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„Fünf vor zwölf…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

erinnern Sie sich  noch an Sylvester voriges Jahr?  Bei uns ist es so, dass fünf vor zwölf mein Mann beginnt, die Sektflasche zu öffnen, - na und manchmal knallt es halt ziemlich, der Sektkorken fliegt irgendwohin, und der Hund zieht kurzfristig den Kopf ein…

Auch heute schien es bereits irgendwie „Fünf vor zwölf“ zu sein -  denn es knallte teilweise bereits ganz schön!  Nein, nicht bei uns persönlich!  Aber als ich morgens mit dem Auto unterwegs war, kam es zu solch unmöglichen Szenen, dass auch ich zwischendurch lautstark die Hupe betätigte.

In einer ziemlich engen Straße ließ mein Vordermann einem entgegenkommenden Auto die Vorfahrt, damit dies in eine Lücke ausweichen konnte – und wir überhaupt vorbei konnten, aber bevor wir soweit waren, hüpfte der nächste in die frei gewordene Stelle und blockierte nun alles.

Er verstand überhaupt nichts, kam auch nicht auf die Idee, wieder rückwärts zu fahren –obwohl das die einzige Möglichkeit war für uns alle… na, und auch ich versuchte, der „Gerechtigkeit“ durch lautes Hupen zum Erfolg zu verhelfen.

Die Situation war so „verknotet“ – und er kapierte nichts. Null!
Na, es löste sich dann doch, weil er irgendwann nicht anders konnte – und als ich an dem „Schuldigen“ vorbei fuhr, sah ich, dass es sich um einen sehr netten, älteren Mann handelte, der hinter dem Lenkrad, entschuldigend und so nett-verzweifelt lächelte, dass ich wegen den Hupens ein richtig schlechtes Gewissen bekam! Ich „schemelte“ mich regelrecht!  („Schemeln“ ist die kreative Wortschöpfung meiner Tochter und bedeutet auf Hochdeutsch „schämen“!)

Sein Blick sagte: „Ich bin Euch nicht böse, dass Ihr Euch aufgeregt habt… vielleicht hat es Euch ja geholfen, Dampf abzulassen, - und ehrlich gesagt: Ich weiß auch nicht, wieso ich mich gerade so dämlich angestellt habe.“

Wie viel doch ein netter, entschuldigender Blick ausdrücken kann! Ja, ich schämte mich wirklich! Als ich danach bei der Verkäuferin im Laden fragte, ob heute etwas „in der Luft liegt“, stimmte sie mir zu, dass auch sie sich ungeduldig und leicht aggressiv fühlte. Regelrecht reizbar.

Na,  aggressiv war ich ja nun nicht gewesen, aber ich nahm mir vor, heute  noch achtsamer und vorsichtiger zu sein – und bestellte mir „oben“ eine zusätzliche Portion Geduld.  Meine Freundin, die im Auto gewartet hatte (Sie wissen schon: Die, die zusammen mit mir und unseren gemeinsamen Clown Engeln immer im Aldi für Lachanfälle sorgt)   sagte mir, dass auch sie heute Morgen schon  ziemlichen Ärger mit jemandem hatte – und wir beschlossen, einfach vorsichtiger zu sein. So, wie an Vollmond, wenn man weiß, dass manche durch die kosmischen Einflüsse gereizter reagieren.

Möglicher Weise reagieren viele Menschen im  Augenblick bereits  auf die sehr spezielle  Planetenkonstellation des 21.12.2012, die sich jetzt einstellt und auf die ungewohnt starken kosmischen Energien, die damit verbunden sind! Es ist ja schließlich bereits  „fünf vor zwölf“,
bevor für unseren Planeten und uns alle das neue, Goldene Zeitalter beginnt!

Ich schickte schnell noch einmal die Violette Flamme der Transformation  von Saint Germain durch das Auto und uns, um alle potenziellen Stresselementale zu transformieren – und wir fuhren weiter.

Dabei bemerkte ich, dass ich mich kurzfristig regelrecht verwirrt und unkonzentriert fühlte.
Es war dringend notwendig, mich besser zu erden, und einer unglücklichen Seele zu erklären, dass sie nicht mehr inkarniert war und sich deswegen so verwirrt fühlte. Im Augenblick  versuchen  sehr viele menschliche / und auch manchmal die Seelen von Tieren , sich bemerkbar zu machen,  - sie  suchen das Licht.

Viele haben noch nicht verstanden, dass sie nicht mehr inkarniert sind, irren herum und sind verzweifelt, weil sie den Eindruck haben, ihre Familie will absichtlich nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Sensitive Menschen spüren dann oft die Verwirrung und das Drängeln, wenn diejenigen Hilfe suchen und dabei ihrer Aura zu nahe kommen!

Es hilft dann, ihnen zu sagen: „Ich weiß, dass Du da bist, aber ich kann Dich nicht sehen, weil Du nicht mehr in einem menschlichen Körper bist!  Die Menschen würden sagen, Du bist „tot“, aber Du merkst ja selber, dass das nicht stimmt!   Du kannst reden, hören, sehen, laufen… und siehst aus wie vorher, - nur normale Menschen können Dich nicht wahrnehmen!“

Dann bitten Sie am besten die Engel von Erzengel Azrael, diese Seele abzuholen und an den richtigen Platz zu bringen.

So, es war einiges, was heute Morgen zwischen Post und Schneider, zwischen Einkaufen und  Schreibwarenladen noch „nebenher“ zu erledigen war!

Beim Weiterfahren  schaltete ich auf „Doppelte Achtsamkeit, Vorsicht und Geduld“ und bemerkte auf dem kurzen Weg nachhause, wie auch andere Autofahrer sich gegenseitig blockierten und  überhaupt nicht koordinieren konnten.

Glücklicher Weise waren wir bereits gewarnt und gewappnet  und kamen sicher und heil zuhause an. Für  die nächsten Tage, und besonders für den 21.12.2012  empfehle ich Ihnen, ebenfalls  wachsam und achtsam zu sein! Ein „Sicherheitspolster“ aus Geduld, Nächstenliebe und Menschenfreundlichkeit ist in den nächsten Tagen sicher hilfreich!

Und wenn etwas nerven sollte, hilft es immer, die (eigene!) Energie zu erhöhen mit der Affirmation:
„Ich Bin Göttliche Liebe! – Ich Bin  Göttliches Licht!“

Damit verbinden Sie sich ganz bewusst mit Ihrem eigenen Christus Bewusstsein  - und steigen gewisser Maßen aus der störenden Situation energetisch aus!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19.Dezember 2012

„Momentaufnahmen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

es sind verwirrende Zeiten. Auch für diejenigen, die  - wie ich – normaler Weise hinter den Schleier der Illusion schauen und das Wesentliche, den „Sinn“ des Ganzen zu verstehen suchen! Alles scheint so anders zu sein als zuvor! Und wenn ich früher einen „Sinn“ in allem gesehen habe, was mir so im Leben passierte, ertappe ich mich jetzt seit einiger Zeit dabei, alles, was mir früher wichtig erschien, so „sinnlos“ und „überflüssig“ zu finden…

Ich kann es noch nicht einmal richtig beschreiben. Es ist so, als ob die Spielregeln“ geändert wurden, und viele Dinge einfach ihre „Be - deutung“ verloren haben. Als ob plötzlich andere „Regeln“ gelten, die ich nicht kenne, aber unbewusst befolge.

Vieles läuft im Augenblick so "ver-rückt", so aus allen Bahnen der bisherigen Normalität herausgelöst, dass ich gar nicht weiß, wie ich damit umgehen soll. Ich folge wie immer meinem Gefühl, gebe mein Bestes, aber nichts  passiert. Alle Anstrengungen meinerseits  scheinen einfach wirkungslos im luftleeren  Raum zu  verpuffen.

Nein, diesmal gebe ich Ihnen hierfür keine Beispiele, - es genügt, wenn ich Ihnen erzähle, wie ich mich fühle. Zwischen „hilflos“ und  „egal“, und  „keine Ahnung, was das Ganze soll“…

Ich würde Ihnen das alles noch nicht einmal schreiben, weil ich noch nicht einmal davon überzeugt war, dass es Sinn macht, diesen Blog hier weiter zu schreiben. Für wen denn eigentlich, -und wozu?  Ganz ehrlich, auch das habe ich mich gestern gefragt.

Und dann ist sie wieder da, die liebevolle leise Stimme, die mich viel zu früh weckt und mir sagt: „Überleg nicht lange, schreib!  Es ist wichtig!“  Und in meinem Herzen weiß ich genau, dass es richtig ist… und da bin ich, und folge meinem Gefühl.

So sieht es im Moment bei mir aus!  Gestern habe ich fast nur geschlafen! Schon als ich morgens aufwachte, war Arsiri  da, mein unsichtbarer Freund vom Sirius, und bat mich, an diesem Tag  so viel wie möglich  Ruhe zu halten.

In meinem verschlafenen Zustand  glaubte ich mir auch das nicht so ganz – ich hörte gar nicht richtig hin – aber nach dem Frühstück wurde mir die Entscheidung einfach abgenommen: So, als ob einfach der Stecker aus der Wand gezogen wird, und  der „Strom“ abgestellt wird.  „ich glaub, ich lege mich nochmal ins Bett…“, murmelte ich, um dann einfach wieder zu verschwinden.

Weder lesen, noch nachdenken war möglich! Im Halbschlaf registrierte ich, wie die seltsamsten Gedankenfäden durch meinen Kopf schwebten. „Egal!“, dachte ich und schlief weiter. 

