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„Updates und Downdates…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur kurz, aber sehr herzlich… ein paar „Express-Impressionen“.

Auwei, die Clownengelchen sind wieder da. Und noch dazu ohne Mundschutz! Das darf doch wohl nicht wahr sein! Wenn das der Ober-Engel sieht! Mein lieber Jolly!

Ja, inzwischen hab ich auch wieder „Oberwasser“, - und kann Ihnen sogar noch etwas davon abgeben.

 
Was ich aber beim besten Willen einfach nicht schaffe: All Ihre lieben Mails zu beantworten. Das will ich Ihnen lieber gleich beichten. Nicht, dass Sie es persönlich nehmen und denken, ich mag Sie nicht! Könnte ja sein!

Ich liebe es, Ihre Rückmeldungen zu bekommen, die ja auch mir immer wieder weiterhelfen! Aber neben Blog und Praxis, und Recherchieren, was es da so alles an Neuigkeiten gibt, - und dann noch das Affentheater des ganz normalen Alltags, - mehr geht einfach nicht.

Bevor ich noch anfange, ein schlechtes Gewissen zu bekommen, hier lieber gleich ein großes Rundum - DANKESCHÖN an Sie alle für Ihre lieben Zeilen!

 

Und jetzt zum eigentlichen Anlass meines heutigen Blogs:
Die kosmischen Up- und Downdates! Was zuviel ist, ist zuviel!

Bereits am Donnerstag, kippten mich die hohen Energien plötzlich und unerwartet so auf die Couch, dass ich sogar ein seit langem versprochenes Beratungsgespräch verschieben musste.

Einfach keine Chance! Kommt selten vor, sehr selten. Sowas hat frau nicht so gern. Zumal ich weiß, wie sehr sich meine Klienten auf meine Zusagen verlassen!

Und doch ist es so wichtig, zu uns und unseren „Befindlichkeiten“ zu stehen! Selbstfürsorge kommt in diesen Zeiten an allererster Stelle. 

 

Schon in der Bibel heißt es: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!“ Was bedeutet, wir dürfen zu uns selbst genauso liebevoll und verständnisvoll sein, wie wir es auch zu anderen sind.

Genau das wurde auch Eileen Caddy gegen Ende ihrer Arbeit bei Findhorn von ihrer Inneren Stimme dringend ans Herz gelegt:

Sich selbst gegenüber liebevoll und nachsichtig zu sein, weil – wie es hieß - sie auch all die anderen nur so sehr lieben könne, wie sich selbst. (Jetzt eher sinngemäß zitiert.)

 

Sie merken schon, ich wandele immer noch auf Eileens Spuren! Dabei bin ich normaler Weise ziemlich fix mit dem Lesen.

Wobei ich meist am Ende eines Buches anfange, um zu sehen, wie die Geschichte ausgeht, bevor ich dann „ordentlich“ der Reihe nach vorgehe.

 

Ganz ehrlich: Was diese Frau alles durchgemacht hat, und das, obwohl sie ständig göttliche Hilfestellung und Wegweiser erhielt!

Und doch musste sie sich ihre Emotionen stellen, als ihre so sicher geglaubte Partnerschaft mit ihrem Peter sich nach all den Jahren gemeinsamer Arbeit vor ihren Augen in Nichts aufzulösen begann…

 

Wie ich diese Frau dafür bewundere, dass sie so offen zu ihren „Fehlern“ steht, - na, „stehen“ ist vielleicht nicht das richtige Wort.

Sie wagte es, sich in diesem Buch so authentisch und eben auch verletzlich zu zeigen.

Wir erleben sie dort in all ihrem Leid und ihrer Ent-Täuschung und sehen, dass auch ihre Träume von einem persönlichen Glück mehr als einmal zerbrachen.

Und das, obwohl sie doch immer alles „richtig“ gemacht hatte!

In ihrer Enttäuschung, reagierte sie zunächst mit absolutem Unverständnis, wie Gott dies alles zulassen konnte.

 

Und doch waren genau diese „Klippen“ und Abstürze in ihrem Leben ihre große Chance, darüber hinaus zu gehen und sich genau zu dieser reifen, starken Persönlichkeit zu entwickeln, als die sie uns in Erinnerung bleiben wird.

Ich finde es so wichtig zu sehen, dass eine solch kraftvolle Frau, die ihr Leben lang immer der göttlichen FÜHRUNG vertraut hat, auch nicht immer „perfekt“ war.

Dass auch ihr nicht alle Wege geebnet wurden – und dass es gerade die Tiefen in ihrem Leben waren, durch die sie gestärkt wurde, höchste Höhen zu erklimmen…

Denn natürlich war am Ende alles gut, auch für sie! Nur eben nicht so, wie sie es sich gedacht und erträumt hatte, sondern weit darüber hinaus. Für sie selbst und für uns alle!

 

Seltsam! Davon wollte ich Ihnen überhaupt nicht erzählen. Ich wollte Ihnen lediglich MUT machen, Ihre eigenen „Unvollkommenheiten“ zu akzeptieren!

