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„Schöne Aussichten…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
der Mensch denkt – und GOTT lenkt! Glücklicher Weise…!  (Oder in Variationen: „frau denkt und Ashtar lenkt.“)

Schon lange wollte ich Ihnen von meinem Besuch auf dem Sternenschiff erzählen, wohin Ashtar mich am 15. Oktober gebracht hat.

 

Damals durfte ich nämlich genauer schauen – und vor allem: Ich durfte mich daran erinnern und hätte Ihnen sogar davon erzählen dürfen! Nur kamen wir nicht mehr dazu, weil Anderes Vorrang hatte.

Sie wissen ja, dass meine Himmlische Redaktion hier mehr als nur ein Wörtchen mitzureden hat. Und dabei hätte ich Ihnen doch zu gerne von dem Konferenz Saal erzählt, der mit mehreren großen ovalen Tischen ausgestattet war, …


Was soll ich sagen: Vor drei Tagen, am späten Vormittag des 30. Oktober 2020 war Ashtar wieder in meinem Wohnzimmer präsent. Sichtbar-unsichtbar, wie immer.

Der Tag war bereits recht anstrengend gewesen mit verschiedensten Pflicht-Aufgaben, wie Sie in meinem Blog „Volle KRAFT voraus…!“ nachlesen können.  Aber das Beste stand mir noch bevor!

 

Vielleicht ist es ganz gut, dass ich Ihnen erst heute von diesen wunderbaren Erlebnissen erzählen kann. Die Zeiten sind doch recht anstrengend, sowohl wettertechnisch als auch von den kosmischen Energien her.

Die Sonneneinstrahlungen und alles, was damit zu tun hat, - und natürlich die allgemeine Anspannung, wie es morgen in USA und damit in der ganzen Welt weitergehen wird -, zerren ziemlich an den Nerven.

Da sind Sie nicht die Einzigen, die sich im Moment vor lauter Anspannung kaum auf etwas anderes konzentrieren können! 

 

Klar, bin ich in meiner Inneren Mitte! Aber das war es dann auch schon! Viel mehr als eine „Trödel-Meditation“ war heute kaum möglich. Na, gut: Ich habe zwei lieben Seelen ins LICHT geholfen, unabhängig voneinander, -

und dann bekam ich eine wirklich liebe Mail, antwortete darauf, - und nachdem ich sie abgeschickt hatte, merkte ich, dass ich mich doch tatsächlich geärgert habe! Modell: „Beleidigte Leberwurst“!

Es grummelte regelrecht in meiner erweiterten Taille! Dabei gab es überhaupt keinen Grund dafür. Also: Innere Ohren aufstellen und nachforschen!

 

Wenn so plötzliche - und noch dazu vollkommen unpassende - Emotionen auftauchen, kann das nur eines bedeuten:  Eine alte Geschichte!

Also nochmal in die Waagerechte und recherchieren.  Ich bat um göttlichen SCHUTZ, göttliche FÜHRUNG und KLARHEIT. 

 

Dann überprüfte ich, ob vielleicht eine Fremdenergie anwesend war. Na klar, doch! Den Rest verschweigt des Sängers Höflichkeit.

Auch diese Geschichte wurde geheilt und die „Leberwurst“ löste sich in Wohlgefallen auf. Keine Ahnung, wieso ich jetzt vom Thema abgekommen bin.

Denn schließlich wollte ich Ihnen doch von neulich erzählen. Aber es war wohl wichtig, Sie wissen zu lassen, dass im Augenblick einiges an ARBEIT ansteht. Frau kommt sich manchmal vor wie am energetischen Fließband!

 

Kein Wunder, dass alle äußerlichen Aufräumarbeiten zurückstecken mussten. Wenn also bei Ihnen heute auch einiges quer gelaufen ist oder sogar garnicht – grämen Sie sich nicht!

In Kürze hat sich sicher wenigstens die ärgste Anspannung – was die USA betrifft - in Wohlgefallen aufgelöst. Dann wissen wir hoffentlich wenigstens da Bescheid.

Und zum Trost bzw. als „Appetithappen“ darf ich Ihnen jetzt endlich die Fortsetzung des Vormittags von neulich erzählen. Ich freue mich so sehr darüber!

 

Also: Mittags, auf der Couch, wurde ich wieder gebeten, den Raum zu scannen. Mein kosmischer Freund war erneut gekommen, um mich auf das Sternenschiff zu holen.

Wie das funktioniert, habe ich Ihnen vor kurzem in „Ups-Date!“ erzählt.

 

Zunächst braucht es einen „Zubringer“. Das kenne ich schon. Meist handelt es sich um ein Shuttle, das wie eine Fliegende Untertasse aussieht, die auf mehreren Teleskop Beinen im Garten geparkt ist. 

Natürlich auch „sichtbar-unsichtbar“! (Glücklicher Weise!)

