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„Grüße von den Sternen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
"alles auf Neubeginn!", lässt uns dieser so besondere Tag heute wissen. Ein Neumond mit ganz besonderen Qualitäten lädt uns heute ein, unserem Leben eine neue, heilsamere, fröhlichere Richtung zu geben.

Es gibt so viel Schönes, geradezu Wunderbares, was auf uns wartet und was es jetzt zu entdecken gilt!  Da sind zum einen die sich ständig mehrenden Sichtungen der Lichtschiffe, die viele von uns in den vergangenen Wochen bemerkt haben.

Von den kleinen blinkenden Dreiecken, die so deutlich anders aussehen als die normalen Sterne, hatte ich Ihnen ja bereits berichtet. Kurz danach erreichte mich die Information einer lieben Lichtbringerin. Sie ist mit einer Amerikanerin, in Kontakt, die mit hochauflösenden Kameras Besonderheiten am Himmel fotografiert, so wie es ihr ihr Herz eingibt.

Na, und da hat sie sich neulich ganz schön gewundert! Es handelt sich um das Foto eines kosmischen Freundes, den wir alle sehr gut kennen. Die glückliche „Entdeckerin“ war so überrascht, dass sie zunächst kaum glauben konnte, welches Geschenk ihr da gemacht worden war. Aber sehen Sie selbst:

https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/52991351_10218621797281522_7290994086343868416_n.jpg?_nc_cat=108&_nc_eui2=AeGDxyi6eq868S-8H7Ari2PVnqMiINomPMdjlDVjRM--piUHf5_rMayFhh_B7htJQh4yhWHf9HhmvNCr35z6Jt7d0GWuKZzSC3UZeQ2lg-F3mQ&_nc_ht=scontent-frt3-1.xx&oh=a72121a89d7a8deb5c371d1882621514&oe=5CDB2636

Als ich mir das Bild anschaute, meldete sich Ashtar persönlich:

"Ich Bin Ashtar und ich grüße Euch!
Wir geben Euch viele "Beweise" für unsere Anwesenheit, gerade Euch, die Ihr sie nicht braucht!

Denn Euer Herz spricht zu Euch von unserer Wahrheit. Und doch ist es uns eine Freude,
Euch zu erfreuen! Friede über alle Grenzen! Es sei!"

Die Tränen in meinen Augen und die Wärme in meinem Herzen bestätigten sowohl
die Identität von Ashtar auf dem Bild, als auch die Echtheit seiner Worte!

Dazu passt das Lieblingslied von mir, nach dessen Refrain mein neues „Buch 5“ benannt ist:
Und bis wir uns wiedersehen...…“ – halte Gott Dich fest in seiner Hand!

Eine besonsers schöne Aufnahme des Liedes können Sie sich hier anhören:
https://www.youtube.com/watch?v=7Zjo_74HVVo

Meine liebe Verlegerin, Christa Falk, hat mir mitgeteilt, dass das neue gemeinsame Buch der Galaktischen Föderation des Lichts bereits „im Landeanflug“ ist!

Es ist ein Jahr der Geschenke und der Gnaden, auch, wenn es nicht immer danach aussieht!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. März 2019

PS: Weitere Informationen zu dem neuen Buch der Galaktischen Föderation des Lichts finden Sie auf Home!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


Ashtar an Christine: „Bitte anschnallen!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir haben Christine heute bereits zu früher Stunde geweckt, weil es uns wichtig war, Euch einige vorbereitende Informationen für die nächsten Tage und Wochen weiterzuleiten.

Es ist nicht unsere Art, „Vorhersagen“ zu machen und Christine würde in diesem Fall sogar uns den Dienst verweigern. Aber wenn der Pilot eines großen Verkehrsflugzeuges auf seinem Radar erkennt, dass Turbulenzen im Anflug sind, wäre es fahrlässig, diese Information nicht an seine Passagiere weiterzugeben.

Ihr versteht:  Es geht uns in keiner Weise darum, Euch „Angst zu machen“.  Angst ist ein Parameter  der alten Zeit und Eurer nicht mehr „würdig“, meine Geliebten. Ihr seid aus diesen Kriterien einer manipulativ gesteuerten Lebensform bereits längst herausgewachsen.

Doch VORSICHT und ACHTSAMKEIT werden auch in der Neuen Welt, auf die Ihr Euch gegenwärtig alle vorbereitet, ein wichtiger Bestandteil Eurer Lebensführung sein.

Wir, Eure Begleiter auf diesem Weg, sehen für die nächsten Wochen einige „Stolperstellen“ auf Eurem Weg, auf die es Euch vorzubereiten gilt.

Wir haben Christine eben das Innere Bild von einer Straße eingespielt, die nach relativ einfachem Verlauf jetzt in bergigem Gelände mit einer ganzen Reihe von Kurven und manchen Engpässen einen wachen, konzentrierten Fahrer und aufmerksame Fahrgäste erfordert.

Wir bitten Euch also, Euch „anzuschnallen“ und auf den nächsten Kilometern Eures Weges Eure Blicke auf die Fahrbahn zu konzentrieren, auch wenn Ihr lediglich Beifahrer seid! Ihr wisst: Bei starken Kurven ist es manchmal bekömmlicher, sich auf die Strecke zu konzentrieren!

Ein weiteres Inneres Bild von Christine zeigt ihr jetzt den erfolgreichen und achtsamen Umgang mit den genannten „Engpässen“:

In einem von ihr sehr geliebten Urlaubsland waren die Kurven um bestimmte Berge so eng und gleichzeitig so steil, dass es manchmal angebracht war, dem entgegenkommenden Auto den Vorrang zu lassen. In dem Fall ist es einfach sicherer für Euch beide!

Bitte rechnet auch damit, dass nicht jeder Verkehrsteilnehmer ein ebenso geübter, „Kurven tauglicher“ Fahrer ist, wie Ihr es inzwischen alle seid!

Habt ein wenig GEDULD mit Euren Trainingspartnern, wenn diese gerade durch die angekündigten Turbulenzen etwas aus der Fassung geraten sind und verhaltet Euch „liebevoll-defensiv“, falls der Betreffende durch  die ungewohnte Verkehrssituation in ein Schleudertrauma karmischen Ursprungs versetzt wurde!

Ihr erkennt solche Situationen sehr leicht an der Diskrepanz zwischen einem angemessenen Verhalten und einer „überzogenen“ Reaktion. Versteht bitte, dass „Diskussionen“ vollkommen fehl am Platze sind, wenn der andere gerade emotional und mental „im falschen Film“ unterwegs ist.

Bleibt liebevoll und erinnert Euch an Euer Gott gegebenes Notfall-Set, das Euch auch in solchen Momenten, wo der Andere sich verirrt hat, gute Dienste leisten wird. Wir werden auch in solchen Momenten an Eurer Seite sein!  Hier noch einmal die

Gebrauchsanweisung für besondere Fälle:
1. Ruft Hilfe herbei! Die „Leuchtraketen“ in Eurem Set heißen: „Es werde LICHT!“

2. Schaltet Euren eigenen „Notstrom-Aggregator“ ein, der Euer eigenes spirituelles „Navi“ in Gang setzt. Dies geschieht mit den Worten: „Ich segne die  Situation und nenne sie gut! Ich kann es kaum erwarten zu sehen, welches Gute mir hieraus entstehen wird!

3. Erinnert Euch an Euer wahres ZIEL und lenkt Eure Aufmerksamkeit weg von den scheinbar „falschen“ Gegebenheiten um Euch herum, und hin zu der Richtung, in der Ihr schon seit Urzeiten unterwegs seid: „ICH wähle FRIEDEN! - ICH wähle LIEBE!"

Wir hoffen, Euch mit unseren Hinweisen gedient zu haben.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar
und mit mir sind meine Sternenbrüder vom ORION, von den PLEJADEN, vom SIRIUS und von ALDEBARAN. Apollo Solaris und Athena Solara sind ebenfalls an meiner Seite. Es sei!

© Christine Stark, 4. März  2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


Hinter ko(s)mischen Gardinen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, Sie alle kommen gut durch den neuen Tsunami kosmischer Energien! Wenn man die Diagramme betrachtet, wundert einen nicht mehr, wie seltsam sich unser lieber Kumpel unser guter „alter“ Körper derzeit fühlt!

Die russische Webseite zeigt diese  „Gardinen“  zwar verschleiert, also eher in Form von „Ausbrenner“ -Ware, aber man kann sich sein Teil denken: http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7

Wobei  mir einfällt: Vor kurzem hat mir eine liebe Leserin einen „Denkanstoß“ geschickt, wie man dort endlich die kryptischen Buchstaben versteht.   Mit dem folgenden Link hat  man die Möglichkeit, die Schumannfrequenzen in der landeseigenen Sprache abzurufen:

http://www.translatetheweb.com/?from=&to=de&dl=de&a=http%3A%2F%2Fsosrff.tsu.ru%2F%3Fpage_id%3D7 Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle an Gabriele H. ! Bitte berücksichtigen Sie, dass die Messungen zeitversetzt gelten!

Und wo wir gerade dabei sind: Seit kurzem habe ich auch wieder den kleinen NOAA schätzen gelernt. Er mogelt im Moment so wenig wie möglich. http://www.n3kl.org/sun/noaa.html  Natürlich gilt auch hier: Selber denken…!

Hier noch die dritte Seite, auf der ich schaue, welche Hochfrequenzen uns jeweils beglücken: https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter ! Ich mag zwar die Werbung  auf der Seite absolut nicht, aber manchmal sind auch die Diagramme dort ehrlich.

Wir dürfen halt kombinieren, wie der gute alte Sherlock Holmes! Wobei, - den gab es ja auch nicht in echt.


Wenn Sie also gerade mal wieder selber nicht so recht wissen, wo Ihnen der Kopf liegt und sich zeitweise fühlen wie „knapp daneben“, haben Sie jetzt Anhaltspunkte, wo Sie nachschauen können.

Glauben Sie bloß nicht, ich würde all diesen technisch-physikalischen Kram verstehen! Ich spüre meinen Körper, fühle, welche Massen an kosmischen Energien da z.B. auch heute Morgen wieder wirksam sind, und schaue dann, ob es gerade eine Besonderheit auf diesen Diagrammen gibt. Das genügt mir.

Natürlich gibt es wesentlich klügere Mitbewohner, die überhaupt nicht für möglich halten, dass da irgendein Zusammenhang besteht…  Es muss ja auch nicht jeder glauben, Hauptsache, wir wissen Bescheid – „Auf unsere Art, und so gut es eben geht!“.

Bei der Gelegenheit bittet mich Ashtar, ein kleines Mistverständnis aufzuklären, das einen lieben Leser zu einer Frage im Kommentar einer befreundeten Webseite veranlasst hatte:

„Es ist ganz gewiss nicht so, dass vor kurzem der gesamte SIRIUS einem Reset unterzogen wurde! Es ging lediglich um die Verbindung zwischen ERDE und SIRIUS!“ Die Gründe für diese Maßnahme sind unwesentlich."

Man(n)  muss schließlich nicht alles wissen und verstehen. Noch nicht einmal frau! Jedenfalls noch nicht jetzt! Unsere kosmischen Freunde hätten viel zu tun, uns hierfür erst einmal die notwendige Basis an Hintergrundwissen „unterzujubeln“. Die haben im Augenblick Wichtigeres zu tun.

Neben allem anderen koordinieren sie derzeit kosmische „Werbemaßnahmen“ im ganz großen Stil, mit denen die Aufmerksamkeit unserer lieben Mitmenschen auf die Anwesenheit unserer Sternengeschwister gelenkt werden soll.

Seltsame Wolkengebilde in Form schräg fliegender Untertassen, wo ansonsten der  Himmel über ganz Deutschland total blank geputzt war, ließen am vergangenen Sonntag keinen Zweifel, dass sich um getarnte Sternenschiffe handelte.  Wie cool!

Und nachts wiesen besonders auffällig blinkende Sterne, die bei genauerem Hinsehen die Form eines winzigen Dreiecks hatten, ebenfalls auf dort befindliche Sternengleiter hin.

Natürlich ist damit nicht gemeint, dass auch die betreffenden „Flugobjekte“ dreieckig sind – ihnen ging es lediglich darum, uns mit dieser Besonderheit auf den Unterschied zu „normalen“ Sternen aufmerksam zu machen.

