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Man kann alles verbessern…!

Liebe Leserin, lieber Leser,
inzwischen bin ich wieder online – und Ashtar drängt, ich möge Ihnen doch bitte einen neuen Text zukommen lassen. 

In den vergangenen Tagen war es nicht gerade einfach, die „Gute Laune“ zu wahren, wenn in Zeitungen und TV-Nachrichten eine Schreckensnachricht die nächste ablöste.

Abgesehen von den Schuldgefühlen, die Jahr für Jahr neu aufbereitet und weitergegeben werden…  Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht dazu sagen.

 

Sogar ich ertappte mich gestern Morgen dabei, wie ich überlegte, „doch einfach meinen Blog Blog sein zu lassen und am besten auch keine Seminare mehr anzubieten…“  

Schon allein daran können Sie erkennen, was gegenwärtig alles an manipulativen grauen energetischen Wolken in der Luft liegt. Beinahe hätte ich geschrieben: „an manipulativem Grauen“.

 

Eben wurde ich daran erinnert, dass dies genau unser „Job“ ist:

All das zu hören, zu sehen, zu spüren, - die allgemeine Verzweiflung wahrzunehmen, sie durch das eigene System hindurch fließen zu lassen, und dann…

„Wie eine gute Wasseraufbereitungsanlage alles zum Guten zu wenden.“ 

Dieser Satz mogelte sich gerade zwischen meine eigenen Gedanken. Keine Ahnung, ob der nun von meinen kleinen Clownies stammt, -

 

Es war einfach das Innere Bild, das mir gerade gegeben wurde. Wobei unsere Aufgabe in WAHRHEIT mehrdimensional ist. 

Zunächst einmal geht es darum, mit den eigenen inneren „Grau-Tönen“ fertig zu werden, was letztens sogar mich zu erwischen drohte.  Aber: „Manipulation erkannt, Manipulation gebannt!“

Wie heißt doch der Satz, den ich meinen kleinen Grundschülern immer zum Trost sagte, wenn ihnen eine Aufgabe danebengelungen war? „Man kann alles verbessern!“

 

Wir alle, Sie und ich, haben wirklich in gewisser Weise die Funktion einer energetischen Filteranlage.

Es ist eine unserer Aufgaben, all die unguten, ungesunden mentalen und emotionalen Elementale wahrzunehmen und quasi „am eigenen Leibe“ zu spüren.

Und dann geht es darum, sie zu orten und mit den uns gegebenen Mitteln von VERTRAUEN, LICHT und HOFFNUNG ins Gute zu wenden.

Ein bisschen so, wie der berühmte Baron von Münchhausen, der es fertigbrachte, sich an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen.  Haarig, - ich weiß! Aber „Aufgeben“ ist auch keine Option!

 

An dieser Stelle möchte ich Ihnen gerne meine Antwort weiterleiten, die ich zwei aufmerksamen Lesern auf ihre Fragen geschrieben habe. Es ging um das neue Virus.

 

„Lieber …, liebe …,
besser spät als nie..., wenigstens eine kurze Antwort auf Eure Mail!

Es ist wirklich nicht mehr lustig, - und doch haben wir alle vor dieser Inkarnation gewusst,
worauf wir uns einlassen. Aufgeben ist keine Option.

Die "größte Gefahr" besteht tatsächlich darin, sich auf diese Ängste zu konzentrieren
und sie dann auch noch weiter zu verbreiten. 

Zwei gute Ansätze, mit all dem umzugehen habe ich gefunden.

  1. Im neuen Buch von Jahn Kassel, - der allerdings zu 5G schreibt.
    Diese Hinweise lassen sich auf alles andere ebenso anwenden.

  2. im neuen Text von Magda Wimmer.

Wir alle sind große, machtvolle LICHT Wesen, unsterblich und unter dem ewigen Schutz
Gottes und der Göttin.  Es gibt einen Seelenplan für unser Leben und nur der zählt.

Und dann fällt mir noch die Geschichte von den Nonnen ein, die sich in Japan voll auf das Gebet konzentrierten, während die Atombomben fielen. Sie blieben als einzige unverletzt.
(Keine Ahnung, wo ich das gelesen hatte.)

VERTRAUEN und HOFFNUNG sind die Eckpfeiler eines Lebens,
mit dem wir anderen dienen und sie durch diese dunkle Zeit zum LICHT führen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine“

 

Soweit meine Antwort.

Wenn man „ungebremst“ in eine energetisch und anderweitig schwierige Herausforderung hineinrutscht, kann es sich überwältigend anfühlen. Besser ist es, sich bereits im Vorfeld für entsprechende Eventualitäten zu wappnen.

Manchen hilft die Beschäftigung mit dem jeweiligen Spruch aus „Ein Kurs in Wundern, ihr Energie Level hoch zu halten, andere nähren sich mit ermutigenden Texten vom Lichtwelt Verlag.

Wieder andere halten ihre Aufmerksamkeit auf die wunderbaren Affirmationen von Catherine Ponder gerichtet.

Und dann gibt es noch ein kleines, feines Büchlein, das ich vor vielen Jahren von Frau Dr. Carstens empfohlen bekam:

Auch dieses „gelbe Buch“, wie ich es immer nenne, bietet für jeden Tag des Jahres einen stärkenden, ermutigenden Text an.

Es sind Worte, die zwei englischen Frauen damals in ihren Gebetsstunden von Jesus als hilfreiche Antwort auf ihren Kummer gesagt bekamen.

Die beiden hatten keine Ahnung, welche Kreise diese Texte ziehen würden…  

Eine meiner absoluten Lieblingsstellen ist der Text vom 11. August, in dem Jesus spricht:


„Ihr seid mein

Ja! Erinnert Euch immer daran, dass ich Euch aus der Dunkelheit zum Licht führe, aus der Unruhe zur Ruhe, aus der Unordnung zur Ordnung, aus Fehlern und Misserfolgen zur Vollkommenheit!

Vertraut mir daher völlig und fürchtet nichts: hofft unentwegt und schaut immer auf zu mir, dann werde ich Eure sichere Stütze sein.

Ich und der Vater sind Eins. Sollte Er, der aus dem Chaos die geordnete, schöne Welt schuf, der den Sternen ihre Bahn wies und jede Pflanze ihre Jahreszeit kennen hiess, - sollte ER nicht
im Stande sein, in Eurem kleinen Chaos Frieden und Ordnung zu stiften?

Und Er und ICH sind Eins, und Ihr seid Mein. Eure Angelegenheiten sind die Meinen. Es ist meine göttliche Aufgabe, meine Angelegenheiten zu ordnen, darum werden die Euren auch durch mich geregelt.“

 

Merken Sie, welch stärkende, beruhigende Zuversicht von diesen Worten ausgeht?  Vor langer Zeit habe ich diesen Text einmal auswendig gelernt. Seitdem hat er mir in vielen Situationen TROST und HOFFNUNG gegeben.

Genau heute und genau für Sie alle wurde ich wieder daran erinnert. Das LICHT ist immer stärker als die Dunkelheit. Da dürfen wir ganz sicher sein.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Januar 2020

 

PS: Mehr zu „ Ein Kurs in Wundern“ finden Sie hier: https://lektionen.acim.org/de

PPS: „Das gelbe Buch“ heißt „Ich rufe Euch“, Neuer Johannes Verlag, CH 6900 Lugano, ISBN 3-907119-01-0 und kann aus der Schweiz direkt dort bestellt werden.

Interessenten aus Deutschland und Österreich können sich für Bestellungen an den Lorber Verlag wenden. (Tel.07142/ 940843)

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

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