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„GRENZEN setzen, - aber richtig!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ – und ansonsten: Bis hierhin, und nicht weiter!“

 

JA, diese Überschrift und die Worte, die jetzt unbedingt heraus wollen, haben sich eben sehr plötzlich gemeldet.

Am besten ziehen Sie vorsichtshalber ein wenig den Kopf ein. Könnte passieren, dass das, was jetzt gesagt werden will, manchen zu heftig wird.

 

Kann vielleicht sein, dass ich derzeit einfach ein wenig „kriegerischer“ unterwegs bin als sonst. Oder aber, der MARS hat gerade Schluckauf.

Zum Glück sind die Clown-Engelchen mit von der Partie. Aber auch die trommeln ganz schön, ich möge meiner WAHRHEIT bitte die Ehre geben. Und wenn schon, dann richtig.


Ok. Begonnen hat es mit einem Traum in der Nacht zu gestern.

Eine Frau spuckte mir komische kleine Brocken auf meinen Platz. So ähnlich, wie ausgekaute Rosinen. Oder wie verknorpelte harte Brotstückchen.

Jedenfalls für mich vollkommen unverdaulich. Und was mein inneres emotionales Fass gänzlich zum Überlaufen brachte:

Sie zeigte auch noch vorwurfsvoll mit dem Finger darauf! Abgesehen davon, dass sie mir zu nahe auf die Pelle gerückt war, wie man in Berlin sagen würde.

Worauf ich ihr im Traum doch tatsächlich Ohrfeigen androhte! Und das ich!

 

Normaler Weise erzähle ich keine eigenen Träume. Hier aber scheint es wichtig zu sein.

Es ging ganz offensichtlich um eine Grenzüberschreitung und meine Innere Stimme und mein Bauchgefühl signalisierten „ALARM!“.

Ich war jedenfalls gewarnt. Gestern nun erreichte mich eine seltsame Mail ohne Anrede und ohne weiteren Gruß. Einfach ein kopierter Text, von dem ich nicht wusste, was ich damit soll.

Die weitergeleitete Mail passte nicht für mich und fühlte sich absolut ungut an. Keine Ahnung, warum ich damit belästigt wurde. Ich hab das Ganze sofort gelöscht und gleich auch den „Papierkorb“ ausgeleert.

 

Am späteren Vormittag galt es, einer Firma eine deutliche Ansage zu machen, weil deren Dienstleistung seit zwei Monaten nicht in die Pötte kam.

Dem ersten Ansprechpartner habe ich es noch mit Freundlichkeit und "Egal-Faktor³" dargelegt. Null Reaktion.

Ein weiterer Anruf, eine weitere Mitarbeiterin, - inzwischen die Sechste oder Siebente innerhalb der vergangenen zwei Monate -, diesmal mit gebremster Freundlichkeit meinerseits…  bis kurz vor Maulen.

 

So kenne ich mich sonst gar nicht. Nein, freundlich war ich sehr wohl. Immer noch, aber nicht mehr so ganz.

Die Angelegenheit saß quer, egal, was ich auch versuchte. Seit Wochen.

Endlich kam mir der Gedanke, es könnte mehr dahinter stecken. Eine alte Geschichte evtl.?

Nur wollte sie nicht aus der Deckung kommen, was ich auch versuchte. Mehr als ärgerlich. Und auch meinem Egal-Faktor sind manchmal Grenzen gesetzt.


Nachmittags eine weitere Mail der Frau ohne Anrede… mit einem kurzen Zusatz und nochmal demselben unguten Text. „Jetzt reicht´s!“, dachte ich und  holte das Holzhämmerchen.

Zumal ich immer noch davon ausging, dass es sich um einen Irrläufer handelte.

Meine Mail an sie war kurz, prägnant und sehr, sehr „sachlich“. Mit gebremster Freundlichkeit:

 

„Sehr geehrte Frau XX,

erstens kenne ich Sie nicht,

zweitens sprechen Sie mich noch nicht einmal mit meinem Namen an

und drittens ist mir vollkommen unklar, warum Sie mir bereits in kurzer Zeit eine zweite ungebetene Information weiterleiten.

So viel Zeit sollte zumindest sein, dass man die einfachsten Regeln der Höflichkeit beachtet, eine Anrede und einen Gruß hinzuzufügen.

Aus genau diesen Gründen habe ich die vorige Mail gelöscht, weil ich sie für einen Irrläufer hielt.

Mit freundlichen Grüßen, wie auch immer,
Ch. Stark


Manno! Was sein muss, muss sein! Keine Ahnung, warum ich Ihnen heute davon berichten soll. Scheint aber nötig.

Heute früh dann eine sehr freundlich dritte Mail von ihr, diesmal mit allem Drum und Dran, und einer Erklärung.

