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„Volle Kanne…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
bereits heute Nacht ahnte ich, dass es wieder Zeit ist, mich bei Ihnen zu melden. Mein Praxis Jubiläum und die damit verbundene Euphorie liegen – gefühlt - bereits Meilen weit hinter mir… und alles ist mal wieder „anderster“.

Ich liebe Wörter, die es eigentlich garnicht gibt. Dieses hier ist allerdings keine Kreation von mir selbst, sondern ganz normale Hessische Umgangssprache. Echt klasse!

Weniger „klasse“ sind derzeit die kosmischen Wagenladungen an Pro - und Elektronen, die uns da „volle Kanne“ auf dem Kopf und anderweitig herumtanzen. Nur Zirbeldrüse freut sich und wächst, was das Zeug hält.

Das kann sich dann ziemlich komisch anfühlen, tut nicht wirklich weh, hat aber so seine speziellen Symptome mit im Gepäck.

Freuen Sie sich trotzdem, wenn Ihnen diese Druckgefühle auf und im Kopf herumtanzen, denn es bedeutet in Wahrheit ein Upgrade Ihrer Kompetenzen, wenn die energetische „Empfangs- und Sendeanlage“ ausgebaut wird.

Dass im Rahmen der Umbaumaßnahmen  der Durchblick  dann zunächst etwas zu wünschen übrig lässt, habe ich selbst heute Nacht wieder erleben dürfen.

Als ich mir nämlich überlegte, was meine „Himmlische Redaktion“ Sie diesmal wissen lassen möchte,  konnten sich meine rechte und linke Hirnhälfte noch nicht einmal über die Überschrift einig werden.

Schlimmer noch: Die Verbindung  war so langsam, dass ich eigentlich garnicht „denken“ konnte. Mann, ej!  Das war vielleicht ein blödes Gefühl! Vorsichtshalber testete ich noch ein wenig im Universum herum, ob ich vielleicht…. Nein. Glücklicher Weise nicht!

Abgesehen davon kann frau derzeit garnicht vorsichtig genug sein! Besonders, wenn ihr lichtvolles Wirken anderen zu sehr in die Quere kommt. Auch ich merke das nicht immer gleich, aber doch immer öfter!

Manchmal braucht es allerdings ein wenig Nachhilfe von meiner „Oberen Leitstelle“, bis ich überhaupt auf die Idee komme, bestimmte „Spezialitäten“ nachzufragen.

Ich soll genau dieses Thema hier nicht deutlicher formulieren,  aber wer mein „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen") zur Hand hat, möge sich noch einmal an meine besonderen „Erfahrungen“ damals im Hotel in Portugal erinnern, und wie ich damals zu strampeln hatte…  (Vgl. Kap. 66 „Zu schön, um wahr zu sein…!“)

Bitte haben Sie Verständnis, wenn ich hierzu keine Fragen beantworte, es soll einfach nicht sein. Sie wissen ja: „Selber denken, macht schlau!“

Einen Hinweis möchte ich Ihnen in dem Zusammenhang aber doch noch geben: Auch das simple Unterschreiben einer Paketzustellung auf dem entsprechenden Gerät kann für „Irritationen“ des Denkvermögens sorgen, - wenn es entsprechend energetisch gebeamt wurde. Auf die Idee war auch ich bisher noch nicht gekommen.

Sogar ein – in bester Absicht - gedruckter Werbeflyer für Patenschaften war neulich in der Lage, eine entsprechende Manipulation auszulösen.

Es hatte genügt, bei dem absichtlich provozierenden Titel die „Gänsefüßchen“ wegzulassen- und schon war die Programmierung aktiviert. Darauf muss man erst einmal kommen!

Glücklicher Weise hat uns die Geistige Welt mit „Buch 2“ ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter) sehr wirksame  Methoden und Hilfsmittel an die Hand gegeben, um die manipulative Wirkung solcher Besendungen aufzulösen.

Was mir auch aufgefallen ist: Viele Verunsicherungen ergeben sich im Augenblick durch scheinbar unverständliche Situationen, insbesondere durch scheinbar „übertriebene Reaktionen von Mitspielern und Trainingspartnern.

Auch mir sind in der vergangenen Woche solche seltsamen „Ungereimtheiten“ begegnet, und auch ich konnte zunächst nicht damit umgehen. Frau ist ja schließlich nicht ständig mit Heiligenschein unterwegs!

Wenn man durch die ganz normale „3 D “ Brille schaut, ist es kein Wunder, dass sich eine gewisse, wenn auch freundliche,  „Genervtheit“ einstellt. Liebevoll antworten und so achtsam wie möglich Grenzen setzen, hilft in solchen Fällen meist auch nicht.

Denn der Eine oder die Andere im Spiel folgt unbeirrt und in bester Absicht der Göttlichen Führung und handelt intuitiv genau richtig. Sie wundert sich möglicher Weise, warum sie noch ein 3. Mal nachfragen soll …  bleibt aber brav in der karmischen Spur.

Mannomann! „Wie kann man nur?“, denkt sich – ich z.B. – und versucht, aus der Situation zu entfleuchen.  Bis schließlich die „5-7D“ geschulte eigene Intuition die Oberhand gewinnt und frau zu verstehen beginnt, dass der scheinbare „Blödsinn“ kein Zufall ist! Natürlich nicht!

Aber, - und das lassen Sie sich bitte liebevoll gesagt sein:
„Alles dient nur noch der HEILUNG!“ Auch die besten Therapeuten stehen manchmal auf der Göttlichen Leitung! Kann passieren.

Dann aber, Couch-gestärkt, erkennt selbige, dass genau das scheinbar „Unsinnige“ der Situation der Schlüssel zur HEILUNG ist und ein großer SEGEN!

Wenn das einmal akzeptiert ist, lässt sich mit Hilfe der „Oberen Leitstelle“ sehr schnell die dahinter noch schmorende alte Situation aus einer früheren Inkarnation herausfiltern. Meist genügt es schon, den betreffenden Aspekt unter die karmische Lupe zu nehmen, der die „Genervtheit“ aktiviert hatte.

Klar, sind noch Seelen beteiligt, die dringend auf Hilfe warten, meist sogar eine eigene frühere Inkarnation.

Wenn  der therapeutische Durchblick soweit wiederhergestellt ist, ist es immer sinnvoll, zu prüfen, ob da noch ein altes Versprechen oder eine akute oder frühere Verwünschung aktiv ist.  Wie man damit umgeht, erklärt dann wiederum „Buch 2“("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter).

Und wenn Sie sich gerade vollkommen „neben de Kapp“ vorkommen und  überhaupt keine Ahnung haben, warum Sie sich so anderster fühlen, testen Sie doch einmal auf „Besetzung“, evtl. noch auf „Eigenbesetzung“.

All das ist absolut nicht der „Beinbruch“, den uns die Kirche früher einreden wollte.  Es handelt sich meist um einen energetischen Zusammenstoß, weil eine hilfesuchende Seele nicht rechtzeitig bremsen konnte! Hier hilft das berühmte „Reset!“ (ebenfalls vgl. „Buch 2“).

Allerdings wäre es schön, wenn Sie sich dann auch noch um die hilfesuchende Seele kümmern würden, die da etwas zu forsch herangerauscht kam.

Sie sehen, die Geistige Welt gibt sich die allergrößte Mühe, Sie in die Eigenkompetenz zu schaufeln und heil durch die kosmischen Stürme der Veränderung zu navigieren.

Ein Letztes noch:
Viele von uns, mich eingeschlossen, fühlen sich manchmal entsetzlich einsam, weil die  Umgebung uns und unsere Befindlichkeiten nicht zu verstehen scheint. Wie  könnten sie auch!

Genau in dem Moment kam mir das berühmte  Gebet von Franz von Assisi wieder in den Sinn. Da erkannte ich plötzlich:

Natürlich wäre es wundervoll, wenn unsere Umgebung uns und unsere täglichen energetischen Herausforderungen verstehen würde! Aber darum geht es garnicht!

Wir sind hier nur aus einem einzigen Grund immer noch und immer wieder im Trainings Modus, damit wir die anderen verstehen, die jetzt immer mehr und immer deutlicher mit den Anpassungs-Symptomen zu kämpfen haben!

„Suche nicht, von den anderen verstanden zu werden!  
Du bekommst schließlich genug Hilfe auf Deinem Weg und kommst ganz gut zurecht damit.

Deine Aufgabe ist es, die anderen zu verstehen! Genau dafür bist Du gekommen!
Es ist Deine Aufgabe, Dein gesamtes Wissen und all Deine Erfahrungen einzusetzen,
wenn die anderen um Dich herum zu verzweifeln beginnen, weil sie die Welt nicht mehr verstehen!“

Als ich das heute Morgen verstanden habe, wusste ich, wie wichtig es ist, Ihnen allen diese Erkenntnis weiterzugeben.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. Oktober 2018

PS:  Es lohnt sich, auf Rosis Blog  die Informationen von Celia Fenn zur Veränderung der Zirbeldrüse nachzulesen! (Celia Fenn auf Facebook: “Aktuelle Energien …“, vom 21.10.2018)

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Zeit der Stille – Zeit der FREUDE!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
schon wieder hat mich meine Himmlische Redaktion zu früher Stunde an den Computer gelockt! Wie es scheint, möchte sie, dass ich ein paar Gedanken mit Ihnen teile, die ich noch nicht einmal selbst kenne.

Und auch, wenn ich noch nicht einmal ahne, was es sein könnte, kommen mir bereits die Tränen. Es scheint sich um ein sehr besonderes Geschenk zu handeln, das hier in Ihrem Beisein ausgepackt werden möchte.

Wenn mein Körper mit einer solchen unglaublichen FREUDE antwortet, ist normaler Weise Ashtar nicht weit.

Es fühlt sich an wie Geburtstag und es erinnert mich an das leise Aufwachen eines kleinen Kindes, das heimlich, still und leise zu sehr früher Stunde aus dem Bett klettert, um nach den Gaben zu schauen, die im Nebenzimmer auf die spätere Feier warten!

Seltsam, wie schnell heute Morgen die Überschrift parat war: Zeit der Stille – Zeit der FREUDE!  Wie genau sie die Empfindungen beschreibt, die mir jetzt erst bewusst werden! Diese Vorfreude, dieses stille Staunen, wie schön und mit welche LIEBE der Geburtstagstisch vorbereitet wurde…

In Gedanken sehe ich ihn vor mir: Den Tisch mit den sorgsam eingewickelten Geschenken, dem kleinen Napfkuchen und der Geburtstagskerze!  Alles ist bereit!

