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„Post von Ulrike…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
vorhin erreichte mich eine Mail von Ulrike.

Ulrike ist die Schäferin, von der ich Ihnen in den vergangenen Tagen mehrfach berichtet habe.

Inzwischen habe ich die Worte meiner Freundin wieder und wieder gelesen, habe alldem nachgespürt und habe die Inneren Bilder wirken lassen, die das Ganze begleiten.

 

Der Text möchte bereits heute an Sie alle weitergegeben werden.  „Falls du den lieben Menschen mit Herz was davon mitteilen möchtest…“, schreibt sie.

Aber lesen Sie selbst, was meine Freundin Ihnen sagen möchte:

 


Liebe Geschwister da draußen in der Welt,

Es ist nicht in Worte zu kleiden, was die letzten zehn Tagen stattfand, so eher im Grunde aus sich selbst entstanden, nach einer Mail von Christine mit der Frage „Alles ok?“

 
Nach der letzten Ablöse von einem Menschen, den ich über 30 Jahre kenne, er mich aber nicht - 

und dem im vorangegangenen Jahr definitiven `` Leinen los`` von der Hand voll Menschen,
mit denen Verbindung bestand, die aber keine Freunde waren,

und dem Beten um ein Wunder und dass Gott seinen Arm ausstrecken möge,

 

hat Christine sich zur Verfügung gestellt, sich als echte Freundin zu erweisen und sich, ihre Kraft, ihren Blog zur Verfügung zu stellen für den Notruf,

nachdem mein eigener ungehört im Netz verraucht.

 
Dieses `Blankziehen` von mir, was dem vorausging, war schon mächtig.
Schon ihr erster Entwurf hat die Schleusen aufgemacht, dieses viele Weinen…

 
Was dann mithilfe auch der geistigen Welt in Gang gesetzt war, ist unglaublich!
Es hat mich überwältigt, nochmal alles angerührt, was jemals weh tat und auch Angst.

Was sonnenklar war sehr schnell, auch Christine, war: Es ist für alle wichtig.
Bei aller persönlichen Betroffenheit habe ich dennoch gespürt, es geht gar nicht um mich.

Ich bin das Nadelöhr einer Nadel, durch die ein heller, starker Faden gezogen wird, um ein Netz zu weben, und Christine die Nähmaschine, die Tag um Tag da Gas gibt.

Ein Netz aus Liebe und Licht - und ich darf nicht einknicken, weil das wichtig ist für alle, was, gerade geschieht.

 

Einige wenige Mails hat Christine an mich zur persönlichen Beantwortung weitergeleitet,
einige `zum freuen``, zum Lesen.

Das Mitgefühl, die Wärme, der Segen, die Liebe, das Erkannt werden, was darin enthalten war, hat viele alte Wunden heilen lassen und Tränen fließen, tagelang. Trost. Ganz viel Heilung.

 

Was energetisch hier ankam, war unbeschreiblich. Da war zeitweise das Gefühl,
ich ertrinke in diesem Ozean der Liebe,

nicht mal in der Lage meinen Autoflüsterer zu informieren, es sei jetzt möglich,
sich bitte nach einem tauglichen fahrbaren Untersatz für mich umzuschauen.


Das alles hat mich so umgehauen und tiefe alte Strudel taten sich noch mal auf,
der Leuchtturm drohte ja schon vorher zu stranden.

 
Seit Tagen liegen die Schafe, wenn ich komme, auf der Erde, sogar der Kopf,
weil auch sie diese Salbung, die von euch allen ausgeht mitbekommen,
wie eine warme Daunendecke.

 

Der Satz im Aufruf...ein Leben zu verändern, greift erst allmählich,

die Verantwortung,
die euer in mich gesetztes Vertrauen mit sich bringt, war mir schnell bewusst.
In vollem Umfang.


Und ich werde jeden Cent und jedes warme Wort zum Wohle aller einsetzen,

die Kraft, die mir gerade erwächst durch den Hub, der mich fast katapultierte,
wenn ich mich dem inneren Prozess nicht ganz gewidmet hätte,

wird nicht nur das Leben meiner Tiere und meines,
sondern auch das Leben anderer beeinflussen,
der Natur, den Pflanzen und den Tieren, Mutter Erde.

 
Endlich mal mich mit voller Hingabe einer Aufgabe widmen zu können, ohne den Druck zu spüren,-

Ja, davon kann ich auch keine 20 € Hundesteuer bezahlen, wenn ich hier den Igel päppel...

Menschen auf der Suche weiter als Beispiel vorangehen zu können, -

Das Flaschenlamm letztes Jahr ist mit Unterstützung des Tafellageristen durchgekommen, der mir wöchentlich Babytrockenmilch geschenkt hat, weil 38 €  für Lämmermilch nicht aufzutreiben waren

und alle 2 Std. Wecker, machen nach drei Tagen schon malade. Und das wochenlang...
Aber geschafft. Und alles andere muss ja immer weiterlaufen.

 
Am Freitag nach der Tafel bin ich zu meinem Heumann und konnte ihm das noch vom Vorjahr und letztem Jahr ausstehende Geld bringen und ihm für sein Vertrauen danken und es polterte ein Gebirge von meiner Seele.

 
Es wird unglaubliche Kreise ziehen, was ihr vollbracht habt,
weil bei aller Spiritualität, bei allem Vertrauen in Gott,
so im allernüchternsten Alltag steckend, der das Spirituelle fast verdeckt,

während ich drei Köpfe und zehn Hände bräuchte, von der auf der Schulter ganz zu schweigen,
es drohte ständig, das Ziel vor Augen zu verlieren,
den Überblick, den Sinn, mich -

Weils so existentiell ist,
den Weg weitergehen zu können.
Es gibt kein Zurück, wenn der Weg so beschritten ist.


Ihr habt den Weg verbreitert, Steine davon weggenommen und er führt nach oben.
Und ich stehe, wenn auch noch wacklig, und lerne neu laufen und kann berichten von einem Wunder,

dass, wenn man sich ganz reingibt, es ernst meint, Gott vertraut,
er durch Menschen wirkt,
und wenn’s auf der letzten Rille ist, immer wieder tut er es.

 
Da ist jetzt ein Draufschauen möglich auf was schon entstanden ist
in Demut,

ein ehrfürchtiges Innehalten und allertiefste Dankbarkeit und immer noch viele Tränen, der Erlösung.

Jedem einzelnen danke ich,

allen voran Christine, der der Löwenanteil gebührt für ihren Großmut, ihre Leidenschaft, ihre Liebe, den Fronteinsatz und ihren Beistand, wenn’s grad hoch herging und ich überwältigt wurde von den Wellen und ollen Kamellen

und damit mein Leben gerettet hat, weils spitz auf Knopf stand vor einer Woche, die so prall war wie ein halbes Jahr

und der geistigen Welt, die von Beginn an dabei war

von ganzem Herzen
und wünsche Gottes Segen für euch,

Ulrike

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. Februar 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Für mich sind sie HELDEN…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Danke für all Ihre lieben Zuschriften und Anfragen, mit denen Sie Ihre Anteilnahme am Leben meiner Freundin, der Schäferin, zum Ausdruck gebracht haben!

Sie haben damit einen Strom der LIEBE in Gang gesetzt, der dazu angetan ist, ihr LEBEN von Grund auf zu verändern und zu heilen. Natürlich wirkt dies auch auf Sie selbst zurück und das wünsche ich Ihnen von Herzen!

 

So viele von Ihnen haben mir geschrieben, dass sie selbst nur wenig erübrigen können, dies aber gerne zur Verfügung stellen.

Es ist genau diese Solidarität mit dem Schicksal einer Frau, die sie als gleich-gesinnt erkannt haben, die hier so viel zu bewirken vermag.

Eine von Ihnen schrieb:
„weil man sich ewig kennt…………………………………weil wir Eins sind, weil es Trennung nicht gibt, weil wir uns jetzt wieder erinnern, uns an den Händen halten……wie schön ist das!

Genau so ist es! Wir alle sind miteinander verbunden. Auch, wenn wir in diesem Leben auf unterschiedlichen Pfaden unterwegs sind, - immer jedoch im Dienste von GAIA und unter der Führung von GOTT und GÖTTIN!

 

Heute nun, nachdem die „rush hour“ Ihrer lieben Mails (wie es eine Leserin so schön formulierte) einem „gemäßigteren Verkehrsaufkommen“ gewichen ist, ist es Zeit, dass ich meine Stimme für jemand anderen erhebe.

Es ist Julian Assange, der Ihre Aufmerksamkeit, ebenso dringend braucht, weil auch er einer von uns ist.

Ebenso wie Edward Snowden hat er ganz bewusst sein Leben und seine persönliche Sicherheit eingesetzt, um Unrecht aufzudecken und die WAHRHEIT ans Licht zu bringen. Er hat es für uns alle getan und er hat bereits schwer dafür gebüßt.

Nun aber ist seine Situation so unerträglich geworden, dass es fraglich ist, wie lange er die menschenverachtende Behandlung durch diejenigen, in deren Gewalt er sich befindet, noch durchhalten kann.

 

Als ich gestern Morgen bei Rosie (https://esistallesda.wordpress.com/) las: „Julian Assange aus der Haft entlassen!“, habe ich mich zunächst sehr für ihn gefreut. Aber ich hatte die Überschrift falsch verstanden. Es wäre ja auch zu schön gewesen!

Es handelt sich vielmehr um einen Aufruf, mit dem genau dies gefordert wird. Bitte informieren Sie sich selbst! Es ist wichtig!

 

Ich will ehrlich sein: Für mich passt es diesmal nicht, dort zu unterschreiben. Ich war mir zunächst noch nicht einmal sicher, ob es richtig sein würde, hier einen Text zu diesem Thema zu verfassen.

Man soll nämlich nicht auf eigene Faust und nach eigenem Gut-Dünken losbrettern. Es könnte sonst sein, dass man der Göttlichen Absicht in die Quere kommt.

 

Die Teilnehmer meiner früheren Seminare wissen das und Ashtar selbst betont in seinen „Erste Hilfe“- Büchern immer wieder,

wie wichtig es ist, in einem solchen Fall achtsam zu sein und abzuwarten, wie und wo genau – und vor allem: wer und wann  – jeweils zum Einsatz kommen soll!

Also habe ich meiner „Oberen Leitstelle“ genau diese Frage gestellt: „Soll ich? Und wenn ja, dann wie?“ 

„Zeuge sein“ und auf ein bestehendes Unrecht hinweisen, indem man Vater-Mutter GOTT und auch die Galaktische Föderation des Lichts anruft, hier Abhilfe zu schaffen, ist immer erlaubt. Aber mehr?

 

Vorhin nun, als ich wieder aus meiner Meditation auftauchte, wusste ich: „Ja! Schreib!“ Und da waren auch gleich erste Sätze und die Überschrift präsent.

Und als ich dann ein Auge aufklappte und mein Blick eher zufällig in den Garten schweifte, zeigte sich die Bestätigung noch auf andere Art:

Ein wunderschöner, besonders großer Buntspecht kam genau in dem Augenblick angeflogen und begann ans Futterhäuschen zu klopfen.

Wenn sich ein Specht zeigt, bedeutet das in einem solchen Fall: „Es trifft den Punkt genau!“



Es ist wahr: Für mich sind sie HELDEN: Julian Assange, Edward Snowden – und all die anderen, die sich zur Verfügung stellen, um uns wichtige Informationen zukommen zu lassen, auch wenn sie dadurch ihr eigenes Leben in Gefahr bringen!

Wenn es sich für Sie richtig anfühlt, dann lassen auch Sie Ihr Inneres LICHT erstrahlen und richten Sie es auf die Situation, in der Julian Assange sich in diesem Moment befindet.


Stärken Sie liebevoll seinen MUT und sein Durchhaltevermögen, indem Sie für ihn bekräftigen:

„Es werde LICHT!“

Immer vorausgesetzt, dass es in Übereinstimmung mit seinem Seelenplan ist und er bereit ist, dies anzunehmen!

 

Es wäre auch möglich, sich auf die Haftbedingungen zu konzentrieren, auf die entsprechenden Vollzugsbeamten oder auf diejenigen, die über seine weitere Zukunft auf menschlicher Ebene zu entscheiden haben.

Sie könnten z.B. darum bitten, dass diese Menschen mit MITGEFÜHL gesegnet werden, damit sie zu erkennen und zu verstehen beginnen, worum es hier in WAHRHEIT geht, -

und dass alles in Göttlicher ORDNUNG seinen guten, gesegneten Gang gehen möge!

In Übereinstimmung mit SPIRIT!

 

Einen SEGEN zu geben und gute Wünsche zu senden, ist niemals manipulativ. Und doch wäre es wichtig, diese Wünsche am Ende loszulassen, wie man einen Luftballon in den Himmel schickt, und das Ergebnis nicht selbst bestimmen zu wollen. 

Loslassen und GOTT lassen!“  „Einer für alle und alle für einen!“

 

Nutzen auch Sie die Vollmacht, die Ihnen als geliebtem Kind GOTTES und der GÖTTIN übertragen wurde, um unsere Welt zu heilen!

Sie wissen doch: „Wo zwei, oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. Februar 2020


PS: Bei den genannten Büchern handelt es um „Buch 1": "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1  und "Buch 3": "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 2.
   
PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Ocean of LOVE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
wirklich nur kurz…!

Ich weiß. Sie alle wollen wissen, wie es mit unserem gemeinsamen Projekt „Eine für alle und alle für eine!“, - für meine Freundin, die Schäferin -  weitergeht. Kann ich gut verstehen, nur noch nicht beantworten!

Im Moment stecke ich quasi bis an die hellhörigen Ohren im Beantworten Ihrer lieben Mails und sehe zu, „dass ich Land gewinne“. Denn mit dieser immensen Hilfsbereitschaft von Ihnen hatte ich nicht gerechnet. Und sie erst recht nicht.

 

Ehrlich gesagt, hatte ich mit gar nichts „gerechnet“.  Mit etwas zu „rechnen“ funktioniert inzwischen genauso wenig wie „planen“.

Mir ist auch überhaupt nicht klar, wie ich in diese Situation gekommen bin.  Diese Kraft der LIEBE und des MITGEFÜHLS, die hier entfesselt wurde, ist regelrecht magnetisch.

