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Zeit der Veränderung!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“ .  Keine Ahnung, ob ich heute überhaupt ein paar hilfreiche Sätze für Sie zustande bringen werde, aber meine „Obere Leitstelle“ meinte, es sei wichtig und ich möge einfach anfangen. Alles andere werde sich dann schon ergeben.

Schön gesagt! Aber mit dem Kopf, mit dem ich heute Morgen aufgewacht bin, braucht es da wirklich ein  Wunder. Mindestens eins! Was den Kopf angeht, so ist er eigentlich noch derselbe wie gestern und in den Tagen davor.  Glücklicher Weise!

Er sieht noch genauso aus wie vorher, nur fühlt er sich absolut nicht so an! Seit mehreren Tagen wache ich mit einem sehr seltsamen Gefühl  auf, als ob die obere Hälfte total leer ist. Ja, lachen Sie ruhig! Aber ich finde das garnicht lustig!

Versuchen Sie mal mit einem solchen Gefühl Klarheit in Ihre Gedanken zu bekommen! Oder auszutesten…  Das geht ja garnicht! – Natürlich geht es. aber nicht so angenehm und komfortabel wie sonst!

Glücklicher Weise fiel mir kurz danach das aktuelle Engelorakel der Woche wieder ein. Auf einer der letzten Karten wurde darauf hingewiesen, dass der obere Teil des Kopfes, also das „Dritte Auge“ und womöglich auch das Kronchakra einem intensiven Upgrade unterzogen werden.  Das beruhigte mich dann wieder.

Allerdings ist das Gefühl auch jetzt in diesem Moment nicht besonders witzig. Als ich spaßeshalber bei https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter schaute, zeigte sich, dass sich bereits seit Mitternacht in manchen Diagrammen garnichts  mehr zeigte.

Dafür sauste die rote Linie beim „Magnetometer“  von http://www.n3kl.org/sun/noaa.html so schnell nach oben, dass sie förmlich die Schallmauer durchbrach. Es lohnt sich, das einmal anzuschauen.

So komme ich mir gerade auch vor! Also ob mein Gehirn irgendwo ganz weit oben schwebt. Und der Rest dümpelt da so vor sich hin.  Kein Wunder, dass alles sich „komisch“ anfühlt und nichts voran zu gehen scheint.

Das stimmt natürlich überhaupt nicht und der Schein trügt mal wieder. Aber „normal“ ist das alles wirklich nicht. Die gewohnten Koordinaten des täglichen Lebens wechseln in solch rasantem Tempo, dass frau besser gleich auf der Couch liegenbleibt!

Ist doch wahr! Wie soll man sich denn da noch zurechtfinden? Der Kopf macht, was er will, und der Rest will sowieso nicht. Jedenfalls bei mir.  Ja, ich weiß: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich´s völlig ungeniert!“

Und doch ist das das Einzige, was im Moment hilft: Spüren, was der eigene Körper braucht und was die Seele „pampert“! Einfach sein verwirrtes kleines Inneres Kind in den Arm nehmen und Lieblingsserie gucken.

Es scheint wirklich eine „Zeit der Verwirrung“ zu sein und sie geht Hand in Hand mit einer  „Zeit der Verunsicherung“, wie ich sie schon lange nicht mehr erlebt habe.

Klar, wenn sich alle Koordinaten ständig verschieben, verunsichert das ganz gewaltig! Auch mensch ist ein „Gewohnheitstier“, und im Moment gestaltet sich alles mehr als ungewöhnlich.

Glücklicher Weise  fordert  Ashtar mich bereits seit Tagen auf, immer wieder in „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen") zu lesen. Und genau da fand ich vor Tagen ein komplettes Kapitel über genau diese „Zeit der Verunsicherung“!

Sie ähnelt in gewisser Weise der nicht weniger unangenehmen „Zeit der LEERE“. Wer es genauer wissen will, sollte noch einmal in Kap. 18 nachlesen.

Als mir das heute Morgen wieder einfiel, ging es mir gleich besser. Da wusste ich dann wieder, dass es ganz normal ist, sich in solchen Zeiten „unnormal“ zu fühlen.

Ich bin mir sicher, es hat auch noch mit unserem roten Super Planeten, dem Mars, zu tun. Der stoppt nämlich gerade seine Rückwärtsbewegung, um dann ab dem 27.8.2018 wieder vorwärts zu marschieren.

Passend dazu wurde mir das Innere Bild einer alten Dampflock gezeigt, die beim Rangieren rückwärts gefahren war, dann quietschend zum Stillstand kam und später ganz langsam und mühevoll wieder Fahrt aufzunehmen begann.

Wie es aussieht, ist alles in bester Ordnung. Gerade weil es im Moment so ungeordnet zu sein scheint. Also lehnen wir uns gemütlich zurück und genießen diese Zeit der Veränderung! Auch ein frisch gelegtes Ei steht nicht sofort danach auf und läuft als neues Huhn fertig gackernd durch die Gegend!

Sie wissen doch: „Alles hat seine Zeit - alles braucht seine Zeit!“ Wir sind quasi in dem Stadium, wo wir unsere „frisch gelegte“ neue Identität neu ausbrüten müssen und dürfen.
Und dann schau´n wir mal, welches Küken der Neuen Zeit dabei herauskommt! Eins nach dem andern!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. August 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Kurz vor dem Ziel!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
immer wenn man denkt, es geht nicht mehr, … - bittet mich meine „Obere Leitstelle“, einen neuen „Erste Hilfe“ - Text für Sie zu schreiben. Dabei könnte ich selber einen brauchen!

Ernst beiseite, -  die Clown Engelchen sind bereits in Warteposition für neue Späße. Wurde aber auch wirklich Zeit! Seit zwei Tagen beobachten  sie mich, wie ich gefühlt im Schneckentempo zwischen Schlepptop und Couch hin und her schleiche.

Immer geplagt von schlechtem Gewissen und Co. Immer noch! Sogar ich! Dabei hat Ashtar mir gerade heute wieder versichert, dass es im Moment garnicht anders geht. Gestern wurde mir sogar unter einem Vorwand quasi  „Ausgehverbot“ erteilt!

Auch heute bin ich wieder heftig am "Rudern". Von "Surfen" kann im Moment keine Rede sein! „Rudern“ stimmt eigentlich auch nicht. „über Wasser halten“, trifft es schon eher.

Ihre lieben  Mails sagen mir, dass es auch bei Ihnen nicht viel anders aussieht. Von der ständigen „Psycho“- Arbeit ganz zu schweigen! Schlag auf Schlag, meldet sich eine zu heilende Situation nach der anderen. Und das seit Tagen! Ein wahres Trommelfeuer!

Erstaunlich ist nur, dass sich die Lösungen fast genauso schnell zeigen wie die „Schlaglöcher“ und „Stolperdrähte“, die da ständig in Variationen zur Verfügung gestellt werden.

Aber genau die braucht es, damit wir auf die jeweils noch dahinter liegenden „Altlasten“ aufmerksam werden! Sie wissen doch: „Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“

Eine liebe Leserin fragte sich und mich heute, was Ashtar wohl dazu veranlasst hat, uns vor kurzem mit seiner Botschaft (Blog  vom 6.8. 2018)  „Ein neues Leben wartet auf Euch!“ so
wundervolle Dinge zu sagen, wenn er doch sicher gewusst hat, in welche Turbulenzen wir in dieser Zeit geraten würden.

Na klar, hat er das gewusst! Ich glaube, er wollte uns mit diesem Text zeigen, dass bereits "Land in Sicht ist".  Und vorher kommt halt die Brandung. Da schaukelt es dann noch einmal doppelt und dreifach. „Doppelte und dreifache Finsternissen“, gewisser Maßen!

Wie es gerade „da oben“ schaukelt, wenn die kosmischen Energien sich so heftig auftürmen, möchte ich lieber nicht wissen! Unsere lieben kosmischen Freunde haben im Moment bestimmt selbst alle Hände voll zu tun!

Dies in Kurzfassung. Alles andere erspare ich Ihnen. Sie kennen doch meinen Lieblingssatz?
"Ich Bin eine Kämpferin und ich gebe niemals auf!"  - (Aber Meckern ist erlaubt!)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. August 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Himalaya der Härtetests!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, Sie sind gut durch die vergangenen Tage (und Nächte!) gekommen! Mannomann!
Ich hatte ja schon öfter das Gefühl, dass wir durch „Abschlussprüfungen“ geschleust wurden, aber das, was wir in den letzten drei Tagen an Härtetests zu absolvieren hatten, war wohl der Himalaya der spirituellen Einweihungen!

Das einzige, was mir in diesen Härtetests immer wieder geholfen hat, war der Satz von Sananda: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“. Das hat meine inneren Suchscheinwerfer immer sofort wieder in die richtige Richtung gelenkt, weg von „O Gott o Gott“, und hin zu
„Du schaffst das! Da musst Du jetzt einfach durch!“.

Ein wenig wie beim Sprung vom Drei Meter Brett, ohne den man die Fahrtenschwimmer Prüfung früher nicht bestanden hätte:  Bis an den äußersten Rand des Sprungbretts vortasten,  die Richtung peilen,  Nase zuhalten, und „Los!“.  Ja, auch das hab ich damals „überlebt“…

Ein anderer weiser Spruch versichert uns immer wieder: „Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“ Mann, muss ich gut sein, wenn mir inzwischen solche „Extras“  aufgetischt werden! Und Sie erst! Ich meine natürlich: „Mann, müssen Sie gut sein…!“

Diese Träume! Und  diese „Uralt – Lasten“ aus Zeiten von „Anno Donnewann…!“ (Mein armer Komm- Puter kennt mal wieder das Wort nicht! Dafür kichern die kleinen geflügelten Humor Experten umso vergnügter!)

Inzwischen kann ich sogar selbst darüber lachen, weil ich auch diese „Übungen“ gemeistert habe.  Und Sie waren sicher auch erfolgreich. Darum heute zum Abschluss etwas ganz Schönes. Quasi als „Belohnung“ für tapferes Durchhalten!

Es handelt sich um ein Video, das zwar bereits 2009 aufgenommen wurde, aber bisher nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Es geht um ein Interview mit Diane Cooper über die „Gesandten der Neuen Zeit“,  - die Orbs!

Ich besitze selbst zwei Bücher von ihr und habe auch schon oft Orbs - Grüße auf meinen Fotos gefunden.  Was mich aber besonders gefreut hat, war Diane selbst live zu sehen!

Wenn Sie das Video anschauen, werden Sie wissen, was ich meine!  Es ist zwar auf Englisch, aber leicht zu verstehen und hat deutsche Untertitel https://www.youtube.com/watch?v=Tp2iJu_q4OM

Eine liebe Lichtbringer – Kollegin hatte mich vor  einiger Zeit auf diesen Link hingewiesen und mir gleich selbst noch mehrere eigene „Fundstücke“ mitgeschickt. Ich hatte mich so sehr darüber gefreut, wollte mich später ausführlicher bedanken – und dabei blieb es.

Erst heute, beim Aufräumen meiner Mails,  fand ich es wieder. Früher hätte ich gedacht: „Wie peinlich!“ Aber inzwischen weiß ich: „Ich Bin immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“ und es hat einen Sinn, wenn manche Mails erst später bedankt werden wollen.

Bevor ich es vergesse: Die Spitzenleistungen unserer Hochfrequenzen werden Sie auf den heutigen Diagrammen vergeblich suchen. Da gilt es wieder, seinen eigenen Sensoren zu vertrauen.

Allerdings hat Rosi bereits vor ein paar Tagen sehr hilfreiche Texte verschiedener Autoren weitergegeben, die sehr offen ihre eigenen Symptome beschrieben haben. Das hat auch mir wieder sehr geholfen.  (https://esistallesda.wordpress.com/ )

Was mir mindestens so geholfen hat waren die hilfreichen Hinweise meiner himmlischen Trainingspartner, die mir seit Tagen immer wieder neu von körperlichen Anstrengungen abraten! Morgens denke ich dann immer, ich habe mich verhört. Aber später bin ich dann doch sehr froh, diesen Warnungen beherzigt zu haben!

Franz von Assisi bittet Sie an dieser Stelle, Ihren Tieren ebenfalls mehr RUHE zu gönnen! Sie wissen doch: „Die alten Regeln gelten nicht mehr!“  Es gilt, sehr individuell auf die Bedürfnisse unserer vierbeinigen Mitbewohner einzugehen und zu verstehen, dass auch ihre Körper Anpassungsreaktionen auszuhalten haben!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. August 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Wahrhaftig!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„eigentlich“ wollte ich heute Morgen nur einen kurzen Moment ins Internet schauen, um zu sehen, welche energetischen Bocksprünge mir heute früh Kopfdruck bescherten… und was sonst noch alles „im Angebot“ ist.