Es ging einfach nicht anders!  Von dem, was ich mir als „dringende“ Arbeiten für diesen Tag fest vorgenommen hatte, wollen wir gar nicht reden! – Ich kann nur hoffen, dass sich meine „Obere Leitstelle“ auch darum kümmern wird! Und tief in mir wusste und weiß ich, dass ich wieder mal keine Wahl hatte und alles gut ist, wie es ist!

Ja, es sieht so „faul“  aus und so „unkoordiniert“ – und es folgt doch inneren Gesetzmäßigkeiten und ist bestens „abgestimmt“  mit einem größeren „Orchester“, von dem ich Ihnen vor einiger Zeit schrieb, und bei dem jeder von uns dem Einsatz eines höheren „Dirigenten“ folgt, den wir zwar nicht sehen können, von dem wir aber wissen, dass es ihn gibt!

Ja, die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!  Nachts, zum Beispiel, wenn es so aussieht, als ob wir „Lichtarbeiter“ und „Lichtbringer“ schlafen, leisten die meisten von uns im Augenblick Schwerstarbeit!  Ich merke es an meinen Träumen, die mir oft zeigen, wo ich nachts „unterwegs“  war!  

Apropos: „Unterwegs“!
Ich wollte Ihnen ja noch erzählen, wie ich den berühmten 12.12.2012  erlebt habe! Den Tag, an dem die große und so wichtige Übergangszeit bis zu unserem Quantensprung am 21.12.2012 begann!

Es war der Tag, an dem wir von unserem Urlaubsort in Tirol  zurück gefahren sind. Wenn ich hätte wählen können, hätte ich diesen Tag in Ruhe entweder noch dort, oder zuhause verbracht, An diesem Tag  unterwegs zu sein, widersprach meinem Gefühl – aber es war nicht zu ändern. Die Termine meines Mannes ließen keine andere Rückreise zu.

Wie immer bitte ich meine Engel um eine gute und sichere Fahrt für uns alle. Ohne diese Bitte fahre ich gar nicht erst los!  Proviant dabei, alles eingepackt, Hund angeschnallt, Navi an, - o.k.!

Alles ging soweit gut, bis wir hinter Garmisch  an eine Baustellenampel kamen, wo der Verkehr einspurig  durch die Baustelle geleitet  werden sollte. Die Ampel konnten wir nicht sehen, aber das Baustellenschild – und die Autos vor uns, die auf die Weiterfahrt warteten.

Als nach einer Viertelstunde immer noch kein Gegenverkehr auftauchte, und sich auf unserer Seite  zwar hinter uns immer mehr Autos stauten, aber vor uns sich immer noch nichts bewegte, war klar, dass es sich bereits um den Rückstau eines Unfalls handelte, von dem wir im Radio gehört hatten.

Ich kann Staus nicht ausstehen! Das Gefühl, in der Falle zu sitzen und „ausgeliefert“ zu sein, ist für mich unerträglich. Zudem war es sehr kalt,  - und endlich gab mein Mann nach. Wir drehten um und fuhren fast 40 km nach Garmisch zurück, um dort auf die andere Strecke zu kommen.

Ich war meinem Mann sehr dankbar, dass er diesen Stau umging und die Mühe auf sich nahm, die ganze Strecke zurück zu fahren. (Wegen der Berge gab es nur diese zweite Strecke).

Was allerdings dann kam, war eine „Überraschung“, denn plötzlich gerieten wir ohne Vorwarnung in einen Megastau, so dass wir anderthalb Stunden keinen Millimeter vorankamen. Keine Chance, bei der Kälte irgendwie auszuweichen. Die Autos standen in drei Spuren geisterhaft still nebeneinander – Autobahn weit vor uns: Vollsperrung!

Und auf der Gegenfahrbahn raste der Verkehr so, als ob es uns nicht gibt.
Ich wusste: Diesmal ist kein Ausweichen möglich, das gilt es jetzt auszuhalten! Ohne „wenn“ und „aber“!  Das Navi bestätigte meine Vermutung: Welche Strecke auch immer wir gewählt hätten – überall war Stau.

Zufall???  Während ich mich mit Affirmationen beruhigte, begann links neben uns groß und gleißend die Sonne langsam unter zu gehen. Ich dachte an meinen schönen 12.12.2012, den ich so gerne feierlich begangen hätte – und nun saß ich hier fest – zwischen Hunderten von Autos – es war sehr, sehr seltsam! Nein, ein Zufall war es gewiss nicht!

Während ich in Gedanken weiter Affirmationen sprach, um einer aufkommenden Panik vorzubeugen, wusste ich innerlich genau, dass dies hier so sein „sollte“: Wir alle waren förmlich gezwungen, Ruhe zu halten. Es war sehr seltsam Jeder blieb in seinem Auto, alles war totenstill. Eine tiefe Ruhe schien über uns ausgebreitet – wir waren wie eine karmische Gruppe  gemeinsam in diese Situation gekommen.

Ich wusste, ich hatte keine andere Chance, als die gewohnte „Kontrolle“ über die Situation abzugeben. „Loslassen und alles Gott überlassen“!  Wenn nichts mehr geht, wenn alles versagt, habe ich schon oft die Kontrolle über eine Situation abgegeben. Aber bisher immer „freiwillig“! Bisher hätte ich immer eine Wahl gehabt, „auf stur zu schalten“ und trotzdem weiter  zu agieren.

Aber genau hier ging das gar nicht mehr! Ich konnte nur wählen zwischen „Panik bekommen“ und „Vertrauen“!

„Ich lasse los und überlasse die Lösung dieser Situation Gott!“, sagte ich in Gedanken.

Auszeit!  Zeit außerhalb der Zeit!  So, als ob wir alle „ruhig gestellt“ wurden, damit an uns allen wichtige „Veränderungen“ und „Anpassungen“  vorgenommen werden konnten.  In Gedanken segnete ich diese Situation und schickte Gebete nach oben, in denen ich mich und uns alle einer liebevollen weisen Führung anvertraute.

Und plötzlich war da ein wunderbares Gefühl der Ruhe und des Friedens! Keine Spur mehr von Panik!

Natürlich kam zwischendurch der „normale“ Menschenverstand durch. Wir holten unsere Winterjacken aus dem Kofferraum, weil es sehr empfindlich kalt wurde im Auto.  Inzwischen war die Sonne längst unter gegangen.

Ich überlegte, wie lange es der Hund hinter mir auf der Rückbank noch aushalten würde – und dass wir zum Glück noch genug heißen Kaffee übrig hatten.

Irgendwann ging es weiter. Seltsam: Angeblich waren es nur anderthalb Stunden gewesen, die wir so „festgehalten“ und „ruhig gestellt“ worden waren. Es kam mir viel länger vor!
Und irgendetwas stimmte auch nicht! Etwas war hier anders gewesen. Etwas war geschehen!

Es war, als ob ich – und viele andere mit mir – durch eine „Zeitschleuse“  gegangen waren.
Als ob sich etwas entscheidend verändert hatte. Ich wusste: Es hatte so sein müssen. Und es hatte einen Sinn – auch wenn ich ihn nur ahnen konnte!  Aber dieser Tag hatte mich  - und uns alle -  verändert!

Es war dieses „Loslassen“  gewesen, das wohl hatte sein müssen.
Und vielleicht war es bereits das „Hinter sich lassen“ des bisherigen Lebens, das ich in diesem Augenblick so deutlich gespürt – und gegen das ich mich so  gewehrt hatte und vor dem ich unbewusst Angst gehabt hatte.

Bis ich den Sprung wagte – auf die andere Seite – ins Vertrauen darauf, dass es weitergeht, auch wenn ich nicht weiß, wie!

Und irgendwann waren wir dann auch endlich zuhause! Zehn Stunden für etwas mehr als 500 km!

Ja, liebe Leserin, lieber Leser,
Sie sehen, man kann der „großen Veränderung“ nicht ausweichen! Aber man hat die Wahl, wie man damit umgeht!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17.Dezember 2012


" Abkürzungen und Umleitungen..."

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Der Mensch denkt – und Gott lenkt!“ , sagt ein altes Sprichwort.  Sie wissen sehr gut, was damit gemeint ist. Meine Mutter drückte es in  - frustrierten Momenten -  so aus: „Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt“.  Ja, Mama, Du hast mehr Recht, als mir lieb ist!

Es ist immer eine Herausforderung, wenn Planungen anders laufen – und mehr noch, wenn man keine Ahnung hat, was „richtig“ und „falsch“ ist! Und gerade das ist in der gegenwärtigen Zeit der Veränderung wohl die Übung!

Ehrlich gesagt, ich hatte mich schon für relativ “flexibel“ gehalten, was Überraschungen angeht.
Auch war ich mir eigentlich sicher, dass ich die Wünsche meiner“ Oberen Leitstelle“, wie ich die liebevolle Führung durch mein Hohes Selbst und mein Team aus der Geistigen Welt gerne nenne, inzwischen ganz gut kenne…

Na, Sie ahnen es schon! Überraschungen sind vorprogrammiert!  Nicht nur, dass ich genau in diesem so wichtigen 2.Halbjahr von 2012 keine Vorträge und Meditationen anbieten sollte – o.k., dafür haben Sie ja meinen Blog -, nein, auch die letzte Woche vor der  so spannenden Zeit des Dimensionswechsels, der vom 12.12.2012 bis zum 21.12.2012 angesagt ist, verlief völlig anders als geplant!

