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„Down-Date, aber richtig...!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen“, - so gut, wie möglich!
Und ganz viel „FRIEDEN über alle Grenzen!“ für uns alle!

Vor wenigen Minuten bin ich tatsächlich freiwillig aufgewacht! Zufrieden und munter, wie ich zu meiner Überraschung feststellen durfte, - und gleich noch mit der neuen Überschrift im Gepäck.

Letztere hat mich so sehr amüsiert, dass ich nicht anders konnte, als sie Ihnen ganz frisch weiterzugeben.

 

So goldig, was meine lieben kleinen geflügelten Humor-Experten sich da ausgedacht haben!

Seltsamer Weise protestiert noch nicht mal mein Laptop! Er denkt sich wohl, „wo es Ups-Dates gibt, sind die Down-Dates auch nicht weit.“

Er hat ja ganz recht, der liebe Kleine. Genau darum geht es: um die Down-Dates von gestern!

 

Mannomann, das war vielleicht ein Tag…! So „down“ habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt! Nach dem Motto: „Ab, in die Suppe, Huhuhn!“, war die Couch gestern mein bester Freund und Begleiter. Ja, wirklich!

Mehr wäre garnicht möglich gewesen, auch wenn ich gewollt hätte! Das Schlimme war nur: Ich wollte garnicht! Am Tiefstdruck hat es sicher auch gelegen. Denn ab Mittag schneite es volle Kanne.

 

So platt! Äußerlich und innerlich! Wirklich nur „Couch, Couch-er am couch-esten!“  Mein sonst noch recht gut erhaltenes Selbstwertgefühl hatte sich gleich ganz am Boden niedergelassen.

Obenauf lag eine sonst eigentlich recht muntere Thera-Peutin, die damit beschäftigt war, die letzten Reste ihrer Selbstachtung zu wahren. Mithilfe von Schokolade und später wahlweise auch mit einem Käsebrot.

Mit dem Denken war es auch nicht mehr weit her. Sonst hätte sie ja gewusst, dass dieses massive „DOWN“ begründet war und einen Sinn haben musste.

 

Den Sinn konnte sie erst heute Morgen an den Downloads ablesen, die die Diagramme heute Nacht klammheimlich aufgezeichnet haben. Mein lieber Jolly! Da wurden gleich ganze "Vorhänge" geliefert! (Шумановские резонансы | Space Observing System (tsu.ru))

Gestern war das bestimmt schon genauso. Nur, dass sie ziemlich gut kaschiert waren. Vermutlich, jedenfalls.

Was bin ich froh, dass es mir wieder besser geht! So ein Unterschied! Wie Tag und Nacht!

 

Am schlimmsten war gestern dieses Gefühl, so „nutzlos“ zu sein. So „zu garnichts zu gebrauchen“. Volle Kanne „erledigt“.

Das Einzige, was mir in diesem desolaten Zustand geholfen hat, war ein altes Jugendbuch von DTV Junior, in dem die Jugend eines jungen Mädchens aus dem „Dritten“ Reich beschrieben wurde! (Ähnlichkeiten sind rein zufällig!)

Es ging um den Arbeitsdienst und die "Unausweichlichkeit" der Vorgaben, die den jungen (und natürlich auch den älteren) Menschen damals gemacht wurden. Unsinnig und sowas von menschenverachtend …

 

Vielleicht lag ein Teil meines Downs auch daran, dass ich aus Versehen den Anfang eines Berichtes von Roger geschaut hatte, in dem von der Verzweiflungstat eines jungen Menschen berichtet wurde.

Mit dabei: ein Foto vom Handgelenk des vierzehnjährigen Jungen, frisch genäht… Ach, mensch! Roger selbst war sichtlich fertig mit den Nerven, als er davon berichtete.

https://dlive.tv/p/bitteltv+w3-RKUlGg  (Ich hab nur die ersten paar Minuten geschaut, einschließlich der Statistik.)

 

Dass ich danach bei rubikon einen Artikel über die Situation unserer Kinder gelesen habe, hat es auch nicht besser gemacht. (Geraubte Kindheit | Rubikon)

Eigentlich kann mich ja nichts so leicht erschüttern – aber dieses Gefühl der Machtlosigkeit ist nur schwer auszuhalten.

Wobei ich inzwischen fast annehme, dass ich da gestern die gefühlte Ohnmacht eines ganzen Stadtteils – oder eben der betreffenden Kinder - abbekommen und abgearbeitet habe. Passen würde es. Das wird mir allerdings jetzt erst klar.

Ja, tut mir echt leid, dass der launige Vorspann meines Textes jetzt so gekippt ist! Wenn ich geahnt hätte, worauf er hinauslaufen würde, hätte ich Sie vorgewarnt.


In meinem Traum, kurz vor Aufwachen, war es darum gegangen, den Ranzen zu packen und sich auf den kommenden Schultag vorzubereiten. Ich natürlich, als Oberschülerin, mit zerfledertem Schulbuch, („Chemie“ vermutlich) und der Absicht, mir ein neues geben zu lassen.

Und dann hatte ich gesehen, dass mein lateinisches Wörterbuch noch ziemlich unbenutzt war, und mir vorgenommen, in Zukunft jeden Tag eine Seite Vokabeln zu wiederholen. Damit ich in der Abschlussprüfung zumindest damit auf der sicheren Seite wäre…

 Es war ein so gutes Gefühl gewesen, mich bereits jetzt und aus freien Stücken auf das Kommende vorzubereiten, dass ich wirklich sehr zufrieden mit mir war.

 

Kurz danach kam dann das Stichwort „Down-Date“ – und ich bin vergnügt aus dem Bett gehüpft.
Den Rest haben Sie ja eben selber miterlebt.

Seltsam, dass ich Ihnen überhaupt von dem Traum berichten soll. Normaler Weise ist es nämlich eher unklug, solche Inhalte auszuplaudern, solange frau die Deutung selber noch nicht kennt.


Mag sein, dass es mit einem Text zu tun hat, den ich gestern bei Max gelesen habe.

Dort war die Rede davon, dass es ab dem 15. April energetisch download-mäßig heftig werden könnte.

Es wurde empfohlen, uns in den kommenden Tagen ganz bewusst innerlich darauf vorzubereiten und „SEELE zu putzen“. (Soweit meine Kurzfassung des Textes.)

Liebe das Ganze, weil das Ganze Liebe ist: Jason Estes Update ~ 5. April 2021 (liebe-das-ganze.blogspot.com)

In gewisser Weise passt dazu, was Amanda Lorenz geschrieben hat. Liebe das Ganze, weil das Ganze Liebe ist: Amanda Lorence: ES WIRD EINE ZUNAHME DER STÄRKE UND HELLIGKEIT DER SONNENSTRAHLEN AUF DIE PHYSISCHE ERDE GEBEN (liebe-das-ganze.blogspot.com)


Ist schon erstaunlich, welche „Kurven“ mich meine Himmlische Redaktion heute Morgen geführt hat. Noch genialer ist der Satz, den mir meine „Obere Leitstelle“ jetzt für Sie alle als Abschluss eingegeben hat. So tröstlich:

„Du kannst nie tiefer fallen,
als in GOTTES Hand!“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. April 2021


PS: Sybil Schönfeld, Sonderappell, dtv junior

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Nach dem kommt was anderes…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“, an jedem Tag und zu jeder Stunde! Für uns alle! JETZT!

Heute nur kurz, - hoffentlich! Mal sehen, was aus diesem guten Vorsatz wird. Wir wollen den lieben Gott durch unsere Pläne ja nicht zu sehr zum Lachen bringen!

Also gut, diesmal eher in Stichworten und schriftlichen Sieben-Meilen-Stiefeln! Den Rest recherchieren Sie dann bitte selber.


Zunächst wichtige Grüße von unserem Alltagshelden!

Gestern bin ich über sein Video vom 1. April gestolpert und war von dem Intro so begeistert, dass ich Sie unbedingt darauf aufmerksam machen möchte.

Allerdings habe ich nicht genau verstanden, wer diese coolen, knappen Info-Sätze zu Beginn des Videos formuliert hat.

 

Was ich daran so faszinierend finde: Zu jedem dieser Sätze wird sofort danach eine perfekt passende provokative Frage gestellt, die das Ganze dann ad absurdum führt.

Hammermäßig!“, um es mit einem anerkennenden Ausruf aus meiner frühen Jugend zu würdigen. 

Boschimo Des Tages 01.04.2021 - Bodo Schiffmann - Alles außer Mainstream (bitchute.com)

(Den Rest des Videos habe ich mir gespart. Anderes hatte Vorrang.)

 

Danach ist mir eine „Sprachnachricht“ über den Weg gelaufen. Auch sie lohnt sich aus vielen Gründen! Und nachdem ich mir das alles angehört habe, kann ich nur sagen:

Mea culpa!, lieber Alex!

Seit Du zu Telegram abgetaucht bist, hatte ich nichts mehr von Dir gehört und gesehen. Dass Du sogar mit Charlie Ward in Verbindung bist, konnte ich nicht ahnen.

Und dass Du Deine Projekte mit solcher Zielstrebigkeit und Intensität verfolgst, auch nicht. Gut, dass wir das jetzt geklärt haben! Viel Erfolg für Dich und Deine Mitstreiter! Für uns alle!“ 

https://nebadonia.files.wordpress.com/2021/04/alexander-quade-bei-charlie-ward-210330-gewahr-sein.mp3

 

Als Letztes möchte ich Ihnen ein etwas längeres Video von Simon Parkes ans Herz legen. Inzwischen mit deutschen Untertiteln!  

Mir haben die Worte dieses vertrauenswürdigen Mannes sehr gut getan. Er weiß, wovon er spricht und hat die Gabe, dieses Wissen auf heilsame Art weiterzugeben.  Wie gut für uns!

Denn Angst entsteht meist auf der Basis von Unwissenheit. Dann, wenn man sich in einer Situation nicht auskennt.  

Sobald man sie besser einschätzen kann, fühlt man sich sicherer und kann sich wieder entspannen. Interessant ist es allemal, was Simon zu berichten hat! 

4th April Update Current News - Connecting Consciousness Germany



Für heute genug! Lassen Sie es sich gut gehen und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. April 2021

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Und ich liebe sie alle…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ Für Sie und für mich. - und besonders für all die Menschen, die so vieles anders sehen als wir!

Die neue Überschrift kam mir bereits gestern in den Sinn, als ich merkte, wie unterschiedlich die „Wahrheiten“ derzeit verteilt sind.

Meine kennen Sie wohl besser als die meisten in meiner Umgebung. Hier, in meinem Blog, bin ich so frei, ganz „ich selber“ zu sein. Aber, sonst…


In den vergangenen Tagen bin ich mit vielen Menschen ins Gespräch gekommen, die ich ewig nicht mehr gesehen und erst recht nicht gesprochen habe.

Als ich meine Osterbriefe verteilt habe, sind mir mehrere Nachbarn über den Weg gelaufen und wir haben uns ein wenig unterhalten.

Nein, ich werde hier keine Einzelheiten ausplaudern! Ganz gewiss nicht. Und doch hat mich erstaunt, wie sehr diese lebenserfahrenen und klugen studierten Leute alle in die Geschichte verstrickt sind, die uns da ständig vor-und-zurück-gebetet wird!

 

Kaum ein anderes Thema! Eigentlich überhaupt kein anderes! Und ich? Ich habe es mir angehört, und bin einfach freundlich geblieben. „Ich höre es mir an.“, sagte meine Mutter früher immer, wenn etwas nicht in ihr Weltbild passte.

Was bei ihr aber bedeutete: „Ich werde darüber nachdenken. Vielleicht kann ich davon lernen.“  Für eine mehr als achtzigjährige Frau war das damals eine ganz schöne Leistung an Toleranz, Interesse und dem unbeugsamen Wunsch, sich weiterbilden zu wollen!


Hier, in meinem Fall, bedeutete es allerdings eher, dass ich freundlich den Mund gehalten habe, weil meine Wahrheiten und meine Informationen sonst doch nur von der Wahrheits-abweisenden Schicht „Qualitätsmedien“- geprüfter Denkmuster abgeprallt wären.

Es hat mir wieder deutlich gezeigt, wie einlullend all diese Energiefelder sind, die da morgens schriftlich und abends TV mäßig verabreicht werden. Mal ganz abgesehen von all dem Gedöhns, das die Smartphones unterschwellig mitliefern!

 

Nein, es hat mir nichts „ausgemacht“. Nicht wirklich. Zum einen, weil ich weiß, dass es die freie Entscheidung jedes Einzelnen ist, was er glauben will und wie und wo - oder wo eben nicht – er sich informiert.

Und zum anderen, weil ich den individuellen Lebensplan der SEELE dieser Menschen nicht kenne.

Ich vertraue da auf meine „Obere Leitstelle“ und meine Intuition, dass sie mir zur rechten Zeit die richtigen Worte geben werden. Wenn Aussicht besteht, dass diese die anderen wirklich erreichen.

