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"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 12


"Trösten, die vergessene Kunst"

12.Teil: Kein Traum!

Innerlich war ich schon sehr aufgeregt. Es war wie eine Prüfung. Von meinen Worten hing es ab, ob meine Nachbarin das Geschenk erkennen würde, das in dieser Botschaft verborgen war. Ich wünschte mir so sehr, es „richtig“ zu machen, damit auch sie diese Freude und diese Glücksgefühl empfinden konnte, das ich gespürt hatte, - und das mich so zu Tränen gerührt hatte.

Wie die letzten Male bat mich Frau Guter sofort ins Haus. Wir setzten uns im Wohnzimmer einander gegenüber und Frau Guter sah mich erwartungsvoll an. Im Stillen betete ich um die richtigen Worte. Dann erzählte ich ihr, wie ich im Traum ihre beiden Kinder neben meinem Bett wahrgenommen hatte. Ich beschrieb, wie gesund und froh die beiden gewirkt hatten.

Plötzlich unterbrach mich Frau Guter: „Es war gar kein Traum, nicht wahr?“ Sie hatte schon die ganze Zeit Tränen in den Augen gehabt, aber jetzt strahlte sie über das ganze Gesicht. „Nein, es war kein Traum!“, bestätigte ich wahrheitsgemäß. „Jan – Uli und Ilka haben eine Botschaft für Sie. Möchten Sie sie hören?“ Sehr gerne wollte sie wissen, was ihre Kinder ihr zu sagen hatte. Also holte ich das Blöckchen, auf dem ich alle Worte notiert hatte. Welche Freude! Ich musste alles ein zweites Mal vorlesen.

Als ich aufblickte, sah ich Frau Guter auf dem Sofa sitzen und neben ihr, links und rechts - für mich deutlich sichtbar– ihre beiden Kinder, die sich von beiden Seiten an sie schmiegten und sie umarmten! „Darf ich Ihnen sagen, was ich gerade wahrgenommen habe?“ „Ja, bitte!“ -

Solche Freude! Es war, als ob nach langen Regentagen zum ersten Mal wieder die Sonne durch die Wolken bricht und der Himmel wieder blau wird!

Die Botschaft war angekommen!


Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen
Copyright: Christine Stark



PS: Diese und weitere "Geschichten für Trost und Hoffnung"  finden Sie im Therapeutischen Teil meines Trauerforums. Zum Mitlesen ist keine Registrierung erforderlich!

 Mit herzlichen Grüßen,
 Christine Stark

 1.Advent  2012


"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 11


"Trösten, die vergessene Kunst"

11.Teil:  Freude!

Die Tränen liefen mir über die Wangen - so überwältigend war die Liebe, die mit diesen Worten fühlbar gewesen war. Als ich wieder zu Bett ging, hatte ich noch immer das Bild vor Augen: Ilka als strahlende, wunderschöne junge Frau, Jan – Uli kräftig und vollkommen gesund. So ganz anders, als sie es zuletzt hier gewesen waren! Ich wusste ja: Nur der physische Körper drückt die Krankheiten und Verletzungen aus. Auf Seelenebene sind unsere Lieben nach dem Übergang vollkommen heil und gesund!

Welche Freude, dies hier so deutlich wahrzunehmen! Und welche Freude, zu erfahren, wie das „Leben“ dort drüben auf der anderen Ebene weitergeht! Diese beiden jungen Menschen, die so früh ihre Eltern hatten verlassen müssen, kümmerten sich jetzt dort drüben um kleine Kinder, die ebenfalls ihre Eltern hatten zurücklassen müssen! Ich konnte mir das alles so gut vorstellen!

Aber wie sollte ich meiner Nachbarin diese Botschaft überbringen? Sie war ja sogar für mich sehr ungewöhnlich! Wie immer, wenn ich nicht weiter weiß, bat ich auch hier innerlich um Hilfe:„Wenn Ihr mir schon so eine schwierige Aufgabe anvertraut, dann helft mir auch dabei!“ (Es war mir in diesem Augenblick selbst nicht so ganz klar, ob ich Jan – Uli und Ilka ansprach, oder ob diese Worte eher an meine Engel gerichtet waren!)

Während ich morgens die Küche aufräumte, hatte ich mir einen Plan zu Recht gelegt. Ich wollte Frau Guter ganz vorsichtig auf diese Nachricht vorbereiten und ihr einfach sagen, dass ich in der vergangenen Nacht einen wunderschönen Traum gehabt hätte. Ob sie ihn hören wolle. Kurze Zeit später hatte ich wieder das deutliche Gefühl, dass der richtige Zeitpunkt für dieses Gespräch gekommen war und begab mich auf den Weg zum Nachbarhaus.



Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.


"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 10


"Trösten, die vergessene Kunst"

10. Teil: "Die Botschaft"

Immer noch hielt ich die Augen geschlossen. Ich wusste, ich träumte nicht - es war nicht nötig, mich zur Seite zu drehen und meine Wahrnehmung zu überprüfen! Ich sah mit meinen „inneren“ Augen sehr deutlich. Obwohl ich die beiden Besucher nur in Gedanken begrüßte, antworteten sie mir darauf – ebenso lautlos und doch deutlich hörbar:


„Wir sind gekommen, weil wir Dir etwas sagen möchten.
Wir haben eine Botschaft für unsere Mutter –
und wir bitten Dich, sie ihr weiter zu geben.
Bist Du dazu bereit?“


Bereits bei den ersten Worten hatte ich Blöckchen und Bleistift gegriffen, die immer auf meinem Nachttisch lagen, leise das Bett verlassen und schrieb mit, was Jan – Uli mir für seine Mutter sagte:


„Liebe Mama“,
wir sehen die Trauer in Deinem Herzen.
Es tut uns weh, zu sehen, wie Du leidest.
Es sind genug Tränen geflossen.
Wir möchten, dass Du wieder froh bist und Dein Leben lebst!

Denn es geht uns gut hier!
Wir haben viel zu tun.
Ilka und ich betreuen kleine Kinder,
die ohne ihre Eltern hierher auf diese Ebene kommen.
Du kannst es Dir wie eine Art Kindergarten
oder wie ein Schullandheim vorstellen.

Ja, Mama, wir sind glücklich!
Es tat uns weh, Dich zu verlassen,
- aber wir sind oft um Dich.
Nachts, wenn Du schläfst,
hat auch Deine Seele die Möglichkeit,
uns zu besuchen.

Bitte weine nicht mehr,
denn sonst können wir hier nicht
in Frieden unsere Arbeit tun!
Wir lieben Dich!
Danke für all Deine Liebe!

Bitte grüß Papa und Ludwig von uns!“



Fortsetzung folgt!

Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.


"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 9


"Trösten, die vergessene Kunst"

9. Teil : Besuch!

Ich glaube, es war ungefähr ein halbes Jahr vergangen, seit unsere Nachbarn auch ihren ältesten Sohn, Jan – Uli hatten gehen lassen müssen. Kurz danach war ganz überraschend auch meine geliebte Hündin Aischa gestorben. In der darauf folgenden Zeit hatte ich gelernt, Dinge zu hören oder zu sehen, die so für andere nicht wahrnehmbar waren. Ich hatte mich daran gewöhnt, dass es einen Sinn hatte, wenn ich liebevoll auf etwas aufmerksam gemacht wurde und ich war dankbar für diese Erlebnisse, die mir sehr kostbar waren. Trotzdem konnte ich nicht ahnen, was mich in dieser Nacht erwartete.

Es war dieser sanfte Zwischenzustand zwischen Wach sein und Schlafen. Ich war wohl schon längere Zeit wach. Obwohl ich auf dem Rücken lag und die Augen geschlossen hatte, konnte ich mühelos rechts neben meinem Bett zwei Wesenheiten wahrnehmen, die ich gut zu kennen schien und so doch noch nie gesehen hatte.

Es handelte sich um einen jungen Mann von ca. fünfundzwanzig bis dreißig Jahren, groß, schlank und muskulös. Neben ihm stand, etwas kleiner als er, eine junge Frau von sehr schöner Gestalt, mit schulterlangen, blonden lockigen Haaren. Sie trug ein weißes Kleid. Die Kleidung des jungen Mannes, der etwas im Hintergrund stand, war nicht so deutlich sichtbar.

Sie standen etwas abseits, vielleicht zwei Schritte entfernt und schienen achtungsvoll zu warten, bis ich sie von selbst bemerken würde. Als sie meine Aufmerksamkeit bemerkten, lächelten sie mich freundlich an. Jetzt wusste ich auch, woher ich die beiden kannte! Es waren Ilka und ihr Bruder Jan – Uli, die Kinder meiner Nachbarin!

Ich freute mich sehr, sie zu sehen, - vor allem deshalb, weil sehr deutlich erkennbar war, wie gut es ihnen zu gehen schien, Keine Spur von Schwäche, kein Anzeichen der Krankheit, - beide in ihrer vollen Kraft!



Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.


"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 8


"Trösten, die vergessene Kunst"

8.Teil : „ Es ist vorbei!“

Wie eng der Kontakt geworden war, zeigt sich als eines Sonntagmorgens unser Nachbar plötzlich vor der Tür stand. An seinem Gesicht konnte ich bereits die Nachricht ablesen, die er uns hier persönlich überbringen wollte.Ilka – erst zwanzig Jahre alt - war gegangen. Wir setzten uns und er begann zu erzählen. Ein Mann, der bisher immer nur stark und „perfekt“ gewesen war, zeigte sich hier plötzlich in seiner ganzen Hilflosigkeit und Trauer.

