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„Fortsetzung folgt…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“

Und vor allem: FRIEDEN mit uns selbst! Was, ehrlich gesagt, derzeit manchmal gar nicht so einfach ist.

 

Ich glaube, fast jeder hat gegenwärtig etwas an sich selber auszusetzen. "Zu groß", "zu klein", "zu dick", "zu dünn"… und was der heimlichen Klagen mehr sind.

Und auch diejenigen, die groß und schlank, wohlgeformt und von guter Art sind, finden genügend Anlass, sich zu beschweren. 

Denn nichts ist mehr so, wie es war!

 

Besonders dann nicht, wenn frau es gewohnt war, dass der betreffende Körper Kumpel die schöne Seele früher doch sehr ansprechend zum Ausdruck gebracht hatte Und nun?

Je mehr „gute Art“, und je fleißiger die LICHT Energien aufgenommen und umgewandelt, hindurch kanalisiert und auch selbst innerlich einsortiert werden,

desto wahrheitsgemäßer und ehrlicher passen sich LICHT Bauch und Co. auch äußerlich der lichten „Innerlichkeit“ an.

 

Keine Ahnung, ob das damals tatsächlich so im Kleingedruckten unseres Seelen-Vertrages vorgesehen war! Die Fußnoten von Verträgen lese auch ich nur selten.

Das hat frau nun davon! Wobei ich mich nicht erinnern kann, für diese Inkarnation überhaupt eine Gebrauchsanweisung mitgeliefert bekommen zu haben!

 

Nicht zufällig hat unsere Oberste Leitstelle uns schließlich die Kurzfassung eines entsprechenden Exemplars nachgeliefert!

Aber auch in der "Bedienungsanleitung ET 101" findet sich kein Hinweis auf die äußerst gewöhnungsbedürftig veränderten Ausmaße! (Bauchtechnisch gesehen.)


Spirituelle Webseiten erwähnen nur selten, wie unwohl frau sich mit dieser allzu sichtbaren Auszeichnung ihres lichtvollen Einsatzes fühlt, -

wenn andere trotz eintreffender Gammawellen und Protonenschübe immer noch in die Kleidung von vor 2012 passen! Von all dem Elektronen-Gedöhns ganz abgesehen!

 

Auf meine wiederholten Reklamationen diesbezüglich haben mir meine kosmischen Freunde immer wieder bestätigt, dass diese Veränderung nur vorübergehend sei.

Es hörte sich durchaus glaubwürdig an, zumal ich bisher noch keinen kosmischen Freund mit LICHT Bauch getroffen habe.

Lediglich Onka, mein lieber knuffiger Freund vom ORION ist eher quadratisch-praktisch-gut proportioniert. Und dabei fit wie ein ganzes Regal Turnschuhe!

Sie sehen, meine kleinen geflügelten Humorberater geben gerade ihr Bestes, um dieses unbeliebte Thema so locker und flockig wie möglich zu formulieren.


Alles wäre nur halb so schlimm, wenn der LICHT Bauch auch nur halb so…
Nein, das können wir vergessen! So war das nicht gemeint.

Also noch einmal von vorne:
Alles wäre nur halb so schlimm, wenn uns unsere Betriebsanleitung …  passt auch nicht!

Dritter Versuch:
Alles wäre nur halb so schlimm, wenn wir es fertig bringen würden, in FRIEDEN mit uns selbst zu sein, - was die Wirkung der LICHT Flutungen auf unsere äußerlich sichtbaren Ausmaße angeht! Manno!


Wobei mir gestern sehr liebevolle Innere Bilder den Vorgang unseres halb-freiwilligen Wachstums zu erläutern versuchten.

Ich bekam zunächst eine hübsche agile kleine grüne Raupe gezeigt, die vergnügt und munter auf dem Waldboden herumkrabbelte.

Einige Zeit später und manches zufrieden gemampfte Blatt satter, hatte sich die mehrfache Taille der lieben Kleinen schon weitgehend in Wohlgefallen aufgelöst.

 

Und noch eine Episode später war sie – die gesamte Raupe – komplett unsichtbar! Übrig geblieben war ein ziemlich unbewegliches Ding, „Kokon“ genannt, in das sich die liebe Kleine schmollend zurückgezogen hatte.

Alles war ihr zu viel! Das Herumkrabbeln, das Blätter Mampfen...  und in den blinkenden Tautropfen mochte sie sich auch nicht mehr spiegeln!


Es nützte überhaupt nichts, dass ein gerade vorbeisegelnder wunderschöner Schmetterling iihr erklärte, dass sich all diese Probleme von alleine geben würden!

Er redete ihr sogar zu, dass RUHE im Augenblick das Allerbeste sei, was ihr passieren könne. Sie möge doch einfach das eine oder andere Schläfchen halten und GEDULD haben.