Aber dann hieß es: „Halte Dich fern von diesen Themen und schreib selbst!“ Da sitze ich also und habe keine Ahnung, worum es geht. Außer, dass die Überschrift diesmal noch schneller präsent war als sonst: „Wahrhaftig!“

Es geht also um Wahrheit und darum, zu unserer eigenen Wahrheit zu stehen. „Na, klar,“ werden Sie jetzt sagen! „Wir sind doch spirituell! Wir sind ehrlich und authentisch, - schließlich sind wir Lichtarbeiter und Menschen der Neuen Zeit!“

Ihr Wort in Gottes Ohrläppchen! (Und ich hoffe wirklich, dass Vater-Mutter GOTT Humor hat!)  Denn so einfach ist das alles garnicht. Und das wissen Sie selbst am besten!

Ja, lieber Ashtar, und wie weiter? Was möchtest Du den Menschen, die meinem Blog und Deinen Worten vertrauen, nun wirklich sagen?

Gerade heute, an „Neumond“, - noch dazu an diesem besonderen Neumond, („11“ – „alles auf Neubeginn!“)  ist es so wichtig, seiner eigenen Nase und seinem eigenen „Riecher“ zu folgen.

Es ist schwer, einen Rat zu geben!“, heißt es in einem meiner Lieblings-Western. Genau das ist es! Lassen Sie alle gut gemeinten „Rat-Schläge“ links liegen und folgen Sie Ihrer eigenen Intuition! „Auch Rat-schläge sind Schläge!“, sagt eine weise Lehrerin manchmal. Und „gut gemeint“ ist nicht gut genug!

Mannomann, ist das heute wieder schwierig! Obwohl – eigentlich ist es ganz einfach! Wenn Sie das Gefühl haben, etwas stimmt nicht, dann halten Sie Abstand! Der Körper lügt nicht!

Das gilt für die verseuchten Bio - Eier aus Massentierhaltung ebenso wie für die Käsetheke, die gestern plötzlich ein undefinierbar unangenehmer Geruch umgabt, den andere noch nicht einmal riechen konnten. Und mindestens genauso für Texte, die Ihnen etwas einreden wollen.

Wenn Sie achtsam sind, werden Sie diese Texte – manchmal sind es nur kurze Abschnitte darin – sehr wohl erkennen! „Achtsamkeit ist die Mutter der Lichtarbeiter“! Es gibt derzeit genügend Versuche, viele von uns noch auf den letzten Metern zum Stolpern zu bringen.

Stärken Sie Ihre seelischen Muskeln mit spirituellem „Superfood“, wahlweise aus dem „Kurs in Wundern“ oder anderen wirklich Göttlich geführten Texten! Und noch etwas: „Wo alle loben, habt Bedenken!“ Selber denken, macht schlau!

Immer werden wir liebevoll geführt von den weisen Wesen, die uns auf unserem Weg begleiten. Aber was nützt der beste „Schülerlotse“, wenn sein Schützling einfach blindlings in sein Unglück stürmt?

Wir leben in einer wundervollen Zeit der Veränderung und unsere Möglichkeiten für Erkenntnis und Heilung sind wahrhaft unbegrenzt. Aber was nützt es, wenn die Schubkraft, mit der uns auch dieser Tag wieder unterstützt, in eigensinniger Weise angewendet und auf das falsche Ziel gerichtet wird?

Nein, ich werde Ihnen jetzt keine weiteren Hinweise geben. Was ich gesagt habe, ist bereits mehr als genug. Es geht darum, achtsam zu sein und wahrhaftig. Und es gilt, zu seiner eigenen Wahrheit zu stehen.

Und „Drängeln geht garnicht!“, soll ich Ihnen von Ashtar ausrichten. Alles andere wissen Sie schon selbst.

Es wäre auch angebracht, seine Hotlines noch einmal von Erzengel Michael überprüfen, neu ausrichten und durchputzen zu lassen.

Wenn Sie mögen, schauen Sie doch einmal bei dem aktuellen Engelorakel der Woche (6.8.-12. 8.2018) vorbei, auch wenn dies nur noch bis morgen gilt.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. August 2018

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Ashtar an Christine: „Ein NEUES LEBEN wartet auf Euch!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

„Ein neuer Tag, ein neues Glück!“, sagt man wohl bei Euch. Und das ist gut so. Heute komme ich zu Dir, um Dir und Euch allen neue, weitreichende Veränderungen anzukündigen.

Viele von Euch spüren seit Tagen ein freudiges „Kribbeln“ in ihren Gedanken und in ihren Herzen. So, als ob etwas ganz Neues, ganz Wunderbares in Euer Leben treten will.

Ihr wisst: Da ist etwas, das unaufhaltsam auf Euch zukommt. Ihr könnt es noch nicht benennen und für jeden von Euch ist es individuell auf Euch und Eure Fähigkeiten, Eure Situation, Eure Wünsche und Eure Bedürfnisse abgestimmt.  Ein „kosmisches Geschenk erster Güte“, sozusagen.

Ein wenig fühlt Ihr Euch „wie ein Huhn das ein Ei legen will, aber noch nicht genau weiß, welches – und wohin...“ So würden es zumindest Christines Clown Engelchen formulieren.

Ich bin heute gekommen, um Euch zu bestätigen, dass Eure Wahrnehmung zutrifft. Freut Euch darauf!  Vielleicht mögt Ihr auch in einer stillen Stunde Eure Wünsche überdenken und das, was Ihr Euch im tiefsten Inneren erträumt. Das, was Ihr fast noch nicht einmal Euch selbst einzugestehen wagt…

Lasst diesen Traum ein wenig klarer und deutlicher werden und bewahrt ihn in Euren Herzen! „Dies oder etwas Besseres!“, möge Euer Motto sein „in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle aller Beteiligten und von AllemWasIst“!

Ein NEUES LEBEN wartet auf Euch! Geht Euren Träumen schon mal ein Stück entgegen! Träume werden wahr, wenn man den MUT hat, seiner Intuition zu vertrauen und sie in die Tat umzusetzen.  Die „Neue Zeit“ unterstützt Euch dabei in ungeahntem Maße!

In Liebe und Licht,
ICH BIN Ashtar,
an Eurer Seite, wann immer Ihr mich braucht!

© Christine Stark    6. August 2018

PS:  Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Hurra, wir leben noch!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine Himmlische Redaktion hat ziemlich gedrängelt, dass ich Ihnen bitte ein paar freundliche Worte zukommen lassen möge. Sie meinten, Sie hätten es bitter nötig! 

Na, und ich erst! An mich denken die Lieben wohl garnicht?!  Glücklicher Weise gibt es Rosi, die heute bereits wieder einen wunderbaren "Erste Hilfe"- Text in ihren Blog gesetzt hat:   

https://esistallesda.wordpress.com/2018/08/04/jelelle-awen-energiebericht-intensive-wellen-bereiten-uns-auf-das-loewentor-vor-vom-3-august-2018/#more-4305   Danke, liebe Rosi und liebe Jelelle!

Trotzdem soll ich all dem auch noch meine eigenen Erfahrungen der vergangenen Tage hinzufügen. Na, dann!  Jetzt endlich ist auch die neue Überschrift parat: „Hurra, wir leben noch!“

Das ist wohl wahr! Nach allem, was da in den vergangenen Tagen – und besonders heute Nacht wieder – an kosmischem Donnerhall auf uns heruntergeschüttet wurde, war dies garnicht so einfach!

Schließlich erzwingen sich diese Energieschübe beinahe „gnadenlos“ den Durchgang durch unser Energiefeld und unser physisches System.

„Gnadenlos“ stimmt natürlich in keiner Weise, denn genau das ist die Gnade, dass wir jetzt quasi mit energetischem Hochdruckreiniger durchgeputzt und auf Hochglanz poliert werden.

Bereits seit Tagen befinden wir uns in einer kosmischen SUPER- Waschanlage, die es in sich hat – besonders uns! - aber anscheinend war das bisher nur die „Vorwäsche“…

„Das Beste kommt zuletzt!“, wie Sie wissen, und wir sind noch lange nicht am Ende. Anstrengend! So anstrengend, dass ich gestern bereits vor den Hühnern zu Bett gegangen bin! Die haben sich vielleicht gewundert!

Na endlich sind sie auch wach, die lieben Kleinen! Kein Wunder, dass es diesmal mit der Überschrift etwas länger gedauert hatte!

Aber zurück zur „kosmischen Waschanlage“! Das Problem dabei ist, dass diese im Gegensatz zu normalen Modellen sowohl äußerlich als auch innerlich durchputzt. Ich jedenfalls habe das bereits ganz schön gemerkt.

Und wenn der Hochdruckreiniger auf Blockaden trifft, wird es echt unangenehm. Am besten, man macht es wie meine liebe alte Tante damals im Seniorenheim.

Wenn die Raumpflegerinnen angesagt waren, musste vorher alles dekorative oder auch weniger notwendige „Gedöhns“ bereits weggeräumt sein, damit diese Damen in Windeseile einmal über die Tische und Arbeitsplatten wischen konnten.

Denn Deko und andere überflüssigen Nippes durften sie aus versicherungstechnischen Gründen nicht anfassen.

Das führte dazu, dass alle alten Damen, die die ganze Sauberkeit abbekommen wollten, schon früh auf den Beinen waren, um alles ordentlich wegzuräumen und eine Vorreinigung durchzuführen.  Und hinterher wanderte das ganze „Gedöhns“ wieder an seinen angestammten Platz.

So ähnlich können Sie sich unsere Situation vorstellen: Vorreinigen ist angesagt, und zwar ein bisschen plötzlich! Sonst wird aus dem „Hochdruck“ ein „Überdruck“ und dieser drückt ziemlich gemein auf alle noch verbliebenen seelischen blauen Flecken!

Sie kommen sowieso nicht drum herum, also dann besser gleich! Alles, was da noch an ehrenhaft errungenen Traumata wie die berühmten Verdienstorden Ihr Energiefeld ziert, sollte besser jetzt entsorgt werden.

Was bedeutet: Sie sollten noch einmal Ihr Langzeitgedächtnis erforschen, wann und wo Sie größere oder kleinere Schocks erlitten haben, die Traumata hinterließen. Und dann nichts wie ran an die Hotline und die Jenseitigen Ärzte um einen Notfalltermin bitten!

Sagen Sie ihnen, dass sie alle Traumata, alle Ängste und alle sonstigen Psycho Narben aus Ihrem Energiefeld, Ihrer Aura und Ihrem physischen Körper entkoppeln mögen, die Sie ihnen nennen, und dass Sie dringend den HEILSTRAHL brauchen!

Auch, wenn Sie und ich kein ängstlicher Typ sind, die Urängste aus Kindheit und früheren Inkarnationen sitzen tief! Reihenweise können sich noch alte Todesängste zeigen, die sich leider dann auch entsprechend anfühlen!

Manchmal hilft nur noch der ultimative „Erste Hilfe“ Satz: „Es werde LICHT!“ Und das so lange, bis Ihr Körper Erleichterung spürt. Derzeit fahren auch die Aura Chirurgen von ARKTURUS Sonderschichten! Mannomann!

Es kann auch nicht schaden, nach vertaner Nachtruhe die Räume zu räuchern und auf diese Weise die Energie zu reinigen.

Bitte geben Sie Ihrem guten Kumpel, Ihrem treuen Körper, alle materielle Unterstützung, die möglich ist. Violette Flamme, gut und schön, - aber er besteht schließlich immer noch aus Fleisch und Blut, - auch wenn es sich oft ganz anders anfühlt.

Magnesium und Vitamin B 12, oder was auch immer Ihnen an entsprechenden Hilfsmitteln einfallen! Es kann auch nicht schaden, sich nach homöopathischer Unterstützung für Herz und Kreislauf zu erkundigen. „Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“…

So, für heute genug! (Beinahe hätte ich gesagt: „Mir reicht´s!“)
Ich soll Sie noch daran erinnern, dass es sinnvoll ist, die Fenster zu schließen, wenn man sich auf der Waschanlage befindet. In Ihrem Fall bedeutet das: Achten Sie darauf, welchen äußeren Einflüssen Sie Energiefeld aussetzen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

4. August 2018

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Bocksprünge und Hürdenläufe…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich kann nur sagen: „Heftig, heftig!“ Die Tage nach der Mondfinsternis glichen einem Hürdenlauf, inklusive Bocksprüngen vom feinsten! Und es ist noch nicht vorbei! Wenn Sie sich an Ihren Sportunterricht damals in der Schule erinnern, werden Sie wissen, dass man beim Hürdenlauf zunächst ein Bein über das Hindernis wirft, dann folgt der Rest.

Beim Bockspringen hingegen braucht es zu Beginn immer einen gewissen Anlauf, dann gilt es, das Hindernis fest anzupacken, sich abzustützen und alles in allem darüber zu schwingen. Zum Abschluss sollte der Sportsfreund dann wieder sicher auf beiden Beinen landen und das auch noch möglichst elegant.