Es geht nicht darum, was man sagen kann… Es geht einzig und allein darum, zuzuhören. Einfach da zu sein – vielleicht bei dem einen oder anderen nachzufragen, wenn man den Impuls dazu hat. Es genügt, sein Herz sprechen zu lassen. Das ist meist besser als das übliche „Ich kann mir denken, wie es Ihnen jetzt geht!“ – Nein! – Niemand kann sich in die Lage eines anderen hineinversetzen!

Am Nachmittag brachte ich der Nachbarin einen schönen Blumenstrauß vorbei. Wenn ihr nach Reden zumute war, würde sie es mich wissen lassen.

Innerhalb von zwei Jahren musste sich diese Familie auch von Jan - Uli, dem ältesten Sohn verabschieden…Er war nur neunundzwanzig Jahre alt geworden. Ich bewunderte die beiden Eltern, wie sie mit ihrer Trauer um diese beiden Kinder lebten, - wie sie die Erlebnisse und Erinnerungen an sie ganz natürlich in ihre Gespräche einfließen ließen, und ich war dankbar dafür, wie liebevoll sie trotz ihres eigenen Leides an der Entwicklung meiner eigenen Kinder Anteil nahmen!


Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.


Hilarion 25.November - 3.Dezember 2012

Liebe Leserin, lieber Leser,

endlich ist der neue Hilarion Text von Marlene Swetlishoff auch mit deutscher Übersetzung verfügbar. Ehrlich gesagt, ich hatte schon sehnsüchtig auf ihn gewartet. Aber lesen Sie sebst! 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
28.November 2012

"25. November - 3. Dezember 2012

Ihr Lieben,

Es ist die Zeit, euch mit eurem wahren Selbst in Einklang zu bringen, eine Zeit der Kontemplation und Meditation darüber, was ihr in diese Welt bringt, eure Geschenke, euer Licht, das hell erstrahlen und nicht länger verborgen werde. Es ist daher in den kommenden Wochen notwendig, euch so viel Zeit der inneren Einkehr zu gönnen, wie möglich. Es gibt zwar noch immer viele Schichten, die der Reinigung und Klärung bedürfen, doch wird es für die, die schon stetig und mit Methode ihre dualistische Natur erforscht, diese Neigungen in sich erkannt und ihren hemmenden Einfluss auf ihr tägliches Leben erlöst haben, nicht mehr so intensiv werden.

Versucht euch auf eine neue grundlegende Schwingung einzustimmen, die nun dazu bereit ist, erkannt und in euer Bewusstsein assimiliert zu werden. Dies macht es erforderlich, sich jeden Moments bewusst zu sein und die Synchronizitäten, die euch ständig umgeben zu beobachten. Ein jeder Augenblick ist ein Schatz, ein Geschenk, das enthüllt und betrachtet werden will und euch Freude schenken soll. Lernt euren intuitiven Eingebungen zu folgen, denn so drückt sich euer Höheres Selbst aus, das euch weiter in die rechte Position rücken will, da wir uns dem Übergang der Zeitalter nähern, der großartigen Gelegenheit, sich mit dem höheren Aspekt von euch selbst wieder zu verbinden und der Liebe, die ihr verkörpert, zu erlauben, an die Oberfläche zu kommen und als euer wahres Wesen zu erstrahlen.

Verweilt so oft wie ihr könnt in diesem Bewusstsein, bis es für euch zu einem festen Wissen geworden ist, das nie mehr von euch genommen werden kann. Die Erde, ihre Königreiche und alle ihre Bewohner werden nun auf den Aufstieg in höhere Ebenen des Bewusstseins vorbereitet, sie lernen und bald, wird die große Feier stattfinden. Eine jede Seele wird das auf ihre einzigartige Weise in sich fühlen. Das Bewusstsein, dass ihr viel mehr seid, als ihr euch je erträumt habt, wird euch mit jedem Atemzug immer klarer werden und Freude wird in euch hervorsprudeln. Und wenn dieses Glückgefühl an Intensität zunehmen wird, wird es die Geheimnisse eurer wahren Natur enthüllen.

Da ein jeder von euch einzigartig ist, werden sich die Gaben, die ihr mit euch bringt, klarer zeigen und Form annehmen. Diese Geschenke werden die Menschen zu euch ziehen, die damit in Einklang sind und es wird mehr Wahrheitssucher geben, als je zuvor in der langen Geschichte der Erde. Sucher nach Erkenntnis, nach Trost und Heilung. Menschen mit dem Durst danach, mehr über ihre wahre Natur und der Welt in der sie leben zu wissen. Ihr habt den Weg für diese geliebten Seelen bereitet. Und sie werden eure Geschenke finden, die ihr Ihnen anbietet, um ihnen in ihrer Entfaltung und ihrem Erkennen zu helfen. Das Gefühl des Einsseins wird die vorherrschende Erkenntnis unter den Menschen sein und alle werden wissen, dass sie geliebt werden.

Denn das neue Bewusstsein, das gerade jetzt immer heller auf eurer Welt erstrahlt, ist diese Liebe. Und diese größte Kraft bringt auf natürliche Weise die Göttliche Ordnung der Dinge mit sich. Das Gleichgewicht wird in den vielfältigen Fassetten eurer Welt wieder hergestellt werden. Und es kommt die Zeit, in der Frieden auf eurem Planeten einkehrt. Es kann nicht anders als zum besten und höchsten Ausgang der Dinge führen und das ist der Einklang mit der Quelle von Allem-Das-Ist.

Bis nächste Woche….

ICH BIN Hilarion

©2012 Marlene Swetlishoff/Tsu-tana (Soo-tam-ah) Hüterin der Symphonien der Gnade

Übersetzer: Dr. Stephan Kaula

Es ist erlaubt, diese Botschaft zu verbreiten, solange diese Botschaft vollständig und völlig unverändert wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright und seine Website mit angeführt werden: www.therainbowscribe.com

Danke dafür, dass wenn sie diese Botschaft posten, den oben angegebenen Website-link mit anführen."


"Trösten, die vergesseneKunst" -Teil 7


"Trösten, die vergessene Kunst"


7. Teil:  Trösten - aber wie?
Was sollte ich sagen, wenn sie die Tür öffnete? Man stört ja schließlich nicht ohne Grund! – Es ist immer wieder eine Mutprobe, sich auf sein „Gefühl“ zu verlassen, obwohl alle „logischen“ Argumente dagegen sprechen. Aber ich hatte schon oft genug die Erfahrung gemacht, dass es Gründe gab, die der Verstand eben nicht kannte. Es war wie „ins kalte Wasser springen“.

Während ich noch überlegte, wie ich meinen „Überfall“ um diese Zeit begründen konnte, öffnete sich die Tür. Mit verweinten Augen stand mir meine Nachbarin gegenüber. Sie fragte gar nicht, sondern bat mich gleich zu sich ins Haus.
Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Wenn sie bereit war, mich in diesem Zustand herein zu bitten, musste es wirklich sehr dringend sein. Meine innere Stimme hatte mal wieder recht gehabt. Ich erzählte in wenigen Worten, wie ich gedrängt worden war, sofort zu ihr zu gehen…

Ja, es war dringend gewesen. Ihre Tochter war wieder ins Krankenhaus gekommen und es sah gar nicht gut aus. So schlimm es bisher gewesen war, jetzt war eine Grenze überschritten. „Wie lange noch?“, war die Frage, die unausgesprochen im Raum stand.

Trösten? Das ist unmöglich, wenn man solchem Leid gegenüber steht. Aber kommen und sich still alles anhören, auch wenn man nichts Hilfreiches sagen kann. Hingehen und einfach durch seine Anwesenheit zu erkennen geben: “Ich bin hier, wenn Sie etwas brauchen. Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“ Es sind oft die ganz banalen Kleinigkeiten, für die derjenige in einer solchen Extremsituation oft keine Zeit hat! Es genügt wirklich das Signal:„Hier bin ich. Was brauchen Sie im Augenblick?“ In diesem Fall war es einfach die Tatsache, dass ich ungefragt gekommen war. Dass sie für eine kurze Zeit ihre Ängste aussprechen konnte. Dass sie das Gefühl hatte, nicht allein zu sein!


Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.



"Trösten, die vergessene Kunst"- Teil 6


"Trösten, die vergessene Kunst "


6.Teil : „Bitte sofort!“

In den folgenden Jahren, in denen meine beiden Kinder gesund heranwuchsen und immer größer und kräftiger wurden, schien das Lebenslicht der beiden Nachbarkinder langsam zu verlöschen.

Eines Vormittags stand ich gerade in der Küche und war dabei, das Mittagessen vorzubereiten, als sich plötzlich unüberhörbar und sehr deutlich meine innere Stimme zu Wort meldete. Ich hatte diese Erfahrung bisher noch nicht allzu oft gemacht und war daher zunächst etwas verwundert und ungläubig über das, was ich da innerlich hörte. „Hören“ ist eigentlich zu viel gesagt. Es war eher so, als ob sich in meinem Kopf plötzlich Gedanken meldeten die sich wie gesprochen anfühlten, und die nicht von mir kamen. Bisher waren es immer liebevolle Hinweise gewesen, die im Nachhinein immer wichtig gewesen waren. Und trotzdem war ich sehr verwundert über das, was mir da eben gesagt wurde!

