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"Auf Tauchstation" - Teil 2

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

Nein, ich war wirklich nicht einverstanden mit meiner „Oberen Leitstelle“, die mich in eine solche Situation gebracht hatte…  und sagte es ihr auch ganz deutlich.  Wenn ich  eine Erklärung für meine Situation gehabt hätte, hätte ich es verstehen und mich damit abfinden können! 

Ja, der Verstand will immer eine Erklärung! Logisch!  Vor allem will er die Kontrolle behalten! Aber so laufen die Dinge nun einmal nicht mehr! Jetzt, in dieser neuen, sich so schnell verändernden Zeit, helfen die alten Regeln und Verhaltensweisen, mit denen man versucht, die Kontrolle zu behalten, nicht mehr weiter. Jetzt  geht es darum, sich immer mehr mit der eigenen „Oberen Leitstelle“ zu verbinden und darauf zu vertrauen, dass man in jedem Augenblick seines Lebens liebevoll „geführt“ wird. Gerade dann, wenn  weit und breit keine Erklärung in Sicht ist!

 

Es blieb mir im Augenblick gar nichts anderes übrig, als mich zu fügen.  Das ist immer der erste Schritt, wenn etwas absolut nicht so funktioniert, wie man will: „Es ist, wie es ist!“, ist der heilsame Satz, der den schimpfenden Verstand beruhigt und die Zügel aus der Hand gibt, damit sie sich entwirren können.

Der zweite Schritt ist der, ins Vertrauen zu gehen, dass alles gut ist, so wie es ist, auch wenn es im Moment absolut nicht danach aussieht, und  dass es einen (noch verborgenen) Sinn hat  und nur zu unserem Besten ist, auch wenn wir es noch nicht erkennen können…


Bitte glauben Sie bloß nicht, dass ich diese „Erste – Hilfe – Schritte“  in einer schwierigen Situation sofort parat habe. Ich kenne sie genau, und ich weiß, dass es nur so geht, aber wenn man  in der Krise mitten drin steckt, , ist man oft wie blind  und läuft so lange gegen Wände, bis man endlich den Ausgang gefunden hat.   Übrigens: Zuerst kommt immer das Vertrauen, und später (wenn man Glück hat)  die Erklärung.  So war es auch bei mir.

 

Kaum, dass mein Mann abgereist war,  fühlte ich an meiner immensen Erleichterung, dass ich „richtig“ entschieden hatte. Ich begann mich zu entspannen. Abends, als mein Mann anrief, um mir mitzuteilen, dass er gut angekommen war, waren seine ersten Worte: „Gut, dass Du nicht mitgekommen bist! Hier sind durch das feuchtwarme Wetter solche Schwärme von Stechmücken, dass Du es gar nicht ausgehalten hättest!“

Na dann!   Aber das war noch nicht alles: Irgendwann begriff ich, dass es auch für meinen Mann diesmal das einzig Richtige gewesen war, sich eine Woche totale Unabhängigkeit  von Familie und Hund zu gönnen – Nach allem Stress, den er in der letzten Zeit gehabt hatte, …   es war alles einfach nur gut!  Auch für mich begann ein absolutes Schon – und „Seelenverwöhnprogramm“, wie ich es mir sonst niemals erlaubt hätte. Es war herrlich! 

 

Was ich für ein Fehlen meiner intuitiven Führung gehalten  und mir und meinem Körper als „Versagen“ angekreidet hatte, stellte sich nachträglich als direktes Eingreifen meiner Intuition heraus, die direkt auf „Körpersteuerung“ gegangen war,  damit ich gar nicht mehr anders konnte, als hier zu bleiben. Ich  bin sicher, meine „Obere Leitstelle“ hat nachsichtig gelächelt, als ich es endlich begriffen hatte, und sich gedacht: „Endlich hat sie es verstanden!“

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

28. August 2011

 

PS: Mehr zu meiner „Oberen Leitstelle“ können Sie in meinem  Beitrag  vom 26.Juli 2011 nachlesen!

 

"Auf Tauchstation"

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

kennen Sie diese Situation, dass Sie den drängenden Impuls haben, etwas zu tun? Sie wissen genau, dass es „richtig“ ist,  - Sie wissen nur nicht, warum?   O.k.  – Ich glaube, jeder, der von unserer Art ist, weiß, dass es nicht einfach ist, seinem inneren  Gefühl zu folgen, wenn der Verstand gerade Pause macht – und dass es eine große Portion Vertrauen erfordert…

 

Aber kennen Sie auch das Gegenteil?  Sie wissen genau, dass Sie sich plötzlich „ruhig“ verhalten sollen, „nichts tun“, „abtauchen“, - quasi „unsichtbar werden“ und sich für eine Weile in Ihre „Höhle zurückziehen“, -  aber Sie haben keine Ahnung, warum?

