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„Tempora mutantur …!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
wieder einmal hat mich meine „Obere Leitstelle“ an die Tasten gerufen, um Ihnen einen neuen Blog Text zu spendieren. 

Eigentlich wollte ich mich eben zu so früher Stunde meinem Tagebuch widmen, aber es soll nicht sein. Sie könnten meine Überlegungen genauso gut brauchen, heißt es. Na, dann…

 

Ist schon komisch.  Die vergangenen Tage hab ich mich regelrecht damit herumgequält, irgendwie zu „überleben“,  hab hausfrauentechnisch gerade mal das Nötigste geschafft, um mich dann sofort wieder der Couch zu widmen.

Gestern Mittag hat es mich sogar so aus den Latschen gehoben, dass ich mich nach dem Essen nur noch hinlegen konnte, - und weg war ich. Keine Ahnung, wo!

Ohne Vorankündigung, wie „Vollnarkose“. Peng. Ende, Gelände! Nach mehr als einer Stunde bin ich wieder aufgetaucht, mit einer Mischung aus „schlechtem Gewissen“ und der tiefen Gewissheit, dass es gar nicht anders möglich gewesen wäre.

 

Großhirn an  Kleinhirn: „Was war das denn? Bist Du  noch zu retten, Dich am helllichten Tag so gehen zu lassen? Hast Du vielleicht vergessen, was Du Dir für heute vorgenommen hattest? Und für gestern und vorgestern und vorvorgestern?“

Kleinhirn an Großhirn: „Kann ich auch nicht ändern! Irgendjemand hat den Stecker gezogen und dann konnte ich nur noch schnorcheln!“

Bauchgefühl:Ja mein Gott, habt Ihr denn immer noch nicht kapiert, dass die Dinge nicht mehr so funktionieren, wie früher?“

Großhirn an Kleinhirn:Wer ist das denn? Kennst Du den? Und was erdreistet der sich, hier mitzumischen, wenn Erwachsene sich unterhalten?“

Bauchgefühl an Großhirn:Eure Zeit ist vorbei, meine Lieben! Ab jetzt funktioniert alles über die Intuition. Emotionale Intelligenz ist angesagt. Eure despektierlichen Äußerungen könnt Ihr Euch sparen.

Und was den Eindruck betrifft, dass da ein Stecker gezogen wurde…  Das Gegenteil war der Fall! Wir alle haben ein Update bekommen. Damit wir den Starkstrom besser verkraften! Mit Denken alleine kommt Ihr nicht mehr weit in diesen Zeiten!

Was es braucht, sind GEDULD und VERTRAUEN. Und dann gilt es, dem Autopilot die Führung zu überlassen. Oder, wenn Euch das lieber ist: Eurer Göttlichen Führung.“

 

So ähnlich scheint es gestern bei einigen von uns gewesen zu sein. Wir alle wissen ja genau, dass diese Phasen tiefsten Tiefschlafs ihren noch tieferen Sinn haben. Besonders dann, wenn sie so überfallartig und zu solch unüblichen Zeiten auftreten.

An das Gefühl, tagelang nicht so „leistungsfähig“ zu sein, wie ich und mein Großhirn das gerne hätten, kann ich mich immer noch nicht gewöhnen. Dafür ist meine mentale Intelligenz immer noch zu sehr auf „Vergleichen“ und „Bewerten“ programmiert.

Vergleichen mit „früher“ und vergleichen mit „anderen“. Höchst unangenehm, kann ich Ihnen sagen. Großhirn hat anscheinend immer noch nicht kapiert, dass die Zeiten sich geändert haben – und wir uns ebenfalls!

„Tempora mutantur.“  - „Die Zeiten ändern sich.“, ist alles, was die Überreste meiner früheren Lateinkenntnisse dazu zu bemerken haben.

Sich daran zu gewöhnen, dass unser Über-Leben unserer Kontrolle entzogen ist, ist dann doch garnicht so leicht.

 

Immer noch befinde ich mich im Rechtfertigungs -Modus vor mir selber, „immerhin doch einiges auf den Weg gebracht zu haben in der vergangenen Woche“.  Frau sieht, wie üblich, nur das, was auf der „To Do“ - Liste noch unerledigt geblieben ist.

All diese alten Programme von „Arbeiten“ und „Erledigen“ und  „sichtbar fleißig sein zu müssen“ sind sowas von nervig!  Warum ist das nur so schwierig, seinem schimpfenden Großhirn den Mund zuzuhalten?

Immerhin:  Heute Morgen war ich dann doch sehr früh und sehr hell wach. Es war ein solcher Unterschied zu gestern und den Tagen davor!

 Ich hatte mich so ausgehebelt gefühlt. „Wie bestellt, und nicht abgeholt“ nannte man das früher. Wie im falschen Film“. Endlich fühle ich mich wieder „richtig“.

Nach und nach setzte beim Aufwachen auch wieder der „Überblick“ ein, der mir so gänzlich abhandengekommen zu sein schien: Konnte es sein, dass ich gestern Mittag  von einer Sekunde zur anderen auf das Sternenschiff gebeamt worden war?

 

Genauso scheint es gewesen zu sein! Eine kosmische „Betriebsversammlung“ scheint angesagt gewesen zu sein. Anscheinend wurden neueste Nachrichten verteilt und das weitere Vorgehen des Bodenpersonals abgesprochen.

Möglich, dass nebenher auch ein wenig „Seelenmassage“ verabreicht wurde, um das Durchhalten frustrierter Mitarbeiter zu stärken und ihre Couchtoleranz  zu erhöhen.

Ich weiß ja auch nicht… Da haben wir uns diese Zeiten der Veränderung Leben um Leben so sehr gewünscht, und jetzt, wo wir mittendrin stecken,  lassen wir die Flügel hängen, weil nichts mehr so ist wie zuvor!

Kein Wunder, dass wir da „nach oben“ und zur ORDNUNG gerufen wurden. Ich bin mir sicher, dass ich nicht die Einzige bin, die gestern und in den Tagen zuvor unzufrieden gewesen war mit sich und der Welt.

Das mit der "Welt“, stimmt schon. Die ist wirklich nicht in Ordnung. Aber wir, die wir alle so brav auf unsere Innere Stimme hören und unserem Göttlichen Plan folgen, - wir sollten es wirklich besser wissen!

Wir sind immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort! Auch, wenn es im Moment des Öfteren die Couch ist. Ashtar lässt grüßen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Juli 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

„Eile mit Weile…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
aus aktuellem Anlass möchte ich Sie darauf hinweisen, dass jegliche Form von Stress und Eile im Moment absolut kontraproduktiv ist!

Die hoch und höher schwingenden Energiefrequenzen scheinen manche lieben, sensitiven Mitmenschen in gesteigerten Tatendrang zu versetzen und so aufzuputschen, dass der liebe Körper Kumpel kaum noch hinterher kommt.

Dabei hat er es gerade jetzt nicht leicht, all die codierten Dateien für den bevorstehenden Neubeginn, die mit jeder Energiewelle heruntergeladen werden, abzuspeichern und zu integrieren!

Hinzu kommt, dass viele emotionale und mentale Verletzungen aus diesem und früheren Leben, die bisher noch ein sanftes Schattendasein im Zellgedächtnis führen konnten, durch die immer helleren Belichtungen abrupt an die Oberfläche gespült werden und dort für zusätzliche Verwirrung sorgen.

Gerade Hochsensitive brauchen in diesen Tagen und Nächten alle verfügbare Kraft, um diese Mega Leistung für ihren physischen Körper zu bewältigen. Bitte vertrauen Sie Ihrem Gefühl, wenn es Sie morgens oder plötzlich tagsüber in die Waagerechte drängt!

Schlafen ist in diesem Fall kein Luxus sondern dringende Notwendigkeit! Wer das Gefühl hat, so aufgedreht zu sein, dass er nicht mehr zur Ruhe kommt und sich nicht mehr entspannen kann, braucht medizinische Hilfe!

 

Bereits ein Schlafdefizit von drei Tagen kann den Körper in eine akute Notsituation versetzen, so dass der dazugehörige Mensch nicht mehr klar unterscheiden kann zwischen Realität und Nicht-Realität!

Ich sage Ihnen dies heute deshalb so deutlich, weil mir in den vergangenen Tagen bereits mehrere Fälle bekannt geworden sind, in denen sonst recht robuste Personen psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen mussten und ein Klinik Aufenthalt notwendig wurde!

Ähnlich für Verwirrung sorgen kann es, wenn jemand in diesen Tagen zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt!

Auch die sonst sehr hilfreichen Meditationen können im Moment kontraproduktiv sein! Der physische Körper hat wahrhaftig genug zu tun, um geerdet zu bleiben und die Energien hindurch fließen zu lassen.

Also noch einmal in Kurzfassung:
Achten Sie in diesen Tagen darauf, sich regelmäßig zu entspannen und ihrem Körper genügend Schlaf zu gönnen! Ein Schlafdefizit kann psychotische Situationen zur Folge haben.

Achten Sie ebenfalls darauf genügend zu trinken! Wenn Sie Durst verspüren, hat Ihr Körper bereits ein Defizit!

Besonders alte Menschen geraten durch Flüssigkeitsmangel leicht in einen Zustand der Verwirrtheit! Das Gehirn benötigt Flüssigkeit, um zu funktionieren!

Meditationen sind im Augenblick nicht empfehlenswert, da sie das Kronchakra zusätzlich öffnen würden und dadurch noch mehr Energien einströmen würden.

Stress belastet den Körper zusätzlich. Er braucht aber alle Kraft, um gut durch diese auch physisch anstrengenden Zeiten zu kommen.

Bitte achten Sie auch auf Ihre „Mitreisenden“  und geben Sie diese Informationen weiter!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. Juli 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Auf der Zielgeraden…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Morgen!“  Meine „Himmlische Redaktion“ hat mich bereits zu früher Stunde geweckt, um Ihnen für diese herausfordernden Zeiten wieder eine aktuelle „Überlebenshilfe“ zuteil werden zu lassen. Da bin ich aber mal gespannt!  

Noch bevor ich ganz richtig munter war, fügten sich bereits die ersten Sätze. Auch die lieben kleinen geflügelten Humorbegleiter waren bereits startklar. Sie saßen neben mir auf der Bettkante und baumelten mit den Beinen.  Dabei weiß ich noch nicht einmal die Überschrift für den heutigen Text!

 

Die partielle Mondfinsternis haben wir gestern immerhin erfolgreich abgearbeitet und sind auf direktem Wege in die Zielgerade zum 8 – 8 Sternentor eingebogen.  Manno, was für Zeiten!

Davor gilt es noch, am 25. Juli 2019 das alte galaktische Jahr zu verabschieden und einen Tag später, am 26. Juli 2019, das neue galaktische Jahr zu begrüßen.  Celia Fenn hat zu all diesen Feiertagen, wie ich finde, sehr wichtige Informationen  weitergegeben.

Ich habe mir ihren Text ausgedruckt, um ihn genauer zu studieren. Es lohnt sich, ihn aufzuheben, denn die Ausblicke, die uns Erzengel Michael da durch sie weiterleitet, sind weitreichend und sehr besonders. Sie gehen bis ins Jahr 2020!

(https://emmyxblog.wordpress.com/2019/07/16/celia-fenn-das-8-8-loewentor-2019-vollstaendige-verkoerperung-der-seele-waehrend-wir-in-den-schoepferischen-zyklus-von-2019-20-eintreten/)

 

Wie brisant die gegenwärtige Zeitqualität derzeit ist, erkennt man an den Einschätzungen verschiedener spiritueller Beobachter und ihren zahlreichen sich vielfach gegenseitig bestätigenden Beiträgen.

Es scheint, dass nun wirklich in Kürze einiges an Veränderungen auf uns alle zukommt, was unsere ganze Präsenz und unseren vollen Einsatz erfordert.

„Präsent“ sind Sie und ich ja bereits unser halbes, wenn nicht sogar unser ganzes Leben lang, aber nun scheint sich die Entwicklung zu beschleunigen und Ihre so besondere Art als Lichtbringer und „Traumtänzer“ ist wichtiger denn je!

Das sehen Sie auch bereits an der aktuellen Botschaft von Ashtar, „Zögert nicht!“, die ich Ihnen in meinem vorigen Beitrag weitergegeben habe.

 

Ein weiteres Anzeichen dafür, dass einiges auf uns zukommt, war der sehr spezielle Zeitpunkt, an dem Ashtar und ich unser „Traumtänzer“- Seminar angeboten haben.

Noch nie in all den Jahren habe ich die Teilnehmer mitten in den Sommerferien zusammentrommeln sollen – und dann noch zu diesem Thema!

Es ging darum, seine Identität als „Traumtänzer“ zu erkennen, mit all seinen Besonderheiten, die dazugehören, und seine Berufung nun endlich in die Wirklichkeit zu bringen und zu manifestieren.

Der Name des Seminars war mir bereits im Februar eingegeben worden – und jetzt plötzlich finden sich solche Begriffe wie „Träumen“, „tanzen“ und die dringende Aufforderung an die Lichtbringer Riege, endlich in die Gänge zu kommen, in den verschiedensten Texten wieder.

Damit meine ich ganz bestimmt nicht, dass da jemand „abgeguckt“ hat, sondern, dass dies Themen sind, die jetzt an die Oberfläche des Bewusstseins drängen. Das hat mich schon sehr gewundert!

Sogar das Engelorakel auf Youtube der vergangenen Woche hatte dieses Thema!   

 

Ebenfalls sehr bemerkenswert ist  die aktuelle Unterhaltung von Blossom Goodchild mit ihren galaktischen Freunden am 15. Juli 2019! Sie finden sie hier:  https://emmyxblog.wordpress.com/blossom-goodchild-und-die-fdl/

Ich schätze Blossom wegen ihrer unglaublich ehrlichen, authentischen Art sehr. Vielleicht sollten Sie sich auch hier kurz informieren.

Auch fand ich es interessant, dass die „Erste Hilfe“ - Sätze für herausfordernde Zeiten, die sie dort genannt bekommen hat, ziemlich genau denen entsprechen, mit denen ich selbst mich immer wieder daran erinnere, wer ich in WAHRHEIT bin.

 

Meine Lieblingssätze sind:

"ICH BIN Göttliche LIEBE!
ICH BIN Göttliches LICHT!
ICH BIN Göttliche LIEBE in Tätigkeit!“

 

Zum Abschluss möchte ich gerne noch kurz auf die Besonderheiten eingehen, denen wir uns als Lichtbringer und „Traumtänzer“ gegenüber sehen.

„Traumtänzer“ sind es gewohnt, sich intuitiv, d.h. durch ihre „Obere Leitstelle“, führen zu lassen. Den meisten ist dies auch bewusst.

„Traumtänzer“ wissen, dass es einen Göttlichen Plan für ihr Leben gibt, bei dem sie durch ihren Großen Goldenen Engel, ihr ICH BIN, im Planungs- Komitee vertreten waren, auch wenn sie nicht immer wissen, was als nächstes auf sie zukommt.

Und doch ist es hilfreich, sich ab und zu neu diesem Göttlichen Ziel und Auftrag zu verpflichten, indem wir die Worte von KRYON verwenden:

„Hiermit erkläre ich meine deutliche Absicht,
in meinem Plan und an meinem sweetest spot zu sein.“

Mit „sweetest spot“ ist der „süße Platz“ gemeint, gewisser Maßen der Ort und die aktuelle Situation, die genau jetzt für uns wichtig und richtig ist.

