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„Post von Ulrike…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
vorhin erreichte mich eine Mail von Ulrike.

Ulrike ist die Schäferin, von der ich Ihnen in den vergangenen Tagen mehrfach berichtet habe.

Inzwischen habe ich die Worte meiner Freundin wieder und wieder gelesen, habe alldem nachgespürt und habe die Inneren Bilder wirken lassen, die das Ganze begleiten.

 

Der Text möchte bereits heute an Sie alle weitergegeben werden.  „Falls du den lieben Menschen mit Herz was davon mitteilen möchtest…“, schreibt sie.

Aber lesen Sie selbst, was meine Freundin Ihnen sagen möchte:

 


Liebe Geschwister da draußen in der Welt,

Es ist nicht in Worte zu kleiden, was die letzten zehn Tagen stattfand, so eher im Grunde aus sich selbst entstanden, nach einer Mail von Christine mit der Frage „Alles ok?“

 
Nach der letzten Ablöse von einem Menschen, den ich über 30 Jahre kenne, er mich aber nicht - 

und dem im vorangegangenen Jahr definitiven `` Leinen los`` von der Hand voll Menschen,
mit denen Verbindung bestand, die aber keine Freunde waren,

und dem Beten um ein Wunder und dass Gott seinen Arm ausstrecken möge,

 

hat Christine sich zur Verfügung gestellt, sich als echte Freundin zu erweisen und sich, ihre Kraft, ihren Blog zur Verfügung zu stellen für den Notruf,

nachdem mein eigener ungehört im Netz verraucht.

 
Dieses `Blankziehen` von mir, was dem vorausging, war schon mächtig.
Schon ihr erster Entwurf hat die Schleusen aufgemacht, dieses viele Weinen…

 
Was dann mithilfe auch der geistigen Welt in Gang gesetzt war, ist unglaublich!
Es hat mich überwältigt, nochmal alles angerührt, was jemals weh tat und auch Angst.

Was sonnenklar war sehr schnell, auch Christine, war: Es ist für alle wichtig.
Bei aller persönlichen Betroffenheit habe ich dennoch gespürt, es geht gar nicht um mich.

Ich bin das Nadelöhr einer Nadel, durch die ein heller, starker Faden gezogen wird, um ein Netz zu weben, und Christine die Nähmaschine, die Tag um Tag da Gas gibt.

Ein Netz aus Liebe und Licht - und ich darf nicht einknicken, weil das wichtig ist für alle, was, gerade geschieht.

 

Einige wenige Mails hat Christine an mich zur persönlichen Beantwortung weitergeleitet,
einige `zum freuen``, zum Lesen.

Das Mitgefühl, die Wärme, der Segen, die Liebe, das Erkannt werden, was darin enthalten war, hat viele alte Wunden heilen lassen und Tränen fließen, tagelang. Trost. Ganz viel Heilung.

 

Was energetisch hier ankam, war unbeschreiblich. Da war zeitweise das Gefühl,
ich ertrinke in diesem Ozean der Liebe,

nicht mal in der Lage meinen Autoflüsterer zu informieren, es sei jetzt möglich,
sich bitte nach einem tauglichen fahrbaren Untersatz für mich umzuschauen.


Das alles hat mich so umgehauen und tiefe alte Strudel taten sich noch mal auf,
der Leuchtturm drohte ja schon vorher zu stranden.

 
Seit Tagen liegen die Schafe, wenn ich komme, auf der Erde, sogar der Kopf,
weil auch sie diese Salbung, die von euch allen ausgeht mitbekommen,
wie eine warme Daunendecke.

 

Der Satz im Aufruf...ein Leben zu verändern, greift erst allmählich,

die Verantwortung,
die euer in mich gesetztes Vertrauen mit sich bringt, war mir schnell bewusst.
In vollem Umfang.


Und ich werde jeden Cent und jedes warme Wort zum Wohle aller einsetzen,

die Kraft, die mir gerade erwächst durch den Hub, der mich fast katapultierte,
wenn ich mich dem inneren Prozess nicht ganz gewidmet hätte,

wird nicht nur das Leben meiner Tiere und meines,
sondern auch das Leben anderer beeinflussen,
der Natur, den Pflanzen und den Tieren, Mutter Erde.

 
Endlich mal mich mit voller Hingabe einer Aufgabe widmen zu können, ohne den Druck zu spüren,-

Ja, davon kann ich auch keine 20 € Hundesteuer bezahlen, wenn ich hier den Igel päppel...

Menschen auf der Suche weiter als Beispiel vorangehen zu können, -

Das Flaschenlamm letztes Jahr ist mit Unterstützung des Tafellageristen durchgekommen, der mir wöchentlich Babytrockenmilch geschenkt hat, weil 38 €  für Lämmermilch nicht aufzutreiben waren

und alle 2 Std. Wecker, machen nach drei Tagen schon malade. Und das wochenlang...
Aber geschafft. Und alles andere muss ja immer weiterlaufen.

 
Am Freitag nach der Tafel bin ich zu meinem Heumann und konnte ihm das noch vom Vorjahr und letztem Jahr ausstehende Geld bringen und ihm für sein Vertrauen danken und es polterte ein Gebirge von meiner Seele.

 
Es wird unglaubliche Kreise ziehen, was ihr vollbracht habt,
weil bei aller Spiritualität, bei allem Vertrauen in Gott,
so im allernüchternsten Alltag steckend, der das Spirituelle fast verdeckt,

während ich drei Köpfe und zehn Hände bräuchte, von der auf der Schulter ganz zu schweigen,
es drohte ständig, das Ziel vor Augen zu verlieren,
den Überblick, den Sinn, mich -

Weils so existentiell ist,
den Weg weitergehen zu können.
Es gibt kein Zurück, wenn der Weg so beschritten ist.


Ihr habt den Weg verbreitert, Steine davon weggenommen und er führt nach oben.
Und ich stehe, wenn auch noch wacklig, und lerne neu laufen und kann berichten von einem Wunder,

dass, wenn man sich ganz reingibt, es ernst meint, Gott vertraut,
er durch Menschen wirkt,
und wenn’s auf der letzten Rille ist, immer wieder tut er es.

 
Da ist jetzt ein Draufschauen möglich auf was schon entstanden ist
in Demut,

ein ehrfürchtiges Innehalten und allertiefste Dankbarkeit und immer noch viele Tränen, der Erlösung.

Jedem einzelnen danke ich,

allen voran Christine, der der Löwenanteil gebührt für ihren Großmut, ihre Leidenschaft, ihre Liebe, den Fronteinsatz und ihren Beistand, wenn’s grad hoch herging und ich überwältigt wurde von den Wellen und ollen Kamellen

und damit mein Leben gerettet hat, weils spitz auf Knopf stand vor einer Woche, die so prall war wie ein halbes Jahr

und der geistigen Welt, die von Beginn an dabei war

von ganzem Herzen
und wünsche Gottes Segen für euch,

Ulrike

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. Februar 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite https://christine-stark.de/  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben, diesen akustisch für andere zugänglich zu machen oder mit selbst gefundenen Bildelementen auszuschmücken.

 

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