Wie wenn die Mutter zu ihrem Kind sagt: „Jetzt nicht!“ – Oder wie in dem Bambi-Film, den Sie sicher kennen: Bambi, jung und unternehmungslustig, will auf die Waldlichtung springen, aber seine Mutter wird plötzlich sehr energisch: „Bleib, wo Du bist!  Duck Dich!  - Geh zurück! - Jetzt nicht!“  Und Bambi hat keine Ahnung, warum, - aber es gehorcht, während seine Mutter „sichert“  und den Überblick behält …  

 

So ähnlich ging es mir in den vergangenen Tagen! Nach mehreren Wochen intensiver Arbeit auf allen Ebenen wurde mir plötzlich absolute Ruhe verordnet.  Es hatte alles gut „funktioniert“, was ich da zu regeln gehabt hatte, und ich hatte alles wirklich gut hinbekommen. Ich konnte wirklich sehr zufrieden mit mir sein! Und dann – ohne Vorwarnung – war plötzlich alles anders!

Bei den Urlaubsvorbereitungen für eine Woche an der Ostsee stand ich mir plötzlich ständig selbst im Weg. Für alles, was ich in die Hand nahm, brauchte ich doppelt so lang, und hatte ständig das unwiderstehliche Bedürfnis, mich hinzulegen und auszuruhen… Schon von den kleinsten Kleinigkeiten fühlte ich mich überfordert, brauchte nur noch Ruhe, Pause, Couch. Dabei hatte ich mich doch so auf den Urlaub gefreut…

 

„Wie peinlich!“, dachte ich. „Streng Dich mal ein bisschen an!“, „Was soll denn Dein Mann von Dir denken? – Ihr habt verabredet, nachher zu fahren, - und Du wirst nicht fertig!“  Ich kam mir vor wie ein Versager.  Ich wusste, mein Mann  brauchte den Urlaub  dringend. Aber ich wurde einfach mit meinem Teil der Vorbereitungen nicht fertig. Meine „Obere Leitstelle“ hielt konsequent den Mund, obwohl ich keine Ahnung hatte, was das Ganze sollte, - und auch meine Organisationsengel schienen gerade Ausgang zu haben. Ich konnte und wollte das Verhalten meines Körpers nicht akzeptieren, der mir nach einer Stunde Arbeit immer  sofort wieder eine Stunde „Couch“ verordnete. 

 

Es lief darauf hinaus, dass meine Mann schließlich alleine fuhr. Ich blieb hier. Das einzige, was ich erkannt hatte war, dass Wegfahren in dieser Situation für mich absolut unmöglich gewesen wäre. Ich hatte keine Wahl!  Natürlich tat ich mir selber leid!  Das einzige, was ich tun konnte, war, darauf zu vertrauen, dass das alles (hoffentlich!) einen Sinn hatte, den ich zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht erkannte. Aber wenn ich ehrlich bin, zweifelte ich in diesem Augenblick an allem und fühlte mich völlig verwirrt!   (Fortsetzung folgt!)

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

27.August 2011

???

 

Liebe  Leserin, lieber Leser,

 

es gibt so vieles, das ich Ihnen in den letzten zwei Wochen weitergeben wollte. Mehrere Texte sind in „Warteposition“, aber ich kam einfach nicht dazu. Und auch jetzt , wo ich endlich Zeit dafür finde, scheint eine andere Information  für Sie  und den Blog wichtiger zu sein:  Die Zeitqualität der letzten Tage!

 

Sicher haben Sie sich schon gefragt, was sich hinter der Überschrift des heutigen Blogs verbirgt. Vielleicht erinnern Sie sich noch an eine beliebte Kinderbuchserie - eben die „???“ .  Ich fühlte mich in den letzten Tagen umgeben von drei Fragezeichen, oder - mathematisch ausgedrückt  - schien mein Leben in den letzten Tagen zu einer Gleichung mit  (mindestens) drei „Unbekannten“  geworden zu sein.  

 

Nein, ich bin natürlich nicht plötzlich von unbekannten Menschen umgeben, aber das bisher normale Leben von drei mir sehr nahestehenden Personen verändert sich plötzlich so rasant – dass ich überhaupt nicht mehr nachkomme. Ich will jetzt nicht zu persönlich werden, sonst bekomme ich Ärger mit meiner Familie, - aber ich fühlte mich so, als ob  ich in der Mitte von drei sich drehenden Karussells stehe,  und mir Mühe geben muss, an meinem Platz zu bleiben – und vor allem: ruhig.

Wie ein Kieselstein in einem Wasserglas, in dem jemand gerade heftig umrührt.  Bleiben Sie da mal ruhig! Das ist fast unmöglich!  Ich glaube, genau  die Situation ist gemeint, wenn spirituelle Lehrer uns empfehlen, „im Augenblick zu sein“. Das bedeutet, sich gerade nicht an der  Vergangenheit oder der Zukunft zu orientieren, sondern den Augenblick zu genießen.

