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„FUND Stücke…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
als ich heute zu sehr früher Stunde, quasi „mitten in der Nacht“, von meiner „Oberen Leitstelle den Hinweis bekam, "doch bitte einmal nach meinen Mails zu schauen", wollte ich nicht.

So ein Blödsinn, aber auch!

Die sanfte, aber mehrfach wiederholte Bitte meiner Himmlische Redaktion, dass es wichtig sei, beförderte mich dann doch in die Senkrechte.

Nach dem Motto: „VERTRAUEN über alle Grenzen!“

 

Tatsächlich hatte in der Zwischenzeit eine neue Mail das Licht meines Posteinganges erblickt!

Ob genau diese Mail gemeint war, oder eben doch eher neue „Nachrichten“, deren Kenntnis ich bisher verweigert hatte, weiß ich immer noch nicht. Scheint aber beides zuzutreffen.

Auf jeden Fall war die neue Überschrift für den heutigen Text sofort parat.

 

Für mich scheint die Aufgabe heute darin zu bestehen, Ihnen einfach ein paar Links weiter zu geben, passend zum Leitspruch des heutigen Tages bei EIN KURS IN WUNDERN in L.317

„Ich folge dem Weg, der mir bestimmt ist!“

Hier zunächst die erste Nachricht, die ich per Mail von einer liebe LICHT Bringerin erhalten habe. Dieser Text ist von maximaler Bedeutung… – Gegen den Strom (wordpress.com)

Ich habe keine Ahnung und übernehme auch kein „Gewehr“, ob und wieweit diese Info zutrifft, - und erst recht keine Verantwortung, die Ihnen das „Selber Denken“ abnehmen würde.

Vielleicht findet sich ja der eine oder andere juristisch gebildete Leser, der hierzu weitere Hinweise geben kann. Wäre sicher hilfreich!


Auf der Pirsch nach weiteren relevanten Meldungen, die mich aus dem Bett gekegelt haben könnten, stolperte ich bei Emmy über einen Text, dessen Studium ich bisher verweigert hatte.

Den Ausdruck „hybrid“ mag ich überhaupt nicht. Scheint aber, dass meine Assoziationen an dieser Stelle daneben lagen.

Hybridkinder und Sternenkinder, 10.11.2021 | Ein neuer Morgen Emmy.X & Elke (wordpress.com)

Danke, liebe Emmy, für das Finden und Übersetzen!

 

Danke auch an Jaqueline und Philip Fiolet (Über uns | Ursprung der ET-Heilung ® | Healing Centre Beyond Medicine (ethealing.nl) ) für das Bereitstellen ihrer Erkenntnisse!

Oben kann man die deutsche Übersetzung einschalten.

Inzwischen habe ich mich (halb-gründlich) auf der Webseite von Jaqueline und Philip umgesehen. D.h., ich habe voller Staunen den Werdegang der beide Heiler studiert und ebenso die Art und Weise, wie ihre Praxis Arbeit sich entwickelt hat.

Ich habe noch nicht alles gelesen, was sie geschrieben haben. Aber es genügt, um zu spüren, dass hier viele Informationen auf Sie warten, die Sie selber entdecken können und sollten.

 

Den Text bei Emmy habe ich bisher erst überflogen. Nach all den Infos von und über Jaqueline und Philip Fiolet und ihre Arbeit brauche ich erst einmal eine Verschnaufpause.

Wie es scheint, sollen aber meine „FUND-Stücke“, zu denen auch noch drei weitere Links gehören, möglichst bald an Sie weitergegeben werden. Kann sein, dass Sie die eine oder andere Information in Kürze brauchen werden.

Wobei es in Ihrer eigenen VERANTWORTUNG als souveräne Wesen Göttlichen Ursprungs ist, diese Texte mit HERZ und VERSTAND zu durchleuchten und abzuwägen, was für Sie passt, stimmig und hilfreich ist.

„Selber denken…!“, Sie wissen schon.

 

Hier nun die weiteren Links, die mir über den Weg gelaufen sind.

Besonders gefreut habe ich mich, die Videos von Martin Laker und seinen Engelsburger Neuigkeiten wiederzufinden. Keine Ahnung, warum sie auf den mir bekannten Verteiler Seiten nicht mehr auftauchen.

Engelsburger Neuigkeiten für den 10.11.2021 - Geopolitik - Truppenbewegungen - Engelsburg Gruppen - sonstiges (odysee.com)

Und hier ein bemerkenswertes Statement von Amazing Polly: Amazing Polly - An unsere Söhne und Töchter (vom 27.08.2021) (odysee.com)

Bodos neueste Kreationen finden Sie hier:  Search - BitChute .

 

Als Letztes nochmal der Hinweis auf die deutschsprachige Seite von Simon Parkes: Connecting Consciousness Deutschland

Eine liebe LICHT Bringerin hat festgestellt, dass die Untertitel der dort eingestellten Videos sprachlich von wesentlich besserer Qualität sind als die automatische Übersetzungsfunktion bei Youtube.

Ich nehme an, dass Sie jetzt einen genügenden „Input“ für weitere Erkenntnisse zur Verfügung haben, um auch ein regnerisches Wochenende gut gelaunt zu überstehen!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. November 2021


PS: Ich folge dem Weg, der mir bestimmt ist. | Ein Kurs In Wundern Lektion 317 EKIW (acim.org)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„LICHTER der Verbundenheit…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen“ und ganz viel „LICHT über alle Grenzen!“  Ich glaube, das können wir im Moment alle brauchen.

 

Als ich eben überlegte, ob und wann es der richtige Zeitpunkt für einen neuen Blog Text ist, war die Überschrift sofort da. Da wusste ich: „Ok, schreib!“

Genau wie gestern, als endlich zwei liebe Mails beantwortet werden wollten-sollten-durften, die ich schon seit Oktober „im Blick“ hatte. Ja, manno! „Schlechtes Gewissen“ inklusive.

Ist ja auch nicht „anständig“, liebe Leserinnen, die mir sehr viel bedeuten, so lange zu „ignorieren“! War aber einfach so!

 

Glücklicher Weise habe ich schon oft die Erfahrung gemacht, dass sich mein scheinbares „Fehlverhalten“ später als genau richtig erwies.

Auch ich merke nicht immer gleich, dass es sich um Göttliche FÜHRUNG und um FÜGUNG handelt, wenn ich etwas unbedingt tun – oder eben vorläufig lassen – will.

Die Innere Stimme meldet sich eben manchmal „under cover“. Auch diesmal war es wohl so!

 

Ich wusste bereits, dass mein nächster Blog Text wieder mit dem Goldenen LICHT Netz zu tun haben würde.

Aber, dass genau diese Worte aus der lieben Mail, die seit dem 23. Oktober so geduldig in der Warteschleife gebaumelt hatte, jetzt und hier weitergeben werden wollen, habe ich erst gestern erkannt.

Als endlich der passende Zeitpunkt zum Antworten gekommen war, ergab plötzlich alles einen SINN! Wie weit meine Himmlische Redaktion doch voraus plant!

 

Nur mich lassen meine Himmlischen Helfer bis zuletzt im Unklaren! Für uns Menschen gilt immer noch: "Einen Schritt nach dem anderen!" - Oder eben "Einen Text nach dem anderen!"

Sich führen lassen, ist angesagt! Im tiefen VERTRAUEN, dass schon alles seine Richtigkeit haben wird, solange wir unserer Inneren Stimme folgen. Genau wie es die liebe Leserin in ihrer Mail beschreibt!


Liebe Christine,

ich danke Ihnen für den Beitrag von Anita in Ihrem heutigen Blog. Ich hätte Ihnen sonst gar nicht geschrieben, denn auch ich hatte in dieser Woche eine Begebenheit die ich nun doch mit Ihnen teilen möchte, da es mir nun wichtig erscheint.

Ich wurde diese Woche am Morgen wach oder geweckt und hatte ganz klar das Gefühl in mir, Deutschland in die Hände zu nehmen und mit Unterstützung der geistigen Welt Licht, Liebe, Freiheit, Wahrheit für die Menschen, Tiere und Natur zu senden. Dabei kam mir auch der Gedanke des Goldenen Lichtnetzes und ich stellte mir die Fäden vor wie sie gespannt wurden. Überall nahm ich Lichtpunkte wahr und wie das Netz von den Lichtpunkten aus gespannt wurde. Es war wie eine Aufgabe die ich in diesem Moment bekam.

Nun ist es schön die Zeilen von Anita zu lesen. Ja, ich fühle es auch, dass wir geleitet werden und so das Lichtnetz entstehen kann. Hier ist Vertrauen und Glauben an uns selbst gefragt. Wir sind so viel stärker, kraftvoller und lichtvoller als wir es wahrnehmen. Und das schöne ist dabei….. es ist einfach und macht Freude. Das Wecken nehme ich gerne in Kauf ;-)

Ich nehme auch Mutter Erde öfter in die Hände und es fließt so viel Liebe. Eine innige Zeit der Verbundenheit mit der geistigen Welt. Ich sehe es als Geschenk an. Anfangs dachte ich, was kann ich schon bewirken. Doch diese Zweifel haben meine Helfer aufgelöst und das ist gut so. Wir bewirken so viel.

Ich weiß, dass Sie viele Mails bekommen, doch diese Zeilen schienen mir wichtig und sollten zu Ihnen. Es entsteht…… wie schön das es all die Menschen gibt, die Mutter Erde so sehr lieben. ...

Ganz herzliche Grüße,
Claudia Emma Feen

 

Ein großes DANKE an die liebe Mail-Schreiberin, dass sie zugestimmt hat, ihre doch sehr persönlichen Eindrücke hier an Sie weiterzugeben!

Sie sind wunderbar geeignet als VORBILD und ERMUTIGUNG für all diejenigen, die vielleicht gerade nicht weiterwissen!

Vielleicht freut es Sie, mehr über Claudia Emma Feen zu erfahren? Sie ist Autorin mehrerer Herz-bewegender Bücher, in denen sie aus ihrem Leben erzählt.

 

Für heute genug! Machen Sie es gut und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. November 2021 

 

PS: Den Beitrag von Anita finden Sie bei „Up-dates über Up-dates…!“

PPS: Claudia Emma Feen, Lieben will ich, wie ich nie geliebt habe      
       Claudia Emma Feen, Tanzen will ich, wie ich nie getanzt habe

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

Ashtar an Christine: „Fürchtet Euch nicht!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Bitte fürchte Dich nicht vor den Veränderungen, die in Zukunft auf Dich und Deine Mitmenschen zukommen!

Ihr alle habt auf Seelen-Ebene gewählt, wozu Ihr bereit seid, - auch, wenn Euch das Ausmaß dieser Veränderungen zum Guten meist nicht bewusst ist.

Ja, es erfordert Innere Arbeit, mit all den Updates und Upgrades Schritt zu halten. Und doch ist dies der einzige Weg.  Anders geht es nicht.

 

Übrigens: Nicht für jeden ist es stimmig, - nicht jeder kommt auf die Idee, sich bewusst auf seinen „Aufstieg“ vorzubereiten. Es gibt so viele unterschiedliche Möglichkeiten, diese Upgrades zu verarbeiten.

Viele Kinder z.B. haben keine Ahnung von den einzelnen Entwicklungsschritten der Pubertät, und doch wachsen sie nach einem weisen inneren Zeitplan in die ihnen zugedachte Größe hinein.

Folgt einfach Eurem Herzen und dem, was für Euch stimmig ist.

 

Jedem von Euch, geliebte Kinder des Lichts, stehen unzählige Helfer und Team Mitglieder zur Verfügung, Euch und Eure persönliche Entwicklung während dieser Zeit der Herausforderungen zu unterstützen.

Myriaden von Engeln warten darauf, Euch in Eurer Arbeit für AllesWasIst und das Große Ganze zu dienen!  Großer SEGEN ruht auf Euch, geliebte Kinder des Lichts!

Auch Eure Tiere werden liebevoll von uns betreut! Denn auch sie schreiten in ihrer Entwicklung voran!

Mein geliebter Bruder KUTHUMI, in seiner Inkarnation als Franz von Assisi, und LEMUEL, der Große LICHT Bringer Lemuriens, haben diese segensreiche Aufgabe übernommen.

 

Und noch etwas zu unserem Goldenen LICHT Netz:

In ganz besonderer Weise begleiten die Erzengel dieses Projekt der LIEBE und des LICHTS.

Jeder von Euch wird genau wissen, wann und wie es seine Aufgabe sein wird, hier tätig zu werden. Jeder „auf seine Art – und so gut er eben kann“!

 

Was es braucht, ist einzig und allein Eure Bereitschaft und ein reines Herz, um in Demut seine Kraft und seine Fähigkeiten für AllesWasIst und das Entstehen der Neuen ERDE zur Verfügung zu stellen.

Wir sind an Eurer Seite!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten. Es sei!

© Christine Stark, 11. November 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Sei einfach stark…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
halleluja! Wieder einen Tag überlebt! Bei den Energien und allem Drum und Dran, was damit zusammenhängt, ist das schon ein beachtliches Kunststück! Ja, wirklich!

Aber nun zuerst einmal ganz viel „Durchhaltevermögen über alle Grenzen!“ Und jede Menge HUMOR! Manno!

 

Die Überschrift ist natürlich wieder von meinen Clownengelchen, aber ursprünglich stammt sie aus dem neuen Video von Simon Parkes. Der gute Simon!

Seine Worte sind wieder so beruhigend und vermitteln, wie gewohnt, Jede Menge MUT, VERTRAUEN und ZUVERSICHT.

Ein Zeichen, dass sich wirklich bereits einiges zum Guten verändert hat, ist, dass sein neues Video diesmal auch bei YouTube zu sehen ist. Was für uns den Vorteil hat, dass man deutsche Untertitel einblenden kann.

9th November 2021 Update Current News - YouTube

 

Einer seiner letzten Sätze, aus dem ich auch die Überschrift wählen sollte, heißt: Sei einfach stark, es ist fast vorbei und die gute Seite wird gewinnen.“

Zwei vierbeinige Gäste sind auch mit von der Partie. Und Simons Kommentar zu der aktuellen Gemütslage seines Hundchens ist einfach herrlich!


