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„Wir sind durch…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen“!

Seit mehr als einer halben Stunde bemüht sich meine Himmlische Redaktion, mich an den Computer zu locken. Und das zu so unverschämt früher Stunde!

 

Ja, ja, - ich weiß! Ich ahne, was ich Ihnen erzählen soll. Obwohl, - es gäbe im Moment so Vieles, was ich Ihnen gerne weitergeben würde. Aber besser eins nach dem anderen.

Wie ich das alles unter einen Hut bringen soll?  Keine Ahnung! Da passt wieder einer der weisen Sprüche eines meiner „Mitreisenden“: „Man braucht mehrere Hüte!“.  Oder in dem Fall vielleicht eher „mehrere Blog Texte“.

Mal sehen, wie es sich fügen wird. Auf jeden Fall hat meine „Obere Leitstelle“ wieder mal gewonnen und die Tasten meines lieben Schlepptops bemühen sich, meinen munter vor sich hin sprudelnden Einfällen zu folgen.

 

Aber nun zum Thema:
Bereits beim ersten, noch verschlafenen Blinzeln meiner Augen waren die Worte der Überschrift vor mir präsent! „Wir sind durch!“ Und das gleich mehrfach.

Nein, nicht, wie Sie jetzt denken! Wir sind nicht "mehrfach durch“, sondern die Worte, die ich heute Morgen als Überschrift wählen sollte, kamen immer wieder neu, und dazu noch mit einem weiteren Satz, den ich aus einem meiner Lieblingsfilme kenne:

„Ich gratuliere der Abschlussklasse des Jahrgangs …:
Wir sind durch!“

 

Wenn Sie sich diese beiden Sätze jetzt noch mit der jubelnden Stimme einer jungen Frau gesprochen vorstellen, die die Ehre hat, auf dem Podium einer berühmten Universität zu stehen und die Festansprache zu halten, weil sie in den  Prüfungen als Beste abgeschlossen hat, -

Nein, nicht ich! Ich rede gerade von der jungen Frau in dem Film! Aber alles andere gilt im Moment für uns alle: „Wir sind durch!“ 

Von allen Seiten werden wir beglückwünscht! Uns wird gratuliert und es wird uns hohe Anerkennung dafür zuteil, wie wir die vergangenen Tage, Wochen, Monate…  gemeistert, oder eher gesagt: „überlebt“ haben!  - „Erfolgreich überlebt“, bitteschön!

 

Noch einmal zurück auf die Bettkante!  Immer wieder wurden mir diese beiden Sätze sanft, aber eindringlich in Erinnerung gerufen.

Zeitgleich spielte mir meine Erinnerung die Abschluss Szene des betreffenden „Erste Hilfe“ – Films ein, mit dem ich mich früher so oft motiviert hatte, wenn die energetische und anderweitige „Pampe“, in der ich mich jeweils befand, mal wieder dicker war, als mir lieb war.

Und die „Pampe“ der Herausforderungen, in der wir, Sie und ich, uns in den vergangenen Tagen und Wochen befanden, war schon dicke!

Nix „surfen“! Ich konnte froh sein, wenn ich mit dem Kopf überhaupt noch über Wasser war! Ich glaube, Sie wissen genau, was ich meine!

 

Und dann kam dieser „11.11.“, von dessen besonderer Bedeutung ich erst erfuhr, als ich schon fast hineingeschlittert war. Dass mit diesem kosmischen Zeitpunkt eine besondere „Magie“ verbunden war, konnte ich nachvollziehen.

Rückläufiger MERKUR mit Transit einmal -„hupps“- über die Sonne hinweg – und dann dieses Spaß-Datum - oder wie andere es nennen: PORTAL TAG!

Ich kann gut verstehen, dass eine liebe spirituelle Wegbegleiterin sich von dem ganzen „Hype“ nicht anstecken lassen wollte und auch nichts „Besonderes“ spürte.

Auch ich lasse mich nicht gerne von der „allgemeinen Meinung“ anstecken, „was frau wann zu fühlen und zu kaufen hat“!

 

Es waren wohl bereits die Tage vor diesem Tag, an denen sich ganze Türen von „Erleichterungen“ zu öffnen schienen und die Dinge endlich wieder in Gang zu kamen. Für mich jedenfalls.

Endlich! Nach so langer Zeit, in der sie quer in der Luft hingen und nichts voran zu gehen schien! Endlich kam es zu Aussprachen, schriftlich, mündlich oder auch telepathisch…

Manches in meinem Umfeld durfte sich klären und zu einem guten, gesegneten Abschluss kommen. Eben all das, was frau schon länger auf der Seele lag… für sich und andere.


An dem berühmten „Tag“ selber war gar nicht groß an eine spezielle Meditation zu denken.

Nix „bewusst Manifestieren“! Und doch fügte sich eins zum anderen. Es waren eher Kleinigkeiten als „Großigkeiten“, aber doch mehr als sonst. Nur fiel mir das in all dem Hin und Her des normalen Tagesablaufes zunächst gar nicht auf.

Da waren die „bestellten“ Parkplätze, die sich immer genau in dem Moment auftaten, wenn ich und mein liebes Auto-chen gerade an Ort und Stelle waren, - die Post Filiale war genau in dem Moment vollkommen leer, als ich das Paket abliefern wollte...

Das Gespräch mit der Nachbarin füge sich…  und so vieles andere auch.

 

Und bei dem Rest, der nicht ganz so wollte, wie ich es in dem Moment gerne gehabt hätte, erhöhte ich einfach den „Egal“-faktor und bat die Organisationsengel, die Ordnungsengel und die Fügungsengel um Hilfe.

Genau das empfahl ich auch den beiden Gesprächspartnern, die ich in zwei unterschiedlichen Situationen nacheinander am Telefon hatte.

Die eine Mitarbeiterin kennt mich auf diese Art bereits seit vielen Jahren und beherzigt meine „englischen“ Hinweise mit gutem Erfolg.

Der andere wusste vor lauter Stress gestern nicht, wo ihm der Kopf stand, - und schüttelt selbigen nach meinem Anruf wahrscheinlich immer noch… Macht aber nichts.

Abends, in meinem telefonischen Beratungsgespräch waren die besonderen Segnungen dieses so besonderen Tages besonders deutlich zu spüren.

 

Und heute Morgen nun die Information meiner „Oberen Leitstelle“: „Wir sind durch!“  Wir alle, Sie und ich, haben einen wichtigen Meilenstein geschafft, sowohl was die persönliche HEILUNG betrifft, als auch was die HEILUNG von GAIA angeht!

So vieles geht bereits seit Tagen leichter voran. Für uns, wohlgemerkt! Es wundert mich auch, dass diese extremen Energie Sprünge meinem Körper inzwischen fast nichts mehr ausmachen!

Andere hingegen kommen wohl jetzt erst richtig in die „Pampe“, wenn sie nicht schon mittendrin stecken! Ich sage das wirklich mit großem Mitgefühl.

Auch ich darf immer noch üben, „einfach nur da zu sein“ und zuzuhören, wenn jemand sein Herz öffnet und von seinem Leid erzählt. Das ist eben der Unterschied zu den erbetenen Beratungsgesprächen!

Denn nicht jeder will dann sofort spirituell „aufgeklärt“ werden oder Vorschläge zur Verbesserung der Situation! Sich da zurück zu nehmen und nicht gleich alles „in Ordnung bringen“ zu wollen, ist manchmal gar nicht so leicht!

 

Aber noch einmal zurück zu Ihnen und mir:
Wie es scheint, haben wir jetzt den „Abschluss“ unserer persönlichen Ausbildung erreicht, so dass wir im kommenden Jahr neue Aufgaben zugeteilt bekommen werden. So, wie die junge Frau und ihre Kommilitonen in meinem Lieblingsfilm! 

 

„Ich gratuliere der Abschlussklasse des Jahrganges …: Wir sind durch!“
Genau das soll auch ich Ihnen an dieser Stelle jetzt noch einmal bestätigen!

Wenn ich nach rechts schaue, sehe ich einen lächelnden Ashtar stehen. Er salutiert gerade und ich weiß, er wird uns auch weiterhin auf unserem Weg begleiten.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. November 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem Zusatz:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

Ashtar an Christine: „Selber denken, macht schlau…!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir sehen, dass im Augenblick viele Fragen aufgekommen sind bezüglich einer Botschaft, die von einer sehr achtsamen Lichtbringerin nach bestem Wissen und Gewissen aufgezeichnet und veröffentlicht wurde. 

Es ging um ein Gespräch mit einer Wesenheit gleichen Namens, wie auch ich ihn trage. Nun, wie Ihr immer so schön sagt: „Nicht überall, wo Ashtar draufsteht, ist auch Ashtar drin!“

Ihr, die Ihr mit Christines Büchern und meinen von ihr weitergegebenen Botschaften vertraut seid, habt den Unterschied in Sprache und Ausdrucksweise natürlich gleich bemerkt.  Und dennoch waren viele von Euch verunsichert.

Ihr Lieben: Vertraut bitte Euch und Eurem „Bauchgefühl“, Eurem „Inneren Navi“ und Eurer eigenen Intuition mehr als allen anderen „Experten“! Das ist erste „Lichtarbeiter-Pflicht“!

 

Christine selbst wollte sich zunächst gar nicht zu der betreffenden Botschaft meines Namensvetters äußern. Aber nachdem nun doch verschiedene Anfragen an sie kamen, die sie baten, dazu Stellung zu nehmen, will ich dies selber tun:

Es ist immer ein gewisses „Risiko“ damit verbunden, sein Energiefeld einem gänzlich Unbekannten zu öffnen, - besonders dann, wenn man ihn noch nicht einmal sehen kann. Vorsicht ist in diesem Fall besser als Nachsicht.

 

Erinnert Euch an die „Geschichte vom Wolf und den sieben Geißlein“!

Wir haben sie bereits vor langer Zeit einmal als Beispiel gewählt, als ein riesiger „Hype“ um eine künstlich forcierte Großaktion dazu aufrief, „Außerirdische“ zum Kontakt mit Euch einzuladen.

Damals habe ich selbst Euch mit deutlichen Worten dazu aufgefordert, diesen Unsinn sofort zu unterlassen.

Auch in diesem Fall hier ist die Botschafterin, von der ich spreche, ein gewisses Risiko eingegangen.

Nun, wir alle lernen aus Erfahrungen, auch ich und meine Sternenbrüder. Es erfordert MUT und ein gewisses VERTRAUEN, sich neuen Erfahrungen zu öffnen!

 

Wir achten Sophia sehr für ihre authentische Art, wie sie mit dieser Situation umgegangen ist. Am Ende ihres „Interviews“ kamen ihr selbst Zweifel, ob sie den richtigen Ashtar, also mich, an der Leitung hatte.

Wer ihren Text ganz gelesen hat, konnte erkennen, dass ihr hellsichtiges Bild, das sie von dem unbekannten Gesprächspartner empfangen hat, nicht mit meinem Euch bekannten Aussehen übereinstimmte.

 

Alles hat einen Sinn,- und wenn es nur der wäre, Euch auch jetzt noch zu einer gewissen Vorsicht und zur Achtsamkeit im Umgang mit „Wölfen im Schafspelz“ zu mahnen. Wer nicht sorgsam genug prüft, kann leicht getäuscht werden.

Auch in dieser Hinsicht gilt Christines Lieblingssatz: „Selber denken, macht schlau!“

 

Es gibt viele nicht-lichte Wesenheiten, z.T. in Form nicht mehr inkarnierter menschlicher Seelen, z.T. noch inkarnierte Menschen „mit Beifahrer“, die sich gerne ein wenig wichtigmachen wollen.

Wir möchten Euch an dieser Stelle ein weiteres Mal zur Vorsicht mahnen!

Denn auch noch verbliebene Mitglieder der „Nicht Licht“- Fraktion nutzen gegenwärtig begeistert jede Gelegenheit, Gutgläubige in die Irre zu führen!

Am meisten lieben sie es, Verwirrung zu stiften und so viel wie möglich auch jetzt noch Angst und Schrecken zu verbreiten.

Ihr größtes Ziel ist es, Euer LICHT zu dimmen und Euch klein zu halten. Mit dem Verbreiten von Angst und Unsicherheit gelingt ihnen dies ganz vortrefflich.

 

Was nun den Inhalt dieses betreffenden „Interviews“ mit einem Wesen ähnlichen Namens betrifft, so solltet Ihr wissen:

Der Plan der Galaktischen Föderation des Lichts, die Erdlinge per „Evakuierung“ auf unsere Lichtschiffe zu retten, ist längst überholt. „Alte Kamellen“, wie man bei Euch sagt.

Die Entwicklung von Euch und von GAIA ist längst über ein solches Szenario hinweg gegangen.

Ihr alle, meine Geliebten, leistet gute, sehr gute Arbeit! Das möchte ich an dieser Stelle deutlich betonen.

Ihr seid gekommen, das LICHT auf den Planeten zurück zu bringen und eine Herrschaft der LIEBE und des MITGEFÜHLS zu errichten.

 

Es stimmt: Einige Personen und Wesenheiten, deren Denken und Absicht mit LICHT und LIEBE nicht in Übereinstimmung sind und die sich als unbelehrbar erwiesen haben, werden derzeit von Eurer ERDE „evakuiert“ und entfernt.

Es geht in diesem Fall aber nicht um eine Rettungsaktion, sondern darum, sie auf einen anderen Planeten umzusiedeln, der für ihre Art zu denken und zu handeln hilfreiche Erfahrungen ermöglicht.

