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„Ich sehe was, was Du nicht siehst…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
genau diese Überschrift bekam ich gerade von meinen lieben kleinen Humorexperten zugeflüstert, um sie für den heutigen Text zu verwenden.

Gerade eben hatte ich den neuen Text von Blossom Goodchild vom 5.8.2019 überflogen, den Emmy dankenswerter Weise für uns alle übersetzt hat. Danke, liebe Emmy!

Sie, liebe Leser, haben bestimmt gemerkt, wie sehr sich die kosmischen Flutungen in den vergangenen Tagen gesteigert haben.  Ich jedenfalls war ab Mittwoch vergangener Woche so platt, dass ich Donnerstag und Freitag alle äußeren Aktivitäten eingestellt hatte.

Ich hatte einfach keine andere Wahl. Nicht lustig, und auch ganz bestimmt nicht besonders „familienfreundlich“, - aber es war einfach so. 

Inzwischen habe ich mich wieder aufgerappelt und habe wenigstens einigermaßen das Gefühl, „wieder ich selbst“ zu sein.

In solchen Situationen, wo die Tsunamis kosmischer Liebe alles unterstrudeln, pflegt sich das Bewusstsein der eigenen Identität manchmal vollkommen zu verkrümeln. Und das ist für das Selbstwertgefühl  nicht besonders hilfreich.

Umso schöner, wenn frau dann aus dem Niemandsland energetischer Upgrades wieder auftaucht.  Was mich an einen alten Lieblingsspruch der Berliner Ureinwohner erinnert: „Es ist so schön, wenn der Schmerz nachlässt…!“

Auch von anderen hochsensitiven Mitmenschen weiß ich, dass sie sich ziemlich genau seit Mittwoch vollkommen „schief gewickelt“ fühlten.  Eine berühmte russische Sopranistin hat sogar zwei bedeutende Auftritte in Bayreuth „wegen Erschöpfung“ abgesagt, - insgesamt drei in kurzer Zeit!

Das lässt tief blicken und es ist zu vermuten, dass endlich auch „normale“ Menschen die Wirkung dieser Energien zu spüren beginnen, - auch, wenn sie keine Ahnung haben, warum sie sich so daneben fühlen.

Der Zeitpunkt, anderen zu erklären, was Sache ist, rückt immer näher. Dann heißt es für uns alle: „Ich sehe was, was Du nicht siehst!“ oder „Ich weiß etwas, was Du noch nicht weißt!“.

Auch viele Tiere spüren die Auswirkungen dieser hohen Energien. Es liegt an Ihnen, die Anforderungen an Ihre vierbeinigen und zweiflügeligen Lieblinge anzupassen, wenn Sie den Impuls dazu bekommen. 

Was früher galt, oder was für andere Tiere „normal“ ist, kann für ein lichtes Wesen von großer Sensitivität in solchen Zeiten eine ebenso große Überforderung bedeuten, wie für Sie und mich.

Soweit heute nur kurz, - als „Lebenszeichen“, sozusagen.  Ich hätte mich bereits früher gemeldet, aber es sollte nicht sein.

Zwei wirklich gute Texte, die ich in den vergangenen Tagen für den Blog geschrieben hatte, wurden in vorletzter Minute von meiner Himmlischen Redaktion gestoppt. Auch nicht unbedingt das, was frau braucht.

Jetzt hoffe ich, dass wenigstens dieses Exemplar von meiner „Oberen Leitstelle“ für gut befunden wird.  Und doch empfiehlt es sich dringend, auf solche Eingebungen unseres Inneren Navis zu hören.  Besonders dann, wenn es uns rät, zu bestimmten Zeiten lieber zuhause zu bleiben.

Gut auf sich selbst zu achten und sich nicht zu überfordern, ist im Augenblick  „Erste Lichtarbeiter-Pflicht“. Auch, wenn es unseren lieben Mitbewohnern nicht gefällt!

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass genau dies gerade uns nicht leicht fällt. Aber genau hier passt der berühmte Spruch aus der Bibel:

„Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“!  Viele von uns haben Leben für Leben vergessen, den zweiten Teil dieses Satzes zu beherzigen. Sinngemäß würde das bedeuten: „Sei zu Dir selbst mindestens so nett und verständnisvoll, wie Du es immer zu anderen bist!“

Sogar die Sicherheitsansagen in den Flugzeugen empfehlen „im Falle eines plötzlichen Druckverlustes“ bei Anlegen der Sauerstoffmasken, „zuerst sich selbst“ zu versorgen „und erst dann mitreisenden Frauen und Kindern“ weiterzuhelfen.

Klar: Wenn wir uns nur um unsere lieben Mitmenschen kümmern und unsere eigenen Bedürfnisse vernachlässigen, geht uns selbst bald die Puste aus. Und dann hat keiner etwas davon!

Es scheint, dass ich Sie genau hieran noch einmal erinnern sollte. Wobei es wohl in unserem Fall eher um den Fall eines starken Hochdrucks von Energien gehen wird… Sie wissen schon, was ich meine!

Jetzt bleibt uns allen bloß noch, den Egalfaktor zu erhöhen, und schön ruhig und geduldig auf unserem spirituellen Surfbrett liegen zu bleiben, im VERTRAUEN, dass es uns gut und sicher auch auf die höchsten Höhen trägt.

Und im Notfall krabbeln wir halt wieder rauf!  Soviel ich weiß, hat jedes Surfbrett ein Sicherheitsbändchen, mit dem man es sich an den Fuß anschnallen kann.

Achten Sie gut auf Ihren lieben Körper und lassen Sie es sich gut gehen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6.August 2019

PS: Den Text von Blossom finden Sie auf Emmy´s Webseite https://emmyxblog.wordpress.com/ .

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden, erweiterten Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefunden Bild Elementen auszuschmücken!

 

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