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„Besuch vom Sirius…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
für ein paar Tage sind wir wieder an die Ostsee gefahren, in ein kleine reetgedecktes Ferienhaus auf dem Darss.  Gestern Morgen saßen wir ganz gemütlich beim Frühstück und ich träumte noch ein wenig vor mich hin. Plötzlich bemerkte ich, dass neben der Terrassentür  „die Luft anders war“…

Ich hatte mich nicht geirrt: Er war da. Groß und schlank, fast grazil, stand er wartend rechts neben der Tür, die zum Garten hinaus führt. Als ich ihn bemerkte, lächelte er zur Begrüßung. Arsiri war gekommen, mein „Freund“  vom Sirius!

Ich  verstand, dass er mir etwas mitteilen wollte. Später, als ich mich zu einer Meditation  auf die Couch gelegt hatte, wartete er bereits höflich in achtungsvoller Entfernung rechts neben dem kleinen alten Bauernschrank darauf, bis  ich bereit war.

Er begrüßte mich liebevoll und überbrachte die Grüße seiner ganzen Gruppe, die ich in weiter Entfernung durch die  Mauer und das Nachbarhaus hindurch ahnte. (Sie sind immer  sehr sorgsam darauf bedacht, dass mir ihre energetische Präsenz nicht zu viel wird.)

Zu Beginn  bestätigte er mir noch einmal, wie wichtig es ist, Informationen über unsere „Sternengeschwister“   bereit zu stellen und entschuldigte sich dafür, dass es hier im Blog eine Unterbrechung dieses Themas gegeben hatte. Aber die Informationen über die energetische Zeitqualität waren einfach wichtiger …

Jetzt sei es aber in Ordnung, mit diesem Thema fortzufahren. Für Sie, denen ich dies berichte, sollte ich vielleicht anmerken, dass diese ganze Unterhaltung lautlos vor sich ging, wie ein Frage und Antwortspiel, das nur in Gedanken stattfindet. Ich „höre“  Arsiris´ Worte  mit meinen „inneren Ohren“  in meinem Kopf. 

Die „Sprache“, in der wir uns verständigen, ist die „Lichtsprache“,  durch die ich mich auch mit Tieren und den Aufgestiegenen Meistern, Einhörnern, Zwergen und Gnomen, aber auch mit den Devas  der  Pflanzen und Bäume  verständige.  Irgendwann war diese Fähigkeit plötzlich wieder da.

Vielleicht habe ich sie in früheren Leben in Lemuria erlernt und  habe jetzt wieder den Zugriff auf dieses alte Wissen? Man muss nicht alles verstehen! Es ist einfach Teil meines Lebens geworden. 

Aber zurück zum Thema. Arsiri schlug vor, Sie sollen ihn sich  einfach als eine Art „Verbindungsoffizier“  vorstellen, der den Kontakt zwischen seinen Brüdern und Schwestern vom Sirius und  mir herstellt und für die  Koordination unserer gemeinsamen  Arbeit  zuständig ist.

Das Lustige an dieser Art der telepathischen Kommunikation ist, dass ich gleichzeitig mit den Worten immer auch die passenden Bilder gezeigt bekomme. So, als ob ein „Fern-Seher“ eingeschaltet ist. Manchmal  scheinen  die Bilder direkt  vor der Stirn sichtbar zu sein, und manchmal ist es, als ob ich in weiter Ferne etwas wahrnehme.

So, wie die Gruppe, die mit Arsiri zusammen gekommen war, aber weit außerhalb unseres Hauses wartete.

Arsiri bat mich, Ihnen zu sagen, dass bereits sehr viele unserer kosmischen Freunde hier  auf der Erde sind und auf ihren Hilfseinsatz warten. Wir können sie genauso wenig wahrnehmen wie die Engel, Elfen und Zwerge, weil sie viel feiner und zarter sind durch die  wesentlich höhere Dimension, in der sie zuhause sind.

Unsere Augen sind dafür einfach nicht gemacht. Auch ich, die ich, die  „Rezeptoren“ dafür habe, sehe sie nur, wenn sie sich zeigen wollen. (Gott sei Dank! Denn es wäre  zu diesem Zeitpunkt eine absolute Überforderung!)

Während  mein kosmischer Freund mit mir sprach,  bekam  ich das Bild einer UFO Landung  übermittelt,  wie sie wohl  schon  seit langem üblich sind. Ich denke, „der Film wurde zurückgespult“   und sie ließen mich  nachträglich sehen, wie Arsiri und seine Gruppe von circa  20 bis 30 Sirianern  hier kurz zuvor in der Nähe auf einer Wiese gelandet waren.

