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"Wie denn, wo denn, was denn…?“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen auch heute so gut wie möglich! Was dann bereits wirklich viel wäre.

Denn das, was derzeit unseren Planeten mit starken und stärksten Lichtfrequenzen flutet, reicht - gefühlt - für ganze Generationen von Erdenbürgern, um sie auf Trab zu bringen. Wieviel mehr von alledem bekommen wir da jetzt alleine zu spüren!

 

Parallel dazu mehren sich die Herausforderungen der „Noch nicht Licht“- Fraktion, zu retten, was noch zu retten ist. Auch davon hagelt es jetzt – gefühlt - ganze Badewannen voller entsprechender „Geschenke“.

Jada A. Seidl hat sich in ihrem Newsticker vom 4.11.2019 „aus aktuellem Anlass“ sehr deutlich dazu geäußert. Gefunden bei: https://esistallesda.wordpress.com/2019/11/04/jada-a-seidl-newsticker-vom-4-11-19/#more-20291  Danke, Jada!

 

Was ich auch bemerkt habe: Die Traumsequenzen sind derart heftig, dass frau manchmal eine ganze Weile braucht, um sich davon zu erholen. Und von allem anderen erst recht.

 

Dies ist ganz gewiss weder gemault noch gemeckert. Es soll Ihnen lediglich sagen, dass es vermutlich nicht an Ihnen liegt, wenn Sie im Moment in den Seilen hängen.

Es kommt so viel zusammen, dass wir ganz schön gefordert sind, die jeweils passende Ursache für eine weniger angenehme Herausforderung zu erkennen und abzustellen.

Was mir immer wieder hilft, ist der Satz: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“.  Ich weiß, den kennen Sie mittlerweile bereits auswendig. Und doch ist es genau diese feste Überzeugung, die sich am Ende immer wieder bestätigt.

Wenn mir gerade wieder etwas „quer“ sitzt, erinnere ich mich wirklich zu allererst an diesen Satz. Das gibt mir immer wieder MUT und das DURCHHALTEVERMÖGEN, weiter und weiter zu testen und zu recherchieren, „Wie denn, wo denn, was denn…?“

 

Endlich! Da sind sie ja wieder, meine lieben Kleinen! Endlich wagen sich meine kleinen Clownengelchen wieder aus ihrem Versteck. Auch ihnen hatte es in den vergangenen Tagen gereicht.

Die Überschrift für diesen Text, die ich eben erst hinzugefügt habe, stammt von ihnen. Eigentlich wollte ich ihn „Niemals aufgeben! nennen. Denn genau das ist im Moment am wichtigsten: Niemals aufgeben! 

Wenn die eine Ursache ausgetestet und behoben war und sich dann die gleiche „Nebenwirkung“ noch einmal einstellt: - „Nicht verzagen, Ashtar fragen!“

 

Entschuldige, lieber Ashtar! Ich wollte wirklich keine Scherze auf Deine Kosten machen… aber es passte gerade so gut.  (Meine lieben Kleinen werden anscheinend etwas übermütig.)

Aber es stimmt schon: Auf jeden Fall sollen wir so lange „drängeln“ und unser Team in der Geistigen Welt um Hilfe bitten, bis wir Erfolg haben. Bei mir hat es diesmal einen ganzen Tag gedauert, bis meine Symptome sich endlich „verdünnisiert“ hatten.

 

Bei der Gelegenheit habe ich erkannt, dass manche Hinweise meiner Engel in Form von Assoziationen und auch in Träumen bereits seit Tagen auf Vorrat geliefert worden waren. Ich hatte sie nur nicht gleich verstanden.

Was auch noch dazu kommt: Meist ist es nicht nur eine einzige Ursache, die wirkt. Das habe ich bei meiner langjährigen Praxisarbeit und auch für mich persönlich herausgefunden.

Es ist also keineswegs „Unfähigkeit“, wenn Sie noch nicht am Ziel Ihrer Aufräumarbeiten angekommen sind. Je weiter wir vorankommen mit unseren „Studien“, desto größer die Herausforderungen, die uns unser Hohes Selbst und die Geistige Welt zutraut.