FREUDE und Staunen, über das, was hier in Gang gekommen ist, kann auch „anstrengend“ sein – am meisten für meine Freundin, die nicht im Entferntesten geahnt hat, was ihr Mut, sich verletzlich zu zeigen, an Solidarität und Hilfsbereitschaft auslösen würde.

Sie ist es so garnicht gewöhnt, dass sich jemand um sie kümmert und nur Gutes für sie im Sinn hat.

 

Und ich selbst bin immer noch dabei, Ihre Anfragen zu beantworten, wo der ganze SEGEN nun eigentlich hinfließen darf. 

Bitte noch ein wenig GEDULD, denn mit meinen schriftlichen Antworten befinde ich mich immer noch ein ganzes Stück „hinter der Kurve“, wie ein kluger Mitreisender es auszudrücken pflegt.

Im Moment bin ich an den Mails vom Montag dran. Es geht ordentlich der Reihe nach, „auf meine Art - und so gut ich eben kann.“

 

Fleiß ist auch nicht alles, bei den Energien, die da kosmisch und mit Gedöhns Sonnensturm- technisch am Werk sind…

Und helfen kann mir da auch grade keiner, weil Ihre Mails zum großen Teil persönliche Worte an mich enthalten, und es eine Sache des VERTRAUENs ist, und nicht zuletzt auch der Diskretion und des Datenschutzes.

Und die Kontodaten einfach in die Webseite zu stellen, wäre auch keine gute Lösung gewesen. Manche von Ihnen haben nach „Paypal“ gefragt, - aber das mag ich gar nicht. Das kann für andere passend sein, aber nicht hier und jetzt.

Die Idee, ob nicht jemand ein Auto „zu verschenken“ hat -
Klar, gibt es eine ganze Reihe von „Ommas“ und „Opas“, die noch ein gut erhaltenes Schätzchen in der Garage hüten, das sie sowieso nicht mehr fahren würden.

Es ist nun einmal so, wie es ist. Wenn ich diese Frage hätte stellen sollen, wäre es so gekommen. Ist es aber nicht.

 

Ich hab sowieso keine Ahnung, was die Geistige Welt hier mit uns allen vor hat. Das wird sich nach und nach herausstellen.

Das Gefühl, mich bei hohem spirituellem Seegang mit meinem Surfbrett im „Niemandsland“ zwischen Traum und Wirklichkeit der Neuen ERDE zu befinden, ist ziemlich überwältigend, aber unwahrscheinlich gut!

Fühlt sich an wie „Traumzeit“. Sie wissen schon: Diese machtvolle, „unberechenbare“ Ebene des ganz, ganz Neuen, das noch im WERDEN ist, aber bereits unwiderruflich seinen guten Gang geht.

 

Ganz besonders danken möchten meine Freundin und ich Ihnen für Ihre guten Wünsche und Gedanken, mit denen Sie sie und das ganze Geschehen mit einem großen SEGEN begleiten! Natürlich werde ich Sie auf dem Laufenden halten.

Jetzt wende ich mich wieder Ihren lieben Mails zu, damit Ihre gute Absicht Wirklichkeit werden kann.

 

Es ist wahrlich eine Zeit der WUNDER! Auch hier bewahrheitet sich: „Wer für das Universum arbeitet, den unterstützt auch das Universum mit seiner ganzen Kraft.“

Ich will Dich segnen und Du sollst ein SEGEN sein!“, heißt es. Ich glaube, diese Verheißung wurde damals zu Jakob gesprochen, -

Sie wissen schon: Jakob war der Vater von Joseph, „dem Träumer“, den ich so gerne erwähne. Es lohnt sich, diese Geschichten im Alten Testament einmal nachzulesen.

Das sind die wahren Erfolgsgeschichten, die zeigen, wohin es führt, wenn jemand sich und sein Leben GOTT anvertraut und der Göttlichen FÜHRUNG folgt!

Und wenn er eben nicht aufgibt, obwohl sich alles gegen ihn zu wenden scheint. Weil er weiß, dass alles einen Sinn hat. Auch wenn man ihn lange Zeit nicht erkennen kann.

 

Catherine Ponder hat in ihrem wunderbaren Buch „Ihr Weg in ein beglückendes Leben“ die hilfreichen Schritte dieser Erfolgsgeschichten von Jakob, Joseph und anderen großen Gestalten des Alten Testamentes deutlich gemacht.

Sie funktionieren auch heute noch, wenn man die Regeln kennt und bereit ist, sie zu befolgen.

Ich weiß ziemlich gut, wovon ich spreche. Denn ich habe diese hilfreichen Methoden oft angewendet und sie haben immer wieder neu zu neuem Guten geführt.

 

Mein absoluter Lieblingssatz heißt: „Es werde LICHT!“ Man kann ihn als Hilferuf „nach oben“ schicken, oder als Ermutigung und als SEGEN für sich und andere aussprechen.

Ist es nicht genau das, was wir uns alle so sehnlichst wünschen? Dass es endlich LICHT werden möge hier auf der ERDE?

Vielleicht ist dies genau der richtige Abschluss für meinen heutigen Text: „Es werde LICHT!“ - Für meine Freundin, die Schäferin, für Sie und mich, -  und für uns alle!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. Februar 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Wo zwei oder drei …"

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur kurz… als Info für Sie:

Danke für Ihre lieben Mails und Ihre große Bereitschaft, hier ein WUNDER zu kreieren!  Bitte noch etwas Geduld! Frau ist auch nur ein Mensch – und ein „Ein- Frau-Betrieb“ noch dazu!

Ganz so schnell geht es mit dem Beantworten der Anfragen nicht.  Meine „Obere Leitstelle“ hat nämlich darauf bestanden, dass ich jede Mail individuell beantworte.

„Schließlich bist Du kein Automat“, meinten sie.

Und abgesehen davon habe ich das Gefühl, dass hinter alledem noch wesentlich mehr steckt, als im Augenblick für uns alle ersichtlich ist.

Wie es aussieht, entsteht durch dieses „Projekt der LIEBE“, an dem Sie sich beteiligen, durch all Ihre Anteilnahme und schon allein durch die liebevolle Aufmerksamkeit, die Sie alle meinem vorigen Text gewidmet haben, ein strahlendes Netzwerk des LICHTS!

 
Keine Ahnung, was hier gerade passiert, aber es ist gewaltig.
„Ein ORKAN der LIEBE“, heißt es gerade. Und die Tränen in meinen Augen bestätigen, dass dies der WAHRHEIT entspricht!

Wie heißt es so schön:
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,
da bin ICH mitten unter ihnen!“

Für heute genug! Die extremen Energien machen sich auch bei mir bemerkbar. Also bitte noch ein wenig GEDULD! Und kommen Sie gut durch diese heftigen Zeiten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Februar 2020 – und was für einer!

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.



„Hilfe tut not…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen gut und Sie sind erfolgreich durch die vergangenen Tage gekommen! Die Erfahrungen, die man dabei machen konnte, waren wirklich außergewöhnlich und sind es noch.

Beinahe hätte ich „umwerfend“ geschrieben. Denn manchen hat es regelrecht den Boden unter den Füßen weggezogen. Mutproben vom Feinsten! Aber ansonsten -

„Alles im grünen Bereich“.  Jedenfalls bei mir. Was man halt so „grün“ nennt…

Heute nun wende ich mich an Sie, weil ich erfahren habe, dass jemand – oder eigentlich eine „Jemandin“ – dringend Hilfe braucht.

 

Es geht um eine Schäferin, die am Rande der Lüneburger Heide quasi „allein auf weiter Flur“ lebt und für insgesamt dreiundfünfzig Tiere sorgt.

Als ich es genauer wissen wollte, schrieb sie mir:

„Es sind 22 Schafe, davon 7 tragende Muttertiere, Böcke die nur als Rasenmäher abgegeben werden, 2 kastrierte Böcke u 2 Muttis, die nicht mehr lammen dürfen und 2 weibliche Jungschafe vom Vorjahr.

Da die Schafe nur in gute Hände abgegeben werden oder zur Zucht, bekommen die hier lieber bis an ihr Lebensende ihren Platz und ihre Heimat, bevor die zum Schlachter gehen.“

 

Sie teilt ihr bescheidenes Heim außerdem mit zehn Katzen, zwanzig Hühnern und einem Hund. Die Schafe selbst sind in einem Außengelände untergebracht. Es sind sogenannte „Soays“.

 

Weil ich diesen Namen nicht kannte, erklärte sie es genauer:

Soay ist der schottische Name für Schottland und diese Rasse kommt von den Inseln dort. Es sind direkte Nachkommen von Mufflons, echte Wildschafe, nicht dran rumgezüchtet.

 Extrem soziales Verhalten, mit Schwarzköpfen o.ä. nicht zu vergleichen und wenn ich die fangen will, können die so hoch springen wie meine Schultern. Sind wie Gazellen, obwohl gar nicht so zierlich.

Sie sind sehr scheu. Meine fressen zwar alle aus der Hand, aber das ist eine Ausnahme bei der Rasse.

 Du solltest mal sehen, wenn eine Aue lammt! (Aue ist der Fachbegriff bei den Schafen für weibliches Tier. Böcke und Auen gibts da.

Weiß nicht, ob bei Schwarzkopfschafen die auch so heißen, habs bis jetzt nur bei der Rasse vernommen)

Sie zieht sich 1-2 Tage von der Herde zurück und wenn sie dann den anderen sich nähert, kommen ALLE u beschnuppern die Neuankömmlinge und begrüßen sie!  Da geht einem das Herz sowas von auf.

Diese Rasse steht auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten.“

 

Irgendwann vor mehreren Jahren kamen wir per Mail mit einander in Kontakt. Sie ist hochsensitiv, wie Sie und ich auch, und arbeitet auf ihre Art für das LICHT und für GAIA und ihre Kinder.

Das Leben hat es nicht besonders gut mit ihr gemeint und sie kämpft buchstäblich jeden Tag darum, wie es weitergeht. Mit den Schafen, die sie betreut, mit ihrer Unterkunft, mit der Ofenheizung, …

 

Es ist ein außergewöhnliches und sehr genügsames Leben, das sie führt, fern ab von jeglicher „Zivilisation“.  Als Heilerin nimmt sie sich aller Notleidenden an, die ihre Hilfe brauchen.

Was soll ich noch über meine Freundin sagen, die ich nur aus ihren Mails kenne?  Dass sie ihre Lebensmittel von der Tafel bezieht?  Oder, dass sie, die so oft im Leben ent-täuscht wurde, den Glauben an das Gute immer noch nicht aufgegeben hat?

Dass sie alles für ihre Schafe gibt und für die Tiere, die den Weg zu ihr finden?  Diese Tiere sind wohl fast ihre einzigen Freunde. Sie sind ohne Arg und erkennen, welch kostbarer Mensch sie da behütet.

Ja, es gibt auch ein paar Menschen, denen sie vertraut und die sie und ihre sehr speziellen Gaben zu schätzen wissen.

 

„Feuerholz sammle ich im Wald oder bekomme es geschenkt“ schreibt sie. „Manchmal bringt jemand übrig gebliebene Lebensmittel vorbei. Und Tierarzt brauch ich auch nicht, weil ich selber heilkundig bin.“

Manchmal schenkt eine befreundete Jägerin ihr ein paar Rehbratwürste. Sie lebt ein ursprüngliches Leben, wie wir es uns in unserer heutigen Zeit kaum mehr vorstellen können.

Wenn sie etwas braucht, seien es ein paar Ballen Heu für ihre Schafe oder Pfosten, für den Zaun, tauscht sie diese gegen selbst gekochte Köstlichkeiten ein.

 

Das Wissen um die Heilwirkung von Kräutern und anderen Naturheilmitteln wurde ihr in die Wiege gelegt, aber das ersetzt keine Menschen, die es gut mit ihr meinen.

Beklagt hat sie sich nie, in der ganzen Zeit, die wir nun bereits mit einander in Kontakt sind. Und wie sie das wenige finanziert, die Miete für den Hof, auf dem sie lebt, das Internet, das für sie die einzige Verbindung zu Menschen wie uns darstellt – All das habe ich nie gefragt.

Manchmal habe ich versucht, sie zu trösten, wenn sie nicht mehr weiterwusste, – aber sie selbst hat mir so unendlich viel mehr gegeben mit ihren Mails und ihrem VERTRAUEN.

 

Es ist eine so ganz andere Welt, in die sie hinein gestellt wurde mit ihrem Heilwissen und ihrer hohen Sensitivität, die sie sofort erkennen lässt, ob ein Mensch es ehrlich mit ihr meint.

Nein, persönlich kenne ich sie nicht. Vor längerer Zeit hat sie mir mal ein paar Fotos von sich und ihren Schafen geschickt.

 

Ihre Mails erzählen von den Herausforderungen eines Daseins, das unsereins sich kaum vorstellen kann und das so anders ist, dass man staunt und diese Frau bewundert, die immer noch um das Überleben kämpft in einer Welt, für die sie nicht gemacht scheint.

Einer Welt, die Menschen wie sie doch so dringend braucht, um selbst zu überleben und wieder zurück zu finden zu dem Miteinander von Mensch und Tier, von Geben und Nehmen, und vom Glauben dran, dass GOTT uns jeden Tag weiterhilft, wenn wir ihn darum bitten.

Nein, sie beklagt sich nicht. Im Gegenteil! Sie ist voller Dankbarkeit um die Wunder, die ihr Tag für Tag begegnen. Auch wenn sie oft am Ende ihrer Kraft scheint, weil ihr Körper nun auch nicht mehr der Jüngste ist …

 

Aber nun ist eine Situation eingetreten, wo sie sich nicht mehr selbst weiterhelfen kann:

Der TÜV ihres alten Autos ist bereits im November vorigen Jahres abgelaufen und den nächsten TÜV. wird es wohl nicht mehr schaffen.

Die Reparaturen, die im Vorfeld nötig wären, sind mit geschätzten 1000 € für sie unbezahlbar und bei dem Alter des Autos auch nicht mehr sinnvoll.

Inzwischen ist sie so sehr in Sorge, wie es weitergehen soll, dass sie vor zwei Wochen einen Spendenaufruf auf einer Webseite gestartet hat zwecks Neubeschaffung eines Autos. Das erfuhr eher ich so nebenbei.

Aber der hat bisher genau 0,00 € eingebracht.“, schreibt sie.

Bis zum nächsten Ort sind es sieben Kilometer, die nächste Stadt dreizehn Kilometer weit weg.