Gerne hätte ich Sie, wie versprochen, in meinem Blog mit Infos versorgt – aber es sollte nicht sein!
Ich wurde zu absoluter Ruhe angehalten: "Abtauchen" in eine versunkene Welt  des tiefen Schnees und der Selbstbesinnung in meiner Urlaubswoche in Tirol war angesagt.

Nur Essen, Schlafen, Ausruhen und Hundespaziergänge waren erlaubt.  Und Lesen!  Ich vertiefte mich wieder in die faszinierenden Weisheiten des  Daskalos, eines spirituellen Heilers, der auf  Zypern lebte und dort schon vor vielen Jahren ein spirituelles Zentrum aufgebaut hat.  ("Daskalos" ist das griechische Wort für "Lehrer", unter dem er bekannt geworden ist. Eigentlich heißt er Dr. Stylianos Atteshlis, auch bekannt als "Magus von Strovolos".)

Bereits 1996  verschlang ich förmlich die Bücher über ihn und seine Lehren – und jetzt hatte ich sie mir wieder hervorgeholt und war wieder restlos begeistert!  Schon damals erzählte  er von seinen Kontakten mit kosmischen Freunden, in dem Falle mit Freunden vom Mars!

Nach so vielen Jahren Praxis war es mir eine Freude, in Ruhe seine Erfahrungen mit meinen eigenen zu vergleichen. Leider habe ich diesen großen Heiler  in diesem Leben nicht persönlich kennen gelernt, - aber mir war schon damals klar, dass ich ihn von früher kenne. Und oft war er auch diesmal wieder sehr deutlich auf Seelenebene präsent, wenn ich mich wieder nach einem Schneespaziergang in seine Bücher vertiefte.

Eine seiner Erfahrungen, die mir schon damals sehr wichtig war und die ich zwischendurch vollkommen vergessen hatte, beruhigte mich sehr:   Nach einer langen Zeit großer Verbundenheit mit seinen Schülern und seinem engsten Kreis, kam es  plötzlich zu einem Zerwürfnis zwischen ihm und seinem  „Meisterschüler“, dem er doch aus vielen Leben engstens verbunden war.

Vielleicht ist es wichtig, dass ich Ihnen heute davon erzähle, denn  für mich war diese  Erfahrung,dass es ausgerechnet  auch  ihm so ging, sehr beruhigend und tröstend!

Schon damals, 1996  half es mir, die plötzliche Trennung von meiner besten Freundin  zu akzeptieren.
Sie war es, die mich in all das Wissen um Lichtarbeit und Spiritualität eingeführt hatte – und ich hatte diese Freundschaft  gegen alle  eifersüchtigen und voreingenommenen  Familienmitglieder verteidigt.
Aber dann kam der Moment, wo sich wohl etwas  verändert hatte zwischen uns – und meine innere Stimme mahnte mich von einem auf den anderen Tag zu größter Vorsicht! Sicher war es zu meinem persönlichen Schutz – und natürlich folgte ich diesen Hinweisen – aber traurig war ich schon!

Damals tröstete mich die Erkenntnis, dass es Daskalos  aus anderen Gründen ähnlich gegangen war.
Und jetzt, in der gegenwärtigen Zeit der Veränderung sind mir nacheinander gleich drei  beste Freundinnen abhandengekommen, weil  die Energie zwischen ihnen und mir nicht mehr passt.

Viele Menschen trennen sich im Augenblick, und viele Beziehungen gehen auseinander. Es ist einfach so!   Jeder von uns muss seinem eigenen inneren Ziel folgen – jeder von uns hat einen unfehlbaren inneren Kompass in sich, der ihm sehr deutliche Hinweise gibt!

Ich war immer gut  beraten, diesen liebevollen Hinweisen zu folgen. Wenn ich es nicht tat, anfangs, als ich das warnende Gefühl noch nicht einordnen konnte und meiner Inneren Stimme noch nicht so vertraute, - kam ich in Schwierigkeiten.  Wenn ich den Hinweisen folgte, auch oft ohne zunächst zu verstehen, war ich beschützt und wurde vor  Nachteilen bewahrt.

Und so folge ich auch jetzt den Hinweisen, die mir die nächsten Schritte zeigen – und mich manchmal eine „Umleitung“, manchmal auch eine „Abkürzung“  und einen nicht vorgesehenen Weg führen!
In der gegenwärtigen Zeit geht es nur noch mit Vertrauen und  mit dem Hinhorchen auf die Innere Stimme, deren Aufgabe es ist, uns gut und sicher durch diese Zeit der Veränderungen zu jonglieren!

Für heute genug!
Ich bin noch dabei, mich wieder im „Alltag“ einzugewöhnen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15.Dezember 2012



PS: Die Bücher über Daskalos, den „Magus von Strovolos“,
schrieb Kyriakos C. Markides.  Sie erschienen als Taschenbücher  im  Knaur Verlag.

"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 12


"Trösten, die vergessene Kunst"

12.Teil: Kein Traum!

Innerlich war ich schon sehr aufgeregt. Es war wie eine Prüfung. Von meinen Worten hing es ab, ob meine Nachbarin das Geschenk erkennen würde, das in dieser Botschaft verborgen war. Ich wünschte mir so sehr, es „richtig“ zu machen, damit auch sie diese Freude und diese Glücksgefühl empfinden konnte, das ich gespürt hatte, - und das mich so zu Tränen gerührt hatte.

Wie die letzten Male bat mich Frau Guter sofort ins Haus. Wir setzten uns im Wohnzimmer einander gegenüber und Frau Guter sah mich erwartungsvoll an. Im Stillen betete ich um die richtigen Worte. Dann erzählte ich ihr, wie ich im Traum ihre beiden Kinder neben meinem Bett wahrgenommen hatte. Ich beschrieb, wie gesund und froh die beiden gewirkt hatten.

Plötzlich unterbrach mich Frau Guter: „Es war gar kein Traum, nicht wahr?“ Sie hatte schon die ganze Zeit Tränen in den Augen gehabt, aber jetzt strahlte sie über das ganze Gesicht. „Nein, es war kein Traum!“, bestätigte ich wahrheitsgemäß. „Jan – Uli und Ilka haben eine Botschaft für Sie. Möchten Sie sie hören?“ Sehr gerne wollte sie wissen, was ihre Kinder ihr zu sagen hatte. Also holte ich das Blöckchen, auf dem ich alle Worte notiert hatte. Welche Freude! Ich musste alles ein zweites Mal vorlesen.

Als ich aufblickte, sah ich Frau Guter auf dem Sofa sitzen und neben ihr, links und rechts - für mich deutlich sichtbar– ihre beiden Kinder, die sich von beiden Seiten an sie schmiegten und sie umarmten! „Darf ich Ihnen sagen, was ich gerade wahrgenommen habe?“ „Ja, bitte!“ -

Solche Freude! Es war, als ob nach langen Regentagen zum ersten Mal wieder die Sonne durch die Wolken bricht und der Himmel wieder blau wird!

Die Botschaft war angekommen!


Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen
Copyright: Christine Stark



PS: Diese und weitere "Geschichten für Trost und Hoffnung"  finden Sie im Therapeutischen Teil meines Trauerforums. Zum Mitlesen ist keine Registrierung erforderlich!

 Mit herzlichen Grüßen,
 Christine Stark

 1.Advent  2012


"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 11


"Trösten, die vergessene Kunst"

11.Teil:  Freude!

Die Tränen liefen mir über die Wangen - so überwältigend war die Liebe, die mit diesen Worten fühlbar gewesen war. Als ich wieder zu Bett ging, hatte ich noch immer das Bild vor Augen: Ilka als strahlende, wunderschöne junge Frau, Jan – Uli kräftig und vollkommen gesund. So ganz anders, als sie es zuletzt hier gewesen waren! Ich wusste ja: Nur der physische Körper drückt die Krankheiten und Verletzungen aus. Auf Seelenebene sind unsere Lieben nach dem Übergang vollkommen heil und gesund!

Welche Freude, dies hier so deutlich wahrzunehmen! Und welche Freude, zu erfahren, wie das „Leben“ dort drüben auf der anderen Ebene weitergeht! Diese beiden jungen Menschen, die so früh ihre Eltern hatten verlassen müssen, kümmerten sich jetzt dort drüben um kleine Kinder, die ebenfalls ihre Eltern hatten zurücklassen müssen! Ich konnte mir das alles so gut vorstellen!

Aber wie sollte ich meiner Nachbarin diese Botschaft überbringen? Sie war ja sogar für mich sehr ungewöhnlich! Wie immer, wenn ich nicht weiter weiß, bat ich auch hier innerlich um Hilfe:„Wenn Ihr mir schon so eine schwierige Aufgabe anvertraut, dann helft mir auch dabei!“ (Es war mir in diesem Augenblick selbst nicht so ganz klar, ob ich Jan – Uli und Ilka ansprach, oder ob diese Worte eher an meine Engel gerichtet waren!)

Während ich morgens die Küche aufräumte, hatte ich mir einen Plan zu Recht gelegt. Ich wollte Frau Guter ganz vorsichtig auf diese Nachricht vorbereiten und ihr einfach sagen, dass ich in der vergangenen Nacht einen wunderschönen Traum gehabt hätte. Ob sie ihn hören wolle. Kurze Zeit später hatte ich wieder das deutliche Gefühl, dass der richtige Zeitpunkt für dieses Gespräch gekommen war und begab mich auf den Weg zum Nachbarhaus.



Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.