Mit Eurem LICHT und Eurer LIEBE und mit dem LICHT der Neuen ERDE haben diese nichts gemein.

 

Wir hoffen, dass nun wieder Klarheit herrscht und Ihr Eure Sicherheit und Euer VERTRAUEN in Eure Intuition durch meine Worte bestätigt seht.

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu schützen und zu führen. Es sei!

© Christine Stark, 9. November 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

 

"Wie denn, wo denn, was denn…?“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen auch heute so gut wie möglich! Was dann bereits wirklich viel wäre.

Denn das, was derzeit unseren Planeten mit starken und stärksten Lichtfrequenzen flutet, reicht - gefühlt - für ganze Generationen von Erdenbürgern, um sie auf Trab zu bringen. Wieviel mehr von alledem bekommen wir da jetzt alleine zu spüren!

 

Parallel dazu mehren sich die Herausforderungen der „Noch nicht Licht“- Fraktion, zu retten, was noch zu retten ist. Auch davon hagelt es jetzt – gefühlt - ganze Badewannen voller entsprechender „Geschenke“.

Jada A. Seidl hat sich in ihrem Newsticker vom 4.11.2019 „aus aktuellem Anlass“ sehr deutlich dazu geäußert. Gefunden bei: https://esistallesda.wordpress.com/2019/11/04/jada-a-seidl-newsticker-vom-4-11-19/#more-20291  Danke, Jada!

 

Was ich auch bemerkt habe: Die Traumsequenzen sind derart heftig, dass frau manchmal eine ganze Weile braucht, um sich davon zu erholen. Und von allem anderen erst recht.

 

Dies ist ganz gewiss weder gemault noch gemeckert. Es soll Ihnen lediglich sagen, dass es vermutlich nicht an Ihnen liegt, wenn Sie im Moment in den Seilen hängen.

Es kommt so viel zusammen, dass wir ganz schön gefordert sind, die jeweils passende Ursache für eine weniger angenehme Herausforderung zu erkennen und abzustellen.

Was mir immer wieder hilft, ist der Satz: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“.  Ich weiß, den kennen Sie mittlerweile bereits auswendig. Und doch ist es genau diese feste Überzeugung, die sich am Ende immer wieder bestätigt.

Wenn mir gerade wieder etwas „quer“ sitzt, erinnere ich mich wirklich zu allererst an diesen Satz. Das gibt mir immer wieder MUT und das DURCHHALTEVERMÖGEN, weiter und weiter zu testen und zu recherchieren, „Wie denn, wo denn, was denn…?“

 

Endlich! Da sind sie ja wieder, meine lieben Kleinen! Endlich wagen sich meine kleinen Clownengelchen wieder aus ihrem Versteck. Auch ihnen hatte es in den vergangenen Tagen gereicht.

Die Überschrift für diesen Text, die ich eben erst hinzugefügt habe, stammt von ihnen. Eigentlich wollte ich ihn „Niemals aufgeben! nennen. Denn genau das ist im Moment am wichtigsten: Niemals aufgeben! 

Wenn die eine Ursache ausgetestet und behoben war und sich dann die gleiche „Nebenwirkung“ noch einmal einstellt: - „Nicht verzagen, Ashtar fragen!“

 

Entschuldige, lieber Ashtar! Ich wollte wirklich keine Scherze auf Deine Kosten machen… aber es passte gerade so gut.  (Meine lieben Kleinen werden anscheinend etwas übermütig.)

Aber es stimmt schon: Auf jeden Fall sollen wir so lange „drängeln“ und unser Team in der Geistigen Welt um Hilfe bitten, bis wir Erfolg haben. Bei mir hat es diesmal einen ganzen Tag gedauert, bis meine Symptome sich endlich „verdünnisiert“ hatten.

 

Bei der Gelegenheit habe ich erkannt, dass manche Hinweise meiner Engel in Form von Assoziationen und auch in Träumen bereits seit Tagen auf Vorrat geliefert worden waren. Ich hatte sie nur nicht gleich verstanden.

Was auch noch dazu kommt: Meist ist es nicht nur eine einzige Ursache, die wirkt. Das habe ich bei meiner langjährigen Praxisarbeit und auch für mich persönlich herausgefunden.

Es ist also keineswegs „Unfähigkeit“, wenn Sie noch nicht am Ziel Ihrer Aufräumarbeiten angekommen sind. Je weiter wir vorankommen mit unseren „Studien“, desto größer die Herausforderungen, die uns unser Hohes Selbst und die Geistige Welt zutraut.

 

Manchmal hätte auch ich es gerne anders und frage mich, wie „ICH“, d.h. mein Großer Goldener Engel, mein ICH BIN, mir das alles zuMUTen konnte.

Aber wenn ich dann endlich alles herausgefunden und erkannt habe, ist das Gefühl unbeschreiblich! Bitte vergessen Sie nicht: Wir lernen und „ackern“ schließlich nicht nur für uns allein.

Mit all unseren Bemühungen, unseren Versuchen und (scheinbaren) „Fehl“- Versuchen bahnen wir die Pfade im Dickicht der selbständigen HEILARBEIT auch für alle, die uns nachfolgen!

Wir „füttern“ gewisser Maßen das morphogenetische Feld der energetischen Möglichkeiten mit Beispielen aus der Praxis, die später energetisch auch von allen anderen Menschen unserer Art abgerufen und genutzt werden können.

Der Begriff „morphogenetisches Feld“ stammt übrigens von Rupert Sheldrake.

 

Meine „Obere Leitstelle“ hat mich eben daran erinnert, dass entsprechende Experimente vor langer Zeit mit Ratten durchgeführt wurden. Nein, keine Bange! Es waren freundliche Tierversuche, die auf unterschiedlichen Ländern und Kontinenten erfolgten.

Man gab damals Ratten in einem Labyrinth die Möglichkeit, den richtigen Weg zum Ausgang, und damit zur Belohnung, zu finden. Jede neue Ratte, die sich in dem Labyrinth zurechtfinden musste, was schneller als die Vorige. Ohne dass sie den anderen dabei hatte zuschauen können.

Und dann kam die Sensation: Als man weiteren Ratten auf der anderen Seite des Ozeans das gleiche Labyrinth zum Ausprobieren gab, rannte bereits die erste Ratte im Schnelldurchlauf ans Ziel!

Das morphogenetische Feld der Ratten hatte die Informationen über die bestmögliche Weise, in diesem Labyrinth ans ZIEL zu kommen, von einem Kontinent auf den anderen übertragen.

Alle Ratten hätten jetzt den Weg sofort gefunden, wenn sie in dieses Labyrinth gesetzt worden wären.

 

Ehrlich gesagt, der Vergleich mit den Ratten ist mir jetzt fast ein wenig peinlich, - aber er passt genau! Auch wir stecken derzeit in einer Art von „Labyrinth“ und suchen und finden(!) die bestmöglichen Auswege und Lösungen für die verschiedensten Situationen.

Jeder Einzelne von Ihnen ist wie ein „Meisterdetektiv“, der in seinem Alltag und seinem ganz privaten Umfeld austestet, probiert und heilt. Sich und andere.

Und keiner von uns käme auf die Idee aufzugeben! Sie und ich, wir bleiben dran! Bis zum guten ZIEL!

Gerade weil uns bewusst ist, dass die Herausforderungen im Moment besonders groß sind. Genau aus diesem Grund besinnen wir uns immer und immer wieder auf unsere Innere STÄRKE und erinnern uns daran, dass wir in WAHRHEIT niemals allein sind.

Myriaden von Engeln begleiten unseren Weg und unsere Teams aus der Geistigen Welt unterstützen uns mit aller KRAFT, all ihrem LICHT und all ihrer LIEBE!

 

„Einer für alle und alle für einen!“
„Arm in Arm und Hand in Hand gehen wir einer goldenen Zukunft entgegen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. November 2019

 

PS: Gerne möchte ich Sie noch einmal auf Buch 2 ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter ) hinweisen.  Genau für diese herausfordernden Zeiten haben Ashtar und die Galaktische Föderation mir diese Hilfen für Sie durchgegeben.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem Zusatz:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

Der Webseite klaput.blogspot.com untersage ich hiermit ausdrücklich, diesen Text ganz oder teilweise zu übernehmen.

 

„Hallo-Wien!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Abend“! 

Ja, ich lebe auch noch, auch wenn es zwischendurch manchmal nicht so einfach war. Zumindest mein Humor hatte trotz allem noch Oberwasser, wie Sie aus der Überschrift erkennen können. Die Clownengelchen lassen grüßen!

Diese Tage rund um Halloween waren echt extrem anstrengend. Für mich fühlte es sich an wie ein regelrechter Marathon an karmischen und energetischen Auflösungsarbeiten, die förmlich auf dem Fließband daherkamen.

 

Rein in die Pampe und wieder heraus!, hatte ich es in meinem Seminar „Zeit der ERNTE“ genannt, aber damals ging es nur um ein einziges Beispiel. Hier reihten sich Übung an Übung. Wobei das Austesten bei den hohen Energiesprüngen oft nur ungefähr gelang.

Hilfreich ist in einem solchen Fall, alle „Eventualitäten“ möglicher Ursachen auf Kärtchen zu schreiben und dann verdeckt auszutesten. Das funktioniert noch am ehesten.

Glücklicher Weise dient wirklich alles nur noch der HEILUNG! Genau darauf gilt es, sich zu konzentrieren, wenn wieder ein neues Paradebeispiel an karmischer „Hinterlassenschaft“ in unser Energiefeld gesegelt kommt.

 

Sie und ich haben oft genau deshalb so viel zu bereinigen, weil wir für unsere lieben Mitspieler und Trainingspartner ebenfalls im Einsatz sind. Ob wir wollen, oder nicht. Nein, „ungerecht“ ist das nun auch wieder nicht.

Wer bereits mehr Kompetenzen erworben hat, hat auch die Pflicht, diese anzuwenden, wenn es hart auf hart kommt.  Es gleicht sich alles wieder aus. Da können Sie ganz sicher sein.

Mit jeder nicht mehr inkarnierten Seele, die bisher noch nicht verstanden hatte und nun endlich „nachhause“ gehen darf, wird auch das Energiefeld der ERDE freier. Und oft sind es ja auch eigene Inkarnationen, die in dem Zusammenhang geheilt werden können.

 

Die Tage von „Allerheiligen“ und „Allerseelen“ haben natürlich immer wesentlich mehr hilfesuchende Seelen „im Angebot“. Darauf sollten wir gefasst sein.

Und dass in der Zeit von Halloween mehr Aufräumarbeiten energetischer Art zu leisten sind, ist ebenfalls bekannt. Aber ich kann mich nicht daran erinnern, dass es jemals so heftig gewesen war wie heute!

Wenn also auch Sie z.Z. Fitness - technisch in den Seilen hängen, brauchen Sie sich nicht zu wundern! Eher schon ist es ein WUNDER, dass wir es überhaupt bisher heil durch diesen Tsunami der Hochfrequenzen geschafft haben!

Daran können Sie sehen, wie weit wir es bereits gebracht haben! Wenn ich es richtig sehe, applaudieren uns unsere Teams aus der Geistigen Welt gerade. Das haben wir uns aber auch wirklich verdient!

 

Gerade heute habe ich meinem lieben Wegbegleiter, Erzengel Raphael etwas vorgemault und reklamiert, dass vor lauter karmischen Aufräumarbeiten für echte Fitness Übungen weder Zeit noch Kraft übrigbleibt.

Die Antwort war sofort da: „Ob ich denn nicht wisse, dass das Adaptieren und Umsetzen dieser Hochfrequenzen alleine schon eine MEGA Leistung für unseren lieben physischen Körper bedeute?!“

„Und dass all die Symptome, die wir als Sensitive spüren und ausagieren, wenn gerade wieder eine neue Fremdenergie an Bord ist, harte Arbeit für unseren Emotional-Körper und unseren Mental-Körper bedeuten?“

 

Na klar, wusste ich das! Aber ich hätte es so gerne anders gehabt. Geht aber anscheinend im Moment wirklich nicht. Wenigstens konnte ich danach mein „schlechtes Gewissen“ in die Violette Flamme entsorgen, das mir immer noch weismachen wollte, "ich solle mich doch einfach etwas mehr anstrengen…"

Es stimmt schon: Manche Menschen werden bei diesen hohen Energiesprüngen so kribbelig, dass sie das mit verstärkten sportlichen Aktivitäten abbauen müssen – andere hingegen brauchen dann noch mehr RUHE und Rückzug als sonst.

Das hat nichts mit „besser“ oder „schlechter“ zu tun. Es ist einfach so. Vergleichen ist in Zeiten energetischer und karmischer Marathon Aktivitäten sowieso nicht angebracht. Noch nicht einmal mit sich selbst von „früher“. – Oder vielmehr: Gerade nicht mit „früher“!

So sieht das jedenfalls Erzengel Raphael.

Wir sollten vielmehr genießen, dass wir dabei sein dürfen, wenn unsere ERDE sich in das so lange ersehnte Paradies verwandelt.