 

„Carpe diem!“, sagt der Lateiner. Zu Deutsch: „Pflücke den Tag!“  Mit anderen Worten bedeutet das, man soll  das tun, was gerade ansteht. Oder auch mal unkonventionell handeln. Sich eben nicht an Regeln halten, die einen daran hindern, das Leben zu genießen. „Wer A sagt, (muss danach nicht unbedingt B sagen, sondern) darf auch C sagen“.

 

Sie wollen ein Beispiel?   Ok. Für gestern Nachmittag hatte ich nach einer anstrengenden Woche etwas Schönes für mich geplant und eine Freundin eingeladen. Dann wirbelte wieder jemand meinen Vormittag vollkommen durch einander und die geplanten häuslichen Vorbereitungen fielen dem Krankenhausbesuch bei einer alten Tante zum Opfer. Nichts mit Aufräumen, Glastisch polieren und Waffeln backen…

 Ich war auch zunächst viel zu müde , nachdem der Anruf einer Ärztin aus dem Krankenhaus mich bereits um drei  Uhr morgens geweckt hatte … Also sagte ich mit großem Bedauern meiner Freundin ab.

Es war wichtig, zur Ruhe zu kommen, ohne Zeitdruck. Aber nach einer halben Stunde Ruhe kam meine Intuition wieder zum Vorschein, die sich bei dem Stress des Vormittags verflüchtigt hatte. Stress, Zeitdruck und emotionale Intelligenz passen eben nicht zusammen.  (Die „innere Stimme“ kann man nur hören, wenn man  entspannt und ruhig ist.)    „Ruf sie an!“, sagte meine innere Stimme ganz liebevoll. „Gönn´ Dir was Schönes.  Sag ihr, sie soll Kuchen mitbringen, und dann habt einen schönen Tag zusammen. Den Glastisch kannst Du auch später noch putzen…“

 

Gute Freunde erkennt man daran, dass man sie auch dann ins Haus lässt, wenn nicht alles perfekt ist!  Gute Freunde erkennt man daran, dass man einfach so sein kann, wie man ist.   Ich kann Ihnen versichern, wir hatten noch einen wunderschönen Nachmittag zusammen.

Genießen Sie Ihren Tag, „pflücken Sie den Augenblick“  und bitten Sie darum, dass Ihnen gezeigt wird, was  gerade das „Wesentliche“ ist.

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

11.August 2011

 

„Vorfahrtregeln“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

darf ich Ihnen meine „Obere Leitstelle“ vorstellen?  Eigentlich geht sie nur mich etwas an. Und ehrlich gesagt, musste auch ich mich erst einmal an den Gedanken gewöhnen, dass ich nicht alles in meinem Leben selbst entscheiden kann – oder soll.  So, fragen Sie vielleicht, - was soll das denn heißen?   Wie steht es denn dann bitte mit dem Recht auf unseren freien Willen, den wir Erdenbewohner hier auf diesem Planeten zugebilligt bekommen haben, und den bekannter Maßen sogar unsere Schutzengel respektieren müssen?

 

Ja, all diese Fragen habe ich mir auch gestellt. Einerseits wird einem immer gesagt, man kann und soll selbst entscheiden, selbst die Verantwortung für sein Handeln übernehmen – und dann funkt einem jemand ungebeten dazwischen. Wer ist das überhaupt, und vor allem: Hat er/ sie überhaupt das Recht dazu?

 

Nun, Sie alle kennen Vorfahrtregeln.  Und Sie wissen, was ein Babysitter ist… Meine „Obere Leitstelle“ kann man ein klein wenig mit einem Babysitter vergleichen, eigentlich mit einer ganzen Gruppe von Babysittern, die auf mich acht geben –  und mich liebevoll anleiten in meinem Leben. Zu dieser Gruppe, die ich inzwischen als meine „Obere Leitstelle“ bezeichne, gehören einmal mein Schutzengel, mein Führungsengel, oft auch der eine oder andere Erzengel, verschiedene hohe geistige Wesenheiten, die früher auch als Menschen auf der Erde gelebt haben  und inzwischen ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter geben, -und natürlich mein eigenes „Hohes Selbst“.

 

Das ist der Teil meiner Seele, der zur Zeit nicht inkarniert ist, und in dem alle Weisheit und alles Wissen und alle Erfahrungen gespeichert sind, die ich in allen meinen früheren Inkarnationen gesammelt habe. Nun ist klar, warum meine „Obere Leitstelle“ im Notfall die Vorfahrt hat: Denn mein Hohes Selbst, der größere, weisere Teil meiner Seele hat ganz sicher das Recht, mich in bestimmten Lebenssituationen anzuleiten oder zu warnen. So ähnlich wie eine Mutter, die weiß, „durch Schaden wird man klug“, - und die in bestimmten Situationen aber auch eingreift.

 

Es hat gedauert, bis ich das verstanden habe. Ich bin ganz gewiss nicht immer  den liebevollen Hinweisen gefolgt. Aber ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass es dann zu meinem Nachteil war. Und dass es immer nur zu meinem Vorteil war, wenn ich die liebevollen Bitten berücksichtigt habe.