Ok, wir sind stark! Und wie! Wenn ich überlege, was ich in den vergangenen Tagen bereits alles ausgehalten habe, lobe ich mich am besten mal selbst. (Das sollten Sie auch tun. Ich meine, sich selber loben!)  Z.B. so:

 „Christine, Du machst das alles ganz toll!
  ICH BIN stolz auf Dich!“


Diese Tage sind wirklich nichts für Feiglinge! Ganz ehrlich!

Wenn wir uns daran erinnern, dass in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 die Reichs-Kristall-Nacht stattgefunden hat, brauchen wir uns nicht zu wundern, welche Energien da immer noch im kollektiven Feld unterwegs sind!

Auch ich habe erst mit zeitlicher Verzögerung verstanden, warum ich mich heute früh von einem Moment zum anderen so quer und „wie erschlagen“ gefühlt habe.

Es waren einfach zu viele Seelen gleichzeitig auf der Bildfläche erschienen, um HEILUNG zu finden!

 

Kaum hatte ich es erkannt, wurde ich auch schon auf die Couch gebeten. Meine "Obere Leitstelle" erklärte mir Schritt für Schritt, was zu tun war. Gerne ließ ich mich auf diese FÜHRUNG ein, zumal die Bauarbeiten heute erst etwas später beginnen würden.

Wie gut alles zeitlich orchestriert war, erkannte ich daran, dass die Handwerker erst in dem Moment vor der Tür standen, als meine Meditation bereits beendet war.

 

Unsere Himmlischen Helfer sind wirklich treu! Na, und wir natürlich auch! Ich hab mir diesen unsichtbaren Überraschungsbesuch heute Morgen natürlich selber „eingebrockt“.

Allerdings konnte auch ich nicht ahnen, was aus meiner rituellen Bitte werden würde, als ich bat: „Vater-Mutter GOTT, bitte, nimm mein Leben in Deinen Dienst!“

Sie sehen, diese Tage sind auch bei mir voller Überraschungen!

 

Glücklicher Weise „dope“ ich mich regelmäßig mit den nächsten Kapiteln aus Yoganandas Autobiographie.

Das bedeutet dann immer eine wundervolle SEELEN-Reise in eine ferne Zeit und an einen fernen Ort! Bei den Erzählungen meines geliebten Freundes und Lehrers erinnere mich an meine eigenen Begegnungen mit Babaji und alles andere wird auf einmal unwichtig.

 

Auch für Sie habe ich heute einen schönen Text gezeigt bekommen, den ich Ihnen unbedingt weitergeben soll. Im (alten) „Gelben Buch“ heißt es für heute:


Neue Kräfte                                                                                                        10. November

Erinnert Euch stets daran, dass die Schwierigkeiten und Mühsale des Lebens Euren Fortschritt nicht verlangsamen sollen, sondern Euch dazu auf den Weg gelegt wurden, um die Schnelligkeit Eures Wachstums, Eures Fortschrittes zu vergrößern. Ihr müsst dadurch neue Kräfte entwickeln, bestätigen.

Was es auch sei, ALLES muss bewältigt, überwunden werden. Vergesst das nie.

Es ist wie in einem Hindernisrennen. Nichts darf Euch einschüchtern, entmutigen, abschrecken. Lasst nie eine Hürde, ein Hindernis Euch besiegen.  Im Gegenteil: Ihr müsst sie alle meistern.

Meine Stärke wird da sein und nur darauf warten, durch Euch gebraucht zu werden.“


Die Worte, die Jesus an diesem Tag zu den beiden englischen Frauen sprach, gehen noch weiter. Aber diese Zeilen sind genau heute für Sie gedacht. So hat meine Himmlische Redaktion es mir vorhin mitgeteilt.

Erst jetzt merke ich, wie gut sie zu der für heute gewählten Überschrift passen!

Spüren Sie, welch wunderbar ermutigenden, tröstenden Einfluss diese Sätze haben? Ich selbst sehe mich dabei in Gedanken tatsächlich immer in einem Hürdenlauf, wie sie früher bei der Olympiade gezeigt wurden.

Im Augenblick kann es noch ein wenig anstrengend sein (zarte Untertreibung meiner Clownengelchen!) – aber das gute ZIEL ist bereits in Sicht! Wir schaffen das!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10. November 2021


PS: Paramhansa Yogananda, Autobiographie

Ich rufe Euch, Neuer Johannes Verlag, CH 6900 Lugano,
oder Lorber Verlag Tel. 07142-94 08 43

PPS: Mehr dazu, wie man die Anwesenheit hilfesuchender Seelen erkennt und was dann zu tun ist, in „Buch 5": Und bis wir uns wiedersehen... - Geschichten für Trost und Hoffnung (das jetzt wieder lieferbar ist!)

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Plattitüden…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

als mir meine kleinen geflügelten Humorberater eben diese Überschrift angeboten haben, wusste ich, dass es Zeit für einen neuen Blog Text ist.

Aber zunächst einmal „FRIEDEN über alle Grenzen!“ und RUHE und ENTSPANNUNG gleich mit!

Manno, was für ein Tag! Also, ganz ehrlich! Im Grunde genommen, drückt die neue Überschrift bereits alles aus.

Sie ist eine Mischung aus „platt“ und „Etüden“ – was im Geigenunterricht „Übungen“ bedeutet. Also: „Bitte noch mal von vorn!" und "Üben, üben, üben!“

 

Ganz ehrlich: Auch ohne zusätzliche „Herausforderungen“ hätten die hohen Energien bereits vollkommen ausgereicht, um sich schnellstens und dauerhaft auf die Couch zu verkrümeln!

Die zu übenden Trainingseinheiten des ganz normalen Alltags mögen bei jedem von uns im Augenblick unterschiedlich ausfallen, anstrengend sind sie allemal.

 

Meine Erfahrungen der vergangenen Tage z.B. haben dafür gesorgt, dass ich heute Morgen ein kleinlautes, aber ehrliches Ups-Date auf meine Startseite gesetzt habe. Update zur Praxis Pause.

Nur für den Fall, dass Sie sich fragen, wann ich meine telefonischen Beratungsgespräche wieder aufnehmen werde. Würde ich ja liebend gerne, geht aber im Moment nicht.

 

Ja, das war ein ganz schöner „Schlag ins Kontor“, wie man früher zu sagen pflegte. Oder wie John Wayne es in einem meiner Lieblingsfilme nennt: „Na, das ist ja eine Überraschung! – Aber leider keine gute!"

Glücklicher Weise hab ich das vorher auch nicht so genau gewusst. Dafür weiß ich es jetzt umso besser. Ist halt so.

Die gute Nachricht (diesmal nicht von John Wayne): Ich bleibe Ihnen auch weiterhin erhalten!

Blog Schreiben ist Ehrensache, auch in den nächsten Wochen! Und auch an unserem Goldenen LICHT Netz wird weiter gehäkelt.

 

Und hier gleich noch eine gute Nachricht zu unserem kosmischen Handarbeitsprojekt:

Zwei liebe LICHT Bringer, die ich aus vielen Begegnungen persönlich kenne, haben mir von einer Begegnung mit zwei PLEJADIERN erzählt.

 

Hier und heute ist für uns alle nur wichtig, was sie zu dem Goldenen LICHT Netz gesagt haben:

"Wir können Euch jetzt besser finden, seit Ihr Euch … bei Christine als Verbindungspunkte eingetragen habt, auch, um Euch zu helfen."

Ist das nicht cool? Wieder bekommen wir weitere Hinweise zu unserem gemeinsamen Projekt so ganz „nebenbei“ per Mail geliefert!

 

Ich selbst wusste bereits, dass dieses wundervolle LICHT Netz, das hier auf Ashtars Wunsch hin entsteht, zum einen unsere gemeinsame KRAFT bündelt und verstärkt, wenn weitere Einsätze anstehen, -

es trägt aber auch die einzelnen Mitglieder und Verbindungspunkte, wenn diese sich selbst in einer herausfordernden Situation befinden. Passend zu dem schönen Spruch

„Arm in Arm und Hand in Hand
gehen wir einer Goldenen Zukunft entgegen!“

 

Wie sehr habe ich mich heute Morgen gefreut, die neue Botschaft des PLEJADIER bei max zu finden! Danke, geliebte kosmische Freunde und Danke max!

Liebe das Ganze, weil das Ganze Liebe ist: Übertragung des Plejadischen Rates (liebe-das-ganze.blogspot.com)


Zum Abschluss noch eine weitere gute Nachricht

für alle, denen meine Erfahrungen mit meiner Hündin Aischa gefallen haben und die Tag für Tag auf die weiteren Folgen von „Trösten – die vergessene Kunst“ gespannt waren:

Heute bekam ich von meiner lieben Verlegerin Christa Falk den Hinweis, dass die zweite Auflage von „Buch 5: Und bis wir uns wiedersehen... - Geschichten für Trost und Hoffnung eingetroffen und das Buch damit wieder lieferbar ist!

 

Dort können Sie beide Geschichten im Zusammenhang nachlesen, aber auch noch viele weitere wundervolle Beispiele für Trost und Hoffnung warten hier auf Sie!

Zwei davon können Sie als Leseprobe hier finden: http://online.fliphtml5.com/zmsc/hblx/#p=1

Für heute genug!
Seien Sie gnädig mit sich selbst, wenn die Energien mal wieder durch die Decke gehen! Durchhalten ist angesagt! Notfalls eben auf der Couch!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. November 2021

 

PS:Mehr zum Goldenen LICHT Netz bei: Ashtar an Christine: „Einer für alle und alle für einen!“  Gerne können Sie sich auch jetzt noch als Verbindungspunkt per Mail bei mir melden!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Nach dem kommt was anderes!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen mittelprächtigen „Sonntag-Nachmittag“ und ganz viel „Gute Laune über alle Grenzen!“ Und bitte sofort! Manno!

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen gerade geht, - ich jedenfalls brauche unbedingt einen frischen, munteren „Gute Laune“-Text! Einfach zum „Nachtanken“.

Ist ja wirklich kaum noch zum Aushalten, was da an „Nachrichten“ im Angebot ist.

Ja, „selber schuld“, ich weiß! Aber ein wenig muss frau sich doch orientieren, was da so läuft – oder eben leider doch nicht. Jedenfalls nicht sichtbar.

 

Ist schon klar, dass man dem Gegacker nicht glauben soll, solange das Ei nicht im Eierbecker liegt. Und dabei wünschen wir alle uns doch nur „FRIEDE-FREUDE-EIERKUCHEN“! Na ist doch wahr!

Und wieder heißt es: „Außer Spesen, nichts gewesen!“ Von wegen: „Boom-Woche voraus!“ Es wär´ so schön gewesen, es hat nicht sollen sein!“

Und das alles noch zusätzlich zu den persönlichen Herausforderungen, die sowieso schon „Contenance“ und GEDULD strapazieren!

 

Die vergangenen Tage waren gewiss auch für Sie nicht einfach. Und wenn doch: Glück gehabt!

Das Trommelfeuer an Protonen, Elektronen und – keine Ahnung, was – hat jedenfalls nicht gerade zur Entspannung beigetragen. Die FRIEDFERTIGKEIT wollte zeitweise hat erarbeitet sein.

Zu viele alte karmische Altlasten wurden an die Oberfläche gespült.

(Vgl. unterstes Diagramm bei Echtzeit – Weltraumwetter | Weltraumwetter und Sonnenaktivität (sonnen-sturm.info)!)

 

Vielleicht lag es aber auch an den Gratis-Lieferungen stimmungs-verdunkelnder Besendungen. War jedenfalls nicht einfach. Noch nicht einmal für mich. Ja, klar:

„Ich wähle LIEBE! Ich wähle FRIEDEN!“

Und:

„Du darfst so sein, wie Du bist!“

 

Die beiden Sprüche helfen tatsächlich. Und manchmal ist geteiltes Leid wirklich halbes Leid. Einfach zu wissen: Anderen geht es gerade auch über die Hutschnur! Sogar ohne Hut!

Nein, das war jetzt kein „Gemecker“, sondern einfach ganz neutral „Bestandsaufnahme“.

 

„Nach dem kommt was anderes!“, sagte die alte Oma eines lieben Mitmenschen früher immer, wenn ihr das Radio Programm, das neben dem Kartoffelschälen ein wenig Schwung in den Alltag bringen sollte, mal wieder nicht gefiel.

„Oma, dann stell das Radio doch einfach aus!“, fand der kleine Junge, der sehr genau merkte, dass die aktuelle Sendung es der Oma nicht recht machen konnte.

„Nein, nein“, war die Antwort. „Nach dem kommt was anderes!“

 

Dann hoffen wir mal, dass auch das weltweite „Unterhaltungs-Programm“ à la „C.“ und „I.“ bald ein Ende findet –

und das dreifache „G“-Gestotter ebenfalls durch ein heiteres „Doppel G“- wie Gut geschminkt“ oder „Gut gelaunt“ ersetzt werden möge. Manno!


Meine Himmlische Redaktion freut sich gerade: „Dann haben wir es also mal wieder geschafft!“, signalisieren sie mir. „Jetzt lächelt sie wieder! Wie gut, dass die Clownengelchen rechtzeitig zur Stelle waren!“

Ich hoffe, auch bei Ihnen geht es inzwischen „Gute Laune“- mäßig wieder bergauf!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. November 2021

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Anja und der Kleine Prinz…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Abend“ und ganz viel „FREUDE über alle Grenzen!“

Ich hoffe, Sie haben den gestrigen Neumond genützt, um Altes gehen zu lassen und sich auf Ihre wahren ZIELE auszurichten!

Oder eben, um ganz neu durchzustarten, im tiefen VERTRAUEN auf Ihre Göttliche FÜHRUNG.

Inzwischen winkt das Wochenende und wir dürfen uns von den Herausforderungen der vergangenen Woche erholen. Ist auch nötig! Zumindest bei mir!

 

Um Ihnen dabei ein wenig auf die Sprünge zu helfen, möchte ich Sie heute mit einer lieben LICHT Bringerin bekannt machen, deren Webseite meine SEELE in eine tiefe RUHE eintauchen ließ und sie ganz einfach zum Lächeln gebracht hat.

