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„Achterbahn und Alle Neune…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
FRIEDEN über alle Grenzen!“, für uns alle!

War aber gestern wirklich nicht so einfach. Und auch das ist noch eine gewaltige Untertreibung! Ich bin gebeten worden, Ihnen auch heute wieder eine kleine Orientierungshilfe zukommen zu lassen.

 

Vor langer Zeit war nämlich auch für mich die Gewissheit, mit meinen Hürden und Herausforderungen nicht allein dazustehen, sehr hilfreich.

Zwar ging es für die junge Hausfrau, die ich damals war, nur um die frisch geputzte Küche und den soeben frisch gewischten Küchenfußboden, -

aber das genügte vollauf, als sich die ebenso frische Frischmilch daneben benahm und letzteren mit einem ordentlichen Schwapp beehrte.

 

Keine Ahnung, wer mir damals die tröstende Idee eingab, dass ich mich damit sicher in guter Gesellschaft befand!

Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung konnte es jedenfalls garnicht anders sein, als dass in genau diesem Moment auch noch anderswo Ähnliches der Fall war.

Das half mir damals sehr dabei, die Gute Laune wiederzufinden, auch wenn frau die Pampe schließlich selbst entfernen durfte.

 

Gestern nun ging es um eine ganz andere „Pampe“, die es auszuputzen galt. Das habe ich allerdings erst später verstanden Aber nun besser der Reihe nach:

Begonnen hatte der Tag damit, dass ich mich trotz bester Absicht nicht dazu imstande fühlte, das Reich der Träume oder, prosaisch ausgedrückt, das Bett zu verlassen. Ging einfach nicht. Gewollt hätte ich ja, denn immerhin wartete bereits das Frühstück.

 

Was ich spürte und was mich sehr deutlich in der Waagerechten festhielt, war das seltsam pulsierende Gefühl auf meiner Wirbelsäule. Sie schien regelrecht Funken zu sprühen!

Jetzt, wo ich mich daran erinnere, sehe ich sogar goldglitzernde Sternchen drum herum wirbeln. Zeitgleich war auch das Kronchakra am Sprudeln.

Fasziniert beobachtete ich das Innere Bild dieses Geschehens. Von Ferne erinnerte ich mich an die Worte einer weisen LICHT Bringerin.

Sie hatte vor kurzem davon gesprochen, dass jetzt eine weitere, lichte Wirbelsäule im Angebot sei. Gleichzeitig werde auch die Anzahl unserer Chakren noch einmal erhöht…


Dann galt es, in die Wirklichkeit zurück zu finden. Der Kontrast hätte wahrlich nicht größer sein können.  Zunächst merkte ich es nicht besonders.

Vielleicht war es auch einfach ein „blöder Fehler“, wie Pretty Woman es auszudrücken pflegte, dass ich mir die sehr interessanten Videos eines genialen Ernährungsexperten anschaute.

Super interessant, super spannend und „methodisch-didaktisch einwandfrei“, wie mein damaliger Schulrat gesagt hätte.  Und noch dazu so unterhaltsam! Wie es scheint, ist Prof. Spitz eine echte Rheinische Frohnatur.

 

Und doch machte mich der Hinweis auf einen gesunden BMI (Body-Mass-Index) etwas betroffen:

Den inzwischen in Umlauf befindlichen Buddha Bauch und die sehr speziellen Bedürfnisse eines inkarnierten Sternenwesens im Transformations-Modus hatte er leider nicht mitberücksichtigt.

Was blieb, war eine winzige Unzufriedenheit mit mir und dem selbigen (BMI).

Meine eigene Rechtfertigung gegenüber meinem unterschwellig immer noch vorhandenen „schlechten Gewissen“, derzeit zu größeren Wanderungen und Besuchen des Sportvereins überhaupt nicht in der Lage zu sein, half auch nicht weiter.


Im Anschluss daran informierte ich mich darüber, was ein Whistleblower zu der Situation in einem Berliner Altersheim zu sagen hatte. Vorsichtshalber hatte ich mir das angebotene Video erspart und mich auf den mitgelieferten Text beschränkt.

Die Bilder, die mir dazu telepathisch übermittelt wurden, machten es nicht besser. Mannomann! Mein Herz ist jetzt noch voller Trauer, wenn ich an diese alten Menschen denke!

 

Irgendwann merkte ich, dass eine solche Schwere, Düsternis und Trauer in der Luft lag, die immer von Neuem energetische Reinigungsmaßnahmen notwendig machten.

Wenn ich es nicht besser wüsste, hätte ich mich für depressiv halten können. Bis ich mir einfiel, welchen Tag wir hatten: Es war Aschermittwoch! 

Ich erinnerte mich daran, dass ich auch in früheren Jahren diese gesamten „Nacht-und-Nebel-Energien“ von Düsternis und SCHULD bereits deutlich als bedrückend wahrgenommen hatte.

Schon in meiner Zeit als Grundschullehrerin war es mir schwergefallen mitanzusehen, wenn meine kleinen katholischen Schüler an diesem Tag nach dem morgendlichen Kirchgang mit dem obligatorischen Aschekreuz auf der kleinen unschuldigen Stirn zur Tür hereinkamen.

