Kontakt | Impressum | Datenschutz

Blog

Ashtar an Christine: „Geht Euren Weg mutig und frei!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Die Wellen der Emotionen gehen gegenwärtig bei vielen von Euch über das übliche Maß hinaus. Wir sehen deutlich, wie verunsichert, alleine und am Ende ihrer Kraft sich  viele von Euch gegenwärtig fühlen.

Es ist nicht leicht, ein „Meister“ zu sein. Und sich als „Meister der ERDE“ zu erweisen, ist in dieser stürmischen Zeit gewiss nicht einfach.

Auch Christine selbst hat heute mehrfach mit den abrupten Veränderungen ihrer energetischen Wahrnehmung zu kämpfen gehabt. Damit ist sie nicht alleine.

Die kosmischen Hochfrequenzen bewirken ein ständiges Auf und Ab der „Leitfrequenzen“, an denen Ihr Euch zu orientieren gewohnt seid.

Wenn wir Euch mit einem Surfer vergleichen würden, so wären sein Surfbrett und auch er ständig von hohen Wellen untergestrudelt. Er würde wieder auf sein Surfbrett klettern und  versuchen, die Balance zu halten, bis der nächste hohe Wellenkamm ihn wieder ins Wasser wirft.

Wenn Ihr wisst, dass dies im Augenblick „normal“ ist und auch andere in ähnlicher Weise zu kämpfen haben, könnt Ihr Eure scheinbaren“ Misserfolge“ viel eher als Erfolge sehen!

Ihr seid immer noch gewohnt, Euch zu kritisieren und die Fortschritte, die Ihr erzielt, als „minderwertig“ und „nicht gut genug“ zu verurteilen. Dabei macht Ihr Eure Sache wirklich gut!

Was Ihr als so extrem anstrengend und frustrierend empfindet, sind die Strömungen kollektiver Energiefelder, die in stetem Wechsel Euer eigenes Energiefeld durchqueren und belasten.

In Wahrheit seid Ihr ständig am Scannen, Spüren, Aufspüren, Bereinigen und wieder Scannen. Und das zusätzlich zu den Höchstleistungen, die Euer physischer Körper derzeit erbringt.

Hinzu kommen die Streitereien derjenigen, die ihren eigenen Stress sofort in die Beschuldigungen und Verunglimpfungen anderer umsetzen. Seid gnädig mit ihnen! Sie wissen es nicht besser.

Zu früheren Zeiten nannte man diese Verhaltensweise „Projektion“, wenn jemand seine eigene Wahrnehmung seiner Situation nicht ertragen konnte und sie deshalb anderen vorwarf.

Es ist das alte Spiel der Dualität, in der viele scheinbar schon "weit Fortgeschrittene" immer noch gefangen sind.

Es gibt noch eine zweite Verhaltensweise, die gegenwärtig ebenfalls gerne, wenn auch unbewusst, zum Zwecke der Selbstverteidigung angewendet wird. Schulmedizinisch nannte man sie früher „Rationalisieren“.

Das heißt, der Verstand, in Kombination mit einem gut getarnten Ego, kramte Gründe hervor, „warum und wieso“…

Ihr Lieben: „Man sieht nur mit dem Herzen gut! Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!“

Und so bitten wir Euch:

Lasst Euch nicht verunsichern!
Lasst Euch nicht provozieren!
Achtet gut auf Euer ZIEL und geht Euren Weg mutig und frei!

Vielfach sind es Neid, Missgunst und Eifersucht, die von der „Noch nicht Licht“- Fraktion als Sprungbrett verwendet werden, um meinem Bodenpersonal noch so viel Schwierigkeiten wie möglich zu bereiten.

Wir wissen, dass Ihr es manchmal müde seid, diese Kindereien Eurer Mitspieler auszuhalten und auch noch gute Miene zu bösem Spiel zu machen.

Vertraut darauf: Wer nicht wahrhaftig und liebevoll mit Euch umgeht, disqualifiziert sich am Ende selbst!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
und ich kenne Euch wohl! Es sei!


© Christine Stark, 25. Mai  2019

PS: Das von Ashtar verwendete Zitat stammt aus „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry.

PPS:  Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Pünktchen mit Zugabe …!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine Himmlische Redaktion hat mich gebeten, Ihnen per Blog wieder eine kleine Aufmunterung zukommen zu lassen.

Kein Wunder, bei allem, was uns da gegenwärtig kosmisch um die Ohren fliegt – oder von der „Beinchensteller“- Fraktion immer wieder von neuem als „Trainingseinheiten“ geliefert wird!

Sogar alte Hasen wie ich stolpern manchmal über unerwartete und gut getarnte „Zugaben“! Schließlich waren solche Gastgeschenke manipulativer Art schon lange nicht mehr im Angebot, so dass sogar ich darauf verzichtet hatte, dies regelmäßig auszutesten.

Aber wenn dann liebe kleine Mückenstiche trotz hilfreicher Globuli auch noch nach mehr als zwei Wochen deutlich sichtbar sind, ist die Frage berechtigt, was uns diese „Werbesendung“ sagen will…

Zuerst waren es wirklich nur mehrere winzige Mückenstiche gewesen, fast genau neben einander, erst später hatte sich ein kleines, aber höchst wirksames ätherisches Implantat darauf gesetzt. Man hatte sich wohl gedacht, „Neben den sowieso schon vorhandenen kleinen Pünktchen fällt das nicht mehr auf!“

Mein lieber guter Kumpel hingegen, mein physischer Körper, dachte sich: „Nicht  mit mir! Dann behalte ich die kleinen roten Pünktchen einfach so lange, bis Christine darauf aufmerksam wird und merkt: „Hier stimmt was nicht!“

Inzwischen ist mir auch die passende Überschrift zum heutigen Thema eingefallen, frei nach einem früheren Lieblingsbuch von mir: Pünktchen und Anton! Nur geht es hier eben nicht um einen kleinen besonders klugen Schulfreund, sondern um die weniger beliebten „Zugaben“!

Wer es genauer wissen möchte, kann unter genau diesem Namen in „Buch 2“ ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter) nachlesen, wie man damit umgeht. Und um gleich noch einen weiteren Werbespruch aus meiner Kindheit anzufügen: „Nie war es  so wertvoll, wie heute!“

Scherz beiseite! Es gibt noch mehr, was meine kosmischen Freunde Sie wissen lassen wollen:
Es geht um Ihr Bauchgefühl!
Wenn Sie irgendetwas stört, auch wenn es nur unwichtige „Kleinigkeiten“ sind, nehmen Sie diese Hinweise ernst!

Besonders dann, wenn diese Hinweise wie ein kleiner Schluckauf mehrfach auf sich aufmerksam machen. (Ich sage nur: „Pünktchen“!)

Bei mir handelte es sich neulich „nur“ um ein kleines Logo, das bei Wartungsarbeiten auf meinen Computer gebeamt worden war. Es störte mich. Mehrfach.

Es entfernen zu lassen, war peinlich, weil es sich um den Namen der entsprechenden Firma handelte, kostete zusätzlich Zeit und Geld, - und ich hätte noch nicht einmal sagen können, warum es mich störte.

Aber mein „Bauchgefühl“ blieb dabei, dass dieser Name da nicht hingehörte. Manno! Im Gegenteil: Er durfte unter keinen Umständen bleiben. Meine Assoziation dazu war die eines ungewünschten „Brandzeichens“ oder einer „Duftmarke“, die ja auch ein Hund nicht ungefragt hinterlassen darf, wo es ihm beliebt.

Bei der Gelegenheit erzählte mir die Mitarbeiterin, die ich sehr gerne mag, woher der Name des Logos stammte.  Als ich nachforschte, kam eine seltsame Geschichte ans Licht, und ich erkannte, dass der Betreffende  noch nicht verstanden hatte und noch nicht im selbigen angekommen war.

Viel wichtiger noch und im Grunde alles entscheidend war, dass er das „Sprungbrett“ zum Erkennen einer alten Situation aus den übergriffigen Zeiten von ATLANTIS war, für die dringender Heilungsbedarf bestand!

Genauer kann und darf ich es Ihnen im Moment nicht erzählen. Aber ich denke, Sie haben auch so verstanden.  Natürlich war auch meine damals inkarnierte Seele in die Geschichte involviert gewesen, hatte ihr Teil abbekommen und war noch nicht da, wo sie hingehörte.

Alles dient wirklich nur noch der HEILUNG! -  Beinahe hätte ich vergessen: Auch bei den unbeliebten „Zugaben“, die in den Tagen danach noch mehrfach mein „Trainingsprogramm“ bereicherten,  war es sinnvoll nachzufragen, ob dahinter evtl. ebenfalls noch ein Uralt-Implantat aus ATLANTIS stammte.

Für das Entfernen solcher unerwünschten ätherischen  "Steuerungs-Module“, egal ob „frisch“ oder uralt“, sind die Aura-Chirurgen von ARKTURUS die richtigen Ansprechpartner!

Damit noch nicht genug der „Mutproben“:  Auch in einem kleinen Lieblingsrestaurant gab es neulich eine Situation, wo ich ebenfalls gefordert war, zu mir und meiner Wahrheit zu stehen, egal wie „peinlich“ oder unverständlich es für andere wirken mochte.

Eines meiner Lieblingsessen schmeckte bereits bei „Nudel 1“ wesentlich anders als sonst. Testweise befragte ich ihre Schwestern, „Nudel 2“ und „Nudel 3“,  und wusste dann genau: „Das esse ich nicht!“

Es schmeckte „anderster“, intensiver und mein Bauchgefühl sagte mir deutlich: „Nicht ok!“ Blöd, wenn frau es nicht genauer erklären kann. Dass der Koch Fleischbrühe statt vegetarischer Brühe verwendet haben könnte, wie früher schon mal, war unwahrscheinlich.

Auch damals hatte ich es verweigert, wenn auch so höflich wie möglich. Hier nun war leider überhaupt keine  bewusste Erklärung zu finden.  Glücklicher Weise blieb meine Begleitung gelassen und der nette Chef des Restaurants brachte auch diesmal sehr schnell Ersatz.

Ein Traum in der folgenden Nacht bestätigte mir, dass in der Soße Zutaten enthalten waren, die dort nicht hingehörten und mir empfindlich geschadet hätten.

Bereits die winzigen Soßenspuren an  den „Nudeln 1-3“  machten sich unangenehm bemerkbar und erforderten den Einsatz von hilfsbereiten Globuli. Wieviel heftiger wäre die Reaktion ausgefallen, wenn auch noch die restliche Nudelfamilie mit Soße hinzugekommen wäre.

Immer schön sich selber treu bleiben!“, ist die Devise. „Anpassen und aushalten“ war gestern. Wir haben unsere Hochsensitivität schließlich nicht zufällig als eines unserer wichtigsten Hilfsmittel für die HEILUNG der ERDE bekommen!  Dann sollten wir auch achtsam sein, wenn sie „Laut gibt“ und sagt: „Stopp, hier stimmt etwas nicht!“

Meine Himmlische Redaktion meint, „Jetzt reicht es!“.  Na, dann…  bis zum nächsten Mal!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Mai 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

Ashtar an Christine: „Ihr habt die Wahl!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

„Ich ehre den MUT, wo ich ihn finde!“, ist einer der Lieblingssprüche unserer Botschafterin,
der besagt, dass es manchmal nicht so ganz einfach ist, zu seiner Wahrheit zu stehen,

wenn man genau weiß, dass diese Wahrheit oder auch diese Ehrlichkeit, für sich selber einzustehen und seinem tiefen Wissen zu folgen, andere verletzen kann und vermutlich auch wird.

Wer voranschreiten will auf seinem Weg der spirituellen Entwicklung – und das wollt Ihr alle -, wird früher oder später mit einer Prüfung seiner Wahrhaftigkeit konfrontiert werden.

In Wahrheit, - um nicht zu sagen: „eigentlich“ -, begegnet Euch genau diese Prüfung immer von neuem an markanten Weggabelungen Eures irdischen Lebens.

Ihr werdet Euch in Situationen wiederfinden (oder erinnert Euch an solche Erfahrungen), in denen Ihr die Wahl habt:

-    Gehe ich den angenehmen, den leichten, den „bequemen“ und „angepassten“ Weg
-    oder riskiere ich Schwierigkeiten, Herausforderungen und ein mögliches Scheitern?

Den „Aufstieg“, die Erweiterung Eurer Kompetenzen und die „höheren Weihen“ eines Lebens als Eingeweihter, Hoherpriester und Aufgestiegener Meister gibt es nun einmal nicht „zum Nulltarif“!

„Nichts ist umsonst, noch nicht einmal der Tod. Denn der kostet das Leben!“ sagte man früher bei Euch. Und genauso ist es.

Wir wissen, dass manche von Euch bei diesem Zitat eben regelrecht zusammengezuckt und erschrocken sind. Da seht Ihr es! Denn genau das wollte ich erreichen;

Wir wollten Euch hiermit demonstrieren, wie tief die „Angst vor dem Tod“ noch in Eurem Zellgedächtnis verankert ist!