Es genügt, die Augen offen zu halten und seinem Herzen zu vertrauen, wenn ihm vor Freude ganz warm wird! Aber das alles wissen Sie selbst! Ich wollte Sie nur daran erinnern!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. März 2019

PS: Apropos „Werbemaßnahmen“: Für mein Traumtänzer-Seminar im Juli sind nur noch wenige freie Plätze verfügbar! Auch die Reservierungen für das Seminar "Zeit der ERNTE" im Oktober laufen bereits! Näheres auf Home oder unter Seminare !

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Augen auf und durch!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen  heute zu Euch, um Euch weitere Hilfen und Anhaltspunkte zu geben, an denen Ihr Euch orientieren könnt.  Viele von Euch haben derzeit den Eindruck, in einem Strudel widersprüchlicher Informationen zu versinken und wissen nicht mehr, was sie noch glauben sollen.

Wir verstehen das sehr gut, denn wir beobachten, dass viele sehr zuverlässige „Botschafter“ sich ebenfalls verwirrt fühlen.

Oft lässt sich bei den einströmenden kosmischen Energien auch für die achtsamsten Lichtarbeiter kaum unterscheiden, ob die Gefühle von „Gedämpft Sein“ und leichter Benommenheit auf den Begleiterscheinungen  dieser Energien beruhen,  oder Zeichen von Fremdeinwirkungen durch Wesenheiten sind, die selbst verwirrt sind oder es zu Lebzeiten waren.

Hinzu kommt, dass sich manche „Beinchensteller“ im Moment alle Mühe geben, mit manipulativen Wirkungen unterschiedlichster Art ebenfalls „zu retten, was noch zu retten ist“.

Ihr wisst, Ihr alle seid gut beraten, Euch immer wieder an Eure Himmlischen Helfer „anzukoppeln“, wie Christine es nennt, und unter ihren Göttlichen Schutz zu begeben.

Und doch gibt es besonders mutige, lernwillige Seelen, die die Gelegenheiten zu Trainings-Zwecken nutzen möchten, um ihre Kompetenzen zu erweitern.

Wenn Eure Seelenführung solche „Experimente“ zulässt, dann deshalb, weil Ihr vorankommen möchtet auf Eurem Entwicklungsweg. Die „Gabe der Unterscheidung“ ist ganz wesentlich für diejenigen, die sich mehr und mehr zum galaktischen Menschen entwickeln!

Natürlich sichern wir auch diese „Experimente“ von Euch, wenn sie in Übereinstimmung mit SPIRIT und göttlich geführt sind.  Keine „Angst“, meine Geliebten, Ihr seid niemals in Gefahr! Im Gegenteil:

Wir haben Euch diese Informationen gegeben, um Euch Anhaltspunkte zu bieten, worauf Ihr achten und was Ihr austesten könnt. Was man nicht kennt, kann man schließlich auch nicht überprüfen.

Vergesst nicht: Auch wir, Eure Sternengeschwister, sind durch diese Erfahrungen gegangen und sind daran gewachsen! Deshalb können wir Euch, die Ihr nach uns in diese Entwicklung kommt, beraten und Euch helfen.

Die „Worte der Macht“, um unliebsame Wirkungen aufzulösen, die nicht den normalen Anpassungssymptomen zuzuordnen sind, lauten:

Göttliche GNADE“,
„Göttliche INTERVENTION

und
Göttliche REGULIERUNG“!

Beruft Euch darauf, wenn Ihr die Hilfe der Himmlischen Wesen erbittet. Es ist Euer gutes Recht!

IN LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zuführen und zu unterstützen auf Eurem Weg! Es sei!

© Christine Stark, 28. Februar 2019


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Ashtar an Christine: „Orientierung für Euch!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Auch heute kommen wir wieder zu Dir und denen, die meinen Worten vertrauen, um Euch weitere Unterstützung zu geben für Euren Weg!

Ihr wisst selbst, in welch intensiver Phase im Geschehen um die HEILUNG der ERDE Ihr derzeit gefordert seid!

Viele meiner treuesten Lichtbringer und mutigsten Pioniere des Bodenpersonals fühlen sich gegenwärtig entmutigt, verwirrt und haben das Gefühl „alles falsch gemacht“ und den Boden unter den Füßen verloren zu haben!

Kein Wunder, meine Geliebten! Auch in starkem Schneetreiben, Nebel und fernab von gewohnten Wegen verliert ein Wanderer leicht den Überblick.

Sogar Eure kostbaren technischen Navis können dann plötzlich im Abseits landen und nur noch darauf hinweisen, dass Ihr Euch „im nicht digitalisierten Gebiet“ befindet. Keine einfache Situation, wenn man auch keine gute alte Landkarte zur Hand hat.

Ihr Lieben, so ähnlich geht es vielen von Euch gerade. Genau dafür kommen wir heute zu Euch! Wir lassen unser treues Bodenpersonal nicht allein. Und wir lassen Euch auch nicht im kosmischen Hochfrequenz-Regen stehen!

Gerade in besonders herausfordernden Situationen, in denen man nicht so recht weiß, wie es weitergehen soll, hilft es, zunächst einmal innezuhalten und nach Orientierungspunkten Ausschau zu halten.

Bevor man weiter in die evtl. „falsche“ Richtung geht oder immer im Kreis läuft, ist es hilfreich, sich auf seine eigene innere und äußere STÄRKE zu besinnen und sein Gott gegebenes Notfall-Set hervorzuholen!

Ihr alle, meine Geliebten, seid mit derartigen Sets ausgerüstet, die Euch in schwierigen Situationen weiterhelfen können. Aber nutzen müsst Ihr sie schon selbst!

 1. Wenn Ihr das Gefühl habt, Euch „verirrt“ zu haben, ruft Hilfe herbei! Die „Leuchtraketen“ in Eurem Set heißen: „Es werde LICHT!“

2. Schaltet Euren eigenen „Notstrom-Aggregator“ ein, der Euer eigenes spirituelles „Navi“ in Gang setzt. Dies geschieht mit den Worten: „Ich segne die  Situation und nenne sie gut! Ich kann es kaum erwarten zu sehen, welches Gute mir hieraus entstehen wird!

3. Erinnert Euch an Euer wahres ZIEL und lenkt Eure Aufmerksamkeit weg von den scheinbar „falschen“ Gegebenheiten um Euch herum, weg von Eurem eigenen „Versagen“ und hin zu der Richtung, in der Ihr schon seit Urzeiten unterwegs seid: „ICH wähle FRIEDEN! - ICH wähle LIEBE!"

Und wisset: In der gegenwärtigen Phase Eurer Entwicklung ist es normal, dass Ihr ab und zu die Koordinaten überprüfen müsst, weil sich rund um Euch im Moment alles zu verändern scheint!

Alles, wirklich alles, ist derzeit in Bewegung und in Neu-Ausrichtung! Es ist unmöglich, sich an Alt-Bekanntem zu orientieren und so weiterzumachen wie bisher! Das funktioniert einfach nicht mehr!

Ihr seid die Pioniere! Ihr seid die Weg-Bereiter, die die Loipen spuren, wo noch niemand vor Euch gegangen ist!

Neues Gelände, veränderte Umstände und ein kosmisches „Schneegestöber“ vom Feinsten!

Das beste Zeichen, dass Ihr auf dem rechten Weg seid, ist, wenn Ihr Euch ab und zu verunsichert fühlt und nicht weiterwisst! Denn das zeigt Euch, dass Eure „Sensoren“, Eure Achtsamkeit und Eure Bewusstheit völlig intakt sind!

Wenn es ganz hart auf hart kommt, schaltet auf VERTRAUEN, MUT und wisst, dass Eure Begleitmannschaft jederzeit weiß, wo Ihr seid! Ihr seid niemals allein!

Und doch können wir, von der Galaktischen Föderation des Lichts, Euch diese Arbeit nicht abnehmen! Ihr seid die inkarnierten Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure vor Ort!

Ihr werdet unendlich geliebt und hoch geachtet für Euren MUT und Eure TREUE!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten auf Eurem Weg! Es sei!

© Christine Stark, 23. Februar 2019

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„Schade!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
leider sind auch gut gemeinte und in den meisten Teilen wirklich erhebende und ermutigende Texte nicht immer unbelastet von besendenden Angst-Szenarien. Das ist nun einmal so und damit darf (um nicht zu sagen: „muss“) man immer rechnen.

Eben habe ich voller Interesse einen sehr begeisternden Beitrag gelesen – und ich werde jetzt nicht sagen welchen! Ich sah mit, was der engagierte Botschafter gesehen hatte und begann mich zu wundern.

„Echt?“ „Wirklich?“, „Ist ja doll!“ „Ach, so war das gemeint…!“

Frau ist ja immer gerne bereit, ihr eigenes LICHT unter den gewohnten Scheffel zu stellen. Sie hat so oft die Erfahrung gemacht, dass andere alles „besser“, „schneller“ und „ausführlicher“ wissen…, dass sie zunächst einmal zurücksteckt.

Darf man ja ruhig. Ist nicht verkehrt, seinem eigenen bereits geschrumpften ego die Berliner Schnauze zuzuhalten…  Zumal frau niemals andere absichtlich verletzen würde, noch nicht einmal kritisieren. „Selber denken, macht schlau.“

Und dann blinken plötzlich alle Alarmanlagen und frau weiß: So darf das nicht stehenbleiben. Das stimmt nicht und es würde viele Menschen sehr unglücklich machen, oder zumindest in Ängste und Gewissenskonflikte bringen. „Mach den Mund auf und schreib!“

Ok, wenn Ihr meint…

Um den übrigen Text und seine energetische Unversehrtheit werde ich mich nicht kümmern. Aber dem folgenden Satz daraus widerspreche ich hiermit in tiefster Überzeugung und mit der Vollmacht meiner kristallinen Kernmacht! Denn er ist nicht wahr und der Schreiber wurde vermutlich absichtlich getäuscht.

Ashtar selbst lässt Ihnen sagen:Die folgende Aussage aus besagtem Text stimmt nicht:

„ES WURDE WEITER FESTGESTELLT, DASS UNBEWUSSTE MENSCHEN JETZT ZU WEIT IN IHRER ENTWICKLUNG ZURÜCKLIEGEN UND SIE EINFACH NICHT IN DER LAGE SIND, DIE ZEIT EINZUHOLEN!“

Wahr ist vielmehr:

Es ist Eure eigene Entscheidung und liegt in Eurer eigenen Verantwortung, ob Ihr den Rückweg zum „galaktischen Menschen“ antreten wollt – und wenn ja, dann wann!

Nicht jeder Erdling, der z.Z. auf GAIAS geliebtem Körper herumkrabbelt, möchte dies und braucht das!

Und doch: Wer das Angebot von Vater-Mutter GOTT ablehnt, nachhause zu kommen, und zwar „jetzt“, wird seine Krabbel-Übungen in Kürze auf einem anderen, sehr ähnlichen Planeten fortsetzen. Und er wird den Unterschied noch nicht einmal bemerken.

Macht Euch bitte keine Gedanken, wenn Eure Liebsten von all dem „esoterischen Gedöhns“ um „Aufstieg“ und Reinkarnation nichts wissen wollen!

Es gibt viele wundervolle, sehr bewusste „Team Player“ und Sternenkinder, die aus gutem Grund diese Art von „Durchblick“ auf später verschoben haben, weil sie sonst ihrem sehr realen Hilfsprojekt für den Aufbau der Neuen ERDE nicht nachkommen könnten!

Und doch sind es sehr weise, gutherzige Menschen, die sehr wohl in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst ihrer göttlichen Führung folgen! Per „Navi under cover“, sozusagen.

Urteilt bitte nicht voreilig und enthaltet Euch jegliche Wertung! „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!“


Soweit die Worte von Ashtar!

Auch ich enthalte mich jeder weiteren Wertung – und doch: Es gibt noch etwas sehr Wesentliches, an das ich Sie erinnern möchte: In der Neuen Zeit geht es um die Einheit und darum, zu erkennen, dass wir in WAHRHEIT alle eins sind!