 

Ich selbst habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass ich plötzlich beim Aufwachen oder in einer Meditation diese Worte von KRYON ausgesprochen habe. So, als ob ich Sekunden vorher von meiner Seelenführung gefragt worden war:

Und, liebe Christine, bist Du bereit für Deinen neuen Einsatz, den wir für Dich geplant haben?“

Die Frage hört anscheinend nur meine Seele, aber die Antwort gebe ich dann immer bewusst und spreche sie auch deutlich aus. Und natürlich meine ich das dann auch so.

Denn meinem göttlichen Seelenplan, der da vor meiner jetzigen Inkarnation „oben“ ausgehandelt und abgesprochen wurde, vertraue ich voll und ganz. So ähnlich, wie Edith Stein, die es mit folgenden Worten ausdrückte:

„GOTT weiß, was ER mit meinem Leben vorhat.
Ich brauche mich nicht darum zu sorgen!“

Diesen Satz von Edith Stein liebe ich wirklich sehr. Er passt auf das gesamte Leben, auf unsere  Berufung  und auf den jeweiligen Teilschritt unseres Seelenplanes, der natürlich zwischendurch immer mal wieder „aktualisiert“ wird.

 

Allerdings habe ich inzwischen herausgefunden, dass nach meinen so ernsthaft und in voller Überzeugung ausgesprochenen Worten von KRYON meist eine „Überraschung“ auf mich wartet. Man könnte es auch „Unannehmlichkeit“ nennen.

Ich bin sicher, dass meine Seelenführung mir jedesmal vorher ziemlich genau erklärt, womit ich zu rechnen habe, mir die Dringlichkeit des neuen Auftrages darlegt und dann noch einmal liebevoll - deutlich fragt, ob ich auch wirklich dazu bereit bin…  aber eben unhörbar für meinen bewussten Verstand .

Natürlich erkläre ich mich jedes Mal dazu bereit! Schließlich sind es genau diese „Aktionen“, für die wir alle, Sie und ich, gekommen sind, weil sie ein immenses Heilungspotenzial haben! Auch für uns!

Der kleine „Nachteil“ ist nur: Sie lassen uns in dem Moment nicht immer besonders „cool“ aussehen und angenehm auszuhalten sind sie zunächst auch nicht. Es kann sogar passieren, dass ich kurz davor bin, mich echt zu ärgern und zu fragen, was mir das Ganze denn nun schon wieder soll!

Bis ich schließlich dahinter komme, dass auch dieses Erlebnis seinen Sinn hatte – und noch schlimmer: Bis ich mich daran erinnere, dass ich kurz zuvor wieder einmal die berühmten Worte von KRYON ausgesprochen hatte… Manno!

Ein ausführlicheres Beispiel hierzu finden Sie in „Buch5“ (Buch 5: Und bis wir uns wiedersehen"... - Geschichten für Trost und Hoffnung )  in Kap. 17.

Ein weiteres, ganz aktuelles Beispiel hierzu ergab sich am Rande meines Seminars am vergangenen  Wochenende.  Die Teilnehmer werden wissen, was ich meine.

Klar, dass auch diese „Übung“ sich am Ende in Wohlgefallen auflöste, als ich authentisch blieb und meiner Inneren FÜHRUNG folgte! Später erinnerte ich mich daran, dass ich morgens unvorsichtiger Weise ebenfalls die Worte von KRYON ausgesprochen hatte.

Die Meisterkarte „Immaculata“ bestätigte mir, dass hier ein weiser Göttlicher Plan wirksam geworden war.  

Aber erst am Sonntag verstand ich, welche alte karmische Situation auf sich aufmerksam machen wollten und nun endlich bearbeitet und abgeschlossen werden konnte.

 

Alles dient wahrlich nur noch der HEILUNG! Denn:

ICH BIN Göttliche LIEBE!
ICH BIN Göttliches LICHT!
ICH BIN Göttliche LIEBE in Tätigkeit!“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17.Juli 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Zögert nicht!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Es gilt, die Aufgaben zu koordinieren, die in Kürze auf Euch alle zukommen werden, wenn die dunklen Weggefährten einer schwarzmagischen Machtelite endlich für immer von der ERDE verschwunden sind.

Und es gilt, unsere „Führungsoffiziere“ in Position zu bringen, um die Verwaltung der Neuen ERDE in reifere, seelisch gefestigtere Hände zu übergeben, denen „Egoismus“ und „Eigennutz“ Fremdworte sind.

Wir wissen sehr wohl, dass Ihr, meine Geliebten, Euch noch nie nach solchen Aufgaben gedrängt habt. Niemals war es Euer Bedürfnis, „prominent“ zu sein und eine Spitzenposition innezuhaben. 

Oft genug habt Ihr tiefes Leid erfahren, wenn frühere Inkarnationen Euch in solche Anführer-Positionen gebracht hatten.

Denn, wann immer Ihr bestrebt wart, die damit verbundenen Pflichten auf intergere Weise auszuüben, schlugen Euch Neid und Hass entgegen und eine manipulative Berichterstattung verfälschte die reinen Absichten Eures treuen Herzens.

Ihr hattet auch andere Erfahrungen gemacht, die für Euer gegenwärtiges Leben „auf der Zielgeraden“ zur Neuen ERDE wichtig waren. Denn ab und zu hielt Eure Seelenführung es für hilfreich, Euch die trügerischen Glücksmomente eines weniger integren Lebenswandels vor Augen zu führen.

All dies waren Trainings-Einheiten, die Euch sehr deutlich „auf Kurs“ bringen sollten.  Wer nie zu Fall gekommen ist, weiß nicht, wie mühsam das scheinbar so leichte Dahingleiten eines Eiskunstläufers auf glattem Eis erlernt wurde!

Ihr nun, meine  Geliebten, habt wahrlich genug Erfahrungen verschiedenster Art gesammelt, um bestens vorbereitet zu sein auf die „Rolle Eures Lebens“!

 

Wir rufen Euch auf,

im Dienste von GAIA und ihren Kindern nun Eure Plätze einzunehmen

und in tiefem Vertrauen auf die Göttliche Führung – und auf die Unterstützung Eurer Sternengeschwister – Eurem Gefühl und unserem Aufruf zu folgen!

Traut euch! Ihr werdet gebraucht! Es ist jetzt an der Zeit, Eure wahren Plätze einzunehmen!

Zögert nicht, wenn Ihr den Impuls habt, Euch für ein Amt und eine Aufgabe zu bewerben, - oder in Eigeninitiative mit einem besonderen, göttlich geführten Projekt zu beginnen!

 

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen auf Eurem Weg!

© Christine Stark, 15. Juli  2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Große Sprünge…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute Abend nur ein kleines, aber feines Lebenszeichen „aus dem Auge des Sturms“!  Dieser Begriff  kam mir gerade so. 

Was  zum einen den heftigen geomagnetischen Sturm antizipiert und zum anderen die RUHE, die eintritt, wenn man/frau sich gerade in der Mitte des Hurrikans befindet.

Ich bin echt stolz auf mich, dass ich in solch ver-rückten Zeiten abends noch solche intelligenten Worte parat habe!

Aber vielleicht sollte ich besser meine kleinen geflügelten Humorbegleiter loben, die zu später Stunde noch Sonderschichten fahren, um Ihnen ein wenig Scherzpulver um die Nase zu wehen!

 

Die Wackelkontakte, die sogar NOAA (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html) seit gestern ganz brav meldet, haben auch heute wieder Wirkung gezeigt und das Emotionalfeld ganz schön durchgeschüttelt.  Was sind wir doch alle gut, dass wir damit inzwischen so locker-flockig umgehen können!

Außer Spesen, nichts gewesen!“, könnte man sagen. Klar, da sind leichte Anwandlungen von Frustration, manchmal liegen auch kleine Streitigkeiten in der immer dünner werdenden Luft, für die eigentlich kein Anlass besteht und die einfach jemand dringend braucht, um Dampf ablassen zu können…

Glücklicher Weise sind wir ja alle vorgewarnt und großzügig genug, es dem oder der anderen nicht weiter übel zu nehmen.  Frau ist ja auch Mensch! Und was für einer!

Manchmal hilft nur Geduld und Spucke, oder eben ein  gutes Make up für die Seele in Form von Eiskaffee oder einem Lieblingsfilm!

Sogar MERKUR ist seit drei Tagen beleidigt und dreht uns den Rücken zu! Kein Wunder, wenn manchmal die Kommunikation in Schieflage gerät. Das Gute daran ist: Wir sind alle keine Anfänger mehr und lassen uns nicht mehr so leicht ins Boxhorn jagen.

Jetzt zahlt sich unser stetes Training in Sachen Energie Erhöhungen aus und die vielen Meditationen, die wir immer fleißig absolviert haben zeigen Wirkung!

Die Psychohygiene, die wir inzwischen genauso in die tägliche Routine übernommen haben wie das „2x tägliche Zähneputzen“ tut ein Übriges, uns immer schnell wieder in Balance zu bringen.

 

All die guten und erhebenden Vorhersagen für die nächste Zeit lassen aufhorchen. Mich hat besonders das aktuelle Engelorakel der Woche gefreut, das Sie hier finden können: https://www.youtube.com/watch?v=jja9cja2V0s

Ich bin sicher, viele von Ihnen kennen den Grund und schmunzeln gerade ebenfalls!

Wie auch immer, - wir sollten wirklich alles daran setzen, die „Gute Laune“ festzuhalten, wenn sie uns über den Weg läuft, und so freundlich wie möglich zu uns selber zu sein. Zu anderen sind wir es ja meist sowieso.

Sie und ich sind schließlich diejenigen, die den Durchblick haben, in welch grandiosen Zeiten wir uns befinden!

Sie und ich kennen den Grund dafür,  warum viele sich gerade so schlapp und „daneben“ fühlen und können ihnen erklären, dass dies alles lediglich Anpassungssymptome sind und dass alles nur noch der HEILUNG dient.

 

Wenn Sie hierfür ein paar „Denkanstöße“ benötigen, wie man das unseren lieben Mitmenschen am besten erklären kann, schauen Sie ganz unten auf meine Startseite.

Dort habe ich unter der Überschrift „Achtung: Aufstiegssymptome“ aufgeschrieben, wie ich es meinen Nachbarn erkläre, falls sich die Gelegenheit dazu ergibt.

Es wird Zeit, dass auch Sie aus der Deckung kommen, um anderen MUT zu machen und ihr VERTRAUEN stärken, dass all diese Veränderungen einen weisen Sinn haben!

Wenn es passt, können Sie ruhig auch von Ashtar und unseren kosmischen Freunden erzählen!  In „Buch 4“  (Buch 4: Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure )  finden Sie jede Menge Input, was dieses Thema angeht.

Sie werden schon merken, wenn die Gelegenheit günstig ist! Als Sternenbotschafter ist dies sogar Ihre Aufgabe! Ich kann Ihnen versichern, dass diese Infos inzwischen bei vielen Menschen auf sehr fruchtbaren Boden fallen und sie echt dankbar dafür sind!

Sie selbst werden sich nach einem solchen Gespräch regelrecht beschwingt fühlen! Erzengel Gabriel von der Kommunikationsabteilung und Kuthumi, der amtierende Weltenlehrer, werden Ihnen schon die passenden Worte eingeben.

Bei mir haben sie heute Abend anscheinend auch ganze Arbeit geleistet! Denn eigentlich wollte ich Ihnen ja nur ganz kurz… s.o.!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10. Juli 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Doppel-Manno!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
guten Morgen! Eigentlich wollte ich zu dieser frühen Stunde nur mal kurz in die Küche schleichen, um mir ein Glas Wasser zu holen… und dann kurz nach den neuesten Nachrichten schauen.

Und nun sitze ich hier, einigermaßen beruhigt, dass ich  gestern Abend doch nicht so verkehrt war, wie ich dachte, sondern im Gegenteil: genau richtig!

Fragen Sie mich bloß nicht! Denn mir war gestern absolut nicht nach klugem „Interview“ und aufmunternden Lebensweisheiten zu Mute! Abtauchen, Mauseloch finden, und Vertrag mit „Oberer Leitstelle“ kündigen, war mein einziges Bestreben.

Die Reihenfolge war fast egal und es war gut, dass mich abends nur ein einziger Anruf eines lieben Allein-Reisenden  erreichte. Denn meine mühsam die vergangenen Tage über gewahrte „Contenance“, wie meine Oma es früher genannt hatte, verflüchtigte sich plötzlich schneller als mir lieb war.

Bevor meine Rest-Balance total kippte und der Humorpegel auf „unter null“ sank,  sah ich mich veranlasst, das Gespräch so schnell wie möglich zu beenden. Ende Gelände.  Aus, die Maus. Manno!

 

Gestern Morgen hatte ich bereits kurz nach Aufstehen kapituliert und den sonst so erfreulichen Friseur Termin abgesagt.  Die Restbestände meines Kreislaufes reichten gerade mal für Bademantel und Frühstück.

Mit dem Kapitulieren einher ging das Gefühl von innerem Schleudertrauma. „Wollen und nicht Können“ ist nicht gerade mein beliebter Lebens Modus.  Dann hätte ich damals auch gleich auf Wolke 7 bleiben können. Ganz ehrlich! Na, ist doch wahr!

Anscheinend war ich zu dem Zeitpunkt die Einzige, die sich "daneben" fühlte, denn all die anderen klugen spirituellen Texte auf Rosis Webseite schwebten weiterhin in stiller Glückseligkeit durch die Gegend. Mit Ausnahme einer lieben Kollegin, die aus anderen Gründen in Schieflage war.

Ich hingegen hatte noch nicht einmal wirklich etwas Schiefes vorzuweisen und fühlte mich trotzdem wie ein Schluck Wasser in der Kurve!  Doppel-Manno!

Die Diagramme hielten sich auch bedeckt. Dass sie nicht stimmten, war mir schon klar. Die einzigen Angaben, denen frau in solchen inneren und äußeren „Kurvendiskussionen“  noch vertrauen kann, stammen von den Testergebnissen einer fleißigen Praxis.

Deren Nullstellen kann zwar noch nicht einmal ich als studierte Mathematiklehrerin mehr folgen, aber die Steigerungen auf den hinzugefügten Bildern  passen dann schon zu dem werten Befinden.

Nur, dass dies in den vergangenen Tagen eher steil bergab ging.  Ende, Gelände!

 

Mein Körper hatte beschlossen zu streiken. Ähnliches hatte mir auch meine Innere Stimme empfohlen, obwohl ich ihr in dieser Situation von „Lasst mich bloß in Ruhe!“ auch nicht mehr über die Ohren traute.

Schlimm genug, dass praktisch niemand da war, dem ich das hätte sagen können. Mutter tat sich sowas von selber leid, dass es krachte.  Wo war mein Durchhaltevermögen in schwierigen Lebenssituationen geblieben? Wo die adrette  Erscheinung einer klugen, erfolgreichen … (Keine Ahnung was) … ?

Was ich da innerlich hörte, gefiel mir aber schon. Mir wurde empfohlen, diesen Tag einfach als „Aus-Zeit“ zu nehmen, mir ein ultimatives Lieblingsbuch zu schnappen, und dann noch einmal die Bettkarte zu stempeln – und vor allem alles nicht so ernst zu nehmen.

