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„Wir sind durch…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen“!

Seit mehr als einer halben Stunde bemüht sich meine Himmlische Redaktion, mich an den Computer zu locken. Und das zu so unverschämt früher Stunde!

 

Ja, ja, - ich weiß! Ich ahne, was ich Ihnen erzählen soll. Obwohl, - es gäbe im Moment so Vieles, was ich Ihnen gerne weitergeben würde. Aber besser eins nach dem anderen.

Wie ich das alles unter einen Hut bringen soll?  Keine Ahnung! Da passt wieder einer der weisen Sprüche eines meiner „Mitreisenden“: „Man braucht mehrere Hüte!“.  Oder in dem Fall vielleicht eher „mehrere Blog Texte“.

Mal sehen, wie es sich fügen wird. Auf jeden Fall hat meine „Obere Leitstelle“ wieder mal gewonnen und die Tasten meines lieben Schlepptops bemühen sich, meinen munter vor sich hin sprudelnden Einfällen zu folgen.

 

Aber nun zum Thema:
Bereits beim ersten, noch verschlafenen Blinzeln meiner Augen waren die Worte der Überschrift vor mir präsent! „Wir sind durch!“ Und das gleich mehrfach.

Nein, nicht, wie Sie jetzt denken! Wir sind nicht "mehrfach durch“, sondern die Worte, die ich heute Morgen als Überschrift wählen sollte, kamen immer wieder neu, und dazu noch mit einem weiteren Satz, den ich aus einem meiner Lieblingsfilme kenne:

„Ich gratuliere der Abschlussklasse des Jahrgangs …:
Wir sind durch!“

 

Wenn Sie sich diese beiden Sätze jetzt noch mit der jubelnden Stimme einer jungen Frau gesprochen vorstellen, die die Ehre hat, auf dem Podium einer berühmten Universität zu stehen und die Festansprache zu halten, weil sie in den  Prüfungen als Beste abgeschlossen hat, -

Nein, nicht ich! Ich rede gerade von der jungen Frau in dem Film! Aber alles andere gilt im Moment für uns alle: „Wir sind durch!“ 

Von allen Seiten werden wir beglückwünscht! Uns wird gratuliert und es wird uns hohe Anerkennung dafür zuteil, wie wir die vergangenen Tage, Wochen, Monate…  gemeistert, oder eher gesagt: „überlebt“ haben!  - „Erfolgreich überlebt“, bitteschön!

 

Noch einmal zurück auf die Bettkante!  Immer wieder wurden mir diese beiden Sätze sanft, aber eindringlich in Erinnerung gerufen.

Zeitgleich spielte mir meine Erinnerung die Abschluss Szene des betreffenden „Erste Hilfe“ – Films ein, mit dem ich mich früher so oft motiviert hatte, wenn die energetische und anderweitige „Pampe“, in der ich mich jeweils befand, mal wieder dicker war, als mir lieb war.

Und die „Pampe“ der Herausforderungen, in der wir, Sie und ich, uns in den vergangenen Tagen und Wochen befanden, war schon dicke!

Nix „surfen“! Ich konnte froh sein, wenn ich mit dem Kopf überhaupt noch über Wasser war! Ich glaube, Sie wissen genau, was ich meine!

 

Und dann kam dieser „11.11.“, von dessen besonderer Bedeutung ich erst erfuhr, als ich schon fast hineingeschlittert war. Dass mit diesem kosmischen Zeitpunkt eine besondere „Magie“ verbunden war, konnte ich nachvollziehen.

Rückläufiger MERKUR mit Transit einmal -„hupps“- über die Sonne hinweg – und dann dieses Spaß-Datum - oder wie andere es nennen: PORTAL TAG!

Ich kann gut verstehen, dass eine liebe spirituelle Wegbegleiterin sich von dem ganzen „Hype“ nicht anstecken lassen wollte und auch nichts „Besonderes“ spürte.

Auch ich lasse mich nicht gerne von der „allgemeinen Meinung“ anstecken, „was frau wann zu fühlen und zu kaufen hat“!

 

Es waren wohl bereits die Tage vor diesem Tag, an denen sich ganze Türen von „Erleichterungen“ zu öffnen schienen und die Dinge endlich wieder in Gang zu kamen. Für mich jedenfalls.