Auch Sie haben so eine „Obere Leitstelle“, wie auch immer Sie sie nennen wollen – und auch Sie haben die Wahl…!

 

Mit herzlichen  Grüßen

Christine Stark

26.Juli 2011

 

 

Seiner Intuition folgen…

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

wieder habe ich den Impuls, Ihnen etwas Wichtiges weiter zu geben. Mein Verstand sagte mir gestern: Du musst ihnen aber erklären, wie sie diese „Emotionspäckchen“ (vgl. 21.Juli 2011)  transformieren können… Erkläre ihnen, wie Du es machst…  Soweit mein Verstand. Aber wenn es Ihnen ähnlich geht, wie mir, lassen Sie sich mehr von Ihrer Intuition leiten. Und meine Intuition sagte mir: Lass es bleiben!  Nicht Du bestimmst, was hier in Deinen Blog aufgenommen werden soll, sondern Wir, Deine „Obere Leitstelle“.  Ok, wenn Ihr meint…

 

Und dann war ich mal wieder im Internet unterwegs. Auf einer Webseite, die ich schon seit einiger Zeit kenne und Ihnen gerne ans Herz legen möchte: 

 

 http://kristallmensch.net/id-21-lektionen.html 

 

Ich bin immer wieder begeistert, welche wunderbaren Informationen hier kostenlos ins Netz gestellt werden – und mit welchem Mut und welcher Integrität hier für uns alle wertvollstes Wissen   weiter gegeben wird!   Auch für mich ist es immer wieder ein Segen zu erkennen, dass ich nicht allein dastehe mit meiner Sehnsucht, mich selber zu verstehen.

 

Denn ein Kennzeichen der „Lichtarbeiter“ oder „Lichtbringer“ ist es, dass sie sich selbst als fremd und so ganz anders wahrnehmen, als die Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung. So oft wurde uns gesagt, dass wir „nicht in Ordnung“ sind, so wie wir sind – obwohl wir doch tief in unserem Herzen genau wissen, dass wir gar keine Wahl haben. Wir können gar nicht anders sein! –

 

Es ist ein bisschen so wie im Märchen vom „Hässlichen Entlein“. Klar, dass es alles „falsch“ gemacht hat  in den Augen der ehrenwerten „Enten- Gesellschaft“.  Sie wussten es nicht besser!  Erst als der kleine, viel geschmähte Vogel ausgewachsen war, erkannten alle den  Irrtum. Denn ein „Schwan“ lebt nach seinen eigenen Regeln – und folgt nur seiner Intuition und dem, wohin sein Herz ihn führt!

 

Vielleicht werden auch Sie sich auf der oben genannten Webseite endlich wie zuhause fühlen!

 

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

 

25.Juli 2011

 

 

 

„Deprimierte Schneeglöckchen“ …

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

 eigentlich bin ich im Urlaub… aber es scheint doch sehr wichtig, Ihnen folgende Informationen weiter zu geben: Eine ganze Reihe von Menschen ist in der letzten Woche mit sehr intensiven Gefühlsschwankungen konfrontiert worden. Tiefe Traurigkeit, Frustration, und Lustlosigkeit wechselten sich ab. Das Gefühl, „nicht gebraucht“ zu werden, „was soll ich hier überhaupt noch“ – und „Schon wieder die gleichen Psycho-Themen! -  Habe ich denn immer noch nichts dazu gelernt?“… schienen sich gegenseitig abzuwechseln. Trotz Sommer und strahlendem Sonnenschein waren viele verleitet, wie ein Schneeglöckchen deprimiert den Kopf hängen zu lassen. 

 

 Alle diese Personen sind Lichtarbeiter“, oder besser: „Lichtbringer“. Es sind äußerst positive und lebensbejahende Menschen mit hohem Verantwortungsgefühl für ihre Mitmenschen und das Wohl unseres Planeten. Wie kann es sein, dass gerade sie alle in einen solchen Strudel deprimierter Gefühle hineingeraten sind, alle ungefähr zur gleichen Zeit?

 

Eine Eigenschaft  dieser „Lichtbringer“, - die ihnen vielleicht noch nicht einmal bewusst ist, besteht darin, als Kanal für die unglaublich hohen kosmischen Energien  zu wirken, diese wie ein Adapter „herunterzufahren“ und hier unten auf unserem Planeten zu „verankern“. Viele spüren es an einem leichten „Sirren“ in ihrem Körper, wenn er wieder aktiv ist. (Bitte trotzdem bei allen „Unregelmäßigkeiten“ im Zweifelsfall einen Arzt überprüfen lassen, ob nicht eine körperliche Ursache dahinter steckt !)

