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Ashtar an Christine: „Es ist an der Zeit!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir wissen, Ihr alle seid in den vergangenen Tagen und Wochen durch ein intensives „Feuer der Reinigung“ gegangen und manche tun es noch.

 

Die Wirkungen und Nebenwirkungen der hochfrequenten kosmischen Strahlungen und die Flutungen Eures Systems entstehen manchmal erst zeitversetzt und individuell angepasst an Eure gegenwärtige Situation.

Dies geschieht, um Euren physischen Körper zu schützen. Es bedeutet nicht, dass Ihr, meine Geliebten, „unsensibler“ wärt.

Es hat Euch allen ein Höchstmaß an „Disziplin“ und Durchhaltevermögen abverlangt, nicht aufzugeben und Eurer Mission allen Widrigkeiten zum Trotz treu zu bleiben. Wir ehren Euch sehr für diesen Mut und diese Treue!

 

In vielen Fällen gingen die reinigenden Flutungen mit dem akuten Aufbrechen alter und sehr schmerzhafter Traumata einher, die unbedingt aktiviert und so in den Focus Eurer Aufmerksamkeit gerückt werden mussten.

Mit großem Mitgefühl haben wir gesehen, wie sehr es Euch im wahrsten Sinne des Wortes „durchgeschüttelt“ hat, unabhängig davon, ob es sich noch einmal um starke physische Symptome oder um emotionale Schmerzen gehandelt hat.

Glücklicher Weise seid Ihr alle inzwischen Meister im Surfen solcher inneren und äußeren Turbulenzen.

 

Die derzeitigen Planeten Konstellationen trugen erheblich dazu bei, auch alte, unterschwellig schwelende Konflikte in Partnerschaften und Geschäftsbeziehungen hochzuwirbeln und zu aktualisieren.

Manchmal müssen eben alte Relikte karmischer Vergangenheiten „kontrolliert gesprengt“ bzw. abgefackelt werden.

Zu allen Zeiten waren wir bemüht, Euch Eure Situation zu erleichtern und in die HEILUNG zu führen.

So vieles durfte inzwischen aufgelöst und eliminiert werden, - auch und besonders in den für Eure physischen Augen noch unsichtbaren Ebenen!

 

Wir wissen auch, dass sich diejenigen unter Euch, die sich in einer „Pole Position“ als Anführer und Wegbereiter befinden, einem wahren Trommelfeuer sehr persönlicher energetischer Angriffe ausgesetzt sahen. Viele befinden sich noch in dieser sehr verunsichernden Situation.

Die „Gegenspieler“, denen von GOTT und GÖTTIN noch eine letzte Gnadenfrist eingeräumt worden war, haben die ihnen verbliebende Zeit nicht zur eigenen Umkehr genutzt, sondern sich bemüht, noch so viel Schaden wie möglich anzurichten.

Ihr Hauptaugenmerk war darauf gerichtet, Euch von Eurer Mission abzulenken und mit persönlichen Schwierigkeiten aller Arten außer Kraft zu setzen. Ihr wisst genau, wovon ich rede.

Und doch wurden diese ständigen Angriffe dazu genutzt, Euch zu stärken in WACHSAMKEIT, ACHTSAMKEIT und dem VERTRAUEN in Eure eigene STÄRKE.

 

Ein wenig könnte man das Crescendo dieses Trommelfeuers mit der letzten und schmerzhaftesten Phase einer Geburt vergleichen.

Die physischen und energetischen Herausforderungen erreichten einen Höhepunkt, der dadurch erträglicher wurde, dass Ihr um die Endlichkeit seiner Dauer wisst.

Ein berühmter Gynäkologe sagte einst: „Wenn Sie den Eindruck haben, es nicht mehr aushalten zu können, ist dies ein sicheres Zeichen, dass Sie sich in der letzten und auch gleichzeitig in der kürzesten Phase des Geburtsvorganges befinden. Die Geburt steht dann unmittelbar bevor.“

Dies, meine Geliebten, soll Euch allen zeigen, dass die Trommelfeuer der dunklen Gegenspieler ein letzter verzweifelter Versuch waren, Eure Hochfrequenz Strahler und Leuchttürme des Lichtes und der Liebe zu verdunkeln. Sie wissen, auch dieser Versuch ist fehlgeschlagen.

 

Wir haben Christine eben das Innere Bild eines dunklen Heeres eingespielt, dessen Partisanen sich auf dem Rückzug befinden und in einem heillosen Durcheinander zu fliehen beginnen.

Ihr aber, meine Geliebten, strahlt mit der Morgenröte einer Neuen Zeit um die Wette!

Entspannt Euch und wisst, dass es nichts zu fürchten gibt!

Überall auf der Welt sind die Lichtkrieger in Stellung gegangen. „Leuchttürme“ ohne Zahl weisen denen den Weg, die zu erkennen beginnen, dass es an der Zeit ist, die Lasten der Fremdherrschaft abzuschütteln und einem neuen Morgen entgegen zu gehen.

 

Haltet noch ein klein wenig durch! In Kürze werden die Aufgaben neu verteilt und Ihr werdet Euren gerechten Lohn erhalten.

Fühlt Euch geehrt, meine Tapferen, und wisst: Wir sind stets an Eurer Seite!
Einer für alle und alle für einen! Es sei!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten in eine Neue Zeit!

 

© Christine Stark, 9. September 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Denkanstöße und hilfreiche Hinweise…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
das nächste „Update“ kommt bestimmt – und zwar jetzt! Konnte ich auch nicht wissen, ist aber so. 

Ashtar liebt es derzeit, mich mit seinen kleinen oder größeren Hinweisen zu überraschen, denn auch diesmal wusste ich bis vor wenigen Minuten nicht, dass ich mich schon wieder bei Ihnen melden soll.

 

Nun, was die „Überraschungen“ angeht, sind wir alle gerade gut im Training. Ständig ändert sich die Richtung, die Reihenfolge, oder auch die Art, wie wir mit all dem Neuen umgehen sollen.

Es ist so wichtig, gerade jetzt auf seine Innere Stimme zu hören und seiner Intuition zu vertrauen! 

Gerade dann, wenn frau keinen blassen Schimmer einer Ahnung hat, warum der kleine Mann im Ohr genau diese Anweisungen gibt und dann auch noch darauf besteht, dass sie befolgt werden.

Ich weiß, keiner von uns lässt sich gerne „dominieren“ oder „fremd-bestimmen“. Dafür sind wir einfach zu alt und schon zu weit gekommen in unserem Einsatz für GAIA.

 

Und doch gibt es Momente, in denen unsere „Obere Leitstelle“ es einfach besser weiß. Momente, in denen sie mehr Überblick hat und die energetischen Beben in unserem Leben und deren Wirkung auf uns genauer vorhersehen kann als wir selbst.

Sie alle haben sicher schon einmal die Erfahrung gemacht, dass Sie einer solchen sehr genau gegebenen Anordnung nicht gefolgt sind und dann das Nachsehen hatten. Eigentlich sollte man seiner Einsatzleitung ja gehorchen und ihren Anweisungen Folge leisten –

Früher war es manchmal zu Trainingszwecken ganz hilfreich, dies nicht zu tun, weil wir genau dann die Erfahrung machen konnten, dass es anders besser gewesen wäre. Aber jetzt, wo es wirklich ums Ganze geht, sollte wir es schon genau nehmen.

Gerade solche scheinbaren Kleinigkeiten wie „Bleib heute Nachmittag besser zuhause!“  oder „Liebes, nimm diesmal besser den anderen Weg!“, können wichtiger sein, als wir ahnen.

 

Bereits vor vielen Jahren erzählte mir eine damalige Meditationsfreundin von den Erfahrungen, die sie einmal gemacht hatte.

Es war ganz in unsere Nähe, im Nachbarort. Sie selbst war als sehr durchsetzungsstark, resolut und selbstbewusst bekannt und gerade dabei, an einer Kreuzung die Straße zu überqueren.

Wie es sich gehört, hatte sie bei „Rot“ an der Ampel gewartet. Aber nun war „Grün“ und sie war im Begriff, den Fuß auf die Fahrbahn zu setzen, als sich die kleine Frau in ihrem Ohr sehr deutlich meldete! „Halt! Bleib sofort stehen!“

Gehört hat sie es wohl, allein es fehlte der „Glaube“, dass es mit der kleinen Frau in ihrem Ohr seine Richtigkeit hatte. Zu oft sind wir alle getäuscht worden …  Und schließlich war gerade „Grün“. Sie hatte alles Recht, jetzt die Straße zu überqueren.

Genau das tat sie dann auch. Was sie nicht gesehen hatte: Ein Autofahrer hatte es eiliger, als die Polizei erlaubt, und fuhr mit Karacho noch bei „Dunkel-Gelb“ in die Kreuzung ein.

Dumm gelaufen! Und dann eine ganze Weile garnicht. Denn nun hatte meine Freundin jede Menge Zeit, darüber nachzudenken, ob es nicht doch besser gewesen wäre, der Kleinen Frau in ihrem Ohr eine Chance zu geben.

 

Ashtar, der mir genau diese Erinnerung eingespielt hat, bittet Sie herzlich, der inneren Frau oder dem Kleinen Mann im Ohr Gehör zu schenken, „wenn Sie sich in diesen Zeiten weiterhin gesund erhalten wollen“.  (Letzteres war eines meiner Lieblingszitate aus einem Film mit John Wayne.)

Ehrlich gesagt, grummele auch ich manchmal über die Anweisungen meiner Oberen Leitstelle, wann ich was besser lassen oder zu anderen Zeiten erledigen soll. Aber auch ich habe – glücklicher Weise in einer sanfteren Lektion – gelernt:  Im Zweifelsfalle besser für die „Obere Leitstelle“!

RUHE halten, ist angesagt. Denn die Innere Arbeit und das Integrieren all der Updates und Upgrades, die gegenwärtig wieder auf uns herunter prasseln, kosten mehr Kraft, als wir uns oft eingestehen wollen.

 

Gerade gestern Abend habe ich mit meiner „Oberen Leitstelle“ ein ernstes Gespräch geführt, weil ich manche dieser Hinweise nicht so recht glauben wollte, obwohl ich ihnen vorsichtshalber gefolgt war. Ich hab sie sogar gebeten, sich zu legitimieren!

Glücklicher Weise waren sie so verständnisvoll, mir die Gründe für ihre Anweisungen genauer zu erklären und ich hab es verstanden.

Es scheint wichtiger zu sein, als ich ahne. Sonst hätte Ashtar mich nicht gebeten, Ihnen dies alles zu erzählen.

Sorgen Sie gut für sich in der nächsten Zeit. Denn Sie werden gebraucht! Für das, was da auf uns alle zukommt, sind Sie mit Ihrer Spezialausbildung absolut unersetzlich! 

 

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie noch einmal an die „Hinweise für den Ernstfall!“ erinnern, die Erzengel Gabriel uns allen in „Buch 1“ ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1) auf S. 95 ff zu Verfügung stellt.

Im Grunde genommen ist gerade dieses kleine schmale Büchlein, das Ashtar und die Galaktische Föderation des Lichts mir damals als Erstes diktiert haben, eine perfekte Kurzfassung der wichtigsten Denkanstöße und „Überlebenshilfen“ für die Zeit des Übergangs, in der wir uns gerade befinden.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. September 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Über-Lebens-Zeichen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Ashtar hält es für sinnvoll, dass ich Ihnen heute Abend wenigstens ein kurzes Überlebens-Zeichen gebe.  Und vor allem: Mir selber!

Wenn Sie genau hinschauen, haben meine lieben Clownengelchen, die trotz Hitze und Energiewellen munter durch die Gegend tollen, wieder mal eine Doppeldeutigkeit in die Überschrift eingebaut.

Sie sind schon schlau, die lieben Kleinen! So, wie ich Ashtar zunächst einmal verstanden hatte, habe ich es dann in der zweiten Zeile geschrieben. „Überlebens-Zeichen“.

Sie und ich haben immerhin schon den größten Teil der „Wackelkontakte“ überlebt, die durch die extremen Spitzenwerte der Energien ausgelöst wurden. Innen und außen…

Bei der Überschrift hingegen, wollten die lieben Kleinen darauf hinweisen, dass wir uns gerade nicht nur im „Überlebens“- Modus befinden, sondern bei all der emotionalen und mentalen Rumpelei unserer Energiefelder bereits einige Erfolge zu verzeichnen hatten.

Manchmal sieht ja auch frau den Wald vor Bäumen nicht, - oder eben die Erfolge zwischen all den scheinbaren „Kann ich aber gerade nichts !

Wir sind nämlich in den vergangenen Tagen alle bereits in ein erfolgreiches Über-Leben „bergauf“ gewechselt.

All das, was Sie und ich gerade wieder an uraltem Seelenkrempel losgelassen haben, ließ die Seele leichter werden und freier. Sie können sich das gerne wie einen guten altmodischen Heißluft- Ballon vorstellen! Je mehr Ballast der abwirft, desto höher kann er steigen!

Ja, ich weiß! Es war kaum zu spüren zwischen all den Unebenheiten des Alltags, die es auszuhalten bzw. so elegant wie möglich abzufedern galt. Auch ich kam mir verschiedentlich wie ein Trapezkünstler am Hochseil vor.  Glücklicher Weise mit Netz und doppeltem Boden!

„Du kannst nie tiefer fallen, als in Gottes Hand!“, ist ein wunderschönes Wort, das mir hierzu gerade einfällt. Stimmt ja auch. Allerdings gehört die Angst zu fallen zu den Urängsten, die uns bereits aus Babytagen begleiten. Und auch die dürfen wir jetzt Schritt für Schritt loslassen. Genau wie alle anderen Ängste auch.

Als sehr hilfreich habe ich diesmal wieder das aktuelle Engelorakel der Woche empfunden. (https://www.youtube.com/watch?v=NMphwqPx6NY

Zwei Aussagen empfinde ich als wesentlich und überaus hilfreich, wenn man gerade mal wieder im energetischen oder selbstgemachten Schlamassel sitzt: VERGEBUNG und DANKBARKEIT!

Und vergessen Sie bitte nicht, auch sich selbst zu vergeben! Das ist oft die schwerere Übung.
Der ultimative „Erste Hilfe“-Satz ist allerdings immer noch „Es werde LICHT!“

Diese Tage sind wahrlich nichts für Feiglinge. Aber Sie wissen ja: „Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

4. September 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Du hast die Wahl!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich weiß nicht, ob es wirklich notwendig ist, all dem, was derzeit an Weisheiten in Umlauf gesetzt wird, auch meine noch etwas verschlafenen Gedanken hinzuzufügen. Ich hatte überhaupt nicht die Absicht, jetzt etwas zu schreiben. Ganz ehrlich.

Aber als ich eben kurz in die Küche getapert bin, um etwas zu trinken, lockte mich der Computer und ich wollte nur mal kurz… Sie kennen das sicher.

 

Wie das Leben so spült, kam ich kurz auf Rosies Seite vorbei und sah die Infos von den ankommenden Sonnenstürmen. Das passt zu dem Durcheinander auf den Diagrammen und meinem gestrigen Befinden.

Und das Durcheinander auf den Diagrammen wiederum passt zu dem Durcheinander in mir selbst, das im Moment versucht, eine bestimmte Ent-Scheidung auf den Weg zu bringen. Welche, ist hier im Augenblick für Sie nicht wichtig.

 

Es geht eher um den grundsätzlichen „Wackelkontakt“ zwischen: „Das passt nicht zu mir!“, Das will ich auf keinen Fall!“ und „Aber schön wäre es doch.“

Ein solches Gewackel, genau zu wissen, „was ich nicht brauche“, (samt allen wunderbar aufgelisteten Gründen), und dem Gefühl von resignierter Unfähigkeit, wenn ich mich so entscheide…

Auf der einen Seite die Wahrnehmung dessen, was mir an der betreffenden Situation ganz gewiss nicht passen würde und dass ich vollkommen Recht habe, wenn ich mich dieser Erfahrung verweigere. 

Und dann das Gefühl, in meiner ganzen Identität als Göttlich Geistige ICH BIN Gegenwart zu versagen, wenn ich es nicht fertig bringe, diese albernen Umstände in den Griff zu bekommen und ins Gute, Fließende, sich Fügende zu drehen.

