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„Up-dates über Up-dates…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

"einen gemütlichen Samstag-Nachmittag!“ für Sie alle und ganz viel Durchhaltevermögen!

Und natürlich „FRIEDEN über alle Grenzen!“

 

Mein persönliches Durchhaltevermögen wurde heute bereits ziemlich beansprucht, weil das geplante Intro sich als widerspenstiger und renitenter erwies, als mir lieb war.

Jetzt scheint er ja soweit ganz brav zu sein. Aber vorher… ich kann Ihnen sagen!

Bis ich irgendwann verstand, dass es nicht an mir lag oder an den Haar-sträubenden kosmischen Energielieferungen und evtl. noch an den Beinchenstellern.

 

Der Grund war wohl, dass ein Up-Date nach dem anderen im Landeanflug war! Und die wollten unbedingt noch mit in den Blog!

Wie Sie sehen, spare ich mir im Augenblick die scherzhafte Variante der entsprechenden „Dates“.

Denn ganz so lustig sind die entsprechenden „Nachrichten“ diesmal nicht. Eher von der ernsten Sorte,- zumindest, was die neuen Informationen von Simon Parkes an seine Mitarbeiter betrifft.

 

Bereits gestern hat er „die Koordinatoren von Connecting Consciousness in höchste Alarmbereitschaft versetzt“.

In einem ersten Beitrag schreibt er vom „Erreichen des Wendepunkts“.

Der folgende Beitrag, ebenfalls von gestern Abend, heißt: „Alarmstufe Orange “. Er kündigt aber bereits an, dass er sie möglicher Weise noch auf Stufe „Rot“ erhöhen werde.

Alles Weitere bei: Connecting Consciousness Deutschland

 

Diese Hinweise waren wohl der Hauptgrund, warum ich meinen Text noch einmal überarbeiten sollte.

Für alle diejenigen, die sich das neue Video von Simon bisher nicht angesehen haben: Es wäre schon wichtig! Denn darin kommt einiges zur Sprache, was uns VERTRAUEN vermittelt und uns MUT fassen lässt.

Abgesehen von einigen Heiterkeiten ziemlich am Ende des Videos, wo es um seine Tiere geht. Der Mann ist sowas von goldig!

Nein, ganz im Ernst: Ich halte die Informationen in dem Video für sehr wichtig.

Update vom 20. Oktober, aktuelle Nachrichten - Connecting Consciousness Deutschland


Genau aus diesem Grund bestätige auch ich mein VERTRAUEN in das, was kommt, mit den Worten, die ich vor langer Zeit von Catherine Ponder gelernt habe:

„Ich begrüße alles Neue in meinem Leben und nenne es gut!“


Und noch etwas ist für uns von Bedeutung:

Ziemlich zu Beginn seines Videos hat Simon darauf hingewiesen, was eine wesentliche Funktion seiner Vereinigung sei:

Es gehe „um das Bewusste Verbundensein. Daher mögen wir uns von der lauten Kriegstreiberei der Politik nicht beeinflussen lassen … egal, ob wir Mitglied sind oder auch nicht.“


Sein Hinweis auf das „Bewusste Verbunden-Sein“ hatte mich darauf aufmerksam gemacht,

dass dies wohl auch eine Qualität des Goldenen LICHT Netzes ist, zu dessen Entstehen Ashtar vor kurzem aufgerufen hatte. (Ashtar an Christine: „Einer für alle und alle für einen!“)

 

Alle weitere Informationen hierzu werden uns scheinbar häppchen-weise „in homöopathischen Dosen“ nachgeliefert. Inzwischen bereits zum dritten Mal per Mail!

Es ist so genial und so liebevoll „eingefädelt“, wie Ashtar uns beim „Häkeln“ unterstützt!

Diesmal geht es darum, wie wir mit dem Goldenen LICHT Netz umgehen sollen.

 

Anita hat freundlicher Weise zugestimmt, dass ich die betreffenden Passagen ihrer Mail hier an Sie weitergeben darf.

Den „Vorspann“ dazu, in Form meiner vorigen Mail an sie, finden Sie bei „Himmlische Steil-Vorlagen und mehr …“

 

Anita schreibt:

 

Liebe Christine,

nachdem ich inzwischen die zwei (für mich sehr herausfordernden) Portaltage so leidlich überstanden habe, möchte ich Dir noch einen Nachtrag zu Deiner und ASHTARS Antwort auf meine Unsicherheiten bezüglich des LICHT-Netzes schreiben.