 

In den vergangenen Wochen habe ich wirklich nur eine einzige Frau erlebt, die von sich aus all die Maßnahmen angesprochen und hinterfragt hat. Und genau bei ihr hatte ich nicht damit gerechnet!

Immer wieder wollte sie von mir wissen, „wie denn das mit jenem zusammenpasse…  Sie könne das einfach nicht verstehen.“

„Na, eben überhaupt nicht!“, war meine spontane Antwort. „Da gibt es nichts zu verstehen. Es ist reine Willkür!“

Damit habe ich es dann bewenden lassen.

 

Und wenn ich gefragt werde, ob man sich impfen lassen soll?  Nun, das hängt davon ab, wer fragt. Und wie seine Situation ist. Mit „verschweigen“ oder „unehrlich sein“ hat das nicht im Geringsten zu tun!

Was nützt es einem alten Mann, dessen demente Frau im Pflegeheim ist, wenn ich ihm Angst mache? Ich sage schon, was Sache ist: Dass ich mich niemals diesen Forderungen beugen werde…


Ich berichte auch von den Nebenwirkungen, die bereits bekannt sind. – und doch ist es die Entscheidung jedes Einzelnen, was er zu seiner „Sicherheit“ für notwendig hält.

Allerdings achte ich sehr genau darauf, keinen Druck auf meinen Gesprächspartner auszuüben. Ganz bewusst lasse ich dies alles in seiner VERANTWORTUNG!

Jemandem Angst zu machen, der sowieso bereits geimpft ist, hilft ihm nicht weiter. Warum soll ich seinen FRIEDEN stören, wo er doch glaubt, die bestmögliche Wahl getroffen zu haben?


Wichtiger als alles andere ist es, dass wir unser Denken frei halten von einer automatischen Voreingenommenheit und dem Be- und Verurteilen derer, die eine andere Wahl getroffen haben als wir selbst, oder sich davon eine Besserung ihrer Situation erhoffen.

Vor allem gilt es, die Erwartungshaltung loszulassen, „was denjenigen über kurz oder lang passieren wird, wenn sie…“

 Schließlich haben unsere kosmischen Freunde viele Wirkungen bereits abgeschwächt und das jeweilige Immunsystem reagiert nicht unwesentlich auf das VERTRAUEN seines Eigentümers.

 

„Ein weites Feld…!“, wie Fontane den Vater von Effie Briest damals sagen ließ.

Genau da kommt meine Überschrift ins Spiel, obwohl sie hier fast besser als „Unterschrift“ taugt, wie meine lieben kleinen geflügelten Humor-Berater gerade vergnügt anmerken.

„Und ich liebe sie alle…!“, dachte ich bei mir, als ich merkte, wie anders meine Mitmenschen die Welt sehen. Ja, wirklich!

 

Genau darum geht es doch: Freundlich zu bleiben und liebevoll, unabhängig davon, „Wes Geistes Kind“ jemand ist.

Seltsam! Diesen altmodischen Ausdruck habe ich bewusst noch nie verwendet! Das ist eher ein Begriff aus dem Wortschatz meiner Mutter, den sie gebrauchte, wenn sie auf die kulturellen oder anderweitigen „Höhenunterschiede“ hinweisen wollte.

 

„GOTT liebt alle seine Kinder!“, kommt mir gerade in den Sinn!

Er macht keine Unterschiede zwischen „groß" und "klein“, zwischen „Vorzugsschülern“ und „Schmuddelkindern“, die zwar lehmverschmiert aber glücklich sind, - und zwischen Geimpften und Ungeimpften!

Es ist nicht unsere Entscheidung, wie ein Mensch mit seinem Leben umgeht, wohl aber, wie wir ihm begegnen.

 

Eine wunderbare Möglichkeit, sich da ein wenig zur (Göttlichen) ORDNUNG zu rufen, bietet die Frage:

„Was würde Yeshua in dieser Situation tun?“  oder: „Was würde LIEBE tun?“

Dann fällt die Entscheidung leicht. 


Für heute genug! Genießen Sie es, Ihr wahres CHRISTUS-Bewusstsein zu leben, - und vor allem: Bleiben Sie im VERTRAUEN! Wir sind bald am ZIEL!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

Ostermontag, 5. April 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„MICHEL in Variationen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ für Sie alle, innerlich und äußerlich, – und überhaupt!

Sicher spüren Sie die LEICHTIGKEIT und die FREUDE, die ich Ihnen mit meinen Worten weitergeben möchte bereits. Jedenfalls hoffe ich das.

Einfach ein wenig „OSTER-FREUDE“, so wie es sich gehört!

 

„Die SONNE scheint und die Blumen blühen, - und ich ärgere mich über garnichts!“, hat das Kleine Krokodil von Janosch immer gesagt, wenn es ihm gut ging.

Genauso fühlt es sich an! Und so ein herrlicher blauer Himmel!

 

Als ich heute Morgen durch unsere kleine Straße ging, um noch einen letzten Osterbrief an den Mann zu bringen, waren am Himmel zwei verschiedene Arten von Wolken zu sehen.

Einmal eine der großen dicken Cumulus Wolken, die immer aussehen wie frisch aufgeschüttelte Federbetten, - und dann noch ein zarter weißer Wolkenstreifen, der so garnicht dazu passte.

Schneller, als ich denken konnte, war die Antwort bereits da: „Ja, was Du gerade siehst, ist ein Sternenschiff!“  In dem Augenblick war kein Zweifel möglich. So schön!

 

Auch nachts glitzern am Himmel manche „Sterne“ anders als andere. Sie sehen eher wie kleine Dreiecke aus, egal mit welchem Auge ich schaue. Dann weiß ich: „Sie sind da! Wir sind nicht allein!“

Ganz gewiss spüren unsere kosmischen Freunde in ihren Raumschiffen und Sternengleitern meine Gedanken, wenn ich ihnen meine LIEBE sende. Das merken ja sogar meine Bussarde, wenn sie über dem Garten ihre Runden drehen!

 

Und was ich gerade merke: Es ist nicht nur die OSTER-FREUDE, die mein Herz lächeln lässt, es ist der OSTER-FRIEDEN, der sich wie ein sanfter, schimmernder Hauch glitzernder LIEBE über alles zu legen scheint!


Vielleicht liegt es ja auch ein wenig an der selbstgemachten Freude, die mein Inneres Kind zum Lächeln bringt, weil es sich liebevoll angenommen weiß.

Dazu gehört nicht viel, außer zweierlei „MICHEL“!

Zum einen der köstliche Kirschenmichel, ein Auflauf aus kleingeschnittenen alten Brötchen, die eine Weile in Milch eingeweicht worden waren, und dann eine Schicht leckere Kirschen zwischen sich verstecken.

Obendrauf kommt natürlich noch eine Pampe aus erwärmter Sahne, mit etwas Zucker, Vanillinzucker und zwei Eidottern verrührt, unter die zum Schluss vorsichtig der dazugehörige Eischnee gehoben wurde.

Wenn alles knusprig und sanft im Backofen gebräunt ist, wird es noch mit Puderzucker bestäubt!

 

Kleine und große Kinder lieben diese Speise, und ganz besonders freut sich das Innere Kind, wenn dazu eine Portion MICHEL aus Lönneberga geschaut wird.

Genau das haben wir uns, einer alten Tradition folgend, vorhin wieder gegönnt!

Die klugen Streiche des kleinen blonden Jungen, von denen uns Astrid Lindgren berichtet hat, lassen alles andere vergessen. So viel zeitlos gültige Wahrheiten stecken in diesen Geschichten!


Es ist so wichtig, unser Inneres Kind immer wieder liebevoll zu verwöhnen und zu ermutigen, einfach ganz es selbst zu sein! Wenn es spielen will, darf es spielen. Und wenn es einen Herz-erwärmenden Film braucht, na, dann ist es eben so!

Weil die Welt in diesen Filmen eben noch in Ordnung ist und sich dieser kleine Lausebengel durch nichts und niemanden einschüchtern lässt. Auch, wenn der Vater meist erst hinterher versteht, - wenn überhaupt!


OSTERN ist das Fest der Kinder und der Menschen, die im Herzen jung geblieben sind. Menschen, die gelernt haben, mit dem Herzen zu sehen und in allem das Gute erkennen können. Menschen, deren Becher immer halbvoll ist, wenn nicht sogar mehr!

Solche Menschen braucht unser Land und unsere ERDE!

Ich glaube, Sie sind einer von ihnen!

 

„Menschen, die ständig Geschenke machen und sich dessen nicht bewusst sind.

Sie sprechen einem Mut zu, lachen mit uns, sie bieten uns eine Schulter, an der wir uns anlehnen können, oder sind einfach nur treue, aufrichtige Freunde…“

Durch sie wird unsere ERDE HEILUNG finden!


Gesegnete OSTERN, für Sie alle! Schön, dass es Sie gibt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

Ostersamstag, 3. April 2021


PS: Marlo Morgan, Traumfänger, S. 215

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„Danke, liebe Nina!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ 

Ja, so ist das: Kaum ist mein voriger Blog Text fertig, da kommt schon ein weiterer hinterher. Diesmal aber wirklich nur kurz…

Es ist etwas zum FREUEN, was ich Ihnen unbedingt noch vor Ostern weitergeben möchte. Gerade weil wir in diesen Tagen alle so zu strampeln haben!

Vor wenigen Minuten hatte ich den Impuls, nochmal auf CHRISTAS Webseite zu gehen. Einfach nur so.

Und was finde ich? Einen neuen Text! Diesmal von CHRISTAS Tochter Nina! Ich freue mich so sehr darüber!


Liebe Nina,
mit Deinem Brief an uns und den liebevollen Worten, die Du für Deine Mutter gefunden hast, hast Du uns allen ein großes Geschenk gemacht! Und das, obwohl auch Dir das Herz schwer ist!

Wie lieb von Dir, uns an Deinen Gedanken über Deine Mutter teilhaben zu lassen, und wie großzügig von Dir, uns so viel über sie und ihr Leben zu erzählen!

Ich bin sicher, Deine Worte bedeuten einen großen Trost für viele Menschen!

Was Du über sie und ihr Zuhause geschrieben hast, konnte ich mir so gut vorstellen! Es wärmt mein Herz, all diese kleinen persönlichen Einzelheiten über sie und ihr Leben zu erfahren.

Nicht aus Neugier, sondern weil es mir das Gefühl gibt, ihr auf diese Weise ein wenig nahe sein zu dürfen!

Hab Dank dafür! Auch für die schönen Bilder Deiner Mutter! Auch das ist ein Geschenk für uns! Und auch, dass Du ihre Webseite weiter für uns bestehen lassen willst!

Alles Liebe,
Christine


Ninas Brief an uns trägt die Überschrift: „Sternenlichter leuchten ewig“   
zu finden bei Sternenlichter 2.0


„Wunder werden im LICHT gesehen,
 und LICHT und STÄRKE sind eins!“


Gesegnete Ostern für Sie alle! Und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. April 2021

PS: Bei dem Zitat handelt es sich um die heutige Tageslektion aus EIN KURS IN WUNDERN. Wunder werden im Licht gesehen, und L... | Ein Kurs In Wundern Lektion 92 EKIW (acim.org)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Eiertanz und FRÖHLICHE OSTERN!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ – und am besten auch bei uns innen und außen!

Heute nur kurz und eher schleichend, - die Energien sind so heftig, dass mancher sich vorkommt wie Schnecke im Kriechgang. Na, ist doch wahr!

 

Und was den „Eiertanz“ angeht: Bei alledem, was da in diesen Tagen in der Atmosphäre rumfliegt, weiß man kaum noch, ob man Männchen oder Weibchen ist.

War ja klar, dass diese Woche nicht einfach wird. Das war die berühmte „Karwoche“ vor Ostern noch nie. Aber so…?

 

Am Freitag war ich als Beifahrerin per Auto unterwegs in eine größere Stadt hier in der Nähe. Schon ab Einsteigen fühlte ich mich schief gewickelt, nervös, fast panisch… bis ich endlich verstand, dass sich eine Fremdenergie in mein Auto geflüchtet hatte.

Kurze Besserung, aber nur sehr kurz! Eigentlich hatte ich garnicht mitfahren wollen, - musste aber sein. Je näher wir an die Stadt herankamen, desto mieser fühlte es sich an.

Auch dem Navi ging es nicht besonders gut – es verpasste des Öfteren, rechtzeitige Ansagen zu machen, was bedeutete, dass wir gleich drei unfreiwillige Stadtrundfahrten unternehmen durften.

Und ich immer mit eingezogenen Schultern, weil sich alles so ungut und bedrohlich anfühlte. Dabei bin ich alles andere als ein Angsthase.

 

Da endlich kam mir die Erleuchtung und ich testete auf „Cyberfeld“. Tatsächlich: Über der Stadt lag eine dicke fette Angst-Besendung!

Schon vorher hatte meine liebe „Obere Leitstelle“ versucht, mich an die Erlebnisse damals in Portugal zu erinnern, die ich in „Buch 3: "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 2“ beschrieben habe.