Die Wahrheit zu sagen, zu sich selber zu stehen und für seine von der Norm abweichende Überzeugung einzutreten, war in vielen Eurer Leben bei Todesstrafe verboten.

Bevor Ihr wahrhaft in Eure angestrebte Größe als „galaktischer Mensch“ und „Meister der ERDE“ hineinwachsen könnt, gilt es, dieses große TOR von Angst und MUT zu durchschreiten!

Nur zu, meine Geliebten, denn nur dann kann es weitergehen auf Eurem Weg in das Neue Leben auf der Neuen ERDE!

„Frau Holle“, wie die Göttliche Mutter in einem Eurer alten Märchen genannt wurde, hat jedem, der sich auf dem Weg zum großen ZIEL des wahren Lebens befand, die Wahl gelassen:

Folgt Ihr Eurer Intuition und vertraut Euch und Eurer Wahrheit, handelt Ihr im Sinne und zum höchsten Wohle von AllemWasIst, so ist Euch reicher Lohn sicher - und Euer Energiefeld erstrahlt in goldenem Glanz.

Macht Ihr es Euch leicht und folgt den ausgetretenen Pfaden der Bequemlichkeit von „das macht man nicht“, die Euch scheinbar die Sicherheit und die Anerkennung Eures Umfeldes gewähren, - so werdet Ihr sehen, wie verschmutzt das eigene Energiefeld danach sein kann.

„Goldmarie oder Pechmarie?“, das ist hier die Frage!

Viele Eurer Helden aus alten Mythen, wie Herakles oder auch der weise Salomon, haben Euch mit ihrem Leben ein Beispiel gegeben.

Nur, wenn Ihr ganz „Ihr selber“ seid und wagt, zu Euch und Eurer Wahrheit zu stehen, - zu der Göttlichen WAHRHEIT wohlgemerkt, die Ihr in Eurem Herzen klar erkennt, - nur dann kommt Ihr voran auf Eurem Weg!

Wir wissen: „Es gibt viele Wahrheiten“ – sie alle sind Aspekte dieser Göttlichen WAHRHEIT. Außer, man hält sich die Augen zu, verleugnet seine Innere Stimme und folgt dem leichten, dem angepassten Weg.

Und was ist, wenn meine Wahrheit und mein Verhalten jemanden verletzt?“, mögt Ihr fragen.  Nun, manchmal geht es nicht anders. Auch das ist LIEBE!

Dann nämlich, wenn das Aussprechen einer Wahrheit jemand anderem helfen kann, aus seinem selbst gewählten Kokon herauszufinden, zurück auf den Weg, der zum wahren ZIEL führt.

Es ist ein sensibles Thema und ein „heißes Eisen: Der Weg der Wahrhaftigkeit und Treue ist schmal und steinig. Und doch, nur er führt am Ende zum ZIEL!

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten. Es sei!

© Christine Stark, 19. Mai 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„In Zeiten, wie diesen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser, Guten Morgen! Wie schön, Sie wiederzusehen!

In Zeiten, wie diesen, ist das garnicht so selbstverständlich! Nach all den Sonnenstürmen gestern scheint überhaupt nichts mehr „selbstverständlich“ zu sein. Das zuvor.

Bereits seit einer halben Stunde hatte ich, frisch aufgewacht, an der neuen Überschrift für diesen Text herumgekaut.  Von „Aus, die Maus“ bis „Blacky“, - eine vornehme Umschreibung für „Black-out“, war einiges im Angebot.

Aber, nachdem wohl nicht nur mein eigener Kopf, sondern auch die Clownengelchen heute Morgen einen ziemlichen „Kosmokater“ haben, dauerte es eine Weile, bis das Passende gefunden war.

Inzwischen sind die lieben Kleinen anscheinend wieder am Start, denn der Begriff „Kosmokater“ ist noch ganz frisch. So frisch, dass noch nicht einmal mein Computer etwas damit anfangen konnte. Ich musste ihm eben erst bestätigen, dass es mit diesem Wort hier seine Richtigkeit hat.

Sie, liebe Leser, wussten sicher sofort, was ich meine. Wer den gestrigen Tag – und speziell den Nachmittag – „überlebt“ hat, den wundert vermutlich fast gar nichts mehr.

Genau aus diesem Grund sitze ich Ihnen zuliebe jetzt zu früher Stunde hier, um Ihnen weitere „Überlebenshilfe“ beim Umbau unserer „Welt“ zuteilwerden zu lassen.

Oder zumindest, wie frau es heute Morgen fertiggebracht hat, ihr „Oberstübchen“ und den dazugehörigen Rest wieder zu sortieren. Vom normalen Alltag, der da hoffentlich nicht nur vor uns liegt, sondern ganz manierlich auf uns wartet, einmal ganz abgesehen.

Aber nun besser der Reihe nach: Beim Aufwachen erinnerte ich mich von ferne daran, dass ich mich gestern Mittag nur mal kurz zu einem ganz normalen Couching begeben hatte. Den Wecker stellen, war nicht nötig gewesen. Ich wollte schließlich nur ein klein wenig abduseln.

Und dann war ich weg! Schlicht und ergreifend, weg! Keine Ahnung, wo! Irgendwann versuchte ich mühsam, mein Wachbewusstsein wiederzufinden, aber auch das war abhandengekommen. Es fühlte sich an wie „Muskelkater im Gehirn“.  Oder wie „KO-Tropfen“. – Zumindest energetische!

Ich weiß nicht, wie lange ich brauchte, um mich wieder aufzurappeln, aber als ich dann endlich fähig war, einen Blick auf die Küchenuhr zu werfen, ging es doch ganz schnell: Um 14.00 Uhr hatte ich mich sanft auf die Seite gerollt – und um 17.30 Uhr war ich endlich wieder wach.

So ähnlich muss sich wohl mein Computer fühlen, dem gerade das gute alte Windows 7 gegen Windows „neu und superschlau“ ausgetauscht worden war. „Vollnarkose all inclusiv“!

Soviel zu gestern! Bereits der Vormittag „hatte es in sich gehabt“, wie meine Mutter früher gewöhnungsbedürftige Situationen zu umschreiben pflegte.

Morgens war ich unterwegs zu dem Außentermin, den ich zwei Tage zuvor wegen kosmischer Kreislaufanpassungen hatte verschieben müssen. Als ordentlicher Mensch halte ich meine Termine schließlich ein. Meistens, jedenfalls, - wenn nicht gerade das Gegenteil nötig ist.

Das Navi hatte alles wieder vergessen, was ich ihm bereits als Adresse eingegeben hatte, also noch einmal neu. Und dann begann eine schier endlose Fahrt über die Landstraße, durch eine ewig lange, sehr enge Baustelle hindurch…

Am Ziel angekommen, war ich sogar noch ein wenig zu früh! Nur, dass das angestrebte Haus nicht direkt zu erreichen war, weil genau dort eine Einbahnstraße verkehrt herum begann.  Also, frau ist ja schlau, noch einmal um den ganzen Block herum und einparken.

Leider stimmte die Hausnummer nicht, die ich mir doch so gut gemerkt hatte und das Navi dann auch … also das Ganze noch einmal von vorn! Mehrere Blöcke wieder zurück und wieder vor – nur leider: kein Parkplatz frei. Eigentlich schon, aber etwas hinderte mich daran, diese Gelegenheiten wahrzunehmen.

Endlich, zwei Seitenstraßen weiter, verstand ich, dass es einfach nicht sein sollte! Etwas kleinlaut, weil ich es nicht eher gemerkt hatte, rief ich an und erklärte die Situation.

Und dabei hatte die Kollegin, der ich da einen Besuch abstatten wollte, auf der Webseite doch so nett ausgesehen! Manno! Alles andere funktionierte danach fast wie am Schnürchen, bis auf die ungeplant lange Mittagspause.

Heute früh nun, beim Aufwachen, war noch nicht einmal richtiges Austesten möglich. Es fühlte sich an wie die kleinere Variante des „Up and away“ von gestern.

Schließlich meldete sich mein spiritueller Therapeutenverstand und empfahl „Göttliche ORNUNG!“. Das fühlte sich gleich viel besser an.

Bei der Gelegenheit erinnerte ich mich daran, dass Erzengel Michael im Orakel von Doreen Virtue für schwierige Situationen empfiehlt, einfach noch einmal sehr deutlich seine gute Absicht zu bekräftigen. Er rät, „sich rückhaltlos dem gewünschten ZIEL zu verpflichten“.

Genau das habe ich dann heute Morgen auch getan. „Egal, wie komisch sich mein Kopf heute Morgen anfühlt oder was sonst noch an ungeplanten und ungeahnten Veränderungen auf mich zukommt:

Ich erkläre meine deutliche Absicht, in meinem Plan und an meinem sweetest spot zu sein!“ (Kryon lässt grüßen!)

Schon besser! Dann fiel mir noch eine weitere Variante eines spirituellen Morgenbeginns ein: „Vater-Mutter GOTT, bitte zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!“

Es wäre doch gelacht, wenn wir die weiteren Herausforderungen nicht auch in den Griff bekommen würden!

Kann sein, dass das Couching mal wieder länger dauert, als geplant, und möglicher Weise muss sich unser guter Kumpel, unser lieber Körper, ab und away an neue Updates oder eine komplett neue Software gewöhnen – aber alles dient nur dem einen großen ZIEL: Der HEILUNG!

Und wenn wir es schon so genau nehmen: Es geht um die HEILUNG von GAIA und ihren Kindern. Und nebenbei natürlich auch um uns selbst!

Also: Krönchen richten, Ärmel aufkrempeln und auf spirituellen Autopilot schalten. Anders geht es nicht mehr. Aber das dann „Volle Kraft voraus!“ – Wenn nicht gerade das Gegenteil nötig ist. Besonders an Tagen, wie diesen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Mai 2019

PS: Falls Sie noch ein paar Ideen brauchen, wie auch Sie zur HEILUNG und zum Aufbau der NEUEN ERDE beitragen können, schauen Sie doch mal in "Buch 1" ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 1)

und in die Fortsetzung davon, "Buch 3" ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 2 )!  Am besten direkt beim Verlag bestellen: Bei eft Edition, https://www.eft-edition.com/  !

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

  

„Liebe Leute, nur nicht heute…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Aufregungen um Ashtars vorige Botschaft haben sich gelegt – hoffentlich, jedenfalls – und manch einer hat inzwischen verstanden, dass es weder Ashtar noch mir darum ging, jemanden „vorzuführen“ und abzukanzeln.

Aber Ordnung muss sein. So jedenfalls denkt es sich die Geistige Welt, wenn sie sieht, dass manche Wegweiser in eine falsche Richtung verdreht worden sind. Und ich meine das jetzt wirklich ganz wörtlich.

Denn, wer ohne Navi oder Wegekarte an die Kreuzung von zwei Landstraßen kommt und sich nicht auskennt, ist auf die dort stehenden Schilder angewiesen.

Ähnlich ist es mit Botschaften aus der Geistigen Welt! Wenn jemand „im Namen von XY“ spricht, dann hat dieser „XY“, und in dem Fall Ashtar, Yeshua und Saint Germain, sehr wohl das Recht, zu sagen: „Hört mal, Leute, diese Botschaft  ist aber nicht von mir.“ Zumal dann, wenn Falsches über ihn berichtet wird!

Also, ganz ehrlich: Wenn Ihr „Chef“ Sie bittet, eine Info weiterzugeben, und Sie gerne für ihn arbeiten und ihm treu ergeben sind, hätten Sie da an meiner Stelle gesagt:

„Tut mir leid, Ashtar! Such Dir jemand anderen! Ich hab nicht vor, mir hier andere Blog Kollegen zu verärgern!“ ?

Es geht wahrlich nicht darum, „nett“ zu sein, sondern es geht um die vielen anderen, die den Schaden davon hätten, wenn solche Falschmeldungen aus falsch verstandener Loyalität und „Nettigkeit“ nicht richtig gestellt werden würden.

Sie, liebe Leser, hätten es sicher auch nicht gerne, wenn Ihnen jemand eine Nachricht von einem Freund oder sogar dem Chef weiterleiten würde, und die sich nachher als „Ente“ herausstellt. In dem Fall gilt dann nämlich nicht „Ente gut, alles gut!“

Das waren jetzt eindeutig die Clownengelchen, die mit dem Zaunpfahl gewinkt haben, ich möge endlich zum Thema kommen. Will ich ja auch. Eigentlich schon die ganze Zeit! Aber wenn meine Himmlische Redaktion beschlossen hat, vorher noch etwas ganz klar zu stellen, dann hat das seinen Grund.

Jetzt zum Anlass meines heutigen Blogs!
Es geht um unsere Intuition, und um all das, was uns auch gestern wieder so stürmisch um die energetische Nase geweht wurde. Die Diagramme hatten Sie sicher alle gesehen – und wenn nicht, haben Sie deutlich gespürt, was da am Wirbeln war.