Letzteres habe ich erst jetzt verstanden, denn zu dem Zeitpunkt war ich bereits wieder am Einschlafen.

Von dem restlichen Tag gestern will ich lieber auch nicht groß berichten, nur, dass ich bereits um 21.00 wieder platt und platter – „Nächster Schluck, nächste Kurve“... Sie wissen schon.

Dem Kreislauf hatte ich zwischendurch bergauf geholfen, daran lag es nicht. Und genug getrunken hatte ich auch. Statt dessen war mein gesamtes Selbstwertgefühl, oder vielleicht auch mein gesamtes Selbstbild, abhandengekommen und ziemlich mitgenommen.

Vielleicht doch ganz gut, dass niemand da war, dem ich hätte vor Augen kommen können! Auch egal!

 

Heute endlich, zu früher Stunde, beginnt sich alles langsam wieder in Wohlgefallen aufzulösen. Auch wenn ich vorgehabt hatte, noch ein wenig weiter zu schnorcheln…

Die Diagramme bei https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter zeigen inzwischen solche Wackelkontakte, dass ich mich nicht mehr über mein inneres Durcheinander zu wundern brauche, und das unterste (Diagramm!) von allen versöhnte mich regelrecht mit meinem Befinden von gestern Abend!

Genau für  21.00 Uhr zeigt es einen ziemlichen Ausschlag nach oben. Und auch die Russische Webseite  http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7 hat wieder eine, wenn auch kleine,  weiße Wand vorzuweisen.

Beim kleinen NOAA (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html) hingegen, hatte mich die Dauerwalze der Elektronen im  Diagramm rechts oben darüber aufgeklärt, warum bei mir gestern die sonst so rege Geistestätigkeit im Tiefflug unterwegs war. 

Als ich mich danach gerade eben noch einmal bei Rosis Blog umsah, fiel mein Blick auf eine Überschrift, die mit sanftem Holzhämmerchen den Durchblick wiederherstellte:

 

Unter der ÜberschriftDie aktuellen Gravitationswellen verstehen = Emotionale Trigger“ weist Espavo, die Gruppe, auf den Zusammenhang der im Moment einfließenden Energiewellen mit unserem emotionalen Befinden hin! (Copyright 2000 – 2015 Lightworker – www.espavo.org)

Dort heißt es u.a. „

Gravitationswellen haben einen enormen Einfluss auf das emotionale System der Menschen."

An anderer Stelle heißt es:

"Nein, wir können euch sagen, dass sich praktisch jeder in Aufregung befindet, die noch von der ersten Welle herrührt.“…

Ich hab jetzt nur halb ordentlich zitiert. Am besten lesen Sie den Text bei Rosi selbst. Mich jedenfalls hat er sehr getröstet.  Was ich auch noch sehr erheiternd fand, war das folgende Zitat:

„Ihr könnt etwas Positives daraus machen, mehr als ihr wisst. Dies ist eine Zeit, in der ihr eure Träume erschaffen, etwas in Bewegung bringen könnt, wie klein es auch immer sein mag, und es von der Welle tragen lassen könnt.“

 

Vorher wäre es natürlich hilfreich, seine Einzelteile wieder zusammen zu suchen, die „Kurvendiskussionen“ zu beenden und wieder ganz man selber zu sein.

Ich werde Ihnen jetzt nicht verraten, dass ich noch einmal für eine halbe Stunde die Bettkarte stempeln gehe. Und danach heißt es „Auf zu neuen Taten!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5.Juli 2019

 

PS: Rosis Webseite erreichen Sie bei https://esistallesda.wordpress.com/

PPS: Vorsorglich bitte ich Sie, von „Beileidbekundungen“ abzusehen. Es geht mir wieder richtig gut.

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Im Falle eines Falles…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“, eine wundervolle neue Woche für Sie und einen einmalig schönen neuen Monatsbeginn!

Ich persönlich liebe diese „Neustarts“, wenn neue Türen für uns aufgehen und wir unseren Zielen einen Schritt näher kommen. Auch die allererste Seite eines nagelneuen Tagebuches hat diese freudige Wirkung auf mich, oder auch ein erster Ferientag.

Genauso fühle ich mich gerade, - nachdem ich dieses extrem anstrengende Wochenende inklusive „Außendienst“ überlebt habe. 

 Na ja, ganz so „schlimm“ war es nun auch wieder nicht, aber wir alle sind doch heftig „durchgebrutzelt“ worden, innerlich und äußerlich,- jeder auf seine Art.

 

Aus verschiedenen Rückmeldungen und Hilferufen weiß ich, dass viele Menschen in den vergangenen Tagen das absolute Limit ihrer körperlichen und seelischen Belastbarkeit erreicht haben.

So ist es nun mal, wenn Neues, Besseres auf dem Weg zu uns ist. Da heißt es, Platz schaffen und Altes gehen lassen.

 Aber, was tun, wenn uns gerade mal wieder die gewohnte Welt und der Alltag, der bisher so gut funktioniert hatte, „um die Ohren fliegen“? Oder wenn uns der Hilferuf einer guten Freundin erreicht, die  absolut nicht weiter weiß?

In beiden Fällen heißt es, RUHE bewahren und sich auf das zu besinnen, was immer wirkt:
Unsere Engel und unsere Himmlischen Helfer!

 

Gerade gestern hatte ich es mit einer solchen Situation zu tun, nicht für mich selbst, sondern für eine liebe Freundin, die plötzlich ganz überraschend und schon wieder zu einer Operation in die Klinik muss…

„Warum ich, warum schon wieder…?“, waren die Fragen, die zusammen mit dem Eingestehen großer Ängste und tiefster Verzweiflung an mich herangetragen wurden.

Obwohl – so recht wollte sie garnicht mit der Sprache heraus. Sie, die sich immer um andere kümmert, die selbst ein großes Herz voller Mitgefühl hat und allen Menschen in Not als Anlaufstelle dient –

Nur ganz zaghaft erwähnte sie, dass es diesmal nicht so sei wie sonst. Plötzlich war auch sie kleinlaut und hatte das Gefühl, zum ersten Mal keine Kraft mehr zu haben und regelrecht „am Boden“ zu sein.

 Was nun? Es war gut, dass sie sich gemeldet hat.  Sie hatte verstanden, dass es Zeit war, auch einmal Hilfe in Anspruch zu nehmen. Und jetzt?

Als Erstes fragte ich nach, ob wirklich all das ihre eigenen Befindlichkeiten waren. Natürlich hatte ich sofort meine Himmlischen Helfer hinzu gerufen und darum gebeten, dass mir ihr Innerer Arzt und ihre Innere Ärztin die Hinweise zukommen lassen, die meine Freundin in ihrer Notlage braucht.

Selbstverständlich  werde ich hier die freundschaftliche Schweigepflicht wahren und Ihnen nur die grundsätzlichen Aspekte weitergeben, die mir hier eher nach und nach als Hilfen eingegeben wurden.

 

Es scheint wieder mal kein Zufall zu sein, dass sich dieses Thema hier gewisser Maßen „vorgedrängelt“ hat. Denn eigentlich wollte ich meinen heutigen Beitrag „Miteinander - Für einander“ nennen.

 Weil es nun einmal ohne gegenseitige Hilfestellung nicht geht, wenn wir alle unser gutes Ziel erreichen wollen. Sie können sich unsere gegenwärtige Situation wie eine Bergwanderung vorstellen, wo der Weg plötzlich ganz überraschend in unebenes Gelände führt.

Vielleicht führt er über einen Steg, eine schmale Hängebrücke, oder es müssen andere Herausforderungen überwunden werden. Da geht es oft nur Hand in Hand!

Wer besser vorankommt, kann dem anderen als Vorbild dienen, wohin man den nächsten Fuß sicherer setzen kann, oder an welchen überhängenden Zweigen man sich gut festhalten kann, wenn es steil bergauf oder bergab geht!

So ähnlich ist es auch hier. Wir sind alle gemeinsam auf dem Weg in unsere goldene Zukunft auf einer Neuen, geheilten ERDE!

 Wer da schon mehr Erfahrung mitbringt, darf seine Kompetenzen nutzen, um anderen mit gutem Beispiel voran zu gehen und sie zu ermutigen. Sie wissen genau, was ich meine. Und natürlich sind Sie bereit, Ihren Mitmenschen zu helfen.

Was aber ist nun konkret zu tun?
Ich selbst habe mir erst einmal erzählen lassen, was Sache ist.  Zuhören war angesagt und den anderen reden lassen.  An manchen Stellen galt es, genauer nachzufragen.

So ist es z.B. wichtig, dass derjenige, der da endlich um Hilfe bittet, seine Ängste beim Namen nennt. Sie verschämt zu verschweigen, hilft ganz gewiss nicht weiter.

Mir kam in diesem Moment die Reklamationsabteilung eines großen Kaufhauses in den Sinn und so bat ich meine Freundin, sich genau das vorzustellen.  Ich ermunterte sie regelrecht, jetzt endlich einmal alles „auf eine Karte zu setzen“.

Sie sollte sich erlauben, alles, was sie bedrückte, zu nennen.  So, als ob sie endlich „reinen Tisch“ machen würde und dem zuständigen Mitarbeiter – in dem Fall mir - alles aufzulisten, was in ihrem Leben störte, sie belastete und nicht mehr funktionierte.

Ich wusste, wie schwer es ihr fiel, einzugestehen, dass sie unglücklicher mit ihrem Leben war, als sie wahrhaben wollte!

„Alles dient nur noch der HEILUNG!“, sagte ich. "Das ist der wichtigste „Erste Hilfe“- Satz für Deine Situation. Denn dieser Satz bringt Dich aus der Opferrolle in die Position der Ermächtigung. Wenn Du diesen Satz mit Überzeugung sprichst, ist das bereits der erste Schritt zu Verbesserung einer Angelegenheit."

 

Beinahe hätte ich vergessen zu erwähnen: Natürlich hatte sie zu Beginn des Gesprächs auch eine Besetzung!  Solch ein Zustand deprimierter Hilflosigkeit passte ganz und gar nicht zu ihr!

Ich erklärte ihr, wie man mit einem „Reset!“ sehr schnell die Fremdenergie aus dem eigenen Energiefeld schubst.  Viel Zeit, uns darum zu kümmern, hatten wir nicht. Also bat ich die Engel, alles weitere für die verstorbene Person zu veranlassen.

Meiner Freundin ging es danach bereits ein ganzes Stückweit besser. Natürlich, - die Situation mit der erneuten Operation bestand weiterhin.  Jetzt konnten wir uns auf ihre eigentliche Problematik konzentrieren.

 

Weitere Informationen von ihr zeigten mir, welches alte Leid da durch ihren Körper auf sich aufmerksam machen wollte.  Ich erklärte ihr auch, dass die hohen Energien wie ein heller Strahler wirken, der alles ans Licht bringt, was sie bisher sorgsam – auch vor sich selbst - versteckt hatte.

Immer wieder bat ich meine Himmlischen Helfer, mir die richtigen Worte, Eingebungen und Bilder zu geben, damit ich erkannte, was hier der HEILUNG bedurfte. Und das WUNDER geschah!

Jetzt endlich, nach so vielen Jahre, war es der richtige Zeitpunkt, eine alte Geschichte anzusprechen, die bisher immer sorgsam ausgeklammert wurde.

Darüber reden, ja. Das war in den vergangenen dreißig Jahren, die wir uns bereits kannten, möglich gewesen. Sie hatte auch gelernt, „damit zu leben“ – aber immer wieder hatte ihr Körper gestreikt.  Er wollte endlich frei sein von diesen Belastungen.

Und es gelang! Kraft Göttlicher GNADE, die wir beide beinahe körperlich spürten, war es möglich, die alten Lasten uralten Leides Schritt für Schritt loszulassen.

 

 Ich musste an das Engel Portalorakel zur Sonnenfinsternis am 2. Juli 2019 denken, das ich mir kurz zuvor angeschaut hatte.

Darin war von  „blockierenden, selbstbezogenen ggf. auch karmische Themen…“  die Rede, „die uns herausfordern, aber durch die Finsternis in dieser Woche in die Auflösung kommen können.“

Ich erzählte meiner Freundin, dass wir mit dieser totalen Sonnenfinsternis und dem gleichzeitigen Neumond am 2. Juli 2019 eine sehr besondere Zeitqualität haben.

Irgendwo hatte ich auch gelesen, dass wir endlich aufhören sollten, uns als Opfer der immer stärker herunter donnernden kosmischen Energien zu fühlen. 

Damit verbunden gewesen war ein wundervolles Inneres Bild, in dem ich  uns langsam und mit achtsamen, aber durchaus kraftvollen Armbewegungen selbst in das strahlend glitzernde Meer kosmischer Energien  hinausgleiten sah.

Genau dies erzählte ich meiner atemlos lauschenden Freundin.  Eigenverantwortung war angesagt! Raus aus dem „Opfer Bewusstsein“.  Sie hatte das, was ich ihr da sagte, mitsehen dürfen.

 In WAHRHEIT handelte es sich sogar um eine kraftvolle HEIL Meditation, der sie bereitwillig folgte. Nun galt es einfach, sich weiter führen zu lassen bei den Themen, die Schritt für Schritt durch die Himmlische Führung ans Tageslicht ihres Bewusstseins kamen.

 

Natürlich kamen auch die Jenseitigen Ärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte zum Einsatz, um die Traumata zu entkoppeln, die wir da nach und nach aufdeckten. Auch um den Heilstrahl von ihnen baten wir. Die Wirkung  konnten wir deutlich spüren.

Um ihre  Ängste hatte sich bereits Erzengel Michael gekümmert. Aus dem Engelorakel von Doreen Virtue hatte ich vor langer Zeit gelernt, dass wir diesen machtvollen Erzengel jederzeit bitten dürfen,

„alle toxischen, angstbasierten Elementale und Gedankenformen aus unserem Energiefeld und unserem physischen Körper herauszuziehen.“  Auch das können sensitive Menschen wie Sie und ich körperlich spüren.

Manches wurde an die Eltern und Ahnen zurückgegeben, wie Bernd Hellinger es in seinen „Ordnungen der LIEBE“ lehrt.

Für anderes dürfen die Menschen aus der Umgebung meiner Freundin selbst die Verantwortung übernehmen. So viel hatte diese liebevolle Frau Zeit Lebens für andere getragen. Aber jetzt war es genug.

Die Engel der HEILUNG waren hinter den Kulissen tätig geworden und meine Freundin verstand, dass manches, was wie tiefes Leid aussah, in WAHRHEIT als selbst gewählte Trainingseinheit für die spirituellen Muskeln dient, - oder auch als Erfahrung, um in einem späteren Leben darauf zurückgreifen zu können.

Alles dient wahrlich nur noch der HEILUNG!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1.Juli 2019

 

PS: Das genannte Engel Portalorakel finden Sie bei https://www.youtube.com/user/DasEngelOrakel

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

 

„Alles neu, macht der Mai…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
nein, mir ist nicht plötzlich meine gesamte Zeitrechnung durcheinander geraten. „Es passte gerade so schön!“, fanden meine kleinen geflügelten Humorbegleiter, auch, wenn wir bereits Ende Juni haben. 

Zumindest „Alles neu!“ stimmt,  - jedenfalls fast! Warum, erkläre ich Ihnen gleich. Versprochen.