Da hatte ich die Erklärung und wusste auch, was zu tun war. Deshalb hatte ich unbedingt mitfahren sollen! Schlagartig fühlte ich mich besser. Abends las ich bei Max, dass gerade krasse Energien im Landeanflug waren. Das also auch noch! Meist gibt es mehrere Ursachen!


Der Samstag hatte auch sehr hübsche Heraus-Forderungen im Gepäck. Ich schreibe das deshalb, weil sich da tatsächlich etwas in mir zeigen sollte, was unbedingt raus sollte. Energetisch-emotional gesehen.

Die Situation war so genial verpackt und getarnt, dass ich voll drauf reingefallen bin. Ich soll Ihnen das tatsächlich so erzählen, damit Sie sich nicht so alleine fühlen mit Ihrem eigenen Schlamassel!

 

Wie auch immer -, ein einziger kurzer Satz eines Menschen in meiner näheren Umgebung brachte die sonst so geduldige Frau zum Platzen. Wirklich! Wut im Bauch gespürt, Wut rausgelassen und noch nach-geschlimmert!

Das ist mir echt seit Jahrhunderten nicht mehr passiert.  Hatte natürlich mit „I.? – Oder nicht I.? – das ist hier die Frage!“  Zu tun.  Es fühlte sich an wie eine Kriegserklärung und entsprechend heftig fiel die „Salve“ aus, die zurück geballert wurde.

 

Ja. Blöde, so kurz vor Wochenende! Ich konnte mich selbst kaum wiedererkennen – und vor allem war dieses Wut-Gefühl im Bauch immer noch da. Und gleichzeitig die Angst vor Strafe!

Und das, wo ich doch nur FRIEDEN will – und Harmonie – und Eierkuchen!

 

Was tun, um aus der Situation wieder herauszukommen?

Zunächst einmal galt es zu schauen, ob da Fremdenergien beteiligt waren. Na, klar! Raus und weg damit!

Und dann – Meisterkarten ziehen!

Ich konnte kaum glauben, dass mir die Ashtar-Karte in die Hände fiel und die Immaculata Karte für WUNDER und „Reinheit des Göttlichen Plans“ gleich mit!

 

Mir kam die Idee, beim KURS IN WUNDERN Trost zu suchen. Und, was sah ich da?

Der Text von Lektion 90 passte sowas von gut:

  1. „Lass mich das Problem erkennen, damit es gelöst werden kann!“

  2. Dies stellt ein Problem für mich dar, das ich gerne gelöst haben möchte. Das Wunder hinter diesem Groll wird es für mich auflösen. Die Antwort auf dieses Problem ist das Wunder, das es verbirgt.

   

  1. Lass mich erkennen, dass meine Probleme gelöst sind.

  2. Ich brauche nicht darauf zu warten, dass dies gelöst wird. Die Antwort auf dieses Problem ist mir bereits gegeben, wenn ich sie nur annehmen will. Die Zeit kann dieses Problem nicht von seiner Lösung trennen.“

 

Das alles hörte sich so stimmig an, dass ich mir diese Sätze auf ein kleines Kärtchen schrieb.

Aber „Groll“? – Wieso „GROLL“ ???

Da erinnerte ich mich daran, dass ich diese immense WUT im Bauch gespürt hatte. Konnte es sein, dass noch eine alte Geschichte dahinter steckte?

"ICH wähle FRIEDEN! ICH wähle LIEBE!“, bekräftigte ich schon mal auf Vorrat.

Dann schnappte ich mir ein Räucherstäbchen und reinigte die Energie des Raumes, in dem ich so heftig reagiert hatte, und bat um Hilfe bei der Auflösung der Situation. Vor allem wollte ich wissen, was da noch geheilt werden wollte!

Tatsächlich – drei beteiligte Seelen waren noch nicht im Licht. Auch damals war eine massive Wut mit im Spiel gewesen und ich hatte jemanden für etwas verantwortlich gemacht, was ich im Nachhinein nicht aufrechterhalten konnte. Dies war in Ordnung zu bringen.

Danach sprach ich das Gebet an die Elohim der GNADE, um die alte Geschichte zu heilen und die aktuelle gleich mit.

Für den Fall, dass Sie es noch nicht kennen, will ich es Ihnen hier noch einmal aufschreiben.
Reindjen Anselmi hat es vor langer Zeit in einem ihrer Bücher veröffentlicht.

Es hilft, das Zellgedächtnis von allen energetischen „Hinterlassenschaften“ zu reinigen, die noch übrig waren.

 

Anrufung von Grace,                                    
dem silbernen Strahl der Gnade


„Ich bitte die Elohim des silbernen Strahls,
Göttliche Gnade durch meine Körper
 fließen zu lassen.


Ich bitte die Elohim des silbernen Strahls,
alle karmischen Muster
und alle Nischen des Grolls aufzulösen
damit ich Freude erlebe.


Ich bitte die Elohim der Gnade
mich mit Vergebung zu erfüllen,
mein Leben mit Dankbarkeit zu erfüllen
und mein Herz frohlocken zu lassen.


Ich bitte die Elohim des silbernen Strahls,
meine unwichtigen Bindungen zu lösen
meine Fesseln des Hasses zu brechen
und meine Seele zu befreien.“

 


Danach sprach ich in Gedanken mit dem Menschen, der mir den Anlass zu dieser emotionalen „Explosion“ geboten hatte und erklärte ihm, dass die Angst um ihn in WAHRHEIT ein Ausdruck meiner LIEBE für ihn war.

Auf einmal fühlte ich mich unglaublich leicht und befreit!

Ich bewunderte die Göttliche Vorsehung, die mir diese emotionale „Zitrone“ vor die Füße gekegelt hatte, und wie leicht mit Göttlicher Hilfe „Limonade“ daraus entstanden war!
Ich sag ja: „Eiertanz!“

 

Beinahe hätte ich vergessen, von heute zu erzählen:

Beim Aufwachen fühlte es sich an, als ob mein Kopf überhaupt nicht mehr funktionierte. Die Gedanken kamen alle einzeln und ohne einen Zusammenhang hereingepurzelt.

Ziemlich ungut und verwirrend, wenn frau es eigentlich normaler Weise anders gewöhnt ist! Nach dem Frühstück funktionierte dann auch das "Oberstübchen" wieder einwandfrei! Glücklicher Weise!


Einfach sind diese Tage gewiss nicht! Diese Zeiten sind wahrlich nichts für Feiglinge!

Ehren auch Sie sich dafür, dass Sie bis jetzt durchgehalten haben! Wir schaffen das. Ganz bestimmt!

Für den Fall, dass ich Ihnen vor dem Wocheneden keinen weiteren „österlichen“ Text spendieren kann, - schließlich braucht auch frau mal eine Verschnaufpause -, wünsche ich Ihnen bereits heute „FRÖHLICHE OSTERN!“ 

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1. April 2021


PS: Ein Kurs In Wundern Lektionen EKIW | lektionen.acim.org

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

"Sternenlichter leuchten hell!"

 Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“

 Hier ein kurzes Update zu CHRISTA und ihrer Community, das Ihnen vielleicht weiterhilft.

 Eine liebe LICHT-Schwester hat mir Folgendes mitgeteilt:

Da die Sternenlichter-Community Seite auf vk nicht mehr funktionierte, hat das Popcorn-Café, sonst nur Sonntags, gestern geöffnet  https://vk.com/qpopcorncafe

 und so hat Ilona gestern noch eine neue vk-Seite zum Austausch erstellt.

https://vk.com/sternenlichter3 

 Man kann dort zumindest teilweise mitlesen ohne angemeldet zu sein. Die Trauer ist groß.“

 

Daraufhin habe ich eben dort mal kurz vorbeigeschaut und fand diese Information:

„Wir führen, in Gedenken an die Schöpferin der Sternenlichter, Christa Heidecke, ihr Vermächtnis fort,

bilden eine Gemeinschaft Gleichgesinnter, reden über Gott und die Welt, über Politik, Familie, Freunde, Spirituelles, kurz alles, was uns bewegt.

in diesen Zeiten rücken wir eng zusammen und werden zu Leuchttürmen im tosenden Alltagsgeschehen.“

 

„Wir suchen nach einer Lösung wie wir die Information über unsere neue Seite verbreiten können

und hatten die Idee, jede/r von uns könnte den neuen Link auf seiner Seite einstellen denn nicht jeder besucht das Popcorn Café wo der neue Link zu finden ist.

Wenn ihr weitere Vorschläge habt, wie wir alle Sternenlichter erreichen, die schon Mitglied der Community sind sowie neue Mitglieder finden können, dann lasst es uns wissen.“

 

Was für eine gute Idee! Dieser Zusammenhalt ist gerade jetzt so wichtig!


Und dann noch etwas ganz Schönes:

Weiter unten wurde vor drei Stunden eine Botschaft von CHRISTA an die Sternenlichter eingestellt! Sooo schön und so stimmig! Bitte selber dort vorbeischauen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. März 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

"Mit Tränen in den Augen…!"

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ für Sie und mich

– und aus aktuellem Anlass ganz besonders für CHRISTA (Osira) von Sternenlichter 2.0 !

 

Oh, manno! Ich sitze hier und habe Tränen in den Augen, weil mich die Nachricht so sehr berührt!

Seit zwei Tagen schon habe ich immer wieder auf die Webseite von CHRISTA geschaut und konnte garnicht glauben, dass sie eine so lange Pause einlegt!

Sonst hatte sie immer ein paar kurze persönliche Hinweise hinzugefügt, wenn anderes bei ihr Priorität hatte…

 

Und eben lese ich bei Max, was passiert ist!

Liebe das Ganze, weil das Ganze Liebe ist: Sternenlichter, Wir trauern um Christa - https://sternenlichter2.blogspot.com/ (liebe-das-ganze.blogspot.com)

Danke, Max!

Und danke auch an Rosie, von der die ursprüngliche Nachricht stammt!

Sternenlichter, Wir trauern um Christa – Es Ist Alles Da ….

 

Noch selten hat mich eine solche Nachricht so sehr berührt. Denn „eigentlich“ kannte ich CHRISTA garnicht. Jedenfalls nicht persönlich.

Und doch war sie mir mit ihrem MUT und ihrer Entschlossenheit, die Dinge beim Namen zu nennen, so vertraut!

LIEBE CHRISTA, DANKE für Deine Wahrhaftigkeit und Deine Treue, ganz zu Dir selbst zu stehen und keinen Millimeter von Deiner WAHRHEIT abzuweichen!


„Andere, wenige aber,
sind wie Sterne,
die gehen eine feste Bahn,

kein Wind erreicht sie,
in sich selber haben sie
ihr Gesetz und ihre Bahn.“


Diese Worte kamen mir gerade in den Sinn. Mögen sie mein Abschiedsgruß an CHRISTA sein!
Gute Reise, liebe Christa! Wir werden uns wiedersehen!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. März 2021

 

PS: Das Zitat stammt aus Siddhartha, von Herrmann Hesse.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Zitterparty mit Löwenherz…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ - und am besten schon gestern!

Letzteres sage ich oft, wenn ich mit Handwerkern einen neuen Termin ausmachen möchte, um zu verdeutlichen, dass es eilt.

Ja, ich weiß: „Wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“ Ich glaube, KRYON hat das mal gesagt. Er hat ja Recht.

Aber heißt es nicht auch: „Wer zu spät kommt, den straft das Leben!“ ???
Na, der Satz war natürlich nicht von KRYON!

Am allerliebsten sind mir immer noch die weisen Worte, die Mr. Hobbs alle Jahre wieder zum Kleinen Lord spricht: „Besser spät, als nie!“

Wir haben die Wahl! Und was für eine… !  (Nein, war jetzt wirklich nicht politisch gemeint.)
Stimmt doch auch: Jeder ist seines Glückes Schmied! Nur dass sich manchmal der Hammer verkrümelt hat...

 

Ich weiß auch nicht, woher mir diese Eloquenz am mittel-frühen Morgen kommt! Vor wenigen Minuten hatte ich noch garnicht vor, mich hier zu verkünsteln. Mein armer Laptop! Kennt mal wieder das Wort nicht…!

Na, den Begriff „Zitterparty“ gibt es ja eigentlich auch nicht. Aber mit dem konnte er sich schon anfreunden. Eigentlich heißt es ja „Zitterpartie“. Eine gewisse Zeitdauer also, oder eine Wegstrecke, in der man schnell und meist unabsichtlich hin und her schwankt.

Aber „Party“ passt an der Stelle so viel besser, weil: Es sind derzeit ganz viele, die gemeinsam am Flattern sind. Herztechnisch, in Form von Nebenwirkungen der Hochfrequenzen, oder aus Angst. Oder beides.


Und was das „Löwenherz“ aus meiner heutigen Überschrift angeht, so müsste es eigentlich nicht „das“ sondern „der“ heißen. Und zwar nicht Richard, sondern Bodo! Unser Alltagsheld mit dem Löwenherzen!

Mit einem großen, mutigen Herzen, gekommen, uns alle zu ermutigen, der WAHRHEIT auf den Grund zu gehen! Wobei er uns unermüdlich behilflich ist.