Was mich betrifft, so hatte ich gestern eigentlich einen Außentermin wahrzunehmen und saß schon fast im Auto, als ich gestoppt wurde. Schulmedizinisch könnte man es als „Kreislaufstörungen“ bezeichnen  – und das hab ich dann auch später so gesagt, als ich den Termin telefonisch verschoben habe.

Kurz bevor ich wieder an der Haustür ankam, begrüßte mich einer der Dachdecker, die seit einiger Zeit auf dem Nachbarhaus herumturnen. Ich hatte ihm den Rücken zugedreht und dachte, er würde mich sowieso nicht sehen. Stattdessen sprach er mich sogar an.

Na dann! Ich drehte mich um, grüßte zurück – und hörte mich verwundert weitersprechen:  „Besser heute ein wenig vorsichtiger sein! Es liegt erhöhte Unfallgefahr in der Luft!“

Manno! Musste das sein? Was war das denn?  - Aber genau das war wohl der eigentliche Grund, warum auch ich hatte zuhause bleiben sollen.

Ich kenne solche  verbalen Selbstläufer von mir sehr gut – und wer meine Bücher kennt, weiß, dass mir so etwas manchmal einfach passiert.

Aber der junge Dachdecker fand überhaupt nichts dabei! Im Gegenteil! Er bedankte sich sehr freundlich für den Hinweis. Ja, er werde es seinen Kollegen weitersagen.

Nun, wo ich zwei freie Stunden ganz für mich haben würde, begab ich mich auf die Couch, um die Meditation nachzuholen, für die morgens keine Zeit gewesen war.  „Bitte den Raum austesten!“, hieß es.

Das hätte ich sowieso getan, aber eben erst später. Anscheinend wartete bereits jemand darauf, dass ich ihn wahrnahm. Tatsächlich! Nach längerer Zeit handelte es sich wieder einmal um einen vierbeinigen Besucher!

Ich wusste sofort, wer da meine Hilfe in Anspruch nehmen wollte. Denn schließlich hatte ich beim Frühstück die traurige Nachricht nicht nur als Zeitungsnotiz gelesen, sondern mir sogar sehr deutlich vorstellen können.

Anscheinend war ich in diesem Moment, als ich vom Tod des Giraffenbullen Hatari gelesen hatte, der am Sonntagmorgen im Frankfurter Zoo tot aufgefunden worden war, sehr deutlich mit dem Geschehen verbunden gewesen!

In Gedanken hatte ich gesehen, wie das große stolze Tier mit der königlichen Haltung und dem so besonderen Namen plötzlich zusammengebrochen und zu Boden gestürzt war.

Mein Mitgefühl scheint die Leitbahn gewesen zu sein, auf der die Seele dieses schönen Wesens den Weg zu mir gefunden hatte!

Still und geduldig wartete mein schöner Freund darauf, dass ich ihn bemerkte.  Nein, er hatte nicht verstanden. Und doch war sein Vertrauen zu mir grenzenlos.

Gerade wenige Tage zuvor war mir sein Name zum ersten Mal begegnet. Denn Hatari war ein eifriger Giraffenvater, der es mit der Familienplanung ernst nahm und ihr freudig nachzukommen pflegte.

Und so hatte neulich die „Geburtsanzeige“ von einem neuen kleinen Giraffenjungen mit Foto verkündet, dass das niedliche Kerlchen auf dem beigefügten Bild als jüngster Sohn von Hatari zur Welt gekommen war.

Wenn Sie das Bild sehen könnten! Große Kulleraugen, aufgestellte Öhrchen, und dazwischen, wo später mal die Hörner des künftigen jungen Giraffenmannes stehen würden, zwei kleine Pinselchen, die sich auch noch aneinander lehnten, wie eine echte Babytolle!  So goldig!

Und wenige Tage später dann das: Hataris Seele hatte Zuflucht in meinem Wohnzimmer gesucht! Mein Herz sagte mir, dass ich ihn wiedergefunden hatte – oder er mich. In einem früheren Leben in Afrika waren auch wir beide Freunde gewesen.

Obwohl ich diesmal als Frau inkarniert war, hatte er mich wiedererkannt und legte seinen großen Kopf auf meine Brust. Ach, Hatari, mein lieber Freund! Was ist nur passiert?

Die Tierärzte wussten sich keinen Reim darauf zu machen, aber ich ahnte bereits, dass die energetischen Spitzenwerte diesem liebevollen Wesen zu viel geworden waren. (Tatsächlich wurde inzwischen Kreislaufversagen bei ihm festgestellt.)

Ich spürte den Kopf dieses schönen Tieres und kraulte es liebevoll zwischen seinen Hörnern, während ich überlegte, wie ich ihm seine Situation erklären sollte. Einfach sagen, was ist! Das ist am besten. Und doch hilft es manchmal, einen vierbeinigen „Dolmetscher hinzu zu ziehen.

In Gedanken rief ich Caja, meine geliebte Hovawart Hündin, die inzwischen oft mit Franz von Assisi zusammen diesen Dienst versieht. Kaum hatte ich an sie gedacht, sah ich sie auf Seelenebene bereits heranspringen. Sanft schmiegte sie sich an die Beine von Hatari, um ihn auf sich aufmerksam zu machen.

Natürlich hatte ich auch die Jenseitigen Tierärzte dazu gebeten, damit sie sich um seinen Schock kümmern konnten, den er sicher bei seinem plötzlichen Tod erlitten hatte.

Es brauchte diesmal keine Worte.  Mein Herz sprach zu seiner Seele und ich wusste, er verstand. Jetzt erinnerte ich mich an die Geschichte von dem Braunbären, dem ich damals auf ähnliche Art weitergeholfen hatte und der mein Angebot, doch seine wiedergewonnene Freiheit in den Wäldern von Kanada zu genießen, begeistert aufgenommen hatte.

Jetzt sprach ich tatsächlich in Gedanken mit Hatari und erklärte ihm, dass er frei sei und im Umsehen nach Afrika zurückkehren könne.  Seine Antwort rührte mich zu Tränen:

Er hatte verstanden, wollte aber lieber noch eine ganze Weile dort im Frankfurter Zoo bleiben, wo er so viele Jahre gelebt hatte. Er wollte seinen kleinen Sohn nicht allein lassen und ihm noch zur Seite stehen, bis der alt genug war, um alleine zurecht zu kommen! Welche Liebe! Ich bin sicher, Sie, liebe Leser, haben eben die gesamte Geschichte mitgesehen!

Seien auch Sie ein wenig achtsam in den nächsten Tagen! Sogar das Engelorakel der Woche auf Youtube empfiehlt, diese Woche etwas ruhiger und meditativer zu gestalten.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Mai 2019

PS:  Die Geschichte von dem Braunbären und viele weitere „Geschichten für Trost und Hoffnung  finden Sie in „Buch 5“ (Und bis wir uns wiedersehen...)  

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

Ashtar an Christine: „Achtsamkeit ist gefragt!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Schon oft haben wir Euch Hinweise und Anhaltspunkte zukommen lassen, wie Ihr in der Vielzahl der Botschaften, die Euch inzwischen erreichen und zugänglich gemacht werden, „die Spreu vom Weizen trennen“ könnt.

Viele von Euch erinnern sich an diese Hinweise, aber manchen sind die Kriterien noch neu, mit denen Ihr eine gewisse Sicherheit im Umgang mit solchen Texten erlangen könnt.

Gerade vor kurzem machte ein sehr „kreativer“ Text einer „Botschafterin“ des Reinen Lichtes die Runde, in dem gleich eine ganze Reihe von hochrangigen Mitgliedern der Lichtkräfte zu Wort kam.

Meine Lieben: Sicher gibt es sehr fähige Boten, denen es ein Leichtes ist, zwischen den Frequenzen kosmischer Führungspersonen und Mitgliedern der Weißen Bruderschaft des Lichts zu wechseln.

Wenn der Kanal rein ist, macht es keinen Unterschied, auf welche Frequenzen er sich einstellt. Immer aber gibt es Hinweise im Text, mit denen die Geistige Welt Euch vor Falschmeldungen warnen will.

Ihr Geliebten! Es wäre sehr hilfreich, auch beim Lesen – und Prüfen – eines neuen Textes, der Euch da mit Begeisterung serviert wird, Euren normalen Menschenverstand nicht ganz auszuschalten!  Dafür habt Ihr ihn ja schließlich bekommen.

Dies sollte  übrigens in gleichem Maße für die Botschafter selbst und auch für die fleißigen Übersetzer gelten, sofern der Text in einer anderen Sprache verfasst wurde.

Um es noch ein wenig deutlicher zu machen:
Wir haben wirklich viel Humor, wenn wir lesen, dass ich selbst „in Tränen ausgebrochen“ sei, oder dass mein geliebter Freund Sananda sich in seiner Inkarnation als Yeshua ben Joseph  selbst „Yeshi“ genannt habe -  aber, was zu viel ist, ist zu viel!

Und auch mein Freund Saint Germain legt Wert darauf, nicht mit einem weiblichen „Germaine“  bezeichnet zu werden! Meint Ihr nicht, Ihr hättet das selber merken können?

Nicht immer nehmen wir so deutlich Stellung zu einer „Eigenkreation“, die in unserem Namen an Euch weitergegeben wird – aber dies war geradezu ein „Paradebeispiel“, wie Ihr, meine Lieben, Euch einlullen lasst, nur weil Ihr nicht genug bekommen könnt an Informationen!

Dann könnt Ihr auch gleich Zeitung lesen! Aber da seid Ihr ja inzwischen recht vorsichtig geworden und prüft voller Misstrauen, wem und was Ihr noch glauben könnt!

Ganz ehrlich: Lieber einmal zu misstrauisch, als zu vertrauensselig!

Denn oft sind falsche oder verfälschte Botschaften zudem noch mit manipulativen Energien gespickt! – Und wenn es nur die unfreiwillig und unbemerkt weitergegebenen energetischen Verschmutzungen des betreffenden Kanals selber wären, durch den die Worte hindurch geleitet wurden.

Schreibfehler können auch achtsamsten Botschaftern passieren. Und niemand ist bei diesen hohen Energien – und auch Störmanövern – davor geschützt, sich zu irren…   Aber, was zu viel ist, ist zu viel.

Achtsamkeit ist gefragt, sowohl bei den Boten als auch bei den allzu willigen „Konsumenten“ der angebotenen Botschaften!

Nichts für ungut, meine Geliebten! Aber sogar Eure Regenbogenpresse ist dazu verpflichtet, Korrekturen vorzunehmen, wenn der Betroffene den Darstellungen der Zeitung widerspricht! Wieviel mehr ist es hier notwendig, einige Äußerungen wieder gerade zu rücken!

Christine hatte sich geweigert, Euch selbst auf die Sprünge zu helfen, „Selber denken, macht schlau!“, fand sie.  Und es sei ein ganz gutes Übungsbeispiel für die Leser, diese Ungereimtheiten selbst zu erkennen.

Nun, manchmal ist es vielleicht „Chefsache“ zu sagen: „Bitte etwas mehr Achtsamkeit, wenn unser guter Name und unsere Glaubwürdigkeit betroffen sind!“

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
und meine Freunde Sananda und St. Germain sind an meiner Seite. Es sei!

© Christine Stark, 8. Mai  2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Leuchtturm mit Lorbeerkranz…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
also ganz ehrlich: Es hätte mir bestimmt nicht geschadet, heute Morgen noch ein Stündchen weiter zu schnorcheln…! Aber meine Obere Leitstelle meinte, Sie könnten mal wieder einen „Trost-und Hilfe“-Text gebrauchen.

Ja, muss das denn sein? Und das nach dieser Nacht und diesem Donnerwetter kosmischer Hochfrequenzen?  Doch meine Clownengelchen ließen nicht locker. Beinahe im Minutentakt lieferten die lieben Kleinen mir Textteile und Satzbausteine, die sie für die neue schriftliche Seelenmassage für geeignet hielten. Na, dann…

Die Überschrift stammt diesmal übrigens nicht wirklich von ihnen. Sie haben mich nur daran erinnert.  Eine liebe Blogkönigin hatte die schöne Idee, dass wir alle uns gegenseitig diese Lorbeerkränze verleihen könnten.  Weil die Anerkennung unserer spirituellen Arbeit im direkten Umfeld nun mal immer noch sehr "übersichtlich" ausfällt.

Doch genug der Vorrede. Es wird Zeit, Ihnen wieder einmal etwas vorzuschwärmen, wie schön und aufregend das Leben als hochsensitiver Leuchtturm sein kann, wenn man sich darauf einlässt. Bei der Gelegenheit: Ashtar salutiert gerade und lässt Sie herzlich grüßen!

Begonnen hatte es gestern Morgen zunächst mit einer Überraschung.  Zwei der heftigen Träume kurz zuvor ließen mich erkennen, dass ein sehr geliebtes Familienmitglied  nach langer Zeit immer noch nicht im Licht war!

