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„SELBER machen, ist schlau!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
FRIEDEN über alle Grenzen!“ – und bitte dazu auch gleich noch die FREIHEIT, ihn aus vollem Herzen genießen zu können!

Damit wir uns unsere „Ruhetage“ in Zukunft wieder selber aussuchen können! Manno!

 

Sie sehen, meine kleinen geflügelten Humor-Berater sind heute etwas streitbarer unterwegs, was ihrem Auftrag aber keineswegs abträglich ist.

Im Augenblick schwingen sie gewissermaßen hölzerne Kochlöffel, um dem einen oder anderen Landesvater mal gehörig auf die Finger zu klopfen. Und nicht nur dem. Na, ist doch wahr!

Aber jetzt ab ins Thema!

Vielleicht haben Sie bereits gemerkt, dass mein und Ashtars Lieblingssatz („Selber denken, macht schlau!“) mit der neuen Überschrift eine kleine Schwester bekommen hat.

Mit dem „Denken“ allein ist es nämlich nicht getan. Man muss auch „jönne könne“, (in Schriftdeutsch übersetzt: „gönnen können“).

Was bedeutet, das Erkannte will auch angewendet werden.

 

Aber, ganz ehrlich: Wie kann man-frau etwas „erkennen“, wenn die notwendigen „Denkhilfen“ in Form von Basis-Wissen garnicht nicht vorhanden sind?

Genau dafür war das Video des lieben alten Dr. Coleman so wichtig!

Um uns alle mit dem nötigen „Input“ zu versorgen!  (Vgl. Blog „Besser spät, als nie…!“)

Darauf gilt es dann aufzubauen. „SELBER machen, ist schlau!“

 

Auch ich habe jede Menge GOTT VERTRAUEN. Ohne das geht garnichts mehr in dieser Zeit.

Allerdings sind wir auch keine Kleinkinder mehr, die sich ständig auf ihren „Babysitter“ verlassen können.  Das hat Ashtar vor kurzem deutlich betont. (Vgl. Blog „Wo ist Ashtar?“ )

Natürlich wird uns die Geistige Welt helfen. Wenn die Hilfe erbeten wird.

Und doch: Was wir selber tun können, damit sollten wir weder den lieben Gott noch Ashtar und Co. belästigen. Die haben nämlich derzeit alle Hände voll zu tun!

 

Hierzu eine wunderschöne Parabel, die ich Ihnen auch diesmal in meiner eigenen Kurzfassung wiedergeben soll:

Vor langer Zeit durchquerte ein Mann mit seinem Kamel die Wüste.

Als es Nacht wurde, legte er sich unter eine Palme, sprach sein Nachtgebet und bat Gott, gut auf sein Kamel aufzupassen.

Er war eben ein frommer und gottesfürchtiger Mann.

Am nächsten Morgen war das Kamel verschwunden. Das Entsetzen war groß!

In seiner Verzweiflung machte er seinem Himmlischen Vater ziemliche Vorwürfe, "warum ER denn nicht auf sein Kamel aufgepasst habe?! Wo er doch ausdrücklich darum gebeten hatte?!"

Der liebe Gott allerdings ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Er wusste, dass der fromme Mensch da unten eine wichtige Lektion zu lernen hatte:

Beten, und sich dem göttlichen Schutz anvertrauen, ist ja gut und schön!“, ließ er ihn wissen.  „Aber unabhängig davon, war es DEINE Aufgabe, Dein Kamel anzubinden!“

 

Auf uns und unsere Situation übertragen bedeutet das:

Was auch immer wir selber tun können, damit sollten wir keinem anderen zur Last fallen.
Schließlich wollen wir ja doch lernen und in unserer Entwicklung vorankommen!

Natürlich sind wir alle Gottes Kinder und haben Anspruch auf Göttlichen Schutz. Wenn wir darum bitten! Denn die Geistige Welt achtet unseren Freien Willen sehr!

 

Damit wir auch wissen, worum wir bitten können, gibt es gesegnete Menschen wie diesen Dr. Coleman, die uns Warnungen zukommen lassen, wovor es sich zu schützen gilt.

Dieser feine alte Herr hatte gewiss nicht die Absicht, uns mit seinen Ausführungen zu ängstigen.  Schließlich hat er manche seiner Vermutungen ja im Konjunktiv formuliert und offengelassen, wieweit dies alles geschehen wird.

Seine wichtigste Botschaft war der Hinweis darauf, dass wir unser Immunsystem stärken sollen, um eine gute Abwehr gegen mögliche Viren aufzubauen.

Das ist – verglichen mit der Parabel – unser „Kamel“, das es anzubinden und zu schützen gilt!

 

Beten und Gottvertrauen haben, ist sicher gut und hilfreich. Aber wir sollten uns nicht so sehr auf unserem Gott Vertrauen ausruhen, dass wir unsere Eigen-Verantwortung vergessen!

Kein Virus kann uns etwas anhaben, wenn unser Immunsystem in Göttlicher ORDNUNG ist.
Dafür zu sorgen, ist allerdings unsere Aufgabe.

 

Dazu gehört auch, die notwendigen Informationen zur Kenntnis zu nehmen, wenn sie uns über den Weg laufen! Und vor allem: sie auch umzusetzen und anzuwenden!

Der gute Dr. Bruker, von dem auch der Ausspruch stammt: „Der Virus ist nichts, das Immunsystem ist alles!“ sagte immer:

Gesundheit ist ein Informationsproblem!“

 

In diesem Sinne möchte ich Dr. Coleman noch einmal meine große Hochachtung und meinen Dank aussprechen, dass er seine Kenntnisse und Erfahrungen so mutig weitergibt.

Machen Sie etwas daraus! Und geben auch Sie diese Informationen weiter!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. März 2021

 

PS: Dr. Max-Otto-Bruker - Gesellschaft für Gesundheitsberatung GGB e.V. (gesundheitsberater.de)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de  und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

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