"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 10


"Trösten, die vergessene Kunst"

10. Teil: "Die Botschaft"

Immer noch hielt ich die Augen geschlossen. Ich wusste, ich träumte nicht - es war nicht nötig, mich zur Seite zu drehen und meine Wahrnehmung zu überprüfen! Ich sah mit meinen „inneren“ Augen sehr deutlich. Obwohl ich die beiden Besucher nur in Gedanken begrüßte, antworteten sie mir darauf – ebenso lautlos und doch deutlich hörbar:


„Wir sind gekommen, weil wir Dir etwas sagen möchten.
Wir haben eine Botschaft für unsere Mutter –
und wir bitten Dich, sie ihr weiter zu geben.
Bist Du dazu bereit?“


Bereits bei den ersten Worten hatte ich Blöckchen und Bleistift gegriffen, die immer auf meinem Nachttisch lagen, leise das Bett verlassen und schrieb mit, was Jan – Uli mir für seine Mutter sagte:


„Liebe Mama“,
wir sehen die Trauer in Deinem Herzen.
Es tut uns weh, zu sehen, wie Du leidest.
Es sind genug Tränen geflossen.
Wir möchten, dass Du wieder froh bist und Dein Leben lebst!

Denn es geht uns gut hier!
Wir haben viel zu tun.
Ilka und ich betreuen kleine Kinder,
die ohne ihre Eltern hierher auf diese Ebene kommen.
Du kannst es Dir wie eine Art Kindergarten
oder wie ein Schullandheim vorstellen.

Ja, Mama, wir sind glücklich!
Es tat uns weh, Dich zu verlassen,
- aber wir sind oft um Dich.
Nachts, wenn Du schläfst,
hat auch Deine Seele die Möglichkeit,
uns zu besuchen.

Bitte weine nicht mehr,
denn sonst können wir hier nicht
in Frieden unsere Arbeit tun!
Wir lieben Dich!
Danke für all Deine Liebe!

Bitte grüß Papa und Ludwig von uns!“



Fortsetzung folgt!

Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.


"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 9


"Trösten, die vergessene Kunst"

9. Teil : Besuch!

Ich glaube, es war ungefähr ein halbes Jahr vergangen, seit unsere Nachbarn auch ihren ältesten Sohn, Jan – Uli hatten gehen lassen müssen. Kurz danach war ganz überraschend auch meine geliebte Hündin Aischa gestorben. In der darauf folgenden Zeit hatte ich gelernt, Dinge zu hören oder zu sehen, die so für andere nicht wahrnehmbar waren. Ich hatte mich daran gewöhnt, dass es einen Sinn hatte, wenn ich liebevoll auf etwas aufmerksam gemacht wurde und ich war dankbar für diese Erlebnisse, die mir sehr kostbar waren. Trotzdem konnte ich nicht ahnen, was mich in dieser Nacht erwartete.

Es war dieser sanfte Zwischenzustand zwischen Wach sein und Schlafen. Ich war wohl schon längere Zeit wach. Obwohl ich auf dem Rücken lag und die Augen geschlossen hatte, konnte ich mühelos rechts neben meinem Bett zwei Wesenheiten wahrnehmen, die ich gut zu kennen schien und so doch noch nie gesehen hatte.

Es handelte sich um einen jungen Mann von ca. fünfundzwanzig bis dreißig Jahren, groß, schlank und muskulös. Neben ihm stand, etwas kleiner als er, eine junge Frau von sehr schöner Gestalt, mit schulterlangen, blonden lockigen Haaren. Sie trug ein weißes Kleid. Die Kleidung des jungen Mannes, der etwas im Hintergrund stand, war nicht so deutlich sichtbar.

Sie standen etwas abseits, vielleicht zwei Schritte entfernt und schienen achtungsvoll zu warten, bis ich sie von selbst bemerken würde. Als sie meine Aufmerksamkeit bemerkten, lächelten sie mich freundlich an. Jetzt wusste ich auch, woher ich die beiden kannte! Es waren Ilka und ihr Bruder Jan – Uli, die Kinder meiner Nachbarin!

Ich freute mich sehr, sie zu sehen, - vor allem deshalb, weil sehr deutlich erkennbar war, wie gut es ihnen zu gehen schien, Keine Spur von Schwäche, kein Anzeichen der Krankheit, - beide in ihrer vollen Kraft!



Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.


"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 8


"Trösten, die vergessene Kunst"

8.Teil : „ Es ist vorbei!“

Wie eng der Kontakt geworden war, zeigt sich als eines Sonntagmorgens unser Nachbar plötzlich vor der Tür stand. An seinem Gesicht konnte ich bereits die Nachricht ablesen, die er uns hier persönlich überbringen wollte.Ilka – erst zwanzig Jahre alt - war gegangen. Wir setzten uns und er begann zu erzählen. Ein Mann, der bisher immer nur stark und „perfekt“ gewesen war, zeigte sich hier plötzlich in seiner ganzen Hilflosigkeit und Trauer.

Es geht nicht darum, was man sagen kann… Es geht einzig und allein darum, zuzuhören. Einfach da zu sein – vielleicht bei dem einen oder anderen nachzufragen, wenn man den Impuls dazu hat. Es genügt, sein Herz sprechen zu lassen. Das ist meist besser als das übliche „Ich kann mir denken, wie es Ihnen jetzt geht!“ – Nein! – Niemand kann sich in die Lage eines anderen hineinversetzen!

Am Nachmittag brachte ich der Nachbarin einen schönen Blumenstrauß vorbei. Wenn ihr nach Reden zumute war, würde sie es mich wissen lassen.

Innerhalb von zwei Jahren musste sich diese Familie auch von Jan - Uli, dem ältesten Sohn verabschieden…Er war nur neunundzwanzig Jahre alt geworden. Ich bewunderte die beiden Eltern, wie sie mit ihrer Trauer um diese beiden Kinder lebten, - wie sie die Erlebnisse und Erinnerungen an sie ganz natürlich in ihre Gespräche einfließen ließen, und ich war dankbar dafür, wie liebevoll sie trotz ihres eigenen Leides an der Entwicklung meiner eigenen Kinder Anteil nahmen!


Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.


Hilarion 25.November - 3.Dezember 2012

Liebe Leserin, lieber Leser,

endlich ist der neue Hilarion Text von Marlene Swetlishoff auch mit deutscher Übersetzung verfügbar. Ehrlich gesagt, ich hatte schon sehnsüchtig auf ihn gewartet. Aber lesen Sie sebst! 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
28.November 2012

"25. November - 3. Dezember 2012

Ihr Lieben,

Es ist die Zeit, euch mit eurem wahren Selbst in Einklang zu bringen, eine Zeit der Kontemplation und Meditation darüber, was ihr in diese Welt bringt, eure Geschenke, euer Licht, das hell erstrahlen und nicht länger verborgen werde. Es ist daher in den kommenden Wochen notwendig, euch so viel Zeit der inneren Einkehr zu gönnen, wie möglich. Es gibt zwar noch immer viele Schichten, die der Reinigung und Klärung bedürfen, doch wird es für die, die schon stetig und mit Methode ihre dualistische Natur erforscht, diese Neigungen in sich erkannt und ihren hemmenden Einfluss auf ihr tägliches Leben erlöst haben, nicht mehr so intensiv werden.

Versucht euch auf eine neue grundlegende Schwingung einzustimmen, die nun dazu bereit ist, erkannt und in euer Bewusstsein assimiliert zu werden. Dies macht es erforderlich, sich jeden Moments bewusst zu sein und die Synchronizitäten, die euch ständig umgeben zu beobachten. Ein jeder Augenblick ist ein Schatz, ein Geschenk, das enthüllt und betrachtet werden will und euch Freude schenken soll. Lernt euren intuitiven Eingebungen zu folgen, denn so drückt sich euer Höheres Selbst aus, das euch weiter in die rechte Position rücken will, da wir uns dem Übergang der Zeitalter nähern, der großartigen Gelegenheit, sich mit dem höheren Aspekt von euch selbst wieder zu verbinden und der Liebe, die ihr verkörpert, zu erlauben, an die Oberfläche zu kommen und als euer wahres Wesen zu erstrahlen.

Verweilt so oft wie ihr könnt in diesem Bewusstsein, bis es für euch zu einem festen Wissen geworden ist, das nie mehr von euch genommen werden kann. Die Erde, ihre Königreiche und alle ihre Bewohner werden nun auf den Aufstieg in höhere Ebenen des Bewusstseins vorbereitet, sie lernen und bald, wird die große Feier stattfinden. Eine jede Seele wird das auf ihre einzigartige Weise in sich fühlen. Das Bewusstsein, dass ihr viel mehr seid, als ihr euch je erträumt habt, wird euch mit jedem Atemzug immer klarer werden und Freude wird in euch hervorsprudeln. Und wenn dieses Glückgefühl an Intensität zunehmen wird, wird es die Geheimnisse eurer wahren Natur enthüllen.

Da ein jeder von euch einzigartig ist, werden sich die Gaben, die ihr mit euch bringt, klarer zeigen und Form annehmen. Diese Geschenke werden die Menschen zu euch ziehen, die damit in Einklang sind und es wird mehr Wahrheitssucher geben, als je zuvor in der langen Geschichte der Erde. Sucher nach Erkenntnis, nach Trost und Heilung. Menschen mit dem Durst danach, mehr über ihre wahre Natur und der Welt in der sie leben zu wissen. Ihr habt den Weg für diese geliebten Seelen bereitet. Und sie werden eure Geschenke finden, die ihr Ihnen anbietet, um ihnen in ihrer Entfaltung und ihrem Erkennen zu helfen. Das Gefühl des Einsseins wird die vorherrschende Erkenntnis unter den Menschen sein und alle werden wissen, dass sie geliebt werden.