Das Auto wird benötigt, um die Versorgung der Tiere zu gewährleisten: Futter Beschaffung, Holztransport, Tiertransport …

Fahr selber ja kaum noch raus in die Welt, hab es auf den Outdoortag reduziert…

Ich bin schon echt weit über meinen Schatten gesprungen mit dem Spendenaufruf, bekomm ja keinen Kredit u kenne keine Menschen …“

 
Soweit die Situation meiner Freundin.

 

Hilfe tut not! Unbürokratisch und sofort!

Zunächst einmal habe ich meine “Obere Leitstelle“ gefragt. Der Spendenaufruf, den sie auf einer dafür spezialisierten Webseite gestartet hatte, erschien mir nicht hilfreich. Dort wird er nicht gesehen. Das hat sie selber gemerkt.

Als nächstes habe ich meine Freundin gefragt, ob sie damit einverstanden ist, wenn ich Ihnen von ihrer Situation erzähle, und sie hat zugestimmt.

 

Wenn ich mich recht erinnere, habe ich bisher in all den Jahren, seit ich diesen Blog schreibe, erst zwei Mal um Hilfe für jemanden gebeten. Aller guten Dinge sind drei…

Ich habe es mir so gedacht, dass diejenigen von Ihnen, die dazu bereit sind, mit ihrer Spende dabei zu helfen, ein Wunder zu vollbringen, sich mit einer kurzen Mail an mich wenden, und ich ihnen dann die Kontodaten meiner Freundin weitergebe.

 

Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, sich für das Leben einer Frau zu interessieren, die mir am Herzen liegt!  Danke, dass Sie bereit sind, sich hier zu engagieren. Hilfe tut not!

 „Arm in Arm und Hand in Hand!  Einer für alle und alle für eine!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. Februar 2020


Liebe Leserin, lieber Leser,
was sonst so leicht und von alleine seine Worte findet, gestaltet sich diesmal als „Projekt“.  Was bedeutet, dass es eben diesmal nicht leicht ist.

Zum einen ist es hier und heute Not-wendig, Sie zu informieren, - so neutral wie möglich, damit Sie sich selbst ein Bild von der Situation machen können –

und zum anderen wünsche ich mir so sehr, dass dieses Bild, das ich hier nachzuzeichnen versuche vom Leben eines wahren Menschen, Ihr Herz berührt!

 

Ich habe eben bereits meine Himmlische Redaktion und Erzengel Gabriel persönlich gebeten, mir dabei zu helfen.  Denn Hilfe tut not. Ich schreib es einfach, wie es ist. Und dann sind Sie dran.

Denn ich habe den Eindruck, dass hier gerade etwas ganz Großes geschieht. Etwas, das ich nicht benennen kann. Etwas, dass imstande ist, ein Leben von Grund auf zu verändern.

 

Es ist ein Zusammenspiel zwischen ihr, der Schäferin, meiner Freundin,

und mir, die ich das Transportieren dieser Informationen übernommen habe und der es erlaubt wurde, Ihnen einen kurzen Einblick in das außergewöhnliche Leben eines wahren Menschen der Neuen Zeit zu geben,

und Ihnen! Mein Inneres Bild zeigt mir gerade, wie Sie, liebe Leser, sich um sie scharen, um sie zu schützen und ihr die Anerkennung zu zollen, für das, was sie dort leistet und lebt.

 

Ich weiß, wenn Sie von meiner Art sind, werden Sie verstehen.

Ich bin mir auch sehr sicher, dass der Strom des Guten, der hier und heute an diesem Portaltag in Gang gesetzt wird, gesegnet sein wird.

Er wird den SEGEN weitertragen, weit über das anfängliche ZIEL hinaus.
Und er wird auch für Sie zum SEGEN werden.

Wie machtvoll Erzengel Gabriel hier eben das Wort ergriffen hat! Ja, Hilfe ist auf dem Weg!

 

Und doch sind noch ein paar weitere Informationen für Sie wichtig. Weil sie der WAHRHEIT entsprechen und das Bild abrunden, das ich gestern im ersten Teil meines Textes für Sie gezeichnet habe.

Wie versprochen, hatte ich den Text zunächst meiner Freundin geschickt, damit sie kurz drüber schaut, ob es so für sie in Ordnung ist. Wenn es um mich ginge, würde ich auch gerne vorher wissen wollen, was da geschrieben wird.

 

Sie hat ein paar Kleinigkeiten verbessert, die ich inzwischen berichtigt habe, und dann kam noch eine weitere Mail von ihr, die Sie auch kennen sollten.

Weil sie dazu gehört. Und weil wir daran deutlich sehen, was das Leben so schwer machen kann. Noch zu allem anderen dazu. 

 

Meine Freundin schreibt:

Also,

bei der Tafel hol ich ja auch die Gemüsereste in großen Eimern für die Hühner und das ist offen gestanden der Hauptgrund, warum ich mich da unter die Menge begebe, für mich selbst würd ichs mir wohl das eine oder andere Mal ersparen.

 Und eine Mitarbeiterin spendet alle paar Wochen Katzen- und Hundefutter, hat sich zur Patentante erkoren, als sie von meiner Situation hörte.

 

Ist ja nicht nur, dass Futterkosten entstehen, so ursprünglich und natürlich dieses Leben auch ist, wir sind hier in Deutschland.

Jedes Huhn und jedes Schaf muss bei der Tierseuchenkasse gemeldet sein - gebührenpflichtig. 

Ich bin als Landwirtin verpflichtet, in der Berufsgenossenschaft gemeldet zu sein - gebührenpflichtig.

Ebenso aus gleichem Grund muss eine Unfallhaftpflicht abgeschlossen sein - gebührenpflichtig. 

Und Weidepacht wird auch jährlich fällig.

 

Das ist es, was es schwer macht, weil in Turkmenistan oder der Türkei oder Afrika laufen Tiere frei oder am Haus herum oder in der Pampa.

Hier so zu leben, ist eine Herausforderung.

Weil das Bewusstsein fürs Tauschen erst bei wenigen vorhanden ist und eben, wenn alles in Eigenleistung passiert kein Geld reinkommt.

 

Und dann bin ich ja auch noch so ehrlich, dass ich jedes Ei und alles, was gegen Geld übern Tisch geht, angebe.

Ist a) meine Natur und
b) gibts genug, die nur auf was warten, wo sie eine Angriffsfläche hätten.

 

Ist eben eine Männerwelt und als Frau ein selbstbestimmtes Leben im Einklang mit der Natur zu führen......

Es ist ein Weg, den es nicht gibt und der sich auftut, wenn man ihn beschreitet.

Und das geht nur, wenn man bereit ist ein nichts zu sein und auf die negative Freiheit bereit ist zu verzichten.

Und dennoch ist es ein Paradies, was nun schon entstanden ist.“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. Februar 2020


PS: Wenn Sie sich berufen fühlen, die Hüterin dieses Paradieses zu unterstützen, schreiben Sie mir bitte eine kurze Mail. Ich lasse Ihnen dann die Kontodaten meiner Freundin zukommen.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Selber denken, macht schlau…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„eigentlich“ wollte ich mich „nur kurz“ informieren, welche Energiesprünge den Schlaf heute Nacht wieder mehrfach unterbrochen haben…

Es ist immer wieder verwunderlich, wie seltsam sich der Körper anfühlt, wenn die Seele nach einem „Außendienst“ wieder zurückkommt und das Gewicht der Erdatmosphäre in ihrer ganzen Schwere spürt. Glücklicher Weise gewöhnt frau sich dann recht schnell wieder ein und um.

Wenn man Glück hat, geben einem die Traumbilder, die beim Aufwachen dann noch erhascht werden können, Hinweise auf diese Ereignisse und auf Informationen, die wir uns unbedingt merken wollten.

Die Traumbilder, die mich heute in den Tag begleiteten, waren so schön und erhebend, dass mein Herz auch jetzt noch lächelt. Es scheint auch wirklich wichtig zu sein, denn beim Lesen eines frisch verbreiteten Textes hätten sich mir später am liebsten die Haare gesträubt.

Das ist auch der Grund für meinen Vor-Frühstücks-Text und besonders für die heute gewählte Überschrift: „Selber denken, macht schlau!“

Wobei das Wort „denken“ wahlweise durch den Begriff „fühlen“, „spüren“, „hören“, - auch „hell-hören“- , zu ersetzen ist.

 

Es ist dringend erforderlich, bei allem, was uns gegenwärtig an Informationen begegnet, die große hellsichtige Verständnis-Lupe anzusetzen und beim kleinsten zweifelnden Funken von „Was? Tatsächlich?alles auf seine Glaubwürdigkeit zu hinterfragen.

Gerade dann, wenn es um energetische Hilfestellungen geht, die in bester Absicht und zum Wohle der Leser gegeben werden. Wirklich, oder scheinbar.

 

Wenn Ihnen da z.B. eingeredet werden soll, - nein, ich will diesen traurigen Blödsinn hier nicht wiederholen, der anderen Orts durch kluge wissenschaftlich-energetische Begründungen untermauert wird!

Selber denken, macht schlau!“  Das bedeutet auch, die wohlmeinenden Autoren möglicher Falsch- Informationen mit Mitgefühl zu betrachten und zu wissen, wie schwierig es im Moment ist, bei diesen wechselnden energetischen Einflüssen einen klaren Kopf zu behalten.

 „Selber denken, macht schlau!“ Es bedeutet auch, z.T. Satz für Satz eines entsprechenden Textes auf den Prüfstand zu heben, falls man überhaupt weiterlesen will, - und zu wissen, dass Teile des geprüften Probanden sehr wohl stimmig sein können.

Was aber nicht automatisch bedeutet, dass dann alle Informationen wahr sein müssen!



Es ist richtig, dass viele Lichtarbeiter derzeit mit verstärktem Gegenwind zu kämpfen haben. Das ergibt sich bereits aus der verzweifelten Situation derer, die den Gegenwind in Gang setzen.

Es ist auch wahr, dass viele der Handlanger und Hintermänner noch Wurzeln in alten schwarzmagischen „Clubs“ und Priesterschaften haben. Und letztendlich dient wirklich alles nur noch der HEILUNG!

Besonders dann, wenn es noch alte „Connections“ zu dem betreffenden Dunkel-Club gibt, die gelöst und geheilt werden wollen. Ganz schöne Herausforderungen, wie Sie sehen.

 

Aber wenn dann die bildhaften Beschreibungen energetischer Szenen entweder massiv Angst auslösend sind oder dem energetisch geschulten über-normalen Menschenverstand widersprechen, wäre es doch besser, seiner eigenen Intuition zu vertrauen.

Im Zweifelsfall gibt es ja immer noch die Möglichkeit, seine eigene „Obere Leitstelle“ dazu zu befragen. Letzteres habe ich für diesen neuen Blog Text auch getan. 

Ich war mir zwar sicher, dass diese Hinweise geschrieben werden wollten. Andererseits ist schließlich auch wieder jeder selbst für sich verantwortlich - und für das, was er aus bestimmten Texten übernimmt!

Und es ist gewiss nicht unsere Aufgabe, überall schriftliche und anderweitige „Warnblinkanlagen“ aufzustellen.  Im Gegenteil!

 

Es gehört zur Basis Ausbildung jedes Menschen, der beginnt, über den Tellerrand des Sichtbaren hinaus zu blicken, unterscheiden zu lernen.

Und doch wollte Ashtar Sie diesmal nicht ganz ohne Wegweiser lassen und hat mich gebeten, Ihnen mit meinen heutigen Überlegungen „Input“ zum Nachdenken zu geben.

Na, dann mal viel Vergnügen beim Auseinander Puzzeln der hilfreichen und weniger hilfreichen „Zutaten“. 

„Lassen Sie es sich gut gehen und bleiben Sie im VERTRAUEN! Ihre „Obere Leitstelle“ ist immer in Ihrer Nähe. Keinen Fußbreit entfernt.“ Ashtar lässt grüßen. Und ich auch.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark,

3. Februar 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

"Grüße von Zuhause…!"

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen, gesegneten „Guten Morgen“!

Meine liebe „Obere Leitstelle“ wünscht sich, dass ich Ihnen heute „Grüße von Zuhause“ überbringen möge.

Ich bin selbst ganz überrascht und berührt von diesen Worten, mit denen ich nicht gerechnet hatte. Sie werden die Wirksamkeit dieser Absicht sicher ebenfalls spüren.

 

Grüße von Zuhause“! Schöner geht´s nicht! Überhaupt: „Zuhause“!

„Zuhause“ ist da, wo man sich wohlfühlt. Wo man ganz man selber sein darf. Wo man umsorgt wird, sich geliebt und geborgen fühlen darf, einfach loslassen, lockerlassen, Mensch sein!

Mariä Lichtmess ist ein solcher Tag, an dem die „Grüße von Zuhause“ mit neuem LICHT und dem Gewahrsein, dass alles gut ist, in unser LEBEN kommen.

 

Auch, wenn bei vielen von uns derzeit ein „Kuddelmuddel“ an Gefühlen, Unsicherheiten und „es lieber anderster wollen“ die Tage nicht so einfach sein lässt, - es wird sich alles fügen.

So ist es nun einmal, wenn man an der Schwelle zu etwas Neuem steht. Und genau das scheint für viele von uns jetzt der Fall zu sein.  Altes hinter sich lassen, aussortieren und abschließen.

Und dann mutig die nächsten Schritte tun. Auch, wenn man zu manchen Zeiten den Wald vor Bäumen nicht sieht!

Oder, weil da noch einiges quer liegt, über das man erst einmal achtsam und vorsichtig drübersteigen muss, weil es den Weg zu versperren scheint.

Vielleicht gibt es ja auch noch inneres und äußeres Gestrüpp zu entfernen und wegzuräumen.  Gar nicht so einfach, sich diesen neuen Weg zu bahnen!

 

Manchmal hilft es, sich in solchen Situationen hinzusetzen und aufzuschreiben, was einen stört. Was man gerne anders hätte, was man schon so lange ändern wollte, und einfach bisher nicht fertiggebracht hat.

Es wäre sicher gut, sich all diese scheinbaren „Unvollkommenheiten“ zu vergeben, die man so gar nicht von sich selbst kennt.

