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„Drei Schritte vor…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen guten Morgen für Sie alle – und ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“

Vor ein paar Minuten wollte ich „nur mal kurz“ in die Diagramme schauen und da hörte ich: „Bitte, schreib einen kurzen Text für den Blog. Wenigstens einen ganz kurzen…!

 

Im Umsehen war die Überschrift parat: „Drei Schritte vor – und zwei zurück!“

Als Kinder haben wir das oft nach der Schule auf dem Heimweg gespielt. Und manchmal auch das alte magische Orakelspiel „Nicht drauftreten!“

Dann, wenn wieder eine Mathearbeit geschrieben worden war und ich hoffte, wenigstens mit einem „ausreichend“ überlebt zu haben! Oder Physik!

 

Wenn mir damals jemand verraten hätte, dass ich später selber einmal Mathematik studieren würde, - oder besser noch: Dass ich mal mit Pythagoras befreundet war!

Ich weiß auch nicht, ob das geholfen hätte. Aber getröstet hätte es mich schon!


So ähnlich mag es uns jetzt wohl auch gehen: Wenn wir nur schon wüssten, wie das Ganze ausgehen wird – und wer wir dann sein werden, oder zumindest: was?

Was wird unsere Aufgabe sein, wenn wir das hier alles „überlebt“ haben?

Welchen Dienst werden wir für die Neue ERDE und ihre Menschen leisten? Und wer wird dann noch zu uns gehören, jetzt, wo einem so viele Menschen „abhanden“ kommen?

 

Nein, ich meine ja noch nicht einmal „sterben“! Mit all meinen Lieben, die inzwischen „auf der Wolke“ sind, bin ich ja immer noch in Liebe verbunden und sie mit mir!

Es sind eher die Freunde und Bekannten, die noch vor einiger Zeit zu meinem Leben gehörten! So viele haben sich still und leise „verdünnisiert“, wie wir früher zu sagen pflegten.

Und wenn dann manchmal jemand wieder aus der Versenkung auftaucht, bei dem wir uns stillschweigend aus dem Leben geschlichen haben, ist es auch nicht recht!

Alles sehr seltsam! Vor allem, dass ich Ihnen jetzt genau das erzählen sollte!


Immer aber gilt es, unsere Augen auf das GUTE ZIEL gerichtet zu halten! Immer und immer wieder!

Und wenn frau dann mal eben kurz vom spirituellen Surfbrett gepurzelt war, wie so oft in letzten Wochen:

hups, wieder draufklettern und weiter surfen! Und immer gleich wieder schön „oben“ anschnallen!

 

Ich persönlich achte in diesen Tagen sehr darauf,

- immer sofort wieder alle Energien abzutrennen, (Erzengel MICHAEL ist gerne dabei behilflich!),

- um Göttlichen SCHUTZ, Göttliche FÜHRUNG und um KLARHEIT zu bitten,

- und dann stelle ich sehr deutlich klar, wer ICH BIN und zu wem ich gehöre:

 

"ICH BIN verbunden und eins

mit dem Himmlischen Vater und Christus,
dem Heiligen GEIST,
der geliebten Erdenmutter Maria
und allem Leben und Sein!

ICH BIN bereit!

Ich erlaube nur der höchsten Christus-Kraft
in mir und aus mir und um mich herum
zu wirken!

ICH BIN bereit!

Ich bitte die höchste Christus-Kraft
in mir und aus mir und um mich herum
zu wirken!

Es sei!“


Vor langer Zeit ist mir dieses Gebet einmal mündlich weitergegeben worden. Es hilft mir immer, mich schnell und sicher unter Göttlichen SCHUTZ zu stellen!

Und dann ist da natürlich auch noch das schöne Morgengebet, mit dem man sich wunderbar auf sein Gutes ZIEL ausrichten kann:


„Heute, an diesem Tag,
erinnere ich mich an mein Inneres LICHT
und ruhe gelassen in meiner Mitte!

Ich lege diesen Tag in Gottes Hände!

Möge das, was an diesem Tag geschieht,
zu meinem Wohl,
zum Wohle aller
und in vollkommener Übereinstimmung
mit dem Göttlichen Willen sein!

Möge dieser Tag heute
dem höchsten Wohle von uns allen dienen
und möge das, was ich heute geben kann,
dem Leben dienen!

Ich bitte Vater-Mutter GOTT,
mein Inneres LICHT zu stärken!

Es sei!“

 

Und wenn es dann immer noch nicht genug ist, weil gerade wieder alles so heftig auf uns einstürmt, schnappe ich mir mein altes „gelbes Buch“ und schaue, welcher Text für diesen Tag auf mich wartet.

Für heute z.B. steht darin geschrieben:


Gesellschaft                                                      1. Juni

Der Weg, den eine Seele in ihrer Umgestaltung durchläuft,
ist der Weg, den sie in göttlicher Begleitung geht.

Es kommt nicht so sehr darauf an, dass Ihr mich fragt,
dies oder jenes aus Euch zu machen, sondern es kommt
darauf an, dass Ihr mit mir zusammen lebt, an mich denkt,
mit mir sprecht – kurzum: so werdet wie ich bin.

Schenkt mir Eure Zuneigung, fühlt Euch bei mir geborgen,
freut Euch in mir!

 

Ich bin immer wieder begeistert, wie diese Worte, die Jesus vor hundert Jahre zu zwei einfachen englischen Frauen sprach, auch heute noch genau für den jeweiligen Moment passend sind!

Diese beiden Frauen hatten sich angewöhnt, jeden Abend in einer „stillen Stunde“ zusammenzukommen und aufzuschreiben, was ihr himmlischer Freund ihnen zu sagen hatte.

 

Heute sind wir diejenigen, die unserer Inneren FÜHRUNG folgen dürfen, um die Verbindung mit der QUELLE alles Lebens zu halten und unsere Aufgabe zu erfüllen.

Die beiden Frauen damals hatten keine Ahnung, welch wunderbares Geschenk der ERMUTIGUNG für so viele andere daraus entstehen würde. Sie taten einfach, was sich für sie richtig anfühlte.

Auch wir brauchen nicht zu wissen, was aus unserem guten Willen und unserer Hingabe entstehen wird. Es genügt, uns immer wieder auf unser Inneres LICHT zu besinnen!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1. Juni 2021

 

PS: Ich rufe Euch, Neuer Johannes Verlag, Ch 6000 Lugano,
oder Lorber Verlag, Tel. 07142/ 94 08 43

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

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