 

Ich weiß nicht, ob Sie dem, was ich da beschreibe, überhaupt folgen können. Ich verstehe es ja selbst im Moment nur Schritt für Schritt.

So viele Argumente waren dazu angetan, meine feste Meinung, zu mir selbst zu stehen und „klug“  zu entscheiden zu unterstützen - zumal da einiges an Herausforderungen zu erwarten sein würde, und das bei der Hitze, den hohen Energieladungen und, und, und…

Ich hatte einfach keine Lust auf Schwierigkeiten, auf zusätzliche Anstrengungen und weitere körperliche Herausforderungen. Ich wollte - und will auch jetzt noch – wirklich nur meine Ruhe!

Am liebsten „Bärenhöhle“, oder, wie Celia Fenn es neulich nannte, „Kaninchenbau“.

 

Und dann mischte sich plötzlich ein kleiner Funken Wagemut in meine bereits fast fertige Ent-scheidung.  Die kleine vorwitzige Christine aus einem hintersten Winkel meiner Ich BIN Gegenwart kletterte nach vorn und fragte sich, „wo all der Mut und die Lebenslust und die Lust auf „Abenteuer“ geblieben waren –

Das Draufgängerische, das sich früher nicht so leicht in die verschiedenen energetischen und anderweitigen Boxhörner jagen ließ…"

 

Und dann meldete sich plötzlich die junge Frau von damals, die jeden neuen Tag früher mit einem Lächeln begrüßte, weil sie damals noch jeden Morgen frisch und munter und gut ausgeschlafen war und nichts von all dem Gedöhns wusste, das da energetisch, beinchenstellerisch und – keine Ahnung was – ...

Und zum Schluss tauchte auch noch meine souveräne, großzügige Kristalline Kernmacht auf, um mir klar zu machen, dass ich, als Göttlich - Geistige ICH BIN Gegenwart immer die Wahl habe, die Dinge zum Besseren zu wandeln.

 

Auf gut Deutsch: „Alt gegen neu“, oder „Ich weiß schon, was dabei herauskommt!“ gegen „Nun aber mal ran an die Herausforderung“.

Die Waage der Argumente geriet in Bewegung und das Vorwitzige, das sich nicht ständig von den frustrierten Erfahrungen des „Geht ja doch nicht bei den hohen Energien…!“ nachhause schicken lassen wollte, bekam Oberwasser.

So war der Stand zwischen gestern Abend und heute ganz früh, also gerade eben, kurz vor Rosies Seite gucken.

 

Und da sah ich es wieder: Mit einem Auge blinzelte ich halb schläfrig  über den Text von Jenny Schiltz, der mir bereits gestern irgendwo begegnet war. Probehalber ließ ich die Worte auf der Zunge zergehen, immer in dem Bewusstsein, jeden Gedanken wachsam auf eventuelle Unstimmigkeiten überprüfen zu wollen.

Neulich hatte ich nämlich einen anderen Text grundsätzlich gut gefunden und die absonderlichen Inneren Bilder, die ebenfalls dort beschrieben wurden, einfach ignoriert. Aus dem schlichten Wunsch heraus, nicht ständig überprüfen und austesten zu müssen…

 

Ja, ein blöder Fehler! Nicht schlimm, aber ich habe daraus gelernt, eben noch genauer hinzuschauen und Satz für Satz zu prüfen, welche Energie da jeweils gerade das Sagen hat. Ich weiß auch nicht: War das Leben immer schon so anstrengend?

Jedenfalls beschloss ich, trotz aller Schläfrigkeit, genauer zu lesen. Und was soll ich Ihnen sagen?

Plötzlich ergab all mein inneres Durcheinander von „vor und zurück“, von  „So will ich das aber nicht! Das hat mir neulich bereits nichts als Schwierigkeiten gebracht!“

und von  „Aber versuch es doch einmal so! Lass Dich doch auf diese Erfahrung ein und mach das Beste daraus,  das Allerbeste!“ einen Sinn!

 

Ich verstand, dass ein Großteil meiner immer wieder zwischen zwei Lösungen schwankenden Unzufriedenheit mit dieser großen Veränderung zu tun hat, die sich da gegenwärtig im Energiefeld der ERDE aufbaut!

Ungläubig schaute ich auf meine eigene Situation und verglich sie noch einmal mit dem Text von Jenny, speziell mit der darin enthaltenen Botschaft von Sananda.

Ich weiß ja, dass frau sich nicht mit schief gewickelten Erfahrungen abfinden soll und dass es an uns selbst liegt, wie geschmeidig sich eine Herausforderung  zum Besseren wandelt. Aber hier war noch mehr im Spiel!

 

Es scheint, dass die gerade herunterkommenden bzw. in Kürze zu erwartenden energetischen Datenpakete eine ganz neue und wesentlich bessere Ausgangslage schaffen, die unsere Bemühungen, die Dinge zum Guten zu verändern, immens unterstützen wird.

Und nicht nur das: Beim Lesen wurde mir bewusst, wie sehr jede einzelne unserer Ent-scheidungen das kollektive Feld der emotionalen und mentalen „Pampe“ des Althergebrachten beeinflusst und in die Wandlung bringen kann.

 Na, wenn das so ist, sagte ich mir, - dann „Augen auf und durch!“


Liebevoll nahm ich die kleine, vorwitzige Christine auf den Schoß, und las noch einmal den Text von Jenny.

Und mehr noch: Unter den wachsamen Augen der mutigen jungen Frau, die ich einst gewesen war, kopierte ich mir all die ermutigenden Sätze von Sananda heraus, um sie mir auch in den nächsten Tagen immer wieder zu Gemüte zu führen.

Während der ganzen Zeit stand meine Kristalline Kernmacht hinter mir, stärkte mir den Rücken und unterstützte liebevoll lächelnd meine sich neu formenden Gedanken.

 

Und plötzlich erinnerte ich mich auch wieder an den Lieblingsspruch aus einem meiner „Erste Hilfe“- Filme: Ich habe keine Angst vor einer Herausforderung!“ Denn ich entscheide mich jetzt, unsagbar glücklich zu sein.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. August 2019

PS: https://esistallesda.wordpress.com/2019/08/27/jenny-schiltz-sananda-ueber-die-juengste-zeitlinien-konvergenz/

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

Ashtar an Christine: „Ihr werdet dankbar dafür sein…!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Schon lange beobachtet Christine die Lichtschiffe, die des Nachts über dem Darss am Himmel auf sich aufmerksam machen.

Sie fragt sich, wie es sein kann, dass andere das deutliche Blinken und die so klar erkennbaren Unterschiede zu „echten“ Sternen immer noch nicht bemerken wollen.

 

Nun, es ist, wie es ist! Zu groß sind die Ängste bei manchen Eurer Mitmenschen vor etwas, das sie sich nicht erklären können und bei dem sie das Gefühl empfinden, „einer Übermacht nicht gewachsen zu sein“, die sie vielleicht überwältigen würde.

Es sind die Erinnerungen an alte Traumata und tiefstes Lied aus einer Zeit, in der Ähnliches tatsächlich einst geschah!

Niemals wieder wollten sie solche Schrecken erleben und so schworen sie sich, nie wieder Zeuge außerirdischer Landungen zu werden. Getreulich befolgt ihr System diesen Schwur, wenn auch anders, als sie es damals beabsichtigt haben:

Sie weigern sich zu bezeugen, was doch gute und HEIL bringende Realität ist!

 

Ihr, meine Geliebten, wisst sehr genau, dass wir nicht die sind, die damals kamen, die ERDE zu unterjochen und Angst und Schrecken zu verbreiten. Denn wir sind von anderer Art!

Wir kommen zu heilen, was noch der HEILUNG bedarf.

Wir kommen, um Euch, geliebte Pioniere und Wegbereiter einer Neuen Zeit, in Eurer Arbeit zu unterstützen und Lichtsamen zu säen,

die aufgehen werden, um das Denken und Fühlen all derer, die offen sind für diese HEILUNG, zu neuen Höhen menschlichen Bewusstseins anzuheben und es zum Blühen zu bringen!

 

Eure Arbeit, meine Geliebten, hat Wirkung gezeigt. Bereits die einfache Anwesenheit Eurer lichtvollen Gegenwart strahlt ständig Impulse des LICHTES, der LIEBE und des FRIEDENS aus, denen sich keiner aus Eurer Umgebung entziehen kann!

Und das, obwohl Ihr und wir den Freien Willen und die Entscheidungsfreiheit Eurer Mitmenschen achten und niemals übertreten würden!

Seht es wie sprudelnde, prickelnde Lichtfunken, die mit jedem Eurer heilsamen Gedanken, Gefühle oder Taten aus Eurem Energiefeld aufsteigen und sich nach allen Richtungen ausdehnen.

Es sind dies die Qualitäten einer Neuen Zeit und einer sich immer stärker durchlichtenden Atmosphäre des Aufatmens und der Befreiung, die in immer schnellerer Folge durch die Liebesgaben unserer Sternengeschwister zustande kommen.

 

Wir wissen, für viele unserer Pioniere und Führungsoffiziere, die Ihr an vorderster Stelle steht mit Euren hochsensitiven Lichtkörpern, fühlen sich die Downloads und Ausschüttungen der kristallinen Lichtcodes zeitweilig überwältigend an, so dass Ihr kurz innehalten und Eure äußeren Aktivitäten für eine Weile einstellen müsst.

Und doch seid Ihr, meine Geliebten, auch in dieser Zeit von großer Wirksamkeit für uns und unser gemeinsames gutes ZIEL!

Seid gewiss, dass auch dies alles seinen Sinn hat und Ihr in hohem Maße hilfreich seid, wenn Ihr die neuen Datenpakete aufnehmt, integriert und anwendet!

 

Geht liebevoll mit Eurem physischen Körper um und achtet seine Bedürfnisse, wenn er Euch bittet, sofort Ruhe zu halten oder Euch mehr zu bewegen.

Ihr alle habt unterschiedliche Gaben mitbekommen und nicht alle Regeln und Hinweise gelten für jeden.

Mit Eurem Bedürfnis nach Nahrung ist es ähnlich! Vergleicht bitte nicht und urteilt noch viel weniger. Es gibt hier kein „besser“ oder „schlechter“!

 

Worum wir Euch aber ausdrücklich bitten, ist, dass Ihr achtsam seid im Umgang mit Euren Mitmenschen, wenn diese aus gutem Grund ein Vorhandensein unserer Lichtschiffe am Himmel und Eurer Sternenbrüder auf der ERDE noch nicht erkennen wollen und nicht akzeptieren können!

Blinder Eifer, gleich alle Eure Freunde und Bekannten mit Eurem so speziellen Wissen „beglücken“ zu wollen, schadet nur!


Schon vor einiger Zeit haben wir Euch einen sehr hilfreichen Leitfaden an die Hand gegeben, wie Ihr auf sanfte und doch eindringliche Weise von uns und unserer Anwesenheit auf der ERDE erzählen könnt, - wenn es an der Zeit ist.

Es handelt sich um unser gemeinsames „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen" - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure) , auf dessen hilfreiche Hinweise ich hier noch einmal sehr deutlich hinweisen möchte.

 

Wir haben damals dafür gesorgt, dass Christine vielfältige Erfahrungen und Begegnungen mit inkarnierten und auch mit nicht inkarnierten Sternengeschwistern machen konnte.

Wir waren bei diesen Begegnungen stets an ihrer Seite und haben darauf geachtet, dass sie die jeweilige Besonderheit dieser Treffen erkannte und für Euch festgehalten hat.

Es war uns eine große Ehre und ein nicht minder großes Vergnügen, ihr damals am Ostersonntag in Tiburon bei San Franzisko für kurze Zeit sogar selbst in inkarnierter Form zu begegnen.

Die hohe Lichtqualität, die zum damaligen Zeitpunkt auf der ERDE bereits erreicht war, machte dieses Abenteuer für sie und uns möglich.

 

Wir bitten Euch, meine Geliebten:
Informiert Euch! Lest nach, was bereits für diese neue Zeit an Hilfen von mir und der Galaktischen Föderation des Lichts bereitgestellt und von Christine getreulich protokolliert und aufgeschrieben wurde.

„In Kürze“ werdet Ihr diese Hinweise und dieses Wissen brauchen können und Ihr werdet dankbar dafür sein!

 

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu unterweisen!

Mit mir sind meine Sternenbrüder Onka vom ORION, Anzir von den PLEJADEN, RysKiAr vom SIRIUS, RangNar, vom Volke der Weisen Reptilos und Amahl von ARKTURUS.

Mit mir sind auch Apollo Solaris und Athena Solara, die die Erde bei ihrem Übergang in eine neue, geheilte „Realität“ begleiten. Es sei!

 

© Christine Stark, 25. August 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

„Alle Vögel sind schon da…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
wie wunderbar, dass so viele von Ihnen sich einbringen in diese gemeinsame Heilarbeit für AllesWasIst! Es ist so deutlich zu spüren, wie sehr sich unsere „Welt“ und unsere ERDE zum Guten verändert!

Gerade auch dann, wenn all das schwierige, Herausfordernde immer mehr ans Licht kommt!
Wenn Sie sich darauf einstellen, wie stark die Heilströme sind, die von uns allen gegenwärtig nach Brasilien fließen, werden Sie die unmittelbare Wirkung Ihrer Hilfe im Ätherischen bereits deutlich wahrnehmen können.

Es ist zwar so, dass dies alles im Moment zunächst auf der Kausalebene, d.h. auf der Ebene, in der die Ursachen in Gang gesetzt werden, in die Wandlung geht und dann Schritt für Schritt auf die physische Ebene „herunter sinkt“ und sich im Materiellen umsetzt –

Aber anders funktioniert es nun einmal nicht. Eine Situation kann nie auf der Ebene geheilt werden, auf der sie sich zeigt. Gerade dafür braucht es Sie als Schamanen, als Heiler und LICHT Bringer der Neuen ERDE!

 

Ich weiß, Sie alle sind sehr schnell meinem Aufruf gefolgt und haben Ihre so besonderen Fähigkeiten eingesetzt. Auch ich habe mich gestern, nachdem ich Ihnen sehr früh morgens von den Waldbränden geschrieben hatte, noch einmal hingelegt und geschaut, welche Hinweise mir die Geistige Welt für diese Situation geben wollte.

Bereits in „Buch 1 ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1) haben Ashtar und die Galaktische Föderation immer wieder darauf hingewiesen, dass wir nicht „auf gut Glück“ und „mit dem Kopf durch die Wand“ selber tätig werden sollen, sondern bei unserer Heilarbeit die FÜHRUNG durch die Geistige Welt abwarten mögen.

So bat ich also Lemuel, Kuthumi in seiner Inkarnation als Franz von Assisi, und natürlich auch die Heiler Ärzte von ARKTURUS um Hilfe und folgte dann meinen Inneren Bildern, die wie ein heilsamer Film in meiner Wahrnehmung abzulaufen begannen.

 

HEILUNG geschieht! Da können Sie ganz sicher sein. Denn ich sah am Ende dieser Vision, wie sich ein riesiger Kreis von Gleichgesinnten Seite an Seite, Schulter an Schulter bildete, der um das gesamte Gebiet der Waldbrände am Amazonas herum wirksam war.

Wie in weiter Ferne wurden mir all diese Heiler und Helfer in Vogelperspektive als kleine helle Figuren gezeigt, die das Gebiet der Brände immer mehr eingrenzten, den Kreis immer enger zogen und ihre Kraft in Vollmacht wirken ließen! Ich wusste: HEILUNG geschieht.

Abends brachten endlich auch die Nachrichten im Fernsehen die Informationen über die Waldbrände und inzwischen häufen sich diese Berichte. Für uns als Heiler ist es wichtig, in diesen Momenten auf unsere Vision konzentriert zu bleiben, dass die Feuer gelöscht und die Wälder wieder grün sind! (Gegenwart, bitte!)

 

Heute nun möchte ich Sie noch über zwei weitere Situationen informieren, in denen Handlungsbedarf besteht: Zum einen geht es um die Amseln, unsere wundervollen begabten gefiederten Sänger, die auf Hausdächern und in Baumwipfeln ihr Lied erklingen lassen.