Aus Anlass meines achten Blog - Geburtstages habe ich meiner Webseite eine kleine Auffrischung gegönnt.

Der liebe Kleine hat schließlich die ganzen acht Jahre über tapfer durchgehalten! Insgesamt 190 Blog Seiten sind seit dem 13. Juni 2011 für Sie entstanden, mit jeweils bis zu fünf neuen Info Texten! Eine ganze Menge, finden Sie nicht?

Und dabei hab ich dem lieben Kleinen noch nicht einmal zum Geburtstag gratuliert, - einfach, weil so viel anderes weiterzugeben und zu berichten war! Da war er doch schon ein wenig traurig.

Ich hab ihn getröstet und ihm versprochen, dass wir seinen Geburtstag nachfeiern werden. Hier und heute, zusammen mit den Clown Engelchen,  meinen Drachen, Feen, Zwergen, Gnomen… und was da sonst noch alles kreucht und fleucht!

Als Überraschung bekam er von seiner Computer Mama ein ganz schönes Upgrade, so dass Sie, liebe Leser, meine Texte und Infos jetzt auch auf dem Tablet und Ihrem Smartphone lesen können!

Ich selber besitze zwar weder das eine noch das andere, hab mir aber sagen lassen, dass Dank der neueren Version meiner Webseite  alles, was ich Ihnen schreibe, ab jetzt auf die entsprechenden Geräte von Ihnen angepasst wird und so dort wesentlich besser zu lesen ist.

Damit haben Sie meine Webseite und meinen Blog quasi in der Hosentasche oder Ihrer Handtasche immer „auf Abruf“ mit dabei. Aktueller geht es kaum!

Äußerlich werden Sie meiner Webseite keine große Veränderung anmerken, - glücklicher Weise -, und „innerlich“ meinem Blog ebenfalls nicht. Alle bisherigen Beiträge wurden in die neuere Version übernommen. Denn auch die älteren Vertreter spiritueller Wissenschaften sind immer noch aktuell!

Das war auch der Grund, warum Sie ein paar Tage länger auf meine Beiträge verzichten mussten.  Nicht, wie Sie vielleicht dachten… 

Wenn Sie mögen, schauen Sie doch noch einmal ganz vorne im Blog, wie alles angefangen hat! Wie vorsichtig ich damals noch war, wenn ich von meinen Erlebnissen erzählt habe, und wie wunderbar Erzengel Gabriel und meine Himmlische Redaktion diese Texte damals bereits geführt und begleitet haben.

Wann genau die Clownengelchen sich dazugesellt haben, weiß noch nicht einmal ich mehr so ganz genau! Und wann die ersten Botschaften von Ashtar und Co. auf den Blog gewandert sind, weiß ich auch nicht mehr.  Vielleicht finden Sie es ja heraus?

Eines jedenfalls hat sich bereits vor mehr als einem Jahr geändert – und damals war es tatsächlich Mai! Die neue EU Datenschutzverordnung, die im Mai 2018 in Kraft trat, war damals der Anlass, mein liebes gutes Trauerforum abzuschalten.

Erzengel Gabriel, hatte seit vielen Jahren dafür gesorgt hatte, dass ich in regelmäßigen Abständen dort in einem Therapeutischen Teil selbst erlebte „Geschichten für Trost und Hoffnung“ erzählte.

Ashtar und er nahmen die Gelegenheit wahr, mich damals an das Schreiben von „Buch 5“ zu schubsen.  Die Geschichten von Aischa, Esther und vielen anderen, bilden das Kernstück dieses Buches.

Und  wenn ich es ganz genau nehme, sind diese Texte und die Freude, die ich damals beim Schreiben empfand, damals der Startschuss zum Blog Schreiben gewesen! Wie es sich so fügt…

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. Juni 2019

 

PS: All die schönen „Geschichten für Trost und Hoffnung“ und noch viel mehr  finden Sie in „Buch 5“ („Und bis wir uns wiedersehen…").

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Lemuel an Christine: „Auch Eure Tiere haben es nicht leicht!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, ICH BIN Lemuel, Euch wohl vertraut!

In LEMURIEN haben wir gemeinsam für das Wohl der Tiere gearbeitet, für das Pflanzenreich, die Devas und vieles mehr, was Ihr damals noch wahrgenommen und geachtet habt.

Heute sind es die Tiere, die Euer Leben mit ihrer Liebe bereichern und Euch Eure Einsamkeit und das Unverständnis Eurer Mitmenschen vergessen lassen, wenn die Wogen der Energien wieder einmal hoch gehen.

Mein kosmischer Bruder und lichter Kampfgefährte, Euer geliebter Ashtar, hat Euch vor kurzem Verhaltensregeln für das Surfen der Hochfrequenzen zukommen lassen.

Ich melde mich heute durch Christine zu Wort, um Euch daran zu erinnern, dass auch Eure vierbeinigen und zweiflügeligen Lebensbegleiter in dieser Zeit ein individuelles Bedürfnis nach RUHE, Zuwendung und Pflege haben. Die „alten Regeln“ gelten auch für sie nicht mehr!

Bitte beachtet, dass auch die Körper Eurer Tiere viel Kraft brauchen, um die hohen Energien zu integrieren und umzusetzen. Auch sie haben „ihre liebe Not“ mit den Veränderungen, die die Transformation Eures Planeten und ihrer eigenen Wesenheit ihnen abverlangt.

Es mag sein, dass ihnen der sonst mit Leichtigkeit absolvierte Auslauf, zu dem sie Euch sonst drängen, schon nach der Hälfte zu viel wird.

Es kann sein, dass sie um einiges mehr an Futter benötigen oder an manchen Tagen kaum Appetit haben.

Je heller Euer eigenes Licht strahlt, desto sicherer sind auch Eure Tiere von der lichten Art! Auch, wenn Euch dies kein Handbuch für den Umgang mit Euren Vierbeinern sagt!

Vertraut Eurem Gefühl und wenn Ihr den Eindruck habt, dass Eure Lieblinge verstärkt Hilfe brauchen, ruft mich oder Franz von Assisi herbei. Auch die Jenseitigen Tierärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte  stehen jederzeit zu Eurer Unterstützung bereit.

ICH BIN Lemuel,
Euer väterlicher Freund aus LEMURIEN, und es war mir eine Freude, Euch mit meinen Worten zu begleiten. Es sei!

© Christine Stark, 16. Juni  2019

PS:  Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

Ashtar an Christine: „Prioritäten setzen!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Ich komme heute zu Dir und denen, die meinen Worten vertrauen, um Euch zu versichern, dass alles seine Richtigkeit hat!

Gerade in Tagen wie diesen, in denen Ihr Euch komplett „ausgehebelt“ fühlt, unfähig, auch nur den kleinsten Teil Eurer Agenda zu verwirklichen!

STOPP, geliebte Kinder des Lichts! „Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“

Schon vor langer Zeit hat unser guter Freund KRYON, der in Wahrheit eine ganze Gruppe hochqualifizierter Teletechniker repräsentiert, Euch dies gesagt.

Mir geht es heute darum, Euch daran zu erinnern, dass Ihr, meine Geliebten, keine „normalen“ Menschen seid! Auch, wenn Ihr dies lange Zeit von Euch dachtet!

Ihr seid hochschwingende Sternenwesen, exzellente Experten und Transformationsbegleiter, die bereits auf vielen anderen planetaren Baustellen den entscheidenden „Stein“ ins Rollen gebracht haben.

Wie es in Christines Lieblingslied so schön heißt:

„Ins Wasser fällt ein Stein,
ganz heimlich, still und leise.
Ist er auch noch so klein,
er zieht doch weite Kreise…“

Alles Weitere dazu könnt Ihr in unserem gemeinsamen „Buch 4“ nachlesen.

Mir geht es heute darum, Euch unmissverständlich klarzumachen:

Die „alten Regeln“ Eures bisherigen Lebens gelten nicht mehr!

Die Zeiten haben sich grundlegend geändert. Also hört endlich auf, Euch dafür zu beschimpfen, dass Ihr diesen alten Regeln nicht mehr gerecht werdet!

Euer Körper leistet in dieser Zeit Schwerstarbeit und Eure effektivste Wirksamkeit für Euch und den Planeten kommt derzeit dadurch zustande, dass Ihr so viel ruht, wie nur möglich! Bitte lasst Euch das gesagt sein.

Natürlich sind auch spezielle Aufträge und Einsätze für uns zu erfüllen. Aber viele dieser Aufgaben erfüllt Ihr genau dann, wenn Ihr schlaft oder im Couch-Modus alle Fünfe grade sein lasst!

Was Euch immer noch im Kopf herumspukt und Euren Frieden hierbei stört, sind die alten, anerzogenen Paradigma von „Ich sollte doch…“ und „Ich müsste doch eigentlich…“.

Vor allem dann, wenn Ihr Eure scheinbar nicht erbrachten „Leistungen“ mit Eurem „normalen“ Leben von früher vergleicht. Bitte hört damit auf!

Euer jetziges Leben ist absolut unvergleichlich!

Vertraut Eurer Intuition, vertraut Eurer Seelenführung und Eurer „Oberen Leitstelle“ -
und ganz besonders Eurem bewährten Reisebegleiter, Eurem physischen Körper, wenn sie für Euch die Prioritäten setzen!

Wir selbst mussten Christine gestern Morgen förmlich „Hausarrest“ erteilen und ihr dringend nahelegen, „bis auf Widerruf“, d.h. zumindest bis zum frühen Nachmittag zuhause zu bleiben.

Später erkannte sie an den Diagrammen, welche kosmischen Infopakete heruntergeladen wurden und integriert werden wollten.  Es fühlte sich für sie an wie „knapp an einer Vollnarkose vorbei“.

Nein, es ist keine Unfähigkeit von Euch, Euch dann kaum mehr rühren zu können! Es ist eine Eurer ganz besonderen Qualifikationen als kosmische „Adapter“ und Transformatoren, die dann zum Einsatz kommt.

Wer dies nicht so spürt, hat andere Aufgaben für das Große Ganze zu erfüllen. (Keine Bange, auch all die anderen werden gebraucht!)

Wir haben unsere Spezialisten für die verschiedensten Aufgaben. Bitte lasst auch hier die Vergleiche bleiben und geht aus der Wertung!

Wir möchten uns mit einem weiteren „Erste Hilfe“- Satz von Christine verabschieden, der Euch helfen wird:

„Alles, was ich brauche, wird mir gegeben.
Alles, was ich wissen muss, wird mir gesagt.
ICH BIN immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“

Dies gilt auch, wenn wir Euch bitten, alle äußeren Aktivitäten einzustellen und absolut RUHE zu halten.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar
und ich führe Euch gut! Es sei!

© Christine Stark, 14. Juni  2019

PS: Bei „Buch 4“ handelt es sich um „Abenteuer mit den Sternen". Die von Ashtar angesprochenen Hinweise sind zu finden in Kap. 43, „Kleine Ursache, große Wirkung“.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Nix Ente…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
den Anfang meines Textes von heute können Sie sich bitte vom Text von vorgestern abgucken. Es ist mir einfach zu …, mich zu wiederholen. Der Tag neulich war ja bereits anstrengend genug gewesen – und der heutige steht ihm anscheinend in nichts nach.

Zu gerne hätte ich mich auf meinen „Erfolgen“ ausgeruht, die da am Samstag ein so glückliches Ende genommen haben. „Ente gut, alles gut!“, sage ich immer, wenn einer meiner Lieblingsfilme, vorzugsweise ein Western mit John Wayne, wieder mal gut ausgegangen ist.

Heute aber scheint alles nur zu nerven. Tut mir leid, Ihnen das jetzt so unverblümt um die arglosen Ohren zu geben, aber mir reicht es gerade wiedermal. Nix: „Ente gut“!

Die Träume der vergangenen Nacht waren spannend und sehr inhaltsreich. Das Einzige, was störte, war eine Szene mit einem kleinen Jungen, der ähnlich verzweifelt war wie der, von dem ich vor zwei Tagen geträumt hatte. Das hätte mich bereits warnen sollen, tat es aber nicht.

Ja, soll ich Sie denn anmogeln?  „Es ist, wie es ist!“ Und vielleicht hilft mir sogar das Schreiben des heutigen Textes, den ich ganz gewiss nicht geplant hatte, der Sache auf den Grund zu gehen. Manno!

Es ist leider tatsächlich so, dass sich auch heute Morgen noch einmal ein kleines weißes Vogelei an der gleichen Stelle unter der Bank fand. Ehrlich gesagt, mir reicht´s!

Die Energien strömen den ganzen Tag bereits wieder von Gott weiß, woher – und ich habe mich in dem Gefühl von „Nein, danke!“ wiedergefunden.

Zwischendurch war es besser, aber seit zwei Stunden ist die Sonne so gleißend hell, dass ich mich über meine Unfähigkeit, geradeaus zu denken, nicht zu wundern brauche.

Vielleicht sollte ich all das besser meinem Tagebuch anvertrauen, von dem ich weiß, dass es mit Sicherheit niemand außer mir selbst zu Gesicht bekommen wird, - aber das würde Ihnen gewiss nicht weiterhelfen.

Manchmal ist die „Wahrheit“ halt traurig oder zumindest wenig erbaulich. Denn diesmal wusste ich absolut nichts mit der Seele des kleinen Jungen anzufangen, der seit heute Mittag in wartend in meiner Nähe bleibt.

Klar, habe ich mich bemüht, mit einer Meditation und der Bitte an die Jenseitigen Kinderärzte Hilfe zu vermitteln. Es war auch deutlich, dass der Kleine wohl in ein Fahrrad gelaufen war und an seinen Verletzungen gestorben war – aber er schien selbst für mich „unerreichbar“ zu sein.

Dass es sich um einen Schock handelte, der ihn alles um sich herum ausblenden ließ, war mir dann auch klar. Auch der ließ sich entkoppeln und mit dem Heilstrahl erwärmen. Aber was soll das Ganze?  Es schien überhaupt nicht zu helfen.

Wohl hat er inzwischen verstanden, auch wenn er erst knapp vier Jahre alt ist – aber es scheint eine dicke unsichtbare Wand zwischen uns zu bestehen.  Und warum ich Ihnen dies alles jetzt erzählen soll, weiß ich genauso wenig.

Schließlich will ich Sie mit diesem Text ja nicht traurig machen. Im Gegenteil! Meine Aufgabe sehe ich eher darin, Sie zu ermuntern und aufzumuntern, damit auch Sie immer wieder von neuem Anlauf nehmen und auf Ihrem Weg bleiben.

Und doch zeigte mir die Meisterkarte von Laotse heute Morgen ganz deutlich, dass es auch heute darum geht, Ihnen zu schreiben. Vielleicht ist es einfach wichtig für Sie zu wissen, dass auch bei mir nicht immer alles „eitel Sonnenschein“ ist?

„Durchhalten!“, ist die Parole. Und „ehrlich sein mit dem, was wir erleben und wie wir damit umgehen.“ Und vor allem: „Zugeben, wenn wir nicht weiterwissen“.

Dabei fällt mir wieder mein allerwichtigster „Erste Hilfe“- Satz ein:  „Auf meine Art, und so gut ich eben kann!“  Mehr kann wirklich keiner von uns erwarten. Noch nicht einmal unsere „Obere Leitstelle“. Die schon garnicht.