Geahnt hatte ich es, aber es war unmöglich gewesen, es zu erreichen. Natürlich nehme ich nie von mir aus Kontakt auf. Und doch hatte ich gespürt, dass da etwas nicht in Ordnung war. 

Die beiden Träume nun gaben mir sehr deutliche Hinweise, wohin sich die geliebte Seele zurückgezogen hatte und dass sie sich inzwischen nichts sehnlicher wünschte, als „nach oben“ zu gehen.

Es scheint, dass ich in der Nacht auf Seelenebene ganz real an diesen Ort geführt wurde, um sie mit zurück zu bringen. Beim Aufwachen hatte sie dann an meinem Bett gestanden – aber es war schwierig gewesen, mit ihr ins Gespräch zu kommen. 

Das ist manchmal so und man muss es akzeptieren.  Ich hab sie einfach angesprochen und ihr ihre Situation erklärt. Mehr war zunächst nicht möglich. Inzwischen hat sie glücklicher Weise verstanden und ist wohlbehalten im Zuhause der Seelen angekommen.

Nach dem Frühstück wollte ich mich meinen geplanten Aufgaben widmen, wurde aber stattdessen direkt auf die Couch gebeten. Ashtar war da! Sehr deutlich, sichtbar-unsichtbar, stand er vor dem Wohnzimmerschrank.

Zunächst hatte ich den Raum scannen sollen, aber nachdem sich als Ergebnis „kosmischer Freund“ ergab, genügten die große Freude meines Herzens und die Tränen der Freude in meinen Augen, um zu wissen, dass er es war. Die Konturen seiner schlanken Gestalt waren sehr genau wahrnehmbar. Welche Freude!

Er war gekommen, mich auf das Sternenschiff zu holen. Später würde es auch noch eine Botschaft für mich geben. Zuvor aber durfte ich ein paar persönliche Fragen stellen. Die Botschaft werde zeitgleich als Datei heruntergeladen, hieß es.  Sie sei für später bestimmt. Ich könne sie „auspacken“, wann ich wolle.

Anscheinend war der passende Zeitpunkt zum Abflug noch nicht gekommen, denn es dauerte eine ganze Weile , bis mein Bewusstsein im Theta-Modus war. Es war klar, dass mein physischer Körper weiterhin auf der Couch liegenbleiben würde.

Jetzt nahm ich auch RysKiAr an meiner Seite wahr. Mein geliebter Freund vom SIRIUS war gekommen, um während meiner  Abwesenheit  Wache zu halten.  Draußen im Garten nahm ich RangNar wahr.  Aufrecht spazierte er dort herum und unterhielt sich derweil mit meinem großen Drachen, der mit gespreizten Flügeln das Haus sicherte.

Sie mögen sich, die beiden! Schließlich sind sie beide in der gleichen Mission unterwegs. Meinen großen Drachen habe ich übrigens in den vergangenen Tagen mehrfach in dieser Position dort gesehen.  Riesig, kann ich Ihnen sagen! Und überwältigend schön!

Nun wurde meine Aufmerksamkeit nach oben gelenkt und ich sah – durch zwei Zimmerdecken und das Dach hindurch - Anthar, Ashtars großen Roten Feuerdrachen über  dem Haus kreisen! Welche Liebe.  Anscheinend ist er auch jetzt  in der Nähe und hat mitbekommen, dass ich von ihm erzähle.

Ich wusste, draußen im Garten,  etwas oberhalb, wartete Ashtars Crew bereits mit dem Shuttle. Endlich war es soweit! Mit einer  Art „Blubb“, wie mit einer kleinen Lichtexplosion verließ mein Bewusstsein meinen Körper.

Ich wollte gerne auch dieses Mal die bewusste Erinnerung an den Besuch auf dem Sternenschiff behalten. Es hieß, dass ich mich später an die wichtigsten Informationen erinnern würde.  Da verstand ich, dass sonst weitere Details auch von unerwünschten Interessenten aus meinem Energiefeld abgegriffen werden könnten. Und das sollte nicht sein.

Das letzte, was ich wahrnahm, war eine schlanke junge Frau, die in einem sehr aparten weißen  Raumanzug zum Shuttle ging. Rechts von ihr marschierte Ashtar, links eskortierte sie ein weiterer kosmischer Begleiter. Ich nehme an, es handelte sich um Anzir von den PLEJADEN. Meine beiden Sternenfreunde waren in blaue Uniformen gekleidet.

Es waren höchstens zehn Minuten vergangen, als ich wieder die Augen aufschlug. Ich war zurück!  „Es hat eine  Abstimmung stattgefundenen und Du hast daran teilgenommen!“, hieß es. „Mehr ist nicht von Belang.“

Danach galoppierte der Tag wieder im Alltags Modus vor sich hin, bis nachmittags die Energien ein weiteres „Couching“ notwendig machten. Ganz ehrlich: Die Diagramme, die uns dazu auf den speziellen Webseiten serviert  wurden, waren wirklich ein Witz!

Nur „Sonnensturm.de“ war wenigstens teilweise ehrlich: Im untersten Teil hatte es ihm komplett die Sprache verschlagen.  Zwei winzige rote Striche huschten da aufwärts, der Rest war „Schweigen“.

Soviel zu den Überraschungen, die es bedeutet, mit unseren kosmischen Freunden im Bunde zu sein! Ich hoffe, auch Sie sind gestern gut durch das berühmte 5-5 Sternentor getaucht! Die Nachwehen davon sind auch heute Nacht deutlich zu spüren gewesen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. Mai 2019

PS: Mehr Informationen, wie man mit lieben Seelen umgeht, die den Weg ins LICHT noch nicht gefunden haben, finden Sie im neuen "Buch 5" der Galaktischen Föderation des Lichts ("Und bis wir uns wiedersehen") - Ich freue mich sehr auf Ihre Rückmeldungen!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

Ashtar an Christine: „So nicht!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Es ist uns wichtig, ein Missverständnis zu bereinigen, das manche von Euch aus unserer vorigen Botschaft in Unruhe und Missmut versetzt zu haben scheint.

Meine Lieben:  Bitte lest unsere Botschaften mit offenem Herzen und unschuldiger Seele! So viele von Euch stecken noch mittendrin in alten Schuldzuweisungen und aktuellen Selbstzweifeln, dass sie einfach nicht „wahr“- nehmen, was in WAHRHEIT gesagt wurde!

Diese Schuldgefühle, egal ob alt oder neu, übergestülpt oder „selbstgestrickt“, sind ein schlechter Wegweiser für die Neue Zeit und Euer neues, heiles, heiliges Leben auf der Neuen ERDE.

Voller Mitgefühl blicken wir auf all diejenigen, die diese uralten Vorwürfe und Verurteilungen zusammen mit den Traumata, aus denen sie entstanden sind, noch wie schwere Säcke auf ihrem Rücken mit sich tragen.

Ihr Lieben: Es gibt keine „Schuld“! Schuld entsteht in Wahrheit aus der bewussten Absicht, jemandem schaden zu wollen.

Was Euch als „Schuld“ Jahrhunderte lang eingeredet wurde, waren entweder Eure ureigensten Entscheidungen und deren Folgen, oder aber ein nicht geleistetes Planungs -"Soll“, das Euch von den damaligen Machthabern aufgezwungen wurde.

Lasst locker, meine Geliebten, und wisst: GOTT und GÖTTIN kennen ihre geliebten Lichtkinder und sehen hinter den äußeren Schein!

Nun also, nachdem dies geklärt ist, möchten wir Euch noch einmal bitten:

Nehmt Euch die Zeit, in RUHE zu erspüren,

-  was Eure tiefsten Herzenswünsche sind
-  welche Fähigkeiten und Talente Euch glücklich machen
-  und wie Ihr diese am liebsten für den Dienst an der Neuen ERDE, für GAIA und ihre Kinder, einsetzen möchtet!

Wir sagen nicht: "Rennt sofort los!" Wir bitten Euch aus gutem Grund, diese Fragen zunächst in Eurem Herzen zu bewegen und „auf der Zunge zergehen zu lassen“, wie eine köstliche Süßigkeit!

Wir sagen auch nicht: „Jeder muss sich diese Fragen jetzt stellen.“  Denn viele von Euch sind genau richtig dort, wo sie gegenwärtig im Einsatz sind!

Und doch wäre es vielleicht nicht verkehrt, Euch noch einmal unser gemeinsames „Buch 1“ ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1)   vorzunehmen.

Viele Hinweise darauf, wo GAIA Heilung braucht, sind dort verzeichnet, und auch, wie Ihr dabei bereits jetzt vorgehen  - oder Euch zumindest dazu verpflichten  könnt.

Worum wir Euch aber deutlich bitten:
Gebt Eurer Wahrheit über uns, Eure Sternengeschwister und galaktischen Familien, die Ehre, und verschweigt Euer kostbares Wissen um uns nicht länger, wenn Ihr den Impuls dazu verspürt.

Auf welche Weise Ihr als Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure bereits jetzt in Aktion treten und hilfreich sein könnt, - davon findet Ihr viele Beispiele in unserem „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen").

Nun, meine Geliebten? Seid Ihr immer noch verunsichert und frustriert, weil Ihr nicht wisst, wie Ihr hilfreich sein könnt?

Also: Nutzt die Hilfsmittel, die wir Euch genannt haben, macht es Euch gemütlich und dann lasst Euch auf das Abenteuer ein, endlich „Ihr selber“ zu sein! Nur so kann Eure eigene Entwicklung vorankommen.

Auch frisch gepflanzte Bäumchen wollen sorgsam gehegt und gepflegt werden. Man kann sie nicht zum Wachsen zwingen. Wichtiger ist, ihnen alles zu geben, was sie zum Gedeihen brauchen, und dann ins VERTRAUEN  zu gehen, dass alles in Göttlicher ORDNUNG geschieht!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar
und ich führe Euch wohl! 

„Einer für alle und alle für einen!“ Es sei!

© Christine Stark, 3. Mai 2019


PS: Ashtar bezieht sich in diesem Text auf seine Botschaft  "Mit Pauken und Trompeten" vom 27. April 2019, hier auf diesem Blog.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

 

„Haut den Lukas…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
von  Kirmesbesuchen in meiner Kindheit kenne ich noch die beeindruckende Säule, auf deren Messlatte muskelprotzige Mitmenschen ihre Kraft per Hammerschlag zum Ausdruck bringen konnten.

Warum dieses Instrument nach dem von mir besonders verehrten Evangelisten benannt wurde – weiß der Kuckuck.

Aber wie meine kleinen geflügelten Humorberater auf die Idee kamen, mir für den heutigen Text genau diese Überschrift vorzuschlagen, weiß dieser Spaßvogel sicher auch nicht.

Vermutlich wollten die lieben Kleinen damit zum Ausdruck bringen, dass sich die gegenwärtig so machtvoll herunterdonnernden kosmischen Energiegeschenke ebenfalls gegenseitig zu Höchstleistung anspornen. Gewisser Maßen: „Je oller, je doller“,

Ich kann Ihnen sagen…!  Heute Morgen schleppte ich beim Aufstehen gefühlt Bleiplatten, mit mir herum. So stark spürte ich die Schwere der Atmosphäre  beim Wieder- Eintreten in den irdischen Alltag.

Ein seltsames Gefühl,, wenn frau gerade aus dem Schwebezustand eines seligen Traumes wieder in die „Wirklichkeit“ zurück gerufen wird! Manchmal denke ich bei allem, was da gerade angetriggert wird oder uns sonst wie energetisch und anderweitig um die Ohren fliegt, „Jetzt reicht´s!“.

Dabei können wir ja noch froh sein, dass wir wissen, worum es geht!  Noch froher können wir sein, überhaupt schon so weit gekommen zu sein mit unserer partiellen „Erleuchtung“!

Vor allem, dass wir immer schneller erkennen, wenn ein Symptom nicht uns selbst betrifft, sondern zu einem temporären „Beifahrer“ gehört und lediglich als „Alarmsignal“ auf diese „Kombipackung“ aufmerksam machen will!

Naja, und dann gibt es natürlich noch die weniger freundlich gemeinten „Geschenk-Sendungen“ in Form manipulativer Energie Pakete.  Die fühlen sich erst recht nicht erfreulich an.

Wie gut, dass wir inzwischen gelernt haben, sie zu erkennen, zuzuordnen und dann unwirksam zu machen. Oft haben sie noch eine weitere „Botschaft“ mit auf den Weg bekommen, die dem verärgerten oder zumindest beleidigten Absender der akuten Aktion garnicht bewusst ist.

Es lohnt sich, spätestens nach erfolgter „Grundreinigung“  und Eliminierung möglicher ätherischen Störfaktoren genauer zu schauen, wer uns da mit diesen akuten Schwierigkeiten bedacht hatte.

