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„Selber denken, macht schlau!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Abend“!

Ganz ehrlich: Ich hätte bis vor zwei Minuten selber nicht gedacht, dass ich heute Abend noch in die Tasten klopfen würde… 

 

Der heutige Tag war bereits komisch genug gewesen. Und vor allem hatte ich das Gefühl, vorläufig genug „Erkenntnisse“ weitergegeben zu haben.

Schließlich waren die drei letzten Texte in ziemlich schneller Folge entstanden. Ab und zu hat frau ja auch noch andere Aufgaben zu erfüllen. Na, ist doch wahr!

Aber, was soll´s? Dann schreib ich Ihnen halt noch kurz. Und gerne, sowieso.

 

Das Schöne und Gute zuerst:

Als ich heute Nacht gegen 3.00 Uhr einen kleinen Ausflug auf die Terrasse machte, erblickte ich einen traumhaften Sternenhimmel! Die Luft war klar und es war ziemlich kalt, aber der Ausblick auf das „Firmament“ war atemberaubend!

Kaum, dass ich einen Fuß vor die Tür gesetzt hatte, hörte ich: „Wir sind hier!“

"Ach, Ihr Lieben, wie goldig!" So gut geben meine kosmischen Freunde und meine Soulguards auf mich acht! Natürlich antwortete ich ihnen und dankte ihnen für ihren Schutz.

 

Aber, was war das? Zeitgleich war das so charakteristische Girren von Kranichen zu hören!

Nicht ihr bekanntes Kreischen wie sonst, eher ein leises Wispern wie „Wo bist Du? Seid Ihr da? Geht es Euch gut?“ Bei der Dunkelheit waren meine gefiederten Freunde also immer noch unterwegs!

Natürlich bat ich für sie um eine sichere Reise. Wieder waren die leisen Geräusche der Kraniche zu vernehmen. Und dann -

Wie aus heiterem Himmel: Eine Sternschnuppe! Mitten in der Nacht! Wunder gibt’s…!

 

Später hörte ich, wie mir im Halbschlaf sehr vertraute Worte eines geliebten Kirchenliedes vorgesagt wurden. Immer wieder:

„Mit Sorgen und mit Grämen
und mit selbst-eigner Pein
lässt Gott sich garnichts nehmen –
es muss erbeten sein!“

 

Eigentlich war ich am Schlafen und schnorchelte sanft vor mich hin. Und doch folgte meine Aufmerksamkeit den Worten, die da leise zu mir gesprochen wurden.

Ich kannte diese Worte so gut, dass ich mir in Gedanken alleine die nächste Strophe vorsagte.

„WEG hast du aller Wegen,
an Mitteln fehlt dir's nicht;
dein Tun ist lauter Segen,
dein Gang ist lauter Licht.


Seltsam! Wer war das wohl, der da so liebevoll zu mir sprach und mich an lange nicht mehr gehörte Zeilen eines alten Liedes erinnerte? Und wie hieß das Lied überhaupt?

Sicher war nur, dass es jemand war, den ich sehr gut zu kennen schien. Und dass diese Worte mich trösten sollten.

Jetzt fiel es mir wieder ein:

 

„BEFIEHL du deine Wege
und was dein Herze kränkt
der allertreusten Pflege
des, der den Himmel lenkt.

Der Wolken Luft und Winden
gibt Wege, Lauf und Bahn
der wird auch Wege finden,
da dein Fuß gehen kann“.


Es war der Anfang des Liedes, das ich so sehr geliebt habe: „Befiehl Du Deine Wege…!“

Meine Mutter hatte es mich vor langer Zeit gelehrt. Und damit ich mir die Reihenfolge der vielen Strophen besser merken konnte, hatte sie mir erklärt, dass der Dichter damals einem bekannten Spruch aus der Bibel gefolgt war:

„Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn; er wird's wohl machen!“

Ich habe eben nachgeschaut: Es handelt sich um eine Zeile aus Psalm 37, einem der „Mutmach“- Lieder von König David!  Der hatte es damals ja auch nicht leicht, wie man weiß.

