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„Danke, Kai!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
da bin ich wieder! Schneller, als gedacht!

Zunächst einmal wieder eine ganz große Portion „FRIEDEN über alle Grenzen!“, für uns alle.
Und weiterhin jede Menge Durchhaltevermögen!

 

Was für Tage! Bereits gestern wollte ich Sie am Ende meines vorigen Textes auf die Besonderheit des morgigen Tages hinweisen: Neumond und partielle Sonnenfinsternis!

Sollte aber nicht sein. Na, gut, ich höre ja darauf, wenn mir meine „Obere Leitstelle“ Hinweise gibt. Sowohl beim Blog Schreiben, als auch beim Kochen…

 

Wie sich heute zeigt, wusste meine Himmlische Redaktion ganz genau, dass ein neuer Text in den Startlöchern steht. Nur ich hatte mal wieder keine Ahnung. Auch egal!

Zunächst hieß es, ich möge bitte eine kleine Meditation machen, bitte auch mit dem alten „Gelben Buch“. Ok. Und mein Energiefeld überprüfen. Auch ok. Bzw. in dem Moment natürlich nicht ok.


Dann bat ich wieder um Göttlichen SCHUTZ, um Göttliche FÜHRUNG und um KLARHEIT. Und ich fragte, was heute das Wesentliche sei.

 

Ashtar meint gerade,

"ich möge bitte ehrlich sein und auch erzählen, welche Unterhaltung wir beide heute hatten. Es werde auch Ihnen weiterhelfen." Na, dann…


Beim Aufwachen hatte ich mich nämlich daran erinnert,

wie oft mein kosmischer Freund sich früher bei mir gemeldet hatte. Er hatte mit mir zusammen ganze Bücher geschrieben, hatte mir viele Botschaften für Sie gegeben – und jetzt? Nichts davon!

 

Natürlich tauchte er ab und zu während meiner telefonischen Beratungsgespräche auf, sichtbar-unsichtbar sogar, und gab auch hier ab und zu Hinweise.

Aber in letzter Zeit hatte er sich rar gemacht. Ok, da war der Bussard gestern über der Terrasse, der mir einen kurzen Gruß meines Freundes herunter gebeamt hatte…  

aber das hätte genauso gut auch Einbildung gewesen sein können.


„Warum meldet er sich nicht mehr so wie früher?“ fragte ich mich.

Beinahe hätte ich wie ein kleines Kind gesagt: „Ashtar, hast Du mich denn nicht mehr lieb?“ denn genau so fühlte ich mich.

Stattdessen fragte ich so erwachsen, wie möglich, "ob er mich vielleicht nicht mehr braucht? Oder ob ich etwas falsch gemacht habe, dass er sich gar nicht mehr meldet?"


Im Umsehen war die Antwort da:

„Führungskräften gibt man nicht ständig neue Anweisungen!

Sie sind dazu da, selbst zu führen!

Dafür wurden sie ausgebildet.

Erst, wenn sich eine dringende Veränderung ergibt, gibt es neue Order!“

 

Ach, Ashtar, mein geliebter Freund! Danke!

Ich wusste ja, dass Du viel um die Ohren hast, um unsere ERDE auf Vordermann zu bringen und dafür zu sorgen, dass alles so sanft und sicher wie nur möglich, vonstatten geht!

Und dann warst Du so schnell an der Hotline?!

 

Wie es scheint, war es genau das, was ich auch Ihnen hier weitergeben soll:

Dass alles gut ist, so wie es gerade ist.

Und dass unsere Kosmischen Freunde und all die Erzengel und unsere jeweiligen Teams zusammen mit den Aufgestiegenen Meistern stets ein Auge auf uns haben! Wie gut!


Nach meiner Meditation bat ich meine Organisations-Engel und meine Ordnungs-Engel, meine weiteren Aufgaben für den heutigen Tag zu koordinieren.

Da wusste ich, dass heute ein weiteres Lieblingsbuch von mir gelesen werden möchte. Die „Boten des Lichts“!

 

Wie es scheint, ist es extrem wichtig in diesen Tagen, sein VERTRAUEN zu nähren und sich mit allem zu verbinden, was gut und hilfreich ist.

Für Sie könnte das vielleicht auch wieder einmal mein „Buch 4“ sein. (Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure)

So wurde es mir gerade gezeigt. Denn Ashtar und meine kosmischen Freunde haben es genau für diese Zeit mit mir zusammen geschrieben!

 

Noch ein letztes für heute:

Auf seltsamen Wegen lief mir heute das neue Video von KAI BRENNER über den Weg. Ich mag ihn und seine humorvolle Art herzlich gern, auch wenn ich nicht viele Videos von ihm geschaut habe.

Hier nun war ich sehr betroffen. Er selbst nennt es „Die unglaublichste Geschichte meines Lebens“. Als Zusatzinformationen gibt er an:

„Die unglaublichste Geschichte meines Lebens ist meisterhaftes Beispiel dafür, was passiert, wenn das Leben die Führung übernimmt und dich durch deine jahrelange tiefste Angst zu deinem größten Geschenk hinführt…“

Aber sehen Sie selbst:  https://www.youtube.com/watch?v=AQnc2VjPovI

Und lassen Sie sich auch von den wenigen Werbeeinblendungen nicht abhalten, seinen Bericht vollständig anzuschauen!

Was Sie allerdings ernst nehmen sollten, ist seine Bitte um Unterstützung durch eine Spende! (Die Kontonummer wird im Video eingeblendet.)

 

Lieber Kai,
ich wünsche Dir, Deiner Frau und Deiner ganzen Familie von Herzen das Beste!

Danke für Deinen Mut, diese Geschichte mit uns zu teilen! Sie macht uns wieder bewusst, was im Leben wirklich zählt!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Juni 2021


PS: BOTEN DES LICHTS, Die Geschichte einer geheimen Verschwörung für den Frieden, James Twyman, HEYNE MILLENIUM

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Mein lieber Jolly…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
auch heute wieder ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ Für uns alle! Und jede Menge Durchhaltevermögen!

 

Ich weiß nicht so recht, ob ich die heutige Überschrift richtig verstanden habe. Vor allem habe ich nie so ganz verstanden, wer dieser „Jolly“ nun wirklich ist.

Eine liebe Studienkollegin hat ihn früher immer zu Hilfe gerufen, wenn es schwierig wurde. Gesehen habe ich ihn allerdings nie.

 

Scherz beiseite! Denn so lustig war es – besonders gestern – nun wirklich nicht. Es war wirklich zum Verzweifeln – und dafür bin ich eigentlich so gar nicht der Typ!

Auch von anderen sonst sehr „stabilen“ Lichtbringern erfuhr ich, dass sie am Rand ihrer emotionalen und mentalen Kräfte angekommen waren.

Mit „Jammern“ hatte das alles überhaupt nicht zu tun. Eher mit einer Situationsschilderung, wie belastet (und wie belästigt) wir uns derzeit fühlen.

 

Da kam aber auch wirklich alles zusammen, was energetisch gesehen Rang und Namen hat: Besendung, Besetzung, Manipulation der Zirbeldrüse...

Von einer guten Freundin habe ich vor langer Zeit gelernt, dass es meist mehrere Ursachen gibt. So war das wohl gestern auch!

 

Sicher spielten die Hochfrequenzen des kosmischen Über-Wetters eine entscheidende Rolle bei der Auswahl der Nebenwirkungen, die sich diesmal sogar recht heftig auf körperlicher Ebene zeigten.

JA, ich weiß: "Alles dient nur noch der HEILUNG!"

Bereits die Erinnerung an diesen wundervollen Satz befördert uns im Umsehen aus der vermeintlichen Opfer-Rolle.

 

Wobei die körperlichen Symptome gestern eher das kleinere „Übel“ waren.

Viel ärger auszuhalten waren die emotionalen Schübe von Hoffnungslosigkeit und schierer Verzweiflung. Nicht nur bei mir!

Trotz allem konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren,

dass da womöglich in den gleichzeitig mit den energetischen Updates herunter donnernden Regenmassen energetisches und emotionales Juckpulver enthalten war.

 

Besendungen vom Feinsten, die - flächendeckend eingesetzt - speziell den Leuchttürmen unter den Lichtbringern schwer zu schaffen machten.

Beweisen kann ich es natürlich nicht. Ist eher eine Vermutung, weil es so viele von uns gleichzeitig kalt erwischt hat!


Heute Nacht kam mir dann plötzlich die Erleuchtung:

Ohne lange nachzudenken begann ich im Halbschlaf immer wieder meinen Lieblingssatz

„Es werde LICHT!“ zu bestätigen.

Wieder und wieder sagte ich ihn mir in Gedanken vor – und mein Körper reagierte. So, als ob er versuchte, etwas sehr Störendes abzuschütteln!

Das brachte mich dann auf weitere Ideen – und es half! Manno!


Auch heute waren die Energieschübe nicht einfach zu verkraften, aber immerhin „funktionierte“ ich wieder fast planmäßig. Gestern wäre das alles gar nicht möglich gewesen!

Wie auch immer, in den vergangenen Tagen sind viele von uns ganz schön gebeutelt worden.  Vielleicht hilft Ihnen das bei der Einschätzung Ihrer eigenen Situation!

 

Ich bin mir wirklich sehr sicher, dass da eine besonders dicke dunkle Pampe über uns allen ausgeleert worden war.

Nehmen wir es einfach als Zeichen, dass die „Beinchensteller“-Fraktion inzwischen selber mit dem Rücken an der Wand steht.

Oh, manno, was bin ich froh, dass es mir wieder besser geht! Halleluja!

 

Inzwischen gibt es auch wieder einige andere gute Nachrichten „von der Front“, u.a. zwei Kurzhinweise von Simon Parkes. Simon's Blog | Simon parkes

Wir wollen uns ja nicht zu früh freuen, aber zu spät auch nicht.

 

Für heute genug! Machen Sie´s gut und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. Juni 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Wir sind viele…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen schönen Sonntag-Abend und ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ – für Sie alle!

Mal sehen, ob es schon der richtige Zeitpunkt für den neuen Blog Text ist. So ganz genau weiß ich das noch nicht. Die Überschrift war jedenfalls bereits heute Nachmittag parat.

 

Was für Zeiten! Ganz ehrlich! Da hilft es nur noch, seinem Gefühl zu folgen, oder wahlweise auch dem kleinen Mann im Ohr!

Mir wurde bereits heute Morgen gesagt, ich möge heute absolut RUHE halten und mich einfach meinem Lieblingsbuch widmen, das ich bereits gestern wieder hervorholen sollte.

Es ist eines der Bücher, in denen ich die dort erzählte Geschichte beim Lesen dann immer in meiner Vorstellung mitsehen kann. Wie einen Film, der in meinem Inneren angeknipst wird.

Das Leben des Mannes, von dem sie berichtet, berührt mich jedes Mal von Neuem und verbindet mich auf sehr besondere Weise mit meiner Göttlichen FÜHRUNG. Und genau darum ging es wohl heute auch:

 

 „HIMMEL und ERDE verbinden!“

Einer lieben Freundin, die ich immer dafür bewundere, wie aktiv sie Tag für Tag im Außen ihren Aufgaben nachkommt, habe ich es dann so erklärt:

„Ich hab heute Morgen mehrfach gesagt bekommen, ich möge mich bitte ruhig verhalten -
eben das Lieblingsbuch weiter und zuende lesen, weil es mich mit "Oben" verbindet.

Alles, was an Schriftlichem getan werden müsste, auf morgen verschieben.
Einfach nur "sein".  Geht natürlich bei Deinen Tieren nicht, - oder eben auf Deine Weise.

Ist wichtig, dass wir in diesen äußerlichen Aktionen unterschiedlich wirksam sind.
Und eben unterschiedlich "verankern", was hier in diesen Tagen herunter kommt…“

 

Genau darum geht es: ANKER zu sein für die  hohen und höchsten LICHT Geschenke, die uns auch heute wieder erreichten!

Etwas anderes war auch wahrhaftig nicht möglich! Immer wieder habe ich das Buch zur Seite gelegt und bin sanft entschlummert! Manno!  Ja, es war DIENST! Das ist mir sehr bewusst.

Jeder von uns dient AllemWasIst auf seine Weise! Auf seine Art, und so gut er eben kann!
Und wir sind VIELE!

 

Genau deswegen hat mich auch das, was Simon Parkes in seinem neuen Video sagte, so sehr berührt! Ich kann ihn so gut verstehen!

Seit mehr als zehn Jahren hütet er diese VISION einer Gemeinschaft, die zum Wohle der ERDE und ihrer Kinder HEILUNG bringen wird!

 

Seit drei, oder vier Jahren gibt es diese Organisation tatsächlich: „Connected Consciousness“ !

So viele Menschen aus so vielen unterschiedlichen Ländern, die alle bereit sind, ihren DIENST für AllesWasIst anzutreten, wenn es soweit ist!

Wie er sich gefreut hat, als ihm angeboten wurde, mit seinen Menschen, die ihm vertrauen, an dem großen Werk der HEILUNG und dem AUFBAU der NEUEN ERDE mitzuwirken!

 

Auch wir, Sie und ich, stehen gewissermaßen in den Startlöchern! Wenn wir gerufen werden, das zu tun, wofür wir in WAHRHEIT gekommen sind!

Klar, dass zuvor noch einiges geschehen wird, was uns nicht so lieb sein wird…

Vorhin, als ich noch mit dem Buch in der Hand auf der Couch lag und überlegte, wie es wohl sein wird, was da unweigerlich auf uns alle zukommt – wurde mir ein Inneres Bild gegeben:

 


Ich sah mich am Fuße einer schmalen Brücke,

die sich über einen reißenden Fuß wölbte.

Die Brücke selbst war aus schönem, tragfähigem hellbraunem Holz gebaut, mit einem sicheren Geländer rechts und links.

 

Unterhalb floss ein reißender Sturzbach dahin. Hoch aufgewühlt war das schwarze Wasser von der Geschwindigkeit und der Kraft, mit der es dahinströmte.

Wie damals, in Frankreich, wo ich vor vielen Jahren einen solchen Gebirgsbach gesehen habe, der sich innerhalb kürzester Zeit zum lebensgefährlichen Hochwasser gesteigert hatte.

 

Aber das alles kümmerte mich nicht. Die Brücke war gut und sicher gebaut und auf der anderen Seite breitete sich die lieblichste Landschaft aus, die man sich nur vorstellen konnte!

Der Weg über die Brücke war nicht weit. Und er war sicher.

In weiser Voraussicht war die Konstruktion so fest und stabil angelegt worden – und sogar jetzt wölbte sie sich noch mit gehörigem Abstand über dem Fluss.

Noch war es nicht der richtige Zeitpunkt, sie zu betreten. Aber wenn er gekommen sein würde, würden die, die sich gerufen fühlten, gut und heil das neue Land betreten.

 

 

Dann werden wir alle wissen, was unsere Aufgabe ist, für die wir gekommen sind. Auch, wenn uns dies jetzt noch nicht so bewusst ist!

Und doch kann es nicht schaden, unsere Aufmerksamkeit bereits jetzt darauf zu richten:

Wie wird dieses schöne, wundersame Land auf der anderen Seite der Brücke wohl beschaffen sein? Wie wird sie sein, die NEUE ERDE? Was wünschen wir uns? Was liegt uns am Herzen?

 

Karin Trott hat vor einigen Tagen ein wundervolles Beispiel dafür in ihren Blog gestellt. Ein Beispiel dafür, welche VISION wir jetzt schon anstreben können!

Schauen Sie einfach auf den Text vom 2.6. 2021: Licht-volle Tages-impulse: Tagesimpuls für Mittwoch den 02.06.2021 (licht-insel.blogspot.com)

Ich selbst habe mir diese schönen Beispiele ausgedruckt, um sie immer wieder einmal vor Augen zu haben.