Und dann darf man sich klar machen, dass die extreme energetische Wetterlage und die „ kolossalen Energieverschiebungen“, wie Jennifer Farley es in ihrem Text von 31. Januar nennt, uns in eine neue Startposition bringen.

 

Bereits einen Tag vorher hatte Kwana Mikaela empfohlen, diese seltsamen Befindlichkeiten einfach anzunehmen und zu akzeptieren,

weil „dein physisches Nervensystem, dein gesamter physischer Körper und gerade dein emotionaler Körper ständig geladenen elektrisch kreisenden energetischen Partikeln ausgesetzt ist.“

Klar, die seit Tagen herunter donnernden Elektronen Ladungen hatte ich auch gesehen. Und gespürt.  Und mich quer und durcheinander gefühlt, und unzufrieden mit mir selber.

Frau weiß sehr gut, dass unser physischer Körper schon seit längerem umgebaut wird.

Aber den Zusammenhang zwischen „sich quer“ fühlen und einem durchgebrutzelten Nervensystem hatte ich in diesem Moment nicht erkannt.

 

Wie denn auch? Wo sich doch der betreffende Kopf am Freitagmorgen so behämmert anfühlte, dass Denken beinahe Glückssache war! 

Zum Glück ging es anderen zu diesem Zeitpunkt auch nicht anders, so dass man diesen Zustand als gegeben akzeptieren durfte.

 

Aber noch einmal zurück zum Anfang: „Grüße von Zuhause!“

Sie sagen uns heute:

 

„Mach Dir keine Gedanken, wenn im Moment alles ein wenig „seltsam“ ist!

Lass einfach zu, dass Du gerade nicht so „perfekt“ bist, wie Du es gerne hättest!

Du bist genau richtig so, wie Du bist und wir lieben Dich sehr!

Auch ein Hefeteig, muss sich gedulden und darf nicht vor der Zeit aus der Schüssel springen!

Nimm Dir ein Beispiel an der kleinen Raupe.

Sie weiß nicht, warum sie auf einmal so viel frisst, und sich dann plötzlich von aller Welt zurückzieht.

Alles hat seine Zeit, alles braucht seine Zeit!“

 

Mehrere Texte weisen darauf hin, dass wir heute, am 2.02.2020, das „Palindrom Portal“ haben, ein sehr spezielles Datum, das in seiner Zahlenkombination erst in 1000 Jahren, nämlich am 3.03.3030 wieder möglich ist.

Was das nun bedeutet, kann ich Ihnen auch nicht sagen. Wir werden es merken. Mir jedenfalls ist der Name „Mariä Lichtmess“ wichtiger.

Er erinnert mich an etwas, das ich nicht benennen kann, aber als große Verheißung spüre. An die Anwesenheit und die liebevolle Unterstützung von Maria, der Mutter von Yeshua!

Mit ihrer Anwesenheit ist das Gefühl von Geborgenheit und „Zuhause“ verbunden, für alle diejenigen, die sie damals gekannt haben und die sie damals und auch heute in ihre liebevolle Obhut genommen hat!

 

Seltsam, wie sich dieser Text heute gefügt hat! Nun bleibt mir nur noch, Ihnen für all Ihre liebevollen Mails zu danken, die mich in den vergangenen Tagen erreicht haben und mit denen Sie mein Herz erfreuten.

Ich schaffe es im Moment einfach nicht, Ihnen allen persönlich zu danken, so gerne ich dies auch möchte. Danke für Ihr Verständnis!

 

Eins noch zum Schluss: Für das Seminar „Psycho-Hygiene und mehr…“ am 7. März 2020 sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Weitere Informationen unter Seminare .

Wenn Sie gerne ein paar Stunden mit Gleichgesinnten verbringen möchten, wäre dies eine gute Gelegenheit.

Natürlich werden Ashtar, seine Sternenbrüder und die Aura-Chirurgen von ARKTURUS auch wieder mit von der Partie sein. "Sichtbar- unsichtbar", natürlich!

In Vorbereitung auf das Seminar hält Ashtar mich bereits seit Wochen mit einer intensiven Schulung für die speziellen Updates auf Trab. Bitte beachten Sie den Anmeldeschluss
am 6. Februar!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. Februar 2020

PS: Die genannten Texte von Jennifer Farley und Kwana Mikaela finden Sie auf Rosies Webseite: https://esistallesda.wordpress.com/

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

Man kann alles verbessern…!

Liebe Leserin, lieber Leser,
inzwischen bin ich wieder online – und Ashtar drängt, ich möge Ihnen doch bitte einen neuen Text zukommen lassen. 

In den vergangenen Tagen war es nicht gerade einfach, die „Gute Laune“ zu wahren, wenn in Zeitungen und TV-Nachrichten eine Schreckensnachricht die nächste ablöste.

Abgesehen von den Schuldgefühlen, die Jahr für Jahr neu aufbereitet und weitergegeben werden…  Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht dazu sagen.

 

Sogar ich ertappte mich gestern Morgen dabei, wie ich überlegte, „doch einfach meinen Blog Blog sein zu lassen und am besten auch keine Seminare mehr anzubieten…“  

Schon allein daran können Sie erkennen, was gegenwärtig alles an manipulativen grauen energetischen Wolken in der Luft liegt. Beinahe hätte ich geschrieben: „an manipulativem Grauen“.

 

Eben wurde ich daran erinnert, dass dies genau unser „Job“ ist:

All das zu hören, zu sehen, zu spüren, - die allgemeine Verzweiflung wahrzunehmen, sie durch das eigene System hindurch fließen zu lassen, und dann…

„Wie eine gute Wasseraufbereitungsanlage alles zum Guten zu wenden.“ 

Dieser Satz mogelte sich gerade zwischen meine eigenen Gedanken. Keine Ahnung, ob der nun von meinen kleinen Clownies stammt, -

 

Es war einfach das Innere Bild, das mir gerade gegeben wurde. Wobei unsere Aufgabe in WAHRHEIT mehrdimensional ist. 

Zunächst einmal geht es darum, mit den eigenen inneren „Grau-Tönen“ fertig zu werden, was letztens sogar mich zu erwischen drohte.  Aber: „Manipulation erkannt, Manipulation gebannt!“

Wie heißt doch der Satz, den ich meinen kleinen Grundschülern immer zum Trost sagte, wenn ihnen eine Aufgabe danebengelungen war? „Man kann alles verbessern!“

 

Wir alle, Sie und ich, haben wirklich in gewisser Weise die Funktion einer energetischen Filteranlage.

Es ist eine unserer Aufgaben, all die unguten, ungesunden mentalen und emotionalen Elementale wahrzunehmen und quasi „am eigenen Leibe“ zu spüren.

Und dann geht es darum, sie zu orten und mit den uns gegebenen Mitteln von VERTRAUEN, LICHT und HOFFNUNG ins Gute zu wenden.

Ein bisschen so, wie der berühmte Baron von Münchhausen, der es fertigbrachte, sich an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen.  Haarig, - ich weiß! Aber „Aufgeben“ ist auch keine Option!

 

An dieser Stelle möchte ich Ihnen gerne meine Antwort weiterleiten, die ich zwei aufmerksamen Lesern auf ihre Fragen geschrieben habe. Es ging um das neue Virus.

 

„Lieber …, liebe …,
besser spät als nie..., wenigstens eine kurze Antwort auf Eure Mail!

Es ist wirklich nicht mehr lustig, - und doch haben wir alle vor dieser Inkarnation gewusst,
worauf wir uns einlassen. Aufgeben ist keine Option.

Die "größte Gefahr" besteht tatsächlich darin, sich auf diese Ängste zu konzentrieren
und sie dann auch noch weiter zu verbreiten. 

Zwei gute Ansätze, mit all dem umzugehen habe ich gefunden.

  1. Im neuen Buch von Jahn Kassel, - der allerdings zu 5G schreibt.
    Diese Hinweise lassen sich auf alles andere ebenso anwenden.

  2. im neuen Text von Magda Wimmer.

Wir alle sind große, machtvolle LICHT Wesen, unsterblich und unter dem ewigen Schutz
Gottes und der Göttin.  Es gibt einen Seelenplan für unser Leben und nur der zählt.

Und dann fällt mir noch die Geschichte von den Nonnen ein, die sich in Japan voll auf das Gebet konzentrierten, während die Atombomben fielen. Sie blieben als einzige unverletzt.
(Keine Ahnung, wo ich das gelesen hatte.)

VERTRAUEN und HOFFNUNG sind die Eckpfeiler eines Lebens,
mit dem wir anderen dienen und sie durch diese dunkle Zeit zum LICHT führen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine“

 

Soweit meine Antwort.

Wenn man „ungebremst“ in eine energetisch und anderweitig schwierige Herausforderung hineinrutscht, kann es sich überwältigend anfühlen. Besser ist es, sich bereits im Vorfeld für entsprechende Eventualitäten zu wappnen.

Manchen hilft die Beschäftigung mit dem jeweiligen Spruch aus „Ein Kurs in Wundern, ihr Energie Level hoch zu halten, andere nähren sich mit ermutigenden Texten vom Lichtwelt Verlag.

Wieder andere halten ihre Aufmerksamkeit auf die wunderbaren Affirmationen von Catherine Ponder gerichtet.

Und dann gibt es noch ein kleines, feines Büchlein, das ich vor vielen Jahren von Frau Dr. Carstens empfohlen bekam:

Auch dieses „gelbe Buch“, wie ich es immer nenne, bietet für jeden Tag des Jahres einen stärkenden, ermutigenden Text an.

Es sind Worte, die zwei englischen Frauen damals in ihren Gebetsstunden von Jesus als hilfreiche Antwort auf ihren Kummer gesagt bekamen.

Die beiden hatten keine Ahnung, welche Kreise diese Texte ziehen würden…  

Eine meiner absoluten Lieblingsstellen ist der Text vom 11. August, in dem Jesus spricht:


„Ihr seid mein

Ja! Erinnert Euch immer daran, dass ich Euch aus der Dunkelheit zum Licht führe, aus der Unruhe zur Ruhe, aus der Unordnung zur Ordnung, aus Fehlern und Misserfolgen zur Vollkommenheit!

Vertraut mir daher völlig und fürchtet nichts: hofft unentwegt und schaut immer auf zu mir, dann werde ich Eure sichere Stütze sein.

Ich und der Vater sind Eins. Sollte Er, der aus dem Chaos die geordnete, schöne Welt schuf, der den Sternen ihre Bahn wies und jede Pflanze ihre Jahreszeit kennen hiess, - sollte ER nicht
im Stande sein, in Eurem kleinen Chaos Frieden und Ordnung zu stiften?

Und Er und ICH sind Eins, und Ihr seid Mein. Eure Angelegenheiten sind die Meinen. Es ist meine göttliche Aufgabe, meine Angelegenheiten zu ordnen, darum werden die Euren auch durch mich geregelt.“

 

Merken Sie, welch stärkende, beruhigende Zuversicht von diesen Worten ausgeht?  Vor langer Zeit habe ich diesen Text einmal auswendig gelernt. Seitdem hat er mir in vielen Situationen TROST und HOFFNUNG gegeben.

Genau heute und genau für Sie alle wurde ich wieder daran erinnert. Das LICHT ist immer stärker als die Dunkelheit. Da dürfen wir ganz sicher sein.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Januar 2020

 

PS: Mehr zu „ Ein Kurs in Wundern“ finden Sie hier: https://lektionen.acim.org/de

PPS: „Das gelbe Buch“ heißt „Ich rufe Euch“, Neuer Johannes Verlag, CH 6900 Lugano, ISBN 3-907119-01-0 und kann aus der Schweiz direkt dort bestellt werden.

Interessenten aus Deutschland und Österreich können sich für Bestellungen an den Lorber Verlag wenden. (Tel.07142/ 940843)

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

Elektronen Aufmarsch mit Folgen!

Liebe Leserin, lieber Leser,
alles „ko(s)misch“!

Ashtar meint, ich sollte Ihnen auch heute wieder gut zureden, mutig zu sich und Ihren „Befindlichkeiten“ zu stehen – oder zu liegen! 

Na ja, letzteres hat er nicht ganz so gesagt. Da haben sich mal wieder die Clown-Engelchen eingemischt. Gut, dass wir die haben! Sonst würden wir die Ko(s)mik in manchen Situationen wahrscheinlich übersehen.

Und, was die Situationen selber angeht, so gilt es, mehr und mehr seiner „Oberen Leitstelle“ zu vertrauen, egal was andere dann von dem Ergebnis halten. Nur Sie selbst spüren, wonach Ihnen gerade zumute ist und was Ihr lieber Körper Kumpel gerade braucht!

 

Mir z.B. war gestern und vorgestern ganz dringend nach kleinen Marzipan Stückchen, die ich sonst allerhöchstens in der Vorweihnachtszeit im Haus habe. Beim letzten Einkaufen neulich wollten sie diesmal unbedingt mit in den Korb.

Kurz danach war ich froh darüber! Es scheint nötig gewesen zu sein. Diesmal ging es wohl weniger um das ERDEN. Das war schon auf andere Weise erledigt worden.

Kurzfristig glaubte ich, der Schoko Überzug der kleinen Marzipan Teilchen würde auf erhöhten Magnesium Bedarf hinweisen, - war aber auch nicht die Ursache.

 

Aber dann sah ich den Elektronen Aufmarsch auf dem Diagramm rechts oben beim kleinen NOAA (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html)!

Ich erinnerte mich an meinen leicht bewölkten Denkapparat, der seit Tagen um Nachsicht bittet, und verstand, dass die Gehirnzellen meines Oberstübchens, die seit mehreren Tagen zwischen dem Alpha-, Theta-, und Sonstwie - Zustand hin und her düsen, dringend Glukose brauchten.

Gut, wenn frau auch dabei ihrem „Bauchgefühl“ vertraut! Ich hatte mich schon gewundert, weil mich alle Verführungskünste der Schokoladenfront seit Wochen nicht hatten aus der Reserve locken können.

Seien auch Sie gnädig mit sich, wenn ein bestimmter Heißhunger sich anschleicht! Auch das hat seinen Sinn. (Meistens, jedenfalls!)

Das war´s für heute von der Transformations-Abteilung.

 

Ach, ja: Wer mehr zu den verschiedenen Alpha und anderweitig- Zuständen unserer Gehirnwellen wissen möchte, ist gut beraten, mal in Celia Fenns neuem Text zu schauen.

