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„Lieb Vaterland…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen Sonntag-Nachmittag!

Wie sagte doch das kleine Krokodil in Janoschs Buch immer, wenn es sich freute?

„Die Sonne scheint und die Blumen blühen – und ich ärgere mich über gar nichts!“ Stimmt ja auch. Fast! Die Sonne scheint und die Blumen blühen.

 

Und trotzdem hatte ich heute Morgen, nachdem ich endlich wieder zu mir gekommen war, nur einen einzigen Wunsch:

„Wo ist das Mauseloch?“, fragte ich mich. „Wo ist das Mauseloch, in das ich mich begeben kann, um von all dem Gedöhns um das C-Wort nichts mehr mitzubekommen?"

Na, ist doch wahr! Es nervt ganz gewaltig, auch ohne Abendschau und Vordenker-Fernsehen. Ja, das hab ich jetzt wirklich schön gesagt, oder?  „Vordenker-Fernsehen!“

 

Bereits heute Morgen, nachdem ich das erste Auge aufgeklappt hatte, sang mir eine Stimme sanft und leise zwei Liedzeilen ins Ohr.

Ich weiß, das hatten wir inzwischen schon öfter. Nur das Lied wechselt von Mal zu Mal. Meine „Obere Leitstelle“ scheint ganz schön musikalisch zu sein. Na, ich ja auch.

Sicher möchten Sie jetzt gern wissen, um welches Lied es diesmal ging. Oder haben Sie es bereits an der Überschrift gemerkt?

 

Es handelte sich um ein sehr weises, kämpferisches Lied von Udo Jürgens: 
Lieb Vaterland, magst ruhig sein!“

Was sich meine „Obere Leistelle“ dabei gedacht hat, weiß ich nun auch nicht so genau.

Ich glaube aber, es war schon in gewisser Weise beruhigend gemeint, als Hinweis darauf, dass sich die Dinge regeln werden. - Und natürlich als neue Überschrift meines heutigen Blogs!

 

Später bekam ich eine liebe Mail einer aufmerksamen Leserin zugeschickt, die mich auf die neue Botschaft von Blossom Goodchild hinwies, frisch von heute. Zunächst erstmal auf Englisch. Nicht die Mail, sondern die Botschaft! https://blossomgoodchild.com/17th-may/

An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Andrea! Sicher wird Emmy in Kürze die deutsche Übersetzung in ihren Blog stellen. Aber – so schwer ist das Ganze garnicht zu verstehen.

 

Ach, die liebe FDL! Ja, Ashtar und seine verschiedenen Pressestellen leisten wirklich gute Arbeit, uns immer von Neuem aufzumuntern.

Im Fall von Blossom sind es der gute White Cloud und sein Team, die uns allen mitteilen, dass wir mit insgesamt 5 (in Worten: FÜNF) Phasen der Veränderung rechnen können.

Nach Ansicht der FDL befinden wir uns z.Z. noch in Phase 1. (in Worten: EINS)

Blossom selbst war zunächst ein wenig erschüttert, wenn ich es richtig verstanden habe. Sie hat wohl befürchtet, dass sich das ganze Gedöhns dann noch ewig hinziehen wird…

Aber unsere lieben kosmischen Kumpel von der FDL haben sie getröstet.  Es bedeute ja schließlich nicht, dass die anderen Phasen nicht wesentlich schneller nacheinander abgearbeitet werden könnten…

 

Ich jedenfalls war sooo froh, wieder von unseren kosmischen Freunden zu hören. Klar, bin auch ich in ständigem Kontakt mit Ashtar, - Botschaften von ihm an Sie weiterzugeben, ist allerdings im Moment nicht vorgesehen.

Er fand, dass ich im Augenblick anderweitig genug beschäftigt bin. Wo er Recht hat, hat er Recht!

 

Das erinnert mich übrigens an eine Textstelle aus Eileens Buch, die heute Vormittag meine Aufmerksamkeit auf sich zog und möglicher Weise auch für Sie interessant sein dürfte:

„…jetzt ist der beste Zeitpunkt für die vollkommene Änderung Deines Lebensrhythmus gekommen… Jetzt ist es an der Zeit, dass Mein Wort gelebt und anschaulich gemacht wird. …

Jetzt ist es Zeit, es zu leben, und je früher das geschieht, um so schneller werden die Veränderungen eintreten.“

 

Natürlich war diese Botschaft zunächst für Eileen selbst bestimmt – und Eileen war zu Anfang überhaupt nicht glücklich damit. Veränderungen sind nie besonders beliebt.

Das Alte, so beschwerlich und nervend es gewesen sein mag, hat doch immerhin Sicherheit geboten, - wenn auch eine trügerische.

Abgesehen davon muss es oft erst einmal schlechter werden, bevor es besser werden kann. Davon können wir wohl alle gerade ein Liedchen singen. Im Notfall auch das von Udo Jürgens!

Nun Eileen gehorchte natürlich trotzdem ihrer Inneren Stimme, weil sie wusste, dass diese sie am besten und auf direktem Wege zu dem Gott gewollten ZIEL führen würde.

 


Aber noch einmal zurück zu unserer eigenen Situation:

Erfreulicher Weise gibt es doch so manche Anzeichen dafür, dass die Dinge dabei sind, sich zu ändern.

Ich meine jetzt noch nicht einmal die vielen Spaziergänger, die es inzwischen an die frische Luft drängt – und/oder die sich veranlasst fühlen, sich dieselbige zu machen…

Glücklicher Weise wachen inzwischen immer mehr Indigos auf und melden sich zu Wort!

Sie wissen doch: Die „Indigo Kinder“ von damals, all die „Königlichen Kinder“ mit der Farbe Indigo Blau in der Aura, die schon zuhause und in der Schule nicht bereit waren, sich Vorschriften machen zu lassen…

 

Auch eine ganze Reihe von Journalisten, die noch ordentlich und brav „in Lohn und Brot stehen“ und sich deshalb nicht allzu weit aus dem Gewissens-Fenster lehnen können, finden immer mehr Möglichkeiten, die WAHRHEIT unter die Leute zu bringen.

Sogar in einer großen Frankfurter Tageszeitung (ich möchte an dieser Stelle niemanden verpetzen) gab es gestern in einer Kolumne eine ganze Reihe Haar sträubender Märchen über „Echsen“ und ihre Auswirkungen auf die Meinung der „Anders-gläubigen“ zu lesen.

Da habe ich vielleicht gestaunt! Es war eine wirklich gut gelungene Kurzfassung der Geschichten, die derzeit im Internet kursieren. Selbstverständlich hat der betreffende Redakteur dies alles als extrem unglaubwürdig dargestellt.


Dieser Kunstgriff, die Wahrheit in verneinter Form zum Ausdruck zu bringen, erinnerte mich an die vielgeliebte Algebra aus Schule und Studium.

Dort kam es vor, dass vor die in Klammern gesetzte Rechnung ein Minus Zeichen platziert wurde. Was dann zur Folge hatte, dass alles, was innerhalb der Klammern als PLUS gerechnet wurde, am Ende als MINUS galt, - und umgekehrt!

 

Ähnlich mathematisch und tricky benahm sich ein anderer Journalist, der in der heutigen Sonntagszeitung fast eine ganze Din A3 Seite lang die verschiedensten V-Theorien benannte, denen man unmöglich Glauben schenken dürfe!

Der liebe Gute! Er hat sein Bestes getan, so viel Informationen wie möglich unter die Leute zu bringen, ohne sich selbst um den berühmten Kragenknopf zu reden. (Clownengelchen, da seid Ihr ja endlich wieder!)

Auch andere Kleinigkeiten fallen auf: Sogar manche altgediente Nachrichten-Seher von Abendsau und Co. haben inzwischen keinen Bock mehr darauf, sich immer neue Variationen des ewig Vorgestrigen anzutun.  Noch nicht einmal eine Ziege!

Na…

………………

 

Ein Kaffeepäuschen und zwei Stück Erdbeerkuchen später… bin ich total begeistert! Die Sonne scheint immer noch, die Blumen blühen immer noch, und ich selbst freue mich ganz doll!

Meine „Himmlische Redaktion ist ja sowas von „cool“! Sie werden gleich merken, warum!

Bereits vorhin, beim letzten Happs Erdbeerkuchen dachte ich daran, dass ich heute zwei sehr besondere Menschen erwähnen möchte, deren Arbeit ich erst vor kurzem kennen und schätzen gelernt habe.

 

Es geht um Nelly und Alexander von „Frag mich doch!“  Ich habe zwar erst drei, - na, jetzt sind es doch vier - Videos von ihnen gesehen, -

Aber für mich sind diese Beiden so vertrauenswürdig mit ihren Recherchen und wie achtsam sie ihre Informationen verbreiten, dass ich ihnen an dieser Stelle meine Hochachtung aussprechen möchte.  Zusammen mit der ganz besonderen Anerkennung meines „Teams“!

Auch deshalb, weil Alexander neulich davon gesprochen hatte, dass ihnen nicht immer nur Wohlwollen entgegengebracht wird, wenn manche Informationen sich nicht sofort zu bewahrheiten scheinen…

 

Auf jeden Fall war da der deutliche Impuls, diese beiden Menschen genau hier an dieser Stelle für ihr Engagement zu ehren und Sie alle auf diese Videos hinzuweisen.

Ich möchte noch einmal betonen: Mit ausdrücklicher Zustimmung meiner „Oberen Leitstelle“.  "Ok", dachte ich, "mal schauen, wo ich den Link dazu finde."

Und was sehe ich? Es gibt ein ganz aktuelles Video von ihnen, sogar noch mit ein paar Informationen zu ihnen persönlich!

 

Je weiter ich mir das Video anhörte, desto begeisterter wurde ich, welche wunderbaren Pläne Alexander und Nelly für die (hoffentlich nahe!) Zukunft schmieden.  Pläne, an denen Sie alle sich beteiligen können, wenn es soweit ist!

Sicher können Sie meine FREUDE im Moment voll nachempfinden, - und auch meine FREUDE über Nellys Idee von den „Yellow Roses“!

Schauen Sie einfach selbst:  https://www.youtube.com/watch?v=5mx32inMuR0&feature=youtu.be


Es gibt so viele wunderbare Menschen, die ganze Arbeit leisten, um in dieser Zeit der verschwiegenen Wahrheiten Informationen weiterzugeben, die uns helfen, die gegenwärtige Situation besser einzuschätzen,

und andere, die im Hintergrund Vorbereitungen treffen und bereits in den Startlöchern stehen, um sich an den Aufräumarbeiten zu beteiligen, wenn es denn endlich soweit ist…

oder die bereit sind, diejenigen an die Hand zu nehmen, die Hilfe benötigen werden, wenn die ganze WAHRHEIT ans LICHT kommt!

Ich weiß, auf die eine oder andere Weise werden auch Sie dazu gehören!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Mai 2Q2Q

 

PS: Eileen Caddy, „FLUG IN DIE INNERE FREIHEIT“,
Greuthof, ISBN 3-923662-24-6   S. 229

Hier noch einmal Eileens „Weisungen“ als online Botschaften für den Tag:
https://www.greuthof.de/botschaft_tag.php

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„zerreiß-PROBE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
wieder hat sich das Team meiner „Himmlischen Redaktion“ zusammengefunden, um Ihnen durch mich MUT und HOFFNUNG zu vermitteln.

Auch die heutige Überschrift war eben sehr deutlich: „zerreiß-PROBE!“ Und genau so sollte ich dieses Wort schreiben. („Um die Ecke denken“ erwünscht!)

 

Genau heute, an diesem so besonderen Tag, an dem es sich ent-scheiden sollte, wie es mit uns und unserem Land weitergehen würde, waren und sind machtvolle lichte Helfer aus allen Dimensionen an unserer Seite!

Es geht um EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT!

Von uns und für uns – und für alle, die „guten Willens“ sind und deren Absichten licht und rein sind!

Was für Tage, was für Zeiten! Und doch ist dies die Zeit der Ent-scheidung, auf die wir alle immer gewartet haben und für die wir alle, Sie und ich, gekommen sind!


„Eigentlich“ wollte ich mir vorhin eine kleine Mittagspause gönnen. Der Vormittag war bereits anstrengend genug gewesen, von den Tagen und Nächten davor garnicht zu reden!

Jeder von uns, die wir dem LICHT dienen, spürt die kollektiven Anstrengungen und die Wandlung alten Karmas sehr genau.

Es ist so viel Innere Arbeit, die es derzeit zu tun gilt und die sich sehr deutlich auch körperlich bemerkbar macht.

 

Viele von uns haben heute all ihre lichten Kräfte gebündelt, - ob bewusst oder überbewusst.

Wir haben gefühlt, dass wir am Ent-scheidungs-Punkt all dessen angekommen waren, dessen weitere Be-deutung uns allen und unserem Land den Weg in eine neue Richtung weisen würde.

Jeder Einzelne von uns war gefordert, sich innerlich und/oder auch äußerlich dazu zu be-kennen, welchen Weg er wählen wollte.

Angst und Ver-Zweiflung auf der einen Seite wurden flankiert und gestützt von MUT, ZUVERSICHT und tiefem VERTRAUEN auf der anderen Seite. So soll ich es Ihnen gerade beschreiben.

Näher möchte und soll ich jetzt nicht darauf eingehen. Und doch darf ich Ihnen sagen:
Das LICHT ist immer stärker als die Dunkelheit.

 

Myriaden von Engeln waren und sind in diesem Moment an unserer Seite, kosmische Freunde ohne Zahl scharen sich um uns und unterstützen diejenigen, die in unserem Namen heute zusammengekommen sind, für RECHT und FREIHEIT unseres schönen Landes ihre Stimme zu erheben.

Es ist der Wendepunkt!“, soll ich Ihnen sagen. Die Dinge wenden sich zum Guten! Bleibt im VERTRAUEN, dass Ihr nicht allein seid!“

Unsere kosmischen Freunde und unsere Freunde und Verbündeten aus AGARTHA sind an unserer Seite! Sicher werden Sie dies spüren, während Sie meine Worte lesen.

 

Aber- eigentlich wollte ich Ihnen etwas ganz anderes erzählen.

Seit Tagen bereits lese ich in jeder freien Minute in dem wundervollen Buch von Eileen Caddy, von dem ich Ihnen bereits in meinem vorigen Text berichtet hatte.

Unser aller „FLUG IN DIE INNERE FREIHEIT“ hat seit diesem Zeitpunkt gewaltige Formen angenommen. „Machtvolle Formen“, wie ich Ihnen versichern darf!

 

Auch heute Mittag habe ich wieder in diesen ermutigenden Worten von Eileen gelesen und plötzlich wusste ich: Genau diese Zeilen sind hier und heute für uns alle gültig!

 

Eileen Caddy schrieb damals:

„Heute ist der Tag der Tage. Eine ungeheure Kraft wird freigesetzt, darum sei bereit, sie aufzunehmen und zu absorbieren.

Denk daran, wenn alles am schlimmsten aussieht, dass dies eine Zeit großen Jubels ist.

Die Zeit wird kommen, da Vertrauen und Glaube bei jedem von euch einer Zerreißprobe ausgesetzt sein werden.“

Und später heißt es:

Dies ist der Wendepunkt für alle Seelen. Die Würfel sind gefallen und jede Seele muss sich jetzt entscheiden: für das Licht oder für die Finsternis.

Der Tag, auf den so viele gewartet haben, ist vorüber.

 

Die kosmische Kraft, die zum festgesetzten Augenblick freigeworden ist und die ihr und andere gespürt habt, strahlt jetzt auf das ganze Universum aus. Nichts wird sie aufhalten.

Sie wird an Schnelligkeit und Intensität zunehmen und mit der Zeit von vielen wahrgenommen werden.

 

Manche werden enttäuscht sein, dass keine sichtbaren Zeichen aufgetreten sind.

Aber es ist nichts schiefgegangen. Der Mensch hat nur falsch ausgelegt, was prophezeit worden ist. Auf diese Weise ist es schon oft geschehen.“

 

Ich soll Ihnen tatsächlich auch noch die weiteren Zeilen wiedergeben:

„Dies ist der Anbeginn universeller Geschehnisse in aller Welt. …

Die Bewusstseinssteigerung, die ihr empfunden habt, ist der Ausgangspunkt für große Veränderungen, die alle Menschen überall spüren werden.

