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„Stürmische Zeiten…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine „Obere Leitstelle“ hat mir empfohlen, Ihnen auch heute wieder einen kleinen „Mut-mach“ – Bericht zukommen zu lassen! Na, wenn´s hilft…!

Bereits vor zwei Tagen waren die ersten Vorläufer der angekündigten Riesenwelle im Anrollen.  Auch ich selbst habe das ganz schön zu spüren bekommen. Ich fühlte mich wie in einem dieser kleinen „Äppel - Kähne“, - wie man sie früher bei uns nannte, - und das auf hoher See!

Meinem „Innenleben“ ist das zunächst nicht ganz so gut bekommen. So, wie wenn man als Beifahrer in ein spannendes Buch vertieft ist und nicht merkt, wie rasant der Fahrer gerade die steilen Kurven bergauf nimmt.

Da hilft nur, sich auf die notwendige Bodenhaftung zu konzentrieren und das gute ZIEL im Auge zu behalten! ERDEN ist angesagt!

Gestern nun, scheint es manche von uns ganz schön „aus den Latschen gehoben“ zu haben! Auch beim achtsamsten Surfen lässt es sich eben nicht immer ganz vermeiden, dass man die eine oder andere Schramme abbekommt.

Aber: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“ Gerade dann, wenn es so „ungerecht, unverdient und sinnlos“ aussieht!

Wenn auch Ihnen die eine oder andere Situation physisch oder emotional um die Ohren zu fliegen droht, erinnern Sie sich bitte sofort an diesen „Erste Hilfe“- Satz“! SEGNEN wäre auch eine gute Idee, um sofort das Gute daran für Sie in Anspruch zu nehmen.

„Ich kann es kaum erwarten zu sehen, welches GUTE mir hieraus entstehen wird!“, ist ein weiterer Lieblingssatz von mir, den ich vor langer Zeit von Catherine Ponder gelernt habe.

Gerade bei Situationen, die dazu angetan sind, einen Schock auszulösen und/oder uns noch einmal in eine alte Schrecksituation zu befördern, handelt es sich in Wahrheit um gut getarnte Geschenke!

Denn das, was da plötzlich an Ängsten, Panik und Verzweiflung herauskatapultiert wird und das Energiefeld zu überschwemmen beginnt, sind die alten Blockaden und Überreste aus alter Zeit, die leider mit etwas härteren Bandagen aus dem Emotionalfeld gehebelt werden mussten.

Fühlt sich nicht gerade berauschend an, ist dafür aber um so wichtiger, um „verjüngt, verschönt und faltenlos“ aus den Wogen der gegenwärtigen Intensiv Reinigung wiederaufzutauchen!  Humor ist eben, wenn frau trotzdem lacht!

Was auch helfen kann, ist, sich auf seine wahren Prioritäten zu besinnen und noch einmal ganz rituell den guten und heiligen ZIELEN unserer Mission zu verpflichten!

Bereits vor Tagen haben mir meine Guides mein kleines „Erste Hilfe“ - Büchlein wieder in die Hände gespielt, mit dem Ashtar und Co. uns allen damals die wichtigsten Themen und Grundsätze der Heilung für GAIA und uns selbst weitergegeben haben.

Eigentlich sollte gerade ich den Inhalt ja wohl recht gut kennen – und doch war es noch einmal wichtig und hilfreich, mir diese Texte unserer kosmischen Freunde in Erinnerung zu rufen.

Ich habe selbst gestaunt, wie da bereits in Kurzfassung alles Wesentliche für unsere jetzige Situation angesprochen worden war! Mindestens ebenso wichtig sind die darin enthaltenen Verfügungen, die uns helfen, uns an alle wichtigen Grundsätze zu erinnern.

Auch ich habe mir heute mit einer besonderen Anrufung darin meine Kristalline Kernmacht wieder bewusst gemacht.

Ihnen allerdings soll ich an dieser Stelle die Worte von Athena Solara weitergeben, die sie am Ende ihres eigenen Textes für Sie empfiehlt:

„Ich segne alles Neue,
das mir begegnet!

Ich heiße alles Neue in meinem Leben willkommen
und erkläre es für gut!

Göttliche ORDNUNG wirkt jetzt in meinem Leben,
in mir, aus mir und um mich herum!
Es sei!“

Nichts ist im Augenblick hilfreicher und wichtiger, als sich selbst, seine Gedanken und Emotionen immer wieder liebevoll auf Kurs zu bringen und selbst die Richtung auf das gute ZIEL vorzugeben.

Die Texte aus „Buch 1“ ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder - Band 1) helfen auf ganz außergewöhnliche Weise, MUT, VERTRAUEN und HOFFNUNG immer wieder neu zu nähren und zu erweitern und sich immer von Neuem den SEGEN bewusst zu machen, den es bedeutet, in dieser Zeit inkarniert zu sein!

„Arm in Arm und Hand in Hand gehen wir einer Goldenen Zukunft entgegen!“
„Einer für alle und alle für einen! Es sei!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Januar 2019

PS: Sie finden die Worte von Athena Solara  im oben genannten Büchlein auf S. 32!
PPS: Wenn Sie „Buch 1“ noch nicht kennen – am besten bestellen Sie es direkt beim Verlag EFT Edition, https://www.eft-edition.com/kontakt.php !

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark. de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


Amahl von ARKTURUS an Christine: „Hilfreiche Hinweise für Euch!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Amahl spricht!

Der „Amahl von ARKTURUS“, den Du als Ausbilder der Heiler-Ärzte von ARKTURUS kennst! Ich komme heute zu Dir, um Dir und den Menschen der ERDE hilfreiche Hinweise für die nächsten Tage und Wochen weiterzugeben.

Sie werden Euch Sicherheit beim Umgang mit den sich rasant verstärkenden kosmischen Energien vermitteln, denen GAIA und die Menschen der ERDE in Kürze ausgesetzt sein werden.

Keine Angst, meine Geliebten! Nichts Besseres könnte Euch geschehen, als diese „Intensiv-Reinigung“, die in nächster Zeit Euch und Eure Umgebung fluten wird!

Wirklich: Es bedeutet eine große GNADE, dies alles „bei lebendigem Leibe“ erleben zu dürfen. Und es wird gewiss nicht zu Eurem Nachteil sein!

Wir haben Euch, - zumindest diejenigen von Euch, die dieser „Überwachung“ zugestimmt hatten – sehr genau beobachtet.

Der Medizinische Dienst und die Außendienst Mitarbeiter von ARKTURUS haben bei vielen von Euch,
- im Grunde genommen sogar bei vielen Lebewesen der ERDE-, sehr genaue Untersuchungen und Beobachtungen durchgeführt, um zu erkennen, wie Euer physischer Körper und Euer Energiefeld mit den kosmischen Hochfrequenzen zurechtkommen.

Es war nicht „Neugier“, die uns dazu bewog, sondern die Absicht, hilfreich sein zu können, wenn Ihr uns braucht.

Viele von Euch haben unsere Hilfe in letzter Zeit in Anspruch genommen und wir arbeiten eng mit Erzengel Raphael und dem Rat der Jenseitigen Ärzte zusammen. Dies zuvor!
Nun aber wird in Kürze eine Situation eintreten, auf die es Euch vorzubereiten gilt.

Wie ein guter Kapitän bereits im Vorfeld über die Riffe und Untiefen des Geländes informiert sein sollte, das sein ihm anvertrautes Schiff in Kürze durchqueren wird, um es sicher und heil in den Hafen seiner Bestimmung zu bringen, so wollen wir Euch ebenfalls im Vorfeld die entsprechenden Informationen zukommen lassen.

Wenn man weiß, welche Situation zu erwarten ist, kann man sich darauf vorbereiten und wird damit umzugehen wissen.

Wir haben Christine eben die Bilder eine „Riesenwelle“ eingespielt, eines „Maverick“, wie Surfer sie nur selten zu Gesicht bekommen. Manche allerdings lieben diese Riesenwellen und wissen um das große Potenzial und die Fähigkeit, sie voranzubringen auf ihrem Weg.

Nur gilt es, sich zunächst ruhig zu verhalten und diese Wellen so still und unauffällig wie möglich zu durchqueren. Erst dann, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, kann und darf das machtvolle Potenzial der Veränderung genutzt werden. Ihr versteht!

Wir wissen: Ihr alle, die Ihr diese Zeilen mit offenem Herzen lest, habt eben diese Inneren Bilder mitgesehen. Meine Worte sind codiert und mit weiteren Anweisungen versehen, die Euch zur rechten Zeit zugänglich werden.

Um es kurz zu sagen: Ähnliche kosmische „Riesenwellen“ höchsten Göttlichen Potenzials sind in den kommenden Tagen und Wochen im Anrollen!

Folgt den intuitiven Hinweisen Eures Körpers, wenn er ruhen, Sport treiben oder etwas Ungewöhnliches essen will, und wisst, dass es sich um eine „Durchgangs-Phase“ handelt, dem veränderten Verhalten während und nach einer Narkose nicht unähnlich.

Lasst los, meine Geliebten, und folgt dem „Flow“! Überlasst Euch einfach dem, was geschieht! Viel Gutes erwartet Euch. Und seid gewiss: Erfahrene „Rettungsschwimmer“ werden an Eurer Seite sein!

Ein Hinweis noch zu Euren Tieren:
Es wäre möglich, dass auch sie in dieser Zeit ein eher ungewöhnliches Verhalten zeigen. Lasst Euch davon bitte nicht irritieren! Auch Eure vierbeinigen oder geflügelten Gefährten fühlen sehr genau, was in dieser Zeit für sie hilfreich ist.

Und macht Euch bitte keine Gedanken, wenn sie nachts etwas unruhiger sind als sonst - auch sie spüren die große Veränderung, die „in der Luft liegt“.

Es ist eine Zeit der „Intensiv-Reinigung“. Das kann es schon einmal vorkommen, dass sie Energien auswürgen wie ein guter Schamane, der etwas energetisch und physisch Unverdauliches aufgenommen hatte.

Geht ins VERTRAUEN, meine Geliebten! Solltet Ihr doch einmal Grund zur Sorge haben, so ruft meinen guten Freund Franz von Assisi und lasst Euch und Euren Lieblingen von den Jenseitigen Tierärzten vom Rat der Jenseitigen Ärzte helfen!

Und nun: Volle Kraft voraus!“ In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von GAIA und ihren Kindern!

ICH BIN Amahl von ARKTURUS,
an Eurer Seite wann auch immer Ihr mich braucht!

© Christine Stark, 14. Januar 2019

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Irrungen und Wirrungen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ein hübscher verregneter Nachmittag ist genau das Richtige, um sich wieder einmal darauf zu besinnen, was wirklich zählt! Wahlweise können Sie sich auch tief verschneite heimatliche Gefilde vorstellen!

Das Jahr ist noch jung, der Neumond gerade erst vorüber, und der Katzenjammer über all das, was bisher nicht so gut gelungen war, ist ebenfalls noch frisch.

Die hochfliegenden Energien und der entsprechende Niederschlag im physischen Körper tragen ebenso dazu bei, darüber nachzudenken, wie alles weitergehen soll(te).

Merkwürdig! Mit einem solchen Anfang meines Textes hatte ich nun wirklich nicht gerechnet! Aber es stimmt schon: Eine gewisse Wehmut lässt sich nicht leugnen, noch nicht einmal bei mir.

Die Clown Engelchen haben sich vorsichtshalber hinter das Sofa zurückgezogen und lassen erklären, dass sie für die heutige Überschrift ganz gewiss nichts können. Aber sie passt!

Ich hatte auch ganz gewiss nicht vor, Ihnen heute zu schreiben, wenn da nicht plötzlich Ashtar in meiner Mittagspause aufgetaucht wäre, um mich darauf hinzuweisen, dass Sie wieder etwas Zuspruch gebrauchen könnten.

Kurz danach war die Überschrift klar. Ich hätte sie ja lieber „Salto rückwärts“ genannt. Im Grunde ist es genau das, worüber ich mich heute mit Ihnen unterhalten will.

Darüber nämlich, dass wir durchaus auch jetzt noch unseren „Kurs“ ändern und eine neue Richtung einschlagen können. „Wer A sagt, darf auch C sagen!“ Das habe ich vor langer Zeit gelernt – und es hilft gewaltig!

Ich weiß: Sie und ich tun unser Bestes, um heil durch die Kapriolen einer sich neu erfindenden Welt zu kommen. Jeder von uns auf seine Art und so gut er eben kann.

Und doch ist es manchmal hilfreich, innezuhalten und sich den emotionalen und mentalen Überblick zu verschaffen, ob wir da nicht vielleicht etwas übersehen haben.

Bei all den Reinigungsarbeiten, die wir seelentechnisch für uns persönlich leisten, und bei all den Hilfsmaßnahmen für GAIA, für die wir rund um die Uhr im Einsatz sind, kann es passieren, dass sich im Eifer des Gefechts „Nebensächlichkeiten“ verselbständigen und zu größeren Baustellen aufbauschen.

Und was das Schlimmste ist: Wir merken es noch nicht einmal! Nur unser guter Kumpel und Reisegefährte, unser lieber Körper, registriert all die Kleinigkeiten an Ärger, Frust und unterdrückter Wut und sammelt sie fein säuberlich an einer Stelle, die zu maulen beginnt.