Mehr möchte ich an dieser Stelle garnicht verraten. Sie werden selber spüren, wie wohltuend ein Spaziergang rund um den Kleekopfhof sein kann!

 

Nehmen Sie sich Zeit, die wundervollen Bilder und die weisen Worte wirken zu lassen und all die therapeutischen Informationen, die Anja so großzügig mit uns teilt.

Sicher werden Sie dann auch verstehen, warum meine Clownengelchen genau diese Überschrift gewählt haben.

Zum Spaziergang für die SEELE geht es hier entlang: Er beginnt bei der Reitschule Anja Brunoni!

Danke, liebe Anja! Schön, dass es Dich gibt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. November 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Totalsperrung…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Abend“ und „VERTRAUEN über alle Grenzen!“  

Ich hatte auch nicht gedacht, dass ich mich so schnell wieder bei Ihnen melden würde. Wirklich nicht. Der liebe Laotse winkte mit seiner Meisterkarte bereits heute Mittag, - aber ich dachte, ich irre mich.

"Weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf!" Es war ja ganz klar, dass ich heute keine Zeit für schriftliche Scherze haben würde. Anderes hatte Priorität. Denkste!

 

Sie wissen ja aus meinem vorigen Text, dass ich im Moment einiges um die kleinen Öhrchen habe. Und doch… 

Dieser Tag heute hat sich als so widerspenstig erwiesen, dass ich mir vorkam, wie damals in der Pubertät. Sicher habe ich einiges von dem zustande gebracht, was wichtig war, aber ab heute Mittag ging garnichts mehr. Null! Niente! Aus, die Maus.

 

Jetzt verstehe ich! Wie es scheint, waren es nicht nur die hohen Energien, der Tiefdruck und der Stimmungskater! Es scheint, dass ich kopfüber in den allseits so beliebten Zustand der LEERE geschlittert war!

Nachzulesen in „Buch 3“. Wollen, zu können glauben, dringend erledigen zu müssen – und:
Nichts geht mehr! Ausgebremst und Peng!

Ein bisschen so, wie mit Karacho gegen die Wand gefahren. Oder wie „Mausefalle von innen!“


Hat der liebe Laotse also doch Recht gehabt: „Blog schreiben und locker lassen!“

Auf die Idee, dass da mehr wirksam sein könnte, als nur „Befindlichkeiten“, die es mit ein wenig „Disziplin“ beiseite zu schieben galt, kam ich erst, als eine liebe LICHT Bringerin in ihrer Mail eine „Totalsperrung“ erwähnte.

In dem Fall auf der Autobahn. Damals, bei der Anfahrt zu einem meiner Seminare. Sie war eine geschlagene Stunde zu spät gekommen. Welchen Mut sie gehabt haben muss, dann trotzdem noch aufzutauchen!

 

Ich glaube, jeder von uns kennt noch dieses spezielle Gefühl, als Schulkind vor der bereits geschlossenen Klassenzimmertür zu stehen – mit dem Gefühl „Zu spät!“. Auwei!

Mir hat das damals nichts ausgemacht. Klar, die liebe Teilnehmerin hatte trotz bester Absicht eine ganze Stunde verpasst. Scheinbar…

Und doch hat sie mir eben in einer berührenden Mail klargemacht, dass das Eigentliche, weshalb sie so sehr gedrängt worden war, nicht aufzugeben, noch auf sie wartete. Das „Wesentliche“ war noch gar nicht an der Reihe gewesen!

 

Als ich ihr geantwortet habe, wurde mir bewusst, dass ihre Mail sehr wichtig für mich war. Ich verstand, dass sie eine Botschaft enthielt und dass das Wort „Totalsperre“ von besonderer Bedeutung für meine gegenwärtige Situation war.

Und auf einmal: „PENG!“, schubste es mich an meinen lieben Puter und die Worte fügten sich.  Welche Erleichterung! Ich hatte gar nichts „falsch“ gemacht!

 

Irgendjemand hatte mir ein himmlisches STOP gesetzt. Und ich hatte gestrampelt wie ein kleiner Hase, der hochgehoben worden war, weil er gerade jetzt nicht herumrennen sollte. Doppel-Manno!

Ja, die kosmischen Energie-Sprünge waren bereits heute Nacht vom Feinsten.

Dass meine Gelenke bereits seit Mitternacht beleidigt reagierten, war das Eine. Aber dass der Rest heute den ganzen Tag über „beleidigte Leberwurst“ auf vegetarisch spielen würde …

Wirklich: Wie in der Pupertät! Ganz ehrlich!

Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich mich vorhin mit einem Campari Orange getröstet. Ging aber nicht. Der O-Saft war alle. War bestimmt besser so!

 

Es scheint, dass da noch einmal uralte Gefühle von „Unfähigkeit“ an die Oberfläche meines Bewusstseins schwappen sollten. Und immer wieder dieses Gefühl von „Ich müsste aber…“ Und „Wenn ich mich jetzt nicht ranhalte, ist es zu spät!“

Da hab ich das ganze Wochenende lang „Göttliche ORDNUNG über alles!“ geübt – und heute, bei der „Generalprobe“ vergesse ich es. Nochmal „Manno“!

Ja, der so wenig beliebte „Zustand der LEERE“ ist nichts für Feiglinge!

 

Eben habe ich noch einmal mein „Buch 3“ hervorgeholt, um etwas darüber nachzulesen. Stattdessen wurde mein Blick auf eine Botschaft von Sananda gelenkt.

Es scheint wichtig, sie Ihnen an dieser Stelle weiter zu geben.

 

„Was bleibt, ist die LIEBE!
Was kommt, ist nur noch LIEBE! Denn das ist die Essenz der Neuen Zeit!

Alles, was auf Euch zukommt, geschieht in LIEBE!
Alles, was auf Euch zukommt, geschieht aus LIEBE!
Alles, was auf Euch zukommt, ist reine LIEBE!

Es gibt keine „neuen Wunden“ mehr auf der neuen Erde! Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen! Alles, was Ihr fühlt und spürt, dient der Heilung! Es sind uralte Schmerzen, die Ihr jetzt freigebt!

Und viele – die meisten von Euch – haben gewählt, dies auch für alle Beteiligten zu tun!

Unser Segen ist mit Euch!
ICH BIN Sananda, der, den Ihr – viele von Euch – als Jesus Christus begleiteten auf seinem Weg!

In Liebe und Licht! Es sei!
Mit mir sind Kuthumi, Ashtar und Maria!“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. November 2021

 

PS: Buch 3: "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 2 , S. 268

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Öfter mal was Neues…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal „VERTRAUEN über alle Grenzen!“ und jede Menge HUMOR!


Meine „Obere Leitstelle“ ist mir auch heute Abend noch einmal „in die Quere gekommen“:

In trauter Eintracht mit meiner Himmlischen Redaktion meinte sie,

"ich möge doch bitte alle für den Rest des Tages geplanten Aktivitäten zurückstellen und lieber noch einen kurzen Blog Text schreiben."

Damit Sie sich nicht wundern, wenn meine Nachrichten in nächster Zeit etwas „spärlicher“ ausfallen…  und sich dann nicht unnötig Sorgen machen.

 

Meine kleinen geflügelten Humor-Berater waren mit der Überschrift auch sehr schnell bei der Hand.

Wenn Sie wüssten, welche hübschen Herausforderungen mir hier in den nächsten vier Wochen ins Haus stehen, könnten Sie ermessen, welche himmlische Frechheit sich die lieben Kleinen damit erlaubt haben.

Aber zunächst einmal gilt es, ein sehr arbeits-intensives Familien-Wochenende ausklingen zu lassen. Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich in diesen Tagen gut beschäftigt sein würde.

Und dann noch die hohen Energien!

 

Also, ganz ehrlich:

Was die enormen kosmischen Turbulenzen betraf, so war es wirklich „Unterkante - Oberlippe“, - aber immer mit einem Lächeln. "Hochfrequenz-Strampeln" war angesagt!

Was meine organisatorischen Vorbereitungen für den Besuch anging, so hat meine Führungsetage Wort gehalten.

 

Ich war zwar nachmittags immer noch nicht fertig in Küche und Co., weil ich auch am Freitag mit schöner Regelmäßigkeit immer wieder auf die Couch zitiert wurde...

Ging auch garnicht anders bei dem energetischen Trommelfeuer, mit dem wir da überschüttet wurden!

Aber zum Schluß passte es trotzdem. "Ente gut, alles gut!"  Und das rein vegetarisch bzw. symbolisch.

Meine Organisations-Engel und meine Ordnungs-Engel haben alles so arrangiert, dass der von weit her anreisender Besuch genügend Verspätung hatte, bis ich mit allen Arbeiten fertig war.

Das allein war schon ein WUNDER.

 

Es war halt eine ganz schöne „Übung“ in VERTRAUEN! Und GEDULD.

Und in GELASSENHEIT! Und was noch nicht fertig war, (ich sag nur: „Kürbissuppe“), dafür war am nächsten Vormittag immer noch genügend Zeit!

Ganz besonders weiß ich zu schätzen, dass mir sowohl bei der zeitlichen Koordination der einzelnen Arbeiten, als auch beim Kochen und Abschmecken jederzeit per himmlischem „Knopf im Ohr“ die nötigen Instruktionen gegeben wurden! Ja wirklich!

So liebevoll und so cool!

 

Wer für das Universum arbeitet,

den unterstützt auch das Universum mit aller Kraft!“, haben sie mir versichert.

Und das Essen ist diesmal so gut gelungen wie noch selten. Der Trick ist halt, - abgesehen von den richtigen Zutaten -, das Ganze zu segnen und um himmlische Hilfe bei der Zubereitung zu bitten.

Ich kann Ihnen bestätigen: Es funktioniert!

„Du hast Ehre eingelegt!“, würde meine kleine Oma sagen. Ja, hab ich auch. Und es hat mir FREUDE gemacht. So ganz unanstrengend war es natürlich nicht, aber es hat alles gepasst.

 

All denen, die noch auf eine Antwort warten, sei gesagt, dass Ihre Daten für das Goldene LICHT Netz bereits gut angekommen sind.

Zum Mail Schreiben werde ich frühestens morgen Abend kommen, wenn überhaupt. Der Blog hat im Moment Vorrang. Und auch das war nicht so geplant, - jedenfalls nicht von mir!


Weitere dringende Vorbereitungen stehen an, - aber ich bleibe im VERTRAUEN, dass auch diese rechtzeitig an die Reihe kommen.

Kurzer Rede langer Sinn: Ob und wann und wie ich in den nächsten vier Wochen dazu kommen werde, meine beliebten Blog Texte zu verfassen – keine Ahnung! Wirklich nicht.

 

Diesmal hat anderes Vorrang. (Abbau, Umbau, Wieder-Aufbau, wovon auch meine Praxis Räume betroffen sind. Vgl. Überschrift: „Öfter mal was Neues…!“)

Bevor Sie sich langweilen, lesen Sie doch einfach nochmal meine früheren Texte!


Hier nun zum Trost und als „Wegbegleiter für die nächste Zeit

zwei besonders schöne, ermutigende Textstellen aus dem (alten) "Gelben Buch", auf die ich bereits gestern aufmerksam gemacht wurde. Sie scheinen in nächster Zeit sehr wichtig zu sein!

 

Beharrt bis ans Ende                                                                                     19. Februar

Vergesst nicht allen Euren Schwierigkeiten mit Liebe und mit Lachen zu begegnen. Seid versichert, dass ich Euch zur Seite stehe.

Erinnert Euch immer daran, dass es die paar letzten Meter sind, auf die es ankommt. Enttäuscht mich nicht. Ich kann Euch nicht im Stiche lassen. Fühlt Euch von meiner Liebe umhegt...“

 

Auch der folgende Text sei sehr wichtig, heißt es:

 

Nichts kann Euch Schaden zufügen                                                                21. Februar

… „Erinnert Euch stets daran, dass vertrauensvoll ruhig und frohgemut zu sein, alles ist, was Ihr zu tun habt. Gott tut dann das Übrige.“

 

Ok. Ich verlasse mich darauf! Im Übrigen gilt auch weiterhin:

„Ich begrüße alles Neue in meinem Leben und nenne es gut!“

 

Für heute genug! Gehaben Sie sich wohl und seien Sie auch weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. Oktober 2021

 

PS: „Ich rufe Euch“, Neuer Johannes Verlag Bern, oder Lorber Verlag, Tel. 07142-94 08 43!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„LICHT sei um Euch her…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal einen wunderschönen, KRAFT- vollen „Guten Morgen“ und ganz viel „MUT, VERTRAUEN und ZUVERSICHT über alle Grenzen!“

So soll ich es Ihnen sagen!

Meine Himmlische Redaktion hat mich gebeten, Ihnen einen Großen SEGEN zu übermitteln, einen SEGEN der LIEBE und des LICHTS!

 

Wir alle gehen gerade durch eine heftige Zeit großer Herausforderungen. Aber „jede Herausforderung ist nur so groß, wie man sie lässt!“

Was bedeutet: Wir sollten uns nicht einschüchtern lassen von dem, was da gerade auf uns zuzukommen scheint, sowohl kollektiv als auch persönlich!

 

Viele von uns bekommen in diesen Tagen noch einmal ganz besondere „Trainings-Einheiten“, die uns auf das Kommende einstimmen und unsere innere und äußere KRAFT stärken.

So ähnlich wie ein Surfer, der auch zunächst noch einmal durch eine große Welle hindurch tauchen muss, bevor er sich aufschwingt, die Strömung zu nutzen und sich tragen zu lassen!

 

Wir sind gut beraten, diese Wellen zu nutzen, um uns und unsere Schutzbefohlenen gut und sicher an unser gutes ZIEL zu bringen!

Die Himmlischen Surfbretter, die uns hierfür zur Verfügung stehen, sind LIEBE, LICHT, MUT und VERTRAUEN!

ICH BIN Göttliche LIEBE!
 ICH BIN Göttliches LICHT!
 ICH BIN Göttliche LIEBE in Tätigkeit!“

Dies sind die Worte, mit denen wir unser persönliches Surfbrett aktivieren und zu Höchstleistungen anspornen können!