Kämpft euch immer weiter vor und werdet stärker, denn euch ist MEIN Zeichen aufgedrückt, und seid vollkommen ruhig.“

 


Soweit die Worte, die Eileen damals vor langer Zeit in ihren Weisungen empfing. Damals bekam sie diese Botschaften zunächst für sich und ihre „Mitstreiter“ auf ihrem Weg.

Später entstand daraus ein sehr hilfreiches Büchlein, das vielen Menschen Antwort auf ihre eigenen Fragen gibt.

 

Heute nun wurde ich geführt, diese sehr speziellen Worte zu finden und für uns alle und für unsere gegenwärtige Situation als Weg weisend zu erkennen.

Es ist wahr: Der heutige Tag und alles, was an Ent-scheidungen damit verbunden war, hat sich als „zerreiß-PROBE“ erwiesen.

Vieles sollte zerreißen und viele auseinander dividiert werden nach dem Motto:

„Divide et impera!“ – „Teile, bring sie gegeneinander auf, schwäche damit ihre Kraft, und dann nutze dies um über sie alle zu herrschen!“

 

Auch das ist wahr: So viele von uns wurden in der Vergangenheit gegeneinander aufgehetzt!

Da wurden Freundschaften und gute, tragfähige Verbindungen schwarzmagisch besendet, bis sich diese Menschen, die zuvor in Eintracht für das LICHT gekämpft hatten, plötzlich wegen eines Mist-Verständnisses entzweit haben -

 

Hier und heute war es die PROBE aufs Exempel, ob wir das mit uns machen lassen – oder ob wir rechtzeitig erkennen, worum es wirklich geht:  

Um das LICHT der WAHRHEIT –

und um EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT – für unser gutes geliebtes Land!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Mai 2Q2Q

 

PS: Eileen Caddy, „FLUG IN DIE INNERE FREIHEIT“,
Greuthof, ISBN 3-923662-24-6  S. 161, ff

Eileens „Weisungen“ als Botschaften für den Tag: https://www.greuthof.de/botschaft_tag.php

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„FREIHEIT…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
manchmal habe ich den Eindruck, die Mitglieder meiner „Himmlische Redaktion“ sitzen da oben in ihrem Besprechungszimmer auf der Wolke und überlegen gemeinsam, was in meinem nächsten Blog geschrieben werden will.

Und wenn alles fertig ist, liefern sie mir Stück für Stück die dazu gehörigen Puzzle Teilchen und Hinweise nach dem Motto „Selber denken, macht schlau!“

Und ich darf dann zusehen, wie ich alles, was mir da an „Zutaten“ geliefert wird, "unter einen Hut" - bzw. in einen Text bringe.

Ja, wirklich! Nur die Überschrift meines heutigen Beitrages wurde mir sofort gesagt, und zwar nicht von den Clownengelchen. Dafür ist die Situation zu ernst. Ob und wann die lieben Kleinen dann doch wieder mitmischen dürfen – wir werden sehen!

 

Begonnen hatte alles gestern mit einem Traum, in dem mir sehr deutlich eines meiner früheren Lieblingsbücher gezeigt wurde. So deutlich, dass ich das Cover direkt vor mir sah.

Ich erinnerte mich daran, dass mir die Lebensgeschichte von Gila van Delden („Mutter ERDE trage mich“) damals großen Eindruck gemacht hatte. Es ist eines der unglaublich ermutigenden Bücher, in denen Gila von ihrer eigenen spirituellen Entwicklung erzählt.

 

Kurz danach hörte ich beim Aufwachen die Klänge eines wunderschönen Liedes, das ich selbst sehr gerne mag. Mehrfach hintereinander wiederholte mir meine SEELE einige Zeilen des Textes, bis ich verstand, worum es ging:

Frei sind wir da, zu wohnen und zu gehen,
frei sind wir, ja zu sagen oder nein - “

 

Viele von Ihnen kennen das Lied sicher:Herr, deine Liebe…!“
Die Anfangsverse sind gleichzeitig auch der Refrain:

Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer
Wie Wind und Weite und wie ein Zuhaus!“

 

Seltsam! Bisher hatte ich immer den Eindruck, dass es in diesem Lied um die Göttliche LIEBE geht!  Erst jetzt habe ich verstanden, dass es in WAHRHEIT um die FREIHEIT geht!

Denn gleich in der ersten Strophe heißt es:

Frei sind wir da, zu wohnen und zu gehen,
frei sind wir, ja zu sagen oder nein - “

 

Merken Sie, wie aktuell dieser Text ist? 

Nach dem Refrain geht es in der zweiten Strophe wieder um FREIHEIT:

Wir wollen Freiheit, um uns selbst zu finden,
Freiheit, aus der man etwas machen kann-.

Freiheit, die auch noch offen ist für Träume,
wo Baum und Blume Wurzeln schlagen kann - “

 

Auch die weiteren Strophen haben die FREIHEIT zum Thema, diesmal allerdings im Hinblick darauf, was unsere FREIHEIT einschränkt:

 

„Und dennoch sind da Mauern zwischen Menschen,
und nur durch Gitter sehen wir uns an.

Unser versklavtes Ich ist ein Gefängnis
und ist gebaut aus Steinen unsrer Angst
.

Am Ende heißt es dann:

Freiheit, sie gilt für Menschen, Völker, Rassen
So weit wie deine Liebe uns ergreift…“


Ich habe den Text des Liedes jetzt etwas auseinandergerupft, damit Sie deutlich sehen, wie sehr die FREIHEIT hier betont wird.

FREIHEIT ist untrennbar verbunden mit der Göttlichen LIEBE. Das ist es, woran uns dieses Lied erinnern will.


Vielleicht wäre es eine gute Idee, wenn Sie das Lesen meines heutigen Beitrages an dieser Stelle einmal unterbrechen würden, um das Lied selbst wirken zu lassen.

Hier finden Sie es besonders schön gesungen von Jörn, der sich selbst auf der Gitarre begleitet:  https://www.youtube.com/watch?v=VlZ3LWhzCmI

Merken Sie, wie heilsam diese Melodie ist?  Wie gut das tut!


Aber zurück zu den Puzzleteilchen, die mir meine „Obere Leitstelle“ da gestern auf den Weg gestreut hat!

Nach dem Frühstück ergab es sich, dass ich etwas in meinem Bücherregal suchte – und mein Blick fiel genau auf das Buch, dessen Cover ich im Traum so deutlich vor Augen gehabt hatte.

Ich erinnerte mich daran, dass es eines der ersten spirituellen Bücher auf meinem Weg gewesen war und wie sehr ich Gila dafür bewunderte, wie mutig sie darin aus ihrem Leben erzählt. 

 

Aber was war das denn? Das Buch darunter lag verkehrt herum, so dass die Schrift des Titels auf dem Kopf stand. Mühsam entzifferte ich die Worte -

Nein! Ich hab keinen Kopfstand gemacht!  (Nun sind die lieben Kleinen doch zu ihrem Recht gekommen!) 

Ich fischte das Buch unter allen anderen heraus, drehte es um und überlegte, wann und in welchem Zusammenhang es mir über den Weg gelaufen war:



„FLUG IN DIE INNERE FREIHEIT“! Es handelte sich um die Autobiographie von Eileen Caddy, die vor langer Zeit mit ihrem Mann zusammen die Findhorn Gemeinschaft gegründet hatte!

Vor fast zwanzig Jahre habe ich ihre Lebensgeschichte damals regelrecht verschlungen! 

 

Auch jetzt bin ich wieder voller Staunen und tiefem Mitgefühl für das Schicksal dieser Frau, die es gewagt hat, ihr Leben vollkommen der Göttlichen FÜHRUNG anzuvertrauen.

Damals habe ich viele Sätze unterstrichen. So wichtig waren ihre Erkenntnisse für mich. Und doch konnte ich mich jetzt kaum mehr daran erinnern!

Ich wusste nur, dass es kein Zufall war, der mir genau dieses Buch wieder in die Hände gespielt hat!

 

„FLUG IN DIE INNERE FREIHEIT“- wie seltsam!

Noch einmal begann ich, den Spuren dieser wunderbaren Frau zu folgen, deren „Flug“ doch mit den Scherben ihres bürgerlich anerkannten Lebens erst so recht begann!

Es ist so heilsam und tröstlich, gerade in der jetzigen Zeit der Ungewissheit zu sehen, wie genau ihr Weg zu dem guten ZIEL geführt wurde! Allen früheren "Fehlern" zum Trotz!

 

Meist sehen wir nur die Erfolge dieser berühmten Menschen. Welche inneren und äußeren Kämpfe es zu bewältigen gilt und welchen MUT es braucht, bei aller Verzweiflung weiter zu gehen, bis endlich das gute ZIEL in Sicht kommt, erfahren wir nur selten.

Viele dieser von uns so sehr bewunderten Vorbilder und Pioniere mussten zunächst einmal am tiefsten und schmerzlichsten Punkt ihres Lebens ankommen, um danach die zu werden, die sie in WAHRHEIT sind.


Jetzt endlich verstehe ich, warum mir meine „Obere Leitstelle“ dieses Lied und die Lebensgeschichte von Eileen Caddy an ein und demselben Tag über den Weg geschickt hat!

Es geht um unsere eigene FREIHEIT, die genau jetzt auf dem Plan steht! Es geht darum, eben gerade nicht zu verzweifeln, wenn alles, was uns bisher lieb und teuer war, den Bach hinunter zu gehen scheint -

 

Genau darum geht es:

Den Punkt tiefster Verzweiflung als den Wendepunkt zu einem neuen, besseren Leben zu erkennen! Für uns selbst und auch für unser Land!

 

Jeder von uns ist jetzt aufgefordert, noch einmal tief Luft zu holen, Bilanz zu ziehen, und dann die Flügel des MUTES auszubreiten, die uns von Geburt an zu eigen sind, - auch wenn wir sie nicht sehen können.

Aber - auch den MUT können wir schließlich nicht wirklich sehen. Wir erkennen ihn eher an seiner WIRKUNG.

 

Hier und heute geht es darum, den FLUG in die innere FREIHEIT zu wagen, aus der danach unweigerlich auch die äußere FREIHEIT erwächst.

Wie heißt es in dem Lied?

Wir wollen Freiheit, um uns selbst zu finden,
Freiheit, aus der man etwas machen kann-.

Freiheit, die auch noch offen ist für Träume,
wo Baum und Blume Wurzeln schlagen kann - “


Wenn wir uns der Göttlichen LIEBE anvertrauen, so, wie Gila van Delden und Eileen Caddy es gewagt haben, wird unser LEBEN unweigerlich zu einer Erfolgsgeschichte! Auch und gerade jetzt!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. Mai 2Q2Q

 

PS: Eine weitere sehr schöne Aufnahme des genannten Liedes finden Sie bei https://www.youtube.com/watch?v=m2yPrAGUwzA

Gila van Delden, „Mutter ERDE trage mich“, Country Verlag, ISBN 3-9803144-2-1

Eileen Caddy, „„FLUG IN DIE INNERE FREIHEIT““, Greuthof, ISBN 3-923662-24-6

 

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„SPA-GAT!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
das halbe Wochenende ist bereits schon wieder um die Ecke und meine „Obere Leitstelle“ hat mich eben daran erinnert, dass es noch einen Text zu schreiben gibt.

Die Überschrift war auch schon klar: „SPA-GAT!“ Wobei die etwas eigenwillige Schreibweise den Abstand zwischen den beiden Standpunkten abbilden möchte, zwischen denen sich viele von uns derzeit hin-und- hergerissen fühlen.

Nicht besonders angenehm, zu sich selbst solchen Abstand wahren zu dürfen. Zumal es ein ganz schönes Kunststück bedeutet, dabei die Balance zu halten und nicht nach der einen oder anderen Seite herunter zu purzeln.

 

Zeitgleich mit den Überschrift hatte meine Himmlische Redaktion mir das Bild aus einem meiner Lieblingswestern eingespielt, in dem die jungen Kavallerie Anwärter lernen dürfen, zu reiten „wie die alten Römer“.

So wurde es nämlich genannt, wenn dieses Kunststück vorgeführt wurde. Damals – und auch in dem Film – war es so, dass einer der Reiter mit beiden Beinen gleichzeitig auf zwei parallel dahin galoppierenden Pferden stehend ein Hindernis nahm.

Mit oder ohne Hindernis – es kostet unglaublich viel Kraft, diese Übung auszuführen!


Meine „Obere Leitstelle“ ist der Ansicht, dass wir uns gerade in einer ähnlichen Situation befinden: 

Mit dem einen „Bein“ in der realen C-Situation, die es irgendwie recht und schlecht auszuhalten gilt, mit und ohne „Make Up“, -

Und mit dem anderen „Bein“ in der „Q- Situation“, wie ich es jetzt einmal nennen möchte. Was bedeutet: Sie und ich sind uns der Hintergründe bewusst, (soweit sie uns bekannt sind)

Sie und ich wissen um den ganzen Wahnsinn, den diese „Make up“ - Pflicht in WAHRHEIT in all seiner gesundheitsschädigenden Gesamtheit bedeutet,

und stecken dennoch mittendrin in der Erpressung, den Auflagen wider besseres Wissen nachkommen zu müssen.

 

In meinem Lieblingsfilm ist es allerdings nicht nur ein junger Offizier der Kavallerie, der da reitet „wie die alten Römer“ sondern es sind zwei Freunde, die diese Kunst synchron vorführen.

Auch uns bleibt es nicht erspart, noch einen weiteren „SPA-GAT“ zu bewältigen:

Mit dem einen Bein“ , dem „Q-Bewusstsein“, wie ich es wieder nennen möchte, kennen wir inzwischen viele Informationen, die uns  von Alten Nativen zugetragen werden, - und zwar durchaus glaubwürdig.

Z.B. was da an diesem Wochenende „WAHR-scheinlich“ und evtl. zu erwarten ist. Und wir freuen uns bereits darauf, dass unsere tiefsten Herzenswünsche für GAIA und für unsere Land und uns alle wahr werden –

Mit dem anderen Bein“ – dem „R(ealitäts)-Bein“ hängen wir immer noch in den Märchen der offiziellen Berichterstattungen fest. „Nichts Genaues weiß man nicht!“

 

Und Sie alle fragen sich, warum Sie sich so ko und fix und fertig fühlen? Mal himmelhoch- jauchzend, mal zutiefst bedrückt?

Es ist eine extrem anstrengende emotionale Achterbahn Fahrt, die wir seit Tagen und Wochen mit jeweils zwei Beinen auf unterschiedlichen „Pferden“ absolvieren!

Ein SPA-GAT, der Nerven kostet ohne Ende, und das, wo wir das Ende dieses Affentheaters wahrlich kaum noch erwarten können!


Was auch noch dazu kommt: Der Vollmond! Für viele Menschen hat er einiges an Konflikt Potenzial im Gepäck gehabt. Sogar Catherine hat in ihrem neuen Video davon berichtet.

Manche lieben Zeitgenossen haben sogar vollkommen die Orientierung verloren und beschimpfen andere für nichts und wieder nichts. Da darf dann immer wieder überprüft werden, was dahintersteckt.

Und in diesem Fall gilt es dann abzuwägen, auf welches „Pferd“ man nun wieder überwechseln will. Was bedeutet:  real zu re-agieren - oder sich der Hintergründe bewusst zu sein und besser daran zu arbeiten?

 

Und manchmal ist es dann die bessere Alte Native, am Ende getrennte Wege zu gehen.

Das kann man auch bei der neu gegründeten Partei beobachten, der nun auch die zweite Gründerin abhandengekommen ist.

Heftige Zeiten! Und es ist gut, sich dies immer wieder neu bewusst zu machen. Aber:
„Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!"

 

Wenn wir nicht von genau dieser Art wären, wären wir jetzt nicht hier! Wir haben uns all das zugetraut und wir schaffen das! „Arm in Arm und Hand in Hand!“

Auch, wenn wir manchmal eben nicht so genau wissen, was Sache ist. Zum richtigen Zeitpunkt werden wir es wissen! Und bis dahin gilt: „Einen Schritt nach dem anderen!“

Die beiden Eigenschaften, die uns dabei helfen, das gute ZIEL gut und sicher zu erreichen, sind MUT und VERTRAUEN!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Mai 2Q2Q

 

PS: Die hübsche Datumsangabe habe ich von den Engelsburger Neuigkeiten von gestern übernommen.  https://www.youtube.com/watch?v=jrOhXSYaJYs&feature=youtu.be

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„HEUTE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
bereits seit mehreren Tagen wache ich morgens mit den ersten Zeilen eines meiner Lieblings-Gebete auf.