 

Sicher wäre es hilfreich, Vater-Mutter GOTT gegenüber Ihre Bereitschaft zu bekräftigen, dass Sie bei alledem mithelfen möchten, was dann an Aufgaben ansteht!

Der junge Arzt, dessen Lebensgeschichte ich so sehr liebe, hat es vor langer Zeit mit seinen Worten so formuliert:

„Ich bitte Dich, Vater-Mutter GOTT,
nimm mein Leben in Deinen Dienst!“


Es ist wahr: Was wir in diesen Tagen und Wochen erleben, ist nicht einfach. Aber, wenn wir dies alles überstanden haben, wird die ERDE frei sein!

Der ganze geliebte Planet wird von der Dunkelheit befreit sein und weitergehen ins LICHT! Das ist alle Mühe wert! Uns kann nicht wirklich etwas geschehen, - denn wir sind unsterblich!

Wir sind gekommen, diesen geliebten Planeten und seine Kinder in die FREIHEIT zu führen! Das ist alle Mühe wert!

Welche Ehre, in dieser Zeit leben zu dürfen und dem Allmächtigen dienen zu dürfen! Jeder auf seine Art – und so gut er eben kann!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. Juni 2021

PS: Mehr zu dem neuen Video von Simon Parkes in meinem Blog von gestern ( „Ups! Ein Date!“)!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Ups! Ein Date!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal eine XXL-Packung „FRIEDEN über alle Grenzen!“, und dann vor dem Wochenende noch ein kleines Upsdate!

 

Und was das „Date“ betrifft, so geht es um Simon Parkes! Wie gut, dass er sich wieder gemeldet hat!

Glücklicher Weise hatte ich heute Morgen bei Wolf eine deutsche Zusammenfassung seines neuen Videos gefunden:

https://nebadonia.wordpress.com/2021/06/04/update-simon-parkes-vom-29-mai-2021/

 

Ehrlich gesagt, war mir die englische Original Version eine Nummer zu anstrengend gewesen. Bei den Energien…! Zumal ich mich auch mit den angesprochenen Inhalten des Videos nicht so gut auskannte.

An dieser Stelle schon mal ein ganz großes DANKESCHÖN an Antares für seine Zusammenfassung! Und wer auch immer für die deutschen Untertitel verantwortlich war!

 

Der gute Simon! So ein feiner Mensch! Er schafft es immer wieder, mir ein Lächeln ins Herz zu zaubern!

Zunächst habe ich die Zusammenfassung gelesen und mir danach die Zeit genommen, mir das ganze Video anzusehen.  Es lohnt sich!

 

Endlich habe ich verstanden, worum es bei der „CC“ Organisation geht, die Simon da ins Leben gerufen hat!

Mit „CC“ ist „Connected Consciousness“ gemeint, eine von ihm als „vereintes Bewusstsein“ bezeichnete Gruppe von Menschen unterschiedlichster Art! Genauer kann Simon es Ihnen am besten selbst erklären.

 

Und dann geht es um QFS, das berühmte Quanten-Finanzsystem!

Auch dafür brauchte ich etwas „Nachhilfe“. Ich hab zwar immer wieder davon gehört - und „gefühlt“ weiß ich auch, worum es dabei geht. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob ich es richtig verstanden hatte.

Kann man wohl auch gar nicht, weil es kaum Infos dazu gibt. Die Beispiele, die Simon dazu bringt, haben mich wirklich beruhigt.

 

Von allem, was er in seinem Update sagt, sind für mich die letzten Minuten fast sogar noch wichtiger gewesen als alles andere. Auch, wenn er zwischendurch – na, lassen wir das!

Manche Begriffe möchte ich hier gar nicht erwähnen. Ist bestimmt besser so!

Alles Weitere hier:

https://germany.connectingconsciousness.org/de/library/view/2021-05-29_update

Ich jedenfalls, bin jetzt wieder so richtig froh und zufrieden.

 

Für heute genug!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

4. Juni 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Zeit für eine AUS ZEIT …?“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ – und ganz besonders innerlich!

„Wie innen, so außen!“, heißt eine der wundersamen WAHRHEITEN, die wir so spät in unserem Leben gelernt haben. Oder stimmt das vielleicht nicht?

Haben Sie dieses WUNDER Prinzip etwa bereits in der Schule beigebracht bekommen?

Na, also!

 

Wenn wir wirklich FRIEDEN finden möchten in unserer Welt, ist es unabdingbar, zuvor für in unserer Inneren kleinen Welt für FRIEDEN zu sorgen!

Ja, schön wär´s! Ich weiß!

Tut mir leid, wenn ich Ihnen heute Morgen solche schwer verdaulichen Klopse vor die Füße kegele. Einfach weiter lesen… das wird schon!

 

Was ich Ihnen eigentlich sagen möchte:

Wir müssen gar nicht alles „verstehen“. Mit dem Verstand, meine ich. Manchmal genügt es, einen Text zu lesen, mit den Augen über seine Worte zu gleiten und einfach in der RUHE zu bleiben.

So, wie wenn wir eine Landschaft betrachten und einfach ein wenig „schauen“.

Es hat keine Eile und niemand drängt uns zu etwas – und dann plötzlich nehmen wir etwas wahr und alles ist anders! Unser Interesse ist geweckt und wir schauen genauer hin.

 

So ähnlich ging es mir heute Morgen mit den Worten der aktuellen Lektion aus EIN KURS IN WUNDERN!

Eigentlich wollte ich nur mal kurz sehen, welcher Satz für den heutigen Tag ausgewählt ist.

Ja, von wegen „Satz“! Eine ewig lange Litanei war es! Und die Überschrift war auch gewöhnungsbedürftig:

 „In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Sicherheit“

 

Passt ja so gar nicht zu unserem normalen Denken! Ich erinnerte mich an den Film über Gandhi und seinen gewaltlosen Widerstand.

Und daran, wie sehr wir uns alle nach Sicherheit sehnen.

 

Gerade jetzt, wo unser Leben unsicherer geworden zu sein scheint, als je zuvor! Wo jeder vor jedem Angst zu haben scheint! Die Geimpften vor der Krankheit – und mehr noch vor den Ungeimpften!

Und den Ungeimpften, denen die Krankheit nichts ausmacht, wird eine immense Angst vor den Geimpften „eingeimpft“! Na, ist doch wahr!

Ging mir ja gestern selber so! Als mir eine Nachbarin „zu nahe“ kam, weil sie mir einen Blumenstrauß direkt in die Hand geben wollte… 

Und ich hatte keine Lust darauf, dass unsere Hände sich berühren… wie ver-rückt ist das denn?!

 

Aber noch einmal zurück zu dem Text der Lektion 153!

Nun wollte ich doch mal sehen, was es mit dieser SICHERHEIT durch Wehrlosigkeit auf sich hatte. Kein einfacher Text! Und so lang! Also hab ich einfach auf „Durchzug“ geschaltet und die Worte überflogen.

Und siehe da: So vieles schien genau auf uns und unsere Situation zu passen! Immer interessierter las ich weiter.

 

Eine weise Freundin vor mir hat es vor langer Zeit einmal so ausgedrückt: Die Sätze in einem Text, die für sie bestimmt waren, „leuchteten golden auf“.

Ehrlich gesagt: Bei mir leuchtet nie etwas golden auf in einem Text. Mich scheinen manche Sätze eher „anzulächeln“. Auf jeden Fall bemerke ich sie.

Und in dieser Lektion 153 lächelten ganz viele Sätze verständnisvoll! Ich war so fasziniert davon, dass ich die Abschnitte gleich noch ein zweites Mal las. So vieles schien genau für unsere Zeit geschrieben!


Ich erinnerte mich an die unglaubliche Entstehungsgeschichte

von EIN KURS IN WUNDERN, die Kenneth Wapnick uns in seinem kleinen Büchlein so spannend nahegebracht hat.

Und daran, dass die Frau, der Jesus damals dieses Buch diktierte, eigentlich eine ziemlich ungläubige Psychologin war.

Wenn ich mich recht erinnere, befürchtete sie zunächst sogar „verrückt“ zu werden!

 

Schließlich vertraute sie sich in ihrer Not einem Kollegen an –

und der, auch nicht gerade der große Gläubige vor dem Herrn, erkannte die WAHRHEIT dessen, was da geschah und unterstützte sie von da an bedingungslos!

Womit das Grundprinzip des Kurses gleich zu Beginn zu Greifen begann!

 

Ich hoffe, dass ich all das jetzt richtig aus meiner Erinnerung hervorgeholt habe.

Auf jeden Fall begann die Geschichte des KURS IN WUNDERN gleich mit mehreren WUNDERN! Und mit einer riesigen Angst!

Und diese Angst wandelte sich in HINGABE, in DEMUT und in LIEBE!

Auf dieser Basis konnten dann die weiteren WUNDER ins LEBEN gerufen werden. Zu zweit! Denn:

„Wo zwei oder drei in MEINEM Namen versammelt sind,
da BIN ICH mitten unter ihnen!“


Manno! Was waren denn das heute Morgen für „Kurven“, die ich da gerade geführt wurde? Ja, die Clown Engelchen sind auch mit an Bord: „gerade Kurven...!"

„Lockerlassen“, ist angesagt! Und sich auf das Wesentliche konzentrieren! Nicht darauf, was wieder alles „so gefährlich“ ist und „so schlimm“!

 

Wenn Sie sich Zeit nehmen, die lächelnden Worte und Sätze aus der Lektion 153 zu entdecken, werden WUNDER wahr!

Sie werden fühlen, wie eine große RUHE sich auszubreiten beginnt und alle Schrecken dieser Tage, mit denen wir klein und unsicher gehalten werden sollen, verfliegen!


Eines der heilsamen Prinzipien von EIN KURS IN WUNDERN ist es, manche wichtigen Gedanken zu jeder vollen Stunde erneut zu bedenken und sich in Erinnerung zu rufen.

Vor langer Zeit, als ich wirklich in großen Schwierigkeiten war, habe ich diese weise Übung angewendet – und es half!


Von all den lächelnden Sätzen dieses Textes möchte zumindest dieser eine hier als „Kostprobe“ an Sie weitergegeben werden:

„…Sei jetzt glücklich. Dieses Spiel ist aus.
 Jetzt ist eine ruhige Zeit gekommen, …“


Eigentlich ist es unmöglich, irgendwelche Sätze dort aus dem Zusammenhang heraus zu pflücken. Deshalb wäre es eine gute Idee für Sie, all die goldenen Sätze aus Lektion 153 selbst einzufangen!

Vielleicht nehme auch ich mir nachher noch einmal die Zeit und kopiere mir diesen Text heraus.

Und dann markiere ich all die lächelnden WAHRHEITEN für mich, um mich daran zu erinnern, was wirklich zählt!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. Juni 2021

PS:  In meiner Wehrlosigkeit liegt meine S... | Ein Kurs In Wundern Lektion 153 EKIW (acim.org)

Kenneth Wapnick, Betrachtungen über EIN KURS IN WUNDERN, Greuthof

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Drei Schritte vor…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen guten Morgen für Sie alle – und ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“

Vor ein paar Minuten wollte ich „nur mal kurz“ in die Diagramme schauen und da hörte ich: „Bitte, schreib einen kurzen Text für den Blog. Wenigstens einen ganz kurzen…!

 

Im Umsehen war die Überschrift parat: „Drei Schritte vor – und zwei zurück!“

Als Kinder haben wir das oft nach der Schule auf dem Heimweg gespielt. Und manchmal auch das alte magische Orakelspiel „Nicht drauftreten!“

Dann, wenn wieder eine Mathearbeit geschrieben worden war und ich hoffte, wenigstens mit einem „ausreichend“ überlebt zu haben! Oder Physik!

 

Wenn mir damals jemand verraten hätte, dass ich später selber einmal Mathematik studieren würde, - oder besser noch: Dass ich mal mit Pythagoras befreundet war!

Ich weiß auch nicht, ob das geholfen hätte. Aber getröstet hätte es mich schon!


So ähnlich mag es uns jetzt wohl auch gehen: Wenn wir nur schon wüssten, wie das Ganze ausgehen wird – und wer wir dann sein werden, oder zumindest: was?

Was wird unsere Aufgabe sein, wenn wir das hier alles „überlebt“ haben?

Welchen Dienst werden wir für die Neue ERDE und ihre Menschen leisten? Und wer wird dann noch zu uns gehören, jetzt, wo einem so viele Menschen „abhanden“ kommen?

 

Nein, ich meine ja noch nicht einmal „sterben“! Mit all meinen Lieben, die inzwischen „auf der Wolke“ sind, bin ich ja immer noch in Liebe verbunden und sie mit mir!

Es sind eher die Freunde und Bekannten, die noch vor einiger Zeit zu meinem Leben gehörten! So viele haben sich still und leise „verdünnisiert“, wie wir früher zu sagen pflegten.

Und wenn dann manchmal jemand wieder aus der Versenkung auftaucht, bei dem wir uns stillschweigend aus dem Leben geschlichen haben, ist es auch nicht recht!

Alles sehr seltsam! Vor allem, dass ich Ihnen jetzt genau das erzählen sollte!


Immer aber gilt es, unsere Augen auf das GUTE ZIEL gerichtet zu halten! Immer und immer wieder!

Und wenn frau dann mal eben kurz vom spirituellen Surfbrett gepurzelt war, wie so oft in letzten Wochen:

hups, wieder draufklettern und weiter surfen! Und immer gleich wieder schön „oben“ anschnallen!

 

Ich persönlich achte in diesen Tagen sehr darauf,

- immer sofort wieder alle Energien abzutrennen, (Erzengel MICHAEL ist gerne dabei behilflich!),

- um Göttlichen SCHUTZ, Göttliche FÜHRUNG und um KLARHEIT zu bitten,

- und dann stelle ich sehr deutlich klar, wer ICH BIN und zu wem ich gehöre:

 

"ICH BIN verbunden und eins

mit dem Himmlischen Vater und Christus,
dem Heiligen GEIST,
der geliebten Erdenmutter Maria
und allem Leben und Sein!

ICH BIN bereit!

Ich erlaube nur der höchsten Christus-Kraft
in mir und aus mir und um mich herum
zu wirken!

ICH BIN bereit!

Ich bitte die höchste Christus-Kraft
in mir und aus mir und um mich herum
zu wirken!

Es sei!“


Vor langer Zeit ist mir dieses Gebet einmal mündlich weitergegeben worden. Es hilft mir immer, mich schnell und sicher unter Göttlichen SCHUTZ zu stellen!

Und dann ist da natürlich auch noch das schöne Morgengebet, mit dem man sich wunderbar auf sein Gutes ZIEL ausrichten kann:


„Heute, an diesem Tag,
erinnere ich mich an mein Inneres LICHT
und ruhe gelassen in meiner Mitte!

Ich lege diesen Tag in Gottes Hände!

Möge das, was an diesem Tag geschieht,
zu meinem Wohl,
zum Wohle aller
und in vollkommener Übereinstimmung
mit dem Göttlichen Willen sein!

Möge dieser Tag heute
dem höchsten Wohle von uns allen dienen
und möge das, was ich heute geben kann,
dem Leben dienen!

Ich bitte Vater-Mutter GOTT,
mein Inneres LICHT zu stärken!

Es sei!“

 

Und wenn es dann immer noch nicht genug ist, weil gerade wieder alles so heftig auf uns einstürmt, schnappe ich mir mein altes „gelbes Buch“ und schaue, welcher Text für diesen Tag auf mich wartet.

Für heute z.B. steht darin geschrieben:


Gesellschaft                                                      1. Juni

Der Weg, den eine Seele in ihrer Umgestaltung durchläuft,
ist der Weg, den sie in göttlicher Begleitung geht.