Denn das neue Bewusstsein, das gerade jetzt immer heller auf eurer Welt erstrahlt, ist diese Liebe. Und diese größte Kraft bringt auf natürliche Weise die Göttliche Ordnung der Dinge mit sich. Das Gleichgewicht wird in den vielfältigen Fassetten eurer Welt wieder hergestellt werden. Und es kommt die Zeit, in der Frieden auf eurem Planeten einkehrt. Es kann nicht anders als zum besten und höchsten Ausgang der Dinge führen und das ist der Einklang mit der Quelle von Allem-Das-Ist.

Bis nächste Woche….

ICH BIN Hilarion

©2012 Marlene Swetlishoff/Tsu-tana (Soo-tam-ah) Hüterin der Symphonien der Gnade

Übersetzer: Dr. Stephan Kaula

Es ist erlaubt, diese Botschaft zu verbreiten, solange diese Botschaft vollständig und völlig unverändert wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright und seine Website mit angeführt werden: www.therainbowscribe.com

Danke dafür, dass wenn sie diese Botschaft posten, den oben angegebenen Website-link mit anführen."


"Trösten, die vergesseneKunst" -Teil 7


"Trösten, die vergessene Kunst"


7. Teil:  Trösten - aber wie?
Was sollte ich sagen, wenn sie die Tür öffnete? Man stört ja schließlich nicht ohne Grund! – Es ist immer wieder eine Mutprobe, sich auf sein „Gefühl“ zu verlassen, obwohl alle „logischen“ Argumente dagegen sprechen. Aber ich hatte schon oft genug die Erfahrung gemacht, dass es Gründe gab, die der Verstand eben nicht kannte. Es war wie „ins kalte Wasser springen“.

Während ich noch überlegte, wie ich meinen „Überfall“ um diese Zeit begründen konnte, öffnete sich die Tür. Mit verweinten Augen stand mir meine Nachbarin gegenüber. Sie fragte gar nicht, sondern bat mich gleich zu sich ins Haus.
Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Wenn sie bereit war, mich in diesem Zustand herein zu bitten, musste es wirklich sehr dringend sein. Meine innere Stimme hatte mal wieder recht gehabt. Ich erzählte in wenigen Worten, wie ich gedrängt worden war, sofort zu ihr zu gehen…

Ja, es war dringend gewesen. Ihre Tochter war wieder ins Krankenhaus gekommen und es sah gar nicht gut aus. So schlimm es bisher gewesen war, jetzt war eine Grenze überschritten. „Wie lange noch?“, war die Frage, die unausgesprochen im Raum stand.

Trösten? Das ist unmöglich, wenn man solchem Leid gegenüber steht. Aber kommen und sich still alles anhören, auch wenn man nichts Hilfreiches sagen kann. Hingehen und einfach durch seine Anwesenheit zu erkennen geben: “Ich bin hier, wenn Sie etwas brauchen. Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“ Es sind oft die ganz banalen Kleinigkeiten, für die derjenige in einer solchen Extremsituation oft keine Zeit hat! Es genügt wirklich das Signal:„Hier bin ich. Was brauchen Sie im Augenblick?“ In diesem Fall war es einfach die Tatsache, dass ich ungefragt gekommen war. Dass sie für eine kurze Zeit ihre Ängste aussprechen konnte. Dass sie das Gefühl hatte, nicht allein zu sein!


Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.



"Trösten, die vergessene Kunst"- Teil 6


"Trösten, die vergessene Kunst "


6.Teil : „Bitte sofort!“

In den folgenden Jahren, in denen meine beiden Kinder gesund heranwuchsen und immer größer und kräftiger wurden, schien das Lebenslicht der beiden Nachbarkinder langsam zu verlöschen.

Eines Vormittags stand ich gerade in der Küche und war dabei, das Mittagessen vorzubereiten, als sich plötzlich unüberhörbar und sehr deutlich meine innere Stimme zu Wort meldete. Ich hatte diese Erfahrung bisher noch nicht allzu oft gemacht und war daher zunächst etwas verwundert und ungläubig über das, was ich da innerlich hörte. „Hören“ ist eigentlich zu viel gesagt. Es war eher so, als ob sich in meinem Kopf plötzlich Gedanken meldeten die sich wie gesprochen anfühlten, und die nicht von mir kamen. Bisher waren es immer liebevolle Hinweise gewesen, die im Nachhinein immer wichtig gewesen waren. Und trotzdem war ich sehr verwundert über das, was mir da eben gesagt wurde!

„Bitte geh sofort zu Frau Guter!“ drängte meine innere Stimme liebevoll. Natürlich lasse ich mich zu nichts drängen! - Ich überprüfe immer mit meinem Verstand. Es schien keinen Grund zu geben, jetzt, kurz vor Mittag meine Nachbarin beim Kochen zu stören! Während mein Verstand noch Einwände erhob, wurde die dringende Bitte wiederholt, mit deutlicher Betonung auf „sofort“: „Bitte geh sofort zu Frau Guter!“

Zu meinem Erstaunen bemerkte ich, dass ich bereits dabei war, mir die Küchenschürze abzubinden, und mich schon neben der Haustür befand. Im nächsten Augenblick hatte ich die Hand auf der Klinke – es musste wirklich dringend sein – was auch immer.


Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.



"Spirituelle Surfbretter und virtuelle Harpunen"

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch wenn die Woche schon fast wieder zu Ende ist, möchte ich Ihnen doch gerne noch den aktuellen Hilarion Text von Marlene Swetlishoff weitergeben!  Oft versteht  man ja erst im Nachhinein die liebevollen Andeutungen von Hilarion genauer.

Die letzte Woche hatte es wieder heftig in sich – und wenn auch Sie zwischendurch einmal vom spirituellen „Surfbrett“ gefallen sein sollten, weil einfach die Wogen der Zeit so hoch waren, - dann war  es halt so. Wir sind ja schließlich „abwaschbar“!

Vielleicht waren Sie sogar in den vergangenen Tagen gefordert, als „spiritueller Krieger“   ihrem Herzen Luft zu machen und einen „Mitstreiter“  mit der virtuellen „Harpune“ zu kitzeln…
Manchmal muss es eben sein.  Solange Sie trotz allem noch das Wohl des anderen mit im Blick haben, ist es sicher kein „Egotrip!“

Wir alle werden  gegenwärtig immer mehr dazu angehalten, unsere Wahrheit zu leben  -  und faule Kompromisse haben keine Chance mehr!

Ein gutes Prüfmittel, wenn man nicht sicher ist, wie man sich verhalten soll ist die Frage:
„Was würde Liebe tun?“ 

Für heute genug,
Ich wünsche Ihnen ein traumhaftes Wochenende!
Und behalten Sie die Balance!   (Sie wissen schon: „Spirituelles Surfbrett“ …)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24.November 2012



Hilarion 18. - 25. November 2012

Ihr Lieben,
Die Tage fließen nun so schnell dahin und einem jeden von euch wird bei der Assimilation der neuen Frequenzen auf allen Ebenen eures Wesens geholfen, damit ihr sie so einfach und problemlos wie möglich in euch aufnehmen könnt. Viele von euch erleben wieder die alten, sich im Kreise drehenden Gedanken und Gefühle, von denen ihr dachtet, sie erfolgreich überwunden zu haben. Dabei ist es wichtig, diese Gedankenmuster zu erkennen und eure Gedanken dann unmittelbar auf etwas auszurichten, das eure Seele lächeln und strahlen lässt. Denn diese Freude kann eure Lebensperspektive in einer erstaunlichen Weise umwandeln und dabei helfen, diese immer wiederkehrenden Muster zu überwinden und aufzulösen.

Es kann passieren, dass euch ein Gefühl überkommt, von den Menschen, die euch umgeben, getrennt zu sein und dass die Gefühle eures bisherigen Selbst nur eine leere Hülle sind. Wisst, Ihr Lieben, dass auch das vorübergehen wird. Ihr habt eure Arbeit getan, bringt euren menschlichen Willen mit dem Göttlichen Willen in Einklang und haltet an eurer Vision für eine bessere Welt und ein besseres Leben fest. Sprecht eure Absicht dreimal am Tage laut aus, da das eure Absicht besiegelt und habt dann das Vertrauen, dass alles so ist, wie es sein soll. Gewährt euch den Segen der Stille und des Friedens in euch und betrachtet, wie euer Herz im steten Strom des Lichts sanft schlägt und pulsiert.

Während all eurer Leben auf Erden habt ihr die ganze Palette menschlicher Gefühle und Gedanken durchlebt. Und nun werden sie in ihrer Breite in das kollektive Bewusstseinsfeld entlassen. Deshalb werdet ihr mitunter feststellen, dass euch eure Reaktionen manchmal bezüglich eures Fortschritts enttäuschen. Doch nichts kann weiter von der Wahrheit entfernt sein, als das, denn ihr alle helft dabei, diese Dichte in feinere Ebenen der Schwingungen zu transponieren. Und dafür müsst ihr zeitweise diese dichteren Schwingungen annehmen, wenn ihr eure Absicht in Einklang mit der Zeitlinie der aufgestiegenen Erde bringt, um den Wandel der Zeitalter zum besten Wohle aller hervorzubringen.

Wir alle arbeiten zusammen, da die Dimensionen sich annähern und in den höheren Ebenen miteinander verschmelzen. Während eures Schlafes wird viel erreicht. Dann bewegt ihr euch in euren Lichtkörpern und helft der Erde und all ihren Bewohnern auf verschiedene Weisen dabei, sich auf den steten Einstrom der Energien vorzubereiten. Dies ist zu dieser Zeit ein höchst wichtiger Fokus und deshalb lasst euch von der äußeren Welt nicht von eurem Ziel ablenken. Das anscheinende Chaos ist ein Zeichen dafür, dass das alte Paradigma, in dem die Wenigen die Mehrheit kontrollieren sich schließt und dem neuen Paradigma der Einheit, des Friedens, der Harmonie, des Miteinanders und der Liebe den Platz frei macht.