Es fühlt sich so an, als ob meine eigene SEELE diese Worte spricht, um RUHE in die Stürmischen Energien dieser Tage einzubringen.

So ist es auch kein Wunder, dass ich gebeten wurde, Ihnen allen diesen schönen Text wieder in Erinnerung zu rufen, den ich bereits vor langer Zeit hier schon einmal weitergegeben habe.

 

Gerade an diesem Vollmond, der mit seinen Energien wohl einiges anschiebt und in die Vollendung zu bringen beabsichtigt, ist es hilfreich, sich immer wieder neu auf dieses Innere
LICHT auszurichten, das in jedem von uns lebendig ist.

Wie alles Lebendige, so will auch unser Inneres LICHT genährt, gestärkt und geschützt werden! Genau darum geht es in diesem Gebet. Es ist unsere Aufgabe, dies immer wieder neu zu erbitten!

 


Morgengebet

Heute, an diesem Tag,
erinnere ich mich an mein Inneres LICHT
und ruhe gelassen in meiner Mitte.

Ich lege diesen Tag in GOTTES Hände.

Möge das, was an diesem Tag geschieht,
zu meinem Wohl, zum Wohle aller
und in vollkommener Übereinstimmung
mit dem GÖTTLICHEN Willen sein!

Möge dieser Tag heute
dem höchsten Wohle von uns allen dienen
und möge das, was ich heute geben kann,
dem LEBEN dienen!

Ich bitte Vater-Mutter GOTT,
mein Inneres LICHT zu stärken!
Es sei!

 

 

Auch, wenn es sich eigentlich um ein "Morgengebet" handelt, ist es durchaus sinnvoll, diese Worte auch tagsüber zu wiederholen.

Dadurch verstärkt sich die innere RUHE jedes Mal wieder neu und unsere Gedanken werden einmal mehr auf das WESENTLICHE gelenkt:

Auf die innere und äußere RUHE, auf HINGABE, Göttliche FÜHRUNG und den Göttlichen SCHUTZ, der uns unser ganzes Leben lang begleitet!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. Mai 2020

PS: Das Gebet wurde mir vor langer Zeit von einer Kollegin weitergeleitet. Sein Verfasser ist unbekannt.

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„SONDERMELDUNG!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
aus aktuellem Anlass:

Sie werden gebraucht! Ihr LICHT wird gebraucht! SOFORT!

Im Augenblick läuft eine massive Kampagne gegen Dr. Schiffmann und seine neu gegründete Partei!

 

Bereits heute Mittag bekam ich ein „Foto“ zugespielt, auf dem seine Partei Widerstand2020 und ihr drei Gründer in übelster Form verleumdet werden.

Auf dem Foto ist scheinbar die Adresse der "Landesgeschäftsstelle Niedersachsen" einer Partei zu sehen, die ich hier jetzt absichtlich nicht nennen möchte. Sie beginnt mit A.

Darunter wird als Anschrift des Bundesverbandes von Widerstand2020 dieselbe Adresse in Hannover genannt, unter Nennung der Namen von Viktoria Hamm/ Dr. Bodo Schiffmann/ Ralf Ludwig.

 

Ich konnte es nicht glauben und habe die dort angegebene Telefonnummer gewählt. Es meldete sich der AB der unsagbaren Partei A.. . Manno!

Als ich die Webseite von Widerstand2020 aufrief, um dort nach einer Telefonnummer zu schauen, unter der man die Mitarbeiter davon informieren könnte, hieß es dort:

„Wir werden angegriffen. …“

Die Webseite selbst funktionierte nicht mehr. Ganz offensichtlich war sie gehackt worden. Jetzt, um 21.20 Uhr ist sie wieder einsehbar!

 

Ja, bin ich denn im falschen Film? Und in was für einem eigentlich?

Inzwischen hat die liebe Rosie das entsprechende „Foto“ als Text auf ihre Webseite übernommen.

Meinen Text von heute Morgen („Nobody“), der mich einiges an Zeit gekostet hatte, hat sie nicht einstellen wollen, „weil sie erst einmal wissen möchte, was es mit dem entsprechenden „Foto“ auf sich hat.“

Na? Wird der „Film“ deutlicher? Das musste jetzt mal gesagt werden!

Übrigens: Kurz, nachdem ich dort den entsprechenden AB am Ohr hatte, bemerkte ich bei mir einen hübschen Cyber-Helm.

 

Nicht, dass ich damit nicht umgehen könnte…   aber anscheinend sind diese aparten Denkstörer im Augenblick im Angebot. Und ansteckend sind sie auch.

Nein, nicht hier und heute Abend!

In welchem dunkel gefärbten Polit - Krimi sind wir hier eigentlich gelandet?

Es muss schon ziemlich viel LICHT an dieser neuen Partei dran sein, wenn man sich so sehr darum bemüht, sie in Misskredit zu bringen! Doppel-Manno!


Wenn Sie, liebe Leser, wirklich daran interessiert sind, dem LICHT in unserer politischen Landschaft auf die Sprünge zu helfen, dann wäre es vielleicht hilfreich, den einen oder anderen aktiven Mitstreiter in Ihr Nachtgebet einzuschließen!

Nur „Arm in Arm und Hand in Hand“ kommen wir aus der Misere heraus, die uns da amtlich verordnet und eingebrockt wurde!

Wobei ich noch nicht einmal die hübschen Angebote mancher fürsorglicher Vorsorge-Bevollmächtigter im Blick habe, die gerade startklar gemacht werden!

 

Bei der Gelegenheit gleich noch etwas zum „Selber denken“: Seit kurzem ist eine sehr amtlich wirkende „Anklageschrift“ in Umlauf, in der unser aller Gesundheitsbeglücker und Frau genannt werden.

Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, sie zu übersetzen, nachdem ich am unteren Ende der beiden Seiten jeweils den Hinweis: „in the year of Yahweh…,“ entdeckt hatte - und ganz unten dann „in Yahushua’s name“!

„Leute, bin ich denn ein Kioks, …?“  Ja, das waren soeben die Clownengelchen, die sich gerade kugeln vor Lachen.

Sie versuchen mit allen Mitteln, ein wenig Scherzpulver über das Ganze zu streuen. Mir ist aber im Moment alles andere als lustig zu Mute.

 

Also ganz ehrlich: Glauben Sie, dass ein amtliches Schreiben aus den USA solche aparten Zusätze im Datum mit sich führt?

So, Ende der „Märchenstunde! Was zu viel ist, ist zu viel!

Bitte denken Sie daran: Unsere ERDE braucht Sie! Jeden einzelnen von Ihnen! Es bringt nichts, sich im Hinterstübchen zu verkriechen und zu sagen: „Geht mich nichts an!“

 

Wenn Sie eine funktionierende Alte Native zu all dem Chaos haben wollen, das uns gerade als Schmierentheater um die Ohren gehauen wird, müssen Sie schon selbst mit dafür sorgen, dass diese handlungsfähig bleibt.

Ich hatte auch nicht vor, heute Abend nochmal einen Text zu schreiben – aber schließlich sollen Sie zumindest wissen, was da im Augenblick alles an Abschreckungs-Manövern am Start ist.

Und nein! Ich bin kein „ZOON POLITIKON“! (Uralt Relikte einer altsprachlich-humanistischen Bildung treten gerade zu Tage.)

Ich bin im Grunde genommen alles andere als das. Aber manchmal geht es nicht anders!

Und ja: Der Hinweis auf das Nachtgebet war durchaus ernst gemeint! Schärfen Sie Ihr LICHT Schwert, und dann los! Ashtar lässt grüßen!

„Einer für Alle und alle für einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

Immer noch 4. Mai 2020

 

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

 

„Nobody…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Morgen!“ Ziemlich frühen „Guten Morgen“, mal wieder!

Heute brauche ich in ganz besonderem Maße die Hilfe meiner „Himmlischen Redaktion“ – und die meiner „Oberen Leitstelle“ gleich mit!

Diese Tage sind wirklich nicht einfach, noch nicht einmal bei gesundem Hausfrauenverstand und intuitiver Führung.  Und zwar deshalb, weil so viel Verwirrung in der Luft liegt- und so viel Täuschung gleich mit!

 

GOTT sei Dank! Ich merke schon, meine „Himmlische Redaktion“ hat die Oberaufsicht über diesen Text übernommen! Denn sie lässt Ihnen sagen:

 

 „Verwirrung hat mit uns selber zu tun,- mit dem Umbau unserer mentalen Schaltzentrale.

Und was die Täuschung angeht, so ist diese ganz bewusst herbeigeführt, um Ergebnisse zu erzielen, die der eigenen Agenda dienen.

Aber vergesst niemals: Ihr alle seid immer noch Menschen! Und Menschen machen nun mal Fehler. Nobody is perfect! Und erst recht nicht in diesen Zeiten!“

 


Bereits heute früh, beim Aufwachen, hatte sich meine „Obere Leitstelle“ eingeschaltet:

„Wir möchten, dass Du diesen Text zu Bodo Schiffmann schreibst, um den Menschen, die Deine Texte lesen, Hilfestellung dabei zu geben, sich ihre eigene Meinung zu bilden!“

Auch ich brauchte gestern „Hilfestellung“, weil ich zwischendurch selbst nicht mehr so genau wusste, was ich von alledem glauben sollte.

 

Aber besser der Reihe nach:
Auch gestern war ich wieder durch das Internet geklettert, auf der Suche nach Hinweisen, wie die aktuelle Situation einzuschätzen ist.

Bei der Gelegenheit kam ich auch bei Traugotts Liveticker vorbei. Bereits am Tag zuvor hatte er geschrieben:

„Es gibt kritische Stimmen zur Partei 2020… das muß noch genau geklärt werden….

Folgenden Kommentar zu Partei „Widerstand 2020“ stelle ich ungeprüft rein. Es fehlt mir die Zeit alles zu recherchieren: (leicht gekürzt) …

Der Widerstand 2020 würde von der Gates Foundation gefördert. Der Leiter soll eine Verbindung zur Schwindel-Ambulanz haben.

Bitte unbedingt selber nachprüfen, bevor wir jemandem Unrecht tun.“

 

 „Schaut mal auf die Homepage von Dr. Schiffmann, welche Auszeichnungen er bekommen hat.

Verfolgt diese Auszeichner und dann wisst ihr wo ihr landet. Auch mit den Spendenlisten bitte abgleichen.“

Nachzulesen bei https://traugott-ickeroth.com/liveticker/ am 2.5.2020.

Anscheinend hat er eher sinngemäß zitiert, bzw. eigene Formulierungen mit Zitaten gemixt.


Oh, Manno“, dachte ich bei mir. „Das kann doch wohl nicht wahr sein?!“ 

Ich hörte die berühmte Nachtigall trapsen, und nahm mir die Zeit, selber zu schauen, was Sache war.

Eine „Homepage“ von Dr. Schiffmann konnte ich nirgends entdecken. Vermutlich war die Webseite der Schwindelambulanz gemeint gewesen.

Seine Auszeichnungen hatte ich bisher garnicht zur Kenntnis genommen. Wow! Und eine “Spendenliste“ der jungen Partei konnte ich auch nicht finden. 

 

Ich erinnerte mich daran, dass ich vor einiger Zeit selbst einen Text zu diesem mutigen Arzt geschrieben hatte. (Vgl.PS!)

Damals war er so verzweifelt gewesen, weil er wegen all der Restriktionen, die gegenwärtig herrschen, seinen schwer kranken Vater nicht besuchen durfte.

Dass er inzwischen eine Partei gegründet hatte, hatte mich selbst überrascht. Eine Freundin hatte mich damals ganz begeistert darauf hingewiesen.

Auch mich hatte dies zuversichtlich gestimmt, obwohl ich manches als Schnellschuss empfunden hatte. Mir waren Fehler aufgefallen, „Flüchtigkeitsfehler“, wie sie nun mal passieren, wenn es jemand eilig hat…

 

Die Links zu den angegebenen Webseiten hatten entweder nicht gestimmt, oder Fotos gezeigt, die eher – na, lassen wir das. So ist das halt manchmal.

Jedenfalls habe ich mir damals die Zeit genommen, die „Gründer“ in einem langen Brief darauf hinzuweisen, was ich alles als der „Optik“ einer aufstrebenden Partei nicht förderlich empfand.

Denn natürlich wünschte ich der jungen Partei den größt- möglichen Erfolg! Für uns alle! Kurz danach waren die fehlerhaften Links entfernt und auch die Webseite von Viktoria Hamm hatte sich samt Fotos in Wohlgefallen aufgelöst.

Die zweite Frau unter den zunächst vier Gründern war leider gleich mit verschwunden. So war der Stand der Dinge noch vor kurzem gewesen. Und nun das!

 

Meine Recherchen zu den aktuellen Anschuldigungen liefen allerdings ins Leere. Was sollte ich von alledem halten? 

 

Dann begegnete mir gestern „das Trojanische Pferd“ von Catherine. Ihre Videos hatte ich erst seit kurzem zur Kenntnis genommen und dabei einiges dazugelernt. Sie nennt die Dinge oft ziemlich unverblümt beim Namen.

Diesmal, - ca. bei Minute 15.38 - kam sie auch auf die Anschuldigungen gegen Dr. Schiffmann und seine neue Partei zu sprechen.

Ich war sehr gespannt, was sie dazu sagen würde, weil ich die Hinweise von Traugott nicht so wirklich verstanden hatte.

Umso überraschter war ich, dass Catherine seine Worte fast wörtlich übernahm. Es wirkte für mich so, als ob sie den Text von ihrem Laptop abgelesen hat, weil sie dabei neben die Kamera schaute.


„Boah“, dachte ich. „Wenn sogar Catherine das sagt…“ und war richtig traurig. „Diese Frau hat solchen Durchblick…“, dachte ich mir und begann erneut mit meiner Recherche.

Verstanden hatte ich den Zusammenhang zwischen Herrn Gates und der Partei nämlich immer noch nicht.  Er war ja bereits bei Traugott nur ungenau angedeutet worden. Die Ausbeute meiner Suche blieb wie zuvor.

 

Schließlich meldete ich mich bei der Freundin, die bisher alle seine Videos geschaut und mich auch auf die neue Partei hingewiesen hatte. Ihrer Einschätzung kann ich wirklich vertrauen. Meine eigene war mir gerade mit fliegenden Fahnen abhandengekommen.

Hatte ich mich so sehr geirrt? Konnte ich mich so sehr irren? Na, klar doch! „Nobody…“, Sie wissen schon! „Nobody is perfekt!

Und in Zeiten, in denen Verwirrung und Täuschung zu Höchstform auflaufen, schon mal garnicht. Und dann noch mit frisch upgedatetem „Oberstübchen“!

 

Meine Freundin zog zunächst einmal ihr eigenes Gefühl zu Rate – und überprüfte das Ganze dann, indem sie ihre „Obere Leitstelle“ dazu befragte.

Ihre Mail darf ich hier aus Gründen der freundschaftlichen Diskretion natürlich nicht wiedergeben.

Mir war aber sehr wichtig, dass sie trotz Traugotts Liveticker und Catherines Trojanischem Pferd felsenfest hinter Dr. Bodo Schiffmann steht und sowohl ihn als auch die neue Partei Widerstand2020 sehr schätzt.

Was mir auch half: Ein guter Freund hatte sich die beiden relevanten Hinweise ebenfalls angeschaut, recherchiert – und auch keine „Spendenliste“ gefunden! Was bin ich froh, dass es auch anderen so gegangen ist!


Und dann lief mir gestern Abend „plötzlich und unerwartet“ das neue Interview über den Weg, das Ken Jebsen am 1. Mai 2020 in Berlin mit Dr. Schiffmann geführt hat:

„Im Gespräch Dr. Bodo Schiffmann Widerstand2020“( https://www.youtube.com/watch?v=RHnu8cxbnzY)

Was für ein wunderbares, authentisches Gespräch, kann ich Ihnen sagen!  Ich kannte Ken Jensen bisher nur vom HörenLesen.  

So ein cooler Journalist! Davon könnten wir noch mehr gebrauchen! Und Dr. Schiffmann… endlich erfuhr ich mal etwas mehr über ihn, seine Familie, wie er überhaupt dazu kam, Arzt zu werden…

 

Ja, ich weiß: Das Interview ist ziemlich lang, aber es lohnt sich! Ich hab es nur in mehreren Anläufen geschafft, aber es ist so gut, dass ich es mir auf Favoriten gespeichert habe, um demnächst einige „Ungläubige“ damit zu beglücken.