Und doch braucht es den richtigen Zeitpunkt, um die Geschenke auszupacken! Schließlich möchte die Familie doch mit dabei sein und miterleben, welche FREUDE die Augen des Kindes strahlen lässt und wie sein Herz vor FREUDE zu jauchzen beginnt!

Und jetzt, so unendlich viele Jahre später sitze ich hier an meinem Schreibtisch und rede mit Menschen, die ich überhaupt nicht kenne, und die mich doch so gut verstehen.

Sie alle spüren gewiss diese Seligkeit, die meine Augen auch jetzt wieder zum Überfließen bringt, und Sie wissen, ohne dass ich es näher erklären muss, dass dieser Geburtstag auch Ihnen gilt.

Bereits die ganze Zeit warten Ashtar und seine Getreuen schweigend, dass ich dem nachspüre, was hier entdeckt und mitgeteilt werden möchte. Mit großer Ruhe und in Ehrfurcht gebietender Präsenz  strahlen sie die LIEBE aus, die mich – und wohl auch Sie, wenn Sie diese Zeilen lesen - einhüllt.

Normaler Weise „sehe“ ich meine kosmischen Freunde vor mir und ahne ihre Gestalt und den Platz im Raum, wo sie sich positioniert haben.  Diesmal ist es anders: Sie stehen hinter mir und um mich herum, während ich Ihnen schreibe. Nach der Anzahl der Besucher zu schließen, müssen sie bis weit auf die Straße reichen.

Eine unglaubliche Stille, eine Feierlichkeit und eine freudige Erwartung, endlich gratulieren zu dürfen,  - verbunden mit einer so sanften Zärtlichkeit, die mich wissen lässt:

Wir sind da! Extra für Dich! Für Dich und Deine Gäste!

Wir wissen, was Dir dieser Tag bedeutet, und wir sind gekommen, Dich zu feiern! Dich und all die anderen, die  ihr Leben so rückhaltlos in den Dienst von GAIA und AllemWasIst gestellt haben.

Stellvertretend für alle anderen, kommen wir heute zu Dir, um Dir zu danken! Du und Ihr alle, Ihr gebt wahrhaftig alles, um die NEUE ERDE ins Leben zu rufen! Ihr lasst Euch führen, wie ein Kind mit verbundenen Augen.

Voller VERTRAUEN folgt Ihr dem Ruf, eine Aufgabe zu übernehmen, die sich erst Schritt für Schritt zeigen wird und Euch nicht selten Herausforderungen beschert, mit denen Ihr nicht gerechnet habt.

Denn zu Anfang kommt oft das Gegenteil. Aber so ist es meist, wenn es eine Einweihung zu bestehen gilt! Zuerst kommt die Prüfung des VERTRAUENS und der TREUE! Es geht nicht um eine Belohnung, um Ehre oder Reichtum.

Es geht um den Dienst, zu dem Ihr alle Euch verpflichtet habt, als Ihr Euch für Euren Einsatz gemeldet habt!

Es geht um GAIA und ihre Kinder, um die HEILUNG der ERDE und um das Goldene Zeitalter, an dessen Pforten Ihr inzwischen angekommen seid!

Freut Euch, wie auch wir uns mit Euch freuen! Denn heute sind wir gekommen, Euch zu ehren für all das, was Ihr geleistet habt.


Mein lieber Ashtar!
Wer hätte auch gedacht, dass Du und Deine Freunde mich heute zu so früher Stunde hier aufsuchen würden, um mir zum Praxis Geburtstag zu gratulieren?

Es ist wahr: Damals, vor genau fünfzehn Jahren, hat ein vollkommen neues Leben für mich begonnen. Nie hätte ich mir träumen lassen, was daraus werden würde!  Mal sehen, wie es weitergeht! Eins ist sicher: Es kann nur gut werden! Für mich und für Sie und uns alle!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. Oktober 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„In Hochform…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Morgen!“.   Anscheinend ist es heute zu noch früher Stunde Zeit für weitere Nachrichten an Sie.  Jedenfalls war dieses Gefühl bereits beim Aufwachen sehr deutlich und auch die neue Überschrift wurde sofort heruntergeladen.

Keine Ahnung, was meine Himmlische Redaktion Sie hier wissen lassen möchte, aber es scheint wichtig zu sein.  „Hochform“ passt eigentlich recht gut. Denn - ausnahmsweise und als seltenes Geschenk meiner Seelenführung - habe ich heute Nacht wirklich einmal gut geschlafen!

Dieses wohlige Gefühl, sanft und selig in den neuen Tag zu schlummern und dann tatsächlich frisch und ausgeruht aufzuwachen, kenne ich sonst schon lange nicht mehr. Ausgerechnet ich, die früher „Auf Knopfdruck“ einschlafen konnte und sich von keinem Erdbeben der Welt hätte stören lassen, empfinde das als echten Ausnahmezustand!

Ich glaube, Sie kennen diese „Schlafstörungen der neuen Art“ selbst recht gut, bei denen man kurz vor Einschlafen noch schnell austestet, „ob alles in Ordnung ist“, dann nachts mit sensitiven „Arbeitsaufträgen“ überschüttet wird und morgens am liebsten den Wecker noch einmal auf „Start“ zurück drehen würde – bevor die nächsten Tests anlaufen.

War jedenfalls in den vergangenen Tagen so.  Aufrappeln, Traum einfangen, Seele zusammensuchen,  NOAA und „Sonnensturm“ einen Besuch abstatten… Ja, ich weiß, ich wollte da nicht mehr schauen, - aber eine gute Alte Native hat sich bisher nicht gefunden.

Und dann?  „Tagespläne“, falls frau sich überhaupt zu solchen hatte hinreißen lassen, gleich wieder unter den Frühstückstisch fallen lassen und zusehen, wie sie die Hochfrequenten  Erschütterungen des Magnetfeldes möglichst störungsfrei über die Bühne bringt…

Und immer wieder das leidige Gefühl von „Nicht gut genug“ oder „Ist mir grad auch egal!“.  Nicht, dass frau nicht produktiv wäre und ihren Beitrag zum Wiederaufbau der ERDE leisten würde…  Eigentlich immer mit 2 ½   Beinen in der Geistigen Welt, schauend, welche Katastrophen gerade wieder abgewendet werden wollen…

Oder - nachdem die Kreislauftropfen absolut  keine Wirkung zeigten-, stellt sich heraus, dass die entsprechenden Symptome zufällig gerade einmal nicht von den Hochfrequenzen kamen, sondern frau dem einen oder anderen Artikel in der Zeitung mal wieder etwas mehr Beachtung geschenkt hatte, als gut für sie war…

Bei Todesanzeigen passe ich normaler Weise schon auf, dass sich hinterher keine „Nebenwirkungen“ einstellen, aber bei den beiden kurzen Nachrichten über zwei Unfälle mit tödlichem Ausgang hatte ich anscheinend etwas zu deutlich hingeschaut – und schwupps – fühlten sich die Betroffenen angesprochen.


Was ich damit sagen will:  Die vergangenen Tage waren wieder mal überhaupt nicht einfach!
Und dann plötzlich ein Tag wie heute: Frisch und ausgeruht, wenn auch gerade herzhaft gähnend, sitze ich da und bin einfach „ICH“!

So, als ob ich frisch und „runderneuert“  aus einem himmlischen Sanatorium der Extra Klasse komme, bereit zu neuen Taten!

Was ist das nur für ein unglaubliches Hin-und Her, bei dem das früher einmal Gewohnte zum  Besonderen wird, nur weil man sich endlich wieder einmal normal fühlt!?  So, als ob endlich einmal alle Einzelteile gleichzeitig parat sind und frau sich nicht wieder alle Knochen mühsam zusammensuchen muss!

Nicht, dass ich jetzt gerade „Bäume ausreißen“ wollte. Wobei dieser Vergleich inzwischen auch nicht mehr politisch korrekt ist.


Aber eben rundum „Ich“.  Und das ist für eine Hochsensitive im halbfreiwilligen  (Entschuldige, Ashtar!)  Dauereinsatz ein echter Genuss! Einfach dieses gute, wenn auch nicht näher begründbare  Gefühl, dass alles gut ist, so wie es ist.

Beim Aufwachen fragte sich ein Teil von mir, der bereits etwas mehr Durchblick hatte, ob unsere Engel und all die hochfrequenten Sternengeschwister aus „7 – 9D“ eigentlich überhaupt einen blassen Schimmer davon haben, wie es uns, Ihnen und mir, hier unten bei unserem Dauereinsatz für die Neue ERDE geht?

Dass wir bereits sehr weit gekommen sind mit dem Bearbeiten der persönlichen und kollektiven „Baustellen“,  ist klar.  Dass wir im Vergleich zu „früher“  bewusstseinsmäßig wahre  Quantensprünge  hingelegt haben, ist mir auch bewusst.

Mit all unserer Kristallinen Kernmacht im Gepäck sind wir, die Pioniere der Bodentruppen der Lichtfraktion, unseren noch selig schlummernden Mitmenschen Lichtjahre voraus. Soviel ist mir auch klar. Und trotzdem ist da immer wieder das Gefühl, keine wirkliche Ahnung zu haben von dem, was da global bis Universums - technisch vor sich geht.

Bei allem bereits bestehenden „Durchblick“, der zumindest ab und zu vorhanden ist, kam ich mir gerade heute Morgen wieder vor wie ein Schmetterling, der gerade mal die vorderste Nase seines linken Fühlers aus dem Kokon steckt!

Wir alle tappen so sehr im Licht, - und doch „keine Ahnung“! Oder – die vielleicht schon. Aber mehr auch nicht.  Ich weiß ja: Das ist bereits mehr als genug. Noch mehr, wäre zu viel des Guten. Immer schön demütig bleiben (im besten Sinne!)  und der Göttlichen Führung vertrauen.

Immer schön zuversichtlich sein und tun, was  gerade ansteht. Oder auch nicht, weil wieder einmal RUHE halten und „Sonnensturm“ einfangen, angesagt ist…

Haben die da oben überhaupt eine Ahnung, wie es uns geht? Na, ist ja auch egal!
Obwohl – kurz danach war die Antwort tatsächlich da und Ashtar ließ mich wissen, dass unsere Sternengeschwister von „9-12 D“  ziemlich gut wissen, wie wir uns fühlen, - so als „Raupe kurz vor Schmetterling“!

Schließlich haben unsere galaktischen Freunde da oben all dieses Transformations-Gedöhns auch alle irgendwann einmal durchgestanden. Auch, wenn wir uns das beim besten Willen nicht vorstellen können.