Bevor ich Ihnen den Großen SEGEN ausspreche, mit dem meine Himmlischen Helfer Sie für alles Kommende wappnen wollen, möchte ich Ihnen aber noch etwas anderes erzählen.

Mag sein, dass es auch für Sie – oder die, die Ihnen lieb sind, – noch einmal wichtig werden könnte.

 

Vor zwei Tagen erreichte mich per Mail der Hilferuf eines Mannes, der kurz davor zu sein schien, dem äußeren Druck nachzugeben und eine Entscheidung zu treffen, die er bisher vermieden hatte.

Noch war er keinen direkten persönlichen Repressalien ausgesetzt gewesen.

Es war eher das Gefühl, seiner Familie im Wege zu stehen, weil so vieles, was sie gerne mochten, mit ihm gemeinsam nicht mehr möglich war…

 

Was konnte ich dem guten Mann raten?

Es ging nicht um all die Hintergrund-Informationen, die wir inzwischen so gut kennen.

Was er brauchte, war ein Wort des Trostes und der Ermutigung.

 

Meine „Obere Leitstelle“ bittet mich ausdrücklich, Ihnen meine Antwort weiterzugeben.

Mag sein, dass auch Sie das Gefühl haben, der mentalen und emotionalen Beeinflussung kaum noch widerstehen zu können.

Dann ist das, was ich dem lieben LICHT Bringer antworten sollte, vielleicht auch für Sie hilfreich. Oder Sie können Teile meiner Antwort nutzen, um einen Ihnen nahestehenden
Menschen zu trösten, dem es ähnlich geht.

 

Lieber YY,
Danke für Ihre liebe Mail und Ihr Vertrauen!
Ich werde nachfragen, was ich Ihnen hierzu antworten darf.

Aber zunächst einmal: Wie würden Sie sich später fühlen,
wenn Sie wüssten, dass Sie sich selbst untreu geworden sind?

Im Grunde genommen ist es "Russisch Roulette",
wenn Sie darauf vertrauen, einen "harmlosen" Impfstoff zu bekommen.

Oder anders gefragt:
Was würden Sie Ihrem besten Freund raten,
wenn er in Ihrer Situation wäre?

Es ist in Ihrer eigenen Verantwortung.
Diese Entscheidung kann Ihnen niemand abnehmen.
Auch kenne ich Ihren Seelenplan nicht.

Vielleicht hilft Ihnen das Innere Bild, das mir gerade für Sie gezeigt wird:

Ich habe eine schöne große weiße Kerze gesehen,
standhaft und kraftvoll leuchtend.

Und auf einmal stülpt jemand einen hohen Topf über diese Kerze.

Die Deutung überlasse ich Ihnen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine

 

Es war wohl sehr wichtig, dass ich Ihnen meine Antwort weitergegeben habe. Ein großes Danke an den mutigen Mann, der mit seiner Frage dazu beigetragen hat!


Und nun der SEGEN, den meine Himmlischen Helfer Ihnen durch mich aussprechen lassen:

 

LICHT um Dich her

Segen sei mit dir,
der Segen strahlenden Lichtes,
Licht um dich her
und innen in deinem Herzen.

Sonnenschein leuchte dir
und erwärme dein Herz
bis es zu glühen beginnt
wie ein großes Torffeuer
und der Fremde tritt näher,
um sich daran zu wärmen.

Aus deinen Augen strahle
gesegnetes Licht
wie zwei Kerzen
in den Fenstern deines Hauses,
die den Wanderer locken,
Schutz zu suchen dort drinnen
vor der stürmischen Nacht.

Wen du auch triffst,
wenn du über die Straße gehst.
ein freundlicher Blick von dir
möge ihn treffen.

 

Vielleicht möchten Sie sich diesen Irischen Reisesegen ausdrucken, um sich daran zu erinnern, welches in der kommenden Zeit Ihre Aufgabe sein wird.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. Oktober 2021


Und hier nun die letzte Folge meiner Geschichte für TROST und HOFFNUNG,
„Trösten – die vergessene Kunst“

 

Teil 12:  Kein Traum!

Innerlich war ich schon sehr aufgeregt. Es war wie eine Prüfung. Von meinen Worten hing es ab, ob meine Nachbarin das Geschenk erkennen würde, das in dieser Botschaft verborgen war.

Ich wünschte mir so sehr, es „richtig“ zu machen, damit auch sie diese Freude und dieses Glücksgefühl empfinden konnte, das ich gespürt hatte, - und das mich so zu Tränen gerührt hatte.

Wie die letzten Male, bat mich Frau Guter sofort ins Haus. Wir setzten uns im Wohnzimmer einander gegenüber und Frau Guter sah mich erwartungsvoll an. Im Stillen betete ich um die richtigen Worte.

Dann erzählte ich ihr, wie ich im Traum ihre beiden Kinder neben meinem Bett wahrgenommen hatte. Ich beschrieb, wie gesund und froh die beiden gewirkt hatten.

 

Plötzlich unterbrach mich Frau Guter: „Es war gar kein Traum, nicht wahr?“ Sie hatte schon die ganze Zeit Tränen in den Augen gehabt, aber jetzt strahlte sie über das ganze Gesicht.

„Nein, es war kein Traum!“, bestätigte ich wahrheitsgemäß. „Jan-Uli und Silke haben eine Botschaft für Sie. Möchten Sie sie hören?“

Sehr gerne wollte sie wissen, was ihre Kinder ihr zu sagen hatte. Also holte ich das Blöckchen, auf dem ich alle Worte notiert hatte. Welche Freude! Ich musste alles ein zweites Mal vorlesen.

Als ich aufblickte, sah ich Frau Guter auf dem Sofa sitzen und neben ihr, links und rechts  - für mich deutlich sichtbar– ihre beiden Kinder, die sich von beiden Seiten an sie schmiegten und sie umarmten! „Darf ich Ihnen sagen, was ich gerade wahrgenommen habe?“   „Ja, bitte!“ 

Solche Freude!  Es war, als ob nach langen Regentagen zum ersten Mal wieder die Sonne durch die Wolken bricht und der Himmel wieder blau wird!

Die Botschaft war angekommen!


Für dieses Mal ist die Geschichte zu Ende.

PS: Die Namen meiner Nachbarin und ihrer Kinder wurden geändert, um ihre Identität zu schützen. Sie alle haben zugestimmt, dass ich Ihnen von diesen Erlebnissen erzähle.
Inzwischen sind wir gute Freunde.

PPS: Möge der Wind immer in deinem Rücken sein, Alte irische Segenswünsche, Bergmoser +Höller Verlag, Aachen

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„To do Listen mit Hindernissen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

einen wunderschönen, gesegneten Tag für Sie alle – und ganz viel „VERTRAUEN über alle Grenzen!“ Besonders in unsere „Obere Leitstelle“!

 

Auch diesmal schreibe ich den neuen Text bereits am Abend zuvor. Morgen, wenn Sie meinen neuen Blog finden, werde ich sehr beschäftigt sein.

Aber mir wurde bereits gesagt, was ich Ihnen unbedingt weitergeben soll und woran ich Sie erinnern darf: Es geht wirklich um absolutes, tiefes VERTRAUEN in unsere göttliche FÜHRUNG.

 

Wie gewohnt, hatte ich auch heute Morgen um göttlichen SCHUTZ, göttliche FÜHRUNG und KLARHEIT gebeten.

Ich hatte nachgefragt, was heute das Wesentliche sei, und zur Antwort bekommen:

„Das Wesentliche ist heute,
ganz in der LIEBE zu sein, - was Du auch tust und wem Du auch begegnest!“

 

Danach stellte ich meine Liste der To Do´s zusammen und bat meine Organisations-Engel und meine Ordnungs-Engel, mich best möglich durch diesen Tag und die anstehenden „Pflichten“ zu geleiten.

Und was soll ich Ihnen sagen?

Couch! Bitte sofort! Und zwar als Allererstes! Ich könne gerne wieder ein weiteres Kapitel in meinem Yogananda Buch lesen!

Da erst erinnerte ich mich daran, dass Donnerstag war!

So viele Jahre lang hatte ich jeden Donnerstag-Vormittag gemeinsam mit Gleichgesinnten meditiert! Zunächst bei einer Kollegin und später in meinen eigenen Praxisräumen.

 

Für SAI BABA war Donnerstag der „heilige Tag“ und die Heilige Bernadette von Soubirous war viele Wochen hintereinander genau an diesem Tag mit ihren Marien-Erscheinungen gesegnet worden.

Kein Wunder, dass auch mir dieser Tag besonders wichtig war!

Und ich war kurz davor gewesen war, über all den häuslichen Erfordernissen meine Meditation zu vergessen!

Wo ich doch genau weiß, wie dringend ich diese persönlichen Aus-Zeiten brauche, um gut mit allem anderen zurecht zu kommen!

Ok, Couch!


Erst als ich mich hinlegte, bemerkte ich, wie stark die kosmischen Frequenzen aufwärts stürmten und wie wichtig es war, mir diese Ruhephase zu gönnen! 

Abgesehen davon, dass meine Meisterkarten mir mit der Miyamoto Musashi Karte dringenden Handlungsbedarf signalisierten.

Allzu gerne nutzen die noch verbliebenen „Beinchensteller“ die körperlichen Symptome der Hochfrequenzen, um die Nebenwirkungen ihrer eigenen energetischen Machenschaften zu tarnen. Doppel-Manno!

 

Wieder entschwebte ich - fernab von Zeit und Raum - allen drängenden Pflichten und beglückwünschte mich im Stillen, dass ich den Mut dazu hatte!

Ein weiteres Mal ließ ich mich entführen in die Welt Yoganandas. Diesmal war es die Gegenwart von Lahiri Mahasaya, mit der mich mein Freund aus alter Zeit zusammenführte.

 

Die folgenden Gedanken Yoganandas scheinen auch für Sie wichtig zu sein:

„Die kosmischen Gesetze lassen sich nicht ändern oder aufheben und der Mensch täte gut daran, in harmonischem Einklang mit ihnen zu leben.“

„Güte und Entgegenkommen sind die Grundfesten des Kosmos.“…

„Eine in friedlichem Miteinander lebende Menschheit wird die Früchte eines immerwährenden Sieges ernten…“


„Der einzig erfolgversprechende Völkerbund ist der natürliche, namenlose Bund menschlicher Herzen.

Allumfassendes Mitgefühl und weise Einsicht, die allein das Leid dieser Welt lindern können, erwachsen … aus dem Bewusstsein unserer unauflösbaren Einheit mit Gott.“

 

Ich war froh, dass meine „Obere Leitstelle“ mich durch das Lesen dieser wundervollen Betrachtungen meines weisen Freundes auf diese geistigen WAHRHEITEN eingestimmt hatte.

In diesem erhobenen Bewusstseins-Zustand konnten sich die starken Downloads umso leichter ihren Weg durch meine energetischen und körperlichen Ebenen bahnen!

 

Eine weitere wundersame Begebenheit belohnte mich für meine Treue, den himmlischen Hinweisen Vorrang eingeräumt zu haben.

Unser erfolgreiches „Über-Leben“ in diesen stürmischen Zeiten hängt davon ab, wie sehr wir unserer liebevollen FÜHRUNG vertrauen und ob wir bereit sind, unsere eigene Planung loszulassen, wenn aus höherer Sicht etwas anderes erforderlich ist.

Es geht nur noch im Gleichklang der Herzen und in Übereinstimmung mit SPIRIT!

Ich bin sicher, meine Himmlischen Helfer werden dafür sorgen, dass alle wirklich wichtigen Aufgaben, die ich auch heute wieder beiseite geschoben habe, zum richtigen Zeitpunkt erfüllt sein werden. Spätestens morgen Nachmittag!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. Oktober 2021

 

Und hier nun die vorletzte Folge meiner Fortsetzungsgeschichte 
„Trösten – die vergessene Kunst!“

 

Teil 11:  Freude!

Die Tränen liefen mir über die Wangen - so überwältigend war die Liebe, die mit diesen Worten fühlbar gewesen war.

Als ich wieder zu Bett ging, hatte ich noch immer das Bild vor Augen:

Ilka als strahlende, wunderschöne junge Frau, Jan-Uli kräftig und vollkommen gesund. So ganz anders, als sie es zuletzt hier gewesen waren!

Ich wusste ja: Nur der physische Körper drückt die Krankheiten und Verletzungen aus. Auf Seelenebene sind unsere Lieben nach dem Übergang vollkommen heil und gesund!

 

Welche Freude, dies hier so deutlich wahrzunehmen! Und welche Freude zu erfahren, wie das „Leben“ dort drüben auf der anderen Ebene weitergeht!

Diese beiden jungen Menschen, die so früh ihre Eltern hatten verlassen müssen, kümmerten sich jetzt dort drüben um kleine Kinder, die ebenfalls ihre Eltern hatten zurücklassen müssen! Ich konnte mir das alles so gut vorstellen!

Aber wie sollte ich meiner Nachbarin diese Botschaft überbringen? Sie war ja sogar für mich sehr ungewöhnlich!

 

Wie immer, wenn ich nicht weiter weiß, bat ich auch hier innerlich um Hilfe: „Wenn Ihr mir schon so eine schwierige Aufgabe anvertraut, dann helft mir auch dabei!“ 

(Es war mir in diesem Augenblick selbst nicht so ganz klar, ob ich Jan-Uli und Ilka ansprach, oder ob diese Worte eher an meine Engel gerichtet waren!)

 

Während ich morgens die Küche aufräumte, hatte ich mir einen Plan zur Recht gelegt:

Ich wollte Frau Guter ganz vorsichtig auf diese Nachricht vorbereiten und ihr einfach sagen, dass ich in der vergangenen Nacht einen wunderschönen Traum gehabt hatte. Ob sie ihn hören wolle?

Kurze Zeit später hatte ich wieder das deutliche Gefühl, dass der richtige Zeitpunkt für dieses Gespräch gekommen war, und begab mich auf den Weg zum Nachbarhaus.

 

Fortsetzung folgt!


PS: Paramhansa Yogananda, Autobiographie, S. 339

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Fernab von ZEIT und RAUM...!"