Der vergangene Vollmond scheint das Startsignal geliefert zu haben, um noch einmal mit aller Kraft nach vorne zu stürmen und die letzten Hindernisse und Hürden in Angriff zu nehmen, die in Form von bockigen Blockaden im Transformationsweg herumstehen.

Ich kann Ihnen sagen…! Was den Mutigsten von uns derzeit aufgetischt wird, ist wahrlich knackige Psychoarbeit! Und ich weiß ziemlich genau, wovon ich rede. Und Sie wohl auch!

Alle Uralt-Traumata, die bisher noch im Untergrund geschlummert hatten, weil sie sich zu „tödlich“ angefühlt hatten, werden uns gegenwärtig auf dem Silbertablett serviert! Klar, haben wir uns als „Oberexperten“ der kosmischen und anderweitigen Psychotherapie bereits schon öfter mit ihnen beschäftigt, -

aber „nicht so ganz“, wie John Wayne es in seinen Western immer wieder nennt.  Was auf normal Deutsch bedeutet:  Angeschaut ja, aber dann haben wir sie lieber wieder in der Versenkung verschwinden lassen.  Was zu viel ist, ist zu viel.

Jetzt aber, mit kosmisch- energetischem Nachdruck und mondgefinstert, bleibt uns gar nichts anderes mehr übrig, als „Volle Kraft voraus!“ den letzten Hürden unserer seelischen Gesundheit entgegen zu stolpern. Im Notfall mit Kopfsprung oder per Bauchlandung!

Letzteres ist nicht das schlechteste! Denn nur mit Bauchgefühl kommt frau zum ZIEL! Mentale Intelligenz hilft allerhöchstens hinterher, wenn wir Sprungbein und Standbein auseinander dividieren müssen, um wieder auf dem Boden der Tatsachen anzukommen.
Und das, wie schon gesagt, „so elegant wie möglich“!

Es ist der pure Galgenhumor, der gerade aus mir spricht, denn die Clown Engelchen haben sich vorsichtshalber bereits heute Morgen in Sicherheit gebracht. Wohl dem, der Flügel hat!  Zur Not auch fremde…!

Die gute Nachricht: Die Hilfen, die die Geistige Welt uns bei all unseren Bemühungen um Standfestigkeit zukommen lässt, sind einfach genial! Aber auch das bemerkt man erst rückblickend.

Doch für all diejenigen, die gerade „mitten drin“ stecken im psychischen Schlamassel sei gesagt:  Sie funktionieren! Ob es nun das Buch ist, das Sie gerade so dringend lesen wollten, oder der Heidi Film, bei dem Sie ungeahnte Tränchen der Rührung vergießen, - oder die seltsamen Träume … Es wirkt!

Erstaunlicher Weise hat mich meine „Obere Leitstelle“ zusätzlich zu anderen Psycho Büchern noch einmal in bestimmte Kapitel von „Buch 3“ ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 2) hineingeschubst. Ich sollte mir unbedingt noch einmal zwei Kapitel weiter hinten anschauen.

Natürlich ging es auch um Erdheilung, aber speziell in diesem Kapitel war die Rede davon, welche Probleme von Frust, Angst und Trauer auftreten können, wenn wir auf unserem Weg sind.

Ehrlich gesagt, ich hatte das alles längst vergessen! Aber in den vergangenen Tagen waren mir die weisen Worte von Hilarion in Kap. 43 („Erste Hilfe für Erdheiler in Not!") eine große Hilfe.

Auch das folgende, mehr praktisch orientierte Kap. 44 („In die Pampe und wieder heraus!“), in dem ich damals mein eigenes erfolgreiches „Herausstrampeln“ beschrieben hatte, war noch einmal wichtig.

Ich hatte vollkommen vergessen, dass der gesamte Teil 4 mit insgesamt 15 speziellen Kapiteln den „Hilfen für die Heiler“ gewidmet ist!  Schritt für Schritt wurde ich geführt, bestimmte Seiten noch einmal anzuschauen und wunderte mich ein wenig. Heute allerdings ist mir klar, wie liebevoll meine „Obere Leitstelle“ mich an das Wesentliche erinnert hat, das ich zu meiner eigenen Heilung brauchte.

Einer der wichtigsten Sätze, der mich damals bei zwei sehr schwierigen Noteinsätzen begleitet hatte, als es um Hilfestellung für verletzte Seelen ging, kam mir gestern wieder zugute, als eine Seele absolut nicht gehen wollte.

„Was brauchst Du?“ sollte ich (in Kap. 49 und 50) die verletzten Seelen fragen. Denn die jeweilige Seele weiß ganz genau, was ihr fehlt, um wirklich heil werden zu können.

Damals ging es um andere Wesen, die Heilung brauchten. In diesen Tagen ist es vielfach eine frühere Inkarnation von uns selbst, die noch einmal anklopft, weil sie endlich wahrgenommen werden möchte.

Ganz schön viel, was wir uns für die Abschlussprüfungen zugemutet haben, bevor wir bereinigt und befreit am 8. August durch das Löwentor gehen dürfen!

Glücklicher Weise hatte ich von all dem keine Ahnung. Es reicht, wenn man dann mitten drinsteckt.  In vielen Fällen scheinen wir uns durch solche „praktischen Einweihungen“ alleine hindurch kämpfen zu müssen. Das gehört dazu.

Vielfach vernebeln uns dabei die kosmischen Hochfrequenzen den Durchblick- und wenn das nicht genügt, gibt es immer noch die Möglichkeit, dass ein paar „Noch nicht Licht“-Vertreter ein wenig nachhelfen.

Für die „Differential-Diagnose“, wie das genaue Herausfinden der Ursache sich nennt, ist das nicht gerade förderlich.  „Nichts Genaues weiß man nicht.“ Na dann eben „auf meine Art und so gut ich eben kann!“

Immer dann, wenn ich nicht mehr weiterweiß, fällt mir wieder der „Erste Hilfe“-Satz ein:
Alles dient nur noch der HEILUNG!“   Und wenn gar nichts mehr zu funktionieren scheint, verfüge ich: „Es werde LICHT!“

Das befehle ich dann so lange, bis es heller wird um meinen Durchblick. Und manchmal hilft nur noch „locker lassen“.  So war es auch heute Morgen. Schließlich bin ich doch noch einmal eingeschlafen, und schwupp – bekam ich vier kleine Traum Sequenzen serviert, die ich mir natürlich beim Aufwachen sofort aufgeschrieben habe.

Wie praktisch, dass ich gestern noch einmal in Kap.51 („Traumhafte Hilfe von der SEELE“) vorbei geschubst worden war. Darin wurde ich noch einmal an „Joseph, den Träumer“ erinnert, eine meiner absoluten Lieblingsgeschichten aus dem Alten Testament!

Vielleicht fragen Sie sich, was mir das heute früh genützt hat – aber es hat! Denn auch die Texte von „Buch 3“ sind energetisch kodiert, so dass sich beim Lesen weitere energetischen „Dateien“ öffnen, die uns weiterhelfen.

Unsere Seele pflückt sich dann in entspanntem Zustand genau die therapeutischen Hinweise und „Wegweiser“ heraus, die wir brauchen, um mit unseren Herausforderungen erfolgreich zu sein.

Manchmal muss man schon bis an die Grenze des (scheinbar) Erträglichen gehen. Und manchmal braucht es schon eine Extraportion MUT, um sich tapfer weiter zu wurschteln. Das gehört dazu.

Es ist ein Härtetest, der gleichzeitig unsere Seele reinigt und nebenbei auch noch stärkt. Aber Sie können ganz sicher sein, am Ende stehen Sie als SIEGER da!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. Juli 2018

PS: Aufgrund all der energetischen Herausforderungen warten im Moment noch ein paar liebe Mails von Ihnen auf Antwort. Aber: „Besser spät, als nie!“, wie Mr. Hobbs zu sagen pflegt.

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.



„Dunkel war´s, der Mond schien helle…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
na, das ist mal wieder eine Ansage! Meine kleinen geflügelten Humorexperten liefern die Überschriften immer Maß genau. Diesmal geht es um den so besonderen Vollmond am 27. Juli 2018 und die damit verbundene totale Mondfinsternis.

Dies ist jetzt bereits die „2. Finsternis“ In Folge, und sie scheint wichtig zu sein. Noch wichtiger ist das Datum, an dem dieser Vollmond sich zeigt, denn er fällt knapp neben einen anderen wichtigen Abschluss und Neubeginn.

Es geht um das Ende des alten galaktischen Jahres am 24.7.2018 und den Beginn des neuen am 26.7.2018.  Dazwischen liegt der „Tag zwischen den Jahren“. Quasi Silvester und Neujahr auf „kosmisch“, mit einer kurzen Verschnaufpause dazwischen.

So, lieber Ashtar, wie weiter?
Ich weiß, es war kein Zufall, dass Du mir gestern wieder mein eigenes „Buch 1“ ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 1) in die Hände gespielt hast. Lange hatte ich nicht mehr hineingeschaut. Zu viel anderes, nicht zuletzt seine drei Nachfolger, wollte Beachtung finden.

Es ist nie ein „Zufall“, wenn ein Buch – oder in diesem Fall eher ein Büchlein – noch einmal gelesen werden möchte.  Immer hat es einen weisen Sinn, wenn die eigene „Obere Leitstelle“ – und in diesem Fall wohl Ashtar selbst – dahintersteckt.

Klar, wusste ich noch, was ich damals geschrieben hatte – bzw. hatte schreiben sollen. Beim Lesen waren plötzlich all die Eindrücke meiner damaligen USA Reise im Oktober 2014, auf der diese Texte entstanden, wieder präsent.

All die Orte und Situationen, an denen unsere kosmischen Freunde mir innerhalb von zehn Tagen ihre Botschaften und „Erste Hilfe“ - Texte für den Aufbau der Neuen ERDE durchgegeben haben, waren wieder zum Greifen nah.

Und ebenso das Gefühl inniger Vertrautheit, mit dem sie und all die anderen himmlischen Helfer, die sich damals zu Wort gemeldet hatten, sich als „echt“ auswiesen!

Ihre Anleitungen für die HEILUNG der ERDE sind so genial und „auf den Punkt gebracht“ und umfassen doch all das Wesentliche, das dabei beachtet werden
will.

Was ich ehrlich gesagt vergessen hatte, waren die rituellen Worte, mit denen fast jedes Kapitel endet. Wenn wir diese Worte sprechen, bekräftigen wir in besonderem Maße unsere Entschlossenheit, für GAIA und ihre Kinder in Aktion zu treten.

Klar, dass ich selbst diese rituellen Worte damals ebenfalls gesprochen habe! Zum einen, als das Büchlein geschrieben werden wollte, und dann später noch einmal, als es druckfrisch in meine Hände gelangte. Jetzt allerdings scheint es wichtig, sie erneut zu sprechen.

Wenn ich Ashtar richtig verstanden habe, gilt es, die so besondere Zeit der nächsten Tage zu nutzen und uns noch einmal ganz bewusst auf GAIA und auf unsere Mission als Lichtbringer und Heiler der ERDE auszurichten.

Diese besonderen Tage enthalten eine sehr spezielle Kraft der Unterstützung, die es zu nutzen gilt, wenn wir Neues und Erfolgreiches auf den Weg bringen wollen. In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst!

Das gilt natürlich in gleichem Maße für all das Neue, was Sie selbst persönlich anstreben und wünschen. Aber, was könnte uns allen mehr am Herzen liegen, als die HEILUNG unserer ERDE?

Wir alle, Sie und ich, wachsen jetzt in dieser Zeit in unsere neuen Aufgaben hinein! Ein wenig so, wie wenn jedem von uns ein neues, wesentlich größeres und leistungsfähigeres Schiff anvertraut wird, das wir als Kapitän ab sofort sicher durch die Wellen des Übergangs in die Neue Zeit steuern sollen.

Wäre es da nicht sinnvoll, sich darauf vorzubereiten, welche Richtung dieses Schiff nehmen soll?  Und wofür?  Und wäre es nicht hilfreich, sich bereits jetzt mit den „Lotsen“ der Neuen Zeit zu vernetzen und die Koordinaten neu festzulegen?

All dies können Sie auf leichte Art erreichen, wenn Sie noch einmal Ihr "Erste Hilfe“- Büchlein hervornehmen und noch einmal die rituellen Worte sprechen, mit denen Sie Ihre Absicht bestätigen.

Natürlich wäre es hilfreich, auch die einzelnen Texte noch einmal nachzulesen. Manches will einfach noch einmal ins Bewusstsein geholt werden. Auch wenn wir dies alles schon gelernt hatten. (Auch Vokabeln wollen ab und zu wiederholt werden, um im aktiven Wortschatz zu bleiben.)

Erzengel Michael ist es ein besonderes Anliegen, Sie in diesem Zusammenhang noch einmal an die „Sicherheitshinweise“ zu erinnern, die am Ende des Buches hinzugefügt wurden.