So genau konnte ich die Form des Shuttles diesmal nicht erkennen. 

Beim Einsteigen sah ich von hinten die kosmischen Freunde, aus denen Ashtars Crew besteht, rechts und links des Mittelganges sitzen.

Nur RangNar hatte ganz hinten einen breiteren Platz für sich. Ein Wunder, dass er da überhaupt hineinpasste!

 

Kurz danach fand ich mich in einem Konferenzraum des Sternengleiters wieder. Es handelte sich um den gleichen Saal wie vor zwei Wochen.

Wieder bemerkte ich die sehr lang gezogenen ovalen Tische und nahm wahr, wie wir daran Platz nahmen.

Im Raum waren sowohl kosmische Freunde als auch Meister und Meisterinnen der Weißen Bruderschaft versammelt. Auch Abgesandte von der ERDE, so wie ich, waren anwesend.

 

Ich hatte die Ehre, direkt rechts neben Ashtar sitzen zu dürfen. Von seiner Crew war an diesem Tisch nur noch Athena Solara anwesend, dazu Sananda, El Morya – und wohl auch Kuthumi.

Alle anderen Crew Mitglieder waren an die übrigen Tische verteilt. Sicher saßen noch weitere Gäste an unserem Tisch, an die ich mich aber nicht erinnere. Etwas anderes war wichtiger!

 

In diesem Augenblick wurde nämlich vor dem Fenster hinter dem rechten Ende des Tisches (Ashtar und ich saßen am linken Ende)  eine Art Projektionsfläche heruntergefahren, wie eine große breite Filmleinwand.

Gleich darauf wurde auf dieser Fläche ein Film eingespielt und ich erkannte die ERDE, wie auch Astronauten sie aus dem Weltraum zu sehen pflegen.

Zunächst wurde unsere liebe GAIA als der berühmte „Blaue Planet“ gezeigt.


(Fortsetzung folgt!)

2. November 2020

 

Dann änderte sich das Bild.

Die schöne blauweiße Färbung verschwand und von ihrem linken Rand begann sich schwarze Farbe wie Tinte über die ERDE zu verteilen, bis sie zu ca. 75% - 80% davon bedeckt war.

Dann begann vom rechten Rand aus goldgelbes LICHT das Dunkel zurück zu drängen. Das LICHT breitete sich immer weiter aus, bis die gesamte ERDE davon bedeckt war.

 

Wieder änderte sich das Bild.

Es schien wie herangezoomt, denn meine Aufmerksamkeit wurde auf einen Platz gelenkt, an dem Vertreter verschiedener Nationen zusammen zu treffen schienen.

Zuerst konnte man vor weißem Hintergrund nur fünf oder sechs Menschen sehen, die jeweils eine Fahne ihres Landes in der Hand haltend, sternförmig zusammenkamen.

 

Wie zu einer Art rituellem Tanz trafen sie sich. Mit der linken Hand hielten sie jeweils den Stab mit der großen Fahne als Symbol ihrer nationalen Herkunft an den Außenrand des Kreises.

Der rechte Arm zeigte in die Mitte des Kreises. Nacheinander legte jeder seine rechte Hand auf die rechte Hand dessen, der kurz vorher gekommen war.

So ähnlich wie bei einem beliebten Kinderspiel.  Und doch war es ganz gewiss kein Spiel! 

Sie alle schienen mit dieser Geste etwas zu bestätigen oder zu bekräftigen. So, wie man früher nach alter Sitte Brauch ein Abkommen per Handschlag besiegelt hat!

 

Immer mehr Menschen strömten von allen Seiten herbei und würdevoll schritten sie alle im Kreis hintereinander her.  „EINIGKEIT“, war das Wort, das mir dabei in den Sinn kam.

Ein wenig erinnerte es mich an die rituellen Vorführungen zu Beginn großer internationaler Veranstaltungen.

 

Es scheint, dass etwas ganz Großes im Gange ist. Etwas sehr, sehr Gutes!

Genau dies soll ich Ihnen heute, an diesem so denkwürdigen Tag, erzählen.

 

Eines noch:

Bei dem vorigen Treffen dort oben wurden neue, erweiterte Aufgaben und Kompetenzen verteilt. Das sagte mir Ashtar am Ende des Treffens, als ich wieder zurück war.

Diesmal ging es um weitere Planungs-Modalitäten. Und dafür bildete die „Dia-Schau“ zu Beginn der Veranstaltung die Grundlage.

 

Kein Grund, sich Sorgen zu machen!“, lässt Ashtar Ihnen gerade ausrichten. „Alles folgt dem großen Göttlichen PLAN!

Auch all die kleinen und größeren Schwierigkeiten und Heraus-Forderungen haben einen Sinn!

Zwar wurden sie in unguter Absicht von anderen geplant und ins Werk gesetzt, und doch dient alles nur noch der HEILUNG!  Da könnt Ihr ganz sicher sein!"


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. November 2020


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

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