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal „FRIEDEN über alle Grenzen!“ für uns alle.

Heute Abend möchte ich ein Erlebnis mit Ihnen teilen, das mich sehr berührt hat. Sie merken schon: Ich schreibe den Text für den kommenden Tag bereits heute.

Meine Himmlische Redaktion hat ausdrücklich zugestimmt, weil auch Sie diese RUHE und diesen FRIEDEN, die mich jetzt so deutlich fühlbar einhüllen, dann wesentlich besser spüren werden.

 

Ich gebe ja zu, diese Tage sind ziemlich gut angefüllt mit Aufgaben und Pflichten, sowohl persönlicher, als auch beruflicher Art. Ist halt manchmal so.

Allem zum Trotz hat mir meine „Obere Leitstelle“ vorhin unmissverständlich eine PAUSE verordnet:

"Ich möge mich für eine Stunde auf die Couch trollen und einfach das nächste Kapitel in meinem heißgeliebten Yogananda Buch lesen."

 

Ok, nichts war mir lieber! Wenn ich dies schon "von oben" verordnet bekam, brauchte ich auch kein „schlechtes Gewissen“ vor mir selber zu haben, dass dringende Aktivitäten sich dann ebenfalls trollen sollten.

Auch dieses Mal wandte sich mein Geist, - oder sollte ich besser „SEELE“ sagen? - mit voller Aufmerksamkeit meinem geliebten Yogananda zu.

Voller FREUDE folgte ich seinen Spuren und konnte mir alles, was er da beschrieb, so wunderbar vorstellen!

Bis ich erkannte, dass ich selbst Teil des Geschehens war! Nein, damals war ich – zumindest bei diesen Erfahrungen – nicht mit von der Partie. Und doch sah ich alles wie in einem Inneren Film mit!

 

Eine solche RUHE und ein solch wundersamer FRIEDEN umfingen mich, während ich meinen guten Freund in Gedanken bei seinen Erfahrungen mit seinem verehrten Guru Sri Yukteswar begleitete!

All das, was er da beschrieb, war auch mir so vertraut! Es fühlte sich an wie auf einem großen, breiten Floß, das sicher und beschützt auf einem der großen Flüsse des Universums dahin schwamm. Und ich mit ihm!

 

Weit, weit weg von allem Alltag mit seinen zeitlichen und räumlichen Begrenzungen, war ich hineingenommen in ein Geschehen, das mich liebevoll mit einbezog.

Still legte ich das Buch beiseite und sprach meinen geliebten Babaji an. Wenn ich an ihn denke, ist es immer der berühmte „Guru Nanak“, der „Herr der Schlangen“, wie er damals genannt wurde.

Vielleicht kennen Sie die Abbildung, in der er sehr schlank, fast androgyn, dargestellt ist.

 

Ich weiß jetzt nicht mehr genau, ob zuerst ich ihn ansprach, oder in der Versunkenheit meiner Meditation darauf aufmerksam gemacht wurde, dass er bereits anwesend war.

Sichtbar-unsichtbar, im hinteren Teil des Raumes.

Ich hörte, wie er zu mir sprach, fühlte die große LIEBE in meinem Herzen und bat darum, dass diese LIEBE und dieser FRIEDEN in das Kristallgitter-Netz der ERDE einfließen mögen.

Sollte dies nicht besser in das Goldene LICHT Netz einfließen? Hatte ich mich geirrt? Aber es war genau das, was geschehen sollte. Die Bitte, die meine SEELE ohne nachzudenken, ausgesprochen hatte, war wahr.

 

Und doch ist das alles eins! Manches lässt sich nicht mit Worten erklären. Mag sein, dass Sie all das jetzt mitfühlen können, wenn es so sein darf.

Dann werden Sie auch wahrnehmen, wie die Wärme einer großen, unendlichen LIEBE mich einhüllte. Ich wusste, dass der gesamte Raum um mich herum angefüllt war mit Wesenheiten, die mir wohlbekannt waren.

 

Eine wundervolle Dankbarkeit, mit all diesen göttlich-geliebten Wesen in LIEBE verbunden zu sein, erfüllte mein Herz und ich dankte ihnen allen und segnete sie, wie auch sie mich segneten:

Unsere kosmischen Freunde, die Meister und Meisterinnen der Weißen Bruderschaft, die unzähligen Mitglieder vom Rat der Jenseitigen Ärzte, insbesondere Nicola Tesla, dem ich mich sehr zu Dank verpflichtet fühle, und natürlich auch den Devas, den Bäumen …

Es war kaum eine Zeitstunde vergangen – und doch war ich außerhalb von ZEIT und RAUM! Fernab von allem Alltag, erfüllte mich ein solcher FRIEDEN, dass ich wusste, ich würde alles bewältigen können, wenn es an der Zeit war.

Dies sollte ich heute Abend mit Ihnen teilen! Auch jetzt noch umgibt mich diese RUHE und zeigt mir, wie gesegnet wir sind, wenn wir dem sanften Drängen unserer Himmlischen Begleiter folgen!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

 27. Oktober 2021

 

Und hier nun die nächste Folge meiner Fortsetzungsgeschichte 
„Trösten – die vergessene Kunst!“

 

Teil 10:  Die Botschaft

Immer noch hielt ich die Augen geschlossen. Ich wusste, ich träumte nicht

- es war nicht nötig, mich zur Seite zu drehen und meine Wahrnehmung zu überprüfen! Ich sah mit meinen „inneren“ Augen sehr deutlich.

Obwohl ich die beiden Besucher nur in Gedanken begrüßte, antworteten sie mir darauf – ebenso lautlos und doch deutlich hörbar.

„Wir sind gekommen, weil wir Dir etwas sagen möchte. Wir haben eine Botschaft für unsere Mutter – und wir bitten Dich, sie ihr weiter zu geben.

Bist Du dazu bereit?“

Bereits bei den ersten Worten hatte ich Blöckchen und Bleistift gegriffen, die immer auf meinem Nachttisch lagen, hatte leise das Bett verlassen und schrieb mit, was Jan-Uli mir für seine Mutter sagte:

 

„Liebe Mama,

wir sehen die Trauer in Deinem Herzen. Es tut uns weh zu sehen, wie Du leidest. Es sind genug Tränen geflossen. Wir möchten, dass Du wieder froh bist und Dein Leben lebst!  

Denn es geht uns gut hier! Wir haben viel zu tun. Ilka und ich betreuen kleine Kinder, die ohne ihre Eltern hierher auf diese Ebene kommen. Du kannst es Dir wie eine Art Kindergarten oder wie ein Schullandheim vorstellen.

Ja, Mama, wir sind glücklich! Es tat uns weh, Dich zu verlassen, - aber wir sind oft um Dich. Nachts, wenn Du schläfst, hat auch Deine Seele die Möglichkeit, uns zu besuchen.

Bitte weine nicht mehr, denn sonst können wir hier nicht in Frieden unsere  Arbeit tun!

Wir lieben Dich! Danke für all Deine Liebe!

Bitte grüß Papa und Ludwig von uns!“

 

Fortsetzung folgt!


PS: Paramhansa Yogananda, Autobiographie

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„LIEBE, LICHT und FREUDE!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“ und ganz viel „LIEBE, LICHT und FREUDE!“ – für uns alle!

Ganz ehrlich: Ich habe keine Ahnung, was ich Ihnen heute Morgen schreiben soll. Es wird sich fügen! Sich führen lassen, ist angesagt. In tiefem VERTRAUEN und Schritt für Schritt!

 

Beim allerersten, noch sehr frühen Aufwachen heute Nacht, spürte ich die kosmischen Geschenke, genannt „Downloads“ in einer Heftigkeit, dass ich mich fragte, ob unsere himmlischen Lieferanten wohl vergessen haben, dass wir immer noch Menschen sind.

 

Es fühlte sich so an, als ob unsere kosmischen Freunde all das Gute, was für uns gedacht ist, so fröhlich auf uns herunter donnern, wie Kinder, die mit Bausteinen um sich werfen! Ja, wirklich!

Die „Treffer“ konnte mein lieber Körper-Kumpel deutlich spüren! Später steigerte sich die Größe der eintreffenden Gaben von „Bauklotz“ auf „gefüllten Umzugskarton“. So kam es mir wenigstens vor! Und das war noch nicht alles!

Gleichzeitig strömten ganze „Fluten“ von Energie herunter, die eingefangen, integriert und weitergeleitet werden wollten.  

 

Ich merkte, wie tief ich atmete, um all das zu verarbeiten, hatte ganz schön zu schnaufen

und kam mir vor wie ein Hochleistungs-Sportler beim Marathon – oder kurz danach. Irgendwann bin ich dann wieder eingeschlafen. Soviel „zur Lage der Nation“.

 

Rick Jewers hatte uns bereits vor einigen Tagen darauf eingestimmt, dass wir mit einigen energetischen Überraschungen rechnen können.

Rick Jewers: AN DIE, der ersten Welle … erwartet massive energetische Upgrades – Es Ist Alles Da …

 

Na, das kann ja heiter werden! Da hilft nur noch mein bewährter „Erste Hilfe“- Spruch:

„Ich begrüße alles Neue in meinem Leben und nenne es gut!“

 

Passend dazu ein Satz von heute aus dem (alten) Gelben Buch:

„Meine Kinder,

beschaut die Tage solcher Anstrengung Eurer Kräfte als besonders gesegnete Tage.“

 

Ok! Wenn ich all das, was mir heute bereits in den frühen Morgenstunden in Form Göttlicher „Bausteine“ und „Umzugskartons“ heruntergeladen wurde, als SEGEN betrachte, bedanke ich mich herzlich!

Vielleicht sollten wir wirklich all die Herausforderungen und Abenteuer, die wir gerade erleben, als einen Großen SEGEN ansehen. Und uns jeden Tag von neuem auf den nächsten SEGEN freuen!

 

Dann bekommt mein „Erste Hilfe“ - Satz von vorhin eine ganz neue Bedeutung!

„Ich begrüße alles Neue in meinem Leben und nenne es gut!“

Na, dann… Auf ein Neues!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27.Oktober 2021

 
Hier nun die nächste Folge meiner Fortsetzungsgeschichte „Trösten – die vergessene Kunst!“

 

Teil 9:  Besuch!

Ich glaube, es war ungefähr ein halbes Jahr vergangen, seit unsere Nachbarn auch ihren ältesten Sohn, Jan-Uli hatten gehen lassen müssen. Kurz danach war ganz überraschend auch meine geliebte Hündin Aischa gestorben.

In der darauf folgenden Zeit hatte ich gelernt, Dinge zu hören oder zu sehen, die so für andere nicht wahrnehmbar waren.

Ich hatte mich daran gewöhnt, dass es einen Sinn hatte, wenn ich liebevoll auf etwas aufmerksam gemacht wurde und ich war dankbar für diese Erlebnisse, die  mir sehr kostbar waren. Trotzdem konnte ich nicht ahnen, was mich in dieser Nacht erwartete.

Es war dieser sanfte Zwischenzustand zwischen Wach sein und Schlafen. Ich war wohl schon längere Zeit wach. Obwohl ich auf dem Rücken lag und die Augen geschlossen hatte, konnte ich mühelos rechts neben meinem Bett zwei Wesenheiten wahrnehmen, die ich gut zu kennen schien und so doch noch nie gesehen hatte.

Es handelte sich um einen jungen Mann von ca. fünfundzwanzig bis dreißig Jahren, groß, schlank und muskulös. Neben ihm stand, etwas kleiner als er, eine junge Frau von sehr schöner Gestalt, mit schulterlangen, blonden lockigen Haaren. Sie trug ein weißes Kleid. Die Kleidung des jungen Mannes, der etwas im Hintergrund stand, war nicht so deutlich sichtbar.

Sie standen etwas abseits, vielleicht zwei Schritte entfernt und schienen achtungsvoll zu warten, bis ich sie von selbst bemerken würde. Als sie meine Aufmerksamkeit spürten, lächelten sie mich freundlich an.

Jetzt wusste ich auch, woher ich die beiden kannte! Es waren Ilka und ihr Bruder Jan-Uli, die Kinder meiner Nachbarin!

Ich freute mich sehr, sie zu sehen, - vor allem deshalb, weil sehr deutlich erkennbar war, wie gut es ihnen zu gehen schien, Keine Spur von Schwäche, kein Anzeichen der Krankheit, - beide in ihrer vollen Kraft!

 

Fortsetzung folgt!


PS: Das „Gelbe Buch“ heißt eigentlich „Ich rufe Euch“, Neuer Johannes Verlag Bern,
oder Lorber Verlag, Tel. 07142-94 08 43!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Auf GOTTES Wegen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

zunächst einmal wünsche ich Ihnen einen wirklich guten, Kraft-vollen „Guten Morgen“ – und ganz viel „MUT über alle Grenzen!“ Denn den brauchen wir wohl im Augenblick am meisten.


„Eigentlich“ wollte ich den Text für heute bereits gestern Abend schreiben. Aber der neue Text wollte noch nicht geschrieben werden.

Der Tag war sowieso „komisch“ gewesen. Nicht nur „Montag“, was an sich schon eine Herausforderung bedeuten kann,

sondern voller kleiner und größerer „Übungen“, Hürden und … auch egal.

 

Jedenfalls befand sich meine „Gute Laune“ im Sinkflug. So vieles hatte sich an diesem Tag als „widerspenstig“ erwiesen und ich hatte wirklich zu strampeln gehabt.

Schließlich „ergab ich mich in mein Schicksal“ – was bedeutet: Ich akzeptierte die Situation und tat, was mir meine Innere Stimme geraten hatte:

Ich schnappte mir mein Yogananda Buch, begrüßte meine liebe gute Couch und las das nächste Kapitel.


Und heute Morgen? Aufwachen, wissen, was ich schreiben will – und im Umsehen ist auch die passende Überschrift an Bord: „Auf GOTTES Wegen!“

Hier nun, was ich Ihnen unbedingt für den heutigen Tag weitergeben soll!

Grüße meines lieben kleinen Opas, der mir damals die ganze Welt bedeutet hat!