Bereits vor einigen Tagen las ich von einem großen Amselsterben. Irgendein Virus hat den Bestand dieser geflügelten Musikanten bereits im Vorjahr stark dezimiert, und in diesem Jahr sind diese geliebten Vögel noch viel stärker davon betroffen.

Zunächst wollte ich es nicht glauben. Zu schmerzhaft war dieser Gedanke für mich und das innere Bild, das ich sofort zeitgleich mit den Worten des Artikels eingespielt bekam.

Doch wenn ich jetzt darüber nachdenke, habe ich schon lange keine Amseln mehr gegenüber auf dem Hausdach sitzen und singen sehen – und auch die kämpferisch veranlagten Amselmännchen, die sich sonst gegenseitig das Revier auf unserer Wiese streitig machten, sind in diesem Jahr ausgeblieben.

 

Ich weiß ja, dass viele Tiere, die hier „vom Aussterben bedroht sind“, in Wahrheit gewählt haben, bereits auf eine andere Ebene in einer höheren Dimension zu wechseln – aber so sehr leiden sollten sie doch bitte nicht dabei! Und der Virus, der die Amseln so qualvoll sterben lässt, muss nicht sein!

Und wo wir gerade dabei sind: Aus vier brasilianischen Bundesstaaten wurde gemeldet, dass dort die Bienen in unvorstellbar großem Ausmaß an Pestiziden verenden. Brasilien sei zum weltweit größten Abnehmer von Pestiziden geworden, heißt es in dem Artikel.

 

Ja, auch ich war eben traurig, als ich diese Infos las und für Sie aufgeschrieben habe. Und doch gilt es, die Aufmerksamkeit unserer Wahrnehmung über die Gefühle von Frustration und Trauer zu erheben und darüber hinaus zu lenken, wie einen Pfeil, den man über ein Hindernis hinweg lenkt auf das wahre ZIEL zu!

Dies wurde mir gerade eben so gezeigt, damit wir uns unserer Verantwortung für die Wirkung unserer Gedanken und Gefühle bewusstwerden!

 

Sie sind die HEILER! Sie sind diejenigen, die in Vollmacht arbeiten und für eine besser Welt, eine geheilte ERDE und eine heilige NEUE ZEIT aktiv werden dürfen und sollen! Jeder Einzelne von Ihnen! In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst!

Seien Sie gewiss, dass jeder Einzelne von Ihnen den Unterschied ausmacht! Irgendwo habe ich einmal gelesen, dass wir alle, Sie und ich, so viel kraftvoller und wirksamer sind, weil wir das LICHT und die LIEBE verkörpern.

Und, weil wir es vermögen, Hilfen aus der Geistigen Welt anzufordern und in Bewegung zu setzen, die alles menschliche Vorstellungsvermögen übersteigen.

Auch Sie haben diese Möglichkeit, Hilfen von Ashtar, der Galaktischen Föderation des Lichts und unseren Sternenbrüdern anzufordern, indem Sie sich auf Ihr Recht als hier inkarniertes Sternenwesen berufen!

Sie wissen ja: Unsere Sternenbrüder brauchen diesen Hilferuf von uns, die wir auf der ERDE inkarniert sind, damit ihre Hilfseinsätze legitimiert sind!  „Einer für alle und alle für einen!“

 

Beinahe hätte ich diesen Text beendet, ohne Ihnen zu erklären, warum meine kleinen Clownengelchen ausgerechnet die heutige Überschrift gewählt haben. Sicher kennen Sie noch dieses schöne alte Kinderlied, mit dem früher bereits im Kindergarten die Namen der Singvögel geübt wurden: „Alle Vögel sind schon da, Amsel, Drossel, Fink und Star…!“

Es scheint in solchem Kontrast zu stehen zu dem, was ich Ihnen gerade von den Amseln berichtet habe – und auch wieder nicht! Sie wissen ja: Worauf man die Aufmerksamkeit richtet, das wächst!

Deshalb wäre es gut, sich immer wieder einmal den Anfang dieses Liedchens vorzusummen und dabei in Gedanken die vielen Amseln zu sehen, die wir zu sehen wünschen! Gesund und schön und mit ihren unnachahmlichen individuellen Gesängen!

 

Zum Abschluss möchte ich Sie noch mit einem Lieblingszitat erfreuen, das ich aus einem Buch über Franz von Assisi kenne: „Ich werfe meine FREUDE wie Vögel an den Himmel!“, soll er oft voller Begeisterung ausgerufen haben.

Wann auch immer ich eine Schar Vögel über mir kreisen sehe, so wie die vielen munteren Schwalben heute Morgen beim Frühstück auf der Terrasse, denke ich an meinen geliebten Franziskus und an seine Worte!

Er lässt Sie übrigens an dieser Stelle ganz herzlich grüßen und Ihnen sagen, dass auch ihm das Wohl unserer Tiere sehr am Herzen liegt. Sie können ihn jederzeit ansprechen und um Hilfe bitten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. August 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

 

„Nutzen Sie Ihre Gaben!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
guten Morgen! Eigentlich bin ich noch garnicht richtig „da“ und wollte mich gleich wieder in die Waagerechte verkrümeln. Die heutigen Diagramme werden dem, was heute Nacht an Energien herunter gedonnert ist, noch nicht mal ansatzweise gerecht. Na ja, - das unterste Diagramm bei „Sonnensturm.info“ vielleicht schon…

Dann bin ich nur kurz auf die Webseite von Rosie gehuscht und habe gesehen, dass Celia Fenn etwas Neues geschrieben hat. Aber nicht, wie ich dachte, weitere Nachrichten „aus dem Kaninchenbau“.

Es geht um die Regenwälder am Amazonas und die Tatsache, dass dort in Brasilien bereits seit dem 16.8. 2019 riesige Waldgebiete brennen. Und keiner sagt uns das! Es sind mehrere Millionen Hektar! Ja, in Sibirien auch. Aber hier sind es so viel mehr!

https://esistallesda.wordpress.com/2019/08/22/celia-fenn-neuer-wohnort-und-die-vernichtenden-waldbraende-im-amazonas-und-in-sibirien/#more-15295


Bitte lesen Sie diese Infos von Celia und dann kommen Sie in die Gänge und werden Sie aktiv! Mit all Ihrem Wissen und all Ihren Fähigkeiten! Sie haben die Möglichkeiten dazu. Jeder einzelne von Ihnen! Ich weiß das!

Nutzen Sie Ihre kostbaren Gaben, um GAIA und ihren Kindern dort zu helfen! Die ERDE wird es Ihnen danken.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. August 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

„Leute, bin ich denn ein Kiosk…?“

Liebe Leserin, lieber Leser,
als ich eben überlegte, wie ich diesen Tag mit seinen so speziellen Herausforderungen „überleben“ soll, fiel mir das bekannte Lied gleichen Namens ein.

Ja, ich weiß: Das ist nun wirklich nicht die passende spirituelle Überschrift nach dem vorigen Blog Text. Kann ich aber leider diesmal nicht ändern. Mir reicht es nämlich heute gerade wieder mal.

Sogar mein Egalfaktor stößt bei den heutigen Energiesprüngen an seine Grenzen. Da hilft nur noch Galgenhumor. Und das ist noch nicht einmal gemault. Ich sage es einfach so, wie es ist!

 

Und das soll ich mir selbst ausgesucht haben? Nicht, dass ich wüsste! Spirituell sein, - gut und schön. GAIA und ihren Kindern helfen, - gerne! „Erleuchtung“ anstreben, was auch immer darunter zu verstehen ist,- aber klar!

Aber ganz ehrlich: Frau muss doch wenigstens noch ein kleines bisschen „Mensch“ sein dürfen, oder? Da können doch kein Engel, kein kosmischer Freund und noch nicht einmal Vater-Mutter GOTT selber etwas dagegen haben. Ganz ehrlich!

 

Bereits heute Nacht hatte ich das Gefühl, als hätte irgendjemand auf meinem Rücken Rock ‘n Roll getanzt. Erstaunlicher Weise funktionierte das Aufstehen heute früh trotzdem noch ganz passabel, zumal ich zu dem Zeitpunkt gute Ideen eingegeben bekam, die gleich aufgeschrieben werden wollten…  (Nicht diese hier, natürlich!)

Nach dem Frühstück war ich dann so müde, dass ich zunächst einmal den verkorxten Nachtschlaf nachgeholt habe – und dann war es bereits Mittag. Zu spät, um den Ausflug zu machen, den wir ursprünglich geplant hatten.

Ältere weibliche Familienmitglieder würden jetzt sagen: „Walze 23!“. Was ungefähr dasselbe bedeutet wie: „Das hatten wir schon mal.“ Ja, das weiß ich selber. Aber heute noch nicht! Na, ist doch wahr!

Stattdessen kam das Angebot, doch ein anderes Ausflugsziel mit kürzerer Anfahrt, dafür aber mit mehr „Auslauf“ bzw. Spaziergang anzusteuern. Zu dem Zeitpunkt, ca. 12.00 Uhr, lag ich allerdings bereits mit Echnaton auf der Couch.

Herumlaufen wäre zu diesem Zeitpunkt für mich überhaupt nicht mehr möglich gewesen. Wenn Sie sich anschauen, was zu dieser Zeit auf den Diagrammen los war, brauche ich ihnen den Grund sicher nicht weiter zu erklären.

Meinem lieben Mitbewohner hingegen schon. Aber bitte sanft, d.h. besser so telepathisch wie möglich. Genau das habe ich dann auch gemacht.

 

Ich erklärte ihm, dass ich ihn wirklich nicht schon wieder ent-täuschen wollte, aber einfach von den kosmischen Energiesprüngen so platt sei, dass ich gefühlt Bleiplatten auf mir spüren würde.

Dann sagte ich ihm, dass manche Menschen durch diese hohen Energien richtig aufgedreht werden und unbedingt Bewegung brauchen, aber andere, so wie ich, sich dann am besten möglichst ruhig verhalten, um all die Downloads und codierten energetischen Dateien aufzufangen und abzuspeichern. Ende der Durchsage. Immerhin, es hat geholfen. 

Ach ja, was am wichtigsten war:
Ich machte ihm klar, dass ich jetzt nicht auf der Couch liege, um das Echnaton Buch weiter zu lesen, sondern das Echnaton Buch lese, weil ich sowieso gerade auf der Couch liege und zu nichts anderem imstande bin. Manno!

Ist nicht gerade lustig, sich so ausgebremst zu fühlen! Später ging es dann wieder. Aber da war Echnaton bereits tot.

Und jetzt, einmal kurz die Treppe raufgegangen, schnaufe ich wie ein altes Walross! Auch das trägt nicht zur Attraktivität einer Mitt-Sechzigerin bei.

Was wirklich hilft, sind die ehrlichen Aussagen anderer Seelenverwandter, die von ihren eigenen Herausforderungen berichten, wie z.B. Celia Fenn, die vor zwei Tagen schrieb, dass sie „vorige Woche ganz tief in ihrem Kaninchenbau“ gewesen sei… Ich wusste ziemlich genau, was sie meinte! Danke, liebe Rosie, für das Finden und Übersetzen! Das tröstet ganz ungemein!

Inzwischen ist mir auch klar, wie die Überschrift meines heutigen Textes zustande kam. Auch ich fühlte mich heute von den Ansprüchen, die von anderen an mich herangetragen wurden, völlig überfordert und in meiner vielschichtigen Persönlichkeit maßgeblich verkannt.

Nein, ganz so schlimm war es nun auch wieder nicht. Weder „Kioks“ noch „Kassenschrank“, wie es im Lied so schön heißt, aber eben auch nicht so, wie ich mich heute fühlte. Wem soll frau denn auch erklären, dass ein solch ausgedehnter Sofa-Modus in Zeiten wie diesen für jemanden wie uns „normal“ ist?!

Inzwischen geht es mir wieder ganz manierlich. Wozu Humor doch gut ist… Danke, meine lieben kleinen Clownengelchen! Ihr habt mal wieder ganze Arbeit geleistet

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. August 2019

PS: Die hilfreichen Worte von Celia Fenn finden Sie hier: https://esistallesda.wordpress.com/2019/08/18/celia-fenn-18-8-19-tief-im-kaninchenbau/    

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefunden Bild Elementen auszuschmücken!

 

„Danke, Daniel!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
seit zwei Tagen bereits wartet diese Überschrift auf den passenden Text. – Oder vielleicht bin es eher ich, die den passenden Zeitpunkt zum Schreiben abwarten wollte. In Übereinstimmung mit SPIRIT, hoffe ich!

Frau weiß ja schließlich nie so ganz genau, ob ihre Himmlische Redaktion nicht am Ende doch den Kopf schüttelt und befindet: „Thema verfehlt!“ – oder auch: „Ganz falsches Thema, meine Liebe!“

 

Wie ich merke, habe ich das alte Trauma von „Thema verfehlt“ noch immer nicht ganz verwunden. Blöder Deutschunterricht damals aber auch! Ausgerechnet mir musste das passieren, - und ausgerechnet bei einem meiner Lieblingsthemen!

Damals ging es um Maria Stuart. Das genaue Thema weiß ich wirklich nicht mehr. Nur noch so viel, dass mein Aufsatz damals zu einer einzigen Verteidigungsrede für diese aparte schottische Königin geriet, der die damalige Deutschlehrerin leider nicht folgen konnte. Wie sollte sie auch!

Dumm gelaufen, ganz ehrlich. Mitten zwischen meinen Klassenkameradinnen war ich damals in eine alte Geschichte gerutscht. So ähnlich wie jetzt auch. Nur, dass ich hier genau weiß, dass dies geschrieben werden will und ich dem auch zustimme.

Obwohl es mich zugegebener Maßen überrascht, wie die Führung meiner Himmlischen Redaktion mich hier Kurven drehen lässt, um das Hauptthema einzuleiten…

Es war tatsächlich so: Damals während eines Deutschaufsatzes hatte sich die Akasha Chronik geöffnet und ich sah und wusste, welches Unrecht der damaligen Königin geschehen war.

Nachträglich würde ich fast vermuten, dass dieses „verfehlte“ Thema und die Worte, die da aus mir herausgeströmt waren, kein Zufall waren. Ich könnte mir denken, dass die von mir eigentlich sehr bewunderte Gymnasiallehrerin in irgendeiner Weise damit zu tun gehabt hatte. Na, ja, vorbei! Es war halt so.

 

Hier und heute nun weiß ich genau, warum ich mich bei Daniel bedanken soll: Stellvertretend für so viele andere, denen er mit seinen eigenen Astralreisen den Zugang zur Akasha Chronik geöffnet hat.

Sie haben es sicher bereits erkannt: Es geht um Daniel Meurois und seine wunderbaren Erinnerungen an die Zeit der Essener und an Jeshua!

Die „Essener Erinnerungen“ von ihm kenne ich schon lange. Auch mehrere andere Bücher, wie z.B. „Im Lande Kal“, liebe ich sehr.

Und dann haben er und ich uns irgendwie aus den Augen verloren.  Bis sich vor kurzem eine liebe Leserin dazu veranlasst sah, mich auf zwei neue Bücher von ihm aufmerksam zu machen.

Was für eine Freude! Da gab es tatsächlich ein Buch über Echnaton und ein weiteres über die drei Marien, die damals nach Frankreich gegangen sind.

Klar, dass ich mir das Buch über Echnaton bestellt habe. Und vorsichtshalber das über die drei Frauen aus dem direkten Umfeld von Jeshua gleich mit.

Natürlich beschloss ich, mit dem Buch über den berühmten Pharao zu beginnen. Nur leider hatte meine „Obere Leitstelle“ etwas dagegen. Ich wusste: Die Erinnerungen der drei Marien und die Zeit von Jeshua hatten Vorrang, warum auch immer.

 

Ich kann Ihnen sagen! So ein wunderbares „Buch“! Am liebsten hätte ich Tag und Nacht darin gelesen, ohne Pause. Meine Seele hatte eine solche Freude an dem, was dort geschrieben stand!

Ich spürte förmlich, wie sie sich weitete, um aufzutanken und die Weisheiten, die Maria Jakobea, Maria Salome und Miriam, die Gefährtin von Jeshua, dort mit einander teilten, in sich aufzunehmen – oder besser gesagt: mich daran zu erinnern!