Nur, dass es manchmal ein gewisses „Tiefsee-Tauchen“ braucht, um die jeweils neuesten Nachrichten von ihm zu finden.

 

Eine liebe Lichtschwester hat seine neuen Kreationen für mich ausgegraben. Manno, ist der Mann fleißig! Anstatt Urlaub zu machen, haut er ein Video nach dem anderen raus!

Zwei davon habe ich mir relativ frisch zu Gemüte geführt. Damit Sie es etwas leichter haben, habe ich auch diesmal die – wie ich finde – wichtigsten Infos herausgeschrieben.

 

In seiner „Lektion“ vom 26.März 2021 spielt er uns einige Film Szenen aus „UTOPIA“ ein. (Ähnlichkeiten sind rein zufällig.)

Ziemlich zu Beginn heißt es in dem Film:

„Es ist keine Pandemie dafür nötig, dass sich die Menschen impfen lassen,
nur die Angst vor einer Pandemie!“


Danach folgt ein Ausschnitt aus einer sehr frühen Sendung des ZDF zum Thema Angst-Manipulation. Der Moderator erklärt:

„Die Angst richtet sich vielfach gegen den Angstmacher selbst.

Fassen wir also zusammen: Die Angstmanipulation wirkt wie eine Explosion. Sie ist unberechenbar in ihrer Gewalt, in ihrem Ausmaß, sie ist unberechenbar in ihrer Zielrichtung und sie richtet sich vielfach auch gegen die Angstmacher selbst.

Die Angstmanipulation ist also im Grunde töricht, aber vor allem ist sie unverantwortlich. Ein beliebtes Anwendungsgebiet ist die Politik…“


Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um diesen ersten Satz zu verstehen. „Angstmacher“? „Welche Angstmacher?“

Bis mir bewusst wurde, dass sich die Angst vor der Gefahr einer Erkrankung mit der Angst vor denen vermischt, die gegenwärtig das Sagen haben!

 

Mit der Angst vor denen, die - in für uns vollkommen unkontrollierbarer Weise - die „Regeln“ für den Umgang mit dieser gegenwärtigen Situation aufstellen!

Es hat schon einiges zu bedeuten, dass ich so lange gebraucht habe, dies zu verstehen und diese unterschwellige, aber darum auch umso machtvollere emotionale Komponente zu identifizieren!


Ok, weiter geht es mit den Überlegungen des klugen Mannes im ZDF:

„Was kann man dagegen tun?“, fragt er und bietet gleich drei Komponenten an:

Schutz vor Manipulation:

  1. Kenntnis über Manipulation
  2. Innere Abwehr
  3. Gegensteuern

Das Entscheidende wäre, die Angstmacher anzuprangern. Das erfordert Mut….

Ein großer Mann hat einmal gesagt: „Zivilcourage erfordert mehr Mut als Tapferkeit im Krieg.“

Das alles waren Worte aus einer Sendung des ZDF! (Die Hervorhebungen stammen von mir.)

 

Kurz danach folgt ein aktueller Satz aus dem Mund von unser aller Ober- Muddi, bei dem sie sich wohl - tatsächlich unabsichtlich – versprochen hat und ihre wahren Pläne ausgeplaudert hat:

„Und insgesamt verhehle ich nicht, dass wir eigentlich den Reisehinweis geben, dass man eben nicht reisen sollte in diesem Jahr und…“  (Gemeint ist 2021!)

Der Reporter bei Bild LIVE, den Bodo uns einspielt, weist darauf hin, dass dieser Satz von ihr erst nachts um kurz nach 3.00 Uhr gefallen ist.

 

Man hatte wohl gehofft, dass die meisten Anwesenden zu dieser späten Stunde bereits „jenseits von Gut und Böse“ und mit ihrer mentalen Aufnahmefähigkeit am Ende sein würden.

Wie es aussieht, war auch sie da nicht mehr ganz aller Sinne mächtig war. Sonst wäre ihr dieser Versprecher wohl nicht passiert.

Na, besser wahrheitsgemäße Versprecher als falsche Versprechungen! Dann wissen wir wenigstens woran wir sind!

Bodo Schiffmann - Boschimo Des Tages - Alles außer Mainstream (26.03.2021) (bitchute.com)

 


Für den Fall, dass Sie noch weitere Infos vertragen können, hier noch ein kurzes Update von Bodo zum Inzidenzwert aus seinem Video vom 27. März 2021.

(Ist wirklich wichtig, um unseren lieben Andersgläubigen alles besser erklären zu können!)

 

Bodo berichtet:

Neu: Der Inzidenzwert soll nicht mehr alleine Grundlage sein, sondern es soll jetzt ein Mischmasch passieren insbesondere aus Belegung der Krankenhausbetten.“

Er weist auf sein Video vom 26.3,2021 (s.o.) hin, in dem er eine DIWI Statistik gezeigt hat, die ganz wichtig sei,

„um anderen Menschen das zu erklären, was hier eigentlich gespielt wird.

 

Also, mal ganz abgesehen davon, dass ja zwanzig Krankenhäuser geschlossen wurden, in diesem Jahr weitere dreißig dazukommen sollen,

wird zusätzlich aktiv die Bettenbelegung künstlich hochgetrieben, indem man Betten abbaut.“

Er empfiehlt, sich die folgenden Internetadressen zu merken, um sich das Ganze selbst anzusehen: DIWI.de oder Intensivregister.de   

Alles außer Mainstream - 27.03.21 - Boschimo des Tages ( Dr. Bodo Schiffmann ) (bitchute.com)

Danke, Bodo!

 

Ich weiß, all das war jetzt ein wenig viel auf nüchternen Magen. Sie brauchen ja auch nicht alles auf einmal zu konsumieren.

Und: wenn nicht, dann nicht! Ist schließlich bloß ein Angebot. Keiner muss müssen!

Allerdings frage ich mich, ob ich mir den Film UTOPIA, nicht tatsächlich besorgen sollte.

 

Für heute genug!

Lassen Sie es sich gut gehen und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. März 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Nähkästchen-Geplauder…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ und FREIHEIT und FREUDE im Doppelpack!

Heute auch wieder nur kurz…

Anderes will eingetütet und fertig gestellt werden. Diesmal eher im privaten Rahmen, aber ich soll Ihnen trotzdem davon erzählen.

Könnte sein, dass es den Einen oder die Andere auf Ideen bringt,

die die Oster-FREUDE in unseren Herzen wecken und sie veranlassen, ihren Mitmenschen einen liebvollen Strahl der HOFFNUNG zu senden“.

So soll ich es tatsächlich gerade ausdrücken. Jetzt weiß ich endlich, dass es richtig ist, was ich seit gestern in Arbeit habe.

 

Manchmal bin ich mir nämlich immer noch nicht sicher, ob die Gedanken, die mir da in den Kopf plumpsen, von meinen lichten Freunden wirklich als Vorschläge gedacht sind und tatsächlich so sein sollen.

Zu oft sind wir alle für unsere heilsamen Absichten und deren Verwirklichung gescholten worden von Menschen, die so garnicht verstehen. Die so überhaupt nicht gelernt haben, mit dem Herzen zu sehen…

 

Noch immer ist es ein vorsichtiges Tasten, wie weit etwas im Göttlichen Sinne ist, weil die Stimme des Inneren kleinen Kindes so oft zum Schweigen gebracht wurde.

Ja, wenn es "um Leben und Tod" geht, dann sind wir präsent. Dann würde auch ich ohne weiteres Sturm laufen gegen… Sie wissen schon.

Aber dann, wenn es um eine kleine, ungewöhnliche Geste der Freundschaft geht, jemand anderem etwas Liebes zu erweisen -

„So etwas macht man nicht.“ „Das ist bei uns nicht üblich!  Andere kommen ja auch nicht auf solche Gedanken.“

 

Seltsam! Das alles wollte ich garnicht schreiben. Sollte aber wohl so sein.

Denn wir, Sie und ich, sind gekommen, das Unmögliche wahr zu machen und der LIEBE auch in ungewohnter Weise einen Platz in unserem Leben einzuräumen.

Mir fällt dazu gerade eine liebe Nachbarin ein.  Lang, lang ist´s her! Damals, als wir dort einzogen, war sie wohl fast doppelt so alt wie ich, knapp über vierzig.

 

Es war ein schönes Haus, mit Platz für insgesamt sechs Wohnungen. Die im ersten Stock rechts, mit dem großen Balkon, war für uns.

Wir hatten Glück gehabt, sie zu bekommen. In der Wohnung nebendran lebte unsere Nachbarin mit ihrem Mann und drei Kindern. Das jüngste war noch ein Baby.

Die anderen kannten wir nur vom Sehen und gelegentlichen „Grüß Gott!“ Sagen, denn damals waren wir noch in Stuttgart zuhause. In Plieningen, falls Ihnen der Name dieses goldigen kleinen Stadtteils etwas sagt. Damals noch mehr Dorf als Stadt…


So jung verheiratet, waren wir uns selbst genug. Außerdem kannte ich es nicht anderes, als dass man "für sich blieb und die anderen in Ruhe ließ". 

Und dann geschah etwas sehr Seltsames: Es war der Erste Advent, und im Treppenhaus erklangen Flötentöne! Ja, wirklich!

Als ich die Tür öffnete, sah ich unsere Nachbarin mit ihren Kindern dort stehen.

Mit einem Teller selbstgebackener „Gutsle“, bei uns würde man „Plätzchen“ sagen, und Glühwein hatte sie auf uns gewartet. Petra, die zehnjährige Tochter, war es, die auf ihrer Flöte Adventslieder spielte.

 

Überall öffneten sich die Türen und die Menschen, die wir bisher nur vom Sehen gekannt hatten, traten heraus und freuten sich und wir kamen miteinander ins Gespräch!

Ich glaube, einer von uns holte sogar den Adventskranz ins Treppenhaus…

Aus Fremden wurden Freunde, aus einzelnen „Mietparteien“ entstand eine Gemeinschaft!


All das habe ich nie mehr vergessen. Weil es ein Zeichen gesetzt hat, was durch den MUT eines Einzelnen möglich wird!

Und ich habe mir vorgenommen, dass ich auch so sein möchte wie diese Frau!

 

Vielleicht erinnern Sie sich noch an einen meiner früheren Beiträge?

Damals habe ich Ihnen erzählt, dass ich an alle Nachbarn in unserer kleinen Straße einen Adventsbrief geschrieben habe.

Das traditionelle Nicht-Gänse Essen war nicht möglich gewesen und mir kam es so vor, als ob unsere kleine Straße traurig war. 

 

Die Menschen, die sich sonst schon mal zu einem kleinen Schwatz vor dem Haus trafen, begegneten sich kaum noch. Aus Nachbarn begannen Fremde zu werden…

Damals war es ganz klar: "Schreib einen Brief! Und gib ihn an alle weiter! Auch an die, die sich schon früher abgesondert haben!

Sie alle sollen dadurch wieder zusammengeführt werden, wie die Perlen einer Kette, die aus Unachtsamkeit zerrissen war!"

 

Ich bekam wirklich ein Inneres Bild gezeigt, in dem die herunter gerutschten Perlen einer Kette wieder neu aufgefädelt wurden!

Da wusste ich, dass es genau so sein sollte. Die Überraschung und die Freude waren bei allen groß – und fast alle haben geantwortet!


Vor kurzem kam mir die Idee, ob vielleicht noch einmal ein ähnlicher Brief geschrieben werden wollte? Die kommenden Feiertage bieten sich regelrecht an, den Nachbarn in unserer Straße „Gesegnete Ostern!“ zu wünschen.

Wieder ließ sich die unsichere Stimme des kleinen Inneren Mädchens von früher vernehmen.

Klar, ist das ungewöhnlich. Und sicher macht es ein wenig Mühe, sich einen hübschen Brief auszudenken, der allen ein wenig Gemeinsamkeit vermittelt.

Ganz sicher war ich mir noch nicht. „Gut Ding will Weile haben!“ Zudem hatte ja meine „Obere Leitstelle“ auch noch ein Wörtchen mitzureden.

 

Ich schaute bei dem Schreibwarenhändler unseres Ortes vorbei, ob ich vielleicht passende Karten finden würde. Es war wie ein letzter kleiner Test.

Auch beim vorigen Mal hatte ich dem Brief an alle jeweils noch eine persönliche Karte hinzugefügt.

Und tatsächlich! Es gab dort sehr hübsche Karten, über die auch ich mich sehr freuen würden, wenn ich damit überrascht würde. Damit war die Entscheidung gefallen.

 

Gestern habe ich bereits die erste Hälfte der Briefe fertig gestellt. Ich weiß, es soll so sein. Denn es ist so wichtig, diese Gemeinschaft zu bewahren. Gerade in der jetzigen Zeit!

Es müssen ja nicht alle zu Freunden werden. Darum geht es garnicht. Aber die Perlenkette soll ganz bleiben! Keiner weiß, was die Zukunft bringt –

Und dann sollen sie wissen, dass sie hier eine Anlaufstelle haben, wo sie willkommen sind. Das sagt mir mein Herz. Ich weiß, dass Sie mich verstehen!