Es ist eine wirklich gelungene Mischung aus privater Lebensgeschichte, medizinischer Aufklärung zur gegenwärtige Gesundheitsdebatte aus seiner Sicht – und politischem Statement.

Von Herrn Gates und Spenden etc. keine Spur! Das würde mich auch wundern! Schauen Sie diesem Mann in die Augen und Sie erkennen, dass er das, was er hier sagt, „mit Leib und Seele“ vertritt.

 

Hätte ich dieses Interview früher gekannt, wären die Fragen an meine Freundin überflüssig gewesen! Sie wissen ja: „Der Körper lügt nicht!“

Es war die reine Freude, diesen beiden klugen Männern zuzuhören und ihr Engagement zu beobachten, wie sie da für uns alle noch einmal deutlich erklärt haben, was Sache ist.

Ich jedenfalls bin jetzt wieder voll im VERTRAUEN, dass wir Dr. Schiffmann vertrauen können. Er weiß, was er sagt und würde sich auch korrigieren, wenn er sich geirrt hätte!

Abgesehen davon: „Nobody …!“ Sie wissen schon!

 

Eben kam noch ganz frisch ein Hinweis auf den Livestream von Dr. Schiffmann herein, mit der Information, dass er dort aktuelle Fragen beantworte, auch bezüglich Bill Gates. https://www.youtube.com/watch?v=RHyIM5wMsuE

Ich hab den Anfang angeschaut, aber zu mehr reicht es im Moment zeitlich nicht.

Mir ist es wichtiger, dass mein Statement für Dr. Schiffmann und seine Vision einer Partei, die zu unser aller Bestem sein soll, möglichst bald „unter die Leute“ kommt!

 

Schauen Sie sich also den Livestream bitte selbst an, wenn Sie mehr dazu wissen möchten. Und dann bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! 

Mir hatte meine „Obere Leitstelle“ nur das Interview mit Ken Jensen „verordnet“, und zwar in voller Länge!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

4. Mai 2020

PS: Mein früherer Text zu Dr. Schiffmann „Solche Männer braucht das Land!“ stammt vom 31. März 2020!

Das Trojanische Pferd, Catherines Blick 105  https://vimeo.com/414257504

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„OMMMMM!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine „Gute Laune“ ist gerade kurz vor Bauchlandung. Tut mir leid, ist aber so. Auch mein „Egal-Faktor“ lässt sich nicht ewig ausdehnen.

Vor allem dann nicht, wenn die Ansichten so diametral anderster sind, die frau da gerade wieder zu hören bekommen hat.  Und dabei war ich ja noch „brav“ und hab nur zugehört.

Weil, reden und meine eigene WAHRHEIT vertreten, - wobei es in diesem Fall sogar nur um die ganz „normal“ medizinischen Aspekte von … na, ja, Sie wissen schon, ging.

Aber meine „Obere Leitstelle“ hat mir ganz klar den Mund zugehalten.  Jedes Widerwort Wort wäre kontraproduktiv gewesen.

 

ICH wähle FRIEDEN! ICH wähle LIEBE!“ Und, wenn möglich, bitte sofort!

Der lieben „Miss Undercover“ war in einer ähnlich stressigen Situation damals empfohlen worden, „an den Dalai-Lama zu denken“.

Weshalb sie dann bei aufkommender Nervosität mehrfach hintereinander „Dalai-Lama Dalai-Lama Dalai-Lama!“ gemurmelt hat, um über die Runden zu kommen.


Und da sitzt frau nun und hört sich an, wie kluge und klügste Mitmenschen sich ihre Gedanken machen (virus-technisch) und den Anweisungen folgen und das alles auch noch gut und richtig und gesund finden… und darüber spekulieren, wann endlich die Impfung …

OMMMMM!

 

"Und Ihr dürft alle so sein, wie Ihr seid! Ich gebe Euch in Eure eigene Verantwortung!

Sollen sich doch bitte Eure Schutzengel um Euch kümmern und Euch die Erkenntnisse vermitteln, die Ihr so dringend braucht.

Und genau dann, wenn Ihr sie braucht!"

 

Vielleicht liegt es heute einfach am Wetter! Hier hat es bereits den zweiten Tag in Folge so sehr geschüttet, dass die Regentropfen manchmal selbst nicht mehr wussten, wohin. Zwischenzeitlich haben sie sich vor lauter Verzweiflung sogar in Hagel transformiert.

Und der Tiefdruck, von dem der ganze Segen begleitet wurde, war auch nicht besonders angenehm. So ganz klar war es dem beteiligten Kronen-Chakra nicht, was da gerade angeflogen gekommen war und ob es wirklich nur der Tiefdruck war.

 

Schon die Träume der vergangenen Nacht waren so intensiv gewesen, wie lange nicht mehr.

Auch das Ausputzen des Energiefeldes hatte sich nach dem Aufwachen schwieriger gestaltet als sonst und durfte in Variationen wiederholt werden.

Dabei hatten sich einige hübsche kleine Cyber-Produkte ganz unverhofft an Stellen gefunden. wo sie das Denken auch nicht gerade einfacher machten.

Wie gut, dass Erzengel Michael der absolute Spezialist im Abmontieren entsprechender Kopfbedeckungen ist. (Vgl. PS!)

 

Und dann noch der Hagel! Und all das noch vor dem Frühstück!  Hatte ich mich wirklich bereits so sehr an den strahlend blauen Himmel und die immer aktiver scheinende Sonne gewöhnt, dass ich jetzt nicht mehr mit dem bisschen Regen klarkomme?

Ok, „Stark-Regen“. Aber der dürfte doch gerade für mich kein Problem sein! Scherz beiseite.

 

Ich und „schlechte Laune“? Wo gibt es denn sowas? Da musste wohl schon einiges zusammengekommen sein. Wahrscheinlich liegen „Nebelschwaden“ grummeliger Pessimismus- Downloads in der Luft.

Wäre ja auch wirklich kein Wunder. Na, dann ist es wohl der Job all derer, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, der ERDE und ihren Kindern wieder auf die Sprünge zu helfen, diese Fremdgefühle liebevoll in die positive Richtung zu drehen!

Genau das ist es, was LICHT Arbeit ausmacht. Spüren, Zuordnen und Abarbeiten!


Ich wollte mich gerade an meine altbewährten Rezepte zum „Glücklich Werden“ erinnern, mir mein Tagebuch schnappen und beginnen, alles zu notieren, wofür ich dankbar bin, als mich eine Mail erreichte.

Es passte zu allem anderen, dass sich der Anhang zunächst als störrisch erwies.

Ok. Dann eben „later, Peter!“  Vielleicht doch besser schnell noch die Spülmaschine versorgen, damit wenigstens die sich wieder besser fühlt! Und was soll ich Ihnen sagen? Es wirkte direkt ansteckend!

Mit etwas musikalischer Begleitung sortierten sich die Tassen fast ganz von alleine wieder in den Schrank, lockten die passenden Teller und das Besteck gleich noch hinterher, und bereits da fühlte frau sich gleich viel wohler.

Dann schnell nochmal füttern und anstellen, und schwupps, ein sanftes Wohlbehagen erfolgreicher Küchengestaltung zauberte das erste zaghafte Lächeln auf die Lippen der fleißigen Küchenchefin.

 

Nun schnell nochmal an den Schlepptop und schauen, was sich im Anhang versteckt hatte.  Die Mail hatte bereits vermuten lassen, dass es sich um eine heitere „Erste Hilfe“ in C-Zeiten handeln würde.

Und siehe da: Gute Laune pur! Direkt aus dem kleinen Video, das mir da zugeschickt worden war. Wundervolle Kölsche Laute „zur Lage der Nation“ (wie ich es jetzt nennen würde).

Aber hören Sie selbst, was die Büggel Bänd da kreiert hat, um uns Trost zu spenden und den Frust über schiefe Tage zum Fenster raus zu jagen:

„Nix Em Büggel aber all jut droff…“  - auf Deutsch: „Nichts im Geld-Beutel, aber alle gut drauf!“

Alles fertig machen zum Mitsingen: https://www.youtube.com/watch?v=hkiqaoVtlgs

 

Na, also! Geht doch! Und schon ist die „Bauchlandung“ von vorhin abgefangen und einem rasanten Anstieg in Sachen „heiterer Überlebenskunst“ gewichen.

Auch der „Egal Faktor“ befindet sich wieder zu 100 % im Plus!

Das „OMMMMM“ hebe ich mir für ein anderes Mal auf.

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. Mai 2020

PS: Mehr zu den verschiedenen „Cyber Überraschungen“ in „Buch 4": Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure!

In Teil 7 „ Hinter den Kulissen“ finden Sie genaue Anleitungen zum Erkennen und wie man dann mit diesen unbeliebten „Fundsachen“ umgeht!

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Spiel nicht mit den Schmuddelkindern…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
gerade eben hab ich nochmal auf Traugotts Liveticker vorbeigeschaut..

Die neueste Nachricht, die ich dort vorfand, war: „Jo Conrad bat um Weiterleitung. Er ist sehr sauer…“

Und eben hieß es: „Schreib!“  Die Überschrift war auch sofort da. Ich hörte regelrecht, wie sie mir ins Ohr gesungen wurde:

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, sing nicht ihre Lieder…!“

 

Der Rest des Liedtextes gefällt mir leider gar nicht. Aber die erste Zeile passt doch sehr gut zur heutigen Situation: Wertung, Abwertung und Kontrolle! Aus, die Maus!

Genauso ist es im Moment. Neulich: Ha-Jo Müller bei YouTube gesperrt. Kurz danach: Catherine mit ihrem Durchblick! Die Frau traut sich was! Ganz ehrlich!

 

Dann wollte Traugott den Brief einer Professorin veröffentlichen, und schrieb: „…meine Güte, ist das nervig, alle richtigen und wichtigen Sachen werden gelöscht.“

Möglicher Weise hatte er den Text bereits für sich selber kopiert, lässt es jetzt aber doch vorsichtshalber bleiben. Er schreibt:

Ich kann den Brief … nicht in den Ticker in geschriebener Form stellen ohne Gefahr zu laufen, dass mir das Regime die Seite sperrt. Bitte um Verständnis.“

 

Manno, bin ich froh, dass Mami Staat so gut auf uns alle aufpasst:

  1. Nicht mit den Schmuddelkindern spielen,
  2. immer schön Händewaschen und
  3. immer fein ordentlich Nase putzen – nein!
    Natürlich nicht! … und immer fein ordentlich Maske tragen!

 

Dabei weiß doch jede Mutter: Es gibt für Kinder kaum ein größeres Glück, als im Matsch spielen zu dürfen! Schmutzige Kinder sind glückliche Kinder!

Für das Immunsystem der lieben Kleinen gibt es sowieso kaum etwas Besseres, als sie in Wind und Regen draußen herumlaufen zu lassen. Überbehüten ist eher kontraproduktiv. Und über-regieren erst recht!

Sogar Hunde, die mit anderen Hunden herumtoben dürfen, sind wesentlich ausgeglichener und sozial verträglicher als solche, die immer an der Leine geführt werden.

Aber: „Schmuddel-Lieder“ singen – oder sogar noch ungefragt die WAHRHEIT sagen, -vielleicht sogar noch kritische Anmerkungen gegen die Großen, also bitte! Das geht ja nun schon mal garnicht!  

 

Und was bin ich froh, dass eine günstige Einkaufskette für ihre Geschäfte jetzt endlich ein Ampel-System einführen will, wann wer mit welchem Einkaufswagen dort sein Geld ausgeben darf.

Catherine hatte in der Österreichischen Version dieses Geschäftsmodells vor kurzem Erfahrungen sammeln dürfen, die sich gewaschen hatten.

Kommt davon, wenn man keine Maske trägt! Und dann sogar noch zu dritt nur einen Einkaufswagen? Ist ja unmöglich! All das wäre ihr erspart geblieben, wenn man dort bereits die Ampel-Pampeln gehabt hätte.

Ach, was für eine schöne neue Welt! „Ashtar, mach mal! Das ist ja nicht mehr zum Aushalten!“

 

Und dann der liebe Jo! Manno, hat der sich aufgeregt. Und mit was? Mit Recht! Mit Grunz-recht! Ganz ehrlich!

Tut mir leid, war jetzt echt ein freudiger Verschreiber! Ich meinte natürlich „Grundrecht“! Denn schließlich geht es doch genau darum: Seine Meinung zu sagen.

 

Na, dann…“Enjoy the Show!“ – wenn man kann. Aber bitte mit Mass-en! Und was ganz wichtig ist: „Spielt nicht mit den Schmuddelkindern, singt nicht ihre Lieder…!“ – oder vielleicht doch: „Jetzt erst recht?“

Meine Anteilnahme gilt jedenfalls allen Betroffenen und mein Dank denen, die die entsprechenden Informationen dann auf anderen Wegen weiterleiten!

Und was ich heute Abend ganz dringend brauche, ist ein ordentlicher, ermutigender, therapeutisch wertvoller „Erste Hilfe“-Film! Sowas wie „Miss Undercover“! Na, ist doch wahr!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. April 2020

 

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Auf meine Art und so gut ich eben kann…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur ein paar Gedanken zum Tag. Eigentlich hatte ich gestern bereits an einem ganz anderen Text gebastelt, aber der wollte dann nicht so wie ich wollte. Und „sollen“ sollte er wohl auch nicht.

Gar nicht so einfach, wenn Mensch denkt und „Himmlische Redaktion“ sich einmischt. Oder wenn „Obere Leitstelle“ mehr weiß und es frau dann erst „auf Umwegen“ klar werden darf.

Denn die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen. Es gilt weise abzuwägen, welchen Hinweisen und Informationen man seine Aufmerksamkeit schenkt, welche man für gut befindet und dann möglicher Weise befolgt. Oder eben besser nicht!

Und genau da wird es kompliziert. Ganz ohne Verstand geht es nicht, aber ohne Intuition auch nicht. Und ohne „Göttliche Eingebungen“ erst recht nicht!

Es gilt zu hinterfragen, auf Zeichen und Fügungen zu achten - und auch zu berücksichtigen, dass unterschiedliche Interessenvertreter ihre eigene Agenda verfolgen. Oder ihre gut gemeinten Empfehlungen aus unspirituell begrenztem Blickwinkel geben.

Nicht alles, was sich gut und richtig anhört und zunächst auch anfühlt, ist in genau dem Moment auch empfehlenswert. Hab ich gestern auch erst „mit Nachhilfe“ gemerkt.

Sie und ich wissen, dass es mehr zu beachten gilt als nur den ersten Eindruck, wenn wir uns ent-scheiden, aktiv zu werden, - oder eben doch nicht – oder noch nicht.

Es gilt sehr deutlich zu unterscheiden, ob manche Aufforderungen und Hinweise, die sehr berechtigt zu sein scheinen, zunächst auch wirklich „empfehlenswert“ sind.

Dies eher allgemein gesagt. Denn natürlich habe ich da so meine Beispiele im Kopf, die ich in diesem Fall aber eher nicht nennen soll.

 

Auch ich bin immer wieder am Prüfen, Nachfragen und Hineinspüren, was denn nun wirklich stimmt und Sache ist.

So unglaublich viele Informationen sind gegenwärtig in Umlauf, - und das Schlimme daran ist, dass genau diejenigen, die man absolut nicht glauben kann und will, leider oft tatsächlich wahr sind.

Nein, auch hier erspare ich Ihnen heute Beispiele. Es genügt, wenn Ihnen diese selber über den Weg laufen. 

Andere Gruseligkeiten hingegen werden manchmal ganz bewusst von der Verwirrungsmafia dazwischen gebaut, um uns die klare Sicht zu vernebeln. Und das wohl schon lange!  

 

Was ich damit sagen will: „Nichts Genaues weiß man nicht.“ Und doch dürfen wir darauf vertrauen, dass wir alle auf einem guten Weg sind! Denn das sind wir tatsächlich.

Wir können im Augenblick nicht hinter die Kulissen gucken, aber erste Anzeichen zeigen sich, dass die enorm hohen LICHT Flutungen inzwischen auch in den Köpfen und vor allem in den Herzen derer anzukommen beginnen, die uns bisher nicht glaubten.

