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Ashtar an Christine: „Wie ein Rohr im Wind…!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen heute, an diesem so bedeutsamen Datum Eurer Wintersonnenwende, um Euch zu ehren und Euch die Grüße der Galaktischen Föderation des Lichts zu überbringen.

Hochauf schwingen sich die Energien und Eure physischen Körper leisten Schwerstarbeit, um all die kodierten Informationen Göttlichen Lichtes zu integrieren und in sich aufzunehmen.

 

Wir wissen sehr gut, welche massiven Einschränkungen Eurer physischen Leistungsfähigkeit in solchen herausfordernden Zeiten damit verbunden sind.

Glaubt mir, auch uns sind diese Erfahrungen nicht fremd. Waren sie doch ein Meilenstein auf dem Weg in unsere gegenwärtige Form des Seins!

Auch Ihr, meine Geliebten, werdet dereinst lächelnd auf diese „Unannehmlichkeiten“ zurückblicken, wohl wissend, dass die gegenwärtige „Pubertät“ Eures Lichtkörpers nicht ohne Nebenwirkungen bleiben kann.

Wir finden, dass dies ein sehr guter Vergleich ist, den Christine gerne gebraucht, um die physischen, emotionalen und mentalen „Wachstumsschmerzen“ zu beschreiben, die Euch so oft zur Verzweiflung treiben.

 

Auch jetzt, während wir Christine diese aktuelle Botschaft an Euch diktieren, scheint der Boden unter ihrer Couch zu schwanken.

Es fühlt sich für sie an wie das Schwanken und Schlingern eines großen Segelschiffes, eines „Dreimasters“ vielleicht, das in schwerer See bemüht ist, Kurs zu halten.

Zum einen kommt diese Empfindung des Schwankens von Eurem Gleichgewichtssinn, der sich kurzfristig massiv überfordert fühlt. Viel Trinken hilft in dieser Situation, dem physischen Körper Erleichterung zu verschaffen.

Zum anderen handelt es sich um unterschiedliche Energiewellen, deren Frequenzen wie Nebelschwaden und schubweise durch Euer Kronchakra auf Euch übergehen.

Eure Zirbeldrüse versucht, sich den ständig wechselnden Frequenzen immer wieder neu anzupassen und kommt dadurch zeitweise ein wenig ins Trudeln.

 

Darum ist es besser, sich in solchen Augenblicken höchster physisch-energetischer Anstrengung wirklich hinzulegen und einfach zu akzeptieren, dass Ihr die Kontrolle über Eure Balance vorübergehend aufgeben müsst.

Gegen den Göttlichen Willen seid auch Ihr „machtlos“, - dies aber im besten Sinne!

Auch ein Bambusrohr biegt sich willig im Wind, ohne ihm seine eigene Absicht entgegen zu setzen.

 

Bitte lasst Euch durch uns sagen, dass Ihr Eure Sache sehr gut macht, indem Ihr Eurer Mission treu bleibt und dennoch so flexibel wie möglich auf die jeweiligen äußeren Umstände und Gegebenheiten eingeht.

„Manchmal ist weniger eben einfach mehr!“

 

Christine hat gerade für einen Moment die Augen geschlossen, während wir ihr ein Inneres Bild einspielten, das auch Euch sehr bekannt sein dürfte:

Es ist die Geschichte von Jesus, der während eines gewaltigen Sturmes mit einem Boot auf dem See Genezareth unterwegs war.

Das kleine Schiff wurde von Wind und Wellen wirklich arg gebeutelt, Jesus aber schlief seelenruhig unter Deck, ohne sich um die scheinbare Gefahr zu kümmern.

Seine Gefährten aber waren in heller Aufregung. Sie hatten sich in das scheinbare Drama hineinziehen lassen.

Wieviel VERTRAUEN es doch braucht, zu wissen, dass Ihr alle immer und zu jeder Zeit geschützt seid!

 

Seid Euch der liebenden Hand GOTTES und der GÖTTIN jederzeit bewusst!
Es gibt nichts zu fürchten, nur zu sein!

Wisset, meine Geliebten, was auch geschieht: Alles dient nur noch der HEILUNG!

 

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar
und ich führe Euch wohl!

Sananda, Euer Jesus Christus von damals, ist an meiner Seite. Es sei!

© Christine Stark, 21. Dezember 2019

 

 PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken

 

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