Es kommt nicht so sehr darauf an, dass Ihr mich fragt,
dies oder jenes aus Euch zu machen, sondern es kommt
darauf an, dass Ihr mit mir zusammen lebt, an mich denkt,
mit mir sprecht – kurzum: so werdet wie ich bin.

Schenkt mir Eure Zuneigung, fühlt Euch bei mir geborgen,
freut Euch in mir!

 

Ich bin immer wieder begeistert, wie diese Worte, die Jesus vor hundert Jahre zu zwei einfachen englischen Frauen sprach, auch heute noch genau für den jeweiligen Moment passend sind!

Diese beiden Frauen hatten sich angewöhnt, jeden Abend in einer „stillen Stunde“ zusammenzukommen und aufzuschreiben, was ihr himmlischer Freund ihnen zu sagen hatte.

 

Heute sind wir diejenigen, die unserer Inneren FÜHRUNG folgen dürfen, um die Verbindung mit der QUELLE alles Lebens zu halten und unsere Aufgabe zu erfüllen.

Die beiden Frauen damals hatten keine Ahnung, welch wunderbares Geschenk der ERMUTIGUNG für so viele andere daraus entstehen würde. Sie taten einfach, was sich für sie richtig anfühlte.

Auch wir brauchen nicht zu wissen, was aus unserem guten Willen und unserer Hingabe entstehen wird. Es genügt, uns immer wieder auf unser Inneres LICHT zu besinnen!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1. Juni 2021

 

PS: Ich rufe Euch, Neuer Johannes Verlag, Ch 6000 Lugano,
oder Lorber Verlag, Tel. 07142/ 94 08 43

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Und weiter geht´s…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ – für uns alle!

Für all unsere Gefühle, die im Augenblick so gar nicht wissen, wohin – und für unser Bewusst-Sein, dem die Koordinaten abhanden zu kommen scheinen...!

 

So schnell kann´s gehen: Gestern Vormittag habe ich noch überlegt, Sie mit einem kleinen Zusatz zu meinem neuen Text („Holter-di-Polter…!“) zu informieren, dass in den kommenden Tagen erstmal "blogfrei" geplant ist. Wie Sie sehen, habe ich es bleiben lassen.

Es fühlte sich einfach nicht richtig an. Was mir ziemlich zu denken gab. Am Nachmittag dann ergab sich ein weiterer Blog ( „Ach, Jens…!“.) Se wissen ja: Es ging um Jens Bengen.

 

Und dann ging es erst richtig los! Keine Ahnung, welches kosmische Erdbeben da hereinbrach – es hat zumindest bei mir noch einmal alles getoppt, was diesen Tag bisher schon so anstrengend gemacht hatte.

Hatte ich mir in der Nacht zuvor noch einige Gedanken zu den „Forschungen“ von Veikko erlaubt, so begannen jetzt noch ganz andere Überzeugungen zu wackeln! Und das mir!

Knapp am Schüttelfrost vorbei, fror ich vorhin sowohl äußerlich als auch innerlich. Wenn Sie auf das zweite Diagramm der russischen Webseite schauen, sehen Sie, dass sich auch dort höchst ungewöhnliche blaue Senkrecht-Streifen abzeichnen.


Ich glaube, jetzt weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn sich die Zeitlinien trennen! Wie wenn zwei Eisschollen auseinander driften, kommt es mir vor. Zunächst ist es nur ein kleiner Spalt, der sich aber stetig und unaufhaltsam vergrößert.

Man selbst auf der einen Seite, liebgewonnene Weggefährten auf der anderen Seite! Nein, es hat jetzt nichts mit „Sterben“ zu tun. Aber mit „TRAUER“ sehr wohl!

 

Manchmal hilft es mir in solchen Momenten, aufzustehen und einen neuen Text zu schreiben. Und wenn es sein soll, dann eben auch in den Blog. Weil es dann vielleicht auch Ihnen weiterhelfen kann.


Ja, manno! Die Zeitlinien driften unaufhaltsam auseinander. Ein „Zurück“ ist nicht mehr möglich, wenn lebensverändernde Ent-Scheidungen gefallen sind. Nein, nicht meine!

Ich weiß, dass viele von Ihnen gerade vor ähnlichen Erkenntnissen stehen und sich fragen, wie es weitergehen wird.

 

Diese Entscheidung kann Ihnen niemand abnehmen. Es ist ganz allein in Ihrer VERANTWORTUNG!

Mindestens ebenso wichtig ist es, die beteiligten "Trainingspartner" in ihre eigene Verantwortung zu geben! Denn wir kennen ihren Lebensplan nicht.

Doch eines ist sicher: "Alles dient nur noch der HEILUNG!" Auch - und gerade dann - wenn es nicht danach aussieht!

 

„Wie würde Yeshua sich an unserer Stelle entscheiden?“
„Was würde LIEBE tun?“

Diese Fragen können sehr hilfreich sein, wenn man nicht weiter weiß.

Ebenso hilfreich ist es, sich dann wieder ganz auf das gute ZIEL auszurichten und alles andere Vater-Mutter GOTT zu übergeben. 

 

Was jetzt und hier in unserem Leben geschieht, ist das Eine. Wir alle haben unsere Vorstellung von einem „glücklichen“ Leben.

Aber dann gilt es sich daran erinnern, wer wir wirklich sind!

Wir sind unsterbliche Göttlich-geistige Wesenheiten, gekommen von den STERNEN, um GAIA und ihre Kinder zu befreien und ihnen FRIEDEN zu bringen! Das ist alles, was zählt!


Der Vollmond mit seinem Gefinster hat mehr aufgerüttelt und an die Oberfläche unseres menschlichen Bewusst-Seins befördert, als auch mir lieb ist.

Die „Unterschiede“ werden deutlicher. Und wieder sind wir allein.

Wie könnte es auch anders sein? Nicht jeder ist so wie Sie und ich! Das alles hat schon seinen Sinn. 

 

Lange Zeit konnten auch wir uns „unsichtbar“ machen und im Alltäglichen verstecken. Auch vor uns selbst!  Um nicht schon wieder ausgegrenzt zu werden, wie in so vielen Leben zuvor!

Aber dann kommt der Zeitpunkt, wo wir uns eingestehen dürfen, dass wir nie so waren wie die Menschen, die wir lieben. Weil wir von einer anderen Art sind

 

Vorhin erinnerte ich mich wieder an einen meiner Lieblingssprüche. Vor fast sechzig Jahren hat ihn mir eine sehr weise Lehrerin in mein Poesiealbum geschrieben.

 „Das sind die Starken im Leben:
die unter Tränen lachen,
ihr eignes Leid vergessen
und andere glücklich machen.“


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Mai 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Ach, Jens…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ach, mensch! Nun melde ich mich doch noch einmal vor dem Wochenende bei Ihnen, obwohl ich dachte, mein Text von heute Morgen reicht für die nächsten Tage.

 

Diesmal gilt mein Gruß FRIEDEN über alle Grenzen! einem mutigen Helden, dessen Namen Sie wohl noch aus seinen Videos vom vergangenen Jahr kennen.

Es geht um Dr. Jens Bengen, den wunderbaren ehrlichen Arzt aus der Anfangszeit von C., als wir uns alle noch (nur) über die Masken aufregten.

Seine großzügig verteilten blanko Atteste halfen vielen Menschen in der Anfangszeit, sich dem Tragen einer Maske zu entziehen.

 

In seinen Videos sprach er eine deutliche Sprache und informierte die Menschen, ohne Rücksicht auf persönliche Konsequenzen.

Irgendwann kam dann die Info, dass man ihm die Approbation aberkannt hatte – oder aberkennen wollte – jedenfalls hörte ich nichts mehr von ihm und vergaß später sogar seinen Namen.

Was ich nicht vergessen habe, ist sein markantes, durch und durch ehrliches Gesicht!

Vorhin fand ich bei max den folgenden Hinweis:

 

Ruhe in Frieden, lieber Jens!

Diese Nachricht hat uns gerade erreicht, wir trauern mit ihm und gedenken seinem Bruder als einen, der ersten Ärzte, der sich geäußert hat und den Menschen geholfen. Wer hatte denn kein Attest, des Arztes mit dem Schwert der Wahrheit

Ruhe in Frieden lieber Jens, der Kampf geht weiter hier die Nachricht seines Bruders:

"Mein Bruder (Dr. med. Jens Bengen - "Schwert der Wahrheit") ist im Corona--Krieg gegen die Menschheit gefallen!
Er hat sich vorgestern das Leben genommen!
Möge seine Seele Frieden finden!
In unendlicher Trauer
Dein Falko"

Quelle: Sa Ndra Wst

„Der Bruder von Dr. med. Jens Bengen hat in tiefer Trauer bekanntgegeben, dass sein Bruder sich kürzlich das Leben genommen hat. Dr. Bengen hat seit Beginn dieses Wahnsinns für die Wahrheit gekämpft und hat mit seinen Attesten vielen kranken Menschen, die durch ihre eigenen Ärzte schändlich im Stich gelassen worden waren, durch sein Attest geholfen. Ruhen Sie in Frieden, Herr Dr. Bengen. Ihr Kampf soll nicht umsonst gewesen sein.“

Liebe das Ganze, weil das Ganze Liebe ist: Ruhe in Frieden lieber Jens (liebe-das-ganze.blogspot.com)


Ich dachte, das sollte ich Sie wissen lassen.  

Mit traurigen Grüßen,
Christine Stark

28. Mai 2021

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„Holter-di-Polter…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ und MUT und KRAFT und Egal-Faktor!

Nicht, dass Ihnen plötzlich alles egal sein soll! Das gewiss nicht. Dieses „egal“ ist eher dazu gedacht, damit Sie etwas locker lassen und sich nicht noch zusätzlich unter Druck setzen!

Es gibt so viel Grund zur FREUDE! Und zur HOFFNUNG! Gerade jetzt!

 

„Holter-di-Polter“ hat sich dieser Vollmond, bewaffnet mit einem gewaltigen Mond-Gefinster, in unser Leben eingemischt und ist gerade dabei, das Unterste zu Oberst zu kehren!

Das kann nur Gutes bedeuten! Vor allem für uns, die wir quasi „Unterkante-Oberlippe“, platt und „knapp dran vorbei“ die vergangenen Tage nur noch in Bademantel und mit einer XXL-Portion Schokolade überlebt haben!

Von den Energien will ich gar nicht reden. Es genügt zu wissen, dass sich die Sonnensturm-Webseite gestern ziemlich rar gemacht hat und zeitweise vollständig die Auskunft verweigerte. 

Und als sie aus dem technischen Nirvana zurück kam, hatten die Aufzeichnungen ziemliche Mottenlöcher. Die russische Webseite hingegen verzeichnete „Dauerweiß“.


Was „das Unterste zu Oberst angeht, so ergaben sich höchst interessante Erkenntnisse! Bei einer ganzen Reihe von Lichtbringern tauchten alte karmische Restbestände auf, die auch den stabilsten Leuchttürmen hätten die Haare zu Berge stehen lassen können.

Wahlweise haben sie diese sogar ins Wanken gebracht und still und leise auf die Couch gekippt. (Die Leuchttürme! Nicht die Haare!)

Dann geht nur noch annehmen und sich fügen! Und den Egal-Faktor auf "maximale Leistung" einstellen.

 

Andererseits haben sich in den letzten zwei Tagen spannende Informationen den Weg an die müden Ohren gebahnt, die auch ich zunächst einmal kaum glauben konnte.

„Gackern“ möchte ich allerdings erst dann, „wenn das Ei erfolgreich im Eierbecher gelandet ist“. Daher vorläufig keine Links, sondern nur einige sanfte Andeutungen, dass kosmisch und anderweitig ganz schön erfolgreich „gebrütet“ wird.

Ist sowieso alles unglaublich. Auch Selber-Denken hilft nicht immer weiter. Und bloß nicht alles glauben, was angeblich irgendwelche respektablen „Aufgestiegenen Meister“ verkündet haben!

 

Was sehr wohl helfen kann, ist, das eigene „Oberstübchen“ mal auf Durchzug zu stellen und alteingefahrene Denk-Muster und Über-Zeugungen auf „Vielleicht“ zu justieren.

Je unglaublicher manches ist, desto wahrer könnte es sein. Gerade, weil uns die Wahrheit von mancher Seite Jahrtausende lang so umgerührt und verfälscht präsentiert wurde!

Da war z.B. bei nebadonia vor zwei Tagen eine Sprachnachricht auf Telegram zu einem Ereignis, "dessen Brisanz kaum einer mitbekommen habe", wie es dort hieß. Ich auch nicht. Obwohl ich mich über die Nationalität der Fahrgäste gewundert hatte.

Inzwischen habe ich gelernt, dass auch Unangemeldete solche Sprachnachrichten hören können.


Und dann fand sich eine Recherche über den Garten Eden, in der Veikko ganz wild herum spekuliert! Ist wirklich - soweit ich es mir angehört habe -, ein Brainstorming von ihm und seinen Mit-Denkern, aber durchaus spannend!

Ich hab bisher noch nie Videos von ihm geschaut, und man darf auch nicht alles für bare Münze nehmen, weil er ja noch am Herumprobieren ist, - aber er ist ein super kluger Kopf und hat eine feine Spürnase für Zusammenhänge und scheinbare Ungereimtheiten!

 

Und eines weiß ich gewiss: Unser vielgeschmähtes Mutterland wird nicht zufällig so klein geredet und in Grund und Boden verdammt! Es ist kostbar und unendlich wertvoll mit dem kraftvollen Potenzial, das ihm und seinen Menschen zu eigen ist! – Wenn sie es zulassen!

Irgendwo hatte ich gelesen, dass wir noch sehr überrascht sein werden, wenn wir erfahren, wie die Geschichte der alten Germanen und ihrer Nachkommen wirklich gewesen ist.

 

Früher habe ich es geliebt, die Heldensagen von Siegfried und von Dietrich von Bern und den Goten zu lesen. Aus dem „Kampf um Rom“ von Felix Dahn habe ich mir damals die Namen aller Gotenkönige herausgeschrieben und auswendig gelernt.

Zumal ich wusste, dass mein Großvater ebenfalls damit zu tun hatte. Leider war ich damals noch zu jung, um mich mit ihm über seine Visionen zu unterhalten. Ich weiß aber, dass er sich auf unserer Osterreise nach Locarno damals daran erinnerte.

Als wir den Gotthardt Tunnel mit dem Zug hinter uns gelassen hatten, freute er sich und erwähnte, dass er damals mit dem alten Hildebrand und seinen Gefährten diese Gegend durchquert habe.

 

Wenn Sie neugierig darauf sind, woran Veikko und seine Freunde derzeit forschen, wird Sie vielleicht die Landkarte interessieren, die zu Beginn des Videos eingeblendet wird.

Ja, ich weiß! Es klingt ver-rückt! Aber ist nicht die WAHRHEIT über unsere Vergangenheit Tausende von Jahren absichtlich verrückt und verborgen worden?

 

Es gibt so vieles, was es neu zu ent-decken und aus der Deckung zu befreien gilt!

Vielleicht wäre es gut, sich einmal wieder das wunderbare Lied von Lothar Zenetti anzuhören, das ich bereits vor langer Zeit zur "Lichtarbeiter-Hymne" erklärt habe:

 

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen!
Was keiner sagt, das sagt heraus,
was keiner denkt, das wagt zu denken,
was keiner anfängt, das führt aus.

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr's sagen,
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
wenn alle mittun, steht allein.

Wo alle loben, habt Bedenken!
Wo alle spotten, spottet nicht,
wo alle geizen, wagt zu schenken,
wo alles dunkel ist, macht Licht!

 

Manchmal braucht es einfach jemanden, der sich traut, die Dinge beim Namen zu nennen. Und es braucht MUT, zu sich selber zu stehen und seiner eigenen WAHRHEIT zu vertrauen!