KRYON betont immer wieder: "Ihr habt Schlange gestanden, um in diesen Zeiten inkarnieren zu dürfen." Der Weg ist das ZIEL. Auch hier!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

Allerheiligen, 1. November 2019

 
PS: Mehr Informationen, wie man hilfesuchende Seelen erkennt und ihnen „nachhause“ hilft, finden Sie in meinem „Buch 5“ („Und bis wir uns wiedersehen..." - Geschichten für Trost und Hoffnung)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem Zusatz:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

Der Webseite klaput.blogspot.com untersage ich hiermit ausdrücklich, diesen Text ganz oder teilweise zu übernehmen.

 

„Und jetzt mit Holzhammer…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Manno! Also echt… der heutige Sonntag hat es wirklich in sich!

Vorhin, nachdem ich meinen vorigen Beitrag „Nägel mit Köpfen…!“  in den Blog gesetzt hatte, war ich doch sehr nachdenklich, ob ich nicht vielleicht jemandem Unrecht getan hatte.

Zumal manche lieben Mitmenschen es immer wieder fertigbringen, friedfertig zu bleiben. Hatte ich etwas „falsch“ gemacht?  War ich über das gute ZIEL hinausgeschossen?

Auch war plötzlich auf der betreffenden Webseite gar keine Werbung mehr zu sehen!
Kurz davor, an mir selber zu zweifeln, beschloss ich, mir selber treu zu bleiben und zu dem zu stehen, was ich da „veranstaltet“ hatte.

Schließlich hatte es sich so richtig angefühlt. Und John Wayne sagt in seinen Filmen immer: „Entschuldigen ist ein Zeichen von Schwäche! Was ja nun wirklich nicht zu meinem Namen passt.

Sie merken, inzwischen habe ich wieder „Oberwasser“, wie man das in meiner Familie früher nannte.

 

Geholfen hatte auch das neue Engelorakel der Woche, in dem berichtet wird, dass man sich in einer Krisensituation, - und in der schien ich gerade mittendrin zu stecken -, an seine Engel wenden kann mit der Frage, welcher Engel gerade anwesend ist.

Genau das habe ich dann getan. Es war Erzengel GABRIEL, der schöne weiße Erzengel, der alle Journalisten, Redner und Botschafter unter seine Fittiche nimmt.

 

Als Nächstes empfahl das Engelorakel der Woche, den betreffenden Engel darum zu bitten, dass man seine Anwesenheit deutlich spüren kann.

Auch das habe ich befolgt. Ich konnte wirklich Hilfe gebrauchen! Im gleichen Moment spürte ich den großen weichen Flügel des Erzengels über mir und um mich herum! So etwas war mir noch nie passiert!

Er tröstete mich und versicherte mir, dass alles gut war, so wie es war.

 

Schließlich schaute ich noch einmal nach meinen Mails. Genau die liebe Lichtbringerin, die immer so wunderbar friedfertig bleibt, hatte noch einmal geschrieben:

„WOW... krass, liebe Christine... und danke für deinen Hinweis darauf...

 Auf meinem PC und auch auf dem Handy kommt keine Werbung... wir haben allerdings da so einen Werbeblocker drauf...

 ich habe mal fix auf meinem Handy bzgl. der Seite recherchiert.... fand dabei folgenden Link... heftig... schau mal...

 

https://echtvirtuell.blogspot.com/2019/07/klaput-der-klau-blog.html

 

Genau das möchte ich Ihnen an dieser Stelle auch empfehlen. Zur eigenen „Fortbildung“, was so alles möglich ist im „Netz“.

 Weiter unten auf der Webseite finden Sie in den Kommentaren hilfreiche Hinweise, wie man solchen „Kandidaten“ das Handwerk legen kann.

 

 „Ente gut, alles gut!“, kann ich da nur sagen. Was bin ich froh, dass ich den MUT hatte, zu mir und zu meiner WAHRHEIT zu stehen! Mal sehen, wie die Story sich weiterentwickelt!

„Einer für alle und alle für Einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

immer noch 27. Oktober 2019!

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Nägel mit Köpfen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
inzwischen hat sich die betreffende Person, die ich in meinem vorigen Beitrag („Gut gemeint, ist nicht gut genug!“) angesprochen habe, bei mir gemeldet und meine Texte aus ihren Videos gelöscht.

„Ich ehre den Mut, wo ich ihn finde!“, wie es in einem meiner Lieblingsfilme so schön heißt. Lassen wir es an dieser Stelle dabei bewenden. Diese Angelegenheit ist hiermit für mich erledigt.

Zumal der oder die Betreffende anscheinend wirklich in guter Absicht gehandelt hatte und wohl zumindest keinen finanziellen Nutzen davon hatte.

 

In dem folgenden Fall liegen die Dinge anders.  Nach meinem vorigen Beitrag erreichten mich von verschiedener Seite gleich mehrere Zuschriften, die mich auf eine weitere Webseite hinwiesen.

Hier verschafft sich der Verantwortliche bereits seit Jahren rücksichtslos finanzielle Vorteile, indem er fremde spirituelle Texte als Köder benutzt, um interessierte Leser auf seine Webseite zu locken und sie dann mit massiven Werbeeinblendungen zu beglücken.

Auch diesmal ist es notwendig, zu sagen: „STOP! Du hast eben massiv meine Grenzen übertreten!“ 

 

Gerade in Zeiten, in denen wir alle wirklich genug andere Herausforderungen zu bewältigen haben, hätte auch ich gerne „Friede, Freude, Eierkuchen!“ Geht aber nicht, wenn jemand anderes auf unlautere Weise in meinem Revier wildert.

Nur wenn wir ganz authentisch sind und unserer WAHRHEIT die Ehre geben und sie auch wirklich leben, kommen wir voran.  

Es ist nicht „un-ethisch“ und erst recht nicht „un-spirituell“, anderen aufzuzeigen, wo sie uns mit ihren eigenen un-ethischen und un-spirituellen Machenschaften in die Quere kommen.

Und manchmal ist es einfach wichtig, dies als genau das zu benennen, was es ist: Dass sie sich rücksichtslos auf Kosten anderer Vorteile verschaffen!


Auch hier und heute geht es noch einmal darum, meine eigenen Grenzen zu wahren und jemand anderem seine Grenzen aufzuzeigen. Es gilt, „Nägel mit Köpfen zu machen“!

Denn die Frechheit, wie der Verantwortliche der Webseite klaput.blogspot.com sich an fremden Texten – nicht nur an meinen - bedient, ist beispiellos!

Es ist Zeit, der Dreistigkeit und Raffgier, mit der diese Raubzüge auf spirituellen Webseiten zur eigenen Bereicherung erfolgen, ein Ende zu setzen.

Ich hoffe, dass auch andere Betroffene meinem Beispiel folgen werden und den MUT haben, sich solchen technischen und energetischen Übergriffen entgegen zu stellen!

 

Ab hier ist der Text speziell an den Verantwortlichen von klaput.blogspot.com gerichtet,

da auch diese Person es vorgezogen hat, ohne Impressum im Internet hausieren zu gehen und ich keine andere Möglichkeit sehe, meine Abmahnung an ihn auszusprechen.

 

Abmahnung

Hiermit fordere ich den Verantwortlichen der Webseite klaput.blogspot.com auf,
alle von mir verfassten Texte, sofort und in vollem Umfang von seiner Webseite zu entfernen.

Er hat sie ohne meine Zustimmung und unter Verletzung der von mir gegebenen Auflagen, auf seiner Webseite veröffentlicht.

Meine von ihm übernommenen Texte sind dort gespickt mit Werbeeinblendungen und Bildern, die zu seinem eigenen finanziellen Nutzen zwischen den Textteilen eingefügt sind.


Stellvertretend für eine Vielzahl weiterer Texte nenne ich hier:

http://klaput.blogspot.com/2019/10/christine-stark-du-darfst-so-sein-wie.html

http://klaput.blogspot.com/2019/10/christine-stark-brief-gelesen-wahrheit.html

http://klaput.blogspot.com/2019/10/christine-stark-sperr-auch-du-den.html

http://klaput.blogspot.com/2019/09/christine-stark-aber-lass-vor-allen.html

 

Andernfalls werde ich rechtliche Schritte einleiten.

Des Weiteren erwarte ich, dass sich der Blogbetreiber umgehend per Mail bei mir meldet.



Mit so freundlichen Grüßen, wie möglich,
Christine Stark

27. Oktober 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Gut gemeint, ist nicht gut genug!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen guten Morgen! Aber das war´s dann auch schon.

Am besten klappen Sie meine Webseite jetzt ganz schnell wieder zu, denn meine Worte sind diesmal nicht für Sie bestimmt! Außer, wenn Sie unbedingt weiterlesen möchten.

 

Mein heutiger Text richtet sich an die Person,
die „voller Begeisterung“ aber unerlaubter Weise meine beiden vorigen Beiträge auf ihren YouTube Film übernommen hat. Und das auch noch für „FREE SPIRIT MOTHER EARTH“.

Es geht um die Texte  „Brief gelesen, WAHRHEIT erkannt…“  und
                                 „Du darfst so sein, wie Du bist!“

 

Vielleicht war es ja sogar gut gemeint. Aber „Gut gemeint, ist nicht gut genug!“.
Auch das Deckmäntelchen „Spirituell“ und das Schlagwort „Mother Earth“ rechtfertigen keine technischen Übergriffe per YouTube auf fremde Texte.

Wenn Sie sich erinnern: Das hatten wir bereits mehrmals. Netter Versuch, auch diesmal aus meinen spirituellen Hilfestellungen und Informationen finanziellen und anderweitigen Nutzen zu ziehen.

Vorsichtshalber hat derjenige es dann auch unterlassen, ein Impressum anzugeben, unter dem ich ihm meine Abmahnung direkt hätte zuschicken können.

Möglicher Weise ist er sich überhaupt keiner „Schuld“ bewusst und wollte sogar alles „richtig“ machen. Denn dass meine Blog Beiträge nicht fremd - vertont werden dürfen, hatte er verstanden. Immerhin etwas.

Aber wie gesagt: „Gut gemeint, ist nicht gut genug!“

Der Hinweis am Ende meiner Texte wurde zwar teilweise beachtet, aber nicht vollständig umgesetzt.

 

Zum einen schätze ich es nicht, mit meinem Namen und meiner Überschrift neben den Kopf eines brüllenden Löwen zu erscheinen und zum anderen:

Meine Zustimmung zur Weitergabe meiner Texte auf anderen Webseiten und Blogs, gilt für You Tube Videos noch lange nicht!

Hier noch einmal im Klartext:

Ich erwarte, dass meine Beiträge umgehend und vollständig aus dem betreffenden Video gelöscht werden.

Andernfalls werde ich rechtliche Schritte unternehmen.

Noch besser würde ich es finden, wenn der Verantwortliche den Mut aufbringen würde und sich dazu noch persönlich per Mail bei mir melden würde. Wie heißt es so schön: "Man kann alles verbessern!"

Mit trotzdem freundlichen Grüßen,
Christine Stark

26. Oktober 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Du darfst so sein, wie Du bist!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen schönen guten Morgen! Ich hoffe, es geht Ihnen gut bei diesen bunten Energiesprüngen, die von den Diagrammen verzeichnet werden! – Wenn sie überhaupt noch aufgezeichnet werden.

Heute möchte ich Ihnen eine Information weitergeben, die ich gestern eher beiläufig erhielt und die zunächst ein großes Bedauern in mir auslöste.  Es geht um Doreen Virtue.

Wie viele von Ihnen wissen, ist Doreen Virtue eine der Frauen die ich als Vorbild meiner persönlichen Entwicklung ansehe.  Ihre natürliche Art, über Engel und ihre hellsichtigen Wahrnehmungen zu sprechen, hat mir für meine eigene Entwicklung viel bedeutet.

Besonders schätze ich, wie sie ihre persönlichen Erfahrungen mit ihrer Sensitivität und den Engeln im Kontext ihres persönlichen Lebens erzählte. Das gilt nach wie vor.

Nun, Menschen verändern sich aus den verschiedensten Gründen. Nicht zufällig kommen uns viele unserer zuvor guten Freunde, Bekannten und sogar Verwandte „abhanden“, wenn diese Veränderung sie plötzlich nicht mehr in Resonanz mit uns selber sein lässt.

Oft sind auch wir es, die sich mit unserer so deutlich anderen Art der Entwicklung (und Sie wissen sicher, was ich meine!) von ihren „ganz normalen“ Mitmenschen entfernen. Es passt einfach nicht mehr und das gilt es zu akzeptieren.

„Aufgeben“ allerdings sollten wir diese Menschen nicht. Denn auch sie haben die Chance, sich – in ihrem eigenen Tempo – weiterzuentwickeln. Dazu gehören auch scheinbare „Rückschritte“.  Es ist nicht an uns, diese zu „bewerten“.

Eine weise Lehrerin hat mir vor langer Zeit einen „Erste Hilfe“-Satz weitergegeben, der mir inzwischen sehr wertvoll ist: „Du darfst so sein, wie Du bist!“

Gerade dann, wenn die Meinungen und Glaubenssätze diametral (Man, bin ich stolz, dieses Wort zu kennen!) auseinander gehen und der „Zündstoff“ in einer Unterhaltung bedrohliche Formen anzunehmen beginnt, erinnert dieser kleine, feine Satz uns daran, aus der Wertung zu gehen.

„Jeder ist anders albern!“, nannte es meine liebe alte Tante Heid aus Amerika, eine gute Freundin meiner Großmutter, in meiner Kindheit. Was bedeutet: Jeder hat das Recht auf seine eigene individuelle Persönlichkeit und Entwicklung. Und natürlich wir genauso.