Lassen Sie es sich gut gehen und seien Sie weiterhin behütet!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. März 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„VOLLE KRAFT VORAUS!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“, „FRIEDEN über alle Grenzen!“, und ganz viel FREUDE!

Das ist bestimmt eine gute Mischung, um heiter und beschwingt durch diesen Tag zu kommen. Die guten ZEICHEN mehren sich, dass das LICHT am Ende des Tunnels bald erreicht ist.

 

Heute nur kurz… hoffentlich!

Zunächst möchte ich Ihnen eine Momentaufnahme dessen weitergeben, was mir heute – zugegebener Maßen sehr früh am Morgen – bei der Rückkehr aus der Traumzeit bewusst wurde.

Als ich so langsam wieder einschwebte, ahnte ich, von welchen Grauschleiern der Angst viele unserer lieben Mitmenschen noch umgeben sind.

Von oben zurückkommend, sah ich das ganze Land wie unter einer Art grauer Spinnweben oder einer dicken Staubschicht.

Es handelte sich um Ängste, die bewusst und kontinuierlich immer von Neuem aufbereitet werden, um möglichst viele unserer "Artgenossen" (ich soll sie tatsächlich gerade so nennen!) zu benebeln und außer Kraft zu setzen.

Klar, dachte ich bei mir: Manche unliebsamen Zeitgenossen nähren sich davon! Sie brauchen diese Emotionen dringend.

 

Gleich darauf wurde das LICHT eingeschaltet: "VOLLE KRAFT VORAUS!"

Wir alle, Sie und ich, sind diejenigen, die das LICHT der Welt bedeuten. Wir sind wie die SONNE, die an Tagen wie diesem die künstlichen Wolkenschichten mit einem Lächeln beiseite schiebt.

Nichts kann uns aufhalten! Daher: „VOLLE KRAFT VORAUS!“

Ich wurde daran erinnert, dass wir alle, Sie und ich, den Unterschied machen.

Zumal bereits ein Einziger von uns mit der Strahlkraft seines Herzens Tausende seiner verschlafenen und verängstigten Mitmenschen aufwiegt.

 

Dann wurde mir noch einmal der Moment gezeigt, in dem das LICHT sich über dem ganzen Land ausbreitete. Über unserem Land, aber eben auch über der ganzen ERDE!

Dieser Zeitpunkt ist JETZT!

 

Mir kam das Wort „Räumkommando“ in den Sinn.

Zunächst wusste ich nichts damit anzufangen, bis mir das Innere Bild von mehreren versetzt fahrenden Schneeräumfahrzeugen eingespielt wurde

und gleich danach noch von Eisbrechern, die in der Arktis das dicke Packeis durchbrechen.

Das sind WIR! Genau das ist jetzt unsere Aufgabe!

 

Als Letztes wurde ich an einen Film erinnert, den ich vor langer Zeit einmal gesehen hatte. Viel weiß ich nicht mehr davon. Es ging wohl ebenfalls um einen Kampf zwischen LICHT und Dunkelheit.

Die Helden dieser Geschichte waren zwei als Menschen inkarnierte STERNE. Genau in dem Augenblick, wo alles verloren schien, besann sich die junge Frau auf ihre wahre MACHT:

 

"Was ist die Aufgabe eines Sterns?“, fragte sie ihren Begleiter und beantwortete die Frage gleich selbst: "LEUCHTEN!"

Das war der Wendepunkt. Denn anstatt zu kämpfen aktivierten sie ihr Inneres LICHT und strahlten heller als die Sonne!

Dagegen war alle Dunkelheit machtlos.


Hier noch ein wunderschönes Gebet, mit dem Sie Ihr Inneres LICHT besonders gut anknipsen können. „VOLLE KRAFT VORAUS!“, gewissen Maßen.


ICH bin bereit!

ICH BIN verbunden und eins
mit dem Himmlischen Vater und Christus,
dem Heiligen Geist,
der geliebten Erdenmutter Maria
und allem Leben und Sein!

ICH bin bereit!

Ich erlaube nur der höchsten CHRISTUS KRAFT
in mir und aus mir und um mich herum zu wirken!

ICH bin bereit!

Ich bitte die höchste CHRISTUS KRAFT
in mir und aus mir und um mich herum zu wirken!

Es sei!


Lassen wir unser Inneres LICHT leuchten und strahlen wir es VOLLE KRAFT VORAUS in die Welt! Besser geht´s nicht! Denn genau dafür sind wir gekommen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. März 2021


PS: Das Gebet wurde mir mündlich weitergegeben. Verfasser unbekannt.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„SELBER machen, ist schlau!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
FRIEDEN über alle Grenzen!“ – und bitte dazu auch gleich noch die FREIHEIT, ihn aus vollem Herzen genießen zu können!

Damit wir uns unsere „Ruhetage“ in Zukunft wieder selber aussuchen können! Manno!

 

Sie sehen, meine kleinen geflügelten Humor-Berater sind heute etwas streitbarer unterwegs, was ihrem Auftrag aber keineswegs abträglich ist.

Im Augenblick schwingen sie gewissermaßen hölzerne Kochlöffel, um dem einen oder anderen Landesvater mal gehörig auf die Finger zu klopfen. Und nicht nur dem. Na, ist doch wahr!

Aber jetzt ab ins Thema!

Vielleicht haben Sie bereits gemerkt, dass mein und Ashtars Lieblingssatz („Selber denken, macht schlau!“) mit der neuen Überschrift eine kleine Schwester bekommen hat.

Mit dem „Denken“ allein ist es nämlich nicht getan. Man muss auch „jönne könne“, (in Schriftdeutsch übersetzt: „gönnen können“).

Was bedeutet, das Erkannte will auch angewendet werden.

 

Aber, ganz ehrlich: Wie kann man-frau etwas „erkennen“, wenn die notwendigen „Denkhilfen“ in Form von Basis-Wissen garnicht nicht vorhanden sind?

Genau dafür war das Video des lieben alten Dr. Coleman so wichtig!

Um uns alle mit dem nötigen „Input“ zu versorgen!  (Vgl. Blog „Besser spät, als nie…!“)

Darauf gilt es dann aufzubauen. „SELBER machen, ist schlau!“

 

Auch ich habe jede Menge GOTT VERTRAUEN. Ohne das geht garnichts mehr in dieser Zeit.

Allerdings sind wir auch keine Kleinkinder mehr, die sich ständig auf ihren „Babysitter“ verlassen können.  Das hat Ashtar vor kurzem deutlich betont. (Vgl. Blog „Wo ist Ashtar?“ )

Natürlich wird uns die Geistige Welt helfen. Wenn die Hilfe erbeten wird.

Und doch: Was wir selber tun können, damit sollten wir weder den lieben Gott noch Ashtar und Co. belästigen. Die haben nämlich derzeit alle Hände voll zu tun!

 

Hierzu eine wunderschöne Parabel, die ich Ihnen auch diesmal in meiner eigenen Kurzfassung wiedergeben soll:

Vor langer Zeit durchquerte ein Mann mit seinem Kamel die Wüste.

Als es Nacht wurde, legte er sich unter eine Palme, sprach sein Nachtgebet und bat Gott, gut auf sein Kamel aufzupassen.

Er war eben ein frommer und gottesfürchtiger Mann.

Am nächsten Morgen war das Kamel verschwunden. Das Entsetzen war groß!

In seiner Verzweiflung machte er seinem Himmlischen Vater ziemliche Vorwürfe, "warum ER denn nicht auf sein Kamel aufgepasst habe?! Wo er doch ausdrücklich darum gebeten hatte?!"

Der liebe Gott allerdings ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Er wusste, dass der fromme Mensch da unten eine wichtige Lektion zu lernen hatte:

Beten, und sich dem göttlichen Schutz anvertrauen, ist ja gut und schön!“, ließ er ihn wissen.  „Aber unabhängig davon, war es DEINE Aufgabe, Dein Kamel anzubinden!“

 

Auf uns und unsere Situation übertragen bedeutet das:

Was auch immer wir selber tun können, damit sollten wir keinem anderen zur Last fallen.
Schließlich wollen wir ja doch lernen und in unserer Entwicklung vorankommen!

Natürlich sind wir alle Gottes Kinder und haben Anspruch auf Göttlichen Schutz. Wenn wir darum bitten! Denn die Geistige Welt achtet unseren Freien Willen sehr!

 

Damit wir auch wissen, worum wir bitten können, gibt es gesegnete Menschen wie diesen Dr. Coleman, die uns Warnungen zukommen lassen, wovor es sich zu schützen gilt.

Dieser feine alte Herr hatte gewiss nicht die Absicht, uns mit seinen Ausführungen zu ängstigen.  Schließlich hat er manche seiner Vermutungen ja im Konjunktiv formuliert und offengelassen, wieweit dies alles geschehen wird.

Seine wichtigste Botschaft war der Hinweis darauf, dass wir unser Immunsystem stärken sollen, um eine gute Abwehr gegen mögliche Viren aufzubauen.

Das ist – verglichen mit der Parabel – unser „Kamel“, das es anzubinden und zu schützen gilt!

 

Beten und Gottvertrauen haben, ist sicher gut und hilfreich. Aber wir sollten uns nicht so sehr auf unserem Gott Vertrauen ausruhen, dass wir unsere Eigen-Verantwortung vergessen!

Kein Virus kann uns etwas anhaben, wenn unser Immunsystem in Göttlicher ORDNUNG ist.
Dafür zu sorgen, ist allerdings unsere Aufgabe.

 

Dazu gehört auch, die notwendigen Informationen zur Kenntnis zu nehmen, wenn sie uns über den Weg laufen! Und vor allem: sie auch umzusetzen und anzuwenden!

Der gute Dr. Bruker, von dem auch der Ausspruch stammt: „Der Virus ist nichts, das Immunsystem ist alles!“ sagte immer:

Gesundheit ist ein Informationsproblem!“

 

In diesem Sinne möchte ich Dr. Coleman noch einmal meine große Hochachtung und meinen Dank aussprechen, dass er seine Kenntnisse und Erfahrungen so mutig weitergibt.

Machen Sie etwas daraus! Und geben auch Sie diese Informationen weiter!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. März 2021

 

PS: Dr. Max-Otto-Bruker - Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e.V. (gesundheitsberater.de)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Besser spät, als nie…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“,

und hoffentlich auch in unseren Herzen, wenn die WAHRHEIT bekannt wird, von der ich Ihnen jetzt berichten soll!

Es ist so wichtig, diese Informationen zu kennen, die auch ich eben erst in ihrer ganzen furchtbaren Größe zu ahnen beginne…

„Besser spät, als nie!“, wie Mr. Hobbs zum Kleinen Lord alle Jahre wieder zu sagen pflegt. (Das ist heute aber auch das einzig Humorvolle, das ich Ihnen hier liefern kann.)

 

Am besten setzen Sie sich erst einmal! Ist besser so!

Und dann würde ich vorschlagen, dass Sie zunächst noch eine XXXL Extraportion MUT, VERTRAUEN und ZUVERSICHT ordern!

Und GELASSENHEIT! Sie werden es brauchen können.


Ja, hätte ich mal besser auch gemacht, bevor ich begonnen habe, ein mir dringend empfohlenes Video anzuschauen!

Irgendwo war mir der Link schon vorher begegnet, aber ich dachte, ich kenne mich mit dem Thema inzwischen hinreichend aus. Denkste!

Glücklicher Weise alarmieren Ashtar und meine „Obere Leitstelle“ in wichtigen Fällen dann die eine oder andere Mail Schreiberin, um ein weiteres Mal, und diesmal mit winkenden Zaunpfählen, auf das hinzuweisen, was ich mir zu ersparen gedachte. Manno!


Ok. Also doch nochmal das leidige Igittigitt-Thema!

Dass ich mich niemals dieser I.-Prozedur aussetzen würde, war klar. 

Dass frisch geimpfte Menschen danach zehn bis vierzehn Tage ansteckend sein würden, wusste ich auch.

Und auch, dass es sich eher um eine tödliche Gen - Manipulation handelt.

 

Was also konnte an dem Video so neu sein, dass der feine alte Herr, der da im Lehnstuhl aus seinem Manuskript vorlas, es als sein wichtigstes Video überhaupt bezeichnete?

Musste ich mir das wirklich ansehen?  Die Antwort war: JA! LEIDER! Denn es ist DRINGEND!

Müssen Sie es sich anschauen? Na, „müssen“ natürlich nicht. Aber, besser wäre es schon.
Für Sie und für uns alle!


So, genug der Vorrede! Dann möge bitte Erzengel GABRIEL, der Große Weiße Erzengel der Verkündigung, meine Worte führen!

Denn so ganz genau weiß auch ich noch nicht, was ich von allem zu halten habe!

Dass der feine alte Herr in seinem Lehnstuhl glaubwürdig ist, davon bin ich überzeugt. Auch ihm, der wohl sehr genau weiß, wovon er spricht, wäre es lieber, wenn er sich irren würde…

 

Der Link zu dem betreffenden Video sagt bereits alles!