Gerade dann, wenn die kosmischen Energien wieder einmal so hammermäßig heftig herunterdonnern, dass frau dann eben nur noch zusehen kann, wie sie diese „Downdates“ überlebt!

Denn mit den kaum auszuhaltenden „Downs“ dieser Energiegeschenke sind ja auch die „Updates“ verbunden, die uns weiterbringen auf unserem Weg als „Himmlische Wesen Undercover“!

Es funktioniert nur noch, wenn wir akzeptieren, dass wir eben zu solchen Zeiten manchmal überhaupt nicht „funktionieren“ können. 

 

Auch am Freitag war ich wieder eine ganze Weile außer Gefecht. „Quer“. und schon wieder auf der Couch!  

Im Halbschlaf spürte ich den oberen Teil meines Kopfes und meines Gehirns sehr deutlich. Man hätte es für Migräne hätte halten können, wenn ich der Typ dafür gewesen wäre. Bin ich aber nicht.

Nein, nicht „schmerzhaft“, nur „anderster“ als gewohnt. Blöd! Schon wieder ein Beratungsgespräch absagen, auch wieder kurzfristig?   „Macht mal!“, bat ich meine „Obere Leitstelle! Und es half!

 

Und gestern? Die Nacht war wohl eher wieder zum Arbeiten da, zum energetischen Überprüfen verschiedener Hinweise und zum Bereinigen der energetischen Schieflagen …    Sie kennen das ja sicher selbst.

Mit dem Erfolg, dass noch nicht einmal das normale Couch-ing half! Gleich mehrfach verzog ich mich direkt wieder ins Bett! Noch nicht einmal Lesen war möglich. Wegduseln, Ashtar wahrnehmen, einschlafen und hopps!

Kurz vorher ahnte ich noch durch die geschlossenen Augen das Shuttle im Garten, bevor es mich weg beamte.

 

Bereits beim Aufwachen am frühen Morgen war mein kosmischer Freund präsent gewesen. Was ich mir natürlich vorsichtshalber zunächst einmal nicht glaubte.

In Zeiten wie diesen empfiehlt es sich, besser erst einmal misstrauisch zu sein. Aber er war es wirklich! Er war gekommen, um mich auf das Sternenschiff zu holen.

Bewusst hatte ich das schon lange nicht mehr erlebt. Und so ganz traute ich meinen Wahrnehmungen auch jetzt nicht. Aber er erklärte mir, dass ich dort gebraucht würde.

 

Wie sehr viele andere aktive Sternenbotschafter wurde auch ich dort zu einer Zusammenkunft erwartet! Innere Bilder bestätigten mir seine Worte.

Ashtar teilte mir mit, dass wir alle zusammengerufen wurden, weil unser weiteres Vorgehen in der gegenwärtigen Situation abgesprochen und koordiniert werden müsse…

 

Ich erinnerte mich daran, dass ich in der Nacht zuvor mehrfach von „Schulungen“ geträumt hatte.

Mit vielen anderen Lichtbringern war ich in einem großen Seminarraum zu einer „Fortbildung“ zusammengekommen und wir hatten aufmerksam die Ansprache einer Dozentin verfolgt.

In dem vorigen Traum war ich selbst eine der Kolleginnen gewesen, die an einer Schule unterrichteten. 

 

Wie Sie sehen, gilt für uns im Moment beides:

Zum einen geben wir unser Wissen und unsere Erfahrungen an diejenigen weiter, die dies brauchen, -

und zum anderen sind wir selbst diejenigen, die sich weiterbilden und lernen müssen, mit den neuen „Umständen“ zurecht zu kommen.

Auf die Unterstützung unserer kosmischen Freunde und die Himmlischen Heerscharen ist Verlass! Sie sorgen dafür, dass unsere jeweiligen Aufgaben koordiniert werden und wir zeitnah weitere Informationen erhalten und neues „Material“, das es weiterzugeben gilt.

Ein wenig erinnerte es mich an meine Zeit zwischen Erster und Zweiter Dienstprüfung als Lehrerin.  Vormittags Unterricht in der Schule und an manchen Nachmittagen begleitende Seminare. Lang, lang ist´s her!

 

Wie Sie sehen, geht alles seinen guten und geregelten Gang, auch dann, wenn es gerade so garnicht danach aussieht!

Auch Eileens Leben wurde durch „Kurven“ und Umwege zum ZIEL geführt. Es gab einen göttlichen Plan, den es zu erfüllen galt. Weil das gute ZIEL nicht nur ihr eigenes Leben für immer zu einer Erfolgsgeschichte machen würde.

Sie hat ihr Leben in den Dienst dieses höheren Planes gestellt, der wegweisend wurde für ihre eigene Gemeinschaft bei Findhorn und weit darüber hinaus.

Für unser Leben haben wir uns in ähnlicher Weise zur Verfügung gestellt. Vertrauen auch wir dem Plan, dass Großes auf dem Weg ist. Nicht nur für uns selbst, sondern ebenso für GAIA und ihre Kinder!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2Q. Mai 2Q2Q

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

 

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