Mit großem Mitgefühl und tiefer LIEBE blicken sie auf uns, ihre Lichtgeschwister, die sich gegenwärtig aus ihrem Kokon arbeiten, um noch mehr und noch tatkräftiger dem LICHT der Welten zu dienen - jeder von uns auf seine Weise- und so gut er eben kann!

Arm in Arm und Hand in Hand gehen wir unserer Goldenen Zukunft entgegen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. Oktober 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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Ashtar an Christine: „AGARTHA lässt grüßen!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts,  Ashtar spricht!

Heute kommen wir zu Dir und denen, die meinen Worten vertrauen, mit Nachrichten, die Euer Herz zum Klingen bringen werden.

Christine ahnt bereits, worum es geht, und erinnert sich an das Phönix-Seminar vom September diesen Jahres, in dem sie und die Teilnehmer Zeugen einer sehr berührenden Begegnung wurden, die erst jetzt auch für andere zugänglich gemacht werden darf.

Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich für die Verschwiegenheit aller danken, die bei diesem gesegneten „Treffen der Welten“ mit dabei waren!

Es geht um Eure geliebte „Innere ERDE“  und es geht um AGARTHA!

Die Zeit ist gekommen, die Grüße einer „versunkenen“ Welt,  - versunken in die Vergessenheit der Menschen – , an Euch weiterzuleiten.

An meiner Seite ist in diesem Augenblick, - stellvertretend für alle Völker von Inner ERDE - Adama von Telos, mein geliebter Bruder und Freund aus alter Zeit.

Mit uns und um uns sind in diesem Augenblick Myriaden von Sternengeschwistern, die von allen Ecken und Enden des Universums, aber auch von jedem bewohnten Winkel von Inner ERDE dieser Grußbotschaft zugeschaltet sind und meine Worte unterstützen und weitertragen.

AGARTHA und alle anderen befreundeten Völker von Inner ERDE grüßen ihre geliebten Brüder und Schwestern „von Außerhalb“!

AGARTHA und Inner ERDE grüßen den Rest der Welt!

Wir sind unendlich glücklich, an diesem heiligen Tag der ERNTE auch ganz offiziell wieder in Euer aller Leben treten und mit Euch Kontakt aufnehmen zu dürfen, – wenn Ihr, individuell und als Einzelne, damit einverstanden seid und uns dies erlaubt.

Bereits seit mehreren Monaten sind offizielle Sternenbotschafter von AGARTHA für uns im Einsatz, ebenso wie unsere eigenen Vertreter von Inner ERDE, um all den Lügen, den Täuschungen und dem Betrug über unsere Existenz ein Ende zu bereiten.

Es ist wahr: Auch wir gehören zu Euch! Auch wir gehören zu denen, die Ihr als „kosmische Freunde“, - in dem Fall „under cover“-, bezeichnen könnt, genau wie Ihr! Denn auch Ihr kommt ursprünglich von den Sternen, nicht anders als wir auch.

Für heute soll es genug sein. Unsere Fanfaren der FREUDE, die auf energetische Art diese, meine Worte begleiten, werden Euch – wenn Ihr dazu bereit seid – weitere Informationen übermitteln.

Auch diese Worte, auch dieser Text wurden codiert und dürfen und sollen „mit dem Herzen“ gelesen werden.

Wir grüßen Euch
in LICHT und LIEBE und in unverbrüchlicher TREUE
mit den Worten der Galaktischen Föderation des Lichts: „Einer für alle und alle für einen!  FRIEDE über alle Grenzen!“

ICH BIN Adama von Telos,
Botschafter und Abgesandter von AGARTHA und Inner ERDE.

An meiner Seite ist Ashtar, mein geliebter Sternenbruder!
Wir sind gekommen, Euch zu dienen und den Aufbau der Neuen ERDE zu unterstützen mit all unserer Kraft. Es sei!

© Christine Stark, 14. Oktober 2018

Liebe Leserin, lieber Leser,
Ashtar hat mich gebeten,  Ihnen noch ein paar kurze Informationen anzufügen und Ihnen mitzuteilen, dass die Vertreter von AGARTHA und Inner ERDE auf ähnliche Weise in Ihrem Leben in Erscheinung treten werden, wie die kosmischen Freunde.

Es mag sein, dass sie – zum eigenen Schutz und um Schwierigkeiten mit Ihren weniger mutigen Mitbewohnern zu vermeiden – nur sensitiv wahrgenommen werden können, so ähnlich, wie ich Ashtar und seine Crew normaler Weise sehe, d.h. mehr oder weniger „hellsichtig/ hellhörig“.

Es gibt aber sehr wohl auch inkarnierte  Vertreter von Inner ERDE und AGARTHA unter uns. Nicht allen ist ihre Herkunft bewusst! Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit folgen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14. Oktober 2018

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Mit der wilden Wolfsfrau heulen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
meine Himmlische Redaktion hat mich gebeten, ein Thema aufzugreifen, bei dem die Angeklagten absolut zu Unrecht beschuldigt wurden und nun selbst mit dem Tode bedroht sind.

Es geht um den brutalen Mord an einer großen Anzahl, z.T. trächtiger Schafe und mehreren Ziegen, der sich vor kurzem in der Oberlausitz ereignet hat. Der Verdacht wurde sofort auf ein Rudel von Wölfen gelenkt, deren Freiheit manchen nicht passt.

Ehrlich gesagt, ich habe mir die Berichte nicht genauer angesehen, - mir hat bereits die Vorstellung gereicht, dass da so viele Tiere sinnlos getötet und ausgeweidet, d.h. ihrer Innereien beraubt, wurden und nun leblos dort herumliegen.

Es erinnerte mich an die so unsinnig abgeschlachteten Büffel, die damals im „Wilden Westen“ nur aus Freude am Töten umgebracht und dann achtlos liegen gelassen wurden.

Hier nun ist etwas Ähnliches geschehen. Mit einem Unterschied: Angeblich ist ein frei lebendes Wolfsrudel für den Tod von mindestens 40 Tieren verantwortlich und wird beschuldigt, sich so grausam verhalten zu haben! Nur, dass Tiere normaler Weise nicht grausam sind!

Tiere kennen keine Arglist und töten nicht zu ihrem Vergnügen! Sie jagen ihre Beute, wenn sie Hunger haben und fressen dann auch nicht ausschließlich die Innereien, während sie das kräftigende Muskelfleisch liegen lassen.

Für wie dumm hält  man uns wohl, dass man uns ein solches „Märchen vom Bösen Wolf“ auch heute noch anzudrehen versucht!  Wölfe sind wundervolle, die Freiheit gewohnte Tiere und werden bei den Indianischen Ureinwohnern so hoch geehrt, dass ihr Totem dem Clan der Lehrer zugeordnet wird.

Clarissa Pinkola Estées, die für ihre therapeutischen Geschichten bekannt ist, hat genau diesen Begriff der „Wilden Wolfsfrau“ gewählt, um uns an unser freies, unverfälschtes Erbe aus alter Zeit zu erinnern, das uns befähigt, die WAHRHEIT zu erkennen und mutig für sie einzutreten.

„Mit der wilden Wolfsfrau heulen…!“, welch kraftvolles Synonym dafür, in seiner eigenen, unverfälschten Kraft zu sein und  für sein Recht als selbstbestimmter Mensch einzutreten, - aber auch für die Rechte derer, die zu Unrecht beschuldigt werden.

Wer jemals die Gelegenheit hatte, sich mit den Lebensformen eines Wolfsrudels vertraut zu machen, und diese wundervollen Wesen in freier Natur zu beobachten, weiß, welches Unrecht diesen Tieren hier angetan wird, wenn man sie für etwas zu beschuldigt, was sie nicht getan haben!

Schlimmer noch:  Welche Grausamkeit, als Mensch  - und es waren „Menschen! - , eine solche Tat zu begehen und unschuldige Schafe und Ziegen abzuschlachten, nur um einen „Beweis“ für die Gefährlichkeit frei lebender, scheuer Wölfe zu haben, damit diese jetzt „verurteilt“ und „zu Recht“ getötet werden können !

Brauche ich noch mehr zu sagen? Jeder Hundebesitzer schätzt sich glücklich, einen Nachkommen dieser wunderbaren freien Wesen in seiner Nähe zu haben! Genau das, was wir an unseren vierbeinigen Lebensgefährten so sehr lieben, hat seinen Ursprung in der Klugheit und im Instinkt ihrer Vorfahren, der Wölfe!

Es ist wirklich Zeit, „mit der wilden Wolfsfrau zu heulen“, wie Clarissa es nennt,  und für die WAHRHEIT dessen einzutreten, was hier tatsächlich geschehen ist!

Mögen die Verantwortlichen dieser Tat kraft Göttlicher GERECHTIGKEIT auf allen Ebenen zur Rechenschaft gezogen werden! Auch für die Lügen, die sie wider besseres Wissen verbreiten!

Bitte treten auch Sie für die WAHRHEIT ein, wann immer Sie diese erkennen. Tiere haben nur unsere Stimme, wenn es gilt, ihnen  Recht zu verschaffen.


In  diesem Zusammenhang bittet Sie Ashtar, auch andere „Nachrichten“  mit Vorsicht zu genießen.  Manche Lügen kommen sofort ans Licht, wie z.B. jene, wo der Start einer Rakete neulich voreilig als „Erfolg“ ausgegeben wurde, während das Unglück bereits seinen Lauf nahm…

Andere Hinweise und Empfehlungen wiederum mögen in bester Absicht weitergegeben werden,  sind aber  trotzdem eher zum Nachteil aller, die sich blindlings auf die „Kompetenz“ spiritueller Experten verlassen.  Auch Experten können sich irren! Nobody is perfect!

Es ist nicht an uns, GOTT und GÖTTIN mit zweifelhaften energetischen „Verbesserungen“ ins Handwerk zu pfuschen, wenn Demut und VERTRAUEN in die Göttliche FÜHRUNG   angesagt wären.

Ähnliche Hybris und Selbstüberschätzung hat schon einmal fatale Folgen gehabt, als machtbesessene Atlanter es nicht abwarten konnten, langsam und Schritt für Schritt in höhere Fähigkeiten hineinzuwachsen.

Vertrauen Sie Ihrem Gefühl, wenn es Ihnen rät, von entsprechenden „Experimenten“ besser Abstand zu nehmen.

Auch einen Schmetterling sollte man nicht fahrlässig, wenn auch in bester Absicht, aus seinem Kokon zerren! Noch viel weniger ratsam wäre es, am eigenen Energiefeld herumzudoktern!