 

Neben dieser Funktion, die kosmischen Lichtfrequenzen auf den Planeten „herunter zu laden“, haben viele Lichtbringer noch eine zweite, bisher wenig bekannte Aufgabe übernommen:  In den vergangenen zweitausend Jahren   hat sich durch das große Leid, die Angst , und die Trauer, denen eigentlich alle Menschen in ihrem Leben immer wieder ausgesetzt waren, ein  Energiefeld rund um den Planeten gebildet, das wie eine dicke Wolke von Negativ-Emotionen unseren Planeten umgibt.   Eine Art Psycho-Smog.   Klar, dass diese Wolke emotionaler Umweltverschmutzung die Lichtfrequenzen stört, aber sie wirkt genauso immer wieder auf unbewusste Menschen zurück. - Ein Ping - Pong – Effekt! Davon wird die Sache aber nicht besser! Und die Zeit drängt!

 

Genau wie bei einer Ölpest, haben sich in den letzten Jahren viele „Freiwillige“ gefunden, die sich bereit erklärt haben, im Rahmen ihrer Möglichkeiten diesen Psychoschmutz abtragen zu helfen. Diese Zustimmung haben sie natürlich auf Seelenebene gegeben. Der Verstand weiß nichts davon. Diese „Reinigungsprozedur“ funktioniert nun bildlich gesprochen so, dass der „Freiwillige“ sich eine „Portion“ dieses Psychosmogs „abholt“, um ihn zu transformieren.  Das fühlt sich dann zunächst so an, als ob er wieder selber frustriert, traurig – oder im Extremfall lebensmüde ist.


 

Der Verstand findet natürlich immer eine Begründung  für diese Emotionen. Eigentlich sind sie „fremd“, fühlen sich aber an wie „selbst gemacht “. Man erkennt es nur nicht, weil man den „Mechanismus“ nicht kennt. Wenn man aber weiß, was da abläuft, kann man frischen Mut schöpfen und sich sagen: „Packen wir es an! Ich bin schon mit so vielen Problemen fertig geworden, das ungute Gefühl (von Frust, Deprimiertheit oder Angst,…)  das bekommen ich schon in den Griff!“ -  Und dann stellen Sie sich vor, wie Hunderttausende von „Freiwilligen“ immer wieder eine kleine oder größere Portion Frust oder Deprimiertheit oder Angst von der dunklen Wolke abpflücken, kurze Zeit am eigenen Körper spüren, und dann auf die eine oder andere Art transformieren. 

 

Sie sind nicht alleine! Wir alle sind aufgerufen zu einem „Groß- Reinemachen“  unseres Planeten, auch auf der Psychischen Ebene! Packen wir ´s an!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

21.Juli 2011

 

„Im falschen Film“ – Teil 2

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

nein -, es gibt doch etwas, das Sie tun können, um in einer Zeit des Umbruchs und der totalen Veränderung  einigermaßen die Balance zu halten: In meinem letzten Beitrag hatte ich Ihnen geschrieben, man könne nichts tun, außer abwarten und darauf vertrauen, dass diese Zeit des „Übergangs“ bald zu Ende geht…  Es stimmt natürlich: Man kann diese Zeit der inneren Neuorientierung wohl nicht umgehen und wahrscheinlich auch nicht abkürzen. Aber es gibt eine sehr wirksame „Erste Hilfe für die Seele“, damit Sie sich dieser Situation trotzdem nicht so hilflos ausgeliefert  fühlen:

 

Ordnen Sie Ihr Umfeld! Fangen Sie damit an, aufzuräumen und ganz bewusst Dinge an die Stelle zu räumen, wo sie hingehören. Das wird Ihnen gut tun und Ihnen das Gefühl geben, die Dinge zumindest an dieser Stelle „im Griff“ zu haben.

 

Während Sie diese ganz profanen kleinen Handgriffe erledigen, beruhigt sich Ihre aufgeregte Seele. Wenn Sie möchten, können Sie diesen Vorgang, Ordnung in Ihr Leben zu bringen, auch ganz bewusst unterstützen, indem Sie sich auf eines der mächtigsten Prinzipien des Universums konzentrieren: Auf die „Göttliche Ordnung“. Überall im Universum gibt es ordnende Strukturen. Ob es nun die wundervolle Symmetrie der sechseckigen Zellen in den Bienenwaben ist, oder die kristalline Form des Salzes oder der gleichmäßige Flügelschlag fliegender Kraniche…

 

Alles hat im Kosmos eine bestimmte Struktur und eine „göttliche Ordnung“. Sich darauf einstimmen, heißt, sich mit einer mächtigen Kraft zu verbinden.