 

Es war Weihnachten 1961. Ein kleines, neunjähriges Mädchen hatte gerade sein allererstes „Poesie“-Album geschenkt bekommen, ein hübsches Büchlein, das mit lindgrünem Stoff bezogen war.

Auf der Vorderseite prangte ein ebenso junges Mädchen in einem bodenlangen rosa Prinzessinnen-Kleid und mit einem Krönchen auf dem blonden Haar. In den Händen hielt sie eine Spindel.

Nachträglich denke ich, dass das Symbol von Dornröschen sehr weise gewählt war. Auch dieses junge Mädchen hatte ja einige Abenteuer zu bestehen, bevor am Ende alles gut war!

Damals dachte ich noch nicht so weit. Ich lief von einem zum anderen, um die bewährten Lebensweisheiten und guten Wünsche einzusammeln, die mein nagelneues Poesie Album mit Leben erfüllen würden.


Ohne lang nachzudenken, schrieb mein lieber Opa die Zeilen, die mir in all den Jahren immer wieder in den Sinn gekommen sind und an die ich auch heute beim Aufwachen gedacht habe:

 

„Sing, bet´ und geh auf Gottes Wegen,
verricht´ das Deine nur getreu,

und trau des Himmels reichem Segen,
so wird er bei Dir werden neu.

Denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt,
den verlässt er nicht!“


Mehr möchte heute garnicht an Sie weitergegeben werden.

Lassen Sie diese Worte einfach ein wenig auf sich wirken. Dann werden Sie wissen, wie weise der alte Mann war, dem ich so viel zu verdanken habe.

 

Vielleicht eines noch:
Es wäre sicher hilfreich, in regelmäßigen Abständen bei Simon Parkes nach den neuen Nachrichten zu schauen.

Entweder bei  Connecting Consciousness Deutschland oder News | Simon Parkes.

Letztere sind immer eine Spur aktueller, weil original auf Englisch. Der gute DeepL Translate – Der präziseste Übersetzer der Welt wird Ihnen gewiss gerne behilflich sein.

Und dann am besten noch einmal den weisen Spruch meines kleinen Opas beherzigen:


Sing, bet´ und geh auf Gottes Wegen,
verricht´ das Deine nur getreu,


Einen Schritt nach dem anderen, vertrauensvoll, in Zuversicht und Treue zu unserer gewählten Aufgabe und unserer Göttlichen FÜHRUNG!

Manchen Erfahrungen können wir nicht ausweichen. Sie gehören dazu, auch wenn es im Moment noch so schwer sein mag.  Und doch… wird alles ein gutes Ende nehmen. Auf SEINE Weise!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. Oktober 2021

Hier nun die nächste Folge meiner Fortsetzungsgeschichte „Trösten – die vergessene Kunst!“

Teil 8: „Es ist vorbei!

Wie eng der Kontakt geworden war, zeigt sich als eines Sonntagmorgens auf einmal unser Nachbar vor der Tür stand. An seinem Gesicht konnte ich bereits die Nachricht ablesen, die er uns hier persönlich überbringen wollte.

Ilka – erst zwanzig Jahre alt - war gegangen. Wir setzten uns und er begann zu erzählen. Ein Mann, der bisher immer nur stark und „perfekt“ gewesen war, zeigte sich hier plötzlich in seiner ganzen Hilflosigkeit und Trauer.

Es geht nicht darum, was man sagen kann… Es geht einzig und allein darum, zuzuhören. Einfach da zu sein – vielleicht bei dem einen oder anderen nachzufragen, wenn man den Impuls dazu hat. Es genügt, sein Herz sprechen zu lassen.

Das ist meist besser als das übliche „Ich kann mir denken, wie es Ihnen jetzt geht!“ – Nein! – Niemand kann sich in die Lage eines anderen hineinversetzen! 

Am Nachmittag brachte ich der Nachbarin einen schönen Blumenstrauß vorbei.  Wenn ihr nach Reden zumute war, würde sie es mich wissen lassen.

Innerhalb von zwei Jahren musste sich diese Familie auch von Jan - Uli, dem ältesten Sohn verabschieden…

Er war nur neunundzwanzig Jahre alt geworden. Ich bewunderte die beiden Eltern, wie sie mit ihrer Trauer um diese beiden Kinder lebten, - wie sie die Erlebnisse und Erinnerungen an sie ganz natürlich in ihre Gespräche einfließen ließen, und ich war dankbar dafür, wie liebevoll sie trotz ihres eigenen Leides an der Entwicklung meiner eigenen Kinder Anteil nahmen!

 

Fortsetzung folgt!


PS: Paramhansa Yogananda, Autobiographie

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„FRIEDEN auf ERDEN…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen gesegneten „Guten Morgen“ für Sie alle!

„FRIEDEN auf ERDEN – und den Menschen ein Wohlgefallen!“ waren wohl die Worte, die unsere kosmischen Freunde damals zu den Menschen sprachen, die ihnen begegneten.

Damals, als sie die ERDE besuchten, um die Ankunft eines der Ihren zu begleiten und seine MISSION zu segnen.

Und vor allem: „Fürchtet Euch nicht!“  Sie erinnern sich?

 

Ich hab gerade noch einmal nachgeschaut. Bei Lukas 2, 14 heißt es:

Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

„Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!“


Es war ein ganz schönes „Aha“- Erlebnis, als ich begann, das Leben von Jesus, meinem geliebten Yeshua, mit anderen Augen zu sehen!

Ähnlich verwundert war ich eben, als ich beim Aufwachen meine Bitte erneuerte: „Bitte, Vater-Mutter GOTT, nimm mein Leben in Deinen Dienst!“

 

Diese Worte habe ich damals aus einem meiner absoluten Lieblingsbücher übernommen.

Es heißt „LUCANUS, geliebter und berühmter Arzt“ und erzählt auf begnadete Weise die Lebensgeschichte des Evangelisten Lukas. Wie das wieder passt!

 

Aber ich bin etwas vom Thema abgekommen.

Ich wollte Ihnen ja erzählen, warum ich so verwundert war, als ich diese Bitte aussprach.

Es waren genau diese Worte, die mir als Antwort in den Sinn kamen und mit denen ich auch Sie heute Morgen begrüßen soll:

„FRIEDEN auf ERDEN – und den Menschen ein Wohlgefallen!“


Merken Sie, wie kraftvoll meine Himmlische Redaktion heute die FÜHRUNG übernommen hat?

Es sind wohl ganz besondere Tage und Nächte, die wir im Augenblick erleben. So besonders, dass ich diesen alten Gruß an Sie erneuern sollte.

Anscheinend soll ich Ihnen noch kurz vom Leben meines Lieblings-HELDEN Lucanus erzählen.

 

Was mich an dieser Geschichte so fasziniert, ist, dass er in tiefem VERTRAUEN und in reiner Absicht immer wieder Menschen zu Hilfe kam, die in Not waren.

Und wieder und wieder geschahen WUNDER auf seinem Weg.

Weil sein tiefes VERTRAUEN und sein reines Herz, mit dem er zum höchsten Wohle dieser Menschen wirkte, die Göttliche GNADE auf den Plan rief!

 

Es ist so goldig beschrieben, wie er diesen Zusammenhang lange Zeit nicht erkannte. Immer wieder dachte er, seine Diagnose sei falsch gewesen und er habe sich geirrt…

weil er einfach nicht glauben konnte, dass er so begnadet war!

So ein wundervolles Buch! Oft habe ich beim Lesen diese Begebenheiten direkt mit sehen können und wie einen Inneren Film vor Augen gehabt. Meist erkenne ich garnicht, dass dies etwas Besonderes ist.

Erst viel später beginne ich zu verstehen, dass mir in diesen Augenblicken die WAHRHEIT des Erzählten bestätigt wird.

 

So war es auch immer, wenn ich von den Hirten auf dem Felde bei der Geburt von Yeshua las:

Auch da sah ich in aller Deutlichkeit die weiß gekleideten Besucher, die gekommen waren, den Menschen dort diesen Himmlischen Gruß zu überbringen:

„FRIEDEN auf ERDEN – und den Menschen ein Wohlgefallen!“

Wie wichtig diese Worte wohl gerade heute sind! Denn die Zeichen stehen auf „Sturm“!


An uns liegt es, diesen „FRIEDEN über alle Grenzen“ zu wahren und zusammen mit unseren Gebeten für die HEILUNG der ERDE in das Goldene LICHT Netz einfließen zu lassen!

Dass auch dies eine Aufgabe des Goldenen LICHT Netzes ist, wurde mir bewusst, als ich die Mail einer lieben LICHT Bringerin las, die mich gestern erreichte.

Ashtar bittet mich gerade, sie Ihnen vollständig weiter zu geben.


Liebe Christine,

es tut mir leid, dass ich deine Nachrichtenflut noch zusätzlich vergrößere. Mir ist noch etwas eingefallen. Ich vermute, der Gedanke ist dir nicht neu, ich möchte ihn dennoch aussprechen:

Das Licht-Gitter-Netz liegt über der gesamten Erde und dient dazu, die Liebe, die wir als Gitternetzträger hineingeben, an die Menschen weiterzugegeben,

damit sie mit den möglicherweise erschreckenden Erkenntnissen, die jetzt völlig unerwartet auf sie zukommen werden, besser umgehen können.

Sie werden durch das Gitternetz der Liebe gestärkt. Wir helfen Ihnen, sich besser mit den neuen Erkenntnissen und Gegebenheiten zurecht zu finden.

Liebe Grüße

Jutta


Danke, liebe Jutta, dass Du zugestimmt hast, Deine Mail hier im Blog weiterzugeben.

Und danke, Ashtar, dass Du uns so liebevoll immer von Neuem mit weiteren Erkenntnissen versorgst, wie wir das Goldenen LICHT Netz zum höchsten Wohle von AllemWasIst anwenden können!

 

Mag sein, dass es heute das Wesentliche ist, genau dies zu beherzigen und im Laufe des Tages immer wieder zu bestätigen:

„FRIEDEN auf ERDEN – und den Menschen ein Wohlgefallen!“


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. Oktober 2021


Und hier nun die neue Folge meiner Abenteuergeschichte für TROST und HOFFNUNG,

„Trösten - die vergessene Kunst!

 

Teil 7: Trösten - aber wie?

Was sollte ich sagen, wenn sie die Tür öffnete? Man stört ja schließlich nicht ohne Grund!

Es ist immer wieder eine Mutprobe, sich auf sein „Gefühl“ zu verlassen, obwohl alle „logischen“ Argumente dagegensprechen.

Aber ich hatte schon oft genug die Erfahrung gemacht, dass es Gründe gab, die der Verstand eben nicht kannte.  Es war wie „ins kalte Wasser springen“.

Während ich noch überlegte, wie ich meinen „Überfall“ um diese Zeit begründen konnte, öffnete sich die Tür. Mit verweinten Augen stand mir meine Nachbarin gegenüber. Sie fragte gar nicht, sondern bat mich gleich zu sich ins Haus.

Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Wenn sie bereit war, mich in diesem Zustand herein zu bitten, musste es wirklich sehr dringend sein. Meine innere Stimme hatte mal wieder recht gehabt. Ich erzählte in wenigen Worten, wie ich gedrängt worden war, sofort zu ihr zu gehen…

Ja, es war dringend gewesen. Ihre Tochter war wieder ins Krankenhaus gekommen und es sah gar nicht gut aus. So schlimm es bisher gewesen war, - jetzt war eine Grenze überschritten.

„Wie lange noch?“, war die Frage, die unausgesprochen im Raum stand.

Trösten? Das ist unmöglich, wenn man solchem Leid gegenüber steht.

Aber kommen und sich still alles anhören, auch wenn man nichts Hilfreiches sagen kann. Hingehen und einfach durch seine Anwesenheit zu erkennen geben:

“Ich bin hier, wenn Sie etwas brauchen. Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“

Es sind oft die ganz banalen Kleinigkeiten, für die derjenige in einer solchen Extremsituation oft keine Zeit hat!

Es genügt wirklich das Signal: „Hier bin ich. Was brauchen Sie im Augenblick?“

In diesem Fall war es einfach die Tatsache, dass ich ungefragt gekommen war. Dass sie für eine kurze Zeit ihre Ängste aussprechen konnte. Dass sie das Gefühl hatte, nicht allein zu sein!

 

Fortsetzung folgt!

 

PS: Taylor Caldwell, Geliebter und berühmter Arzt

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Seiner Inneren Stimme vertrauen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“ und ganz viel „VERTRAUEN über alle Grenzen!“

Ich hoffe, Sie sind gut durch die gestrigen Turbulenzen gekommen, die viele von uns doch sehr deutlich gespürt haben.

Wackelpudding auf zwei Beinen“, oder gleich ganz "Wackelpudding mit Couch", beschreibt das Gefühl ziemlich gut. Ist schon komisch, wenn die Energien so nach oben sausen!

 

Ähnliches erlebte ich vor vielen Jahren in Chicago, als der Fahrstuhl des Hotels in Windeseile die 33 Stockwerke durchquerte.

Während der Fahrt selbst war es recht angenehm. Erst, als sich die Fahrstuhltür öffnete und der Boden des erreichten Stockwerkes sich in leichten Wellen bewegte, begann mein lieber Körper-Kumpel sich zu wundern.

Auch das ging vorüber, wiederholte sich aber in schöner Regelmäßigkeit nach jeder neuen Fahrt. Und gestern war dieses spezielle „Feeling“ sogar ganz ohne technische Hilfsmittel möglich.

 

Unabhängig davon hatte mein liebes „Oberstübchen“ auch ganz schön zu strampeln.

Das begann bereits morgens beim Aufwachen, gab sich zwischendurch einigermaßen und verstärkte sich am Nachmittag so sehr, dass ich diesen Teil meines Körpers und seinen Rest nur noch schleunigst auf die Couch platzieren konnte.

Was dann an Downloads heruntergeladen wurde, war nur im Notaggregat-Modus zu verkraften.

"Nichts-Denken" war in dem Fall direkt eine Wohltat. Irgendwann war ich dann überraschender Weise wieder lebendig.