Manche werden dies früher erkennen und danach handeln, andere erst später. Es geht nicht darum, zu werten und etwas für falsch zu erklären. Gerade das macht es uns oft so schwer. 

Aber es ist ganz gewiss die Aufgabe der Lichtbringer und Sternenbotschafter, etwas richtig zu stellen, wenn dies in Übereinstimmung mit SPIRIT ist und zum höchsten Wohle von AllemWasIst.

Ich wähle FRIEDEN! Ich wähle LIEBE!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Februar 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

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„Mannomann…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich weiß auch nicht…! Eben hat mich meine „Himmlische Redaktion“ gebeten, Ihnen auch heute noch einmal einen neuen Text zu servieren. Ich persönlich hätte auch gerne einen! Zuspruch können wir wohl derzeit alle gebrauchen!

Noch selten habe ich mich so „komisch“ gefühlt! So „anderster“ und „daneben“! Die Nacht ist voller seltsamer Träume und im Moment habe ich noch nicht einmal Interesse daran, sie aufzuschreiben. So, als ob das auch garnicht wichtig wäre.

Ich komme mir vor wie ein Rührteig, wo der Mixer gerade dabei ist, weitere „Zutaten“ unterzurühren. Anscheinend muss sich der Rührteig erst noch an die Zusätze gewöhnen.

Fast scheint es, dass ich wieder in eine „Zeit der LEERE“ gerutscht bin. Was das bedeutet, wissen wir inzwischen: Es fühlt sich wirklich nicht angenehm an, ist aber unumgänglich, wenn man den nächsten Schritt auf der eigenen Entwicklungs-Leiter schaffen will.

Quasi wie „mit angezogener Handbremse“, während man auf einer Fähre an neue Ufer befördert wird. Es braucht diese Zwischenstopps dringend, um zwischendurch wieder einmal Luft zu holen. Und auch wenn wir ruhen und „Dienst nach Vorschrift“ machen, was bedeutet, so wenig wie möglich, kommen wir trotzdem voran.

Auch braucht es diese Zwischen-Zeiten, um immer wieder all das zu ent-sorgen (im wahrsten Sinne des Wortes!), was da an kollektivem, emotionalen und mentalem Sondermüll durch das eigene Energiefeld schwebt, um wahrgenommen, bearbeitet und geheilt zu werden. „Lichtarbeit“, eben!

Mir persönlich macht am meisten zu schaffen, dass es im Augenblick kaum eine „spirituelle Schulter“ zum Anlehnen gibt! Geben tut es eine ganze Menge davon, auch welche, die individuelle wunderbar passen würden, - und doch scheint es wiedermal eine der Zeiten zu sein, durch die frau sich „alleine“ hindurch strampeln muss.

Man kann ja auch der Raupe bei allem guten Willen das Wachsen nicht abnehmen! Und auch aus dem Kokon muss sie selbst herauskrabbeln. Sie kennen sicher das berühmte Beispiel, in dem ein besonders gutwilliger Mensch einem eigentlich bereits fertig gebrüteten Schmetterling das Schlüpfen erleichtern wollte.

Was dabei herauskam, war natürlich zunächst einmal der Schmetterling. Nur, dass seine wunderschön getupften Flügel dann leider nicht tragfähig waren, weil sie nicht beim eigenen Herauszwängen aus dem Kokon den rechten Schliff – bzw. Kniff - bekommen hatten! Der sorgt nämlich normaler Weise dafür, dass sie gut und fest gefaltet werden.

„Was lernt uns das?“ Es sind genau die selbst bestandenen Herausforderungen, die uns voranbringen! Raus aus dem Kokon und rein in die neue, selbst erarbeitete Stabilität!

Ja, ich weiß! Eigentlich hätte es „Was lehrt uns das?“ heißen müssen. Aber manchmal ist es einfach lustiger, seine eigenen Regeln in das neue Leben einzubringen. Ich persönlich liebe es, Zitate aus Filmen oder Büchern zu übernehmen, gerade auch solche, die ein wenig „schief gewickelt“ sind.

Vielleicht sind es ja auch die Clown Engelchen, die mich an solche Film Szenen erinnern! Wobei mir wieder einfällt: Im Erzengel Michael Orakel von Doreen Virtue gibt es eine Karte, die empfiehlt, eine schwierige Situation mit Humor zu nehmen.

So, als ob sie aus einem Comic stammt. Dazu braucht frau natürlich den nötigen inneren Abstand. Und das will erst einmal gekonnt sein! Mir hingegen hat heute eine ganz andere Erzengel Michael Karte geholfen. Sie heißt ganz schlicht und ergreifend: „GOTT sitzt am Ruder!“

Da erübrigt sich dann jeder Kommentar. Besser geht´s nicht! Und wenn Ihnen auch gerade die „Zeit der LEERE“ in die Quere gekommen ist, denken Sie einfach an mein Beispiel mit der Fähre und daran, dass wir manchmal auch mit „angezogener Handbremse“ vorankommen. Denn „GOTT sitzt am Ruder!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. Februar 2019

PS: Mehr zum „Zustand der LEERE“ in „Buch 3“ ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 2)! In den Kapiteln 39 bis 43 gibt es ausführliche Hinweise dazu, woran man diesen Zustand erkennt und was dann hilfreich ist!

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Ashtar an Christine: „Updates über Updates!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Und Ihr dachtet, "die Portaltage sind vorbei"! Ihr habt ja recht: Diese Portaltage sind gerade vorüber. Und doch liegt die Schwingung all des Neuen, sehr Besonderen deutlich in der Luft!

Eine uns sehr liebe Lichtbringerin hat von der – wenn auch kurzen – „Verfinsterung des SIRIUS“ berichtet, die heute stattfindet. Ja, glaubt Ihr denn, Ihr merkt das nicht, wenn die Verbindung von ERDE und SIRIUS, dem „Götter Stern“ der Alten Zeit, einem „Reset“ unterzogen wird? Und das auch noch knapp vor Vollmond?

Kein Wunder, wenn auch heute wieder so viele meiner treuen Lichtbringer die „Waagerechte“ wählten!  Auch Christine hat es fertiggebracht, über ihre heutige sportliche „Untätigkeit“ frustriert zu sein, bis wir ihr dringend rieten, doch noch einmal unsere Botschaft von gestern zu verinnerlichen.

Ihr wisst ja: „Theorie und Praxis…!“  Verstehen, ist das eine, aber das Integrieren und Anwenden fällt dann doch nicht so leicht. Besonders, wenn der unausweichliche Vergleich mit anderen topfitten Trainingspartnern nicht zu umgehen ist.

Wenn dann noch Vorwürfe im Raum stehen, „warum denn schon wieder nicht…“ – kein Wunder! Wirklich nicht!

Bitte versteht, dass Eure Mitmenschen der „normalen“ Art Euch und Eure Befindlichkeiten einfach nicht verstehen können! Da müsst Ihr schon selbst Standfestigkeit beweisen und Euch selber loben:

 -    Hier eine Situation geheilt,

 -    da eine Bekannte getröstet,

 -    dort eine aggressiv sich zuspitzende Begegnung entschärft,

 -    und dann die Hintergründe der Aggression aufgedeckt und in die HEILUNG gegeben…

 -    Dort ein altes Voodoo hinter dem aktuellen erkannt…

Wenn Ihr ehrlich zu Euch seid, müsst Ihr doch zugeben, dass Ihr ständig für AllesWasIst wirksam seid!

 -    Und dann noch die Angst-Besendungen, die gestern wirksam waren…!

Natürlich: Alles dient nur noch der HEILUNG. Zunächst aber will es ausgehalten, identifiziert und erkannt werden!

Updates über Updates prasseln derzeit auf energetischer Ebene auf Euch herein. Wundert es Euch da wirklich, dass Ihr müde seid? Wir sehen, was Ihr leistet, meine Geliebten!  Lasst Euch gesagt sein: „Ihr macht das alles ganz toll! Wir sind stolz auf Euch!“

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
an Eurer Seite, wann immer Ihr mich braucht! Es sei!

© Christine Stark, 18. Februar 2019

PS: Ashtar bezieht sich hier auf einen Text von Celia Fenn: https://esistallesda.wordpress.com/2019/02/17/celia-fenn-facebook-eintrag-vom-17-02-2019-flash-sonnenfinsternis-im-sirius-system-am-montag-den-18-2-2019/

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Achtet Eure Erfolge!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Wir hatten Christine versprochen, uns heute noch mit einer eigenen Botschaft zu melden. Denn es ist dringend. Wir wissen, wie sehr Ihr alle durch die massiven Energie Einströmungen während dieser zehn Portaltage belastet gewesen seid.

Erst heute zeigt zumindest ein Diagramm das volle Ausmaß der Lichtflutungen. (http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7 )  Die anderen Webseiten können oder wollen nicht bekanntgeben, was da wirklich in Eurer Atmosphäre los ist. Aber Ihr spürt es auch so.

Nur interpretiert Euer physischer Körper die Belastungen, die er wahrnimmt, auf eine alte Art, die der aktuellen Situation absolut nicht gerecht wird. Euer guter „Kumpel“ strengt sich derzeit gewaltig an und hat doch stets das Gefühl, „nicht gut genug“ zu sein.

Ihr, meine geliebten, tapferen Mitglieder des Bodenpersonals seid so sehr daran gewöhnt, Euch selber schlecht zu machen und Eure wahren Leistungen „unter Wert zu verkaufen“, dass Ihr Eure großen Erfolge überhaupt nicht bemerkt!

Inzwischen stemmt Ihr auch höchste Lichtflutungen mit Leichtigkeit, erkennt aber das Besondere daran nicht! Ihr könnt Eure Fortschritte einfach mit nichts vergleichen, weil sich die Situation ständig verändert. Und so messt Ihr Eure Aktivitäten – oder vielmehr: das, was Ihr in diesen Zeiten nicht bewältigt -, an dem, was „früher“ einmal gültig war.

Ihr vergesst dabei nur, dass Ihr jetzt altes Leid früherer Inkarnationen im Handumdrehen löst und auflöst, wofür auch der begabteste Heiler oft mehrere Inkarnationen gebraucht hätte!

Kurz gesagt: Ihr beschuldigt Euch zu Unrecht für „nicht erbrachte Leistungen“, nehmt aber Eure größten Fortschritte nicht wahr. Kein Wunder, wenn Eure „Bilanz“ in Schieflage gerät! 

Viele meiner treuesten Lichtbringer kämpfen derzeit mit Depressionen und „sehen den Wald vor Bäumen nicht“.

Immer noch spuken Vorhersagen über einen „schnellen und leichten Aufstieg“ der ERDE und ihrer Bewohner in Euren Köpfen herum. Wenn man falsche Erwartungen hegt, kann man nur ent-täuscht sein!

Befreit Euch von alten Ideen und alten Gedankenmustern! Auch im Supermarkt lasst Ihr „Ladenhüter“ in den Regalen zurück und greift Euch die aktuellen Produkte mit langer Haltbarkeitsdauer.

Wie wäre es, wenn Ihr Euch mal an „bewährte“ aktuelle Produkte halten würdet, wie sie vom „TÜV“ der Galaktischen Föderation des Lichts für gut befunden – und sogar mit produziert wurden?

Wir sprechen hier von den vier aktuellen Büchern, die wir zusammen mit Christine geschrieben und auf den Weg gebracht haben! Ein fünftes ("Und bis wir uns wiedersehen" - Geschichten für Trost und Hoffnung) wird in Kürze ebenfalls verfügbar sein.

Oder meldet Euch für die beiden neuen Seminare an, die wir mit Christine zusammen auch in diesem Jahr anbieten! Wer sich seinen Platz reservieren möchte, sollte das möglichst bald tun!

Es hat keinen Sinn, den Kopf in den „Sand der alten ERDE“ zu stecken! Ihr wisst doch: Auch der Phönix fliegt immer von Neuem höher und weiter.

Zwischenstopps, „Bauchlandungen“ und ein wenig Federn lassen in der Asche der Transformation sind gut und nützlich. Aber dann heißt es wieder „Flügel ausbreiten!“ und neu starten auf dem Weg in eine Neue Zeit!

Schaut Euch an, was Ihr bisher alles erreicht habt! Das hebt Euer Selbst-Bewusstsein und verleiht neue Kraft!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu begleiten! Es sei!