Sie finden ihn ganz frisch bei https://liebe-das-ganze.blogspot.com/.  Danke an Max von Gaja für das Aufspüren und Übersetzen!

Ihnen allen noch einen vergnügten Rest-Neumond!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Januar 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

Wackelpudding…

Liebe Leserin, lieber Leser,
die vergangenen Tage haben das Leben vieler Menschen heftig durcheinandergewirbelt oder zumindest dafür gesorgt, dass ihre innere und äußere Balance ziemlich am Kippeln war.

Auch ich hatte keine Ahnung, warum der Boden unter meinen Füßen manchmal regelrecht zu schwanken schien. ERDEN war angesagt, - aber das sagt sich so leicht!

Es fühlte sich an wie auf den Blubberblasen einer sich plötzlich verflüssigenden ERDE, so ähnlich wie auf Pudding, der gerade dabei ist, fest zu werden, gewisser Maßen: „Wackelpudding“!

Nicht gerade komisch, wenn frau auch bei leichten Drehungen aufpassen durfte, nicht der Fliehkraft anheim zu fallen…!

Später las ich irgendwo, dass es wieder Zeitverschiebungen gegeben hatte – oder, was auch immer.

Letztere erkennt man besonders gut, wenn auf der Russischen Webseite http://sosrff.tsu.ru/  (im Register die 3. Zeile von oben) das Bild durch eine schwarze Pause unterbrochen ist.

 

Gestern war es ganz ver-rückt: Eigentlich hatte ich mir einiges vorgenommen, aber dann hieß es, alles zu stoppen und nur nach Lust und Laune das zu tun, was sich gerade stimmig anfühlte.

Also habe ich eine ganze Menge spiritueller Informationen gesichtet, wie es mir gerade in den Sinn kam. Auch dieser Impuls, sich an diesem Tag nicht unter Druck zu setzen, wurde dann später von einer Webseite bestätigt.

Lockerlassen“ ist extrem wichtig, wenn alle Koordinaten gerade mal wieder am Schwanken sind. Dies zum Trost, falls auch Sie sich in den vergangenen Tagen nicht wiedererkannt haben!

 

Ich bin immer noch ziemlich unzufrieden, dass mein „Aktivprogramm“ so ausgehebelt wurde. Aber dann bekam ich in meiner Meditation wundervollen Besuch von GAIA persönlich, die mich darin bestärkte, meiner Intuition zu vertrauen.

Sie empfahl mir dringend, mich und meinen physischen Körper nicht zusätzlich durch Sport zu belasten. Alles andere sei bereits anstrengend genug. Und „Wer nicht hören will, muss fühlen.“

Was bedeutet: Wer nicht auf seine intuitiven Hinweise achtet, dessen Hyperaktivität wird in diesen Zeiten durch andere „Maßnahmen“, z.B. Unfälle, Krankheit… gestoppt.

 

Natürlich gibt es auch Menschen, für die im Moment genau das Gegenteil angesagt ist und die ihren Körper dringend auspowern müssen, weil sich die aufgenommenen Energien sonst nicht entladen können.

Es gibt wirklich kein allgemein gültiges Rezept, wie man am, besten durch diese herausfordernden Tage kommt. „Jeder ist anders albern!“, nannte es meine kleine alte Tante aus Amerika früher, wenn sie andeuten wollte, dass jeder seine eigene Gebrauchsanleitung beachten sollte.

Sich selbst und seiner Intuition vertrauen, - nur so geht es im Moment. Und am besten, regelmäßig bei seiner „Oberen Leitstelle“ nachfragen, was an diesem Tag das Wesentliche ist. Oder um konkrete Hilfe bitten, wenn nötig.

 

Das Beste zum Schluss: Der heutige Tag hat auf ungeahnte Weise Fügungen unterstützt. Die vertrauensvoll Bitte an meine "Obere Leitstelle" um Hilfe in einer bestimmten Angelegenheit hat dafür gesorgt, dass mehrere Umwege wortwörtlich der direkte Weg zum ZIEL wurden.

Genauer soll ich es Ihnen im Moment nicht erzählen. Ist auch nicht wichtig. Anderen Freunden ging es heute ähnlich. Was für eine coole Neue Welt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Januar 2020

PS: Neumond voraus!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

Nachträglicher Nachtrag!

Liebe Leserin, lieber Leser,
auf meinen gestrigen Blog Text hin erreichte mich die Mail einer weiteren Leserin, die sich, mich und meine „Obere Leitstelle“ fragte,

wie lange das noch so weitergehen soll…
und vor allem: W
arum es uns so geht und anderen so viel besser.

Natürlich sind wir hellfühlend“,
schrieb sie, „aber andere auch und die kommen damit anscheinend besser klar.“

 

Ich konnte die Leserin so gut verstehen!

Wie lange das so weitergehen wird? Keine Ahnung! Wohl solange, bis es genug ist.

Und auf die zweite Frage, zeigte mir meine liebe „Obere Leitstelle“ einen Topf mit Tortellini, die dort fröhlich im kochenden Wasser unterwegs waren.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an mein beliebtes Beispiel von früher? Normaler Weise verwende ich es, um damit klarzustellen, dass man die zu bearbeitenden früheren Inkarnationen nicht selbst bestimmen kann.

Die jeweils zu heilenden Situationen kommen von alleine an die Oberfläche, genau wie die bereits garen Tortellini im Kochwasser. Absichtliches Herumstochern in früheren Leben ist eher kontraproduktiv.

 

Als Antwort auf die Frage zeigte mir meine "Obere Leitstelle" nun wieder solch einen Topf mit Tortellini.  Wer zuerst durchgegart ist,  ...  na ?

Auch für Tortellini ist es nicht zielführend, sich mit anderen zu vergleichen.
(Achtung: "Clownengel-Alarm"!)

Ja, ich weiß! Eine ziemlich alberne, aber nichts desto trotz sehr weise Antwort meiner „Oberen Leitstelle“, wie ich finde.  Ashtar und Co. nehmen unsere Fragen ernst.

Was sie aber nicht daran hindert, uns daran zu erinnern, alles mit soviel Humor zu nehmen, wie nur irgend möglich!

 

Und noch etwas soll ich Ihnen an dieser Stelle weitergeben:

Gestern Abend, nachdem ich Ihnen den vorigen Beitrag („Wasserstandsmeldung von heute“) geschrieben hatte, bemerkte ich plötzlich, dass mein Herz heftig am Vibrieren war. Nicht besonders angenehm, ehrlich gesagt. Ich fragte mich:

"Waren die Energien in dem Moment gerade wieder so heftig nach oben geschnellt?"
"Oder machten sich andere unliebsame Ursachen bemerkbar, die ich erkennen und abstellen sollte?"

(Sie gehen bei solchen Eskapaden Ihres lieben Herzens besser gleich zum Arzt. Nicht, dass mir nachher Klagen kommen!)

Nun, ich selbst testete einiges aus, bis ich schließlich überlegte, wann dieses Schnellklopfen angefangen hatte. Irgendwann, während ich den vorigen Beitrag geschrieben hatte. Soviel war klar.

Und dann fiel es mir plötzlich ein und ich fragte nach:

„Ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt meine Ganzkörper-Seele anwesend? – NEIN!
Ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Körperseele meines Herzens anwesend?“  - NEIN!


Manno! Zunächst einmal rief ich die beiden Körperseelen liebevoll sofort und vollständig wieder zu mir zurück. Wie eine Mutter, die gemerkt hat, dass ihre Kinder sich beim Spielen weiter entfernt hatten, als abgesprochen.

Im Umsehen ging es mir besser! Alle Beide waren wieder zurückgekommen. Aber wo waren sie gewesen?  Nun wollte ich es doch genauer wissen.

Was hatte es mit meinem Text von gestern Abend auf sich, dass die Beiden so schnell verschwunden waren, und vor allem: Zu wem?

Oft ist es Liebe und großes Mitgefühl, wenn die Herz-Seele sich entschließt, jemand anderem nahe zu sein.  Vor lauter Mitgefühl vergisst sie anscheinend, wie dringend sie vor Ort – in dem Fall also bei mir selbst – gebraucht wird!

Plötzlich verstand ich: Ein kurzer Satz in meinem Text von gestern hatte genügt, mich an das große Leid einer lieben Freundin zu erinnern, die im Augenblick in großer Not ist. Nur kurz hatte ich an sie gedacht, war in dem Moment in Gedanken bei ihr gewesen –

Meine Seele hatte gespürt, wie schlecht es wohl um sie bestellt war, hatte den Arm um sie gelegt, und ein Teil war bei ihr geblieben.

Nachdem ich all das erkannt hatte, bat ich die Engel, sich um meine Freundin zu kümmern und ihr zu helfen, - sofern sie dazu bereit war, diese Hilfe anzunehmen. Mehr war mir nicht erlaubt.

 

Nun hat mein so heiter begonnener Tortellini Text doch noch eine solche Wendung genommen! Ich bin sicher, es sollte so sein. Und dabei hatte ich mich doch nur kurz noch einmal bei Ihnen melden wollen...

Ashtar bittet mich, Sie noch einmal an unser gemeinsames Seminar „Psycho-Hygiene und mehr“ zu erinnern, das am 7. März 2020 stattfindet.

Es ist keineswegs nur „für Anfänger“ gedacht! Weitere Informationen dazu unter Seminare ! Und was das  "...mehr" angeht, so haben Sie ja eben einen ganz guten Vorgeschmack davon bekommen.

Lassen Sie es sich gut gehen und vertrauen Sie darauf, dass gut für Sie gesorgt wird!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Januar 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

Wasserstandsmeldung von heute!

Liebe Leserin, lieber Leser,
Danke der lieben Nachfrage! Ja, ich lebe noch! Alles ok, abgesehen von dem, was Sie auch gerade so spüren.

Inzwischen ist mein voriger Blog Eintrag bereits etwas länger her als sonst - ich bin gerade anderweitig ziemlich beschäftigt, sofern das bei diesen energetischen Stürmen überhaupt möglich ist.

Ehrlich gesagt, hatte ich gedacht, es würde nicht weiter auffallen, wenn ich mich eine Weile nicht melde. Bei all den hilfreichen Texten, die derzeit in Umlauf sind…

 

Aber bevor Sie anfangen, sich Sorgen zu machen, will ich Ihnen doch schnell noch eine kleine „Wasserstandsmeldung“ zukommen lassen. Bitte mist-verstehen Sie es nicht als „Jammern“!

Ich beschreibe Ihnen das alles nur deshalb so deutlich, weil eine liebe Leserin heute Abend nachgefragt hatte.

Anscheinend hilft es doch, von anderen zu hören, dass man nicht als Einzige in die Tiefen der Transformations-Pampe katapultiert wurde.

Nein, Sie sind nicht alleine mit Ihren Befindlichkeiten! Wenn es denn hilft, will ich gerne ein paar „Nebenwirkungen“ aufzählen.

 

An manchen Tagen habe ich das Gefühl, dass alle meine Gelenke nachts ein Update bekommen haben, an anderen Tagen fühlt es sich eher so an, als ob meine Muskeln heftig durchgewalkt worden sind.

In der vergangenen Nacht war ich sogar mehr als zwei Stunden hellwach und konnte absolut nicht wieder einschlafen. Zuvor, im ersten Halbschlaf hatten wohl alle Meridiane und sämtliche Nervenzellen meines Rückens vor Energie gesirrt –

Und als ich dann endlich wieder eingeschlafen war, kam ich heute Morgen so sehr aus dem Tiefstschlaf, …

Die Träume sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Und dann, wenn ich mich endlich daran gewöhnt habe, dass es doch keinen Sinn ergibt – platsch, steckte mehr dahinter, als mir lieb war. 

Bereits zwei Mal in der vergangenen Woche kam es vor, dass liebe Freunde emotional sehr durchgeschüttelt wurden. Richtig heftig.

 

Ich selber merke die ansteigenden Energien immer daran, wenn ich nach kurzem Treppensteigen plötzlich zu schnaufen beginne wie eine alte Dampflock. Oder wie nach Marathonlauf zur Spitze des Himalaya.

Manchmal meldete sich meine „Obere Leitstelle“ sehr plötzlich und drängt mich regelrecht sofort und bitte gleich auf die Couch.  Kurz danach blendete die Sonne wieder gleißend hell auf und ich wusste, die neuen Lichtcodes wollten aufgefangen werden.

Was mich sehr freut, sind die vielen deutlich sichtbaren Lichtschiffe, die sich wie hell blinkende kleine Striche am Nachthimmel abzeichnen. Es sind wesentlich mehr als noch vor einigen Wochen.

Eines von ihnen, ein wesentlich Größeres, war sogar am hellen Nachmittagshimmel gut zu erkennen. Unsere kosmischen Freunde sind uns näher als je zuvor!

 

So, das war´s für heute. Lassen Sie es sich gut gehen und halten Sie möglichst viel RUHE. Außer, Sie gehören zu den beneidenswerten Exemplaren, die die hohen Energieladungen dringend in Bewegung umsetzen müssen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. Januar 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Apfelbäumchen, sei wachsam!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
guten Morgen!

Ja, ich weiß: Das Zitat, von dem sich die Überschrift meines heutigen Textes ableitet, lautet ein wenig anders. „Holzauge…!“ usw.

Aber genau diese beschränkte Sichtweise können wir uns in diesen Tagen gewiss nicht leisten. Das möchte meine Himmlische Redaktion, in der heute früh auch Ashtar sehr präsent ist, Ihnen gleich zu Beginn liebevoll-deutlich klar machen.

 

Und dann wäre da noch die Sache mit dem „Apfelbäumchen“.  Luther lässt grüßen.

Obwohl sein ermutigender Ausspruch, „Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.“, angeblich gar nicht von Luther stammt.  Wir wollen schließlich bei der WAHRHEIT bleiben.

Aber Apfelbäumchen hat er sicher damals gepflanzt. Und es passt doch zu seinem unglaublichen MUT, sich nicht von Schreckensmeldungen einschüchtern zu lassen, und getrost auf den lieben Gott und eine bessere Zukunft zu vertrauen.

 

Auch dieses Mal, wo wieder jede Menge neue Schauergeschichten Wirkung zeigen, - unabhängig davon, ob „real“, Angst besendet oder vollkommen frei erfunden -, sehe ich so ein kleines, mutiges Apfelbäumchen vor mir – und Luther mit seiner Schippe gleich daneben.