 

Kein Wunder, dass ich die gestrige Überschrift gewählt hatte! Nur, dass ich sie überhaupt nicht auf die kosmischen Up-Dates bezogen hatte. Da sieht frau mal wieder, wie gut es ist, seinem Bauchgefühl zu vertrauen!

Als ich den gestrigen Tag heute Morgen noch einmal Revue passieren ließ, wurde mir plötzlich klar:

So fühlt es sich an, wenn mensch mit Überschallgeschwindigkeit in seine wahre Größe hinein katapultiert wird.“

Denn „wachsen“ kann man es bei dieser Geschwindigkeit ja nun wirklich nicht nennen.

 

By the way: Eine erfreuliche Nachricht habe ich nun doch noch für Sie, bevor wir uns der nächsten Folge meiner selbst erlebten Abenteuergeschichte für TROST und HOFFNUNG zuwenden:

Christas „Sternenlichter“ sind wieder aus der Versenkung aufgetaucht! Auch sie häkeln eifrig an einem neuen Muster ihres LICHT Netzes! Wie mich das freut!

https://vk.com/public208067892

 

Für heute genug! Lassen Sie es sich gut gehen und bleiben Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Oktober 2021

 

Und hier nun die neue Folge von „Trösten – die vergessene Kunst!“

Teil 6: „Bitte sofort!“

In den folgenden Jahren, in denen meine beiden Kinder gesund heranwuchsen und immer größer und kräftiger wurden, schien das Lebenslicht der beiden Nachbarkinder langsam zu verlöschen.

Eines Vormittags stand ich gerade in der Küche und war dabei, das Mittagessen vorzubereiten, als sich plötzlich unüberhörbar und sehr deutlich meine innere Stimme zu Wort meldete.

Ich hatte diese Erfahrung bisher noch nicht allzu oft gemacht und war daher zunächst etwas verwundert und ungläubig über das, was ich da innerlich hörte. „Hören“ ist eigentlich zu viel gesagt.  

Es war eher so, als ob sich in meinem Kopf plötzlich Gedanken meldeten die sich wie gesprochen anfühlten, und die nicht von mir kamen.

Bisher waren es immer liebevolle Hinweise gewesen, die im Nachhinein immer wichtig gewesen waren. Und trotzdem war ich sehr verwundert über das, was mir da eben gesagt wurde!

„Bitte geh sofort zu Frau Guter!“   drängte meine innere Stimme.

Natürlich lasse ich mich zu nichts drängen! - Ich überprüfe immer mit meinem Verstand. Es schien keinen Grund zu geben, jetzt kurz vor Mittag meine Nachbarin beim Kochen zu stören! 

Während mein Verstand noch Einwände erhob, wurde die dringende Bitte wiederholt, mit deutlicher Betonung auf „sofort“: „Bitte geh sofort zu Frau Guter!“  

Zu meinem Erstaunen bemerkte ich, dass ich bereits dabei war, mir die Küchenschürze abzubinden, und mich schon neben der Haustür befand. Im nächsten Augenblick hatte ich die Hand auf der Klinke.

Es musste wirklich dringend sein – was auch immer.

 

Fortsetzung folgt!

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Up-dates über Up-dates…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

"einen gemütlichen Samstag-Nachmittag!“ für Sie alle und ganz viel Durchhaltevermögen!

Und natürlich „FRIEDEN über alle Grenzen!“

 

Mein persönliches Durchhaltevermögen wurde heute bereits ziemlich beansprucht, weil das geplante Intro sich als widerspenstiger und renitenter erwies, als mir lieb war.

Jetzt scheint er ja soweit ganz brav zu sein. Aber vorher… ich kann Ihnen sagen!

Bis ich irgendwann verstand, dass es nicht an mir lag oder an den Haar-sträubenden kosmischen Energielieferungen und evtl. noch an den Beinchenstellern.

 

Der Grund war wohl, dass ein Up-Date nach dem anderen im Landeanflug war! Und die wollten unbedingt noch mit in den Blog!

Wie Sie sehen, spare ich mir im Augenblick die scherzhafte Variante der entsprechenden „Dates“.

Denn ganz so lustig sind die entsprechenden „Nachrichten“ diesmal nicht. Eher von der ernsten Sorte,- zumindest, was die neuen Informationen von Simon Parkes an seine Mitarbeiter betrifft.

 

Bereits gestern hat er „die Koordinatoren von Connecting Consciousness in höchste Alarmbereitschaft versetzt“.

In einem ersten Beitrag schreibt er vom „Erreichen des Wendepunkts“.

Der folgende Beitrag, ebenfalls von gestern Abend, heißt: „Alarmstufe Orange “. Er kündigt aber bereits an, dass er sie möglicher Weise noch auf Stufe „Rot“ erhöhen werde.

Alles Weitere bei: Connecting Consciousness Deutschland

 

Diese Hinweise waren wohl der Hauptgrund, warum ich meinen Text noch einmal überarbeiten sollte.

Für alle diejenigen, die sich das neue Video von Simon bisher nicht angesehen haben: Es wäre schon wichtig! Denn darin kommt einiges zur Sprache, was uns VERTRAUEN vermittelt und uns MUT fassen lässt.

Abgesehen von einigen Heiterkeiten ziemlich am Ende des Videos, wo es um seine Tiere geht. Der Mann ist sowas von goldig!

Nein, ganz im Ernst: Ich halte die Informationen in dem Video für sehr wichtig.

Update vom 20. Oktober, aktuelle Nachrichten - Connecting Consciousness Deutschland


Genau aus diesem Grund bestätige auch ich mein VERTRAUEN in das, was kommt, mit den Worten, die ich vor langer Zeit von Catherine Ponder gelernt habe:

„Ich begrüße alles Neue in meinem Leben und nenne es gut!“


Und noch etwas ist für uns von Bedeutung:

Ziemlich zu Beginn seines Videos hat Simon darauf hingewiesen, was eine wesentliche Funktion seiner Vereinigung sei:

Es gehe „um das Bewusste Verbundensein. Daher mögen wir uns von der lauten Kriegstreiberei der Politik nicht beeinflussen lassen … egal, ob wir Mitglied sind oder auch nicht.“


Sein Hinweis auf das „Bewusste Verbunden-Sein“ hatte mich darauf aufmerksam gemacht,

dass dies wohl auch eine Qualität des Goldenen LICHT Netzes ist, zu dessen Entstehen Ashtar vor kurzem aufgerufen hatte. (Ashtar an Christine: „Einer für alle und alle für einen!“)

 

Alle weitere Informationen hierzu werden uns scheinbar häppchen-weise „in homöopathischen Dosen“ nachgeliefert. Inzwischen bereits zum dritten Mal per Mail!

Es ist so genial und so liebevoll „eingefädelt“, wie Ashtar uns beim „Häkeln“ unterstützt!

Diesmal geht es darum, wie wir mit dem Goldenen LICHT Netz umgehen sollen.

 

Anita hat freundlicher Weise zugestimmt, dass ich die betreffenden Passagen ihrer Mail hier an Sie weitergeben darf.

Den „Vorspann“ dazu, in Form meiner vorigen Mail an sie, finden Sie bei „Himmlische Steil-Vorlagen und mehr …“

 

Anita schreibt:

 

Liebe Christine,

nachdem ich inzwischen die zwei (für mich sehr herausfordernden) Portaltage so leidlich überstanden habe, möchte ich Dir noch einen Nachtrag zu Deiner und ASHTARS Antwort auf meine Unsicherheiten bezüglich des LICHT-Netzes schreiben.

Als ich die zwei Sätze von ASHTAR in Deiner Mail gelesen habe, entstand in mir ein so tiefes und umfassendes Gefühl von LIEBE, FREUDE und DANKBARKEIT, das ziemlich lange anhielt.

...

Dann hatte ich plötzlich das Bild von unserem LICHT-Netz vor meinem inneren Auge und ich sah wie ich meine überschüssige Liebe, Freude und Dankbarkeit in das LICHT-Netz einspeiste. Wie bei einem privaten Stromproduzenten, der den zuviel produzierten Strom in das allgemeine Stromnetz einspeist.

Heute denke ich mir: Vielleicht ist dies die eigentliche Aufgabe von unserem LICHT-Netz. Diese Lichtstrom-Verbindungen aufrecht zu erhalten, damit sie flächendeckend stabil sind und kein Black-Out sie unterbrechen kann.

Ob wir nun Dieses oder Jenes können oder nicht können, spielt also keine so wichtige Rolle. Wichtig ist die LICHT-Verbindung im gesamten LICHT-Netz.

Vielleicht ist es sinnvoll, dass wir jedesmal, wenn wir z.B. in der Liebe, in der Freude, der Dankbarkeit, des Mitgefühls sind, unser LICHT-Netz visualisieren und diese dort einfließen lassen.

Dies sind so meine Gedanken, die Anweisungen kommen natürlich von Deiner "Oberen Leitstelle", und die sind zu respektieren und gehorsam umzusetzen.

Liebe Christine, es ist so unglaublich, was bei mir seit ASHTARS Aufruf innerlich in Bewegung geraten ist.  ...

Alles Liebe für Dich und sei auch Du behütet.

Anita

 

Ist es nicht wunderbar, wie meine Himmlische Redaktion uns all diese Nachrichten zukommen lässt? Auch das ist für mich ein WUNDER.

Für heute genug! Bleiben Sie im VERTRAUEN, dass weitere WUNDER folgen werden. Denn genau dafür sind wir hier!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Oktober 2021

 

Und hier nun, wie versprochen, die nächste Folge von „Trösten - die vergessene Kunst“!

Teil 5:  Die Krankheit

Ich hatte schon lange gemerkt, dass Ilka, die Tochter meiner Nachbarin, immer sehr blass war. Obwohl sie zwei Jahre älter war als meine Tochter, war sie inzwischen fast kleiner und sehr schmächtig und hustete viel.

Aber ich hatte meine Nachbarin nie darauf angesprochen und sie selbst hatte dieses Thema bisher immer sorgsam vermieden. 

Nun erfuhr ich, dass Ilka eine sehr schwere Stoffwechselkrankheit hatte, für die es noch keine Heilung gab. Von den beiden älteren Brüdern war der älteste, Jan – Uli, ebenfalls betroffen. Was für ein Schicksal!

Nachdem einmal die Barriere durchbrochen war, fiel es mir immer leichter zu spüren, wann es an der Zeit war, nachzufragen.  Trotzdem war es nicht einfach, die Fragen nach dem Gesundheitszustand der Nachbarkinder so zu stellen, dass sie nicht neugierig wirkten.

Es war ebenfalls nicht leicht, Mitgefühl für diese so schwere Situation der Familie auszudrücken, die nicht mehr besser werden würde, ohne ihnen zusätzlich das Herz schwer zu machen. 

Hoffnung vermitteln, wo Heilung medizinisch aussichtslos ist?  Das war unmöglich.

Aber Vertrauen wecken, dass alles ein „gutes Ende“ nehmen würde, - und dass sie die Kraft und den Mut haben würden, ihre Kinder auf diesem Weg zu begleiten, wie auch immer er sein würde... Das konnte ich. Denn davon war ich fest überzeugt.

Und es war auch bitter nötig. Denn die Angst, ob sie alle der Situation gewachsen sein würden, die da unbekannt und unsteuerbar auf sie zukam, war groß. 

Es war dieses Gefühl der absoluten Ohnmacht, das wir einfach alle nicht gewöhnt sind, und dem diese Menschen jetzt hilflos ausgeliefert waren.

 

Fortsetzung folgt!

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Vollmond-Geplänkel…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen mittelprächtigen „Guten Morgen“!

Keine Ahnung, was ich Ihnen heute Morgen wünschen soll! VERTRAUEN, GELASSENHEIT, ZUVERSICHT…? Auf jeden Fall ganz viel davon!

Kann sein, dass jeder von uns im Moment etwas anderes braucht, um den „FRIEDEN über alle GRENZEN!“ wahren und ausdehnen zu können!

 

Auch ich hätte mich gestern Abend beinahe dazu verleiten lassen, einen Text zu schreiben, der – Na, lassen wir das.

Es fühlte sich so „berechtigt“ an, was ich da sagen wollte. Glücklicher Weise habe ich noch rechtzeitig gemerkt, wie sehr mein sonst so friedfertiges Bauchgefühl auf „wütend“ gepolt war.

War schon erstaunlich, dass diese Energien – und es war gewiss nicht nur der Vollmond – so auf mich überschwappen konnten. Klar, dass die Beinchensteller mitgeholfen hatten!

 

Sie sehen, wie wichtig es ist, uns immer wieder selbst über die innere Schulter zu schauen und nachzuspüren, ob etwas im Göttlichen Sinne ist.

Als ich merkte, was da in WAHRHEIT lief, konnte ich es abstellen und war wieder in FRIEDEN.

ICH wähle FRIEDEN – ich wähle LIEBE!“,

ist einer der besten "Erste Hilfe“- Sätze aus dem KURS IN WUNDERN, den ich kenne.


Nur noch kurz:
Die kosmischen Energien der vergangenen Tage waren so gewaltig, dass es zeitweise sogar die Diagramme „aus den Latschen gekippt“ hat (wie man in Berlin sagt).

Auch ich brauchte heute Morgen eine ganze Weile, um meine Einzelteile zusammen zu suchen. Inzwischen geht es wieder.

Nur Ihre lieben Mails sind auf der Strecke geblieben. Die Antworten kommen noch. („Besser spät, als nie!“)

 

Mit großer Freude möchte ich Sie an dieser Stelle noch auf das neueste Ups-Date von Simon Parkes hinweisen.

Inzwischen habe ich auch das Video mit den deutschen Untertiteln gefunden.

Update vom 20. Oktober, aktuelle Nachrichten - Connecting Consciousness Deutschland

 

Die liebe Antares hat für uns die wichtigsten Punkte von Simons ausführlichen und umfassenden Hinweisen in Textform zusammengestellt. Ich hab mir das Ganze herauskopiert und z.T. farbig markiert.

Simon Parkes vom 20. Oktober 2021 ~ Über die militärischen Bewegungen weltweit und andere Dinge. | Transinformation

Simon hat so eine beruhigende Art, die Dinge herüberzubringen. Wenn frau weiß, worauf sie sich einstellen kann, fühlt sie sich gleich sicherer.