© Christine Stark, 17. Februar 2019


PS: Weitere Informationen zu „Buch 5“ (Und bis wir uns wiedersehen...) finden Sie bei Home. Weitere Informationen zu den neuen Seminaren finden Sie bei Seminare .

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


Ashtar an Christine: „Zeichen der LIEBE“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Heute kommen wir, meine Sternenbrüder Anzir von den PLEJADEN, Onka vom ORION, RangNar, der Weise Reptilo, und RysKiAr vom SIRIUS zu Euch mit Geschenken, die Euer Leben verändern werden!

Mit uns sind ebenfalls Athena Solara und Apollo Solaris, die Sonnengleichen Sternengeschwister aus alter Zeit.

Mit mir sind ebenfalls Kuthumi, Sananda und Erzengel Gabriel, der Große weiße Erzengel der Verkündigung.

Eine Neue Zeit bricht an und es ist uns wichtig, unsere Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure so gut darauf vorzubereiten wie möglich!

Ihr alle seid dabei, Euch Euer wahres Potenzial „zurückzuerobern“ und in Dimensionen kosmischen Seins vorzudringen, die Ihr niemals für möglich gehalten hattet.

Und doch ist es Euer Erbe, das Euch in nicht allzu langer Zeit wieder in vollem Umfang zur Verfügung stehen wird!

Denn Ihr alle, meine Geliebten, kommt in Wahrheit von den Sternen! Ihr wisst das genau und doch fällt es Euch oft so schwer zu verstehen.

Zu allen Zeiten haben GOTT und GÖTTIN Zeichen der LIEBE gesandt, die ihren „verlorenen“ Kindern Trost und Hoffnung bringen sollten.

Es ist wahr: Ihr, die Ihr so hell strahlende Boten des Göttlichen Lichtes und der Göttlichen Liebe seid, hattet Euch in der Dunkelheit einer Zeit verloren, deren Paradigma aus Macht und Angst gebildet waren.

Wir sind gekommen, diese manipulativen Bande zu lösen und die Fesseln der Angst zu brechen. Ihr selbst habt uns oft genug darum gebeten.

Nun aber bitten wir Euch:
Helft auch Ihr, geliebte Kinder des Lichts, Eure Brüder und Schwestern aus den Fesseln der Angst zu befreien, die ein machtvolles Tabu einst über sie geworfen hatte!

Es sind die Lügen über „Tod und Sterben“ und das „Leben danach“, die es zu entkräften und mit Zeichen der LIEBE zu heilen gilt!

Es ist unser Zeichen der LIEBE für Euch, dass wir Euch mit einem neuen Kurs für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure das notwendige Wissen dafür bereitstellen wollen.

Unser neues „Buch 5(„Und bis wir uns wiedersehen …“), das wir gemeinsam mit Christine geschrieben haben, stellt Euch mit seinen heilsamen „Geschichten für Trost und Hoffnung“ viele wundervolle Informationen über das „Leben danach“ und die Welt „hinter dem Schleier“ zur Verfügung.

Christines Worte sind gesegnet und mit den heilenden Schwingungen Göttlichen Lichtes und Göttlicher Liebe getränkt! Denn es ist die Göttliche WAHRHEIT, die in diesen Geschichten zum Ausdruck kommt.

Und bis wir uns wiedersehen, halte GOTT Euch fest in seiner Hand!“

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu unterstützen auf Eurem Weg!

© Christine Stark, 13. Februar 2019

PS: Weitere Informationen zu „Buch 5“ (Und bis wir uns wiedersehen...) finden Sie  bei Home.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Eine Lanze für Marianne Williamson!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
eigentlich habe ich heute Abend wirklich keine Zeit übrig für einen neuen Blog! Aber nachdem ich mittags die Überschrift zu einem Text über Marianne Williamson gelesen hatte, geht es nun nicht anders.

Nein, ich habe den Link nicht geöffnet! Der „Absender“  des Textes genügte mir bereits. Und die Worte, die da über eine der geachtetsten Frauen verloren wurden, die im engsten Umfeld des von mir so geliebten Buches EIN KURS IN WUNDERN anzutreffen ist!

Eine Lanze für Marianne Williamson!“ war die Überschrift zu meinem heutigen Beitrag, die mir eben sofort dazu einfiel.  Wenn in früheren Zeiten jemandem Unrecht geschah, fand sich mit GOTTES Hilfe ein edler Ritter, der für denjenigen in die Bresche sprang.

Unrecht Gut gedeiht nicht und Verleumdungen treffen den Absender umso härter, je bewusster die Lügen ausgesprochen wurden. Wo Unrecht geschieht, und der Betreffende noch nicht einmal davon weiß, sind die Lichtkrieger besonders gefragt, klar und deutlich Stellung zu beziehen.

Zumal Lichtbringer wie wir solche Übergriffe sehr wohl energetisch spüren! Sie und ich wissen genau, was ich meine! Ich achte Marianne Williamson sehr für ihre  spirituelle Arbeit. Das möchte ich hiermit ganz deutlich  zum Ausdruck bringen!


Einen wunderschönen Abend für Sie,
mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. Februar 2019

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Ashtar an Christine: „Neue Aufgaben für Euch!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen heute zu Euch, um Euch weitere Hilfen auf Eurem Weg zu geben. Christine war eben selbst überrascht, weil sie nicht so schnell mit einer weiteren Botschaft von mir gerechnet hatte.

Zumal sie nicht so recht wusste, ob sie Euch allen von ihrem neuen Erlebnis auf dem Sternenschiff erzählen sollte und durfte! Ihr wisst, manchmal ist es besser zu schweigen, bis der passende Zeitpunkt gekommen ist.

Heute nun geht es eher um das konstruktive Ergebnis der Versammlung, zu der am vergangenen Samstag auch wieder viele von Euch bei unserem  galaktischen Treffen zusammengekommen waren.

Denn es geht darum, Eure weiteren Aufgaben und  Hilfsprojekte für GAIA selbst und für die Neue ERDE abzusprechen und zu koordinieren.  Und so waren viele von Euch, die Ihr diese Zeilen lest, bei dem recht kurzfristig anberaumten Treffen zugegen.

Wir wissen, dass für Euch alle eine alte Ära zuende geht. Ein neues Zeitalter bricht an. Ihr, die Ihr von den Sternen kamt, um diese Heilung und den Aufbau der Neuen ERDE zu unterstützen, spürt dies genau.

Viele von Euch fühlen sich unwohl mit der alten Art, ihr Leben zu leben. Viele von Euch spüren den sanften Druck nach Veränderung, der Euch sagen will:
Lass das Alte los! Neues kommt auf Dich zu!“    - Ja, aber was?

Wir wissen, dass so viele von Euch das Gefühl haben, ihre wahre Lebensaufgabe noch nicht gefunden zu haben. Nicht, dass es „falsch“ gewesen wäre, was Ihr bisher getan habt.  Denn zunächst galt es, Eure eigenen Themen zu bearbeiten und Euren „Trainingspartnern“ im täglichen Leben dabei zu helfen, selbst alte und neue Herausforderungen zu bewältigen!

Jetzt aber ist es Zeit,  
Eurer Bestimmung zu folgen und zu erkennen,
wer Ihr in WAHRHEIT seid!

Jetzt ist es Zeit,
herauszufinden, „wohin die Reise gehen soll“ und welches die Aufgabe ist, die in Eurem Lebensplan schon lange festgeschrieben ist!

Viel Gutes erwartet Euch, wenn Ihr Euch darauf einlasst, im VERTRAUEN auf Eure Göttliche FÜHRUNG!  Ihr wisst ja: „Alles zu SEINER Zeit!“

Wir werden Euch als „Wegweiser“ und als „Berater“ hierbei jederzeit zur Seite stehen. Das meinen wir ganz wörtlich, denn wir haben Christine gebeten, die beiden Seminare dieses Jahres auf Eure Bedürfnisse abzustimmen. Auch diesmal werden wir rechtzeitig zur Stelle sein! Verlasst Euch drauf!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu unterstützen auf Eurem Weg. Es sei!

© Christine Stark, 5. Februar  2019

PS: Hier zunächst die Daten der beiden von Ashtar angesprochenen Seminare

              "Traumtänzer"

- Die eigene Identität finden und seine Träume leben-
                Samstag, 13. Juli 2019

          "Zeit der ERNTE!"

- Vom Glück, ein galaktischer Mensch zu sein-
              Samstag, 12. Oktober 2019

Weitere Informationen auf Home bzw. unter Seminare!

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Ashtar an Christine: „Alles zu SEINER Zeit!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen heute zu Dir und denen, die meinen Worten vertrauen, um Euch „Nachschub“ zu liefern an Energie, KRAFT, HOFFNUNG und VERTRAUEN, dass Ihr „genau richtig“ seid, so wie Ihr seid!

Wir sehen, dass gerade die fähigsten Lichtbringer und Führungsoffizieren meiner treuen Bodentruppen zutiefst verunsichert sind, und vor allem: Dass sie an sich selbst zweifeln:

 „Habe ich überhaupt die Kompetenzen und die Fähigkeiten, meinen Auftrag zu erfüllen?“
 „Bin ich überhaupt gut genug, als Lichtbringer für die Heilung der ERDE zu arbeiten?“

 „Wie kann ich hoffen, als Sternenbotschafter und Friedens-Troubadour jemals hilfreich zu sein, wenn ich noch nicht einmal die Kraft habe, meine eigenen Angelegenheiten in Ordnung zu halten?“

„Ich, ein Anführer und Leuchtturm? Ich bin doch gerade selbst am Verzweifeln, ob ich jemals meinen eigenen Ansprüchen genügen werde! Wie kann und soll ich da auch noch Vorbild sein?“

Ihr Lieben! Wir kennen Euren Kummer! Wir wissen von Eurem  Schmerz, derzeit ganz gewiss nicht Euren eigenen Standards – geschweige denn den Erwartungen der anderen – zu entsprechen!

Lasst diese alten Bewertungen und Selbst-Verurteilungen los! Sie dienen weder Euch noch der guten Sache, der Ihr Euch verpflichtet habt!

Versteht: Ihr kennt nicht das ganze Bild – und die wenigen Puzzle Teilchen, die Ihr sehr, deutet Ihr vollkommen falsch! Ihr schaut durch die  falsche „Brille“, meine Geliebten!

Denn Eure scheinbare „Unfähigkeit“, Eure eigenen Pläne voranzubringen, Euer Bedürfnis, am liebsten nur RUHE zu halten und auf der Couch zu liegen, sind die besten Anzeichen dafür, dass Ihr Euch in einem immensen Transformationsprozess befindet -  in einem von vielen, zugegebener Maßen, aber in einem gewaltigen!

Während Ihr Euch der „Faulheit“ bezichtigt und Euch für Eure "mangelnde Disziplin" beschimpft, wisst Ihr doch im Innern, dass Ihr Euch genau richtig verhaltet!

Was würde es der Raupe nützen, wenn Sie voreilig ihren Kokon verlassen würde und als halbfertiger Schmetterling mit noch unfertigen Flügeln im Regen säße? Na, also!


Ihr aber habt gerade eine zweifache Aufgabe zu bewältigen:
Zum einen bilden sich Eure „Flügel“ zu besonders schönen, kräftigen, tragfähigen Modellen aus, 
Zum anderen seid Ihr die Säulen, die mit ihrer inneren Kraft und Stärke die Neue ERDE in Position bringen!

Ihr glaubt, Ihr seid untätig, nur weil Ihr im Moment mehr liegt als alles andere? Mitnichten!
Ihr gebt dem brodelnden Aufruhr um Euch herum die Stabilität, die Grenzen setzt und den sicheren, weil sichernden Rahmen bildet!

Ihr, meine Geliebten, seid der Fels in der Brandung! Ihr habt die schwere Aufgabe, den gegen Euch anbrandenden Wellen der Veränderung zu widerstehen, so dass sie sich an Euch brechen müssen.  Wir wissen, wie anstrengend Euer Leben im Augenblick ist!

Natürlich verändern sich auch die Felsen und werden von den Wogen, die an ihnen vorbei rauschen in eine neue Form gebracht!