 Ashtar nickt gerade und lässt Ihnen sagen:

„Meine Lieben!
Lasst Euch doch bitte nicht verunsichern!  Wer wird denn noch so kurz vor dem guten ZIEL den Kopf hängen lassen?“

 

Beinahe hätte ich „Knopf“ geschrieben – und in Gedanken wurde mir ein Mantelknopf gezeigt, der an den letzten Überresten seines Fadens baumelte. Als ich Ashtar fragte, ob er wirklich „Knopf“ gesagt habe, lächelte er.

Natürlich waren die Clownengelchen dafür verantwortlich. Aber dann fand er, es sei besser, keine Scherze in seinen Satz einzubauen. Es könnte sonst passieren, dass Sie seine Worte nicht für echt halten.

 

Sie merken, er sieht die ganze angst- Thematik, die gegenwärtig wieder in Umlauf gebracht wird, um Sie mit Schein-Wahrheiten zu verunsichern und dadurch Ihre hell strahlende Frequenz, so gut es geht, nochmal abzusenken und zu verdunkeln, nicht ganz so furchterregend.

Wer es wie er mit seinen kosmischen Freunden und Legionen von Engeln und Erzengeln und der entsprechenden Teletechnik schafft, tödliche Strahlungen von Tschernobyl und Fukushima außer Kraft zu setzen, der lässt sich auch von anderen dunkel gefärbten Aktionen nicht aus dem göttlichen Konzept bringen.

 

Ashtar und mir geht es hier und heute noch einmal darum, Sie an Ihre Eigenverantwortung zu erinnern. Klar, diese Zeiten sind nicht einfach.

„Nur die Mutigsten der Mutigen haben bis hierher durchgehalten!“, lässt er Ihnen gerade sagen.

Gerade weil Sie die unguten Spiele durchschauen und die Hintergründe dessen, um was es in WAHRHEIT geht, zumindest erahnen können, und trotzdem nicht aufgeben, umschwirren derzeit jede Menge angst-Besendungen Ihr Bewusstsein wie Motten das LICHT!


Sie, liebe Leserin und lieber Leser, sind ja gerade diejenigen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das LICHT aufrecht zu halten, - gerade jetzt.

Dann sorgen Sie bitte auch dafür, dass es so bleibt.

 

Unsere Aufgaben für das LICHT sind derzeit unterschiedlich verteilt.

Die einen erinnern sich daran, welche Anweisungen Ashtar und Co. in meinem "Buch 3" ( "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 2

und besonders auch in "Buch 4" (Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure) an das Bodenpersonal weitergegeben haben.

Sie wissen, dass sie „die bellende Bleistiftspitze in der Hand GOTTES“ sind, die unsere kosmischen Verbündeten auf kritische Situationen  hinweisen sollen.

 

Andere kümmern sich um das Durchhaltevermögen derjenigen, die gerade am Verzweifeln sind.

„Apfelbäumchen pflanzen“ und Blog schreiben, Seminare anbieten und Anleitungen geben, wie man die immer neuen Verstrickungen in angst und Mutlosigkeit erkennt und vermeidet…

Genau dies ist im Augenblick meine Aufgabe.

 

Ashtar hat mich gebeten, Ihnen eine kleine Anleitung weiterzuleiten, die ich vor kurzem einer Mail beigefügt habe. Es ist ihm wichtig, Ihnen den folgenden Zusammenhang noch einmal sehr deutlich zu erklären:

Ohne „gute Absicht“ geht es natürlich nicht.  Aber diese „gute Absicht“ und das Energiefeld des Helfers, der sich vorgenommen hat, aktiv zu werden und für das höchste Wohl von GAIA und ihren “Kindern“ tätig zu werden, muss frei auch sein von Fremd-Beeinflussung!

 

Nur so kann der Betreffende die dafür notwendigen Göttlichen Eingebungen empfangen!

Erst dann, wenn wir frei von angst und anderen begrenzenden Emotionen sind, sind wir in der Lage, den göttlichen Auftrag zu erkennen, für den wir im jeweiligen Moment genau die Richtigen sind.

Denn nur im VERTRAUEN auf den Göttlichen Plan und unsere eigene Gott- gegebene Vollmacht, in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst, wird unser Einsatz erfolgreich sein!


Hier nun die Anleitung, die Ashtar für wichtig hält.

„Liebe …
im Moment werden sehr viel Anstrengungen unternommen, um Angst und Verunsicherung zu verbreiten. Sobald man in die eine oder andere Emotion rutscht, ist es wichtig,

1. sein Energiefeld gründlich zu überprüfen und wieder zu säubern

2. zu recherchieren, über welche Webseite, Mail etc. die Verunreinigung angedockt hat,

3. sich mit ermutigenden, "hellen" Texten zu nähren und wieder aufzubauen,

4. und sehr genau zu überprüfen, welchen Webseiten bzw. welchen Beeinflussungen man sich in Zukunft besser nicht mehr aussetzt.

 

Auch die besten bzw. zumindest in bester Absicht agierenden Webseiten können ein "Sprungbrett" für andere sein,

um Entmutigung zu verbreiten und damit die hohe Frequenz des Energiefeldes seiner Leser ganz gewaltig abzusenken.

"Worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das wächst!", soll ich Dir sagen.

 

Am besten ist es, vorher auszutesten, ob es hilfreich ist, einen bestimmten Text überhaupt zu lesen. …

Wir alle sind auf einem guten Weg!

Alles Liebe,
Christine

 

Soweit meine Mail.

Ja. Ich weiß: Es gäbe noch mehr zu sagen, z.B. wie man nun sein Energiefeld am besten reinigt…  aber das sollte an dieser Stelle und in dieser Mail nun einmal nicht sein.

Selber recherchieren, macht schlau.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14. Januar 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Miteinander – füreinander!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur kurz. Hoffentlich…!  Sie kennen das ja bereits von mir.

Eigentlich gibt es wahrlich genug hilfreiche spirituelle Texte für diese herausragenden Zeiten. Beinahe hätte ich „herausfordernde Zeiten“ geschrieben. 

Aber diese Tage rund um den gestrigen Vollmond und das morgen zu erwartende „Techtelmechtel“ von PLUTO und SATURN toppen das Ganze noch!

Sie ragen sowohl mit ihren energetischen Spitzenwerten als auch mit den emotionalen und mentalen „Nebenwirkungen“ deutlich aus all den bisherigen Herausforderungen heraus.

Von den körperlichen „Umstimmigkeiten“, wie ich  es gerade nennen soll, ganz zu schweigen.

 

Hier noch einmal scheibchenweise:

Aufpassen: Der heftige Vollmond von gestern wirkt noch nach. Meist kommt die emotionale Ladung sogar erst mindestens einen Tag später bei uns an, genau dann, wenn wir mit keinen Konflikten mehr rechnen.

Und dann morgen die sehr seltene und sehr spezielle Konjunktion von PLUTO und SATURN! Ich musste ein wenig schmunzeln, als sich das Wort „Techtelmechtel“ in meinen Text schummelte.

 

Als „Techtelmechtel“ bezeichnete meine Mutter früher einen Flirt und Co., wenn zwei Menschen „sich auf einander einließen“.  Ja, alles sehr vorsichtig umschreibende Worte, wie wir sie heute gar nicht mehr kennen.

Mit diesem inzwischen kaum noch gebräuchlichen Begriff war früher die Zärtlichkeit und das Spielerische einer solch liebevoll elektrisierenden Begegnung verbunden.

Anscheinend ist es genau das Gefühl, was ich Ihnen hier zu dieser Begegnung der beiden Himmels-Giganten vermitteln soll.  Anschauen, sich darüber freuen und abwarten…

Soviel zum „Miteinander“ der heutigen Überschrift.

 

Und nun zum "Füreinander“! Denn das hat es derzeit ganz gewaltig in sich. Gar nicht so einfach, wenn man merkt, dass aus dem „Miteinander“ ein „Füreinander“ werden soll.

Was ich damit sagen will: Viele Menschen in unserem näheren Umfeld leben quasi „mit“ uns, wir kennen sie, mögen sie wahrscheinlich auch, aber das war es auch schon. Alles ein wenig unverbindlich, weil jeder sein eigenes Leben führt.

 

Und dann geschieht plötzlich etwas, das uns aufrüttelt und uns zu verstehen gibt:

Dieser Mensch braucht Dich jetzt! Du bist gefragt, mit all Deinen so besonderen Fähigkeiten, all Deinem Mitgefühl…  Jetzt ist es an der Zeit, für diesen Menschen da zu sein!“

Na klar! Gerne doch.  Wir wussten ja schon lange, dass es unsere Aufgabe sein würde, in diesen so besonderen Zeiten Trost und Hoffnung zu spenden…

Die Bereitschaft ist da. Und zwar von Herzen. Denn der Mensch, der da gerade in Not ist, liegt uns wirklich am Herzen. (Und es geht hier nicht um materielle Not!)

 

Und dann?  Wenn dieser Mensch von unserer Art ist, wenn wir mit ihm über den Sinn einer tiefen, schweren und schmerzlichen Erfahrung sprechen können, wissen wir meist, was zu tun ist.

Wir fragen zunächst unsere „Obere Leitstelle“, bitten um die richtigen Worte zur rechten Zeit, und warten dann ab, bis uns unsere Innere Stimme den Impuls gibt, aktiv zu werden.

Wobei es zunächst oft erst einmal darum geht, nicht aktiv zu werden und eben nicht gleich alles wieder „in Ordnung“ bringen zu wollen. „Einfach da sein“, ist oft das Beste, was wir dem anderen in seiner seelischen Not anbieten können.

Denn es hat immer einen Sinn, wenn die Seele eines Menschen sich entscheidet, durch eine solche Erfahrung zu gehen. Unser größtes Geschenk ist es in dem Fall, zunächst die Trauer des andere auszuhalten und nicht alles „heilen“ zu wollen.

Manches kann und soll vielleicht gar nicht wieder „heil“ werden. Niemand kennt den Seelenplan eines anderen Menschen – und dann ist ja da auch immer noch die Sache mit dem Freien Willen!

 

Die schwierigere Variante eines „Füreinander“ ist dann gegeben, wenn der betreffende Mensch uns emotional sehr nahesteht, aber all unsere Möglichkeiten, ihm zu helfen, abwehrt und ablehnt. Was ja sein gutes Recht ist.

Es gehört mit zum Schwierigsten überhaupt, was jemandem wie Ihnen oder mir passieren kann.  Dann heißt es, seine eigenen Fähigkeiten im Zaum zu halten und die Grenzen zu respektieren, die uns hier so deutlich gesetzt werden.

Eben nicht austesten und die Himmlischen Helfer oder die Jenseitigen Ärzte hinter dem Rücken des Betroffenen um Hilfe bitten!

 

Ja, natürlich gibt es auch hier „Ausnahmen“. Dann nämlich, wenn die erbetene Hilfe unserer himmlischen Helfer den freien Willen des anderen wahrt. Aber das ist ein zu weites Feld, um es hier pauschal zu erwähnen.

Und, ehrlich gesagt, handelt es sich für alle mitfühlenden, hilfsbereiten Menschen, - und besonders für die therapeutisch geschulten Leser hier, um eine massive Übung in GEDULD, AKZEPTANZ  und GEHORSAM, die ihnen so deutlich gesetzten Grenzen zu wahren! 

Die meisten mir bekannten Heiler haben auf die eine oder andere Weise in ihrem familiären Umfeld die „Pole Position“ und sind Wegbereiter für die Erfahrung mit all den Hilfen, die ich Ihnen hier im Blog, mehr aber noch in meinen Büchern und Seminaren weitergebe.

 

Die für mich am schwierigsten auszuhaltende Variante des Gesagten tritt dann ein, wenn der Mensch, der mir am Herzen liegt, „vom ganz anderen Ufer“ kommt.

Wenn er einer Glaubensrichtung angehört, für die weder das Wissen um Reinkarnation, noch der Glaube an die Existenz und Wirksamkeit der Engel dazu gehören und noch nicht einmal homöopathische Globuli erlaubt sind.

Von den hilfreichen Helfern wie Djwahl Khul, Hilarion, Serapis Bey und Erzengel Raphael, den Aura-Chirurgen von ARKTURUS und dem Rat der Jenseitigen Ärzte ganz zu schweigen!

Was dann? Es gilt, das „geistige“ Umfeld und den Glauben des Betreffenden zu akzeptieren. Denn es hat einen tiefen Sinn, wenn der uns nahestehende Mensch damals diese Wahl getroffen hat.

 

Auch wir haben unsere Entwicklung Schritt für Schritt und in manchen Leben oft nur Millimeter um Millimeter vorangebracht, dafür dann aber umso gründlicher. 

Es ist nicht an uns, den anderen jetzt zu „bedauern“ oder zu „bewerten“.  Es ist, wie es ist – und es hat seinen guten Grund, warum genau diese Not und diese Lernerfahrung jetzt für ihn anstehen.

Niemand kennt den Lebensplan eines anderen Menschen und weiß, auf welche Art er diesmal wählte, diese Erfahrungen zu machen.

 

Sie sehen, auch ich weiß in einer solch konkreten Situation meist nicht weiter. Was aber immer möglich ist, - und das habe ich oben bereits gesagt: „Einfach da sein.“

Zuhören, nachfragen, wenn es gerade passt, und „die Vision halten“, dass alles was gerade im Leben des anderen geschieht, einen tiefen Sinn hat und nur noch der HEILUNG dient.
Wobei es nicht immer hilfreich ist, diese Überzeugung auch auszusprechen!

Mehr darüber, wie und auf welche Weise wir anderen in ihrer Not beistehen können, finden Sie in Buch 5: "Und bis wir uns wiedersehen... - Geschichten für Trost und Hoffnung“  , im Kapitel „Trösten, die vergessene Kunst“!

Und natürlich ist Ihr Team aus der Geistigen Welt jederzeit für Sie ansprechbar, wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie sich in einer solchen Situation verhalten sollen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. Januar 2020

PS: Ashtar bittet mich, darauf hinzuweisen, dass mein für den 16. Mai 2020 angekündigtes  SeminarDem Himmel so nah…“ auf den Inhalten von „Buch 5“ basiert. Mehr dazu unter Seminare .

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

“Up, up and away…!“

Liebe Leserin, liebe Leser,
guten Morgen!