Bei derartigen Formen von „Entwicklungshilfe“  dürfen wir getrost unserer „Oberen Leitstelle“ den Vortritt lassen.  Dafür gibt es die Jenseitigen Ärzte vom Rat der Jenseitigen Ärzte, die Erzengel und die Aura Chirurgen von ARKTURUS. 

Mit ihnen sind wir immer auf der sicheren Seite – in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst! Auf gut Deutsch: „Schuster bleib bei Deiner Leistung!“

Liebe Leser, Sie merken, diesmal ist ganz schön „Power“ hinter meinen Worten. Das darf auch so sein, wenn es gilt, der WAHRHEIT die Ehre zu geben.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

12. Oktober 2018

PS:  Clarissa Pinkola Estées,  Die Wolfsfrau, Heyne

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Im Zweifel für… - ach, ich weiß auch nicht!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
eigentlich sind meine Gedanken, die ich hier mit Ihnen teile, für die  kosmische „Reklamations-Abteilung“ bestimmt. Ich weiß nur nicht so genau, wo ich sie suchen soll.

Es ist aber auch echt frustrierend, sich und seiner eigenen, gerade sehr empfindsamen Identität immer wieder neu den ihr zukommenden Platz und den entsprechenden Schutz erkämpfen – oder besser  noch: selbst gewähren zu müssen…

Bin ich etwa die Einzige mit diesem Problem? Oder bin ich einfach nur noch empfindlicher als andere, was das Bedürfnis nach Harmonie und dem berühmten „FRIEDE, Freude, Eierkuchen“ betrifft?

Oder stecken da auch noch alte Baustellen und bisher ungeahnte, ungeheilte „Blindgänger“ aus einer Zeit, in der ich und viele andere immer wieder neu als „verkehrt“, besser noch als „falsch“, „faul“ und „dumm“ abgestempelt wurden? Einfach, weil wir „anderster“ waren?

Besser, Sie lesen an dieser Stelle garnicht weiter. Sonst bekommen auch Sie noch die „Krise“!

Vielleicht schreibe ich diesen Text ja auch heute einfach nur deshalb, weil ich gerade selber dringend einen brauche und mal wieder keinen entsprechenden finden konnte. Kann ja sein. Ist wahrscheinlich auch so.

Diese ständige Diskrepanz, dieser ewige Spagat zwischen „nett sein“, „den anderen nicht ent-täuschen wollen“, „besser keinen zusätzlichen Fremdfrust und Ärger auslösen“, wenn der Tag sich sowieso schon wieder so anstrengend und selbstfrustrierend anfühlt -

Und auf der anderen Seite dieses eigentlich so angenehme Gefühl von seliger Schlappheit, die sich nach Couch sehnt, um die wieder einmal herunter donnernden kristallinen XXL Energien besser einfangen, assimilieren und verdauen zu können!

Und als „Zugabe“  der ferne Gedanke an noch fernere Zeiten, in denen frau einfach freundlich zugesagte Verabredungen mühelos einhalten und dazu noch eine adrette Figur in Modelgröße abliefern konnte…

Hat ja alles überhaupt nichts mit „Ego“ zu tun,  geschweige denn mit „egoistisch“ sein! Schließlich ist das oft so geschmähte „Ego“ ein wichtiges, geradezu unverzichtbares Bauelement unserer Seelenführung. So habe ich sinngemäß vor einiger Zeit in einem überaus weisen Artikel gelesen.

Leider habe ich mir den Namen des klugen Verfassers nicht gemerkt. Ein blöder Fehler!
Der würde mich und meine inneren Eigenbeschuldigungen jetzt vielleicht verstehen. Und er  könnte möglicher Weise sogar nachfühlen, wie es ist, einen Ausflug abzusagen, den ich „theoretisch“ selber heute so gerne gemacht hätte.

Aber in dem wachsweichen Zustand  eines ungekochten Überraschungseies möchte ich mich weder der längeren An- und Abfahrt aussetzen, noch dem Warten auf ein hoffentlich gut verträgliches fremdbereitetes Mittagsmahl oder den Energien der weiteren Anwesenden.

Was macht frau also? Die Verabredung einhalten und aus Liebe leiden? Das hatten wir früher bereits zur Genüge. Die alten Inkarnationen sind voll davon. Im Zweifelsfalle:  für wen?

Wo ist bitte die Reklamations - Abteilung, die sich solcher schiefgewickelten Wochen-End-Probleme annehmen würde, frau liebevoll über den Kopf streichelt und dann voller Mitgefühl sagt:

„Alles ok, meine Liebe! Mach Dir nichts draus! Das sind nur die End-Wehen einer alten, absolut unnützen Art, sich selbst zu quälen.

Derartige Schuldgefühle und Eigenbeschuldigungen gehören sofort in die Tonne für unverdauliche Nebenwirkungen einer falsch programmierenden Erziehung! Du machst es ganz richtig, meine Liebe!

Denn zu allererst gilt es in dieser so extrem anstrengenden Zeit, gut für sich selbst zu sorgen. Nur wer sich und die eigenen Bedürfnisse selbst liebevoll achtet, ist dann auch in der Lage, sich wieder anderen zuzuwenden.

Und  an dieser Stelle noch ein Extra Lob dafür, dass Du Deine eigenen Bedürfnisse überhaupt herausfiltern und liebevoll neutral betrachten konntest! Für solch hochsensitive rohe Überraschungseier, wie Du eins bist, ist das wirklich eine reife Leistung!

Vergiss bitte nie: Du bist hier, um anderen ein Vorbild zu sein in Sachen Eigenliebe, Selbstachtung und Frustrationstoleranz! Genau das gilt es in diese Zeit zu lernen. Zu lange wurde das: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!“ gründlich missverstanden.

Jahrtausende lang wurde Euch allen eingeredet, „Zuerst der andere! Du selbst bist das ganz klitzekleine Würmchen im Staube! Besonders dann, wenn es sich um ein weibliches Würmchen handelt!“

Nein, meine Liebe!

Zuerst gilt es, gut für sich selbst zu sorgen. Erst dann ist es möglich, auch anderen liebevoll der Nächste zu sein! Gut gemacht, meine Liebe! Prüfung bestanden!

Na, dann, liebe Leser! Dann habe ich ja heute alles richtig gemacht! Und einen neuen Blog Text habe ich auch gleich geschrieben. Für „Notfälle“, falls ich mal wieder einen Trost und Hilfe Text brauche.

Mit erleichterten Grüßen,
Christine Stark

6. Oktober 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen


Ashtar an Christine: „FRIEDE über alle Grenzen!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts,
Ashtar spricht!

Wir kommen heute zu Dir und denen, die meinen Worten vertrauen, um Euch alle zu grüßen und ein Volk zu ehren, das es fertig gebracht hat, in einer friedlichen Revolution seine Einheit wiederzufinden und wiederherzustellen.

Was hatte man nicht alles versucht, unternommen und in Gang gesetzt, um Bruder von Bruder zu trennen und die Kinder ihren Eltern zu entfremden.

Und doch: Die LIEBE in Euren Herzen und das untrügliche Gefühl der Zusammengehörigkeit waren stärker als alle Versuche, Eure KRAFT zu teilen und Euer hohes Erbe zu vernichten.

Welch wundervolles Symbol, Euch, geliebte Kinder des Lichts, an diesem hohen Feiertrag der Einheit zu bestärken und  Euch für die große KRAFT und STÄRKE zu applaudieren, die Ihr in so vorbildlicher Weise in FRIEDEN eingesetzt und erfolgreich zum ZIEL geführt habt!

Wir kommen, um Euch daran zu erinnern, dass auch die gegenwärtigen Schwierigkeiten und Herausforderungen, die von dunkler Seite inszeniert wurden, um die transformatorische KRAFT  Eures Volkes zu schwächen, zu binden und zu behindern, zum Scheitern verurteilt sind!

Eurem Volk, Eurer gesamten Nation, ist eine hohe Aufgabe verliehen worden.
Es ist die Mission, den FRIEDEN in die Welt zu bringen und die Vielfalt Eures eigenen großen POTENZIALS  zum höchsten Wohle der ERDE einzusetzen und wirksam werden zu lassen.

Es geht um die Einheit und um das Eins Sein als Volk und als gesamte Nation!
In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst.

Nicht zufällig haben sich Tausende und Abertausende alter Seelen aus aller Welt wieder als Heiler und Segensbringer in diesem Volk inkarniert!

Ihr alle, meine Geliebten, die Ihr diese Worte lest, gehört zu den Friedensstiftern, die dazu berufen sind, das neue, das Goldene Zeitalter auf der ERDE einzuläuten.

Lasst Euch nicht verunsichern!
Lasst Euch nicht schrecken von den großen Aufgaben, die vor Euch liegen!

Geht in Eure ureigenste Macht!
Geht in Eure Kraft!

Und richtet Eure Aufmerksamkeit voller MUT und VERTRAUEN auf das gute ZIEL, das Ihr alle als Volk und als Nation zu erreichen wünscht!

Lasst Euch nicht ablenken durch die „Dramen“, die Eure Gedanken von diesem großen Ziel entfernen wollen.

Stärkt und stützt Euch gegenseitig, wie Ihr es ja bereits tut, und seht Euch als die, die Ihr in WAHRHEIT immer gewesen seid: als die Glanzlichter und Leuchttürme einer Neuen Zeit, die gekommen sind, ihren Brüdern und Schwestern den Weg zu weisen in eine bessere Welt!

„FRIEDE über alle Grenzen!“, meine Geliebten!
Einer für alle und alle für einen! Es sei!

ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu dienen, Euch zu führen und zu geleiten.
Und ich spreche hier für die Galaktische Föderation des Lichts und alle beteiligten Sternennationen!

© Christine Stark,  3. Oktober 2018, Tag der Deutschen EINHEIT!

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„Nicht so ganz…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
also echt! Was da seit heute Nacht an energetischen Erschütterungen über uns hereingebrochen ist – wie soll mensch das bloß aushalten!

Bereits heute Nacht, noch im Halbschlaf, war ich am Austesten, weil ich mich mit den seltsamen Symptomen nicht mehr auskannte. Hat aber auch nicht geholfen. Irgendwann funktionierten dann wenigstens die Clown Engelchen.