Je turbulenter die Energien, desto unberechenbarer könnten manche Zeitgenossen darauf reagieren. Genau dann ist es wichtig, "für den Ernstfall" die notwendigen Verhaltensregeln zu kennen und zu wissen, wie Sie als Lichtbringer die Wogen am wirkungsvollsten wieder glätten können.

„Einer für alle und alle für Einen!“, lässt Ashtar Ihnen gerade sagen! Es ist an der Zeit, sich bereit zu machen! Ihr neues Leben wartet auf Sie!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Juli 2018

PS: https://www.eft-edition.com/autoren/christine-stark/erste-hilfe-fuer-gaia-und-ihre-kinder-l.php

PPS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Ohne Worte…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
schön wär´s ! Ein neuer Beitrag, ganz ohne Worte! Aber ganz soweit sind wir noch nicht, dass ich Ihnen hier einfach eine neue Überschrift und dann ausschließlich meine telepathischen Mitteilungen weitergeben könnte!

Was die kleinen Clownies sich da wieder ausgedacht haben… also echt! Aber es scheint wieder einmal mehr Weisheit hinter diesen inneren Bildern zu stecken, die sie mir da zusammen mit der Überschrift herübergebeamt haben, als gedacht.

Es scheint, dass meine „Himmlische Redaktion“ Ihnen mit diesem scheinbaren Scherz ein deutliches Beispiel dafür geben will, dass wir eben manches noch ganz real ausbaden“ bzw. „auslöffeln“ müssen, solange wir noch ganz real hier in unserer „3-5 D“- Welt leben.

Ja, ich weiß! Es ist gerade wirklich nicht einfach, mit dem Kopf bereits in den Wolken und mit den Schlappschuhen noch auf dem alten Modell ERDE herumlaufen zu müssen! – Oder zu „dürfen“! Je, nachdem, wie man es sieht!

Andere dürfen nämlich schon lange nicht mehr. Entweder, weil ihr Lebensplan sie bereits zurückbeordert hat, oder weil sie inzwischen von der Göttlichen Gerechtigkeit aussortiert und abtransportiert wurden.

Sie haben schon richtig gelesen: Wer es zu schwarz treibt, kommt nicht mehr weit! Auch wenn wir alle das nicht so richtig merken.

Eigentlich dürfen Sie sich wirklich gratulieren, dass Sie jetzt und hier noch „mitmischen“ dürfen! Es ist zu Ihrem eigenen höchsten Wohle und zum höchsten Wohle von GAIA und ihren Kindern. Auch, wenn es sich im Moment absolut nicht so anfühlt.

Doch mit jeder Minute und jedem Schritt, den Sie weitergehen, verbessern Sie Ihre eigene Situation. Gerade dann, wenn Sie wieder heftig zu strampeln und zu rudern haben, um Ihr spirituelles Surfbrett nicht total aus den Augen zu verlieren!

Ich weiß ziemlich genau, wovon ich spreche, denn auch bei mir haben sich in den vergangenen Tagen (gefühlt) mehrere emotionale „Katastrophen“ aus früheren Inkarnationen die Klinke in die Hand gegeben.

Da genügt bereits ein kurzer Stopp an der Tankstelle, und schon hat sich frau wieder eine neue/ alte Lernerfahrung eingefangen, die um Hilfe gerufen hatte, weil sie noch nicht bereinigt war.

Immer schön inklusive den beteiligten Seelen von damals, die noch nicht im Licht waren! Unsere „Oberen Leitstellen“ sind derzeit äußerst kreativ, was das Herbeiführen von kleinen, aber feinen „Auslösern“ und „Klingelknöpfen“ betrifft.

Natürlich stehen die himmlischen Notfallteams immer schon bereit, um auf unsere Bitte hin die Situation zu klären und zu bereinigen. Aber ohne uns geht es eben nicht!

Zunächst braucht es einen Impuls, (oder „Klingelknopf“), der uns noch einmal an das Alte, Unerledigte erinnert. Es ist nun einmal nicht zu ändern, dass all das noch einmal über die Gefühlsschiene läuft.

Entweder sind es plötzliche, unerklärliche Schmerzen, Trauer, Aufregung oder Stress, die wie angeflogen kommen – oder auch eine Nahrungsmittel Unverträglichkeit. Oder ein heutiger Mitspieler, der gleichzeitig „Trainingspartner“ im alten Lernprogramm war, benimmt sich „komisch“.

In jedem Fall gilt es, dahinter zu gucken und wie Sherlock Holmes nachzuspüren, wo die energetischen Verbindungen noch in eine frühere Realität münden.

Genau darum geht es:  Das Alte, noch nicht Erlöste, will noch einmal wahrgenommen, angeschaut und geheilt werden.

Manchmal, wenn auch mir wieder alles zu viel wird, erinnere ich mich an den weisen „Erste Hilfe“- Satz, den Sananda mir vor langer Zeit gegeben hat:

Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Wenn ich das weiß, kann ich die gerade so schwierige, z.T. sogar „unausstehliche“ und „unerträgliche“ Situation mit ganz anderen Augen sehen.

Weil ich darauf vertraue, dass es sich nur noch um eine kurze Erinnerung handelt, um den berühmten „Klingelknopf“, der mich auf etwas aufmerksam machen soll.

Wer die „Klingel“ abgestellt hat, oder sie absolut nicht hören will, ist nicht so gut dran! Genau wie bei den Paketzustellern, die eine wichtige Sendung nicht zustellen können, wird das entsprechende Paket dann an anderer Stelle hinterlegt.

Das bedeutet dann Umwege und weiteres Warten, (mit den entsprechenden Symptomen), bis die Lieferung schließlich doch zugestellt, in Empfang genommen und ausgepackt wird.

Auf unser Beispiel von den ungeheilten Situationen bezogen, bedeutet dies, dass andere Mehrarbeit leisten müssen! Sie und ich kennen das schon. Wir wissen, es ist unser „Job“, für den wir uns in diesem Leben zur Verfügung gestellt haben.

Denn wenn unsere alte Situation geheilt ist, geschieht gleichzeitig HEILUNG für alle anderen Beteiligten mit! – Wenn ihre Seele bereit ist, dies anzunehmen.

Das Gute daran: Mit jeder „Übung“ trainieren wir unsere Fähigkeiten und kommen voran auf unserem Weg! Es ist also nicht unbedingt „ungerecht“, dass wir derzeit mehr Arbeit haben und kaum zum Nachdenken kommen.

Ich hoffe, Sie konnten mir folgen! Auch ich konnte kaum so schnell mitschreiben, wie mir hier die Inneren Bilder eingespielt wurden! Daran merke ich immer, dass es genau das ist, was geschrieben werden wollte. Dabei war ich mir zu Beginn des Textes garnicht so sicher!

Um noch einmal auf die Überschrift zurück zu kommen:  Im Moment kommen wir noch nicht „ohne Worte“ aus.  Telepathie alleine reicht noch nicht ganz. Auch wenn Sie meine inneren Bilder beim Lesen vermutlich ganz gut mitverfolgen konnten.

Genauso ist es mit der HEILUNG von GAIA und ihren Kindern:  Auch hier braucht es noch konkrete „Klingelknöpfe“ in Form von realen, physisch erfahrbaren Herausforderungen und Schwierigkeiten, um dem Unerlösten auf die Spur zu kommen, das noch seit Urzeiten auf HEILUNG wartet.

„Alles dient nur noch der HEILUNG!“ Das ist das Versprechen, das Sananda mir damals gegeben hat. Wenn wir uns daran erinnern und darauf berufen, können wir uns der himmlischen Unterstützung sicher sein.

Unsere Engel, unsere begleitenden Teams von Aufgestiegenen Meistern und kosmischen Freunden warten nur darauf, uns zu Hilfe zu kommen! Aber rufen müssen wir sie schon selbst!

Also melden Sie sich bei Ihrem Hohen Selbst und fragen Sie nach, was da jeweils noch erkannt und geheilt werden will.

Achten Sie auf Ihre Träume, und bitten Sie Erzengel Michael und die Ihnen vertrauten Erzengel um Klärung.

Und dann kümmern Sie sich um die beteiligten Seelen, die noch nicht verstanden haben!

Rufen Sie die Ärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte und lassen Sie die Traumata entkoppeln, die noch in Ihrem physischen Körper und Energiefeld gespeichert sind, und bitten Sie darum, den HEILSTRAHL anzuwenden.

Auch die Elohim des Silbernen Strahls der GNADE sind gerne bereit, Ihr Zellgedächtnis zu reinigen, wenn sie darum gebeten werden.

Wer mehr Hinweise und Infos braucht, um die körperlichen und seelischen Auslöser zu identifizieren, dem hilft vermutlich „Buch 2“  "Erste Hilfe" für Lichtarbeiter.

Bitte loben Sie sich für alles, was Sie hier leisten! Andere mögen Ihre Innere Arbeit nicht einmal bemerken, aber ich weiß, was es bedeutet, nachzuspüren, zu erkennen und zu bereinigen! Und die Geistige Welt weiß es auch!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Juli 2018

PS: Wenn Sie sich für „Buch 2“ interessieren, melden Sie sich besser gleich beim Verlag (https://www.eft-edition.com/kontakt.php) Denn die Hinweise bei Amazon stimmen nicht!

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„Mannomann!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
mannomann!  Heute scheint wieder einer dieser Tage zu sein, wo frau sich am liebsten in irgendein Mauseloch verkriechen oder zumindest wie Vogel Strauß nichts mehr von allem wissen möchte!

Alles quer! Kreuz und quer! Wenn schon, denn schon! Dass es heute etwas schwieriger werden könnte mit all dem Aufstiegsgedöhns und den Energien um uns herum, konnte man sich an zwei Fingern abzählen.

Wer gestern Abend die hoch aufschießenden roten Spitzenwerte in den Diagrammen von https://sonnen-sturm.info/  gesehen hat, brauchte sich über seine körperlichen Symptome nicht zu wundern.

Umso mehr gewundert habe ich mich dann allerdings heute Morgen, als es immer von neuem schwierig war, das innere Gleichgewicht wiederzufinden.  Wir wissen ja, dass es dann in Wahrheit garnicht einmal so sehr um eigene Befindlichkeiten geht.

Was wir spüren, sind die Auswirkungen  heftigster Transformationsarbeit. Aber da kann der spirituelle Verstand noch so schlau sein, anfühlen tut es sich doch wie höchst persönlicher  „Katastrophenalarm“!

Es scheint gerade wieder alles zusammenzukommen an emotionalen und mentalen Herein-und Herausforderungen, was der kollektive Eintopf zu bieten hat.  Und weit und breit kein Mensch, mit dem frau  reden könnte!

Wo sind die Zeiten geblieben, in denen man einfach zum Hörer griff und beste Freundin immer ansprechbar war…  Noch nicht einmal die Engel scheinen gerade Sprechstunde zu haben!

Ist natürlich Blödsinn. Unsere „Obere Leitstelle“ ist immer für uns da. Aber wie könnten die da oben verstehen, wie frau sich gerade fühlt?!

Wenn gerade wieder alles durchgerührt und „abgegradet“ wird – bleiben die weisen, wohlgemeinten Ratschläge unserer lieben Begleitmannschaft in den kurzfristig abgelegten hellhörigen Kopfhörern hängen, weil diese gerade mit ausgetauscht werden!

Es wäre echt zum Haare Raufen – wenn das nicht nachher so schräg aussehen würde! Und das will ich noch nicht einmal meinem eigenen Spiegelbild zumuten.

Ich merke schon, die Clown Engelchen sind im Anflug. Wenigstens auf die ist noch Verlass! Abgesehen davon, scheint „Blindflug“ angesagt, und das, wo sogar der spirituelle Autopilot im Moment Mühe hat, die Richtung zu peilen.

Zu viel wirbelt  gegenwärtig in der aufgewühlten Atmosphäre herum!  Nie hätte ich gedacht, dass Neumond so anstrengend sein könnte!

Im Moment scheint es überlebenswichtig, sich fest und sicher anzuschnallen und durch (fast) nichts aus der RUHE bringen zu lassen.  Allerdings muss auch die zunächst einmal wiedergefunden werden!

Ich  jedenfalls bin froh, dass ich mir in den vergangenen Tagen einzelne Kernsätze aus dem „Kurs in Wundern“  auf kleine Kärtchen geschrieben habe. Die werde ich jetzt bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit lesen und damit auch meinen  Autopiloten füttern.

Hier ein paar „Kostproben“:

L 192:  „Ich habe eine Funktion, von der GOTT möchte, dass ich sie erfülle.