 

Manchmal hätte auch ich es gerne anders und frage mich, wie „ICH“, d.h. mein Großer Goldener Engel, mein ICH BIN, mir das alles zuMUTen konnte.

Aber wenn ich dann endlich alles herausgefunden und erkannt habe, ist das Gefühl unbeschreiblich! Bitte vergessen Sie nicht: Wir lernen und „ackern“ schließlich nicht nur für uns allein.

Mit all unseren Bemühungen, unseren Versuchen und (scheinbaren) „Fehl“- Versuchen bahnen wir die Pfade im Dickicht der selbständigen HEILARBEIT auch für alle, die uns nachfolgen!

Wir „füttern“ gewisser Maßen das morphogenetische Feld der energetischen Möglichkeiten mit Beispielen aus der Praxis, die später energetisch auch von allen anderen Menschen unserer Art abgerufen und genutzt werden können.

Der Begriff „morphogenetisches Feld“ stammt übrigens von Rupert Sheldrake.

 

Meine „Obere Leitstelle“ hat mich eben daran erinnert, dass entsprechende Experimente vor langer Zeit mit Ratten durchgeführt wurden. Nein, keine Bange! Es waren freundliche Tierversuche, die auf unterschiedlichen Ländern und Kontinenten erfolgten.

Man gab damals Ratten in einem Labyrinth die Möglichkeit, den richtigen Weg zum Ausgang, und damit zur Belohnung, zu finden. Jede neue Ratte, die sich in dem Labyrinth zurechtfinden musste, was schneller als die Vorige. Ohne dass sie den anderen dabei hatte zuschauen können.

Und dann kam die Sensation: Als man weiteren Ratten auf der anderen Seite des Ozeans das gleiche Labyrinth zum Ausprobieren gab, rannte bereits die erste Ratte im Schnelldurchlauf ans Ziel!

Das morphogenetische Feld der Ratten hatte die Informationen über die bestmögliche Weise, in diesem Labyrinth ans ZIEL zu kommen, von einem Kontinent auf den anderen übertragen.

Alle Ratten hätten jetzt den Weg sofort gefunden, wenn sie in dieses Labyrinth gesetzt worden wären.

 

Ehrlich gesagt, der Vergleich mit den Ratten ist mir jetzt fast ein wenig peinlich, - aber er passt genau! Auch wir stecken derzeit in einer Art von „Labyrinth“ und suchen und finden(!) die bestmöglichen Auswege und Lösungen für die verschiedensten Situationen.

Jeder Einzelne von Ihnen ist wie ein „Meisterdetektiv“, der in seinem Alltag und seinem ganz privaten Umfeld austestet, probiert und heilt. Sich und andere.

Und keiner von uns käme auf die Idee aufzugeben! Sie und ich, wir bleiben dran! Bis zum guten ZIEL!

Gerade weil uns bewusst ist, dass die Herausforderungen im Moment besonders groß sind. Genau aus diesem Grund besinnen wir uns immer und immer wieder auf unsere Innere STÄRKE und erinnern uns daran, dass wir in WAHRHEIT niemals allein sind.

Myriaden von Engeln begleiten unseren Weg und unsere Teams aus der Geistigen Welt unterstützen uns mit aller KRAFT, all ihrem LICHT und all ihrer LIEBE!

 

„Einer für alle und alle für einen!“
„Arm in Arm und Hand in Hand gehen wir einer goldenen Zukunft entgegen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. November 2019

 

PS: Gerne möchte ich Sie noch einmal auf Buch 2 ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter ) hinweisen.  Genau für diese herausfordernden Zeiten haben Ashtar und die Galaktische Föderation mir diese Hilfen für Sie durchgegeben.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem Zusatz:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

Der Webseite klaput.blogspot.com untersage ich hiermit ausdrücklich, diesen Text ganz oder teilweise zu übernehmen.

 

Veröffentlichungen