Das hilft nämlich dabei herauszufinden, ob womöglich noch eine alte, aber noch nicht geheilte, karmische Geschichte dahinter steckt! Zusammen mit einer bisher noch nicht ins Licht beförderten, früheren Inkarnation von uns!

Alles dient wirklich nur noch der HEILUNG
, auch wenn es manchmal ein recht mühseliger „Zeitvertreib“ ist!  Aber „frau gönnt sich ja sonst nichts!“

Wenn ich ehrlich bin, kostet dieses private „Heimkino“ in letzter Zeit ganz schön Zeit und Energie! Doch mit jeder ausgeputzten Situation, mit jeder in LIEBE verdampften „Altlast“ und mit jeder herausgefundenen Ursache werden wir stärker und selbstbewusster.

Und das Energiefeld der ERDE wird dadurch ein Stück weit sauberer! All das ist LICHT- Arbeit! 

Genau wie das freundliche Erklären und Aufklären von Mistverständnissen, die z.B. gestern verstärkt aufgetreten sind, weil so viel Streit und Chaos in der Luft lagen. Was nicht heißt, dass wir nicht deutlich Grenzen setzen sollen, wenn uns jemand zu quer kommt!

Und was das „Heimkino“ betrifft: Meine frühere Kollegin nannte diese "Nebenbeschäftigung" energetischer Art immer „Innere Arbeit“. Auch die Meditationen morgens oder eben auch zwischendurch, sind in Wahrheit „Innere Arbeit“. Und ebenso das Austesten und Reinigen des eigenen Energiefeldes.

Wenn wir es so sehen, brauchen wir uns auch für das wiederholte „Couching“ nicht mehr vor uns selber zu entschuldigen. Und vor anderen erst recht nicht! (Danke, liebe Petra, für diese wundervolle Wortschöpfung!)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. April 2019

PS: Für alle diejenigen, die sich noch nicht so ganz sicher sind, wie sie ihr Energiefeld ausputzen oder „Beifahrer“  zuverlässig erkennen können, ist „Buch 2“ ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter )  gedacht.

Für alle diejenigen, die lernen möchten, Seelen wahrzunehmen und ihnen ins LICHT zu helfen, ist
„Buch 5“ ("Und bis wir uns wiedersehen..." )  das Richtige.

Schauen Sie doch einfach mal, was andere Leser über diese Bücher geschrieben haben. Vielleicht möchten auch Sie mir eine Rückmeldung zu dem einen oder anderen Buch geben?

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

Ashtar an Christine: „Mit Pauken und Trompeten…!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Die Zeit der Ruhe und des Stillstands Eurer Aktivitäten ist vorbei und wir bitten Euch, Euch in den nächsten Tagen noch einmal ernsthaft Gedanken über Eure „Zukunft“ zu machen!

-          Was ist es, das Euer Herz zum Singen bringt?

-          Was wolltet Ihr schon immer erreichen?

-          Und womit glaubt Ihr, GAIA und ihren Kindern in der kommenden Zeit am besten dienen zu
           können?

Denn es geht um Euren künftigen „Dienst“! Und der hat auch etwas mit Demut zu tun.

„De-mut“, eigentlich „Dien-mut“, bedeutet ein heiteres, unschuldiges Ge-müt, das willig und gerne die Aufgaben übernimmt, die SPIRIT und seine „Obere Leitstelle“ ihm stellen.

Natürlich haben diese Aufträge einen Bezug zu Euren besten und schönsten Fähigkeiten, Talenten und Neigungen!  Sie sind auch die Antwort auf Eure immer währende stille Bitte, beim Aufbau der Neuen ERDE hilfreich sein zu dürfen.

Und natürlich hat Demut – auf Umwegen – auch etwas mit MUT zu tun!

Mit einem Ge-müt, das bereit ist, sich zu 1000 Prozent, mit voller Kraft und tiefer LIEBE zu AllemWasIst einzubringen, um sein Teil dazu beizutragen:

Zu der großen Veränderung zum Besseren, die jetzt immer mehr in Gang kommt. Ohne Demut geht es nicht, aber ohne MUT genauso wenig.

Wir bitten Euch, Ihr Geliebten: Kommt in Eure volle Kraft

-          als Sternenkrieger,

-          als Sternenbotschafter

-          und als Friedens-Troubadoure!

Nehmt Eure Plätze ein und lasst die Welt wissen, dass eine Neue Zeit begonnen hat!

„Mit Pauken und Trompeten“ wollen wir zusammen mit Euch die Neue ERDE verkünden.  Hierzu braucht es Eure KRAFT, Eure STÄRKE und Euren WAGEMUT!

Seid die, die Ihr schon immer gewesen seid und zeigt Euch endlich als die strahlenden Wesen, gekommen von den Sternen, der Welt ein  neues Gesicht zu geben. Eure Zeit ist jetzt!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten! Es sei!

© Christine Stark, 27. April  2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!


„Na, dann eben nicht!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
was für eine seltsame Zeit! Wir alle  werden gerade ganz schön durchgeschüttelt, jeder auf seine Weise. „Planen“ ist schon lange nicht mehr möglich.  Stattdessen helfen die „gute Absicht“ und das VERTRAUEN, dass alles so geführt wird, wie es am besten ist.

Das fängt bereits bei ganz alltäglichen Kleinigkeiten wie dem passenden Abfahrttermin für die Rückreise an – sofern es sich um die Rückfahrt per Auto handelt. Klar, möchte jeder möglichst  frühzeitig loskommen, aber erklären Sie das bitte mal meiner „Oberen Leitstelle“!

Oder meinem „Chauffeur“ und Reisebegleiter! Dessen Koffer waren natürlich bereits längst fertig. Na, ja, meine eigentlich auch - aber ich noch nicht. Jedenfalls noch „nicht so ganz“, wie ein von mir sehr verehrter Westernheld zu sagen pflegt.

Ja, wie denn auch? Wenn da morgens beim Aufwachen plötzlich unpassende Symptome Alarm geben, dass etwas Altes – oder übergriffig Akutes – bitte sofort angeschaut, ausgeputzt und aufgeräumt werden will!

„Chauffeur“ und Reisebegleiter kennen solche Lappalien schließlich nicht.  Jedenfalls nicht bewusst.  Das hilft frau dann in einem solchen Fall auch nicht weiter. „Fremd Putzen“ ist angesagt. Zumindest dann, wenn es erlaubt ist.

Ich sag´s ja: "Es geht eben nur noch so, wie es eben geht." Einen Schritt nach dem anderen.  Und manchmal bedeutet das auch, auf der Stelle  zu treten oder zu liegen…

Dass sich all meine „guten Vorsätze“, was da so liebend gerne an Lieblingsbeschäftigungen auf den Weg gebracht werden wollte, in den vergangenen zwei Wochen einfach die nicht vorhandenen Schlappohren zugehalten haben, hab ich ja inzwischen akzeptiert.

Ich hatte die Hände sowieso voller Hochfrequenzen und Energie-Gedöhns. Und dann noch „das bisschen Haushalt“, wie die liebe  Johanna von Koczian  so wunderbar singen konnte. Darüber hat sich bereits meine Oma amüsiert.

Und jetzt, nach zehn unbeschreiblich langen Stunden Autobahn und „Nicht-Autobahn“ gestern wieder zurück in heimischen Gefilden, klären sich die bisher so renitenten Aufgaben fast von alleine.  Man muss nur locker lassen können. Und frau auch. Geht bloß nicht immer.

Als ich dann abends endlich angekommen war, sah ich die „Bescherung“: Sogar die oft sehr diskreten Diagramme bei „Sonnensturm.de“  zeigten, was da morgens bereits an energetischen Wackelpartien los gewesen war.

Da war ich dann doch sehr froh, erst später losgefahren zu sein!  „Besser spät, als nie!“, wie Mr. Hobbs zum Kleinen Lord zu sagen pflegte.

Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, meine „Obere Leitstelle“ zu bitten, mir zu zeigen, "was an dem jeweiligen Tag das Wesentliche ist".  Und für alles andere, was da so unbedingt erledigt werden möchte, bitte ich die Organisations-Engel und die Ordnungs-Engel um Unterstützung. (Und notfalls den Heiligen Antonius, falls ich den Autoschlüssel verlegt habe…)

Für alles andere gilt: „Was Du heut nicht willst besorgen, das verschieb´ getrost auf morgen!“ Na, ganz so ist es auch nicht. Aber meine kleinen geflügelten Humor-Berater fanden, das passt gerade so schön. „Alles kommt zu mir zur rechten Zeit!“

Wenn also auch Sie mit Ihrem „Planungssoll“ noch „weit hinter der Kurve liegen", wie es mein Reisebegleiter auszudrücken beliebt, nehmen Sie es leicht! Es wäre in diesen energetisch so herausfordernden Zeiten mehr als ungesund, sich zu sehr unter Druck zu setzen.

Schauen Sie lieber links und rechts, wo Sie anderen Mitreisenden wieder auf die Beine  helfen können. Und lassen Sie Ihr LICHT leuchten! Denn genau dafür sind Sie gekommen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. April 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


Ashtar an Christine: „Grüße von den Sternen!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir, meine Sternenbrüder und ich, kommen heute zusammen mit Athena Solara und Apollo Solaris, Euch zu grüßen und Euch weitere Hilfestellung zu geben in Zeiten rasanter Veränderung. Ihr wisst genau, wovon ich rede!

Wir sehen Euren Mut, Eure Zweifel, Euer tapferes Durchhalten und ebenso Eure Verunsicherung. Wir sehen aber auch Eure großen Fortschritte, meine Geliebten, und was Ihr im Stillen alles bewirkt!

Wir sind gekommen, Euch anzuspornen und zu ermutigen, einfach weiterzuschreiten auf Eurem Weg. Der Gipfelpunkt Eures Weges und Euer ZIEL sind bereits sehr nahe!

Und doch wissen erfahrene Bergsteiger sehr wohl, dass es wichtig ist, sich seine Kräfte sorgsam einzuteilen und ab und zu Rast zu machen! Denn an Eurem guten ZIEL angekommen, ist Euer Weg ja lange nicht zu Ende!

Nur werdet Ihr dort den so lange ersehnten Überblick haben, wo und auf welche Weise es für jeden von Euch weitergehen soll. Auch ein Marathon Läufer bleibt schließlich nach Überqueren der Ziellinie nicht ewig dort stehen!

So ist es nur verständlich, dass auch Eure Seelenführung Euch bei Einbiegen in die Zielgerade noch einmal eine Ruhepause verordnet!

Viele meiner treuen Pioniere und Führungsoffiziere unseres Bodenpersonals waren in letzter Zeit sehr verunsichert, weil es nicht weiterzugehen schien.

Sie hatten ziemlich genaue Vorstellungen davon, welche Projekte warteten und welche Arbeit als nächstes anstand – und doch tat sich nichts! „Angezogene Handbremse…!“ – Ihr erinnert Euch?

Nicht immer ist es der richtige Zeitpunkt, vorwärts zu stürmen, und eigenmächtiges, unüberlegtes Handeln wäre gewiss nicht von Erfolg gekrönt.

So schwer Euch das Warten auch fällt: Immer und zu jeder Zeit gilt es, den inneren Impulsen zu folgen, die Euch raten, zu warten oder Euch auf den Weg zu machen.

Ihr seid nicht alleine. Es gilt, das Zusammenspiel mit Euren Lichtarbeiter Kollegen im Auge zu behalten, um das große Werk gelingen zu lassen.

Auch in einem Orchester trötet und fiedelt nicht jeder nach Lust und Laune vor sich hin. Wozu bräuchten sie denn sonst einen Dirigenten?

Und auch ein Hefeteig braucht Zeit und Geduld, um aufzugehen, bevor er sich der Wärme des Backofens aussetzt!

Auch dies ist ein Aspekt, der Euch zeigen soll, dass manche Stufen der Entwicklung Eures physischen Körpers abgewartet werden wollen, ohne die die nächsten Schritte nicht in Angriff genommen werden können.

Alles läuft nach Plan, meine Geliebten! Und auch, wenn Ihr Eure Innere Stimme manchmal nicht zu hören glaubt und Euch von Eurer „Oberen Leitstelle“ vollkommen verlassen fühlt: Auf jeden Abend folgt ein neuer Morgen und Ruhephasen wechseln mit Phasen höchster Aktivität.

Manchmal gilt es einfach, sich zurückzunehmen, wie die Welle, die sich vom Strand entfernt, um dann mit neuer Kraft dem guten ZIEL entgegen zu stürmen. Vertraut Euch und vertraut uns! Alles ist in vollkommener Göttlicher ORDNUNG!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
und ich kenne Euch wohl! Es sei!

© Christine Stark, 23. April 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Wackelkontakte…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
anscheinend darf ich den „Trost und Hilfe“- Text, den ich im Moment so brauche, mal wieder selber schreiben! Nicht, dass es nicht genügend wunderbare spirituelle und erklärende Texte geben würde – nur, das was ich brauche, ist gerade nicht dabei.