L 193:  „Vergib, und du wirst dieses anders sehen!“

L 194:  „Ich lege die Zukunft in GOTTES Hand!“

So, mir geht es jetzt bereits bedeutend besser! Und Ihnen hoffentlich auch!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. Juli 2018

PS: Die ausführlichen Texte der zitierten Kalenderlektionen finden Sie bei https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-194

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„Es gibt nichts zu tun – nur zu sein!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
alles „komisch“! – Was nicht heißen soll, dass es gerade besonders „witzig“ ist!  Sogar meine Clownengelchen haben sich unter den Schreibtisch verzogen und wissen nicht so genau, was sie von diesen seltsamen Tagen halten sollen.

Bereits gestern Abend hatte ich mich an den Computer gesetzt, um Ihnen zu schreiben. Ich wusste zufälliger Weise sehr genau, woran ich Sie erinnern  wollte. Es hätte so gut gepasst  - aber bereits nach den ersten Zeilen hieß es: „Wir möchten nicht, dass Du diesen Text schreibst!

Na, dann eben nicht! Oft hat Ashtar ein Thema zur „Chefsache“ erklärt und meldet sich kurz danach mit einer neuen Botschaft. Aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte, ist auch das schon wieder anders.  Diesmal soll ich Ihnen schreiben – fragt sich nur, was!

Vielleicht soll ich Ihnen einfach von meinen eigenen Erfahrungen der vergangenen Tage berichten, die wieder einmal so ganz anderes waren als „geplant“ …

So richtig „planen“,  funktioniert ja sowieso nicht mehr. Stattdessen wende ich mich morgens lieber gleich an meine Organistations -  und Ordnungsengel.

Ich erkläre ihnen, was ich an diesem Tag alles auf den Weg bringen möchte, und bitte sie, dies in eine gute ORDNUNG zu bringen und mir auf die Sprünge zu helfen.  Und manchmal passiert dann garnichts!  So wie heute:  Null! Absolut „null“!

Das sind die Momente, wo ich mich oft immer noch frage, ob ich vielleicht „einen kleinen Mann im Ohr habe“, wie es früher immer genannt wurde, wenn jemand nicht so ganz richtig im Kopf war.  (Da hat doch eben ein Grünspecht gelacht?  – Genau in dem Moment!)

Nicht dass Sie mich falsch verstehen – natürlich ist meine „Obere Leitstelle“ an der Hotline! Und die Organisationsengel haben sich auch zu Wort gemeldet, nur eben anders als gedacht!

Gestern z.B. haben sie mich immer von neuem vor weiten Spaziergängen gewarnt. Gerade als ich mir sicher war, dass das gut tun würde…  Aber kurz danach habe ich eine solche Benommenheit in meinem „Oberstübchen“ gespürt, dass ich froh war, nicht genau in diesem Augenblick draußen „in der Pampa“ zu sein.

Nachgeben ist immer noch nicht einfach für mich, aber da war ich doch ganz froh, dass es nur ein paar Schritte bis zu meiner „Erste Hilfe“- Couch waren! Mannomann! Ich hab tatsächlich am helllichten Tag – und wie hell der plötzlich war! – zwei Stunden fest geschnorchelt!

Auch die Tiere brauchen übrigens in Zeiten erhöhter Frequenz Anpassung wesentlich mehr Ruhe als sonst! Vergessen Sie die alten Regeln von „täglich lange spazieren gehen“, wenn Sie einen „Hund der Neuen Zeit“ als Begleiter haben!

Auch Rumtobereien mit anderen vierbeinigen Kollegen können bei solchen kosmischen Downloads gleich zwei Nummern zu viel sein! Vor kurzem hat mir eine Bekannte erzählt, dass  in ihrer Umgebung „unerklärlicher Weise“ gleich zwei junge, erst ein oder zwei Jahre alte Hunde plötzlich gestorben seien – und ein Pferd gleich mit! Alle drei waren zuvor völlig gesund gewesen!

Es gilt, immer wieder neu auf sein Gefühl zu hören, oder auch auf unsere himmlischen Begleiter.  Dem mentalen Verstand, der immer mit „früher habe ich das doch aber auch…“ argumentiert, gilt es entschlossen den Mund zuzuhalten und zu sagen: „Früher war gestern! Wir haben eine komplett neue Zeit und da gelten neue Regeln.“

Einfach ist das alles ganz gewiss nicht! Wenn Sie dann aber später auf die Diagramme schauen, was da wieder an Ausschlägen zu verzeichnen war, wissen Sie, warum.

Und wenn die Diagramme wieder einmal mogeln oder vorsichtshalber ganz ausfallen, haben Sie immer noch Ihren eigenen Inneren Sensor  - und wenn es nur der stille Drang auf die Couch wäre!

Auch heute ist wieder „Trödeln“ angesagt. Meine Ordnungsengel haben die Liste meiner „To do´s“ einfach unter den (Schreib -)Tisch fallen lassen. Und dort sitzen meine kleinen Clownies und drehen Papierkügelchen daraus, mit denen sie Richtung Papierkorb zielen.

Wenn die Welt schon aus den Fugen ist, braucht es vielleicht Sie und mich, um derzeit in aller Ruhe die Balance zu halten! (Eben hat sich wieder der Grünspecht zu Wort gekeckert!)  „Es gibt nichts zu tun – nur zu sein!“, fällt mir gerade ein.  Zumindest jetzt im Moment.

Wie hat es eine liebevolle Werbung immer auf den Punkt gebracht: „Leb jetzt, spül später!“   (Schon wieder der Grünspecht!) Na, dann! Flexibel sein, ist angesagt.

Unsere „Oberen Leitstellen“ wissen schon, warum wir in den RUHE Modus gebeten wurden. Irgendwie scheinen sich viele von uns  in diese Tagen auf einen neuen „Großeinsatz“ vorzubereiten – und manche „Dateien“ und Arbeitsanleitungen können wohl nur dann erfolgreich heruntergeladen werden, wenn wir still halten!

Mag sein, dass Ihnen auch das unwiderstehliche Bedürfnis kommt, ein altes Buch wieder zur Hand zu nehmen, ohne dass Sie genau wissen, warum. So wie mir vor ein paar Tagen die Biographie von Elisabeth Kübler – Ross wieder in die Hände gespielt wurde.

Fasziniert verfolgte ich ihre Lebensgeschichte und ihr zähes Ringen darum, endlich ihre wahre Berufung zu erkennen.  Was sie nicht  - oder erst sehr spät – gemerkt hatte: Jeder einzelne Schritt ihres Weges, und besonders ihr unermüdliches Drängen, ihren eigenen Weg zu finden, war bereits Teil ihrer Berufung!

Heute, am 8. Juli, ist der Geburtstag dieser wunderbaren Frau, die mit ihrer besonderen Gabe, sich niemals mit Althergebrachtem zufrieden zu geben, das Leben unzähliger Menschen zum Besseren verändert hat! Wie genau sie ihr gutes ZIEL erreicht hat, wurde ihr erst spät bewusst.

Auch wir, Sie und ich, sind auf dem Weg unserer Berufung! Mag es uns bewusst sein oder nicht!  Der Göttliche Plan, nach dem unser Leben geführt wird, lässt keine Misserfolge zu!

Und wenn es gerade mal wieder „nicht weiterzugehen“ scheint, hat auch das seinen Sinn! Möglich, dass wir gerade aus einer „Laufbahn“ ausgestiegen sind und uns jetzt an einer Haltestelle in Warteposition befinden,  bis unsere neue „Laufbahn“ bereit ist.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. Juli 2018

PS: Derek Gill, „Elisabeth Kübler – Ross, wie sie wurde, wer sie ist“, Kreuz Verlag,  ISBN 3- 7831-0631-1

PPS: Ashtar lässt grüßen: Einer seiner Getreuen hat sich noch nicht per Mail bei mir für das Phönix Seminar gemeldet, das am 8.September 2018 stattfindet!      Näheres unter Seminare!

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „GLÜCK auf!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Viele von Euch sind in den vergangenen Tagen durch große Einweihungen gegangen, ohne es selbst zu bemerken!

Ihr alle, meine Geliebten, seid so sehr darauf „trainiert“, nur Eure – scheinbaren – „Fehler“ und Euer „Unvermögen“ zu registrieren, dass das Bewusstsein für Eure großen Erfolge dabei auf der Strecke bleibt!

Es ist die alte Matrix eines „nicht gut genug“, deren Überreste Euch noch immer in den Knochen sitzen.

Ihr kennt den Spruch vom „Wurme, der im Staube kriecht“ sehr gut, mit dem Jahrhunderte lang Euer strahlendes Bewusstsein, ein geliebtes Kind GOTTES und der GÖTTIN zu sein, im Zaum gehalten, gezügelt und in betrügerischer Absicht in den Boden gestampft wurde.

Es ging wahrhaftig nicht darum, „Euch Demut zu lehren“. Denn diese göttlich - geistige Eigenschaft war Eurem liebenden Herzen niemals fremd.

Es ging darum, Euch und Eure Kriegernatur, für die ERDE, für GAIA und ihre Kinder, das Beste zu bewirken, im wahrsten Sinne des Wortes "unschädlich" zu machen.

Die Lektion des heutigen Tages in Eurem weisen Buch „Ein Kurs in Wundern“ spricht davon, dass das HEIL der ERDE, und damit die HEILUNG Eurer kranken Welt, von Euch abhängt, - von  jedem Einzelnen von Euch!

Und so haben die machtvollen Lichtgeschenke der vergangenen Tage noch einmal dafür gesorgt, Euch Eure große STÄRKE, Eure wahrhaft göttliche KRAFT und Euren immensen Durchhaltewillen vor Augen zu führen. Denn keiner von Euch hat aufgegeben oder „klein beigegeben“, wie man bei Euch auch sagt.

Bitte wisst diesen großen MUT und die „POWER“ zu schätzen, die es brauchte, die vergangenen Herausforderungen zu meistern. Auch das pure „Aushalten“ kann als Meistern dieser Schwierigkeiten angesehen werden!

Auch gestern Abend strömten immense Lichtwellen von der Zentralsonne der PLEJADEN zur ERDE. Nicht immer sind die Aufzeichnungen der entsprechenden Diagramme ehrlich genug, dies korrekt wiederzugeben! Aber Ihr spürt es ohnehin.

Besonders Euer Kronchakra war davon betroffen, diese Lichtflutungen zu kanalisieren und durchzuleiten. Kein Wunder, wenn viele von Euch bereits abends in Narkose - ähnlichen Tiefschlaf versanken.

Auch das ist „Arbeit“, meine Geliebten, denn auch diese Anpassungsreaktionen Eures physischen Körpers kommen wieder der ERDE zugute.

Manche von Euch haben in den vergangenen Tagen „reinen Tisch“ gemacht und lange währende „Trainingssituationen“ abgeschlossen, um neuen Menschen und erweiterten Arbeitsbedingungen zu begegnen.

Das musste so sein und war ganz gewiss ebenfalls keine „Unfähigkeit“ von Euch. Bitte versteht: Euer kostbares Wissen und Eure weitreichenden Erfahrungen sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen!

Und noch etwas ist wichtig: Bitte fragt Euch noch einmal in aller Deutlichkeit, welches von nun an Eure neue Aufgabe sein soll – in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle  von AllemWasIst!

Denn viele von Euch haben in den vergangenen Tagen einen „Großauftrag“ erfolgreich beendet  - oder eine Interimszeit der Erholung und Erneuerung ging für sie zuende, so dass es jetzt an der Zeit ist, mit Euren spirituellen Surfbrettern „zu neuen Ufern“ aufzubrechen!

Ihr werdet genau wissen, was zu tun ist, meine Geliebten! „GLÜCK auf!“ und „SEGEN sei mit Euch!“, wie auch unsere Dankbarkeit Euch begleitet.

ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu führen und zu geleiten! Es sei!

© Christine Stark, 5. Juli  2018

PS:  Das von Ashtar angesprochene Zitat lautet:  „Die Erlösung der Welt hängt von mir ab.“  https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-186

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Die Gute Nachricht…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen guten Morgen!  Mein Computer gruselt sich gerade, weil ich einen Schreibfehler in der Überschrift  absolut nicht ausbessern will. Nein, will ich auch nicht.  Denn es geht wirklich um die „Gute Nachricht“!

Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?  In der Bibel – vorzugsweise im Neuen Testament – wurde so etwas „Evangelium“ genannt.  Eigentlich altgriechisch „Eu – angellion“.  Eine „Gute Nachricht“ eben.

Es sind wirklich gute Neuigkeiten, die ich Ihnen hier als kleine Appetithappen am frühen Morgen anbieten möchte! Hinweise, dass unsere Welt sich wirklich ändert: Zum Guten eben!

Wo beginnen? Jetzt brauche ich doch meine „Himmlische Redaktion“, damit alles in die richtige Reihenfolge kommt.

Eigentlich waren es nur „Kleinigkeiten“ in den vergangenen Tagen,  aber sie häuften sich und sie zeigten mir:  auch die „Anderen“ sind auf dem Weg! Auch die Menschen um mich herum beginnen aufzuwachen und auf die Mega Lichtflutungen der vergangenen Tage und Wochen zu reagieren.  Endlich!