 

Der hübsche kleine Raupenmann im Nachbarkokon brauche auch noch ein Weilchen. Und er selbst sei früher zunächst auch extrem ungeduldig gewesen.

Weil er es einfach nicht glauben konnte, was ihm da von anderer Schmetterlings-Seite im Vorbeifliegen zugewispert wurde…  Aber jetzt sei er doch sehr froh, geduldig geblieben zu sein.

Sein neues, upgegradetes Outfit gefalle ihm ganz ausgezeichnet.

Endlich vermöge er, die viel gerühmte „Leichtigkeit des Seins“ so richtig zu genießen.

Und die höheren Dimensionen, die er inzwischen erkundet habe, seien auch so viel besser als das ewige Staubkriechen!

 


Kurz gesagt:

Meine kosmischen Freunde meinten, ich möge Ihnen heute unbedingt davon berichten!

"Das, was da – unabhängig von LICHT Bauch und Co. – im Augenblick an unfreiwilligen Veränderungen an unserem lieben Körper Kumpel unübersehbar sei,

entspreche dem Zwischenstadium, ohne das auch eine menschliche Raupe nun mal nicht in geordneter Weise in Transformation schlumpfen könne. (Kokon-technisch gesehen.)


Jeder Körper sei anders, und so reagiere er dann eben auch unterschiedlich auf all das, was gegenwärtig auf uns einstürmt. 

Und wer keinen LICHT Bauch vorzuweisen habe, habe eben derzeit andere Aufgaben für das große Ganze zu erfüllen."

„Bloß keine Vergleiche!“, lassen sie uns sagen. Und schon gar nicht mit uns selber von früher!“

 


Ok! Nachdem ich das alles verinnerlicht hatte, habe ich mir Zeit genommen für eine ernsthafte Unterredung mit meinem guten Körper Kumpel.

Ziemlich zerknirscht habe ich eingestanden, welche Mühe er sich gemacht hatte, all die Jahre nicht nur an meiner Seite zu sein, sondern sogar "rundum"!

 

Abgesehen von meinem Großen Goldenen Engel, meinem ICH BIN, ist er ja wirklich mein treuster Freund. Und, soweit ich verstanden habe, weiß er ziemlich genau, was gerade gut für mich ist!

Anscheinend hat er sein eigenes NAVI, das ihn und mich sicher durch diese Zeiten balanciert! Nur habe ich das bis jetzt nicht so recht wahrhaben wollen.

Es hat überhaupt keinen Sinn, ihm gegenüber die Kontrolle behalten zu wollen. Schließlich steckt er ja mit meiner SEELEN-FÜHRUNG unter einer Decke. Na, dann…


„Wir können sowieso froh sein, bis jetzt „überlebt“ zu haben, meint er gerade. Wo er Recht hat, hat er recht.

Und im Übrigen sei er mir doch sehr dankbar, was ich ihm alles für neumodische medizinische „Angebote“ erspart habe. Sie wüssten schon, was ich meine…“

„Fortsetzung folgt!“, soll ich Ihnen ausrichten.

 

Auch James Twyman, mein guter Friedens-Troubadour, dessen Spuren zu den BOTEN DES LICHTS ich immer noch getreulich folge, sah sich kurz vor Ende des Buches einer ungeplanten Fortsetzung seines Abenteuers gegenüber.

Nein, kein zweiter Band, sondern eine überraschende Erweiterung des bereits fast fertig geschriebenen Manuskripts!

Und doch war das Endresultat auch hier vollkommen sicher. Auch, wenn es nicht so schien.


So wird es auch für uns sein! Bei jedem Lehrgang und jedem Studium gibt es noch eine Abschlussprüfung, in der man nachweisen darf, dass man fähig ist, das Gelernte auch selbständig anzuwenden.

Für viele von uns scheint die Prüfung genau darin zu bestehen, mit uns selbst und all unseren innerlichen und äußerlichen „Unzulänglichkeiten“ endlich FRIEDEN zu schließen.

Erst dann können wir den FRIEDEN, den wir so heiß ersehnen, auch in die Welt tragen. 


„Suche den FRIEDEN nicht hier! Finde ihn überall!“

ist der berühmte Satz, der James immer und immer wieder von den Boten des Lichts gesagt wurde. Bis er endlich verstand!

Niemand hat uns gesagt, dass diese Veränderung leicht sein würde. Aber nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!

In diesem Sinne…  Vollmond voraus!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Juni 2021

 

PS: "Die Kosmischen Bedienungsanleitung" ET101.pdf (2y2d.org)

PPS: BOTEN DES LICHTS, Die Geschichte einer geheimen Verschwörung für den Frieden, James Twyman, HEYNE MILLENIUM   

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

 

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