Gerade jetzt, wo wir noch einmal durch solche Höhen und Tiefen der Seelenarbeit gehen, braucht es einen Leitfaden, dem unsere Seele und unser Bewusst-Sein folgen können!

Ich konnte all diese Erinnerungen, die die drei Frauen da am Strand austauschten, so gut nachvollziehen! So vieles schien mir bekannt, anderes fügte sich zu neuen, erweiterten Bildern des Verstehens.

Auch wenn Jeshua zu dieser Zeit bereits nicht mehr physisch an ihrer Seite war, seine Präsenz war doch sehr deutlich spürbar.

Sie wissen ja: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind…!“  Ganz gewiss wird er auch an Ihrer Seite sein, wenn Sie in die Erinnerungen dieser drei Frauen eintauchen, die sich gegenseitig von ihren Begegnungen mit ihm erzählen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. August 2019

PS:  Jesus´ Jüngerinnen, Daniel Meurois, Silberschnur Verlag, ISBN 978-3-89845-521-3

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Ashtar an Christine: „Ihr seid fast am ZIEL!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Lange habe ich mich nicht mehr bei Euch gemeldet. Andere Botschafter und andere hohe Wesenheiten Göttlichen Lichts haben den Auftrag gehabt, Euch über die sich sehr schnell und deutlich verändernde Situation auf der ERDE zu informieren.

Ihr wisst: Wir alle, die wir GOTT und GÖTTIN dienen, arbeiten Seite an Seite und Hand in Hand.

 

Heute nun ist es an mir, Euch für Euren großen Einsatz und für Eure hohe Bereitschaft zu danken, die es möglich gemacht hat, solche immensen Erfolge in relativ kurzer „Zeit“ zu erreichen.

Wir sehen diese Fortschritte deutlich! Ihr, meine Geliebten, habt jeweils nur einen kleinen Ausschnitt des gesamten Spektrums im Blick.

Hinzu kommt, dass Euch Eure eigene Transformationsarbeit – und mindestens ebenso sehr die Nebenwirkungen auf Eure direkten Weggefährten – von diesem wundervollen Ausblick ablenken.

 

Wir wissen: Es ist keine einfache Situation für Euch. Viele von Euch fühlen sich durch die Auswirkungen der kosmischen Updates und die Umbaumaßnahmen Eures physischen und energetischen Systems verwirrt. Viele von Euch wissen quasi kaum, „wo ihnen der Kopf steht“…

Und doch leistet Ihr alle großartige Arbeit, auch, wenn dies den meisten von Euch nicht bewusst ist!

 

Ihr ahnt nicht im Mindesten, wie groß Euer Anteil an der sich so sehr verändernden Gestalt der Welt um Euch herum ist!

Bereits das geduldige – zur Not auch ungeduldige – Aushalten einer schwierigen Herausforderung und der ständig auf LIEBE und FRIEDEN ausgerichtete Fokus Eurer Aufmerksamkeit bewirken HEILUNG pur!

Nicht nur für Euch selbst und die direkt daran Beteiligten, - sondern auch für alle anderen, die gegenwärtig in einer ähnlichen Geschichte feststecken.

Ihr seid die HEILER! Ihr seid die LEHRER und die VORBILDER  für all diejenigen, die in Trauer und Mutlosigkeit jegliche HOFFNUNG verloren haben.

Das ist der Grund, warum wir jeden von Euch so weit von einander entfernt platziert haben: Um möglichst viele Menschen durch Euch und Eure physische Anwesenheit zu erreichen!

Ihr, meine Geliebten, seid die VORREITER, die FRIEDENS-STIFTER und HOFFNUNGSTRÄGER der Neuen ERDE!

 

Ich bin gekommen, Euch dies gerade heute, am galaktischen Tor des FRIEDENS noch einmal sehr deutlich bewusst zu machen. Eine sehr wichtige Wegemarke wurde mit dem heutigen Tag erreicht! 

Viele von Euch spürten dies bereits intuitiv beim Aufwachen. Viele von Euch haben mit Erstaunen festgestellt, dass Euer physischer Körper sich heute anders und „besser“ – vielleicht auch „bewusster“ – anfühlt. Ihr werdet wissen, was ich meine.

Nehmt dies als deutliches Zeichen einer gesegneten Veränderung. Ihr seid fast am ZIEL!

 

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar, von manchen auch Ashtar Sheran genannt.
Sananda und Kuthumi sind an meiner Seite. Es sei!

© Christine Stark, 15. August 2019

 PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bild Elementen auszuschmücken!

 

„Knopfweh und andere Überraschungen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
nein, es handelt sich nicht um einen Schreibfehler! Auch meinem lieben Komm-Puter musste ich erst gut zureden, bis er verstand, dass das erste Wort der heutigen Überschrift aus gutem Grund so gewählt wurde. –

Von meinen vorwitzigen kleinen Clownengelchen, selbstverständlich. Und wieder haben sie eine kleine Denksport Aufgabe daraus gemacht für all diejenigen von Ihnen, die es auch bei diesen energetischen Tsunami-Wellen noch fertigbringen, "um die Ecke zu denken".

Inzwischen funktionieren diese „Ecken und Kanten“ auch bei mir wieder relativ geschmeidig. Glücklicher Weise ist mein Vorrat an Humor noch ganz passabel, auch wenn er inzwischen manchmal etwas grenzwertig ausfällt.

 

Knopfweh“ also. Mein armer gebeutelter Laptop wollte doch eben tatsächlich „Kopfweh“ schreiben. Womit er im Grunde genommen auch recht hat. Aber eben nur fast.

Natürlich geht es um die Auswirkungen, die die seit gestern herunter donnernden Tsunami-Wellen auf Kopf, Gehirn, Denkvermögen - und auf die Zirbeldrüse im Besonderen – angerichtet haben.

Also ganz ehrlich: Mir passt das alles im Moment überhaupt nicht ins „3D“ - Programm. Und das haben wir ja schließlich immer noch an der Backe. Schließlich sind wir ja alle auch noch Menschen!

Bereits vor drei Tagen schrieb ich Ihnen, dass sich mein Kronchakra durch die elektronischen „Nebenwirkungen“ bereits zu dem Zeitpunkt ziemlich belastet – um nicht zu sagen „belästigt“ fühlte. „Muskelkater im Gehirn“ nannte ich es da noch.

 

Gestern nun hatte ich meinem lieben Mitbewohner versprochen, ihn relativ früh auf einen Ausflug zu begleiten. Eine liebe Freundin von mir ist dazu übergegangen, überhaupt nichts mehr zu „versprechen“.  Weil kein Mensch wissen kann, was in der nächsten halben Minute wieder dazwischenkommt. Sie hat ja ganz recht!

Allerdings habe ich es für familienfreundlicher gehalten, nicht immer alles sofort in Frage zu stellen und von vornherein bleiben zu lassen, obwohl mir das oft lieber wäre.  „Na gut“, dachte ich, „ich komme mit“. Wollte ich auch. Hab ich auch gemacht.

Aber ganz ehrlich: Um 5.30 Uhr war ich putzmunter, um 5.35 Uhr auch noch,- und dann dachte ich, ich könnte mich wenigstens noch einmal für fünf Minuten auf die andere Seite drehen. Dachte ich…

Um kurz vor sechs Uhr war ich zwar immer noch wach, aber mein gesamter Denkapparat fühlte sich an wie mit Beton Platten zugebaut.  Was ich alles dachte und ausgetestet habe, erspare ich Ihnen hier lieber. Der Phantasie sind an dieser Stelle keine Grenzen gesetzt.

Als ich endlich das Gefühl hatte, wieder Klarheit im Kopf zu bekommen, war es bereits acht Uhr!  Und immer noch ein Dröhnen auf dem Kronchakra, das ich so nicht kenne. Von „schnell, schnell“ konnte da keine Rede mehr sein.

Gefahren sind wir trotzdem. Erst hinterher sah ich auf den Diagrammen, was sich in den frühen Morgenstunden abgespielt hatte. „Ups und Downs“, gewissermaßen. Jede Menge Upgrades und Downloads!

 

Und heute früh war es keine Spur besser! Es ging gerade so weiter, wie es gestern früh aufgehört hatte! Sonnensturm.info kann das bestätigen. Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie die hohen roten Spitzen auf den Diagrammen, die plötzlich unvermittelt hochschnellen.

Später, auf der Couch, hatte ich das Gefühl, dass die obere Schale meine Schädeldecke aufgeklappt wurde und sehr intensiv an meinem Kronchakra gearbeitet wurde. Ich weiß, schulmedizinisch orientierte Kollegen würden jetzt allerhöchste Bedenken bekommen…

Aber, keine Bange! Der Unterschied zwischen Halluzinationen und hellfühlig - hellsichtigen Erfahrungen besteht darin, dass frau bei Letzteren noch sehr deutlich zwischen den einzelnen Ebenen unterscheiden kann und gut im „Hier und Jetzt“ orientiert und geerdet ist.

Bereits vor mehr als zwanzig Jahren habe ich bei vollem energetischem Bewusstsein eine Gehirn Operation durch meine Himmlischen Helfer miterlebt. Damals kommentierten sie noch jeden Handgriff, den sie taten, mit liebevoll beruhigenden Worten.

 

Auch heute waren mehrere hochgewachsene kosmische Ärzte um mich. Zunächst baten sie mich etwas drastisch, endlich einmal „den Mund zu halten“, weil das ihre Arbeit stören würde.

Unnötig, Ihnen zu erklären, dass ich sowieso nur telepathisch mit ihnen geredet hatte. Aber genau das sollte ich bleiben lassen. RUHE im Kopf! Auch eine Zirbeldrüse sollte stillhalten, wenn sie gerade ein Feintuning bekommt.  Also hab ich das Denken kurz eingestellt. War sowieso angenehmer.

Kurz danach blendete die Sonne strahlend hell auf und mein Drittes Auge öffnete sich wie ein breiter Super Bildschirm der Extraklasse.  Sie erkennen so etwas daran, dass sich – bei geschlossenen Augen – ein Fenster hinter der Stirn öffnet und in blass violetter Farbe immer mehr auseinanderzieht.

In der Mitte wird dann irgendwann ein heller Fleck sichtbar. Genau das ist der „Durchblick“, den wir uns immer so wünschen.  Es fühlt sich dann so an, als ob man gleich durch seine eigene Stirn hindurch gucken könnte…

Anscheinend hatte ich meine Sache gut gemacht, denn nun waren meine hilfreichen Helfer umso freundlicher und meinten, ich möge die besondere Zeitqualität dieses Augenblicks nützen und noch einmal meine allerwichtigsten ganz konkreten Wünsche formulieren. Und am besten später auch aufschreiben.

Ja, ja. Alles nicht einfach im Moment!

 

Was es auch nicht leichter macht, sind die MUT Proben, die wir alle immer wieder zwischendurch absolvieren dürfen. Meist haben sie damit zu tun, dass wir sehr deutlich und klar zu uns und unserer WAHRHEIT stehen sollen.

In meinem Fall hatte es noch einmal mit dem Text „Ein Herz für Kinder“ zu tun, den ich Ihnen am 9. August 2019 weitergeleitet hatte.

An dieser Stelle möchte ich zunächst all denen sehr herzlich danken, die diesen Text auf ihren Blog übernommen bzw. den Link dazu weitergegeben haben:

Danke, liebe Rosie!  (https://esistallesda.wordpress.com/)
Danke, liebe Shana! (http://www.torindiegalaxien.de/0819/00new.html)
Danke, liebe Karin Trott! (https://licht-insel.blogspot.com/)
Danke, lieber Wolf! (https://nebadonia.wordpress.com/)

Auch die Verfasser des Textes danken Euch ganz herzlich und sind sehr glücklich, dass ihr Text so viele Menschen erreicht. Eine von ihnen schrieb:

Wir beten, dass die Geistige Welt den Text auch zu den Herzen von Politikern fließen lässt, damit auch mit ihnen, eine fundierte Lösung für alle Kinder und Familien erreicht wird.“

Wie wäre es, liebe Leser, wenn auch Sie sich diesen Gebeten anschließen würden? Sie wissen doch um die große Kraft des Gebetes, besonders dann, wenn „zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind…!“

 

Nun aber zu meiner ganz speziellen Herausforderung: Ich wusste, wem ich den Text persönlich überbringen sollte! Zumindest habe ich es vermutet.

 „Fremden Menschen“ wie Ihnen, die „weiter weg“ sind und von denen ich annehme, dass sie an diesen Informationen interessiert sind, solche WAHRHEITEN zu vermitteln, ist keine große Kunst.

Dazu braucht es nur Zeit, Geduld, und den Einsatz meines Blogs. In Übereinstimmung mit SPIRT und natürlich mit der Zustimmung meiner Himmlischen Redaktion.

Wesentlich schwieriger ist es, wenn es um gute Bekannte geht, die diese Informationen nicht kennen, und wenn frau sich evtl. damit die gute Nachbarschaft verscherzt!  Um es kurz zu machen:

Zwei Tage habe ich abgewartet und dem nachgespürt, was wohl in diesem Fall „richtig“ ist. So ganz genau kenne ich die Umstände dieser Familie auch nicht, und es ist auch nicht meine Absicht, jemanden zu kritisieren.

Auf jeden Fall: Ich habe mir dann doch ein Herz für Kinder gefasst und den Text mit einem freundlichen Gruß als Info in den Briefkasten befördert…

Sie wissen ja: „Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als Angst!“

 

Meine lieben kleinen geflügelten Humor Experten haben mich eben daran erinnert, dass ich Ihnen die „Ecke“ noch nicht erklärt habe. Gemeint ist, warum sich dieser Buchstabe in die Überschrift gemogelt hat. („Knopf“ statt „Kopf“)

Es ist eigentlich ganz einfach! Die Super Energien des Tsunamis der Liebe durchlichten alles, was noch des Lichtes bedarf – und sie drücken ganz schön unsere alten karmischen Rest –„Knöpfe“! 

Und die haben dann einige mehr oder weniger unliebsame Überraschungen im Gepäck. Entweder für Sie selber, oder aber Sie sind der „Gepäckträger“ und werden gebeten, diese Knöpfe mit Ihrer WAHRHEIT zu betätigen.

Ein Trost dabei ist immerhin: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“ Für Sie zählt einzig und alleine, dass all Ihre Aktivitäten und Passivitäten in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle aller Beteiligten erfolgen.

Was andere dann daraus machen, ist ihre Sache. Für seine Re-Aktionen ist schließlich jeder selbst verantwortlich.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. August 2019


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

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„Letzte Tankstelle vor der Autobahn…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
bereits seit Tagen spukt mir diese Überschrift im Kopf herum. Wobei natürlich klar ist, dass das entsprechende  Hinweisschild, dem dieser Text seinen Namen verdankt, wirklich gut gemogelt ist.

Wenn überhaupt, dann handelt es sich dabei um die „letzte Tankstelle“ einer bestimmten Kraftstoff Marke, bevor es dort auf die Autobahn geht.

Ein wenig frage ich mich schon, was der Grund dafür ist, dass meine lieben kleinen geflügelten Humorexperten genau diese Worte gewählt haben.

Ich weiß: Die sehr bewusst gewählten Überschriften der lieben Kleinen haben meist eine doppelte Bedeutung, - wenn nicht sogar mehrere. Und natürlich ahne ich bereits, um welches Thema es geht.  Mal sehen, wie sich dieser Text weiter fügen wird.

 

Wir alle befinden uns derzeit tatsächlich auf einer Art „Schnellstraße“, die uns rasant unserem guten ZIEL entgegen führt.  Manchmal frage ich mich ganz echt, wo in aller Welt die ehemals so langsam verrinnenden Stunden früherer Tage geblieben sind.

Einmal rumgedreht, und es ist bereits Mittag. Noch einmal, und das Abendprogramm beginnt. Noch immer habe ich mich nicht so ganz auf die „zusammengeschnurrte“ Zeit eingestellt. Und mein Haushalt auch nicht.

Natürlich hängt es auch damit zusammen, dass – wie z.B. heute Nachmittag – durch die hohen Energien einfach mindestens zwei Zeitstunden weggebeamt wurden. Oder ich!

Als ich später aus dem Tiefschlaf wieder zu mir kam, merkte ich sehr deutlich, was die hohen Energiesprünge  und wohl ganz besonders die Elektronen mit meinem Kronchakra angestellt hatten.  Es fühlte sich an wie „Muskelkater“ im Gehirn!