Da war z.B. vor zwei Tagen die Frau auf der Hundewiese. Wir gingen ein Stück gemeinsam und sie erzählte, dass sie nach dem Tod ihrer Mutter irgendwie nicht mehr so recht klar kommt.  Nach der Jahre langen Pflege hatte sie ihren eigenen Rhythmus verloren.

„Nein“, sagte ich ihr.  „Daran liegt es nicht.  Ihre Mutter ist noch nicht im Licht! Sie hat noch nicht verstanden, dass sie nicht mehr inkarniert ist!“  Das  ist der Grund, warum auch Sie sich noch nicht wieder auf Ihr eigenes Leben einlassen können!“

Ich kannte sie garnicht,  aber ich wusste, dass es stimmte.  Willig ließ sich diese Frau, die mir eigentlich  fremd war, erklären, wie es nach Tod und Sterben weitergeht. Einfach so!

Später begegnete ich auf der Straße einer Nachbarin, die ich sehr gerne mag. Wir hatten uns lange nicht gesehen und kamen ins Gespräch.  Vor längerer Zeit hatte ich sie darin bestärkt, ihrer eigenen Wahrheit zu vertrauen.

Damals hatte ich mich getraut, ihr meine hellsichtig wahrgenommenen Bilder zu ihrer kranken Hündin weiterzugeben. Ich selbst hatte dies längst vergessen, aber sie erinnerte sich daran und erzählte mir, dass sie jetzt selbst mutiger auf ihre innere Stimme hört.

Und dann war da der Mitbewohner, der es inzwischen akzeptiert hat, dass ich sehr sorgfältig austeste, bevor ich etwas esse. Er zeigte mir das Fischfilet und den Garnelen Spieß, die er  zum Grillen eingekauft hatte.

Der Fisch war bestens in Ordnung, aber die Garnelen am Spieß sahen aus „wie tot“.  Unwillkürlich wich ich zwei Schritte zurück und spürte gleichzeitig ein deutliches Warnsignal im Hals.  „Die sind nicht ok!“, sagte ich zu ihm.

Genau auf diesen Garnelenspieß war er so stolz gewesen, und fand jetzt, dass er ihm nicht schaden würde. Schließlich war er ja nicht so empfindlich wie ich!  „Bitte, wenn Du gerne eine Fischvergiftung  möchtest… Es ist Deine Entscheidung.“

Als ich später wieder in die Küche kam, waren die armen Garnelen inzwischen sang - und klanglos verschwunden.  Meine deutliche Reaktion hatte ihm wohl zu denken gegeben.

Es sind die scheinbaren Kleinigkeiten, die uns zeigen, dass unsere Arbeit und unser authentisches Verhalten inzwischen Früchte tragen!

Lange Zeit war es mir schwer gefallen, gerade in meiner direkten Umgebung „ich selber“ zu sein und Nachbarn gegenüber meine  Wahrheit gelassen und selbstsicher auszudrücken.  Aber gestern schaffte ich es sogar, offen von meinen kosmischen Freunden zu sprechen.

Ja, ich weiß!  Aber es war einfach so, dass es mir früher schwer fiel – oder eben einfach noch nicht an der Zeit war…   Jetzt schon!

Es gibt niemanden, der nicht wüsste, wovon wir sprechen.“, heißt es heute im „Kurs in Wundern.

Diese Welt, in der du zu leben scheinst, ist nicht dein Zuhause. Und irgendwo in deinem Geist erkennst du, dass das wahr ist.

Eine Erinnerung an zu Hause hört nicht auf, dich heimzusuchen, als gebe es einen Ort, der dich zur Rückkehr riefe, obschon du weder die Stimme wiedererkennst noch woran die Stimme dich erinnert.

Und dennoch fühlst du dich hier wie ein Fremder von wer weiß woher…“

Genau das ist es, was ich meine! Genau das ist die „Gute Nachricht“. Wir selbst, Sie und ich, kennen dieses Gefühl von „Fremdheit“ schon Zeit unseres Lebens. Schon immer fühlten wir uns „anders“ und „falsch“ und wussten, dass es „mehr“ gibt als das, was wir sehen können.

Aber jetzt endlich beginnen auch die Menschen in unserer Umgebung, die bisher so „normal“ zu sein schienen,  sich darauf einzulassen, dass nicht alles so ist, wie es scheint.

Sie beginnen, sich zu erinnern, dass es mehr gibt als die materielle  Wirklichkeit von „3D“ und sie sind bereit, sich von uns erinnern zu lassen. Schritt für Schritt erkennen wir uns wieder als die, die wir in Wahrheit sind!

Wir alle sind große, machtvolle Sternenwesen, die gekommen sind, dieser ERDE ein neues Gesicht zu geben und unsere Welt zu heilen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1.Juli 2018

PS: Die Zitate  aus „Ein Kurs in Wundern“ finden Sie  in der heutigen Kalenderlektion   https://lektionen.acim.org/de/chapters/lesson-182

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


"Das Wasser gehört der ERDE und damit uns allen!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
es eilt! Sonst würde ich mich nicht heute schon wieder melden.  Aber wenn GAIA um Hilfe ruft, darf man nicht schweigen.

Eine liebe Freundin hat mich eben auf die folgende Abstimmung aufmerksam gemacht, die uns alle angeht. Sie wissen doch: „Einer für alle und alle für einen!“

Es betrifft unser Trinkwasser und die perfiden (Entschuldigung, solche ein Worte benutze ich sonst nicht!)  Versuche, dies zu privatisieren. 

Die Kampagne, mit deren Unterzeichnung auch Sie sich zu Wort melden können, um Schlimmeres zu verhindern, benötigt 150 000 Stimmen, im Moment sind es wohl gerade mal  60 000!

Am 11. Juli 2018 soll das geplante Abkommen unterzeichnet werden. Bis dahin haben wir die Möglichkeit. per Abstimmung zu zeigen, was wir wirklich wollen! Für GAIA und ihre Kinder! Es eilt!

Ich kopiere Ihnen die weitere Info gleich hier in meinen Text. Ich selbst habe bereits unterschrieben und werde auch meine Freunde und Bekannten informieren.

...............................................
Hier der Text von Campact:

Hallo,

unser Wasser ist in Gefahr. Der Grund: JEFTA, das Handelsabkommen der EU mit Japan. Es soll Konzernen und großen Investoren erlauben, Geschäfte mit unserem Trinkwasser zu machen.

Uns bleiben nur noch wenige Tage: Schon am 11. Juli soll das Abkommen unterzeichnet werden - wenn der EU-Ministerrat nächste Woche zustimmt. Für Deutschland stimmt Wirtschaftsminister Peter Altmaier ab - ein Freund von JEFTA. Doch Altmaier muss sich enthalten, wenn die SPD Nein zu JEFTA sagt.

Ich habe deswegen gerade einen Appell an die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles unterschrieben, die deutsche Zustimmung zu JEFTA zu stoppen. Bitte unterzeichne auch Du den Campact-Appell:
https://campact.org/wasser-jefta

Beste Grüße

...........................................

Soweit der Info Text.  Sie wissen, ich gebe nur sehr selten eine solche Bitte weiter. Aber hier geht es um eines unserer fundamentalen Grundrechte. GAIA zählt auf Sie und die ERDE braucht Ihre Stimme. Eine andere Möglichkeit hat sie nicht.

Mit eiligen Grüßen,
Christine Stark

29. Juni 2018

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„Einer für alle und alle für einen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, Sie haben ganz richtig  gelesen! Diesmal haben meine kleinen geflügelten Humorexperten den Wahlspruch von Ashtar als Überschrift vorgeschlagen. Wahlweise auch den der Drei Musketiere und der Schornsteinfeger. Es bleibt sich gleich.

Sicher spüren Sie bereits seit Beginn meines heutigen Textes die Helligkeit und die Leichtigkeit, die mit dem Bewusstsein einhergeht,  Zentnerlasten hinter sich gelassen und erfolgreich abgearbeitet zu haben.

Ein alter Berliner Spruch drückte das früher immer folgendermaßen aus: „Es ist so schön, wenn der Schmerz nachlässt!“ (Das war jetzt die hochdeutsche Variante.)

Ganz ehrlich: Niemals würde ich mich heute so erleichtert fühlen, wenn ich nicht wüsste, wie ich mich gestern mit all dem alten Gedöhns herumgequält habe!  Der Unterschied macht´s!

Und wissen Sie, was mir geholfen hat?  Noch gestern, spät abends,  schrieb mir eine liebe Leserin und rückte mit ihren Worten all mein emotionales Hin und Her wieder zurecht. Was wie ein Mis(t)erfolg ausgesehen hatte, bekam mit einem Mal – besser gesagt: mit einer Mail – plötzlich einen Sinn!

Die Leserin erinnerte mich daran, dass genau dieses Hin und Her von emotionalen (oder mentalen) Herausforderungen und den großen Anstrengungen, sie immer wieder neu abzuarbeiten und  aufzulösen,

…dass genau dieses „sich Aufbäumen dagegen“ und das immer neue Bearbeiten dieser schief gewickelten Emotionen, LICHTARBEIT und Transformation bedeutet! Sie hat es etwas anders ausgedrückt, - aber mit einem Schlag wusste ich:

Es war gar keine „Unfähigkeit“ von mir, die seelische Balance zu halten, sondern der SINN der „Übung“  bestand darin, immer neue kollektive „Schieflagen“ abzuarbeiten, zu transformieren, und jedes Mal neu die Balance wieder herzustellen. Für uns alle!

Viele von Ihnen haben in den vergangenen Tagen mitgeholfen, diese „dunklen Wolken“ immer neu zu bereinigen! Es war garnicht unser eigener „Schlamassel“!

Kiloweise wurden diese dunklen Elementale und Gedankenformen durch unsere gemeinsamen Bemühungen mit der Violetten Flamme und auf andere Arten gereinigt und transformiert!

Und plötzlich sind die Wolken am persönlichen inneren Himmel und im kollektiven Energiefeld wie weggeblasen!  Da waren auch keine Tabellen mehr nötig zum Thema „Was mich stört…!“, sondern die neuen Tagebuchseiten füllten sich bereits heute Morgen mit pragmatischen Lösungen.

So, als ob heute Nacht eine ganze Mannschaft hilfreicher  Heinzelmännchen von Köln all die inneren „O Gott o Gott´s“ entwirrt und neu sortiert hat. Sicher waren auch die Clown Engelchen mit dabei und streuten immer wieder frisches Lachpulver und zerbröselte Glückskekse über die neu sortierten Weisheiten.

Genau das ist „innere Arbeit“! Und wir haben alle Hilfe, die wir uns nur wünschen können! Aber, wissen Sie was? Wenn ich nicht so rückhaltlos ehrlich mit mir selbst gewesen wäre, wäre ich heute nicht so weit! Und Sie vielleicht auch nicht.

Denn ich bin mir sicher, ich war nicht die Einzige, die gestern energetisch und emotional heftig in den Seilen hing! Da waren übrigens auch noch weitere sehr liebevolle Mails, - Unterstützung auf der ganzen Linie eben!

Wissen Sie jetzt, warum meine „Himmlische Redaktion“ diese Überschrift gewählt hat?  Wir helfen uns alle gegenseitig. Mal ist es der Eine, mal die Andere, die Anregungen oder auch einfach Rückmeldungen liefert, und wenn es nötig ist, selbst einen therapeutischen „alten Hasen“ wie mich wieder auf Spur bringt.

Und das Beste von allem: Alles, was sich gestern auch äußerlich so sträubte und absolut nicht voran zu kommen schien, fügte sich bei mir heute leicht und freiwillig mit minimalem Aufwand in eine neue Göttliche ORDNUNG!

Danke, dass Sie immer wieder mithelfen und zur richtigen Zeit mit unterstützenden Mails zur Stelle sind, wenn auch ich einmal einen kleinen Schubs bauche, indem Sie  mich an den Sinn all unserer Herausforderungen erinnern! „Einer für alle und alle für einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28. Juni 2018


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Volle Kanne…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen frustrierten Abend!  Nein, ich meine noch nicht einmal das verkorxte Fussballspiel heute Nachmittag.  Obwohl dieses kollektive Gefühl von „Nicht gut genug“ die gesamte emotionale deutsche Wetterlege zu bestimmen scheint.

Eigentlich überhaupt kein Grund, den Kopf hängen zu lassen oder „Vogel Strauß“ zu spielen – und doch!  Alles komisch! Ich hätte nie gedacht, dass es einmal so anstrengend sein würde, meine „Gute Laune“ immer wieder neu aus dem energetischen Schlamassel zu ziehen!

Wobei ich darin normaler Weise recht gut geübt bin. Damals, vor gefühlten „Äonen“,  hatten pubertäre  Hormonschübe  in Kombination mit daneben gelungenen Klassenarbeiten (vorzugsweise in Mathematik oder Latein) eine ähnliche Wirkung.