Müde und frustriert, weil dieses Gefühl von „Nicht gut genug“ nach langer Zeit wieder einmal so deutlich angetriggert worden war, begab ich mich eben an meinen Computer, in der Hoffnung, irgendeine liebe Mail vorzufinden. Irgendetwas Tröstliches, das mir sagen würde:

„Mach Dir nichts draus! Die Zeiten sind so extrem anstrengend für jemanden wie Dich, dass schon das normale Überleben eine Kunst ist…“

Und da war sie, die Botschaft: „Erwarte ein Wunder! Vertraue darauf das deine Gebete erhört werden.“

Eine liebe Wegbegleiterin hatte geschrieben, wie es ihr heute gegangen war und dabei erwähnt, dass sie die Meisterkarte von Maria gezogen hat. Die dazugehörenden Sätze hatte sie sogar fett gedruckt.

Das war die Antwort, die ich gebraucht hatte! Auch als Lichtbringer, Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure müssen wir nicht immer mit jeder Situation alleine fertig werden. Wir alle sind ein großes Team und jeder und jede von uns hat ihren Part darin zu erfüllen. So ähnlich wie bei einem Orchester.

Vor zwei Tagen durfte ich die beiden Situationen alleine in die HEILUNG bringen, in Übereinstimmung mit SPIRIT natürlich. Diesmal schien die Geschichte so ähnlich zu sein, dass ich vollkommen vergaß, dass es nie das Gleiche ist!

JA, auch diesmal waren die Zeichen fast gleich. Und die Geschichten ähnelten sich. Aber weder Sie noch ich sind der Dirigent in dem Stück, das da jeweils gespielt wird.

Wir alle sind Teil des „Orchesters“ und wenn diesmal die Aufgaben und die Einsätze anders verteilt sind, so dass ein anderer das Solo spielt, heißt das nicht, dass wir deswegen „fehl am Platze“ oder „unfähig“ wären.

Es gilt, aus der Wertung zu gehen und stattdessen ins VERTRAUEN!
Also, meine Lieben da oben, dann macht mal! Helft dem kleinen Jungen, dass er behütet ist und zur richtigen Zeit dort ankommt, wo seine Seele jetzt erwartet wird!

Eben, nachdem ich gerade endlich wieder mit mir in FRIEDEN war, wird mein Kopf etwas nach rechts gedreht. Ich kenne das bereits von anderen Erfahrungen, dass meine Engel mich auf diese Weise liebevoll auf etwas aufmerksam machen wollen.

„Eigentlich“ sehe ich an dieser Stelle nur die Ecke des Raumes. Und doch ist dort etwas anders. Mein Blick geht etwas nach unten, und meine Inneren Augen nehmen einen kleinen Jungen wahr, der darauf wartet, dass ich ihn bemerke.

Aufmerksam schaut er mich an. Und plötzlich weiß ich: Da ist keine „Barriere“ mehr zwischen uns. Der Kontakt ist da, sogar sehr deutlich.  Rechts neben ihm ahne ich Maria. Klar, dass ich sie bereits heute Mittag um Hilfe gebeten hatte.

Seine Augen scheinen zu sagen: „Nicht böse sein!  Mir geht es gut. Aber alles sollte so sein,
damit Du auch diese Erfahrung machst und an Deine Leser weitergeben kannst.“

Kann ein kleines Kind wirklich soweit denken?  Wohl kaum. Und doch waren es genau die Worte, die ich wahrgenommen habe, als der Kleine mich mit einem langen ruhigen Blick angeschaut hat!

Wahrscheinlich habe ich da etwas vermischt. Die beiden ersten Sätze waren wirklich von dem Kleinen. Soweit würde es passen. Aber dann hat sich die Seelenführung des Kindes eingeschaltet oder „zugeschaltet“, wenn man so will, und mir vermittelt, warum dies alles so gekommen ist.

Es sind nicht unbedingt leichte Erfahrungen, die wir da gerade machen, während wir in unserer Mission unterwegs sind! Aber das hatte uns auch niemand versprochen

„Arm in Arm und Hand in Hand
gehen wir unserem guten Ziel entgegen!
Einer für alle und alle für einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10. 6. 2019

Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Zeichen und Wunder…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
bis vor wenigen Minuten hätte ich es für undenkbar gehalten, Ihnen heute Abend noch einen frischen Text für das Wochenende zu servieren, - aber meine Himmlische Redaktion und auch Ashtar meinen: „Es muss sein, Sie hätten es nötig!“

Ehrlich gesagt, fand ich, dass Sie mit all den weisen und liebevollen Beiträgen anderer Webseiten hinreichend versorgt seien. Auch ich selbst hatte mir dort in den vergangenen Tagen immer wieder Unterstützung geholt und es gab nichts, was dem hinzuzufügen gewesen wäre.

Auch wäre ich heute den ganzen Tag über überhaupt nicht in der Lage gewesen, mich längere Zeit „in der Senkrechten zu halten“, wie meine Mutter früher zu sagen pflegte. Das Zubereiten des Mittagessens und des versprochenen Erdbeerkuchens waren für meinen nicht vorhandenen Kreislauf herausfordernd genug gewesen.

Vormittags hatte es mich sogar auf der unvermeidlichen Couch so gedrehschwindelt, wie ich es schon ewig nicht mehr erlebt habe. Eine Achterbahnfahrt vom Feinsten…

Aber egal! Wir wissen ja alle, wozu es gut ist – und vor allem: Was die Ursache dieser Schleuderpartie ist! Sogar die russische Webseite kam nicht umhin, in den vergangenen drei Tagen deutlichere Diagramme zu veröffentlichen.

Zwischendurch wirkte der physische Körper beim Laufen wie mit Zentnerlasten beschwert. Ich hatte garnicht gewusst, dass Protonen und Elektronen und was da sonst noch alles so herum fleucht, ein solches Gewicht haben können!

Aber darüber wollte ich eigentlich garnicht reden. Ich weiß noch nicht einmal so genau, was meine „Obere Leitstelle“ sich für diesen Blog hier vorgenommen hat, außer, dass es auf irgendeine Weise zum bevorstehenden Pfingstfest passen sollte.

Die Überschrift allerdings war sofort präsent. Und die „Zeichen und Wunder“ von heute und den vergangenen Tagen sind auch deutlich.

Sowas von deutlich, dass ich mich beinahe ein wenig gegruselt hätte, weil ich mich so „unfähig“ fühlte, die scheinbar so offensichtliche Botschaft meiner himmlischen Crew dahinter zu erkennen. 

Ich fand es jedenfalls überhaupt nicht witzig, dass mir bereits gestern Morgen unter der kleinen hölzernen Sitzbank neben der Haustür ein winzig kleines weißes Vogelei begegnete. „Begegnen“ ist eigentlich zu viel gesagt. Es lag da, still und verlassen, und ich war mir noch nicht einmal sicher, ob es echt war.

Winzig und noch kleiner als ein Wachtelei, und ganz offensichtlich fehl am Platz! Mann, ej!  Wer braucht denn so etwas, und das noch vor dem Frühstück!

Es wurde entsorgt und weggeräumt, und es dauerte eine Weile, bis ich mich an einen Traum aus der Nacht zuvor erinnerte, in der ich ein weinendes Kindergesicht hoch oben in einer Art Vogelnest gesehen hatte. Eigentlich sah es eher aus wie das geschrumpfte Gesicht eines Mannes, der verzweifelt war.

Im Traum war das alles nicht weiter schlimm für mich gewesen. Ich hatte seine Hilfsbedürftigkeit bemerkt, die eher die eines kleinen Jungen gewesen war, und hatte ihm gut zugeredet.

Im Teich am Ende des Grundstücks war über Nacht eine kleine weiße Seerose erblüht. Am Tag zuvor hatte sie noch wie ein weißer Knubbel ausgesehen, so dass mein Mitbewohner sich zunächst gefragt hatte, wie dieses „Ei“ dort ins Wasser gekommen war…

All das begann erst in dem Moment einen Sinn zu ergeben, als ich mich, genervt von den immer wiederkehrenden Mails eines Mannes mit Namen „Vogel“, auf die Couch bemüht hatte, um meinen Großen Goldenen Engel, mein ICH BIN, um Rat zu fragen.

Die Meisterkarten hatten eine karmische Komponente angedeutet und - wie zum Trost - die Immaculata – Karte für „Reinheit des Göttlichen Plans“ und „Wunder“ als „Belohnung“ versprochen.

Auch Appolonius von Tyana, einer meiner besonders geliebten Meister, war mit seiner Karte als Hinweis für den Zusammenhang mit Träumen präsent. Soweit hatte ich es inzwischen bereits verstanden. Und trotzdem „nervte“ es mich und ich hätte wirklich lieber meine Ruhe gehabt.

Sicher wissen Sie so gut wie ich, dass unsere persönlichen Wünsche und unser Bedürfnis nach Ruhe zurückstecken müssen, wenn es um die Hilfe für jemand anderen geht und HEILUNG geschehen soll.

Schließlich haben wir immer von neuem versprochen, „in unserem Plan und an unserem sweetest spot“ zu sein, - aber doch nicht so?

Natürlich so! Und genau dort und genau dann, wenn es an der Zeit ist und unser Team uns die Hinweise für unseren aktuellen Auftrag zukommen lässt!

Seltsam: Während ich dies schreibe, habe ich plötzlich Tränen in den Augen. Keine Ahnung, wer sich da so deutlich mit einer Bestätigung einklinken will.

Tatsächlich! Ashtar ist gekommen! Zusammen mit Sananda und Paolo Veronese ist er an meiner Seite, um Ihnen mitzuteilen, „dass die aktuelle Zeitqualität voller Zeichen und Wunder sei. Wir müssen sie nur erkennen!“


Es ist die Zeit der Goldmarie und des „Dummlings“ aus dem Märchen, der sich genau wie sein weibliches Gegenstück in keiner Weise an hergebrachte Regeln hält, sondern seinem Herzen folgt.

Die Meister, die in diesem Moment an meiner Seite sind, möchten Sie wissen lassen, dass Sie genau wissen werden, was zu tun ist. Denn dafür wurden wir, Sie und ich, viele Leben lang ausgebildet! Für eine Zeit der Zeichen und Wunder! Um diese Wunder wahr werden zu lassen.

Jetzt beginne auch ich zu verstehen: Zuerst sind da die Zeichen. Ein Traum vielleicht, eine scheinbar nebensächliche Bemerkung eines Mitbewohners, und eine „Ungeheuerlichkeit“, wie ein winzig kleines Vogelei, das total verloren am falschen Platz liegt. Einsam und allein.

Ihre und meine Aufgabe besteht dann darin, uns über das „Unpassende“ zu wundern und nach und nach die Zusammenhänge zu erkennen. Was noch nicht bedeutet, dass wir sie auch verstehen.

Dafür und für die HEILUNG der gesamten Situation, hier und jetzt, - aber mehr noch der darunter liegenden alten Geschichte -, bedarf es dann der Göttlichen GNADE!

Klar, habe ich mich zunächst geärgert und war frustriert, weil ich nicht verstanden habe. Weil ich mir mal wieder „unfähig“ vorkam, und auch, weil es so absonderlich war, wie dieses winzige Ei da so fehl am Platze sein konnte!

Und dann habe ich getan, was als Einziges weiterhelfen konnte: Ich begab mich in eine Meditation und bat um Hilfe. Und plötzlich war alles ganz leicht!

Ich erkannte die Zeichen und die Hilferufe, die da auf verschiedene Weise an mich herangetragen wurden und sie fügten sich zu einer alten Geschichte, für die es noch Heilungsbedarf gab.

Mein Austesten ergab, dass die Seele eines kleinen Jungen anwesend war, der vor langer Zeit seiner Großmutter nicht gehorcht hatte, unbemerkt in einen Teich gefallen und dort ertrunken war.

Er hatte noch nicht verstanden und war noch nicht dort angekommen, wo sein Platz gewesen wäre. Klar, dass ich mich um die Seele des Kleinen kümmerte!

Die Kinderärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte halfen, die Traumata und Schuldgefühle zu entkoppeln und setzen den Heilstrahl ein. Und ich bat Maria, ihn dorthin zu bringen, wo jetzt sein Platz war.

Ich hatte mit ihm geredet und ihm erklärt, was damals geschehen war und dass er nichts dafürgekonnt hatte. Wie gut sich alles gefügt hatte!

Und doch lag heute Morgen noch einmal ein kleines Ei genau an der gleichen Stelle unter der Bank!

Sie mussten wohl von einem Rotschwänzchen sein, das hier oft durch den Vorgarten hüpfte, um Mücken zu fangen und Würmchen zu suchen. Aber welche Vogelmutter würde ihre kostbaren Eierchen an einem solchen Platz verlieren?

Was nun? Das Gleiche nochmal von vorn? 
Mein Austesten ergab, dass diesmal die Seele eines kleinen Mädchens anwesend war, ungefähr sechs Jahre alt, die kleine Schwester des Jungen. Obwohl alles für ihn in Ordnung gewesen schien und er inzwischen verstanden hatte, war er noch nicht im Licht.

Plötzlich verstand ich: Er hatte noch nicht gehen wollen, solange nicht auch seine Schwester versorgt war! Als ich mit der Seele des kleinen Mädchens sprach, merkte ich, dass sie noch unter Schock stand.

Sie hatte damals auf den kleinen Bruder aufpassen sollen und war für einen Augenblick abgelenkt gewesen. Bei ihrem Versuch, den Kleinen zu retten, ertrank auch sie in dem Gartenteich!

Da stand sie nun, zitternd und bebend und vor allem klitschnass und wusste nicht weiter. Hier war zunächst praktische Hilfe angesagt!  Mit einem dicken warmen Badetuch rubbelte ich sie in Gedanken trocken. Dann fragte ich sie, was sie jetzt gerne hätte.

Sie wünschte sich einen Becher warmen Kakao, wie auch ich ihn früher als Kind gerne getrunken habe und ein Butterbrötchen. Dick eingemummelt lehnte sie sich an mich und ließ sich die Stärkung schmecken.

Während die Jenseitigen Kinderärzte auch ihre Traumata entkoppelten und halfen mit dem Heilstrahl, die Folgen an ihrer Lunge und ihren Atmungsorganen zu beheben, erklärte ich auch ihr, was damals geschehen war und dass sie jetzt für normale Menschen unsichtbar war.

Die ganze Zeit über hatte der kleine Junge still an ihrer Seite gestanden. Maria hatte ihn zwar bereits unter ihre Obhut genommen, aber beide hatten gewartet, bis auch die kleine Schwester versorgt war. Nun war alles getan und ich konnte sehen, wie sie zusammen mit der Großmutter ins Licht gingen.

In Gedanken sprach ich noch das Gebet an die Elohim der GNADE für sie und dankte auch dem kleinen Vögelchen, das zwei seiner kostbaren Eierchen geopfert hatte, um mit diesen Zeichen zu dem Wunder beizutragen.

Der Heilige Geist weht, wo er will!“, heißt es. Und wir dürfen gewiss sein, dass er auch in unserem Leben präsent ist! Wir werden schon verstehen, was er uns sagen will!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Pfingstfest!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. Juni 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Mein lieber Jolly!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
schön, dass es Sie gibt! Manno! Ja, ich weiß: Das ist nicht gerade die „feine englische Art“, einen spirituellen Text zu beginnen – aber ich bin froh, dass wenigstens die Tasten meines Laptops noch da sind, wo ich sie gestern Abend gelassen hatte!