Wie wichtig Ihr seid in Eurer Ruhe, meine Geliebten! Ihr bildet die Basis. Ihr seid die „Trittsteine“ des VERTRAUENS und der HOFFNUNG, die denen, die von ihren Surfbrettern gefallen sind, HALT und STABILITÄT bieten!

Muss ich noch mehr sagen?  Ich glaube, Ihr versteht! Indem Ihr Eurem eigenen dringenden, drängenden Bedürfnis nach RUHE und RÜCKZUG nachgebt, seid Ihr genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort!

Vertraut Euch selbst und vertraut uns! Zeiten höchster Aktivität wechseln immer mit Zeiten der RUHE. Im Augenblick ist dies Eure Aufgabe und hat oberste Priorität!

Und für diejenigen, die dieses Ruhebedürfnis nicht verspüren: Eure Aufgabe ist eine andere, und darum doch nicht schlechter oder weniger wichtig – in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst!  Aber alles zu SEINER Zeit!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch sicher zu führen durch die Stürme der Neuen Zeit! Es sei!

© Christine Stark, 2. Februar  2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Strampelnder Vogel…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
also echt!  So habe ich mir den Sonntagmorgen ja nun auch nicht vorgestellt! Aber, was soll´s!  Ashtar meinte, dann kann ich auch gleich aufstehen und Ihnen schreiben. Vielleicht verstehe auch ich dann besser, was sich da gerade kosmisch und anderweitig abspielt.

Die Überschrift, die meine kichernden kleinen Clownengelchen eben gewählt haben, stammt übrigens aus dem Film „Der mit dem Wolf tanzt“ und ist der Name eines amerikanischen Ureinwohners. Ich fand diesen Namen immer so goldig, dass ich ihn mit gemerkt habe.

Heute früh war eher ich der „Strampelnde Vogel“, der sich herauszufinden bemühte ,was da eigentlich los war. Denn trotz angenehmer Rest-Müdigkeit war an Schlafen plötzlich nicht mehr zu denken.

Wach war ich wohl schon etwas länger, aber erst gegen 4.00 Uhr früh fiel mir auf, dass es da Störfaktoren gab, die das normale Weiterschnarchen ausbremsten. Blöd gelaufen, und noch dazu am Sonntagmorgen.

„Sicher die Antipasti von gestern Abend!“, dachte ich mir. Denn ein gewisses Gefühl von „leider zu viel des Guten“ war deutlich wahrnehmbar. Aber so seltsam hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt! Und so viele  Antipasti waren es eigentlich auch wieder nicht gewesen.

Die Mohrrübe, die ich später noch geknabbert hatte, konnte auch nicht der Übeltäter gewesen sein…   Trotzdem blöd!

Während ich noch überlegte, was die Ursache für meine Schlafstörungen sein könnten, erinnerte ich mich daran, dass meist eine Fremdenergie wahrgenommen werden will, die mein System daran hindert, mich wieder zu entspannen.

„Fremdenergie anwesend?“ – JA!
„Menschliche Seele?“ – Nein!
….
„Kosmischer Freund?“ – Knapp dran vorbei!

Irgendetwas stimmte nicht an der Sache.  So ganz richtig funktionierte das Austesten nicht und plötzlich war ich hellwach. So „hellwach“, wie man morgens um 4.30 Uhr in halbverschlafenem Zustand nur sein kann.

Ich rief Erzengel Michael an meine Seite, donnerte die Fremdenergie im Namen meiner Kristallinen Kernmacht an: „Zeige mir Dein Licht!“ und blieb misstrauisch. Schließlich lasse ich mich nicht gerne im Sonntagsschlaf stören, und austricksen schon garnicht.

Möglich, dass ich gestern beim Durchstöbern alter Tagebuch Aufzeichnungen noch einmal zu sehr in Resonanz gegangen war und entsprechende Energien nicht ordentlich wieder abgetrennt hatte.

„Also, bitte, lieber Erzengel Michael! Trenn bitte alle Fremdenergien sofort von meinem Energiefeld ab! Mach mal!“ Dass ich bestens geschützt war, daran hatte ich keinen Zweifel. Aber was war das?

Während sich die Antipasti inzwischen recht manierlich benahmen, fühlte ich mir plötzlich wie mit Urgewalten auf das Bett gedrückt.  Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass meine energetische Ausdehnung um mehrere „Kilometer“ gewachsen war. Allerdings eher an Masse!

Was ich vermisste, war die sanfte Leichtigkeit, mit der sich meine Aura sonst erweitert, wenn ich in Meditations-Modus bin. Im Gegenteil! Ich fühlte mich eher wie mit festen Bändern und Bandagen gebunden und fixiert!

Na, das lasse ich mir ja gleich garnicht gefallen! „Ich dulde nicht, dass mich irgendjemand oder irgendetwas binde, behindere oder begrenze!“ donnerte ich dem ungebetenen Gast entgegen.

Immer noch hatte ich keinen blassen Schimmer, wer mir da so übergriffig im Energiefeld herumstand! Also, alles noch einmal von vorn! Vorsichtshalber bat ich Athena Solara, meine Licht-kriegerische kosmische Freundin an meine Seite. Auch El Morya und Erzengel ARIEL konnten nicht schaden.

Mit dem Austesten haperte es immer noch.  Es blieb bei „kosmischer Freund“, - aber die Energie Qualität stimmte nicht. Im Grunde genommen, war es nichts Schlechtes oder Bedrohliches und Angst hatte ich auch nicht. Ich wollte nur einfach meine Ruhe haben.

Mein bester „Erste-Hilfe“- Satz „ Ashtar, mach mal!“, half seltsamer Weise auch nicht weiter. Inzwischen hatte ich das Gefühl, wie mit Zentner schweren Zementsäcken belastet zu sein. Wirklich, wie festgebunden, gebannt oder blockiert!

Natürlich konnte ich aufstehen, oder mich herumdrehen. Aber das Gefühl einer extremen Belastung blieb. „Komisch, aber auch!“ Nichts schien zu helfen oder zu wirken! Na, so ganz stimmte das auch nicht!

Die Violette Flamme, die ich zur energetischen Reinigung anforderte, und der Kristalline Lichtwasserfall, mit dem ich zwischendurch duschte, waren schon spürbar. Und doch kam ich mir vor, wie mit Bleiplatten abgepuffert!

Auf meinem Rücken konnte ich diese Platten deutlich spüren. So ähnlich wie die Bleischürze, die man beim Zahnarzt vor einer Röntgenaufnahme umgehängt bekommt! Also echt! Und das am frühen Morgen! Die Antipasti waren wirklich unschuldig!

Inzwischen war es bereits nach 5.00 Uhr! Schließlich taperte ich an den lieben guten Schlepptopp, um zu schauen, ob da eine Mail oder sonst irgendeine andere Nachricht eine Erklärung liefern konnte.

Tatsächlich! Eine Nachricht sprach von der „Größten Gravitationswelle aller Zeiten!“ Also das war der „Kosmische Freund“, den ich ausgetestet hatte! Ich hatte es zwar anders gemeint, aber „kosmisch“ war ganz richtig gewesen.

Kein Wunder, dass ich mich so „geplättet“ gefühlt hatte! Gravitation, Schwerkraft, … und dann noch „die Größte aller Zeiten“ -  da hatte mein System ja ganze Arbeit geleistet! Wie ein Geigerzähler hatte es die „Schwere Partikelchen“ geortet, gespürt und angezeigt. Wieder was gelernt! Na, dann: „Guten Morgen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. Januar 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

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„Was wirklich zählt…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
zunächst war ich mir garnicht so sicher, ob ich Ihnen wirklich auch heute schreiben „soll“, oder ob ich auf diese Weise nur vor den so ungeliebten Routine Arbeiten Reißaus nehme.

Möglicher Weise beides! Ich liebe es einfach, mich für einen Text an Sie mit meiner „Oberen Leitstelle“ zu verbinden und so die Energie gleich um ein paar kosmische Watt/oder Volt – oder wie man das nennen mag, anzuheben.

Klar, dass wir leichter durch diese Hochfrequenzen gelangen, wenn unser spirituelles Surfbrett energetisch gut gepolstert ist! Nicht zufällig hatten mich meine Guides, meine begleitenden Engel und meine kosmischen Helfer in diesen Tagen immer wieder vom Alltagsgeschehen weggeholt und an spirituelle Themen gelockt.

Und was soll ich Ihnen sagen? Nachdem ich neulich wieder über „Buch 1“ ( "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1) gestolpert war, war es diesmal "Buch 4“ („Abenteuer mit den Sternen"), das sie mir wieder in die Hände spielten!

Seltsam nur, dass sich die Texte, die mir da für die „Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure“ eingegeben wurden und von denen ich immer wieder ganz begeistert bin, diesmal zunächst so anderes anfühlten! Ausgerechnet ich, die ich dies doch alles selbst erlebt habe, schien sie kaum wiederzuerkennen!

Auf die Idee, dass an meiner eigenen Wahrnehmung etwas verändert worden sein könnte, - an meiner aktuellen, wohlgemerkt! – kam ich nicht.

Bis mich eine liebe Kollegin darauf aufmerksam machte, dass mit meinem Gehirn etwas nicht stimmte! Mann, ej! Es scheint wichtig, Ihnen genau dies genau jetzt deutlich zu sagen, damit Sie bei sich selbst ebenfalls testen können, wenn Ihnen etwas so „anderes als gewohnt“ erscheint.

Ist schon wahr: Schlimmer geht´s nicht! Was war mir das unangenehm bis peinlich! Scham und Schuldgefühle schwappten hoch wie eine Pfütze, wenn gerade ein unachtsamer Autofahrer mittendurch fährt!

Bisher hatte ich entsprechende übergriffige Manipulationen immer sehr schnell daran erkannt, dass z.B. die optische Wahrnehmung der rechten und linken Seite eines Straßenbildes nicht mit den abgespeicherten Erinnerungen zusammenpasste. Normaler Weise ist es nicht besonders dramatisch das rückgängig zu machen, sobald man es erkennt.

„Manipulation erkannt, Manipulation gebannt!“, wie man so schön sagt. Denn per Verfügung und der Bitte um Abhilfe der manipulativen Wirkung kraft Göttlicher GNADE, Göttlicher REGULIERUNG und Göttlicher INTERVENTION lässt sich der Urzustand der Unschuldigen Wahrnehmung sehr schnell wiederherstellen.

Trotzdem bedeutete es für mich diesmal einen ganz schönen Schock, dass ich es nicht selbst gemerkt hatte! Inzwischen weiß ich, dass dieser Übergriff von meinen Engeln zugelassen wurde, weil dadurch noch ein früheres Trauma erkannt und geheilt werden wollte.

Hier sind die Jenseitigen Ärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte die richtigen Ansprechpartner, wenn es um das energetische Entkoppeln des Traumas und die Anwendung des Heilstrahls geht.

Kaum, dass ich wieder „bei Sinnen“ war, freute ich mich an den schönen Texten dieses Buches und erkannte, wie viele wichtige Hinweise für diese schwierige Zeit von Ashtar bereits im Vorfeld darin weitergegeben worden waren.

Als besonders hilfreich empfand ich es, noch einmal die Überlegungen zur „Zeit der Verunsicherung“ nachzulesen.  Genau dieser Aspekt scheint jetzt sehr wichtig zu sein: Verunsicherung - und wie wir damit umgehen!

Kein Wunder, dass wir uns verunsichert fühlen, wenn sich doch die Koordinaten des Bekannten ständig verschieben! Wie kann man sich denn da überhaupt noch orientieren?

Genau dies gilt es im Augenblick auszuhalten und mit so viel GELASSENHEIT wie möglich zu ertragen! Denn die Zeiten der Verunsicherung sind perfekt geeignet, uns zu zeigen, wo immer noch alte Selbstzweifel nicht ganz ausgeräumt sind aus Situationen, in denen wir ganz offensichtlich „nicht gut genug“ waren!

Auch ich war heute mit mir selbst höchst unzufrieden. Andere Familienmitglieder ackern und rackern und sind noch dazu top fit – und unsereins scheint beim „Wettlauf um die familiäre Goldmedaille“ mal wieder auf der Strecke zu bleiben.