 

Dies gelingt mit der folgenden Affirmation:  „Göttliche Ordnung wirkt jetzt in meinem Leben, in mir und aus mir und um mich herum!“  

 

Indem Sie diesen Satz laut oder leise mehrfach sprechen, zwingen Sie Ihre  Gedanken, sich auf „Ordnung“ zu konzentrieren. Und wissen Sie, warum dies ganz unweigerlich eine so positive Wirkung hat?  Es gibt ein kosmisches Gesetz, das besagt: „Worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das wächst.“ 

 

Probieren Sie es einfach aus!  Sie  haben die Wahl, ob Sie sich auf die Schwierigkeiten  und das Ungleichgewicht konzentrieren wollen, wenn dem gerade so ist, oder auf das Positive, das Sie anstreben und erreichen wollen: Auf eine neue, „Göttliche Ordnung“!  Ich kann Ihnen versichern, es funktioniert!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

7.Juli 2011

 

PS: Diese und weitere hilfreiche Affirmationen finden Sie in Catherine Ponders Buch "Ihr Weg in ein beglückendes Leben"

 

Im "falschen Film"

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

kommt Ihnen das bekannt vor?  Sie haben sich in Ihrem Leben und in Ihren Möglichkeiten „eingerichtet“, haben Ihren Tagesablauf sortiert und alles soweit im Griff -  wie es scheint.

 

Sie machen auch alles „richtig“, beginnen Ihren Tag mit einer kleinen oder größeren Meditation, verhalten sich  spirituell und achtsam, und kommen auch gut zurecht mit dieser Art, durch den Tag zu gehen. – Und dann scheinen plötzlich die Koordinaten sich zu verschieben: Eine „Welle“ scheint über Sie und Ihr Leben hinweg zu schwappen – und Sie haben das Gefühl, vollkommen die Kontrolle zu verlieren…

 

Plötzlich ist alles anders. Die gewohnte Einteilung des Tages und der Aufgaben, die bisher gut „funktionierte“ und Sicherheit bot – Nein! Natürlich gilt sie noch. Aber sie bleibt wirkungslos, weil sie nicht auf die neue Situation passt. Man hat keine Zeit mehr, sich für eine stille Minute oder eine Kurzmeditation aus dem Geschehen auszuklinken, um wieder den Überblick und damit auch die Kontrolle zurück zu bekommen. Man fühlt sich wie ein Hundebaby im Teich – man strampelt und hofft, wieder Boden unter die Füße zu bekommen.

 

Es gibt solche Tage oder auch Wochenenden! Oder auch Wochen. Alles ist plötzlich anders, und man ist gezwungen, sich neu zu orientieren. Das ist ungewohnt. Alle Sensoren sind auf höchste Wachsamkeit geschaltet. Man registriert, man reagiert – aber man ist unzufrieden, sehr sogar, weil man die Eindrücke nicht einordnen kann. Man versteht einfach nicht, was da gerade abläuft.

 

Bitte glauben Sie mir: Ich kenne diese Situation sehr gut! Sie kommt unweigerlich zu bestimmten Zeiten, aber immer unvorhersehbar. Meist bemerke ich erst im Nachhinein, dass da ein Lebensabschnitt zu Ende gegangen war und etwas  Neues im Werden ist.

 

Was kann man tun? Nichts! Oder fast nichts. Da gilt es: Aushalten - und im Vertrauen bleiben, dass sich gerade eine neue Ordnung bilden will. Die alten Regeln gelten nicht mehr – und neue gibt es noch nicht. Das ist ungewohnt und z.T. sehr unangenehm. Wie Geburtswehen, durch die man hindurch muss, wenn es weiter gehen soll!

 

Wichtig ist, dass Sie diesen Zustand einordnen können als das was er ist: Eine Übergangssituation  zu etwas Neuem, Besserem! Sie werden sehen: Alles wird gut!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

4.7.2011

 

"Nicht gut genug "?

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Kennen Sie das?  Man hat ein Problem bearbeitet, hat sich seiner Angst oder Unsicherheit  gestellt, man hat "seine Seele geputzt"  und ist endlich einen Schritt weiter in seiner Entwicklung - wie man dachte…

Und dann sind sie wieder da, die Selbstzweifel, die Angst, „nicht  gut genug“  zu sein, oder gar etwas entscheidend falsch gemacht zu haben…  Obwohl man sich doch solche Mühe gegeben hatte! Und dann kommt  zu den Schuldgefühlen  auch noch die Frustration: „Das Gefühl werde ich wohl nie los!“

 

Zunächst einmal als Trost: Es geht viel mehr Menschen so, als Sie ahnen!  Gerade in der letzten Woche habe ich immer wieder diese oder ähnliche  Bemerkungen von Bekannten gehört. Das ist auch der Grund, warum ich die folgenden Informationen an Sie an dieser Stelle weiter gebe.

 

Woher kommt es, dass ausgerechnet sehr sorgfältige Menschen, und meist gerade die sehr sensitiven,  so sehr von Selbstwertproblemen geplagt werden?  Nun, es ist ganz klar:  Rücksichtslose Zeitgenossen, die sich nicht viele Gedanken  machen,  kämen überhaupt nicht auf die Idee, ihr Verhalten zu überprüfen. Die Empfindsamen aber, die alles gerne „so gut wie möglich“ machen wollen, sind oft besonders vorsichtig in allem. Sie nehmen dann Kritik, auch wenn sie konstruktiv gemeint war, wie eine schwere Bürde.