„Heilig“, wie Sie und ich nun einmal sind, ist uns alles andere wichtiger, als sich mit seiner eigenen Wut und Ent-täuschung zu befassen. Es ist ja auch wirklich viel, was wir ständig um die viel zu kleinen Ohren haben!

Dann aber, glücklicher Weise rechtzeitig, ergibt sich ein „Denkanstoß“, der uns zeigt: „Zeit für einen Neustart!“

Wenn sich manche Dinge nicht ändern, müssen halt wir uns ändern – oder zumindest unseren Umgang damit: Unser „Denken“.

Müh-sam, sich dies einzugestehen, wo wir doch immer alles unbedingt so gut wie möglich machen wollten!

Wo wir doch am liebsten so „fehlerlos“ sein möchten, am besten gleich noch „verjüngt, verschönt und faltenlos…“, wie eine Hautcreme in der Zeit meiner Kindheit versprach.  Ist aber nicht! „Nobody is perfect“, noch nicht einmal ich.

Da saß ich dann gestern und merkte: Auch bei mir braucht es einen „Neustart“. Umdenken, neu an eine Situation herangehen, - vielleicht eine Weile segnen, - auf jeden Fall „anderster“, wie es die Hessen so schön nennen.

Bei der Gelegenheit schaute ich dann wieder einmal in die heutige Tageslektion vom „KURS in WUNDERN“.  In letzter Zeit hatte ich nicht so furchtbar viel damit anfangen können. So ähnlich wie im Physik Unterricht früher, wo mir die Kapitel im Buch einfach zu trocken waren.

Hier aber zeigte sich plötzlich der Unterschied! Denn ich begann zu ahnen, dass mir die heutige Übung genau den Schlüssel zur Veränderung meiner eigenen Herausforderung an die Hand gab, den ich gesucht hatte.

Der Kernsatz des heutigen Textes genügte allerdings nicht. Ich musste mich durch die weiteren Erklärungen hindurch wurschteln, - was ich im Physik Buch damals garnicht erst versucht hatte…

Und da endlich begann ich zu verstehen! Ich hatte dem „Kurs“ eine Chance gegeben, mir zu erklären, was zu tun war. Und ich hatte mir selbst eine Chance gegeben, daran zu glauben, dass sich meine ganz persönliche „Baustelle“ verändern würde, wenn ich die vorgeschlagene Übung aus dem „Kurs“ anwenden würde.

Meine eigene Herausforderung kann und will ich Ihnen hier nicht nennen, Sie haben selbst genug „Übungsmaterial“ zur Verfügung. Wichtig ist an dieser Stelle nur, dass es „funktioniert“ hat. Zunächst einmal bei mir selber.

„Unter deinen Worten steht GOTTES WORT geschrieben...“ heißt es dort.

Die Wahrheit regt dich jetzt auf, aber wenn deine Worte ausgelöscht worden sind, wirst du die SEINEN sehen. Das ist das letztendliche Ziel dieser Übungen.“

Und plötzlich wusste ich wieder: „Die Dinge sind nicht so wie sie scheinen!“ Denn „GOTT sitzt am Ruder!“

Ich konnte es kaum fassen, wie einfach es war, umzudenken und meine Sichtweise zu verändern. Warum war ich nur nicht früher darauf gekommen?

Doch genau diese „Denk - Fehler“ waren notwendig gewesen, um alte Baustellen zu erkennen und zu bereinigen. Jetzt war es Zeit für die neue Baustelle. Und wie bei allen Baustellen ist am Ende alles so viel besser, schöner und neuer!

Damals habe ich meine Klassenkameradin bewundert, wie sie das langweilige und unverständliche Kapitel aus dem Physikbuch so anschaulich erklären konnte.

Heute würde sie vielleicht mich bewundern, dass ich es fertiggebracht habe, den scheinbar so unverständlichen Satz auf meine eigene Situation anzuwenden. Jedem das SEINE!

Und was das Beste von allem war: Als ich meine Übung zu der heutigen Tageslektion beendet hatte und mir selbst sagte, dass GOTTES WORT das Entscheidende sei, hörte ich plötzlich ganz deutlich, wie Vater-Mutter GOTT zu mir sprach.

Was genau da gesprochen wurde, bleibt für mich bestimmt. Aber ich sah IHN-SIE in dem Moment wie liebevolle Eltern, die sich zu mir herunterbeugten und mir zu verstehen gaben, dass wir alle ihre geliebten Kinder sind.

Und wie alle liebenden Eltern wünschen sie sich, dass wir in FRIEDEN mit einander sind! Weil für uns alle wunderbar gesorgt ist und eine wundervolle Lösung für uns alle bereitsteht.

Es gibt diese „ideale“ Lösung für jeden von uns. Und ein einziger Mensch guten Willens genügt, um aus einer Herausforderung eine Baustelle zu etwas Besserem zu machen.

Ich wünsche mir, dass ich mich für immer an diesen Moment erinnern werde, in dem ich mich wie ein kleines Kind im Göttlichen Sandkasten fühlen durfte, als Vater-Mutter GOTT sich zu mir herunterbeugten, um mich ihrer Göttlichen LIEBE zu versichern!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. Januar 2019

PS:  Die heutige Kalender-Tageslektion aus dem KURS IN WUNDERN finden Sie hier: https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-12

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Ashtar an Christine: „Unterstützung für Euch!“

Geliebte Christine
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir kommen heute zu Dir und denen, die Dir vertrauen, weil wir sehen, dass Ihr in Eurem Bemühen Zuspruch und Unterstützung braucht.

Eure Welt ist im Umbruch. Das hatten wir Euch bereits mehrfach gesagt und Euch angekündigt, dass weitere, höhere Herausforderungen auf Euch zukommen würden. Ihr wisst genau, was wir meinen.

Ihr alle, meine Geliebten, hattet und habt heftig zu „strampeln“, um die Begleiterscheinungen der hohen kosmischen Wellen zu surfen.

Wir möchten Euch daran erinnern, dass wir stets an Eurer Seite sind! Doch wie gute Rettungsschwimmer würden wir nur eingreifen, wenn Euer Wohlergehen ernsthaft in Gefahr gerät.

Wir wissen, wie gut es sich anfühlt, eine Herausforderung ganz alleine gemeistert zu haben.  Und dennoch könnt Ihr die Engelebenen jederzeit um Unterstützung bitten, gerade dann, wenn es um konkrete Situationen geht, wie z.B. die starken Schneefälle in manchen Gebieten.

Abgesehen davon, erinnert Euch bitte bei wiederkehrenden oder unangenehmen Symptomen daran: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Und wenn manche Eurer Mitschwimmer zwischendurch vom spirituellen Surfbrett fallen, hilft Euch ein anderer heilsamer Satz, es nicht persönlich zu nehmen:

„Dem HEILIGEN GEIST zufolge gibt es nur zwei Formen von Urteil…“, heißt es in dem „Kurs in Wundern“.  „Entweder handelt es sich um einen Ausdruck von Liebe oder um einen Ruf nach Liebe.“

Und doch ist jeder für die Konsequenzen seines lieblosen Verhaltens selbst verantwortlich.

„Ich wähle FRIEDEN – ich wähle LIEBE!“ wäre ebenfalls ein heilsamer Satz, um die mit transportierten Emotionen gebeutelter „Surfer“ in die rechten Bahnen zu lenken.

All dies dient wahrlich nur noch der HEILUNG! Wir sehen, was Ihr alle gegenwärtig leistet, meine Geliebten!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
an Eurer Seite, wann immer Ihr mich braucht! Es sei!


© Christine Stark, 9. Januar 2019

PS: Das Zitat stammt aus "Betrachtungen über EIN KURS IN WUNDERN",
      Kenneth Wapnick, Greuthof, S.84

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Pustekuchen!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich habe „überlebt“!  Aber fragen Sie mich bloß nicht wie! – Wobei das ja absoluter Blödsinn ist, denn genau das  ist es, was ich Ihnen hier erzählen soll. Jedenfalls ist meine „Himmlische Redaktion“ davon überzeugt, dass es Ihnen helfen wird.

Dabei weiß ich noch nicht einmal die Überschrift für den heutigen Text! Ich weiß nur, dass ich Ihnen MUT machen soll, sich tapfer und standhaft (wenn auch eher „liegend“) den Turbulenzen von physischem und emotionalem Durcheinander zu stellen (also besser „zu legen“).

Mannomann, jetzt bin zwar ich wieder ok, nach all den „Kurzschlüssen“, die mich in den vergangenen Tagen ereilt haben, aber zu beschreiben, was da wirklich los war, ist garnicht so einfach.

Also, nochmal zurück auf „LOS!“  Es geht um die „Upgrades des elektrischen Systems“, die der Text von Jenny Schiltz  uns neulich angekündigt hat.

Kann ja nicht so schlimm werden!“, dachte ich, als ich die Aufzählung der möglichen Symptome las, die uns da blühen konnten. „Die kennen wir ja alle schon von dem ganzen Aufstiegsgedöhns!“

Pustekuchen!  Denn das, was da an Begleiterscheinungen meiner neuen elektrischen Verkabelung im Anrollen war, übertraf meine kühnsten Vorstellungen.  Aber, keine Angst, ich habe „überlebt“!

Wahrscheinlich habe ich mal wieder zu doll „hier!“ gerufen oder  aus Versehen das gesamte Programm geordert.  Oder ich hab es von meiner „Oberen Leitstelle“ verordnet bekommen, um Ihnen allen besser davon berichten zu können. Wahrscheinlich letzteres.

Begonnen hatte es damit, dass ich den vorigen Blog Text zunächst mit einem falschen Datum versehen hatte.  „Dezember“, statt Januar. Kann ja mal passieren.  Im zweiten Anlauf erkannte ich, dass ich auch die Jahreszahl noch nicht auf den neuesten Stand gebracht hatte. Auch das kein Wunder, wenn das neue Jahr noch so frisch ist.

Kleinigkeiten also, die sich sehr schnell berichtigen ließen. Das war nicht das Problem. Aber es war der Auslöser für den ersten „Kurzschluss“, oder wohl eher das Anzeichen dafür.  Denn bereits Sekunden später befand sich mein Selbstwertgefühl im absoluten Sinkflug!


Es war genau der Zustand von „Um Gottes willen! Wie konntest Du nur…!“ der mich in die  Zeit als kleines Schulkind zurück versetzte, eingeschüchtert und voll des schlechten Gewissens.  Das wird mir allerdings jetzt erst im Nachhinein klar.

Frau ist gewohnt, ihr eigenes Gefühl von „ICH BIN ok!“ recht schnell wieder aufzubauen.  Ein halbes Leben lang hab ich daran gearbeitet, das, was mir meine weibliche Ahnenreihe als Ballast  mitgegeben hatte, immer neu anzuschauen und zu entkräften.

„Auf meine Art, und so gut ich eben kann!“, ist mein Lieblings- „Erste Hilfe“ - Satz hierfür. Nur, diesmal zeigte er keine Wirkung!

Schließlich ahnte ich, dass es sich um einen emotionalen „Kurzschluss“ handelte, der beim Upgrade meines elektrischen Systems ausgelöst worden war. Wieso überhaupt „elektrisch“? Ich dachte, wir alle würden von „Kohlenstoff basiert“ auf „kristallin“ umgestellt?

Schon beim Lesen von Jennys Text hatte es gedauert, bis ich verstanden hatte, dass in diesem Fall das Nervensystem gemeint war! Vielleicht auch noch die Meridiane.

Anderen schien es ähnlich zu gehen.  Eine liebe Leserin hatte die Antwort von Jennys Tochter in den falschen Hals bekommen, was alte Ängste antriggerte.   Ängste waren bei mir nicht im Spiel, aber ein Gefühl von Deprimiertheit und Ent-Täuschung begann, sich bemerkbar zu machen.

Und da merkte ich plötzlich, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung war und dass ich wirklich RUHE brauchte! Plötzlich registrierte ich auch, dass mein Bauch bereits seit drei Tagen grummelte und zwickte, und dass es Zeit für eine Aus-Zeit war.

Meinem Therapeuten-Verstand war ja bereits klar gewesen, dass es sich um unvermeidliche Begleiterscheinungen der elektrischen Umbau Maßnahmen handelte.

Aber, dass auch ich dafür aus dem normalen Alltag herausgenommen werden sollte, hatte ich bisher nicht für nötig gehalten. Wärmflasche auf den Bauch, Globuli und Austesten waren angesagt.

Tiefschlaf Phasen wechselten mit Dämmer Zustand und zumindest versuchter Kontakt Aufnahme mit meiner „Oberen Leitstelle“.  Schließlich waren auch andere Menschen von meiner Auszeit betroffen.  „Abreise verschieben?“ , Ja, aber bis wann? Ich wusste es nicht.

Normaler Weise bin ich sehr schnell wieder einsatzbereit, aber diesmal – keine Ahnung. Wahrscheinlich hatte mein regelmäßig wiederkehrendes Gefühl von Ent-Täuschung, und besonders von „andere enttäuscht haben“ auch damit zu tun.

Ich wollte, aber ich konnte nicht! Es ging einfach nicht! Am Tag zuvor hatte ich vor dem geöffneten Koffer gestanden. Was hinein sollte, was vollkommen klar.