Großhirn an Kleinhirn: „Achtung, Achtung, bist Du da?“
Kleinhirn an Großhirn: „Nicht so ganz!“

Großhirn an Kleinhirn: „Und wo ist der Rest?“
Kleinhirn an Großhirn: „Keine Ahnung! Vielleicht auf der Couch?“

So ungefähr war heute Morgen die Situation.  Nur, dass ich mich bereits nach dem fremdbereiteten Frühstück sofort wieder in die Waagerechte begeben habe.  Direkt ins Bett! Mehr war nicht möglich.

Meinem lieben Mitbewohner hatte  ich nur noch angekündigt, dass er heute ohne mich auskommen müsse und den „Notstand“ ausgerufen.  Na, ist doch wahr!

Die scherzhafte Frage von Großhirn an Kleinhirn  hatte übrigens schon ihre Berechtigung. Denn an und in meinem Kopf wurde heftig gearbeitet. Nicht von mir, selbstverständlich. Ich habe es nur gemerkt.

Und der „Rest“ befand sich - gefühlt - im „Schleuderwaschgang“.  Sortiert nach  Einzelteilen.
Mannomann! Wie „kristallin“, aber ohne Fassung. Wahrscheinlich war ich einfach zu früh wachgeworden, oder die „Umbaumaßnahmen“  hatten sich verzögert.

Leider waren auf den Diagrammen nur belanglose Kritzeleien zu finden. Die eine bisher so beliebte  Webseite (Sonnensturm) hatte zwar im untersten Teil einen kurzen „Hochsprung“ zu verzeichnen, ab sofort werde ich sie aber ignorieren.

Wenn die meinen, dass sie den Platz  zwischen den Diagrammen für Weltraumwetter dort neuerdings mit der Werbung für Damenkleidung  und Baumärkte  füllen müssen – dann bitte ohne mich! Das passt ja garnicht!

Auch egal. Das eigene Navi reicht voll und ganz. PAUSE ist angesagt und Garnicht Denken. 

Die liebe Rosi hatte bereits gestern die Notbremse bezogen und war auf „Tauchstation“ gegangen.  Zuvor hatte sie uns aber noch die neuesten Nachrichten von Celia Fenn übermittelt:

https://esistallesda.wordpress.com/2018/09/30/celia-fenn-aktuell-auf-facebook-oder-lass-dich-fallen-lass-los/#more-5581 Inzwischen weiß ich, was Celia meinte!

Auch ich werde mich jetzt wieder in den RUHE Modus begeben und abwarten. Glücklicher Weise fühlt sich mein „Oberstübchen“ langsam wieder besser an.  Wurde aber auch Zeit!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2. Oktober 2018

PS: Inzwischen  erkennt man wenigstens bei der russischen Webseite, was Sache ist! Der weiße „Donnerbalken“ sagt ja einiges! (http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7)
auch NOAA hat „Wackelkontakte“ im Angebot. (http://www.n3kl.org/sun/noaa.html)

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„Zeit der ERNTE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, ich weiß: "Erntedankfest" ist erst am nächsten Sonntag. Aber meine „Himmlische Redaktion“  hat mir bereits gestern Abend die Überschrift zu diesem neuen Blog Text gegeben und es scheint wichtig zu sein.

Ehrlich gesagt, dachte ich sogar, wir hätten bereits heute Erntedankfest. Jedenfalls wurden meine Gedanken bereits beim Aufwachen immer wieder darauf gelenkt: Auf die ERNTE und auf die DANKBARKEIT!

Ich erinnerte mich daran, wie schön es immer war, an diesem so besonderen Festtag an der Hand meiner Großmutter zur Kirche zu gehen und das, was meine Familie als Gabe zur Dekoration des Altarraumes beisteuern wollte und konnte, vorne vor den Altar zu legen.

Meist handelte es sich um ein Pfund Kaffee, das sich dem bunten Reigen an Früchten, Gemüse und anderen Lebensmitteln hinzugesellte. Nach dem Gottesdienst  kamen diese Spenden einem wohltätigen Zweck zugute.

Ich musste eine ganze Weile überlegen, welches damals meine Lieblingslieder gewesen  waren, die ich so gerne gesungen hatte. Eins von ihnen war:

„Alle gute Gabe kommt her von GOTT dem Herrn,
drum dankt Ihm, dankt,
drum dankt Ihm, dankt,
und hoffet auf Ihn.“

Viele Jahre später war ich es, die meine Erstklässler am Tag nach dem Erntedankfest in die kleine Dorfkirche von Stuttgart Plieningen führte, um dort die Gaben anzuschauen.

Und jetzt? Noch immer gehört das "Erntedankfest" zu meinen liebsten Festen, auch wenn ich es schon lange nicht mehr in einem kirchlichen Umfeld begehe. Ja, echt schade, - aber so ist es nun einmal, wenn einem die Grenzen eines altvertrauten Gebietes zu „eng“ geworden ist, weil das eigene Potenzial darüber hinausgewachsen ist.

Mein lieber Ashtar, - oder wer auch immer da gerade oben an meiner Hotline mitwirkt: Was in aller Welt will denn hier heute wirklich geschrieben werden?  Und warum genau heute genau diese Überschrift?

Es stimmt ja alles, aber der berühmte „Rote Faden“ scheint diesmal so garnicht sichtbar werden zu wollen! Ich kenne das vom Schreiben meiner Bücher recht gut. Nein, nicht wie Sie denken!  Den  Göttlichen Goldenen Faden gab es immer, der mich sicher durch das Schreiben des jeweiligen Manuskriptes führte. Nur hab ich es nicht immer gleich gemerkt!

So scheint es auch diesmal zu sein: Sich führen lassen, ist angesagt. Und vertrauen! Gerade dann, wenn es so aussieht, als ob der Weg  direkt auf unwegsames Gelände zu führt – oder in einer Sackgasse zu verlaufen scheint.

Genau dann ist unser VERTRAUEN gefragt. „GOTT weiß, was er mit meinem Leben vorhat! Ich brauche mich nicht darum zu sorgen!“, ist einer meiner Lieblingssprüche, den ich vor langer Zeit bei Edith Stein gelesen habe.

Nein, wir brauchen uns wirklich keine Gedanken zu machen. Unser Inneres NAVI führt uns sicher an unser gutes ZIEL! "In Übereinstimmung mit SPIRIT" und „zum höchsten Wohle von AllemWasIst!“ Als Sternenbotschafter und FRIEDENS-Troubadoure genießen Sie hierbei besonderen Schutz und besondere Hilfe. Auch daran soll ich Sie gerade erinnern!

Allerdings kann es gewiss nicht schaden, unser VERTRAUEN immer wieder einmal liebevoll mit den Erinnerungen an all das zu füttern, was uns bisher an Gutem zuteil geworden ist! Dankbarkeit ist ein unfehlbarer Schlüssel, der die Tür zu weiterem Guten aufschließt!

Und während wir uns in GEDULD und VERTRAUEN üben, wie die Auster, die sich überhaupt nicht bewusst ist, welche PERLE sie in ihrem Inneren nährt, mag es hilfreich sein, den Blick einmal schweifen zu lassen und zu schauen, wieviel Gutes uns bisher durch andere zuteil geworden ist.

Vielleicht möchten Sie, während Sie sich in Ihrer eigenen Warteprüfung befinden, Ihre Dankbarkeit auch diesen Menschen gegenüber ausdrücken? Stellvertretend für so viele andere möchte ich hier Heike Lichtrose erwähnen.

Schon so lange lässt sie uns alle an ihren Gedanken und an ihrer inneren Arbeit teilhaben, auch wenn ihre Texte im Moment nur selten in entsprechenden Verteilern gefunden werden. (https://lichtrose2.wordpress.com/)

Ich jedenfalls habe mir vorgenommen, die kommende Woche im Zeichen der Dankbarkeit zu leben. Dazu wird wohl eine Liste der Erlebnisse gehören, für die ich dankbar bin, aber auch eine Aufzählung von Menschen, die mein Leben in Liebe begleitet haben.

Manche von ihnen haben mein Leben inzwischen verlassen, weil unsere Wege auseinander gegangen sind. Und doch war es schön, sie gekannt zu haben. Andere sind hinzugekommen. Nicht zuletzt Sie, liebe Leser! Wie schön, dass es Sie alle gibt!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. September 2018

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„Vulkan mit Bauchweh…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen“!  Ashtar hat mich gebeten, Ihnen einen neuen „Erste Hilfe“- Text zukommen zu lassen. Die Tage und Nächte sind im Moment nicht so einfach und er meint, es werde Ihnen vielleicht helfen, sich nicht so allein zu fühlen.

Na, Ashtar hat gut reden: „Nicht so einfach…!“ Welch liebevolle Untertreibung. Diese Kombi-Packung von Herbstanfang, Tag -und- Nacht- Gleiche und „Vollmond voraus“ war bereits vorgestern kaum auszuhalten.

Dabei geht es im Moment noch nicht einmal so sehr um die eigenen Befindlichkeiten. Die haben wir ja inzwischen ganz gut im Griff. Was sich als extrem herausfordernd herausstellte, waren die explosiven Altlasten und karmischen „Blindgänger“ unserer lieben Zeitgenossen!

Mann, ej! Und das schlimmste: Anscheinend, -nein, sogar mit größter Wahrscheinlichkeit- haben wir, die Altgedienten, die bereits genügend eigene Erfahrungen mit einem gärenden karmischen Schleudertrauma gemacht haben, uns bereit erklärt, anderen bei der Auflösung von alter Wut und ungeheilten Schmerzen zu helfen!

Merken kann man das meist erst hinterher, sonst würde diese Hilfestellung nicht wirken. Ich glaube nicht, dass wir selbst jedes Mal an den alten traumatisierenden Geschichten schuld waren – aber mitgespielt haben wir damals wohl schon.

Meist handelte es sich zudem noch um Mistverständnisse, wenn ein Erlebnis zu schmerzhaft war. Diese Mistverständnisse wiederholen sich dann möglicher Weise in der aktuell auslösenden Situation.

Damit es auch wirklich wirkt, erkennen wir die Hintergründe von altem Seelenschmerz und tiefem Trauma beim anderen natürlich nicht. Und dem Mitspieler, der da gerade im „falschen Film“ unterwegs ist, wird sanft aber wirkungsvoll die normal-sachliche Sicht auf die „Realität“ verwehrt.

Es ist wie Spiegelfechten, wobei der eine sich auf das aktuelle Geschehen beruft, womit er natürlich vollkommen recht hat, und der andere den Spiegel bekämpft, der ihm die alte Geschichte in Erinnerung ruft.

Dann gilt es, den Urknall der entstehenden Mistverständnisse auszuhalten, auf „3D“ so zu reagieren, wie es angemessen ist, - und trotzdem die „unschuldige Wahrnehmung“ aus „5D“ beizubehalten, dass alles nur noch der HEILUNG dient!