Keine einfache Zeit für uns alle. Aber jede Menge Grund zur Hoffnung, dass wir es bald geschafft haben. Halten Sie durch und seien Sie weiterhin behütet!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. Mai 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Das auch noch…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen WUNDER-schönen guten Morgen und ganz viel FRIEDEN über alle Grenzen!“ Für uns alle!

„Und für all die mutigen stillen HELDEN unserer Zeit!

Und all die unbesiegten und unbesiegbaren Amazonen von gestern und heute!“  

So soll ich es gerade nennen.

 

Meine Überschrift können Sie auch diesmal wieder ganz unterschiedlich interpretieren. 

Zunächst vielleicht als ganz neutrale weitere Info und später als Ausruf, was uns denn noch so alles zugemutet wird. Aber nun besser der Reihe nach!


Bereits gestern bin ich wieder im Internet herumgeklettert, in der Hoffnung auf neue Informationen über unsere liebe Schutzbefohlene. Sie wissen schon, wen ich meine.

Leider gab es da nichts Neues, was aktuell wäre.

„Neu“ allerdings sehr wohl in dem Sinne, dass ich manche der Infos zu der speziellen Situation noch nicht kannte. Z.B. zu dem „Verkehrsunfall“, aufgrund dessen die erste Anklage zustande gekommen war.  

 

Es lohnt sich, noch einmal genauer nachzuforschen, wenn Ihnen diese mutige Kinderärztin am Herzen liegt! Sie hat wahrlich unser aller MITGEFÜHL verdient und alle Unterstützung, auch finanziell, die wir aufbringen können.

Mehr dazu bei TRUTH-BLOG.de (odysee.com)

Wenn Sie es eilig haben und sich zuvor einen groben Überblick über den Inhalt verschaffen wollen, wäre es eine gute Idee, zunächst den Text unter den jeweiligen Videos anzuschauen.

Wünschen wir dieser HELDIN alles erdenklich Gute! „Es werde LICHT!“ für sie und ihre Schützlinge!

 

Und nun noch kurz zum alltäglichen WUNDER der energetischen Steigerungen und dazu, wie sich das alles mit den übrigen Aufgaben und Pflichten unter einen Hut bringen lässt!

Ein lieber Mitreisender gab mir vor längerer Zeit einmal den Rat: „Man braucht mehrere Hüte!“ Wie recht er hat! Und manchmal besser keinen Hut, sondern eine Schlafmütze!

Womit ich meine, dass manches derzeit fast unvereinbar ist! Es gilt, Prioritäten zu setzen - oder im Bedarfsfall auch zu legen. Am besten sich selbst.

 

Wie ich merke, trauen sich meine lieben kleinen geflügelten Humorberater endlich auch wieder an Deck. Ich kann schon verstehen, dass sie sich bei den vergangenen Texten leise weinend unter die Bettdecke verkrochen hatten!

Wie gut, dass sie wieder an Bord sind! Denn ohne Humor geht es überhaupt nicht mehr in dieser Zeit!

 

Aber noch einmal zurück zu den „Prioritäten“! 

„Mit dem Kopf durch die Wand“ geht gar nicht! Und „den lieben Gott mit seinen eigenen Plänen zum Lachen bringen“, ist auch nicht unbedingt zielführend.

Dann schon eher „Augen auf und durch!“   (Oder wahlweise:  "Augen zu und durchschlafen!")

Womit ich die kosmische und anderweitige Wetterlage meine.

 

Was nicht geht, geht nicht! Auch ich schiebe manche schriftlichen Arbeiten – vom Aufräumen und Aussortieren mancher Altlasten einmal ganz abgesehen – schon seit einigen Wochen vor mir her.

Stimmt nicht: Ich hab sie einfach zur Seite gepackt und folge Tag für Tag meiner inneren FÜHRUNG. 

Was dann bedeuten kann, dass eine wichtige Vorbereitung, für die ich eigentlich noch viel Zeit zu haben glaubte, bereits vor vier Wochen in trockene Tücher galoppiert ist. Schriftlich.

 

Damals habe ich mich sehr darüber gewundert, aber sofort „Nägel mit Köpfen“ gemacht und mich darauf eingelassen. Heute bin ich froh drum!

Wer hätte ahnen können, wie viele Blog Texte (inklusive Recherche) in den Tagen danach notwendig werden würden?

Abgesehen von den Downloads, die dann Stunde um Stunde und Tag für Tag manches „Geplante“ unmöglich machten!

 

Sie wissen ja selber, wie es Ihnen geht, wenn da wieder ganze Badewannen voller Hochfrequenzen heruntergekippt werden!

Wenn Sie bei  Echtzeit – Weltraumwetter | Weltraumwetter und Sonnenaktivität (sonnen-sturm.info)  auf das dritte Diagramm von oben schauen, wissen Sie, warum Sie sich so platt fühlen.

 

Auch Celia Fenn hat vor zwei Tagen geraten:

„Ruht Euch aus, es kommen noch intensivere Energien!“
Celia Fenn: Ruht euch aus, es kommen noch intensivere Energien – Es Ist Alles Da

 

Selbst-Fürsorge ist in diesen Tagen wichtigste LICHTarbeiter - Pflicht!

Zum einen, weil es dringend notwendig ist, unseren Körper zu schonen. Der leistet wahrlich genug, um nebenher noch seine ganz normalen Aufgaben zu bewältigen!

Zum anderen gibt es im Moment einfach nichts Wichtigeres, als diese kostbaren hochfrequenten himmlischen Codes aufzufangen, zu integrieren und in die Erde weiterzuleiten.

 

Was bedeutet schon der scheinbar so wichtige Alltagskram gegen diese ehrenvolle Aufgabe?!  Denn genau dafür sind wir gekommen!

Nicht jeder hat die Antennen, um dieses LICHT einzutüten und als kosmischer Adapter soweit herunter zu dimmen, dass es auch für die Umgebung verträglich wird!

Gerade am heutigen Vollmond ist dies wichtiger denn je zuvor!

 

Wenn Sie sich also nach altbekannter Weise „schuldig“ fühlen sollten, weil Ihre „To do“- Liste mal wieder Schluckauf hat -

streicheln sie ihr liebevoll über die Überschrift und legen Sie sie ganz sanft wieder in die Schublade. Und sich auf die Couch…

Mir geht es ja auch nicht anders! Wir kommen nur noch „durch“, wenn wir uns der Göttlichen FÜHRUNG anvertrauen. Weil die Zeiten sich geändert haben.

 

Da funktioniert ein vorgegebener „Stundenplan“ eben einfach nicht mehr. Na, ja, - in bestimmten Fällen schon. Aber nicht mehr grundsätzlich.

„DEIN Wille geschehe!“, heißt es. Und was das „Wesentliche“ ist, bestimmen dann nicht wir, sondern unsere „Obere Leitstelle“. 

Was gerade ansteht und wirklich göttlich geführt ist, geht leicht. Auch, wenn es vielleicht ein wenig Mühe macht.

Aber dafür haben wir dann auch alle Unterstützung unserer Himmlischen Heerscharen! Wir dürfen nur nicht vergessen, sie darum zu bitten!

Ansonsten hilft es auch sehr, die Organisations-Engel und die Ordnungsengel zu Hilfe zu rufen. Und locker zu lassen!

 

Auch ich darf mich immer wieder selbst daran erinnern, dass wir in einer Neuen Zeit leben.
Und da gelten nun mal neue Regeln!

Vielleicht möchten Sie sich einfach mal ein bisschen dafür loben, dass Sie bis heute durchgehalten und „überlebt“ haben?  Z.B.

„Du machst das alles ganz toll!
ICH BIN stolz auf Dich!“

Oder Sie notieren mal einen Tag lang wirklich jeden noch so kleinen Erfolg im Tagebuch.

Dann sehen Sie, wieviel Sie wirklich geschafft haben! Inklusive Nachbarin trösten, Spülmaschine einräumen und Seelen ins Licht schicken!

Oder einer mutigen Kinderärztin eine Ladung Seelen-Trost zukommen lassen! Na, ist doch wahr!

Auch Innere Arbeit ist „Arbeit" !  (Und die kann manchmal anstrengender sein als den Küchenfußboden zu schrubben!)

In diesem Sinne:

„Eins nach dem anderen!“ und Schritt für Schritt!“
Und vor allem: „Arm in Arm und Hand in Hand!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. Mai 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Gerade noch rechtzeitig…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Gesegnete Pfingsten!“, für Sie alle!

Verbunden mit ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ und der FREIHEIT, diesen FRIEDEN auch zu leben!

Und für mich persönlich bitte ganz viele „Göttliche Eingebungen“, damit das, was ich Ihnen hier weitergebe, auf eine Weise geschieht, die dem Anlass angemessen ist!

 

Heute Morgen fiel mir beim Ziehen der Meisterkarten erneut die Laotse Karte in die Hände!

Ich konnte es kaum glauben. Bedeutet das doch für mich, dass es auch heute wieder etwas zu schreiben gibt!

Ich dachte, ich seh´ nicht recht! Ja, wirklich! Doch nicht auch heute, am Pfingstsonntag? Und nach drei Blog Texten an drei Tagen in Folge? Das darf doch wohl nicht wahr sein!


Aber genau darum geht es auch heute wieder: Um die WAHRHEIT!  Sie wissen ja:

„Die WAHRHEIT wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen!“


Unvorsichtiger Weise hatte ich in meiner Meditation auch heute wieder gebeten:

„Vater-Mutter GOTT,
was wollt Ihr mich heute nach Eurem guten Willen wissen lassen?

Bitte zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!“


Eine Antwort bekam ich allerdings nicht. Jedenfalls nicht in meiner Meditation.

Meine "Obere Leitstelle" wusste genau, dass ich kurz danach einen kleinen Streifzug durch das Internet antreten würde.

Zumindest wollte ich schauen, ob es neue Informationen zur Situation der mutigen Kinderärztin,  Frau Dr. Dorothea Thul, gab.

 

Tatsächlich! Es gab ein neues Video mit ihr! Frisch von gestern!

Es war wohl noch kurz vor ihrer Verhaftung aufgenommen worden. Wie es scheint, gerade noch rechtzeitig!

Welche Fügung! Denn dadurch war es ihr möglich, noch einige Details zu den Hintergründen und Zusammenhängen zu dokumentieren!

Sie stellen sehr vieles in Frage , was hier von Seiten der Behörden angeordnet und veranlasst wurde.

 

Wie Sie sicher in meinem vorigen Blog („Wo Zwei oder Drei…!“)  gelesen haben, wurde sie am 21.5.2021 im Haus ihres Unterstützers verhaftetBereits zuvor, am 7. Mai 2021, hatte eine erneute Hausdurchsuchung bei ihr stattgefunden.

Dabei waren sämtliche für ihre Verteidigung relevanten Unterlagen beschlagnahmt worden.

Ebenso alle elektronischen Kommunikationsmittel und Datenträger, darunter auch der Praxiscomputer und die Patientendaten.


All das hört sich an wie der ausgeklügeltste Justizkrimi aller Zeiten! Ich kenne solche Geschichten aus super spannenden Filmen. Aber das hier ist live!

Hier geht es um das Leben einer Frau, die das Wohl der ihr anvertrauten Kinder über alles stellt! Das wird auch am Ende des Videos deutlich, als sie in einer öffentlichen Mitteilung den Stabschef von Europol persönlich anspricht!

Nicht, um Hilfe für sich selbst zu erbitten! Wichtiger als alles andere ist es ihr, noch Namen von Institutionen zu nennen und Hinweise zu geben, wo Kindern Gefahr droht und wohl bereits viele Flüchtlingskinder, aber auch deutsche Kinder verschwunden sind.


Verstehen Sie jetzt, warum diese Informationen so schnell wie möglich weitergeleitet werden sollen?

Bevor Sie sich das Video anschauen, worum ich Sie dringend bitte, möchte ich Sie noch auf folgendes aufmerksam machen:

Auch diesmal habe ich die wichtigsten Passagen mitgeschrieben. Manches war mir allerdings denn doch zu heikel. Die Informationen sind einfach zu brisant!

 

Es geht um Beides:

Zum einen um Frau Dr. Thuls eigene Geschichte, aber auch um die Situation der Kinder, um deren Wohl sie sich sorgt und für die sie wie eine Löwin kämpft.

Was wir erfahren, ist erschütternd!  Daher bitte ich Sie herzlich: Nehmen Sie sich die Zeit und informieren Sie sich! Das Schicksal von Frau Dr. Thul geht uns alle an!

Fall-D.-Thul- Letztes Interview vor Verhaftung. (odysee.com)

 

Aber nun besser der Reihe nach!

Das Video besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil geht es um Frau Dr. Thul selbst.

Sie berichtet darin von den Hintergründen und Zusammenhängen der gegen sie laufenden Verfahren und Prozesse. Sie sagt:

 

…möchte gerne erklären über meine Erlebnisse mit der Justiz

und warum Polizei und Staatsanwaltschaft Hermeskeil, Wittlich und Trier plötzlich ein so großes Interesse an einer kleinen Kinderärztin entwickeln

und auf alle mögliche Art und Weise versuchen, mich in die geschlossene Psychiatrie zu kriegen.

Es ist ja, wie ich schon erklärt habe, mittlerweile der siebente Psychiater, der beauftragt worden ist, mich zu begutachten, …“

„Parallel dazu … läuft wieder mal ein neues Bußgeldverfahren von der Landesärztekammer über 10 000 € wegen der Corona Maßnahmen und man versucht mal wieder, mir die Approbation zu entziehen.“…

 

Alles weitere dazu entnehmen Sie besser dem Video !


Im zweiten Teil, ziemlich am Ende des Videos, (ca. bei Minute 44.27) gibt Frau Dr. Thul folgendes Statement ab:


Öffentliche Mitteilung

„Hier ist die Dorothea Thul, die Kinderärztin!
Aus aktuellem Anlass möchte ich eine öffentliche Mitteilung machen

und bitte auch eine Nachricht schicken an den Stabschef Brian Donald,

der offensichtlich eine Meldung herausgegeben hat, dass mindestens 10 000 allein reisende Flüchtlingskinder in den ersten 24 Monaten nach ihrer Ankunft in Europa spurlos verschwunden sind.

Das ist von der Europäischen Polizeibehörde Europol am Sonntag veröffentlicht worden.“

„Ich möchte aus diesem Grunde Brian Donald und auch alle mit Kinderschutz beauftragten Menschen informieren,

dass die zentrale Anlaufstelle für Flüchtlingskinder in Rheinland Pfalz das Jugendhilfezentrum Don Bosco Am Helenenberg in Welschbillig ist.

 

Das ist die Adresse. Dort ist das Zentrum in Rheinland-Pfalz, in dem unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aufgenommen werden.

Das ist ein Projekt, das von unserer Ministerpräsidentin Malu Dreyer initiiert worden ist.

 

Das zweite, - der zweite Ort, an dem sich viele Flüchtlinge aufhalten, ist einmal das Flüchtlingszentrum Rheinland-Pfalz in Trier,

aber auch das Flüchtlingszentrum in Hermeskeil.“ …

„Dort hat es mehrere Zwischenfälle gegeben, die auch in der Öffentlichkeit nicht verbreitet werden…“

 

"Ich möchte nur darauf hinweisen, dass das Kinderheim Helenenberg einen sehr überprüfungsbedürftigen Ruf hat – seit Jahrzehnten -…“

"Und gerade hier der Großraum Trier ist ein Raum, in dem sehr viele Kinder verschwinden.