Inzwischen habe ich auch diese vollkommen unverdienten Selbst-Verurteilungen in die Violette Flamme entsorgt und weiß es besser. Denn kurz nachdem ich für eine Meditation auf die berühmte Couch gebeten worden war, hieß es: „Bitte Raum austesten!

Tatsächlich: Amahl von ARKTURUS war gekommen, um zusammen mit seinen kosmischen Heiler Kollegen weitere Anpassungen meines Energiefeldes und meines physischen Körpers vorzunehmen!

Zunächst sollte ich mich umzudrehen, damit mein Rücken für die Arbeit an den beiden Hauptmeridianen rechts und links der Wirbelsäule leichter zugänglich war. Mir war sowieso schon schwindelig und inzwischen war ich heilfroh, auf den gemeinsamen Spaziergang verzichtet zu haben.

Ich erinnerte mich daran, dass Amahl von ARKTURUS neulich bereits „Narkose ähnliche Zustände“ angekündigt hatte.  Genauso fühlte ich mich auch. Aber dann wurde es spannend! Durch meinen Körper hindurch konnte ich beobachten, wie an dem Hauptmeridian rechts der Wirbelsäule gearbeitet wurde.

Es schien, dass ich zeitgleich die Beobachtungen des Aura-chirurgisch arbeitenden Kollegen von ARKTURUS mitsehen konnte.  Ein weiterer Heiler Arzt nahm sich die Kopfregion vor und auch da war ich bestens „im Bilde“, was energetisch „aufgebrezelt“ und mit mehr Potenzial versehen wurde.

Bereits zuvor war mir gesagt worden, dass diese Arbeit nicht länger als eine halbe Stunde in Anspruch nehmen würde, so dass ich rechtzeitig für die Vorbereitung des Mittagessens wieder einsatzfähig sein würde – und so war es auch!

Da erkannte ich plötzlich, dass es nicht „Unvermögen“ war, manche normalen Arbeiten derzeit nicht ausführen zu können, – sondern dass die dadurch entstandene Ruhephase einen unaufschiebbaren Grund hatte.

Bereits zu Beginn war mir gesagt worden, dass wir alle, Sie und ich, immer noch nicht so recht zu würdigen wissen, wie wichtig unsere scheinbar so „seltsamen“ Verhaltensweisen für das Große Ganze sind!

Ist ja wahr! Genau unsere kostbarsten Eigenschaften und unser „so und nicht anders sein“ sind es, die die HEILUNG der ERDE voranbringen.

Das Ruhen und Herunterladen der hohen Energieladungen, das Integrieren der neuen Codes und Updates, und das Ausstrahlen des neuen Wissens einer Neuen Zeit sind es, die unsere eigentliche Arbeit ausmachen. Und das funktioniert eben nicht, wenn frau gleichzeitig die Küche aufräumt!

Ich kann garnicht genug betonen, wie sehr mir das Lesen der Texte von „Buch 4“ in den vergangenen Tagen geholfen hat, mich wieder auf das Wesentliche zu besinnen!

Nehmen doch auch Sie es wieder einmal zur Hand! Viele der Texte sind genau dafür geschrieben worden, damit sie immer von Neuem unseren MUT, unser VERTRAUEN und unsere HOFFNUNG nähren und unterstützen!

Das hilft, uns wieder auf unsere wahre STÄRKE zu besinnen und den Menschen um uns herum FRIEDEN und LIEBE zu vermitteln! Weil wir wissen, was in dieser Zeit wirklich zählt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Januar 2019

PS: Wer meine "Abenteuer mit den Sternen" noch nicht kennt, kann auf beim Christa Falk Verlag eine Leseprobe einsehen http://online.fliphtml5.com/zmsc/qfhj/ und auch direkt dort bestellen.

PPS: Mehr zum "Rat der Jenseitigen Ärzte" erfahren Sie im Buch von Vera Schulze-Brockamp https://www.vera.schulze-brockamp.de/

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Stürmische Zeiten…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine „Obere Leitstelle“ hat mir empfohlen, Ihnen auch heute wieder einen kleinen „Mut-mach“ – Bericht zukommen zu lassen! Na, wenn´s hilft…!

Bereits vor zwei Tagen waren die ersten Vorläufer der angekündigten Riesenwelle im Anrollen.  Auch ich selbst habe das ganz schön zu spüren bekommen. Ich fühlte mich wie in einem dieser kleinen „Äppel - Kähne“, - wie man sie früher bei uns nannte, - und das auf hoher See!

Meinem „Innenleben“ ist das zunächst nicht ganz so gut bekommen. So, wie wenn man als Beifahrer in ein spannendes Buch vertieft ist und nicht merkt, wie rasant der Fahrer gerade die steilen Kurven bergauf nimmt.

Da hilft nur, sich auf die notwendige Bodenhaftung zu konzentrieren und das gute ZIEL im Auge zu behalten! ERDEN ist angesagt!

Gestern nun, scheint es manche von uns ganz schön „aus den Latschen gehoben“ zu haben! Auch beim achtsamsten Surfen lässt es sich eben nicht immer ganz vermeiden, dass man die eine oder andere Schramme abbekommt.

Aber: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“ Gerade dann, wenn es so „ungerecht, unverdient und sinnlos“ aussieht!

Wenn auch Ihnen die eine oder andere Situation physisch oder emotional um die Ohren zu fliegen droht, erinnern Sie sich bitte sofort an diesen „Erste Hilfe“- Satz“! SEGNEN wäre auch eine gute Idee, um sofort das Gute daran für Sie in Anspruch zu nehmen.

„Ich kann es kaum erwarten zu sehen, welches GUTE mir hieraus entstehen wird!“, ist ein weiterer Lieblingssatz von mir, den ich vor langer Zeit von Catherine Ponder gelernt habe.

Gerade bei Situationen, die dazu angetan sind, einen Schock auszulösen und/oder uns noch einmal in eine alte Schrecksituation zu befördern, handelt es sich in Wahrheit um gut getarnte Geschenke!

Denn das, was da plötzlich an Ängsten, Panik und Verzweiflung herauskatapultiert wird und das Energiefeld zu überschwemmen beginnt, sind die alten Blockaden und Überreste aus alter Zeit, die leider mit etwas härteren Bandagen aus dem Emotionalfeld gehebelt werden mussten.

Fühlt sich nicht gerade berauschend an, ist dafür aber um so wichtiger, um „verjüngt, verschönt und faltenlos“ aus den Wogen der gegenwärtigen Intensiv Reinigung wiederaufzutauchen!  Humor ist eben, wenn frau trotzdem lacht!

Was auch helfen kann, ist, sich auf seine wahren Prioritäten zu besinnen und noch einmal ganz rituell den guten und heiligen ZIELEN unserer Mission zu verpflichten!

Bereits vor Tagen haben mir meine Guides mein kleines „Erste Hilfe“ - Büchlein wieder in die Hände gespielt, mit dem Ashtar und Co. uns allen damals die wichtigsten Themen und Grundsätze der Heilung für GAIA und uns selbst weitergegeben haben.

Eigentlich sollte gerade ich den Inhalt ja wohl recht gut kennen – und doch war es noch einmal wichtig und hilfreich, mir diese Texte unserer kosmischen Freunde in Erinnerung zu rufen.

Ich habe selbst gestaunt, wie da bereits in Kurzfassung alles Wesentliche für unsere jetzige Situation angesprochen worden war! Mindestens ebenso wichtig sind die darin enthaltenen Verfügungen, die uns helfen, uns an alle wichtigen Grundsätze zu erinnern.

Auch ich habe mir heute mit einer besonderen Anrufung darin meine Kristalline Kernmacht wieder bewusst gemacht.

Ihnen allerdings soll ich an dieser Stelle die Worte von Athena Solara weitergeben, die sie am Ende ihres eigenen Textes für Sie empfiehlt:

„Ich segne alles Neue,
das mir begegnet!

Ich heiße alles Neue in meinem Leben willkommen
und erkläre es für gut!

Göttliche ORDNUNG wirkt jetzt in meinem Leben,
in mir, aus mir und um mich herum!
Es sei!“

Nichts ist im Augenblick hilfreicher und wichtiger, als sich selbst, seine Gedanken und Emotionen immer wieder liebevoll auf Kurs zu bringen und selbst die Richtung auf das gute ZIEL vorzugeben.

Die Texte aus „Buch 1“ ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1) helfen auf ganz außergewöhnliche Weise, MUT, VERTRAUEN und HOFFNUNG immer wieder neu zu nähren und zu erweitern und sich immer von Neuem den SEGEN bewusst zu machen, den es bedeutet, in dieser Zeit inkarniert zu sein!

„Arm in Arm und Hand in Hand gehen wir einer Goldenen Zukunft entgegen!“
„Einer für alle und alle für einen! Es sei!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Januar 2019

PS: Sie finden die Worte von Athena Solara  im oben genannten Büchlein auf S. 32!
PPS: Wenn Sie „Buch 1“ noch nicht kennen – am besten bestellen Sie es direkt beim Verlag EFT Edition, https://www.eft-edition.com/kontakt.php !

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


Amahl von ARKTURUS an Christine: „Hilfreiche Hinweise für Euch!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Amahl spricht!

Der „Amahl von ARKTURUS“, den Du als Ausbilder der Heiler-Ärzte von ARKTURUS kennst! Ich komme heute zu Dir, um Dir und den Menschen der ERDE hilfreiche Hinweise für die nächsten Tage und Wochen weiterzugeben.

Sie werden Euch Sicherheit beim Umgang mit den sich rasant verstärkenden kosmischen Energien vermitteln, denen GAIA und die Menschen der ERDE in Kürze ausgesetzt sein werden.

Keine Angst, meine Geliebten! Nichts Besseres könnte Euch geschehen, als diese „Intensiv-Reinigung“, die in nächster Zeit Euch und Eure Umgebung fluten wird!

Wirklich: Es bedeutet eine große GNADE, dies alles „bei lebendigem Leibe“ erleben zu dürfen. Und es wird gewiss nicht zu Eurem Nachteil sein!

Wir haben Euch, - zumindest diejenigen von Euch, die dieser „Überwachung“ zugestimmt hatten – sehr genau beobachtet.

Der Medizinische Dienst und die Außendienst Mitarbeiter von ARKTURUS haben bei vielen von Euch,
- im Grunde genommen sogar bei vielen Lebewesen der ERDE-, sehr genaue Untersuchungen und Beobachtungen durchgeführt, um zu erkennen, wie Euer physischer Körper und Euer Energiefeld mit den kosmischen Hochfrequenzen zurechtkommen.

Es war nicht „Neugier“, die uns dazu bewog, sondern die Absicht, hilfreich sein zu können, wenn Ihr uns braucht.

Viele von Euch haben unsere Hilfe in letzter Zeit in Anspruch genommen und wir arbeiten eng mit Erzengel Raphael und dem Rat der Jenseitigen Ärzte zusammen. Dies zuvor!
Nun aber wird in Kürze eine Situation eintreten, auf die es Euch vorzubereiten gilt.

Wie ein guter Kapitän bereits im Vorfeld über die Riffe und Untiefen des Geländes informiert sein sollte, das sein ihm anvertrautes Schiff in Kürze durchqueren wird, um es sicher und heil in den Hafen seiner Bestimmung zu bringen, so wollen wir Euch ebenfalls im Vorfeld die entsprechenden Informationen zukommen lassen.

Wenn man weiß, welche Situation zu erwarten ist, kann man sich darauf vorbereiten und wird damit umzugehen wissen.

Wir haben Christine eben die Bilder eine „Riesenwelle“ eingespielt, eines „Maverick“, wie Surfer sie nur selten zu Gesicht bekommen. Manche allerdings lieben diese Riesenwellen und wissen um das große Potenzial und die Fähigkeit, sie voranzubringen auf ihrem Weg.

Nur gilt es, sich zunächst ruhig zu verhalten und diese Wellen so still und unauffällig wie möglich zu durchqueren. Erst dann, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, kann und darf das machtvolle Potenzial der Veränderung genutzt werden. Ihr versteht!

Wir wissen: Ihr alle, die Ihr diese Zeilen mit offenem Herzen lest, habt eben diese Inneren Bilder mitgesehen. Meine Worte sind codiert und mit weiteren Anweisungen versehen, die Euch zur rechten Zeit zugänglich werden.