Aber anscheinend hielt mich eine unsichtbare Wand davor zurück und eine angezogene Handbremse hinderte mich daran, auch nur einen überflüssigen Schritt zu tun!  Ich kenne solche Situationen sehr gut von mir – und meine family leider auch…

Genau deshalb war es so schlimm für mich. Und meine „Oberen“ hüllten sich in Schweigen! Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, überhaupt nicht mehr aus meinem Kopf heraus denken zu können!

Nein, nix „Cyberhelm“!  Das war es nicht.  Stattdessen meldete sich mein Rücken, zwischendurch spürte ich meine Zähne,  und immer wieder eine tiefe Müdigkeit, die mich ins Nirwana von „auch egal“ versinken ließ. „Ausgebremst!“ „Ende, Gelände!“

Einmal, noch in der ersten Nacht, war sehr deutlich RysKiAr anwesend gewesen, mit der Nachricht, er werde mich gleich auf das Sternenschiff holen. Ashtar sei im Moment anderweitig beschäftigt.

Aber auch das glaubte ich mir nicht so recht – obwohl ich genau wusste, dass es stimmte! Austesten war genauso unmöglich, wie Antworten zu bekommen.

Manchmal wurde ich gebeten, mich auf die Seite zu rollen. Man wollte an meinem Rücken arbeiten, insbesondere an den Meridianen rechts und links der Wirbelsäule.

Ich spürte, wie zarte energetische Kabel herausgezogen und umgestöpselt wurden. Ich konnte es sogar sehen, quer durch meinen Bauch hindurch nach hinten! Ich wusste ja, dass die Heiler-Ärzte von ARKTURUS rings um mich versammelt waren und an mir arbeiteten.

Nur bis in mein Vertrauen schien das alles nicht vorzudringen! Aber genau darum ging es! Um VERTRAUEN!  Gerade weil ich fast keine Antworten bekam oder sie entweder nicht richtig hören oder nicht verstehen konnte!

Einmal, nachdem ganz real das Telefon geklingelt hatte, hörte ich noch lange Zeit den Widerhall des Klingelns in meinen Ohren…

LOS Lassen war angesagt. Das wusste ich genau. Anders würde ich nicht weiter kommen. Ich erinnerte mich daran, dass bei Erkrankungen ganz früher genau dies der Zeitpunkt gewesen war, wo das Blatt sich gewendet hatte.

Also loslassen! Aber wie? Ok! Ich begann die Restbestände meiner Planungen und Absichten durchzugehen und jeweils an die Engelebenen zu übergeben. „Dein Wille geschehe, Vater-Mutter GOTT!“

Ich stellte mir ein „Goldenes Tablett“ vor, so wie Kryon es uns früher einmal in einer Meditation empfohlen hatte, und legte in meiner Vorstellung fein säuberlich alle Wünsche, Pläne und Ziele, die ich für den Beginn des neuen Jahres geplant hatte, darauf.

„Diesen heiligen Augenblick möchte ich dir geben.
Hab du die Führung.  Denn dir möchte ich folgen,
gewiss, dass deine Anleitung mir Frieden bringt.“

Diese Sätze aus dem „Kurs in Wundern“ hatte ich mir gemerkt und es war mir ernst damit.  Seltsamer Weise war meine  Familie mehr als geduldig und verschob die Abreise von Tag zu Tag neu.

Da wurde mir auf einmal bewusst, dass sich dieses Loslassen wie das große „Loslassen“ der Menschen anfühlt, wenn sie erkennen, dass ihr bisheriges Leben so nicht mehr weitergehen kann. 

Nein, „sterben“ würde ich nicht! Aber es fühlte sich genauso an wie diese Stadien, die Elisabeth Kübler-Ross als Stadien des Abschieds beschrieben hatte: 

Akzeptieren, die Kontrolle abgeben und Loslassen. Genau das ist im Moment unsere Aufgabe! Und darauf VERTRAUEN, dass bestens für uns alle gesorgt wird.

Auch das hatte ich in den vergangenen Tagen immer wieder geübt: Zu wissen, dass mein „Team“  mich niemals allein lassen würde!

Ich war mir so sicher, dass sie alle um mich waren und ihr Bestes gaben, damit ich gut und heil durch die unvermeidlichen Symptome und Begleiterscheinungen dieser Upgrades kam! Auch, wenn ich auf all meine Fragen keine Antwort bekam.

Stattdessen hatten sie eine andere Option gewählt, um mich zu erreichen: Eine liebe Lichtbringerin hatte immer wieder neu den Impuls, sich mit mir in Verbindung zu setzen und mich gewisser Maßen zu stabilisieren.  Wer sonst hätte mich auch verstehen können?

Wie auch immer, ich bin heil aus alledem hervorgegangen. Und Sie, liebe Leser, werden es auch! Wenn auch Sie die Ehre haben, auf die eine oder andere Weise durchgeschüttelt zu werden, damit Sie später umso besser gewappnet sind, - Sie werden alle Hilfe dabei haben, die Sie brauchen.

Und wenn Sie garnichts von alledem bemerken sollten – auch gut! Nicht jeder muss durch alle Erfahrungen gehen. Für manche von Ihnen wird es genügen, davon zu wissen, damit Sie notfalls anderen entsprechende Hilfestellung geben können!

Die Anzahl bzw. die Stärke der Symptome sagt nichts darüber aus, an welcher Stelle der Skala Sie sich aufstiegs-mäßig befinden! Jedem das Seine! Sie wissen doch!

Und was die Überschrift des heutigen Textes, den „Pustekuchen“  betrifft, so glaube ich inzwischen, dass damit ein Geburtstagskuchen gemeint war, wie wir ihn als Kinder so gerne hatten: Mit Schokoguss und Kerzen drauf!

Auf jedes Loslassen folgt ein Neubeginn! Ein Geburtstag auf einer neuen, erweiterten Ebene unseres Seins!  

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. Januar 2019

PS:  Sicher verstehen Sie jetzt, warum ich in den vergangenen Tagen auf so viele liebe und Herz bewegende Mails nicht antworten konnte! Ich danke Ihnen sehr für Ihre Schreiben! Bitte nehmen Sie meinen heutigen Text als ganz persönliche Antwort. Anders geht es im Moment nicht.

PPS: Der erwähnte Text von Jenny Schiltz, „Upgrade für das elektrisches System des Körpers“ ist zu finden auf Rosis Blog https://esistallesda.wordpress.com/ vom 1.1.2019

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Bitte ein wenig GEDULD!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir sind sehr froh, dass Ihr Euch die  Zeit nehmt, Ruhe zu halten und die Veränderungen in Eurem physischen Körper und in Eurem Energiefeld geschehen zu lassen.

Eben haben wir Christine durch einen Text geführt, in dem eine andere Lichtbringerin ihre eigenen Erfahrungen beschrieben hat. Ihr wisst, wir wiederholen uns nicht gerne. Also lest bitte dort nach, was es zu wissen gibt.

Wir verstehen sehr gut, dass Ihr über manche körperlichen Veränderungen unzufrieden, wenn nicht sogar unglücklich seid. Auch Christine kennt diese Anwandlungen, in denen sie sich nach einer anderen Kleidergröße oder mehr sportlichen Aktivitäten sehnt.

Dann erklären wir ihr immer wieder geduldig, dass es sich gegenwärtig um ein – höchst bedeutsames – Übergangsstadium handelt, ähnlich Eurer Pubertät.

Auch damals war zunächst vieles nicht so, wie es sein sollte, aber hinterher konntet Ihr mit dem Ergebnis doch recht zufrieden sein.

Wir wissen, der Vergleich hinkt ganz gewaltig, wie Ihr es nennen würdet, denn die größere -  und von Euch vielleicht als weniger attraktiv empfundene - Ausdehnung Eures Körpers ist absolut notwendig, um Euren Dienst für GAIA und AllesWasIst in angemessener Form bewältigen zu können.

Es hat seinen Sinn, wenn Euren Körpern ein physisch größerer Resonanzraum verordnet wurde, und bedeutet in diesem Fall absolut keine „Unfähigkeit“, eine Diät zu halten oder ein Sportprogramm zu absolvieren!

Vertraut der Weisheit Eures guten Kumpels und „Reisegefährten“, Eures physischen Körpers! Er weiß am besten, was er in dieser Zeit braucht und was gut für ihn ist.

Habt doch bitte ein klein wenig GEDULD mit Euch selbst! Ihr wisst doch: Die alten Regeln gelten nicht mehr. Die alten Maßstäbe wurden nicht für diese Zeit gemacht!

Hört auf zu bewerten und akzeptiert endlich, dass eine Göttliche FÜHRUNG über Euch wacht, zum höchsten Wohle von AllemWasIst – und damit auch von Euch!

Wir bewundern Euren MUT, Euch auf dieses Abenteuer eingelassen zu haben! Andere wären froh, an Eurer Stelle diese hohen Upgrades und Updates empfangen zu dürfen!

Bitte versteht endlich, dass dies eine hohe Ehre ist!
Nur die Besten, nur die Treuesten, nur die Tapfersten  wurden zu diesem Welten bewegenden Transformations-Programm zugelassen, - nämlich IHR!

Auch berühmte Filmschauspieler futtern sich für eine begehrte Rolle kiloweise  Gewicht und Umfang an – weil es das SPIEL erfordert!

Ja, auch dieser Vergleich „hinkt“, - aber er hilft Euch vielleicht, Eure gegenwärtige Situation besser zu verstehen und die – kurzfristigen- Begleiterscheinungen zu akzeptieren.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten, in eine bessere Welt! Es sei!


© Christine Stark, 1. Januar 2019


PS: Bei dem von Ashtar erwähnten Text handelt es sich um den aktuellen Text von Jenny Schlitz, „Upgrade für das elektrisches System des Körpers“ zu finden auf Rosis Blog https://esistallesda.wordpress.com/ vom 1.1.2019  Danke  Rosi und Danke Jenny!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


Babaji an Christine: „An die Kinder des Lichts!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Babaji spricht!

Ich komme zu Euch in einer Zeit, deren Ende nun erreicht ist. Ihr wisst es selbst: Die alte Zeit, die alte Welt, wie Ihr sie gekannt und unter der Ihr so sehr gelitten habt, neigt sich dem Ende zu.

Äonen kommen, Äonen gehen -  und eine Neue Zeit bricht an. Schon strahlt das helle Licht eines Neuen, besseren Morgen durch die Wolken und ein neuer Tag beginnt.

Ein neuer Tag für die ERDE und ein neuer Tag für Euch, geliebte Menschen, die Ihr geduldig ausgeharrt und alles dafür getan und „aufs Spiel gesetzt“ habt.

Ich komme zu Euch, Euch aufzurufen, damit Ihr Euch erinnert:

Erinnert Euch, geliebte Kinder des Lichts, an die Zeiten, in denen wir gemeinsam im Himalaya auf Wanderschaft waren!

Erinnert Euch an die heiligen Riten der Erneuerung, mit denen Eure Körper einst gekräftigt und Eure Sinne geklärt wurden!

Die Übungen waren hart und wir, Eure Lehrer, waren streng. Denn es galt, Seelen zu formen und sie widerstandsfähig zu machen für Zeiten von Dunkelheit und Trauer.

Nun aber, am Beginn eines Neuen Morgen werden diese, Eure Qualitäten mehr gebraucht denn je zuvor!

Ihr seid die Leuchttürme!
Ihr seid die Wegbereiter!
Ihr seid die Heiler!

Kommt, nehmt den Euch gebührenden Platz ein
, denn Eure Arbeit wird gebraucht!

Die Meister und Meisterinnen der Weißen Bruderschaft des Lichts, für die zu sprechen ich heute gekommen bin, werden wieder an Eurer Seite sein!

Von überall her eilen die Helfer herbei, Euch bei Eurer großen Aufgabe zu unterstützen! Die Arbeit beginnt! Und wir werden an Eurer Seite sein!

Zusammen mit  den kosmischen Freunden, den Engelebenen, den Devas der Tier- und Pflanzenreiche, - ja, selbst die Mineralreiche werden ihren Teil beitragen zum Entstehen einer Neuen, geheilten ERDE!

Auf, auf, meine Geliebten! Eure Zeit ist jetzt!

ICH BIN Babaji,
der Meister, den Ihr aus dem Himalaya kennt! Ashtar, Kuthumi und Djwal Khul sind an meiner Seite.
Es sei!

© Christine Stark, 30. Dezember 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Fünf vor Dreizehn…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja doch! Ich komme ja schon…  obwohl es mal wieder viel zu früh ist zum Aufstehen! Und dabei habe ich sogar schon eine ganze Weile auf den Einzelteilen meines heutigen Textes herumgekaut, weil ich nicht wusste, was meine „Himmlische Redaktion“  Ihnen heute wirklich sagen will!

Die Überschrift war diesmal sofort da, - aber der Rest? Keine Ahnung! Da soll sich jetzt bitte Erzengel Gabriel persönlich darum kümmern, oder Ashtar, oder – na, ich weiß auch nicht! 

Es wird sich schon fügen! Genau wie alles andere  in den vergangenen Tagen vor und nach Weihnachten.


Ich kann Ihnen sagen…! Einfach war es nicht! Aber ich habe „überlebt“. Das ist die Hauptsache. Auch, wenn dafür jede Menge WUNDER nötig waren!

Zu manchen Zeiten fühlten sich diese Weihnachtstage an wie „Zwölf Uhr Mittags“, dieser herrliche Edel-Western, in dem ein Scheriff, gespielt von dem unnachahmlichen Gary Cooper, auf einsamem Posten gegen das Böse kämpft. – Und „überlebt“, wohlgemerkt!