Wie auch immer, - die Zeit galoppiert, und wir scheinen entweder hinterher zu hecheln, oder es lieber gleich ganz bleiben zu lassen. „Zeitverlust“, wie es die freundlichen Ansager der Staumeldungen im Autoradio nennen, gibt es schließlich nicht.

 

Aber zurück zu meiner Überschrift! Was nun meinen meine lieben Kleinen mit „Letzte Tankstelle“? Tankstellen sind – wie bereits der Name sagt – Plätze und Einrichtungen, an denen man wieder auftanken kann.

Eine ähnliche Möglichkeit, „wieder aufzutanken“ besteht auch bei den Seminaren, die ich regelmäßig anbiete.  Genau daran wollen die lieben Kleinen mit der Überschrift erinnern.

Es geht um mein nächstes Seminar  "Zeit der ERNTE"  am 12. Oktober 2019, auf das ich Sie hier noch einmal hinweisen soll.  Es sind nur noch ganz wenige Plätze verfügbar. Ashtar möchte Sie wissen lassen, dass noch zwei Teilnehmer fehlen, die er gerne dabei haben würde! Sie werden es spüren, wenn Sie gemeint sind.

 

Auch, wenn dies gewiss nicht die letzte Gelegenheit sein wird, in einer vertrauten Atmosphäre und mit vielen Teilnehmern, die Sie bereits von früheren Seminaren kennen, aufzutanken und für wenige Stunden wieder einmal „ganz Sie selbst“ zu sein –,

Sie wissen ja inzwischen, dass jedes meiner Seminare absolut einzigartig ist und nur für genau diesen Zeitpunkt angeboten wird. Ebenso wie die Beispiele, die Ashtar und Co. immer gezielt für die anwesenden Teilnehmer kreieren und auswählen.

Insofern ist auch dieses Seminar wieder eine einmalige Gelegenheit, sich mit dem Thema „Vom Glück, ein Galaktischer Mensch zu sein“, vertraut zu machen.  

Und natürlich geht es bei diesem Thema ganz gewiss nicht um „Theorie“ sondern um praktische Anwendbarkeit und gelebtes Leben!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10. August 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefunden Bild Elementen auszuschmücken!

 

„Ein Herz für Kinder…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
nur selten gebe ich an dieser Stelle Texte von anderen Autoren weiter.  Doch Ausnahmen bestätigen die Regel…

Der Artikel, dem ich heute Platz in meinem eigenen Blog einräume, wurde mir vor kurzem zugeleitet und er ist es wert, gelesen und beachtet zu werden. Normaler Weise gebe ich lieber einen Link weiter, aber hier gab es keinen.

Ich habe also die vierseitige PDF in  handliche Absätze unterteilt und während ich den Worten der Verfasser folgte, sah ich in Innerem Erleben die Situationen, die in diesem Text beschrieben werden.

Ich sah die Kitas und Kindergärten, in denen sich engagierte Mitarbeiterinnen abmühten, den ihnen anvertrauten Kindern die Geborgenheit ihrer Familie zu ersetzen, die sie so dringend für ihre emotionale Entwicklung brauchen.

Ich erinnerte mich daran, wie schwer es mir selbst gefallen ist, meine noch sehr kleine Tochter morgens für einige Stunden bei der Kinderfrau abzugeben, weil die Situation es damals erforderte. Es war nur für wenige Monate und sie hatte es wirklich gut dort, aber wieviel lieber hätte ich sie damals selbst betreut!

Es ist auch gewiss keine Wertung damit verbunden, wenn ich Ihnen an dieser Stelle die Fakten und Hintergründe frühester Kita Betreuung weitergebe.  Allerdings finde ich, dass wir alle diese Fakten kennen sollten!

Ich bitte Sie herzlich, dem folgenden Text Ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Und dann bewegen Sie bitte diese Worte in Ihrem Herzen und geben die folgenden Informationen weiter.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. August 2019

 

Ein Herz für Kinder

„Kindeswohl“ - Kita-Euphorie und ihre Schattenseiten

Warum frühe Fremdbetreuung?

Nach dem Kinderförderungsgesetz besteht seit August 2013 ein Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab dem vollendeten ersten Lebensjahr. Seitdem fördert der Staat den Bau von Krippen und deren Nutzung.

 2016 folgte mit „KitaPlus“ der nächste Schritt. Die Betreuungszeit wurde auf ein 24- Stunden-Angebot an 7 Tagen erweitert. Dieses Angebot wird von den verschiedenen Wirtschaftsverbänden, die wirtschaftliche Interessen vertreten, unterstützt.

Es werden Kleinkinder, meistens von einem Jahr bis ca. 2 1/2 Jahren, untergebracht. Manche Krippen nehmen aber auch schon Babys mit ein paar Wochen an.

Die Kitas werden von einem Träger unterhalten, der für die Betriebsführung der Einrichtung zuständig ist. Auch eine Kindereinrichtung funktioniert wie eine Firma: Gewinne steigern und Kosten einsparen (niedriger Personalschlüssel)!

Die Träger möchten möglichst viele Kinder aufnehmen. Das führt zu immer mehr Druck, dem die Kinder und das Personal ausgesetzt sind. Für manche Kinder wird schon während der Schwangerschaft ein Kitaplatz reserviert, damit die Mütter festlegen, wie lange sie Elterngeld beziehen und wann sie auf ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

Dies geschieht häufig auch auf Druck der Arbeitgeber und aus Angst der jungen Mütter, den Anschluss in ihrem Job zu verlieren. Sie wollen oder müssen, wegen des Geldes oder der Karriere, arbeiten.

Der Trend ist auch, dass Eltern mehr Zeit für sich selbst und ihre eigenen Belange haben möchten. Daher ist es modern und bequem, die Kinder in Gruppen fremdbetreuen zu lassen.

Hinzu kommt der gesellschaftliche Druck, dass die Familien die Einrichtungen nutzen sollen. Viele Eltern folgen einfach nur dem Mainstream, um keine Außenseiter zu sein und müssen sich heutzutage in der Gesellschaft rechtfertigen, wenn sie ihr Kind nicht mit einem Jahr in die Krippe geben.
 

Der Alltag in einer Kinderkrippe. Eine Erzieherin berichtet:
Ich bin Erzieherin und seit 1983 im Kiga tätig. Mein Arbeitsplatz ist eine stadtnahe Kinderkrippe, in der ich seit sieben Jahren die „Kleinsten“ betreue.

Wenn Kleinkinder bei uns in der Krippe abgegeben werden, haben viele Kinder bisher nur ihre Eltern als Bezugspersonen erlebt und hatten noch selten Kontakt zu anderen Personen.

 Die meisten Babys, die zu uns kommen, können nicht laufen und nicht sprechen. Einige werden noch gestillt. Sie werden von ihrer Mutter und ihrem vertrauten Zuhause getrennt und müssen sich innerhalb kurzer Zeit an fremde Menschen und an eine fremde Umgebung gewöhnen!

Während der Eingewöhnungszeit bleibt zuerst ein Elternteil mit dem Kind in der Kita. Nach einigen Tagen erfolgt der erste Trennungsversuch für kurze Zeit.

Wir, die Betreuerinnen, versuchen in dieser Übergangsphase, eine Beziehung zu den Kindern aufzubauen. Die Zeitspanne, in der das Kind alleine bei uns ist, wird ständig verlängert, bis es die volle Zeit, die von den Eltern gebucht wurde, in der Kita bleibt.

Viele Mütter sind unter Zeitdruck während der Eingewöhnungsphase, die oft in drei bis vier Wochen abgeschlossen sein muss. Sie treten zum ersten Geburtstag ihres Kindes die Arbeit wieder an und geben ihr Baby noch vor dem ersten Lebensjahr ab.

Manche Kinder sind von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr in der Einrichtung, was noch der humane Fall ist. Viele Kinder sind aber auch von 7:00 Uhr bis 16:30 Uhr in der Kita.

Diejenigen, die bereits am Morgen um 7:00 Uhr kommen, müssen zusätzlich auch noch in eine „Auffanggruppe“. Sie werden von anderem Personal betreut, bis sie um 8:00 Uhr vom Krippenpersonal in ihre Gruppe gebracht werden. Die Kinder essen und schlafen in der Einrichtung.

Auch kranke Kinder mit Infektionskrankheiten und Fieber werden zu uns gebracht. Die gegenseitige Ansteckungsgefahr ist dementsprechend hoch.

In einer Gruppe mit bis zu 14 Kindern unter drei Jahren, von denen die meisten zwischen eins und zwei Jahren sind, stehen oft nur zwei Personen zur Verfügung. Das ist für das Personal und auch für die Kinder ein Horror.

Eine der Betreuerinnen ist den ganzen Vormittag „Toilettenfrau“ und mit Wickeln beschäftigt. Die andere muss bis zu 14 Kleinkinder alleine betreuen! Keinem Kind kann man gerecht werden! Hat man ein weinendes Kind auf den Armen, wollen natürlich alle auf den Arm und hängen einem schreiend an den Beinen.

Wird ein neues Kind eingewöhnt, werden alle anderen wieder „rückfällig“ und wollen nur noch getragen werden! Sie sind ja alle noch Babys, die noch die volle Aufmerksamkeit ihrer Mütter bräuchten! Das können wir in der Kita leider nicht auffangen, denn wir haben ja nur zwei Arme und einen Schoß.

Den Eltern wird suggeriert, dass sie die frühe Sozialisierung und Bildung nicht leisten könnten und ihren Kindern tue die Krippe gut. Sie würden viel selbstständiger werden. Zuhause könnte man ihnen nicht so viel beibringen wie unter Gleichaltrigen in der Kita.

Das Gegenteil ist jedoch der Fall: Die Kinder sind angespannt, überfordert und verarmen emotional. Wir können unseren Erziehungsauftrag, den Kindern Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Orientierung zu geben, leider nicht mehr erfüllen.

Es gibt immer mehr auffällige Kinder, die hyperaktiv und ruhelos sind und nicht bei einer Sache bleiben können. Sie reagieren aggressiv, schupsen, schlagen, beißen und kratzen. Manche sind traurig und ziehen sich ängstlich zurück.

Die Richtlinien der psychologischen Erziehungsmodelle lassen sich in der alltäglichen Praxis nicht umsetzen, denn die Realität sieht anders aus. Wir müssen jeden Tag das Leid der Kinder mit ansehen und sollen nur funktionieren und schweigen. Dieser Zustand ist frustrierend und das wird immer unerträglicher!

 

Die Risiken der frühkindlichen Fremdbetreuung.
Nachfolgend ein Auszug aus einem Interview mit Frau Prof. Dr. Eva Rass im Rahmen des Kinder-Gesundheitskongress 2016. YouTube Link: https://www.youtube.com/watch?v=4W_-Y9ePtxQ

Frau Prof. Dr. Eva Rass ist Honorarprofessorin der Hochschule Mannheim, Doktor der Erziehungswissenschaften, Grund-und Hauptschullehrerin und Analytische Kinder-und Jugendlichen-Psychotherapeutin.

Die Aussagen von Frau Prof. Dr. Eva Rass beziehen sich auf Entwicklungsstudien von Kleinkindern, die renommierte Wissenschaftler durchgeführt haben.  Sie betont, es gehe nicht um eine Meinung, sondern um aktuelle, wissenschaftlich belegte Studien!

Die ersten und wichtigsten Bezugspersonen für kleine Kinder sind die Eltern und die Familie. Unsere Kinder werden in einem unfertigen, frühen Entwicklungsstadium geboren. Das Baby ist auf die Mutter geprägt, kennt ihre Bewegungen, ihre Sprache und braucht, um sich wohl zu fühlen, die Körpernähe der Mutter.

Dem Kind fehlen ganz viele Möglichkeiten für die Anpassung an dieses Leben. Die fehlenden Eigenmöglichkeiten müssen von den Eltern gegeben werden.

Das Gehirn ist noch sehr unreif, deshalb kann das Kind überhaupt nicht mit Stress umgehen. Es wird geboren, kennt noch nichts von der Außenwelt, und alles ist neu. All das erzeugt in ihm Erregung. Es schreit, weil es angespannt ist. Es braucht die Eltern, die es in seiner Not beruhigen. Die Regulation für Erregung entwickelt sich nicht alleine.

Durch die Fürsorge der Eltern wird eine gesunde Stressregulation in die neuronale Struktur des Gehirns eingebaut und eine sichere Bindung entsteht. Im Kind entwickelt sich allmählich eine hirnorganische Struktur, die prägend für das Leben ist.

Was mit einem Kind in den ersten 3 Jahren passiert und was es mit den Fürsorgepersonen erlebt, wird im Körper, in den neuronalen Netzen, gespeichert. Dies kann umgeformt, aber nicht mehr gelöscht werden.

Das kleine Kindersystem muss durch ganz viele Entwicklungsphasen hindurch. Die frühe Bildung eines Kindes ist eine emotionale Bildung und ein Basispolster für die spätere kognitive Bildung.

Ein Kleinkind, das erregt ist, geht normalerweise zu seiner Mutter. Es kuschelt sich an und will hochgenommen werden. Die Mutter tröstet es und alles ist wieder gut.

Ein Kind in der Kita, das alleine mit seiner Erregung fertig werden muss, bekommt vielleicht pädagogische Erziehung, es fehlen aber die Liebe und Zuwendung der Mutter und das macht die Regulation schwierig. Manche Kinder ziehen sich dann eher zurück und andere werden agressiv.

 

Stress in der Kita! Der Kortisolwert zeigt die Stressbelastung an.

Für Kleinkinder sind kontinuierliche Fürsorgepersonen (Eltern, Großeltern) ganz wichtig, was in der Kita nicht gegeben ist. Bei einer Trennung vom familiären System, in der Gruppenbetreuung und selbst bei Tagesmüttern, leiden Kinder unter chronischer Stressbelastung.

Dazu wurden in verschiedenen Studien der letzten 20 Jahre der Stresspegel von Kindern gemessen und extrem hohe Kortisolspiegel festgestellt. Bei Kindern von einem Jahr hat man die gleichen Werte gemessen, wie bei gestressten Managern.

Normalerweise ist der Kortisolspiegel früh hoch und fällt bis zum Mittag steil ab. Er fällt dann bis zum Abend langsam ab, damit sich Ermüdung einstellt.

Bei den Krippenkindern hat man am Morgen niedrige Kortisolwerte gemessen. Durch die Trennung steigt der Kortisolspiegel am Tag an und fällt erst in der Nacht ab, wenn die Kinder zu Hause sind. Morgens ist der Kortisolspiegel niedrig, die Kinder sind noch im inneren Tiefschlaf und kommen nicht in die Gänge.

In einer Berliner Krippe wurde eine Studie mit Kindern, die seit 5 Monaten die Krippe besuchten, durchgeführt. Diese Kinder hatten dieselben Stresswerte, wie sie bei depressiven Kleinkindern in russischen Waisenhäusern gemessen wurden.

In der größten Langzeitstudie, die in den USA durchgeführt wurde, hat man bei solchen Kindern noch mit 15 Jahren verdrehte Kortisolwerte gemessen. Durch chronische Stressbelastung in den ersten Lebensjahren entsteht ein hohes Risiko für Verhaltens- und Gesundheitsstörungen, sowie für psychische Erkrankungen.

Das Immunsystem wird geschwächt und die Krankheitsanfälligkeit nimmt zu. Je früher und je mehr Zeit Kinder in Einrichtungen verbringen, desto negativer wirkt sich das auf ihre Gesundheit und ihr Verhalten aus.

Bei der Trennung von der Familie und der Eingewöhnung zur Fremdbetreuung schreien Kinder oft wochenlang. Irgendwann geben sie auf und dann herrscht die Meinung, die Kinder gingen gerne in die Einrichtung.

Die Kinder müssen eine Anpassungsleistung bringen, die andere Entwicklungsschritte schwerer machen. Das Kind durchläuft verschiedene Entwicklungsphasen: Ganz früh die Bindungsphase, später die Lernphase mit Laufen und Sprechen, die Trotzphase und andere. Entwicklungspsychologisch ist die Trotzphase sehr wichtig.

