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„Wie beim Wolf und den Sieben Geißlein…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ und "Ganz viel MUT, VERTRAUEN und ZUVERSICHT für uns alle!"

So soll ich es gerade formulieren.

 

Dann wünsche ich mir jetzt mal gleich noch ganz viel „Göttliche Eingebungen“, damit ich das, was hier geschrieben werden möchte, auch so gut, wie möglich, an Sie weitergeben kann!

Es ist einiges, was es zu erzählen gibt. Mal sehen, wie meine Himmlische Redaktion sich die Reihenfolge vorstellt.

 

Der Vormittag war jedenfalls schon wieder „out of order“. Genauer gesagt: "vollkommen außer Kontrolle". Auch jetzt noch brummt mir der Schädel von alledem, was die Diagramme nicht sagen.

Das unterste bei https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter ist jedenfalls so zerrupft, dass mich nichts mehr wundert. Aber jetzt zum Thema.


Gleich nach dem Frühstück war ich auf die Couch gebeten worden. Raum austesten und Meisterkarten ziehen!

Zunächst galt es, einer Seele ins Licht zu helfen, die vor Urzeiten nicht verstanden hatte…  aber das war nicht alles. Es gab noch einen Treueschwur, der immer noch wirksam war und endlich aufgelöst werden wollte.

 

Die folgenden Meisterkarten wunderten mich, weil ich sie nicht einordnen konnte.

Da war zum einen die Mohammed Karte: „FÜHRUNG durch den GLAUBEN". Das funktioniert immer sehr gut. Ich wusste nur nicht, wobei!

Die 5 Dhyani- Buddhas hingegen sind ein Symbol für „Über sich hinaus Wachsen“.
Und noch so einige andere. 

 

Was war es, was meine „Obere Leitstelle“ von mir erwartete? Keine Ahnung!

Vorsichtshalber verband ich mich noch einmal sehr gründlich mit meiner ICH BIN Gegenwart. (Auch diese Meisterkarte hatte ich bekommen.)

Danach fragte ich, „was heute das Wesentliche sei“,

und „was mich Vater-Mutter GOTT heute nach ihrem guten Willen wissen lassen wollten“.

Von da an fügte sich alles ganz von allein.   

 

Wie von selbst begann meine SEELE den wundervollen Satz „ES WERDE LICHT!“  zu beten. Immer und immer wieder! Keine Ahnung, warum. Ich wusste nur, es war dringend.

Manchmal wandelte ich ihn intuitiv ab und bat:

 

„ES WERDE LICHT! – für unser geliebtes LAND!“

„ES WERDE LICHT! – für unser VOLK!“

„ES WERDE LICHT! – für unsere ERDE!"

 

Keine Ahnung, warum meine volle Aufmerksamkeit genau jetzt so dringend auf diesen SEGEN gerichtet werden sollte.

Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass mit mir noch viele, viele andere LICHT Bringer in dieses Geschehen einbezogen waren. „Arm in Arm und Hand in Hand!“


Es war dieser seltsame Zwischenbereich zwischen Wachen und Schlafen, von dem aus sich dieses Beten und Behüten über unser Volk, unser Land und die ganze ERDE ausdehnte.

Immer aber "In Übereinstimmung mit SPIRIT!" und "Zum höchsten Wohle von AllemWasIst!", - soweit die Betreffenden bereit waren, es anzunehmen!

Ich habe nicht auf die Uhr geschaut, aber es dauerte - gefühlt - eine halbe Ewigkeit. So sehr war ich außerhalb von Zeit und Raum!

 

Zwischendurch erinnerte ich mich an das Video einer sehr mutigen Anwältin, das Traugott gestern in seinen Liveticker gesetzt hat.

So eine mutige Frau! Ganz ehrlich! Für ihre Wahrheit hat sie schon sehr viel aushalten müssen. Ihren Namen will ich jetzt hier lieber nicht nennen.

„Deutschland, wach endlich auf!“ https://traugott-ickeroth.com/liveticker/

 

Es gäbe noch so einige andere gute Informationen weiterzugeben. Soll aber gerade nicht sein.  Woran ich Sie aber erinnern soll, ist:

das Märchen vom „Wolf und den Sieben Geißlein“

Sie erinnern sich vielleicht,

dass die Ziegenmama aus dem Haus gegangen war und ihre Kinder sehr deutlich vor verschiedenen Gefahren gewarnt hatte.

Vor allem sollten sie auf garkeinen Fall irgendjemandem die Tür öffnen!

Leider hatte sie die Kleinen nicht auch vor möglichen Täuschungsmanövern und Manipulationen gewarnt. (Na, auch wir hätten so etwas schließlich bis vor kurzem nicht für möglich gehalten!)

 

Sie wissen sicher, wie die Geschichte weiterging? Der böse Wolf, der schlimmste Feind der guten Tiere, hatte alles beobachtet.

Er war listig genug, seine verräterische Stimme mit Kreide geschmeidig zu machen, damit die Kinderlein glauben sollten, es sei die liebe Mutter, die vor der Tür stand.

Aber die Kleinen waren vorsichtig. Erst sollte die Mutter ihre weiße Pfote auf der Fensterbank zeigen – und so färbte er auch seine Wolfspfote mit Kreide, damit sie ihm glaubten.

 

Sechs von sieben Kindern ließen sich durch das Gesäusel und die scheinbar reine Handlungsweise täuschen.  Unbesorgt öffneten sie dem Verderben Tür und Tor…

Nur das Kleinste, das Jüngste von allen, erkannte rechtzeitig die Gefahr und flüchtete sich in die große Standuhr!

Es hatte den bösen Wolf erkannt und wusste, dass er nichts Gutes im Schilde führte. Noch nicht einmal mit sanfter Stimme und reiner weißer Pfote!

Das Ende der Geschichte habe sogar ich vergessen. Allerdings glaube ich, dass dann doch alles noch gut ausging! Gebe GOTT, dass dem wirklich so ist, auch für uns!


Nun darf ich Ihnen allen noch einen wunderschönen Irischen Reisesegen weitergeben, den ich sehr liebe. Denn es könnte in nächster Zeit ziemlich holprig werden!


„Möge die Straße uns zusammenführen
und der Wind in Deinem Rücken sein,
sanft falle Regen auf Deine Felder
und warm auf Dein Gesicht der Sonnenschein!

Und bis wir uns wiedersehen
halte GOTT Dich fest in seiner Hand!“


Seien Sie auch weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14. April 2021

PS: Märchen der Gebrüder Grimm

PPS Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen

 

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