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„Brumm-geschädelt…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Abend!“.

Als ich eben vor wenigen Minuten aus tiefem, Narkose-ähnlichem Schlaf wieder auftauchte, war das erste Wort, was ich innerlich hörte: "brumm-geschädelt!"

In dem Moment wusste ich genau, was es bedeutete: Zum einen zeigte mir mein liebes Oberhaupt sehr deutlich, wie sich so etwas anfühlt – und zum anderen war klar: „Steh auf und schreib!“

 

Und mein armer Puter kennt mal wieder das Wort nicht! Kein Wunder!

Ist ja auch egal! Schließlich kenne auch ich mich derzeit kaum noch aus. Weder mit mir noch mit alledem, was uns derzeit an Lernerfahrungen und Heraus-Forderungen geboten wird.

Ja, ich weiß: Auch dieses Wort schreibt sich eigentlich anders. Will es aber nicht.


So ganz „wach“ bin ich auch noch nicht, nachdem ich sowieso den halben Tag im Nirwana herumgeschwebt bin. 

Mehr war mir heute leider nicht möglich. Und dabei hatte ich doch so gute Absichten! (Gestern!)

Zumindest meine Clownengelchen sind scheinbar gut durch die vergangenen Stunden und durch die kosmischen Höhenflüge geschwebt. Und jetzt machen sie sich über mich lustig. Auch egal.

 

Als ich eben, so halbwegs wieder auf den Beinen, nach den Diagrammen geschaut habe, fand auch ich diese neuen Hüpfbewegungen dort recht lustig.

Gemeint ist der „Schluckauf“, den die Linie des obersten Diagrammes um 17.00 Uhr produziert hat.  Auch das zweite Bild ist recht hübsch! (https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter)

Und die weißen Streifen bzw. „Nadelstreifen“ der russischen Webseite zeigen recht gut, was mir da heute durch das Oberstübchen gedonnert ist! (http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7)

Nein, alles nicht weiter schlimm, - ich dachte nur, dasselbige wäre eigentlich bereits genügend ausgestattet…!


Na, wie auch immer, - ich hab mich immer noch nicht daran gewöhnt, dass frau von ihrer „Oberen Leitstelle“ so dominiert bzw. ausgebremst wird. Gerade dann, wenn sie mal wieder die allerbesten Absichten hatte.

Schließlich wandele ich doch bereits seit Tagen auf den hehren Spuren von Eileen Caddy!

Bereits neulich erzählte ich Ihnen, dass mir ihre Autobiographie wieder über den Weg gelaufen war. Es sollte wohl so sein, denn in jeder freien Minute habe ich seitdem darin gelesen.

 

Natürlich kenne ich ihre Lebensgeschichte sehr gut, aber es fühlte sich einfach hilfreich an zu sehen, wie sehr sie zu kämpfen hatte! Hauptsächlich mit sich selbst! 

Zeitweise schien ich beim Lesen ganz in ihr Leben eingetaucht zu sein. Ich konnte alles so gut sehen und war mit großem Mitgefühl bei der Sache, wie sie sich auf ihrem Weg all den Herausforderungen stellte, um die zu werden, die sie in WAHRHEIT bereits war.

Und natürlich habe ich ihre Disziplin bewundert, mit der sie zu Werke ging. Und fragte mich, warum mir das gerade wieder einmal so garnicht möglich war!

 

Klar, auch ich hab am Wochenende und auch sonst immer getan, was mir möglich war. Und hatte mir auch für heute einiges vorgenommen…

Mir wurde auch deutlich gesagt, dass dies jetzt im Moment eine so vollkommen andere Zeit ist, und dass meine Aufgaben vollkommen andere sind. 

Und doch lag ich auf der Couch, las die weisen Worte ihrer „Anweisungen“ – und scharrte mit den Hufen!

Aber was nützt es, wenn diese ebenfalls auf der Couch liegen und es sich anfühlt wie Blei?

 

Ab und zu legte ich das Buch beiseite und redete mit meiner „Oberen Leitstelle“.

Die signalisierte mir dann jedes Mal in Variationen, dass diese gegenwärtige ZEIT jetzt mit nichts vergleichbar ist, was wir jemals in irgendeiner unserer früheren Inkarnationen erlebt haben.

Das weiß ich ja alles selber. Aber mein inneres Betriebssystem wohl nicht.

 

Ob ich mich jemals daran gewöhnen werde, dass auch „Nichtstun“ schwere Arbeit bedeuten kann?  Ich meine: „Nichts-Tun“, so wie heute?

Einfach den Kopf hinzuhalten und all die Updates einzufangen und im persönlichen Oberstübchen verdrahten zu lassen?

Ich weiß ja, dass alles „in Ordnung“ ist und keiner von uns mit der Göttlichen ORDNUNG herumdiskutieren kann, was er gerne wann und wie anderster hätte!


Meine liebe „Obere Leitstelle“ weiß sehr genau, was sie tut und was sie mir zuMUTet.  Ob sie auch eine Ahnung davon hat, wie es sich für frau anfühlt?

VERTRAUEN ist angesagt und HINGABE.  Gerade dann, wenn das LEBEN mal wieder einen Gang schneller und rumpeliger schaltet!

 

Heute Morgen hatte ich bereits den Eindruck, unsere ERDE würde langsam „abheben“. So, wie ein Flugzeug, das immer schneller und schneller wird, kurz vor START.

In einem solchen Fall dürfen die Passagiere schließlich auch nicht herumrennen und tun, was ihnen gerade einfällt.

Da bestehen die Himmlischen Hilfskräfte sehr deutlich darauf, dass wir angeschnallt sind und auf unseren Sitzen bleiben. Na, ist doch wahr!

 

So, für heute genug! Schnallen auch Sie sich gut an, innerlich und äußerlich, und vertrauen Sie dem großen PLAN!  Es wird schon werden.

Wenn es sein soll, werden auch Sie aufs Stichwort hin aufspringen und am START sein. Mit Blog schreiben, oder was auch immer dann nötig ist.

Gerade meldet sich meine Himmlische Redaktion und lässt Ihnen sagen: „Weniger sei manchmal mehr. Manches müssten die Passagiere eben dem erfahrenen Piloten überlassen.“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. Oktober 2020


PS: FLUG IN DIE INNERE FREIHEIT, DIE AUTOBIOGRAPHIE VON EILEEN CADDY,  FINDHORN  ISBN 3-923662-24-6

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem  folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

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