Ist doch wahr! Bis vor wenigen Minuten wusste ich noch nicht einmal, dass ich Ihnen heute etwas schreiben sollte – und wenn frau es ganz genau nimmt, war mir heute Morgen beim Aufwachen überhaupt nicht klar, ob ich überhaupt noch lebe! Ja, wirklich!

Immerhin, der Humor- Pegel steigt gerade wieder, die Clownengelchen linsen ganz vorsichtig um die Echse, und so langsam habe ich das Gefühl, wieder „ich selber“ zu werden. Wenigsten das funktioniert noch!

Auch wenn die Diagramme immer noch ganz verschämt verschweigen, welche Energien da am Anrollen sind, - die Ankündigungen einer kosmischen Riesenwelle durch die eine oder andere Botschafterin auf Rosis Webseite halfen schon mal sehr, sich darauf einzustellen.

Gestern Abend hatte ich kurzfristig das alte Gefühl von „Anscheinend bin ich die Einzige, die sich wiedermal so geplättet fühlt…!“ Kaum Einer oder Eine plauderte aus dem Nähkästchen der eigenen Befindlichkeiten. Ja wie auch, wenn alle sich so fühlten wie ich!

Heute Morgen nun las ich bei Rosi den neuen Text von Monika Hagn und wusste wieder, dass ich "richtig" bin. Ja, ich weiß: Ich hätte es auch so gemerkt, aber es tröstet doch ganz ungemein!

Es ist ja garnicht so, dass ich durch all diese Wechselbäder energetischer Art verunsichert wäre oder mir selbst nicht mehr vertrauen würde – es ist nur extrem anstrengend, sich immer wieder selbst aus der Pampe zu befördern, und dann noch „stark und mutig“ sein zu sollen.

In einem meiner Lieblingsbücher hieß es an einer Stelle: „Mutter tut sich mal wieder selber leid!“, wenn sie sich komisch fühlte, keine Lust hatte aufzustehen und sich freute, vom Rest der Familie liebevoll umsorgt und verwöhnt zu werden.

Der Unterschied zu heute ist nur: Maditas Mutter war damals schwanger und alle kannten den Grund, warum sie sich manchmal „knapp daneben“ fühlte.

Auch Sie und ich sind ja gewissen Maßen „freudiger Erwartung“, und wissen genau, was uns Lichtbringer manchmal aus den Latschen kippt.

Nur, erklären Sie das mal Ihrer Familie! Nein, besser nicht. Ich hab es früher ab und zu einmal versucht. Funktioniert aber nicht. Genau das ist es, was mich stört! Leuchtturm sein, ist ja gut und schön.

Aber nur Leuchttürme wissen, wie es sich anfühlt, wenn einem der Sturmwind um die rotweiß gestreifte Nase weht und die aufgewühlten Wellen einem an die Füße schwappen.

Wer diese Gefühle nicht kennt und nicht aus eigenem Erleben weiß, wie mühsam es manchmal ist, täglich oder sogar stündlich sein Energiefeld auszuputzen und dabei „immer noch hübsch und adrett auszusehen…“ – wie sollte der uns verstehen können?

Genug gejammert! Wobei – eigentlich war es garnicht gejammert. Es war nur als kurze Bestandsaufnahme gedacht, mit welchen „Risiken und Nebenwirkungen“ wir es zu tun bekommen, wenn wir auf unserem selbstgewählten Weg voranschreiten.

Und ganz ehrlich: Möchten Sie tauschen? Möchten Sie wirklich Ihr altes Leben von xy Jahren wieder zurück?  Jetzt, wo wir alle bereits so weit gekommen sind? Na, also!

Manchmal braucht es einfach eine kurze Verschnaufpause, um nachzuschauen, ob bei unserem persönlichen Leuchtturm noch alles an Ort und Stelle ist! Und manchmal hilft auch ein wenig Farbe im Gesicht, wenn auch besser nicht in Streifen…

Auch das neue Engelorakel der Woche auf YouTube empfiehlt, sich in dieser Woche immer wieder einmal zurückzuziehen und sich Zeit für sich selber zu nehmen.

Auch „Leuchttürme“ wie wir dürfen sich ab und zu einmal ein wenig „selber leidtun“, wenn sie nachher wieder umso sicherer auf ihrem Posten stehen und anderen den Weg weisen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. Juni 2019

PS: Die erwähnten Texte von Amanda Lorence   und Monika Hagn finden Sie auf Rosis Webseite: https://esistallesda.wordpress.com/ . Danke, liebe Rosi, liebe Amanda und liebe Monika!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

Ashtar an Christine: „Zeichen der HOFFNUNG!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Viele Botschaften aus unserer Ebene des Seins erreichen Euch in diesen Tagen.

Viele Boten sind ausgesandt von denen, die in vielfältiger Weise Vater-Mutter GOTT dienen und ihnen auf unterschiedliche Weise die Ehre erweisen, um Euch, geliebten Kindern des Lichts, Zeichen der HOFFNUNG zu bringen.

Wir wissen sehr gut, in welch herausfordernder Phase Eurer Entwicklung und der Entwicklung Eures Planeten Ihr Euch derzeit befindet:

Es sind die Energien von ATLANTIS, die gegenwärtig die ERDE fluten!

Energien der Hybris, des Hochmutes und des Verrates überschwemmen die ERDE im Augenblick ebenso wie Energien von Machtmissbrauch, Übergriffigkeit und Manipulation.

Es sind alte Energien in neuem Gewand, die Euch so sehr durchschütteln und in Verwirrung versetzen!

Dies alles muss so sein, denn nur dann kann endgültig HEILUNG geschehen! Ihr wisst doch: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Heilen aber kann nur, was an die Oberfläche des Bewusstseins gelangt. Solange die alten Wunden noch abgekapselt im Dämmer des Vergessens ruhen, entziehen sie sich der REINIGUNG.

Die kosmischen Lichtflutungen meiner Sternengeschwister sorgen in immer größerer Intensität dafür, dass Altes aufbricht, identifiziert und erkannt werden kann – und somit der HEILUNG zugänglich wird.

Wundert Ihr Euch immer noch, dass Ihr Euch so fühlt, wie Ihr Euch fühlt? Ihr steckt mitten drin, sowohl in den kosmischen Lichtflutungen, als auch in den neuen alten Turbulenzen von ATLANTIS! Und Ihr macht Eure Sache gut!

Gerade das, was Euch im Augenblick am meisten bedrückt, wütend stimmt oder traurig macht, sind die therapeutischen „Angelhaken“,

durch die Ihr mit etwas gutem Willen kraft Göttlicher GNADE die Situationen erreicht, in denen altes Leid und alter Schmerz noch immer auf ERLÖSUNG wartet. Ihr wisst, was ich meine. Denn Eure Schulung war gut.

Meine Lichtgeschwister und ich sind heute gekommen, Euch zu sagen, dass Ihr mehr bewirkt, als Euch bewusst ist! Genaueres dazu ein andermal.

Wir sind auch gekommen, Euch zu bestätigen, dass die ZEICHEN Göttlicher Unterstützung und Göttlichen Beistandes für Eure Heilarbeit wirklich und wahrhaftig echt und wahr sind!

Wir, die befreundeten Sternenationen des Lichts und die Mitglieder der Galaktischen Föderation des Lichts, sind an Eurer Seite!

Die Lichtschiffe
, die in unserem Auftrag die ERDE schützen und Euch Rückhalt und Hilfe bieten, werden immer deutlicher am Nachthimmel wahrgenommen von denen, die zu sehen verstehen.

Es sind die „Sterne“ anderer Art, die durch etwas längere Form, stärkeres Strahlen und auch manchmal durch verschieden farbiges, rhythmisches Aufblinken auf sich aufmerksam machen.

Es sind auch die kleinen, fast unsichtbaren Shuttles, die manche Eurer Spezialeinsätze und Sonderaufträge schützen und begleiten.

Und es sind die Mitglieder unseres Brudervolkes der Drachen, die im Auftrag GOTTES und der GÖTTIN über Euch wachen!

Auch die Mitglieder der Anderwelt, der Zwerge und Gnome, und die Bewohner von AGARTHA und Inner ERDE sind an Eurer Seite und lassen Euch kleine und größere ZEICHEN ihrer LIEBE und ihres Beistandes zukommen!

Achtet auf Besonderheiten, die Eure Aufmerksamkeit auf sich ziehen, ähnlich den zarten Liebesbeweisen Eurer ENGEL, die Euch begleiten! Ihr seid nicht alleine!

Und auch diese, meine Botschaft an Euch, will ein Zeichen der HOFFNUNG setzen.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar, von einigen von Euch auch Ashtar Sheran genannt.

Und um es hier einmal unmissverständlich auszusprechen: 
ICH BIN es, dem die Lichtschiffe der Galaktischen Föderation des Lichts unterstehen. Es sei!

© Christine Stark, 30. Mai 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Geht Euren Weg mutig und frei!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Die Wellen der Emotionen gehen gegenwärtig bei vielen von Euch über das übliche Maß hinaus. Wir sehen deutlich, wie verunsichert, alleine und am Ende ihrer Kraft sich  viele von Euch gegenwärtig fühlen.

Es ist nicht leicht, ein „Meister“ zu sein. Und sich als „Meister der ERDE“ zu erweisen, ist in dieser stürmischen Zeit gewiss nicht einfach.

Auch Christine selbst hat heute mehrfach mit den abrupten Veränderungen ihrer energetischen Wahrnehmung zu kämpfen gehabt. Damit ist sie nicht alleine.

Die kosmischen Hochfrequenzen bewirken ein ständiges Auf und Ab der „Leitfrequenzen“, an denen Ihr Euch zu orientieren gewohnt seid.

Wenn wir Euch mit einem Surfer vergleichen würden, so wären sein Surfbrett und auch er ständig von hohen Wellen untergestrudelt. Er würde wieder auf sein Surfbrett klettern und  versuchen, die Balance zu halten, bis der nächste hohe Wellenkamm ihn wieder ins Wasser wirft.

Wenn Ihr wisst, dass dies im Augenblick „normal“ ist und auch andere in ähnlicher Weise zu kämpfen haben, könnt Ihr Eure scheinbaren“ Misserfolge“ viel eher als Erfolge sehen!

Ihr seid immer noch gewohnt, Euch zu kritisieren und die Fortschritte, die Ihr erzielt, als „minderwertig“ und „nicht gut genug“ zu verurteilen. Dabei macht Ihr Eure Sache wirklich gut!

Was Ihr als so extrem anstrengend und frustrierend empfindet, sind die Strömungen kollektiver Energiefelder, die in stetem Wechsel Euer eigenes Energiefeld durchqueren und belasten.

In Wahrheit seid Ihr ständig am Scannen, Spüren, Aufspüren, Bereinigen und wieder Scannen. Und das zusätzlich zu den Höchstleistungen, die Euer physischer Körper derzeit erbringt.

Hinzu kommen die Streitereien derjenigen, die ihren eigenen Stress sofort in die Beschuldigungen und Verunglimpfungen anderer umsetzen. Seid gnädig mit ihnen! Sie wissen es nicht besser.

Zu früheren Zeiten nannte man diese Verhaltensweise „Projektion“, wenn jemand seine eigene Wahrnehmung seiner Situation nicht ertragen konnte und sie deshalb anderen vorwarf.

Es ist das alte Spiel der Dualität, in der viele scheinbar schon "weit Fortgeschrittene" immer noch gefangen sind.

Es gibt noch eine zweite Verhaltensweise, die gegenwärtig ebenfalls gerne, wenn auch unbewusst, zum Zwecke der Selbstverteidigung angewendet wird. Schulmedizinisch nannte man sie früher „Rationalisieren“.

Das heißt, der Verstand, in Kombination mit einem gut getarnten Ego, kramte Gründe hervor, „warum und wieso“…

Ihr Lieben: „Man sieht nur mit dem Herzen gut! Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!“

Und so bitten wir Euch:

Lasst Euch nicht verunsichern!
Lasst Euch nicht provozieren!
Achtet gut auf Euer ZIEL und geht Euren Weg mutig und frei!

Vielfach sind es Neid, Missgunst und Eifersucht, die von der „Noch nicht Licht“- Fraktion als Sprungbrett verwendet werden, um meinem Bodenpersonal noch so viel Schwierigkeiten wie möglich zu bereiten.

Wir wissen, dass Ihr es manchmal müde seid, diese Kindereien Eurer Mitspieler auszuhalten und auch noch gute Miene zu bösem Spiel zu machen.

Vertraut darauf: Wer nicht wahrhaftig und liebevoll mit Euch umgeht, disqualifiziert sich am Ende selbst!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
und ich kenne Euch wohl! Es sei!


© Christine Stark, 25. Mai  2019

PS: Das von Ashtar verwendete Zitat stammt aus „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry.

PPS:  Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Pünktchen mit Zugabe …!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine Himmlische Redaktion hat mich gebeten, Ihnen per Blog wieder eine kleine Aufmunterung zukommen zu lassen.

Kein Wunder, bei allem, was uns da gegenwärtig kosmisch um die Ohren fliegt – oder von der „Beinchensteller“- Fraktion immer wieder von neuem als „Trainingseinheiten“ geliefert wird!

Sogar alte Hasen wie ich stolpern manchmal über unerwartete und gut getarnte „Zugaben“! Schließlich waren solche Gastgeschenke manipulativer Art schon lange nicht mehr im Angebot, so dass sogar ich darauf verzichtet hatte, dies regelmäßig auszutesten.

Aber wenn dann liebe kleine Mückenstiche trotz hilfreicher Globuli auch noch nach mehr als zwei Wochen deutlich sichtbar sind, ist die Frage berechtigt, was uns diese „Werbesendung“ sagen will…

Zuerst waren es wirklich nur mehrere winzige Mückenstiche gewesen, fast genau neben einander, erst später hatte sich ein kleines, aber höchst wirksames ätherisches Implantat darauf gesetzt. Man hatte sich wohl gedacht, „Neben den sowieso schon vorhandenen kleinen Pünktchen fällt das nicht mehr auf!“

Mein lieber guter Kumpel hingegen, mein physischer Körper, dachte sich: „Nicht  mit mir! Dann behalte ich die kleinen roten Pünktchen einfach so lange, bis Christine darauf aufmerksam wird und merkt: „Hier stimmt was nicht!“

Inzwischen ist mir auch die passende Überschrift zum heutigen Thema eingefallen, frei nach einem früheren Lieblingsbuch von mir: Pünktchen und Anton! Nur geht es hier eben nicht um einen kleinen besonders klugen Schulfreund, sondern um die weniger beliebten „Zugaben“!

Wer es genauer wissen möchte, kann unter genau diesem Namen in „Buch 2“ ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter) nachlesen, wie man damit umgeht. Und um gleich noch einen weiteren Werbespruch aus meiner Kindheit anzufügen: „Nie war es  so wertvoll, wie heute!“

Scherz beiseite! Es gibt noch mehr, was meine kosmischen Freunde Sie wissen lassen wollen:
Es geht um Ihr Bauchgefühl!
Wenn Sie irgendetwas stört, auch wenn es nur unwichtige „Kleinigkeiten“ sind, nehmen Sie diese Hinweise ernst!