Um es kurz zu sagen: Ähnliche kosmische „Riesenwellen“ höchsten Göttlichen Potenzials sind in den kommenden Tagen und Wochen im Anrollen!

Folgt den intuitiven Hinweisen Eures Körpers, wenn er ruhen, Sport treiben oder etwas Ungewöhnliches essen will, und wisst, dass es sich um eine „Durchgangs-Phase“ handelt, dem veränderten Verhalten während und nach einer Narkose nicht unähnlich.

Lasst los, meine Geliebten, und folgt dem „Flow“! Überlasst Euch einfach dem, was geschieht! Viel Gutes erwartet Euch. Und seid gewiss: Erfahrene „Rettungsschwimmer“ werden an Eurer Seite sein!

Ein Hinweis noch zu Euren Tieren:
Es wäre möglich, dass auch sie in dieser Zeit ein eher ungewöhnliches Verhalten zeigen. Lasst Euch davon bitte nicht irritieren! Auch Eure vierbeinigen oder geflügelten Gefährten fühlen sehr genau, was in dieser Zeit für sie hilfreich ist.

Und macht Euch bitte keine Gedanken, wenn sie nachts etwas unruhiger sind als sonst - auch sie spüren die große Veränderung, die „in der Luft liegt“.

Es ist eine Zeit der „Intensiv-Reinigung“. Das kann es schon einmal vorkommen, dass sie Energien auswürgen wie ein guter Schamane, der etwas energetisch und physisch Unverdauliches aufgenommen hatte.

Geht ins VERTRAUEN, meine Geliebten! Solltet Ihr doch einmal Grund zur Sorge haben, so ruft meinen guten Freund Franz von Assisi und lasst Euch und Euren Lieblingen von den Jenseitigen Tierärzten vom Rat der Jenseitigen Ärzte helfen!

Und nun: Volle Kraft voraus!“ In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von GAIA und ihren Kindern!

ICH BIN Amahl von ARKTURUS,
an Eurer Seite wann auch immer Ihr mich braucht!

© Christine Stark, 14. Januar 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Irrungen und Wirrungen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ein hübscher verregneter Nachmittag ist genau das Richtige, um sich wieder einmal darauf zu besinnen, was wirklich zählt! Wahlweise können Sie sich auch tief verschneite heimatliche Gefilde vorstellen!

Das Jahr ist noch jung, der Neumond gerade erst vorüber, und der Katzenjammer über all das, was bisher nicht so gut gelungen war, ist ebenfalls noch frisch.

Die hochfliegenden Energien und der entsprechende Niederschlag im physischen Körper tragen ebenso dazu bei, darüber nachzudenken, wie alles weitergehen soll(te).

Merkwürdig! Mit einem solchen Anfang meines Textes hatte ich nun wirklich nicht gerechnet! Aber es stimmt schon: Eine gewisse Wehmut lässt sich nicht leugnen, noch nicht einmal bei mir.

Die Clown Engelchen haben sich vorsichtshalber hinter das Sofa zurückgezogen und lassen erklären, dass sie für die heutige Überschrift ganz gewiss nichts können. Aber sie passt!

Ich hatte auch ganz gewiss nicht vor, Ihnen heute zu schreiben, wenn da nicht plötzlich Ashtar in meiner Mittagspause aufgetaucht wäre, um mich darauf hinzuweisen, dass Sie wieder etwas Zuspruch gebrauchen könnten.

Kurz danach war die Überschrift klar. Ich hätte sie ja lieber „Salto rückwärts“ genannt. Im Grunde ist es genau das, worüber ich mich heute mit Ihnen unterhalten will.

Darüber nämlich, dass wir durchaus auch jetzt noch unseren „Kurs“ ändern und eine neue Richtung einschlagen können. „Wer A sagt, darf auch C sagen!“ Das habe ich vor langer Zeit gelernt – und es hilft gewaltig!

Ich weiß: Sie und ich tun unser Bestes, um heil durch die Kapriolen einer sich neu erfindenden Welt zu kommen. Jeder von uns auf seine Art und so gut er eben kann.

Und doch ist es manchmal hilfreich, innezuhalten und sich den emotionalen und mentalen Überblick zu verschaffen, ob wir da nicht vielleicht etwas übersehen haben.

Bei all den Reinigungsarbeiten, die wir seelentechnisch für uns persönlich leisten, und bei all den Hilfsmaßnahmen für GAIA, für die wir rund um die Uhr im Einsatz sind, kann es passieren, dass sich im Eifer des Gefechts „Nebensächlichkeiten“ verselbständigen und zu größeren Baustellen aufbauschen.

Und was das Schlimmste ist: Wir merken es noch nicht einmal! Nur unser guter Kumpel und Reisegefährte, unser lieber Körper, registriert all die Kleinigkeiten an Ärger, Frust und unterdrückter Wut und sammelt sie fein säuberlich an einer Stelle, die zu maulen beginnt.

„Heilig“, wie Sie und ich nun einmal sind, ist uns alles andere wichtiger, als sich mit seiner eigenen Wut und Ent-täuschung zu befassen. Es ist ja auch wirklich viel, was wir ständig um die viel zu kleinen Ohren haben!

Dann aber, glücklicher Weise rechtzeitig, ergibt sich ein „Denkanstoß“, der uns zeigt: „Zeit für einen Neustart!“

Wenn sich manche Dinge nicht ändern, müssen halt wir uns ändern – oder zumindest unseren Umgang damit: Unser „Denken“.

Müh-sam, sich dies einzugestehen, wo wir doch immer alles unbedingt so gut wie möglich machen wollten!

Wo wir doch am liebsten so „fehlerlos“ sein möchten, am besten gleich noch „verjüngt, verschönt und faltenlos…“, wie eine Hautcreme in der Zeit meiner Kindheit versprach.  Ist aber nicht! „Nobody is perfect“, noch nicht einmal ich.

Da saß ich dann gestern und merkte: Auch bei mir braucht es einen „Neustart“. Umdenken, neu an eine Situation herangehen, - vielleicht eine Weile segnen, - auf jeden Fall „anderster“, wie es die Hessen so schön nennen.

Bei der Gelegenheit schaute ich dann wieder einmal in die heutige Tageslektion vom „KURS in WUNDERN“.  In letzter Zeit hatte ich nicht so furchtbar viel damit anfangen können. So ähnlich wie im Physik Unterricht früher, wo mir die Kapitel im Buch einfach zu trocken waren.

Hier aber zeigte sich plötzlich der Unterschied! Denn ich begann zu ahnen, dass mir die heutige Übung genau den Schlüssel zur Veränderung meiner eigenen Herausforderung an die Hand gab, den ich gesucht hatte.

Der Kernsatz des heutigen Textes genügte allerdings nicht. Ich musste mich durch die weiteren Erklärungen hindurch wurschteln, - was ich im Physik Buch damals garnicht erst versucht hatte…

Und da endlich begann ich zu verstehen! Ich hatte dem „Kurs“ eine Chance gegeben, mir zu erklären, was zu tun war. Und ich hatte mir selbst eine Chance gegeben, daran zu glauben, dass sich meine ganz persönliche „Baustelle“ verändern würde, wenn ich die vorgeschlagene Übung aus dem „Kurs“ anwenden würde.

Meine eigene Herausforderung kann und will ich Ihnen hier nicht nennen, Sie haben selbst genug „Übungsmaterial“ zur Verfügung. Wichtig ist an dieser Stelle nur, dass es „funktioniert“ hat. Zunächst einmal bei mir selber.

„Unter deinen Worten steht GOTTES WORT geschrieben...“ heißt es dort.

Die Wahrheit regt dich jetzt auf, aber wenn deine Worte ausgelöscht worden sind, wirst du die SEINEN sehen. Das ist das letztendliche Ziel dieser Übungen.“

Und plötzlich wusste ich wieder: „Die Dinge sind nicht so wie sie scheinen!“ Denn „GOTT sitzt am Ruder!“

Ich konnte es kaum fassen, wie einfach es war, umzudenken und meine Sichtweise zu verändern. Warum war ich nur nicht früher darauf gekommen?

Doch genau diese „Denk - Fehler“ waren notwendig gewesen, um alte Baustellen zu erkennen und zu bereinigen. Jetzt war es Zeit für die neue Baustelle. Und wie bei allen Baustellen ist am Ende alles so viel besser, schöner und neuer!

Damals habe ich meine Klassenkameradin bewundert, wie sie das langweilige und unverständliche Kapitel aus dem Physikbuch so anschaulich erklären konnte.

Heute würde sie vielleicht mich bewundern, dass ich es fertiggebracht habe, den scheinbar so unverständlichen Satz auf meine eigene Situation anzuwenden. Jedem das SEINE!

Und was das Beste von allem war: Als ich meine Übung zu der heutigen Tageslektion beendet hatte und mir selbst sagte, dass GOTTES WORT das Entscheidende sei, hörte ich plötzlich ganz deutlich, wie Vater-Mutter GOTT zu mir sprach.

Was genau da gesprochen wurde, bleibt für mich bestimmt. Aber ich sah IHN-SIE in dem Moment wie liebevolle Eltern, die sich zu mir herunterbeugten und mir zu verstehen gaben, dass wir alle ihre geliebten Kinder sind.

Und wie alle liebenden Eltern wünschen sie sich, dass wir in FRIEDEN mit einander sind! Weil für uns alle wunderbar gesorgt ist und eine wundervolle Lösung für uns alle bereitsteht.

Es gibt diese „ideale“ Lösung für jeden von uns. Und ein einziger Mensch guten Willens genügt, um aus einer Herausforderung eine Baustelle zu etwas Besserem zu machen.

Ich wünsche mir, dass ich mich für immer an diesen Moment erinnern werde, in dem ich mich wie ein kleines Kind im Göttlichen Sandkasten fühlen durfte, als Vater-Mutter GOTT sich zu mir herunterbeugten, um mich ihrer Göttlichen LIEBE zu versichern!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. Januar 2019

PS:  Die heutige Kalender-Tageslektion aus dem KURS IN WUNDERN finden Sie hier: https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-12

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


Ashtar an Christine: „Unterstützung für Euch!“

Geliebte Christine
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen heute zu Dir und denen, die Dir vertrauen, weil wir sehen, dass Ihr in Eurem Bemühen Zuspruch und Unterstützung braucht.

Eure Welt ist im Umbruch. Das hatten wir Euch bereits mehrfach gesagt und Euch angekündigt, dass weitere, höhere Herausforderungen auf Euch zukommen würden. Ihr wisst genau, was wir meinen.

Ihr alle, meine Geliebten, hattet und habt heftig zu „strampeln“, um die Begleiterscheinungen der hohen kosmischen Wellen zu surfen.

Wir möchten Euch daran erinnern, dass wir stets an Eurer Seite sind! Doch wie gute Rettungsschwimmer würden wir nur eingreifen, wenn Euer Wohlergehen ernsthaft in Gefahr gerät.

Wir wissen, wie gut es sich anfühlt, eine Herausforderung ganz alleine gemeistert zu haben.  Und dennoch könnt Ihr die Engelebenen jederzeit um Unterstützung bitten, gerade dann, wenn es um konkrete Situationen geht, wie z.B. die starken Schneefälle in manchen Gebieten.

Abgesehen davon, erinnert Euch bitte bei wiederkehrenden oder unangenehmen Symptomen daran: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Und wenn manche Eurer Mitschwimmer zwischendurch vom spirituellen Surfbrett fallen, hilft Euch ein anderer heilsamer Satz, es nicht persönlich zu nehmen:

„Dem HEILIGEN GEIST zufolge gibt es nur zwei Formen von Urteil…“, heißt es in dem „Kurs in Wundern“.  „Entweder handelt es sich um einen Ausdruck von Liebe oder um einen Ruf nach Liebe.“

Und doch ist jeder für die Konsequenzen seines lieblosen Verhaltens selbst verantwortlich.

„Ich wähle FRIEDEN – ich wähle LIEBE!“ wäre ebenfalls ein heilsamer Satz, um die mit transportierten Emotionen gebeutelter „Surfer“ in die rechten Bahnen zu lenken.

All dies dient wahrlich nur noch der HEILUNG! Wir sehen, was Ihr alle gegenwärtig leistet, meine Geliebten!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
an Eurer Seite, wann immer Ihr mich braucht! Es sei!