„Bitte geh sofort zu Frau Guter!“ drängte meine innere Stimme liebevoll. Natürlich lasse ich mich zu nichts drängen! - Ich überprüfe immer mit meinem Verstand. Es schien keinen Grund zu geben, jetzt, kurz vor Mittag meine Nachbarin beim Kochen zu stören! Während mein Verstand noch Einwände erhob, wurde die dringende Bitte wiederholt, mit deutlicher Betonung auf „sofort“: „Bitte geh sofort zu Frau Guter!“

Zu meinem Erstaunen bemerkte ich, dass ich bereits dabei war, mir die Küchenschürze abzubinden, und mich schon neben der Haustür befand. Im nächsten Augenblick hatte ich die Hand auf der Klinke – es musste wirklich dringend sein – was auch immer.


Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.



"Spirituelle Surfbretter und virtuelle Harpunen"

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch wenn die Woche schon fast wieder zu Ende ist, möchte ich Ihnen doch gerne noch den aktuellen Hilarion Text von Marlene Swetlishoff weitergeben!  Oft versteht  man ja erst im Nachhinein die liebevollen Andeutungen von Hilarion genauer.

Die letzte Woche hatte es wieder heftig in sich – und wenn auch Sie zwischendurch einmal vom spirituellen „Surfbrett“ gefallen sein sollten, weil einfach die Wogen der Zeit so hoch waren, - dann war  es halt so. Wir sind ja schließlich „abwaschbar“!

Vielleicht waren Sie sogar in den vergangenen Tagen gefordert, als „spiritueller Krieger“   ihrem Herzen Luft zu machen und einen „Mitstreiter“  mit der virtuellen „Harpune“ zu kitzeln…
Manchmal muss es eben sein.  Solange Sie trotz allem noch das Wohl des anderen mit im Blick haben, ist es sicher kein „Egotrip!“

Wir alle werden  gegenwärtig immer mehr dazu angehalten, unsere Wahrheit zu leben  -  und faule Kompromisse haben keine Chance mehr!

Ein gutes Prüfmittel, wenn man nicht sicher ist, wie man sich verhalten soll ist die Frage:
„Was würde Liebe tun?“ 

Für heute genug,
Ich wünsche Ihnen ein traumhaftes Wochenende!
Und behalten Sie die Balance!   (Sie wissen schon: „Spirituelles Surfbrett“ …)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24.November 2012



Hilarion 18. - 25. November 2012

Ihr Lieben,
Die Tage fließen nun so schnell dahin und einem jeden von euch wird bei der Assimilation der neuen Frequenzen auf allen Ebenen eures Wesens geholfen, damit ihr sie so einfach und problemlos wie möglich in euch aufnehmen könnt. Viele von euch erleben wieder die alten, sich im Kreise drehenden Gedanken und Gefühle, von denen ihr dachtet, sie erfolgreich überwunden zu haben. Dabei ist es wichtig, diese Gedankenmuster zu erkennen und eure Gedanken dann unmittelbar auf etwas auszurichten, das eure Seele lächeln und strahlen lässt. Denn diese Freude kann eure Lebensperspektive in einer erstaunlichen Weise umwandeln und dabei helfen, diese immer wiederkehrenden Muster zu überwinden und aufzulösen.

Es kann passieren, dass euch ein Gefühl überkommt, von den Menschen, die euch umgeben, getrennt zu sein und dass die Gefühle eures bisherigen Selbst nur eine leere Hülle sind. Wisst, Ihr Lieben, dass auch das vorübergehen wird. Ihr habt eure Arbeit getan, bringt euren menschlichen Willen mit dem Göttlichen Willen in Einklang und haltet an eurer Vision für eine bessere Welt und ein besseres Leben fest. Sprecht eure Absicht dreimal am Tage laut aus, da das eure Absicht besiegelt und habt dann das Vertrauen, dass alles so ist, wie es sein soll. Gewährt euch den Segen der Stille und des Friedens in euch und betrachtet, wie euer Herz im steten Strom des Lichts sanft schlägt und pulsiert.

Während all eurer Leben auf Erden habt ihr die ganze Palette menschlicher Gefühle und Gedanken durchlebt. Und nun werden sie in ihrer Breite in das kollektive Bewusstseinsfeld entlassen. Deshalb werdet ihr mitunter feststellen, dass euch eure Reaktionen manchmal bezüglich eures Fortschritts enttäuschen. Doch nichts kann weiter von der Wahrheit entfernt sein, als das, denn ihr alle helft dabei, diese Dichte in feinere Ebenen der Schwingungen zu transponieren. Und dafür müsst ihr zeitweise diese dichteren Schwingungen annehmen, wenn ihr eure Absicht in Einklang mit der Zeitlinie der aufgestiegenen Erde bringt, um den Wandel der Zeitalter zum besten Wohle aller hervorzubringen.

Wir alle arbeiten zusammen, da die Dimensionen sich annähern und in den höheren Ebenen miteinander verschmelzen. Während eures Schlafes wird viel erreicht. Dann bewegt ihr euch in euren Lichtkörpern und helft der Erde und all ihren Bewohnern auf verschiedene Weisen dabei, sich auf den steten Einstrom der Energien vorzubereiten. Dies ist zu dieser Zeit ein höchst wichtiger Fokus und deshalb lasst euch von der äußeren Welt nicht von eurem Ziel ablenken. Das anscheinende Chaos ist ein Zeichen dafür, dass das alte Paradigma, in dem die Wenigen die Mehrheit kontrollieren sich schließt und dem neuen Paradigma der Einheit, des Friedens, der Harmonie, des Miteinanders und der Liebe den Platz frei macht.

Geht sanften Schrittes euren täglichen Gang hinein in immer strahlenderes Licht und größere Klarheit. Lasst euer Licht hell und stetig strahlen, denn ihr seid die Träger, die Überbringer und Umwandler des Lichts, die eure neue Realität auf eurem wunderschönen Planeten verankern.

Bis nächste Woche….
ICH BIN Hilarion“

©2012 Marlene Swetlishoff/Tsu-tana (Soo-tam-ah) Hüterin der Symphonien der Gnade

Es ist erlaubt, diese Botschaft  zu verbreiten, solange diese Botschaft vollständig und völlig unverändert wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright und seine Website mit angeführt werden: www.therainbowscribe.com

Danke dafür, dass wenn sie diese Botschaft posten, den oben angegebenen Website-link mit anführen.


"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 5

"Trösten, die vergessene Kunst "
5.Teil : Die Krankheit

Ich hatte schon lange gemerkt, dass Ilka, die Tochter meiner Nachbarin, immer sehr blass war. Obwohl sie zwei Jahre älter war als meine Tochter, war sie inzwischen fast kleiner und sehr schmächtig und hustete viel. Aber ich hatte meine Nachbarin nie darauf angesprochen und sie selbst hatte dieses Thema bisher immer sorgsam vermieden. Nun erfuhr ich, dass Ilka eine sehr schwere Stoffwechselkrankheit hatte, für die es noch keine Heilung gab. Von den beiden älteren Brüdern war der älteste, Jan – Uli, ebenfalls betroffen. Was für ein Schicksal!

Nachdem einmal die Barriere durchbrochen war, fiel es mir immer leichter, zu spüren, wann es an der Zeit war, nachzufragen. Trotzdem war es nicht einfach, die Fragen nach dem Gesundheitszustand der Nachbarkinder so zu stellen, dass sie nicht neugierig wirkten. Es war ebenfalls nicht leicht, Mitgefühl für diese so schwere Situation der Familie auszudrücken, die nicht mehr besser werden würde, ohne ihnen zusätzlich das Herz schwer zu machen.

Hoffnung vermitteln, wo Heilung medizinisch aussichtslos ist? Das war unmöglich. Aber Vertrauen wecken, dass alles ein „gutes Ende“ nehmen würde, - und dass sie die Kraft und den Mut haben würden, ihre Kinder auf diesem Weg zu begleiten, wie auch immer er sein würde... Das konnte ich. Denn davon war ich fest überzeugt.

Und es war auch bitter nötig, denn die Angst, ob sie alle der Situation gewachsen sein würden, die da unbekannt und unsteuerbar auf sie zukam, war groß. Es war dieses Gefühl der absoluten Ohnmacht, das wir einfach alle nicht gewöhnt sind, und dem diese Menschen jetzt hilflos ausgeliefert waren.



Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.


"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 4

"Trösten, die vergessene Kunst"

4. Teil: Die „Mutprobe“

Ich wusste nun, was ich zu tun hatte. Wie immer in schwierigen Situationen schickte ich die stille Bitte „nach oben“, mir den richtigen Zeitpunkt für meine Frage zu zeigen und mir die richtigen Worte einzugeben. Als ich nachmittags vom Einkaufen zurück kam, bemerkte ich, dass meine Nachbarin im Vorgarten arbeitet. Mein Gefühl sagte mir, dass der richtige Augenblick gekommen war und ich bat noch einmal in Gedanken um Hilfe.