 

Was es in WAHRHEIT bedeutet, einem gutgläubigen Menschen Jahr für Jahr das Dritte Auge immer von Neuem mit Asche zu versiegeln und die potenzielle Hellsichtigkeit rituell zu durchkreuzen, ahnte ich damals noch nicht.

Und doch wirkt sich dieses Ritual, mit dem die heitere Grundstimmung von Frohsinn, Fröhlichkeit und „Freut Euch des Lebens!“, wie sie im Karneval bisher üblich war, abrupt beendet zu werden pflegte, auch heute noch energetisch aus.

Jahr für Jahr spüren sensitive Menschen diese Asche und die Schuld, die da immer von Neuem den Menschen vorgeworfen und aufgebürdet wurden, als Ballast im kollektiven Unbewussten und im Energiefeld der ERDE.

 

In diesem Jahr scheinen sich diese energetischen Altlasten um ein Vielfaches stärker bemerkbar gemacht zu haben. Kein Wunder, dass ich gestern keinen Fuß vor den anderen bekam!

Wieviel und wie sehr wir wohl alle daran gearbeitet haben, ohne dass es uns bewusst wurde!  Für mich jedenfalls bedeutete es eine immense Erleichterung, als ich den Grund für dieses immer wiederkehrende Unwohlsein erkannte.

Trotzdem galt es, den Tag zu überstehen und immer von Neuem ein Gegengewicht zu den Gefühlen von Trauer und Niedergeschlagenheit zu setzen.

 

Es glich einer ständigen emotionalen und mentalen Achterbahnfahrt, bei der auch Schokolade und Kässpätzle nur unwesentlich weiterhalfen.

Ich war gestern nicht die Einzige, die zu strampeln und zu kämpfen hatte. Mehrere hochsensitive Freundinnen berichteten davon, dass es ihnen ähnlich erging.

Nachmittags hatte ich es dann aufgegeben dagegen anzukämpfen und rettete mich mit mehreren Portionen „Liebling Kreuzberg“ über den restlichen Tag.

 

Was mir ebenfalls sehr geholfen hat, war ein Video, das meine Freundin Elke auf ihrem wundervollen „Erste-Hilfe“ Blog für uns alle zur Verfügung gestellt hat.

Konfuzius und Laotse hatten es früher auch nicht leicht!

Danke, liebe Elke, für Deine hellen, lichten Beiträge, die unsere Aufmerksamkeit immer von Neuem auf das Gute, Schöne und HEILsame lenken!

https://lebenalsmensch.wordpress.com/2021/02/17/konfuzius-trifft-auf-laotse-


Als ich abends, kurz vor Einschlafen, den Tag noch einmal Revue passieren ließ, wurde mir auf einmal klar, wie sehr mir die Gedanken an die Vorgänge in dem Altersheim zu schaffen gemacht hatten.

Ganz bewusst übergab ich alles in Gedanken an die Geistige Welt und die Engel und bat sie, für Abhilfe zu sorgen.

 

Ich erinnerte mich daran, was ein begnadeter Pfarrer vor langer Zeit einer lieben alten Freundin von mir erzählt hatte:


Es ging um ein kleines Vögelchen.

Ganz ermattet lag es auf dem Rücken. Mit letzter Kraft streckte es ganz angestrengt seine dünnen Beinchen in die Luft.

Der liebe Gott, der gerade vorbeikam, fragte voller Mitgefühl, warum das Vögelchen dort auf der Erde lag. Vor allem wollte ER wissen, warum das kleine Kerlchen seine Füße so nach oben streckte.

„Na, das muss ich doch!", japste der Kleine. "Ich muss doch aufpassen, dass der Himmel nicht auf die Erde fällt!“,

„Meinst Du nicht, dass Du das besser MIR überlassen solltest?“, fragte der liebe Gott lächelnd. „Ich glaube, diese Aufgabe ist doch eher meine Sache!“

Oh, was war das Kleine da erleichtert! Vergnügt sprang es auf seine kleinen Füßchen, pickte schnell nach ein paar Körnchen, die neben ihm gelegen hatten, und flog davon.

 

Es ist so wichtig, dass wir alle, Sie und ich, uns nicht überfordern, indem wir uns mit Leid belasten, das für uns alle zu schwer und zu groß ist.

Wahrnehmen, ja. Und Mitgefühl haben, ebenfalls. Und Abhilfe schaffen, so gut es uns eben möglich ist!

Aber dann ist es wichtig, all das Leid, das wir wahrgenommen haben, an die Himmlischen Kräfte des LICHTES und der LIEBE weiterzugeben und wieder loszulassen!

Damit wir frei sind für unseren nächsten Auftrag!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark,

18. Februar 2021


PS:  Danke auch Dir, liebe Karin Trott,

dass Du gestern in Deinem „MUT- mach“- Blog (licht-insel.blogspot.com) auf die folgenden Videos aufmerksam gemacht hast:

https://www.youtube.com/watch?v=iDOaFJvk8Bc&ab_channel=Akademief%C3%BCrmenschlicheMedizin

Ernährung für unsere Gesundheit Teil 1/2 - Gesamter Vortrag von Prof. Dr. med. Jörg Spitz - YouTube

Ernährung für unsere Gesundheit Teil 2/2 - Gesamter Vortrag von Prof. Dr. med. Jörg Spitz - YouTube

 

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

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