Ehrlich gesagt: Es kostet mich schon ein wenig Mut, Ihnen das jetzt alles so zu erzählen, aber ich weiß, wovon ich rede! Und wenn Sie Ihr Herz fragen, ob all das, was ich hier gerade berichte, authentisch und „wahr“ ist, wird es Ihnen schon die richtige Antwort geben.

Also zurück zum Thema: Ich lag immer noch auf meiner Couch, Arsiri stand immer noch, nur für mich wahrnehmbar, neben dem kleinen alten Möbelstück hier im Zimmer, ungefähr fünf Meter von mir entfernt. Seine Gruppe, mit der er gekommen war, wartete immer noch in vielleicht dreißig Meter Entfernung von uns auf freiem Gelände…

Und gleichzeitig war meine Aufmerksamkeit auf eine Wiese hier in der Nähe gerichtet. Ich bekam wie auf einem Großbildschirm gezeigt, wie ein flacher scheibenförmiger  Flugkörper  sanft  herunter schwebte und in geringer Höhe  in der Luft stehen blieb.

Es erinnerte mich an  Rettungseinsätze, bei denen die Hubschrauber zwar nicht direkt landen können oder wollen, aber  eine Hilfsmannschaft  über dem in Seenot geratenen Objekt absetzen. Sie alle kennen das sicher: Der Hubschrauber steht in der Luft, die Bodenklappe öffnet sich, zwei oder drei Seile  werden herab gelassen, und in Windeseile seilen sich die Rettungskräfte daran ab.

So ähnlich war es auch hier. Nur ging alles absolut lautlos vor sich.  Kurz danach erhob sich das scheibenförmige Flugobjekt wieder und  war aus meinem Blickfeld verschwunden.  Wahrscheinlich kehrte es zu seiner Basisstation zurück.

Arsiri bat mich, Ihnen zu sagen, dass all das vollkommen „normal“ sei, und in völliger Übereinstimmung mit „Spirit“. Das Einzige, was nicht normal sei, sei die Tatsache, dass wir  als Erdenbewohner so lange von diesem Wissen abgeschirmt worden seien! Und  was noch ärgerlicher sein: Dass man uns alle systematisch in Angst vor unseren kosmischen Brüdern und Schwestern gehalten habe!

Aber jetzt sei es an der Zeit, aufzuwachen!  „Eure  galaktische Familie wartet auf Euch!“, lässt er Ihnen sagen. Und wir mögen uns doch bitte daran erinnern, wie  wundervoll es ist, von einem Kontinent zum anderen reisen zu können und sich den Menschen überall auf der Erde verbunden zu fühlen! 

Es sei doch nichts dabei, nach Japan zu fliegen, oder nach China! Oder nach Afrika! Die Menschen seien zwar äußerlich etwas verschieden, aber überall  lieben die Mütter ihre Kinder und sorgen sich um sie!  Wir sollen doch bitte bedenken, wie bereichernd es ist, diese Vielfalt auf der Erde zu kennen und nutzen zu können. „Zum höchsten Wohle aller Beteiligten!“

„Und dann könnt Ihr Euch vielleicht vorstellen, wie es sein wird, Eurer galaktischen Familie zu begegnen!  Euren kosmischen Freunden von überall in der Galaxie!  Wie bereichernd wird das für Euch sein!“

„Wir sind Eure Freunde!“, lässt es Ihnen sagen, „Eure älteren Brüder und Schwestern, die sehnlichst darauf warten, Euch wieder in die Arme zu schließen!“
„Macht endlich die Augen auf! Wir sind hier! Es gibt nichts zu fürchten!“

„Na, Arsiri“, denke ich, „da hast Du aber eben ganz schön  die Führung übernommen in diesem Blog Beitrag!  Normaler Weise kenne ich das von Erzengel Gabriel, dass er (liebevoll gesagt) etwas ungeduldig wird und mir hier direkt in den Computer diktiert.
Wahrscheinlich habt Ihr Euch abgesprochen! Aber Ihr gehört ja sowieso zum selben Team!“

Ja, liebe Leserin, lieber Leser,
das war also ganz aktuell  „mein Korrespondent“   Arsiri  vom Sirius!

Bis zum nächsten Mal,

mit herzlichen Grüßen von der Ostsee,
Christine Stark

14.10.2012

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