Bereits gestern bin ich gebeten worden, Ihnen von meinem neuen „Abenteuer mit den Sternen“ zu erzählen. Obwohl es da gar nicht so viel zu erzählen gibt. Und eben, nachdem ich an den Computer gebeten wurde, wurde diese Bitte wiederholt.

Sehr schnell war auch die passende Überschrift da: „Up, up and away…!“, was so viel bedeutet wie „Auf, auf und davon!“.

 

Damit waren weniger die deutlich fehlenden Diagramme von neulich gemeint, als die russische Webseite wieder für einen ganzen Tag „verhindert“ war –

und auch nicht die normale Körper Wahrnehmung, die am Freitag für einen ganzen Tag eher „daneben“ war, - ebenso wie die Balance.

Es war wirklich nicht so leicht, an diesem ver-rückten Freitag das innere und äußere Gleichgewicht zu wahren. Aber all das ist heute Morgen nicht so wichtig,

 

Es geht um eine relativ kurze Zeitspanne gestern am späten Nachmittag und es scheint hilfreich für Sie zu sein. Keine Ahnung, warum. Also besser der Reihe nach, so, wie ich es gestern in aller Kürze meinem Tagebuch anvertraut habe.


Tagebuch, 4.Januar 2020,

18.15 Uhr auf die Couch zitiert, - wirklich regelrecht gedrängt. Meisterkarten ziehen, dann Raum austesten.

Ashtar war da, mein geliebter Ashtar!

Er kam, mich auf das Sternenschiff zu holen.

Eben, 19.20 Uhr erst wieder zurück. Tief geschlafen. Eine bewusste Erinnerung war tatsächlich nicht erwünscht.

Nur so viel wurde mir später gesagt, dass es eine spirituelle Einweihung gegeben habe, aber auch in Form von Informationen, die in den nächsten Wochen wichtig sein werden.

Zwar hatte ich das hochbeinige runde Shuttle im Garten gesehen, hatte RysKiAr hinter mir wahrgenommen, der gekommen war, auf meinen physischen Körper acht zu geben, -

Und hatte draußen, vor dem Terrassenfenster, RangNar, den Weisen Reptilo gesehen, der sich angeregt mit meinem Großen Drachen unterhielt.

Beide wollten ebenfalls als Sicherheit vor Ort bleiben.

Die anderen Crew Mitglieder erwarteten Ashtar und mich bereits im Shuttle.


Soweit mein Tagebuch von gestern.

 

Mehr als eine Stunde später erwachte ich aus einem so tiefen Schlaf, ausgeruht und so wundervoll gestärkt wie lange nicht!

Ich war mir sicher, dass neben all den „Briefings“, wie wichtige Informationsgespräche oft genannt werden, auch eine energetische „Seelenmassage“ stattgefunden hatte. Gewissermaßen einmal „Alles auf neu!

Mehr kann ich Ihnen zu diesem Erlebnis von gestern, zu diesem überraschenden „Up, up and away“, gar nicht berichten. Es scheint auch nicht notwendig zu sein.

Möglich, dass diese kurze Episode Sie einfach in Ihrer eigenen Wahrnehmung bestärken soll, wenn Ihnen gestern Ähnliches passiert ist.  Denn ich war sicher nicht alleine dort.


Für diejenigen von Ihnen, die meine früheren Ausflüge auf das Sternenschiff noch nicht kennen, will ich nun doch vorsichtshalber noch ein paar kurze Bemerkungen anfügen.

Ich hatte gestern in keiner Weise mit einem „Besuch“ von Ashtar gerechnet – und noch viel weniger damit, dass ich zu einem „Ausflug“ abgeholt werden würde.

 

(Niemals würde ich ein solches Erlebnis absichtlich und bewusst provozieren oder drängeln! "Mit solchen Erfahrungen spielt man nicht!"  Das sollte ich hier an dieser Stelle unbedingt hinzufügen!)

Als ich so dringend auf die Couch gebeten wurde, passte es mir in dem Moment eigentlich gar nicht, weil ich gerade mitten in der Arbeit war.

Allerdings kenne ich diese drängenden Bitten sehr deutlich, die ich dann hellhörig in meinem Ohr gesagt bekomme. Sie haben meist einen tiefen Sinn und sollen mich vor Schaden bewahren.

 

Kurz, nach dem ich mich hingelegt hatte, war auch bereits zu spüren, wie die Energien anstiegen.

Das Ziehen von Meisterkarten (von Jeanne Ruland) ist ein beliebtes Verständigungsmittel zwischen meiner „Oberen Leitstelle“ und mir, weil sie mir damit sehr schnell auf die assoziativen Sprünge helfen können.  

Bereits die Ashtar Karte, die nicht allzu häufig auftaucht, ließ mich aufhorchen. Und als ich den Raum scannen sollte, war sehr schnell klar, dass mein kosmischer Freund anwesend war.

Sichtbar-unsichtbar“, wie ich hier für neu hinzu gekommene Leser lieber deutlich dazu sagen möchte. 

Er zeigt sich immer nur so viel, dass ich sehe, wo im Raum er sich gerade positioniert hat und nur so weit, dass ich seine Gestalt „ahnen“ kann, seine Umrisse, manchmal sein Lächeln…

Trotzdem bin ich immer sehr vorsichtig und frage nach weiteren Erkennungszeichen, die ich Ihnen hier natürlich nicht verraten werde.

Wir haben die Vereinbarung, - und es ist ihm auch sehr recht -, dass ich so lange misstrauisch bleibe, bis ich mir ganz sicher bin, dass wirklich er es ist. Da könnte ja jeder kommen…

 

Immer noch lag ich auf der Couch, mit meiner Aufmerksamkeit sehr deutlich der Stelle im Zimmer zugewandt, wo mein geliebter kosmischer Freund stand.

In dem Augenblick wurde eine weitere hellsichtige Wahrnehmung „freigeschaltet“, wie ich es einmal nennen möchte: Mir wurde das Shuttle gezeigt, das ich quer durch meinen Hinterkopf hindurch im oberen Teil des Gartens „ahnte“.

Die hohen Teleskop Beine waren deutlich und auch die Form. Und dann sah ich RangNar, meinen geliebten Freund vom Volk der Weisen Reptilos, draußen auf und ab marschieren.

In seiner nach vorne gebeugten Haltung ähnelte er ein wenig einem alten Professor. Als ich genauer schaute, sah ich links davon auch meinen Großen grünen Drachen.

 

Dies alles geschah eher zeitlos, und doch in wenigen Minuten. Natürlich „sah“ ich dies alles nicht „in echt“ mit meinen physischen Augen, - oder doch? Es war wohl eher eine Mischung aus beidem: physisch-hellsichtig.

Gleichzeitig war die Präsenz des Flugobjektes und der Besucher deutlich zu spüren. Die Luft war an diesen Stellen „voller“.

 

Mir wird gerade wieder signalisiert, dass inzwischen viele neue Leser hinzugekommen sind, die sich mit dieser Form der Wahrnehmung und mit meiner Art der Berichterstattung noch nicht so genau auskennen.

Deshalb möchte ich noch etwas klarstellen: Mein Einsteigen in das Shuttle und mein Besuch auf dem Sternenschiff hat natürlich nicht mit meinem physischen Körper stattgefunden. Der lag kurz danach im absoluten Tiefschlaf auf meiner Couch.

Ganz genau kann ich es Ihnen auch nicht erklären, was da passiert. Es ist einfach so, dass sich dann ein Teil meines Energiefeldes zusammen mit meinem Bewusstsein vom physischen Körper löst und davon schwebt.

Ähnlich wie nachts, wenn wir auf luicide Art träumen und dann mit unserem Seelenkörper unterwegs sind.

In vielen Fällen bin ich mir dann meiner „doppelten Präsenz“ bewusst, - manchmal aber auch nicht. Und diesmal sollte es nicht sein.

 

Die Inhalte unseres Treffens, an dem sicher auch viele von Ihnen beteiligt waren, sollen anscheinend vorläufig nicht bekannt werden.

Wenn es an der Zeit ist, werden die einzelnen Informationen auch für unsere bewusste Erinnerung frei gegeben. 

 

Für heute genug! Lassen Sie es sich gut gehen und bleiben Sie achtsam! „Die Konkurrenz schläft nicht!“, soll ich Ihnen sagen. 

Derzeit wird ganz schön „getrommelt“, um manche Leuchttürme vielleicht doch noch zu verunsichern. Auch mit diesen Erfahrungen sind Sie nicht allein.

Ein Grund mehr, sich sorgfältig um seine Psycho-Hygiene zu kümmern. (Vgl. Seminare )

Aber unsere kosmischen Freunde, die Meister und Meisterinnen der weißen Bruderschaft und unsere Engel sind an unserer Seite, nur einen Fußbreit entfernt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. Januar 2020

 

PS: Für alle, die das wunderbare Büchlein ET 1.0.1 noch nicht kennen, hier noch einmal der Link: https://2y2d.org/de/ET101.pdf

Wer mehr über meine eigenen Erfahrungen mit meinen kosmischen Freunden erfahren möchte, z.B. wie ich Ashtar kennenlernte, erfährt mehr in „Buch 1: "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1!

 

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

 

„Anfangs-Zauber…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
was soll ich sagen? Alles ist auf „Neustart“: Neuer Monat, neues Jahr, neues Jahrzehnt, neues Goldenes Zeitalter…   ist das nicht wunderbar? Das haben wir uns aber auch sowas von verdient!

Ja, ich weiß: „Falsches Deutsch“, wie meine Mutter immer sagte. Passte aber gerade so schön! Und wissen Sie was genauso gut passt: eines meiner Lieblingszitate:

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…“ Kein Wunder, dass sich alles so gut anfühlt.

 

Ich liebe es, etwas ganz Neues anzufangen, z.B. ein neues Tagebuch einzuweihen oder den neuen Kalender für das ganz frische neue Jahr! Oder meine neuen Seminare zu planen!

Ja, Sie haben ganz richtig gelesen: Ich werde auch in diesem Jahr Seminare anbieten. Zunächst war ich mir da gar nicht so sicher.

Aber meine liebe „Obere Leitstelle“ meinte, es sei nötig. Gerade, weil so viele Menschen in den kommenden Wochen und Monaten so viel Neues kennenlernen werden. 

 

So viele Menschen sind gerade dabei, ihre sensitive Seite zu entdecken! Und viele hochsensitive Mitmenschen werden endlich erkennen, dass sie in WAHRHEIT überhaupt nicht „verkehrt“ sind.

Erinnern Sie sich noch, wie es damals bei Ihnen angefangen hat? Gar nicht so einfach, sensitiv zu sein!

Es ist ein wenig so, wie wenn man in ein neues Auto gesetzt wird – und die dazu gehörige Bedienungsanleitung ist in kyrillisch geschrieben. Unleserlich für normale Augen. Na, versuchen Sie dann mal, mit diesem Vehikel zurecht zu kommen.

Entweder braucht derjenige dann jemanden, der sich mit kyrillischer Schrift auskennt, oder einen Fahrlehrer, der bereits Autofahren kann.

 

So sieht das jedenfalls Ashtar. Deshalb hat er mich gebeten, das wichtigste Seminar Thema gleich als Erstes anzubieten: „Psycho-Hygiene“! Und zwar gründlich.

Ja, ich weiß: Damit kennen Sie sich aus. Aber, - wie es so ist: „Man kann alles verbessern!“  Deswegen sollte ich mein nächstes Seminar auch so nennen: „Psycho-Hygiene und mehr…“!

 

Gründlich, wie meine “Obere Leitstelle“ nun einmal ist, hat sie mich in Vorbereitung dieses Seminars wieder mal durch alle möglichen Herausforderungen geschickt, damit ich dieses „mehr“ auch möglichst gut trainiere, um Bescheid zu wissen.

Also, - ganz so lustig, wie es sich anhört, war es dann doch nicht.  So war es damals auch schon während meiner HP - Ausbildung gewesen. 

Jedes neue Thema wurde von den entsprechenden „praktischen Übungen“ begleitet, die mir meine SEELE damals alle Nase lang vor die spirituellen Füße gekegelt hat. Ist ja klar:

Theorie nutzt wenig, wenn frau nicht weiß, wie sich die einzelnen Herausforderungen anfühlen.  Bei meinen „Erste Hilfe“- Büchern war es später genauso.

 

Sie sehen: Ashtar und sein Team meinen es ernst mit der „Psycho-Hygiene“. Sie finden, es ist das wichtigste „Handwerkszeug“, was ein frisch sensitiv gewordener Mensch braucht.

„Zweimal täglich SEELE putzen!“ Mindesten. Beinahe hätte ich das ganze Seminar so genannt. Aber es geht ja nicht nur um die SEELE!

Am besten lesen Sie sich die Inhaltsbeschreibung durch. Und dann testen Sie aus, ob mein neues Seminar für Sie passt.  „Erst probieren und dann studieren!“

 

Ja, meine lieben kleinen Clownengelchen! Ich hab es gemerkt: Ihr seid auch im neuen Jahr für uns alle da.  Ohne Humor geht es wirklich nicht. Wenn ich Euch gerade richtig verstanden habe, werdet Ihr auch am 7. März wieder mit dabei sein.

Jedem neuen Seminar wohnt eben nicht nur ein Zauber inne, sondern auch die nötige Portion Humor, um all den Zauber des Neuen zu verdauen…

Für heute genug! Kommen Sie gut im Neuen Jahr an und haben Sie von nun an die beste Zeit Ihres Lebens! Denn endlich wird die Welt so verändert, dass sie für uns passt.

Bisher schien es immer so, als ob wir „verkehrt“ sind – aber in WAHRHEIT sind wir genau richtig, wie wir sind!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1. Januar 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

 Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

Ashtar an Christine: „Sorgt gut für Euch!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir haben Dich eben davon abgehalten, Deinem normalen Tagesplan für diesen letzten Tag des alten Jahres – und Eures alten Jahrzehnts – zu folgen.

Die Wellen des Tsunami der Liebe sind gerade dabei, einen neuen Spitzenwert zu erreichen. Umso ruhiger sollten sich die hochsensitiven Mitarbeiter meines Bodenpersonals in solchen Momenten verhalten!

 

Es ist uns wichtig, dies Dir und Euch allen, meine Geliebten, noch einmal deutlich bewusst zu machen! Egal, wie es „aussieht“ und egal, was andere in einem solchen Augenblick persönlichen Rückzuges dann vielleicht von Euch denken!