Also ich möchte Europol bitten, sich dieses Jugendhilfezentrums am Helenenberg anzunehmen und zu prüfen, welche Kinder da ankommen, wie viele - und wohin die verlegt werden.  Das ist eine große Sorge, die wir haben.“

"Wer immer Kontakt hat an Europol, - ich werde selbst versuchen, etwas zu schreiben -.
aber das ist ganz aktuell.“

„Weil eben auch deutsche Kinder hier sehr oft am Wochenende in Obhut genommen werden und genau in diesem Kinderheim verschwinden - und die Eltern dann sehr große Probleme haben, die Kinder wiederzukriegen.“…

„Also deswegen meine Bitte, wenn das geht, bitte weiterleiten. Ich bin auch gerne bereit, als Zeugin auszusagen, sofern Europol sich da interessiert. Danke!“

 

Soweit meine Mitschrift der wichtigsten Passagen des Interviews!

Ich selbst habe bei meinen Nachforschungen bisher nur den Hinweis gefunden, dass Brian Donald eine solche Mitteilung bereits 2016 herausgegeben hat.

Aber so exakt, wie Frau Dr. Thul alles andere recherchiert hat, vermute ich, dass es hier inzwischen eine weitere Veröffentlichung dazu gegeben hat.

 

Wie es scheint, hat Frau Dr. Thul es gerade noch rechtzeitig geschafft, all dies noch kurz vor ihrer Verhaftung zu dokumentieren!

Verstehen Sie jetzt, warum meine Himmlische Redaktion alles daran gesetzt hat, mich auch heute wieder an den Laptop zu locken?

 

Am Ende des Videos wird die folgende schriftliche Information eingeblendet:

„Aktuelle Info zum Verbleib von Dorothea Thul!

Nach der gestrigen Verhaftung erlitt Dorothea Thul laut ihrem Anwalt einen Zusammenbruch im polizeilichen Gewahrsam.

Darauf hin wurde sie zunächst in die psychiatrische Klinik nach Bernkastel-Kues verbracht.

Dort konnte allerdings die Einweisung verhindert werden und Frau Dr. Dorothea Thul wurde dann im Nebengebäude, der eigentlichen Klinik, in die Intensiv-Station überstellt.

Im Laufe des späteren Abends wurde sie dann auf die öffentliche Station für Inneres verlegt und wird nun von der Polizei bewacht komplett abgeschirmt!!!

Besuche und Auskünfte sind derzeit nur ihrem Anwalt möglich!!!“

 

Soweit die Informationen von Truth Blog.

 

Noch ein letztes:

Unter dem Video findet sich folgender Hinweis:
„Das Bankkonto von Frau Dr. Thul ist gepfändet, daher laufen die Spenden über unser Konto bzw. unser Pay Pal Konto.

Alle Spenden werden ausschließlich für das Bestreiten der anfallenden Kosten wie Anwalt, Miete, Nebenkosten und Lebensunterhalt für Frau Dr. Thul eingesetzt. Das können wir hier versprechen.“

Danach folgt die Kontonummer, die Sie bitte an Ort und Stelle nachschauen mögen.

 

Inzwischen ist es bereits Pfingstmontag…
Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

24. Mai 2021

 

PS: https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-107

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Wo Zwei oder Drei…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ganz viel „FREIHEIT über alle Grenzen!“ Für uns alle! Und - aus aktuellem Anlass - ganz besonders für die mutige Kinderärztin Frau Dr. Dorothea Thul!

 

Ja, ich weiß, dass ich meine inzwischen so oft verwendete Begrüßungs-Formel hier bereits zum zweiten Mal abgewandelt habe.

Ob Ihnen der Unterschied überhaupt aufgefallen ist? (Mir nämlich damals beim ersten Mal auch nicht. Wenn Sie möchten, forschen Sie doch einmal nach, wann das war!)

 

Aber nun zum Thema: Der Name „Dorothea“ bedeutet „Gottes-Geschenk“. Das fiel mir gestern ein, nachdem ich meinen vorigen Blog Text beendet hatte.

Wie hätte ich ahnen können, dass es dieser herzensguten Frau zur gleichen Zeit so schlecht gehen würde?  

Dass ihre Gesundheit durch all den Stress extrem belastet war, hätte man sich denken können.

Kein Wunder, dass mir beim Anschauen des gestrigen Videos bereits so plümerant war! (Vgl. Blog Text: „Alle für Eine…!“)


Vor einer halben Stunde bekam ich von einer lieben LICHT Schwester aktuelle Infos zu der neuen Situation zugeschickt. 

Eine persönliche Anmerkung der Absenderin ließ mich erkennen, wie viele von uns inzwischen mit ihren Gebeten an der Seite dieser so schwer geprüften Frau sind.

 

„Wo zwei oder drei in MEINEM Namen versammelt sind,
da BIN ICH mitten unter ihnen…!“


Genau in dem Moment, als ich hier zu schreiben begann, erinnerte ich mich an dieses geliebte Kirchenlied, das ich früher so oft mit meinen kleinen Religions-Kindern mehrstimmig als Kanon gesungen habe…

Also doch ein weiterer "Pfingst-Text"? Mal sehen!

 

Auf jeden Fall bestätigt dieses Lied, das gerade eben so wundervoll in mein Ohr gesungen wurde, mein Gefühl, dass Dorothea Thul nicht alleine ist.

Vater-Mutter GOTT kümmert sich immer um seine Schützlinge und Jeshua unterstützt seine stillen Helden ganz gewiss ebenso.

Genau dann, wenn zwei oder drei von uns den HIMMEL um Hilfe für jemand anderen anrufen, ist ER mit dabei!

Und es sind ganz bestimmt mehr als nur drei von uns! DANKE für all Ihre TREUE!

 

Wie treu auch der gute Mann, der bereits frühere Interviews mit ihr aufgenommen hat, an ihrer Seite ist, wurde mir bewusst, als ich am Ende des neuen Videos angelangt war.

Nicht nur, dass er die Sache dieser zu Unrecht so massiv verfolgten Ärztin zu seiner eigenen gemacht zu haben schien, -

er gab uns heute die aktuellen Hinweise zu ihrer Situation weiter. (Sie selbst hat keine Möglichkeit dazu.) Und nicht nur das:

 

Er kümmert sich darum, dass ihre Miete weiterbezahlt wird, damit Dorothea Thul in der Zwischenzeit nicht obdachlos wird!  

Am Ende des Videos bittet er uns alle um Spenden, um ihre Miete zahlen zu können und auch zum Begleichen der Anwaltskosten! Manno!


Aber nun der Reihe nach:
Wenn ich es richtig verstanden habe, hätte die Ärztin gestern (am Freitag, dem 21.5.2021) einen Gerichtstermin gehabt.

Genaueres sollten Sie sich vielleicht am besten selbst anhören:

Das Video ist frisch von heute!  Justiz-schlägt-illegal-zu.... (odysee.com)


Denn gestern, am Freitag, dem 21.5.2021 wurde Frau Dr. Thul im Haus ihres Unterstützers
verhaftet! Was im Video folgt, ist das

 

Gedächtnisprotokoll des gestrigen Geschehens:

„… Sie war bei uns zu Gast, da wir mit ihr noch Interviews machen wollten… Um 10.30 Uhr am gestrigen Freitag klingelte es Sturm an unserer Haustür…“

 

Es wäre wirklich besser, wenn Sie sich den Bericht im Video direkt anhören würden!

Wie die Polizei gegen die Haustür donnerte, dann gegen die Terrassentür, und schließlich mit brachialer Gewalt die Tür aufbrach…


"Sie kamen mit einem Vorführbefehl zur Zwangsvorführung für den Prozess, der erst am 25. 5.21 in Hermeskeil angesetzt ist.

Nach Strafrecht darf dieser Vorführungsbefehl erst 24 Std. vor dem Prozesstermin durchgeführt werden…."

„Dann wurde ein Haftbefehl vorgelegt…. ausgestellt am 14.5.21, also genau am Tag des zweiten Prozesses,

an dem Fr. Dr. Thul, entschuldigt durch ein ärztliches Attest, welches eindeutig ihre Verhandlungs- und Transportunfähigkeit belegte, … bei der Richterin sogar persönlich vorgelegt wurde…

Dieser Haftbefehl war weder unterschrieben, noch hatte er den Dienststempel des Gerichts, und daher ebenfalls nach Strafrecht ungültig. 

 

Es gelang Fr. Dr. Thul, per Handy ihren Rechtsanwalt aus Frankfurt zu erreichen, und diesem die fotografierten Haft- und Vorführbefehle zu übermitteln.

Da der Anwalt nun den ganzen weiteren Verlauf mithören konnte, und sich auch äußerte, nämlich, dass es sich hier um einen gesetzwidrigen Einsatz handelt,

und auch er die Aussetzung der Verhaftung aufgrund des schlechten Gesundheitszustandes von Fr. Dr. Thul forderte, sagte einer der Einsatzleiter, „es sei ihm egal, was der Anwalt da sage…“


Das am gestrigen Freitag erneuerte Attest des Arztes von Fr. Dr. Thul wurde wiederum nicht anerkannt und so forderte die Einsatzleitung zwei Amtsärzte des Gesundheitsamtes Wittlich an, um Fr. Dr. Thul also bei uns im Haus vor Ort zu untersuchen und abzuklären, ob diese haftfähig sei oder nicht."

Aus Mitteilungen des Anwalts“ erfuhr der Sprecher des Videos „heute Morgen, dass Fr. Dr. Thul im Arrest kollabiert ist und ins Krankenhaus eingewiesen wurde.

 

„Wir brauchen dringend weiter Eure Unterstützung!“, heißt es am Ende des Videos.
„Der Anwalt wird für den Fall Kosten erheben….

Weiterhin ist bei dem gestrigen Polizeieinsatz erheblicher Glasschaden entstanden, den unsere Haftpflichtversicherung nicht übernehmen will. Schon alleine die Kosten für diesen Glasschaden liegen bei 800 €.

Weiterhin entstehen uns Kosten für die Wohnungsmiete von Fr. Dr. Thul, die wir weiterbezahlen werden, damit Fr. Thul nicht obdachlos wird.“.

 

Abschließend warnt er davor,

„dass bereits von nicht autorisierter Seite begonnen wurde, Spenden zu sammeln.

Bitte nur die von ihnen unter dem Video angegebenen PayPal und Kontoverbindungen verwenden, mit Vermerk: „Spende Fr. Dorothea Thul“!


Lassen wir nicht zu, dass hier die Existenz einer Frau vernichtet wird, die sich in so besonderem Maße für die Belange wehrloser Kinder und Jugendlicher einsetzt!

Unsere Kinder sind unser höchstes Gut! Denn sie sind die Zukunft der ERDE!

 

Diese Frau braucht unsere Unterstützung! JETZT! Mit all unseren uns zu Verfügung stehenden Möglichkeiten!

Umgeben wir sie mit all unserem MUT, unserem VERTRAUEN und unserem MITGEFÜHL! In Übereinstimmung mit SPIRIT!

„Der HEILIGE GEIST weht, wo Er will!“

Möge ER auch die Herzen der Menschen erreichen, die für all dieses Unrecht verantwortlich sind! Und möge das Beste aus allem entstehen! Vielleicht möchten Sie sich ja meiner Bitte anschließen:

„Es werde LICHT für Frau Dorothea Thul!“

Gesegnete Pfingsten!

Mit traurigen Grüßen,
Christine Stark

22. Mai 2021

PS: Lied „Wo Zwei oder Drei…!“ https://www.youtube.com/watch?v=PEQleRjd7u8

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Alle für Eine…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal wieder ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“  für uns alle - und ganz besonders für eine mutige Kämpferin, die unser aller Unterstützung braucht!

 

Ja, tut mir leid: Es wird wohl wieder nichts mit einem schönen erbaulichen Text zu Pfingsten. Obwohl - der Heilige GEIST weht ja bekanntlich, wo ER will!

Dann wünsche ich mir jetzt mal, dass er sich in meinen Worten, die hier so dringend geschrieben werden wollen, zum Orkan ausdehnen möge! Also doch „Pfingsten“!


Wenn ich mich recht erinnere, haben die verängstigten Freunde von Jeshua, die sich vor den Repressalien und der Verfolgung durch die staatlichen Häscher fürchteten, damals wirklich kaum noch aus und ein gewusst!

Bis das große Pfingst-WUNDER geschah und sie plötzlich die WAHRHEIT erkannten!

Dann war ihnen auf einmal alles egal! Ihr MUT war grenzenlos.

Sie wussten, wer sie waren und wofür sie gekommen waren!  Da gab es auf einmal kein Halten mehr, weil sie endlich den Mut fanden, ihre Wahrheit zu verkünden!

 

„Die  WAHRHEIT wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen!“,  heißt einer meiner Lieblingssprüche aus dem KURS in WUNDERN.

 

Dann möge diese WAHRHEIT jetzt auch der mutigen Kinderärztin zu Hilfe kommen und sie stärken und schützen in ihrem Kampf um die Kinder, deren Schicksal sie auf die Spur gekommen ist!

Zunächst einmal ist es wichtig, dass wir alle, Sie und ich, dem nachspüren, was da gegen diese Frau im Gange ist!

Es ist so wichtig, dass wir zusammenhalten und dem Unrecht Grenzen setzen, das hier geschieht. Jeder auf seine Art!

Nach dem Motto: „Alle für Eine!“


Bitte informieren Sie sich in dem folgenden Video, wenn es sich für Sie richtig anfühlt!

https://odysee.com/@truth-blog.de:c/Fall-D.-Thul---Justiz-begeht-Unrecht:2

Diese Frau braucht uns! Sie braucht unsere Aufmerksamkeit, unser Mitgefühl und unsere Gott- gegebenen Fähigkeiten, ihr – und damit auch diesen Kindern – zur Seite zu stehen.

 

Ich weiß gar nicht mehr genau, wie ich vorhin auf dieses Video gestoßen bin. Vor kurzem hatte ich Ihnen bereits von den Schikanen berichtet, denen Frau Dr. Thul ausgesetzt war und ist.

Es ist kaum zehn Tage her, dass ich Ihnen im Blog „RECHT muss RECHT bleiben!" von ihr erzählt habe. 

 

Inzwischen hat man bei einer Hausdurchsuchung alle (wirklich sämtliche) Telefone, Computer und elektronischen Kommunikationsmöglichkeiten und Datenträger beschlagnahmt.

Hören Sie sich am besten selbst an, was sie zu sagen hat! Was für eine mutige Frau!

Mindestens sieben Psychiater sind bereits kontaktiert worden, in der Hoffnung, sie in die Psychiatrie einweisen zu können und damit mundtot zu machen.  

 

Wenn jeder von uns, dem das Wohl der Kinder am Herzen liegt und der die Recherchen dieser Frau für wichtig und richtig hält, seinen eigenen Göttlichen Eingebungen folgt, sie zu unterstützen, können WUNDER geschehen!

Weil den Menschen bewusst wird, welches Unrecht hier geschieht!

Und wieso ein Verkehrsunfall zum Anlass genommen wird, die FREIHEIT einer mutigen Frau einzuschränken und gewisser Maßen mit Füßen zu treten!

Nur, weil sie ihrem Gewissen folgt und Kinder zu schützen versucht, die ihren Eltern entzogen und in Heime verfrachtet wurden! Und weil sie Machenschaften auf die Spur gekommen ist, die ganz gewiss nicht in Ordnung sind!


Jeder von uns hat seine ureigensten Möglichkeiten, der Neuen ERDE auf die Sprünge zu helfen!

Wir alle sind machtvolle Wesenheiten des Lichts und in ständiger Verbindung mit unserer Göttlichen FÜHRUNG!

Nutzen wir diese Hotline und gehen in unsere Vollmacht als inkarnierte Sternenwesen, um beim „Chef“ auf Abhilfe zu drängen! Halleluja! Na, ist doch wahr!

 

"MUT ist nicht die Abwesenheit von Angst,
sondern das Wissen, dass etwas anderes wichtiger ist."  