Das freut dann mehr als frau sagen kann! "Abwarten und Tee trinken",ist manchmal die bessere Option. Und den lieben Gott - oder eben auch manche Politiker wie Herrn Kikl und Herrn Kubicki Denk-Anstöße liefern lassen, die plötzlich zu wirken beginnen!

Wir müssen nicht alles selber tun! Aber, wenn dann die ersten Anzeichen eines neuen Verständnisses bei dem einen oder anderen Mitmenschen zu sprießen beginnen, dürfen wir gerne etwas nachhelfen.

 

„Du darfst so sein, wie Du bist!“, ist der kluge Satz, den ich vor langer Zeit von einer lieben Kollegin als „Erste Hilfe“ für schwierige Situationen gelernt habe.

Für Zeiten, in denen ein Gesprächspartner ebenfalls „vom anderen Stern“ zu kommen schien, aber wieder von einem ganz anderen, und keine Verständigung möglich schien.

Unabhängig davon, ob es um Heilverfahren oder andere konfliktträchtige Themen geht,- jeder hat das Recht darauf, in seinem eigenen Tempo und auf seine selbst gewählte Art geheilt zu werden.

Was die Heilung von Denkfehlern und Mistverständnissen nicht ausschließt! Im Augenblick beginnt anscheinend ein zaghaftes Annähern und sogar die bisher ganz „Ungläubigen“ beginnen inzwischen „1+1“ zusammenzuzählen und manches zu hinterfragen.

 

Und wenn mir dann sogar auf der Verpackung einer „Sonder-Edition von Küchenrollen“ die Aufschrift „I believe in miracles“ begegnet – dann geschehen wirklich Zeichen und Wunder!

Einfach zu schön, um damit zu putzen: Die einzelnen Papiere sind tatsächlich mit lustigen Delfinen verziert, die dort, wo sie normaler Weise ihre Wasserfontänen versprühen, hübsche bunt gedrechselte Einhorn-Hörner haben! Und Sternchen drum herum!

Ich möchte wirklich wissen, wie Ashtar und unsere kosmischen Freunde es geschafft haben, den Designern dies einzugeben und es genau für diese Zeit zu produzieren!

Wie ein lieber Lichtbringer in seiner Mail neulich schrieb: „Es kann losgehen! Ashtar“


Ja, es geht wirklich los! Wichtig ist nur, dass Sie Ihrer Intuition folgen und sich sagen:
„Auf meine Art und so gut ich eben kann!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. April 2020

PS: Nicht überall, wo „Ashtar“ draufsteht, ist Ashtar auch drin! Aber das haben Sie sicher schon selbst gemerkt.

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Zur richtigen Zeit am rechten Ort…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Morgen!“ Überraschten „Guten Morgen!“.

Bereits heute Nacht, - na, ja, eher in den frühen Morgenstunden, war da der Impuls, dass wohl ein neuer Text für den Blog ansteht. Schien aber nicht so dringend zu sein.

Nun, nach ersten ungefrühstückten Gehversuchen im Internet ist der Impuls wieder da.
„Wenn nichts Passendes für Dich dabei war, dann schreib Dir Deinen "Erste Hilfe“- Text doch selbst!“ bekam ich liebevoll ins Ohr gesagt.

 

Na, reizend! Wirklich ganz reizend! Frau gönnt sich ja sonst nichts! Fragt sich nur, was heute Morgen geschrieben werden möchte!

Meine Himmlische Redaktion hat ja ganz recht. So viele Texte überall, so viele gute Informationen und Hilfestellungen, spirituell, spiritueller, am spirituellsten….  Und doch: nichts dabei für mich.

Muss ja auch nicht sein. Eigentlich bin ich noch gut versorgt. Im Augenblick,- also jetzt natürlich gerade nicht -, lese ich wieder abschnittweise die „Boten des Lichts“, von denen ich Ihnen vor kurzem erzählt habe.

Die Essenz der Handlung hatte ich ja noch gewusst, nur die Einzelheiten des Geschehens hatten sich verflüchtigt. Und jetzt, beim Lesen, bin ich wieder mehr als erstaunt, wie diese ganze Geschichte auch auf uns und unsere aktuelle Situation passt!

Da sein, die „Stellung“ halten, das LICHT halten …
Für all die vielen Menschen um uns herum, die das Innere LICHT in sich selbst noch nicht kennen!

 

Inzwischen verstehe ich immer besser, warum wir als „Leuchttürme“ und „HEIL-Strahler“ alle so weit auseinander platziert wurden!  „Flächen-deckend“, gewisser Maßen!

Weil unser Einfluss und die WIRKUNG unseres Leuchtens so am größten ist! Vermutet hatte ich das auch früher schon. Aber, - wer hätte ahnen können, wie dringend notwendig diese sorgsame Verteilung einmal werden würde?!

Gerade wird mir als Beispiel die Verteilung der Mobilfunk-Masten gezeigt. Wie froh all die lieben Smartphone Besitzer doch sind, überall „Empfang“ zu haben…

Selbiges funktioniert natürlich nur, wenn es eine hübsch gleichmäßige Verteilung der entsprechenden Masten gibt.

 

Anscheinend hat unsere gemeinsame „Ober- Leitstelle“ dafür gesorgt, dass wir als „Sender“ mindestens ebenso gut verteilt sind. Weil unser Einfluss und die WIRKUNG unseres Inneren Lichtes so viel Raum einnehmen sollen.

Und nicht zuletzt unser Vorbild, wie wir persönlich mit einer so ver-rückten Situation, wie wir sie derzeit haben, umgehen!

Es wird nicht mehr lange dauern, und die Menschen um uns herum werden sich an uns ein Beispiel nehmen: 

An unserem MUT, unserem VERTRAUEN, unserer GELASSENHEIT, unserem innerem FRIEDEN und unserer HEITERKEIT! - Auch, wenn dies alles immer wieder neu hart erarbeitet ist!

 

Bereits gestern habe ich mich an eine der Parabeln von KRYON erinnert. Ich dachte immer, ich hätte sie gut verstanden… Hatte ich wohl auch. Aber jetzt verstehe ich sie noch einmal anders.  Inzwischen ist ihre Botschaft sogar noch wertvoller!

Es geht um das Gleichnis vom „Großen Wind“, ganz am Ende des Buches. Die Erzählung handelt von einem Mann namens „WO“, der „höheres Wissen erlangt hatte“, wie es dort heißt, und eng mit GOTT verbunden war.

Und dann ereignete sich eine Katastrophe. Ein gewaltiger Orkan näherte sich. Seine Vorläufer hatten die kleine Insel bereits getroffen.

Es bestand höchste Lebensgefahr und die Menschen waren vollkommen verängstigt. Sie wussten nicht aus noch ein. Alles stand auf dem Spiel!


„Da machte WO eine erstaunliche Feststellung. Er merkte nämlich, dass er keine Angst hatte. Er merkte zwar, dass er sehr wütend war, aber Angst? Nein!“ … 

Genau in diesem Moment erkannte WO, was seine Aufgabe war und er tat, was zu tun war.

WO erzählte ihnen von seiner Liebe zu Gott, und er sagte ihnen, dass Gott ihn noch nie im Stich gelassen hatte. Sie alle seien in Sicherheit.“…

„Und wie durch eine Art Wunder trafen die heftigsten Stürme nie ein“.

 

„Von da an wusste er, was es bedeutete, Mitschöpfer zu sein…“

„Er wusste, dass es nicht hieß, dass ihm alle Prüfungen erspart blieben…. Es hieß, dass er an dem Ort sein würde, der für ihn perfekt war und er würde vollkommenen Frieden erleben, während all das stattfand.

Es bedeutete, dass er zur Verfügung stehen würde, um anderen Menschen das Leben leichter zu machen, wenn diese es am meisten brauchten.

Diese Erkenntnis veränderte sein Leben, denn er entdeckte seine wahre Leidenschaft – imstande zu sein, Frieden in das Leben anderer zu bringen, zur rechten Zeit, am rechten Ort!“


Ich gebe zu, dass ich die einzelnen Zitate jetzt etwas auseinandergerupft habe.  In KRYONs Parabel handelt es sich um einen echten Sturm, die Bewohner der Insel werden aus ihren Häusern evakuiert und rücken in der Nacht der ärgsten Bedrängnis eng zusammen.

In unserem Fall ist es eher ein symbolischer „Sturm“, wenn auch nicht weniger beängstigend, und auch die Dunkelheit ist eher symbolisch zu verstehen. Und physisch „zusammenrücken“ dürfen wir natürlich auch nicht.

Und doch passt diese Situation, in der WO sich befand, sehr genau auf uns!

 

Auch wir sind eng mit Gott verbunden, wir haben darum gebeten, „in unserem Vertrag und an unserem sweetest spot“ zu sein – bewusst oder überbewusst, und mit welchen Worten auch immer.

Sie und ich sind in ständiger „Anbindung“, immer mit einem Ohr an der Wand, ob und welchen Auftrag unsere „Obere Leitstelle“ für uns hat.

 

In KRYONS Geschichte war WO zunächst zutiefst verärgert gewesen, weil seine Gebete sich lange Zeit nicht zu erfüllen schienen.  Erst am Ende verstand er, auf welch vollkommene Weise diese beantwortet worden waren.

Manchmal gilt es, abzuwarten und im VERTRAUEN zu bleiben, dass alles sich zum Besten fügen wird. Für uns selbst und für AllesWasIst!

„Alles, was ich brauche,
wird mir gegeben.

Alles, was ich wissen muss,
wird mir gesagt.

ICH BIN immer zur richtigen Zeit am rechten Ort!“


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. April 2020


PS:  James F. Twyman, BOTEN DES LICHTS, Die Geschichte einer geheimen Verschwörung für den Frieden, HEYNE MILLENNIUM

Lee Caroll, Kryons Erzählungen, Koha Verlag, „WO und der Große Sturm“, S. 160 ff

Das schöne Zitat „vom rechten Ort“ stammt aus den Affirmationen von Catherine Ponder.

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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"Je später der Abend, desto schöner die Gäste…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Abend!“ – Erleichterten „Guten Abend“!

Eben sind mir ganze Felsbrocken von der Seele gefallen. Was für ein Glück! Sicher können Sie diese FREUDE und diesen FRIEDEN spüren, der mich gerade umgibt.

Die Tränen in meinen Augen bestätigen die WAHRHEIT dessen, was ich gerade gehört und erlebt habe. Dabei hatte der Tag wieder so „quer“ angefangen.

 

Mehrfach hatte ich versucht, meine Gedanken und Gefühle für Sie in Worte zu fassen, in der HOFFNUNG, dass sich dadurch auch für mich eine Besserung ergeben würde. War aber nicht.

Klar, hatte ich mich über die MUT Rede von Herrn Kiki gefreut, mit der er seinen Nebensitzer, den Österreichischen Kanzler, überrascht und beschämt hat.

Das Video ist wirklich sehenswert. Vor allem ist diese Rede ein wunderbares Beispiel für Zivilcourage im Amt!  https://www.youtube.com/watch?v=jo5P8J5PlQI

 

Danach hatte ich mir Catherines neue Gedanken und Überlegungen angeschaut, mit denen sie ihren Aufruf zum Zivilen Ungehorsam begründete.

Am besten bis zur letzten Minute ansehen, auch wenn der Abspann etwas chaotisch wirkt. Aber da kann sie nichts dafür. Na, schauen Sie einfach selbst!

https://www.youtube.com/watch?v=81X_XJWpZ0c&feature=youtu.be

 

Es ist so wichtig, sich zu informieren, was da gerade im Vordergrund und - mindestens ebenso wichtig - im Hintergrund läuft. Mich hat sehr beruhigt, dass auch Catherine die Situation zunächst anders eingeschätzt hatte.

Das ist es ja, was gerade so „nervt“, dass wir alle auf MUT- Maßungen angewiesen sind!

So habe ich mich dann über den Tag gerettet, mich "hausfraulichen Pflichten“ gewidmet und den seit Tagen versprochenen Rhabarberkuchen gebrutzelt.

 

Und dann, kurz vor Toresschluss, erreichte mich die Mail eines lieben LICHT Bringers, die mich sehr freute.

Was er geschrieben hat, ist für Sie nicht so wichtig. Und doch war es auch für Sie von Bedeutung, denn seine Mail löste eine kleine, aber feine "Kettenreaktion" aus.

Das werden Sie gleich merken, wenn Sie meine Antwort lesen:

 

Lieber Ch. ,
so ähnlich geht es mir auch gerade.  Heute Nacht waren die Sterne optisch- physisch  ganz nah. 

Das verstehe ich dann immer nicht, weil sie zu anderen Zeiten so hoch "oben" und so weit entfernt zu sein scheinen, als ob dem Himmel in den meisten Nächten
der Hut hoch geht, und manchmal senkt er sich fast bis zur ERDE.

 

Es liegt unglaublich viel Frustration in der Luft, die wir natürlich alle auch spüren.
An dem Schutz Ashtars zweifle ich keine Sekunde, aber der Rest dämpft dann wieder die Gute Laune.

"Eigene Macht", ja, - aber wie?  Ich hab keine Lust auf "Maske", hab mir auch den "Widerspruch" ausgedruckt, aber auf "Ärger" hab ich auch keine Lust.

Die Göttlichen Eingebungen hängen in der Schwebe.

Eben zeigt sich Ashtar neben meinem Schreibtisch:
"Wartet noch eine kleine Weile, alles löst sich von selbst!"

Na, damit hab ich jetzt auch nicht gerechnet gehabt.
Gerade eben hat er noch salutiert.

 

"Wir seien im Auge des Sturms, deshalb nehmen wir die Veränderungen um uns herum nicht wahr.

Und es sei nicht leicht, in dieser Inneren RUHE zu verharren, wenn um uns herum die alten Energien zusammenbrechen.

 

Wir seien die Pioniere und die Anführer in den energetischen Schützengräben.

Manchmal müssen diese lautlos und ohne sich zu bewegen verharren,- ein andermal vorstürmen ohne Wiederkehr.

Aber erst dann, wenn das Kommando gegeben wird. Alles andere wäre kontraproduktiv!", heißt es. Das habe er uns bereits viele Male gesagt.


"Lasst die Angst los und wisset, es wird für alles gesorgt sein. Wir sind an Eurer Seite. Keinen Fußbreit entfernt.

Euer Training war hart, Eure Aus-Bildung gnadenlos, aber nur so konntet Ihr zu denen werden, die Ihr in WAHRHEIT schon immer gewesen seid!

SEGEN sei mit Euch, meine Geliebten!
VERTRAUT und wartet auf Euren Einsatz,
Eure Arbeit war nicht umsonst.

Sie wird Früchte tragen und an Ihnen werdet Ihr erkannt werden.
Jetzt und immerdar! Es sei!

ICH BIN Ashtar,
Euer Freund aus Kindertagen!
Einer für alle und alle für einen!"'

Wow! Was für eine Botschaft!
Danke, dass Du Dich gemeldet hast, lieber Ch. !

Mit herzlichen Grüßen,
Christine

Soweit meine Antwort.

Ich glaube, Sie alle werden sich genauso freuen wie ich!

Denn nun bin ich mir wieder sicher, dass wir alle, jeder einzelne von uns, genau wissen werden, was zu tun ist. Und zwar genau dann, wenn es an der Zeit ist.

Es wäre vollkommen falsch, sich Sorgen zu machen. Alles fügt sich und wir sind nicht allein! 

 

Die Geistige Welt und unsere kosmischen Freunde sind an unserer Seite und wir werden geführt.
Vertrauen wir dem Plan, für den wir alle angetreten sind. Sie wissen ja:

„WUNDER werden im Licht gesehen. Und LICHT und STÄRKE sind eins!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. April 2020

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Besser geht´s nicht!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Abend!“ 

Ab Montag haben wir nun auch in Hessen „Make up“ – Pflicht! Das kann ja heiter werden…

Apropos heiter: Manches passt gerade auch mir nicht ins Konzept – aber was solls?! Es kommt immer darauf an, was man daraus macht!

 

Gemeint sind die neuen „10 Gebote für Recht und Ordnung“, die ich so nun auch wieder nicht gebraucht hätte.  Ob es genau zehn sind – keine Ahnung. Meine Clownengelchen haben jedenfalls gemeint, ich soll sie so nennen…das klinge so „bedeutend“.

Aber sogar Moses musste damals noch ein zweites Mal auf den Berg Sinai steigen, (ob es wirklich der Sinai war, weiß ich nicht genau. Ich erinnere mich nur noch undeutlich daran.)