Mein „Erste Hilfe“-Satz „: „Du darfst so sein, wie Du bist!“ bringt genau dies zum Ausdruck. Besonders wirksam ist es, ihn in Gedanken zu jemandem zu sprechen, mit dem wir gerade in eine widersprüchliche „Diskussion“ verstrickt sind.  Er glättet sofort das Energiefeld (von beiden) und schafft eine neue Ausgangsbasis.

Aber noch einmal zurück zu Doreen Virtue. Ich mag sie wirklich von Herzen gern und liebe ihre Bücher und Orakelkarten, von denen ich Ihnen auch hier oft erzählt habe. Das gilt auch weiterhin!

Auf ihrer Webseite bin ich bisher maximal viermal gewesen. Beim vorletzten Mal hatte ich mich ziemlich gewundert, dass sie statt der wundervoll blonden „Mähne“ inzwischen schwarze Haare hat. Weiter hatte ich mir dazu keine Gedanken gemacht.

 Gestern Abend nun erfuhr ich, dass Doreen in den vergangenen Jahren einen deutlichen „Sinnes-Wandel“ vollzogen hat. Sie hat sich „intensivst“ mit den Evangelien und dem Leben von Jesus beschäftigt, hat sich taufen lassen und gehört jetzt einer baptistischen Gemeinde an.

 

Nur um keine falschen Schlussfolgerungen aufkommen zu lassen: Auch eine liebe Freundin, die schon seit vielen Leben an meiner Seite ist, ist diesmal ebenfalls gläubige Baptistin und ich war damals sogar bei ihrer Taufe dabei.

Wir respektieren die „Unterschiede“ in unseren Glaubensrichtungen, sind uns aber mehr noch der Gemeinsamkeiten unseres Glaubens bewusst.

 

Bei Doreen ist es anscheinend so, dass sie von vielem, was sie früher gelehrt und als ihre WAHRHEIT anerkannt und vertreten hat, Abstand genommen hat. Recherchieren Sie selbst, wenn Sie mehr dazu wissen möchten.

Aus eigener Erfahrung und auch aus dem Leben von Menschen, die mir viel bedeuten, weiß ich, dass solche Schritte der radikalen „Umkehr“, wie ich sie einmal nennen möchte, oft aufgrund  Angst auslösenden Erfahrungen zustande kommen, in denen der Betroffene dann
Halt in einer sehr deutlich strukturierten Glaubensgemeinschaft sucht und findet.

Auch Doreen hat das Recht auf ihre eigenen Erfahrungen und ihre eigene Entwicklung. Denn die Geistige Welt macht keine „Fehler“. 

Ich persönlich wünsche Doreen, dass sie glücklich und in FRIEDEN ist, und werde sie immer als eine bedeutende spirituelle Wegbereiterin und großartiges Vorbild für Geistiges HEILEN schätzen und lieben. Auch, wenn unsere Wege nun in verschiedene Richtungen gehen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Oktober 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Brief gelesen, WAHRHEIT erkannt…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur kurz… - hoffentlich!

Als mir meine „Obere Leitstelle“ heute Morgen mitteilte, dass ich mir bitte an diesem Tag viel Zeit nehmen möge um RUHE zu halten und nur das zu tun, was mir wirklich FREUDE macht, fand ich das ganz wunderbar.

Nie wäre ich auf die Idee gekommen, mir einfach „frei“ zu nehmen und allen selbst fabrizierten „Druck“ wie einen lästigen Rucksack in die Ecke zu stellen. „Prima!“, dachte ich. „Gute Idee!“

Nur noch mal schnell Mails gucken und kurz auf befreundeten Webseiten vorbeischauen, dann…“

Gedacht, getan. Als ich fertig war, meldete sich die kleine Frau in meinem Ohr mit der Bitte, auch nochmal bei Nebadonia vorbeizuschauen. Dort war ich heute noch nicht gewesen. Und tatsächlich: Es gab dort einen Beitrag, von dem ich sofort wusste, dass ich ihn finden sollte:

Einen „Brief an die Kinder des Lichts“! 

„Wow“, dachte ich. „Das ist wirklich wunderbar ausgedrückt.“  

Ich dachte an die vielen Lichtbringer, die sich selbst und ihre heilsame Präsenz für so „alltäglich“ halten, dass sie nie auf die Idee kämen, wie wirksam diese für die HEILUNG der ERDE ist.

Am besten lesen Sie die Wahrheiten, auf die Shari uns in ihrem Brief aufmerksam macht, selbst. Sie werden erkennen, wie wertvoll Ihr eigener, bisher so unterschätzter Beitrag für das Große Ganze ist!

Sie merken, wie sehr mich die Worte dieses Briefes berührt haben. Es sind weise Worte, Worte der LIEBE. Nehmen Sie sich die Zeit, sie zu lesen, denn auch Sie sind ein „Kind des LICHTS“.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Oktober 2019

PS:  Den Brief an die Kinder des Lichts finden Sie hier: https://www.sternenkraft.at/botschaften/botschaften-shari/oktober-2019/  Danke, Shari!

PPS:  Bei der Gelegenheit möchte ich Sie noch einmal darauf aufmerksam machen, dass die Webseite Nebadonia schon lange wieder öffentlich zugänglich ist. Danke, Wolf!
https://nebadonia.wordpress.com/

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Sperr auch Du den Schnabel auf!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
schon als Kind liebte ich die Bremer Stadtmusikanten für ihren MUT, ihre TREUE und ihre authentische Art! Die vier alten Tiere, die niemand mehr haben wollte, weil sie anscheinend keinem mehr von Nutzen sein konnten, gaben nicht auf.

Sie wagten es, sich selbst zu helfen und schlossen sich zu einer Art „Schutz- und Trutz-Bündnis“ zusammen. Gewisser Maßen „Vier gegen den Rest der Welt“. Fast ein wenig wie die Drei Musketiere, die ja dann auch zu viert waren:  Ein alter Esel, ein zahnloser Hund, eine dreibeinige Katze und ein alter Gockel.

Sie ließen sich nicht davon abhalten, ganz sie selbst zu sein und auch im Alter noch alles dafür zu tun, damit es ihnen besser gehen würde.

Genau dieser MUT, die unbeugsame Entschlossenheit, sich nicht für dumm verkaufen zu lassen und die feste Absicht, sich selbst treu zu bleiben, schweißte die vier alten Tiere zusammen. Und was das Beste ist: Am Ende waren sie als Team erfolgreich!

Ich finde diese Geschichte einfach klasse! Sie zeigt, dass auch „ältere Semester",angeblich schwach und in scheinbar aussichtsloser Situation gemeinsam für ein gutes Ziel unterwegs sein können, während sie sich selbst gegenseitig unterstützen.

Vor allem haben sich diese mutigen Vier nicht den Mund – bzw. das Maul und die Schnauze verbieten lassen und ganz gewiss nicht den Schnabel gehalten, als es um schreiendes Unrecht ging.

Vor kurzem machten nun andere prominente Bremer Bürger auf sich aufmerksam, die tatsächlich besser den Schnabel gehalten hätten! Es geht um Vertreter der Bremer Ärztekammer, die zum Wohle der ihnen zugeordneten Mediziner und vor allem der ihnen anvertrauten Patienten eine Grundsatzentscheidung getroffen haben.

Es geht darum, das Volk vor unsinnigen Ausgaben zu schützen, die sowieso keinen nachweisbaren Nutzen hätten. Genauer gesagt, es geht um die inzwischen von ihnen abgeschaffte Weiterbildung der dortigen Ärzte in Homöopathie.  

 

Wie froh können die Bremer sein, so besonnene Vertreter ihrer Gesundheit um sich besorgt zu wissen! Ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die Präsidentin der Bremer Ärztekammer, Frau Heidrun Gitter, die davon ausgeht, "dass weitere Bundesländer ihrem guten Beispiel folgen werden".

Wie sie ihre Entscheidung begründet – und was sie in diesem Zusammenhang „albern“ findet, sollten Sie besser selbst nachlesen!

Beeindruckt von ihrer mutigen Entscheidung zeigte sich auch die Bremer Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard.

Weitere Glückwünsche gab es vom „Münsteraner Kreis“, …

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/aerztekammer-streicht-homoeopathie-weiterbildung-100.html

 

Ich weiß, das alles geht mich überhaupt nichts an. Weder wohne ich in Bremen, noch bin ich Ärztin oder auf diese Weiterbildungen angewiesen. Und doch macht es mich nachdenklich.

In eine ähnliche Kategorie der „Nachdenklichkeit“ gehört für mich die Empfehlung der Gesundheitsministerin von Niedersachsen, Carola Reimann, die vor einigen Tagen dringend dafür warb, sich möglichst bald gegen Grippe impfen zu lassen. Sie ging – laut Süddeutsche Zeitung – mit gutem Beispiel voran. Na, dann: „Wohl bekomm’s!“

Die „ständige Impfkommission empfiehlt Grippeimpfung ab einem Alter von 60 Jahren, Bewohnern von Alten- oder Pflegeheimen und Menschen mit chronischen Krankheiten.“  So, nun wissen Sie, wie besorgt man von höchster Stelle um unsere Gesundheit ist !

 

Also,ehrlich gesagt, mir sind meine vierbeinigen und zweiflügeligen Freunde von den Bremer Stadtmusikanten denn doch lieber.

Folgen wir ihrem guten Beispiel und halten wir zusammen! Und vor allem: Sperren wir den Schnabel auf und krähen unseren Protest gegen das, was uns nicht behagt, mutig in die Welt hinaus.

In dem Wissen, dass wir nicht allein sind und dass Alter und scheinbare „Schwäche“ kein Grund dafür sind, zu resignieren und alles mit uns machen zu lassen, was andere für gut halten.  „Einer für alle und alle für Einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Oktober 2019


PS: Gerne möchte ich Sie an dieser Stelle auf den Verein für Natur und Medizin e.V. aufmerksam machen, den die von mir sehr verehrte Frau Dr. Veronika Carstens damals zusammen mit ihrem Mann, dem früheren Bundespräsidenten Karl Carstens, gegründet hat. 

Natur und Medizin ist die größte Bürgerbewegung für Naturheilkunde und Homöopathie.“, heißt es dort unter anderem.  Mehr dazu unter: https://www.naturundmedizin.de

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefunden Bildelementen auszuschmücken.

 

Ashtar an Christine: „Begrüßt die Veränderung!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Christine wollte es eben fast nicht glauben, dass ich es bin und dass bereits eine neue Botschaft für Euch aufgeschrieben werden will.

Es ist gut, achtsam zu sein und Vorsicht walten zu lassen in einer Zeit, in der so vieles in Veränderung begriffen ist.

Es ist sogar unumgänglich und gerade für Euch, meine geliebten Lichtbringer, unbedingt Not-wendig, denn es sind zurzeit massive Bemühungen im Gange, noch so viele lichte Führungskräfte und Wegweiser selbst vom Wege abzubringen.

Und wo das nicht gelingt, wird zumindest versucht, ihre Glaubwürdigkeit zu erschüttern und zu unterminieren.

In Zeiten des Umbruchs ist dies ganz „normal“. Umso mehr gilt es, Euch „anzuschnallen“, indem Ihr Euren ZIELEN treu bleibt und Achtsamkeit walten lasst, wem und welchen Themen Ihr Eure Aufmerksamkeit schenkt.

Die Zeichen stehen auf „STURM“. Doch bedenkt bitte, dass stürmische Zeiten auch die KRAFT in sich tragen, Altes, Überholtes und Unbrauchbares aus Eurem Umfeld und Eurem Leben wegzutragen und damit Platz zu schaffen für all das Gute, Schöne, Neue, das bereits auf dem Weg zu Euch ist!

„Allem Anfang wohnt ein Zauber inne…!“, heißt es.

So konzentriert Euch nicht so sehr auf das, was aus Eurem Leben vergeht, weil es Euch nicht länger dienlich ist -

Begrüßt die Veränderung und heißt das Neue in Eurem Leben willkommen!

„Ich begrüße alle Veränderungen in meinem Leben und nenne sie gut!“, ist ein Satz, den Christine vor langer Zeit als wahr erkannt hat.

So segnet auch Ihr die heilsamen Veränderungen, die jetzt in Euer Leben strömen. Ihr seid es wert!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten. Es sei!

© Christine Stark, 18. Oktober 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Lichtschiffe über Hamburg!

Liebe Leserin, lieber Leser,
bereits gestern hatte ich immer wieder die Idee, Ihnen von meinen Beobachtungen zu berichten, die ich wenige Stunden zuvor auf der Fahrt zwischen Hannover und Hamburg gemacht habe.

Vorsichtshalber fragte ich dann noch einmal bei meiner „Oberen Leitstelle“ nach und Ashtar hat mir heute in einer Meditation sehr deutlich zu verstehen gegeben, dass dies auch tatsächlich in seinem Sinne ist.

Wie Sie aus meinen Büchern, besonders aus den „Erste Hilfe“ Büchern für GAIA, wissen, ist es nicht immer zielführend, über Hilfsaktionen unserer Kosmischen Freunde zu berichten.

Hier nun soll es genau umgekehrt sein! Aber nun besser der Reihe nach!



Am vergangenen Samstag hatte mein aktuelles Seminar „Zeit der ERNTE“ stattgefunden, in dem wir uns auch mit den Qualitäten und Kennzeichen beschäftigten, die die wahren „galaktischen“ Menschen auszeichnen.