Wobei die Betonung eher auf „einsam“ lag. Genauso alleine fühlte auch ich mich in diesen scheinbar so „heiligen“ und doch so wenig „familien-freundlichen“ Tagen um den „Heiligen Abend“!

So viel Mühe, so viel traditionelles „Gedöhns“, - so viel Hoffnung auf Harmonie und „Friede, Freude, Weihnachtsplätzchen“…   und dann wieder der übliche Stress des Aufeinander Prallens von unterschiedlichen Lebenskonzepten und inneren Ausrichtungen!

Und dazwischen immer eine hochbegabte Hochsensitive, die alle Mühe hatte, nicht vom spirituellen Surfbrett zu fallen! Schlimmer noch: Die verzweifelt bemüht war, normale Miene zum  unheiligen Spiel zu machen, in dem sie wieder die „Andere“ war!

Noch selten ist es mir so schwer gefallen, meinen Lieblingssatz von Auf meine Art, und so gut ich eben kann!“ durchzuhalten, ohne das Unverständnis eines  in Wahrheit nicht weniger sensitiven Umfeldes zu persönlich zu nehmen!

Ich wusste ja, welche Herausforderungen die herunter prasselnden Hochfrequenzen auch für alle  „Andersgläubigen“ bedeuteten! Nur die wussten es nicht!

Und welchen spirituellen „Bauchtanz“ es gekostet hat, wenigstens die meisten karmisch- oder anderweitig noch best platzierten Fettnäpfchen des Unfriedens zu umschiffen, - davon merkten sie auch nichts.

Außer, dass Mutter sich mal wieder unangepasst und eigensinnig zu benehmen schien!

Für jemanden, der es anderen immer noch gerne so recht wie möglich machen würde und am liebsten wirklich harmonische „Fröhliche Weihnachten“  für alle vor – und zubereitet, keine angenehme Erfahrung!

Wie hätte frau aber auch erklären können, weshalb sie sich manchmal zu den unmöglichsten Zeiten  vor den Computer setzte, um sich wenigstens kurzfristig wieder mit anderen ebenso „komischen“ und andersartigen Menschen auf gleicher Wellenlänge zu fühlen? 

Erklärungen helfen da wenig, also lässt man es besser gleich bleiben. Aber angenehm ist es nicht, immer wieder als die Schuldige dazustehen, als „Außenseiterin“, die es nicht für nötig hält, sich den „schon immer“ geltenden Regeln für eine gemeinsam verbrachte Zeit anzupassen…

Soweit kennt frau das ja schon. Aber diesmal war es fast eine Nummer zu viel! Na, auch egal! Und doch, wollte der FRIEDEN um jeden Preis gewahrt werden! „Ich wähle FRIEDEN, ich wähle LIEBE!“

Und „nebenher“ die Rangeleien mit den Beinchenstellern, die diesmal wohl sogar Stelzen untergeschnallt hatten, um besonders erfolgreich zu sein! Manchmal half wirklich nur noch ein WUNDER, immer wieder zur rechten Zeit auf das richtige Surfbrett zurück zu krabbeln!

Genau darauf bezieht sich der zweite Teil meiner heutigen Überschrift, die „Dreizehn“!  „Nun schlägt´s Dreizehn!“, rief meine kleine Mama manchmal staunend aus, wenn eine Situation wieder mal allen Unkereien zum Trotz eine gute, wenn auch sehr ungewöhnliche Wendung genommen hatte.

Sie wissen ja, dass die „Dreizehn“ eine überaus spirituelle und – im besten Sinne – „heilige“ Zahl ist. Wer da noch ein wenig Nachhilfe braucht, kann es im gleichnamigen Kapitel von „Buch 1“ ( "Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 1)  nachlesen.  Sananda erklärt es dort sehr passend.

Ist schon wahr: Ohne jede Menge WUNDER hätte ich diese Zeit vor und nach Weihnachten fast nicht „überlebt“.  Besonders in den vergangenen Tagen war mir der „KURS IN WUNDERN“ dabei eine große Hilfe. Genau wie heute!

Es gibt so Vieles, was genau heute, an diesem letzten Samstag des alten Jahres erledigt werden möchte.  So vieles, was ich für wichtig halte, oder wovon ich mir einfach so sehr wünsche, es heute auf die Reihe zu bringen…   eine echte „Quadratur des Kreises“!

Geht einfach nicht. Dafür hat der Tag einfach zu wenig Stunden. Abgesehen davon, dass ich gerne gleich nochmal ein bisschen weiterschlafen würde…

Meine Ordnungsengel habe ich schon zu Hilfe gerufen und auch meine Organisations-Engel.  Ohne die geht grad garnichts! Ich hab ihnen erklärt, was meine Prioritäten sind, und sie gebeten, alles in eine gute Reihenfolge zu bringen.

Aber sie haben den unsichtbaren Kopf geschüttelt. Hätt ich mir ja denken können. Ok, ich hab meinen Wunsch geändert. „Bitte, Vater-Mutter GOTT,  zeig mir, was heute das Wesentliche ist!“

Das klingt schon besser. Dass mein heutiger Blog Text dazugehört und sogar noch Priorität hat, haben Sie bereits selber gemerkt. Alles andere wird sich finden. Denn der heutige Text im „KURS“ sagt:

„Diesen heiligen Augenblick möchte ich dir geben.
Hab du die Führung.  Denn dir möchte ich folgen,
gewiss, dass deine Anleitung mir Frieden bringt.“

Freuen Sie sich mit mir, dass wir schon „Fünf vor Dreizehn“ haben! Den größten Stress von „Zwölf Uhr mittags“ haben wir bereits heil überstanden.

Was jetzt kommt, ist die „Zeit der WUNDER“! Das ist gewiss! Freuen Sie sich mit mir auf ein Wunder-volles Neues Jahr, in FRIEDEN und FREUDE!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Dezember 2018

PS: Die Online Version von EIN KURS IN WUNDERN finden Sie hier: https://lektionen.acim.org/
Bei meinem zitierten Text handelt es sich um die Kalender-   Tageslektion 361-365.

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Ashtar an Christine: „Grüße von den STERNEN!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

„Gut gemacht!“ Wir wissen sehr wohl, dass die vergangenen Tage für Euch sehr herausfordernd waren, - und das in jeder Hinsicht!

Körperlich haben die hohen Energie-Einströmungen Euer physisches Vehikel ganz schön auf Trab gehalten. Die Diagramme waren diesmal sehr „diskret“  und haben noch nicht einmal einen Bruchteil der neuen Upgrades angezeigt.

Und doch musste auch Christine heute zwischenzeitlich alles stehen und liegen lassen und umgehend „die Bettkarte stempeln“, wie es so schön heißt.

Aber das war wirklich noch das geringste Problem, mit dem meine treuen Bodentruppen zu kämpfen hatten!  Je höher der „Leuchtturm“, desto weiter die Strahlkraft – und desto unliebsamer fiel ihr helles Leuchten manchen in die abgedunkelten Augen.

Gerade meine tapfersten Vorreiter waren in den vergangenen Tagen ziemlich „unter Beschuss“!  Ihr seid inzwischen gut im Training, meine Geliebten, und Ihr erkennt immer schneller, wenn eine Situation manipulativ zu Eurem Nachteil verändert wurde.

Was noch wichtiger ist: Ihr habt gelernt, damit umzugehen! Nicht umsonst haben wir Euch mit unserem „Buch 2“ ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter ) alle Hilfen für den persönlichen energetischen Ernstfall an die Hand gegeben.  Aber, was zu viel ist, ist zu viel!

Bei vielen von Euch haben wir bemerkt, wie die Versuche der verbliebenen Beinchensteller Euch einem wahren Trommelfeuer an unliebsamen „Kleinigkeiten“ ausgesetzt haben. Wie spitze Nadelstiche nervten sie Euch und betrübten manch lichtes Herz.

Immer waren wir an Eurer Seite. Und doch ließen wir Euch diese Situationen selbst bereinigen, außer wenn die Not zu groß wurde.

Ihr habt dies alles gut gemeistert und wir sind wahrlich stolz auf Euch!

Wisset, meine Geliebten, dass Euer Durchhaltevermögen und Eure feste Absicht, den FRIEDEN zu wahren und immer wieder in die Balance Eures Heiligen Herzens zurück zu finden, auch GAIA geholfen haben, mehr und mehr in ihre Kraft zu kommen!

Wir haben sehr wohl gesehen, wie die LIEBE Eures Herzens und die lichte, durchlichtende KRAFT Eures VERTRAUENS Wolke um Wolke in Licht verwandelt haben.

Die Nebel mussten weichen und strahlendes LICHT brach hervor, - all Euren Wettervorhersagen zum Trotz!  Das ist wahre Lichtarbeit, meine Geliebten, und wir danken Euch dafür!

Mit meinen Worten überbringe ich die Grüße von den Sternen, die Euch wissen lassen, „Ihr seid nicht allein!“

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
immer an Eurer Seite, wenn Ihr mich braucht! Es sei!

© Christine Stark  26. Dezember 2018

PS:  Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Die Zeremonie auf dem Sternenschiff“

Liebe Leserin, lieber Leser,
es scheint, dass der heutige Vollmond genau der richtige Zeitpunkt ist, um Ihnen von dem Wunder zu erzählen, das Ashtar in seiner gestrigen Botschaft sein „Weihnachtsgeschenk“ für mich genannt hat.

Ich hoffe wirklich sehr, dass mir die passenden Worte hierfür gegeben werden, damit Sie meinen Inneren Bildern folgen können! Bereits gestern habe ich mir vorsichtshalber gleich, nachdem ich wieder im Hier und Jetzt angekommen war, ein paar Notizen gemacht.

Begonnen hatte es damit, dass ich irgendwie „wusste“, Ashtar würde sich vor den Feiertagen noch einmal melden.  Natürlich hatte ich es auch gehofft, genau wie Sie! Es wurde mir sogar bereits morgens angekündigt. Aber ich glaubte es zunächst vorsichtshalber nicht so ganz.

Mittags wurde mir dann deutlich klar gemacht, dass jetzt nichts wichtiger sei als eine Meditation. Es schien auch angebracht, den Raum noch einmal mit sanftem Weihrauchduft zu reinigen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht auf die Diagramme geschaut, aber als ich mich auf die Couch legte, war ich wirklich froh, der Aufforderung gefolgt zu sein. Zu machtvoll brandete die galaktische Welle heran!

Mein geliebter kosmischer Freund erwartete mich bereits! Ich hatte die Augen geschlossen, spürte sehr deutlich seine unverwechselbare Präsenz und wo er sich befand. Natürlich, wie immer, sichtbar-unsichtbar.

Wenn ich durch das Dritte Auge blinzelte, konnte ich ihn genauer sehen. Gleich drauf hörte ich, wie er mich liebevoll ansprach.

„ Ich bin gekommen, Dich auf das Sternenschiff zu holen, während die ARKTURIANER sich wieder um Deinen physischen Körper kümmern werden.  Keine Bange, Du bist auch diesmal gut geschützt!“

Er kannte meine unausgesprochene Frage bereits. Im gleichen Augenblick wurden mir Innere Bilder eingespielt. Sie zeigten mir, dass vier machtvolle Sternenbrüder von ARKTURUS  vor und hinter dem Haus ihre Plätze eingenommen hatten, um meinen Bereich zu schützen.

Zwei von ihnen standen rechts und links hinter dem Haus Richtung Garten, zwei weitere auf der vorderen Seite, zur Straße hin.  Mit ihrer Energie wirktensie wie große machtvolle Säulen, die ein Tempeldach tragen. Sie glich der, die ich von Erzengel Michael kenne.

Jetzt nahm ich auch meine Drachen wahr. Sie waren ebenfalls gekommen, mich und das Haus zu schützen!

Während die ARKTURIANER  mit dem Rücken zum Haus standen, und nach außen blickten,  hatten sich die Drachen mit gespreizten Flügeln so aufgebaut, dass ihre Flügel einen Schutzraum bildeten, der den gesamten Bereich liebevoll zu umfangen schien. Hoch oben zog  ANTHAR, Ashtars Großer Roter Feuerdrache seine Kreise. Welche Liebe!

Ich wusste, dass ich noch ein paar persönliche Fragen stellen durfte, während meine Energie hochgefahren wurde. Sobald ich mich im Theta - Modus befand, war der Augenblick gekommen, meinen Körper zu verlassen.

Ich spürte, wie mein Bewusstsein sich löste. Kurz danach waren wir auch bereits auf dem Weg zum Sternenschiff.   Das Nächste, was ich wahrnahm, war ein goldener Teppich. Er schmückte den Weg. der uns  zu einem großen Saal führte.  

Mit Ashtar an meiner rechten Seite ging ich auf diesen Raum zu, den ich sehr gut zu kennen schien. Als wir eintraten, nahm ich Hunderte von kristallinen Wandleuchten wahr, die in die Teakholz  farbige Vertäfelung der Wände eigelassen waren. Sie glitzerten und funkelten wie unzählige Diamanten.

Eine große Anzahl von Gästen war bereits anwesend.  Sie unterbrachen ihre Gespräche und traten achtungsvoll zur Seite, um uns Platz zu machen. Mir war bewusst, dass ich mit vielen von ihnen in Verbindung stehe.

