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„Un-be-Schrei-blich…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“, ist mein neuer Gruß an Sie. Sie wissen ja: Es ist der Lieblings-Gruß von Ashtar.

Und wenn Sie sich fragen, was die heutige Überschrift zu bedeuten hat – die kam mir eben so in den Sinn. Denn auch meine „Gute Laune“ war heute eher nur begrenzt haltbar.

 

Als Assoziation fällt mir dabei eines meiner neu-deutschen Lieblingsworte ein: „Unplattbar!“ (Ich sehe schon, mein lieber Puter weigert sich. Er kennt das Wort nicht, der liebe Kleine!)

„Unplattbar“ ist der fromme Wunsch aller Fahrradfahrer – oder wahlweise auch das Logo eines Geschäftes, das mit eben diesen Versprechungen lockt.

Ja, schön, wär´s! Ganz ehrlich! Auch meiner Inneren „Contenance“ sind Grenzen gesetzt.

Manchmal hilft nur noch, sich selber einen neuen „Erste Hilfe“-Text zu schreiben und aufzupassen, dass frau irgendwie überlebt.

 

Meinen Clownengelchen geht es noch ganz gut, wie Sie merken. Sie bemühen sich redlich, mich mit immer neuen kleinen Albernheiten aus dem emotionalen Niedrigwasser heraus zu hebeln.

Garnicht so einfach, kann ich Ihnen sagen! Schokolade hab ich schon gegessen. Western geguckt auch. Zuvor war ich heute sogar gleich zwei Mal ins absolute Nirvana entrückt worden.

Bei diesen Energiesprüngen ist das wirklich kein Wunder!

 

Heute Morgen war ich noch selber „schuld“, weil ich mir vorgenommen hatte, endlich mal wieder eine richtig ausgiebige Meditation zu machen – und platsch - war ich weg.

Ob ich auch diesmal wieder auf das Sternenschiff gebeamt wurde, wie kurzfristig angedeutet? Keine Ahnung. Wirklich nicht! Nach etwas mehr als einer Stunde war ich wieder „lebendig“.

Heute Nachmittag war es ähnlich, nur ohne Meditations-Absichten. Einfach umgesäbelt und weg! Und wieder war mehr als eine Stunde futsch!

Ist ja bestimmt gut für die Schönheit – aber langsam reicht es. Mir jedenfalls!

 

Meist hilft es ja in solchen Gemütslagen, sich bewusst zu machen, was die schlechtere Alte Naive wäre. Aber so recht will auch das nicht gelingen.

Das Durchhaltevermögen ist halt doch schon arg strapaziert. Wie ein ausgeleierter Schießgummi! Schon gut, ein bisschen geht immer noch – und ich weiß ja auch, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen.

Wir sind so privilegiert mit all unseren sensitiven Wahr-Nehmungen, mit den Besuchen von Ashtar und all den Gnaden, die uns zuteilwerden – Und das meine ich jetzt ganz wörtlich!

 

Wenn ich sehe, wie Erzengel RAPHAEL und sein guter Kumpel, der Erzengel MICHAEL, sich auf den zaghaftesten Hilferuf hin in Bewegung setzen, um eine schwierige Situation zu glätten und in eine bessere Variante zu transformieren …

Oder die lieben Jenseitigen Ärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte! Wer hätte sich noch vor ein paar Jahren träumen lassen, dass sie auf die leiseste Bitte hin sofort beginnen würden, Traumata zu entkoppeln und den individuell passenden Heilstrahl einzusetzen!

 

Sie alle tun, was ihnen nur möglich ist, um uns in diesem Co.-Zirkus zu unterstützen. Beinahe hätte ich „Floh-Zirkus“ geschrieben!

Nein, ich will die schlimmen Gegebenheiten überhaupt nicht klein reden, die so viele andere gerade aushalten müssen! Am liebsten nicht dran denken und Kopf unter die Bettdecke!

Was zuviel ist, ist zuviel! Sie wissen gewiss, was ich meine! Wenn ich da zu sehr darüber nachdenke, was so viele andere im Moment erdulden müssen … 


Meine lieben kleinen Humor-Berater schubsen gerade kräftig von der Rückseite, um mich emotional und mental wieder bergauf zu befördern. Aber – die „Augen zu“ und „Kopf in den Sand“ – Methode hilft auch nicht weiter.

Wohin ist unser altes Leben entschwunden?  - Wobei: Damals war auch schon so vieles im Argen – wir wussten es nur zu dem Zeitpunkt noch nicht!

 

Vielleicht hilft es weiter, sich innerlich eine kleine Skala aufzumalen. Eine Art „Messlatte“, wie frau sie früher für die Kinder an den Türpfosten gemalt hat, um zu sehen, wie sehr die Schlawiner wieder gewachsen waren.

Hier nun eher eine Art Maß, um festzuhalten, wieviel Gutes bereits alles erreicht worden ist. Auch das will ich lieber Ihrer eigenen Kreativität überlassen.

Sie werden schon genug gute Neuigkeiten finden, die Sie hier in die innere Waagschale legen können. – Und auf der anderen Seite all das, was uns so sehr nervt, dass es langsam kaum noch zum Aushalten ist …

Na, welche Waagschale überwiegt? Ganz eindeutig die mit den „guten Taten“, was bereits alles erreicht wurde, was schon alles bereinigt, befreit und …   „überlebt“ wurde. Wo wir alle – zumindest Sie und ich – bereits den großen Durchblick haben und verstehen…

Wenn man es so sieht, werden wir die restlichen Nervigkeiten auch noch schaffen! Da bin ich mir jetzt ganz sicher!

 

Immer schön die Aufmerksamkeit auf das lenken, was bereits auf der „Erledigt-Haben“ – Seite steht! Das hilft und macht MUT, auch noch die restlichen paar emotionalen Meter zu überstehen.

Wir haben es hier eben nicht mit einem „Sprint“ zu tun, sondern mit einem seelischen und anderweitigen Marathonlauf! Und wir sind fast am ZIEL!

Mir jedenfalls geht es inzwischen wieder „bergauf“! Knapp am „unplattbar“ vorbei!

Inzwischen vermute ich, dass heute jede Menge kollektiver Frust und anderer seelischer Ballast in der Luft lag! Anders kann ich es mir fast nicht erklären.

Auch egal! Hauptsache, es ist jetzt alles innerlich wieder in Göttlicher ORDNUNG!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. Februar 2021

 

PS: Falls Sie den Eindruck haben, mir gut zureden zu müssen, lesen Sie den Text lieber nochmal von vorn! Mir geht es nämlich inzwischen wieder gut.

PPS: Wer mehr über den Rat der Jenseitigen Ärzte wissen möchte, kann sich bei meiner lieben Kollegin Vera Schulze-Brockamp informieren:  Home (schulze-brockamp.de)

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

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