Geht sanften Schrittes euren täglichen Gang hinein in immer strahlenderes Licht und größere Klarheit. Lasst euer Licht hell und stetig strahlen, denn ihr seid die Träger, die Überbringer und Umwandler des Lichts, die eure neue Realität auf eurem wunderschönen Planeten verankern.

Bis nächste Woche….
ICH BIN Hilarion“

©2012 Marlene Swetlishoff/Tsu-tana (Soo-tam-ah) Hüterin der Symphonien der Gnade

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"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 5

"Trösten, die vergessene Kunst "
5.Teil : Die Krankheit

Ich hatte schon lange gemerkt, dass Ilka, die Tochter meiner Nachbarin, immer sehr blass war. Obwohl sie zwei Jahre älter war als meine Tochter, war sie inzwischen fast kleiner und sehr schmächtig und hustete viel. Aber ich hatte meine Nachbarin nie darauf angesprochen und sie selbst hatte dieses Thema bisher immer sorgsam vermieden. Nun erfuhr ich, dass Ilka eine sehr schwere Stoffwechselkrankheit hatte, für die es noch keine Heilung gab. Von den beiden älteren Brüdern war der älteste, Jan – Uli, ebenfalls betroffen. Was für ein Schicksal!

Nachdem einmal die Barriere durchbrochen war, fiel es mir immer leichter, zu spüren, wann es an der Zeit war, nachzufragen. Trotzdem war es nicht einfach, die Fragen nach dem Gesundheitszustand der Nachbarkinder so zu stellen, dass sie nicht neugierig wirkten. Es war ebenfalls nicht leicht, Mitgefühl für diese so schwere Situation der Familie auszudrücken, die nicht mehr besser werden würde, ohne ihnen zusätzlich das Herz schwer zu machen.

Hoffnung vermitteln, wo Heilung medizinisch aussichtslos ist? Das war unmöglich. Aber Vertrauen wecken, dass alles ein „gutes Ende“ nehmen würde, - und dass sie die Kraft und den Mut haben würden, ihre Kinder auf diesem Weg zu begleiten, wie auch immer er sein würde... Das konnte ich. Denn davon war ich fest überzeugt.

Und es war auch bitter nötig, denn die Angst, ob sie alle der Situation gewachsen sein würden, die da unbekannt und unsteuerbar auf sie zukam, war groß. Es war dieses Gefühl der absoluten Ohnmacht, das wir einfach alle nicht gewöhnt sind, und dem diese Menschen jetzt hilflos ausgeliefert waren.



Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.


"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 4

"Trösten, die vergessene Kunst"

4. Teil: Die „Mutprobe“

Ich wusste nun, was ich zu tun hatte. Wie immer in schwierigen Situationen schickte ich die stille Bitte „nach oben“, mir den richtigen Zeitpunkt für meine Frage zu zeigen und mir die richtigen Worte einzugeben. Als ich nachmittags vom Einkaufen zurück kam, bemerkte ich, dass meine Nachbarin im Vorgarten arbeitet. Mein Gefühl sagte mir, dass der richtige Augenblick gekommen war und ich bat noch einmal in Gedanken um Hilfe.

Was dann kam, war sehr schwer auszuhalten. Es wäre viel leichter zu ertragen gewesen, wenn sie mich in etwas barschem Ton weggeschickt hätte! Ich weiß nicht mehr, wie ich fragte, aber etwas muss wohl in meiner Stimme gewesen sein, das sie anrührte. Denn sie richtet sich auf und suchte nach einem Taschentuch, um sich die Tränen aus den Augen zu wischen.

„Ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten!“ sagte ich wahrheitsgemäß. „Nein, nein, Sie treten mir nicht zu nahe!“, war ihre Antwort. „Ich bin ja froh, dass ich mal darüber reden kann! Können Sie sich vorstellen, dass von meinem ganzen Tennisverein bisher keine Einzige es für nötig gehalten hat, zu fragen? Dabei waren wir doch jede Woche zusammen!“

Ja, es war schwer, das folgende Gespräch auszuhalten! Es war schwer, zuzusehen, wie meine Nachbarin, die mich in der Zwischenzeit ins Haus gebeten hatte, zu weinen begann. Es war schwer, die Geschichte anzuhören, die sie mir da erzählte, und nicht zu wissen, was ich sagen sollte! Man ist so darauf trainiert, alles „in Ordnung zu bringen“, - und dann gibt es großes Leid, wo nichts wieder in Ordnung kommen wird und das man aushalten muss. Hilflosigkeit ist in unserer Gesellschaft nicht vorgesehen!



Fortsetzung folgt!

"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 3

 
"Trösten, die vergessene Kunst "

3.Teil : " Hingucken? Ja, - aber freundlich!"

Ich war mit den Kindern auf dem Rückweg vom Einkaufen gewesen, als uns ein junger Mann im Rollstuhl entgegen kam. Rollstuhlfahrer waren keine Seltenheit, dieser Mann aber war gleichzeitig kleinwüchsig mit einem Buckel. Er schien Spastiker zu sein, denn sein Gesicht war leicht verzerrt und Speichel tropfte ihm aus dem Mundwinkel. Ich hatte ihn ab und zu im Einkaufszentrum gesehen, bisher aber immer in der Anonymität einer größeren Menschenmenge. Heute waren wir weit und breit die einzigen und wir würden uns nach wenigen Metern begegnen. Wie in Zeitlupe nahm ich meine eigenen Gedanken wahr.

Ich war im Zwiespalt: Als ich noch klein war, war es in meiner Familie üblich gewesen, „diskret“ zu sein, wenn bei jemand anderem etwas „nicht in Ordnung“ war. Ich war darauf trainiert worden, anderen Menschen „peinliche Situationen“ zu ersparen…Das war sicher gut gemeint. Aber mir kamen Zweifel, ob dieses Verhalten hier ebenfalls angebracht war. Was, wenn jeder, der ihm begegnete, „diskret“ war? Wie sollten wir uns verhalten? Hinschauen, und seine Behinderungen, seine Schwächen wahrnehmen? Vielleicht wäre es ihm unangenehm und er würde er sich angestarrt fühlen? - Oder besser so tun, als ob wir ihn nicht sehen? Nein! - Das war viel schlimmer!

Es gab nur eine Lösung: Freundlich hinschauen, so wie wenn man jemanden trifft, den man gerne mag! Mit wenigen Worten erklärte ich den Kindern, was ich mir überlegt hatte. Wir wollten ihn anschauen, aber es sollte nicht „neugierig“ wirken. Es sollte kein „Anstarren“ sein. Wir wollten ihn einfach freundlich anschauen und im Vorbeigehen grüßen, wie jemanden, den wir vom Sehen kennen und den wir mögen…Unser Gruß wurde übrigens von dem jungen Mann freundlich erwidert. Und beim nächsten Zusammentreffen grüßten wir uns bereits wie alte Bekannte.

Im Nachhinein weiß ich, dass ich damals eine Grundsatzentscheidung getroffen habe. „Lieber einmal zu viel hinschauen, als einmal zu wenig!“ Auf die Situation mit meiner Nachbarin bezogen hieß das: „Lieber einmal zu viel fragen, als einmal zu wenig!“ Ich wollte lieber das „Risiko“ eingehen, eventuell eine abweisende Antwort zu bekommen, als einen Menschen in seinem Leid und seinen Schwierigkeiten allein zu lassen, dem es vielleicht von selber nicht möglich war, um Hilfe zu bitten.


Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.



Maria an Christine 16. November 2012

Geliebte Christine, geliebtes Sternenkind,
Ich Bin Maria. Unter diesem Namen verehrt Ihr mich als die Mutter von Jesus. Miriam ist mein Name gewesen zur damaligen Zeit. Ihr wisst…

Geliebte Christine,
viele, sehr viele „Botschaften“ aus der „Geistigen Welt“  erreichen Euch im Augenblick.
Viele davon sind authentisch und echt – viele auch wiederum nicht.

Für die, die sich als „Empfangsstation“ zur Verfügung gestellt  haben, gilt es immer wieder neu – in jedem einzelnen Fall – zu prüfen:
Wie fühle ich mich bei diesen Worten, die mir hier eingegeben werden?
Fließen die Sätze wie flüssiger Balsam  leicht und unbeirrt – oder gilt es zu überlegen, was hier gesagt werden will?

Von großer Wichtigkeit ist die Reinheit und Klarheit des „Kanals“  - und die „Uneigennützigkeit“ seines Motivs.

Wenn sich einer schon danach „sehnt“, eine neue Botschaft empfangen und weitergeben zu dürfen, ist bereits Vorsicht geboten!

Ihr aber, die Ihr so eifrig nach Botschaften Ausschau haltet, die Ihr Euch von der Geistigen Welt erhofft, fragt  wie immer Euer Herz und Euren inneren „ Sensor“, ob das denn stimmig ist, was Ihr da vorgesetzt bekommt!

Ich Lieben, geliebte Herzen,
fragt Euch, ob die Worte der Botschaft von Liebe getragen sind. Ob sie Euer Herz berühren!
Und bitte: Schaltet Euren „normalen Menschenverstand“ nicht völlig aus!

