächst einmal geht es darum, mit den eigenen inneren „Grau-Tönen“ fertig zu werden, was letztens sogar mich zu erwischen drohte.  Aber: „Manipulation erkannt, Manipulation gebannt!“

Wie heißt doch der Satz, den ich meinen kleinen Grundschülern immer zum Trost sagte, wenn ihnen eine Aufgabe danebengelungen war? „Man kann alles verbessern!“

 

Wir alle, Sie und ich, haben wirklich in gewisser Weise die Funktion einer energetischen Filteranlage.

Es ist eine unserer Aufgaben, all die unguten, ungesunden mentalen und emotionalen Elementale wahrzunehmen und quasi „am eigenen Leibe“ zu spüren.

Und dann geht es darum, sie zu orten und mit den uns gegebenen Mitteln von VERTRAUEN, LICHT und HOFFNUNG ins Gute zu wenden.

Ein bisschen so, wie der berühmte Baron von Münchhausen, der es fertigbrachte, sich an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen.  Haarig, - ich weiß! Aber „Aufgeben“ ist auch keine Option!

 

An dieser Stelle möchte ich Ihnen gerne meine Antwort weiterleiten, die ich zwei aufmerksamen Lesern auf ihre Fragen geschrieben habe. Es ging um das neue Virus.

 

„Lieber …, liebe …,
besser spät als nie..., wenigstens eine kurze Antwort auf Eure Mail!

Es ist wirklich nicht mehr lustig, - und doch haben wir alle vor dieser Inkarnation gewusst,
worauf wir uns einlassen. Aufgeben ist keine Option.

Die "größte Gefahr" besteht tatsächlich darin, sich auf diese Ängste zu konzentrieren
und sie dann auch noch weiter zu verbreiten. 

Zwei gute Ansätze, mit all dem umzugehen habe ich gefunden.

  1. Im neuen Buch von Jahn Kassel, - der allerdings zu 5G schreibt.
    Diese Hinweise lassen sich auf alles andere ebenso anwenden.

  2. im neuen Text von Magda Wimmer.

Wir alle sind große, machtvolle LICHT Wesen, unsterblich und unter dem ewigen Schutz
Gottes und der Göttin.  Es gibt einen Seelenplan für unser Leben und nur der zählt.

Und dann fällt mir noch die Geschichte von den Nonnen ein, die sich in Japan voll auf das Gebet konzentrierten, während die Atombomben fielen. Sie blieben als einzige unverletzt.
(Keine Ahnung, wo ich das gelesen hatte.)

VERTRAUEN und HOFFNUNG sind die Eckpfeiler eines Lebens,
mit dem wir anderen dienen und sie durch diese dunkle Zeit zum LICHT führen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine“

 

Soweit meine Antwort.

Wenn man „ungebremst“ in eine energetisch und anderweitig schwierige Herausforderung hineinrutscht, kann es sich überwältigend anfühlen. Besser ist es, sich bereits im Vorfeld für entsprechende Eventualitäten zu wappnen.

Manchen hilft die Beschäftigung mit dem jeweiligen Spruch aus „Ein Kurs in Wundern, ihr Energie Level hoch zu halten, andere nähren sich mit ermutigenden Texten vom Lichtwelt Verlag.

Wieder andere halten ihre Aufmerksamkeit auf die wunderbaren Affirmationen von Catherine Ponder gerichtet.

Und dann gibt es noch ein kleines, feines Büchlein, das ich vor vielen Jahren von Frau Dr. Carstens empfohlen bekam:

Auch dieses „gelbe Buch“, wie ich es immer nenne, bietet für jeden Tag des Jahres einen stärkenden, ermutigenden Text an.

Es sind Worte, die zwei englischen Frauen damals in ihren Gebetsstunden von Jesus als hilfreiche Antwort auf ihren Kummer gesagt bekamen.

Die beiden hatten keine Ahnung, welche Kreise diese Texte ziehen würden…  

Eine meiner absoluten Lieblingsstellen ist der Text vom 11. August, in dem Jesus spricht:


„Ihr seid mein

Ja! Erinnert Euch immer daran, dass ich Euch aus der Dunkelheit zum Licht führe, aus der Unruhe zur Ruhe, aus der Unordnung zur Ordnung, aus Fehlern und Misserfolgen zur Vollkommenheit!

Vertraut mir daher völlig und fürchtet nichts: hofft unentwegt und schaut immer auf zu mir, dann werde ich Eure sichere Stütze sein.

Ich und der Vater sind Eins. Sollte Er, der aus dem Chaos die geordnete, schöne Welt schuf, der den Sternen ihre Bahn wies und jede Pflanze ihre Jahreszeit kennen hiess, - sollte ER nicht
im Stande sein, in Eurem kleinen Chaos Frieden und Ordnung zu stiften?

Und Er und ICH sind Eins, und Ihr seid Mein. Eure Angelegenheiten sind die Meinen. Es ist meine göttliche Aufgabe, meine Angelegenheiten zu ordnen, darum werden die Euren auch durch mich geregelt.“

 

Merken Sie, welch stärkende, beruhigende Zuversicht von diesen Worten ausgeht?  Vor langer Zeit habe ich diesen Text einmal auswendig gelernt. Seitdem hat er mir in vielen Situationen TROST und HOFFNUNG gegeben.

Genau heute und genau für Sie alle wurde ich wieder daran erinnert. Das LICHT ist immer stärker als die Dunkelheit. Da dürfen wir ganz sicher sein.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Januar 2020

 

PS: Mehr zu „ Ein Kurs in Wundern“ finden Sie hier: https://lektionen.acim.org/de

PPS: „Das gelbe Buch“ heißt „Ich rufe Euch“, Neuer Johannes Verlag, CH 6900 Lugano, ISBN 3-907119-01-0 und kann aus der Schweiz direkt dort bestellt werden.

Interessenten aus Deutschland und Österreich können sich für Bestellungen an den Lorber Verlag wenden. (Tel.07142/ 940843)

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

Veröffentlichungen