Dr.Vernon Coleman:"Mein wichtigstes Video!"Covid-Impfstoffe sind Massenvernichtungswaffen DE UT (bitchute.com)

Dankenswerter Weise hat Mihai Grigoriu für die deutsche Übersetzung gesorgt.

 

Damit Sie merken, wie dringend diese Informationen sind, habe ich einige der Untertitel abgeschrieben. (Die Hervorhebungen stammen von mir.)

Hier die wichtigsten Aussagen von Dr. Coleman:  

„Trauriger Weise fürchte ich, dass es wahrscheinlich zu spät ist, um viele von denen zu retten, die den Impfstoff bekommen haben.

Millionen sind dem Untergang geweiht und ich fürchte, dass viele sterben werden, wenn sie das nächste Mal mit dem Corona Virus in Kontakt kommen.

Einmal geimpft, gibt es kein Entgiften, keine „Entimpfung“. 

Es ist in ihrem System und es ist wie ein Anschaltknopf, der nicht mehr ausgeschaltet werden kann.

Das Ergebnis ist, dass auch diejenigen von uns, die nicht geimpft wurden, in ernster Gefahr zu sein scheinen.

Wir müssen unser Immunsystem in einem Top Zustand halten, indem wir uns vernünftig ernähren und Vitamin D Präparate einnehmen.

Und vielleicht müssen wir uns irgendwann von denen fernhalten, die geimpft wurden.

Sie sind, glaube ich, eine sehr reale Gefahr für das Überleben der menschlichen Spezies….

Aber jetzt scheint es wahrscheinlich, dass die Impfstoffe für den Tod von Hunderten von Millionen Menschen, die nicht geimpft wurden, verantwortlich sein können.

 

Im Folgenden geht er auf die drei Haupt Risiken der Impfung ein:

  1. Die Nebenwirkungen der Impfung.

  2. Pathogenes Priming oder Zytokinsturm:

Was passiert, ist, dass das Immunsystem der Person, die geimpft wurde, darauf vorbereitet wird, in einer sehr dramatischen Weise zu reagieren, wenn diese Person in Zukunft mit dem Virus in Kontakt kommt.

Das Ergebnis kann katastrophal sein….

Ihr Immunsystem wird überreagieren und dann wird es wahrscheinlich zu vielen Todesfällen kommen.“

Als größtes Problem wird die folgende Tatsache angesehen:

„Das natürliche Abwehrsystem der Geimpften wird unterdrückt, weil die spezifischen Antikörper, die durch den Impfstoff produziert wurden, einfach die Kontrolle übernehmen….

Das katastrophale Ergebnis ist, dass das natürliche Immunsystem der Duzenden oder Hunderten von Millionen, die geimpft werden, effektiv zerstört wird…."

 

Soweit meine mitgeschriebenen Zitate aus den deutschen Untertiteln.

Alles Weitere sollten Sie sich vielleicht selbst ansehen. Ich habe hier nur den „Vorspann“ geliefert.

 

Leider muss ich zugeben, dass ich auch jetzt noch nicht alles verstehe.

Was aber eher an mir liegt und daran, dass ich meine Aufmerksamkeit zeitgleich auf mehrere Komponenten gerichtet hatte:

-  Zuhören, bzw. die Untertitel lesen,

-  Überlegen, ob und was ich für Sie und mich herausschreiben soll,

-  und daneben tickte natürlich noch meine ganz persönliche emotionale Betroffenheit.


Ich glaube, Sie kennen mich inzwischen gut genug, um zu wissen, dass ich nicht so leicht zu verschrecken bin. „NIEMALS AUFGEBEN!“, ist eines meiner Lieblingsworte.


Wenn ich es genau nehme, waren es noch weitere Gedanken, die mir durch den Kopf gingen: 

-  "Soll ich jetzt vielleicht dem einen oder anderen lieben Menschen doch von alledem erzählen?"

-  "Oder besser noch, das Video direkt weiterleiten? Wo ich doch weiß, dass er dem I. – Thema gegenüber nicht abgeneigt ist?"

Aber dann war da sofort wieder die Gewissheit, dass man mir und dieser Information doch nicht glauben würde…

 

Wichtig scheint heute Abend einzig und allein zu sein, Ihnen allen diese Informationen weiterzugeben und Ihnen dringend ans Herz zu legen, sich das Video selbst anzuschauen.

Ich werde es später auch noch einmal genauer studieren, um auch die weiteren Infos und Zusammenhänge besser zu verstehen

 

Dr. Coleman erwähnte, dass er in Kürze ein weiteres Video aufnehmen wird, in dem es um den Schutz unseres Immunsystems geht. Ein paar Hinweise waren ja bereits in diesem Video hier enthalten.

Wichtiger als alles andere ist, sich um seinen eigenen MUT und sein VERTRAUEN zu kümmern. Denn auch das sind Komponenten, die sich positiv auf das Immunsystem auswirken.

 

Eines vielleicht noch:

Vorhin, als ich überlegte, wie ich Ihnen all diese Informationen am besten weitergebe, fiel mir ein Zitat von Hölderlin ein. Es scheint, dass ich meinen Text heute damit beenden soll.

Denn in genau dem Augenblick, als ich darüber nachdachte, begannen draußen die Kirchenglocken zu läuten. Sie wollen Ihnen sagen:

 

„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch!“


In diesem Sinne danke ich dem alten Herrn Dr. Coleman für seinen großen Mut, mit dem er uns allen diese Informationen zugänglich gemacht hat! Es ist jetzt an uns, sie so weit wie möglich zu verbreiten


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. März 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Vereint für den FRIEDEN und die FREIHEIT…!“

LIEBE Leserin, lieber Leser,

„FRIEDEN über alle Grenzen!“,
für uns und all unsere Brüder und Schwestern überall auf der ERDE!

Vater-Mutter GOTT,
bitte gebt mir die richtigen Worte für das, was hier jetzt gesagt werden möchte! Und lasst sie die Menschen erreichen, für die sie gedacht sind!

 

Es hat ein wenig gedauert, bis ich verstanden hatte, warum ich eben geweckt wurde.

Dieser neue Tag heute möchte auf ganz besondere Weise begrüßt und willkommen geheißen werden!  Es ist ein gesegneter Tag! Möge er für uns alle zum SEGEN werden!

 

Noch einmal geht es darum, unser aller Aufmerksamkeit auf das gute ZIEL zu lenken:

Auf den FRIEDEN und die FREIHEIT, für die wir alle gekommen sind.

Was ich gestern für die Veranstaltung in Kassel erbeten habe, möchte heute erweitert werden für alle Menschen überall auf der ERDE, die diesem großen ZIEL dienen!

 

Denn überall auf der ERDE werden die Menschen heute für unsere FREIHEIT auf die Straße gehen. Überall auf der ERDE werden die Menschen heute ihren Willen verkünden, dass endlich FRIEDEN sein möge!

„FRIEDEN über alle Grenzen!“

Und überall auf unserer schönen ERDE werden Menschen, wie Du und ich, diesen Wunsch nach FRIEDEN, FREIHEIT und GERECHTIGKEIT mit ihren Gebeten begleiten.

Überall werden die Menschen ihr LICHT leuchten lassen und ihrer WAHRHEIT die Ehre geben. In LIEBE zum LEBEN!


Als ich heute Nacht aufwachte, wurde ich an ein wunderschönes Gebet erinnert, das ich Ihnen bereits vor einiger Zeit weitergegeben habe.

Es ist wie geschaffen dazu, uns auf das einzustimmen, was heute geschieht.

Denn durch seine Worte werden unsere Gedanken auf das gelenkt, was heute wesentlich ist: Unser Inneres LICHT!

 

Morgengebet:

„Heute, an diesem Tag,
erinnere ich mich an mein Inneres LICHT
und ruhe gelassen in meiner Mitte.
Ich lege diesen Tag in Gottes Hände.

Möge das, was an diesem Tag geschieht,
zu meinem Wohl, zum Wohle aller
und in vollkommener Übereinstimmung
mit dem Göttlichen Willen sein.

Möge dieser Tag heute
dem höchsten Wohle von uns allen dienen
und möge das, was ich heute geben kann,
dem LEBEN dienen!

Ich bitte Vater-Mutter GOTT,
mein Inneres LICHT zu stärken
.“

 

Mögen LICHT und LIEBE und KRAFT den Plan der ERDE wiederherstellen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. März 2021

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Ab nach KASSEL…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“, für uns und alle, die wir lieben, für unser Volk und unser geliebtes Land!

So soll ich es gerade schreiben. Es scheint dringend, mich heute noch bei Ihnen zu melden!

Es geht um die FREIHEIT von uns allen und um den Schutz und die Unterstützung unserer Brüder und Schwestern, die morgen, am 20. März 2021 in KASSEL für uns alle auf die Straße gehen.


Ich selbst habe erst ziemlich spät erfahren, dass an diesem Tag eine Groß-Veranstaltung geplant ist, und vielleicht wissen Sie es auch noch nicht. Genau deswegen soll ich es Ihnen sagen.


Ja, manno, „Ihr da oben: Bitte gebt mir die richtigen Worte, die Herzen der Menschen zu berühren, die diese Zeilen lesen werden“. Denn jeder Einzelne von Ihnen ist wichtig:

Vor Ort, auf der Straße in KASSEL direkt, oder eben zuhause im energetisch geschützten Bereich, um das Geschehen dort mit seinen Gebeten um SCHUTZ für alle Beteiligten zu begleiten!

Lassen Sie uns ein allumfassendes LICHT Netz um und über dieser Stadt errichten, in Übereinstimmung mit SPIRIIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst!


Vorhin, als ich verstand, dass dieser neue Text heute noch geschrieben werden will, ergab sich zunächst die Überschrift. Zuerst war ich mir garnicht sicher, ob ich richtig gehört hatte.

Zu gut kenne diesen Ruf: „Ab nach Kassel!“ noch aus dem Geschichtsunterricht. 

Genau weiß ich es auch nicht mehr, aber damals ist wohl vielen Menschen großes Unrecht geschehen, als unzählige Männer zwangsweise als Soldaten für den Krieg nach Amerika verkauft wurden…

Ab, nach Kassel!“ war damals der Strafbefehl, mit dem diese Männer dort hingebracht wurden, um in einen fernen Krieg gezwungen zu werden.

So, oder so ähnlich. Ich hab es jetzt nicht mehr genauer recherchiert. Daran soll diese Überschrift wohl erinnern.

 

Diesmal ist es anders. Es ist die Entscheidung jedes Einzelnen, sich für die FREIHEIT von uns allen auf den Weg zu machen.  So, wie wir alle uns gerufen fühlen.

Gleichzeitig mit der Überschrift war mir bewusst, dass ich den heutigen Text mit einem Gebet abschließen möge.

Es ist ein von mir sehr geliebter Irischer Reisesegen, den ich all den Menschen für morgen mit auf den Weg geben möchte.

Vielleicht möchten auch Sie ihn für all unsere Alltags-HELDEN sprechen?

 

LICHT um Dich her

SEGEN sei mit Dir,
der SEGEN strahlenden Lichtes,
LICHT um Dich her
und innen in Deinem Herzen!

Sonnenschein leuchte Dir
und erwärme Dein Herz,
bis es zu glühen beginnt
wie ein großes Torffeuer,
und der Fremde tritt näher,
sich daran zu wärmen.

Aus Deinen Augen strahle
gesegnetes LICHT
wie zwei Kerzen
in den Fenstern Deines Hauses,
die den Wanderer locken,
Schutz zu suchen dort drinnen
vor der stürmischen Nacht.

Wen Du auch triffst,
wenn Du über die Straße gehst,

ein freundlicher Blick von Dir
möge ihn treffen.


Wir alle sind morgen aufgerufen, unsere Stimme zu erheben! Jeder an seinem Platz und auf seine Art, so gut er eben kann: 

Die Einen physisch vor Ort, als die Indigos und LICHT Krieger, die sich gerufen fühlen, dort Präsenz zu zeigen –

die Anderen still zuhause im Hintergrund, betend und segnend, um den energetischen Raum zu halten und zu schützen!

Mögen die Kräfte des LICHTES und der LIEBE mit uns sein, damit wir unser gutes ZIEL sicher erreichen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19.  März 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Der HEILIGE GEIST weht, wo ER will…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
FRIEDEN über alle Grenzen!“ – und am besten ein bisschen plötzlich!

Nein, das soll ganz gewiss nicht unverschämt sein. Es ist nur einfach der Wunsch von so Vielen!

In einem meiner Lieblingssprüche heiß es: „Unmögliches wird sofort erledigt, WUNDER dauern etwas länger.“

Ich weiß: So langsam reicht es den Meisten von uns. Die Geduld wird schon arg strapaziert! Je höher die Energien schwingen, desto krasser fällt auf, in welcher „Tiefe“ unsere Aufgaben erfüllt werden wollen.