Was dann kam, war sehr schwer auszuhalten. Es wäre viel leichter zu ertragen gewesen, wenn sie mich in etwas barschem Ton weggeschickt hätte! Ich weiß nicht mehr, wie ich fragte, aber etwas muss wohl in meiner Stimme gewesen sein, das sie anrührte. Denn sie richtet sich auf und suchte nach einem Taschentuch, um sich die Tränen aus den Augen zu wischen.

„Ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten!“ sagte ich wahrheitsgemäß. „Nein, nein, Sie treten mir nicht zu nahe!“, war ihre Antwort. „Ich bin ja froh, dass ich mal darüber reden kann! Können Sie sich vorstellen, dass von meinem ganzen Tennisverein bisher keine Einzige es für nötig gehalten hat, zu fragen? Dabei waren wir doch jede Woche zusammen!“

Ja, es war schwer, das folgende Gespräch auszuhalten! Es war schwer, zuzusehen, wie meine Nachbarin, die mich in der Zwischenzeit ins Haus gebeten hatte, zu weinen begann. Es war schwer, die Geschichte anzuhören, die sie mir da erzählte, und nicht zu wissen, was ich sagen sollte! Man ist so darauf trainiert, alles „in Ordnung zu bringen“, - und dann gibt es großes Leid, wo nichts wieder in Ordnung kommen wird und das man aushalten muss. Hilflosigkeit ist in unserer Gesellschaft nicht vorgesehen!



Fortsetzung folgt!

"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 3

 
"Trösten, die vergessene Kunst "

3.Teil : " Hingucken? Ja, - aber freundlich!"

Ich war mit den Kindern auf dem Rückweg vom Einkaufen gewesen, als uns ein junger Mann im Rollstuhl entgegen kam. Rollstuhlfahrer waren keine Seltenheit, dieser Mann aber war gleichzeitig kleinwüchsig mit einem Buckel. Er schien Spastiker zu sein, denn sein Gesicht war leicht verzerrt und Speichel tropfte ihm aus dem Mundwinkel. Ich hatte ihn ab und zu im Einkaufszentrum gesehen, bisher aber immer in der Anonymität einer größeren Menschenmenge. Heute waren wir weit und breit die einzigen und wir würden uns nach wenigen Metern begegnen. Wie in Zeitlupe nahm ich meine eigenen Gedanken wahr.

Ich war im Zwiespalt: Als ich noch klein war, war es in meiner Familie üblich gewesen, „diskret“ zu sein, wenn bei jemand anderem etwas „nicht in Ordnung“ war. Ich war darauf trainiert worden, anderen Menschen „peinliche Situationen“ zu ersparen…Das war sicher gut gemeint. Aber mir kamen Zweifel, ob dieses Verhalten hier ebenfalls angebracht war. Was, wenn jeder, der ihm begegnete, „diskret“ war? Wie sollten wir uns verhalten? Hinschauen, und seine Behinderungen, seine Schwächen wahrnehmen? Vielleicht wäre es ihm unangenehm und er würde er sich angestarrt fühlen? - Oder besser so tun, als ob wir ihn nicht sehen? Nein! - Das war viel schlimmer!

Es gab nur eine Lösung: Freundlich hinschauen, so wie wenn man jemanden trifft, den man gerne mag! Mit wenigen Worten erklärte ich den Kindern, was ich mir überlegt hatte. Wir wollten ihn anschauen, aber es sollte nicht „neugierig“ wirken. Es sollte kein „Anstarren“ sein. Wir wollten ihn einfach freundlich anschauen und im Vorbeigehen grüßen, wie jemanden, den wir vom Sehen kennen und den wir mögen…Unser Gruß wurde übrigens von dem jungen Mann freundlich erwidert. Und beim nächsten Zusammentreffen grüßten wir uns bereits wie alte Bekannte.

Im Nachhinein weiß ich, dass ich damals eine Grundsatzentscheidung getroffen habe. „Lieber einmal zu viel hinschauen, als einmal zu wenig!“ Auf die Situation mit meiner Nachbarin bezogen hieß das: „Lieber einmal zu viel fragen, als einmal zu wenig!“ Ich wollte lieber das „Risiko“ eingehen, eventuell eine abweisende Antwort zu bekommen, als einen Menschen in seinem Leid und seinen Schwierigkeiten allein zu lassen, dem es vielleicht von selber nicht möglich war, um Hilfe zu bitten.


Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.



Maria an Christine 16. November 2012

Geliebte Christine, geliebtes Sternenkind,
Ich Bin Maria. Unter diesem Namen verehrt Ihr mich als die Mutter von Jesus. Miriam ist mein Name gewesen zur damaligen Zeit. Ihr wisst…

Geliebte Christine,
viele, sehr viele „Botschaften“ aus der „Geistigen Welt“  erreichen Euch im Augenblick.
Viele davon sind authentisch und echt – viele auch wiederum nicht.

Für die, die sich als „Empfangsstation“ zur Verfügung gestellt  haben, gilt es immer wieder neu – in jedem einzelnen Fall – zu prüfen:
Wie fühle ich mich bei diesen Worten, die mir hier eingegeben werden?
Fließen die Sätze wie flüssiger Balsam  leicht und unbeirrt – oder gilt es zu überlegen, was hier gesagt werden will?

Von großer Wichtigkeit ist die Reinheit und Klarheit des „Kanals“  - und die „Uneigennützigkeit“ seines Motivs.

Wenn sich einer schon danach „sehnt“, eine neue Botschaft empfangen und weitergeben zu dürfen, ist bereits Vorsicht geboten!

Ihr aber, die Ihr so eifrig nach Botschaften Ausschau haltet, die Ihr Euch von der Geistigen Welt erhofft, fragt  wie immer Euer Herz und Euren inneren „ Sensor“, ob das denn stimmig ist, was Ihr da vorgesetzt bekommt!

Ich Lieben, geliebte Herzen,
fragt Euch, ob die Worte der Botschaft von Liebe getragen sind. Ob sie Euer Herz berühren!
Und bitte: Schaltet Euren „normalen Menschenverstand“ nicht völlig aus!

Es ist schön, wenn Ihr an „Wunder“ glaubt! Wenn Ihr uns und Eurer Sternenfamilie diese „Wunder“ zutraut! Wunder sind schließlich nichts anderes als Ergebnisse von „Naturgesetzen“  höherer Dimension, die den „Ver - Wunderten“ bisher nicht bekannt sind!

Immer aber basieren  die „Wunder“, - die wahren Wunder – auf der Liebe und dem Mitgefühl. Immer haben sie eine tiefere Bedeutung und geschehen aus einer besonderen Absicht heraus. Und immer kommen sie in Antwort auf Eure tiefsten Gebete!

Aber vergesst bitte nicht:
Die wahren Wunder geschehen zumeist zunächst unbemerkt! Und niemals haben sie etwas mit billiger Effekthascherei zu tun!

Sie sind, was sie sind: Ausdruck unserer Liebe zu Euch!  Dies zuvor!

Und nun, geliebte Herzen, bitte ich Euch zu verstehen, dass es in den vergangenen Tagen viel Verwirrung gegeben hat. Genau wie der Nebel  alles in graue Schleier hüllte, so war auch vielen Menschen Verstand und Empfindung „vernebelt“.

Vieles war unklar und unverständlich für Euch. Extrem viel „Stress“ lag in der Luft.
Natürlich hatte dies mit der großen Klarheit der Tage zuvor zu tun!

Denn diese Klarheit, die zusammen mit dem gleißend hellen Licht Euren strahlend blauen Himmel und die Atmosphäre Eures Planeten umgab, erfüllte jeden von Euch, der bereit war, dies zuzulassen, mit einem neuen  Bewusstsein.

Wenn aber ein neues Bewusstsein  in Körper eintritt, die noch von alten Denkmustern und alten Reaktionsprogrammen  verstopft und verkrustet sind, mischt sich zunächst das Neue mit dem Alten und es kommt zu Verwirrung.

Stellt es Euch einfach so vor, wie bei einer Vase oder einem anderen Gefäß, das leider nie so recht von innen geputzt wurde. Innen haben sich alte Schmutzkrusten an den Wänden festgesetzt.

Ich glaube, Ihr könnt das Bild jetzt sehr gut vor Euch sehen.
Und jetzt stellt Euch vor, wie immer mehr und mehr klares, reines Wasser in das Gefäß gefüllt wird. Vielleicht zusammen mit einem „Lösungsmittel“.

Wenn genug Zeit ist, kann man das Ganze eine Weile stehen lassen und abwarten.
Die Schmutzpartikel aus dem Inneren der Vase beginnen sich zu lösen und trüben das zuvor klare Wasser.

Kluge, erfahrene Hausfrauen wiederholen den Vorgang mehrfach. Je mehr klares, reines Wasser zum Einsatz kommt, desto weniger werden die Verkrustungen innen im Gefäß.

Wenn die Zeit knapp ist, wendet man intensivere Maßnahmen an und arbeitet mit mechanischen Hilfen.  Ihr versteht sehr gut!

Die „Verwirrung“, der „Stress“ der vergangenen zwei Tage, den so viele von Euch gespürt haben, waren größtenteils alte Relikte, die sich lösten.