Jedenfalls musste er tatsächlich noch um eine zweite Auflage der Verordnungen bitten, weil er die ersten Tafeln aus lauter Wut über das Goldene Kalb zerdeppert hatte.

Das wird bei unseren Oberen leider nicht passieren, fürchte ich. Eher im Gegenteil! Aber schließlich sind sie ja auch nicht als mutige geniale Anführer eines ganzen Volkes auserwählt worden, sondern eher unter „ferner liefen“ ins Ziel gerannt.

 

Wo wir gerade bei „Neuauflagen“ sind…

Auch ich habe eine „Alte Native“ anzubieten! (Tut mir leid, das war eben wieder Clownengelchen-Alarm). Gemeint ist natürlich eine Alternative. Zu meinem Seminar, das für den 16. Mai 2020 geplant war.

Das Versammlungs-Verbot hat mir keine andere Wahl gelassen. Der Raum, den ich dafür vorgesehen hatte, bleibt uns verschlossen. Sogar mit „Make up“!

Mehr zu der Seminar–Alternative erfahren Sie auf meiner Startseite www.christine-stark.de und z.T. auch bei Seminare .


Als Trostpflaster für alle, die gerne am 16. Mai 2020 beim Seminar mit dabei gewesen wären, habe ich mir nämlich ein hübsches „Überraschungsei“ in Form einer „Sonderaktion“ überlegt.

Daraus leitet sich auch die Überschrift meines heutigen Textes ab: „Besser geht´s nicht!“
Für heute genug!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23.April 2020

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„Sei DU die VERÄNDERUNG…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
guten Abend! Schon wieder! Das hätte ich auch nicht gedacht, dass ich Ihnen jetzt in immer kürzeren Abständen schreiben würde…

Oder eigentlich schon. Aber nicht so! 

Heute Nachmittag bekam ich den Hinweis auf zwei neue Videos von Dr. Schiffmann, die ich noch nicht kannte. Sehr deutlich hatte sich Ashtar eingeschaltet, um mich auf eine neue, sehr hoffnungsvolle Entwicklung aufmerksam zu machen.

Allerdings gab es da einiges zurecht zu rücken, weshalb ich mich auch bei Dr. Schiffmann gemeldet habe. Ein andermal mehr dazu.

 

Nur – der Text, von dem ich glaubte, dass er hier bereits geschrieben werden möchte, war es dann doch nicht. Es war noch nicht an der Zeit.

Die Überschrift aber wollte und sollte so stehen bleiben. Der Heilige Geist weht eben dann und genau dort, wo ER will.

Und manchmal schubst er beim Aufräumen sogar Bücher aus dem Regal, manchmal sogar gleich zwei Mal hintereinander, wenn frau beim ersten Mal nicht sofort versteht.

So fiel mir eines meiner absoluten Lieblingsbücher per Zu-Fall gleich zweimal in die Hände: Es waren die wundervollen „Boten des Lichts“, geschrieben von James F. Twyman.

 

Erinnern Sie sich? Vor langer Zeit, - es war im März 2016 -, hatte mir eine liebe Lichtfreundin in einer Mail davon erzählt. Damals stand ich kurz vor der Abreise nach USA und wurde plötzlich sehr hellhörig.

Denn genau diese liebe Freundin war es gewesen, die mir vor langer Zeit ein kleines Bändchen des berühmten „Erste Hilfe“ - Buches ET. 101 hatte zukommen lassen.

Irgendetwas sagte mir, dass ich alles daransetzen sollte, diese „Boten des Lichts“ noch rechtzeitig an Land zu ziehen, so dass ich das Buch mit auf die Reise nehmen könnte.

Wie wichtig es im Verlaufe der nächsten Wochen für mich werden sollte, werden diejenigen wissen, die mein eigenes „Buch 4“ kennen.

 

In genau diesen Wochen in USA half mir Ashtar, meine "Abenteuer mit den Sternen" zu erleben und für Sie alle aufzuschreiben.

Immer dann, wenn ich mit dem Manuskript nicht weiterkam, wurde ich geschubst, die „Boten des Lichts“ zu konsultieren.

So wurden die wundersamen Erlebnisse von James F. Twyman und meine eigenen Abenteuer immer von neuem miteinander verwoben und verknüpft.

 

Es ist so wunderbar die Fügungen mitzuerleben, die James als Friedens-Troubadour mit seinen Liedern und den zwölf Friedensgebeten nach Bosnien führten:

Welche Gefahren er dort bestand – und wie er behütet und beschützt und vor jeglichem Schaden bewahrt wurde! Und wie er die „Boten des Lichts“ dort ganz real und echt kennenlernen durfte!

Wie vor langer Zeit, so zog mich das Buch auch diesmal wieder in seinen Bann. Ganz gegen meine Gewohnheit begann ich direkt vorne bei den ersten Seiten mit dem Lesen.

Es dauerte nicht lange, bis ich schläfrig wurde und das Buch zur Seite legte. Eine sanfte und doch machtvolle Präsenz lenkte meine Aufmerksamkeit auf sich!

 

Direkt neben mir stand Er! Franz von Assisi war gekommen, mir eine Botschaft zu übermitteln. Sie war für mich selbst bestimmt – und seine Worte fanden den Weg ganz tief in meine Seele.

Was bedeutet, ich kann mich nur schemenhaft daran erinnern. Und doch: Die SEELE vergisst nicht!

Als ich wieder zu mir kam, wurde ich gebeten, die vorletzte Seite des Buches aufzuschlagen. Zielsicher fanden meine Augen die Textstelle, die ich bemerken sollte, um sie Ihnen allen hier wiederzugeben.

 

„Erkläre den Menschen, dass sie heilig sind, denn alle sind Boten des Lichts. Mit der nächsten Entwicklungsstufe werden sie neue Verpflichtungen auf sich nehmen.

Hilf ihnen, die Bürde der jahrtausendealten Selbstvergessenheit fallenzulassen.  Zeige ihnen, wo der Friede zu finden ist – im Inneren jedes einzelnen. …“ 

(nachzulesen auf S.287)


Im Augenblick geschieht unendlich viel mehr, als uns allen bewusst ist!

Das ist es wohl, was auch Franz von Assisi Sie alle wissen lassen möchte. Es ist eine unglaublich kostbare Zeit, allem äußeren Anschein zum Trotz!

Fügungen ergeben sich, deren wahre Bedeutung wir nicht im Entferntesten ermessen können. Menschen kommen mit einander in Kontakt, fühlen sich möglicher Weise gedrängt, in Verbindung zu treten –


So ähnlich, wie es neulich durch Emmy geschehen ist.

Ich hatte in meinem „Liebesbrief an BLÜTE GUTESKIND“ geschrieben, dass möglicher Weise ein „tele-pathetischer Briefträger“ meine Grüße an sie weitertragen würde.

Elke übernahm meinen Text auf den Blog von Emmy x, und Emmy schrieb mir, dass sie Blossom Goodchild auf meinen Text aufmerksam gemacht habe…

Sie hatte also die Rolle des „Briefträgers“ übernommen. Wie mich das freute! 

 

Plötzlich verstand ich, dass das, was wie eine kleine Nebensächlichkeit hätte aussehen können, viel weitreichendere Folgen hatte.

Ich schrieb ihr in die Kommentare:

„Danke, liebe Emmy!
Bereits neulich, nachdem Du davon berichtet hattest, dass Du meine Grüße an Blossom weitergeleitet hattest, habe ich gedacht, dass hier weitreichende energetische Vernetzungen geschaffen werden.

Das Große Ganze wird immer deutlicher sichtbar!

Wenn Du Dir überlegst: Deine „Community“, meine Leser, und jetzt das alles noch „vor und zurück verhäkelt“ mit Blossom selbst und all ihren eigenen „Fans“ … 

Es entsteht ein riesiges „Gesamt-Kunstwerk“! Länderübergreifend! ...“

 

In ihrer eigenen Antwort berichtete Emmy dann,
dass diese Verbindungen in Wahrheit noch viel weiter gehen:

„…und hinzufügen möchte ich noch unsere lieben Mitstreiter vom Blog Galactic Channeling! Sie kommen aus aller Welt und verbinden auch sehr, sehr viel auf ihrer Plattform!

Wenn ich die Botschaften von Blossom übersetzt habe, so sende ich diese immer an drei Personen, die aus drei unterschiedlichen Ländern kommen.

Also an Blossom, mit ein paar wenigen Worten zu der aktuellen Mitteilung und dann noch an Margit aus Dänemark – sie stellt die Übersetzungen auf die Seite und an Kees aus Holland, er ist auch von Galactic Channeling und übernimmt, wenn Margit verhindert ist.

Wir „reden“ zwar nicht so sehr viel miteinander – ich denke, dass jeder von uns in der fremden Sprache etwas „wackelig“ (GRINS) ist, aber auch ohne viele Worte –
sehr, sehr, sehr, sehr….. herzlich und immer etwas enger in Liebe verbunden…"

 

Merken Sie, was hier geschieht? Genau das ist es, was mit „Arm in Arm und Hand in Hand“ gemeint ist!

Das sind die wahren Veränderungen! Meist geschehen sie still und leise im Hintergrund, aber darum doch nicht weniger wirksam! Und irgendwann, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, geht der Vorhang auf und die schöne Neue Welt wird für alle sichtbar!

Lassen auch Sie sich führen von den Fügungen, die ganz sicher auch in Ihrem Leben präsent sind, und seien Sie selbst die Veränderung, die Sie sich so sehnlichst wünschen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. April 2020

PS: Den berühmten galaktischen Klassiker ET.101 können Sie hier genießen: https://2y2d.org/de/ET101.pdf

James F. Twyman, BOTEN DES LICHTS, Die Geschichte einer geheimen Verschwörung für den Frieden, HEYNE MILLENNIUM

Ashtar, die Galaktische Föderation des Lichts und Christine Stark, Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure, ch.falk Verlag
https://chfalkverlag.de/catalog/product_info.php?products_id=426 

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Einer für alle und alle für einen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, da bin ich wieder! Ich hab auch nicht geahnt, dass heute Abend so schnell bereits der nächste „MUT-mach“ Text geschrieben werden will-soll! Scheint aber nötig zu sein!

 

Bereits heute Vormittag bekam ich per Mail den Hilferuf von einer sehr lieben Kollegin, die mich bat, „ihr doch bitte wieder aus dem Loch zu helfen…!“

Und dabei ist sie selbst doch eine der heitersten, mutigsten Personen, die ich (leider eben nur per Mail) kenne.  So ein Schatz! Ganz ehrlich!

 

Na“, dachte ich mir, „die also auch!“  Ich konnte sie gut verstehen. Denn so glückselig, wie ich gestern Abend entschlummert war, so gewöhnungsbedürftig war heute Morgen der neue Tag!

Die letzten Traumzipfel deuteten darauf hin, dass ich auch heute Nacht wieder irgendwo im Einsatz gewesen war. Von „Holz hacken“ und „Steine klopfen“ war zwar nicht die Rede, aber genau so fühlte ich mich beim Aufwachen!

Ich sage das nur, damit Sie wissen, dass es auch für mich heute extrem anstrengend war.  Erst am Nachmittag hatte ich die innere und äußere Balance wiedergefunden.

 

In der Zwischenzeit war ich gut damit beschäftigt, mich selbst wieder in eine passable emotionale Schwingung zurück zu bringen.

Geholfen hat mir dabei einer meiner Lieblingssätze aus „Ein Kurs in Wundern“, der ausgerechnet heute als „Tageslektion“ angeboten wurde.

Interessanter Weise handelte es sich um Lektion 111 – und ich hatte den Satz bereits im Kopf, bevor ich ihn dort gefunden habe:

 

„Wunder werden im Licht gesehen und Licht und Stärke sind eins.“

 

Das Geniale an diesen Lektionen ist, dass man sie wunderbar anwenden kann, um eigene mentale „Störfelder“ in Form von Angstgedanken auszutricksen.

Der „Kurs“ empfiehlt, diese unendlich heilsamen Sätze des Übungsbuches ganz konsequent zu jeder vollen Stunde zu sprechen.

 

In diesem Fall, in Lektion 111, war es die erste Hälfte des Satzes, also:
„Wunder werden im Licht gesehen.

Und zu jeder halben Stunde sollte dann der gesamte Satz gesprochen werden:
„Wunder werden im Licht gesehen und Licht und Stärke sind eins.“

Auf diese Weise werden wir immer wieder daran erinnert, dass sich die Dinge nur ändern können, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf LICHT und STÄRKE lenken.

Können Sie sich vorstellen, wie alle dummen Ängste und jedes quer sitzende Gefühl auf einmal Reißaus nehmen, wenn sie alle halbe Stunde eine dieser leuchtenden Wahrheiten übergebügelt bekommen?

Probieren Sie es aus! Es funktioniert wirklich!

 

Mir hat heute genügt, mich an diese göttliche Weisheit zu erinnern. Aber vor längerer Zeit habe ich diese Übungen tatsächlich praktiziert.

Ich hab mir damals die betreffenden zwei Sätze auf Kärtchen geschrieben und auswendig gelernt. Wenn ich nicht weiterwusste, konnte ich nachschauen.

Manchmal braucht es solche handfesten Rituale für Kopf und Geist. Noch besser ist es, gleich von vornherein im Alltag weniger hilfreiche Informationen wegzulassen.

 

Es hilft auch, regelmäßig seine „Hausaufgaben“ zu machen, z.B. sich mit wahrheitsliebenden, aufbauenden alternativen Nachrichten zu versorgen.

Verschiedene Beispiele dafür hatte ich Ihnen ja bereits vor einiger Zeit genannt. 

Ich selbst informiere mich regelmäßig bei Sunny und „VDP“
https://verbindediepunkte.de/

und ab und zu auch bei Hans-Joachim Müller 
https://www.youtube.com/watch?v=gbjjgXS9NYU&feature=youtu.be .

Es ist schließlich wichtig, über den eigenen Tellerrand zu schauen.

 

Was mir heute Abend auch geholfen hat, waren die neuen Nachdenklichkeiten von Catherine. https://www.youtube.com/watch?v=s98G2BJOkKQ&feature=youtu.be

Alle diese Menschen sind so unterschiedlich und doch auf gleichen Pfaden unterwegs.

Ein bunter Strauß von Aufrichtigkeit, Herzenswärme und emotionaler Intelligenz, - mal mit mehr und mal mit weniger spiritueller „Optik“.

Trotzdem gilt auch hier: „Selber denken, macht schlau!“

Nun, für heute genug gedenkelt! Machen Sie es gut und vor allem: Behalten Sie Ihren Humor!
Sie wissen ja: Lachen ist gesund!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. April 2020

PS: Die aktuelle Tageslektion von „Ein Kurs in Wundern“ finden Sie bei https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-111

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Kraut und Rüben…!“

Liebe, liebe kleine BLÜTE GUTESKIND!

Ich habe mich so sehr gefreut, als ich heute Morgen Deine Unterhaltung mit unseren Kosmischen Freunden auf dem Blog von Emmy x gefunden habe! Soooo goldig! Und soooo ermutigend!

 

Ich habe im Moment gerade einen richtigen Glücks-Schwips! Kein Wunder, bei all dem Guten, das unsere Freunde da durch Dich übermitteln!

Ist ja auch egal, dass Du sie „FDL“ nennst. „Föderation des Lichts“- oder „Galaktische Föderation des Lichts“, wie Ashtar und ich immer sagen, - Hauptsache LICHT!

 

Der Name ist nicht so wichtig. Hat Ashtar selbst gesagt, als ich ihn mal fragte, ob er unbedingt „Ashtar Sheran“ genannt werden möchte oder einfach „Ashtar“.

 „Der Name sei ohne Bedeutung“, sagte er damals sinngemäß, „solange wir wirklich ihn meinen, wenn wir ihn ansprechen.“ (Nachzulesen in Buch 1 bei „Ashtar stellt sich vor“)


Und wo wir gerade bei den Namen sind: Lange Zeit hab ich Deinen Namen immer falsch gelesen als „BLÜTE GOTTESKIND“! Na, so verkehrt war das ja auch nicht. Obwohl meinem Englischlehrer damals sicher die Haare zu Berge gestanden hätten…

 

JA, ich weiß: „In echt“ wirst Du meinen Brief an Dich wohl nie zu lesen bekommen. Wobei – energetisch, also „tele-pathetisch“- wird er ganz sicher bei Dir ankommen. Du und ich sind ja gut in LICHT Sprache.

