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„Von guten Mächten wunderbar geborgen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen „wunderbaren guten Morgen für Sie alle!“ Genau so soll ich es Ihnen sagen.

 

Na, dann bitte ich am besten Erzengel GABRIEL gleich selbst, hier die FÜHRUNG zu übernehmen.

Bei allem, was sich hier heute Morgen zu einem neuen „Erste Hilfe“- Text  zusammen fügen möchte, werde ich die Hilfe dieses großen Weißen Erzengels der Verkündigung brauchen können.

 

Der gestrige Tag war so sehr mit „Äußerlichkeiten“ angefüllt gewesen wie selten. Was bedeutete, dass ich weniger Freiraum hatte, mich auf das „WESENTLICHE“ zu konzentrieren.

Das war wohl auch der Grund, warum ich heute Nacht geweckt wurde: Zeit, mich zu besinnen!

Ich liebe dieses Wort wirklich sehr: Das „Wesentliche“!

In vielen der von mir so sehr geliebten Märchen wird es erwähnt. Immer wieder heißt es dort: „Vergiss das Wesentliche nicht!“,

wenn z.B. jemand drei Wünsche frei hatte und seine Gedanken vor lauter Begeisterung nur noch auf Sichtbare, materielle Gegebenheiten ausrichtete. Das hat mir schon als Kind zu denken gegeben.

 

Später lernte ich, dass es hilfreich ist, morgens die folgende Frage zu stellen:

„Vater-Mutter GOTT, bitte zeig mir, was heute das Wesentliche ist!“


Aber ich darf Sie warnen: Falls auch Sie auf die Idee kommen sollten, dies zu fragen, können sich ziemlich unvorhergesehene Änderungen Ihrer „To do“ - Liste ergeben!

Mir ist es schon oft passiert, dass ich einen gut geplanten Tag vor mir hatte – und dann, nachdem ich in meiner Meditation diese Frage gestellt hatte, sich plötzlich alles, aber auch wirklich alles, umkrempelte.

Weil ich plötzlich wusste, wen ich unbedingt und sofort anrufen sollte. Und zwar wirklich sofort!

Viel später hat mir eine frühere Kollegin gestanden, dass sie damals mit meinem Anruf aus einer Situation herausgeholt wurde, in der sie ziemlich verzweifelt gewesen war…

Was ich zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht gemerkt habe. Aber ihr hat mein spontanes Nachfragen die HOFFNUNG zurückgebracht, „dass GOTT die Welt noch nicht verloren gegeben hat“.

 

Seltsam! Das alles hatte ich überhaupt nicht schreiben wollen… Und diese Worte im vorigen Satz passen auch überhaupt nicht zu mir. Aber zu der Situation, in der wir alle uns derzeit zu befinden scheinen, wohl schon!

Und genau darum geht es heute Morgen: Um das „WESENTLICHE“!

 

Die äußeren Gegebenheiten und ihre „Drahtzieher“ versuchen uns mit allen ihnen noch verbliebenen Möglichkeiten von dem abzulenken, was für uns in diesen Tagen so unglaublich wichtig ist:

Von den ungeheuren VERÄNDERUNGEN, die uns allen bevorstehen und auf die es sich vorzubereiten gilt!

 

Wir befinden uns seit dem vergangenen Sonntag in einer der wichtigsten Wochen unseres LEBENS! 

Das alte „Jahr“, der alte Zyklus von Trauer und Abschiednehmen geht zuende und unsere SEELE nimmt bereits Anlauf, sich dem LICHT und der NEUAUSRICHTUNG einer grandiosen galaktischen Zukunft zu widmen!

Früher nannte man es das „Kirchenjahr“, das mit dem Ersten Advent wieder seinen Anfang nimmt. Aber es geht um so viel mehr!