In diesem Sinne: „Alle für EINE! Für die FREIHEIT der Kinderärztin Dr. Dorothea Thul!

Und ein ganz großes Dankeschön an den wahrheitsliebenden Interviewer, der ihr die Gelegenheit gegeben hat, ihre Stimme zu erheben!

 

Denn „Der Heilige Geist weht, wo ER will!“  und

„Die WAHRHEIT wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen!“


Ein gesegnetes Pfingstfest für Sie alle!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Mai 2021

 

PS: https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-107

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„GRENZEN setzen, - aber richtig!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ – und ansonsten: Bis hierhin, und nicht weiter!“

 

JA, diese Überschrift und die Worte, die jetzt unbedingt heraus wollen, haben sich eben sehr plötzlich gemeldet.

Am besten ziehen Sie vorsichtshalber ein wenig den Kopf ein. Könnte passieren, dass das, was jetzt gesagt werden will, manchen zu heftig wird.

 

Kann vielleicht sein, dass ich derzeit einfach ein wenig „kriegerischer“ unterwegs bin als sonst. Oder aber, der MARS hat gerade Schluckauf.

Zum Glück sind die Clown-Engelchen mit von der Partie. Aber auch die trommeln ganz schön, ich möge meiner WAHRHEIT bitte die Ehre geben. Und wenn schon, dann richtig.


Ok. Begonnen hat es mit einem Traum in der Nacht zu gestern.

Eine Frau spuckte mir komische kleine Brocken auf meinen Platz. So ähnlich, wie ausgekaute Rosinen. Oder wie verknorpelte harte Brotstückchen.

Jedenfalls für mich vollkommen unverdaulich. Und was mein inneres emotionales Fass gänzlich zum Überlaufen brachte:

Sie zeigte auch noch vorwurfsvoll mit dem Finger darauf! Abgesehen davon, dass sie mir zu nahe auf die Pelle gerückt war, wie man in Berlin sagen würde.

Worauf ich ihr im Traum doch tatsächlich Ohrfeigen androhte! Und das ich!

 

Normaler Weise erzähle ich keine eigenen Träume. Hier aber scheint es wichtig zu sein.

Es ging ganz offensichtlich um eine Grenzüberschreitung und meine Innere Stimme und mein Bauchgefühl signalisierten „ALARM!“.

Ich war jedenfalls gewarnt. Gestern nun erreichte mich eine seltsame Mail ohne Anrede und ohne weiteren Gruß. Einfach ein kopierter Text, von dem ich nicht wusste, was ich damit soll.

Die weitergeleitete Mail passte nicht für mich und fühlte sich absolut ungut an. Keine Ahnung, warum ich damit belästigt wurde. Ich hab das Ganze sofort gelöscht und gleich auch den „Papierkorb“ ausgeleert.

 

Am späteren Vormittag galt es, einer Firma eine deutliche Ansage zu machen, weil deren Dienstleistung seit zwei Monaten nicht in die Pötte kam.

Dem ersten Ansprechpartner habe ich es noch mit Freundlichkeit und "Egal-Faktor³" dargelegt. Null Reaktion.

Ein weiterer Anruf, eine weitere Mitarbeiterin, - inzwischen die Sechste oder Siebente innerhalb der vergangenen zwei Monate -, diesmal mit gebremster Freundlichkeit meinerseits…  bis kurz vor Maulen.

 

So kenne ich mich sonst gar nicht. Nein, freundlich war ich sehr wohl. Immer noch, aber nicht mehr so ganz.

Die Angelegenheit saß quer, egal, was ich auch versuchte. Seit Wochen.

Endlich kam mir der Gedanke, es könnte mehr dahinter stecken. Eine alte Geschichte evtl.?

Nur wollte sie nicht aus der Deckung kommen, was ich auch versuchte. Mehr als ärgerlich. Und auch meinem Egal-Faktor sind manchmal Grenzen gesetzt.


Nachmittags eine weitere Mail der Frau ohne Anrede… mit einem kurzen Zusatz und nochmal demselben unguten Text. „Jetzt reicht´s!“, dachte ich und  holte das Holzhämmerchen.

Zumal ich immer noch davon ausging, dass es sich um einen Irrläufer handelte.

Meine Mail an sie war kurz, prägnant und sehr, sehr „sachlich“. Mit gebremster Freundlichkeit:

 

„Sehr geehrte Frau XX,

erstens kenne ich Sie nicht,

zweitens sprechen Sie mich noch nicht einmal mit meinem Namen an

und drittens ist mir vollkommen unklar, warum Sie mir bereits in kurzer Zeit eine zweite ungebetene Information weiterleiten.

So viel Zeit sollte zumindest sein, dass man die einfachsten Regeln der Höflichkeit beachtet, eine Anrede und einen Gruß hinzuzufügen.

Aus genau diesen Gründen habe ich die vorige Mail gelöscht, weil ich sie für einen Irrläufer hielt.

Mit freundlichen Grüßen, wie auch immer,
Ch. Stark


Manno! Was sein muss, muss sein! Keine Ahnung, warum ich Ihnen heute davon berichten soll. Scheint aber nötig.

Heute früh dann eine sehr freundlich dritte Mail von ihr, diesmal mit allem Drum und Dran, und einer Erklärung.

Das fühlte sich dann plötzlich ganz anders an.  Was mich zu einer entsprechend freundlichen Antwort verleitete. Noch vor dem Frühstück!

 

„Auwei, liebe XX,

da sehen Sie mal, was in diesen ver-rückten Zeiten alles möglich ist - sogar bei mir!

Danke, dass Sie es "sportlich" genommen haben.  Da hab ich Sie ja ganz schön angemault.

Lassen wir das mit dem Ent-schuld-igen.  So seltsam, wie das gelaufen ist, hatte es bestimmt einen Sinn - keine Ahnung, welchen.

 

Danke auch für Ihre liebevolle Anerkennung, die in Ihren Worten zum Ausdruck kommt. Und dann das...!

Merken Sie, welchen Unterschied es macht, mit welcher Energie eine Mail geschrieben und versendet wird?

 

Um Ihre Frage zu beantworten: Nein, ich hab mit der KRYON Schule nichts zu tun, kenne aber die frühen Bücher von KRYON und war eine Zeitlang mit ihm persönlich in Kontakt.

Eben habe ich gesehen, dass Ihre beiden vorigen Mails noch mit meinen Antworten zusammen gespeichert waren und war tatsächlich bereit, kurz über den ersten langen hineinkopierten Text zu schauen.

Wieder das Gleiche:  Ich bin sofort auf Abstand gegangen, schon als ich den Link gesehen habe.


Mit dem von Ihnen hinzugefügten Text war wohl eine sehr unangenehme Energie verbunden, die ich intuitiv gespürt und sofort abgewehrt habe.

So viele ungute Energien und Wesenheiten schwappen manchmal mit einer gesendeten Mail über, ohne dass es dem Absender bewusst ist.

Ich gehe davon aus, dass auch Sie von dieser Energie eingehüllt, zumindest aber beeinträchtigt waren. Kein Wunder, dass ich "Sie" nicht erkannt habe, obwohl mir Ihr Name auffiel.

Alles dient nur noch der HEILUNG.

Wie es scheint, wurde mir unser "Streit" bereits in einem Traum angekündigt... verschlüsselt, aber sehr drastisch.

Vielleicht helfen Ihnen meine Worte weiter.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine“


Irgendwie hatte ich bereits beim Schreiben das Gefühl, dass diese Gedanken auch für meinen nächsten Blog Text wichtig sein könnten… 

Keine Ahnung, welche „Lektion“ ich hier für Sie alle dokumentieren darf.

Was die Angelegenheit mit der „Firma“ betraf, so bat ich meine „Obere Leitstelle“ in einer Meditation um Hilfe. 

 

Bereits gestern Abend hatte ich mir die Worte aus dem Kurs in Wundern wieder hervorgeholt, die in einem anderen Fall eine segensreiche Wirkung gezeitigt hatten:

„Lass mich das Problem erkennen, damit es gelöst werden kann.“ 

 

In der Meditation bat ich noch einmal ausdrücklich um Hilfe.

Im Umsehen kamen liebevolle Hinweise, wie ich mit der Situation umgehen möge – und ich erinnerte mich daran, wie sehr es hilft, eine scheinbar schief gewickelte Situation zu segnen!

 

„Ich segne die Situation und nenne sie gut, gut, gut!"

„Es wurden keine Fehler gemacht, und siehe, die Situation war sehr gut!“

 

Dann gab ich die ganze Situation nach oben ab.

„Warte ein wenig!“, hieß es abschließend. „Wir kümmern uns drum…“

 

Es ergaben sich noch mehrere weitere Mails, in denen ich sehr deutlich meine WAHRHEIT verkünden durfte. Mal mehr, mal weniger freundlich. Manno!

Wobei „unfreundlich“ keine Option für mich ist. Eher sehr „sachlich“- neutral.

 

Was für „Übungen“! GRENZEN setzen, ist angesagt. Aber richtig!

In manchen Fällen erübrigt sich dann eine Antwort auf weitere eventuelle Mails.

Nach dem Motto: „Vergeben ja, vergessen nie!“

Und ich kann Ihnen versichern, dass es sich echt gut anfühlt. Wirklich gut!

 

Eben meldete sich doch tatsächlich noch eine weitere „Lektion“, quasi „zwischen Tür und Angel“. 

Ich hätte mich ganz schön aufregen können, wenn ich gewollt hätte. Wollte ich aber nicht.

„Und ich liebe Dich trotzdem!“, war meine spontane Antwort.

Diese Worte hatte ich kurz zuvor von einer lieben Freundin gelernt. Glücklicher Weise.

 

Ich glaube, eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, den anderen Menschen mit LIEBE zu begegnen, unabhängig davon, wie sie sich entscheiden.

Das bewirkt die wahre Veränderung. „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Mai 2021

 

PS: Ein Kurs In Wundern Lektion 90 EKIW (acim.org)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

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„Eine schöne Bescherung…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ für uns alle auch heute wieder, an diesem noch sehr frühen Morgen!

 

Die hübsche Überschrift kam mir gleich beim ersten Aufwachen in den Sinn. Aufwachen, ja. Aufstehen? - Nein, danke!

Hat aber auch nichts genützt. Denn nun fing mein neugieriger kleiner Innerer Entdecker an, die Lage zu erkunden. Oder besser gesagt: Die Assoziationen. Kommt davon!


Eigentlich war die „Bescherung“ früher, in Kindertagen, das Höchste der Gefühle! Wenn sich am Weihnachtsabend die Türen zum Salon öffneten und der geschmückte Baum im Kerzenschein erstrahlte.

Darunter befand sich all das, was der Weihnachtsmann meinen beiden kleinen Cousins und mir gebracht hatte. Wobei sich leider herausstellte, dass die Ritterburg nicht für mich gedacht war...


Später wurde die Bedeutung des Wortes dahingehend abgewandelt, dass meine Großmutter sie voller Entsetzen ausrief, wenn eine unliebsame Überraschung sichtbar wurde:

„Eine schöne Bescherung!“   Ganz offensichtlich traf sie auf zu wenig „Egal Faktor“. Wobei selbiger damals eher als „Contenance“ bezeichnet wurde.


Heute darf es von allem etwas sein.

Etwa die Verwunderung, dass die weiß vermummten Nasebohrer ihr Zelt inzwischen auch neben meinem bevorzugten Drogeriemarkt aufgebaut haben!

Man fasst es nicht! Wie kurz vor Ebola schleichen sie dort im Astronauten-Look herum…

 

Na, frau muss ja nicht „müssen“. Sie will noch nicht einmal „dürfen“! Aber, - jedem das Seine!  Und uns die erforderliche Klinikpackung „Contenance“, um es ihnen zu gönnen!

„Man muss auch jönne könne!“, sagen die Kölner. Und das am besten mit liebevoll-neutralem Herzen.

 

Kein „Urteilen“ bitte und auch keine Erwartungshaltung von wegen:

„Wenn der jetzt geimpft ist, ist er spätestens…!“ So besser nicht!

Wer kennt schon den Lebensplan eines anderen Menschen?! Wo wir doch noch nicht einmal unseren eigenen kennen! Na, ist doch wahr!


Vielleicht hilft es, all die Unbeschreiblichkeiten, die heute als das neue „Normal“ angepriesen werden, wie auf einem großen Buffet angerichtet zu sehen:

Man darf sich davon nehmen, kann es aber auch bleiben lassen!

Mehr denn je gilt es, seiner eigenen WAHRHEIT zu vertrauen!

 

Auch ich nehme mir von den wenigen Texte und Filmchen, denen ich noch meine vorsichtige Aufmerksamkeit widme, höchstens mal einen kleinen Appetithappen heraus.

Da ist z.B. der wunderbar ermutigende Satz, den Blossom in ihrem neuen Gespräch von ihren kosmischen Freunden gesagt bekommen hat:

 

JE SCHLIMMER ES WIRD, DESTO STÄRKER WIRST DU!“

 

Wie cool ist das denn?! Der Satz ist es wert, als neues Mantra abgeschrieben und an den Spiegel geklebt zu werden!

Blossom Goodchild und die FdL 18.05.2021 | Ein neuer Morgen Emmy.X & Elke (wordpress.com)

Wenn ich mehr Muße habe, werde ich sicher auch das übrige Gespräch anschauen.

 

Interessanter Weise wurde dieser Satz gleich dreimal gesagt. 

Interessant deshalb, weil Savannah Nobel in ihren Filmchen immer wieder die „magische“ Wirkung der „3“ betont.  Dies allerdings in einem anderen Zusammenhang.


Savannah weist darauf hin, dass uns von den "Möchte gern" - Kontrolleuren selbständigen Denkens ganz bewusst ein „Entweder – Oder“ suggeriert wird.

Als ob es überhaupt keine weitere Alternative gäbe! 

Ein beliebtes Beispiel ist derzeit:  "Entweder "I:", - oder Du bekommst ganz schlimm "C." !

 

Dass wir uns auch ganz bewusst für eine dritte Möglichkeit entscheiden  können, erkennen wir nur, wenn wir selber denken!

Die „Goldene Mitte“ wäre in dem Fall nämlich: Ich wähle GESUNDHEIT!

Das fand ich schon ganz bemerkenswert. Vor allem den Hinweis, dass wir regelrecht in dieses "Entweder - oder" gedrängt werden.

Stimmt ja! Was wir immer wieder gezeigt bekommen, sind Bilder von Menschen mit Spritze, und alternativ die rot gefärbten Zahlen der Erkrankten!


Auch in den alten Märchen waren es oft drei Brüder, von denen die beiden „Klugen“, Verstandesorientierten, den einen oder anderen Weg rechts und links der Mitte wählten.

Der scheinbare „Dummling“ hingegen, der sich von seiner Inneren Stimme leiten ließ, marschierte ohne weiter darüber nachzudenken geradewegs auf das ZIEL zu!


Immer öfter fällt mir auf, dass manche Warnungen, auch zu den Gefahren, die „5G und Co.“ nachgesagt werden, auf Forschungen basieren, die längst überholt sind!

Auch die besten HellseherInnen haben nicht immer den vollen Durchblick, wieviel Ashtar und unsere geliebten Freunde von der Galaktischen Föderation des Lichts bereits neutralisiert und bereinigt haben!

 

Wir haben die WAHL! Glauben wir den beängstigenden Szenarien, die uns da explizit auseinandersetzen, „wie schlimm und wie bedrohlich…“

Oder verschließen wir vorsichtshalber die Augen davor?

Oder fragen wir unsere „Obere Leitstelle“ und unsere Himmlischen Helfer, wie es sich nun wirklich aktuell damit verhält?

Ich will gewiss die beabsichtigte Schädlichkeit dieser Projekte nicht klein reden. Und wer diese Gruselgeschichten „braucht“, um in seine ganz persönlichen Angstszenarien zu kommen, - bitteschön!