 

Die Sensitiven aber sind es auch, die  in der  jetzigen Zeit die Wirkung der einströmenden hochfrequenten Energien besonders deutlich spüren. Sie haben eben nicht so ein „dickes Fell“ .

 

Dazu kommt: Die einströmenden kosmischen Energien  sind  z.Z.  besonders intensiv. (Man merkt es ja sogar am Wetter)

 Diese Energien wirken auf unser eigenes Energiefeld, die „Aura“, wie ein Hochdruckreiniger.Sogar mit sehr altem, festsitzendem Schmutz, der sonst standhaft jeder Reinigungsmaßnahme trotzt, werden diese Geräte spielend fertig. Wer schon einmal das Vergnügen hatte, seine Terrasse damit abzuspritzen, weiß, dass alte, hartnäckig festsitzende  Schmutzpartikel dadurch nicht einfach "weggebeamt" werden. Im Gegenteil! Das, was sich nun endlich löst, wird hochgewirbelt. Und in der Reinigungsphase  wirkt alles zunächst noch schlimmer und noch chaotischer, als zuvor.  Erst danach erkennt man das erfreuliche Resultat seiner Bemühungen.

 

So ist es auch mit alten emotionalen und mentalen Relikten in unserer Aura und unserer Seele:

Ein Mensch, der seine „Probleme“ und unerwünschte Verhaltensweisen bearbeitet hatte, um sich davon frei zu machen, hatte  sicher den „oberflächlichen“ Psychoschmutz erfolgreich entfernt. Aber darunter sitzt garantiert noch uraltes, Unbearbeitetes.

 

Ob wir es wollen, oder nicht: Wir alle sind in dieser Zeit einer energetischen „Hochdruckreinigung“ ausgesetzt. Dabei werden alte emotionale und mentale Relikte nach oben geschwemmt . Das Problem dabei ist nur, dass  sich diese hochgewirbelten Gefühle und Gedanken wie „aktuell“ und „ganz neu“ anfühlen.  Aber jetzt wissen Sie ja, woran Sie sind!

 

Haben Sie ein wenig Geduld mit sich selbst!   Wir alle stecken – genau wie unser Planet – z.Z. in einem immensen Reinigungsprozess,  physisch und psychisch. Es kann nur besser werden!

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark               

28.6.2011

 

 

Regenbogen - Zeit der Hoffnung

 

Liebe Leserin, lieber  Leser,

 am vergangenen Samstag hatte ich die Freude, den wohl schönsten Regenbogen meines Lebens zu sehen.  Ich liebe Regenbogen, egal ob sie groß oder klein, intensiv oder  kaum wahrnehmbar  sind. Schon als ich noch ein sehr kleines Mädchen war, war ich fasziniert von diesem grandiosen Naturschauspiel  - und von der Geschichte von Noah  und seiner Arche.

Schon damals bewunderte ich diesen Mann, der mutig genug war, in einer sehr materiell orientierten Gesellschaft  seiner  inneren Stimme zu vertrauen – der "Stimme von Gott", wie es im Alten Testament heißt.

Vielleicht erinnern Sie sich, dass Noah damals von dieser "inneren Stimme" gedrängt wurde, eine Arche zu bauen, ein  riesiges  Schiff, - Kilometer  weit  weg von jedem See oder Meer, - mitten auf dem platten Land. Er bekam von dieser Stimme  ganz genaue Anweisungen, wie das geschehen sollte…

 

Ich bin mir ziemlich sicher, dass er sich gegen diese innere Stimme zunächst einmal sträubte. „Ich höre wohl nicht recht? Sicher habe ich mir das alles nur eingebildet! Das macht doch alle keinen Sinn!“, wird er sich gedacht haben. Bestimmt war ihm klar, wie lächerlich er sich für alle außenstehenden Beobachter machen würde, wenn er einer unsichtbaren und für andere unhörbaren Stimme vertraute und dieses Schiff baute.

 

Ich kann Ihnen versichern, dass es ziemlich schwierig ist, wenn  sich plötzlich so eine “ Innere Stimme“ meldet. Ich meine damit nicht unser Gewissen, und auch nicht das ganz deutliche Gefühl, was man tun oder besser lassen sollte.

Nein, es ist tatsächlich eine ganz konkrete Stimme, die zu einem spricht. Man hört sie mit den „Inneren Ohren“, denn unsere Umgebung bekommt davon nichts mit. Für denjenigen, der es einmal erlebt hat, ist es aber so, als ob er von außen angesprochen wurde.  Ich kenne inzwischen einige Menschen, die auch diese Erfahrung gemacht haben. Man nennt das "hellhörig sein". Es ist eine ganz schöne Übung, seine  inneren  Stimme  erst einmal von den eigenen  Gedanken zu unterscheiden, sie überhaupt als etwas Besonderes zu erkennen, - und ihr dann zu vertrauen. Noch schwerer aber ist es dann, mutig genug zu sein und ihr zu folgen!