Für jeden sind diese Zeiten sowieso individuell.  Entsprechend auch das, was ihm weiterhilft. Am ehesten natürlich die eigene „Obere Leitstelle“. Aber wenn gerade die Updates herunter prasseln, wie heute, kann es schon mal zu Verständigungsproblemen kommen.

Ist aber auch wirklich nicht einfach! Morgens zunächst dieses Hochgefühl von Seligkeit, vollkommenem innerem und äußerem Frieden und perfektem „Egal-Faktor“, herrlich blauem Himmel, gleißend heller Sonne und „Friede, Freude, Eierkuchen“ –

Und ein paar Stunden später: zwar immer noch blauer Himmel, Frieden, aber innerlich alles quer, - und noch mehr im Kopf.  Manno! Nebulös und mit „Wackelkontakt“.

Das hat gerade noch gefehlt! Wo doch die bisherigen „Nebenwirkungen“ bereits gewöhnungsbedürftig genug sind!

Na, genug der Maulerei! Es ist nur so, dass sich die bisher gültigen Koordinaten des Alltags wiedermal in Luft aufgelöst zu haben scheinen und die wenigen Orientierungspunkte, die bisher noch galten, auch gekippt wurden.

Möglich, dass es das ist, was ich gerade so stark spüre und was aus dem kollektiven Feld so überwältigend in das eigene Energiefeld herüber schwappt!

Ich vermute fast, dass der Halt, den so viele Menschen bisher in den rituellen Bräuchen um Ostern herum fanden, jetzt ebenfalls „gekippt“ ist. Genau das scheint die Ursache für den „Wackelkontakt“ zu sein, der so deutlich spürbar ist.

Ostern war auch für mich immer das Lieblingsfest, mit Kirchgang, Ostereier verstecken und finden, den leckeren Süßigkeiten und allem, was eben zu diesem Familienfest dazugehörte.

Inzwischen wissen Sie und ich es ja besser, was die Hintergründe dieser religiös ausgerichteten Tage betrifft. Abgesehen davon, dass ich den Karfreitag noch nie leiden konnte. Genauso wenig wie die Kruzifixe!

Die meisten früher so geliebten Süßigkeiten sind für sensitive Menschen inzwischen unverträglich und die unglücklichen Eier sowieso!

Es scheint ein richtiges energetisches Tauziehen stattzufinden zwischen dem Althergebrachten, das seine Gültigkeit nicht aufgeben will, und dem Neuen Wissen einer Neuen Zeit, das es besser weiß.  Kein Wunder, wenn sensitive Menschen dieses Hin und Her spüren.

Und dann ist da wieder dieses betrübte kleine Innere Kind, das sich an die früheren Osterfeste erinnerte, in denen es selbst Überraschungen finden durfte und mit der Familie weit weg in Locarno oder Meran die sonnigen Tage genoss!

So vieles kommt in diesen Tagen zusammen, was noch einmal angeschaut, gewürdigt und dann liebevoll entlassen werden will.

Es gilt, die alten Wurzeln einer alten Zeit herauszuziehen. So sanft und achtsam, wie möglich. Und dann, sich auf das Neue zu besinnen und ganz bewusst den Schritt in die Veränderung zuzulassen, indem man das Neue einlädt, sich ab jetzt zu manifestieren.

Diesen inneren „Grenzübergang“ habe ich eben ganz deutlich gezeigt bekommen. Und der passiert in diesen Tagen nicht nur einmal, sondern immer wieder. So lange, bis wir uns sicher sind, dass wir diese alten „Sicherheiten“ und Rituale nicht mehr brauchen.

Ostern: JA! Diese Zeit der „Auferstehung“ und des sichtbaren Neubeginns einer neuen Ära des inneren und äußeren Wachstums!

Dieses sichtbar Werden des Inneren Christus, der in jedem von uns lebendig ist und sich jetzt immer mehr im Außen zeigen darf. Und die FREUDE darüber, dass uns dies jetzt möglich ist in Bewusstheit und Klarheit.

Natürlich gilt es auch, Yeshua zu ehren für seinen unglaublichen MUT und seine TREUE, uns diesen Weg vorgelebt zu haben, der uns zeigte, was den Menschen auf Erden möglich ist, wenn sie mit dem Himmel verbunden bleiben.

Wir alle waren damals dabei! Sie und ich, haben seinen Weg begleitet und versprochen, dass sein Leben nicht umsonst gewesen sein würde. Weil wir alle ihm folgen würden auf seinem Weg!  Genau diese Zeit ist jetzt! Wir haben unser Versprechen nicht vergessen. Wir sind alle auf dem Weg!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. April 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen


„In WAHRHEIT…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
guten Morgen!

Es ist schon seltsam: Tagelang wusste ich, dass mein Blog Ruhe halten sollte – bis gestern ganz klar war, was da geschrieben werden wollte. Da gab es keinen Zweifel.

Abends dann der Blick an den Nachthimmel zeigte mir mit untrüglicher Sicherheit gleich mehrere Sternenschiffe! Gleich sieben an der Zahl waren von hier aus deutlich als „nicht Stern“ zu erkennen!

Ich merke es immer daran, dass der scheinbare „Stern“ etwas länglicher und mehr in die Breite gezogen aussieht. Wie ein kleiner funkelnder Strich.

Noch vor kurzem war dies garnicht so einfach mit bloßem Auge zu unterscheiden, aber inzwischen scheinen sich die kosmischen Flugobjekte unserer Freunde wie mit dem Vergrößerungsglas zu zeigen.

Eine solche Freude erfüllte mein Herz und ich war mir der Verbindung sehr genau bewusst. Auch, dass sie, die dort oben Dienst tun, diese FREUDE sehr wohl spüren konnten.

Es scheint, dass in dieser Nacht etwas Bedeutsames geschehen ist. Denn heute Morgen, beim Aufwachen, fühlte sich alles so anders an! Ein solcher FRIEDEN hüllte mich ein, wie ich ihn lange nicht gespürt hatte.

So, als ob ich selbst gerade frisch vom Besuch eines Sternenschiffes zurückgekehrt war! Wenn Sie von meiner Art sind, werden Sie wissen, was ich meine.

Es wunderte mich sehr. Denn es war wie ein wohliger Kokon aus LIEBE und VERTRAUEN. Wie das Gefühl, unendlich geliebt zu sein und zu wissen: Alles ist gut!

Auch dann, wenn das normale menschliche Bewusstsein so garnicht mit den Befindlichkeiten und gegenwärtigen Unzulänglichkeiten einverstanden ist, die unser Leben im Augenblick mit sich bringt! – Mein Gefühl sagte mir deutlich: Alles ist gut!

Immer noch sanft und selig schlummernd, wenn auch bereits „auf Sendung“, schaute ich im „Kurs in Wundern“ nach der heutigen Tageslektion und konnte es nicht fassen! Es war meine absolute Lieblingsstelle!

Plötzlich wusste ich, warum ich so früh aufgestanden war. Die FÜHRUNG, die ich in den vergangenen Tagen so sehr vermisst hatte, war deutlich. Da war sie wieder, die große FREUDE in meinem Herzen, die mir sagte:

„Du bist nicht allein!  Deine Sternenbrüder und Deine Schwestern im LICHT sind immer in LIEBE mit Dir verbunden! Sie nehmen Dich wahr, genau so, wie Du bist! Sie wissen um die Herausforderungen dieser Zeit!

Sie verstehen Dich so gut! All Deine Bemühungen, all Deine Gefühle von „Nicht gut genug“ und von „Anders geht es aber im Moment nicht. Besser schaffe ich es einfach nicht bei den hohen Energien…“

Da war sie, die Antwort! Unausgesprochen und doch so klar. Und sie gilt nicht nur für mich, sondern für uns alle, die wir auf dem Weg sind in eine neue, bessere Welt:

„Du bist da. Und Du weißt um uns und um unsere Anwesenheit. Du kennst die WAHRHEIT und Du lässt Dich nicht beirren. Du bist treu und in LIEBE mit uns verbunden. Wir sind alle eins!“

Das alles war mir eben bewusst, als ich im „Kurs“ die Worte las, die mir so lieb sind, weil sie so vieles geraderücken, einfach, in dem sie uns sagen, was zu tun ist.

Was ich da las, ist genau das, was ich Ihnen heute in Erinnerung rufen darf:

„Vergiss deine heutige Aufgabe nicht.

Jedes Mal, wenn du zuversichtlich sagst: »Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen«, sprichst du für alle Welt und ihn, der die Welt befreien möchte, wie er auch dich befreien möchte.“

Genau dafür sind wir gekommen! Lassen wir uns führen, die zu sein, die wir in WAHREIT sind! Denn „Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen.«

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. April 2019

PS: Den gesamten Text der heutigen Tageslektion 107 finden Sie in „Ein Kurs in Wundern“ bei https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-107 Es lohnt sich, ihn ganz zu lesen.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Dem Leben VERTRAUEN…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, ich weiß: Eigentlich schreibt man das letzte Wort in meiner heutigen Überschrift „klein“.  Aber inzwischen dürfen wir selbst entscheiden, was uns wichtig ist und wie wir dies zum Ausdruck bringen wollen.

Was in diesem Fall bedeutet: „Bitte lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit immer und immer wieder auf VERTRAUEN!

Im Augenblick dürfen wir gerade dieses VERTRAUEN immer von neuem üben. Und genau darum geht es wohl in meinem heutigen Text: VERTRAUEN üben!

Ja, aber wem kann man in diesen Zeiten schon noch vertrauen, wo noch nicht einmal ein so wundervolles Bauwerk wie die geliebte Kirche von Paris sich selber schützen kann? In Zeiten, in denen alles um uns herum ins Wanken zu geraten scheint und selbst treueste Lichtbringer kurz davor sind, den Glauben zu verlieren?

„Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“, sagte schon der gute alte KRYON. Und es stimmt.
Es gilt, dem LEBEN zu vertrauen! Ihrem eigenen, höchst persönlichen LEBEN und der Göttlichen FÜHRUNG, der Sie alle sich vor dieser Inkarnation anvertraut und verpflichtet haben!

Gerade und erst recht dann, wenn Sie das Gefühl haben, die Verbindung zu Ihrer „Oberen Leitstelle“ verloren zu haben. Gerade dann, wenn Ihre schöne zuverlässige Innere Stimme plötzlich schweigt und Sie sich allein auf weiter Flur fühlen!

Manchmal ist es einfach nur schwieriger, diese Verbindung und all die sensitiven Wahrnehmungen bewusst zu spüren, weil die Inneren Sensoren gerade damit beschäftigt sind, neue Updates herunterzuladen und zu integrieren.

Die kosmischen Hochfrequenzen schütteln im Augenblick fast jeden durch und können ganz schön verunsichern. Im Grunde genommen ist dieses Gefühl von Verunsicherung sogar ein gutes Zeichen!  Denn das bedeutet, dass Sie genau spüren, wie es um Sie herum zugeht.

Wenn Sie Ihre sensitiven Antennen nicht so weit ausgefahren hätten, würden Ihnen diese „Bildstörungen“ schließlich überhaupt nicht auffallen.

Ich bin gebeten worden, Ihnen auch heute wieder ein paar probate „Erste Hilfe“- Sätze weiterzugeben, die auch mir immer wieder helfen, das innere Gleichgewicht wiederzufinden.

Zunächst einmal: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“
Gerade dann, wenn Sie das Gefühl haben, „alles ist gegen Sie“ und „nichts funktioniert mehr, wie es soll“, hilft dieser Satz, das VERTRAUEN in die Göttliche Führung wiederherzustellen.

Sie sind im absoluten Schutz GOTTES und der GÖTTIN! Ich soll Ihnen an dieser Stelle noch einmal versichern, dass Ihr „Team“ und Ihre kosmischen Helfer nur die Herausforderungen zulassen, die für Sie als Hilfestellung beim Erkennen alter Themen noch von Bedeutung sind.

Auch ich habe mich seit Tagen gewundert, wieso meine Gedanken immer und immer wieder zu einer Situation zurückkehrten, die „eigentlich“ ganz in Ordnung gewesen war.

Was noch bedenklicher war: Ich hatte das Gefühl, dass meine emotionalen Reaktionen auf eine Person, die ich „eigentlich“ sehr gern mag, „schief gewickelt“ und „komisch“ waren.

Und doch gelang es mir nicht, die Situation loszulassen und meine scheinbar „unspirituellen“ und „ungerechtfertigten“ Überlegungen aufzugeben. Bis ein Traum von heute Nacht mir die Erklärung und die Lösung lieferte!

Natürlich hatte ich bereits zuvor verfügt: Ich wähle FRIEDEN – Ich wähle LIEBE!Und das hatte ich wirklich ehrlich gemeint.  Aber ich war noch nicht nahe genug an der alten karmischen Geschichte dran gewesen.

Jetzt, nachdem ich verstanden habe, erkenne ich sehr deutlich meine scheinbar so „unverständlichen“ Reaktionen als liebevolle Hilfestellung meiner Seele, mir so lange einen mentalen und emotionalen „Schluckauf“ zu bescheren, bis alles verdaut war. Manno!