Und sicher wird es den einen oder anderen telepathetischen „Briefträger-Engel“ geben, der das, was ich hier an Dich schreibe, Herz-kopiert und Dir dann von der Wolke direkt in Deine Blütenblätter fallen lässt.

Vielleicht werden es auch meine kleinen Clownengelchen sein, die sich mit meinem Liebesbrief an Dich direkt von hier zu Dir beamen.


In gewisser Weise sind die beiden lieben Kleinen ja sogar diejenigen, die mich hier geschubst haben, Dir zu schreiben! Zumindest die Überschrift stammt wieder aus ihrer Herz Kiste!

Na, eigentlich warst Du es ja selbst, die diesen Ausdruck von „Kraut und Rüben“ zuerst verwendet hat. Oder Deine FDL Freunde.

 

Ach kleine BLÜTE, wie ich mich gefreut habe, heute Morgen von Dir zu lesen! Ich hoffe, dass Du mein Freuden-Geblubber so richtig spüren kannst!

Mein Herz schlägt geradezu Purzelbäume, weil das, was Du da Deinen Kosmischen Freunden erzählt hast,-

wie Du Dich gerade so fühlst und wie es Dir so geht mit all dem CORO -Gedöhns ...  - all das passt so genau zu dem, wie ich es auch empfinde!

 

Auch heute Morgen, als ich gerade das dritte Auge aufklappte, - nein, natürlich nicht das Dritte! – Es muss heißen:

Als ich gerade zum dritten Mal ein Auge aufklappte und mich mühsam aus meinem Traumgeschehen wurschtelte, um nachzuzählen, ob ich noch alle Knochen… na, Du weißt schon!

Ja, alle noch da. Interessant, dass auch Dir die Schulter wehtut, - ich glaube sogar, es war auch die rechte. Hab es aber eben in Deinem Text nicht mehr wiedergefunden. Ist ja auch nicht so wichtig.

Ja, und der Gegenwind, von dem Du da gesprochen hast…  aber lassen wir das!


Ich bin gerade soooo glücklich, dass ich vor Freude quietschen könnte! Weil ich mich so sehr in Deinen Worten wiederfinde!

Aber viel wichtiger noch:
All das, was Deine FDL Freunde da zu Dir sagen, all die Erklärungen, warum wir noch nicht mehr Ergebnisse im Außen sehen –

all das entspricht genau dem, was auch ich denke und von dem ich fühle, dass es der WAHRHEIT entspricht!

Irgendwie schwebe ich gerade volle Kanne auf Wolke SIEBEN! Das wollte ich Dir nur kurz sagen.

 

Liebe kleine große BLÜTE GUTESKIND,

Danke, dass Du all diese Gespräche mit Deinen-unseren kosmischen Freunden geführt hast und dies auch noch weiterhin tust!

Danke für all Dein Durchhaltevermögen und Deinen MUT, diese Gespräche an uns weiter zu geben, -

auch für Deinen MUT, so vorwitzig zu sein und Deiner Großen „WEISSEN WOLKE“ – oder zumindest Deinem Team immer wieder mal zu widersprechen, -

Du machst das soooo gut!
Ich liebe Dich! Ja, wirklich!

 

Und jetzt hoffe ich wirklich, dass all meine Glückseligkeit, die Dein neues Gespräch mit Deinen Freunden von der FDL ausgelöst hat, als ganz, ganz viele kleine und größere Glücksperlchen bei Dir ankommen!

Und dass all diejenigen, die Deine Worte lesen, sich ebenso glücklich und froh fühlen werden!

Eben sehe ich doch tatsächlich einen großen Regenbogen des Glücks, der all die FREUDE, die Deine Worte ausgelöst haben und noch auslösen werden, von den Herzen derer, die sie lesen, direkt zu Dir trägt:

einen großen, wundervollen Bogen des LICHTES, der LIEBE und der FREUDE!
Es ist wahr: Wir alle sind die Veränderung, die wir uns so sehnlichst wünschen!

 

Machs gut, liebste kleine-große BLÜTE GUTESKIND
und sei weiterhin behütet!

Alles LIEBE,
Christine

19. April 2020

 

PS: Alles, was BLÜTE GUTESKIND und ihre kosmischen Freunde mit einander besprochen haben, finden Sie bei

https://emmyxblog.wordpress.com/2020/04/19/blossom-goodchild-und-die-fdl-18-04-2020/  -

Und ein großes Dankeschön an Emmy x für das Finden, Übersetzen und Weitergeben!

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Auf das LEBEN…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Guten Morgen!“ – Sehr frühen „Guten Morgen!“. Kann vorkommen.

Im Moment weiß ich selbst noch nicht so genau, warum ich um diese Zeit an den Schlepptopp gedrängelt worden bin.

Die Überschrift war jedenfalls schon gestern parat. „Auf das LEBEN!

 

Es ist so wichtig, die eigene, positive Grundhaltung zu stärken! Auch, und gerade dann, wenn es schwierig ist.

Klar, die „Herausforderungen“ können heftig sein. Genau wie die energetischen Kraftpakete, die uns da Tag für Tag und manchmal auch Nacht für Nacht geliefert werden!

Es kann passieren, dass jemand wie Sie und ich dann fast einen ganzen Tag lang im Halb-Nirvana schmurgelt und sich selbst kaum wiedererkennt. Einfach deswegen, weil zu viele Anteile gerade „auswärts“ im Sondereinsatz unterwegs sind.

Das kann sich dann so „quer“ anfühlen, dass man sich selbst fast fremd ist. Aufwachen, geht ja noch. Frühstücken und einigermaßen „funktionieren“ auch.

 

Aber die gewohnte „Betriebsamkeit“, - oder einfach das normale „ICH“- Gefühl mit all seinen „ordentlichen“ oder „halb - ordentlichen“ Verhaltensweisen ist dann schlichtweg unmöglich.

Und dann schimpft frau sich möglicher Weise noch selbst dafür, weil sie es einfach nicht verstehen kann, wie ein ganzer Tag sich so „belämmert“ über die Bühne schleicht.

Sogar ganz normale Aktivitäten wie Haare waschen können dann jenseits aller Möglichkeiten liegen – bis …

Keine Ahnung, welcher Planet oder welche inneren oder äußeren Blockaden sich da gegen Spätnachmittag wieder verflüchtigt hatten!

 

Erst gegen 18.00 Uhr änderte sich gestern die Situation und frau verließ „wie aus dem Ei gepellt“, und um mit einer alten Kosmetik Werbung der Fünfziger Jahre zu sprechen, „verjüngt, verschönt und faltenlos“ das Haus, um einzukaufen.

Von da an war alles wieder „normal“.  Frau war wieder mit sich selbst im Reinen. Nicht, dass sie unbedingt in der Lage gewesen wäre, „Bäume auszureißen“, aber zumindest den kleineren „Unebenheiten“ des Alltags ging es an den Kragen.

Ja, natürlich waren auch zuvor hilfreiche Aktivitäten wie Mail schreiben und leckeres Essen kochen, zu verzeichnen gewesen, - aber alles in allem hatte sich der Tag bis dahin eher saft -und kraftlos dahingeschleppt.

 

Ein wenig fühlte frau sich an ferne Zeiten erinnert, in denen sie sich von allen pubertären Wachstums - Anstrengungen entnervt, nach der Schule Stunden später total verschlafen auf dem Bett wiedergefunden hatte, allen Pflichten wie Hausaufgaben und Geige Üben zum Trotz.

Scheint, dass uns unsere gegenwärtigen „Wachstums-Anstrengungen“ überhaupt nicht in ihrem Ausmaß bewusst sind!

 

Ich würde es auch niemals wagen, mich so öffentlich mit diesen „Befindlichkeiten“ zu outen, wenn eine sehr liebe, kompetente und ebenso engagierte Freundin von mir nicht gestern genau dieselben Wahrnehmungen von „Unvermögen“ gemacht hätte!

Das ist der Vorteil, wenn man es wagt, authentisch zu sein und seiner eigenen Wahrheit die Ehre zu geben! Nicht immer nur „alles perfekt“, „ja, danke! Bestens…“ und sich selbst als den ultimativen „Überflieger“ darstellen, wenn es doch überhaupt nicht stimmt!

Es ist so viel hilfreicher, für einen selbst und für andere, sich einzugestehen, was Sache ist, und, dass diese Zeiten eben alles andere als „normal“ sind. Auch für unseren lieben Körper Kumpel!

Wobei für Menschen wie uns noch nicht einmal so ganz klar ist, ob wir nicht tatsächlich in solchen seltsamen Momenten von „keine Lust auf gar nichts“ in Wahrheit mit 80-85 % auf anderen Kanälen im Hilfseinsatz unterwegs sind.

 

Nicht all unsere energetischen Aktivitäten sind uns ja immer bewusst – bzw. dürfen uns bewusst werden!

Genau diese Vermutung hatte meine Freundin auch, als sie mir abends schrieb. In meiner Antwort-Mail erinnerte ich mich daran, wie ko ich mich bereits morgens beim Aufwachen gefühlt hatte: 

„Mir ging es heute ähnlich, - hab aber gedacht, dass "nur ich" wieder mal nicht in die Gänge komme..."

Ja, keine Ahnung, wo ich in der Nacht zuvor herumgegeistert war! Und später dann auch noch!

 

Heute geht es wieder. Bereits zu frühester Stunde hab ich mich „wiedererkannt“ und war fähig, die richtigen Tasten zu finden. Das haben Sie ja selber gemerkt.

Und dass ich genau dies alles hier so für Sie als „Trost und Hilfe“-Text notieren sollte, habe ich daran erkannt, dass sich alles wieder mal wie von selbst geschrieben hat.

Na, ja, so ganz ohne mich wäre es für den armen Puter dann doch schwierig geworden.

Und was echte Müdigkeit ist, weiß ich jetzt auch wieder. Denn jetzt werde ich mindestens nochmal zwei Stunden gemütlich weiterschlafen. Das habe ich mir aber auch verdient!

Fühlt sich alles so anders an als gestern! Glücklicher Weise!

 

Na, dann wünsche ich Ihnen mal einen wirklich guten, rundum schönen Tag! Genießen Sie es, „am Leben zu sein“ und nutzen Sie diesen Tag als eine weitere Chance, die Veränderung zu sein, die Sie sich wünschen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. April 2020

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

„Keine Lust auf gar nichts…!

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Morgen!“ Mittelmäßig- guten Morgen! Ist eben so. Auch das kommt vor und da muss frau dann durch. Fragt sich nur, wie!

Meine beiden Clownengelchen duseln noch selig in der kleinen Hängematte, die sie sich erträumt haben, denn in Wahrheit liegen sie auf dem Bettvorleger und schnorcheln dort vor sich hin.

 

Alles komisch heute Morgen – und „keine Lust auf gar nichts“. Muss ja auch mal erlaubt sein. All diese Veränderungen nerven ganz schön.

Was tun, um die Gute Laune wieder einzufangen, die da anscheinend mit wehendem Mundschutz abhandengekommen war?  Im Internet nichts Neues.

All die großartigen Veränderungen, auf die frau sich so siegesgewiss eingestellt hatte, baumeln anscheinend ebenfalls noch in virtuellen Hängematten – und nichts Genaues weiß man nicht. Frau auch nicht.

Dieses „geduldig“ Sein und abwarten strengt mehr an als richtige körperliche Arbeit. Soviel ist sicher.

 

Und vor Post oder dem Baumarkt Schlange stehen, immer hübsch auf Abstand, während sich ausgerechnet unser aller Gesundheitsoberminister mit anderen Hoheiten auf Tuchfühlung in den Fahrstuhl quetscht…

Dumm geht ja noch, und blöd auch. Aber, seine eigenen Regeln so offensichtlich lächerlich zu machen, und dann diejenigen, die sich brav daran halten, gleich mit? Manno!

Und dann die vermuteten Aktivitäten hinter den Kulissen! Wenn die nur wahr wären! Bzw. wenn die nur endlich wahr werden!

 

Aber dann, im allerletzten Moment, kommt da ein neuer Artikel daher von einer klugen Frau, die es gewohnt ist, die Dinge beim Namen zu nennen. Hat sie bloß leider lange Zeit nicht mehr gemacht gehabt.

Dafür hat sie diesmal sogar noch eine weitere Ansprache einer anderen mutigen Frau im Gepäck, die genauso zackig sagt, was Sache ist!

 

Mensch, Karla! Deine klare Eindeutigkeit hat mit eben so richtig gutgetan!

Wie ein weißer Wirbelwind haben Deine kraftvollen Worte die kleinen Selbstzweifel und Zögerlichkeiten hinweggefegt und Platz geschaffen für neuen MUT und eine neue Portion „Durchhaltevermögen“ gleich mit.

Und dann noch die kämpferischen Worte einer Laura Eisenhower! Manno, tut das gut! MUT Duschen vom Feinsten! Danach schmeckt das Frühstück gleich nochmal so gut!

 

Am liebsten, also ganz ehrlich, am liebsten würde ich den Link zu diesen beiden Texten gleich weiterleiten an ein paar liebe Menschen, die diese Holzhämmerchen wirklich gut gebrauchen können.

Hab mich dann aber doch dagegen entschieden. Die glauben schließlich immer noch, was in der Zeitung steht. Dann müssen sie mit dem „schlau Werden“ halt noch ein wenig warten. Ist halt so. Jeder auf seine Art und alles zu seiner Zeit.

 

Vielleicht drucke ich mir die Ansprache von Karla und Laura lieber selber aus und freue mich immer von Neuem an den kraftvollen Worten, die die beiden hier gefunden haben.

Dann weiß ich, dass ich nicht allein bin mit dem, was ich denke und fühle. Ja, weiß ich sowieso, aber es tut einfach gut, zu spüren, mit welcher Kraft die beiden hier unterwegs sind.

 

Man muss auch jönne könne!“, wie der Kölner sagt. Und manchmal darf man sich auch anlehnen an die Klugheit anderer. Auch das bedeutet: „Arm in Arm und Hand in Hand…!“

Sie merken schon, mir geht es wieder rundum gut. So gut, wie gerade möglich!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. April 2020

 

PS: https://esistallesda.wordpress.com/2020/04/15/karla-engemann-backstage-iii-und-laura-eisenhower-nachricht-an-die-dunklen-kontrolleure/

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Per aspera ad astra…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Morgen!“ Und das meine ich auch so! Auch, wenn es sich derzeit so gar nicht gut „anfühlt“!

Ist schließlich alles ein bisschen viel für unser gutes, alt-hergebrachtes „Nervenkostüm“!

Bei den Downloads, die auch jetzt in diesem Moment auf uns und unsere Umgebung herunter prasseln, ist es manchmal am besten, nochmal „die Bettkarte zu stempeln“ und beim nächsten Wiederaufwachen zu überprüfen, „ob noch alle Tassen im Schrank sind“.

Vorsicht: „Clownengelchen-Alarm!“  Ohne die lieben Kleinen geht es nicht. Ganz im Ernst: Auch heute ist es wieder extrem anstrengend, was uns da energetisch geboten wird!

Der liebe Rücken pulsiert bereits seit dem frühen Morgen und es scheint, als ob alle DNA- Stränge gleichzeitig neu gehäkelt werden. Das kann ja heiter werden! Wird es auch. Sie werden sehen…

 

Bereits heute Nacht, als ich mal kurz auf die Terrasse gegangen war, strahlten und funkelten die Sterne am Himmel, dass es eine wahre Pracht war.  Sie schienen so nah, wie nie zuvor!

Es freute mich sehr und wunderte mich doch gleichzeitig ein wenig, weil in vielen Nächten davor all diese Sterne so winzig klein waren, dass ich sie kaum hatte erkennen können! Und dann das!

 

Genau in dem Moment erinnerte ich mich an einen Satz, den einer meiner Cousins mir vor fast fünfzig Jahren in mein Poesie Album geschrieben hatte:

Per aspera ad astra!  Auf Deutsch: „Durch das Dunkel zu den Sternen!“

„Zur Erinnerung an Deinen Latein lernenden Cousin...“, hatte er ganz stolz hinzugefügt.

 

Ashtar selbst hat mir inzwischen mehrfach bestätigt, dass ich genau diese Worte heute als Überschrift wählen soll. Und dann hat er mich gebeten, Ihnen zwei Zitate aus einer lieben Mail weiter zu geben, die ich bereits vor ein paar Tagen bekommen hatte. 