Besonders dann, wenn diese Hinweise wie ein kleiner Schluckauf mehrfach auf sich aufmerksam machen. (Ich sage nur: „Pünktchen“!)

Bei mir handelte es sich neulich „nur“ um ein kleines Logo, das bei Wartungsarbeiten auf meinen Computer gebeamt worden war. Es störte mich. Mehrfach.

Es entfernen zu lassen, war peinlich, weil es sich um den Namen der entsprechenden Firma handelte, kostete zusätzlich Zeit und Geld, - und ich hätte noch nicht einmal sagen können, warum es mich störte.

Aber mein „Bauchgefühl“ blieb dabei, dass dieser Name da nicht hingehörte. Manno! Im Gegenteil: Er durfte unter keinen Umständen bleiben. Meine Assoziation dazu war die eines ungewünschten „Brandzeichens“ oder einer „Duftmarke“, die ja auch ein Hund nicht ungefragt hinterlassen darf, wo es ihm beliebt.

Bei der Gelegenheit erzählte mir die Mitarbeiterin, die ich sehr gerne mag, woher der Name des Logos stammte.  Als ich nachforschte, kam eine seltsame Geschichte ans Licht, und ich erkannte, dass der Betreffende  noch nicht verstanden hatte und noch nicht im selbigen angekommen war.

Viel wichtiger noch und im Grunde alles entscheidend war, dass er das „Sprungbrett“ zum Erkennen einer alten Situation aus den übergriffigen Zeiten von ATLANTIS war, für die dringender Heilungsbedarf bestand!

Genauer kann und darf ich es Ihnen im Moment nicht erzählen. Aber ich denke, Sie haben auch so verstanden.  Natürlich war auch meine damals inkarnierte Seele in die Geschichte involviert gewesen, hatte ihr Teil abbekommen und war noch nicht da, wo sie hingehörte.

Alles dient wirklich nur noch der HEILUNG! -  Beinahe hätte ich vergessen: Auch bei den unbeliebten „Zugaben“, die in den Tagen danach noch mehrfach mein „Trainingsprogramm“ bereicherten,  war es sinnvoll nachzufragen, ob dahinter evtl. ebenfalls noch ein Uralt-Implantat aus ATLANTIS stammte.

Für das Entfernen solcher unerwünschten ätherischen  "Steuerungs-Module“, egal ob „frisch“ oder uralt“, sind die Aura-Chirurgen von ARKTURUS die richtigen Ansprechpartner!

Damit noch nicht genug der „Mutproben“:  Auch in einem kleinen Lieblingsrestaurant gab es neulich eine Situation, wo ich ebenfalls gefordert war, zu mir und meiner Wahrheit zu stehen, egal wie „peinlich“ oder unverständlich es für andere wirken mochte.

Eines meiner Lieblingsessen schmeckte bereits bei „Nudel 1“ wesentlich anders als sonst. Testweise befragte ich ihre Schwestern, „Nudel 2“ und „Nudel 3“,  und wusste dann genau: „Das esse ich nicht!“

Es schmeckte „anderster“, intensiver und mein Bauchgefühl sagte mir deutlich: „Nicht ok!“ Blöd, wenn frau es nicht genauer erklären kann. Dass der Koch Fleischbrühe statt vegetarischer Brühe verwendet haben könnte, wie früher schon mal, war unwahrscheinlich.

Auch damals hatte ich es verweigert, wenn auch so höflich wie möglich. Hier nun war leider überhaupt keine  bewusste Erklärung zu finden.  Glücklicher Weise blieb meine Begleitung gelassen und der nette Chef des Restaurants brachte auch diesmal sehr schnell Ersatz.

Ein Traum in der folgenden Nacht bestätigte mir, dass in der Soße Zutaten enthalten waren, die dort nicht hingehörten und mir empfindlich geschadet hätten.

Bereits die winzigen Soßenspuren an  den „Nudeln 1-3“  machten sich unangenehm bemerkbar und erforderten den Einsatz von hilfsbereiten Globuli. Wieviel heftiger wäre die Reaktion ausgefallen, wenn auch noch die restliche Nudelfamilie mit Soße hinzugekommen wäre.

Immer schön sich selber treu bleiben!“, ist die Devise. „Anpassen und aushalten“ war gestern. Wir haben unsere Hochsensitivität schließlich nicht zufällig als eines unserer wichtigsten Hilfsmittel für die HEILUNG der ERDE bekommen!  Dann sollten wir auch achtsam sein, wenn sie „Laut gibt“ und sagt: „Stopp, hier stimmt etwas nicht!“

Meine Himmlische Redaktion meint, „Jetzt reicht es!“.  Na, dann…  bis zum nächsten Mal!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Mai 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Ihr habt die Wahl!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

„Ich ehre den MUT, wo ich ihn finde!“, ist einer der Lieblingssprüche unserer Botschafterin,
der besagt, dass es manchmal nicht so ganz einfach ist, zu seiner Wahrheit zu stehen,

wenn man genau weiß, dass diese Wahrheit oder auch diese Ehrlichkeit, für sich selber einzustehen und seinem tiefen Wissen zu folgen, andere verletzen kann und vermutlich auch wird.

Wer voranschreiten will auf seinem Weg der spirituellen Entwicklung – und das wollt Ihr alle -, wird früher oder später mit einer Prüfung seiner Wahrhaftigkeit konfrontiert werden.

In Wahrheit, - um nicht zu sagen: „eigentlich“ -, begegnet Euch genau diese Prüfung immer von neuem an markanten Weggabelungen Eures irdischen Lebens.

Ihr werdet Euch in Situationen wiederfinden (oder erinnert Euch an solche Erfahrungen), in denen Ihr die Wahl habt:

-    Gehe ich den angenehmen, den leichten, den „bequemen“ und „angepassten“ Weg
-    oder riskiere ich Schwierigkeiten, Herausforderungen und ein mögliches Scheitern?

Den „Aufstieg“, die Erweiterung Eurer Kompetenzen und die „höheren Weihen“ eines Lebens als Eingeweihter, Hoherpriester und Aufgestiegener Meister gibt es nun einmal nicht „zum Nulltarif“!

„Nichts ist umsonst, noch nicht einmal der Tod. Denn der kostet das Leben!“ sagte man früher bei Euch. Und genauso ist es.

Wir wissen, dass manche von Euch bei diesem Zitat eben regelrecht zusammengezuckt und erschrocken sind. Da seht Ihr es! Denn genau das wollte ich erreichen;

Wir wollten Euch hiermit demonstrieren, wie tief die „Angst vor dem Tod“ noch in Eurem Zellgedächtnis verankert ist!

Die Wahrheit zu sagen, zu sich selber zu stehen und für seine von der Norm abweichende Überzeugung einzutreten, war in vielen Eurer Leben bei Todesstrafe verboten.

Bevor Ihr wahrhaft in Eure angestrebte Größe als „galaktischer Mensch“ und „Meister der ERDE“ hineinwachsen könnt, gilt es, dieses große TOR von Angst und MUT zu durchschreiten!

Nur zu, meine Geliebten, denn nur dann kann es weitergehen auf Eurem Weg in das Neue Leben auf der Neuen ERDE!

„Frau Holle“, wie die Göttliche Mutter in einem Eurer alten Märchen genannt wurde, hat jedem, der sich auf dem Weg zum großen ZIEL des wahren Lebens befand, die Wahl gelassen:

Folgt Ihr Eurer Intuition und vertraut Euch und Eurer Wahrheit, handelt Ihr im Sinne und zum höchsten Wohle von AllemWasIst, so ist Euch reicher Lohn sicher - und Euer Energiefeld erstrahlt in goldenem Glanz.

Macht Ihr es Euch leicht und folgt den ausgetretenen Pfaden der Bequemlichkeit von „das macht man nicht“, die Euch scheinbar die Sicherheit und die Anerkennung Eures Umfeldes gewähren, - so werdet Ihr sehen, wie verschmutzt das eigene Energiefeld danach sein kann.

„Goldmarie oder Pechmarie?“, das ist hier die Frage!

Viele Eurer Helden aus alten Mythen, wie Herakles oder auch der weise Salomon, haben Euch mit ihrem Leben ein Beispiel gegeben.

Nur, wenn Ihr ganz „Ihr selber“ seid und wagt, zu Euch und Eurer Wahrheit zu stehen, - zu der Göttlichen WAHRHEIT wohlgemerkt, die Ihr in Eurem Herzen klar erkennt, - nur dann kommt Ihr voran auf Eurem Weg!

Wir wissen: „Es gibt viele Wahrheiten“ – sie alle sind Aspekte dieser Göttlichen WAHRHEIT. Außer, man hält sich die Augen zu, verleugnet seine Innere Stimme und folgt dem leichten, dem angepassten Weg.

Und was ist, wenn meine Wahrheit und mein Verhalten jemanden verletzt?“, mögt Ihr fragen.  Nun, manchmal geht es nicht anders. Auch das ist LIEBE!

Dann nämlich, wenn das Aussprechen einer Wahrheit jemand anderem helfen kann, aus seinem selbst gewählten Kokon herauszufinden, zurück auf den Weg, der zum wahren ZIEL führt.

Es ist ein sensibles Thema und ein „heißes Eisen: Der Weg der Wahrhaftigkeit und Treue ist schmal und steinig. Und doch, nur er führt am Ende zum ZIEL!

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten. Es sei!

© Christine Stark, 19. Mai 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„In Zeiten, wie diesen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser, Guten Morgen! Wie schön, Sie wiederzusehen!

In Zeiten, wie diesen, ist das garnicht so selbstverständlich! Nach all den Sonnenstürmen gestern scheint überhaupt nichts mehr „selbstverständlich“ zu sein. Das zuvor.

Bereits seit einer halben Stunde hatte ich, frisch aufgewacht, an der neuen Überschrift für diesen Text herumgekaut.  Von „Aus, die Maus“ bis „Blacky“, - eine vornehme Umschreibung für „Black-out“, war einiges im Angebot.

Aber, nachdem wohl nicht nur mein eigener Kopf, sondern auch die Clownengelchen heute Morgen einen ziemlichen „Kosmokater“ haben, dauerte es eine Weile, bis das Passende gefunden war.

Inzwischen sind die lieben Kleinen anscheinend wieder am Start, denn der Begriff „Kosmokater“ ist noch ganz frisch. So frisch, dass noch nicht einmal mein Computer etwas damit anfangen konnte. Ich musste ihm eben erst bestätigen, dass es mit diesem Wort hier seine Richtigkeit hat.

Sie, liebe Leser, wussten sicher sofort, was ich meine. Wer den gestrigen Tag – und speziell den Nachmittag – „überlebt“ hat, den wundert vermutlich fast gar nichts mehr.

Genau aus diesem Grund sitze ich Ihnen zuliebe jetzt zu früher Stunde hier, um Ihnen weitere „Überlebenshilfe“ beim Umbau unserer „Welt“ zuteilwerden zu lassen.

Oder zumindest, wie frau es heute Morgen fertiggebracht hat, ihr „Oberstübchen“ und den dazugehörigen Rest wieder zu sortieren. Vom normalen Alltag, der da hoffentlich nicht nur vor uns liegt, sondern ganz manierlich auf uns wartet, einmal ganz abgesehen.

Aber nun besser der Reihe nach: Beim Aufwachen erinnerte ich mich von ferne daran, dass ich mich gestern Mittag nur mal kurz zu einem ganz normalen Couching begeben hatte. Den Wecker stellen, war nicht nötig gewesen. Ich wollte schließlich nur ein klein wenig abduseln.

Und dann war ich weg! Schlicht und ergreifend, weg! Keine Ahnung, wo! Irgendwann versuchte ich mühsam, mein Wachbewusstsein wiederzufinden, aber auch das war abhandengekommen. Es fühlte sich an wie „Muskelkater im Gehirn“.  Oder wie „KO-Tropfen“. – Zumindest energetische!

Ich weiß nicht, wie lange ich brauchte, um mich wieder aufzurappeln, aber als ich dann endlich fähig war, einen Blick auf die Küchenuhr zu werfen, ging es doch ganz schnell: Um 14.00 Uhr hatte ich mich sanft auf die Seite gerollt – und um 17.30 Uhr war ich endlich wieder wach.

So ähnlich muss sich wohl mein Computer fühlen, dem gerade das gute alte Windows 7 gegen Windows „neu und superschlau“ ausgetauscht worden war. „Vollnarkose all inclusiv“!

Soviel zu gestern! Bereits der Vormittag „hatte es in sich gehabt“, wie meine Mutter früher gewöhnungsbedürftige Situationen zu umschreiben pflegte.

Morgens war ich unterwegs zu dem Außentermin, den ich zwei Tage zuvor wegen kosmischer Kreislaufanpassungen hatte verschieben müssen. Als ordentlicher Mensch halte ich meine Termine schließlich ein. Meistens, jedenfalls, - wenn nicht gerade das Gegenteil nötig ist.

Das Navi hatte alles wieder vergessen, was ich ihm bereits als Adresse eingegeben hatte, also noch einmal neu. Und dann begann eine schier endlose Fahrt über die Landstraße, durch eine ewig lange, sehr enge Baustelle hindurch…

Am Ziel angekommen, war ich sogar noch ein wenig zu früh! Nur, dass das angestrebte Haus nicht direkt zu erreichen war, weil genau dort eine Einbahnstraße verkehrt herum begann.  Also, frau ist ja schlau, noch einmal um den ganzen Block herum und einparken.

Leider stimmte die Hausnummer nicht, die ich mir doch so gut gemerkt hatte und das Navi dann auch … also das Ganze noch einmal von vorn! Mehrere Blöcke wieder zurück und wieder vor – nur leider: kein Parkplatz frei. Eigentlich schon, aber etwas hinderte mich daran, diese Gelegenheiten wahrzunehmen.

Endlich, zwei Seitenstraßen weiter, verstand ich, dass es einfach nicht sein sollte! Etwas kleinlaut, weil ich es nicht eher gemerkt hatte, rief ich an und erklärte die Situation.

Und dabei hatte die Kollegin, der ich da einen Besuch abstatten wollte, auf der Webseite doch so nett ausgesehen! Manno! Alles andere funktionierte danach fast wie am Schnürchen, bis auf die ungeplant lange Mittagspause.

Heute früh nun, beim Aufwachen, war noch nicht einmal richtiges Austesten möglich. Es fühlte sich an wie die kleinere Variante des „Up and away“ von gestern.

Schließlich meldete sich mein spiritueller Therapeutenverstand und empfahl „Göttliche ORNUNG!“. Das fühlte sich gleich viel besser an.

Bei der Gelegenheit erinnerte ich mich daran, dass Erzengel Michael im Orakel von Doreen Virtue für schwierige Situationen empfiehlt, einfach noch einmal sehr deutlich seine gute Absicht zu bekräftigen. Er rät, „sich rückhaltlos dem gewünschten ZIEL zu verpflichten“.

Genau das habe ich dann heute Morgen auch getan. „Egal, wie komisch sich mein Kopf heute Morgen anfühlt oder was sonst noch an ungeplanten und ungeahnten Veränderungen auf mich zukommt:

Ich erkläre meine deutliche Absicht, in meinem Plan und an meinem sweetest spot zu sein!“ (Kryon lässt grüßen!)