Wenn ein Kind z. B. enttäuscht ist und empört laut schreit, wird es von den Eltern getröstet und baut die Regulation ein.

Kommt ein Kind mit zwei Jahren in die Kita und muss den Übergang in die außerfamiliäre Betreuung leisten, entwickelt sich diese Regulation nicht. Dann findet die Trotzphase vielleicht mit 5 Jahren oder im Schulalter statt und das Kind verweigert z. B. die Hausaufgaben.

Es ist ganz schwierig, wenn Kinder die Entwicklungsphasen nicht durchleben, die vom Alter her angesagt sind. Die Bindungsforschung hat bestätigt, dass die Sozialisierung von Kindern erst etwa mit 3 Jahren beginnt.

Nur wenn die Stressregulation und das Urvertrauen gut entwickelt sind und ein Kind sicher in sich selbst ist, wird es selbstständiger.

 

Kinder sind unsere Zukunft!

Wir alle sollten uns bewusst machen, dass Mütter, die ihre Kinder zu Hause betreuen, eine ganz wertvolle Entwicklungsarbeit leisten.

Sie geben ihnen die Möglichkeit, ein gutes Stressverarbeitungspolster aufzubauen, und tragen für eine gute geistige, seelische und körperliche Entwicklung bei. Auf dem Fundament der ersten Lebensjahre steht das ganze Leben!

Die wohlhabenden Länder sollten in der Lage sein, den Familien die Möglichkeit der familiären Betreuung in den ersten drei bis vier Lebensjahren zu bieten!

Die Kernaussage von Frau Dr. Rass ist:

Kleinkinder unter 3 Jahren, deren körperliche Systeme unreif sind und noch ausreifen müssen, sind am besten zu Hause, in der Familienbetreuung, aufgehoben!

Nachfolgend ein Auszug eines Artikels der Bundeszentrale für politische Bildung.

www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/259587/erfahrungen-mit-derkrippenerziehung

Annähernd ähnlich wie in der ehemaligen DDR hatte man in der Tschechoslowakei in den 1960er Jahren die Tageskrippenplätze ausgebaut. Dort wurden aber zugleich die Folgen frühkindlicher Kollektiverziehung erforscht.

Als sich herausstellte, dass psychische Deprivation, sowie deren Übertragung von einer Generation auf die nächste, als Folge von Frühtrennungen und kollektiver Früherziehung gehäuft auftraten, wurden diese Ergebnisse öffentlich und relativ ideologiefrei diskutiert und in der Sozialpolitik umgesetzt.

Man reduzierte die Krippenplätze drastisch auf ein Angebot von circa 25 Prozent für Ein- bis Dreijährige und unterstützte stattdessen die Familien in der Frühzeit ihrer Kinder durch andere Maßnahmen.

 

Ein Herz für Kinder:

Dieser Bericht soll eine Hilfe für Eltern und Kinder sein!

Er soll Eltern bestärken und ihnen Mut machen, bei der Betreuung ihrer Kinder auf ihr Herz zu hören.

Für Eltern und Kinder ist es wichtig, Zeit miteinander zu verbringen. Ein kleines Kind braucht in den ersten Jahren seines Lebens vor allem Geborgenheit, die Liebe und Fürsorge seiner Eltern/Großeltern und seiner Familie.

Sichere, stabile Bindungen sind der beste Schutz und die Grundlage dafür, dass die Kinder Urvertrauen zum Leben entwickeln und zu gesunden, selbstsicheren, starken, bindungsfähigen Menschen heranwachsen.

 Bitte helfen Sie den Kindern, indem Sie diesen Bericht weitergeben.

Gemeinsam sind wir stark! Herzlichen Dank!

Die Verfasser: Ein Netzwerk von Eltern, Großeltern, Lehrer*innen, Erzieher*innen,Therapeuten*innen, Ärzte*innen, Psychologen*innen, Neurobiologen*innen.

 

„Die Goldene Brücke der HEILUNG“

Liebe Leserin, lieber Leser,
gerne möchte ich Sie auf einen wundervollen Text aufmerksam machen, den ich eben bei Rosie gelesen habe.  Er enthält viele Wahrheiten, aber zwei davon sind mir besonders wichtig.

Zum einen geht es um unsere Bäume, von denen in diesem heißen Sommer viele beschlossen haben, sich aus unserer sichtbaren Sphäre zurückzuziehen.

Und zum anderen handelt es von einem wundervollen Drachen, auf den Jenny Schiltz durch einen sehr besonderen Bergrücken aufmerksam wurde.

 

Ich kenne solche Hinweise sehr gut und erinnerte mich mit großer Freude an die vielen Drachen- Berge rund um einen Lieblingsplatz im Arches National Park in Utah, USA.

Obwohl diese steinernen Zeugen der Vergangenheit bereits bei früheren Reisen deutlich sichtbar gewesen waren, hatte ich ihre Bedeutung erst erkennen „dürfen“/ sollen, als es auf einer weiteren  Reise darum ging, Hinweise und Hilfestellungen zur Heilung der ERDE zu finden.

Daraus ist damals mein „Buch 3“ ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 2) entstanden. Schritt für Schritt hat mich die Geistige Welt wissen lassen, was jeweils zu tun war.

In diesem Text nun berichtet Jenny  von ihrer Heilarbeit für die ERDE und davon, was ein besonderer Baum ihr von seiner Sicht der Dinge erzählte.

 

Und dann gilt es noch etwas zu bedenken, was Jenny ebenfalls in ihrem Text erwähnt: Es ist wichtig, dass wir alle unsere Aufgaben erfüllen, zu denen wir geführt werden. Und doch kann dies alles nur dann wirksam werden, wenn wir unsere Innere Arbeit an uns und unserer Vergangenheit getreulich erfüllen!

Dazu gehört auch, über die aktuellen Herausforderungen des Alltags hinweg die Vision zu halten und allen emotionalen „Rundumschlägen“ zum Trotz (?) uns an die LIEBE zu erinnern, die wir in WAHRHEIT sind!

 

Es scheint mir, dass wir seit heute Nacht mehr und mehr in unserer neuen Identität als inkarnierte Sternenwesen und wahre Kinder GOTTES und der GÖTTIN ankommen und sie in unser neues bewusstes SEIN integrieren können, dürfen und sollen!

Genau dieser „Transfer“, - diese oft mühselige und schmerzhafte Innere Arbeit, die viele von uns gerade absolvieren, bringt die HEILUNG voran.  Ich bekomme dies gerade in Form einer goldenen Brücke gezeigt:

Links sehe ich symbolisch die aktuelle Verletztheit, vielleicht durch ein unbedachtes Wort oder sogar durch eine absichtliche Grobheit eines „Mitreisenden“, der gerade selbst in seinen eigenen Herausforderungen feststeckt,und sich nicht anders zu helfen weiß...

 

- und dann geht es auf die Goldene Brücke der HEILUNG!

Mit leichten, beschwingten Schritten der LIEBE überquert derjenige die neue Brücke indem er sich seiner wahren Identität als LICHT und LIEBE bewusst wird. 

Unten, unterhalb der Brücke, liegt die alte, Ego- mäßige Variante einer „Re-Aktion“, die vielleicht früher „normal“ und „passend“ gewesen wäre. 

Aber dadurch, dass sich der „Betroffene“ an sein eigentliches Göttliches SEIN erinnert, vermag er, darüber hinweg zu gehen und rechts, auf der anderen Seite, als geheilt und vollkommen ganz in seiner wahren WÜRDE anzukommen.

Ich hoffe, Sie konnten mein Inneres Bild mitsehen! Es bedeutet einen solchen Unterschied, sich im Moment der eigenen Verletztheit an seine wahre IDENTITÄT zu erinnern!

Ein wenig ist es so, als ob derjenige sich ganz bewusst aufrichtet, seine Flügel ausbreitet und die schmerzliche Situation hinter sich lässt!  HEILUNG pur! Für ihn selbst, aber auch für alle anderen, die seinem Beispiel folgen werden.

 

Oh, Jenny! Was hast Du da nun wieder mit Deinem schönen Text bei mir angestoßen!  Es ist schon seltsam… Manche Texte sollten neulich nicht sein, obwohl sie bestimmt auch passend gewesen wären.

Und dann, als ich brav meiner inneren Führung folgte, blubberten gleich zwei Texte nacheinander in den Blog.  „Alles hat seine Zeit, alles braucht seine Zeit!“ GEDULD und VERTRAUEN sind es, die uns zuverlässig voran bringen.

Und natürlich, seiner Göttlichen FÜHRUNG zu folgen! In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von allen Beteiligten!

Es ist wahr:

„Alles was ich brauche, wird mir gegeben.
Alles, was ich wissen muss, wird mir gesagt.
ICH BIN immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. August 2019

 

PS: Den Text von Jenny Schiltz „Botschaft angekommen“ vom 4.8.2019 finden Sie hier:  https://esistallesda.wordpress.com/2019/08/07/jenny-schiltz-botschaft-angekommen-04-08-2019/

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefunden Bild Elementen auszuschmücken!

 

„Ich sehe was, was Du nicht siehst…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
genau diese Überschrift bekam ich gerade von meinen lieben kleinen Humorexperten zugeflüstert, um sie für den heutigen Text zu verwenden.

Gerade eben hatte ich den neuen Text von Blossom Goodchild vom 5.8.2019 überflogen, den Emmy dankenswerter Weise für uns alle übersetzt hat. Danke, liebe Emmy!

Sie, liebe Leser, haben bestimmt gemerkt, wie sehr sich die kosmischen Flutungen in den vergangenen Tagen gesteigert haben.  Ich jedenfalls war ab Mittwoch vergangener Woche so platt, dass ich Donnerstag und Freitag alle äußeren Aktivitäten eingestellt hatte.

Ich hatte einfach keine andere Wahl. Nicht lustig, und auch ganz bestimmt nicht besonders „familienfreundlich“, - aber es war einfach so. 

Inzwischen habe ich mich wieder aufgerappelt und habe wenigstens einigermaßen das Gefühl, „wieder ich selbst“ zu sein.

In solchen Situationen, wo die Tsunamis kosmischer Liebe alles unterstrudeln, pflegt sich das Bewusstsein der eigenen Identität manchmal vollkommen zu verkrümeln. Und das ist für das Selbstwertgefühl  nicht besonders hilfreich.

Umso schöner, wenn frau dann aus dem Niemandsland energetischer Upgrades wieder auftaucht.  Was mich an einen alten Lieblingsspruch der Berliner Ureinwohner erinnert: „Es ist so schön, wenn der Schmerz nachlässt…!“

Auch von anderen hochsensitiven Mitmenschen weiß ich, dass sie sich ziemlich genau seit Mittwoch vollkommen „schief gewickelt“ fühlten.  Eine berühmte russische Sopranistin hat sogar zwei bedeutende Auftritte in Bayreuth „wegen Erschöpfung“ abgesagt, - insgesamt drei in kurzer Zeit!

Das lässt tief blicken und es ist zu vermuten, dass endlich auch „normale“ Menschen die Wirkung dieser Energien zu spüren beginnen, - auch, wenn sie keine Ahnung haben, warum sie sich so daneben fühlen.

Der Zeitpunkt, anderen zu erklären, was Sache ist, rückt immer näher. Dann heißt es für uns alle: „Ich sehe was, was Du nicht siehst!“ oder „Ich weiß etwas, was Du noch nicht weißt!“.

Auch viele Tiere spüren die Auswirkungen dieser hohen Energien. Es liegt an Ihnen, die Anforderungen an Ihre vierbeinigen und zweiflügeligen Lieblinge anzupassen, wenn Sie den Impuls dazu bekommen. 

Was früher galt, oder was für andere Tiere „normal“ ist, kann für ein lichtes Wesen von großer Sensitivität in solchen Zeiten eine ebenso große Überforderung bedeuten, wie für Sie und mich.

Soweit heute nur kurz, - als „Lebenszeichen“, sozusagen.  Ich hätte mich bereits früher gemeldet, aber es sollte nicht sein.

Zwei wirklich gute Texte, die ich in den vergangenen Tagen für den Blog geschrieben hatte, wurden in vorletzter Minute von meiner Himmlischen Redaktion gestoppt. Auch nicht unbedingt das, was frau braucht.

Jetzt hoffe ich, dass wenigstens dieses Exemplar von meiner „Oberen Leitstelle“ für gut befunden wird.  Und doch empfiehlt es sich dringend, auf solche Eingebungen unseres Inneren Navis zu hören.  Besonders dann, wenn es uns rät, zu bestimmten Zeiten lieber zuhause zu bleiben.

Gut auf sich selbst zu achten und sich nicht zu überfordern, ist im Augenblick  „Erste Lichtarbeiter-Pflicht“. Auch, wenn es unseren lieben Mitbewohnern nicht gefällt!

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass genau dies gerade uns nicht leicht fällt. Aber genau hier passt der berühmte Spruch aus der Bibel:

„Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“!  Viele von uns haben Leben für Leben vergessen, den zweiten Teil dieses Satzes zu beherzigen. Sinngemäß würde das bedeuten: „Sei zu Dir selbst mindestens so nett und verständnisvoll, wie Du es immer zu anderen bist!“

Sogar die Sicherheitsansagen in den Flugzeugen empfehlen „im Falle eines plötzlichen Druckverlustes“ bei Anlegen der Sauerstoffmasken, „zuerst sich selbst“ zu versorgen „und erst dann mitreisenden Frauen und Kindern“ weiterzuhelfen.

Klar: Wenn wir uns nur um unsere lieben Mitmenschen kümmern und unsere eigenen Bedürfnisse vernachlässigen, geht uns selbst bald die Puste aus. Und dann hat keiner etwas davon!

Es scheint, dass ich Sie genau hieran noch einmal erinnern sollte. Wobei es wohl in unserem Fall eher um den Fall eines starken Hochdrucks von Energien gehen wird… Sie wissen schon, was ich meine!

Jetzt bleibt uns allen bloß noch, den Egalfaktor zu erhöhen, und schön ruhig und geduldig auf unserem spirituellen Surfbrett liegen zu bleiben, im VERTRAUEN, dass es uns gut und sicher auch auf die höchsten Höhen trägt.

Und im Notfall krabbeln wir halt wieder rauf!  Soviel ich weiß, hat jedes Surfbrett ein Sicherheitsbändchen, mit dem man es sich an den Fuß anschnallen kann.

Achten Sie gut auf Ihren lieben Körper und lassen Sie es sich gut gehen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6.August 2019

PS: Den Text von Blossom finden Sie auf Emmy´s Webseite https://emmyxblog.wordpress.com/ .

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefunden Bild Elementen auszuschmücken!

 

„Über alle Maßen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
fragen Sie mich bloß nicht, wie heute mein Tag war! Ich frage Sie besser auch nicht. Versprochen. Aber, wenn Sie von meiner Art sind, was ich annehme, dann hat es Ihnen spätestens heute ebenfalls gereicht.

Also, ganz echt: Ich bin ja inzwischen wirklich einiges gewöhnt und – wie schon mein Name sagt – ziemlich gut darin, Herausforderungen anzunehmen und in Erfahrungen zu wandeln, die am Ende gesegnet und Glück bringend sind.

Ja, ich weiß: Der Satz war eben etwas – na, ja. Aber nach diesem Tag heute und diesen Energie Hämmern (http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7) , die da herunter kamen, ist mir das grad egal. Nichts für ungut, aber besser geht es gerade nicht.

Und doch war da das deutliche Gefühl, dass ich mich am Ende dieses extrem anstrengenden Monats noch einmal bei Ihnen melden soll. Einfach, damit Sie wissen, dass Sie nicht alleine sind mit Ihrem Schlamassel.

Eine liebe alte Tante aus Amerika, eine entzückende weißhaarige alte Dame, die bereits 1970 mit bunt geblümtem Kleid Aufsehen erregte, wenn sie meine alte Oma besuchen kam, sagte in anstrengenden Situationen gerne: „Jeder ist anders albern!.

Stimmt. Und ist so hübsch ausgedrückt!  Heute nun würde sie den Spruch sicher etwas abwandeln.  Möglicher Weise so: „Jeder hat mit anderen Albernheiten zu kämpfen!“  Was bedeutet: Wir alle haben im Augenblick das „Große LOS“ gezogen.