Als ich die zwei Sätze von ASHTAR in Deiner Mail gelesen habe, entstand in mir ein so tiefes und umfassendes Gefühl von LIEBE, FREUDE und DANKBARKEIT, das ziemlich lange anhielt.

...

Dann hatte ich plötzlich das Bild von unserem LICHT-Netz vor meinem inneren Auge und ich sah wie ich meine überschüssige Liebe, Freude und Dankbarkeit in das LICHT-Netz einspeiste. Wie bei einem privaten Stromproduzenten, der den zuviel produzierten Strom in das allgemeine Stromnetz einspeist.

Heute denke ich mir: Vielleicht ist dies die eigentliche Aufgabe von unserem LICHT-Netz. Diese Lichtstrom-Verbindungen aufrecht zu erhalten, damit sie flächendeckend stabil sind und kein Black-Out sie unterbrechen kann.

Ob wir nun Dieses oder Jenes können oder nicht können, spielt also keine so wichtige Rolle. Wichtig ist die LICHT-Verbindung im gesamten LICHT-Netz.

Vielleicht ist es sinnvoll, dass wir jedesmal, wenn wir z.B. in der Liebe, in der Freude, der Dankbarkeit, des Mitgefühls sind, unser LICHT-Netz visualisieren und diese dort einfließen lassen.

Dies sind so meine Gedanken, die Anweisungen kommen natürlich von Deiner "Oberen Leitstelle", und die sind zu respektieren und gehorsam umzusetzen.

Liebe Christine, es ist so unglaublich, was bei mir seit ASHTARS Aufruf innerlich in Bewegung geraten ist.  ...

Alles Liebe für Dich und sei auch Du behütet.

Anita

 

Ist es nicht wunderbar, wie meine Himmlische Redaktion uns all diese Nachrichten zukommen lässt? Auch das ist für mich ein WUNDER.

Für heute genug! Bleiben Sie im VERTRAUEN, dass weitere WUNDER folgen werden. Denn genau dafür sind wir hier!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Oktober 2021

 

Und hier nun, wie versprochen, die nächste Folge von „Trösten - die vergessene Kunst“!

Teil 5:  Die Krankheit

Ich hatte schon lange gemerkt, dass Ilka, die Tochter meiner Nachbarin, immer sehr blass war. Obwohl sie zwei Jahre älter war als meine Tochter, war sie inzwischen fast kleiner und sehr schmächtig und hustete viel.

Aber ich hatte meine Nachbarin nie darauf angesprochen und sie selbst hatte dieses Thema bisher immer sorgsam vermieden. 

Nun erfuhr ich, dass Ilka eine sehr schwere Stoffwechselkrankheit hatte, für die es noch keine Heilung gab. Von den beiden älteren Brüdern war der älteste, Jan – Uli, ebenfalls betroffen. Was für ein Schicksal!

Nachdem einmal die Barriere durchbrochen war, fiel es mir immer leichter zu spüren, wann es an der Zeit war, nachzufragen.  Trotzdem war es nicht einfach, die Fragen nach dem Gesundheitszustand der Nachbarkinder so zu stellen, dass sie nicht neugierig wirkten.

Es war ebenfalls nicht leicht, Mitgefühl für diese so schwere Situation der Familie auszudrücken, die nicht mehr besser werden würde, ohne ihnen zusätzlich das Herz schwer zu machen. 

Hoffnung vermitteln, wo Heilung medizinisch aussichtslos ist?  Das war unmöglich.

Aber Vertrauen wecken, dass alles ein „gutes Ende“ nehmen würde, - und dass sie die Kraft und den Mut haben würden, ihre Kinder auf diesem Weg zu begleiten, wie auch immer er sein würde... Das konnte ich. Denn davon war ich fest überzeugt.

Und es war auch bitter nötig. Denn die Angst, ob sie alle der Situation gewachsen sein würden, die da unbekannt und unsteuerbar auf sie zukam, war groß. 

Es war dieses Gefühl der absoluten Ohnmacht, das wir einfach alle nicht gewöhnt sind, und dem diese Menschen jetzt hilflos ausgeliefert waren.

 

Fortsetzung folgt!

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

Veröffentlichungen