Denn ganz so einfach ist es nicht, uns selbst und unsere lieben Mitmenschen als solche zu erkennen! Zumal es nicht unbedingt die „typischen“ Lichtarbeiter- Qualitäten sind, um die es in diesem Fall geht.

Auch Lichtbringer, die sich ihrer Qualitäten als sensitive Menschen und Heiler der ERDE überhaupt nicht bewusst sind, können dazu gehören, wenn sie im Namen von GAIA und als ihre Helfer Leben schützen, Schaden abwenden und zum höchsten Wohle von AllemWasIst unterwegs sind!

 

Nach dem Seminar war Ausruhen angesagt, und gestern ging es dann in den Norden zu einem wohlverdienten Auftanken am Meer.

Ashtar hatte mir seinen geflügelten Reisegefährten ANTHAR mitgegeben, was mir bei den heftigen Sonnenstürmen sehr lieb war.

Ich wäre überhaupt nicht auf die Idee gekommen, dies zu bemerken, wenn nicht ziemlich bald nach meiner Abfahrt eine Wolke in Form eines Feuer speienden Drachen rechts neben der Autobahn auf sich aufmerksam gemacht hätte.

Dies war besonders deutlich, weil der Himmel weitgehend wolkenfrei war. Ebenso auffällig waren die wenigen Wolken, die ich dann später im Gebiet zwischen Hannover und Hamburg zu Gesicht bekam.

Eine Reihe von flachen zigarrenförmigen grauen Gebilden ließ mich wiederholt an Sternenschiffe denken.  Auch eine sehr große, ovale Wolke war dabei.

Sie hatte eine Form, die ich noch nie bei Wolken gesehen habe und war offensichtlich als „Tarnung“ eines sehr nahen Lichtschiffes gewählt worden, aber doch so, dass Beobachter wie Sie und ich sehr schnell auf den Gedanken kommen konnten, was sich dahinter verbarg.

Die zigarrenförmigen Gebilde waren eher weiter rechts im Hintergrund angesiedelt, blieben aber ständig präsent.

 

Ungefähr zu dem Zeitpunkt, als ich einen kleinen Stau bei Hannover umfahren wollte, meldete das Radio einen schweren Unfall auf der A 29 nahe Oldenburg. Es handelte sich um einen LKW mit extrem giftigen Chemikalien, die nun wohl z.T. freigesetzt worden waren.

In kurzen Abständen wurden Warnhinweise wiederholt, dass in einem Umkreis von 1000 m Türen und Fenster geschlossen gehalten werden sollten, weil die austretenden Dämpfe die Atemwege reizen würden.

Noch gefährlicher war es für Personen, die möglicher Weise als Ersthelfer vor Ort direkt mit der Chemikalie, in Berührung gekommen waren. Es handelte sich um das hoch entzündliche Isocyanat.

Die Betroffenen wurden aufgefordert, sich sofort umzuziehen, die kontaminierte Kleidung in einen verschließbaren Behälter zu legen und umgehend einen Arzt aufzusuchen.

 

Ich fragte mich, wie solche extrem gefährlichen chemischen Produkte überhaupt über die vielbefahrene Autobahn geleitet werden durften.  „Wie durch ein Wunder sei bei dem Unfall selbst niemand außer dem LKW-Fahrer selbst zu Schaden gekommen.“, hieß es immer wieder.

„Ja, wie durch ein Wunder!“, sagte ich mir und musste unwillkürlich an die grauen Lichtschiff-Zigarren denken. Klar! Da hatten unsere kosmischen Freunde und jede Menge Engel ihre Hand im Spiel gehabt.

Mein Mitgefühl galt den vielen Autofahrern, die in diesem Augenblick dort im Stau standen und nicht „flüchten“ konnten. Später, kurz vor Hamburg, waren die grauen Luft-Zigarren noch deutlicher zu sehen.

Es schien sich um eine regelrechte „Formation“ von Lichtschiffen zu handeln, die dort zusammengezogen worden waren, um die Situation weiter zu beobachten und von dort aus eingreifen zu können.

 

In einem inneren Bild wurde mir gezeigt, wie viele kosmische Sicherheitskräfte bereits vor Ort waren, um Hilfe zu leisten.

Immer wieder, den ganzen Tag über, wurden diese Warnhinweise im Radio durchgegeben. Ich war mir sicher, dass auch alle Lichtarbeiter in dieser Region sofort um Unterstützung zur Heilung dieser Situation gebeten hatten und zum Wohle von GAIA zu arbeiten begonnen hatten.

Auch ich bat noch einmal unsere kosmischen Freunde, ihre überragenden teletechnischen Hilfsmittel zum Einsatz zu bringen.

 

Während meines Seminars am Samstag hatte mich eine Teilnehmerin noch einmal auf das Unglück in Fukushima vor einigen Jahren angesprochen.

Ich bestätigte ihr, dass unsere kosmischen Helfer von der Galaktischen Föderation des Lichts, und ganz besonders die ARKTURIANER, dort den größten Schaden von der ERDE und den dort lebenden Menschen abgewendet hatten, indem sie die hochgiftigen radioaktiven Wolken und das kontaminierte Wasser abgesaugt und neutralisiert hatten.

Während ich ihr dies erzählte, sah ich zeitgleich wie in einem inneren Film unsere treuen Freunde dort ihre Arbeit verrichten.

Genauso wurde es mir jetzt auch hier gezeigt! Viele Helfer aus der Geistigen Welt waren vor Ort, um Menschen zu schützen und die Natur vor Schaden zu bewahren. Sie waren ebenfalls damit beschäftigt, den dort arbeitenden Feuerwehrleuten Hilfestellung zu geben.

 

Und heute nun die Meldung, dass die Polizei sich gestern geirrt habe:
„Anders als zunächst befürchtet, handelt es sich bei der Chemikalie laut Polizei um eine ungefährlichere Untergruppe der Isocyanate. Deshalb werde der Stoff auch nicht als Gefahrgut klassifiziert, sondern lediglich als Gefahrstoff, von dem keine Gefahr ausgehe.“

Zunächst konnte ich es kaum glauben! Noch einmal bat ich Ashtar, mir in aller Deutlichkeit zu sagen, was Sache sei. Hatte ich mich so sehr geirrt? War der Text, den ich zu schreiben beabsichtigt hatte, damit hinfällig geworden? Und hatte ich mir nur etwas eingebildet!

Was war mit den Lichtschiffen? Und was war mit der hochgiftigen, leicht entflammbaren Chemikalie, von der 80 Fässer dieses Giftes auf dem LKW geladen gewesen waren?

Wieder war mein kosmischer Freund anwesend und beantwortete geduldig meine Fragen. Welche Antworten er mir gab, können Sie daran erkennen, dass ich den Text jetzt in voller Überzeugung als meine WAHRHEIT hier in den Blog setze.

Und doch liegt es in Ihrer eigenen Verantwortung, was Sie hiervon als Ihre Wahrheit annehmen werden.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. Oktober 2019

PS: Die genannten Bücher "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder" - Band 1(- Hinweise und Anleitungen für den Aufbau der Neuen Erde -)

und  "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder" -- Band 2 (Praktische Anleitungen zur Heilung der ERDE) können direkt beim Verlag eft edition bestellt werden.

Bitte beachten Sie hierzu die Hinweise des Verlages auf meiner Startseite!

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Ashtar an Christine: "Willkommen in einer Neuen ZEIT!"

Begrüßungstext
zum Seminar Zeit der ERNTE am 12.10. 2019

Ashtar an Christine: "Willkommen in einer Neuen ZEIT!"

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Meine Sternenbrüder, Athena Solara, Apollo Solaris, Kuthumi und ich kommen heute zu Euch, Euch in eine Neue Zeit zu geleiten! In eine Neue Zeit auf einer Neuen, veränderten ERDE!

Es ist nicht so sehr unsere geliebte Planetenschwester GAIA selbst, die sich verändert hat, - das natürlich auch.

Ihr, meine Geliebten, seid es, die mit mühevoller „Kleinarbeit“ die großen Veränderungen in Euren Leben bewirkt habt, die nun – dem Resonanz Gesetz folgend – neue Erfahrungen eines veränderten und geheilten Lebens nach sich ziehen.

 

In all den Jahren, seit Euch Eure wahre Identität als Sternenkinder, Lichtbringer und Leuchttürme der Neuen Zeit bewusst geworden ist, habt Ihr Euch mit den sprichwörtlichen „Sieben Meilen Stiefeln“ vorwärtsbewegt.

So schnell ging Eure Entwicklung vonstatten, dass Euer „normaler“ Verstand oft nicht mehr nachkam. Wie sollte er auch?!

Gab es doch überhaupt keine Raster oder Bewertungskriterien, an denen er Euren sprunghaften Fortschritt – und in Wahrheit waren es Quantensprünge! – hätte „messen“ können.

Nun, man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen und ein junger Schwan wird unter Enten, Katzen und Hühnern immer „falsch“ wirken.

 

Die Geschichte vom „hässlichen Entlein“, das dann seine wahre Identität erkannte, als es die herrlichen Schwäne am Himmel sah, ist in Wahrheit Eure eigene Geschichte!

Es gibt auch hier kein „besser“ oder „schlechter“, - es geht einfach darum, was für Euch und Euresgleichen „angemessen“ ist!

Der Großteil Eurer Entwicklung zum „Galaktischen Menschen“ ist mit dem heutigen Tage abgeschlossen und erfolgreich beendet.

 

Wir heißen Euch willkommen in unseren Reihen als gleichwertige Mitglieder des Sternen-Verbundes und als autorisierte Vertreter der Neuen ERDE!

Jeder Einzelne von Euch hat die Qualifikation erlangt, um für Eure Gemeinschaft, für das Volk und die Bewohner der Neuen ERDE zu sprechen!

 

Wir wissen: Noch immer tragt Ihr den „Makel“, nicht allumfassend bewusst, hellsichtig und hellhörend zu sein.

Doch das liegt daran, dass Euer irdisches „Raumfahrzeug“, Euer geliebter Körper, manches nicht erfassen kann, wofür er keine „Sensoren“ sein Eigen nennt.

Ihr aber, meine Geliebten, habt jederzeit die Möglichkeit, diese körperliche „Nicht-Wahrnehmung“ auszublenden und Euch per „Navi“ mit uns zu verbinden.

 

Ihr tragt ein großes Potenzial in Euch, das Euch erlaubt, mit Eurer Seele und Eurem ätherischen Körper die Dimensionen zu surfen.

Genauso, wie es an Euren Rundfunkgeräten, in Eurem Autoradio beispielsweise, möglich ist, die Frequenz zu wechseln, so ist dies Euch auch auf energetischer Ebene möglich.

Wir bitten Euch: Begrenzt Euch und Eure „Erfolge“ nicht, indem Ihr nur ein Programm eingeschaltet lasst und Euch daran orientiert!

Eure Macht reicht weit! Nutzt sie weise für GAIA und ihre Kinder!

Wenn Ihr uns ruft, sind wir zur Stelle, Euch zu schützen und zu unterstützen.
Willkommen in einer Neuen Zeit!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch in die FREIHEIT zu führen! Es sei!


© Christine Stark, 12. Oktober 2019

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Ashtar an Christine: „Erlaubt Euch Eure Fehler!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Aus aktuellem Anlass komme ich heute zu Euch, um Euch zu versichern, dass alles in Eurem Leben einen Sinn hat.

Jeder spirituell orientierte Mensch weiß um diese Göttliche WAHRHEIT und doch ist es mir wichtig, Euch dies noch einmal bewusst zu machen.

 

Es geht um Euch, um Eure Schuldgefühle, - und es geht um die scheinbaren "Fehler", die Ihr in der Vergangenheit Eurer Ansicht nach gemacht habt.

Natürlich geht es auch um die Fehler, für die Ihr andere, - Eure „Trainingspartner“ in der jeweiligen Situation z.B. -, verantwortlich macht.

Natürlich macht Ihr alle Fehler, habt immer Fehler gemacht. Das ist nicht der Punkt.

 

Mir ist es wichtig, dass Ihr alle jetzt, - und zwar sofort! – die Schuldzuweisungen löscht, loslasst und unterbindet, auf die man Euch vor langer Zeit konditioniert hat.

Sie waren dazu bestimmt, Euch klein zu halten und Euer strahlendes Göttliches Seelenlicht immer von neuem zu dimmen und schwächer zu machen.

Eine „geniale Strategie“, wenn man bedenkt, dassFehler“ in WAHRHEIT unverzichtbare Stufen des Lernens und der Erfahrungen sind!

 

Erlaubt Euch Eure „Fehler“, meine Geliebten!
Erlaubt es Euch, eben gerade nicht „perfekt“ zu sein!

 

Das wird Euch in dieser Zeit und bei den gegenwärtigen Hochfrequenz-Stürmen helfen, die Energien wesentlich leichter zu surfen!

Schaut auf Eure innere Liste derer, denen es noch Fehltritte zu vergeben gilt,- und dann setzt Euch mit ihnen in Verbindung, wenn Euch dies möglich ist.

Und schaut auf Eure innere Liste der eigenen „unverzeihlichen“ Fehler und streicht sie liebevoll aus Eurer Erinnerung, indem Ihr Euch für jeden einzelnen dieser „Fehltritte“ und „Fehlentscheidungen“ vergebt!