 

Aber zurück zu Noah: Sie wissen, wie die Geschichte weiter ging?  Nur ganz wenige  unterstützten ihn  bei seinem verrückten Projekt. Als das Riesenschiff dann endlich fertig war, ( die baulichen Anweisungen hatten sich tatsächlich als sehr präzise und hilfreich herausgestellt) kamen unerwartet schwerste Unwetter, Regen und  Überschwemmungen, so dass  dort, wo früher Land war, ein tiefes Meer entstand.Diejenigen, die ihn  damals ausgelacht hatten, ertranken. Noah und seine Helfer entkamen der immensen Zerstörung  mithilfe des Schiffes, und mit ihnen viele Tiere. Als sie schließlich nach langer Irrfahrt  weit entfernt an Land gingen, erstrahlte ein Regenbogen, - zum Zeichen der Hoffnung auf einen neuen Anfang.

 

An all das dachte ich, als ich diesen wundervollen, riesigen Regenbogen sah.  Und ich erkannte, dass diese  Geschichte aus der Bibel uns Mut machen will, unsere Intuition zu folgen und unseren sensitiven Wahrnehmungen zu vertrauen.  Ich konnte Noah so gut verstehen!

Mit herzliche Grüßen

Christine Stark                      

23.6.2011

 

 

Schwierige Zeiten...

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Wie ist es Ihnen in den letzten drei Wochen ergangen?  Gehörten Sie zu den Glücklichen, bei denen alles "nach Plan" lief?  Oder waren die letzten Wochen geprägt von Schwierigkeiten, seltsamen körperlichen Symptomen wie Benommenheit, und dem Gefühl, ab und zu den Boden unter den Füßen zu verlieren? War Ihnen schon morgens schwindelig, so dass Sie froh waren, das "Minimalprogramm" zu bewältigen?

 

Genau so erging es mir in den vergangenen Wochen! Glücklicher Weise berichteten mir einige ebenfalls sehr sensitive Freundinnen von ähnlichen Erfahrungen. Ich bin immer sehr froh und dankbar, wenn ich meine Eindrücke mit anderen überprüfen kann. Dann weiß ich, woran ich bin.

 

Natürlich spielte das extrem heiße, sonnige Wetter eine Rolle. Menschen mit niedrigem Blutdruck, wie ich, bekommen da manchmal Kreislaufprobleme. Aber mein Blutdruck war normal. - Ja, es gab auch extreme Sonneneruptionen - sogar von Sonnenstürmen wurde berichtet -  das spüren hochsensitive Menschen natürlich.  Aber eine ganze Woche immer wieder Symptome von Schwindel und das Gefühl, dass der obere Teil des Kopfes zur Zeit nicht "ansprechbar" ist...  ?  Nein, Angst hatte ich nicht. Intuitiv wußte ich, dass alles seine Richtigkeit hat.  (Um Mißverständnisse zu vermeiden: Sollten Sie ähnliche Symptome spüren, ist es ein Gebot der Klugheit, sofort einen Arzt aufzusuchen!!!)

 

Eine sehr spirituelle Internetseite  (Starchild Global)  schrieb vor Kurzem, dass im Mai  mit sehr hohen kosmischen Energieeinstrahlungen zu rechnen sein würde. Dort wurde gesagt, dass diese extrem hohen kosmischen Einstrahlungen sich natürlich auf unser eigenes Energiefeld auswirken und  bei bestimmten Menschen auf die Drüsen des Kopfes  (sinngemäß) wie ein Update wirken würden -, was  körperliche Symptome von Benommenheit, Schwindel, etc. nach sich ziehen könne. 

 

Ehrlich gesagt, diese Tage stellten wirklich eine Herausforderung für mich dar. Es fiel mir nicht leicht, Termine abzusagen, und mir  selbst einzugestehen, dass ich die Dinge in dieser Zeit ganz und gar nicht im Griff hatte - Jetzt kann ich Ihnen dies alles  sehr schön erklären. Aber wenn man in der Situation mitten drin steckt, kann man oft auch nicht so gut denken und hat nicht so ganz den Überblick - und dann melden sich sofort Selbstzweifel und Verunsicherung. Und das ist mindestens genau so unangenehm wie die körperlichen Symptome!  Jetzt, wo das "Update" vorläufig beendet ist, geht es mir phantastisch. Und in den letzten Tagen habe ich viel, viel mehr geschafft, als sonst! Ich finde, das ist ein "gerechter Ausgleich". Ja, wir leben wirklich in einer Zeit extremer Veränderung  - einer Veränderung zum Guten!  Und ich bin froh, dabei zu sein!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark,

15.6.2011

 

 

Zeit der Veränderung

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir leben in einer Zeit großer Veränderungen. Mit diesem Bereich meiner Website möchte ich Ihnen Informationen anbieten, die Ihnen helfen können, sich zu orientieren.

Ich lade Sie herzlich ein, von Zeit zu Zeit vorbeizuschauen.

 

Mit freundlichem Gruß

Christine Stark

13.6.2011

 

Veröffentlichungen