Ich kann Ihnen versichern: Gar nicht so einfach! Schließlich triggern die so plötzlich ausgestoßenen Emotionen, die da ewig im Verborgenen geschmort haben, auch bei uns „Trainingspartnern“ etwas an, was dann noch zu bearbeiten ist.

Es ist in gewisser Weise so, als ob ein Vulkan bereits jede Menge Lava angesammelt hatte, aber bisher nicht „spucken“ durfte oder konnte. Irgendein Umstand hatte den Deckel darauf gehalten und dem Vulkan geht es nicht gut. Er hat höllisches Bauchweh, aber sehen tut man es nicht. Der „Deckel“ verhindert den Durchblick und auch die erlösende Eruption.

Die menschlichen Hilfskräfte und Trainingspartner in seiner Umgebung wissen auf der bewussten Ebene nichts davon, - aber unsere „Obere Leitstelle“ hat, wie immer, den Überblick.

Elegant und Maß genau sorgt sie dafür, dass der karmische Helfer sich - göttlich geführt - dazu verleiten lässt, den Deckel zu entfernen. Und prompt fliegt ihm all die aufgestaute Fremd Lava um die Ohren. Dabei hatte er nur getan, wozu er geführt wurde.

Ungerecht? Und wie! Klar, dass sich der hilfreiche Mitarbeiter dann zunächst erst einmal die Fremd-Lava aus dem eigenen Fell bürsten muss. Und der Zusatz Bonus, in den Augen der anderen auch noch die „schwarze Petra“ verliehen bekommen zu haben, ist auch nicht sehr erbaulich.

Erst wenn man sich die Mühe macht, alles aus der Sicht des betroffenen „Vulkans“ zu betrachten, beginnt man, zu verstehen: All das seelische Bauchweh, all die karmischen Berührungsängste, und der Schmerz, wenn der „Deckel“ sich hebt…

Aber glauben Sie bloß nicht, dass es etwas nützen würde, dies alles auch dem geplatzten „Vulkan“ verständlich zu machen! Mit dem Gefühl, „schuld“ gewesen zu sein, müssen Sie schon alleine fertig werden.  Sie wissen doch: „Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“

Das haben wir nun davon! Aber niemals würden Sie und ich einen geliebten Menschen am Wegrand zurücklassen, nur weil sein karmischer Rucksack ihm zu schwer geworden ist und er deswegen nicht weiterkann.

Selbst tätig werden und den fremden Rucksack öffnen und durchsuchen, ist nicht erlaubt. Aber ihn locken, so dass er sich den Inhalt selbst noch einmal anschaut, das ist möglich. Und genau das ist gegenwärtig unsere Aufgabe. Na, bravo! Aber bitte immer nur "in Übereinstimmung mit SPIRIT"!

„Arm in Arm und Hand in Hand
gehen wir einer wundervollen Zukunft entgegen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25. September 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Kein Wunder…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
nicht, dass Sie mich falsch verstehen! Wunder sind im Moment an der Tagesordnung! Besonders dann, wenn es um die HEILUNG alter Geschichten geht!

Was ich meine, ist das „Göttliche Durcheinander“, das derzeit unsere physischen Körper Stück für Stück um- und neu sortiert! Mannomann! Von „Couch“ konnte in den vergangenen Tagen wirklich nicht die Rede sein, - aber solch seltsame Rücken Phänomene, knapp am Muskelkater vorbei…?

Ich kam mir beim Aufwachen wirklich vor wie jemand, der eine Zentnerlast den Mount Everest hinauf schleppt! Wie der alte Kohlenpaule, der in meiner Kindheit in Schöneberg die Briketts mit der Kiepe lieferte!

Erst als ich heute Morgen bei https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter die pinkfarbenen Hochleistungsspitzen sah, war mir alles klar! Kein Wunder, dass mein Körper mullt und knullt!

Na, so schlimm ist es auch wieder nicht. Auch die Befindlichkeiten, die mir mit etwas tieferem, schwererem Atmen anzeigen, dass die Energien gerade im Senkrechtstart nach oben stürmen, ähnlich einem gut geölten Fahrstuhl in Chicago, der es gewohnt ist, in großer Schnelligkeit den 33. Stock zu erreichen, sind lediglich Symptome.

Wer kann das schon seiner Familie erklären, dass der eigene Körper wie eine geniale „Prominentenmischung“ von Goldwaage und Geigerzähler funktioniert? Das glaubt einem ja sowieso keiner!

Dabei sind Austesten und Meditieren derzeit garnicht so einfach. Beim Austesten behindern zum einen die sich ständig verändernden Koordinaten. Wie soll man ordentlich „vergleichen“ und „abfragen“, wenn die Vergleichsparameter sich ständig selbst verändern!

Ehrlich gesagt, bin ich ziemlich stolz, dass mir eben so ein kluger Begriff eingefallen ist. Der gehört normaler Weise wirklich nicht zu meinem täglichen Sprachgebrauch! Und das, wo mir sogar ständig der Überblick über die Wochentage und das aktuelle Datum abhandenkommt!

Frau gewöhnt sich an vieles. Auch daran, dass das korrekte Austesten manchmal absichtlich manipulativ behindert sein kann, wenn jemandem nicht passt, was da als Ergebnis herauskommen würde!

Manchmal sollte man eben besser seinem gesunden „Hausfrauen-Verstand“ vertrauen, als den sich ständig widersprechenden Testergebnissen! „Selber denken, macht schlau!“

Mit den Meditationen ist es auch so eine Sache! Ich war noch nie der Typ, mich dauerhaft und wild entschlossen auf ein Thema zu konzentrieren oder eine Kerze nicht aus den Augen zu lassen.  Noch nicht einmal zu Zeiten, wo ich selbst in meiner Praxis Meditationen geleitet habe.

Offen sein für die „Göttlichen Eingebungen“, wenn sie sich zeigen wollen, und ihnen die Gelegenheit dazu geben, das ist schon eher meine Art. Oder auf der … - na, Sie wissen schon! -  liegen, und mich mit meiner Oberen Leitstelle unterhalten.

Das alles scheint im Moment einfach zu kurz zu kommen! Ich weiß auch nicht! Und manche Ihrer lieben Mails, die mich erreichten, liegen immer noch in Warteposition daneben. Geht einfach im Moment nicht. Noch nicht!  Gerade mal Blog schreiben funktioniert.

Sich führen lassen, ist angesagt! Und wenn dann ein Text – egal welcher -, nicht gelesen werden will, oder absolut nicht zuende gelesen werden darf und soll (Ich rede jetzt nicht von Ihren lieben Mails!) – dann gilt es, sich dem zu fügen!

Ist das Leben wirklich so kompliziert, oder haben wir es früher einfach nicht gemerkt?  Andererseits:  Es ist bei weitem das „coolste“ und aufregendste Leben, an das ich mich erinnern kann.  Und ich weiß: Genau so habe ich es mir ausgesucht!

Na, ja – ungefähr so! Ganz genau wusste ja wohl noch nicht einmal der Karmische Rat, wie es mit der ERDE weitergehen würde! Aber es kann nur noch besser werden! Garantiert!

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie gerne noch auf einen wunderbar ehrlichen Text aufmerksam machen, der mir sehr wichtig erscheint! Steve Beckow teilt darin seine Ansicht über den „Aufstieg“ mit, den so viele gerade garnicht mehr erwarten können.

Es ist ein enormer Hype im Gange, was dieses Thema betrifft! Und der hilft uns gerade kein bisschen weiter! Eher im Gegenteil!

Also schauen Sie es sich bitte einmal an: „Die Wahrheit über den Aufstieg“, von Steve Beckow, zu finden am 20.9.2018 bei https://licht-insel-austausch.blogspot.com/

An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, Karin Trott für ihre unermüdliche Arbeit zu danken, mit der sie uns immer wieder die Lichtseiten und die heiteren, ermutigenden Dinge des Lebens aufmerksam macht!

Danke, Karin! Ich weiß, es ist in Wahrheit harte Arbeit, alles im eigenen Denken und Fühlen immer ins Gute zu wenden. „Lichtarbeit“, eben! Wie wichtig, dass Du uns immer wieder bei Dir „abgucken“ lässt!

Ihnen allen wünsche ich ein zauberhaftes Wochenende!  Ashtar lässt grüßen!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. September 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

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„Liebe Leute, nur nicht heute…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
die heutige Überschrift reicht eigentlich schon. Mehr brauche ich Ihnen nicht zu sagen, Und das alles „ohne Mullen und Knullen“. Ganz neutral und sachlich.

Mein lieber Laptop regt sich gerade wieder auf, weil er das eine Wort nicht kennt. Ich weiß ja auch nicht! Nun arbeiten wir doch schon so lange zusammen und er kapiert einfach nicht, dass die Clown Engelchen hier das Sagen haben! Zumindest dann, wenn es sonst nicht viel zum Lachen gibt!

Ist ja garnicht bös gemeint! Ich beklage mich ja auch überhaupt nicht. Nur: Könnte es nicht manchmal ein bisschen einfacher sein? Wenigstens ein ganz klein wenig? Seit Tagen rede ich meinen absolut unverdienten Schuldgefühlen gut zu, dass sie sich trollen sollen - und dann kommt auch noch die vollkommen unpassende Unzufriedenheit dazu. Mit mir selber natürlich!

Was soll frau dazu sagen! Gibt es nicht genug, worüber sie sich freuen könnte?! Es ist ja nicht so, dass ich damit nicht fertig würde! Es wundert mich nur! Begonnen hatte es eigentlich, wenn ich mich recht erinnere, mit diesem 11. September. Nein, ich rede ja garnicht von damals!

Aber auch die Wiederkehr dieses Datums scheint ganze Wellen von Emotionen in Bewegung gesetzt zu haben, die Leute wie Sie und ich dann abarbeiten dürfen. So, als ob es die eigenen wären.  Frau kennt das ja schon von sich. Das ist halt Lichtarbeiter – Schicksal.

„Karmischer Milchstraßen -Kehrer“ vom Feinsten! Sie wissen schon! Aber irgendwann muss doch auch einmal Schluss sein mit dem Gedöhns! Ich bin sehr sicher, dass ich nicht die Einzige bin, bei der gegenwärtig nicht nur der Bauch knurrt… Übrigens auch das ganz unberechtigter Maßen!

