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„Ohne Worte!

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine Himmlische Redaktion drängt mich, Ihnen jetzt ganz aktuell zu schreiben.

Natürlich nicht „ohne Worte“, - die Überschrift bezieht sich eher darauf, dass ich total sprachlos bin. Und das kommt wirklich nicht so oft vor.

 

Die Lage ist ernst, viel ernster, als ich geahnt habe.  Es ist unfassbar, was derzeit in unserem Land „abgeht“ - und dieses Wort, das ich sonst freiwillig nie benutzen würde, sagt gerade alles.

Es geht bergab. Mit unserer Demokratie, mit unserem Rechtsstaat und mit unseren ehemaligen „Freunden und Helfern“! Aber wie! Und zwar rasant.

 

Rette sich, wer kann!“ – und zwar wörtlich. Nein, es ist mir bitter ernst. Ich glaube, einen solchen Text und vor allem, mit einer solchen emotionalen Erschütterung, habe ich Ihnen hier noch nie geschrieben.


Gerade eben war … -
nein, ich soll anders anfangen.

Bereits heute Morgen hat mir meine „Obere Leitstelle“ gewaltig dazwischengefunkt. Eigentlich gab es einiges, was ich mir für heute vorgenommen hatte.

Zumal ich gestern in Gedanken so sehr mit dem Geschehen in Berlin verbunden gewesen war, dass neben Livestream Anschauen und der meditativen Begleitung der ganzen Situation nicht viel anderes möglich gewesen war.

 

Dann aber wurden meine Planungen rigoros, wenn auch sehr freundlich, durchkreuzt. Ich wurde gebeten, RUHE zu halten. Was bedeutete, dass ich mich nach dem Frühstück nochmal ins Bett verkrümeln sollte.

Es wunderte mich, denn ich war in keiner Weise müde, spürte aber schon kurz danach, wie stark die Energien waren, die da heruntergeladen wurden. Bereits gestern Abend hatte ich ziemlich gefroren, was manchmal auch ein Anzeichen dafür ist.


Auch beim Frühstück war mir so kalt, dass ich mich tatsächlich in einen warmen Bademantel eingekuschelt noch einmal ins Bett begab.  Anscheinend soll ich Ihnen das alles so genau erzählen.

Ein inneres Vibrieren zeigte an, dass die kosmischen Downloads wesentlich heftiger ausfielen, als die Diagramme vermuten ließen. Kurz danach spürte ich ein Wegdriften, und dann einen Druck auf dem Kronchakra.

Nicht die geringste Lust, etwas zu lesen… auch das kenne ich sonst nicht. Mehrfach beamte ich meinen Großen Goldenen Engel, mein ICH BIN, an. Ich wollte eine Erklärung dafür, warum ich im wahrsten Sinne des Wortes so „kaltgestellt“ war.

 

Zwischendurch schleppte ich mich gegen Mittag kurz an den Computer, um nach den Diagrammen zu schauen – und sah, was da inzwischen heute Morgen an der Siegessäule „abging“!

Ich sollte eben tatsächlich zum zweiten Mal diese ungeliebte Vokabel benützen.

Man hatte sich wohl erneut dort versammelt, entweder das Camp erneut aufgebaut, oder es waren die Überreste der – laut RA Markus Haintz – ungesetzlichen und unrechtmäßigen Räumung des Gebietes.

Die friedlich dort sitzenden Menschen wurden von einem ungeheuren Aufgebot an schwarz gekleideten Polizisten in Kampfanzügen zusammengetrieben und eingekreist. Ich konnte nicht fassen, was ich dort sah.

Das Video dazu finden Sie u.a. auch bei Emmy x heute Morgen.

 

Da war mir klar, warum ich mich durch keine andere Arbeit hatte ablenken lassen dürfen. Jedenfalls vermute ich, dass es nicht nur die Downloads waren, die mich so aufgewühlt hatten, dass ich zu nichts anderem fähig gewesen war.

Mein Text zum gestrigen Tag war zwar bereits in den frühen Morgenstunden fertig gewesen,- zu einem Zeitpunkt, als ich noch „fit und lebendig“ gewesen war, der Impuls, ihn in den Blog zu setzen, hatte aber gefehlt.

Hier nun drängt es mich förmlich, mich bei Ihnen zu melden. Ich wollte, es wäre anders!

 

Aber, weiter im Text!
Heute Nachmittag kletterte ich dann, soweit wiederhergestellt, aus den Federn und begab mich ein weiteres Mal an den Computer.

Auf dem Blog von Emmy x waren in den Kommentaren gleich zwei neue Videos eingestellt worden. Das Erste, im Kommentar von Christiane, hat den Titel „Demo am Sonntag“, also heute.  Das hatte mir bereits gereicht.

Nachmittags lieferte Emmy selbst ein weiteres Video, ebenfalls ganz aktuell.

Ungefähr bei „19.42“ (wobei ich eigentlich dachte, dass es sich um heute NM handelt), begegnet Kai Stuth von „Creative Caravan“ dann mit seinem Livestream auf dem Weg durch den Tiergarten Bodo Schiffmann.

 

Und jetzt kommt´s:
Kurz danach sehe ich, wie die beiden nervös werden und sich wortwörtlich „in die Büsche schlagen“, um sich vor der Polizei zu verstecken! Ich hab gedacht, ich bin „im falschen Film“!