Es ist schön, wenn Ihr an „Wunder“ glaubt! Wenn Ihr uns und Eurer Sternenfamilie diese „Wunder“ zutraut! Wunder sind schließlich nichts anderes als Ergebnisse von „Naturgesetzen“  höherer Dimension, die den „Ver - Wunderten“ bisher nicht bekannt sind!

Immer aber basieren  die „Wunder“, - die wahren Wunder – auf der Liebe und dem Mitgefühl. Immer haben sie eine tiefere Bedeutung und geschehen aus einer besonderen Absicht heraus. Und immer kommen sie in Antwort auf Eure tiefsten Gebete!

Aber vergesst bitte nicht:
Die wahren Wunder geschehen zumeist zunächst unbemerkt! Und niemals haben sie etwas mit billiger Effekthascherei zu tun!

Sie sind, was sie sind: Ausdruck unserer Liebe zu Euch!  Dies zuvor!

Und nun, geliebte Herzen, bitte ich Euch zu verstehen, dass es in den vergangenen Tagen viel Verwirrung gegeben hat. Genau wie der Nebel  alles in graue Schleier hüllte, so war auch vielen Menschen Verstand und Empfindung „vernebelt“.

Vieles war unklar und unverständlich für Euch. Extrem viel „Stress“ lag in der Luft.
Natürlich hatte dies mit der großen Klarheit der Tage zuvor zu tun!

Denn diese Klarheit, die zusammen mit dem gleißend hellen Licht Euren strahlend blauen Himmel und die Atmosphäre Eures Planeten umgab, erfüllte jeden von Euch, der bereit war, dies zuzulassen, mit einem neuen  Bewusstsein.

Wenn aber ein neues Bewusstsein  in Körper eintritt, die noch von alten Denkmustern und alten Reaktionsprogrammen  verstopft und verkrustet sind, mischt sich zunächst das Neue mit dem Alten und es kommt zu Verwirrung.

Stellt es Euch einfach so vor, wie bei einer Vase oder einem anderen Gefäß, das leider nie so recht von innen geputzt wurde. Innen haben sich alte Schmutzkrusten an den Wänden festgesetzt.

Ich glaube, Ihr könnt das Bild jetzt sehr gut vor Euch sehen.
Und jetzt stellt Euch vor, wie immer mehr und mehr klares, reines Wasser in das Gefäß gefüllt wird. Vielleicht zusammen mit einem „Lösungsmittel“.

Wenn genug Zeit ist, kann man das Ganze eine Weile stehen lassen und abwarten.
Die Schmutzpartikel aus dem Inneren der Vase beginnen sich zu lösen und trüben das zuvor klare Wasser.

Kluge, erfahrene Hausfrauen wiederholen den Vorgang mehrfach. Je mehr klares, reines Wasser zum Einsatz kommt, desto weniger werden die Verkrustungen innen im Gefäß.

Wenn die Zeit knapp ist, wendet man intensivere Maßnahmen an und arbeitet mit mechanischen Hilfen.  Ihr versteht sehr gut!

Die „Verwirrung“, der „Stress“ der vergangenen zwei Tage, den so viele von Euch gespürt haben, waren größtenteils alte Relikte, die sich lösten.

Bei Euch, geliebte Kinder des Lichts, ist noch etwas anderes im Spiel:
Eure „Gefäße“ sind bereits in langen Jahren Eurer Seelenarbeit sehr gut gereinigt worden.
Wenn Ihr dennoch Symptome von Stress und Verwirrung aufgenommen habt –

großenteils waren gestern auch Ängste und Panik – Elementale spürbar –

So liegt es daran, dass Ihr Eure Aufgabe erfülltet, als „C-Rohre“ diese Emotionen und Gedankenformen durch Euch hindurch abzuleiten.
Es waren nicht Eure Gefühle und Gedanken.

Ihr habt sehr gute Arbeit geleistet, geliebte Herzen, und Wir danken Euch dafür!

In Liebe und Licht,
Ich  Bin  Maria,
und Ihr kennt mich wohl!

© Christine Stark, 16. November 2012 Es ist erlaubt, diese Botschaft zu verbreiten, solange diese Botschaft vollständig und völlig unverändert wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright, seine Website  www.christine-stark.de   und dieser Hinweis  mit angeführt werden.
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Maria an Christine 15. November 2012

Geliebte Christine, geliebtes Sternenkind,
Ich Bin  Maria, die, die  Du als Miriam, die Mutter von Jeshua Ben Joseph, kennst. Viele von Euch kennen mich, die mich heute als Maria, die Mutter von Jesus verehren.

Ich sehe, dass Du etwas fragen willst. Ja, ich meine es wörtlich! Ihr kennt mich! Ihr habt mich damals gekannt, als ich vielen von Euch Trost und Hoffnung spendete.

Ich lehrte die Frauen mein Wissen und mein Verständnis dessen, was wahr und richtig war. Denn auch damals war es in Palästina eine schwierige, sehr  schwere Zeit…

Heute nun komme ich mit einer Botschaft zu Dir und Deinen Lichtgeschwistern. Zu denen, die es gewohnt sind, hinter den Schleier der Illusion zu blicken. Zu denen, deren Herz nach der Wahrheit ruft.

Geliebte Kinder meines Herzens, - denn Ihr alle seid mir wohl bekannt - , Ich bitte Euch um Geduld in einer Zeit, in der so viele Eurer Mitmenschen in ihre Programme der Transformation geraten.

Bitte versteht, es geht in der gegenwärtigen Zeit auf Eurem Planeten um zweierlei:
Das Eine ist die ganz reale energetische – und daraus folgende – physische Veränderung Eurer Körper.

Dies muss so sein, weil Euer Körper, - Euer ganzes Energiefeld – sich den hohen kosmischen Frequenzen anpassen muss. Anders würden sie nicht mehr funktionieren. Dies ist das Eine.
Damit verbunden ist aber – und das wisst Ihr  - die große Reinigung.

Eine Intensiv Reinigung von allen alten Blockaden, Ängsten und anderen Emotionen und Reaktionsweisen, die nicht mehr angemessen sind für Euer neues Leben in einer neuen – höher dimensionalen -  Welt.

„Angst“ war ein Hilfsmittel, um Euch in verschiedenen Erfahrungen Leitlinien zu setzen und Grenzen aufzurichten. Viel mehr als Ihr ahnt, haben Eure bewussten und unbewussten Ängste Euer Leben – all Eure bisherigen Leben – in der 3.Dimension bestimmt.

Angst war und ist noch für kurze Zeit ein hervorragendes Mittel, Euch zu manipulieren und „klein“  zu halten, zum „Wohle“ und zum Vorteil derer, die Euch in Abhängigkeit halten wollen. Dies wird nun bald vorbei sein.

Aber die alten, uralten Ängste, - Eure schlimmsten Traumata aus den Inkarnationen, in denen Ihr Euch einer Übermacht grausamer Herrscher und Führer gegenüber saht –

diese Ängste sind bei vielen unbewussten Menschen noch in der Aura und im Zellgedächtnis präsent. Und zu einem großen Teil noch als energetische „Umweltverschmutzung“ im Energiefeld der Erde!

Viele von Euch sind heute Morgen in großen Stress – beinahe in Panik – gekommen. Und Wir konnten sehen, wie Eure Nerven vibrierten vor Anspannung.  Jeder von Euch hatte einen (kleinen) scheinbar realen Grund als „Auslöser“.

In Wahrheit aber habt Ihr, die Ihr Eure Ängste und Traumata vieler Leben so emsig bearbeitet  und aufgelöst habt, alte Ängste aus dem Emotional Feld der Erde heraus kanalisiert!

Dafür danken Wir Euch und Wir lieben Euch zärtlich für  Euren Dienst an Gaia, den Ihr aus Liebe zu diesem wundervollen Wesen ausübt!

Bitte wisst:
Es gibt nichts zu fürchten!  Und wenn Ihr Angst spüren solltet und Euch fragt, woher sie kommt -   so wisset:  Es sind alte, uralte Ängste, die hier losgelassen werden wollen!

Und bitte denkt daran: Man kann nur loslassen, was man liebt!

In früheren Leben hatte die Angst Schutzfunktion, um Euer Leben vor Euch bekannten Gefahren zu retten.  Sie war ein Teil Eures Bewusstseins,- war selbst ein lebendiges Bewusstsein!

Es ist angemessen, der Angst, die Ihr Euch gerne als eine Wesenheit vorstellen dürft, für ihre gute Absicht zu danken und ihr Eure Liebe zu erweisen. Denn dann erst kann sie gehen.

Der immense Stress, den Du und viele andere Lichtgeschwister heute Vormittag spürten, war energetisch mit diesem Angstbewusstsein verbunden.

Ihr habt gute Arbeit geleistet, geliebte Herzen, -
denn durch Eure Energiesysteme und durch Eure Zellen wurden unendlich viele energetische Reaktionen und Ängste ausvibriert und losgelassen.

Wisset, alle („unangenehmen“) Symptome, die Ihr jetzt oder in der Zukunft noch fühlen werdet, sind alt! Ihr, geliebte Herzen, lebt bereits in einem Bewusstsein des Lichtes und der Freude – egal wie die „Welt“  um Euch  herum aussehen mag:

Sollte Euch das  eine oder andere Symptom zu viel werden, so ruft mich – und ich werde da sein, Euch Eure Arbeit und Euren Dienst für Gaia zu erleichtern!

In unendlicher Liebe zu Euch,
Ich Bin  Maria,
die, die einst Miriam war, die Mutter von Jeshua.