Bei Euch, geliebte Kinder des Lichts, ist noch etwas anderes im Spiel:
Eure „Gefäße“ sind bereits in langen Jahren Eurer Seelenarbeit sehr gut gereinigt worden.
Wenn Ihr dennoch Symptome von Stress und Verwirrung aufgenommen habt –

großenteils waren gestern auch Ängste und Panik – Elementale spürbar –

So liegt es daran, dass Ihr Eure Aufgabe erfülltet, als „C-Rohre“ diese Emotionen und Gedankenformen durch Euch hindurch abzuleiten.
Es waren nicht Eure Gefühle und Gedanken.

Ihr habt sehr gute Arbeit geleistet, geliebte Herzen, und Wir danken Euch dafür!

In Liebe und Licht,
Ich  Bin  Maria,
und Ihr kennt mich wohl!

© Christine Stark, 16. November 2012 Es ist erlaubt, diese Botschaft zu verbreiten, solange diese Botschaft vollständig und völlig unverändert wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright, seine Website  www.christine-stark.de   und dieser Hinweis  mit angeführt werden.
Danke dafür, dass wenn Sie diese Botschaft posten, den oben angegebenen Website-link mit anführen.


Maria an Christine 15. November 2012

Geliebte Christine, geliebtes Sternenkind,
Ich Bin  Maria, die, die  Du als Miriam, die Mutter von Jeshua Ben Joseph, kennst. Viele von Euch kennen mich, die mich heute als Maria, die Mutter von Jesus verehren.

Ich sehe, dass Du etwas fragen willst. Ja, ich meine es wörtlich! Ihr kennt mich! Ihr habt mich damals gekannt, als ich vielen von Euch Trost und Hoffnung spendete.

Ich lehrte die Frauen mein Wissen und mein Verständnis dessen, was wahr und richtig war. Denn auch damals war es in Palästina eine schwierige, sehr  schwere Zeit…

Heute nun komme ich mit einer Botschaft zu Dir und Deinen Lichtgeschwistern. Zu denen, die es gewohnt sind, hinter den Schleier der Illusion zu blicken. Zu denen, deren Herz nach der Wahrheit ruft.

Geliebte Kinder meines Herzens, - denn Ihr alle seid mir wohl bekannt - , Ich bitte Euch um Geduld in einer Zeit, in der so viele Eurer Mitmenschen in ihre Programme der Transformation geraten.

Bitte versteht, es geht in der gegenwärtigen Zeit auf Eurem Planeten um zweierlei:
Das Eine ist die ganz reale energetische – und daraus folgende – physische Veränderung Eurer Körper.

Dies muss so sein, weil Euer Körper, - Euer ganzes Energiefeld – sich den hohen kosmischen Frequenzen anpassen muss. Anders würden sie nicht mehr funktionieren. Dies ist das Eine.
Damit verbunden ist aber – und das wisst Ihr  - die große Reinigung.

Eine Intensiv Reinigung von allen alten Blockaden, Ängsten und anderen Emotionen und Reaktionsweisen, die nicht mehr angemessen sind für Euer neues Leben in einer neuen – höher dimensionalen -  Welt.

„Angst“ war ein Hilfsmittel, um Euch in verschiedenen Erfahrungen Leitlinien zu setzen und Grenzen aufzurichten. Viel mehr als Ihr ahnt, haben Eure bewussten und unbewussten Ängste Euer Leben – all Eure bisherigen Leben – in der 3.Dimension bestimmt.

Angst war und ist noch für kurze Zeit ein hervorragendes Mittel, Euch zu manipulieren und „klein“  zu halten, zum „Wohle“ und zum Vorteil derer, die Euch in Abhängigkeit halten wollen. Dies wird nun bald vorbei sein.

Aber die alten, uralten Ängste, - Eure schlimmsten Traumata aus den Inkarnationen, in denen Ihr Euch einer Übermacht grausamer Herrscher und Führer gegenüber saht –

diese Ängste sind bei vielen unbewussten Menschen noch in der Aura und im Zellgedächtnis präsent. Und zu einem großen Teil noch als energetische „Umweltverschmutzung“ im Energiefeld der Erde!

Viele von Euch sind heute Morgen in großen Stress – beinahe in Panik – gekommen. Und Wir konnten sehen, wie Eure Nerven vibrierten vor Anspannung.  Jeder von Euch hatte einen (kleinen) scheinbar realen Grund als „Auslöser“.

In Wahrheit aber habt Ihr, die Ihr Eure Ängste und Traumata vieler Leben so emsig bearbeitet  und aufgelöst habt, alte Ängste aus dem Emotional Feld der Erde heraus kanalisiert!

Dafür danken Wir Euch und Wir lieben Euch zärtlich für  Euren Dienst an Gaia, den Ihr aus Liebe zu diesem wundervollen Wesen ausübt!

Bitte wisst:
Es gibt nichts zu fürchten!  Und wenn Ihr Angst spüren solltet und Euch fragt, woher sie kommt -   so wisset:  Es sind alte, uralte Ängste, die hier losgelassen werden wollen!

Und bitte denkt daran: Man kann nur loslassen, was man liebt!

In früheren Leben hatte die Angst Schutzfunktion, um Euer Leben vor Euch bekannten Gefahren zu retten.  Sie war ein Teil Eures Bewusstseins,- war selbst ein lebendiges Bewusstsein!

Es ist angemessen, der Angst, die Ihr Euch gerne als eine Wesenheit vorstellen dürft, für ihre gute Absicht zu danken und ihr Eure Liebe zu erweisen. Denn dann erst kann sie gehen.

Der immense Stress, den Du und viele andere Lichtgeschwister heute Vormittag spürten, war energetisch mit diesem Angstbewusstsein verbunden.

Ihr habt gute Arbeit geleistet, geliebte Herzen, -
denn durch Eure Energiesysteme und durch Eure Zellen wurden unendlich viele energetische Reaktionen und Ängste ausvibriert und losgelassen.

Wisset, alle („unangenehmen“) Symptome, die Ihr jetzt oder in der Zukunft noch fühlen werdet, sind alt! Ihr, geliebte Herzen, lebt bereits in einem Bewusstsein des Lichtes und der Freude – egal wie die „Welt“  um Euch  herum aussehen mag:

Sollte Euch das  eine oder andere Symptom zu viel werden, so ruft mich – und ich werde da sein, Euch Eure Arbeit und Euren Dienst für Gaia zu erleichtern!

In unendlicher Liebe zu Euch,
Ich Bin  Maria,
die, die einst Miriam war, die Mutter von Jeshua.


© Christine Stark, 15. November 2012
Es ist erlaubt, diese Botschaft zu verbreiten, solange diese Botschaft vollständig und völlig unverändert wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright, seine Website  und dieser Hinweis mit angeführt werden: www.christine-stark.de
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"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 2


"Trösten, die vergessene Kunst"

2.Teil : "Was tun ?"
Ich nahm mir vor, ein paar Tage abzuwarten, um zu überprüfen, ob ich mich vielleicht geirrt hatte. Aber es war ganz deutlich. Etwas „Unsagbares“ schien über dieser Frau und ihrer Familie zu liegen. Wie sollte ich mich verhalten? Was, wenn hier jemand wirklich in Schwierigkeiten war? Wenn jemand von sich aus nicht den Mut hatte, um Hilfe zu bitten? Konnte ich einfach darüber hinweg sehen? So tun als ob ich nichts bemerkt hätte? Es wäre sicher einfacher gewesen – aber es passte nicht zu mir. Was war die Alternative? Was war „richtig“?

Wenn man nicht weiß, wie man sich verhalten soll, hilft es immer, sich in die Situation des anderen hinein zu versetzen: „Wenn ich große Schwierigkeiten hätte, würde ich mir wünschen, darüber reden?“, fragte ich mich. „Wäre ich froh, wenn andere nach mir fragten? Oder hätte ich Angst davor, die Beherrschung zu verlieren und mich schwach und hilflos zu zeigen?“

Was mir gut tun würde, wusste ich. Es war mir noch nie schwer gefallen, Fehler einzugestehen. Und in den letzten Jahren hatte ich auch gelernt, zuzugeben, wenn ich Hilfe brauchte, und diese Hilfe auch anzunehmen. Ich hatte verstanden, dass es eine Stärke ist, sich auch schwach zeigen zu können und dass wir anderen ein Geschenk damit machen, wenn wir zulassen dass sie uns helfen!

Aber ob das auch für meine Nachbarin galt? Ich hatte Angst, ihr zu nahe zu treten und als neugierig oder aufdringlich zu gelten. Und ich hatte Angst, abgewiesen zu werden. In diesem Augenblick erinnerte ich mich an eine Begebenheit, die noch gar nicht so lange zurück lag.



Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.


„Hyperaktiv…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer gestern Nachmittag das Glück hatte, einen Hundespaziergang  machen zu dürfen, oder aus anderen Gründen  - oder eben ohne Grund – einfach entspannt an die frische Luft zu kommen, konnte bei eisklarem, strahlend blauem Himmel eine Sonne erleben, die riesig groß in einem weißgelb flirrenden  Energiefeld stand.

Es war fast unmöglich, auch nur aus den Augenwinkeln  hinzuschauen, weil die Strahlkraft  für unsere Augen viel zu stark gewesen wäre. Die Atmosphäre  schien aufgeladen mit buchstäblich kristallinem Licht von hoher Elektrizität.

Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, mich am Ende meines Spazierganges  für kurze Zeit  mit geschlossenen Augen in dieses Strahlen zu stellen. „Maha Atma, Om Maha!“ , dachte ich. Dies ist ein uraltes Mantra, um  die Weibliche Kraft der Sonne zu begrüßen.  

Obwohl die kristallweiß schimmernde Aura   dieses machtvollen Gotttessymbols  eher kraftvoll männlich wirkte.

Es gibt wunderschöne  Lieder von Sai Baba, in denen das Göttliche in seiner männlichen und weiblichen Form  besungen und geehrt wird.


„Es gibt nur eine Sprache,
die Sprache des Herzens,

es gibt nur eine Kaste,
die  Kaste der Menschheit.

Es gibt nur eine Religion,
die  Religion der LIEBE.

Es gibt nur einen GOTT
ER ist allgegenwärtig!“
(Sai Baba)

Dieses Lied kam mir dabei  in den Sinn.
Abends  schlief ich  wie unter Narkose auf der Couch ein, wurde geweckt,  und spürte plötzlich ein solches Herzrasen, wie nach einem riesigen Schreck. Aber  es musste wohl einen anderen Grund haben – denn es blieb für längere Zeit.  (Sie sollten in einem solchen Fall besser einen Arzt zu Rate ziehen!)

Ich arbeitete mit meinen eigenen Methoden daran – und es beruhigte sich wieder. Angenehm war es trotzdem nicht.  Mir war schon klar, dass es mit den atmosphärischen  Sensationen dieses besonderen Tages zu tun hatte.

Wie genau mein Körper reagiert hatte, erfuhr ich heute  in einem  Hinweis auf einer spirituellen Website. Dort wird gesagt, dass genau gestern Abend seit 20.00 Uhr 3 M Flares und 11 C Flares
„das Magnetfeld der Erde erschütterten".  Mit einfachen Worten gesagt: Die Sonne war „hyperaktiv“.
(Und das geomagnetische Erdfeld reagierte mit einem  Magnetsturm.)

Heute Morgen das krasse Gegenteil von allem:  Alles war in weißen Nebel gehüllt. Die Sonne  hatte sich, wie es schien, unter ihrer Bettdecke eingemummelt.


Für heute genug!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14.November 2012



Hilarion 11. - 18.November 2012

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich möchte  Ihnen gerne den aktuellen Hilarion Text weitergeben, den Marlene Swetlishoff  für uns alle bekommen hat.
Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark


"11. - 18. November 2012

Ihr Lieben,

Die einfließenden Energien holen nun die letzten Spuren der Illusion und der falschen Wahrnehmung hervor, die die Menschheit als die Wahrheit des Lebens auf der Erde akzeptiert hatte. Und mit dieser Offenlegung kommt jeder einzelne mit seinen eigenen Fähigkeiten mehr in Einklang. Wenn diese Offenbarung dann die Großteil der Menschheit erreicht, dann wird ein jeder innehalten und sich selbst betrachten. Und in dem Energiefeld seines Bewusstseins wird es zu einer Veränderung kommen, die wiederum zu einem Wachstum in Richtung größerer Ganzheit des Seins führen wird. Und allein durch die Beobachtung, wie sich die Handlungen eines einzigen Menschen auf die anderen auswirkt, beginnt die Menschheit sich über ihre bisherigen Begrenzungen zu neuen Höhen des Wissens, des Handelns und der Errungenschaften auszustrecken.

Überall um euch findet die Metamorphose eures geliebten Planeten hin zu dem großartigen strahlenden Stern statt, der die Erde schon immer sein sollte. Alles, was vor den Blicken verborgen war, wird nun hervorgeholt, damit die Menschheit anfängt, sich selbst in einem größeren Licht zu sehen, als es für Äonen der Fall war. Und wenn immer mehr durch die Medien aufgedeckt wird und die Ketten sich langsam lösen, die die Menschheit allzu lange gefangen hielten, dann wird die Stärke und das Durchhaltevermögen der Erdenmenschen geprüft und es kommt aus dem Herzen der Menschen heraus zu großem spirituellen Fortschritt und großer Erkenntnis. Viele Menschen erwachen nun zu dem Verständnis, dass vieles ihres Wissens von und über die Welt in der sie leben, tatsächlich eine Illusion war und dass es viel mehr zu lernen gibt, um voran zu schreiten.

Große Fortschritte werden in den kommenden Tagen gemacht werden, wenn mehr und mehr Veränderungen sichtbar werden. Zunächst wird man die Dinge leugnen, dann widerstrebend akzeptieren, dass mehr an den Geschichten ist, als man den Menschen erzählt hatte. Im Gegenzug werden die Menschen von denen, die sie gewählt haben, mehr Rechenschaft fordern. Überall auf der Welt werden sich die Menschen erheben und das Vertrauen in ihre gewählten Regierungsvertreter hinterfragen. Wir sind nun in dem großen Reinigungsprozess und Vieles wird ans Licht kommen, das von dem Bewusstsein der Menschheit einen großen Schritt voran fordern wird. Dies wird in relativ kurzer Zeit zu positiven Veränderungen in allen Regierungssystemen führen.

Das Leben, wie ihr es bisher auf eurem Planeten gelebt habt, steht an einem Scheideweg und die Welle der Veränderung rollt auf alle auf dem Planeten zu. Die Ausdauer aller ihrer Bewohner wird deutlich sichtbar werden, da eine jede Seele ihre Wahl trifft und diese Wahl wird für alle deutlich werden. Es ist genau diese Zeit in der die Lichtarbeiter ihrem höheren Zweck dienen. Viel Licht wird gebraucht um die zur Erde fließenden kosmischen Energien festzuhalten und zu verankern. Nicht jeder kann das sofort, denn es erfordert von jedem notwendige Opfer, damit ihr physisches Gefäß (der Körper) zum Kanal für die höheren Schwingungen werden kann. Alle Süchte müssen überwunden und alle Obsessionen des Egos losgelassen werden, damit diese Energie durch euch frei fließen kann.

Es ist die Zeit des großen -Gehenlassens- von allem, das euch individuell und kollektiv behindert hat. Dieses Wissen wird zunehmend all jenen klar, die zu der größten, jemals in den Analen der Menschheit erzählten Geschichte erwachen. Glaubt an die Fähigkeit der Menschheit, über das Geschehen hinaus zu wachsen und ihren rechtmäßigen Platz in dem wachsenden Bewusstsein einzunehmen, dass sich das Leben in einer unglaublichen und wundersamen Weise voran entwickelt und dass die sich vor den Menschen öffnenden strahlenden Möglichkeiten ein integraler Teil davon sind.

Bis nächste Woche….

ICH BIN Hilarion


©2011/2012 Marlene Swetlishoff/Tsu-tana (Soo-tam-ah) Hüterin der Symphonien der Gnade

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„Wie ein Blatt im Wind…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn Sie meinen Blog aufmerksam verfolgt haben, werden Sie bemerkt haben, wie sich die Texte in den vergangenen Tagen in ihrer Intensität gesteigert haben. Sie sind von mir schon einiges gewöhnt (und ich auch), aber die Botschaften von Hilarion, Lady Nada und Arsiri, dem Kommandant der Lichtflotte vom Sirius, waren mit solch hoher Energie aufgeladen, dass es deutlich zu spüren war.

Grund dafür ist die Öffnung des kosmischen Portals vom 11.11.2012, das uns ein regelrechtes Feuerwerk  kosmischer Energien  beschert hat.  Bereits in den Tagen zuvor hatte ich ein verstärktes  Strömen bemerkt, das mein Energiesystem und meinen physischen Körper ziemlich gefordert hatte.

Bei mir konzentrierten sich die Symptome auf die Schilddrüse – oder vielmehr auf das  Hals Chakra. Die Schilddrüse selber konnte gar nichts dafür – sie tat nur, was sie als ihre Aufgabe ansah, und leitete die starken Impulse über den Körper weiter.

Nachträglich weiß ich, dass es sich auch hierbei um eine „Intensiv Reinigung“  von alten Blockaden handelte. (Wer wie ich die Aufgabe hat, spirituelle Wahrheiten auszusprechen, dem wurde früher in vielen Leben "der Hals umgedreht"…)

Es ging und geht immer noch um das Loslassen und Herauslösen alter Blockaden, die für uns keinen Sinn mehr haben. Früher waren diese Blockaden als Hilfe für das Überleben gedacht.
Denn wer in einer Inkarnation wegen „unerwünschter Äußerungen“  zum Tode  verurteilt worden war, dessen Seele merkte sich schon aus reinem Selbstschutz  die kritischen „Auslöser“, um sie  beim nächsten Mal  zu vermeiden!

Bei mir war es also das Hals Chakra. Wahlweise reagierte entweder die Schilddrüse, oder der Hals räusperte die Proteste heraus, die mir damals versagt waren.
Andere hatten in ähnlichen Fällen mit starken Grippesymptomen zu kämpfen, oder spürten tagelang Benommenheit oder Migräneschübe.

Glücklicher Weise war ich dann, als es darauf ankam, fit und einsatzbereit, um meinen Freunden aus der Geistigen Welt meine Stimme zu leihen!  Sie kennen das ja bereits von mir! 