Wir dürfen wirklich dem LEBEN vertrauen – und auch uns! Wir bekommen genau die Erfahrungen, die es noch braucht, um für uns selbst und alle Beteiligten HEILUNG zu bewirken.

Hier noch ein letzter und wie ich finde, wunderschöner Hinweis von Erzengel Michael aus dem Orakel von Doreen Virtue: „Entscheide Dich jetzt, glücklich zu sein!“

Den Satz habe ich mir gleich in leicht abgewandelter Form in mein kleines Notizbuch geschrieben und spreche ihn bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit:

„Ich entscheide mich jetzt, unbeschreiblich glücklich zu sein!“

Das kleine Krokodil in einem meiner Lieblingsbücher hat es immer so ausgedrückt:  „Die Sonne scheint und die Blumen blühen und ich ärgere mich über gar nichts!“  In diesem Sinne: „Frohe Ostern!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. April 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Jetzt schlägt´s Dreizehn!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine „Obere Leitstelle“ hat mich gebeten, Ihnen doch mal wieder einen kleinen „Trost - und Hilfe“- Blog zukommen zu lassen. Gewissermaßen eine „Aufmunterung“ in schwieriger Zeit!

Zunächst dachte ich, dass ich Ihnen ein paar meiner Lieblingssprüche aufschreiben soll, mit denen ich mich immer „rette“, wenn es ernst wird. Worte des Vertrauens und der Kraft, die mir immer wieder von neuem meine  Verbundenheit mit der Geistigen Welt bewusst machen und mein inneres LICHT stärken, wie z.B.

„ICH BIN Göttliche LIEBE!
ICH BIN Göttliches LICHT!
ICH BIN Göttliche LIEBE in Tätigkeit!“

Mein ultimativer „Erste Hilfe“- Spruch ist natürlich „Es werde LICHT!“

Damit lässt sich jede noch so schwierige Situation in eine bessere, heilsame Richtung drehen.  Natürlich "kraft Göttlicher GNADE, Göttlicher INTERVENTION und Göttlicher REGULIERUNG"!

Als besonders hilfreich empfinde ich auch das Unity- Schutzgebet:

„Das LICHT GOTTES umgibt mich.
Die LIEBE GOTTES umhüllt mich.
Die MACHT GOTTES beschützt mich.
Die GEGENWART GOTTES wacht über mir
und alles ist gut!“

All diese Worte der Kraft sind dazu da, unsere Verbindung mit GOTT und GÖTTIN und der Geistigen Welt zu stärken und uns wieder bewusst zu machen, dass wir nicht allein sind.

Zuerst kommt die „Übung“, die „Herausforderung“ und die „Prüfung“. Sie können auch sagen: „Zuerst kommt der Schlamassel“

Und dann gilt es, zu "strampeln", all seine Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten einzusetzen. Wie der berühmte Frosch, der in einen Krug mit Sahne gefallen war. Klar, dürfen und sollen wir unsere „Obere Leitstelle“ zu Hilfe rufen und Verstärkung anfordern!

Aber zunächst gilt es, selbst in Aktion zu treten und alles zu tun, was in unserer Macht liegt, um selber wirksam zu sein und die Lage zu meistern.  Eben wie der berühmte Frosch, der so lange gestrampelt hat, bis das Wunder geschah und er heil aus seiner misslichen Lage – in dem Fall dem Krug – herausklettern konnte:  Die Sahne war fest geworden - Schlagsahne eben!

Ich weiß, vielen von Ihnen ist im Augenblick überhaupt nicht nach Lachen zumute. Und ganz ehrlich, bis vor einer halben Stunde fand auch ich meine neue "Trainingseinheit" nicht besonders lustig. Näher möchte ich jetzt nicht darauf eingehen.

Wir alle bekommen gerade unsere „Übungen“ in VERTRAUEN, MUT und ENTSCHLOSSENHEIT geliefert. Wie heißt es so schön:

ICH BIN eine Kämpferin und ich gebe niemals auf!“

Sie sehen, auch ich habe mich wieder aus der Pampe gearbeitet und darf Ihnen an dieser Stelle gleich die wichtigsten Hilfestellungen für Ihre eigene Situation weitergeben:

Am wichtigsten ist wohl, sich auf Folgendes zu besinnen:
„Das LICHT ist immer stärker als die Dunkelheit!“ Ja, auch ich weiß: Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von LICHT.  Aber der berühmte Satz heißt nun einmal so.

Es gilt also, sein VERTRAUEN zu stärken und sich auf das gute ZIEL zu besinnen. 

Und jetzt  kommt die Überschrift ins Spiel, die ich für den heutigen Text wählen sollte: „Jetzt schlägt´s Dreizehn!“

Als meine kleinen geflügelten Humorexperten diese Überschrift wählten, habe ich sofort an das Märchen von Dornröschen gedacht. Und daran, dass die „13“ die heilige Zahl der alten Zeit war, in der Tiere sprechen konnten und Feen, Zwerge und Gnome genauso sichtbar waren, wie unsere Freunde, die Drachen und Einhörner.

Auch ich habe zu dieser Zahl eine besondere Beziehung. Sie erinnert mich immer daran, dass das GUTE das letzte Wort hat in unserem Leben. Genau wie bei Dornröschen.

Nach all dem Schlamassel und den Verwünschungen, die die „böse Fee“ in dem schönen Märchen angerichtet hatte, kam die Hilfe durch eine weitere gute Fee, die kraft Göttlicher GNADE die Wirkung dieser Verwünschungen begrenzte und versprach, dass eine neue, bessere Zeit kommen werde.

Manchmal denke ich, dass dieses Märchen genau unsere gegenwärtige Zeit beschreibt! So viele Lichtbringer sind "eingeschlafen", so viele Menschen „benebelt“, - aber jetzt ist die Zeit gekommen, aufzuwachen und an die Arbeit zu gehen.

Eine sehr hilfreiche Karte aus dem Erzengel Michael Orakel von Doreen Virtue empfiehlt, Schwierigkeiten zu überwinden, indem  man sich erneut und unmissverständlich seinem guten ZIEL verpflichtet! Gewissermaßen „Nun erst recht!“

Genau dies habe ich heute Morgen auch getan! Und es hat geholfen. Na, ist doch wahr!

Wenn Sie noch auf der Suche nach einem besonders guten Ziel sind oder etwas Nachhilfe beim Finden einer passenden „Verpflichtung“ brauchen, empfiehlt es sich, mal wieder in die schönen Affirmationen von "Buch 1"( "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1) zu schauen.

Oder aber noch einmal in „Buch 4“ ( „Abenteuer mit den Sternen") nachzulesen, wozu Sie sich als Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure verpflichtet hatten.

Es wird Zeit, der WAHRHEIT die Ehre zu geben und mit ganzer Kraft unsere Aufgabe als kraftvolle, machtvolle Sternenwesen anzunehmen!  Und dann  strampeln Sie, was das Zeug hält! Sie werden gebraucht!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. April 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


Athena Solara an Christine: „Zwischen den Welten…!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Athena Solara spricht!

Christine hat mich bereits heute Morgen beim Aufwachen wahrgenommen, kurz nachdem sie von ihrem Besuch auf unserem Lichtschiff wieder zuhause angekommen war.

Sie wusste – oder besser gesagt: Sie spürte, dass etwas Besonderes geschehen war, so wie auch viele von Euch die gesegneten Veränderungen spüren, die „in der Luft zu liegen“ scheinen.

Es ist ein ganz neues Gewahr-Sein von „In sich ruhen“, von tiefem innerem FRIEDEN, von Gelassenheit und „Angekommen Sein“, das Ihr so noch selten in Euren vielen Inkarnationen erfahren habt.

Meist wart Ihr die „Ausgestoßenen“, die Ausgeschlossenen, die „verkehrt“ waren, - oder sogar diejenigen, die weggesperrt wurden, wenn nicht Schlimmeres…

Mit der Zeitumstellung Eurer äußeren Realität ging diesmal eine Umstellung Eurer Inneren Realität auf die Neue Zeit einher und Ihr wisst es, ohne es doch so recht benennen zu können.

Vieles kommt jetzt zum Abschluss, das so lange nicht voran zu gehen schien. Alte karmische Kontakte wollen noch einmal angeschaut und auf weitere Gültigkeit überprüft werden!

Wundert Euch nicht, wenn so manch einer von denen, die lange nicht mehr in Eurem Blickfeld waren, plötzlich ganz neues, echtes Interesse an Euch zeigt! Nutzt diese Gelegenheiten für einen Neubeginn und für Eure Aufgabe als Sternenbotschafter! Ihr wisst, wovon ich rede.

Es mag auch sein, dass der gegenwärtige Umorientierungsprozess, der da gerade in Euch abläuft, ein subtiles Gefühl von „zwischen den Welten“, von kurzfristiger Unentschlossenheit und Abwarten mit sich bringt.

Es ist in Wahrheit eine tiefgehende Anpassung an die veränderten Umstände und die damit verbundenen neuen und so anderen Anforderungen an Euch.

Ihr wisst vielleicht bereits, was Ihr wollt/sollt/ müsstet – und doch scheint da ein Gefühl von „angezogener Handbremse“ ein unsichtbares Stopp Schild aufgebaut zu haben.

Bleibt achtsam und wartet ab, bis Euer inneres Navi die neuen Updates vollständig heruntergeladen und sicher gespeichert hat.

„Ruhe halten“ ist zunächst einmal oberste Lichtarbeiterpflicht, bis weitere Informationen und Impulse von Eurer „Oberen Leitstelle“ den inneren Motor neu starten und das Stopp Schild beiseite geräumt wird.

Wenn dann auch noch das Gefühl von „angezogener Handbremse“ neuem Tatendrang in Euch Platz macht, heißt es wirklich „Volle Kraft voraus!“, meine Geliebten.

Sorgt gut für Euren Körper und nährt Euren Geist mit Worten des Mutes und der Zuversicht. Oder lest noch einmal in den Büchern, die wir zusammen mit Christine verfasst haben.

Gerade diesesAuftankenEures Selbst-Bewusstseins ist es, das Ihr in dieser Zeit nie außer Acht lassen solltet!  Es ist der "Treib-Stoff", der Euch sicher an Euer gutes ZIEL bringt. Wir werden, wie immer, an Eurer Seite sein!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Athena SOLARA,
Botschafterin des Lichtes und der Liebe.
Meine Aufgabe ist es, zusammen mit Apollo SOLARIS den „Aufstieg“ und die Entwicklung der Neuen ERDE zu koordinieren. Es sei!

© Christine Stark, 1. April  2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!


„Mit Ach und Krach…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
da bin ich wieder! Noch nicht so ganz, aber fast.  „Eigentlich“ wollte ich nur kurz nach den Diagrammen schauen um zu erfahren, was mir da seit gestern so intensiv auf und im Kopf herumgetrommelt hat. Kein Wunder: Sogar bei "Sonnensturm" hatte eines der Diagramme für mehrere Stunden den Überblick verloren!

Schneller als ich gucken konnte, war die Überschrift da. „Mit Ach und Krach…!“ Dann scheint es ja wirklich wichtig zu sein, mich bei Ihnen zu melden. Denn genau davon waren die vergangenen Tage geprägt. Mann, ej!

Es war wirklich  eine Schleuderpartie vom Feinsten. Sowohl, was die körperlichen, als auch die zwischenmenschlichen Herausforderungen betraf. Jeder von Ihnen hat da sicher seine eigenen Erfahrungen gemacht.

Auch unsere lieben „Trainingspartner“ von der Dunkel-Fraktion haben es sich nicht nehmen lassen kräftig mitzumischen.  Bereits die dunkle Wolkenpampe, die am Sonntag über weiten Teilen von Deutschland lag, sah sehr absichtlich gebeamt aus.

Wenn wir in den USA wären, hätte sie sich wie ein  Vorläufer von Hurrikan und Tornado angefühlt. Zumindest das blieb uns erspart.  Sogar hier über dem armen kleinen Taunus wird der Himmel wieder mal ganz schön mit Chemtrails bearbeitet. Das hatten wir schon lange nicht mehr!

Was mir auch aufgefallen ist: Manche Hubschrauber dröhnen noch lange nach, wenn die sichtbaren  Flugobjekte bereits lange entschwunden sind…  und eigentlich wesentlich lauter als es zu diesen Teilen passt.

Wie oben so unten,  - und umgekehrt.  Im Augenblick laufen heftige Auseinandersetzungen auf allen Ebenen. Und mancher darf sich fragen, ob die Querelen in Familie und Partnerschaft wirklich nur selbst gemacht sind.

Auch  bei den alten Römern war das „Divide et Impera!“ eine beliebte  Taktik, um unliebsame Konkurrenz aus dem Rennen zu werfen. Dieses „Bring sie auseinander und herrsche!“,  lässt sich auch wunderbar auf die Situation der Lichtbringer anwenden.