Aber nicht unbedingt ein Gutes. Jedenfalls sah es heute den ganzen Tag nicht danach aus. Bis ich mich schließlich durch alles Anstrengende, Frustrierende, Beängstigende hindurch gewurschtelt hatte und den großen SEGEN erkannte, der in alledem verborgen war.

Es war wiedermal wie bei dem „Großen Zeh von Moses“. Jedenfalls nenne ich das immer so, wenn die Hilfe und die „Rettung“ aus misslicher Lage wirklich erst in allerletzter Sekunde erfolgt.

Und bei Moses passierte das eben erst in dem Moment, als er mit dem Großen Zeh ans Rote Meer stieß. Erst dann teilten sich die Wasser und gaben den Weg frei zur Rettung – in dem Fall zur Rettung seines Volkes.

Ich sehe dieses Bild immer ganz deutlich vor mir. Möglich, dass ich damals sogar neben ihm gestanden habe…

Es war echt der Härtetest heute, für jeden auf seine Weise. Und genau so, dass es ihn an seiner empfindlichsten Stelle traf. Sie waren also mit Ihren Herausforderungen nicht alleine.

Aber dieser letzte Juli Tag hatte auch sein Gutes. Sogar sein besonders Gutes! Abgesehen von der Hilfestellung, die sicher auch Sie heute erhalten haben, wenn es nötig war.

Denn Vater - Mutter GOTT lässt uns nicht alleine in unserem Schlamassel stecken. Da können Sie ganz sicher sein, auch wenn Sie das bisher vielleicht nicht immer gemerkt haben.

Was ich sagen will: Abgesehen von den liebevollen Helfern, die uns heute auf allen Ebenen immer von neuem über die Hürden dieses Tages gehebelt haben, - gab es auch ein ganz besonderes „Extra des Tages“:

Ich meine damit den neuen Text von Galaxy Girl, den die „Wesen mit den goldenen dreieckigen Köpfen“ dieser mutigen Frau vor drei Tagen durchgegeben haben. Und den die mutige Rosie dann auf ihrer Webseite platziert hat! (und übersetzt natürlich auch!)

Na, klar, habe auch ich im ersten Moment den Atem angehalten, als ich das Bild gesehen habe.  Einer von denen ist mir bisher noch nicht – bewusst – begegnet.

Doch dann spürte ich die große LIEBE, mit der diese Worte dort gesprochen wurden und ich wusste, diese Worte sind wahr.

Inzwischen habe ich diesen Text dort im Laufe des Tages bereits drei Mal gelesen und jedes Mal hat er mich wieder daran erinnert, was in WAHRHEIT zählt! Und jedes Mal habe ich mich danach wieder besser gefühlt!

Klar. Da waren die Herausforderungen des heutigen Tages, die mich genau an meinem  empfindlichsten emotionalen Punkt erwischt haben. Und trotz lieber Hilfe habe ich am Ende, kurz vor „Rotes Meer“, zunächst nicht gewusst, wie ich mich entscheiden sollte.

Und dann bewahrheitete sich die Immaculata Karte, die ein WUNDER angekündigt hatte und die Reinheit des Göttlichen Plans bekräftigte. Und das „Rote Meer“ teilte sich und die Lösung war da.

Sie war die ganze Zeit bereits für mich bereit gewesen, genau wie die "neue Brücke" in der von mir so geliebten Parabel von KRYON!

Aber zuerst braucht es GEDULD und VERTRAUEN. Wie zwei Bergstiefel, die uns helfen, einen schwierigen Pfad sicher zu bewältigen. Immer einen Schritt nach dem anderen: GEDULD und VERTRAUEN, GEDULD und VERTRAUEN, GEDULD und VERTRAUEN!

Das klingt so einfach. Und doch, wenn man mitten in seinem persönlichen Härtetest steckt, kann es ganz schön schwierig sein, immer wieder einen Fuß vor den anderen zu setzen. Besonders dann, wenn das „Rote Meer“ immer näher kommt!

Ich finde, Moses hat an dieser Stelle echt ein Kompliment verdient, dass er nicht aufgegeben hat! Und Sie und ich auch!

Und zur Belohnung dürfen Sie sich jetzt noch einmal über diese wundervolle Botschaft der „Wesen mit den goldenen dreieckigen Köpfen“ freuen!  Wir haben es uns verdient!

Bitte nutzen Sie den morgigen Neumond, um Ihre Ziele und Wünsche an die hohen Energien anzupassen und freuen Sie sich, dass der MERKUR ab morgen endlich wieder vorwärts marschiert.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. Juli 2019

PS: Den Text von Galaxy Girl finden Sie auf Rosies Blog https://esistallesda.wordpress.com/ , frisch von heute.

PPS: Die Parabel von der Brücke steht in KRYONS Erzählungen, Lee Caroll,KOHA Verlag,  S.34

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefunden Bild Elementen auszuschmücken!

 

„Die Sonne stürmt schon wieder…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
jetzt scheint es der passende Zeitpunkt für den nächsten Blog Text zu sein. Denn nicht immer ist meine „Himmlische Redaktion“ mit mir einer Meinung, wenn es um die Auswahl von Termin und Thema geht. Soweit kennen wir das schon.

Hier nun sind die Clownengelchen endlich wieder mit von der Partie, was ich bereits an der vorgeschlagenen Überschrift gemerkt habe. In den Tagen zuvor scheinen sie sich in das Gemüsefach des Kühlschranks verkrümelt zu haben. 

Eine liebe Seminar Teilnehmerin schrieb mir, dass sie ihre eigenen Exemplare an dieser Stelle vermutete…  schön, dass sie wieder aufgetaucht sind.

 

Im Gegenzug  hat sich inzwischen die gesamte „Sonnen-Sturm.info“ – Seite abgeseilt. Heute Morgen gab sie auf dem untersten Diagramm noch seltsame himmelblaue Sturmspitzen zu Protokoll, nachdem gestern Abend nur niedrigste gelbe Linien beinahe den Boden berührten. Seit vorhin schweigt sie ganz.

Auch egal. Sie und ich wissen, was wir spüren. Und das fühlt sich im Moment eher gewöhnungsbedürftig an. 

Bereits am Donnerstag, dem berühmten „Tag zwischen den Jahren“  hatte ich fast mein gesamtes Reservoire an Frustrationstoleranz auf der Autobahn verbraucht, als kurz vor Würzburg die Herausforderungen ihren Anfang nahmen.

Ein kosmischer Scherzekeks hatte unsere Umleitung kurz danach an dem „Weg zur Neuen Welt“ vorbeigeführt. Ohne Witz! Diese Straße gibt es wirklich. Aber das hat in dem Fall auch nicht weitergeholfen.

Denn kurz danach und einige  Autobahnkilometer weiter ignorierte mein Chauffeur zwar nicht die gemeldete Stauwarnung, aber den Hinweis seiner Beifahrerin, bitte bereits hier und sofort abzufahren. 

Er hatte ja recht: Sie hatte sich in der Ortsangabe der Umleitungsempfehlung geirrt und diese Bitte eine Abfahrt zu früh ausgesprochen, - aber Minuten später, und ebenfalls zu früh, ereilte uns der Stau dann richtig. Manno!

Zwei Zeitstunden bei 40 Grad, und kein Vor und Zurück möglich. Da hatte auch frau ganz schön zu tun, ihre persönlichen Angstszenarien unter Kontrolle zu halten.  Keine Ahnung, woher die kamen!

Manchmal vermute ich fast, dass es noch mit der endlosen Wanderung von Moses durch die Wüste zu tun hat, auf der ich ihn damals – noch ohne Navi – begleitet habe. Oder von alten Fluchterlebnissen aus Ostpreußen, wenn der Treck nicht mehr weiter konnte.

 

Mir war schon klar, dass wir großes Glück hatten, uns weder in einem der Autos zu befinden, die weiter vorn dem Geisterfahrer begegnet waren, und auch, dass wir nichts mit dem Camping Anhänger zu tun hatten, den kurz vor uns ein LKW geschreddert hatte…  

JA, Große Reisesegen sind doch enorm hilfreich! Und doch: Wie hatte ich in solch eine dämliche Situation geraten können?  Zufall war das bestimmt nicht! Acht Stunden bis München, anstatt vier!

Ich weiß ja: „ICH BIN immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“ – aber doch nicht so?

Natürlich nutzte ich die unfreiwillige Wartezeit, um die Situation zu segnen:

Ich segne die Situation und nenne sie gut!“
„ Ich kann es kaum erwarten zu sehen, welches Gute mir hieraus entstehen wird!“
„Es wurden keine Fehler gemacht, und siehe: alles war sehr gut!“

Aber witzig war es trotzdem nicht!

 

Auf jeden Fall war mir klar, dass ich diese und ähnliche Erlebnisse nicht auch am nächsten Tag bei der Weiterfahrt Richtung Österreich brauchen würde, wo eigentlich ein Kurzurlaub geplant war.

Also „Schluss mit Lustig!“ und nach der - glücklicher Weise in München eingeplanten  Übernachtung -  besser die Reißleine ziehen.  Das schien die richtige Entscheidung zu sein.

Auf der Rückfahrt sahen wir dann auf der Gegenrichtung viele andere bei ähnlichen Temperaturen im Stau stehen.

Ergänzend hierzu hatte die heutige Tageszeitung einige Informationen darüber im Angebot, welche Herausforderungen am Donnerstag auch die Bahnreisenden zu bewältigen hatten.

Ja, ich weiß: "Rückläufiger Merkur"! Aber das konnte nicht alles gewesen sein. Noch nicht einmal das „Happy New MAYA Year“ war wohl der Grund. Nebenbei bemerkt: So „happy“ war dieser Jahreswechsel ja nun wirklich nicht gewesen!

Obwohl: „Man sieht nur mit dem Herzen gut! Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Auch anderes kam wohl am Donnerstag für viele überraschend: In der Nacht von Donnerstag auf Freitag war ein Asteroid - bzw. Meteorit – in relativ geringem Abstand an der Erde vorbei gesaust und uns damit um einiges näher gekommen als der Mond!

Er war erst kurz vorher entdeckt worden, weil er aus Richtung  Sonne kam und somit erst spät zu erkennen war.  Dem armen Kleinen war in dem entsprechenden Artikel ein ziemlich unschöner Name gegeben worden, den ich hier nicht zu wiederholen gedenke.

Viel eher möchte ich auf seine Bedeutung aufmerksam machen, die ebenfalls nur zu unserem Besten gewesen sein kann. Oder glauben Sie, dass es ein „Zufall“ war, der ihn uns kurz vor dem neuen MAYA Jahr über den Weg schickte?

Meteoriten bzw., Asteroiden haben, wie wir wissen, kosmische Geschenke im Gepäck: Sternenstaub, codierte Informationen, galaktische Grüße von anderen Planeten und mehr!

Kein Wunder, wenn Sie und ich uns derzeit etwas „daneben“ fühlen! Denn all das und noch viel mehr will gegenwärtig ausgehalten, aufgefangen, integriert und assimiliert werden!

Schließlich sind Sie und ich bereits in Startposition für unsere neuen Aufträge, mit denen wir in Kürze durchstarten werden auf dem „Weg zur Neuen Welt“, wie es in Würzburg so schön hieß.

 

Immer wieder hatten vor uns fahrende Autos Nummernschilder mit sehr besonderen Zahlenkombinationen: 1111 oder 111 kamen gleich mehrfach vor. Aber auch 555 für „über sich hinaus wachsen" oder 777 waren dabei.

Nein, meine scheinbar so schief verlaufene und abgebrochene Kurzreise war ganz gewiss kein „Fehler“ gewesen, obwohl ich es zuhause bei den Temperaturen sicher bequemer gehabt hätte!

Schließlich wird von unserer „Oberen Leitstelle“  jeder Moment genutzt, um hilfreich zu sein. „Außendienst“, - Sie wissen schon!  Und wirklich fand sich auch auf dieser Fahrt eine ganze Reihe von Hinweisen, wo etwas in den passierten Gegenden nicht in Göttlicher ORDNUNG war. Mehr darf ich an dieser Stelle nicht verraten.

 

Nun gilt es für uns alle, den Egalfaktor zu erhöhen, so gut in unserer Mitte zu bleiben, wie möglich, und auch anderen „Mitreisenden“ immer wieder in ihre eigene Mitte zu verhelfen. Sehr wirksam ist in diesem Fall der fromme Wunsch: „FRIEDE sei mit Dir!“.

Aber auch unsere eigene Psychohygiene will gepflegt werden. Und das Beste ist: Worte wie „ICH wähle FRIEDEN. ICH wähle LIEBE!“ wirken sich nicht nur auf uns selbst, sondern auch auf unsere Umgebung aus. Ob die will, oder nicht.  

 

Ach ja, Ein Letztes noch: Obwohl ich selbst den Anstoß dazu gegeben hatte, den so schön geplanten Kurztrip abzubrechen, und danach einfach nur froh und erleichtert gewesen war, wohlbehalten wieder in heimischen Gefilden angekommen zu sein, ereilten mich gestern Abend dann doch Gefühle der Ent-Täuschung.

„Mutter tat sich mal wieder selber leid.“ Sie wissen: Es handelt sich hierbei um eines meiner Lieblingszitate aus Astrid Lindgrens Kinderbuch Madita.

Maditas Mutter benutze diese Worte gerne, wenn sie sich nicht wohl fühlte, weil sie „in anderen Umständen“ war. In gewisser Weise sind wir das gerade auch. Nur wissen wir in dem Fall noch nicht so genau, was wir da ausbrüten. Uns selbst, natürlich.  Soviel ist klar.

Genauer gesagt: den Galaktischen Menschen, der wir in WAHRHEIT schon immer gewesen sind. Einfach ist das nicht!  Das kann Ihnen jede Raupe bestätigen.

Aber jeder Schmetterling, der uns begegnet, wird uns versichern, dass sich die Mühe lohnt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. Juli 2019

PS: Derzeit warten einige liebe Mails von Ihnen auf Antwort. Bitte nehmen Sie vorläufig mit dem neuen Blog Text vorlieb. Danke für Ihr Verständnis!

PPS: Weitere Infos zu dem Meteoriten finden Sie bei   https://www.fr.de/wissen/asteroid-rast-erde-vorbei-wurde-erst-kurz-vorher-entdeckt-12860890.html

PPPS: Mehr Infos zu unserem Potenzial als Galaktischer Mensch gibt es am 12. Oktober 2019. Näheres unter Seminare .

PPPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefunden Bild Elementen auszuschmücken!

 

 

„Happy New MAYA Year!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
hier und heute nur noch kurz das Ende der Geschichte, von der ich Ihnen gestern berichtet hatte.  Manche haben es vielleicht inzwischen bemerkt: Das von mir bemängelte Bild auf der entsprechenden Webseite ist inzwischen verschwunden.

Und nicht nur das:  Max hat die Größe besessen, auch meinen gestrigen Text auf seinen Blog zu übernehmen. „Alle Achtung!“, kann frau da nur sagen! (Ich bin mir nicht sicher, ob ich das in dem Fall fertig gebracht hätte!)  Danke, Max!

„Ich ehre den Mut, wo ich ihn finde!“, heißt es in einem Lieblingsfilm von mir. Weise Menschen behaupten, „es gäbe keine Fehler, nur Erfahrungen“.  Und am Ende kommt es immer darauf an, was man aus einer Situation macht.

Ein wunderbarer Satz, um „Erfahrungen“ ins Gute zu wenden, wäre z.B.:
„Ich kann es kaum erwarten zu sehen, welches Gute mir hieraus entstehen wird!“   Oder „Es wurden keine Fehler gemacht. Und siehe, alles war sehr gut!“

Für heute genug! Genießen Sie den letzten Tag des alten MAYA Jahres und nehmen Sie morgen, am „Tag zwischen den Jahren“,  vergnügt Anlauf, um dann am 26.7.2019 wieder mit neuer Kraft zu beginnen.  „Happy New MAYA Year!“, kann ich da nur sagen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Juli 2019

PS: Die beiden Affirmationen stammen aus dem Buch von Catherine Ponder, "Ihr Weg in ein belückendes Leben".

PPS: Für mein Seminar „Zeit der ERNTE“ am 12. Oktober 2019 sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Weitere Infos finden Sie bei  Seminare. 

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefunden Bild Elementen auszuschmücken!