Aus Eurer immer noch etwas begrenzten Sicht könnt Ihr – zumindest jetzt – noch nicht erkennen, wie wichtig diese Stolpersteine für Euch und Eure Trainingspartner waren.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar
und ich führe Euch gut! Es sei!

© Christine Stark, 4. Oktober 2019

 

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„Aber lass vor allen Dingen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
gerade eben hat mich meine Himmlische Redaktion gebeten, doch bitte noch einen kurzen Text für Sie zu schreiben. Ja, gerne doch!

 Aber, soll ich Ihnen wirklich unbedingt meine Gedanken und Gefühle von Frustration weitergeben, an denen ich bereits seit heute Morgen herumkaue? Das wäre für Ihre gute Laune doch wohl kaum förderlich.

Zumal andere liebe Kollegen es so fabelhaft verstehen, alle neuen Weisheiten immer in positivste Affirmationen und Ratschläge zu verpacken. 

Allerdings wäre Ihnen damit sicher auch nicht unbedingt geholfen, wenn Ihr Egalfaktor gerade auf „unter null“ angekommen ist.

 

All das sauste mir eben mit Lichtgeschwindigkeit durch mein intelligentes Oberstübchen, während ich mich fragte: „Und welche Überschrift soll es dann bitte sein?“

Im Umsehen war sie da und das Lächeln, das als Reaktion auf diese Antwort auftauchte, wärmte mein Herz.

Ich wusste, woher ich diese Worte kannte und wer mich damit grüßen ließ. Die Tränen der Freude in meinen Augen bestätigten, dass einer meiner liebsten Schutzengel gekommen war, mich liebevoll in die Arme zu nehmen, wie damals als kleines Mädchen.

Sie wissen ja sicher, dass wir nicht nur „englische“ Schutzengel um uns haben, sondern auch Beistand durch den einen oder anderen menschlichen Engel, der uns früher einmal ganz real begleitet hat.

 

Mein geliebter Großvater war gekommen, um mir – und auch Ihnen – zu sagen: „Alles ist gut! Auch, wenn Du – scheinbar – heute und in den vergangenen Tagen viel weniger geschafft hast, als Du Dir vorgenommen hattest!

Manche Tage sind einfach nicht für die normale „To do“- Liste gemacht! An Tagen wie heute habt Ihr alle so viel anderes, so viel Wesentlicheres zu leisten! Schau Dir doch mal die Diagramme bei „Sonnensturm. Info“ an oder jetzt gerade die dicken weißen Streifen bei http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7 !

Wunderst Du Dich da immer noch, dass Du heute wieder „nicht vorankommst“ – wie Dir scheint? Ach, Liebes,  Du weißt doch:

Alles, was ich brauche, wird mir gegeben.
Alles, was ich wissen muss, wird mir gesagt.
ICH BIN immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“

 

Na, vor allem ist er gerade zur richtigen Zeit am richtigen Ort, hier bei mir! Schon lange hatte er sich bei mir nicht mehr so deutlich gemeldet!

Meist ist er einer von denen, die mir mit kleinen hilfreichen Hinweisen den Alltag erleichtern, wenn es darum geht, jetzt gerade besser nicht aus dem Haus zu gehen, (weil gleich noch ein wichtiger Anruf hereinkommen wird) oder, oder…

Er mag es übrigens garnicht, wenn ich ihn mir als „Opa“ vorstelle.  Das hat er mir irgendwann einmal sehr deutlich zu verstehen gegeben, als er mich daran erinnerte, dass wir uns damals in Troja sehr gut gekannt haben. Damals war er nur wenig älter als ich. Sogar seinen früheren Namen hat er mir verraten.

In dieser Inkarnation musste er mir altersmäßig um einiges voraus sein, um mir mit seiner Weisheit den Weg zu ebnen und all das an Basis Wissen mitzugeben, was ich später dringend brauchen würde.

Er wusste, wir würden nicht mehr allzu viel Zeit gemeinsam haben, also sorgte er dafür, dass ich mit den Märchen, den biblischen Geschichten und den Sagen des klassischen Altertums vertraut wurde, in denen auf symbolische Art das ganzheitliche Wissen der Jahrtausende weitergegeben wurde.

Und er sorgte dafür, dass auch der Humor nicht zu kurz kam:

 

„Humor, Humor,
kommt bei den meisten Menschen selten vor.
Und wenn ihn einer wirklich hat,
dann sind die andern davon platt.

Aber, lass vor allen Dingen
nie Dich aus der RUHE bringen.
Rege Dich nicht künstlich auf,
sonst gehst Du nur früher drauf.“

 

Diese beiden kleinen Verse von ihm sind in unserer Familie oft zitiert worden und hier und heute waren sie das Erkennungszeichen für seine Anwesenheit und sein liebevoller Rat, an solch extrem anstrengenden Tagen lieber einen Gang zurück zu schalten.

Und – was die Frustration angeht, die mich bereits den ganzen Morgen immer wieder begleitet hat -, so werde ich jetzt eine Liste anlegen, was ich heute bereits alles so „nebenbei“ erledigt habe.

 

All die unsichtbare Innere Arbeit, die in Tagen wie diesen so viel Raum einnimmt und die „To do“- Listen der vergangenen Woche in den Hintergrund verbannte.

Ganz zu schweigen von all den energetischen Suchvorgängen, die nachts im Halbschlaf ebenfalls so „nebenher“ erledigt wurden. 

Wenn mir nicht heute eine liebe Mitstreiterin geschrieben hätte, dass sie in dieser Nacht alle drei Stunden wach war, hätte ich gedacht, ich bin die einzige, die nachts „arbeitet“ und dann tagsüber todmüde in den Seilen hängt…  Danke, liebe Karin!

 

Wie gut, dass wir uns alle gegenseitig ermutigen, aufmuntern und trösten können, in dem Wissen, dass die RUHE im Auge des Orkans manchmal der sicherste Platz ist! Und manchmal eben auf der Couch oder im Bett!

Genug geplaudert! Mir geht es jetzt bereits wieder wesentlich besser. Zur Belohnung für all meine „guten Taten“ der vergangenen Tage werde ich mir jetzt noch eine Lieblings DVD anschauen und dann den Tag sanft ausklingen lassen.  In dem Bewusstsein, dass „weniger“ manchmal „mehr“ ist.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. September 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Arm in Arm und Hand in Hand…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Ashtar hat mir empfohlen, diese Überschrift für den heutigen Beitrag zu wählen. Sie kennen sicher auch die Fortsetzung dieser wunderbaren Affirmation, die ich vor längerer Zeit in einer Botschaft bekam:

„Arm in Arm und Hand in Hand
gehen wir einer goldenen Zukunft entgegen!“

 

Heute soll die Betonung dieser WAHRHEIT eher auf dem ersten Teil des Satzes liegen. Sie wissen selbst, dass es angebracht ist, alle Aufmerksamkeit auf das erfolgreiche Meistern des gegenwärtigen „White Water Raftings“ der hohen Energie Wellen richten.

„Arm in Arm“ bedeutet in dem Fall, dass es dringend erforderlich ist, sich dabei gegenseitig zu unterstützen. Genau daran soll ich Sie heute erinnern.

 

Ich will Ihnen einfach erzählen, was mir im Moment weiterhilft:

Da war zum einen ein Satz aus dem „Täglichen Wort“ vom 24. September.  Lange hatte ich nicht mehr in dieses hilfreiche Heftchen geschaut, aber es ist immer der „richtige“ Zeitpunkt.

„Ich drücke freudige Gesundheit aus,
vollkommenen Frieden
und göttliches Leben!“

„Ja“, sagte ich mir, „der Satz ist gut. Den schreibe ich mir auf.“

Früher habe ich oft mit Affirmationen gearbeitet. Ich hab sie mir damals sogar in Schönschrift und bunt umrandet an den Besenschrank geklebt, weil ich sie von meinem Essplatz aus dort gut sehen konnte.

 

Jetzt bevorzuge ich es eher, manche hilfreichen Merksätze in meinen kleinen Taschenkalender zu schreiben.

Die Texte aus „Ein Kurs in Wundern“ haben es mir besonders angetan. Mein absoluter Lieblingstext ist dieser hier:

 

„Ich bin nur hier, um wahrhaft hilfreich zu sein.
Ich bin hier, um IHN zu vertreten, der mich gesandt hat.

Ich brauche mich nicht zu sorgen, was ich sagen oder tun soll,
denn ER, der mich gesandt hat, wird mich führen.

Ich bin zufrieden, dort zu sein, wo immer ER es wünscht,
in der Erkenntnis, dass ER mit mir dorthin geht.

Ich werde geheilt, indem ich mich von IHM lehren lasse,
wie man heilt.“

„HEILUNG“ ist das Stichwort. Denn die Turbulenzen der energetischen Wellen sorgen dafür, dass immer noch alte Relikte an die Oberfläche kommen, von denen man überhaupt nicht wusste, dass es sie je gegeben hatte.

Aus diesem Leben, wohlgemerkt! Auch ich durfte heute Morgen erkennen, dass da noch Anteile der Herzseele zurück zu holen waren.

Das Tauschen von Anteilen der Herzseele mit einem geliebten Familienangehörigen geschieht öfter als man denkt und meist überbewusst auf Seelenebene.

Was als Liebesbeweis der Seele gedacht war, hat aber ungeahnte Folgen in Form von körperlichen Symptomen.

 

Vom eigenständigen Zurückholen und Zurücktauschen dieser Anteile der Herzseele sollte man allerdings tunlichst die Finger lassen. 

Zu eng ist die Körperseele des Herzens mit dem physischen Organ verbunden. Erzengel Chamuel ist in diesem Fall der richtige Ansprechpartner.

Was auch oft der Fall ist: Dass man als „Kind“, - egal wie alt man da bereits war, seinen Eltern oder Großeltern einen Teil der körperlichen Beschwerden abgenommen hat, möglicher Weise sogar ihre Herzprobleme.

In unserer Situation als „Himmelstürmer“ geht das garnicht mehr. Wir brauchen unsere volle körperliche, seelische und energetische Kraft für uns selbst. Und auch für den anderen wäre es besser, wenn er sein „Pflichtprogramm“ wieder ganz für sich hat.

Derjenige, dem wir da in bester Absicht sein gesundheitliches „Päckchen“ tragen geholfen haben, hatte diese Wahl ja nicht zufällig getroffen, sondern sie als „Trainings-Gewicht“ zum Aufbau seiner eigenen seelischen Muskeln auf Seelenebene ganz bewusst gewählt.

Um die ursprüngliche „Gute Ordnung der LIEBE“ à la Hellinger wiederherzustellen, wird empfohlen das übernommene „Päckchen“ (z.B. Herzprobleme) liebevoll wieder an den Erstbesitzer zurück zu geben. Das ist auch noch nach Jahren möglich, auch, wenn derjenige inzwischen bereits „auf der Wolke“ ist.


Erzengel Raphael wird Sie bei alledem gerne unterstützen. Es gibt ein sehr schönes, und wie ich finde, sehr hilfreiches Taschenbuch von Doreen Virtue, das die Gedanken immer wieder neu auf HEILUNG lenkt.

Wie es so ihre Art ist, beschreibt Doreen darin viele Situationen, in denen Gebete an diesen liebevollen Erzengel der HEILUNG für wunderbare Ergebnisse gesorgt haben.

Gerade jetzt, wo es energetisch und anderweitig gewisser Maßen „ans Eingemachte“ geht, sollte wir „alle Reserven“ an bisherigen spirituellen Erfahrungen nutzen! Eine davon wäre, sich sehr bewusst mit Erzengel Raphael zu verbinden und ihn um Hilfe zu bitten.

Am Ende ihres Buches hat Doreen Virtue eine ganze Reihe machtvoller Gebete angefügt, als Beispiel, welche Worte für bestimmte körperlichen Herausforderungen besonders geeignet sind. 

Es lohnt sich auch hier, das entsprechende Gebet auf ein Kärtchen zu schreiben um es jederzeit griffbereit zu haben.

 

Sie sehen, im Augenblick ist es ratsam, „volle KRAFT voraus“, alles anzuwenden, was uns weiterhelfen kann.

 „Arm in Arm und Hand in Hand“  bedeutet aber auch. diese Empfehlungen an andere weiterzugeben, wenn wir den Impuls dazu bekommen!

Es genügt nicht, einfach nur selbst gut durch die Stürme dieser Zeit zu gelangen. Schließlich sind Sie und ich hier, um den nach uns Kommenden den Weg zu ebnen und ihnen eine hilfreiche Hand zu reichen.

Es geht nicht darum, ihnen ihre Herausforderungen abnehmen. Aber wir dürfen ihnen durchaus zeigen, was uns geholfen hat, voranzukommen und erfolgreich zu sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. September 2019

PS:  Mehr zum "White Water Rafting" der gegenwärtigen Energien im vorigen Blog ( "Enjoy the Show") vom 25.9.2019 !

PPS: Das Zitat aus „Ein Kurs in Wundern“ Textbuch, Kap. 2, S. 28, Greuthof
Bei dem Buch von Doreen Virtue handelt es sich um „Erzengel Raphael, Der heilende Engel an Deiner Seite", Allegria, ISBN 978-3-548-74509-1

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Enjoy the Show! “

Liebe Leserin, lieber Leser,
was soll ich sagen…?    Sie wissen es ja selbst, - oder vielmehr: Sie fühlen und spüren, was da gerade energetisch-kosmisch-galaktisch um uns herum abgeht!