© Christine Stark, 15. November 2012
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"Trösten, die vergessene Kunst" - Teil 2


"Trösten, die vergessene Kunst"

2.Teil : "Was tun ?"
Ich nahm mir vor, ein paar Tage abzuwarten, um zu überprüfen, ob ich mich vielleicht geirrt hatte. Aber es war ganz deutlich. Etwas „Unsagbares“ schien über dieser Frau und ihrer Familie zu liegen. Wie sollte ich mich verhalten? Was, wenn hier jemand wirklich in Schwierigkeiten war? Wenn jemand von sich aus nicht den Mut hatte, um Hilfe zu bitten? Konnte ich einfach darüber hinweg sehen? So tun als ob ich nichts bemerkt hätte? Es wäre sicher einfacher gewesen – aber es passte nicht zu mir. Was war die Alternative? Was war „richtig“?

Wenn man nicht weiß, wie man sich verhalten soll, hilft es immer, sich in die Situation des anderen hinein zu versetzen: „Wenn ich große Schwierigkeiten hätte, würde ich mir wünschen, darüber reden?“, fragte ich mich. „Wäre ich froh, wenn andere nach mir fragten? Oder hätte ich Angst davor, die Beherrschung zu verlieren und mich schwach und hilflos zu zeigen?“

Was mir gut tun würde, wusste ich. Es war mir noch nie schwer gefallen, Fehler einzugestehen. Und in den letzten Jahren hatte ich auch gelernt, zuzugeben, wenn ich Hilfe brauchte, und diese Hilfe auch anzunehmen. Ich hatte verstanden, dass es eine Stärke ist, sich auch schwach zeigen zu können und dass wir anderen ein Geschenk damit machen, wenn wir zulassen dass sie uns helfen!

Aber ob das auch für meine Nachbarin galt? Ich hatte Angst, ihr zu nahe zu treten und als neugierig oder aufdringlich zu gelten. Und ich hatte Angst, abgewiesen zu werden. In diesem Augenblick erinnerte ich mich an eine Begebenheit, die noch gar nicht so lange zurück lag.



Fortsetzung folgt!
Die Namen der beteiligten Personen wurden geändert, um ihre Identität zu schützen.


„Hyperaktiv…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer gestern Nachmittag das Glück hatte, einen Hundespaziergang  machen zu dürfen, oder aus anderen Gründen  - oder eben ohne Grund – einfach entspannt an die frische Luft zu kommen, konnte bei eisklarem, strahlend blauem Himmel eine Sonne erleben, die riesig groß in einem weißgelb flirrenden  Energiefeld stand.

Es war fast unmöglich, auch nur aus den Augenwinkeln  hinzuschauen, weil die Strahlkraft  für unsere Augen viel zu stark gewesen wäre. Die Atmosphäre  schien aufgeladen mit buchstäblich kristallinem Licht von hoher Elektrizität.

Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, mich am Ende meines Spazierganges  für kurze Zeit  mit geschlossenen Augen in dieses Strahlen zu stellen. „Maha Atma, Om Maha!“ , dachte ich. Dies ist ein uraltes Mantra, um  die Weibliche Kraft der Sonne zu begrüßen.  

Obwohl die kristallweiß schimmernde Aura   dieses machtvollen Gotttessymbols  eher kraftvoll männlich wirkte.

Es gibt wunderschöne  Lieder von Sai Baba, in denen das Göttliche in seiner männlichen und weiblichen Form  besungen und geehrt wird.


„Es gibt nur eine Sprache,
die Sprache des Herzens,

es gibt nur eine Kaste,
die  Kaste der Menschheit.

Es gibt nur eine Religion,
die  Religion der LIEBE.

Es gibt nur einen GOTT
ER ist allgegenwärtig!“
(Sai Baba)

Dieses Lied kam mir dabei  in den Sinn.
Abends  schlief ich  wie unter Narkose auf der Couch ein, wurde geweckt,  und spürte plötzlich ein solches Herzrasen, wie nach einem riesigen Schreck. Aber  es musste wohl einen anderen Grund haben – denn es blieb für längere Zeit.  (Sie sollten in einem solchen Fall besser einen Arzt zu Rate ziehen!)

Ich arbeitete mit meinen eigenen Methoden daran – und es beruhigte sich wieder. Angenehm war es trotzdem nicht.  Mir war schon klar, dass es mit den atmosphärischen  Sensationen dieses besonderen Tages zu tun hatte.

Wie genau mein Körper reagiert hatte, erfuhr ich heute  in einem  Hinweis auf einer spirituellen Website. Dort wird gesagt, dass genau gestern Abend seit 20.00 Uhr 3 M Flares und 11 C Flares
„das Magnetfeld der Erde erschütterten".  Mit einfachen Worten gesagt: Die Sonne war „hyperaktiv“.
(Und das geomagnetische Erdfeld reagierte mit einem  Magnetsturm.)

Heute Morgen das krasse Gegenteil von allem:  Alles war in weißen Nebel gehüllt. Die Sonne  hatte sich, wie es schien, unter ihrer Bettdecke eingemummelt.


Für heute genug!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14.November 2012



Hilarion 11. - 18.November 2012

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich möchte  Ihnen gerne den aktuellen Hilarion Text weitergeben, den Marlene Swetlishoff  für uns alle bekommen hat.
Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark


"11. - 18. November 2012

Ihr Lieben,

Die einfließenden Energien holen nun die letzten Spuren der Illusion und der falschen Wahrnehmung hervor, die die Menschheit als die Wahrheit des Lebens auf der Erde akzeptiert hatte. Und mit dieser Offenlegung kommt jeder einzelne mit seinen eigenen Fähigkeiten mehr in Einklang. Wenn diese Offenbarung dann die Großteil der Menschheit erreicht, dann wird ein jeder innehalten und sich selbst betrachten. Und in dem Energiefeld seines Bewusstseins wird es zu einer Veränderung kommen, die wiederum zu einem Wachstum in Richtung größerer Ganzheit des Seins führen wird. Und allein durch die Beobachtung, wie sich die Handlungen eines einzigen Menschen auf die anderen auswirkt, beginnt die Menschheit sich über ihre bisherigen Begrenzungen zu neuen Höhen des Wissens, des Handelns und der Errungenschaften auszustrecken.

Überall um euch findet die Metamorphose eures geliebten Planeten hin zu dem großartigen strahlenden Stern statt, der die Erde schon immer sein sollte. Alles, was vor den Blicken verborgen war, wird nun hervorgeholt, damit die Menschheit anfängt, sich selbst in einem größeren Licht zu sehen, als es für Äonen der Fall war. Und wenn immer mehr durch die Medien aufgedeckt wird und die Ketten sich langsam lösen, die die Menschheit allzu lange gefangen hielten, dann wird die Stärke und das Durchhaltevermögen der Erdenmenschen geprüft und es kommt aus dem Herzen der Menschen heraus zu großem spirituellen Fortschritt und großer Erkenntnis. Viele Menschen erwachen nun zu dem Verständnis, dass vieles ihres Wissens von und über die Welt in der sie leben, tatsächlich eine Illusion war und dass es viel mehr zu lernen gibt, um voran zu schreiten.

Große Fortschritte werden in den kommenden Tagen gemacht werden, wenn mehr und mehr Veränderungen sichtbar werden. Zunächst wird man die Dinge leugnen, dann widerstrebend akzeptieren, dass mehr an den Geschichten ist, als man den Menschen erzählt hatte. Im Gegenzug werden die Menschen von denen, die sie gewählt haben, mehr Rechenschaft fordern. Überall auf der Welt werden sich die Menschen erheben und das Vertrauen in ihre gewählten Regierungsvertreter hinterfragen. Wir sind nun in dem großen Reinigungsprozess und Vieles wird ans Licht kommen, das von dem Bewusstsein der Menschheit einen großen Schritt voran fordern wird. Dies wird in relativ kurzer Zeit zu positiven Veränderungen in allen Regierungssystemen führen.

Das Leben, wie ihr es bisher auf eurem Planeten gelebt habt, steht an einem Scheideweg und die Welle der Veränderung rollt auf alle auf dem Planeten zu. Die Ausdauer aller ihrer Bewohner wird deutlich sichtbar werden, da eine jede Seele ihre Wahl trifft und diese Wahl wird für alle deutlich werden. Es ist genau diese Zeit in der die Lichtarbeiter ihrem höheren Zweck dienen. Viel Licht wird gebraucht um die zur Erde fließenden kosmischen Energien festzuhalten und zu verankern. Nicht jeder kann das sofort, denn es erfordert von jedem notwendige Opfer, damit ihr physisches Gefäß (der Körper) zum Kanal für die höheren Schwingungen werden kann. Alle Süchte müssen überwunden und alle Obsessionen des Egos losgelassen werden, damit diese Energie durch euch frei fließen kann.

Es ist die Zeit des großen -Gehenlassens- von allem, das euch individuell und kollektiv behindert hat. Dieses Wissen wird zunehmend all jenen klar, die zu der größten, jemals in den Analen der Menschheit erzählten Geschichte erwachen. Glaubt an die Fähigkeit der Menschheit, über das Geschehen hinaus zu wachsen und ihren rechtmäßigen Platz in dem wachsenden Bewusstsein einzunehmen, dass sich das Leben in einer unglaublichen und wundersamen Weise voran entwickelt und dass die sich vor den Menschen öffnenden strahlenden Möglichkeiten ein integraler Teil davon sind.

Bis nächste Woche….

ICH BIN Hilarion


©2011/2012 Marlene Swetlishoff/Tsu-tana (Soo-tam-ah) Hüterin der Symphonien der Gnade

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