© Christine Stark, 9. Januar 2019

PS: Das Zitat stammt aus "Betrachtungen über EIN KURS IN WUNDERN",
      Kenneth Wapnick, Greuthof, S.84

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Pustekuchen!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich habe „überlebt“!  Aber fragen Sie mich bloß nicht wie! – Wobei das ja absoluter Blödsinn ist, denn genau das  ist es, was ich Ihnen hier erzählen soll. Jedenfalls ist meine „Himmlische Redaktion“ davon überzeugt, dass es Ihnen helfen wird.

Dabei weiß ich noch nicht einmal die Überschrift für den heutigen Text! Ich weiß nur, dass ich Ihnen MUT machen soll, sich tapfer und standhaft (wenn auch eher „liegend“) den Turbulenzen von physischem und emotionalem Durcheinander zu stellen (also besser „zu legen“).

Mannomann, jetzt bin zwar ich wieder ok, nach all den „Kurzschlüssen“, die mich in den vergangenen Tagen ereilt haben, aber zu beschreiben, was da wirklich los war, ist garnicht so einfach.

Also, nochmal zurück auf „LOS!“  Es geht um die „Upgrades des elektrischen Systems“, die der Text von Jenny Schiltz  uns neulich angekündigt hat.

Kann ja nicht so schlimm werden!“, dachte ich, als ich die Aufzählung der möglichen Symptome las, die uns da blühen konnten. „Die kennen wir ja alle schon von dem ganzen Aufstiegsgedöhns!“

Pustekuchen!  Denn das, was da an Begleiterscheinungen meiner neuen elektrischen Verkabelung im Anrollen war, übertraf meine kühnsten Vorstellungen.  Aber, keine Angst, ich habe „überlebt“!

Wahrscheinlich habe ich mal wieder zu doll „hier!“ gerufen oder  aus Versehen das gesamte Programm geordert.  Oder ich hab es von meiner „Oberen Leitstelle“ verordnet bekommen, um Ihnen allen besser davon berichten zu können. Wahrscheinlich letzteres.

Begonnen hatte es damit, dass ich den vorigen Blog Text zunächst mit einem falschen Datum versehen hatte.  „Dezember“, statt Januar. Kann ja mal passieren.  Im zweiten Anlauf erkannte ich, dass ich auch die Jahreszahl noch nicht auf den neuesten Stand gebracht hatte. Auch das kein Wunder, wenn das neue Jahr noch so frisch ist.

Kleinigkeiten also, die sich sehr schnell berichtigen ließen. Das war nicht das Problem. Aber es war der Auslöser für den ersten „Kurzschluss“, oder wohl eher das Anzeichen dafür.  Denn bereits Sekunden später befand sich mein Selbstwertgefühl im absoluten Sinkflug!


Es war genau der Zustand von „Um Gottes willen! Wie konntest Du nur…!“ der mich in die  Zeit als kleines Schulkind zurück versetzte, eingeschüchtert und voll des schlechten Gewissens.  Das wird mir allerdings jetzt erst im Nachhinein klar.

Frau ist gewohnt, ihr eigenes Gefühl von „ICH BIN ok!“ recht schnell wieder aufzubauen.  Ein halbes Leben lang hab ich daran gearbeitet, das, was mir meine weibliche Ahnenreihe als Ballast  mitgegeben hatte, immer neu anzuschauen und zu entkräften.

„Auf meine Art, und so gut ich eben kann!“, ist mein Lieblings- „Erste Hilfe“ - Satz hierfür. Nur, diesmal zeigte er keine Wirkung!

Schließlich ahnte ich, dass es sich um einen emotionalen „Kurzschluss“ handelte, der beim Upgrade meines elektrischen Systems ausgelöst worden war. Wieso überhaupt „elektrisch“? Ich dachte, wir alle würden von „Kohlenstoff basiert“ auf „kristallin“ umgestellt?

Schon beim Lesen von Jennys Text hatte es gedauert, bis ich verstanden hatte, dass in diesem Fall das Nervensystem gemeint war! Vielleicht auch noch die Meridiane.

Anderen schien es ähnlich zu gehen.  Eine liebe Leserin hatte die Antwort von Jennys Tochter in den falschen Hals bekommen, was alte Ängste antriggerte.   Ängste waren bei mir nicht im Spiel, aber ein Gefühl von Deprimiertheit und Ent-Täuschung begann, sich bemerkbar zu machen.

Und da merkte ich plötzlich, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung war und dass ich wirklich RUHE brauchte! Plötzlich registrierte ich auch, dass mein Bauch bereits seit drei Tagen grummelte und zwickte, und dass es Zeit für eine Aus-Zeit war.

Meinem Therapeuten-Verstand war ja bereits klar gewesen, dass es sich um unvermeidliche Begleiterscheinungen der elektrischen Umbau Maßnahmen handelte.

Aber, dass auch ich dafür aus dem normalen Alltag herausgenommen werden sollte, hatte ich bisher nicht für nötig gehalten. Wärmflasche auf den Bauch, Globuli und Austesten waren angesagt.

Tiefschlaf Phasen wechselten mit Dämmer Zustand und zumindest versuchter Kontakt Aufnahme mit meiner „Oberen Leitstelle“.  Schließlich waren auch andere Menschen von meiner Auszeit betroffen.  „Abreise verschieben?“ , Ja, aber bis wann? Ich wusste es nicht.

Normaler Weise bin ich sehr schnell wieder einsatzbereit, aber diesmal – keine Ahnung. Wahrscheinlich hatte mein regelmäßig wiederkehrendes Gefühl von Ent-Täuschung, und besonders von „andere enttäuscht haben“ auch damit zu tun.

Ich wollte, aber ich konnte nicht! Es ging einfach nicht! Am Tag zuvor hatte ich vor dem geöffneten Koffer gestanden. Was hinein sollte, was vollkommen klar.

Aber anscheinend hielt mich eine unsichtbare Wand davor zurück und eine angezogene Handbremse hinderte mich daran, auch nur einen überflüssigen Schritt zu tun!  Ich kenne solche Situationen sehr gut von mir – und meine family leider auch…

Genau deshalb war es so schlimm für mich. Und meine „Oberen“ hüllten sich in Schweigen! Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, überhaupt nicht mehr aus meinem Kopf heraus denken zu können!

Nein, nix „Cyberhelm“!  Das war es nicht.  Stattdessen meldete sich mein Rücken, zwischendurch spürte ich meine Zähne,  und immer wieder eine tiefe Müdigkeit, die mich ins Nirwana von „auch egal“ versinken ließ. „Ausgebremst!“ „Ende, Gelände!“

Einmal, noch in der ersten Nacht, war sehr deutlich RysKiAr anwesend gewesen, mit der Nachricht, er werde mich gleich auf das Sternenschiff holen. Ashtar sei im Moment anderweitig beschäftigt.

Aber auch das glaubte ich mir nicht so recht – obwohl ich genau wusste, dass es stimmte! Austesten war genauso unmöglich, wie Antworten zu bekommen.

Manchmal wurde ich gebeten, mich auf die Seite zu rollen. Man wollte an meinem Rücken arbeiten, insbesondere an den Meridianen rechts und links der Wirbelsäule.

Ich spürte, wie zarte energetische Kabel herausgezogen und umgestöpselt wurden. Ich konnte es sogar sehen, quer durch meinen Bauch hindurch nach hinten! Ich wusste ja, dass die Heiler-Ärzte von ARKTURUS rings um mich versammelt waren und an mir arbeiteten.

Nur bis in mein Vertrauen schien das alles nicht vorzudringen! Aber genau darum ging es! Um VERTRAUEN!  Gerade weil ich fast keine Antworten bekam oder sie entweder nicht richtig hören oder nicht verstehen konnte!

Einmal, nachdem ganz real das Telefon geklingelt hatte, hörte ich noch lange Zeit den Widerhall des Klingelns in meinen Ohren…

LOS Lassen war angesagt. Das wusste ich genau. Anders würde ich nicht weiter kommen. Ich erinnerte mich daran, dass bei Erkrankungen ganz früher genau dies der Zeitpunkt gewesen war, wo das Blatt sich gewendet hatte.

Also loslassen! Aber wie? Ok! Ich begann die Restbestände meiner Planungen und Absichten durchzugehen und jeweils an die Engelebenen zu übergeben. „Dein Wille geschehe, Vater-Mutter GOTT!“

Ich stellte mir ein „Goldenes Tablett“ vor, so wie Kryon es uns früher einmal in einer Meditation empfohlen hatte, und legte in meiner Vorstellung fein säuberlich alle Wünsche, Pläne und Ziele, die ich für den Beginn des neuen Jahres geplant hatte, darauf.

„Diesen heiligen Augenblick möchte ich dir geben.
Hab du die Führung.  Denn dir möchte ich folgen,
gewiss, dass deine Anleitung mir Frieden bringt.“

Diese Sätze aus dem „Kurs in Wundern“ hatte ich mir gemerkt und es war mir ernst damit.  Seltsamer Weise war meine  Familie mehr als geduldig und verschob die Abreise von Tag zu Tag neu.

Da wurde mir auf einmal bewusst, dass sich dieses Loslassen wie das große „Loslassen“ der Menschen anfühlt, wenn sie erkennen, dass ihr bisheriges Leben so nicht mehr weitergehen kann. 

Nein, „sterben“ würde ich nicht! Aber es fühlte sich genauso an wie diese Stadien, die Elisabeth Kübler-Ross als Stadien des Abschieds beschrieben hatte: 

Akzeptieren, die Kontrolle abgeben und Loslassen. Genau das ist im Moment unsere Aufgabe! Und darauf VERTRAUEN, dass bestens für uns alle gesorgt wird.

Auch das hatte ich in den vergangenen Tagen immer wieder geübt: Zu wissen, dass mein „Team“  mich niemals allein lassen würde!

Ich war mir so sicher, dass sie alle um mich waren und ihr Bestes gaben, damit ich gut und heil durch die unvermeidlichen Symptome und Begleiterscheinungen dieser Upgrades kam! Auch, wenn ich auf all meine Fragen keine Antwort bekam.

Stattdessen hatten sie eine andere Option gewählt, um mich zu erreichen: Eine liebe Lichtbringerin hatte immer wieder neu den Impuls, sich mit mir in Verbindung zu setzen und mich gewisser Maßen zu stabilisieren.  Wer sonst hätte mich auch verstehen können?

Wie auch immer, ich bin heil aus alledem hervorgegangen. Und Sie, liebe Leser, werden es auch! Wenn auch Sie die Ehre haben, auf die eine oder andere Weise durchgeschüttelt zu werden, damit Sie später umso besser gewappnet sind, - Sie werden alle Hilfe dabei haben, die Sie brauchen.

Und wenn Sie garnichts von alledem bemerken sollten – auch gut! Nicht jeder muss durch alle Erfahrungen gehen. Für manche von Ihnen wird es genügen, davon zu wissen, damit Sie notfalls anderen entsprechende Hilfestellung geben können!

Die Anzahl bzw. die Stärke der Symptome sagt nichts darüber aus, an welcher Stelle der Skala Sie sich aufstiegs-mäßig befinden! Jedem das Seine! Sie wissen doch!

Und was die Überschrift des heutigen Textes, den „Pustekuchen“  betrifft, so glaube ich inzwischen, dass damit ein Geburtstagskuchen gemeint war, wie wir ihn als Kinder so gerne hatten: Mit Schokoguss und Kerzen drauf!

Auf jedes Loslassen folgt ein Neubeginn! Ein Geburtstag auf einer neuen, erweiterten Ebene unseres Seins!  

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. Januar 2019

PS:  Sicher verstehen Sie jetzt, warum ich in den vergangenen Tagen auf so viele liebe und Herz bewegende Mails nicht antworten konnte! Ich danke Ihnen sehr für Ihre Schreiben! Bitte nehmen Sie meinen heutigen Text als ganz persönliche Antwort. Anders geht es im Moment nicht.

PPS: Der erwähnte Text von Jenny Schiltz, „Upgrade für das elektrisches System des Körpers“ ist zu finden auf Rosis Blog https://esistallesda.wordpress.com/ vom 1.1.2019

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


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