 

Es geht um den Abschied von einem ganzen Zeitalter, das es nicht besonders gut mit uns gemeint hat und jetzt noch einmal alle Register zu ziehen versucht. Um uns abzulenken von dem, was kommt.

Denn es gilt, sich vorzubereiten! Wie man sich auf einen geliebten Gast vorbereitet!


Als ich heute Morgen wach wurde, hörte ich innerlich die Worte:

„Alle Kinder dieser ERDE wandern ihrer Befreiung entgegen…!

 

Ich kenne diese Worte sehr gut.

Sie stammen aus einem meiner Lieblingsbücher und ich habe sie damals als „wesentlich“ erkannt und mir herausgeschrieben. Und genau daran wurde ich heute Morgen erinnert:

 

„… Alle Kinder dieser Erde wandern ihrer Befreiung entgegen
und gelangen dereinst vor die große Pforte, wo die letzte Fessel von ihren Füßen fällt.

Und es werden dann alle Wesen gleich sein im Licht der letzten Abenddämmerung und der ersten Morgenröte;

Und der höchste unter den Priestern und der geringste unter den Sklaven werden gemeinsam eingehen in die Bruderschaft der Götter. …“


Es sind uralte Worte, die vor langer Zeit in Ägypten zu einer jungen Priesterin gesprochen wurden, als sie auf ihre Lebensaufgabe vorbereitet wurde.

Ich bin mir sehr sicher, dass diese Zeit der BEFREIUNG jetzt gekommen ist!

 


Um das zu verstehen, sollten Sie die kosmischen Zusammenhänge kennen, die in den nächsten Wochen unsere Entwicklung mit großer KRAFT voranbringen werden.

Es geht um die Ausrichtung auf die Sonnenwende am 21. Dezember 2020, die in Kürze mit dem Vollmond am nächsten Wochenende beginnt.

 

Celia Fenn hat die Brisanz der kommenden Tage und Wochen in ihrem neuen Text sehr deutlich gemacht.  

(Celia Fenn: Wir nähern uns mit Warp-Geschwindigkeit den Ausrichtungen der Dezember-Sonnenwende am 21.12. – Es Ist Alles Da …)

Ich halte diesen Text für so wichtig, dass ich ihn mir ausgedruckt habe, um die einzelnen Stationen dieser „Heimreise“ in eine lichte Zukunft entsprechend beachten zu können.

 

Merken Sie jetzt, worum es in den kommenden Wochen in WAHRHEIT geht?  Und von alledem versucht man uns abzulenken!

Es geht überhaupt nicht um „Angst“ und „Schrecken“ und eine „ungewisse Zukunft“, vor der man sich gruseln müsste!

Die beste Zeit unseres Lebens steht uns bevor!

 

Um sich auf diese wundersamen Veränderungen einzustimmen und um gut durch den davor liegenden Übergang zu kommen, wäre es vielleicht eine gute Idee,  sich an die gesegneten Worte zu erinnern, die für viele Menschen Trost in schwerer Zeit bedeutet haben.

Sie stammen von Dietrich Bonhoeffer, einem Mann, der sich damals in großer persönlicher Bedrängnis ebenfalls für MUT und VERTRAUEN entschieden hat- und dafür, seiner WAHRHEIT treu zu bleiben!

 

„Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
GOTT ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag!“

 

Wir alle gehen in diesen Tagen und Wochen durch die wohl ungewöhnlichste und herausforderndste Zeit unseres Lebens,- wahrscheinlich sogar aller unserer Leben.

Es liegt an uns, ob wir uns von anderen klein und mutlos reden lassen und auf das schauen, was wir angeblich nicht mehr „dürfen“,

oder uns auf das WESENTLICHE besinnen

und uns dafür entscheiden, uns auf unseren MUT und unsere STÄRKE besinnen und unsere BERUFUNG zu leben.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. November 2020

PS: Joan Grant, die Tochter des Pharao
      Dietrich Bonhoeffer, „Von guten Mächten…“

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

 

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