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Ashtar an Christine: „Selber denken, macht schlau…!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir sehen, dass im Augenblick viele Fragen aufgekommen sind bezüglich einer Botschaft, die von einer sehr achtsamen Lichtbringerin nach bestem Wissen und Gewissen aufgezeichnet und veröffentlicht wurde. 

Es ging um ein Gespräch mit einer Wesenheit gleichen Namens, wie auch ich ihn trage. Nun, wie Ihr immer so schön sagt: „Nicht überall, wo Ashtar draufsteht, ist auch Ashtar drin!“

Ihr, die Ihr mit Christines Büchern und meinen von ihr weitergegebenen Botschaften vertraut seid, habt den Unterschied in Sprache und Ausdrucksweise natürlich gleich bemerkt.  Und dennoch waren viele von Euch verunsichert.

Ihr Lieben: Vertraut bitte Euch und Eurem „Bauchgefühl“, Eurem „Inneren Navi“ und Eurer eigenen Intuition mehr als allen anderen „Experten“! Das ist erste „Lichtarbeiter-Pflicht“!

 

Christine selbst wollte sich zunächst gar nicht zu der betreffenden Botschaft meines Namensvetters äußern. Aber nachdem nun doch verschiedene Anfragen an sie kamen, die sie baten, dazu Stellung zu nehmen, will ich dies selber tun:

Es ist immer ein gewisses „Risiko“ damit verbunden, sein Energiefeld einem gänzlich Unbekannten zu öffnen, - besonders dann, wenn man ihn noch nicht einmal sehen kann. Vorsicht ist in diesem Fall besser als Nachsicht.

 

Erinnert Euch an die „Geschichte vom Wolf und den sieben Geißlein“!

Wir haben sie bereits vor langer Zeit einmal als Beispiel gewählt, als ein riesiger „Hype“ um eine künstlich forcierte Großaktion dazu aufrief, „Außerirdische“ zum Kontakt mit Euch einzuladen.

Damals habe ich selbst Euch mit deutlichen Worten dazu aufgefordert, diesen Unsinn sofort zu unterlassen.

Auch in diesem Fall hier ist die Botschafterin, von der ich spreche, ein gewisses Risiko eingegangen.

Nun, wir alle lernen aus Erfahrungen, auch ich und meine Sternenbrüder. Es erfordert MUT und ein gewisses VERTRAUEN, sich neuen Erfahrungen zu öffnen!

 

Wir achten Sophia sehr für ihre authentische Art, wie sie mit dieser Situation umgegangen ist. Am Ende ihres „Interviews“ kamen ihr selbst Zweifel, ob sie den richtigen Ashtar, also mich, an der Leitung hatte.

Wer ihren Text ganz gelesen hat, konnte erkennen, dass ihr hellsichtiges Bild, das sie von dem unbekannten Gesprächspartner empfangen hat, nicht mit meinem Euch bekannten Aussehen übereinstimmte.

 

Alles hat einen Sinn,- und wenn es nur der wäre, Euch auch jetzt noch zu einer gewissen Vorsicht und zur Achtsamkeit im Umgang mit „Wölfen im Schafspelz“ zu mahnen. Wer nicht sorgsam genug prüft, kann leicht getäuscht werden.

Auch in dieser Hinsicht gilt Christines Lieblingssatz: „Selber denken, macht schlau!“

 

Es gibt viele nicht-lichte Wesenheiten, z.T. in Form nicht mehr inkarnierter menschlicher Seelen, z.T. noch inkarnierte Menschen „mit Beifahrer“, die sich gerne ein wenig wichtigmachen wollen.

Wir möchten Euch an dieser Stelle ein weiteres Mal zur Vorsicht mahnen!

Denn auch noch verbliebene Mitglieder der „Nicht Licht“- Fraktion nutzen gegenwärtig begeistert jede Gelegenheit, Gutgläubige in die Irre zu führen!

Am meisten lieben sie es, Verwirrung zu stiften und so viel wie möglich auch jetzt noch Angst und Schrecken zu verbreiten.

Ihr größtes Ziel ist es, Euer LICHT zu dimmen und Euch klein zu halten. Mit dem Verbreiten von Angst und Unsicherheit gelingt ihnen dies ganz vortrefflich.

 

Was nun den Inhalt dieses betreffenden „Interviews“ mit einem Wesen ähnlichen Namens betrifft, so solltet Ihr wissen:

Der Plan der Galaktischen Föderation des Lichts, die Erdlinge per „Evakuierung“ auf unsere Lichtschiffe zu retten, ist längst überholt. „Alte Kamellen“, wie man bei Euch sagt.

Die Entwicklung von Euch und von GAIA ist längst über ein solches Szenario hinweg gegangen.

Ihr alle, meine Geliebten, leistet gute, sehr gute Arbeit! Das möchte ich an dieser Stelle deutlich betonen.

Ihr seid gekommen, das LICHT auf den Planeten zurück zu bringen und eine Herrschaft der LIEBE und des MITGEFÜHLS zu errichten.

 

Es stimmt: Einige Personen und Wesenheiten, deren Denken und Absicht mit LICHT und LIEBE nicht in Übereinstimmung sind und die sich als unbelehrbar erwiesen haben, werden derzeit von Eurer ERDE „evakuiert“ und entfernt.

Es geht in diesem Fall aber nicht um eine Rettungsaktion, sondern darum, sie auf einen anderen Planeten umzusiedeln, der für ihre Art zu denken und zu handeln hilfreiche Erfahrungen ermöglicht.

Mit Eurem LICHT und Eurer LIEBE und mit dem LICHT der Neuen ERDE haben diese nichts gemein.

 

Wir hoffen, dass nun wieder Klarheit herrscht und Ihr Eure Sicherheit und Euer VERTRAUEN in Eure Intuition durch meine Worte bestätigt seht.

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu schützen und zu führen. Es sei!

© Christine Stark, 9. November 2019

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

 

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