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„Aber lass vor allen Dingen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderhübschen „Guten Morgen“!

Obwohl: „Hübsch?“, - na, ja. „Kreativ“ vielleicht, - abgesehen davon, dass Montag ist. Aber, was soll´s! Wir starten durch auf der ZIEL Geraden. Nächster Zwischenstopp: Ende November. Inzwischen bin auch ich wieder startklar.

 

Anscheinend hatten die Morgenstunden dieses Tages die Überschrift meines vorigen Textes etwas zu wörtlich genommen. Von wegen „rasant“…

Keine Ahnung, welche energetischen Donnerschläge hier gegen 8.30 Uhr herunterkamen, sie kippten mich jedenfalls fast aus den Pantoffeln. Ganz ehrlich.

Natürlich vermutete frau zunächst andere unerwünschte energetische Geschenke. Die waren zwar auch vorhanden, aber eher Nebensache. 

 

Es scheint sich wirklich um eine Art „Donnerschlag“ größeren Ausmaßes gehandelt zu haben, fast wie ein energetisches Beben des Magnetfeldes der ERDE. Die Diagramme halten sich im Moment noch fein säuberlich bedeckt.

Ganz so schnell sind sie ja auch mit ihren Messwerten nicht. Oder anders ausgedrückt: Ich war schon immer meiner Zeit voraus. Yess!

 

Es dauerte jedenfalls einige Minuten, bis ich den Schock entkoppelt hatte, und bemerkte, dass meine liebe Ganzkörper-Seele vor Schreck das Weite gesucht hatte.

„Verlust erkannt, - Verlust gebannt!“ Kaum hatte sie sich wieder eingefunden, ging es mir schlagartig besser. Jetzt funktionierte auch das ERDEN wieder und meinen Rücken konnte ich auch wieder spüren.

Andere hochsensitive Lichtbringer scheinen heute früh ähnliche Erfahrungen gemacht zu haben.  Auch manchen Tieren war anzumerken, dass sie diese starken Energien deutlich spürten.

Sogar meine kleinen Clownengelchen hatte die unerwartete Situation umeinander gewirbelt. Inzwischen sind sie wieder ganz munter, die lieben Kleinen.

 

Als klar war, dass ich Ihnen diese Informationen weitergeben sollte, waren sie eifrig dabei, die passende Überschrift zum heutigen Beitrag zu finden.

Sie erinnerten mich an das Gedicht meines Großvaters, das zu allen passenden und unpassenden Gelegenheiten früher im Familienkreis rezitiert wurde.

Meist ging es um den Humor, der inzwischen unverzichtbar geworden ist. Diesmal allerdings wählten sie den Anfang der zweiten Strophe:


„Aber lass vor allen Dingen…“
nie Dich aus der RUHE bringen!

Rege Dich nicht künstlich auf,
sonst gehst Du nur früher drauf.“


Na, stimmt doch! 

Vor wenigen Minuten hat ein demonstrativer Nies-Anfall meine „Verdachtsdiagnose“ vom Wackeln des Magnetfeldes bestätigt.  Früher, im alten Griechenland, hieß es dann immer: „Zeus hat gesprochen!“

Ganz soweit möchte ich hier nicht gehen, aber Nies-anfälle bedeuten auch bei mir Zustimmung. 

 

Beinahe hätte ich es vergessen: In den vergangenen Tagen und auch heute habe ich die Freude gehabt, einen wundervollen lichten Besucher in meinen Räumen zu spüren. 

„Eigentlich“ kenne ich ihn bereits seit langem, aber es war wohl bisher noch nicht der richtige Zeitpunkt für eine „offizielle“ Vorstellungsrunde gekommen.

Solch eine Freude! Sehr deutlich ahnte ich einen hochgewachsenen, schlanken jungen Mann mit aus der Stirn zurückgekämmtem langem weißem Haar.

 

Sanat Kumara, der planetarische Logos der ERDE war gekommen, mich an dem aus mehreren Gründen etwas anstrengenden Wochenende zu unterstützen.

Und auch heute Morgen war er zugegen, als ein Notruf sofortige Intervention erforderte.

Kennen Sie sich mit SANAT KUMARA aus? Na eben. Ich hatte da bis vor wenigen Tagen auch eher wenig Ahnung.

 

Ein wundervolles Büchlein, über ihn, sein Leben und seine Entwicklung zum „planetarischen Logos der ERDE“ half mir weiter. So schön!

Es tat mir fast leid, bisher so wenig über ihn gewusst zu haben. Aber es ist immer der „richtige“ Zeitpunkt. Wie glücklich war ich, dann auch noch mit seinem Besuch beehrt zu werden! Wirklich! Einfach wunder-voll!

Die Texte sind so schön und die Energie darin ist so zart, so voller Frieden, dass es eine wahre Seelenfreude ist. Er erzählt seine Geschichte übrigens selbst.

 

Natürlich hatte er bemerkt, dass ich innerlich auf ihn eingestimmt war.  Obwohl – wahrscheinlich war er es, der mich auf sich hatte aufmerksam machen wollen. 

Wer weiß? Vielleicht will er auch Ihnen einen Besuch abstatten, wenn Sie sich über sein Leben informieren? Aber das müssen Sie ihn schon selber fragen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. November 2019

 

PS: Die Erde ist in meiner Obhut, Sanat Kumara erzählt seine Geschichte, Janet McClure und Vywamus, ch. falk verlag, ISBN 978-3-924161-50-7

PPS:  Die Energien sind auch jetzt, um 15.15 Uhr noch so seltsam, dass sich alles anfühlt wie in einer Nebelwand.  Die haben wir zwar aktuell tatsächlich draußen - aber so „daneben“ und „abgehoben“, - „Jenseits von Gut und Böse“, wie es meine Mutter früher nannte, habe ich mich noch selten gefühlt.

Zwischenzeitlich hatte ich den Text sogar noch einmal aus dem Blog genommen, weil ich mir selber vorkam „wie im falschen Film“. Es scheint aber „genau der richtige Film“ zu sein,- nur, dass wir den nicht mehr gewöhnt sind.

Wie auch immer -, inzwischen haben wir Nachmittag und ich werde mal schauen, wo der Tag heute noch mit mir hin will. RUHE halten, ist angesagt. Und das am besten so ruhig wie möglich!

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem Zusatz:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

 

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