Manchmal komme ich mir vor wie in einem kleinen Ruderboot, nur eben ohne Ruder. Und das auf einem reißenden Fluss mit Stromschnellen und – keine Ahnung, was!

 

Irgendwann in meiner mittleren Jugend durfte ich solche Erfahrungen tatsächlich ganz real machen: Beim „White Water Rafting“

Sechs Leute in einem kleinen, wenn auch stabilen Schlauchboot, jemand, der sich auskannte, und ein reißender Fluss. Ich glaube, es war der Yellowstone River.

Was mich zunächst störte: Dass ich und ein anderes weibliches Wesen auf die hinteren Plätze verbannt wurden.  Eigentlich hatte ich vorne sitzen wollen, der besseren Aussicht wegen.

Dass dies aber die Plätze waren, an denen man die Gischt und das Wasser am stärksten und „volle Breitseite“ abbekommen würde, hatte ich nicht bedacht. Na ja, ich hatte damals eben null Ahnung!

 

An dieser Stelle war der Fluss ja auch noch brav und fast harmlos. Was „White Water“ bedeutete, - „weißes, strudelndes Wasser“"-, war mir überhaupt nicht klar.

Hier gab es keine Felsbrocken, die das Wasser des Flusses brechen und weiß aufspritzen lassen würden… und um die man tunlichst so sanft wie möglich herumkurven musste.

Schwimmwesten waren obligatorisch. War sicher auch besser so! Und dann sagte der liebe Leiter des Unternehmens - auf Englisch – einen Satz, der mir zu denken gab:

„Wenn Sie schon fallen, dann sorgen Sie bitte dafür, dass Sie ins Boot fallen, und nicht raus…!“  Also ganz ehrlich: Lustig war es nicht. Jedenfalls nicht die ersten zwanzig Minuten!

Ehe ich es vergesse: Paddeln sollten wir natürlich auch, um die Richtung des Bootes mitzubestimmen… Fragt sich nur, wie!

Manchmal war ich vollauf damit beschäftigt, mich am Seil festzuhalten, das rundherum befestigt war.

Nach vorne schauen, wo die nächsten Felsen im Wasser auftauchen würden, die Balance halten, - und dann auch noch paddeln, und das alles bei dieser rasenden Geschwindigkeit, war denn doch eine Nummer zu viel.

 

Rausgefallen bin ich nicht. Reingefallen auch nicht, obwohl es uns alle ganz schön durchgeschüttelt hat.

Es war auch ganz gewiss kein „Reinfall“, diese Erfahrung gemacht zu haben, - abgesehen davon, dass ich danach ausgesehen habe, wie eine gebadete Maus …

Und doch kann ich sagen: „Ich Bin dabei gewesen. Ich weiß, wie es sich anfühlt!“ Ungefährlich war es ganz gewiss nicht. Natürlich war es ein Abenteuer!

Es wäre hilfreich gewesen, wenn mir jemand gleich zu Beginn gesagt hätte, dass das schwierigste Stück der Reise gleich auf den ersten Kilometern zu bewältigen ist, weil später der Fluss in (etwas) ruhigeren Bahnen verlaufen würde.

 

Schon komisch, dass ich Ihnen das alles genau heute und genau jetzt erzählen sollte! Dabei wollte ich doch "nur mal kurz" nach den Diagrammen schauen!

Mag sein, dass die Sprünge auf dem Magnetometer bei NOAA ganz links unten mich an das Auf und Ab des Schlauchbootes erinnert haben. (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html)

Oder vielleicht die Unsicherheit, was als Nächstes kommt und wie und wo wir über diese nächsten Hürden – welche überhaupt - kommen werden.

Vielleicht ist es auch einfach diese grandiose Schnelligkeit, mit der unsere Leben derzeit abzulaufen scheint, - die „Unplanbarkeit“ der nächsten Schritte, Minuten und manchmal auch Sekunden.

 

Es ist ein hammermäßiger Ritt, den wir derzeit alle absolvieren! Diejenigen, die weiter vorne sitzen, bekommen natürlich alles „volle Kanne“ direkt ab.

Klar, wir alle haben unsere "Schwimmwesten". Und wenn wir es genau überlegen, machen wir alle diese Erfahrungen nicht zum ersten Mal. Denn Sie und ich, wir alle, haben schon oft gefährdeten Planeten wieder auf die Beine geholfen.

Wir können uns nur nicht mehr daran erinnern. Ist auch sicher besser so! Mit dem Leben hier und jetzt und mit GAIA in unserer Mitte, haben wir gerade alle Hände voll zu tun. Aber wir schaffen das.

Vermutlich werden wir am Ende etwas „de-rangiert“ aussehen, aber wir werden uns großartig fühlen! Und vor allem können wir sagen: „Wir sind dabei gewesen!“

Also: „Enjoy the Show! “ 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. September 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

 

Ashtar an Christine: „Grüße von den STERNEN…!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wieder kommen wir zu Euch in stürmischer Zeit, um Euch MUT zuzusprechen und Euer VERTRAUEN zu stärken, dass die Herausforderungen und Widrigkeiten, die Euer physisches Leben auf der ERDE schon so lange Zeit begleitet haben, endlich ein ENDE haben werden.

 

Wir wissen sehr genau, wie sich alle Schwierigkeiten karmischer Art, energetischer Art und die Anpassungsreaktionen Eures physischen Körpers an die immer schneller und höher schwingenden Lichtflutungen zu einem sehr anstrengenden „Cocktail“ von Symptomen“ entwickelt haben, der sich mehr und mehr als „unverdaulich“ erwies.

Jede einzelne „Zutat“ dieses Gemischs war für sich genommen bereits herausfordernd genug.  

 

Während wir die Farben Eures Energiefeldes aufflammen und sich immer wieder verändern sahen, konnten wir erkennen, wie sehr Ihr alle zu kämpfen hattet!

 Viele von Euch waren rund um die Uhr damit beschäftigt, energetische Übergriffe abzuwehren, die Euer weiteres Wachstum und Eure lichte Wirksamkeit mehr und mehr einschränken und am liebsten ganz verhindern sollten.

Einen toten Hund tritt man nicht.“ Wir wissen, dies ist kein sehr schönes Sprichwort, aber es zeigt deutlich, für wie gefährlich Eure Lichtarbeit von der Gegenseite erachtet wurde, dass man es für nötig hielt, immer stärkere energetische Geschütze gegen Euch aufzufahren…

Wenn es „nur“ die Anpassungsreaktionen Eures guten Kumpels, Eures lieben Körpers, gewesen wären, wäre es schon genug gewesen.

 

Zeitgleich wurden uralte karmische Relikte noch einmal aufgemischt, damit die HEILUNG und Reinigung auch dieser versteckten und vergessenen Geschichten nur ja an die Oberfläche Eures Bewusstseins kommen würden.

SATURN, unser guter planetarischer Kampfgefährte, wirkt während seiner Phase der Rückläufigkeit immer doppelt so intensiv wie sonst. 

Bedankt Euch bei ihm, denn die Schwierigkeiten auf Beziehungsebene haben den best möglichen Zeitpunkt für eine intensive, aber sehr wirkungsvolle Bereinigung gewählt.

Inzwischen hat unser guter Freund wieder vorwärts gedreht und Ihr dürft Euch in karmischer Hinsicht entspannen.

Nicht überall gingen die Konflikte gut aus, die Euch da um die Ohren geweht wurden, - aber seid gewiss:  Es war das Beste, was Euch passieren konnte! HEILUNG pur! So oder so!

 

Was den dritten Punkt, die energetischen Störmanöver, betrifft, so haben sich manche an vorderster Front einem wahren Feuerwerk an Herausforderungen gegenübergesehen.

Und doch galt auch hier: Euch wird nie mehr zugeMUTet, als Ihr verkraften könnt! Gut gemacht, meine Geliebten!

Ihr habt die Abschlussprüfungen, die das Ende einer Jahrtausende dauernden Epoche der Dunkelherrschaft mit sich brachte, mit Bravour bestanden!


Vor wenigen Stunden ist Christine von einer weiteren Besprechung auf unserem Sternenschiff zurückgekehrt.

Auch diesmal ging es darum, die Aufgaben für unsere Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure neu zu koordinieren und zu verteilen.

Ihr alle, meine Geliebten, könnt in Kürze mit weitreichenden Veränderungen Eurer Kompetenzen und Zuständigkeiten rechnen.

Und auch mit Erkenntnissen, die manchmal weniger erfreulich sind, wenn es um die Erfahrung geht, dass frühere Bekannte besser nicht mehr für Eure Zusammenarbeit in Frage kommen werden.

 

Meine Geliebten, wir ehren Euer Vertrauen und Eure Geduld, - beinahe hätte ich gesagt: „Eure Gutmütigkeit“ -, wenn es um das Fehlverhalten von Menschen geht, die Ihr bisher für vertrauenswürdige Lichtbringer gehalten habt.

Aber, „leider ist nicht alles Gold, was glänzt!“ Wir werden es bei dieser Andeutung belassen. 

Auch bei einem Hürdenlauf kommen nicht alle gleichzeitig und gleichermaßen erfolgreich ins ZIEL.  Nicht jeder Eurer „hell“ erscheinenden Bekannten ist so integer und frei von Ego, wie er gerne scheinen möchte.

Manche werden nochmal eine „Ehrenrunde“ drehen dürfen, um weiter zu üben, bevor wir ihnen mehr Verantwortung übertragen.

Dies ist kein Abwerten ihrer Bemühungen, - gewiss nicht. Aber „Mühe“ allein genügt nun mal nicht, um für die Neue Zeit auf der Neuen ERDE weiter reichende Aufgaben zu übernehmen!

Wir können und wollen uns in dieser hoch sensiblen Zeit keine „Wölfe im Schafspelz“ leisten!

 

Viele energetische Angriffe gegen unsere vordersten Führungspersönlichkeiten durch die Dunkelkräfte wurden nur dadurch möglich,

dass Neid, Eifersucht und egoistisches Profit Denken wie „Eigentlich bin ich doch selbst viel besser als…!“  ein persönlich gefärbtes „Sprungbrett“ boten, das der Gegenseite höchst willkommen war, um ihre „Aktionen“ zu starten!

Jeder von Euch weiß wohl sehr genau, was und wen ich meine!

Es ist nur allzu „menschlich“, diesen alten Versuchungen, Ego-behafteten Denkens noch einmal zu erliegen.

Und doch haben genau diese „Ego Trips“ mancher, ach so „heiliger“ und „dienstbeflissener“, Lichtarbeiter in dieser Hochphase energetischer Konfrontation noch einmal viel Schaden angerichtet!

Es sind Lernerfahrungen, die es zum Besseren zu nutzen gilt.

 

Die wahren Führungspersönlichkeiten der Neuen ERDE sind Menschen, die in WAHRHEIT überhaupt keinen Wert auf solche „Pole Position“ legen.

Ihr wisst doch: „Die Ersten werden die Letzten sein!“ Wer sich vordrängt, wird sich am Ende oft unter „ferner liefen“ wiederfinden.

Im Licht der Neuen Zeit lassen sich Dünkel, Hochmut und Eigensinn nicht länger verbergen.

Ein reines Herz und eine reine, unschuldige Absicht sind die Voraussetzungen, ohne die es nicht geht, wenn Großes geleistet werden soll für die Neue ERDE!

Wir wissen, unsere Worte sind diesmal in großem Ernst und in großer Deutlichkeit gesprochen. Denn so, wie sich manche von Euch in letzter Zeit verhalten haben, geht es einfach nicht!

 

Und doch werden diejenigen, die gemeint sind, in ihrer Verblendung noch nicht einmal ansatzweise ahnen, dass es um sie geht!

Ihr aber, meine Geliebten, die Ihr Euch gerade von meinen Worten etwas eingeschüchtert fühlt, - Ihr habt wahrlich nichts zu befürchten!

Eure Bescheidenheit und Eure Demut sprechen eine deutliche Sprache. Also entspannt Euch!

 Wenn Ihr trotzdem unsicher sein solltet, fragt Euer liebendes Herz und es wird Euch die passende Antwort geben. Wir danken Euch für Euren MUT und für Eure TREUE!

 

Abschließend möchten wir dringend noch einmal auf unser gemeinsames „Buch 4": ("Abenteuer mit den Sternen" - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure“)  hinweisen, das in Zusammenarbeit mit Christine entstanden ist!

Für die neuen Aufgaben, die in Kürze auf Euch zukommen, sind die Rituale und Worte der Verpflichtung ein unverzichtbarer Bestandteil, um als Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure voran zu kommen!

 

Erinnert Euch an diese Worte, wenn Ihr sie bereits gesprochen habt, - und verpflichtet Euch, dem LICHT der NEUEN Zeit zu dienen, wenn Ihr den Impuls dazu spürt!

 

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu neuen Höhen menschlichen Bewusstseins zu führen! Diese Zeit ist jetzt! Es sei!

© Christine Stark, 21. September 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Die Fingerzeige des Universums…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
und hier wieder ein Kurzbericht vom Ort des Geschehens, - von der NEUEN ERDE und GAIA, der Vielgeliebten!

Wir befinden uns derzeit bereits zu mehr als 70 Prozent in den lichten Gefilden der Eingeweihten, der Schamanen und der Aufgestiegenen Meister.

An unserer Seite schreiten die kosmischen Freunde, die Zwerge, Gnome, Devas, und all die anderen lichten Wesenheiten der ERDE voran in die Neue Zeit einer Neuen Welt.