Allerdings war es eine solche Vielzahl an Eindrücken, dass ich bewusst nur den Namen einer Lichtarbeiterin aus der Schweiz registrierte, die in enger Verbindung mit Franz von Assisi steht. Und doch ahnte ich, wer alles unter den Anwesenden war! Wie in einem innerenFrage-und Antwort-Spiel überlegte ich, wer wohl noch zu den geladenen Gästen gehörte. Meine Innere Stimme bestätigte die Vermutungen.

Mir wurde bedeutet, dass jeder der Gäste von einem ihm besonders vertrauten kosmischen Sternenfreund abgeholt worden war. Im Rückblick sah ich, wie sie alle mit einem Ehrengeleit verschiedensten Lichtgeschwister eskortiert und zu dieser Versammlung gebracht worden waren.

Eben noch hatten sie in angeregtem Gespräch gestanden, ähnlich einem Sektempfang, der einer großen Feier vorausgeht. Anscheinend waren wir die Letzten, denn sie drehten sich alle zu uns um, um uns zu begrüßen.

Jetzt erst bemerkte ich, dass auch wir von einer Eskorte von ARKTURIANERN begleitet worden waren, die Ashtar und mir das Geleit gegeben hatten.

Ashtar hatte mich bereits informiert, dass es eine sehr besondere Versammlung sein würde, zu der ich diesmal eingeladen war. Er hatte auch angedeutet, dass es mir diesmal erlaubt sei, mich später an alles zu erinnern und dieses Erlebnis mit Ihnen zu teilen.

Es war nun an der Zeit, in einem großen runden  Saal unsere Plätze einzunehmen.  Die Stühle  hatten eine  edle  Sitzfläche von leuchtend gelber Farbe, was zu dem rötlichbraunen Holz des Bodens und der Wände sehr schön aussah.

Unsere Plätze waren in einem Halbrund angeordnet  und auf die Bühne vor uns ausgerichtet.  Es handelte sich um eine sehr große Anzahl von Teilnehmern, doch schien sie überschaubar und das Gefühl dieses vertrauten, geradezu „familiären“ Rahmen erstaunte mich.

Nachdem wir uns gesetzt hatten, gingen auffallend hochgewachsene Sternenwesen durch die Reihen und nahmen von jedem Gast den Wunschzettel in Empfang, den wir vor einiger Zeit auf Ashtars ausdrückliche Anweisung hin verfasst hatten.

Nun  wurden wir mit einer besonderen Auszeichnung geehrt: Ich nahm wahr, wie wir alle schwere goldfarbene Halsketten umgelegt bekamen, ähnlich den Amtsketten, die manche Bürgermeister bei festlichen Anlässen als Zeichen ihrer Würde tragen.

Dann erhielten wir alle eine Art Dokument in Form einer Schriftrolle.  Mir war bewusst, dass es sich um einen Vertrag handelte, in dem unsere uns neu zugewiesenen Kompetenzen und Aufgabenbereiche verzeichnet waren.

Es war eine große Ehre, diese weitreichenden Befugnisse verliehen zu bekommen. Dies alles geschah, während wir auf unseren Stühlen saßen und immer neue, sehr hoch gewachsene Helfer zeitgleich diese Insignien der Würde und des Vertrauens an uns weitergaben.

Wir entrollten die Dokumente und ich konnte sehen, dass sie in Sternenschrift verfasst waren.  Ich wusste, dass ich diese Schrift lesen kann, wenn ich es möchte, und  dass es sich um eine kosmische Lautschrift handelte.

Auch wenn ich im Augenblick den Inhalt meines Dokumentes nicht bewusst erfasste, war dennoch klar, dass meine Seele verstand und ich die Anweisungen, die damit verbunden waren, mühelos würde umsetzen können.

Es scheint, dass  das Procedere in gewisser Weise dem folgte, das ich in meinem „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen"), bei der Ernennung der Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure beschrieben habe.

Auch hier wurden wir gebeten, unsere Zustimmung zu der Ermächtigung zu geben. Noch immer saßen wir an unseren Plätzen. Es genügte, unser Herz zu fragen und mit dem Herzen zu bestätigen, dass wir bereit waren, auf neue und erweiterte Weise GAIA und AllemWasIst  zu dienen.

Nachdem wir zugestimmt hatten, erfolgte ein langes Defilee, während  alle Gäste in langer feierlicher Prozession die Bühne betraten und hochrangigen Vertretern der Galaktischen Föderation des Lichts die Hand gaben.

Damit verbunden war eine Art „Vereidigung“, die zum einen die  Ernennung  in Kraft setzte, und uns gleichzeitig auf besondere energetische Weise des Schutzes von Seiten unserer neuen Führungsriege versicherte.

Später standen wir noch einmal in großer Runde und tauschten uns über unsere Erlebnisse und Erfahrungen aus, die wir zuvor bereits im Dienst für GAIA gemacht hatten. Wir brachten unsere  große Freude zum Ausdruck und waren uns der Ehre bewusst, die es bedeutete, mit diesen neuen Aufgaben betraut worden zu sein.

Ashtar nahm mich zur Seite, um mir einige persönliche Instruktionen zu geben und mich ein paar Sternenbotschaftern vorzustellen, die in Zukunft mit mir zusammenarbeiten würden.

Sekunden später fand ich mich auf meiner Couch wieder. Es war Zeit, die Botschaft zu notieren, die Ashtar mir für Sie alle weitergeben wollte. Sie ist Ihnen ja bereits bekannt.

Ich weiß, Sie alle, die Sie meine Worte eben gelesen haben, konnten diese wundervolle, heilige Zeremonie mitsehen.  Vertrauen Sie Ihrem inneren Wissen, wenn es Ihnen sagt, dass auch Sie an dieser Zeremonie auf dem Sternenschiff teilgenommen haben.

Es ist Ashtar sehr wichtig, dass Sie die LIEBE unserer Sternengeschwister spüren, die in dieser Zeremonie zum Ausdruck kam und deren heilige Schwingungen meinen Worten kraft Göttlicher GNADE hinzugefügt wurden.

Ihnen allen wünsche ich eine gesegnete Zeit, wenn wir, - jeder auf seine Weise -, das  LICHT begrüßen, das uns an unsere wahre Heimat von den Sternen erinnert! Frohe Weihnachten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. Dezember 2018

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Ashtar an Christine: „Auf baldiges Wiedersehen!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir wissen, dass viele von Euch bereits sehnsüchtig auf eine neue Botschaft von uns warten. Und das, obwohl doch meine Kollegen von der Lichtseite in regelmäßigen Abständen aufmunternde und erhellende Informationen weitergeben!

Unsere Sternenbrüder von den PLEJADEN und von ARKTURUS sind derzeit im Dauereinsatz, wie auch Ihr, meine Geliebten! „Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen!“

Gestern hat Christine einer lieben Licht-Freundin ein sehr schönes Zitat mit auf den Weg gegeben. Natürlich waren wir an der Auswahl beteiligt:

„Immer wird unendlich viel verlangt von einem,
den ein unendliches Sehnen treibt…“

Ihr, meine geliebten Kinder des Lichts, wisst sehr genau, wovon in diesem Zitat die Rede ist! Ihr kennt das unendliche Sehnen Eures liebenden Herzens genau, das Euch voran drängt auf Eurem Weg und in Eurem Dienst für die Welt! Denn genau dafür seid Ihr gekommen!

Wisset, meine Geliebten, dass Euch allen eine große FREUDE bevorsteht! Ein großer SEGEN ruht auf Euch und Eurer heiligen Arbeit für GAIA und ihre Kinder!

Viele Botschaften, die Euch in den vergangenen Tagen erreichten, sprechen von der so besonderen galaktischen Welle des Lichtes und der Liebe, deren Vorläufer bereits die ERDE zu fluten begonnen haben.

Diesmal, meine Kinder, gibt es kein Zurück! Vorwärts, weiter und immer höher heben die Fluten des Lichts das Bewusstsein der Erdbewohner und bringen die ersehnte Veränderung und den großen Wandel, auf den Ihr alle seit so langer Zeit wartet.

Es ist Euer Verdienst, meine Geliebten! Denn die Arbeit lag bei Euch. Nur Ihr, als inkarnierte Lichtkrieger und Sternenbotschafter, wart in der Lage, dieses WUNDER zu vollbringen!

Ohne Euch und Eure Legitimation wäre es uns niemals gestattet gewesen, unsere Hilfe einzubringen.
Ihr sei die wahren HELDEN
, wenn auch mit unserer Unterstützung. Nun aber kommen neue, erweiterte Kompetenzen und Aufgabenbereiche auf Euch zu.

Wir haben Christine – gewisser Maßen als „Weihnachtsgeschenk“ – erlaubt, an der heutigen Zeremonie auf dem Sternenschiff bei voller Bewusstheit und offener Erinnerung teilzunehmen. Sie wird Euch ihre Eindrücke auf ihre Weise schildern.

Viele von Euch waren vorhin an ihrer Seite! Wenn Ihr Christines Bericht lest, werdet auch Ihr Euch daran erinnern.


„Ich will Dich segnen und  Du sollst ein SEGEN sein!
“,

heißt es in einer von Christines Lieblingsgeschichten im Alten Testament. 
Dies ist auch unser SEGEN für Euch! 

„Wir segnen Euch und Ihr werdet der SEGEN sein!“

Als verkörpertes LICHT und verkörperte LIEBE seid Ihr gekommen, diese Welt zu heilen. Heute, am Tag des Lichts, ist es an der Zeit, die ersten Schritte zu wagen in eine Zeit der GNADE und des FRIEDENS!

Ihr seid die Pioniere!
Ihr seid die Vorreiter!

Und Tausende und Abertausende eilen herbei, Euch zu folgen auf Eurem Weg!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten! Es sei!

Die gesamte Galaktische Föderation des Lichts grüßt GAIA und ihre Kinder:
Auf baldiges Wiedersehen!“

© Christine Stark, 21. Dezember  2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Eine schöne Bescherung…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen „Guten Mittag“ für Sie alle! Den „Guten Morgen“ hatten wir eben schon, und er ist der Anlass für die Sondermeldung, von der meine „Obere Leitstelle“ wünscht, dass sie unbedingt heute noch an Sie weitergegeben werden soll.

Ich kann Ihnen sagen…!  Die Doppeldeutigkeit der heutigen Überschrift ist in jeder Weise ernst zu nehmen. Genau wie der Rest, - und genau wie das, was sich heute für mich fühlbar zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr abgespielt hat. Und für Sie möglicher Weise auch.

Ehrlich gesagt, die Nacht war sowieso schon mehr als anstrengend gewesen, dafür, dass ich gestern bereits um 22.00 Uhr auf der Couch sanft entschlummert war! – Jedenfalls hatte ich heute Morgen wiedermal einen solchen Muskelkater und ein so angestrengtes Aufwachen, als ob ich gestern Abend Berge versetzt hätte. Auch egal.

Frau hat es eilig, eine bestimmte Weihnachtsüberraschung für einige Familienmitglieder fertig zu stellen, und der Holy Evenig guckt bereits um die Ecke. Also aufstehen, fleißig sein, und die Zeit nutzen. Soweit alles ok.

Bis ich schließlich nach dem Frühstück sowas von zur Ordnung gerufen wurde, es sei jetzt aber wirklich Zeit, mich zu einer Meditation auf die Couch zu bemühen. "Ja, gleich!", dachte ich. "So eilig wird es ja wohl nicht sein."

Kurz danach kam dieselbe Ansage mit einer Dringlichkeit, dass ich mir meine Meisterkarten schnappte, und mich dann wirklich sofort noch einmal brav ins Bett verzog. Und da spürte ich es bereits!

Hatte ich etwas falsch gemacht, mich vielleicht zu sehr unter Stress gesetzt? Oder war sonst etwas nicht in Ordnung?  Ich spürte eine Nervosität, wie von einer großen Dringlichkeit. Gleichzeitig war da ein beängstigendes Gefühl von: „Das hast Du nun davon! Jetzt sieh zu, wie Du wieder in die Ruhe kommst!“

Es stimmte: Mein gesamtes Energiefeld pulsierte in einem schnellen, gleichmäßigen Takt. Der Kopf fühlte sich an wie ein fleißiger Ameisenhaufen, und meine Nerven, die sich sonst eigentlich recht gemütlich verhalten, waren so sehr am Vibrieren, dass ich Ashtar und die Heiler Ärzte von ARKTURUS  zu Hilfe rief.

Nein, überhaupt nicht lustig! Austesten: Fehlanzeige! Immer weiter strömten starke Energien in mein Kronchakra ein, - soweit hatte ich es inzwischen verstanden.

Mein Körper schien diese strahlend hellen kristallinen Diamantfrequenzen förmlich einzusaugen und dann zur weiteren Integration in den Körper zu pumpen. Daher das Gefühl von getaktetem Puls, der beständig die beiden Hauptmeridiane rechts und links der Wirbelsäule hinab vibrierte.

Die kristallinen „Ameisen“ im Kopf ließen sich in keiner Weise stören, als ich meiner „Oberen Leitstelle“ signalisierte, dass mir das Ganze eine Nummer zu viel sei.

Sehnsüchtig dachte ich an die kleinen Käppchen, die die kirchlichen Würdenträger und auch andere benutzen, um die Einflugschneise ihres Kopfes zu schützen, aber es war wohl nicht angebracht.