Bodo war etwas schneller, aber Kai fand ihn dann hinter einem großen Baumstamm kauernd wieder. Wenn Bodo Schiffmann nicht dabei wäre, würde ich glauben, es handelt sich um eine gestellte Situation, wie wir sie aus anderen Demos kennen.

Aber es ist tatsächlich Bodo, der im Gespräch auch zugibt, dass er tatsächlich Angst hat.

Im Hintergrund sind Geräusche zu hören und in der Ferne sieht man Menschen im Laufschritt durch den Tiergarten eilen, anscheinend gefolgt von Polizisten!

 

Verstehen Sie jetzt, wie ernst die Situation in unserem Land geworden ist?

Die Beiden berichten, dass dort durch die Polizisten eine regelrechte Treibjagd auf die Teilnehmer der Demonstration stattfindet. Teilnehmer, die sich sowieso bereits entfernten!

Am besten schauen Sie sich das Video selbst an. Ich fasse es nicht!


Gestern noch waren wir alle in Gebet und Meditation mit den Menschen vor Ort verbunden und unterstützen sie in ihrer Situation nach Kräften. Aber, dass da heute noch in irgendeiner Weise Gefahr drohen würde – wer hätte das ahnen können?

Ach, mensch! Mein schönes Berlin! Wie konnte das passieren? Ja, ja, ich kann mir da jetzt schon einiges zusammenreimen.

Man reizt einen Innensenator nicht ungestraft durch Widerspruch, wenn einem sein Leben lieb ist! Machtkämpfe vom Feinsten! Und ganz gewiss ist dieser Herr nur das oberste Ende der Fahnenstange von etwas anderem, wesentlich „Tieferen“!


„Ich segne die Situation und nenne sie gut!
Es wurden keine Fehler gemacht, und alles war sehr gut!"

Sie kennen ja diesen ultimativen „Erste Hilfe“- Spruch von Catherine Ponder bereits aus meinen früheren Texten.

Er ist manchmal das einzige Mittel, um eine verfahrene Situation kraft Göttlicher GNADE noch zum Besseren zu wenden!

 

Bitte helfen auch Sie mit, diese Situation in unserem Land zu heilen indem Sie GOTT und GÖTTIN zu Zeugen anrufen für all das Unrecht, das hier geschieht!

Berufen Sie sich auf Ihr Recht als auf der ERDE inkarniertes Sternenwesen und wenden Sie sich um Hilfe an Ashtar und die Galaktische Föderation des LICHTS – oder an Ihre speziellen Helfer.

Es ist so wichtig, dass wir die Menschen, die dort vor Ort, stellvertretend für uns alle, Präsenz gezeigt haben und es noch tun, unterstützen!  Für mich sind sie HELDEN! Jeder von ihnen.

Wir sind ihnen allen zu großem Dank verpflichtet!

 

Gerade eben hat sich meine Himmlische Redaktion ein weiteres Mal eingemischt.

Auf meine Frage, ob denn an meinem Text hier irgendetwas „falsch“ sei oder noch etwas fehlen würde, wurde ich an die Mail eines lieben LICHT Bringers erinnert.  

Er hatte mich auf einen wichtigen Aspekt hingewiesen, den es zu beherzigen gilt, wenn wir in unserer Entwicklung weiterkommen wollen:

 

 „Zurückweisung des Bösen ist heute überlebenswichtig.

Verurteilt die Tat, jedoch nicht den Täter, verurteilt das Böse, jedoch nicht den, von dem es ausgeht.“

Sananda


„Wir werden diese Welt und uns selbst nur ins Licht führen, wenn wir uns und allen anderen vergeben.“, heißt es weiter in der Mail, die mich gestern erreichte.

Vergebung für und Mitgefühl mit „den Bösen“, das ist/ wird unser Meisterstück.“

Das ist wohl wahr! Danke, Christian!


Und noch etwas scheint meiner Himmlischen Redaktion sehr wichtig.

Eigentlich hatte ich die heutige Lektion 243 aus „EIN KURS IN WUNDERN“ bereits in meinen Text von heute Morgen einfügen wollen. Aber der hat sich jetzt erübrigt.

In dieser Lektion heißt es:

 „Heute will ich über nichts urteilen, was geschieht!

1 Ich will heute ehrlich mit mir sein. Ich will nicht denken, dass ich bereits erkenne, was jenseits meines gegenwärtigen Fassungsvermögens bleiben muss. Ich will nicht denken, dass ich das Ganze aus Stückchen meiner Wahrnehmung verstehe, die alles sind, was ich erblicken kann. 

Heute begreife ich, dass es so ist. So werde ich von Urteilen entbunden, die ich nicht fällen kann. So befreie ich mich selbst und das, worauf ich schaue, um in Frieden zu sein, wie Gott uns schuf.“


Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. August 2020


PS: Die Videos finden Sie in den Kommentaren von heute bei https://emmyxblog.wordpress.com/2020/08/29/frieden-3-freiheit-3-liebe-wir-sind-mehr-immer-noch-live-im-live-stream/

Das Zitat von Sananda überbrachte Jahn Kassel uns in seiner PERLE DER WOCHE 06 // 2018

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

Veröffentlichungen