 

„Grenzgänger und andere Herausforderungen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
eigentlich hatte ich die Absicht, Ihnen an dieser Stelle ein paar neue Nachrichten über die Herausforderungen der vergangenen Tage zukommen zu lassen. Dies soll nun auch geschehen, allerdings anders als geplant.

Sie wissen ja, dass meine „Obere Leitstelle“ und meine „Himmlische Redaktion“ an dieser Stelle mehr als nur ein Wörtchen mitzureden haben.

Meist nutzen sie meine eigenen Erlebnisse, um anderen mit meinen Erfahrungen Mut zu machen, oder sie zu trösten, wenn alles mal wieder anders gekommen ist, als gedacht.

 

Das Thema, um das es heute anscheinend gehen soll, hat mit „Grenzen“ zu tun.  Wir alle sind gegenwärtig dabei, unsere eigenen Grenzen zu überwinden,  aber mindestens genauso wichtig ist es, anderen ihre Grenzen aufzuzeigen, wenn dies notwendig werden sollte.

Ein heikles Thema, um das sich so „nette“, liebevolle Menschen wie Sie und ich gerne drücken. Besonders, wenn wir niemandem zu nahe treten und niemanden verletzen wollen. „Liebes Mädchen sein…“, Sie wissen schon.

 

Aber in Zeiten wie diesen geht es nicht mehr ohne Zivilcourage und ohne eine gewisse Selbstbehauptung erst recht nicht!

Auch und gerade dann nicht, wenn es auf der "Gegenseite" um Menschen geht, die selbst sehr spirituell sind und von denen frau dementsprechend erwarten kann, dass sie auch ebenso achtsam sind im Umgang mit ihren Zeitgenossen!

Im Moment scheinen uns genau zu diesem Thema sehr ausführliche Trainingseinheiten geboten zu werden! Grenzen setzen, ist gefragt!  Und da ist es ziemlich unwichtig, dass wir als spirituelle Menschen gerne „lieb und nett“ sein wollen. Auf die Weise kommt gewiss keine Neue ERDE zustande!

Nur und ausschließlich auf „5-7D“ unterwegs zu sein, bringt uns nämlich nicht weiter, solange bestimmte „ 3D“ Regeln von der ebenfalls spirituellen „Gegenseite“ ignoriert werden. Ob mit oder ohne Absicht, ist in dem Fall gleich gültig.

 

Bereits kurz nach meinem Seminar durfte ich die Erfahrung machen, dass die Grenzen, die ich mit meinen Bedingungen auf dem Anmeldeformular gesetzt hatte, von zwei Personen freundlicher Weise „ausgedehnter“ interpretiert wurden, als es mir lieb war.

Auf gut deutsch: Man war im  Begriff, die in meinem Seminar angefertigten Notizen auf schriftliche Weise an andere Personen weiterzugeben, die nicht daran teilgenommen hatten.

Mistverständnis, hin oder her, in der verbindlichen Anmeldung ist dies ganz klar untersagt. Das Mitschreiben ist ausschließlich zum persönlichen Gebrauch erlaubt.

Wenn ich in einem solchen Fall den entsprechenden Teilnehmern auf die unachtsamen Füße trete, indem ich deutliche Worte spreche, ist das nicht nur mein gutes Recht, sondern auch meine Pflicht.

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht dazu sagen. Regeln sind dazu da, um eingehalten zu werden, besonders dann, wenn man sich zuvor schriftlich dazu verpflichtet hatte.  Soweit zu "Beispiel Nr. 1" !

 

Gestern nun bemerkte ich eine weitere Grenzübertretung mir gegenüber, die mich extrem störte - und nicht nur mich! 

Leider kann ich den Verantwortlichen nicht persönlich erreichen, da keine Mail Adresse angegeben war und auch das intelligente „Kontaktformular“ am Ende der betreffenden Webseite nicht funktioniert.

Ein deutlich sichtbares Impressum, wie es die neue EU Datenschutzverordnung verlangt, war auch nicht vorhanden. Von einer Postadresse des Herrn ganz zu schweigen. Nebenbei bemerkt: Es gibt noch so einige weitere Webseiten, die sich hier lieber diskret verhalten… 

 

Nun zur Sache selbst:   Es geht um das freundliche Weiterverbreiten meiner eigenen Texte, was ja in bestimmten Grenzen gerne erlaubt ist und durchaus „im Sinne des Erfinders“, wie meine Mutter es früher genannt hätte. 

Diese „Grenzen“ sind im PS meines jeweiligen Textes deutlich geregelt. Anscheinend genügt das aber nicht. Denn mit schöner Regelmäßigkeit werden meinen Blog Texten von den begeisterten Betreibern, die diese gerne und fleißig auf ihre Webseite übernehmen, mehr oder weniger hübsche Bilder voran gestellt.

Wenn ich wollte, könnte ich dies mit meiner neu gebeamten Webseite inzwischen auch. Will ich aber nicht.  Denn meine Texte arbeiten mit anschaulichen Worten und Inneren Bildern, die von der Geistigen Welt, - in dem Fall entweder von Ashtar oder von meiner „Himmlischen Redaktion“ - den Worten hinzugefügt werden.

In sehr vielen Fällen enthalten diese meist therapeutischen Texte ebenfalls eine sehr besondere Heilenergie, für die dann ebenfalls meine Himmlischen Helfer verantwortlich zeichnen. Ich hingegen bekräftige meine Texte mit meinem guten Namen.

Bilder, welcher Art auch immer, sind dieser therapeutischen Wirkung abträglich und absolut kontraproduktiv!

Besonders dann, wenn es sich um bewegliche Bilder handelt, wie z.B. bei http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2019/07/christine-stark-tempora-mutantur.html !

 

Nun hat es sich „eingebürgert“, dass diese Bilder, wie genau dort geschehen, meinem Text direkt voran gestellt werden, d.h. sich sogar noch zwischen meine jeweils gewählte Überschrift und den Text selbst klemmen.

Jemand, der mich nicht kennt, könnte vermuten, dass dieses Bild dann auch von mir gewählt wurde und meine Unterschrift auch hierfür gültig ist. Dumm gelaufen, oder?

Nur „spirituell sein“ und spirituelle Texte übernehmen, ohne dies im Sinne meiner Copyright- Bedingungen zu tun, ist nicht sehr achtsam.

Noch ärgerlicher ist es, wenn dann weitere Webseiten von dieser eben genannten kopieren, wie gestern an anderer Stelle gesehen. 

 

Es ist nicht meine Absicht, hier jemanden "vorzuführen" oder „an den Pranger zu stellen“, aber wenn der Verantwortliche von „Liebe das Ganze…“ keine gültige Mail Adresse angibt und nirgends ein „Impressum“ zu finden ist, bleibt mir keine andere Wahl, als meine Botschaft über den Blog zuzustellen.

Im Übrigen gilt auch hier: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Bereits gestern habe ich mich, ehrlich gesagt, ziemlich über diese Grenzüberschreitung des betreffenden Herrn geärgert, und dann die nächst beste Möglichkeit gewählt, das dort angefügte „Kontakt Formular“ zu benutzen, obwohl ich auch das nicht in Ordnung fand.

Natürlich habe ich dort keinen solchen Roman verfasst, wie hier jetzt. Ich habe meine Mail Adresse eingegeben,  mein Anliegen erklärt und war wirklich höflich.  Nur funktionierte der „Sende“-Button weder beim ersten, noch beim zweiten, noch beim dritten Mal.

Und? Dann beherzigte ich zunächst einmal  einen beliebten „Erste Hilfe“ - Spruch der hessischen Ureinwohner: „Bevor isch misch jetzt noch lange uffresch, isses mir grad ejal.“  Wie gesagt, das war gestern!

 

Meine „Himmlische Redaktion“ allerdings wollte sich damit nicht zufrieden geben.  Schließlich wurden auch ihre Grenzen übertreten und mein schöner Text mit einem ziemlich blöden und absolut unpassenden, noch dazu beweglichen Bild verschandelt.  Tut mir leid, lieber Max, was sein muss, muss sein.

Dass solche Bilder auch manipulativ besendende Wirkungen haben können, sei hierbei nur am Rande erwähnt.  Jedenfalls mobilisierten meine lieben Guides eine liebe Leserin, die in aller Unschuldigen Wahrnehmung genau diese Situation ansprach.

„Ob ich wisse, dass…  ihr gefalle das düstere Bild absolut nicht, und was das überhaupt mit meinem Text zu tun habe…“  Danke für Deinen liebevollen „Wink mit dem Zaunpfahl“, liebe Ursula! Ich jedenfalls hatte den Wink verstanden:

„Wegschauen ist auch keine Lösung! Du, liebe Christine, bist selbst dafür verantwortlich, dass man Deine Grenzen respektiert! All das spirituelle „Liebes“- Gedöhns ist ja gut und schön, aber doch nicht so…!“ (Na, gut, ich gebe es ja zu: Der letzte Satz stammte aus der kreativ Werkstatt meiner Clownengelchen.)

 

So, genau dies musste jetzt mal gesagt werden! Hugh, ich habe gesprochen! Muss ich jetzt meinem „PS“ auch noch weitere Informationen hinzufügen, oder genügt diese Abmahnung?  Manno! 

Was meine „Obere Leitstelle“ damit sagen will: Herausfordernde Zeiten haben eben auch verschiedene Herausforderungen im Gepäck. Und diese wollen dann auch gemeistert, wenn man ein „Meister der NEUEN ERDE“ sein will!

Mit dem einen „Bein“ gilt, es die „3D“ Regeln zu beachten, die aus gutem Grund immer noch ihre Gültigkeit haben, bzw. auf deren Einhaltung zu bestehen, wenn es nötig ist.

Mit dem anderen „Bein“ dürfen und sollen wir parallel dazu unserer spirituellen Seite gerecht werden und dies alles deutlich, aber freundlich und so liebevoll wie möglich tun.  Und manchmal eben einfach nur deutlich.

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Juli 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefunden Bildelementen auszuschmücken!

 

„Tempora mutantur …!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
wieder einmal hat mich meine „Obere Leitstelle“ an die Tasten gerufen, um Ihnen einen neuen Blog Text zu spendieren. 

Eigentlich wollte ich mich eben zu so früher Stunde meinem Tagebuch widmen, aber es soll nicht sein. Sie könnten meine Überlegungen genauso gut brauchen, heißt es. Na, dann…

 

Ist schon komisch.  Die vergangenen Tage hab ich mich regelrecht damit herumgequält, irgendwie zu „überleben“,  hab hausfrauentechnisch gerade mal das Nötigste geschafft, um mich dann sofort wieder der Couch zu widmen.

Gestern Mittag hat es mich sogar so aus den Latschen gehoben, dass ich mich nach dem Essen nur noch hinlegen konnte, - und weg war ich. Keine Ahnung, wo!

Ohne Vorankündigung, wie „Vollnarkose“. Peng. Ende, Gelände! Nach mehr als einer Stunde bin ich wieder aufgetaucht, mit einer Mischung aus „schlechtem Gewissen“ und der tiefen Gewissheit, dass es gar nicht anders möglich gewesen wäre.

 

Großhirn an  Kleinhirn: „Was war das denn? Bist Du  noch zu retten, Dich am helllichten Tag so gehen zu lassen? Hast Du vielleicht vergessen, was Du Dir für heute vorgenommen hattest? Und für gestern und vorgestern und vorvorgestern?“

Kleinhirn an Großhirn: „Kann ich auch nicht ändern! Irgendjemand hat den Stecker gezogen und dann konnte ich nur noch schnorcheln!“

Bauchgefühl:Ja mein Gott, habt Ihr denn immer noch nicht kapiert, dass die Dinge nicht mehr so funktionieren, wie früher?“

Großhirn an Kleinhirn:Wer ist das denn? Kennst Du den? Und was erdreistet der sich, hier mitzumischen, wenn Erwachsene sich unterhalten?“

Bauchgefühl an Großhirn:Eure Zeit ist vorbei, meine Lieben! Ab jetzt funktioniert alles über die Intuition. Emotionale Intelligenz ist angesagt. Eure despektierlichen Äußerungen könnt Ihr Euch sparen.

Und was den Eindruck betrifft, dass da ein Stecker gezogen wurde…  Das Gegenteil war der Fall! Wir alle haben ein Update bekommen. Damit wir den Starkstrom besser verkraften! Mit Denken alleine kommt Ihr nicht mehr weit in diesen Zeiten!

Was es braucht, sind GEDULD und VERTRAUEN. Und dann gilt es, dem Autopilot die Führung zu überlassen. Oder, wenn Euch das lieber ist: Eurer Göttlichen Führung.“

 

So ähnlich scheint es gestern bei einigen von uns gewesen zu sein. Wir alle wissen ja genau, dass diese Phasen tiefsten Tiefschlafs ihren noch tieferen Sinn haben. Besonders dann, wenn sie so überfallartig und zu solch unüblichen Zeiten auftreten.

An das Gefühl, tagelang nicht so „leistungsfähig“ zu sein, wie ich und mein Großhirn das gerne hätten, kann ich mich immer noch nicht gewöhnen. Dafür ist meine mentale Intelligenz immer noch zu sehr auf „Vergleichen“ und „Bewerten“ programmiert.

Vergleichen mit „früher“ und vergleichen mit „anderen“. Höchst unangenehm, kann ich Ihnen sagen. Großhirn hat anscheinend immer noch nicht kapiert, dass die Zeiten sich geändert haben – und wir uns ebenfalls!

„Tempora mutantur.“  - „Die Zeiten ändern sich.“, ist alles, was die Überreste meiner früheren Lateinkenntnisse dazu zu bemerken haben.

Sich daran zu gewöhnen, dass unser Über-Leben unserer Kontrolle entzogen ist, ist dann doch garnicht so leicht.

 

Immer noch befinde ich mich im Rechtfertigungs -Modus vor mir selber, „immerhin doch einiges auf den Weg gebracht zu haben in der vergangenen Woche“.  Frau sieht, wie üblich, nur das, was auf der „To Do“ - Liste noch unerledigt geblieben ist.

All diese alten Programme von „Arbeiten“ und „Erledigen“ und  „sichtbar fleißig sein zu müssen“ sind sowas von nervig!  Warum ist das nur so schwierig, seinem schimpfenden Großhirn den Mund zuzuhalten?

Immerhin:  Heute Morgen war ich dann doch sehr früh und sehr hell wach. Es war ein solcher Unterschied zu gestern und den Tagen davor!

 Ich hatte mich so ausgehebelt gefühlt. „Wie bestellt, und nicht abgeholt“ nannte man das früher. Wie im falschen Film“. Endlich fühle ich mich wieder „richtig“.

Nach und nach setzte beim Aufwachen auch wieder der „Überblick“ ein, der mir so gänzlich abhandengekommen zu sein schien: Konnte es sein, dass ich gestern Mittag  von einer Sekunde zur anderen auf das Sternenschiff gebeamt worden war?

 

Genauso scheint es gewesen zu sein! Eine kosmische „Betriebsversammlung“ scheint angesagt gewesen zu sein. Anscheinend wurden neueste Nachrichten verteilt und das weitere Vorgehen des Bodenpersonals abgesprochen.

Möglich, dass nebenher auch ein wenig „Seelenmassage“ verabreicht wurde, um das Durchhalten frustrierter Mitarbeiter zu stärken und ihre Couchtoleranz  zu erhöhen.

Ich weiß ja auch nicht… Da haben wir uns diese Zeiten der Veränderung Leben um Leben so sehr gewünscht, und jetzt, wo wir mittendrin stecken,  lassen wir die Flügel hängen, weil nichts mehr so ist wie zuvor!

Kein Wunder, dass wir da „nach oben“ und zur ORDNUNG gerufen wurden. Ich bin mir sicher, dass ich nicht die Einzige bin, die gestern und in den Tagen zuvor unzufrieden gewesen war mit sich und der Welt.

Das mit der "Welt“, stimmt schon. Die ist wirklich nicht in Ordnung. Aber wir, die wir alle so brav auf unsere Innere Stimme hören und unserem Göttlichen Plan folgen, - wir sollten es wirklich besser wissen!

Wir sind immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort! Auch, wenn es im Moment des Öfteren die Couch ist. Ashtar lässt grüßen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Juli 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

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