Stattdessen wurde mir immer wieder gesagt, welch großer SEGEN und welche GNADE es bedeutet, jetzt in diesem Augenblick diese wundervollen Energien in den Körper eingespeist zu bekommen!

Ich sah diese Energien in dem Moment wie goldenen Balsam, der von hohen Engelwesen aus einer Amphore in diejenigen von uns eingegossen wurde, die sich dafür bereit erklärt hatten.  Ok, ich hatte verstanden.

Bereits an den zwei Meisterkarten, die ich zu Beginn noch in die Hand gespielt bekam, hätte ich erkennen können, dass etwas sehr Außergewöhnliches geschah: „Die Meister“ selbst, und „Gott und Göttin Meru“, für VERTRAUEN.

Ich erinnerte mich daran, dass wir immer wieder gebeten werden, diese hohen Lichtfrequenzen ganz bewusst willkommen zu heißen und regelrecht einzuladen.  Genauso machte ich es dann auch. Ändern konnte ich es sowieso nicht, dann also so gut es geht, genießen!

Großer SEGEN, große GNADE!“ war die Antwort. Mir wurde bedeutet, dass es HINGABE und DEMUT erfordert, sich für diesen Dienst zu Verfügung zu stellen, und dass wir alle sehr gesegnet seien, auch wenn es sich nicht gerade angenehm anfühlt. Denn die Göttlichen „Ameisen“ waren immer noch zugange.

Ich hatte wirklich das Gefühl, dass meine gesamten Mitochondrien, - oder wie auch immer die Synapsen und Co da oben heißen -, um und um gewirbelt wurden.  Jetzt weiß ich wenigstens, was da oben drin ist!

Aber, Scherz beiseite, -  bereits seit einiger Zeit war Ashtar an meiner Seite, um mich zu beruhigen, dass alles seine Richtigkeit habe.  „Wir werden Dich wieder auf das Sternenschiff mitnehmen!“, versicherte er mir, „während Dein Körper weiterhin ruht und die Frequenzen integriert.“

"Dann möchte ich aber auch bitte wieder eine Wellness Behandlung von den ARKTURIANERN!“, bat ich. „Ich kann sie gerade wirklich brauchen!“

So ganz sicher war ich mir zunächst nicht, dass es wirklich Ashtar war. Zu wenig traute ich im Moment dem Chaos in meiner energetischen Empfangsanlage über den Weg. Schließlich wirkte sich das, was da an Hochfrequenzen einströmte, nicht nur auf mein Kronchakra, sondern auch auf mein Drittes Auge aus!

Aber da spürte ich bereits auf dem Herzen die liebevolle Wärme, die sich immer dann auszubreiten beginnt, wenn mein kosmischer  Freund mir Antwort gibt. Der Körper lügt nicht! Zeitgleich begannen meine Augen sich mit schimmerndem Glück zu füllen.

Ach, Ashtar, geliebter, treuer Freund! Er versicherte mir noch einmal, dass er gekommen war, mich abzuholen.  „Und wer gibt in der Zwischenzeit auf meinen Körper acht?“ Schneller als ich denken konnte, war sie da, die Antwort!

Die ARKTURIANER werden Dir die gewünschte Wellness Behandlung zukommen lassen, - und Du weißt doch: Sie sind machtvolle Sternenkrieger, denen nichts und niemand widerstehen kann!“

Ich erinnerte mich daran, dass sie mit ihren Shuttles die ERDE schützen und mit dem Erstrahlen ihrer LIEBE auf alle und jeden eine machtvolle Wirkung ausüben.

Auch jetzt, während ich Ihnen schreibe, lassen die Glückstränen in meinen Augen mich wissen, dass Ashtar an meiner Seite ist. Er dankt mir, dass ich mir – trotz aller Weihnachtsvorbereitungen – die Zeit genommen habe, Ihnen diese „Sondermeldung“  zu überbringen.

FRIEDE über alle Grenzen!, lässt er Sie wissen. „Einer  für alle und alle für einen!
(„Und wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“, fügt er lächelnd an meine Adresse hinzu.)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Dezember 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.

„Auf Tauchstation…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
also das war eigentlich auch nicht Sinn der Sache, dass ich heute am 2. Adventssonntag in aller Herrgottsfrühe am Komm Puter sitze, um Ihnen zu schreiben! Oder vielleicht doch?

Es ist garnicht so einfach, in diesen bewegten Zeiten über die Runden zu kommen! Die Tsunamis der LIEBE donnern mit einer solchen Kraft und Stärke an jedes empfindsame Energiefeld, dass denselben oft Hören und Sehen vergeht.

Und der „Durchblick“ gleich mit! Da kann unsereins nur noch auf Autopilot schalten, egal wie machtvoll wir als inkarnierte Sternenwesen in WAHRHEIT sind! Das ist gegenwärtig sowieso am sichersten.

Was dann allerdings bedeuten kann, dass unser lieber Kumpel, unser physischer Körper, im Umsehen auf Tauchstation geht! Womit sich dann auch die Überschrift des heutigen „Erste Hilfe“-Textes erklärt! Denn die war diesmal bereits von Anfang an da.

Es scheint wirklich, dass ich Ihnen heute mit meinen eigenen Nicht-Erlebnissen etwas MUT machen soll: Noch kein Stollen gebacken, noch kein einziges „Gutsle“, wie man die Plätzchen im Schwäbischen nennt, in der „Tüte“ …

Dafür bereits die Hälfte der mühsam als verträglich getesteten Dominosteine selber gegessen! Gestern und vorgestern!  Ist ja auch egal. Um über die Runden zu kommen, lassen sich Rundungen manchmal nicht so ganz vermeiden.

Meine „Obere Leitstelle“ meinte bereits vor einiger Zeit, dass unsere Körper sehr genau wissen, was sie in der jeweiligen Hochfrequenz Phase benötigen. Ist einfach so! Und dazu gehören manchmal einfach Süßigkeiten, weil das Gehirn für seinen Umbau Glukose braucht.

Wobei mir das gestern grad egal war! Bei all den herunter donnernden Wellen kosmischer Energien waren die Dominosteine mein geringstes Problem. Und auch der Stollen, dessen Zutaten heimlich, still und leise bereits seit Tagen darauf warten, sich verkumpeln zu dürfen, um dann den Adventskaffee zu bereichern, waren mir egal.

Bereits während des Frühstücks meldete mein Oberhaupt, inklusive Kronchakra, ungewöhnliche Vorkommnisse in Form von „Nebelschwaden“ und anderen Druckgefühlen. Kurz danach hörte ich eine mir bekannte Stimme verkünden: „Ich geh am besten sofort wieder ins Bett!“

Sprach´s, und verkrümelte mich umgehend wieder in den Federn! Ich merkte noch, wie wahre  Unmengen an Protonen und Elektronen heruntergeladen wurden, spürte das Vibrieren der Hauptmeridiane rechts und links der Wirbelsäule, und freute mich, dass meine kristalline DNS so hübsch aufgebretzelt wurde. Alles andere war mir grad egal. (zum 4. x)

Pünktlich zum Mittagessen klappte ich dann wieder ein Auge auf und bemerkte, dass sich vieles, was ich mir für diesen Vormittag vorgenommen hatte, von alleine erledigt hatte.

Das erleichterte mir die Entscheidung, nach dem Essen noch ein weiteres Mal die Bettkarte zu stempeln, ganz erheblich. Wenn ein Weihnachtsstollen einfach nicht gebacken werden will, soll frau ihn auch nicht dazu zwingen. Jedenfalls nicht an Tagen wie diesen!

Später entdeckte ich in der Vielzahl meiner Lieblingsbücher ein kleines Taschenbüchlein von Doreen Virtue, das mir zu verstehen gab, dass es gerne von mir wieder einmal gelesen werden wollte. Das konnte ich ihm nun wirklich nicht abschlagen.

Ich liebe Doreen Virtue dafür, dass sie ihre eigenen Herausforderungen und Lernschritte so deutlich und ungeschminkt auch für andere zum Abgucken preisgibt!

Bereits das Vorwort des Büchleins ließ mich erkennen, dass meine lieben Führungsengel es gut mit mir meinen und mir genau diese Hinweise in die Hände spielen wollten. So ähnlich wie Ihre, die Ihnen heute mit meinem eigenen Text weiterhelfen und MUT machen wollen.

Ach, was fühlte ich mich plötzlich wieder wohl, gut aufgehoben und rundum liebevoll umsorgt! Da war es grad egal, dass ich derzeit auch „gesellschaftlich“ auf Tauchstation bin. Nachbarschaftliche „Gänseessen“ und andere Scherze, - „nein danke!“

Auch Besuche und Telefongespräche mit „anders Gläubigen“, wie meine Mutter das früher genannt hätte, können mich derzeit nicht hinter der meditativen Couch hervor locken… ist eben einfach so! Auch Raupen brauchen die Abgeschiedenheit ihres Kokons, um zu wachsen! Und wir alle wachsen gerade ganz gewaltig!

Wenn Sie also an sich selbst gezweifelt hatten, ob bei Ihnen gerade alles mit rechten Dingen zugeht: „Willkommen, im Club!“ In so ver-rückten Zeiten wäre es geradezu verrückt, normal sein zu wollen!

Ich jedenfalls folge meinem Wahlspruch „Auf meine Art - und so gut ich eben kann!“

Die energetische „Heimarbeit“ nimmt gegenwärtig so viel Zeit und Kraft in Anspruch, dass solche Nebensächlichkeiten wie das Plätzchen Backen dann eben noch einen weiteren Tag warten dürfen. Wer weiß, vielleicht war ihnen das ja ganz recht?

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

9. Dezember 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Heimlich, still und leise…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute erreichte mich über eine Freundin eine Nachricht, die mich ganz und gar nicht erfreute. Sie passt nicht so furchtbar gut in die „Friede, Freude, Eierkuchen“ – Stimmung der Vorweihnachtszeit. 

Es geht um eine sehr „kreative“ Idee unseres lieben Bundesgesundheitsministers, der sie aber wohl diesmal nicht an die große Glocke gehängt hat. Jedenfalls habe ich bisher nichts davon mitbekommen, - bis gerade eben.

Der eifrige Vertreter unserer Gesundheit und unseres Volkes, möchte sich in besonderem Maße um die psychisch Kranken kümmern.  Wenn ich es richtig verstanden habe, hat er vor, ihnen die mühsame Arbeit abzunehmen, sich selbst einen passenden Therapeuten zu suchen. 

Der Bundesverband der Psychotherapeuten (bvvp) schreibt hierzu:
„Der Gesetzgeber wird eine Instanz einführen,  die jeder psychotherapeutischen Behandlung vorgeschaltet werden soll und  die über die Ausrichtung dieser Behandlung (ob Verhaltenstherapie,  Tiefenpsychologie usw.) entscheiden wird.“

Weiter heißt es dort:

„Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat in seinem Kabinettsentwurf des TSVG, das am 3. Dezember auf dem Weg zur Verabschiedung im Bundestag in die erste Lesung gehen  soll, einen Zusatz zum Absatz 6a des § 92 SGB V in aller Stille und in letzter Minute eingeführt.

Er sieht eine hierarchisch „gestufte Steuerung“ von hilfesuchenden psychisch kranken Menschen vor….

Ausgesuchte Behandler würden dann in Voruntersuchungen entscheiden, ob ihnen überhaupt ein Hilfs- bzw. Therapieangebot gemacht wird, und falls ja, welches Ihnen zukommt, z. B. Online-Programme, Selbsthilfegruppen, Psychopharmaka oder Psychotherapie."

Soweit die Kerninformationen des Info Blattes vom bvvp!

Ganz ehrlich: Wenn ich einen  Psychotherapeuten benötigen würde, würde ich mir den wirklich gerne selbst aussuchen! In kaum einem Bereich ist der Sympathie Faktor entscheidender, als hier!

Auf meine telefonische Nachfrage, wie diese Situation bisher geregelt ist, erklärte mir die Vertreterin des bvvp, "bisher habe jeder Mensch, der bei psychischen Problemen Hilfe sucht, das Recht, sich selbst nach einem Psychotherapeuten seiner Wahl umzusehen."

Es läuft inzwischen eine Petition.  Der Petitionstext lautet:

„Der Deutsche Bundestag möge beschließen, den von der Bundesregierung am 26.09.2018 eingebrachten Entwurf zum Gesetz für schnellere Termine und bessere Versorgung

(Terminservice- und Versorgungsgesetz–TSVG) abzulehnen und an das zuständige Fachministerium zurück zu verweisen.“


Es ist ziemlich interessant, sich einmal die Begründung der Petition durchzulesen! Sie finden sie bei dem Link zur online Abstimmung. Dort ist u.a. von der Diskriminierung einer ganzen Patientengruppe die Rede!

 
Hier können Sie online unterzeichnen:
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_10/_25/Petition_85363.html


Abgabetermin ist der 13.12.2018. Ziel ist es, mindestens 50 000 Unterschriften zu erhalten.
Die gute Nachricht: Die Dame vom bvvp sagte mir heute, es seien bereits 70 000 Unterschriften eingegangen.  Aber: Je mehr, desto besser!

Manchmal scheint es nötig, übereifrigen Besserwissern unter unseren Volksvertretern etwas auf die Finger zu klopfen, indem man ihnen per Petition deutlich zeigt, was nicht in unserem Sinne, weil nicht zu unserem Besten ist!  Na, ist doch wahr!