Vorhin bin ich gebeten worden, mich um einen neuen Text zu kümmern. Die Überschrift war sofort parat, aber dann drängten die neuen Downloads mich unerbittlich auf die Couch. Keine Chance! Wirklich nicht.

Das helle Aufstrahlen der Sonne bestätigt dann immer, dass mein Körper zu Recht eine Pause wollte.

Diese PAUSEN, die ja eigentlich gar keine sind, weil wir in der Zeit über-bewusst Höchst-Leistungen vollbringen, gehören übrigens unverzichtbar zu unserer Selbst-FÜRSORGE!


Wie es scheint, soll ich noch einmal auf die SONNE zurückkommen, als Beispiel für unsere ureigenste KRAFT, unser LICHT erstrahlen zu lassen. Ich verstehe, was gemeint ist und was ich Ihnen hier nahebringen darf.

Derzeit laufen meine Telefonischen Seminar - Gespräche zum Thema „Hilfen für die Helfer“. Natürlich ist in all diesen individuell angepassten Gesprächen meine „Obere Leitstelle“ sehr präsent.

Manchmal schaut sogar Ashtar vorbei, um etwas zu bestätigen. Das weiß ich natürlich auch nie vorher. Ist aber wohl nicht verwunderlich, dass er sich um seine Schutzbefohlenen kümmert, zumal er selbst ja die Anregung zu diesem Seminar gegeben hat.


Neulich nun ging es schwerpunktmäßig um die große Herausforderung, wie wir wohl am besten mit den „ungläubigen Tomaten“ in unserer näheren Umgebung umgehen können.

Sie wissen schon: Viele von uns haben mindestens einen „ungläubigen Thomas“ in der Verwandtschaft, dessen Wohlergehen uns so sehr am Herzen liegt.

(Ich sollte eben tatsächlich die weiblich-vegetarische Variante dieses Jüngers wählen! Alles andere ist sowieso schon ernst genug, finden meine Clownengelchen.)

 

Also: Wie können wir uns am besten verhalten, wenn ein lieber Mensch, der uns nahe steht, so vollkommen anderster denkt, versteht, handelt, als wir?

Nun, diese Verantwortung kann ich Ihnen beim besten Willen nicht abnehmen. Wobei wir bereits beim Thema wären:

Bitte kommen auch Sie niemals auf die Idee, diesem lieben Menschen in sein eigen - verantwortliches Handeln zu funken!

Lassen Sie ihn unbedingt und jeder Zeit in seiner eigenen Verantwortung!

Es ist und bleibt seine Entscheidung. Auch er wird geführt, genau die Lern-Erfahrungen zu machen, die seine Seele sich ausgesucht hat! Egal, wie schlimm es sich für uns anfühlt!

 

Aber zurück zur SONNE und dem, was ich Ihnen eigentlich erzählen will.  Schließlich geht es ja um SIE!

Die Frage ist: Wie kann ich mich bestmöglich verhalten, wenn der andere so anders ist?“


Missionieren? Bitte nicht! Das hat schon früher nicht funktioniert.
Drängen, zu seinem Glück zwingen?  Genauso wenig!

Immer wieder „belehren“ und mit wichtigen Infos nerven, die er sowieso ablehnt? Niemals!

Kurz gesagt: Alles, was mit Druck oder Zwang den Freien Willen eines anderen „überwältigen“ will, passt nicht zu Ihnen oder mir!


Genau da kommt eine wunderschöne Parabel ins Spiel, an deren weise WAHRHEIT ich Sie hier liebevoll erinnern möchte. Diesmal in meiner eigenen Variante:


Vor langer Zeit unterhielten sich die SONNE und der WIND darüber, wer von ihnen der Mächtigere sei. 

Zufälliger Weise ging weit unter ihnen auf einem Bergweg ein Wanderer entlang. So früh am Morgen, war es relativ frisch. Deshalb hatte er sich eine warme Jacke angezogen.

Genau dies schien beiden eine gute Gelegenheit, ihre Kraft und Stärke unter Beweis zu stellen.  SIEGER sollte sein, wer es schaffen würde, dem Wandersmann die Jacke auszuziehen.

 

Dem Wind war klar, was zu tun war. Er blies beide Backen auf, so dass es nur so stürmte, und zerrte mit aller Kraft an der Jacke des armen Mannes.

Der wusste überhaupt nicht, wie ihm geschah. Natürlich hüllte er sich immer fester darin ein…

 

Die SONNE war ganz ruhig im Hintergrund geblieben. Wie alle weisen weiblichen Wesen, die schon viel Lebenserfahrung haben, dachte sie sich ihren Teil und bemühte sich, nicht allzu offensichtlich zu lächeln.

Schließlich gab der WIND entnervt auf. Ihm war im wahrsten Sinne des Wortes die Puste ausgegangen.

So langsam begann er zu erkennen, dass er den kleinen Menschen dort unten unterschätzt hatte. Dass er sich selbst überschätzt hatte, hätte er niemals zugegeben.

 

Die SONNE hingegen ließ sich Zeit damit, ihre Strahlen auszufahren. Langsam und geduldig hüllte sie das Menschlein dort unten in ihr schönstes LIEBES-LICHT!

Sie liebte alle Menschen und je mehr ihr das bewusst wurde, desto strahlender und heller erwärmte ihre LIEBE den Pfad, auf dem der Wanderer unterwegs war. Ob sie gewinnen würde, war ihr überhaupt nicht wichtig.

In WAHRHEIT wollte sie nur das tun, was sie am meisten liebte: STRAHLEN und LICHT und LIEBE aussenden, damit alle Wesen der ERDE sich wohl fühlen und glücklich sein würden!

Der Mann dort unten wunderte sich ein wenig, woher der plötzliche Wetterwechsel kam. „Hab ich mich doch zu warm angezogen!“, dachte er und knöpfte seine Jacke auf.

 

Mit einem strahlenden Lächeln beobachtete die SONNE ihn und schickte ihm einfach nur LIEBE. Sie wusste: LIEBE ist die stärkste Macht der Welt!

Es dauerte nicht mehr lange, bis der Wanderer die Jacke vollends auszog und auf seinen Rucksack schnallte.

Er war einfach nur glücklich! Um ihn herum die herrliche Natur im Sonnenschein, der blaue Himmel, die Weite der Berge - wie schön kann das Leben sein!

 
Während ich meiner Gesprächspartnerin davon berichtete, was mir in einem Inneren Bild gezeigt worden war, hatte ich intuitiv eine kleine Sonne gemalt. So, wie Kinder sie zu malen pflegen. Daneben setzte ich als pausbackiges Wolkengesicht den Wind.

Zwei einfache Symbole, die mich daran erinnern würden, wie ich mich in Zukunft verhalten wollte. 

Ich würde den „Anders-Gläubigen“ ihre eigene Meinung lassen! Weil es ihre WAHRHEIT ist. Und weil es HOFFNUNG für sie bedeutet, - was auch immer.

Wenn ich zu dem einen oder anderen Thema gefragt werde, werde ich wissen, wann es zu reden und wann zu schweigen gilt.  Und um die „richtigen“ Worte brauche ich mir auch keine Sorgen zu machen.

Denn der HEILIGE GEIST weht, wo ER will. ER wird mich wissen lassen, was in jedem einzelnen Fall das Beste ist. Denn:


„Ich bin nur hier,
um wahrhaft hilfreich zu sein.

Ich bin hier,
um IHN zu vertreten, der mich gesandt hat.

Ich brauche mich nicht zu sorgen,
was ich sagen oder tun soll,
denn ER wird mich führen.

Ich bin zufrieden,
dort zu sein, wo immer ER es wünscht,
in der Erkenntnis, dass ER mit mir dorthin geht.

Ich werde geheilt,
indem ich mich von IHM lehren lassen,
wie man heilt!“

 

Gerade in „stürmischen Zeiten“, ist nichts wichtiger, als sein LICHT leuchten zu lassen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. März 2021

 

PS: Keine Ahnung, von wem diese Parabel im Original stammt!

PPS: Das Zitat finden Sie in EIN KURS IN WUNDERN, Greuthof, Textbuch Kap. 2, Vers 18!
Als Hinweis steht dort dabei:

Du kannst viel für deine Heilung und die anderer tun, wenn Du in einer Situation, die Hilfe erfordert, denkst: …“  (s.o.!)

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Wo ist Ashtar?“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“, für uns und alle, die wir lieben! Und ganz besonders auch für all diejenigen, die es wagen, heute ihrer WAHRHEIT die Ehre zu geben!

 

Selten noch habe ich eine Frage als Überschrift für meine Texte gewählt. Wobei es noch nicht einmal meine eigene Frage ist. Sie wurde in den vergangenen Tagen mehrfach an mich gestellt.

Kann sein, dass auch Sie sich fragen, warum unser kosmischer Freund sich schon längere Zeit nicht mehr gemeldet hat. – Aber: Stimmt das überhaupt?

Gemeint war: Warum er sich schon längere Zeit nicht mehr mit einer neuen Botschaft gemeldet hat.

 

Also, ganz ehrlich: Warum denn auch?  Gibt es nicht genügend andere Himmlische Wesen, die derzeit sehr hilfreiche Hinweise geben? Oder eben auch weniger himmlisch und weniger hilfreich? Dies zu entscheiden, liegt nun wirklich bei jedem Einzelnen.

Ich jedenfalls finde, dass Ashtar längst alles Wichtige gesagt hat. Er hat oft genug betont, dass er nicht die Absicht hat, sich ständig zu wiederholen.


Abgesehen davon ist er sehr wohl präsent im Leben seiner Bodentruppen. Wie ein guter Anführer weiß er um die Nöte derer, die ihm vertrauen. Manchmal frage ich mich wirklich, wie er all seine verschiedenen Aufgabenbereiche unter einen Hut bekommt.

Ein lieber Mitreisender hat vor längerer Zeit – und auf jemand anderen bezogen – die Lösung des Rätsels gehabt: „Man braucht mehrere Hüte!“

 

Ich selbst habe jedenfalls immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Ashtar sich in genau den Momenten sichtbar-unsichtbar bei mir zeigt, in denen es etwas zu bestätigen gibt.

Manchmal sehe ich ihn dann lächelnd für mich und meinen Gesprächspartner salutieren. Ein andermal gibt er mir ein paar unterstützende Worte für jemanden, der voller Verzweiflung um Hilfe angefragt hat.

 

Oder ich nehme ihn plötzlich – ebenfalls sichtbar-unsichtbar – im Zimmer wahr. Fast kann ich es dann kaum glauben, zumal er manchmal einfach schweigend präsent ist. Bis ich auf die Idee komme die Energien auszutesten.

Dann erkenne ich sehr schnell, dass eine kritische Situation wahrgenommen werden will und er zu meinem Schutz gekommen ist und abwartet, bis ich die Ursache erkannt und bereinigt habe.

 

Ich bin ganz gewiss nicht die Einzige, die sich seiner Hilfe und seines Schutzes sicher sein darf. Ein guter, verantwortungsbewusster Feldherr schaut eben, dass es seinen Schutzbefohlenen gut geht!

Gerade in diesem Augenblick habe ich den Impuls, nach rechts zu schauen. Er ist da! Lächelnd schaut er mich an.

 

„Sag Ihnen, manchmal ist es nicht die Zeit zu reden, sondern zu handeln.

Und ganz ehrlich: Wir, von der Galaktischen Föderation des Lichts, haben derzeit wirklich alle Hände voll zu tun!

Wir können nicht immer Babysitter spielen für Euch! Eure Ausbildung war hart. Viele, viele Leben lang habt Ihr gelernt, Herausforderungen mit MUT, TATKRAFT und VERTRAUEN zu begegnen.

 

Ihr alle seid inzwischen schon lange selbst zu Anführern geworden. Von seinen Führungs-Offizieren kann ein Feldherr erwarten, dass sie selbständig entscheiden können.

Dass sie sich und ihr Team zu schützen wissen und genug Selbstbeherrschung besitzen, um zu wissen, wann es Zeit ist, sich ruhig zu verhalten und auf den Einsatzbefehl zu warten – in Gelassenheit und Treue!

 

Ich weiß, dass ich mich auf meine Bodentruppen verlassen kann.  Denn es sind die Besten der Besten, die ausgewählt wurden, in dieser Zeit auf der ERDE die Stellung zu halten!

Auch für mich und meine Sternenbrüder ist es nicht leicht mitanzusehen, was auf der ERDE geschieht und dennoch geduldig auszuharren, bis auch wir handeln dürfen.

Wir alle dienen einem Höheren! ER ist es, der entscheidet, wann es vorwärts zu gehen gilt.
GOTT selbst sitzt am Ruder!


Vor kurzem hat Christine einen Kampfgefährten an ein weises Gebet erinnert, das auch Euch als Maxime Eures Handelns hilfreich sein kann.

Es ist als Gebet des Heiligen Franz von Assisi bekannt geworden.


