Liebe Leserin, lieber Leser,
einen hübsch frostigen „Guten Morgen!“ für Sie alle!

Am besten nehmen Sie die neue Überschrift nur halb wörtlich. Die erste Hälfte stimmt. Und was die zweite Hälfte angeht: „Mai“ reimt sich einfach besser als „Wassermann“.

Verbuchen Sie es einfach als „dichterische FREIHEIT“.

 

Apropos „FREIHEIT“

Die dürfen und sollten Sie sich vielleicht auch nehmen in diesen Tagen.

Die FREIHEIT, neue Regeln zu setzen, GRENZEN zu ziehen oder sogar zu sagen: „Ohne mich!“, wenn Ihnen etwas schon lange „gegen den Strich“ gegangen ist.

Na, ist doch wahr!

 

Auch ich bin gerade dabei, mir diese FREIHEIT zu nehmen – oder besser gesagt: „zurück zu erobern“.

Manche „Verhaltensweisen“ anderer schleichen sich halt so sanft und subtil ein, dass sie zunächst gar nicht als „übergriffig“ auffallen.

Bis sich irgendwann das eigene Bauchgefühl meldet und frau merkt, dass sich ein gehöriges WUT-Potenzial angesammelt hat.

Weil die eigenen Grenzen inzwischen so deutlich überschritten waren, dass selbst die geduldigste und toleranteste …

Ok. Ich glaub, Sie wissen, was ich meine.

Ich sag´s ja: „Alles NEU…!“

 

Und dann geht eine interne „Diskussion“ los.

Nicht wie damals bei dem lustigen Otto, wo sich auf unnachahmliche Weise Großhirn und Kleinhirn herumstritten,

sondern INTUITION gegen „Schlechtes Gewissen“.

Oder anders ausgedrückt: Bauchgefühl gegen „TOLERANZ und Co.“

 

Bauchgefühl mault:So will ich das aber nicht. Was zu viel ist, ist zu viel!“

Der bisher immer liebe und gut erzogene freundliche Anteil gibt zu bedenken:

„Bist Du da nicht zu egoistisch?

Nun reg Dich doch nicht so auf. Sei doch einfach ein kleines bisschen flexibel!“


Aber das Bauchgefühl mault weiterhin. Wenn frau Glück hat.

Bis sie endlich versteht, dass es ihr gutes RECHT ist, ihre Grenzen zu wahren und diese im Notfall zu schützen.

Gar nicht so einfach, kann ich Ihnen sagen.

Besonders dann nicht, wenn andere liebe Menschen betroffen sind und frau diese „Grenzen“ bisher nie genau definiert und benannt hatte.

Wer kommt auch auf die Idee, dass der bisher geltende "Status quo" einfach übergangen werden könnte?!

Frau selbst ist da schließlich sehr achtsam und würde nie…

 

Wenn frau „Pech“ hat, versteht der Grenz-Überschreiter in keiner Weise und erwartet sogar noch eine Erklärung, wahlweise auch eine Begründung.

Und natürlich die Rücknahme der „absolut unakzeptablen“ neuen Regeln.

Kann sich anfühlen, als sei frau plötzlich der Spielverderber. Und wird ihr möglicher Weise sogar so kommuniziert.

Oh, oh!

Sogar die eigene innere Zweit-Stimme signalisiert: „Das kannst Du doch nicht machen.“

Manno!

 

Wobei das Bauchgefühl - alias INTUITION und inneres NAVI – sehr deutlich zu verstehen gibt, dass Handlungsbedarf besteht.

Und zwar bald. Am besten SOFORT.

 

Vielleicht ist es die freiheitsliebende WASSERMANN-Energie, die dazu aufruft,

ENDLICH zu sich selbst zu stehen

und die eigenen Bedürfnisse, Regeln und Grenzen klar zu kommunizieren.

Besser spät, als nie!“

 

In diesen Zeiten braucht es KLARHEIT. 

Zunächst einmal vor sich selbst - und dann den anderen gegenüber.

Was es nicht unbedingt braucht,

sind von unserer Seite „Erklärungen“, „Begründungen“ und „Entschuldigungen“.

Wirklich nicht.

Es genügt ein freundliches „Ich möchte das aber ab jetzt lieber so.“ oder „Für mich passt das so besser!“

Manno!

 

Das kommt davon, wenn frau bisher immer so „lieb“ und nachgiebig war.

Wo keine GRENZEN abgesteckt wurden, dehnen andere, ohne groß darüber nachzudenken, nach Belieben ihr „Territorium“ aus und machen es sich bequem.

 

Klare Kante“ ist da definitiv besser. Auch wenn ich diesen Ausdruck nicht mag.

Immerhin gibt er deutlich zu verstehen: „Bis hierhin und nicht weiter!

Oder sogar „Zurück auf START!“.

Bis dahin, wo die Bauch-gefühlte Grenze zum ersten Mal überschritten wurde.

 

Wichtig ist nur eins:

Sich vorher selbst im KLAREN zu sein, was frau wirklich will und was sie ganz gewiss NICHT mehr will.

Und noch wichtiger:

Diese Grenzen freundlich und gelassen zu kommunizieren und vor allem: Im richtigen Augenblick!

Und das mit der felsenfesten Überzeugung, dass es ihr RECHT ist, gut für sich selber zu sorgen!

Wäre eventuell hilfreich, praktikable Alternativen anzubieten, mit denen frau „leben“ kann.

Doppel-Manno!

 

So viel Worte um etwas, was eigentlich selbstverständlich sein sollte!

Ist es aber nicht. Jedenfalls nicht für liebe Hochsensitive, die darauf trainiert waren, immer „lieb und nett“ zu sein und nicht anzuecken!

„Anecken“ und man selber sein, ist aber manchmal unumgänglich, wenn es gilt, die eigene SOUVERÄNITÄT zu wahren.

Soweit, so gut!

 

Der SONNENSTURM gestern hat auch nicht um Erlaubnis gefragt, bevor er aus dem Stand heraus auf KP9 gedonnert ist!

War halt ein echter „Überflieger“ und hat sich gesagt:

„Was sein muss, muss sein!“

Hat übrigens ganz schön durchgeschüttelt, wenn Sie mich fragen.

 

Ich wusste zwar, dass da größere solare „Aktivitäten“ im Landeanflug waren,

hab für den plötzlich aufkommenden inneren Stress dann aber zunächst ein anstrengendes Gesprächsthema verantwortlich gemacht.

Bis liebe Gäste Informationen über ein riesiges rotgrünes Polarlicht zugeleitet bekamen, das wenige Häuser weiter über der Straße zu sehen war.

Erst da hab ich auf die Diagramme schaute - und dann wunderte mich nichts mehr!

HALLELUJA XXL!

 

Die späteren Träume waren dementsprechend abenteuerlich und nur bedingt angenehm.

Soviel zu „Alles NEU…!

Der liebe WASSERMANN hat sich jedenfalls gleich am ersten Tag ziemliche FREIHEITEN herausgenommen. Mal sehen, wie es weitergeht.

Ich jedenfalls begrüße hiermit noch einmal ganz ausdrücklich alles NEUE in meinem Leben und nenne es GUT!

Das BESTE passiert!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Januar 2026

 

PS: Danke an alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen! Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

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© Christine Stark www.christine-stark.de