Endlich! Nach so langer Zeit, in der sie quer in der Luft hingen und nichts voran zu gehen schien! Endlich kam es zu Aussprachen, schriftlich, mündlich oder auch telepathisch…

Manches in meinem Umfeld durfte sich klären und zu einem guten, gesegneten Abschluss kommen. Eben all das, was frau schon länger auf der Seele lag… für sich und andere.


An dem berühmten „Tag“ selber war gar nicht groß an eine spezielle Meditation zu denken.

Nix „bewusst Manifestieren“! Und doch fügte sich eins zum anderen. Es waren eher Kleinigkeiten als „Großigkeiten“, aber doch mehr als sonst. Nur fiel mir das in all dem Hin und Her des normalen Tagesablaufes zunächst gar nicht auf.

Da waren die „bestellten“ Parkplätze, die sich immer genau in dem Moment auftaten, wenn ich und mein liebes Auto-chen gerade an Ort und Stelle waren, - die Post Filiale war genau in dem Moment vollkommen leer, als ich das Paket abliefern wollte...

Das Gespräch mit der Nachbarin füge sich…  und so vieles andere auch.

 

Und bei dem Rest, der nicht ganz so wollte, wie ich es in dem Moment gerne gehabt hätte, erhöhte ich einfach den „Egal“-faktor und bat die Organisationsengel, die Ordnungsengel und die Fügungsengel um Hilfe.

Genau das empfahl ich auch den beiden Gesprächspartnern, die ich in zwei unterschiedlichen Situationen nacheinander am Telefon hatte.

Die eine Mitarbeiterin kennt mich auf diese Art bereits seit vielen Jahren und beherzigt meine „englischen“ Hinweise mit gutem Erfolg.

Der andere wusste vor lauter Stress gestern nicht, wo ihm der Kopf stand, - und schüttelt selbigen nach meinem Anruf wahrscheinlich immer noch… Macht aber nichts.

Abends, in meinem telefonischen Beratungsgespräch waren die besonderen Segnungen dieses so besonderen Tages besonders deutlich zu spüren.

 

Und heute Morgen nun die Information meiner „Oberen Leitstelle“: „Wir sind durch!“  Wir alle, Sie und ich, haben einen wichtigen Meilenstein geschafft, sowohl was die persönliche HEILUNG betrifft, als auch was die HEILUNG von GAIA angeht!

So vieles geht bereits seit Tagen leichter voran. Für uns, wohlgemerkt! Es wundert mich auch, dass diese extremen Energie Sprünge meinem Körper inzwischen fast nichts mehr ausmachen!

Andere hingegen kommen wohl jetzt erst richtig in die „Pampe“, wenn sie nicht schon mittendrin stecken! Ich sage das wirklich mit großem Mitgefühl.

Auch ich darf immer noch üben, „einfach nur da zu sein“ und zuzuhören, wenn jemand sein Herz öffnet und von seinem Leid erzählt. Das ist eben der Unterschied zu den erbetenen Beratungsgesprächen!

Denn nicht jeder will dann sofort spirituell „aufgeklärt“ werden oder Vorschläge zur Verbesserung der Situation! Sich da zurück zu nehmen und nicht gleich alles „in Ordnung bringen“ zu wollen, ist manchmal gar nicht so leicht!

 

Aber noch einmal zurück zu Ihnen und mir:
Wie es scheint, haben wir jetzt den „Abschluss“ unserer persönlichen Ausbildung erreicht, so dass wir im kommenden Jahr neue Aufgaben zugeteilt bekommen werden. So, wie die junge Frau und ihre Kommilitonen in meinem Lieblingsfilm! 

 

„Ich gratuliere der Abschlussklasse des Jahrganges …: Wir sind durch!“
Genau das soll auch ich Ihnen an dieser Stelle jetzt noch einmal bestätigen!

Wenn ich nach rechts schaue, sehe ich einen lächelnden Ashtar stehen. Er salutiert gerade und ich weiß, er wird uns auch weiterhin auf unserem Weg begleiten.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. November 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem Zusatz:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

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