 

Vielleicht ist das der Grund, warum ich Sie alle heute Abend daran erinnern soll! Schließlich hatte er es als junger Mann mit einem ausgewachsenen Riesen zu tun, kampferprobt und in voller Rüstung!

Und er selbst war zu der Zeit nur ein Hirte, der es wagte, sich einem „unbezwingbaren“ Ungetüm in den Weg zu stellen. Noch dazu mit einer äußerst unkonventionellen „Waffe“: einer Steinschleuder!

Da darf sich jetzt jeder selbst seinen „Reim“ drauf machen.

Auch wir haben in unserer gegenwärtigen Lage kaum etwas anderes zur Verfügung als unser GOTTVERTRAUEN und die Innere FÜHRUNG, die auch David auf seinem Weg geleitet hat…

 

Aber noch einmal zurück zu dem Lied:

Das Geniale daran ist, dass jede Strophe der Reihe nach mit einem der Worte aus diesem Psalm beginnt!  Das hat mich damals als Kind so beeindruckt, dass ich es mir bis heute gemerkt habe!


Genug der ungeplanten Vorrede! „Eigentlich“ wollte ich Ihnen nur erzählen, dass im Internet wieder einmal Haar-sträubende Geschichten kursieren. Manches hätte ich beim ersten Lesen sogar beinah geglaubt. Es scheint so gut zu dem zu passen, was wir selber für möglich halten.

Klar, ist es nicht unwahrscheinlich, dass die „Locken“ im Januar noch einmal mehr „herunter“-gebürstet werden.  (Das englische Wort will ich jetzt nicht nennen.)

 

Aber, dass ein Mitarbeiter des K-Amtes in Papierkörben wühlt und dann ein aus Versehen weggeworfenes „Geheimpapier“ findet… manno! Also, ganz echt! Oder vielmehr eben nicht!

Das erinnert mich doch sehr an die Geschichte, wo damals angeblich „von höchster Stelle“ ausgerechnet die Gemeinderäte informiert wurden, dass…   Was sich nachträglich als ziemliche „Ente“ erwies.

Vgl. Überschrift: Selber denken…

 

Für ebenso „hanebüchen“ halte ich die Ansprache eines „Außerirdischen“, der mit ziemlich krassen Vorhersagen um die Ecke kommt. Tut mir echt leid, aber auch das halte ich für unecht.

Zumal auch da ganz schön Angstpotenzial geschürt wird. Ashtar z.B. würde immer nur erMUTigen, beruhigen und VERTRAUEN vermitteln.

 

Ihr seid alle auf einem guten Weg!“, lässt er uns gerade sagen.

„Auch, wenn Ihr im Augenblick nur einen um den anderen Schritt sehen könnt und im Nebel der Ungewissheit zu tappen scheint:

Die SONNE Eures Inneren LICHTES strahlt umso heller.

Auch David hatte damals nichts anderes zur Verfügung als das, was er gelernt und trainiert hatte: Seinen MUT und sein VERTRAUEN. Und dann eben noch ein paar besondere Fähigkeiten, wie z.B. den Umgang mit seiner Schleuder.

Auch er hatte damals Angst! Aber sein MUT war größer als seine Angst. Auch damals ging es um das Wohl eines ganzen Volkes!“

Lasst Euch nicht Bange machen! Folgt einfach Schritt für Schritt Eurem Inneren Navi und seid gewiss: Wir sind an Eurer Seite! Keinen Fußbreit entfernt!“

 

Wow, mit einer Ansprache von Ashtar hatte ich heute Abend auch nicht mehr gerechnet. Danke, mein geliebter Freund! Dem ist wirklich nichts mehr hinzu zu fügen.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. November 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

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