Schon besser! Dann fiel mir noch eine weitere Variante eines spirituellen Morgenbeginns ein: „Vater-Mutter GOTT, bitte zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!“

Es wäre doch gelacht, wenn wir die weiteren Herausforderungen nicht auch in den Griff bekommen würden!

Kann sein, dass das Couching mal wieder länger dauert, als geplant, und möglicher Weise muss sich unser guter Kumpel, unser lieber Körper, ab und away an neue Updates oder eine komplett neue Software gewöhnen – aber alles dient nur dem einen großen ZIEL: Der HEILUNG!

Und wenn wir es schon so genau nehmen: Es geht um die HEILUNG von GAIA und ihren Kindern. Und nebenbei natürlich auch um uns selbst!

Also: Krönchen richten, Ärmel aufkrempeln und auf spirituellen Autopilot schalten. Anders geht es nicht mehr. Aber das dann „Volle Kraft voraus!“ – Wenn nicht gerade das Gegenteil nötig ist. Besonders an Tagen, wie diesen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Mai 2019

PS: Falls Sie noch ein paar Ideen brauchen, wie auch Sie zur HEILUNG und zum Aufbau der NEUEN ERDE beitragen können, schauen Sie doch mal in "Buch 1" ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 1)

und in die Fortsetzung davon, "Buch 3" ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 2 )!  Am besten direkt beim Verlag bestellen: Bei eft Edition, https://www.eft-edition.com/  !

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

  

„Liebe Leute, nur nicht heute…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Aufregungen um Ashtars vorige Botschaft haben sich gelegt – hoffentlich, jedenfalls – und manch einer hat inzwischen verstanden, dass es weder Ashtar noch mir darum ging, jemanden „vorzuführen“ und abzukanzeln.

Aber Ordnung muss sein. So jedenfalls denkt es sich die Geistige Welt, wenn sie sieht, dass manche Wegweiser in eine falsche Richtung verdreht worden sind. Und ich meine das jetzt wirklich ganz wörtlich.

Denn, wer ohne Navi oder Wegekarte an die Kreuzung von zwei Landstraßen kommt und sich nicht auskennt, ist auf die dort stehenden Schilder angewiesen.

Ähnlich ist es mit Botschaften aus der Geistigen Welt! Wenn jemand „im Namen von XY“ spricht, dann hat dieser „XY“, und in dem Fall Ashtar, Yeshua und Saint Germain, sehr wohl das Recht, zu sagen: „Hört mal, Leute, diese Botschaft  ist aber nicht von mir.“ Zumal dann, wenn Falsches über ihn berichtet wird!

Also, ganz ehrlich: Wenn Ihr „Chef“ Sie bittet, eine Info weiterzugeben, und Sie gerne für ihn arbeiten und ihm treu ergeben sind, hätten Sie da an meiner Stelle gesagt:

„Tut mir leid, Ashtar! Such Dir jemand anderen! Ich hab nicht vor, mir hier andere Blog Kollegen zu verärgern!“ ?

Es geht wahrlich nicht darum, „nett“ zu sein, sondern es geht um die vielen anderen, die den Schaden davon hätten, wenn solche Falschmeldungen aus falsch verstandener Loyalität und „Nettigkeit“ nicht richtig gestellt werden würden.

Sie, liebe Leser, hätten es sicher auch nicht gerne, wenn Ihnen jemand eine Nachricht von einem Freund oder sogar dem Chef weiterleiten würde, und die sich nachher als „Ente“ herausstellt. In dem Fall gilt dann nämlich nicht „Ente gut, alles gut!“

Das waren jetzt eindeutig die Clownengelchen, die mit dem Zaunpfahl gewinkt haben, ich möge endlich zum Thema kommen. Will ich ja auch. Eigentlich schon die ganze Zeit! Aber wenn meine Himmlische Redaktion beschlossen hat, vorher noch etwas ganz klar zu stellen, dann hat das seinen Grund.

Jetzt zum Anlass meines heutigen Blogs!
Es geht um unsere Intuition, und um all das, was uns auch gestern wieder so stürmisch um die energetische Nase geweht wurde. Die Diagramme hatten Sie sicher alle gesehen – und wenn nicht, haben Sie deutlich gespürt, was da am Wirbeln war.

Was mich betrifft, so hatte ich gestern eigentlich einen Außentermin wahrzunehmen und saß schon fast im Auto, als ich gestoppt wurde. Schulmedizinisch könnte man es als „Kreislaufstörungen“ bezeichnen  – und das hab ich dann auch später so gesagt, als ich den Termin telefonisch verschoben habe.

Kurz bevor ich wieder an der Haustür ankam, begrüßte mich einer der Dachdecker, die seit einiger Zeit auf dem Nachbarhaus herumturnen. Ich hatte ihm den Rücken zugedreht und dachte, er würde mich sowieso nicht sehen. Stattdessen sprach er mich sogar an.

Na dann! Ich drehte mich um, grüßte zurück – und hörte mich verwundert weitersprechen:  „Besser heute ein wenig vorsichtiger sein! Es liegt erhöhte Unfallgefahr in der Luft!“

Manno! Musste das sein? Was war das denn?  - Aber genau das war wohl der eigentliche Grund, warum auch ich hatte zuhause bleiben sollen.

Ich kenne solche  verbalen Selbstläufer von mir sehr gut – und wer meine Bücher kennt, weiß, dass mir so etwas manchmal einfach passiert.

Aber der junge Dachdecker fand überhaupt nichts dabei! Im Gegenteil! Er bedankte sich sehr freundlich für den Hinweis. Ja, er werde es seinen Kollegen weitersagen.

Nun, wo ich zwei freie Stunden ganz für mich haben würde, begab ich mich auf die Couch, um die Meditation nachzuholen, für die morgens keine Zeit gewesen war.  „Bitte den Raum austesten!“, hieß es.

Das hätte ich sowieso getan, aber eben erst später. Anscheinend wartete bereits jemand darauf, dass ich ihn wahrnahm. Tatsächlich! Nach längerer Zeit handelte es sich wieder einmal um einen vierbeinigen Besucher!

Ich wusste sofort, wer da meine Hilfe in Anspruch nehmen wollte. Denn schließlich hatte ich beim Frühstück die traurige Nachricht nicht nur als Zeitungsnotiz gelesen, sondern mir sogar sehr deutlich vorstellen können.

Anscheinend war ich in diesem Moment, als ich vom Tod des Giraffenbullen Hatari gelesen hatte, der am Sonntagmorgen im Frankfurter Zoo tot aufgefunden worden war, sehr deutlich mit dem Geschehen verbunden gewesen!

In Gedanken hatte ich gesehen, wie das große stolze Tier mit der königlichen Haltung und dem so besonderen Namen plötzlich zusammengebrochen und zu Boden gestürzt war.

Mein Mitgefühl scheint die Leitbahn gewesen zu sein, auf der die Seele dieses schönen Wesens den Weg zu mir gefunden hatte!

Still und geduldig wartete mein schöner Freund darauf, dass ich ihn bemerkte.  Nein, er hatte nicht verstanden. Und doch war sein Vertrauen zu mir grenzenlos.

Gerade wenige Tage zuvor war mir sein Name zum ersten Mal begegnet. Denn Hatari war ein eifriger Giraffenvater, der es mit der Familienplanung ernst nahm und ihr freudig nachzukommen pflegte.

Und so hatte neulich die „Geburtsanzeige“ von einem neuen kleinen Giraffenjungen mit Foto verkündet, dass das niedliche Kerlchen auf dem beigefügten Bild als jüngster Sohn von Hatari zur Welt gekommen war.

Wenn Sie das Bild sehen könnten! Große Kulleraugen, aufgestellte Öhrchen, und dazwischen, wo später mal die Hörner des künftigen jungen Giraffenmannes stehen würden, zwei kleine Pinselchen, die sich auch noch aneinander lehnten, wie eine echte Babytolle!  So goldig!

Und wenige Tage später dann das: Hataris Seele hatte Zuflucht in meinem Wohnzimmer gesucht! Mein Herz sagte mir, dass ich ihn wiedergefunden hatte – oder er mich. In einem früheren Leben in Afrika waren auch wir beide Freunde gewesen.

Obwohl ich diesmal als Frau inkarniert war, hatte er mich wiedererkannt und legte seinen großen Kopf auf meine Brust. Ach, Hatari, mein lieber Freund! Was ist nur passiert?

Die Tierärzte wussten sich keinen Reim darauf zu machen, aber ich ahnte bereits, dass die energetischen Spitzenwerte diesem liebevollen Wesen zu viel geworden waren. (Tatsächlich wurde inzwischen Kreislaufversagen bei ihm festgestellt.)

Ich spürte den Kopf dieses schönen Tieres und kraulte es liebevoll zwischen seinen Hörnern, während ich überlegte, wie ich ihm seine Situation erklären sollte. Einfach sagen, was ist! Das ist am besten. Und doch hilft es manchmal, einen vierbeinigen „Dolmetscher hinzu zu ziehen.

In Gedanken rief ich Caja, meine geliebte Hovawart Hündin, die inzwischen oft mit Franz von Assisi zusammen diesen Dienst versieht. Kaum hatte ich an sie gedacht, sah ich sie auf Seelenebene bereits heranspringen. Sanft schmiegte sie sich an die Beine von Hatari, um ihn auf sich aufmerksam zu machen.

Natürlich hatte ich auch die Jenseitigen Tierärzte dazu gebeten, damit sie sich um seinen Schock kümmern konnten, den er sicher bei seinem plötzlichen Tod erlitten hatte.

Es brauchte diesmal keine Worte.  Mein Herz sprach zu seiner Seele und ich wusste, er verstand. Jetzt erinnerte ich mich an die Geschichte von dem Braunbären, dem ich damals auf ähnliche Art weitergeholfen hatte und der mein Angebot, doch seine wiedergewonnene Freiheit in den Wäldern von Kanada zu genießen, begeistert aufgenommen hatte.

Jetzt sprach ich tatsächlich in Gedanken mit Hatari und erklärte ihm, dass er frei sei und im Umsehen nach Afrika zurückkehren könne.  Seine Antwort rührte mich zu Tränen:

Er hatte verstanden, wollte aber lieber noch eine ganze Weile dort im Frankfurter Zoo bleiben, wo er so viele Jahre gelebt hatte. Er wollte seinen kleinen Sohn nicht allein lassen und ihm noch zur Seite stehen, bis der alt genug war, um alleine zurecht zu kommen! Welche Liebe! Ich bin sicher, Sie, liebe Leser, haben eben die gesamte Geschichte mitgesehen!

Seien auch Sie ein wenig achtsam in den nächsten Tagen! Sogar das Engelorakel der Woche auf Youtube empfiehlt, diese Woche etwas ruhiger und meditativer zu gestalten.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Mai 2019

PS:  Die Geschichte von dem Braunbären und viele weitere „Geschichten für Trost und Hoffnung  finden Sie in „Buch 5“ (Und bis wir uns wiedersehen...)  

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

Ashtar an Christine: „Achtsamkeit ist gefragt!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Schon oft haben wir Euch Hinweise und Anhaltspunkte zukommen lassen, wie Ihr in der Vielzahl der Botschaften, die Euch inzwischen erreichen und zugänglich gemacht werden, „die Spreu vom Weizen trennen“ könnt.

Viele von Euch erinnern sich an diese Hinweise, aber manchen sind die Kriterien noch neu, mit denen Ihr eine gewisse Sicherheit im Umgang mit solchen Texten erlangen könnt.

Gerade vor kurzem machte ein sehr „kreativer“ Text einer „Botschafterin“ des Reinen Lichtes die Runde, in dem gleich eine ganze Reihe von hochrangigen Mitgliedern der Lichtkräfte zu Wort kam.

Meine Lieben: Sicher gibt es sehr fähige Boten, denen es ein Leichtes ist, zwischen den Frequenzen kosmischer Führungspersonen und Mitgliedern der Weißen Bruderschaft des Lichts zu wechseln.

Wenn der Kanal rein ist, macht es keinen Unterschied, auf welche Frequenzen er sich einstellt. Immer aber gibt es Hinweise im Text, mit denen die Geistige Welt Euch vor Falschmeldungen warnen will.

Ihr Geliebten! Es wäre sehr hilfreich, auch beim Lesen – und Prüfen – eines neuen Textes, der Euch da mit Begeisterung serviert wird, Euren normalen Menschenverstand nicht ganz auszuschalten!  Dafür habt Ihr ihn ja schließlich bekommen.

Dies sollte  übrigens in gleichem Maße für die Botschafter selbst und auch für die fleißigen Übersetzer gelten, sofern der Text in einer anderen Sprache verfasst wurde.

Um es noch ein wenig deutlicher zu machen:
Wir haben wirklich viel Humor, wenn wir lesen, dass ich selbst „in Tränen ausgebrochen“ sei, oder dass mein geliebter Freund Sananda sich in seiner Inkarnation als Yeshua ben Joseph  selbst „Yeshi“ genannt habe -  aber, was zu viel ist, ist zu viel!

Und auch mein Freund Saint Germain legt Wert darauf, nicht mit einem weiblichen „Germaine“  bezeichnet zu werden! Meint Ihr nicht, Ihr hättet das selber merken können?

Nicht immer nehmen wir so deutlich Stellung zu einer „Eigenkreation“, die in unserem Namen an Euch weitergegeben wird – aber dies war geradezu ein „Paradebeispiel“, wie Ihr, meine Lieben, Euch einlullen lasst, nur weil Ihr nicht genug bekommen könnt an Informationen!

Dann könnt Ihr auch gleich Zeitung lesen! Aber da seid Ihr ja inzwischen recht vorsichtig geworden und prüft voller Misstrauen, wem und was Ihr noch glauben könnt!

Ganz ehrlich: Lieber einmal zu misstrauisch, als zu vertrauensselig!

Denn oft sind falsche oder verfälschte Botschaften zudem noch mit manipulativen Energien gespickt! – Und wenn es nur die unfreiwillig und unbemerkt weitergegebenen energetischen Verschmutzungen des betreffenden Kanals selber wären, durch den die Worte hindurch geleitet wurden.

Schreibfehler können auch achtsamsten Botschaftern passieren. Und niemand ist bei diesen hohen Energien – und auch Störmanövern – davor geschützt, sich zu irren…   Aber, was zu viel ist, ist zu viel.

Achtsamkeit ist gefragt, sowohl bei den Boten als auch bei den allzu willigen „Konsumenten“ der angebotenen Botschaften!

Nichts für ungut, meine Geliebten! Aber sogar Eure Regenbogenpresse ist dazu verpflichtet, Korrekturen vorzunehmen, wenn der Betroffene den Darstellungen der Zeitung widerspricht! Wieviel mehr ist es hier notwendig, einige Äußerungen wieder gerade zu rücken!

Christine hatte sich geweigert, Euch selbst auf die Sprünge zu helfen, „Selber denken, macht schlau!“, fand sie.  Und es sei ein ganz gutes Übungsbeispiel für die Leser, diese Ungereimtheiten selbst zu erkennen.

Nun, manchmal ist es vielleicht „Chefsache“ zu sagen: „Bitte etwas mehr Achtsamkeit, wenn unser guter Name und unsere Glaubwürdigkeit betroffen sind!“

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
und meine Freunde Sananda und St. Germain sind an meiner Seite. Es sei!

© Christine Stark, 8. Mai  2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

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