Auf der Homepage des bvvp finden Sie weitere Informationen  unter  https://bvvp.de/aktuell/
Hier die ID der Petition: 85363

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6. Dezember 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Wünsch Dir was!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
wieder ahne ich nur,  was hier heute an Sie weitergegeben werden möchte. Ich hoffe, meine „Himmlische Redaktion“ wird mir hierfür auch die richtigen Worte geben. – Und da sind wir auch schon beim Thema!

Ich wünschte mir etwas, in dem Vertrauen, dass ich es auch bekommen werde, weil es gut und hilfreich ist. In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle aller Beteiligten.

Gleich als erstes heute Morgen, nachdem ich meinen lieben Komm Puter begrüßt hatte, schaute ich auf die Webseite von „EIN KURS IN WUNDERN“. Das habe ich mir vor einiger Zeit angewöhnt.

Seit vielen Jahren besitze ich eine wunderschöne Ausgabe dieses heiligen Buches und habe oft Sätze, die für mich besonders wichtig waren, sorgsam unterstrichen, mit Datum versehen und manchmal sogar auf winzige Karteikärtchen herausgeschrieben.

Der schöne Band kann gut verstehen, dass es leichter ist, mal kurz die Kalenderlektion zu schauen, die immer handlich aufbereitet auf der Webseite erscheint. Nein, er ist gewiss nicht eifersüchtig. „Alles hat seine Zeit, alles braucht seine Zeit.“ Still steht er im Regal und weiß, dass ich auch ihn nicht vergessen werde. Schließlich war er ja zuerst da.

Inzwischen habe ich mir angewöhnt, besondere Überschriften der jeweiligen Lektionen in ein winziges Büchlein einzutragen. Das Aufschreiben der Worte hilft, sich an die Tageslektion zu erinnern.

Vergangene Woche ging es um Hinweise zum „Konflikt Verhalten“, was ich zu dem Zeitpunkt wirklich nötig hatte.  Und heute nun ist ein Satz im Angebot, den ich ebenfalls sehr gerne habe:

Ich werde das empfangen, was auch immer ich erbitte.“ Natürlich ist es hilfreich, den erklärenden Text ebenfalls zu lesen, damit es keine Missverständnisse gibt.

Die Überschrift erinnerte mich daran, dass mehrere Texte, die ich wohl auf Rosis Blog gelesen hatte, uns darauf hingewiesen hatten, die verbleibenden Tagen des zur Neige gehenden Jahres  zu nutzen, um uns über unsere wahren Wünsche klar zu werden.

Ich glaube, sogar das Engelorakel der Woche auf Youtube hatte vor kurzem erwähnt, dass dies wichtig sei.  Es war die Rede davon, dass die vergangenen Monate sehr zäh und unwillig gewesen seien, unsere Wünsche zu realisieren – (sinngemäß mit meinen Worten).

Das kommende Jahr aber werde es uns leicht machen, unsere Pläne zu manifestieren. Nur sollte man diese dann eben rechtzeitig parat haben.  Es wurde geraten, sich richtig Zeit dafür zu nehmen, um seine Wünsche auf einem Blatt Papier zu notieren.

Eine wirklich schöne Idee, - nur galoppierte der Alltag wieder dazwischen. Wenigstens hatte ich es geschafft, meine täglichen meditativen Zeiten einzuhalten, wann immer ich dazu den Impuls erhielt.

Auch heute wurde ich – allen liegengebliebenen To Do´s zum Trotz – aufgefordert, bitte zuerst in der inneren Versenkung zu verschwinden, Meisterkarten zu ziehen und mich und den Raum zu scannen.

Ashtar war da! Welche FREUDE! Die Tränen in meinen Augen und die Glückseligkeit meines Herzens bestätigten meine Vermutung.  Deutlich sichtbar-unsichtbar stand er da und es war klar, dass er eine Botschaft hatte, in dem Fall für mich persönlich.  Aber welche?

Mein kosmischer Freund liebt es, mich „Selber Denken, macht schlau!“ üben zu lassen. Solche Übungen streut er immer wieder ein, solange es nicht unbedingt um eine komplette Botschaft an Sie geht.

Gestern, z.B. wusste ich genau, dass er gekommen war, mich wieder auf das Sternenschiff zu holen, wie auch viele von Ihnen. Es gab wohl eine wichtige Besprechung, bei der eine ganze Reihe von Lichtbringern hinzugezogen werden sollten. Dies nur, falls Sie sich eine solche Erfahrung selbst nicht glauben.

Natürlich lag mein physischer Körper während dessen ganz brav auf der Couch und die Heiler Ärzte von ARKTURUS nutzten die Gelegenheit, mir eine kosmische Wellness Behandlung zukommen zu lassen.

Letzteres war deutlich spürbar, - aber das Wegschweben meines Energiekörpers bemerkte ich nur daran, dass sich mein Drittes Auge plötzlich immer weiter öffnete. Ab da „schweigt des Sängers Höflichkeit“, denn  alle weiteren Wahrnehmungen wurden vorsichtshalber in eine sanfte Amnesie gehüllt.

Heute nun?  Auf einmal war es ganz klar:  „Wünsch Dir was!“
So hatte Ashtar es nun nicht genannt, - die Idee zu der heutigen Überschrift gaben mir meine kleinen Clown Engelchen erst vor wenigen Minuten.

Aber es war genau das, was Ashtar mir hatte sagen wollen. Nachdem ich es verstanden hatte, wiederholte er seine Bitte sehr deutlich.

Wir möchten, dass Du diese Zeit nutzt, um Deine Wünsche zu formulieren!  Es geht um Deine ganz persönlichen Wünsche für Dich selbst!  Und in dem Fall bitte nicht „Weltfrieden“ etc.!

Er weiß wohl genau, dass Sie und ich eher für andere bitten, als für uns selbst. Aber genau das ist die Aufgabe, die Ashtar mir – und wohl auch Ihnen – heute stellt! Denn Ich werde das empfangen, was auch immer ich erbitte!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. Dezember 2018

PS: Die Online Ausgabe von „EIN KURS IN WUNDERN“ finden Sie hier:  https://lektionen.acim.org/de

Vielleicht wäre es hilfreich,  diesen Link auch Ihren Favoriten hinzuzufügen.  Bei der heutigen Kalender-Tageslektion handelt es sich um L. 339.

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Gut gemacht!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir alle, meine Sternengeschwister und ich, kommen an diesem hohen kosmischen Feiertag zu Dir und denen, die Dir vertrauen, um Euch zu ehren!

Wir ehren Euch, geliebte Kinder des Lichts, für Euren MUT und Eure TREUE, für Eure TAPFERKEIT und Euer Durchhaltevermögen, mit dem Ihr in den vergangenen Wochen dem alten Leben die Stirn geboten habt und immer von Neuem Eure Aufmerksamkeit auf FRIEDEN, LICHT und LIEBE gerichtet habt.

Ihr wisst sehr wohl, wovon ich rede! Ein wahres Trommelfeuer an Herausforderungen und unliebsamen Überraschungen war es, mit dem die noch verbliebenen Beinchensteller der „Noch nicht Licht“- Fraktion verzweifelt versuchten, Euch von Euren Quantensprüngen des Lichts abzuhalten, aufzuhalten und – nach Möglichkeit- noch einmal zu Fall zu bringen.

In großer Liebe und mit großem Mitgefühl waren wir auch in dieser Zeit an Eurer Seite, um einzugreifen, falls die dunklen Übergriffe den karmisch erlaubten Rahmen übersteigen würden.

Viele von Euch haben in dieser Zeit ungeachtet aller Schwierigkeiten immer von Neuem ihre gute Absicht bekräftigt, „in ihrem Vertrag und an ihrem sweetest spot zu sein“, wie mein Bruder Kryon es Euch gelehrt hat.

Und genau dann, wenn Ihr wieder Eure Treue zu Eurem Inkarnationsvertrag bekräftigt hattet, schien nun erst recht alles schief zu gehen!   Es ergaben sich Konflikte,  ausgerechnet  mit anderen lichten Mitarbeitern des Bodenpersonals, die Euch, meine Geliebten, „ziemlich alt aussehen ließen“.

Denen, bei denen Euch Eure Göttliche FÜHRUNG gegen das „gehirnmanipulierte Schienbein“ treten ließ, erschient Ihr als falsch und ego-zentriert, oder eben sogar als „3D“- mäßig schief gewickelt.

Es war nicht leicht für Euch, im VERTRAUEN zu bleiben und Eurer Göttlichen FÜHRUNG zu folgen, auch wenn Euer Verhalten Euch ins Unrecht zu setzen schien.

Wisset, große Anstrengungen wurden unternommen, mit z.T. flächendeckenden Gehirnmanipulationen oder auch mit örtlich begrenzten Cyberfeldern Verwirrung zu stiften. Und so wurde denen von Euch, die reinen Herzens dem Göttlichen Plan folgten, genau das vorgeworfen, was die Cyber-Brillen bewirkten!

Keine leichte Aufgabe, den FRIEDEN und das VERTRAUEN zu wahren, wenn sich die Projektionen gegen Euch kehrten!  Auch hier gilt das Prinzip: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

In Göttlicher Weisheit hatte der Karmische Rat noch einmal Situationen kreiert, die es denen, die dem LICHT und der wahren LIEBE folgen, ermöglichten, die zugrunde liegenden Leben zu erkennen und zu heilen.

Doch wer glaubt, „Fremdenergien“  einfach abweisen zu können, „damit seine Aufmerksamkeit nicht weitere hilfesuchende Seelen anlockt“, begeht einen folgenschweren Irrtum.

Es ist wahre Lichtarbeiter-Pflicht, sich um die Hilfesuchenden zu kümmern, zumal genau diese Seelen in Wahrheit aus Euren eigenen früheren Leben stammen!

Gerade weil es gilt, seine Aufmerksamkeit auf LICHT, LIEBE, HEILUNG und FRIEDEN zu richten, was immer auch geschieht, ist es den Wissenden und wahrhaft Liebenden möglich, diesen Seelen – und damit auch den eigenen, noch gebundenen Inkarnationen – zu Verständnis und HEILUNG zu verhelfen.

Es ist wahr: Das „Spiel der Dualität“ ist für Euch alle längst beendet. Aber die Altlasten dieses Spiels wollen noch aufgeräumt und in Göttliche ORDNUNG zurückgeführt werden.

Da funktioniert es nicht, sich die hellsichtigen Augen zuzuhalten und zu sagen: „Wenn ich die hilfesuchenden Besucher nicht sehe, sind sie auch nicht da!“  Dieses Verhalten entspricht Kleinkindern, aber nicht erfahrenen Lichtarbeitern! Im Übrigen ist solches Angst Verhalten immer auf „Cyber und Co.“ zurückzuführen.

Jeder von Euch hat die Wahl, meine Geliebten, was er als seine „Realität“ annehmen will und nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“

Denen, die mit liebendem Herzen ihren Dienst für GAIA und ihre Kinder absolvieren, werden auch schwierigste Herausforderungen helfen, siegreich zu sein und die Quantensprünge in die nächste Dimension erfolgreich zu meistern.  Gute Arbeit, meine Geliebten! Gut gemacht!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten! Es sei!

© Christine Stark, 1. Advent, 2. Dezember 2018


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.



„Den HIMMEL auf die ERDE bringen!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“.   Es scheint an der Zeit, uns wieder ein wenig zu unterhalten. Eigentlich bin ja ich es, die Sie „unterhält“, während ich selbst bei meiner „Oberen Leitstelle“  nachhöre, was es denn heute wieder zu erzählen gibt.

Sie haben auch das Glück, die heutige Überschrift bereits zu kennen, von der ich im Moment noch keine rechte Ahnung habe. Ideen gab es ja schon einige, aber so richtig passten sie noch nicht.

Auf jeden Fall geht es darum, wie man am besten heil und munter durch diese gewaltigen Quantensprünge kommt, die uns das Leben da gerade verordnet!  Mannomann!

Ein Patentrezept habe ich da auch nicht unbedingt, aber meine Himmlische Redaktion bittet mich, Ihnen wenigstens ein paar Anhaltspunkte zu geben, was Sie tun können, wenn Sie spüren, dass Sie kurz davor sind, die Bodenhaftung zu verlieren.

Sensitiven Menschen kann dies im Moment besonders leicht passieren, weil viele unserer spirituellen Zeitgenossen mit dem Kopf sowieso gerne über den Tatsachen schweben.

Normaler Weise wäre dagegen nichts einzuwenden, wenn da nicht die turbulenten Turbulenzen wären, die uns da gegenwärtig um die Ohren fliegen.

ERDEN ist in diesen Tagen allerwichtigste Lichtarbeiter- Pflicht! Das kann durch leckeres Essen geschehen, oder auch dadurch, dass man sich ganz bewusst auf die Fußsohlen konzentriert.

Oder Sie ziehen in Gedanken so lange an dem imaginären „Hemdzipfel“ Ihres Großen Goldenen Engels, Ihres ICH BIN, bis Sie ihn durch das Kronchakra die Wirbelsäule hinunter zum Basis Chakra  herunter geholt haben. Die Abwärtsbewegung in den Körper hinein ist es, die hier so wichtig ist.

RUHE halten kann gewisser Maßen „überlebenswichtig“ sein, wenn jemand in Ihrem direkten Umfeld von den Hochfrequenzen so aufgedreht und gepuscht wird, dass die Nervosität und Hektik auf Sie überzuschwappen drohen.