Ich war mir schon neulich sicher, dass diese Worte, nicht nur für mich alleine bestimmt waren.  Aber erst jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Lesen Sie selbst:

 

„Liebe Christine,
beim Lesen deines Textes erinnerte ich mich an ein Buch in meinem Regal von White Bull/Ian Graham mit dem Titel: "Gott kommt nie zu spät ... zu früh aber auch nicht" aus dem
ch. falk-verlag. :-))

Beim Aufschlagen erschien Seite 89 mit dem Kapitel: "Über das Durchbrechen alter Muster"!

Der erste Absatz lautet: " Ihr findet es schwer, euch vorzustellen, in der Zukunft einmal in einem Bewußtsein derartiger Wonne zu leben, wie es euch angekündigt wurde. Es ist sogar in eurem derzeitigen Leben schwierig für euch, im Zustand von Wohlbefinden und Freude zu bleiben.

Es ist zu schön, um wahr zu sein, sagt ihr euch, und so gewiß wie nur was wird euer Saboteur aktiviert und zieht den Stecker aus eurem neu gefundenen Glück. Und so bleibt euer Leben eine Serie von Aufs und Abs."

Soweit das Zitat aus dem Buch.

 

Ashtar findet, ich möge bitte auch noch weitere Sätze aus der weisen Mail der lieben Leserin an Sie weiterleiten. Sie sind einfach zu gut und zu hilfreich, um sie Ihnen vorzuenthalten. Sie schreibt:

 

Wahrhaftig - im Moment wirbelt da draußen alles durcheinander und man weiß gar nicht mehr, welchen Infos man glauben/trauen soll.

"Darf" man bei all dem "Unglück" überhaupt so etwas wie Freude/Glück empfinden??? Laut darf man/frau das sowieso im Moment nicht sagen und schwups lässt man sich da rausholen und fährt talabwärts.

 

Der Moralapostel ist schwer unterwegs da draußen! Im Moment habe ich mir einen Maulkorb verordnet und versuche alles zu segnen, was mir begegnet und mich immer wieder ins Vertrauen und in die Zuversicht zu bringen: Gott wirds schon richten und wenn ich was wissen/tun soll, wird auch das klappen - oder auch nicht!

Vielleicht brauchts auch ein wenig Chuzpe??? Will sagen: mehr Mut zu eigener Leichtigkeit bzw. Gelassenheit?

Bedeutet, man muss dem Fahrer des Busses trauen, in dem man sitzt, weil man zwar ein vages Ziel hat, aber der Weg dorthin so viele Überraschungen zu bieten hat, dass man nicht wirklich weiß, ob man das gut finden wird. Ist ein wenig wie Geisterbahn fahren. :-))

Man weiß nur, dass man am Ende der Fahrt aus dem dunklen Tunnel raus sein wird. Zwischendurch schreit man aber immer wieder entsetzt, verschreckt auf und denkt: „Oh Gottogott".

Aber aussteigen auf halber Strecke ist auch wenig sinnvoll, dann bleibt man im Dunklen hängen, wer will das schon?“

 

Ein großes Dankeschön an die liebe Mail Schreiberin, die mir und Ihnen hier mit ihren Überlegungen auf die Sprünge hilft, und deren Veröffentlichung zugestimmt hat!

 

Genau das ist damit gemeint: „Per aspera ad astra!“

Wer nach den Sternen greift, darf die Nacht nicht scheuen!“ Oder anders ausgedrückt:
„Wer LICHT ins Dunkel bringen will, darf sich nicht vor der Dunkelheit fürchten!“

Ja, ich weiß, es ist jetzt sehr frei gedeutet. Aber Sie wissen schon, was ich meine!

 

Eben bekam ich auch noch die Zustimmung einer weiteren Leserin, ihre Mail auszugsweise hier zu veröffentlichen.

Ashtar drängt auch hier darauf, dass ich Ihnen die betreffenden Zeilen weiterleite. Auch sie enthalten noch einmal ein wichtiges Zitat, wie Sie gleich merken werden. 

 

„Liebe sehr geehrte Frau Stark,
ich lese schon länger auf Ihrem Block und wir hatten den ersten Kontakt, als ich von der Schäferin erfuhr. Ich hoffe es geht ihr gut und all Ihren Tieren auch.

Als ich Ihre letzten zwei Artikel über die Kinder gelesen habe, bekam ich heute Morgen den Impuls Ihnen zu schreiben. Morgens sind meine Impulse sehr wichtig. Durch meine Impulse wurde ich auch oft zu meinem Buch von Saint Germain Lemuria; ‚Die Tränen der Götter oder wie der menschliche Hochmut in die Welt kam‘ geführt. So auch dieses Mal.

Seltsamerweise begegnete mir gestern oft die Zahl 17. Das erste Mal auf meiner Engelkarte, die für Wohlstand und Fülle steht. Dort stand die Zahl 17.

 

Es drängte mich am Nachmittag in das Buch Lemuria zu schauen und ich wurde zu dem Artikel „Die Tränen der Götter“ von Erzengel Metatron geführt. So oft habe ich das Buch schon gelesen, doch ich sollte es auch verstehen und mit dem Gelesenen wirken und so las ich die Seiten noch einmal.

Es war eine Meditation zu den 7 Göttinnen/Göttern der Tränen. Metatron beschrieb eine Kutsche, die weiß schimmerte und von 17 Einhörnern gezogen wurde. Ich stieg hinein.

Wir kamen an ein riesiges Tor und dahinter war noch ein Tor und noch eines. Wir durchquerten 17 Tore.

 

Ich möchte Ihnen hier gern von einer Göttin erzählen.

Sie erschien in einem großen Gewand und ich nahm bei ihr Platz.

Diese Göttin leidet, weil sie den Kindern auf der Erde so wenig helfen kann. Sie sieht, all das Leid der Kinder und zerbricht fast daran. Es ist schwer die Göttin zu trösten und zu sagen, dass auch die Kinder sich das Leid ausgesucht haben.

Es würde weder die Eltern trösten, noch die Göttin. Das konnte nur Erzengel Metatron erklären.

 

(Zitat Anfang)

Er sagte folgendes:

„Kinder, die Leid erfahren wollen, tun dies aus dem gleichen Grund, wie Kinder die einen frühen Tod wählen. Wie auch immer dieser Tod sie trifft, auch sie alle haben ebenfalls einen Lebensplan erstellt.

Es gibt Tausend von Gründen, warum die Kinder den Weg des Leidens oder den des frühen Todes gewählt haben.

Bitte akzeptiert diese Wesen als äußerst alte Seelen, die in der Menschheit durch ihr Ableben oder durch die verschiedenen Situationen, die ihnen Leid bringen, wenigsten ein wenig Mitgefühl wecken wollen,

denn die meisten Menschen sind dermaßen auf ihre eigene kleine Familie und ihre privaten Sorgen, beziehungsweise ihre Wünsche finanzieller Art beschränkt, dass sie Leid der anderen kaum zu kümmern scheint.

Die sicherste Möglichkeit, sie aus ihrem engen Weltbild und ihrer ICHBEZOGENHEIT herauszuholen, ist der Tod eines Kindes.

Denn wenn der Tod eines Kindes im Raum steht, empfinden die meisten Menschen Mitgefühl mit den Hinterbliebenen.

Dieses Gefühl ist dann plötzlich da und zieht energetische Kreise, die auch andere Menschen, die wegen dieses Todesfalles dem Mitgefühl ebenfalls eine Chance geben, erfassen.

Es entsteht dadurch zumindest an dem Ort, wo das Mitgefühl begann, eine hohe Schwingung der Verbundenheit. 

Und nun stellt euch vor, wie hoch diese Schwingung erst wird, wenn Naturkatastrophen viele Kinder mit in den Tod reißen!

Auf der Erde soll die hohe Schwingung immer mehr Raum einnehmen und alle Wesen des Lichtes suchen fortwährend nach Möglichkeiten, dies schnellstmöglich zu erreichen.

Kinder rühren leichter an die Herzen der Menschen, deshalb haben sich die alten und weisen Seelen die Wege erdacht, zu leiden oder früh in den Tod zu gehen!"

(Zitat Ende)



Liebe Frau Stark,
als ich diese Zeilen las, dachte ich direkt Erzengel Metatron spricht von der heutigen Zeit.

Vielleicht spricht es Sie an, es war mir ein starkes Bedürfnis dies an Sie zu schreiben und mit Ihnen zu teilen…“

Claudia Emma Feen


Soweit der Auszug aus der Mail der zweiten Leserin. Sie hat ebenfalls zugestimmt, dass ich ihre Worte hier veröffentliche.

Sehr gerne erfülle ich ihren Wunsch, ihren Autoren Namen hinzuzufügen.  Ein ganz herzliches Dankeschön auch an sie!

 

Ashtar meint, für heute soll es genug sein. Na, dann…

Lassen Sie es sich gut gehen, so gut, wie möglich, und greifen auch Sie mutig nach den Sternen!

Und wenn es Ihnen zu dunkel ist, lassen Sie einfach Ihr eigenes LICHT umso heller strahlen! Denn genau dafür sind wir hier.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14. April 2020

 

PS: White Bull, Ian Graham , Gott kommt nie zu spät... zu früh aber auch nicht! ch.falk Verlag

Petronella Tiller, Lemuria - die Tränen der Götter oder wie der menschliche Hochmut in die Welt kam, ch.falk Verlag

Claudia Emma Feen, Lieben will ich, wie ich nie geliebt habe

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Fröhliche Ostern…?“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, Sie alle haben das Fragezeichen am Ende meiner Überschrift gesehen. Denn so ganz „fröhlich“ sind diese Tage ja nun doch nicht.

Immerhin, - wir haben herrlichstes Frühlingswetter, fast schon Sommer.  Wie sagte das Kleine Krokodil immer, wenn es sich freute?

„Die Sonne scheint und die Blumen blühen, - und ich ärgere mich über gar nichts!“

Vor langer Zeit habe ich schon einmal auf dieses wunderschöne, weise Kinderbuch hingewiesen, in dem ein kleiner Krokodil Junge leider so ganz aus der Art schlägt.

Seinem gefräßigen, wilden, grausamen Krokodil Vater passt es überhaupt nicht, dass sich der ersehnte Thronfolger lieber mit Blümchenstaub pudert, als die Leute zu erschrecken.

 

Sie und ich wissen, was es bedeutet, „aus der Art zu schlagen“ und unseren eigenen Weg zu gehen. Viele von uns haben Jahre lang, wenn nicht sogar Leben für Leben alles anders gemacht, gefühlt, gewünscht…

Und jetzt ist sie da, die Zeit, in der wir plötzlich „richtig“ sind. Denn die Umstände um uns herum sind gerade dabei, sich zu ändern. Endlich!

Ehrlich gesagt, auch ich hab mir den „Aufstieg“ bzw. das „Umsteigen“ auf die Neue ERDE anders vorgestellt.

Wenn überhaupt, dann war damit die Assoziation eines „heiligen Davonschwebens“ verbunden, am liebsten noch ein seliges Hosianna Singen und „Frohlocken“, - wie es der „Münchner im Himmel“ damals nannte. 

(Tut mir leid, - aber da sind mir gerade die Clownengelchen dazwischen geraten. Glücklicher Weise gibt es sie noch!)

 

Nichts mit „Hosianna“! Die Tage sind schwierig, die Nächte katastrophal, an Schlafen ist nicht zu denken. Entweder sind wir in Gedanken bei der Befreiungsaktion der Kinder oder nachts im Halbschlaf ganz real in die HEILUNG des Geschehens eingebunden.

Und manchmal, wenn es unsere selbst gewählten Aufgaben zulassen, finden wir uns ganz überraschend auf einem Sternenschiff wieder, wie wir in einem Seminarraum neueste Updates und Verhaltensregeln für die „Zeit danach“ vermittelt bekommen.

Genau das ist mir neulich selbst passiert! Plötzlich befand ich mich in einer Art „Hochschule“ oder einem Weiterbildungszentrum, kam sogar etwas mit Verspätung dort an, und nahm dann an mehreren Kursen teil, in denen wir über unsere weitere „Verwendung“ informiert wurden.

 

Der Raum war gerappelt voller Teilnehmer, die alle dem Aufruf gefolgt waren, sich als Führungskräfte und Organisatoren einer Neuen Zeit auf der Neuen ERDE zur Verfügung zu stellen!

Manche Teilnehmer habe ich wiedererkannt. Insgesamt kann ich mich an zwei verschiedene Unterrichtseinheiten erinnern, in denen ein junger Mann durch die Reihen ging und grüne Seminar Unterlagen verteilte.

Nein, er sah so gar nicht nach Ashtar aus. Aber er könnte es gewesen sein, schließlich sehen im Traum die meisten Leute anders aus.

Soweit zum Thema: „wie es mit uns und unserem Land in Zukunft weitergehen soll…“

 

Aber noch einmal zurück zu der aktuellen Situation. Zu uns selbst und dem, was uns alle derzeit so fordert und anstrengt.

Liebend gerne hätte ich Ihnen heute an dieser Stelle einen hübschen, „erbaulichen“ Oster Text präsentiert – soll aber nicht sein.

Noch nicht einmal eine Botschaft meines lieben kosmischen Freundes! „Deine Aufgaben sind im Augenblick anderer Art!“, ließ er sich mehrfach in den vergangenen Tagen vernehmen.


Ja, das hab ich auch gemerkt! Alles „anderster“, aber nicht unbedingt angenehm. Ich komme noch nicht einmal dazu, Ihre lieben Mails zu beantworten! Zu viel innere Arbeit steht an.

Lesen, recherchieren, abwägen, verwerfen, - „verdauen“ all des harten Tobaks, der uns da als vermutliche oder abenteuerliche „Wahrheit“ präsentiert wird…

Dann das Aushalten der immensen Spannung, ob, was und wie…

 

Das Aushalten, Ertragen und Ausagieren all der unterschiedlichen Strömungen von Emotionen, die uns erreichen, - von ganz realen Existenz Ängsten, Wut, Frustration, - und nicht zuletzt der heftige „Gegenwind“ mancher dunklen Rest-Akteure!

Zwischendurch immer mal wieder das Gefühl, „alles falsch gemacht zu haben“, - natürlich ohne jede Berechtigung.

 

Was auch anstrengend sein kann: Das Loslassen geliebter Rituale, früherer Verhaltensweisen und Glaubensmuster… 

Von den Sonnenstürmen und ihren Begleiterscheinungen gar nicht zu reden! Die hätte frau früher platt auf der Couch absolviert. Inzwischen sind wir längst darüber hinaus.

Klar, manchmal schnaufe auch ich noch wie ein mittelaltes Walross, wenn es die Kellertreppe hinauf stapft- aber auch daran hab ich mich gewöhnt.

 

Nur, dass man so gar nichts Genaues weiß, „wie es denn weitergeht, und wann…“ – kann ganz schön nerven.  

Das fühlt sich an wie früher auf dem Spielplatz, wenn man oben auf der Wippe saß und „am Verhungern“ war, weil der andere unten sich weigerte, weiter zu wippen. Auch egal! „Wie das Leben so spült…!“


Und immer „hübsch geduldig“ sein! Da sag ich jetzt besser gar nichts dazu. Manchmal kommt es mir so vor, als ob wir alle kollektiv als „Raupen“ in einen Verpuppungsmodus geschickt wurden. Die können ja in der Zeit auch nicht raus.

Ist bestimmt auch nicht so einfach, sich zum Schmetterling zu mausern!

Aber das haben wir uns nun einmal so ausgesucht, vermute ich. Das Leben macht schließlich keine „Fehler“.  Es vergisst nur manchmal, wie es sich für uns anfühlt!

Sie sehen, mir geht es im Moment auch nicht anders als Ihnen! Durchhalten ist angesagt.

 

Lassen Sie es sich gut gehen und folgen auch Sie der Weisheit des Kleinen Krokodils! Wie heißt es in einem meiner Lieblingsfilme so treffend: „Dem Lächler winkt die Krone, Stirnrunzler bleiben ohne!“ 

Also doch „Fröhliche Ostern!“, - egal wie! Nun erst recht: „Volle Kraft voraus!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark,

Ostersonntag, 12. April 2020

 

PS: An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön für Ihre lieben Mails!

PPS: Janosch, Komm nach Iglau, Krokodil! https://www.janosch.de/janoschwelt_buecher1a.html

PPPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

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