Wir wissen, wie pflichtbewusst Ihr Eure menschlichen - und parallel dazu Eure „kosmischen“- Aufgaben zu erfüllen pflegt. Nur: Auch hier gilt es, Prioritäten zu setzen!

 

Das Wichtigste zuerst! Und in Zeiten, in denen Ihr als kosmische Kanäle und Adapter der Hochfrequenzen unbedingt erforderlich seid, gilt es, manchmal sofort alles stehen und liegen zu lassen und Euch selbst in eine sichere – meist waagerechte – Position zu bringen.

Hinzu kommt, dass dies für Eure eigene Sicherheit und die Eures physischen Körpers dringend und unerlässlich ist. „Mit Starkstrom spielt man nicht!

 

Nur Ihr selbst könnt spüren, was Ihr und Euer physischer Körper in solchen Momenten braucht.

Es ist Eure eigene Aufgabe, Eure eigene „Pflicht“, für Euer eigenes Wohlbefinden zu sorgen und Euch und Euren Körper in solchen Momenten vor Überforderung zu schützen.

Wir sagen Euch dies mit großer Eindringlichkeit, denn es geht ums Ganze! Ihr werdet gebraucht, - mehr als je zuvor!

 

Niemand außer Euch selbst vermag zu ermessen, welch hoher körperlicher Einsatz mit Eurer energetischen Arbeit für das Große Ganze einhergeht!

Wir sehen an Eurem ständig aufblinkenden Energiefeld, wie sehr Euch diese Tage beanspruchen. Und doch schauen wir von „außen“.

Ihr aber seid es, die in Euren physischen Körpern zuhause sind und diese immensen Veränderungen und Umbaumaßnahmen auszuhalten habt – neben allem anderen…

So seid in FRIEDEN, wenn Ihr kurzfristig ein STOPP auferlegt bekommt, um dem Höheren zu dienen.

 

Nur Ihr seid diejenigen, die diese Arbeit zu tun vermögen! Und wir brauchen Euch! Jeden Einzelnen von Euch. Gerade jetzt!

Seid gesegnet für Eure LIEBE und Eure TREUE,
und mögen das Neue Jahr und die Neue Zeit für Euch, für GAIA und uns alle zum SEGEN sein!

 

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar
und ich kenne Euch wohl.

Mit mir sind Tausende und Abertausende liebevoller Wesen, Euch bekannt als die Galaktische Föderation des Lichts.

Myriaden von Engeln sind um Euch, Euch zu schützen und zu unterstützen und Euch sicher in diese Neue Zeit zu geleiten. Es sei!


© Christine Stark, 31. Dezember 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Unverhofft, kommt oft…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„eigentlich“, - Sie wissen schon-, war es nicht meine Absicht, Sie auch heute noch mit einem neuen Text zu beglücken.  „Neuer Text“, - gerne. „Beglücken“, immer doch. Aber heute noch?

Sie kennen das sicher von sich selbst. Pläne machen, mit denen frau GOTT zum Lachen bringt.  Aber dann gibt es auch noch die Umkehrung davon:


GOTTES Plan, mit dem er frau überrascht! Und das immer öfter. Und besonders gerne, wenn sie unvorsichtiger Weise wieder einmal darum gebeten hatte, ihr zu zeigen, „was heute das Wesentliche“ ist.

Diese und ähnliche Bitten nimmt der liebe GOTT ziemlich wörtlich. Ist halt so.

 

Der heutige Tag verlief, abgesehen von den schneeweißen Vorhängen auf der russischen Webseite bei  http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7  ,  ziemlich entspannt. 

„Vorhänge“ deshalb, weil „Gardinen“ schließlich immer noch Platz zum Durchschauen lassen.  Vorhänge lassen dies normaler Weise nicht zu. Und es waren wirklich „Vorhänge“.

Ganz gemütlich widmete ich mich meinem lieben Bücherregal und staunte über einen Ordner, in den ich schon lange nicht mehr hineingeschaut hatte. Er war gefüllt mit sorgfältig abgehefteten Artikeln und anderen Texten, die mir vor langer Zeit weitergeholfen hatten.

 

Einen davon hatte mir vor langer Zeit eine liebe Freundin gegeben, mit der ich vor ewigen Zeiten meine HP-Ausbildung gemacht hatte.

Diejenigen, die mein „Buch 5“ ("Und bis wir uns wiedersehen..." - Geschichten für Trost und Hoffnung)  gelesen haben, kennen sie aus der Geschichte „Zu spät“ auf S. 117, und  können nachvollziehen, wie nahe sie mir gestanden hat.

Ich hätte gar nicht mehr gewusst, dass ich den Text, den ich Ihnen hier weitergeben möchte, damals von ihr bekommen habe, wenn nicht ihr Name ordentlich oben auf dem Fax vermerkt gewesen wäre. Ach, Irina! Es ist nun schon so lange her…

 

Seltsam:  Ordentlich, wie ich nun einmal bin, hatte ich noch einmal in meinem eigenen Exemplar von „Buch 5“ nachgeschaut, in welcher „Geschichte für Trost und Hoffnung“ ich Irina damals erwähnt habe.

Und jetzt, keine fünf Minuten später beginne ich mich zu erinnern, was damals genau geschehen ist. Meist merke ich mir nur die Essenz einer Erfahrung.  Alles andere ist mir nicht so wichtig.

 

Hier aber scheint es wichtig zu sein, denn es ist schon ein seltsamer „Zufall“, der mir dieses Stück Papier in die Hand gespielt hat. Und der mich an Irinas Namen erinnert. Und jetzt an den Zeitpunkt, an dem sie damals „auf die Wolke“ gegangen ist.

Es war kurz nach Weihnachten. Genau wie jetzt. „Zufall“?  Gewiss nicht. Dafür hatte dieser Tag heute bereits zu viele „Zufälle“ im Angebot.

 

Ach, Irina! Die Tränen der Freude in meinen Augen bestätigen, dass Du mich nicht vergessen hast.

Du wusstest damals, als dieses Buch „über Tod und Sterben und das Leben danach“ entstand, dass auch diese Erfahrung von mir hilfreich für die Leser sein würde, und hattest zugestimmt, dass ich von Dir erzähle.

Damals hast Du Dich sogar persönlich bei mir gemeldet, um den Lesern des Buches ein wenig über die "Welt hinter dem Schleier" zu berichten.

 

Anscheinend bist Du heute gekommen, um mich zu bitten, genau diesen Text hier zum Jahresende in meinen Blog zu setzen.

Damit wir verstehen, dass unsere Bitten an unsere „Obere Leitstelle“ immer erhört werden. Nur nicht immer so, wie wir denken.

Jetzt, kurz vor Jahresende scheint der perfekte Zeitpunkt zu sein, um zu erkennen, wie sehr wir geliebt werden und wie genau alles, was uns geschieht, zu unserem Besten ist.

 

„Ich bat um Stärke
und Gott gab mir Schwierigkeiten,
die mich stärken.

Ich bat um Weisheit
und Gott gab mir Probleme zu lösen.

Ich bat um Wohlstand
und Gott gab mir einen Verstand
und Muskeln,
um zu arbeiten.

Ich bat um Mut
und Gott gab mir Gefahren zu bestehen.

Ich bat um Liebe
und Gott gab mir bekümmerte Menschen,
denen ich helfen kann.

Ich bat um Gunst und Gefallen
und Gott gab mir Gelegenheiten.

Ich erhielt nichts von dem,
worum ich bat
und doch erhielt ich alles.

Gott segne Dich“

 

(Renee Thompson)

 

Danke, liebe Irina, und Danke, liebe Renee!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Dezember 2019


PS: An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal für all Ihre lieben Mails bedanken, die mich wieder erreichten. Bitte nehmen Sie den heutigen Beitrag als persönlichen Gruß an Sie.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

Weiterhin „Fröhliche Weihnachten!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur kurz. Wirklich! Und auch eher „prosaisch“, was die Nebenwirkungen der kosmischen Energiegeschenke angeht. In der Hinsicht geht nämlich seit Tagen wieder heftig die Post ab.

 

Bereits gestern Nachmittag drängten mich die herunter donnernden Energien von jetzt auf gleich in die Waagerechte, egal ob Weihnachten oder Nicht-Weihnachten. Ich wäre sonst glatt aus den Latschen gekippt.

Nach zwei Stunden Tiefschlaf war ich dann wieder lebendig und fast wie neu. Und heute am späteren Vormittag gleich wieder! Der liebe Kreislauf legte eine Sonderschicht ein, die sich dann ebenfalls waagerecht besser anfühlte. Manno!

Glücklicher Weise bestätigte das dritte Diagramm von https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter gestern dann auch zeitgleich über mehrere Stunden rote Oberspitzen. Kein Wunder, wenn frau sich ko(s)misch fühlte.

Dies nur als kleines Trostpflaster für andere energetisch Gebeutelte.

 

Gerne möchte ich Sie auch noch einmal daran erinnern, den heutigen Neumond für besondere Absichts-Erklärungen zu nutzen. Am besten schriftlich.

Als ich gestern Abend spät noch einmal kurz auf der Terrasse war, war der gesamte Himmel dunkel.  Klar, „Neumond voraus!“ 

Sekunden später blinkte ein freundlicher Stern regelrecht Morsezeichen zu mir herunter. So, wie geliebte Freunde früher manchmal mit den Augen gezwinkert haben.

Der gesamte Himmel war „sternenfrei“ – aber dieses eine liebevoll funkelnde Flugobjekt kam genau zur rechten Zeit, um mir die Weihnachts-Grüße von den Sternen zu überbringen und mir zu sagen:

 

„Fröhliche Weihnachten, Liebes!
Sei glücklich und „Enjoy the Show!“


Welches Glück, solche Freunde zu haben, die sogar von hoch droben genau wahrnehmen können, wenn eine von ihnen gerade an sie denkt. 

Wir sind von so unglaublich viel LICHT und LIEBE umgeben, gerade jetzt!

Genießen auch Sie die „Show“, wie die Amerikaner so gerne sagen, und nehmen Sie all die kleinen Unannehmlichkeiten und Begleiterscheinungen der Veränderung unseres Lebens so locker wie möglich.

Weiterhin „Fröhliche Weihnachten!“,
mit herzlichen Grüßen.
Christine Stark

26. Dezember 2019

PS:  Wer mehr über unsere kosmischen Freunde erfahren möchte, für den ist vielleicht „Buch 4“, Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure, das Richtige.

Ich berichte darin von vielen selbst erlebten Begegnungen mit ihnen. Es ist ein Reisetagebuch, aber in WAHRHEIT ist es noch viel mehr! Ashtar lässt grüßen!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

 

„Ein großes LICHT…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
in den vergangenen Tagen haben mich so viele liebevolle Grüße von Ihnen erreicht, dass ich sie unmöglich alle persönlich beantworten kann, so gerne ich dies auch tun würde.

Also doch noch einen kurzen Text für Sie alle schreiben, der Sie an den Weihnachtstagen begleitet?  Vielleicht.

Etwas Schönes soll es sein. Schließlich ist es ja das Fest des LICHTES und der LIEBE.

 

Mir kam ein wunderschöner Irischer SEGEN in den Sinn – aber so sehr ich Ihnen auch ein gesegnetes Weihnachten und ein Wunder-volles Neues Jahr wünsche, - dies war nicht der Text, der heute geschrieben werden wollte.

Und man soll ja schließlich seinem Gefühl folgen.

 

Als ich die Heftchen mit den Segenssprüchen wieder ins Regal zurücklegte, fiel mir ein Büchlein über Franz von Assisi in die Hände, das ich sehr liebe.

Da erinnerte ich mich an eine absolute Lieblingsstelle, die mein Herz jedes Mal von Neuem berührt.

Es scheint, dass genau diese Worte meinen Grüßen an Sie das Innere Bild hinzufügen wollen, das auch Ihr Herz voller FREUDE zum LEUCHTEN bringen wird:

„Die Legende, die das Wahre sagt, … berichtet,
dass eines Tages, als Franziskus bei Klara und ihren Schwestern einen Besuch abstattete, ein Feuer ausbracht, das mehrere Meilen ringsum gesichtet wurde.

Als die Einwohner von Assisi herbeieilten, den Brand zu löschen, sahen sie keine Flamme, kein Feuer, gerade nur Franz von Assisi und Klara bei einem kärglichen Mahl,

und ein großes LICHT zwischen ihnen, eine Klarheit, an die nichts rühren konnte.“

 

Wenn Sie von meiner Art sind, was ich annehme, haben Sie diese Begebenheit eben mitgesehen.

Franz von Assisi und seine Chiara, wie die Heilige Klara in Wahrheit hieß, sind für mich ein wunderbares Beispiel für die Menschen der Neuen ERDE, die in großer LIEBE zu AllemWasIst zueinander finden und ihre gegenseitige Übereinstimmung erfahren.

Ich bin mir sicher, dass wir im Neuen Jahr, das uns so viel gesegnete Veränderungen bringen wird, mehr und mehr Menschen begegnen werden, mit denen wir diese tiefe Übereinstimmung spüren werden.

Wir alle, Sie und ich, bilden ein riesengroßes Team, eine Gemeinschaft des LICHTS, von der ein ähnliches Feuer ausgehen wird, um die zu wärmen, die dieser LIEBE bedürfen.

 

Stellvertretend für so viele andere Meister und Meisterinnen der Weißen Bruderschaft möchte Franziskus, unser geliebter Franz von Assisi, uns alle daran erinnern, welche KRAFT dem wahren FRIEDEN innewohnt.

Und seine geliebte Chiara, die Heilige Klara, fügt hinzu: „Und der LIEBE!“

 

„Arm in Arm und Hand in Hand
gehen wir einer Goldenen Zukunft entgegen.

Es gibt nichts zu fürchten,
nur zu sein!“

 

Freuen Sie sich mit mir auf das Neue Jahr! Es ist die Zeit der ERNTE, die jedem von uns das bringt, was er Leben für Leben gesät hat. Die Saat geht auf. Denn es ist an der Zeit!

Frohe Weihnachten! Und danke nochmal für all Ihre lieben Schreiben! Ich habe mich sehr darüber gefreut!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Dezember 2019

 

PS: Christian Bobin, Das Kind, der Engel und der Hund, Ein Roman über Franz von Assisi,
Herder, ISBN 3-451-23463-7, S.112

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

 

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