Gerade gestern Abend kam Ashtar und lehnte sich mit bedeutsamem Schweigen an meinen Küchenschrank. NA gut, angelehnt hat er sich nicht wirklich. Er stand eher bedeutsam schweigend und sichtbar-unsichtbar in der Küche und ich konnte dann raten, was er wollte.

Selber denken, macht schlau!“ Sie wissen schon! Inzwischen bin ich mir sehr sicher, dass er von mir genau diese „Unmutsäußerung“ per Blog haben wollte. „Unmutsäußerung“ ist eines meiner neuen Lieblingsworte, seit ich es in einem neuen und absolut – (nein, das sage ich jetzt nicht, wie ich es finde!) - Hundeerziehungsbuch gelesen habe.

Es ist jedenfalls jetzt eines meiner Lieblingsworte. Sie werden schon sehen! Interessanter Weise liefen mir auf Rosis Blog in den vergangenen Tagen gleich mehrere Texte über den Weg, in denen wir gebeten werden, nicht gar zu streng mit uns selbst zu sein.

Das fand ich dann schon sehr interessant! Besonders der „9.-Dimensionale Arkturische Rat an Daniel Scranton“ vom 16.9.2018 redet uns ganz schön ins Gewissen, nicht zu hart mit uns selbst ins Gericht zu gehen!

Wir werden euch nicht zustimmen, wenn ihr von der Annahme ausgeht, dass ihr etwas falsch gemacht habt, weil ihr noch nicht weiter seid und noch nicht alle eure eigenen Probleme und sämtliche Probleme der Welt gelöst habt.“, lässt er Ihnen sagen.

Es lohnt sich wirklich, den gesamten Text zu lesen! 

Und Jelelle Awen schreibt in ihrem Beitrag vom 12.9.2018:  „Dies ist der Übergang zur nächsten Ebene für uns alle. Diese Verschiebung kann Verwirrung, Orientierungslosigkeit und Verlorenheit hervorrufen.“ (https://esistallesda.wordpress.com/2018/09/14/jelelle-awen-starke-energien-der-veraenderung-ziehen-durch-unsere-energiefelder-vom-14-09-2018/#more-5231)

Auch Celia Fenn hat in ihrem vorigen Beitrag auf Facebook mitgeteilt, dass sie z.Z. ziemlich zu kämpfen hat. (https://esistallesda.wordpress.com/2018/09/14/celia-fenn-auf-facebook-14-september-2018/)

Wenn Sie selbst also auch kaum noch wissen, wo Ihnen der Kopf steht: „Willkommen im Klub!“

Meiner liegt eigentlich im Moment meist auf der Couch,- zusammen mit dem Rest! Das ist auch mit ein Grund für die immense Unzufriedenheit, die sich da seit Tagen ansammelt. Nicht, dass ich nicht genug "leisten" würde! Aber man sieht es nicht!

Und all das, was ich mir auch noch vorgenommen hatte, eigentlich die ganz normalen „Kleinigkeiten“, wie täglich einen Spaziergang machen, - Vergessen Sie es!

Ich bin schon froh, wenn ich morgens meine Träume sortiert bekomme. Die von der vergangenen Nacht, meine ich. Die anderen Pläne, die, „mit denen man Gott zum Lachen bringt“, - nicht daran zu denken!

Nein, ich will Ihnen hier wirklich nichts vorjammern von à la „Mutter tut sich mal wieder selber leid“! Ich denke nur, es könnte Ihnen helfen, Ihre eigenen Befindlichkeiten besser einzuordnen. Manchmal muss man halt ein wenig „abgucken“, wie es den anderen geht!

Also: Kein Grund zur Sorge! Im Grunde genommen geht es mir bestens, jetzt, wo ich mich gerade durch all den energetischen Dunkel-Schlamassel gearbeitet habe!

Noch nicht einmal die unerwartete Begegnung mit einer Riesenspinne vorhin im Badezimmer konnte mir etwas anhaben! Ich glaube, sie hat sich mehr erschreckt als ich. (Ja, sie lebt noch und stakst jetzt glücklich durch den Garten!)

Bei der Gelegenheit, - nachdem ich auch die Spinne erfolgreich überlebt habe, - noch ein kleiner, feiner Hinweis:

Die „Schöpfergötter“ von Sabine haben sich verändert. Ihre ganz neue Webseite bietet „quasi zur Feier des Tages“ am 19. September 2018 ein erstes Webinar an, das wunderbar zu meinem heutigen Thema passt. Aber schauen Sie selbst!

Und das Beste: Es ist diesmal kostenlos!  https://schoepfergoetter.com/events/

Für heute genug! Lassen Sie es sich gut gehen und genießen Sie die herrlichen Spätsommer Tage!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. September 2018

PS: Eine ganze Reihe von lieben Mails, die Sie mir geschrieben haben, liegen ebenfalls noch „auf der Couch“! Bitte noch etwas Geduld! Ich melde mich!

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„Mann-o-mann, frau-o-frau!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„mann-o-mann, frau-o-frau!“  Was für Tage, was für Nächte! Aber die gute Nachricht: Ich lebe noch! Und Sie anscheinend auch! Sonst würden Sie hier nicht auf meinem Blog vorbeischauen!

Sie merken es schon: Die Clown-Engelchen scharren bereits mit den Hufen, um Ihnen und mir wieder bergauf zu helfen.  Sowohl „Gute Laune“- technisch, als auch sonst.

„Mann-o-mann, frau-o-frau!“, kann ich nur sagen. Die Übungen und die Herausforderungen der vergangenen Tage hatten es echt in sich!

Tut mir leid, wenn meine Ausdrucksweise im Moment nicht den allerhöchsten Anforderungen entspricht! Ich bin wirklich froh, dass ich es eben überhaupt an den Komm-Puter geschafft habe!

Wenn Sie es genauer wissen wollen: Heute Morgen habe ich mich bereits nach dem Frühstück wieder in meine Schlafkoje verzogen und noch einmal „die Bettkarte gestempelt“, wie es auf Neudeutsch heißt.

Es ging einfach nicht anders! Manchmal reicht Couch einfach nicht aus, wenn Rückzug angesagt ist.

Zu viele Hindernisse, zu viele Herausforderungen hatten sich in den vergangenen Tagen seit meinem Phönix-Seminar aufgebaut und wollten angeschaut und ins Reine gebracht werden.  Und all das geht nur „Auf meine Art- und so gut ich eben kann!“

Authentisch sein, ist angesagt, und das tiefe Vertrauen in den Satz, den Sananda mir vor langer Zeit gegeben hatte: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“

Authentisch sein, bedeutet auch, jemandem im Notfall „auf die Zehen zu treten“, indem man ihm (oder ihr) deutlich, wenn auch innerlich liebevoll, Grenzen setzt, wenn die Situation es erfordert. „In Übereinstimmung mit SPIRIT, natürlich, und Zum höchsten Wohle aller Beteiligten!“

Das sind wohl die „Übungen“, die am schwersten fallen! Aber, was soll denn ein Chirurg sagen, wenn es gilt, eine Eiterblase zu öffnen, damit endlich HEILUNG geschehen kann?

Oder eine Mutter, die ihrem Kind Einhalt gebieten muss, wenn Schlimmeres verhindert werden soll? Nicht immer helfen „Friede, Freude, Eierkuchen!“ weiter, so gerne frau auch möchte!

Andererseits gibt es kaum ein besseres Mittel, eine schwierige Situation zu heilen, als darauf zu vertrauen, dass alles – im Göttlichen Sinne – seine Richtigkeit hat und gerade so sein soll, damit wir den karmischen Altlasten auf die Spur kommen, die da noch vor sich hindümpeln!

Und genau das geht nur, wenn wir authentisch sind, weil wir dann am ehesten an die zugrunde liegenden Gefühle und Emotionen herankommen, die uns Maß genau wie ein himmlisches NAVI an die richtige Stelle führen:

"Ab in den STAU, ab in die Herausforderungen!" Denn genau da müssen wir hin, um den STAU (der alten Gefühle) aufzulösen und zu heilen!
Aber dass meine liebe „Obere Leitstelle“ mir genau nach dem Seminar noch einmal solche „Überraschungseier“ ins Nest legen würde, hätte ich nicht gedacht.

Nachdem ich mich vorhin noch einmal in mein eigenes „Nest“ verkrümelt hatte, schaute ich nach, welche Meisterkarten mir bei der Heilung der entsprechenden Situationen behilflich sein wollten.

Neben sehr beliebten Exemplaren wie Rowena und Athena erschien prompt die SETH Karte! Na, danke! Die liebe ich eigentlich garnicht! Schließlich war er damals der „Bösewicht“, der dem lieben OSIRIS zu nahe getreten ist.

Früher hat mich diese Karte immer gegruselt, weil kurz danach meist Unerfreuliches in Bewegung kam.  „Herausforderungen“, eben!

Inzwischen habe ich mir die Ansicht einer (natürlich blonden) Protagonistin aus einem meiner Lieblingsfilme zu eigen gemacht und lächle die SETH Karte immer liebevoll an, während ich den dazu gehörigen Meister wissen lasse:

„Ich habe keine Angst vor einer Herausforderung!“ Na, ist doch wahr!

Irgendwann verstand ich auch, dass die Worte des kleinen „Dunkel – Engelchens“ in einem meiner Lieblingsbücher genauso gut passen. Dort sagt nämlich der kleine Engel, der die wenig beliebte Rolle des „Bösewichts“ übernommen hat, während er sich die karmische Decke über den Kopf zieht:

„Bitte vergiss nie, dass Du mich darum gebeten hast!
Vergiss nie, dass ich Dich liebe!“

Seitdem stelle ich mir SETH mit all seinen Herausforderungen immer genauso vor! Denn ohne Herausforderungen und ohne die unangenehmen Situationen, die es braucht, um all das Alte, Unerledigte noch einmal anzutriggern, ist ihre HEILUNG nicht möglich!

Ja, ja! Ich sag´s ja! Alles nicht so einfach! Das hat man nun davon, dass man im Rahmen des kosmischen „Aufräum – Kommandos“ als karmischer Milchstraßen-Kehrer unterwegs ist.  Danke, meine Kleinen! Was wäre mein Leben ohne Euch und Eure geflügelten Sprüche?!

Für heute genug!  Ich wünsche Ihnen allen viel MUT, KRAFT und FREUDE! Und immer die nötige Portion HUMOR!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13. September 2018

PS: Bei dem Buch handelt es sich um das wunderschönes Kinderbuch von Neale D. Walsch, „Ich bin das Licht“, edition Sternenprinz.