 

Aber für mich gilt das, was mir gesagt wurde. Damit bin ich in FRIEDEN. Und deshalb gebe ich auch manche Links hier nicht weiter. Jedem das Seine!

Immer mehr übe ich, jedem seine eigene WAHRHEIT lassen zu können. Einfach ist es nicht!

 

So oft habe ich in den vergangenen Tagen die Idee gehabt, mich wieder einmal bei dem einen oder anderen lieben Menschen aus meiner mittleren Vergangenheit zu melden.

Weil sie mir fehlen. Und weil ich manches doch manchmal noch gerne hätte wie „früher“.

Aber dann kommt sofort meine „Obere Leitstelle“ und signalisiert: „Lassen! Bleiben lassen!
Nicht mehr von Dir aus Kontakt aufnehmen!“

Und dann weiß ich, dass ich auch diese Menschen „verloren“ habe.

 

Wie beim Bergsteigen, wo die mutigen Gipfelstürmer auch nicht hinter sich schauen.

Jeder von uns geht seinen Weg – auf seine Art und so gut er eben kann.

Ihre und meine Aufgabe ist es, den Weg zu bahnen. Für all die anderen, die nach uns kommen werden.

 

Ein guter Bergsteiger denkt nicht nur an sich. Er hinterlässt Markierungen und bringt Halteseile an für die, die später einmal diesen Weg beschreiten werden.

Aber dann geht er weiter. Himmelwärts!

Genau das ist jetzt unsere Aufgabe. Schritt für Schritt voran zu gehen und unserer Inneren Stimme zu folgen.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. Mai 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

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„Gummiband-Alarm und Aufstiegskater…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ und jede Menge GEDULD! Für uns alle!
Na, ist doch wahr!

Vorab gleich ein liebevoller Hinweis, dass man-frau meine folgenden Betrachtungen mit der passenden Gelassenheit einnehmen möge.  Clown Engelchen-Alarm inklusive.


Der erste Teil der Überschrift fiel mir bereits heute Nacht ein, der zweite Teil folgte heute Morgen, nachdem ich mir wieder vorgekommen war wie nach Holzhacken und Keller Aufräumen gleichzeitig.

Mannomann, was für Portale müssen das sein, dass sie sich so schwergewichtig und anstrengend anfühlen!

Abgesehen von heftigen Träumen, war auch meinem Rücken beim Aufwachen anzumerken, dass er nachts wieder einiges an ätherischen Lasten herumgeschleppt hatte.

„Aufstiegskater“ vom Feinsten! Ich kann Ihnen sagen…  !


Und was das „Gummiband“ angeht – so, oder so ähnlich, komme ich mir inzwischen vor, wenn wohlmeinende Alleswisser mal wieder ausgiebig gegackert haben, „was da in allernächster Kürze sofort und auf jeden Fall…“

Mein lieber Jolly! Nichts gegen mutige Whistleblower! Wenn sie sich auskennen und Bescheid wissen. Aber das, was da immer von Neuem vom Stapel gelassen wird, obwohl man weder DJT junior, senior oder Kassandra persönlich ist…

 

Letztere hatte es ja auch nicht leicht. Obwohl sie recht hatte! War nur blöd, dass ihr keiner glauben wollte.  Hier und heute, und das bereits seit März vergangenen Jahres, ist es genau umgekehrt:

Nichts Genaues weiß man nicht, und quakt trotzdem laut und vernehmlich in der Gegend herum! Ich verstehe ja durchaus, dass sich die Gegebenheiten dreimal täglich ändern können. Aber - verstehen denn das die entsprechenden Lautsprecher selber nicht?


Ich will ja wirklich niemanden beleidigen. Nichts liegt mir ferner! Im März vorigen Jahres habe ich ja sogar noch selber noch geglaubt!, dass es „gleich“ losgeht…

Beinahe hätte ich sogar einem lieben Familienmitglied in Berlin damals noch eine dringende Warnung zukommen lassen,

„dass die Panzer schon rund um die Außenbezirke geparkt seien“ und die junge Frau an dem betreffenden Wochenende die gewohnten Spaziergänge tunlichst unterlassen möge.“

Manno, was war ich froh, dass ich damals den Mund gehalten habe!

Mit der Ansage hätte ich mich ja echt unmöglich gemacht! Wo manche lieben Verwandten und Bekannten mir doch noch nicht einmal die ganz gesicherten Tatsachen glauben…

 

Sie wissen selber, wie oft und in welchen Variationen die vermuteten „Ereignisse“ ständig wiederholt werden! Und ganz ehrlich: Wir werden es noch früh genug erfahren, wenn das Internet ausfällt.

Mein Credo ist und bleibt: „Man soll erst gackern, wenn das Ei im Eierbecher liegt!“
Ist einfach besser so!


Ich hab ja gesagt, man möge meine Worte nicht persönlich nehmen! Und das meine ich auch so.  Wir alle sind für jeden Hinweis dankbar. Aber doch nicht gebetsmühlenartig! – Die Hinweise, meine ich.

Ist ja schon ein Fortschritt, wenn manche Texte mit dem Satz beginnen: „Was wir zu wissen glauben…!“  Da weiß man wenigstens, woran man ist!

 

Ich selbst weiß inzwischen fast weniger als vorher. Wird der 3 Schluchten Staudamm nun demnächst von den „Bösen“ gesprengt, oder von den „Guten“? Und was hat das alles mit dem…
- ist ja auch egal!


Manchmal muss auch Meckern erlaubt sein. Zumindest „in aller Freundschaft“!

Frau kommt sich ja schon langsam vor wie ein Gummiband, das vor lauter „Alarm“ inzwischen genauso ausgeleiert ist wie unsere Geduld – und die Glaubwürdigkeit des „Jetzt geht´s los…“!


Hat ja vielleicht auch seinen Sinn. Es wirkt nämlich wunderbar desensibilisierend! Im Grunde genommen also „therapeutisch-wertvoll“!

Andererseits könnte es auch genauso gut kontraproduktiv sein und den gleichen Effekt haben, wie wenn jemand zu oft „Feuer!“ schreit.  Wenn es dann wirklich brennt, glaubt keiner mehr, dass es diesmal ernst ist.

 

Ja, ich weiß: „Selber denken, macht schlau!“ Genau das übe ich ja gerade! Dass diese Zeiten nervig sind, brauche ich Ihnen nicht zu sagen.

Natürlich ist es in meiner eigenen Verantwortung, dass ich die betreffenden „Alarm“-Hinweise überhaupt zur Kenntnis nehme. Und gewiss meinen es auch die entsprechenden „Lautsprecher“ gut und verkünden all ihre Informationen in bester Absicht.

Ist ja auch nur meine eigene persönliche Meinung. Gummiband-technisch gesehen.

Am besten ordern wir wieder eine gehörige Portion „Egal Faktor“! Gleich für die nächsten zwei Wochen auf Vorrat! Oder zumindest schon mal für die nächsten Portal-Tage!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17.Mai 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Nur ein Buch…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“- für jeden von uns!

Ich bin gebeten worden, ein paar Gedanken mit Ihnen zu teilen. Nicht, dass ich das nicht auch sonst täte… Aber diesmal scheint es besonders wichtig zu sein.

 

„Würdest Du bitte aufstehen und einen Text schreiben?“, hieß es, als ich vor wenigen Minuten aus einer ungewollt tiefen „Versenkung“ wieder auftauchte.

Und dann wurde mir die Überschrift genannt. „Nur ein Buch…!“

Eigentlich hätte es heißen müssen: „Nur ein Buch zu lesen…!“

Und noch ausführlicher wäre gewesen: „Nur ein Buch zu lesen, genügt bereits! Auch das ist Dienst!“

So ist das nun mal: Wir, die wir für das LICHT arbeiten und AllemWasIst dienen, werden auf ganz unterschiedlichen Wegen geführt.  Manchmal sogar so, dass wir es kaum merken.  

Wobei – in WAHRHEIT ist es uns natürlich bewusst. Nur glauben können wir es oft kaum!

 

Bei mir ist es seit einiger Zeit so, dass es mich regelrecht drängt, manche Bücher zu lesen, die ich vor kurzem wiedergefunden habe. Im Grunde genommen sind es nur schmale Büchlein.

Vor langer Zeit habe ich sie für meine Kinder gekauft, um ihnen die lange Autofahrt in die Sommerferien nach Frankreich oder an die Nordsee etwas abwechslungsreicher zu gestalten.

 

Schmale Büchlein, die man in ein oder zwei Tagen auslesen konnte, - aber mit gewichtigem, schwerwiegendem Inhalt. Zweimal bereits habe ich hier daraus zitiert. Weil sie so gut sind und so wahrhaftig.

Und, weil sie helfen, das Leben lieb zu behalten, von welch unliebsamer Seite es sich auch immer gerade zeigen mag.

Behalt das Leben lieb…!“ ist auch einer dieser Titel…

 

Meist handeln sie von einer Herausforderung, vor die ein junger Mensch gestellt wurde und die es mit allem MUT und allem VERTRAUEN anzugehen galt.

So ähnlich, wie wir jetzt auch. Nur, dass wir alle schon wesentlich älter sind.

 

Es tut gut, sich immer wieder einmal bewusst zu machen, welch schweres Schicksal andere Menschen zu tragen haben.

Denn es lenkt für kurze Zeit von der scheinbar unausweichlichen Situation ab, in der wir alle uns gerade befinden.

Die meisten dieser Jugendbücher, die ich in den vergangenen Tagen gelesen habe, berichten von der Zeit des Zweiten Weltkrieges hier bei uns.


Wie erstaunt war ich, als ich erkannte, dass das Buch, das ich gestern ausgewählt habe, vom Ende des Ersten Weltkrieges berichtet – und von einem Mädchen in Amerika!

Ich weiß ja, dass diese intuitive FÜHRUNG, was wir gerade tun oder wählen, immer einen Sinn hat. Aber doch nicht so?

 

Es ging um junge Männer, die mit schwersten Verletzungen aus dem Krieg nachhause zurück gekommen waren. Und darum, dass die normale „Gesellschaft“ dies alles am liebsten nicht mehr sehen und nicht wahrhaben wollte.

Das Mädchen, das hier seine Geschichte erzählt, ist die Tochter eines Arztes, der sich um all diese Ausgestoßenen kümmert.

Mit einem von ihnen kommt sie freiwillig-unfreiwillig näher in Kontakt. Seine Verbrennungen sind so schlimm, dass sie den Anblick zunächst kaum ertragen kann.  

Drüben, in Frankreich, war er mit Gelbkreuz in Berührung gekommen. Mit dem berüchtigten Senfgas, das damals von beiden Seiten eingesetzt wurde.


Seltsam! Während ich las, wie es dem jungen Mann mit seiner Verwundung ergangen war, erinnerte ich mich an den Bruder meiner Großmutter.

Beim Aufräumen alter Briefe aus dem Besitz meiner Mutter hatte ich erfahren, dass er am Ende seines jungen Lebens in der Charité in Berlin gepflegt worden war.

 

Auch er hatte schwerste Verletzungen durch Gelbkreuz erlitten und war daran jämmerlich zugrunde gegangen. Ein paar Mal hatte seine Schwester ihn dort noch besucht und ihrer Mutter davon berichtet.

Beim Lesen der alten Briefe, die noch in Sütterlin geschrieben waren und die ich jedes Mal mühsam entziffern musste, hatte ich sein Bett und auch ihn immer sehr deutlich vor mir gesehen. Auch jetzt wieder…


Immer wieder dachte ich an diesen klugen, mutigen Mann, dessen Leben auf so tragische Weise endete. Ob es da wohl noch etwas zu tun gab? Tatsächlich!

Obwohl ich mich bereits damals darum gekümmert hatte, hatte er immer noch nicht verstanden. Seine Seele war immer noch nicht im Licht! Ich wusste, dass er jetzt anwesend war.

„Lass ihn einfach in Ruhe!“, wurde mir bedeutet. „Lies einfach weiter! Er sieht die Bilder, die auch Dir gerade beim Lesen gezeigt werden und er kann Deine Gedanken hören!

 

Und höre endlich auf, Dich schuldig zu fühlen, weil Du an einem Tag wie diesem einfach nur auf der Couch liegst und liest!  Du ahnst ja nicht, was Du damit bewirkst!

All Dein Mitgefühl und all Deine Liebe legen sich wie Balsam auf die Wunden derer, denen es damals ähnlich erging wie den Verwundeten in Deinem Buch!“

 

„Nur ein Buch...!“, dachte ich und wusste intuitiv, dass genau dies die Überschrift für meinen nächsten Blog Text sein sollte. Gleich danach muss ich tief eingeschlafen sein.

In Gedanken sah ich, wie sich weit entfernt in der Nähe dieses alten Krankenhauses eine LICHT Säule bildete –

auch dort, wo mein Onkel und seine Kameraden damals gekämpft hatten und dem tödlichen Giftgas ausgesetzt gewesen waren.

Viele, viele Gestalten sah ich in weiter Ferne an diesen LICHT Säulen Hilfe finden!


Als ich wieder zu mir kam, hatte ich das Gefühl, dass sich etwas verändert hatte.

Der Bruder meiner Großmutter, den ich zuvor sehr deutlich in dem einen Sessel geahnt hatte, war nicht mehr da.

Er hatte verstanden und seine Seele war inzwischen nachhause gegangen…  Und viele seiner Kameraden, die damals das gleiche Schicksal erlitten hatten, ebenfalls.


Es ist so wichtig, unserem Gefühl zu vertrauen, wenn es uns zu etwas drängt!

Besonders dann, wenn wir den Tag damit beginnen, Vater-Mutter Gott zu bitten, uns zu zeigen, „was heute das Wesentliche ist“!

Alles dient nur noch der HEILUNG!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Mai 2021


PS: Jaap ter Haar, Behalt das Leben lieb, dtv junior

      Margaret I. Rostkowski, Ich kann es nicht vergessen, dtv junior

 

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„Ach, mensch…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

„FRIEDEN über alle Grenzen!“ für uns alle!  Und FREUDE! So gut es eben gerade geht!

Das waren vielleicht seltsame Tage, besonders gestern! Morgens ging es ja noch… obwohl es mir so vorkam, als ob mein Kopf mit einer dichten Watteschicht abgepolstert war. 

Kein Wunder, bei dem, was die Diagramme wieder zu bieten hatten!  Nach einem verspäteten Mittagessen bin ich auf der Couch tief eingeschlafen.

Ich hatte nur kurz etwas ausgetestet und wollte mich eigentlich in eine Meditation begeben. Keine Chance! Um 16.00 Uhr kam ich mühsam wieder zu mir und merkte, dass es mich für mehr als eine Stunde komplett weggebeamt hatte!

 

Als ich die Augen aufklappte, fiel mir das kristallweiße LICHT auf, das da in voller Pracht mit den Sonnenstrahlen herunterstrahlte. Bevor ich eingeschlafen war, war der Himmel noch voll grauer Wolkenpampe gewesen!

Seit vergangenem Samstag wird übrigens auch hier wieder heftig gesprüht!

Als ich morgens aus dem Fenster schaute, sah ich die grauen Wellen am Himmel! Alle hübsch unnatürlich gleichmäßig!  Und ich dachte, das sei vorbei! Ja, Denkste!

Wie frau sieht, schafft es die SONNE trotzdem immer wieder, sich durchzusetzen!

 

Aber noch einmal zurück zum gestrigen Nachmittag! Aufstehen war danach noch lange nicht möglich. Gekonnt, hätte ich ja wahrscheinlich schon. Aber Wollen wollte ich nicht.

Sehr deutlich spürte ich, wie die Downloads über den Rücken und die dort befindlichen Meridiane abgeleitet wurden.  Mir fiel wieder ein, wie wichtig dieser, unser Dienst für AllesWasIst und für unsere ERDE ist!