Manchmal reichte bereits die Entdeckung  eines einsamen kleinen Pickels  kurz vor Tanzstundenbeginn aus. Und schwupps, war das Selbstwertgefühl im Eimer!

Es war eine ganz schöne Übung, mir dann selber immer wieder klar zu machen, dass manche Misterfolge im späteren Leben eher irrelevant sein würden. Aber es war echt Arbeit, diese gefühlten Hängepartien  immer wieder auszugleichen und abzufedern.

Wie oft habe ich damals in meinem Tagebuch Tabellen angelegt von „Was mich stört“ und „Was ich heute gut gemacht habe…“   Manchmal muss man seine Erfolgserlebnisse eben aktiv zusammensuchen und ganz bewusst registrieren, um wieder emotional Boden unter die Füße zu bekommen.

Auch das Konsumieren von Schokolade half früher sehr zuverlässig, die Toleranzschwelle zu erhöhen. Heute Abend ist sie leider außer Reichweite. (Die Schokolade, nicht die Toleranzschwelle!) Ein blöder Fehler!

Alles in allem, recht anstrengende Zeiten! Bereits gestern Mittag war es ein ständiges Auf und Ab von Ideen und Impulsen, die sich alle fünf Minuten änderten.

Während sich die Symptome gestern mehr im mentalen Bereich zeigten, scheinen es jetzt eher die emotionalen Tiefflieger zu sein, die – völlig unberechtigt - im Viertelstunden Takt immer neu für Unbehagen sorgen.

Und das trotz aller energetischen Vorsichtsmaßnahmen und violetten Reinigungsverfahren! Natürlich waren gestern und heute auch Erfolgserlebnisse zu verzeichnen, ziemlich gute sogar, aber dann: „Peng!“, begab sich die „Gute Laune“ wieder in Sinkflug.

Glücklicher Weise ist die Russische Webseite (http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7) im Augenblick ziemlich ehrlich mit den Aufzeichnungen auf ihren Diagrammen.  Da wundert es fast garnicht mehr, warum wieder alles aus dem Ruder zu laufen scheint.

Die kosmischen Energien kippen „volle Kanne“ alles aus, was an Protonen, Elektronen und sonstigen hübschen Teilchen verfügbar ist. NOAA (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html) hatte gestern sogar Rote Balken im Angebot und registrierte einen Geomagnetischen Sturm.

Der Vollmond heute trägt ebenfalls dazu bei, sich am liebsten verkriechen zu wollen.  Und wenn es mir schon so geht, wo ich doch wirklich geübt bin, in allem das Erfreuliche zusehen, - wie muss es dann erst bei denen sein, die nur einfach die Wirkungen spüren und keine Ahnung haben, wovon?

Wie auch immer, - „Nach dem kommt was anderes!“, wie meine liebe Schwiegeroma zu sagen pflegte, wenn ihr das Radioprogramm nicht gefiel. Morgen ist ein neuer Tag – und dann ist zumindest der Vollmond wieder im Abklingen. Und die nächste Fußball WM kommt bestimmt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. Juni 2018

PS: An dieser Stelle ein Hinweis für diejenigen, die an meinem Phönix Seminar im September interessiert sind, sich aber bisher noch nicht per Mail bei mir gemeldet haben: Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar! Genaueres unter Seminare .

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Orientierung? – Glückssache!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Guten Morgen! Schön, dass Sie wieder mit an Bord sind! Ja, wirklich! Wenigstens das! Wo schon alles andere sich pausenlos ändert!

Na, ganz so schlimm ist es nun auch wieder nicht.  Aber ein bisschen schon. Schließlich fliegen uns Tag für Tag und Nacht für Nacht die gerade erst neu festgelegten Koordinaten unseres Lebens um die Ohren.

Immer, wenn frau sich gerade daran gewöhnt hat, hat sich die Lage schon wieder geändert. Flexibel sein und sich wenigstens irgendwie auf dem spirituellen Surfbrett zu halten, - zur Not auch darunter! - , ist das Einzige, was im Moment weiterhilft.

Und die Clownengelchen, natürlich! Ohne die geht im Moment garnichts! Die lieben Kleinen flattern bereits seit fünf Minuten ganz aufgeregt mit ihren kleinen Flügelchen, weil sie sich zu Wort melden wollen. Geht aber nicht. Jetzt bin ich dran.

Bereits kurz vor dem Aufstehen war die neue Überschrift meines heutigen Beitrags parat. Dabei hatte ich doch garnicht vor, Ihnen auch heute schon wieder zu schreiben! Es scheint aber nötig zu sein, sonst würde meine Himmlische Redaktion mich nicht von allen anderen „To do´s“ weg an den Schlepptop rufen.

Nein, im Ernst! „Orientierung“ ist im Moment Glückssache! So ähnlich wie für die deutsche Fußballmannschaft gestern Abend, ist es auch für uns nicht leicht, die verschiedenen Füße zu sortieren, und dann zu wissen, wo es lang geht.

Zu viele zu hohe kosmische und anderweitige Energien fliegen uns im Moment um die Nase. Die Fussballer gestern Abend hatten noch Glück! Die wussten immerhin, wo ihr Tor steht!  Dafür war der Ball ständig weg…

Aber in der nächsten Halbzeit hatte sich alles wieder geändert und sie mussten in die andere Richtung rennen. Nur das „Ball wieder weg!“ blieb gleich.

Und dann haben sie ihr gutes Ziel doch noch erreicht. In vorletzter Minute. (Eigentlich wollte ich hier keine Kommentare abgeben, aber es bot sich gerade so schön an.)

Nein, wirklich!  Wenn  auch Sie sich manchmal morgens – und nicht nur dann – „verquer“  vorkommen und den aktuellen Wochentag erst mühsam im Kalender nachschlagen müssen, - kein Wunder!

Früher waren dies übrigens die beliebten Fragen des Notarztes, wenn er feststellen wollte, wie schlimm die Desorientierung nach einer Gehirnerschütterung ausgeprägt war. "Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Welcher Tag ist heute…?"

Wie ich heiße, weiß ich eigentlich noch. Wo ich „wohne“, ändert sich manchmal schneller, als mir lieb ist.  Es kann sein, dass ich gerade selber noch im Noteinsatz unterwegs war, und wenn ich dann aufwache,  bin ich plötzlich wieder zuhause und darf mich neu sortieren, was gerade das Wesentliche ist! Und welcher Tag … - das hatten wir schon.

Ganz ehrlich, dieses Durcheinander von „Keine Ahnung, - und wenn ja, welche?“  ist im Moment für viele von uns normal!  Bei einem Orkan, oder besser noch, bei einem Tornado, fliegt Ihnen auch alles um die Ohren!

Und das, was uns da im Moment energetisch um die Ohren fliegt, ist mindestens ein kosmischer „Super Tornado“! Inklusive Sommersonnenwende und „Vollmond voraus!“ Nur, dass wir inzwischen auch schon ganz schön schnell unterwegs sind und uns ganz gut anpassen können.

Aber nach jeder halbwegs weichen „Landung“ – oder ERDUNG – gilt es, zunächst einmal sein spirituelles Surfbrett zu orten! „Über mir oder unter mir – oder ganz weg?“

Ich selber bin dazu übergegangen, morgens zunächst einmal auszutesten, was Sache ist:

Mein Energiefeld? ,
Die Energien um mich herum?
Fremdeinwirkungen freundlicher oder unfreundlicher Art?


Es hat keinen Sinn, den neuen Tag mit eigenen oder fremden energetischen Altlasten zu beginnen! Sonst handelt frau sich noch vor dem Frühstück einen „Fehlstart“ ein.  (Genaueres in der TÜV Liste zum Austesten in "Buch 2","Erste Hilfe" für Lichtarbeiter, Kapitel 42 !)

Danach  wäre es eine gute Idee,  sich mit seiner „Oberen Leitstelle“ in Verbindung zu setzen und nach den neuesten Instruktionen zu fragen. „Bitte zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!“

Manchmal zeigen sie es mir auch ungefragt ! Sie setzen mir einfach meine kleinen Clownengelchen auf die Bettkante und die halten mir die neue Überschrift für den „Text des Tages“ vor die Nase. So, wie heute Morgen!

Wenn das alles erledigt ist,  gilt es, sich so locker wie möglich an die weiteren „To do´s“ heranzuschleichen! Und immer schön flexibel  bleiben!

Was ich Ihnen damit die ganze Zeit sagen möchte: Es ist nicht mehr so einfach wie „früher“!
Am besten, Sie schalten auf „Autopilot“!  Auf spirituellen Autopilot, natürlich!  Damit kommt man noch am weitesten.

Und ab und zu einmal selber loben bitte!  Das vergesse ich auch viel zu oft. Tagebuch schreiben hilft auch ganz gut.  Und wenn es nur die beiden Erinnerungssätze wären:

„Auf meine Art, und so gut ich eben kann!“   und
„Du machst das alles ganz toll! Ich bin stolz auf Dich!“

Seien Sie gnädig mit sich, und würdigen Sie sich für alles, was Sie bisher erfolgreich überlebt und ausgehalten haben. Denn auch das ist in Zeiten, wie diesen, schon eine ganz schöne Leistung!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Juni 2018


PS: Wenn schon  "Buch 2“ ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter), dann besser gleich beim Verlag eft Edition bestellen! Per Mail an office (at) eft-edition.com oder +49 2626 236 888)  Der Hinweis von Amazon stimmt nämlich nicht!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Flankierende Maßnahmen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
nach meinem gestrigen Blogbeitrag  - oder vielleicht einfach wegen des so besonderen Datums - habe ich verschiedene, ebenso besondere Rückmeldungen erhalten.

Wie immer, wirken wir als Lichtbringer und Abgesandte der Galaktischen Föderation des Lichts  im Team, - gerade dann, wenn uns das noch nicht einmal selbst bewusst ist.  Vielfach vergessen wir sogar, was uns auf höherer Ebene übermittelt wurde, sofort wieder.

Glücklicher Weise! All dies dient unserer eigenen Sicherheit und der Sicherheit des guten Ergebnisses, dem unser jeweiliger Einsatz galt.

Manches  wirkt in einem solchen Zusammenhang sogar beinahe wie ein Irrtum oder ein  „Fehler“, hat aber normaler Weise  einen weisen Sinn, der uns einfach entgeht. So auch gestern!

Als ich morgens auf der Autobahn unterwegs war, verbaute mir just in dem Moment, als ich auf die rechte Spur hätte wechseln müssen, um die richtige Ausfahrt zu nehmen, ein großer LKW diese Möglichkeit. Nicht absichtlich, natürlich.

Blöd gelaufen, denn das bedeutete weitere fünf Kilometer bis zur nächsten Ausfahrt – und dann noch einmal dieselben fünf Kilometer zurück. Und das trotz Reisesegen, Erzengel Michael und Co!

Ruhig bleiben, war angesagt, zumal die kosmischen Energiegeschenke einigen anderen Autofahrern  den Blick so gründlich vernebelten, dass sie sich höchst unsicher  auf ihren vier Rädern verhielten.

Wie sehr meine Fahrt geschützt war, erkannte ich daran, dass jedes Mal, wenn ich um besonderen Schutz bat,  fast im gleichen Augenblick  ein Polizeiauto auftauchte, das ich vorher nicht bemerkt hatte.

Auf den fünf Kilometern  wieder zurück wurde mir dann noch etwas gezeigt, was mir seit meinen USA Reisen nicht mehr so deutlich begegnet war:  Zunächst nahm ich vor meinem Auto ein kleines  silbernes Shuttle wahr, kurz danach zwei weitere, die mein Auto rechts und links absicherten und begleiteten.

Sie tauchten genau in dem Augenblick auf, als ich mit Kryons Worten bekräftigte, meinen Göttlichen Lebensplan weiter einzuhalten. War das schön! Fast unglaublich und doch wahr!

Ein wenig ähnelte die Form dieser hübschen kleinen Shuttles mit der spitzen Schnauze den kleinen Motorbooten der Wasserschutzpolizei.  Es ist einfach ein wunderbares Gefühl, diese Vertrautheit mit unseren kosmischen Freunden und Team Kollegen zu spüren!

Lustiger Weise  waren die drei kleinen Shuttles auch dann präsent, als das liebe Navi mich trotz genauer Zieleingabe einmal in großem Bogen komplett um den gesuchten Gebäudekomplex  herumführte!

Manchmal fragt frau sich, was all diese Umwege und scheinbaren Irrtümer sollen – weiß aber in ihrem Herzen sehr genau, dass diese wichtig und richtig waren. Keine Ahnung, weshalb. Und auch nicht, warum ich Ihnen dies heute Abend so erzählen soll.

VERTRAUEN ist gefragt, und MUT, zu seinen  Göttlichen Eingebungen zu stehen, gerade dann, wenn sie möglicher Weise etwas „kryptischer“ ausfallen, als sonst.  Ashtar und Co wissen schon, wie alles zusammenpasst.