Das fühlte sich dann plötzlich ganz anders an.  Was mich zu einer entsprechend freundlichen Antwort verleitete. Noch vor dem Frühstück!

 

„Auwei, liebe XX,

da sehen Sie mal, was in diesen ver-rückten Zeiten alles möglich ist - sogar bei mir!

Danke, dass Sie es "sportlich" genommen haben.  Da hab ich Sie ja ganz schön angemault.

Lassen wir das mit dem Ent-schuld-igen.  So seltsam, wie das gelaufen ist, hatte es bestimmt einen Sinn - keine Ahnung, welchen.

 

Danke auch für Ihre liebevolle Anerkennung, die in Ihren Worten zum Ausdruck kommt. Und dann das...!

Merken Sie, welchen Unterschied es macht, mit welcher Energie eine Mail geschrieben und versendet wird?

 

Um Ihre Frage zu beantworten: Nein, ich hab mit der KRYON Schule nichts zu tun, kenne aber die frühen Bücher von KRYON und war eine Zeitlang mit ihm persönlich in Kontakt.

Eben habe ich gesehen, dass Ihre beiden vorigen Mails noch mit meinen Antworten zusammen gespeichert waren und war tatsächlich bereit, kurz über den ersten langen hineinkopierten Text zu schauen.

Wieder das Gleiche:  Ich bin sofort auf Abstand gegangen, schon als ich den Link gesehen habe.


Mit dem von Ihnen hinzugefügten Text war wohl eine sehr unangenehme Energie verbunden, die ich intuitiv gespürt und sofort abgewehrt habe.

So viele ungute Energien und Wesenheiten schwappen manchmal mit einer gesendeten Mail über, ohne dass es dem Absender bewusst ist.

Ich gehe davon aus, dass auch Sie von dieser Energie eingehüllt, zumindest aber beeinträchtigt waren. Kein Wunder, dass ich "Sie" nicht erkannt habe, obwohl mir Ihr Name auffiel.

Alles dient nur noch der HEILUNG.

Wie es scheint, wurde mir unser "Streit" bereits in einem Traum angekündigt... verschlüsselt, aber sehr drastisch.

Vielleicht helfen Ihnen meine Worte weiter.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine“


Irgendwie hatte ich bereits beim Schreiben das Gefühl, dass diese Gedanken auch für meinen nächsten Blog Text wichtig sein könnten… 

Keine Ahnung, welche „Lektion“ ich hier für Sie alle dokumentieren darf.

Was die Angelegenheit mit der „Firma“ betraf, so bat ich meine „Obere Leitstelle“ in einer Meditation um Hilfe. 

 

Bereits gestern Abend hatte ich mir die Worte aus dem Kurs in Wundern wieder hervorgeholt, die in einem anderen Fall eine segensreiche Wirkung gezeitigt hatten:

„Lass mich das Problem erkennen, damit es gelöst werden kann.“ 

 

In der Meditation bat ich noch einmal ausdrücklich um Hilfe.

Im Umsehen kamen liebevolle Hinweise, wie ich mit der Situation umgehen möge – und ich erinnerte mich daran, wie sehr es hilft, eine scheinbar schief gewickelte Situation zu segnen!

 

„Ich segne die Situation und nenne sie gut, gut, gut!"

„Es wurden keine Fehler gemacht, und siehe, die Situation war sehr gut!“

 

Dann gab ich die ganze Situation nach oben ab.

„Warte ein wenig!“, hieß es abschließend. „Wir kümmern uns drum…“

 

Es ergaben sich noch mehrere weitere Mails, in denen ich sehr deutlich meine WAHRHEIT verkünden durfte. Mal mehr, mal weniger freundlich. Manno!

Wobei „unfreundlich“ keine Option für mich ist. Eher sehr „sachlich“- neutral.

 

Was für „Übungen“! GRENZEN setzen, ist angesagt. Aber richtig!

In manchen Fällen erübrigt sich dann eine Antwort auf weitere eventuelle Mails.

Nach dem Motto: „Vergeben ja, vergessen nie!“

Und ich kann Ihnen versichern, dass es sich echt gut anfühlt. Wirklich gut!

 

Eben meldete sich doch tatsächlich noch eine weitere „Lektion“, quasi „zwischen Tür und Angel“. 

Ich hätte mich ganz schön aufregen können, wenn ich gewollt hätte. Wollte ich aber nicht.

„Und ich liebe Dich trotzdem!“, war meine spontane Antwort.

Diese Worte hatte ich kurz zuvor von einer lieben Freundin gelernt. Glücklicher Weise.

 

Ich glaube, eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, den anderen Menschen mit LIEBE zu begegnen, unabhängig davon, wie sie sich entscheiden.

Das bewirkt die wahre Veränderung. „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Mai 2021

 

PS: Ein Kurs In Wundern Lektion 90 EKIW (acim.org)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

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