Was neu ist:  Zugleich mit den letzten drei Blog Beiträgen, die ich früher als sehr „gewagt“ und „mutig“ empfunden hätte, war plötzlich die alte „Vorsicht“  wie weggeblasen. Stattdessen war sehr deutlich die Gewissheit spürbar, mit allen anderen „Lichtbringern“  auf eine neue, intensive Art  verbunden zu sein.

Schon immer war mir bewusst, dass ich „zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin“. Mit schlafwandlerischer  Sicherheit werde ich zu bestimmten Aktionen oder zum Vermeiden von Situationen geführt. Aber plötzlich ist da dieses WIR  Gefühl:

„Wir alle für den Rest der Welt!“

Als ob wir plötzlich alle in einem riesigen Energiefeld zusammengefasst sind, nicht mehr jeder einzeln und parallel,  und man weiß, es gibt die anderen „Mitarbeiter“ von Spirit –

Nein!  Jetzt ist es so, als ob wir uns alle unsichtbar aber deutlich an den Händen halten. Als ob wir alle wie in einem riesigen Orchester unseren Part spielen und unseren Einsatz genau kennen. So, als ob ein unsichtbarer „Dirigent“  auf uns deutet und dann…

Ja, und dann wissen wir genau, wie wir in Abstimmung mit den anderen Mitspielern und mit Spirit unsere Melodie erklingen lassen. Natürlich:  Spirit ist der Dirigent! Jeder von uns „spielt seine Melodie“ schon seit langem.  Nur dass diese Melodie  seit den letzten Beiträgen dieses Blogs zu hell erklingenden Fanfarenstößen eines Triumpf Marsches geworden ist!

Ein Triumpf Marsch, dass die Neue Zeit bereits begonnen hat. Ein Triumpf Marsch für eine Neue bessere Welt!

Das ist es, was sich mit der Öffnung des kosmischen  11-11-2012 Portal geändert hat!
Manchmal fühle ich mich, als ob ein gewaltiger  -  befreundeter  - Orkan  mich und uns alle nach vorne schiebt! Ein wunderbares, befreiendes  Gefühl!

Aber nun zu etwas anderem! Sicher fragen Sie sich bereits seit ein paar Minuten, was das alles denn mit der Überschrift des heutigen Blogs zu tun hat. Gar nichts!

Denn ich möchte jetzt das Thema wechseln und Sie auf eine Fortsetzungsgeschichte einstimmen, die zu  der dunklen Jahreszeit und den Tagen zwischen Allerheiligen und Totensonntag passt!

Und auch zur gegenwärtigen Zeitqualität. Viele unserer Mitmenschen werden im Augenblick aufgerüttelt und aus ihrer spirituellen „Bewusstlosigkeit“ oder aus dem materiellen „Tiefschlaf“ geweckt.
Wenn Sie sich recht erinnern, wann Sie  selbst begonnen haben, erstmals über den Sinn des Lebens nachzudenken,  so war das gewiss nicht ein Moment, wo Sie sich unbeschwert und glücklich gefühlt haben. Oder?

Meist braucht es einen „Weckruf“, der mit äußerem Leid und großer Angst oder Trauer verbunden ist. Mit den berühmten „Schicksalsschlägen“ eben. Nur dass es nicht ein grausames, ungerechtes  „Schicksal“ ist, das hier eingreift, sondern ein mit großer Umsicht vor dieser Inkarnation gewähltes Ereignis!

Wenn wir ehrlich sind, haben wir das damals auch nicht gewusst! Aber jetzt weiß ich es, dass gerade die schwierigsten Phasen meines Lebens die größten Lernschritte meiner Seele ausgelöst haben! Immer hatte ich liebevolle Menschen an meiner Seite, die mir zum richtigen Zeitpunkt die richtige Hilfestellung gaben. Meist war es ihnen noch nicht einmal bewusst!

Jetzt aber, wenn so viele Menschen in unserer direkten Umgebung  in Schwierigkeiten kommen oder bereits ein großes Leid erfahren haben, und sich hilflos wie ein Blatt im Wind fühlen ,sind Sie und ich gefragt, ihnen diese „Hilfestellung“  zu geben.

Natürlich ist das nicht immer so einfach.  Denn in unserer Gesellschaft ist es immer noch üblich, dem anderen „nicht zu nahe zu treten“!  Aber genau dazu möchte ich Sie mit meiner nun folgenden Geschichte ermutigen!  Wie immer, erzähle ich auch hier von eigenen Erfahrungen!  Lassen Sie sich entführen in die Vergangenheit, nehmen Sie Teil an  wundersamen Begebenheiten und lernen Sie etwas über



„Trösten, die vergessene Kunst“   !

1. Teil:
„ Etwas ist anders…“
Irgendwann merkte ich, dass mit unserer Nachbarin „etwas nicht stimmte“. Sie war immer freundlich und hilfsbereit gewesen in all den Jahren, die wir nun schon Haus an Haus lebten, die Kinder wohlerzogen und höflich. Aber in letzter Zeit schien sie einen unsichtbaren „Schutzwall“ um sich herum aufgebaut zu haben, sehr schweigsam, sehr zurückhaltend. Noch zurückhaltender als bisher. Hatte ich etwas falsch gemacht? Hatte ich sie unabsichtlich verärgert? Ich war mir keiner Schuld bewusst.

Es dauerte eine ganze Weile bis ich auf die Idee kam, dass etwas anderes nicht in Ordnung sein könnte. Etwas, das wie eine schwere Last auf dieser Frau lag, so dass auch das tägliche Grüßen, wenn man sich über den Weg lief, wie erstarrt wirkte. Wie ein unausgesprochenes „Bitte frag nicht…!“

Warum dauert es nur so lange, bis man versteht? Bis man begreift, dass diese Zurückhaltung, - dieses Abwehren jedes Kontaktes ein Schutzmechanismus ist, der Mitleid abwehren soll, weil derjenige Angst hat, sonst die Beherrschung zu verlieren?


Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13.November 2012


Arsiri vom Sirius an Christine

Arsiri, Kommandant und Führer der Lichtflotte  vom Sirius,
an Christine   11.November 2012

Geliebte Christine,
geliebte Lichtschwester und Mitarbeiterin  „Under Cover“ im Galaktischen Aufstiegsprogramm der Erde,  Ich grüße Dich!

ICH BIN  Arsiri, Flottenkommandant der Lichtflotte vom Sirius – und in mehr als einem Leben Dein Vater!

Ich weiß, dies ist neu für Dich, ebenso wie meine Funktion, die ich mit meiner Crew zur Unterstützung von Ashtars  Lichtflotte innehabe. -

Auch ich möchte heute noch einmal die Gelegenheit  wahrnehmen, die hohen Energiefrequenzen des 11-11-2012   für eine Botschaft an Dich  und Deine Lichtgeschwister zu nutzen.

Vielleicht werden einige von ihnen sich dann erinnern, dass ich auch bereits zu ihnen Kontakt aufgenommen habe.

Vielleicht werden auch einige derer, die vor kurzem noch „schliefen“  und sich erst seit kurzem ungläubig die Augen reiben über das, was ihnen bisher nicht bewusst war, beginnen, ihrer eigenen Wahrnehmung zu trauen. Es wäre in unserem Sinne!

Mit vielen von Euch sind Wir schon seit langem in Kontakt! Die ganz Mutigen von Euch waren bereits, während ihre Körper schliefen, auf Seelenebene in unseren und Ashtars Lichtschiffen  zu Gast und nahmen an „Schulungsprogrammen“ teil.

Einige wenige haben ,wie auch Du schon seit langem,  begonnen, auch als Lehrer dort zu wirken und unsere Mitarbeiter über Eure  Gegebenheiten und Transformations Erfahrungen zu unterrichten.

Liebes,
während Du dies alles aufschreibst, werden die Worte meiner Botschaft mit hohen Lichtfrequenzen codiert. -  Diese Codes wirken bei denen, mit denen wir bereits in Kontakt waren, wie klingelnde „Kurzzeitwecker“, die sie an diese Erlebnisse und Erfahrungen auf unseren Stützpunkten erinnern.

Es ist sehr wichtig für uns und für Euch, dass dann, wenn Wir auch für die anderen, bisher noch „ungläubigen“ Mitmenschen sichtbar in Eurer Realität unseren Platz einnehmen, -
dass Ihr alle, die Ihr uns bereits kennt und uns vertraut, dann in kleinen und größeren Gruppen von Euren Erlebnissen mit uns sprecht!

Bereits heute Morgen baten wir in einer gemeinsamen Zusammenkunft mit Ashtar Christine, sich für diese bald stattfindende Situation  bereit zu halten. Nun aber spreche ich Euch an, die Ihr diese Botschaft lesen werdet:

Erinnert Euch! Ihr kennt uns sehr gut!  Wir sind keine Unbekannten für Euch! Wir sind Eure Galaktische Familie!  Wir kommen von „zuhause“ – einem „Zuhause“, das Ihr sehr gut kennt und oft schmerzlich vermisst, wenn Ihr Euch wieder so einsam und „fremd“ fühlt unter den „normalen“ Menschen!

Ihr Lieben, Wir brauchen Euch!
Haltet Euch bereit, an Eurem Platz zu sein, wenn man Euch braucht! Bitte:  Erinnert Euch!
Wir kommen in Frieden!  Wir sind diejenigen, die kommen, um Euch mit unserem Wissen, unserer Technik und unserem „Know How“ zu unterstützen, wenn die Zeit dafür reif ist!