 

Was wir gelernt haben, funktioniert gut und zeigt oft bereits überraschend schnell Wirkung, wenn wir unsere Freunde von ARKTURUS, die Aura Chirurgen und die Heiler-Ärzte, um Hilfe bitten.

Aber auch die Jenseitigen Ärzte sind sofort zur Stelle, wenn es alte Relikte von Traumen und den damit zusammenhängenden Symptomen auszuputzen, zu entkoppeln und mit dem Heilstrahl in die neue Göttliche Ordnung allen Seins zu übertragen gilt.

 

Auch Erzengel Michael und die Spezialkräfte der Galaktischen Föderation des Lichts zeigen sehr schnell Wirkung, wenn es manipulative Beeinträchtigungen, Gehirnmanipulationen und Cyber Übergriffe zu entsorgen gilt.

Es ist schon ein beachtliches Team, das uns da inzwischen an Hilfskräften zur Seite steht. Das einzige, was wir zu tun haben, ist SPÜREN, AUFSPÜREN und VERSTEHEN, was jeweils gerade Sache ist.

Und dann gilt es, mit all unserer uns von GOTT und GÖTTIN verliehenen Voll-Macht als auf der ERDE inkarnierte Sternenwesen die Hilfe anzufordern, die uns zusteht.

 

Also, ganz ehrlich: "Eigentlich" wollte ich Ihnen etwas ganz anderes erzählen. Aber dann marschierte dieser Text auf seine eigene Art drauflos, um Ihnen allen ein wenig „den Kopf zu waschen“ und Ihnen in aller Deutlichkeit klar zu machen, wer Sie sind und wofür Sie gekommen sind!

 

„Eigentlich“… wollte ich Ihnen sagen, dass ich mir manchmal vorkomme wie damals auf dem Drei Meter Brett, hoch oben über dem Geschehen, - besonders über dem Schwimmbecken, in das ich gleich eintauchen würde, um meine Fahrtenschwimmer Prüfung zum Abschluss zu bringen.

Also: Runter, rein ins „Vergnügen“, und paddeln, kraulen, Tiefsee-tauchen. Letzteres ist ein Zitat aus Ashtars und meinem gemeinsamen „Buch 3“, in dem die unterschiedlichen Funktionen der LICHT Bringer beschrieben werden.

 

Um beim Bild des Sprungturmes zu bleiben: 
Unten angekommen, am Ort des Geschehens, wo unsere jeweilige Hilfe gerade von Nöten ist, ist es unsere Aufgabe, aktiv zu werden und „mitzumischen“. Eben, alles zu tun, was gerade erforderlich ist und in unserer Voll-MACHT steht. (s.o.!)

Und dann, gilt es, in Windeseile wieder die vielen Stufen nach oben zu nehmen, dorthin, wo es licht ist und schön, wo wir eigentlich hingehören, und wo wir den „Über-Blick“ haben!

(An dieser Stelle würde ich gerne die Wiederholungszeichen einfügen, die musikalische Menschen aus den Notenblättern kennen. (:II ) Was bedeutet: "Das Ganze noch einmal von vorn!" Und so weiter, und so weiter...

 

So sieht das Leben der Meisten von uns gerade aus. All das unangenehme Gedöhns, das uns noch an Beschwerlichkeiten und manchmal auch an Herausforderungen körperlicher und anderer Art um die Ohren schwirrt, all das dient nur noch der HEILUNG!

Es sind lediglich die Fingerzeige des Universums, (manchmal auch unseres eigenen, unseres lieben Körpers,) die uns sagen, wo etwas noch nicht in Göttlicher ORDNUNG ist.

Ich weiß: Ganz so locker und flockig, wie es gerade klingt, fühlt es sich in den Augenblicken unserer Noteinsätze nicht an – besonders dann nicht, wenn unser Körper gerade auf eigene Altlasten aufmerksam macht.

Aber nach getaner Arbeit und in dem Bewusstsein, wie schnell und wie umfassend uns die Hilfe unserer Teams (s.o.!)  zuteilwird, fühle auch ich mich oft sehr demütig und beglückt!  Wie weit wir doch alle bereits gekommen sind!

 

Gestern Abend z. B. hörte ich, dass der liebe kleine junge Rauhaardackel einer befreundeten Nachbarin bereits seit drei Tagen randaliert.

Er ist ein Kerlchen in den allerbesten Jahren, dickköpfig und schlau, wie es sich für einen Vertreter seiner Rasse gehört. Dass er als Kind der Neuen Zeit auch sehr sensitiv ist, vergessen manche bei seinem Anblick schon mal. Sogar ich.

Als mir nun gestern Abend von dritter Seite berichtet wurde, dass der Kleine überhaupt nicht mehr zu bändigen sei, nicht mehr auf sein Frauchen höre, mit allen vier Pfoten in den Gartenteich springe, und nicht mehr herauskommen wolle …  fand ich das zunächst auch sehr lustig.

Immer unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die liebe Nachbarin bereits genügend Erfahrung mit seinen vier Vorgängern gesammelt hatte. Sie alle waren gesittete, ordentlich erzogene Vertreter ihrer Zunft gewesen.

 

Kurz danach setze mein Therapeuten Denken ein und ich erinnerte mich an eigene Erlebnisse, in denen sich Tiere plötzlich ebenfalls sehr auffällig verhalten hatten! Das war es!

Der kleine Kerl versuchte, mit allen, ihm zur Verfügung stehenden Mitteln, darauf aufmerksam zu machen, dass hier etwas anders war! Dass etwas absolut nicht stimmte und sein kluges Frauchen doch bitte genauer hinschauen möge! Sie musste doch wissen, dass er nicht ohne triftigen Grund unartig sein würde…!

Ich sah die ganze Situation deutlich vor mir! Wie der kleine mit einem Satz in den Teich sprang, wie er mit triefnassen Hängeohren mittendrin stehen blieb und absolut nicht herauskommen wollte…

Da wusste ich, was der Grund war. Mein Austesten bestätigte: Er hatte die Seele eines anderen Hundes bei sich, der vor Kurzem verstorben war, aber noch nicht verstanden hatte!

Um die Nachbarin anzurufen und ihr die Sache zu erklären, dazu war es gestern Abend bereits zu spät. Was dann?  Da fiel mir Caja ein, meine wundervolle sensitive  Hündin, die inzwischen selbst seit mehreren Jahren "auf der Wolke", aber immer noch für mich erreichbar war.

Im Umsehen war sie an meiner Seite. Ich erklärte ihr, worum es ging, und bat sie, alles in Ordnung zu bringen. Wenige Minuten später war alles erledigt. Der andere Hund hatte verstanden und ich sah, wie seine Seele Seite an Seite mit Caja nach oben ging.

Ich wusste, sie würde ihn zu der schönen Sonnen beschienenen Wiese bringen, auf der ich sie oft mit anderen Hunden spielen sah. Auch Franz von Assisi war oft dort zu finden. Sicher würde sie daran denken, die Jenseitigen Tierärzte hinzuzuziehen, falls es notwendig war.

 

Wie schnell alles gegangen war! Wenn ich meine Nachbarin sehe, werde ich ihr erzählen, was ich herausgefunden habe. Sie kennt mich ziemlich gut und kann mit solchen Informationen umgehen.

Es ist wichtig, dass sie es versteht. Schon alleine dem kleinen Dackelchen zuliebe, das ganz gewiss weder „unartig“ noch „verhaltensgestört“ war, sondern im Gegenteil sehr liebevoll, hilfsbereit und klug! 

Mehr zu besonderen Erlebnissen mit Tieren in "Buch 5"  ("Und bis wir uns wiedersehen... - Geschichten für Trost und Hoffnung)

 

Sie sehen, wie weit wir alle bereits gekommen sind! Wir alle gehören zu einer großen LICHT Gemeinschaft, die bereits die neue Art miteinander zu leben und sich gegenseitig zu unterstützen, praktiziert!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. September 2019

PS: Mehr zu den Aufgaben der LICHTbringer wie „Paddeln, Kraulen Tiefsee Tauchen“ finden Sie in Kap. 24 von „Buch 3“ ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder- Band 2)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.


 

„Unverhofft, kommt oft!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
guten Morgen! Ashtar hat mir erlaubt, Ihnen von meinem gestrigen „Abenteuer mit den Sternen“ zu berichten. Manchmal ist ja eher Geheimhaltung angesagt, aber diesmal ist es sein ausdrücklicher Wunsch, dass ich Ihnen davon erzählen soll.

Bereits in den vergangenen Tagen hatte ich mehrfach den Eindruck, dass die „K.O.“ Zustände auf der Couch, in denen ich jeweils sehr schnell ins „Nirwana“ abgesegelt war, nicht nur den extrem hohen Energiesprüngen zu verdanken waren.

Es fühlte sich einfach seltsam an, manchmal – sowieso schon im Couch Modus – innerhalb von Sekunden in Tiefschlaf zu rutschen.

Immer deutlicher wurde für mich, dass ich in solchen Momenten jeweils sehr schnell aus dem Körper gebeamt und auf ein Sternenschiff geholt worden war. Das wurde mir auch im Nachhinein bestätigt.

 

Gestern Vormittag war es genauso gewesen. Ich hatte mich zu einer Meditation auf der Couch begeben. Beim Austesten des Raumes nahm ich die Anwesenheit von Ashtar war, der mich darüber informierte, dass er gekommen sei, mich auf das Sternenschiff zu holen.

Kurz danach wurde ich sehr schläfrig und bekam garnicht mehr mit, wie wir das Shuttle bestiegen. Auch an die Ankunft auf dem Sternenschiff kann ich mich nicht erinnern.

Auf einmal sah ich von oben, wie aus der Vogelperspektive oder von einer hohen Empore herunter, auf einen riesigen runden Saal.

Weit unter mir waren viele runde Tische, an denen jeweils fünf bis sieben Personen saßen und in Gesprächsgruppen unterschiedliche Themen zu diskutieren schienen. Weiter hinten befand sich ein sehr hohes Podium, ähnlich dem, das wir von unserem Bundestag kennen.

Dort hatten Ashtar und der Hohe Planetarische Sternenrat Platz genommen. Wie es schien, waren auch Vertreter des Karmischen Rates anwesend.

Nach einiger Zeit wurden Vertreter der einzelnen Tischgruppen gebeten, die Ergebnisse ihrer Diskussionen vorzutragen. Danach fand eine „Anhörung“ statt, bei der jeder einzelne Teilnehmer seine Wunschvorstellungen für seinen künftigen Arbeitseinsatz auf der ERDE nennen konnte.

Ich vermute, dass auch ich dort an einem der Tische saß, bekam aber gleichzeitig weiterhin in einem „Überblick“ gezeigt, was danach geschah.

Eben bekomme ich ein Inneres Bild eingespielt, wie jedem der Anwesenden von einem Boten ein weißer verschlossener Umschlag überreicht wurde, in dem die neuen Anweisungen und wohl auch „Verträge“ enthalten waren. Minuten später war ich wieder im Hier und Jetzt.

 

Ashtar möchte Sie wissen lassen, dass auch Sie inzwischen einen neuen „Arbeitsvertrag“ erhalten haben. Es macht nichts, wenn Sie sich nicht an den Aufenthalt auf dem Sternenschiff oder an Details Ihres neuen Aufgabengebietes erinnern können.

Auch ich habe keine Ahnung, was meine weiteren Einsätze und Verpflichtungen für GAIA betrifft. Das ist auch besser so, denn was uns nicht bewusst ist, kann auch nicht von anderer Seite aus unserem Gedächtnis abgegriffen werden.

Unsere Seele aber kennt den genauen Plan und führt uns sicher und gut. Möglicher Weise bemerken Sie, dass sich Ihr Verhalten und Ihre Aktivitäten seit kurzem zu verändern beginnen.  Das sind bereits erste Anzeichen für die Änderungen Ihres Arbeitsbereiches.

 

Mich jedenfalls hat dieses Erlebnis auf dem Sternenschiff unglaublich gefreut. Es passt zu dem, was Ashtar in seiner vorigen Botschaft (Ashtar an Christine: „Es ist an der Zeit“) gesagt hatte. Wir alle nehmen gegenwärtig unsere neuen Plätze ein.

Endlich verstehe ich auch, dass diese narkoseartigen Schlafzeiten nicht nur der Ruhe und dem Aufnehmen der vielen Lichtcodes dienen, sondern noch einen weiteren tiefen Sinn haben!

Früher kannte ich solche Situationen nur aus akuten Noteinsätzen, wenn in irgendeiner Katastrophe unsere sofortige Hilfe gefragt war.

Jetzt scheinen diese merkwürdigen Zeiten, in denen wir schlagartig in Tiefschlaf sinken, eher Situationen zu sein, in denen unser Bewusstsein und unser Ätherischer Körper zu Absprachen auf das Sternenschiff gerufen werden.

 

Freuen Sie sich, dass wir bereits so weit gekommen sind! Arm in Arm und Hand in Hand gehen wir einer strahlenden Zukunft entgegen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. September 2019

 

PS: Bei der Gelegenheit möchte ich Sie noch einmal daran erinnern, dass Ashtar und die Galaktische Föderation des Lichts in unserem gemeinsamen "Buch 4"  (Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure) viele Informationen bereit gestellt haben, wie Sie Ihren Mitmenschen von unseren kosmischen Freunden erzählen können.

 

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefunden Bildelementen auszuschmücken.

 

Veröffentlichungen