 

Abends plötzlich ein Niesanfall, Frösteln, und dann rebellierte mein gesamter Bauch…

Ich war mir nicht sicher, ob es an der Quiche gelegen hatte und nahm vorsichtshalber alle Globuli, die da helfen konnten.

Heute Morgen fand ich bei max die Erklärung: Kwana Mikaela ließ uns wissen:

 

„Update: 12. Mai

Die Energie ist 1 Punkt stärker als am Vortag.

Für einige/viele 'Buddha-Bauch', aufgeblähter Bauch, Unbehagen, einige schmerzhafte Empfindungen im Bauch, in den Eingeweiden, Engegefühl im Magen, Solarplexus, - wegen des Plasma-Lichts, das durch die Energiekanäle des Körpers und das Verdauungssystem läuft…“

Weiter unten heißt es dann:

„Anmerkung zum Völlegefühl, - der physische Körper dehnt sich während des Prozesses der Kristallisation aus, in dieser Transformationsalchemie gibt es einen Raum für den kristallinen Lichtkörper, der greifbarer wird. Deshalb kann es scheinen, dass es mehr Gewicht gibt…“

http://liebe-das-ganze.blogspot.com/2021/05/kwana-mikaela-update-12-mai.html

 

Danke, liebe Kwana, und Danke lieber max, für das Übersetzen!

Das tröstet doch ganz ungemein! Gedacht habe ich es mir ja schon öfter. Aber wenn frau es dann nochmal so ordentlich schwarz auf weiß liest, …  Also doch nicht die Quiche!


Heute Morgen fühlen sich meine Überreste innerlich immer noch etwas wackelig an. Wie früher im Prater nach Achterbahn!

Die Diagramme haben auch wieder die hübschesten Ausschläge im Angebot. Kein Wunder, wenn mein lieber Körper-Kumpel sich da gerade „anderster“ fühlt!

 

Bei meinem morgendlichen Rundgang über verschiedene Webseiten fiel mir plötzlich das Engelorakel ein.  

Lange Zeit hatte ich regelmäßig der sanften Stimme von Sabine auf YouTube gelauscht.

Wie oft hatte ich mich an den hübschen Zwergen -Türchen gefreut und an den niedlichen Püppchen der Blumenelfen, die sie als Auswahlmöglichkeiten für die besonderen Aspekte der jeweiligen Woche anbot!

 

In letzter Zeit hatte ich nicht mehr so sehr auf diese Webseite geachtet. Warum eigentlich nicht? Keine Ahnung! Heute nun wollte ich umso lieber danach schauen.

Wir alle greifen ja derzeit zu jedem nur möglichen „Strohhalm“ der Hoffnung! Sabines Seite DasEngelOrakel - YouTube  war schnell gefunden – aber die aktuellen Orakel fehlten!

 

Bei ihrer „Community“ fand ich dann den folgenden Eintrag:

DasEngelOrakel vor 1 Woche

Ihr Lieben, vielen hier auf dem youtube Kanal fehlte leider für längere Zeit die Info, dass ich krankheitsbedingt für längere Zeit pausieren muss mit dem Kartenlegen und den öffentlichen EOs.

Entschuldigt das bitte. Ich hatte per Handy keine Gelegenheit, hier in der youtube Community etwas zu posten für euch (es ging nur auf fb, telegramm und Insta). Daher hole ich das jetzt nach.

Ich war zeitweise im Februar und längere Zeit im März/April 2021 im Krankenhaus, daher war es mir auch kräftemäßig nicht möglich, mich wirklich gut hier um Infos für euch zu kümmern.

Leider bin ich weiterhin arbeitsunfähig, hoffe aber, euch bald wieder mit dem EO unterstützen zu können. Derzeit weiß wohl nur Gott alleine, wann das sein wird.

Danke an alle für die lieben Genesungswünsche, das tut sehr gut und unterstützt mich wirklich sehr.“ …

 

Ach, mensch, Sabine!

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass es Dir bald wieder besser und so richtig gut geht!  

Und bis dahin allen MUT, VERTRAUEN und GELASSENHEIT, die Dinge hinzunehmen, die gerade nicht zu ändern sind. 

Frei nach dem schönen Gebet, das auch mir schon oft geholfen hat:

 

Vater-Mutter GOTT,

bitte, gib mir den Mut, die Dinge zu ändern,
die ich ändern kann,

die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann,

und die Weisheit, das Eine vom anderen
zu unterscheiden!

 

Bei all den Nachrichten, die uns gegenwärtig über den Weg laufen, können wir dieses Gebet wahrlich gut gebrauchen! Sie wissen schon, wie ich es meine!

Immer von Neuem gilt es, sich aufzurichten und dem neuen Tag mit VERTRAUEN und ZUVERSICHT zu begegnen! In dem Wissen, dass wir nicht allein sind!

 

Als ich heute früh aus dem Fenster schaute und den strahlend blauen Himmel sah, bemerkte ich über dem Staufen eine sehr große breite, flache Wolke, die auffallend schief am Himmel hing.

„Sieht aus wie ein Lichtschiff!“, war mein erster Gedanke. Und so war es wohl auch! Getarnt, natürlich! Unsere himmlischen Helfer und unsere kosmischen Freunde sind uns näher als wir ahnen! Na, dann…

 

Schicken auch Sie Sabine ein paar liebevolle Gedanken der Hoffnung und der Zuversicht, wenn es sich für Sie richtig anfühlt! Sie kann unsere Unterstützung brauchen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. Mai 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

„RECHT muss RECHT bleiben!"

Liebe Leserin, lieber Leser,
ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ für uns alle – und die FREIHEIT, diesen auch zu leben!

Ja, da bin ich wieder! Schneller, als mir lieb ist, bin ich wieder im Alltag angekommen. Und im Blog! Es scheint ziemlich wichtig zu sein, worauf ich Sie heute aufmerksam machen möchte.

Bereits heute Morgen erhielt ich die Mail einer lieben LICHT Freundin, die mir zeigte, dass dringender Handlungsbedarf besteht.

 

Glücklicher Weise war ich zu dem Zeitpunkt bereits wieder in meiner inneren Mitte angekommen! Was derzeit bei all den Schauergeschichten wirklich nicht so einfach ist.

Sogar mir hat sich heute Nacht ein Angst-Traum aufgedrängt! Man glaubt es kaum! Scheint wohl noch irgendeine alte Hinterlassenschaft aus einer alten ägyptischen Einweihungsprüfung zu sein.

Jedenfalls hatte ich im Traum mit heftiger Höhenangst zu kämpfen. Und das ich!  Das zeigt deutlich, mit welchen kollektiven Emotionen wir gegenwärtig regelrecht überflutet werden!

 

Ich hab dann Erzengel MICHAEL gebeten, „alle toxischen, angstbasierten Elementale und Gedankenformen aus meinem physischen Körper und meinem Energiesystem zu entfernen“.

Den Satz habe ich irgendwann einmal in einem Orakelset von Doreen Virtue gefunden. Ist schon lange her. Inzwischen hat sie sich ja von all ihren früheren Büchern und Orakel-Karten distanziert.


Nach dem Frühstück freute ich mich sehr, ein neues Video von Simon Parkes zu finden.

Es hat mir wieder gezeigt, dass bereits einiges auf einem guten Weg ist, auch, wenn unsere Qualitätsmedien dies lieber verschweigen:

9th May Update Current News - YouTube

Danach fühlte ich mich gleich so viel besser. Es tut einfach gut, diesem vertrauenswürdigen Mann zuzuhören, der genau zu wissen scheint, wovon er spricht!

Auch das, was er über das neue Quantenfinanz-System sagt, hat mich beruhigt.


Ja, und dann bekam ich die Mail mit dem Betreff: 

Unterstützung für eine unglaublich mutige Frau!“

Meine Freundin schrieb:

„Ich möchte Dir heute ein Video von der Kinder- und Jugendärztin Dr. Dorothea Thul ans Herz legen, die unsere Unterstützung braucht.

 

"Kinder- und Jugendärztin von Justiz gejagt“

https://www.youtube.com/watch?v=uvBBFFlZVI0

 

Ich habe schon öfter davon gehört, dass Kinder aus ihren Familien unrechtmäßig gerissen werden, um in "dunklen Kanälen" zu verschwinden.

Konnte mir nie vorstellen, wie so was bei uns in Deutschland geschieht, aber ich wusste, dass das die Wahrheit ist.

 

Diese Kinder- und Jugendärztin ist über ihre langjährige Arbeit für den Kinderschutz den "dunklen Mächten" und ihren Netzwerken auf die Schliche gekommen und wird jetzt von der Justiz gejagt - Unfassbar! Abgründe tun sich auf.

Auch, wenn ich über diese Themen theoretisch Bescheid weiß, war es für mich nochmal sehr intensiv, es aus einem persönlichen Erfahrungsbericht zu hören.

Die Dame scheint die Ruhe in Person zu sein.

 

Am Ende hatte ich Tränen in den Augen, da ich von dem Mut, der Unerschrockenheit und dem Durchhaltevermögen dieser Dame in ihrem Kampf für die Kinder und ihrer Suche nach Wahrheit tief berührt war.

Gefühle der Dankbarkeit und Verbundenheit durchströmten mich - wir sind v i e l e!“

 

Ja, liebe Leser, so sieht es aus!

Es ist wichtig, dass wir den Tatsachen ins Auge sehen. Mindestens ebenso wichtig ist es, den Zusammenhalt der lichten Kräfte zu spüren, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die WAHRHEIT aufzudecken.

Wir alle, Sie und ich, gehören zu denen, die voller MUT ihrer WAHRHEIT die Ehre geben, - wenn es sich richtig anfühlt und in Übereinstimmung mit SPIRIT ist.

Heute nun war es meine Aufgabe, Ihnen von dieser tapferen Frau zu berichten und Ihre Aufmerksamkeit darauf zu lenken, damit sie unsere Unterstützung fühlen kann.

Es gibt sie wirklich, diese Engel in Menschengestalt! Auch meine Freundin gehört dazu.

 

Und was die heutige Überschrift angeht: In der Wohnung meiner Großeltern in Berlin, in der auch ich aufgewachsen bin,hing ein großer hölzerner Schild an der Wand.

Er hatte die Form dieser alten Schilde, die die Ritter früher zu ihrer Verteidigung benutzen. Darauf eingraviert waren die Worte: „Recht muss Recht bleiben“.

Mein Großvater hatte ihn als Rechtsanwalt in seiner Kanzlei hängen, und vor ihm mein Urgroßvater. Damals, als Kind, verstand ich diese Worte nicht. Heute dafür umso besser!

 

Eben, als ich den Text beenden wollte, war ich mir zunächst nicht sicher, ob ich noch ein weiteres Zitat hinzufügen soll. Aber es scheint notwendig zu sein. Sonst hätte ich zu Beginn nicht auch die FREIHEIT erwähnt.

In dem Buch über die Erlebnisse eines jungen Mädchens im 2. Weltkrieg, das ich gerade lese, will die Autorin aufzeigen, "dass Freiheit mehr ist als die Abwesenheit von Gewalt."

Es ist zum großen Teil  ihre eigene Geschichte, die dort erzählt wird.

Bei meiner Recherche stieß ich auf die Geschichte ihres Vaters, der damals für seinen Mut, aufrecht zu seiner WAHRHEIT zu stehen, mit dem Leben bezahlt hat.

"MUT ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern das Wissen, dass etwas anderes wichtiger ist."  

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10. Mai 2021

PS: Barbara Gehrts: Nie wieder ein Wort davon? dtv junior

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„Alles komisch!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ – für uns alle!

Und jede Menge Frustrationstoleranz! Und Mut! Und bitte auch gleich noch eine Großpackung "Egal-Faktor"!

Die vergangenen Tage waren nicht einfach. Aber, wem sag ich das...

 

Heute Abend nur kurz…
eine liebe Leserin hat gefragt, wie es mir geht! Wie lieb! Hat mich etwa jemand vermisst?

Stimmt ja! Eigentlich wäre schon wieder ein neuer Beitrag fällig gewesen. Ich hatte auch bereits vor zwei Tagen einen hübschen Text fertig, - sollte aber nicht sein. Ist halt manchmal so.

Hier also die Antwort auf die liebevolle Frage nach meinem Befinden. Diesmal eher in Kurzfassung und auf die Schnelle:

Bei mir ist alles ok. Auf gut Deutsch und mit dem üblichen Humor würde ich sagen: "Ich lebe noch!" :-)

 

Gestern der Tag war extrem heftig, so dass wirklich dringende Vorhaben überhaupt nicht möglich waren. Auch egal!

Bereits nachmittags hab ich bei kleineren Anstrengungen geschnauft wie ein Walross. Und das ist mir wirklich schon lange nicht mehr passiert!

Ich habe alles Mögliche ausprobiert, weil ich zunächst nicht wusste, was da wirkt - und es wirkte einiges! Abgesehen von den Energiesprüngen…

Und abends bin ich um 21.45 Uhr bei unserem Lieblingswestern eingeschlafen...

Heute Morgen war es ganz krass:

Ich hatte das Gefühl, in eine andere "Dimension" gerutscht zu sein! Ohne Witz! 

Alles fühlte sich so "konturlos" an. So ohne die gewohnte "Resonanz".  Als ob ich gar nicht richtig "da" war!

Es fing bereits nachts damit an, dass die ganze Umgebung anders wirkte als sonst. Ich wusste, ich liege im Bett -  aber ich spürte es nicht ... 

So, als ob man als Taucher gewöhnt ist, unter Wasser zu sein, und plötzlich auftaucht!

Entsprechend hatte ich dann auch zu "strampeln", weil unklar war, was eigentlich los war.

Klar, hatte ich "Angst"! Aber nicht die normale Angst "vor etwas", - es war eher die totale Verunsicherung.

 

So richtig "orientieren" konnte ich mich auch nicht.

Natürlich wusste ich noch, wer und wo und was ich bin. So meine ich das auch nicht.

Es war einfach alles nicht so wie sonst. Als ob ich im falschen Film gelandet war und mich noch nicht einmal daran erinnern konnte, ins Kino gegangen zu sein!

Wenn ich ehrlich bin, war das ein extrem unangenehmes Gefühl!

Nicht, dass mir etwas weh getan hätte! Das nicht.  Aber ich konnte es nicht einordnen. Alle gewohnten "Koordinaten" schienen abhanden gekommen zu sein.


Meine „Obere Leitstelle“ war auch unerreichbar. Ich wusste ja, dass das nicht stimmt.

Aber jedes Mal, wenn ich sie anbeamen wollte, schienen meine Versuche ins "Leere" zu laufen. Sonst spüre ich immer sehr schnell die Verbindung.

Zwischendurch ahnte ich, dass man mich zu beruhigen versuchte:

"Deine Synapsen werden gerade neu eingestellt." hieß es wie aus weiter Ferne. "Kein Grund zur Aufregung!" Wobei - Aufregen wäre garnicht möglich gewesen.

Mein übriger Körper fühlte sich auch komisch an. Wie ein zu großes Kleidungsstück. Sehr unangenehm, das Ganze!

Mein ultimativer "Erste Hilfe"- Satz Es werde LICHT!“  hat dann schließlich geholfen. Zumindest bin ich wieder eingeschlafen.

 

Beim Frühstück fühlte sich mein ganzer Kopf total „leer“ an. (Was ja nun wirklich nicht sein kann!)

Ab ca. 10.00 Uhr war alles soweit ok und wieder "normal". Glücklicher Weise!

Soweit, so gut! „Überleben“ ist angesagt. Und family Life! Muttertag voraus! Was bedeutet, bis zum nächsten Beitrag werden Sie sich noch ein wenig gedulden müssen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. Mai 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

Veröffentlichungen