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„Wo ist Ashtar?“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“, für uns und alle, die wir lieben! Und ganz besonders auch für all diejenigen, die es wagen, heute ihrer WAHRHEIT die Ehre zu geben!

 

Selten noch habe ich eine Frage als Überschrift für meine Texte gewählt. Wobei es noch nicht einmal meine eigene Frage ist. Sie wurde in den vergangenen Tagen mehrfach an mich gestellt.

Kann sein, dass auch Sie sich fragen, warum unser kosmischer Freund sich schon längere Zeit nicht mehr gemeldet hat. – Aber: Stimmt das überhaupt?

Gemeint war: Warum er sich schon längere Zeit nicht mehr mit einer neuen Botschaft gemeldet hat.

 

Also, ganz ehrlich: Warum denn auch?  Gibt es nicht genügend andere Himmlische Wesen, die derzeit sehr hilfreiche Hinweise geben? Oder eben auch weniger himmlisch und weniger hilfreich? Dies zu entscheiden, liegt nun wirklich bei jedem Einzelnen.

Ich jedenfalls finde, dass Ashtar längst alles Wichtige gesagt hat. Er hat oft genug betont, dass er nicht die Absicht hat, sich ständig zu wiederholen.


Abgesehen davon ist er sehr wohl präsent im Leben seiner Bodentruppen. Wie ein guter Anführer weiß er um die Nöte derer, die ihm vertrauen. Manchmal frage ich mich wirklich, wie er all seine verschiedenen Aufgabenbereiche unter einen Hut bekommt.

Ein lieber Mitreisender hat vor längerer Zeit – und auf jemand anderen bezogen – die Lösung des Rätsels gehabt: „Man braucht mehrere Hüte!“

 

Ich selbst habe jedenfalls immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Ashtar sich in genau den Momenten sichtbar-unsichtbar bei mir zeigt, in denen es etwas zu bestätigen gibt.

Manchmal sehe ich ihn dann lächelnd für mich und meinen Gesprächspartner salutieren. Ein andermal gibt er mir ein paar unterstützende Worte für jemanden, der voller Verzweiflung um Hilfe angefragt hat.

 

Oder ich nehme ihn plötzlich – ebenfalls sichtbar-unsichtbar – im Zimmer wahr. Fast kann ich es dann kaum glauben, zumal er manchmal einfach schweigend präsent ist. Bis ich auf die Idee komme die Energien auszutesten.

Dann erkenne ich sehr schnell, dass eine kritische Situation wahrgenommen werden will und er zu meinem Schutz gekommen ist und abwartet, bis ich die Ursache erkannt und bereinigt habe.

 

Ich bin ganz gewiss nicht die Einzige, die sich seiner Hilfe und seines Schutzes sicher sein darf. Ein guter, verantwortungsbewusster Feldherr schaut eben, dass es seinen Schutzbefohlenen gut geht!

Gerade in diesem Augenblick habe ich den Impuls, nach rechts zu schauen. Er ist da! Lächelnd schaut er mich an.

 

„Sag Ihnen, manchmal ist es nicht die Zeit zu reden, sondern zu handeln.

Und ganz ehrlich: Wir, von der Galaktischen Föderation des Lichts, haben derzeit wirklich alle Hände voll zu tun!

Wir können nicht immer Babysitter spielen für Euch! Eure Ausbildung war hart. Viele, viele Leben lang habt Ihr gelernt, Herausforderungen mit MUT, TATKRAFT und VERTRAUEN zu begegnen.

 

Ihr alle seid inzwischen schon lange selbst zu Anführern geworden. Von seinen Führungs-Offizieren kann ein Feldherr erwarten, dass sie selbständig entscheiden können.

Dass sie sich und ihr Team zu schützen wissen und genug Selbstbeherrschung besitzen, um zu wissen, wann es Zeit ist, sich ruhig zu verhalten und auf den Einsatzbefehl zu warten – in Gelassenheit und Treue!

 

Ich weiß, dass ich mich auf meine Bodentruppen verlassen kann.  Denn es sind die Besten der Besten, die ausgewählt wurden, in dieser Zeit auf der ERDE die Stellung zu halten!

Auch für mich und meine Sternenbrüder ist es nicht leicht mitanzusehen, was auf der ERDE geschieht und dennoch geduldig auszuharren, bis auch wir handeln dürfen.

Wir alle dienen einem Höheren! ER ist es, der entscheidet, wann es vorwärts zu gehen gilt.
GOTT selbst sitzt am Ruder!


Vor kurzem hat Christine einen Kampfgefährten an ein weises Gebet erinnert, das auch Euch als Maxime Eures Handelns hilfreich sein kann.

Es ist als Gebet des Heiligen Franz von Assisi bekannt geworden.


„Bitte gib mir den Mut,
die Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

die Gelassenheit,
die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

und die Weisheit,
das Eine vom Anderen zu unterscheiden.“

 

FRIEDEN über alle Grenzen für Euch, meine Kinder!
Wir alle sind an Eurer Seite! Ihr seid nicht allein!

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
Euer Freund aus Kindertagen, keinen Fußbreit entfernt!

 

Soweit die Worte von Ashtar! Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet!

Noch einmal geht mein Blick dorthin, wo mein kosmischer Freund deutlich fühlbar anwesend ist.

Die Tränen in meinen Augen bestätigen meine Wahrnehmung. So deutlich ist seine Liebe zu mir und uns allen zu spüren.

Noch einmal schaue ich zu ihm hin. Ernst und schweigend erwidert er meinen Blick. Langsam und feierlich hebt er jetzt den rechten Arm. Grüßend legt er die rechte Hand an die Schläfe.

Er salutiert Ihnen und mir stellvertretend für all seine Kameraden für unseren MUT und unsere TREUE.

 

Strahlend hell leuchtet hinter mir die Sonne auf. Athena Solara und Apollo Solaris haben sich seinem Gruß angeschlossen und geben uns ihren SEGEN.

Ich weiß, wir sind geschützt! Heute und in Zukunft, und ganz besonders in der kommenden Woche und rund um die Tag - und Nachtgleiche! Welch ein FRIEDEN! Welche ZUVERSICHT!

Weiterer Worte bedarf es nicht.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. März 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

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