Bitte nehmt Eure Position ein, die vor dieser Inkarnation und bei vielen Besuchen auf unseren Lichtschiffen mit Euch abgesprochen worden ist!

Ihr wisst, dass es notwendig sein wird, manchen Eurer Mitmenschen von Eurem Gefühl der  Sicherheit und Eurem Vertrauen zu erzählen, das Ihr uns entgegenbringt, -
wenn sie sich bei unserem Anblick oder unserer Ankunft zu ängstigen beginnen.

Zu lange wurdet Ihr alle absichtlich in Angst gehalten vor einer „Bedrohung aus dem Weltraum“.

Viele, - die meisten Eurer „Wissenschaftler“ – „schlafen“ so tief und ihre Emotionale Intelligenz ist fast vollkommen überlagert von einem hochpotenten, allgegenwärtigen Mentalfeld.
Niemals kämen sie auf die Idee, ihre „Kenntnisse“ und ihr „Wissen“ in Frage zu stellen.

Geliebte Lichtgeschwister, Ich spreche hier für Eure Galaktischen Familien –

und ich bitte Euch:
Nehmt Eure Plätze ein, seid bereit, Euer Wissen und Euer Vertrauen weiterzugeben, wenn es soweit ist!

Wir freuen uns auf Euch!
Und Wir danken all denen, die so oft in ihren Gedanken und in ihren Träumen mit uns Kontakt aufnehmen!

Wir können es kaum erwarten, Euch wieder in die Arme zu schließen!
Seid gegrüßt!

ICH BIN Arsiri vom Sirius. Und Christine kennt mich wohl!



© Christine Stark,  11. November 2012                     
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Lady Nada an Christine 10.November 2012


Geliebte  Christine, geliebtes  Sternenkind,

ICH BIN es, Miriam von Magdala, einst als Maria Magdalena von Eurer Kirche geschmäht und zutiefst verleumdet.  Ihr, die Ihr hinter den äußeren Schein schaut und Euch von der Weisheit Eures Herzens leiten lasst, kennt mich auch als „Lady Nada“.

Geliebte Christine, ich komme heute zu Dir zusammen mit meinen „Schwestern“ aus der Geistigen Welt.  Mit der, die Ihr als Miriam, Mutter des Jeshua Ben Joseph kennt. Viele von Euch verehren sie als Maria, die Mutter von Jesus.

Die Dritte in der Gruppe derer, die Dich heute besuchen, ist Isis. Die, der Du in so vielen Leben in Ägypten  treu gedient hast. Du kennst uns alle gut.

Wisse, geliebte Tochter des Lichts, dass wir heute gemeinsam zu Dir kommen, um Deinen Lichtgeschwistern und den vielen Menschen, die gegenwärtig aus langer „Bewusstlosigkeit“ zu erwachen beginnen, ein paar Informationen zu geben über das, was die Menschen „Liebe“ nennen.

Nicht zufällig kommen  Wir Drei hier gemeinsam!  Jede von Uns wurde durch Eure „Lehrer“ und „Anführer“, die sich anmaßten, die Dinge zu verstehen, und  Euch ihre Sicht des Denkens aufzwangen, zu einem stereotypen  „Standbild“  degradiert .

Miriam, die Mutter des Jeshua, den Ihr Jesus  nennt, bekam die Rolle  und das „Etikett“   der jungfräulichen, keuschen Heiligen  zugewiesen. So passte es Eurer Kirche damals am besten in die Planung.

Isis, die große und gewaltige Muttergottheit Ägyptens, wurde totgeschwiegen und als Aberglaube abgetan -  und ist doch das Urbild des Weiblichen, Mütterlichen.

Ich selbst – Ihr kennt es aus der „Heiligen Schrift“  nur zu gut  -  wurde als „Hure“ abgestempelt.  Die energetische Ausbildung, die Kräfte des Weiblichen  in allen Facetten zu erfahren und anzuwenden, habe ich in vielen Leben im Tempel der Aphrodite, im Tempel der Isis, und in mannigfachen anderen  heiligen Stätten erlernt.

Aber der kleine – kleinliche – Geist erkennt im anderen nur das, was er von sich selber kennt. Und so wurden die hohen Fähigkeiten, die ich in so vielen Leben trainiert hatte, um durch Aktivierung der Chakren und der energetischen Lebensströme den Zustand der Erleuchtung in mir und meinem Partner herbeizuführen, von den Unwissenden verachtet und verleumdet.

Die Zeit ist reif. Und so wissen viele von Euch, dass ich nicht das war, wofür man mich hielt. Jeshua und ich lebten den Traum der vollendeten Vereinigung  von Körper, Geist und Seele -
der Vereinigung des männlichen und des weiblichen Körpers, Geistes und der Seele.

Geliebte Herzen,  - dies zuvor.
Wir, die Wir heute zu Euch kommen, möchten Euch daran erinnern, dass sich mit der Weiterentwicklung Eures Planeten und Eurer energetischen und physischen Körper, - dem, was Ihr „Aufstieg“ nennt,  auch die Sicht auf die „Liebe“ wandelt und weiterentwickelt.

Mit großer Trauer haben Wir lange Zeit mitangesehen, wie die Menschen die kostbarste Fähigkeit, die ihnen gegeben war, die LIEBE , degradierten  und in den Schmutz zogen …

Geliebte Herzen -
mit der Fähigkeit zu lieben und der Gnade, geliebt zu werden, haltet Ihr seit Urzeiten den Schlüssel zur Unsterblichkeit in Euren Händen  – und wusstet es nicht!

Lieben und geliebt werden, im allumfassenden, tiefsten Sinn, ist eine Gabe, die immer und zu allen Zeiten Euer ganzes Wesen umfasste und einschloss:   Eure Seele, Euren Geist als den Göttlichen Ursprungsfunken  in Euch, - und natürlich auch Euren physischen Ausdruck, den menschlichen Körper.

Jetzt, in einer Zeit, in der Eure Energiefelder und Eure menschlichen Körper – genau wie Euer Bewusstsein -  einer tiefgreifenden Transformation unterzogen werden, verändert sich auch Eure Sicht dessen, was Ihr „Liebe“ nennt.

Viele von Euch bemerken, dass das körperliche Zusammensein mit Euren Partnern seit geraumer Zeit weniger  wird – oder ganz nachgelassen hat.

Und nach einer gewissen Zeit der Verunsicherung habt Ihr in Euren  Herzen erkannt, dass die Liebe, die Euch mit Eurem Partner verbindet, dadurch nicht weniger geworden ist, sondern   - im Gegenteil -   sogar noch inniger und wärmer in Euren Herzen erstrahlt!

Das, was Ihr „Liebe“ nennt, war von vielen der Menschen lange Zeit auf „Erotik“ und „Sex“ reduziert worden. Und Ihr bemerktet nicht, dass dieses „Denken“ eine Auswirkung der Beeinflussung und Versklavung durch Eure irdische Führungsgruppe war.

Eure höchsten und besten Fähigkeiten, - Eure „Schöpferkraft“ -,  wurde zum „Lustgewinn“ degradiert und geradezu verkrüppelt.

Wir, geliebte Herzen, geliebte Kinder des Lichts, sind heute gekommen, um Euch daran zu erinnern,

dass Eure LIEBE, Eure Fähigkeit, aus ganzem Herzen Euch auf einen anderen Menschen einzustellen, ihm zu vertrauen und eine VERBINDUNG der HERZEN  und der SEELEN   einzugehen, Euer größtes Potenzial ist!

Telepathische Fähigkeiten aller Arten mögen bei entsprechend geschulten Wesen vieles möglich machen, was andere für „Wunder“ halten…

Aber eine einzige Kraft in Euch hat die Macht, buchstäblich, die Welt zu verändern:
Die Kraft zu lieben!

Wenn Euer Herz und Eure Seele in wahrhaft uneigennütziger, überpersönlicher  LIEBE erstrahlen, erwacht Ihr zu Eurer wahren Göttlichkeit!

Bitte wisst und stellt Euch darauf ein, geliebte Herzen, dass  Eure körperlichen Bedürfnisse sich in der Zeit des Übergangs verändern werden!  Daran ist nichts „falsch“. Es ist einfach so.

Wenn Ihr aber mit Euren geliebten Partnern zusammenkommt, um eins mit ihnen zu sein, wird es eine Vereinigung nicht nur der Körper, sondern gleichzeitig auch Eures Geistes und Eurer Seelen sein!

Wir segnen Euch, Ihr Geliebten, und sehen bereits, wie Euer wahres Wesen zu leuchten beginnt vor Freude, jetzt wieder die Göttliche LIEBE  leben zu dürfen!

Wir ziehen Uns wieder zurück.  Wir danken Euch für  die Aufmerksamkeit, die Ihr Uns  geschenkt habt.

In LIEBE und LICHT,

Miriam von Magdala, für Euch „Lady Nada“,
Maria
und Isis von Ägypten

Es sei!


© Christine Stark,  10. November 2012                     
Es ist erlaubt, diese Botschaft zu verbreiten, solange diese Botschaft vollständig und völlig unverändert wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright und seine Website mit angeführt werden:  www.christine-stark.de

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