Ein großes DANKE an dieser Stelle an Simon, an Antares – und an Wolf, der mit seinem Nebadonia beim Finden geholfen hat.

Für heute genug! Bleiben Sie auch weiterhin behütet! Wir schaffen das!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. Oktober 2021


Und hier nun die versprochene Fortsetzung zu „Trösten, die vergessene Kunst“!

Teil 4:  Die „Mutprobe“

Ich wusste nun, was ich zu tun hatte. Wie immer in schwierigen Situationen, schickte ich die stille Bitte „nach oben“, mir den richtigen Zeitpunkt für meine Frage zu zeigen und mir die richtigen Worte einzugeben.

Als ich nachmittags vom Einkaufen zurückkam, bemerkte ich, dass meine Nachbarin im Vorgarten arbeitet. Mein Gefühl sagte mir, dass der richtige Augenblick gekommen war und ich bat noch einmal in Gedanken um Hilfe.

Was dann kam, war sehr schwer auszuhalten. Es wäre viel leichter zu ertragen gewesen, wenn sie mich in etwas barschem Ton weggeschickt hätte!

Ich weiß nicht mehr, wie ich fragte, aber etwas muss wohl in meiner Stimme gewesen sein, das sie anrührte. Denn sie richtet sich auf und suchte nach einem Taschentuch, um sich die Tränen aus den Augen zu wischen.

„Ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten!“ sagte ich wahrheitsgemäß.

„Nein, nein, Sie treten mir nicht zu nahe!“, war ihre Antwort. „Ich bin ja froh, dass ich mal darüber reden kann!  

Können Sie sich vorstellen, dass von meinem ganzen Tennisverein bisher keine Einzige es für nötig gehalten hat, zu fragen?  Dabei waren wir doch jede Woche zusammen!“

 

Ja, es war schwer, das folgende Gespräch auszuhalten!  Es war schwer zuzusehen, wie meine Nachbarin, die mich in der Zwischenzeit ins Haus gebeten hatte, zu weinen begann.

Es war schwer, die Geschichte anzuhören, die sie mir da erzählte, und nicht zu wissen, was ich sagen sollte! 

Man ist so darauf trainiert, alles „in Ordnung zu bringen“, - und dann gibt es großes Leid, wo nichts wieder in Ordnung kommen wird und das man aushalten muss.

Hilflosigkeit ist in unserer Gesellschaft nicht vorgesehen!

Fortsetzung folgt!

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite Home (christine-stark.de) und dem folgenden Hinweis:

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„Dein bester FREUND…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst einmal ganz viel „VERTRAUEN über alle Grenzen!“

Auch heute möchte ich die Hilfe von Erzengel GABRIEL, dem schönen Großen Weißen Erzengel der Verkündigung, in Anspruch nehmen.

 Es ist so wichtig, seine Worte achtsam zu wählen. Genau deshalb bitte ich ihn so oft um Hilfe und um seinen SEGEN, wenn ein wichtiges Gespräch ansteht.

Vielleicht sollte ich Ihnen auch gleich dazu sagen, dass unsere Bitte um himmlische Begleitung noch nie so wichtig war, wie jetzt.

 

Wenn ich mich morgens, abends, - oder, wann immer es notwendig ist, - mit meiner „Oberen Leitstelle“ verbinde, habe ich mir angewöhnt, zuvor alles andere abzutrennen.

Womit gemeint ist:

Alle energetischen Bänder und Schnüre von mir zu allen Menschen, Wesenheiten, Gedanken, Worten und Werken, allen Emails, YouTubes und allen Texten zu durchtrennen.“

Manchmal verfüge ich dies selbst, indem ich dazu mit einer Handbewegung das Schwert von Erzengel MICHAEL nachahme, ein anderes Mal bitte ich meinen himmlischen Freund darum.

 

Danach bitte ich sehr deutlich um Göttlichen SCHUTZ, Göttliche FÜHRUNG und um KLARHEIT.  Im Grunde genommen ist dies mein tägliches Ritual geworden, bevor ich überhaupt irgendetwas beginne.

Sehr oft frage ich nach, ob das, was ich gerade vorhabe, jetzt überhaupt passt oder stimmig ist. Hat nichts mit „Unsicherheit“ zu tun, -

sondern mit der ERFAHRUNG, dass es einfach gut ist, sich in diesen seltsamen Zeiten doppelt abzusichern und sich gut „oben“ anzuschnallen.

 

Und ganz ehrlich: Bei allem, was wir oft gerne anders hätten, - es gibt sie noch, die schönen Momente und die Stunden, in denen einem das Herz aufgeht, weil man einem wahren Menschen begegnet ist.

Ja, natürlich freue ich mich über jede Mail von Ihnen, in der ich Ihre Achtsamkeit und Zuversicht spüre, oder eben Ihre Offenheit und Ehrlichkeit.

 

Aber einen solchen Menschen dann tatsächlich für eine Weile im Wohnzimmer sitzen zu haben, sich mit ihm, - in diesem Fall eher mit ihr -, auszutauschen und mit jedem Wort diese wundervolle Übereinstimmung zu spüren, ist ein großes Geschenk!

Genau so ein wundervolles Geschenk des Lebens ist mir gestern zuteil geworden, als uns beiden, ihr und mir bewusst wurde, dass wir in WAHRHEIT beste Freundinnen sind.

Das LEBEN hält immer noch die schönsten Überraschungen für uns bereit, wenn man es lässt!

An dieser FREUDE wollte ich Sie jetzt einfach ein wenig teilhaben lassen.

 

„Eigentlich“ hatte ich vor, Ihnen für den heutigen Tag etwas ganz anderes mitzugeben, aber das dann eben beim nächsten Mal!

Seien Sie einfach ganz „Sie selbst“. Dann können WUNDER geschehen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Oktober 2021

 

Hier nun der dritte Teil meiner Fortsetzungsgeschichte: „Trösten – die vergessene Kunst“

Teil 3:  Hingucken? Ja, - aber freundlich!

Ich war mit den Kindern auf dem Rückweg vom Einkaufen gewesen, als uns ein junger Mann im Rollstuhl entgegen kam.

Rollstuhlfahrer waren keine Seltenheit, dieser Mann aber war gleichzeitig kleinwüchsig mit einem Buckel. Er schien Spastiker zu sein, denn sein Gesicht war leicht verzerrt und Speichel tropfte ihm aus dem Mundwinkel.

Ich hatte ihn ab und zu im Einkaufszentrum gesehen, bisher aber immer in der Anonymität einer größeren Menschenmenge.

Heute waren wir weit und breit die einzigen und wir würden uns nach wenigen Metern begegnen. Wie in Zeitlupe nahm ich meine eigenen Gedanken wahr. Ich war im Zwiespalt:

 

Als ich noch klein war, war es in meiner Familie üblich gewesen, „diskret“ zu sein, wenn bei jemand anderem etwas „nicht in Ordnung“ war. Ich war darauf trainiert worden, anderen Menschen „peinliche Situationen“ zu ersparen…

Das war sicher gut gemeint. Aber mir kamen Zweifel, ob dieses Verhalten hier ebenfalls angebracht war. Was, wenn jeder, der ihm begegnete, „diskret“ war?

 

Wie sollten wir uns verhalten? Hinschauen und seine Behinderungen, seine Schwächen wahrnehmen? Vielleicht wäre es ihm unangenehm und er würde er sich angestarrt fühlen?  - 

Oder besser so tun, als ob wir ihn nicht sehen?  Nein! - Das war viel schlimmer! 

Es gab nur eine Lösung: Freundlich hinschauen, so, wie wenn man jemanden trifft, den man gerne mag.

 

Mit wenigen Worten erklärte ich den Kindern, was ich mir überlegt hatte. Wir wollten ihn anschauen, aber es sollte nicht „neugierig“ wirken. Es sollte kein „Anstarren“ sein.

Wir wollten ihn einfach freundlich anschauen und im Vorbeigehen grüßen, wie jemanden, den wir vom Sehen kennen und den wir mögen…

Unser Gruß wurde übrigens von dem jungen Mann freundlich erwidert. Und beim nächsten Zusammentreffen grüßten wir uns bereits wie alte Bekannte.

 

Im Nachhinein weiß ich, dass ich damals eine Grundsatzentscheidung getroffen habe:

„Lieber einmal zu viel hinschauen, als einmal zu wenig!“ 

Auf die Situation mit meiner Nachbarin bezogen hieß das:

Lieber einmal zu viel fragen, als einmal zu wenig!“

Ich wollte lieber das „Risiko“ eingehen, eventuell eine abweisende Antwort zu bekommen, als einen Menschen in seinem Leid und seinen Schwierigkeiten allein zu lassen, dem es vielleicht nicht möglich war, von selber um Hilfe zu bitten.

 

Fortsetzung folgt!

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Himmlische Steil-Vorlagen und mehr …“

Liebe Leserin, lieber Leser,

zunächst einmal ganz viel LIEBE und „MUT über alle Grenzen!

Den wird es wohl brauchen, wenn wir auf unserem eigenen, selbst-bestimmten Weg voran schreiten.

 

Garnicht so einfach, immer die zu sein, die wir in WAHRHEIT sind! Denn dieses Bewusst-Sein wurde uns Leben für Leben von Kindesbeinen an abgewöhnt.

Viele von uns sind sich immer noch unsicher, wieweit sie ihrem Herzen folgen dürfen.

Sie fragen sich auch jetzt noch, ob sie überhaupt „gut genug“ sind, sich als Verbindungspunkte für unser Goldenes LICHT Netz zu melden!

Glauben Sie mir: Ich kann Sie so gut verstehen!

 

Auch heute soll ich Ihnen ein paar Gedanken weitergeben, mit denen ich gestern eine liebe LICHT Bringerin ermutigt habe, sich selbst mehr zu vertrauen.

Meine „Obere Leitstelle“ wünscht ausdrücklich, dass ich diese Zeilen hier weitergebe. Sie werden wohl auch für viele von Ihnen wichtig sein.

 

Liebe …,
Danke für Deine liebe lange Mail und Dein VERTRAUEN!

Es geht wohl im Augenblick vielen so wie Dir! Sie sind sich nicht sicher, ob sie "gut genug" sind...

Niemand hat gesagt, dass für die künftige Aufgabe Hellsichtigkeit erforderlich sein würde.
Es gibt so viele unterschiedliche Arten, sich von seinem Team in der Geistigen Welt führen zu lassen.

Und ganz ehrlich: In den allerwichtigsten Einsätzen scheinen diese Gaben sogar abgeschaltet zu werden, um uns noch besser führen zu können!

Schau mal, ich hab doch selbst keine Ahnung, wie sich das alles entwickeln wird.


VERTRAUEN ist gefragt. Und die Erfahrung eines nicht einfachen Lebens!

Genau die scheinbaren Misserfolge sind die Qualifikation für die nötige Frustrations-Toleranz, den MUT und die TREUE, sich niemals von unserem guten ZIEL abbringen zu lassen!

Keine Ahnung, ob wir überhaupt alle die gleichen Aufgaben haben werden...

"Du bist genau richtig, wie Du bist!
Ein starker Stütz-Pfeiler des LICHTS!"

Das lässt Ashtar Dir durch mich gerade sagen.
Danke, dass Du dabei bist!

Alles Liebe, und sei weiterhin behütet,
Christine

 

Ist schon bemerkenswert, dass meine Himmlische Redaktion mir bereits zum zweiten Mal per Mail eine „Steil-Vorlage“ geliefert hat, um uns alle etwas mehr über das Goldene LICHT Netz wissen zu lassen, das da am Entstehen ist.


Abgesehen davon, passt die anerzogene Unsicherheit solch hell leuchtender Seelen sehr gut zum zweiten Teil meiner Fortsetzungsgeschichte.

Weil wir nämlich nie genau wissen werden was „richtig“ ist, bevor wir es versuchen!

Es geht nur mit einer XXL- Portion GOTT-Vertrauen, dass wir immer zur richtigen Zeit am rechten Ort sein werden!

Und diese „Unsicherheit“ gehört einfach dazu, wenn wir unsere Sache gut machen wollen.

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Oktober 2021

 


Hier nun der zweite Teil zum Thema „Trösten – die vergessene Kunst“.

 

Teil 2: Was tun?

Ich nahm mir vor, ein paar Tage abzuwarten, um zu überprüfen, ob ich mich vielleicht geirrt hatte. Aber es war ganz deutlich. Etwas „Unsagbares“ schien über dieser Frau und ihrer Familie zu liegen.

Wie sollte ich mich verhalten? Was, wenn hier jemand wirklich in Schwierigkeiten war?

Wenn jemand von sich aus nicht den Mut hatte, um Hilfe zu bitten?

Konnte ich einfach darüber hinwegsehen? So tun als ob ich nichts bemerkt hätte? Es wäre sicher einfacher gewesen – aber es passte nicht zu mir.

Was war die Alternative? Was war „richtig“?

 

Wenn man nicht weiß, wie man sich verhalten soll, hilft es immer, sich in die Situation des anderen hinein zu versetzen.

„Wenn ich große Schwierigkeiten hätte, würde ich mir wünschen, darüber reden?“, fragte ich mich.  

„Wäre ich froh, wenn andere nach mir fragten? Oder hätte ich Angst davor, die Beherrschung zu verlieren und mich schwach und hilflos zu zeigen?“

 

Was mir gut tun würde, wusste ich. Es war mir noch nie schwergefallen, Fehler einzugestehen. Und in den letzten Jahren hatte ich auch gelernt, zuzugeben, wenn ich Hilfe brauchte, und diese Hilfe auch anzunehmen.

Ich hatte verstanden, dass es eine Stärke ist, sich auch schwach zeigen zu können und dass wir anderen ein Geschenk damit machen, wenn wir zulassen, dass sie uns helfen!

Aber, ob das auch für meine Nachbarin galt?

 

Ich hatte Angst, ihr zu nahe zu treten und als neugierig oder aufdringlich zu gelten. Und ich hatte Angst, abgewiesen zu werden.

In diesem Augenblick erinnerte ich mich an eine Begebenheit, die noch gar nicht so lange zurück lag.

Fortsetzung folgt!

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

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