Wenn die zu sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt sind, bleiben ihnen weniger Kapazitäten, um  an anderer Stelle aufzuräumen.

So ähnlich scheint es derzeit auch der lieben Blossom Goodchild zu gehen, der ständig die Mails durcheinander gebracht werden.  Näheres bei https://emmyxblog.wordpress.com/

Den weiteren Text hab ich ehrlich gesagt, nicht gelesen. Aber diese Info war mir doch sehr hilfreich.  Sie zeigte mir, dass der Gegenwind mal wieder heftig ist.

All diese Herausforderungen werden von unseren beschützenden Teams aus der Geistigen Welt zugelassen, weil unsere Seele darum gebeten hat, sie als exzellente Übungen nutzen zu dürfen. Schließlich sind wir ja gekommen, um zu lernen und uns weiterzuentwickeln.

Es ist wahr: Wir sind gekommen, um unseren Beitrag zu leisten, GAIA und ihre Kinder von den manipulativen  Machenschaften einer lieblosen  Macht zu befreien, damit unsere ERDE wieder zu dem Paradies werden kann, als das sie einst gedacht war.

Und wir sind hier, um den Menschen die WAHRHEIT zu erzählen über all das, was hier auf der ERDE seit so langer Zeit anders läuft als geplant und was jetzt geheilt werden will.

Aber wir sind auch auf unserem eigenen Entwicklungsweg und trainieren hart für unsere Abschlussprüfungen und unsere Zertifikate  als neue Galaktische Menschen einer Neuen ERDE.

Ashtar hat mich vor kurzem wissen lassen, dass für viele von uns diese Abschlussprüfungen jetzt anstehen. Dabei werden noch einmal alle Fähigkeiten und Fertigkeiten geprüft und getestet, die wir bisher gelernt haben.

Dazu gehört auch das Durchschauen  und Auflösen der Dunkelmanöver und das souveräne Surfen kosmischer Turbulenzen.  Und dazu gehört ebenfalls das liebevolle Verstehen unserer Trainingspartner, wenn die gerade mal wieder „Out of Order“ sind, weil ihnen emotional und mental alles um die Ohren zu fliegen scheint.

Alles nicht ganz so einfach im Moment, aber Abschlussprüfungen sind schließlich auch nichts für Anfänger! Wir alle, Sie und ich, sind schon ganz schön weit gekommen! Die gute Nachricht: Wir haben es fast geschafft!

Ab sofort dreht auch der liebe MERKUR wieder nach vorn. Es kann nur besser werden!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. März 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

"Von der Weisheit eines Besenschrankes...!"

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute mal in eigener Sache…  und ich hoffe sehr, dass meine Himmlische Hotline mir auch hier die passenden Worte gibt! Und meine Clown Engelchen brauche ich, damit sie mir die passende Überschrift finden und etwas Scherzpulver über das Ganze streuen.

Sie, liebe Leser, haben es gut! Wenn der Text hier fix und fertig ist und Ihnen vor die Augen kommt, kennen Sie die Überschrift schon.  Ich hingegen weiß bisher nur, was ich Ihnen mitteilen möchte. Doch nun der Reihe nach!

Die gute Nachricht:
Es geht mir gut und es wird auch wieder telefonische Beratungsgespräche geben. Und ich werde auch wieder Zeit haben für Ihre lieben Mails.  Aber nicht heute und auch nicht morgen …

Ein lieber Mensch aus meiner näheren Umgebung hat mal gesagt:

„Wer Prioritäten setzt,
muss auch die Posterioritäten in Kauf nehmen!“

Der Satz war so schlau, dass ich ihn zunächst nicht ganz verstanden habe. Die zweite Hälfte durfte er mir damals gleich nochmal erklären.  Er hätte auch „Konsequenzen“ sagen können. Aber „Posterioritäten“ klingt so viel besser!

Danach hatte ich nichts Eiligeres zu tun, als mir diese neuen Weisheit in Grundschullehrer - Schönschrift auf ein Postkarten großes Stück Papier zu schreiben, es hübsch zu verzieren und an meinen Besenschrank zu kleben.

Dazu muss man wissen, dass ich selbigen von meinem Essplatz aus täglich mehrmals am Tag betrachten konnte.  Und beim Kochen und Küche aufräumen mindestens noch ein paar Mal mehr. Je nachdem, ob und wie ordentlich…  Sie wissen schon!

Mein Besenschrank freute sich sehr. Dort  waren bereits mehrere andere Weisheiten verschiedenen Ursprungs  auf ähnlich hübsch verzierten Kärtchen versammelt. Z.B.:

„Du machst das alles ganz toll!
ICH BIN stolz auf Dich!“

Das war und ist immer  noch einer meiner absoluten Lieblingssprüche.   Ein anderer „Erste Hilfe“- Satz hieß:

Auf meine Art
und so gut ich eben kann!“

Wer sich auch immer von neuem freute, waren die Handwerker, die zum damaligen Zeitpunkt recht oft  bei uns tätig waren. Wir kannten uns  schon länger und jedes Mal, wenn sie  wieder bei uns im Haus zu tun hatten,  marschierten sie als erstes in die Küche und schauten, welches die neuesten „Nachrichten“ waren.


Heute nun die „Posteriorität“
:
Vorläufig bis nachläufig  „nix Beratungsgespräche“, „nix Mails Lesen“ oder „Beantworten“. Frau ist schließlich auch nur ein „Ein - Mann – Betrieb“. (Das waren eben die Clown Engelchen!)

So ist es nun mal, wenn andere Prioritäten die volle Zeitplanung  beanspruchen. Die einzige Ausnahme, was die Mails betrifft, wären Mails zu meinen beiden Seminaren.

„Blog schreiben“ wird weiterhin von Zeit zu Zeit möglich sein – damit Sie mich nicht ganz vergessen!  Und bevor jetzt noch weitere Anfragen kommen: Die Termine der bisher verabredeten Beratungsgespräche  behalten natürlich ihre Gültigkeit.

Danke für Ihr Verständnis!  Die auf diese Weise eingesparte Zeit wird später auch Ihnen zugutekommen. Ja, ich weiß! Ich werde Sie auch vermissen… Immerhin habe ich inzwischen die passende Überschrift für meinen heutigen Blog Text gefunden.

Und bevor ich es vergesse:  Ein ganz herzliches Dankeschön für all Ihre lieben Mails, die mich zwar erreicht haben, aber nun ohne Antwort zurechtkommen müssen. Natürlich habe ich mich darüber gefreut!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. März 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Kleine Ursache, große Wirkung!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute mal etwas anderes! Vor zwei Tagen wurde ich durch die Mail einer lieben Leserin an eines meiner absoluten Lieblingslieder erinnert.  Sie wusste, wie gerne ich dieses Lied mag, das ich früher mit meinen kleinen Grundschulkindern im Religionsunterricht so gerne gesungen habe.

Heute nun war klar, dass ich Sie, liebe Leser, an dieses Lied erinnern soll.  Eigentlich geht es darum, Sie alle an Ihre Aufgabe als  LICHT Bringer zu erinnern! Wenn nicht wir, wer dann?

Ich gebe ja zu: Auch ich bin immer noch sehr vorsichtig, wenn ich Freunden und Bekannten von meinen kosmischen Freunden erzähle.  Von „meinen“ Engeln zu reden, ist  schon leichter.

Und dann gibt es Situationen, in denen frau einfach akzeptieren „darf“, (um nicht „muss“ zu sagen), „dass Hopfen und Malz verloren „sind“. Da, wo jemand aus lauter Protest Verhalten gegen seine früher sehr rigide konfessionelle Prägung aufbegehrt, und jetzt „garnichts mehr“ glaubt.

Genau vor dieser Erfahrung stand ich neulich, als jemand so vehement erklärte, "dass seiner Ansicht nach mit dem Tod alles vorbei sei". Ja, was soll Frau dazu noch sagen? Mein neues „Buch 5“ ( "Und bis wir uns wiedersehen...") hatte ich noch garnicht erwähnt und war im Nachhinein sogar sehr froh darüber.

Ich hab meinem telefonischen „Gegenüber“ dann einfach gesagt, dass ich ihm seine Sicht der Dinge lasse. – Und mir die meine…

Es war eine der Situationen, in denen  „Diskussionen“  oder sogar das vorsichtige „Gegenhalten“ überhaupt nichts bringen würden. Und doch war es nachher nicht leicht für mich, dies zu akzeptieren.  Ich konnte es einfach nicht fassen…

Einfacher war es für mich, als neulich eine liebe Freundin anrief, die sich im Augenblick durch meine eigenen Erlebnisse in dem neuen Buch hindurcharbeitet.  Dass die Kapitel mit den Botschaften von Ashtar nicht für sie passen, macht nichts. Es wäre einfach noch ein wenig zu viel für sie.

Man muss ja auch bei einem Buffet nicht gleich alles von Vorspeise bis Dessert in sich hineinschaufeln sondern darf fein säuberlich auswählen, was für den eigenen „Labmagen“ bekömmlich ist. (Das waren wohl eben gerade die Clown Engelchen, die sich hier zu Wort gemeldet haben!)

Ja, mein lieber Ashtar! Welche „Kurven“ lässt Du mich denn hier gerade drehen? „Kurven-Diskussionen“ waren vor langer Zeit eine beliebte  Disziplin im Mathematik Unterricht und später auch im Studium.  Obwohl auch ich da zunächst  so manches nicht verstanden habe. „Höhere Mathematik“ eben.

Ok, ich verstehe: Nicht jeder muss gleich alles verstehen. Man darf „klein anfangen“ und dann abwarten, wie sich alles weiterentwickelt. Für sich selbst und für andere.

Wir alle sind VORBILD für unsere Mitmenschen. Ob uns das bewusst ist oder nicht. Wir stehen unter „Beobachtung“, einfach, weil jeder von uns in ein größeres Ganzes eingebunden ist, in dem viele andere Menschen mitwirken.

Sie alle, liebe Leser, sind in gewisser Weise in einer Führungsrolle, auch wenn es vielleicht nicht so aussieht. Ihr DENKEN und HANDELN, Ihre WORTE und Ihr liebevolles VERHALTEN machen den Unterschied! So soll ich es Ihnen gerade sagen.

Sie alle haben die Möglichkeit, im besten Sinne des Wortes, der „Stein des Anstoßes“ zu sein, so wie dies in dem von mir so geliebten Lied zum Ausdruck kommt.

Es braucht MUT und jede Menge GEDULD, und manchmal sogar die „Geduld einer Auster“, bis die Perle entsteht.  Auch wenn Sie nichts sagen, werden Ihre LIEBE und Ihr inneres LICHT den Unterschied bewirken.

Sogar in einem Gespräch wie meinem neulich, wo ich fein säuberlich den Mund gehalten habe, so schwer es auch war. Die Menschen, mit denen wir in Kontakt kommen, können garnicht anders, als unsere Ausstrahlung wahrzunehmen. Auch, wenn wir nichts sagen.

Denn die Überzeugungen, für die wir – auch schweigend - eintreten, hüpfen wie kleine Glücks-Flöhe von einem Energiefeld zum anderen und „klopfen“ dort an. Der andere hat dann immer noch die Wahl, wie er damit umgeht.

Aber unser Leben und unser So- Sein bewirkt den Unterschied. Genau das sollte ich Ihnen heute Morgen sagen. Wenn Sie mögen, genießen Sie doch mit mir jetzt noch zum Abschluss die schönen Inneren Bilder, die der Verfasser des folgenden Liedes beim Schreiben des Textes empfing.

„Ins Wasser fällt ein Stein, ganz heimlich, still und leise;
und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise.
Wo Gottes große Liebe in einen Menschen fällt,
da wirkt sie fort in Tat und Wort hinaus in uns're Welt.

Ein Funke, kaum zu seh'n, entfacht doch helle Flammen;
und die im Dunkeln steh'n, die ruft der Schein zusammen.
Wo Gottes große Liebe in einem Menschen brennt,
da wird die Welt vom Licht erhellt, da bleibt nichts, was uns trennt.

Nimm Gottes Liebe an. Du brauchst dich nicht allein zu müh'n,
denn seine Liebe kann in deinem Leben Kreise zieh'n.
Und füllt sie erst dein Leben, und setzt sie dich in Brand,
gehst du hinaus, teilst Liebe aus, denn Gott füllt dir die Hand.“

Gerade heute, am so besonderen Tag der Tag und Nachtgleiche scheint die Erinnerung an diese, unsere wahre Aufgabe besonders wirkungsvoll zu sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. März 2019

PS: Der Text des Liedes stammt von Manfred Siebold. 
PPS: Mehr  Hinweise zu unserer Aufgabe als Lichtbringer, Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure finden Sie in „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen"). Dort hat Ashtar in Kap. 43 „Kleine Ursache, große Wirkung“ auf das Lied Bezug genommen.

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

Veröffentlichungen