In solchen Momenten kann es hilfreich sein, sich ins Badezimmer zurück zu ziehen, freundlich aber bestimmt „einen Riegel vorzuschieben“ und sich nur noch auf RUHE und FRIEDEN zu konzentrieren.

Je hektischer der andere wird, desto wichtiger ist es für Sie, sich zu ERDEN und die Bodenhaftung zu wahren. Zu schimpfen oder sich herumzustreiten bringt in solch chaotischen Situationen  garnichts!  Allerdings hilft es immer, dem anderen in Gedanken „FRIEDE sei mit Dir!“ zu wünschen.

Es kann durchaus sein, dass er oder sie durch die aufputschend wirkenden Energien in Kontakt mit einer früheren Inkarnation gekommen ist, in der es damals tatsächlich darum ging, in aller Eile sein Leben zu retten!  Überprüfen Sie vorsichtshalber, ob ein solcher Fall vorliegt, und bitten Sie dann Ihre „Obere Leitstelle“ um Hilfe.

In "Buch 2" ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter) sind Beispiele erwähnt, wie man für einen nahestehenden Menschen um Lösung einer solchen Besetzung bitten darf.

Achtsam sein, ist in besonderem Maße geboten, wenn Sie an Tagen wie heute ins Auto steigen.  Gerade dann, wenn Sie sich selbst so quirlig und aufgeputscht fühlen, und am liebsten ganz viel gleichzeitig erledigen möchten, gilt:  „Wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“

Es ist ein Zeichen von gesundem Egoismus, gut für sich selbst zu sorgen und in solchen Fällen die Notbremse zu ziehen. Das kann bedeuten, dem Komm-Puter rigoros den Schnabel zuzuhalten, sich ein Lieblingsbuch zu schnappen und „nun erst recht“ noch einmal die Bettkarte zu stempeln.

Ich nenne das immer „mit gebremstem Schaum“, wenn es gilt, die Aktivitäten bewusst zu auf ein verträgliches Maß herunter zu dosieren.

Gerne dürfen Sie die dabei eingesparten Seifenblasen  in Form von „Glücksbläschen“  ins Universum entsenden und an andere weitergeben.

In Westerland gab es vor langer Zeit einen großen Teddybären, der zur FREUDE der Kinder über  der Eingangstür eines dort ansässigen Warenhauses  Seifenblasen in die Luft pustete. Was für ein Vergnügen!

Nehmen  auch Sie Ihr Inneres Kind wieder einmal wahr und dann bei der Hand und machen Sie ihm eine FREUDE! Und dann öffnen Sie Ihr Herz und stecken andere mit dieser FREUDE an! So wie eine liebe Leserin, die mir neulich plötzlich ein unerwartetes Geschenk zukommen ließ! Einfach so! Danke, liebe Elke!

„Herzenstüren öffnen!“ Genau das ist es, was unendlich heilsam ist in dieser Zeit! Für Sie selbst und für die Menschen, denen Sie begegnen.

„Herzenstüren öffnen“, so heißt auch ein Buch, das dabei hilft, uns immer wieder auf das Wesentliche zu besinnen! Worte für jeden Tag, die heilsam sind und uns auf eine Innere Insel holen, wo die Zeit still steht und wir FRIEDEN finden.

Geben Sie gut Acht auf Ihre Seele! Lassen Sie ihr Zeit, zur Ruhe zu kommen und nähren Sie sie mit kräftigenden, VERTRAUEN bildenden Worten und Taten.

Auf diese Weise erinnern Sie sich auch selbst immer wieder daran, worum es eigentlich geht:
Den HIMMEL auf die ERDE zu bringen und das Eine mit dem Anderen zu verbinden!
Denn genau dafür sind wir hier!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. November 2018

PS: „Herzenstüren öffnen“,  EILEEN CADDY FINDHORN, Greuthof

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „Türen öffnen sich!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

In einer Zeit voller Wunder und weitreichender Veränderungen für die gesamte Menschheit bitte ich Euch, meine geliebten Mitglieder des „Bodenpersonals“, Euch besonders gut „anzuschnallen“ und zu erden!

GAIA nimmt Fahrt auf und es könnte bisweilen holperig werden, wenn hohe und höchste Wellen kosmischen Lichtes die ERDE fluten. So ist es immer, wenn Türen zu bisher verschlossenen Bereichen sich öffnen und Sternenportale den Weg freigeben in eine Neue Zeit!

Ein wenig ist es einem Staudamm vergleichbar, oder besser noch: einem Reservoir köstlicher Energiegeschenke voller LICHT und LIEBE. Auch da bleibt „kein Stein auf dem anderen“.

Bitte versteht, dass dieser Vergleich sich nicht auf Eure irdische und kosmische Sicherheit bezieht, sondern rein energetisch gemeint ist. Es ist wie ein Sprung vom Dreimeterbrett hinein in die Fluten reinigender Energien.

Euer gesamtes Körpersystem, Eure Glaubenssysteme und Eure bisherigen „Anker“ liebgewonnener Koordinaten von Gewohntem und Althergebrachtem lösen sich, um einer gewaltigen Erweiterung und Erneuerung allen Wissens und Verstehens Platz zu machen.

Natürlich zieht dies auch gewaltige Veränderungen Eurer bisherigen „Realität“ nach sich.  Ihr, meine Geliebten, seid darauf bestens vorbereitet, geschult seit langer Zeit.

Und doch war es notwendig, Euch noch einmal daran zu erinnern und Euch zu sagen:

„Eure Zeit ist jetzt!“ Dies ist die Zeit, für die Ihr gekommen seid, um Eure Brüder und Schwestern zu stützen auf ihrem Weg!

Wir bitten Euch:
Geht hoch erhobenen Hauptes durch die Türen der Gelegenheiten, durchschreitet die Sternenportale in der Gewissheit, allem gewachsen zu sein, was auf Euch zukommt.

Aber lasst alles zurück, was Euch nicht mehr dienlich ist an Altlasten, an Glaubenssätzen und an Vorstellungen, wie Euer Leben auszusehen hat, wenn Ihr auf der anderen Seite der Portale ankommt! Denn Euer Neues Leben wird Eure Erwartungen bei weitem übertreffen!

Viel Gutes wartet auf Euch. Und doch ist es wichtig, sorgsam immer nur einen Schritt nach dem anderen zu tun, in dem Bewusstsein, göttlich geführt, geschützt und gesegnet zu sein.

Erdet Euch gut und haltet Eure Aufmerksamkeit auf VERTRAUEN, MUT und SELBSTVERTRAUEN gerichtet! Alles dient nur noch der HEILUNG!

Die Türen zu unendlich vielem Neuen Guten öffnen sich.
Macht Euch bereit! „Eure Zeit ist jetzt!“

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten auf Eurem Weg! Es sei!

© Christine Stark    18. November 2018

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„Ko(s)mische Kehrmaschinen …!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine Himmlische Redaktion hat mich gebeten, Ihnen wieder ein paar aufmunternde Zeilen zukommen zu lassen. Gerne doch, aber was?

Vielleicht sollte ich einfach kurz die einzelnen Aspekte der vergangenen Tage schildern. Dann können Sie mein Erleben mit Ihrem eigenen Befinden abgleichen.

Eben hatte ich bereits die passende Überschrift gefunden: „ARBEIT! Nichts als ARBEIT!“ Aber auch wenn diese Worte ziemlich gut wiedergeben, wie die vergangenen Tage für mich aussahen, so ganz gefällt mir diese Wahl nicht.

Klar, konnte ich – wie viele von Ihnen sicher auch -, ständig mein Energiefeld scannen, ausputzen und dann mich um die karmischen Hintergründe und Altlasten kümmern. Auch wenn ich es gerne einfacher gehabt hätte,- schließlich dient alles nur noch der HEILUNG!

Manchmal bin ich bereits früh morgens ausgeschlafen aufgewacht, an anderen Tagen war es schwierig, mich aufzurappeln und den Tag anzugehen. Soweit kennen wir das alles bereits.

Sehr viele hilfesuchende Seelen sind derzeit unterwegs, und doch sind die meisten von ihnen in irgendeiner Weise noch mit uns verbunden. Manchmal komme ich mir wirklich wie eine ko(s)mische „Kehrmaschine“ vor, die durch die verschiedenen Ebenen unseres Universums geschickt wird.

In anderen Situationen gilt es, demütig zu bleiben, und sein hübsches kleines Rest-Ego im Zaum zu halten. Das Engelorakel der Woche hatte bereits davor gewarnt, dass gerade für die spirituellen Weggefährten das eine oder andere Fettnäpfchen bereitsteht.

Wenn Ihnen so etwas passiert sein sollte, befinden Sie sich zumindest in guter Gesellschaft. „Nobody is perfect!“ Kann ja mal passieren. Hauptsache, frau merkt es.

Andererseits ist es immer von Neuem unsere Aufgabe, uns unseres Lebens zu freuen. Nicht immer einfach, bei all den „Pflichtübungen“, die wir zu bewältigen haben.

Auch das ist eine ganz schöne Übung, immer wieder neu den Blick auf die schönen Dinge des Lebens zu lenken und die Heiterkeit des kindlichen Gemüts anzuknipsen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet.

Jetzt endlich hab ich auch die Überschrift gefunden, die mir meine kleinen geflügelten Humorexperten bereits die ganze Zeit vor die Nase gebaumelt haben! (s.o.!) Wenn ich Euch nicht hätte, meine lieben Kleinen!

Da haben wir uns ja ganz schön was eingebrockt, merke ich gerade:  Nicht nur, dass wir ständig auf (mindestens) zwei Ebenen gleichzeitig unterwegs sein dürfen, indem wir den ganz normal-unnormalen Alltag in „3D“ bewältigen und nebenher immer schön auf „5D“ überprüfen, was Sache ist, -

Neben allem, was sich da so anstrengend und herausfordernd anfühlt, sollen wir auch noch immer gleich wieder in den Heiterkeits-Modus umswitschen, den wir glücklicher Weise zu Beginn unserer Inkarnation mitgebucht hatten!

Wenn nicht wir, wer dann? Also füllen Sie Ihren Reservetank mit Glücksbläschen und sprudeln Sie diese immer wieder einmal ins Universum! Ich jedenfalls habe meine Aufgabe für heute erledigt.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. November 2018

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Ashtar an Christine: „Willkommen auf der NEUEN ERDE!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Die Galaktische Föderation des Lichts und die befreundeten Sternennationen des Lichts gratulieren den Menschen der ERDE zu den großen Veränderungen, die mit Eintreten der ERDE in das heutige 11-11 Sternentor erreicht sind!

Mit mir sind die Sternengeschwister vom ORION, von ALDEBARAN, vom SIRIUS, von den PLEJADEN, mit mir sind ebenfalls die Sternengeschwister von ARKTURUS und LYRA!

Wir alle kommen in diesem feierlichen Augenblick zusammen, um die Leistungen derer zu ehren, die unermüdlich und mit ganzer Kraft daran gearbeitet haben, die Nebel der Vergangenheit und die Dunstschleier des Vergessens zu lichten, zu durchlichten und zu reinigen,

die durch manipulative Besendung das klare Denken, die bewusste Wahrnehmung und die Reinheit eines gechristeten Herzenswissens vernebelt haben und Euch tiefer und tiefer in karmische Abhängigkeiten verstrickten.

Verführt, belogen und missbraucht von dunklen Agitatoren feindlicher Übermacht, war es den Völkern der ERDE unmöglich geworden, die Kapuzen der Gehirnmanipulationen überhaupt zu erkennen, geschweige denn zu entfernen.

Es brauchte die lichten Wesen kosmischer Sternengeschwister, mit der Reinheit ihres Herzens und ihrer Unschuldigen Wahrnehmung, in LIEBE und LICHT unter Euch zu inkarnieren, um von innen heraus HEILUNG in Gang zu setzen.

Als inkarnierte Sternenwesen haben die Mitglieder unserer Bodentruppen das Wunder vollbracht: Die ERDE ist frei! Tag um Tag decken sie Unrecht auf, Tag um Tag setzen sie HEILUNG in Gang.

Es ist uns eine Ehre und eine große FREUDE, am heutigen Festtag mit Euch gemeinsam das Göttliche LICHT zu ehren, die Kraft der Göttlichen LIEBE zu würdigen und GAIA wieder in unseren BUND der Sternennationen aufzunehmen!

In Wahrheit hatte unsere geliebte Planetenschwester den Bund der Freundschaft zu keiner Zeit verlassen, doch war es ihr Wunsch, in Zeiten der Dunkelheit sich abzusondern, um sich und ihren Kindern die Möglichkeit zu geben, zu sich und ihrem wahren Selbst zurückzufinden.

Dies ist nun geschehen. Und auch, wenn die Reinigung und die Aufräumungsarbeiten noch in vollem Gange sind, so sind wir doch hier, diesen wundervollen Tag der FREIHEIT und des Neubeginns einer NEUEN, geheilten ERDE mit Euch zu feiern!

Wir wissen sehr gut, dass es für Euch alle noch lange nicht nach HEILUNG aussieht, - zu Vieles an alten Relikten und Unwahrheiten einer dunklen Epoche will noch aufgedeckt, erkannt und bereinigt werden.

Doch wir sagen Euch: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Die Nebel weichen, die ERDE ist frei!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten! Es sei!

© Christine Stark   11. November 2018

PS:  Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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