Gerne möchte ich Sie an dieser Stelle auf einen neuen Blog Beitrag von Nicole aufmerksam machen, der mich heute sehr gefreut hat. Es handelt sich  um ihr „Coming out“. Zu finden bei https://caelestiablog.jimdo.com/ .  Ashtar lässt grüßen!

Auch in anderen Situationen beobachte ich derzeit „flankierende Maßnahmen“ unserer kosmischen Freunde und unserer „Oberen Leitstellen“.  Sie signalisieren uns: „Ihr seid nicht allein!“

Vieles geschieht im Verborgenen,  was uns unserm guten ZIEL, der Neuen ERDE immer näher bringt.  Ich weiß: In WAHRHEIT ist sie schon da!  Es ist die alte Welt, die Schritt für Schritt überlagert wird von unserem LICHT und unserer LIEBE!

Göttliches  LICHT und Göttliche LIEBE flankieren die alte Welt und hüllen sie ein, wie eine Raupe in einen Kokon eingehüllt wird, in dem sie sich wandeln und erneuern darf, bis sie in neuer Schönheit strahlend und für alle sichtbar zu Tage tritt!

Das ist das Bild, das mir gerade gezeigt wurde. Es braucht jeden Einzelnen von Ihnen,  in jedem Moment und mit all Ihrer Kraft, um dieses Wunder zu vollbringen!  Und doch gelingt dies ganz leicht, wenn Sie die LIEBE sind, die Sie in WAHRHEIT sind!

Sie wissen doch: „GOTT ist nur LIEBE und daher bin ich es auch!“
Einer für alle und alle für Einen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. Juni 2018


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Keine Ahnung, - und wenn ja, welche?“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Abend“!

Nachdem ich vorhin erfolgreich aus den narkoseähnlichen  Lichtflutungen der Sommersonnenwende wieder aufgetaucht bin, hält es meine „Himmlische Redaktion“ für angebracht, Ihnen eine kleine schriftliche Unterstützung zukommen zu lassen.

Ohne Witz:  Die weiß kristallinen Licht-Impressionen haben heute Mittag auch bei mir wie ein sanfter Vorschlaghammer gewirkt und alle äußeren Realitäten augenblicklich ausgeschaltet.

Bereits gestern Abend hat es mich bei meinem Lieblingsfilm  (11. Mal!) voll erwischt. Sogar zum Ausschalten der DVD war ich zu müde!

Es fühlte sich an, wie "dringender Arbeitseinsatz“. So, als ob ich sofort und im Eiltempo aus dem physischen Körper gebeamt wurde. Scheint dringend gewesen zu sein, auch wenn ich keine Ahnung habe, was, wie und wo!

Bereits heute Vormittag hatten bei mir alle Alarmglocken geschrillt, als ich plötzlich auf der Autobahn auf eine unhörbar von meinem „Team“ gestellte Frage antwortete und meine Unterstützung versprach, - wofür auch immer.

Das passiert manchmal, wenn meine „Obere Leitstelle“ mich an meinen Seelenvertrag erinnert. Und den hab natürlich auch ich nicht als ausgedrucktes Exemplar vorliegen.

Meist ereignen sich nach solchen Fragen die seltsamsten „Zufälle“,  man könnte auch es auch „Herausforderungen“  nennen.  Mal sehen. Nichts Genaues weiß man nicht.

Dafür wurde mir gestern plötzlich mit „Göttlicher Nachhilfe“ klar, dass eine mir unangenehme und eher nervige Situation  wohl zu meinem Lernprogramm gehört, um etwas Altes  noch einmal anzutriggern und zu heilen.

Eigentlich hätte ich auch selbst darauf kommen können, denn alles, was uns gegenwärtig noch „unangenehm“ ist, oder wo wir versucht sind, einer Erfahrung auszuweichen, will unbedingt zuvor noch einmal angeschaut und geheilt werden.

„Es gibt keine Zufälle“, und bei Ihnen und mir schon gleich garnicht! Nur lassen sich diese unbeliebten Situationen und Erlebnisse oft nicht von solchen unterscheiden, bei denen wir dazu aufgefordert sind, in unsere Verantwortung zu gehen und alles abzuschütteln und aus unserem Leben auszusortieren, was nicht mehr passt. – In LIEBE, natürlich!

Ich weiß, ich rede – bzw. schreibe – hier gerade um einen „heißen Brei“ herum, den noch nicht einmal ich so genau kenne.

Vielleicht geht es einfach darum, mich und uns alle daran zu erinnern, dass  wir immer noch in den kosmisch-galaktischen „Abschlussprüfungen“ stecken, bevor wir upgegradet werden und einen neuen Aufgabenbereich zugeteilt bekommen.

Zumindest die Überschrift war eben bereits bei Beginn des neuen Textes präsent. So, als ob sie bereits auf mich gewartet hätte.

Noch immer fühlt sich die Energie des heutigen Tages an wie „Tiefflug mit Nebelschwaden“ ! Und das, obwohl der Himmel hier den ganzen Tag blau war! Super blau!

Die Diamant Energien, die dann gepaart mit weiß kristallinen Sonnenstrahlen die Umgebung erhellten, ließen den Raum um mich wesentlich größer und ausgedehnter erscheinen, als er  vor meinem Einschlafen war. Alles sehr seltsam und mysteriös! Aber gut!

So, als ob nichts anderes mehr zählt, als einfach Sein!  Aushalten, Stillhalten und Sein! Dazu passt der Kernsatz der aktuellen Kalenderlektion von „Ein Kurs in Wunderen“, der bereits gestern galt und noch für einige weitere Tage gilt:

GOTT ist nur LIEBE und daher bin ich es auch.“

Genau wie unsere  aktuellen Herausforderungen,  waren die Texte der letzten Lektionen echt schwer verdaulich. Auch für mich.  Manchmal habe ich sie nur überflogen und mir ein „Appetithäppchen“  herausgepickt. Immer noch besser, als garnichts!

Seit gestern nun gibt es nur kurze Sätze zur Wiederholung, die täglich wechseln. Und auf jeden dieser  Sätze folgt als Göttliche Antwort:

GOTT ist nur LIEBE und daher bin ich es auch.“

So, als ob  es auf jede Herausforderung unseres Lebens nur diese eine Antwort gibt. So, als ob alles andere sich fügen wird, wenn wir nur diesen einen Satz als Leitlinie wählen und bereit sind, ihm unerschütterlich und vertrauensvoll zu folgen.

Durch welche „Nebelschwaden“ und in welchem „Tiefflug“ auch immer! Es ist nicht mehr wichtig, „eine Ahnung zu haben“, wo unsere „Obere Leitstelle“ mit uns hin will und welches der nächste Einsatz für GAIA und ihre Kinder sein wird.

Hauptsache, wir halten an unserem Göttlichen Lebensplan fest. Denn der kann nur gut sein.
Schließlich gilt jetzt und für alle Zeit:

GOTT ist nur LIEBE und daher bin ich es auch.“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Juni 2018


PS: Die Online Version von „Ein Kurs in Wundern“ finden Sie hier: https://lektionen.acim.org/de . Es lohnt sich, den jeweiligen Kernsatz auf ein Kärtchen zu schreiben und an gut wiederfindbarer Stelle parat zu haben!

PPS: Ashtar lässt Sie in diesem Zusammenhang noch einmal an mein Phönix - Seminar erinnern, das am 8. September 2018 stattfindet. Näheres hier: Seminare.  Der Count down für die Voranmeldungen läuft!

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Platt-i-tüden…!“

Liebe Leserin, lieber Leser, guten Morgen!
Ja, ich habe sie auch vermisst… - nicht Sie, - natürlich, Sie  auch! Ich meinte aber eher die humorvollen Eingebungen meiner Clownengelchen! Und besonders die lieben Kleinen selbst!

Heute Morgen nun, und ausgerechnet am Sonntag, sind sie wieder präsent. Zumindest mit einer sehr deutlichen „Göttlichen Eingebung“, was die neue Überschrift meines heutigen Textes betrifft: „Plattitüden!“

Was soll das denn! Nein, nicht was Sie denken! Meine kleinen geflügelten Humorberater sind nämlich von der Art, die „um die Ecke denkt“!  Es geht also nicht um langweilige schon ewig bekannte Inhalte,  sondern um „Platt – i –tüden!“

Meine Clownengelchen  verstehen darunter eine Kombination aus „ E-tüden“,  in Sachen „Plattheit“. Jeder, der schon mal ein Musikinstrument lernen durfte hatte irgendwann das Vergnügen,  mit den eher unbeliebten  E –tüden Bekanntschaft zu machen.

E-tüden, eigentlich Etüden, sind „Übungen“, genauer gesagt „Fingerübungen“… und nicht besonders cool,  - außer wenn man Stargeiger oder Ähnliches werden will.  Wobei wir beim Thema wären: „Stars…!“

Wer nach den Sternen greift oder eben „höher hinaus“ will,  braucht ebenfalls „Übung“:  Er – oder sie – muss es nun mal aushalten, dass nicht alles so läuft wie bisher! Ashtar hat ja bereits in seiner vorigen Botschaft erklärt: „Die alten Regeln gelten nicht mehr!.

Super aufgeräumter Haushalt ?  Fehlanzeige!  Die  dazu gehörige Haus – und anders - Frau hat nämlich stattdessen das dringende Bedürfnis, genau jetzt einen Blog Text zu schreiben.

Oder:  Partys und Gesellschaftspflege? Ja, muss das denn sein?

Ich sollte, ich müsste, ich könnte mal wieder…! – Aber ich will nicht! Mein Gefühl sagt mir: Ab auf die Couch! Und zwar flächendeckend!

Freundinnen anrufen?  Nur im Notfall! – Also, wenn frau weiß, dass es dringend ist – für die Freundin!

Mittagspause! Bitte sofort! Das brauche ich jetzt dringend.  Und genau dann klingelt das Telefon.  Authentisch sein, ist angesagt, und sagen, dass es jetzt nicht geht, weil es die einzige Pause  vor einem anstrengenden späteren Termin ist.

Die Freundin versteht.  Und dann versteht frau,  dass genau dies jetzt das „Wesentliche“ ist, weil die Anruferin genau in diesem Moment dringend  Gesprächsbedarf hat und Trost braucht.

Und plötzlich ist die Pause nicht mehr wichtig. Ungeahnte Munterkeit macht sie überflüssig und das Telefongespräch findet doch statt. Gott sei Dank! Gerade noch gemerkt!

Und immer wieder die „Platt-i-tüden“!  Wie Bleiplatten! Andere „Etüden“ (= „Übungen“) inklusive.

„Ruhe halten“ ist angesagt, und „Aushalten“! Einfach alles so nehmen, wie es kommt. Und nicht nur das: Auch „Zeit nehmen“ zum Abschalten vom selbst gewählten Pflichtprogramm. Besser immer wieder einmal auftanken mit etwas, was die Seele freut!

Frau (oder man) muss nicht immer verstehen, warum etwas gerade gut tut – einfach spüren, was gerade dran ist.  Auch wenn es an einem Mitbewohner – freien Abend zum zehnten  Mal der gleiche Lieblingsfilm ist, den frau ihm sonst nicht unbedingt zugemutet hätte!

Freut Euch des Lebens…!“, heißt es in einem hübschen kleinen Lied.
„Freut Euch des Lebens, so lang noch das Lämpchen glüht,
pflücket die Rose, eh sie verblüht!“
Auf Deutsch: „Carpe diem!“

Eine alte indianische Weisheit empfiehlt bei schief gewickelter Seelenstimmung drei Dinge zu finden (nicht „suchen“!),  über die man sich freut.

Das kann  beispielsweise der kleine Marienkäfer am  Fenster sein, oder die Spatzenmama, die da hingebungsvoll ihr flatterndes Kleinkind  füttert, oder das morgens durch den Mitbewohner liebevoll angerichtete Frühstück!

Es ist Übungssache, seinen „Gute Laune“- Pegel regelmäßig wieder auf Vordermann zu bringen.  In Zeiten wie diesen, in denen vieles nicht mehr so funktioniert wie früher, ist es fast sogar „überlebenswichtig“!

„Erzwingen“ lässt sich nämlich gar nichts mehr. Nur noch „locken“. Oder man-frau lässt sich „locken“,  z.B. einen neuen Text zu kreieren. Wie ich heute Morgen. Aber eigentlich hat er sich eher von selbst geschrieben. Weil es an der Zeit war. Wurde aber auch Zeit!

„Alles kommt zu mir zur rechten Zeit!“, lautet einer meiner Lieblingssprüche.

Oder, wie es im Kurs in Wundern heißt:

„Übe dich eine Weile in Geduld  
und denke daran,
dass der Ausgang ebenso gewiss ist
wie GOTT!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Juni 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


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