„Bitte gib mir den Mut,
die Dinge zu ändern, die ich ändern kann,

die Gelassenheit,
die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

und die Weisheit,
das Eine vom Anderen zu unterscheiden.“

 

FRIEDEN über alle Grenzen für Euch, meine Kinder!
Wir alle sind an Eurer Seite! Ihr seid nicht allein!

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
Euer Freund aus Kindertagen, keinen Fußbreit entfernt!

 

Soweit die Worte von Ashtar! Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet!

Noch einmal geht mein Blick dorthin, wo mein kosmischer Freund deutlich fühlbar anwesend ist.

Die Tränen in meinen Augen bestätigen meine Wahrnehmung. So deutlich ist seine Liebe zu mir und uns allen zu spüren.

Noch einmal schaue ich zu ihm hin. Ernst und schweigend erwidert er meinen Blick. Langsam und feierlich hebt er jetzt den rechten Arm. Grüßend legt er die rechte Hand an die Schläfe.

Er salutiert Ihnen und mir stellvertretend für all seine Kameraden für unseren MUT und unsere TREUE.

 

Strahlend hell leuchtet hinter mir die Sonne auf. Athena Solara und Apollo Solaris haben sich seinem Gruß angeschlossen und geben uns ihren SEGEN.

Ich weiß, wir sind geschützt! Heute und in Zukunft, und ganz besonders in der kommenden Woche und rund um die Tag - und Nachtgleiche! Welch ein FRIEDEN! Welche ZUVERSICHT!

Weiterer Worte bedarf es nicht.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. März 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„HEILUNG pur…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ – für uns und unser Land! Und für unsere ganze ERDE!

Es sind seltsame Tage, die wir gerade erleben. Oft aufregend, „nervig“, teilweise sehr bedrückend -   und dann geschieht etwas, ganz plötzlich und unvorhergesehen, -

und es kehrt FRIEDEN ein!

Vielleicht können Sie diesen FRIEDEN jetzt sogar ein wenig in meinen Zeilen spüren.

 

Auch heute hatte ich in keiner Weise damit gerechnet, einen Blog Text zu schreiben. Anderes war „geplant“, hatte „Vorrang“ – und dann kam es doch noch einmal ganz „anderster“.

Wir werden ganz schön herumgewirbelt derzeit, äußerlich und innerlich! Wie wichtig, dem nachzuspüren, nachzugeben und sich immer wieder neu auf VERTRAUEN auszurichten!

Denn genau das ist im Moment unsere Aufgabe!

 

Wie wollen wir, bitteschön, in Kürze unseren Mitmenschen MUT machen, die neuen und oft so erschreckenden WAHRHEITEN anzunehmen, wenn wir das nicht mal selbst fertigbringen?

Die hoch aufspritzenden Energien, die uns die Diagramme bei „Sonnensturm“ zeigen, schütteln ganz schön durch!

 

Für viele stehen gerade persönliche Herausforderungen an und dann ist es gut, wenn wir den einen oder anderen „Erste Hilfe“- Spruch parat haben.

Vor langer Zeit habe ich einmal bei Catherine Ponder gelesen:

„Ich begrüße alles Neue in meinem Leben
und nenne es gut!“

 

Auch das Schutzgebet von Silent Unity erweist sich immer wieder als hilfreich:

Das LICHT GOTTES umgibt mich.
Die LIEBE GOTTES umhüllt mich.
Die MACHT GOTTES beschützt mich.
Die GEGENWART GOTTES wacht über mir.
Wo immer ICH BIN, ist GOTT – und alles ist gut!


Wenn nötig, kann man dieses Gebet auch für einen anderen Menschen sprechen und damit diesen Schutz in Auftrag geben. Dann heißt es:

Das LICHT GOTTES umgibt Dich.
Die LIEBE GOTTES umhüllt Dich.
Die MACHT GOTTES beschützt Dich.
Die GEGENWART GOTTES wacht über Dir.
Wo immer Du bist, ist GOTT – und alles ist gut!


Oder in Kurzfassung: „Es werde LICHT!“

 

Garnicht so einfach, in diesen Tagen die Balance zu wahren! Gerade weil wir uns so vieles anders wünschen!

Umso wichtiger, sich eine kleine spirituelle „Hausapotheke“ zusammenzustellen, auf die wir im Notfall zurückgreifen können.

Eine liebe Freundin von mir hat da bereits vorgearbeitet und auf ihrem Blog, den ich damals in seiner Anfangsphase noch liebevoll als „Baby-Blog“ bezeichnet habe, allerlei HEILSAMES zusammengetragen.

 

Vorhin ist mir dort dieser wundervolle SEELEN-Tröster begegnet und hat mich mit seinen herrlichen Naturaufnahmen und mit seinen sanften Melodien regelrecht verzaubert:

Andre' Rieu - Tristesse Violin - Chopin Etude Op.10 No 3. - YouTube

Sooooo schön!

Danke, liebe Elke, für Dein selbstloses Finden und Teilen!
Mehr davon bei: Leben als Mensch – Willkommen auf Elke´s Blog-Seite (wordpress.com)

 

Kommen Sie gut durch diese herausfordernden Zeiten und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10. März 2021


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

Alltags-HELDEN…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ Für uns alle und ganz besonders für die Alltags- HELDEN, deren Mut wir so viel zu verdanken haben.

Wer hätte geahnt, dass ich mich in so kurzer Zeit schon wieder bei Ihnen melden würde?! Ich dachte erst, ich irre mich, aber es soll wohl so sein.

 

Anlass ist eine liebe Mail, die mich gestern sehr nachdenklich machte. Eine liebe „Weg-Gefährtin“, so wie Sie, hatte die Überschrift meines früheren Textes  „Auf Tauchstation…!“ zunächst anders verstanden und gedacht, sie beziehe sich auf Bodo!

Dass unser tapferer Alltags-HELD selber inzwischen ab - und untergetaucht ist, hatte ich noch garnicht mitbekommen!

Mir kommen einfach zu oft die verschiedenen Kanäle abhanden, auf denen er sich frei bewegen kann. Ist halt alles ein bisschen viel, was frau da täglich um die Öhrchen hat.

 

Also schnell mal nachgegoogelt, wo sich der Gute zuletzt geäußert hat. Ja, Pech! Als Erstes lief mir ein sehr seltsames Video über den Weg, das Sie sich besser ersparen sollten.

Ich hab noch nicht einmal gleich gemerkt, dass es von der Gegenseite kam! Manchmal hat ja auch Bodo einen etwas schrägen Humor, - aber doch nicht so? Ganz scheußlich, das besagte Video! Aber wie!

 

Auf den letzten Metern war dann klar, dass diese Info, in die mehrfach Ausschnitte aus Original-Videos von Bodo eingespielt wurden, einzig und allein zu dem Zweck gedreht wurde, ihn vollends in den Boden zu stampfen.

Die Kommentare – schweigen wir besser von etwas anderem. Keine Ahnung, was die Typen dafür gezahlt bekommen haben.


Erst danach fand ich den „echten“ Bodo und war sowas von froh, ihn live zu erleben! Manno!

Möglich, dass auch Sie ihn vermisst haben. Für den Fall will ich Ihnen hier ganz kurz ein paar seiner neuen Videos empfehlen.  Scheint dringend zu sein.

Zunächst einmal: Er ist wohl inzwischen tatsächlich „untergetaucht“.

 

In seinem Video vom 3. März 2021 erzählt Bodo u.a. von der Angst seiner Kinder, seit die Hausdurchsuchung auch deren Zimmer mit einbezog.

Weiter berichtet er davon, dass er inzwischen auf der Flucht ist!

Boschimo des Tages 03.03.2021 - Bodo Schiffmann (odysee.com)

Vielleicht mögen auch Sie ihn in Ihre Gebete einschließen? Auch für andere Unterstützung wäre er sicher dankbar!


Geschichtsunterricht der besonderen Art findet hier statt:

Boschimo des Tages 07.03.2021 - Bodo Schiffmann (odysee.com)

Bodo spielt u.a. eine Kabarett Einlage von Dieter Hildebrandt ein, die sehr zu seiner "Weiterbildung" beigetragen hat.  Leider kann wohl keiner von uns über dieses hervorragende Sketsch lachen. Aber Ansehen wäre schon wichtig!


In seinem Video vom 4. März 2021 geht Bodo explizit auf das Risiko ein, das geimpfte Menschen selbst ansteckend sind. (Ca. ab der Mitte des Videos)

Boschimo des Tages 04.03.2021 - Bodo Schiffmann (odysee.com)


Und zum Abschluss noch ein Video, das ich bei Emmy gefunden habe. Es geht noch einmal um das Thema „I“!  Super gut und verständlich erklärt von der jungen Ärztin Dr. Carrie Madej!

Ich hab zwar auch hier nur einen Teil angeschaut und auch den nur in meinem Kurzzeit-Gedächtnis untergebracht, aber so hätte ich gerne früher Physik und Chemie erklärt bekommen!

https://politikstube.com/die-spritze-mit-dem-gen-code-interview-mit-dr-carrie-madej/

 

Ich weiß: Alles ein bisschen viel. Es sind ja auch lediglich "Angebote". Keiner muss müssen.

Nur, wenn Sie nach Bodo suchen oder nach „Munition“, wie Sie einem lieben Verwandten eben doch noch eine Chance geben könnten, sich zu informieren, dann wären dies einige gute Möglichkeiten.

Mehr soll es denn für heute auch garnicht sein. Genug ist genug.

 

Sicher wäre es eine gute Idee, all das, was Sie jetzt wieder an Infos und "Besorgtheiten" zur Kenntnis genommen haben, nach "oben" abzugeben und sich damit energetisch wieder davon frei zu machen.

Und dann vielleicht nochmal eine Runde "Das GEBET DER MENSCHHEIT" sprechen und dadurch das morphogenetische Feld wieder aufladen! (Vgl. voriger Text: „Zur richtigen Zeit am rechten Ort…!“)

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. März 2021

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Zur richtigen Zeit am rechten Ort…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„FRIEDEN über alle Grenzen!“ – für uns und unsere schöne ERDE!

Dass ich mich bereits heute wieder bei Ihnen melde, kommt auch für mich überraschend. Ich folge einfach dem Impuls, Ihnen zu schreiben.

Vor wenigen Minuten noch hatte ich einige liebe Mails beantwortet, - „Besser spät, als nie!“, wie Mr. Hobbs dem Kleinen Lord zu erklären pflegte.

 

Ist einfach so. Manche Mails, über die ich mich sehr freue, verschieben sich auf „später“ und bleiben dann geduldig in der Warteschleife. Nicht, dass ich sie vergessen hätte!

Da ist nur das unbestimmte Gefühl, „Später, wäre besser!".

Noch immer bin ich nicht so ganz dahintergekommen, warum das im Einzelnen so ist. Oft darf ich mein VERTRAUEN erneuern, „dass es immer der richtige Zeitpunkt ist“. Auch, wenn ich nicht verstehe, warum.


Eine dieser Mails, die ich eben erst aus der Warteschleife gepflückt hatte, war mir sofort aufgefallen, als sie in mein Postfach hüpfte. Die liebe Ashtar-Freundin, die ich schon sehr lange kenne, hatte nämlich ein Gebet beigefügt, dass ich sehr liebe.

Sofort war der Impuls dagewesen, es wieder einmal hier für Sie alle weiterzugeben, denn vor langer Zeit hatte ich es schon einmal in den Blog gesetzt.

Es hätte auch zu dem Zeitpunkt gut gepasst – aber meine Himmlische Redaktion hatte andere Pläne. Umgehend und sehr deutlich ließ sie mich wissen. „Später! Jetzt nicht!“

Sie ahnen es wohl schon: Diesmal ist es der richtige Zeitpunkt!

 

DAS GEBET DER MENSCHHEIT

Aus der Quelle des Lichts im Denken Gottes
ströme Licht herab in Menschendenken.

Es werde Licht auf Erden!

Aus dem Quell der Liebe im Herzen Gottes
ströme Liebe aus in alle Menschenherzen.

Möge Christus wiederkommen auf Erden!

Aus dem Zentrum, wo der Wille Gottes thront,
lenke planbeseelte Kraft die kleinen Menschenwillen
zu dem Endziel, dem der Meister wissend dient!

Durch das Zentrum, das wir Menschheit nennen,
entfalte sich der Plan der Liebe und des Lichtes
und siegle zu die Tür zum Übel.

Mögen Licht und Liebe und Kraft
den Plan der Erde wiederherstellen!

 


Das Gebet selbst ist uns von Djwahl Khul als Maitreya Gebet übermittelt worden.

Jeanne Ruland schreibt in ihrem Buch „Die Gegenwart der Meister“:

Wenn Du dieses Gebet sprichst, lädst Du damit das „Gedächtnis der Menschheit“, das morphogenetische Feld“, auf.“

Es ist prophezeit worden, dass KRISHNA als MAITREYA zur Zeitenwende wiederkommen wird.“

 

Mehr bedarf es heute nicht, heißt es.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. März 2021


PS: Jeanne Ruland, Die Gegenwart der Meister, Schirner Verlag
Das Gebet finden Sie auf S. 183

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

Veröffentlichungen