Aus welchem Lieblingsfilm das Zitat stammt, wird nicht verraten! („Selber denken, macht schlau!“)

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Ashtar an Christine: „Geburtstagsgrüße an Alle!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Groß ist die FREUDE in den Himmlischen Reichen über Euch, meine Geliebten!
Groß ist die Begeisterung in der Geistigen Welt des Lichts über das, was Ihr alle in den vergangenen Tagen und Wochen für GAIA und für Eure eigene, individuelle Seelen-Entwicklung erreicht habt!

„5D war gestern!“, meine Geliebten!
Ihr alle, die Ihr diese Zeilen lest und Euer Herz GAIA und dem höchsten Wohle der ERDE zugewandt habt, habt einen großen SIEG errungen!

Ihr wisst selbst, wie anstrengend die vergangenen Tage und Wochen für Euren physischen Körper und Euer Energiefeld waren.

„5D war gestern!“, meine Geliebten!
Ihr habt im wahrsten Sinne des Wortes eine „Schallmauer“ durchbrochen und seid auf dem besten Wege, Euer altes Potenzial aus den Zeiten von LEMURIEN und ATLANTIS wieder zu aktivieren, - im besten Sinne – und zum höchsten Wohle von AllemWasIst! (Was man von den letzten Tagen des späten ATLANTIS nun wirklich nicht sagen konnte!)

Auch, wenn die Informationen und die Begebenheiten, die sich gestern bei Christines „Phönix-Seminar“ zutrugen, diesmal absoluter Schweigepflicht unterliegen, weil Ihr, die Ihr an diesem Seminar teilgenommen habt, sie noch in Eurem Herzen bewahren sollt, bis die Zeit reif ist, -  so mag doch wenigstens dies auch allen anderen bewusst werden:

Im Gegensatz zu den Zeiten von ATLANTIS stürmt Ihr, meine Geliebten, die „Himmelsleiter“ der kosmischen Energien nur so schnell, wie Euer „Herz“, Euer emotionales Bewusstsein, dem folgen kann! – Und Euer spirituelles Bewusstsein erst recht!

Es ist die GNADE der Herausforderungen, die Euch immer wieder wie eine Not-Bremse ereilt, damit Ihr Euch zu gegebener Zeit wieder Euren psychischen und physischen „Hausaufgaben“ widmet!

Die ATLANTER der letzten Zeitepoche „rauschten“ in großer Schnelligkeit durch die ansteigenden Energien, ohne sich darum zu kümmern, ob „Herz und SEELE“ dem rasanten Entwicklungsprozess der physischen Körper – und ebenso der mentalen Weiterentwicklung – folgen konnten.

„Köpfchen“ ist nicht alles, meine Geliebten! Es gilt, sich mit allen Sinnen auf den Weg zu machen, wenn man ein energetisches Ungleichgewicht vermeiden will!

Mentale Intelligenz, getrieben von einem berauschten, Erfolgs – gewohnt voranpreschenden  Ego, war es, die ATLANTIS und die ATLANTER selbst einst in den physischen und psychischen Abgrund riss!

Was nützt es, sich auf mentaler und physischer Ebene bereits auf „7D“ zu befinden, wenn die Herzensbildung und die emotionale Intelligenz auf „3D“ stecken geblieben sind?

Dies alles kann Euch diesmal nicht passieren! Die GNADE der Herausforderungen lässt es nicht zu, sich schneller zu entwickeln, als Herz und SEELE folgen können! Das ist der wahre Grund, warum der „Phönix“, der Ihr seid, nach einem Höhenflug immer wieder ausgebremst und auf den „Boden der Tatsachen“ zurückgeworfen wird!

Im Feuer der Transformation mag er zwar „Federn lassen, aber danach geht es mit neuer, erweiterter Kraft wieder aufwärts, höher und weiter.

Die „Flügel“, die Euch, meine Geliebten, hierbei tragen, heißen VERTRAUEN und „UNSCHULDIGE WAHR-NEHMUNG“!

„Wenn Ihr nicht werdet, wie die Kindlein…!“, liebevoll, „arglos“ – im besten Sinne -, und unschuldsvoll-rein, werdet Ihr nicht gut durch diese Zeit kommen! Aber wem sage ich das?!

Ihr alle, die Ihr diese Zeilen lest, wisst um das Geheimnis des Phönix! Ihr alle kennt die MACHT Eures reinen Herzens und Ihr alle steigt höher und höher in der Fähigkeit, das Göttliche LICHT und die Göttliche LIEBE zu verkörpern!

„Glück auf!“, meine Geliebten, zu dem großen ERFOLG, den Ihr gemeinsam für die ERDE, aber auch individuell, jeder Einzelne, auf Euren Weg errungen habt!

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
gekommen, Euch zu dienen! Es sei!

© Christine Stark, 9. September  2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!


„Sternentor –Alarm!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
sehr sanft drängte meine Innere Stimme soeben, Ihnen neue Nachrichten zukommen zu lassen. Ich war mir nicht so ganz sicher, ob ich richtig verstanden hatte. Zu seltsam fühlt sich alles an.

So ähnlich muss es für eine Schlange sein, die sich gerade frisch gehäutet und mit strahlend neuem „Outfit“ der Sonne präsentiert!  Alle Sensoren scheinen auf „Aufnahme“  geschaltet  und die neue Haut ist noch nicht so ganz trocken hinter den Ohren. Kein Wunder!

Im Moment scheinen sich auch die Zeitlinien zu überschlagen, denn sogar bei mir hier zuhause scheinen zwischen den Räumen – ich sollte wohl besser „Zimmern“ sagen -, unterschiedliche Zeitzonen geschaltet zu sein. Aber davon vielleicht ein andermal mehr.

Auf jeden Fall war die Überschrift zu diesem neuen Text sofort präsent: „Sternentor Alarm“! Und diesmal stammt sie ganz gewiss nicht von meinen Clown Engelchen. Viel zu machtvoll und  Ehrfurcht gebietend klingt dieses Wort für mich.

GAIA selbst scheint es ausgewählt zu haben um Ihnen allen zu  signalisieren, „wem die Stunde schlägt“.  Wie seltsam sich hier dieser Text gestaltet! Sie werden wohl einiges zwischen den Zeilen erhaschen müssen, denn nicht alles lässt sich gerade in Worte fassen.

Entweder hat sich meine Himmlische Redaktion verändert, oder sie arbeitet bereits mit kosmischem „Überschall“, - oder ich habe mich verändert. Letzteres sowieso! Bei diesen heiligmäßigen Energien der vergangenen Tage blieb wirklich kein (Zellbau -) Stein auf dem anderen!

Wie es scheint, werden in den heutigen Text mit jedem neuen Satz weitere Licht Kodierungen unserer Sternenfreunde mit eingewebt, die Ihnen, liebe Leser, weitere Hinweise für die nächsten Tage und Wochen zukommen lassen.

Ich kann das  nur so weitergeben. Aber Sie alle kennen das ja bereits von meinen Büchern. Auch da öffnen sich beim Lesen energetische „Dateien“, die sehr individuell zu weiteren Informationen führen. Nicht mein Verdienst, wie Sie wissen.

Hier nun haben Sie sicher bereits gespürt, welche KRAFT und STÄRKE, welche ERMUTIGUNG und welche verheißungsvolle HOFFNUNG  mit dem Begriff "Sternentor Alarm!“ verbunden sind.

In meinem Inneren Bild  wird mir eine prachtvolle Burg gezeigt. Hoch oben, auf dem Söller, stehen bunt gekleidete  Wächter mit ihren Posaunen. Fanfaren ertönen und die Zugbrücke wird herunter gelassen, um die Gäste zu empfangen, die bereits in der Ferne sichtbar sind. So wird es mir gerade gezeigt.

Vorhin hatte ich  bei Rosi den neuen Text von Sandra Walter gefunden. Hier wurde der heutige PORTAL Tag erwähnt und es wurde ebenfalls von einer „Brücke“ gesprochen, wenn auch auf andere Weise. (https://esistallesda.wordpress.com/2018/08/28/sandra-walter-kristalline-codons-die-bruecke-vervollstaendigen-portaloeffnung-am-29-08-2018/#more-4855)

Und doch scheinen sich die Informationen des heutigen Tages, die  Sie, liebe Leser, heute von allen Seiten erreichen, zu ergänzen!

Wenn Sie die Diagramme der vergangenen drei Tage anschauen, besonders das letzte, ganz unten, (https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter)  braucht es Sie nicht zu wundern, warum in regelmäßigen Abständen das Internet ausfiel oder die Telefonanlage streikte!

Was für Zeiten!  Und was für Gezeiten! Wir alle sind mitten drin in dem kraftvollen, heilsamen Strudel einer sich von Grund auf neu ausrichtenden Welt! Diese Zeiten sind wahrlich "nichts für Feiglinge“!

Ehren Sie sich für Ihren MUT und Ihre TREUE, mit der Sie GAIA in diesen Tagen und Wochen zur Seite stehen! Was sind schon die – verhältnismäßig  kleinen - Mühen der Reinigung, die Sie gegenwärtig in Ihrem eigenen Umfeld zu leisten haben.

Auch die inneren und äußeren Herausforderungen, die notwendig sind, Sie auf die letzten noch verbliebenen „Unstimmigkeiten“  in Ihrem eigenen Energiefeld aufmerksam zu machen, lassen sich leichter ertragen, wenn Sie das große ZIEL bedenken, dem all diese Anstrengungen dienen!

Alles dient nur noch der HEILUNG!“ Das ist der ent – scheidende Satz, der Sie sofort in den „Reparatur“-Modus katapultiert und alle Hilfen in Bewegung setzt. Verlassen Sie sich drauf! Ich selbst hatte in den vergangenen Tagen (und Nächten) genügend Gelegenheit, dies zu üben!

Für heute genug! Lassen Sie diesen Tag  ruhig angehen, so ruhig wie möglich! Und ehren Sie sich für alles, was Sie bereits geschafft, erreicht und erfolgreich „überlebt“ haben!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. August 2018

PS: Genau für diese Zeiten haben Ashtar und seine Getreuen „Buch 2“ ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter ) konzipiert!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Stark sein, aber bitte ein bisschen plötzlich!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
das Beste passiert!“.  Auch, wenn wir das manchmal so garnicht glauben können. Aber Sie wissen ja: „Der Schein trügt!"

Allerdings wird unsere Flexibilität wieder einmal heftigen Tests unterzogen, ähnlich den Sitzmöbeln eines beliebten dänischen Möbelhauses, bevor sie der Öffentlichkeit angeboten werden.  Nach dem Motto:

„Du weißt nie wie stark du bist, bis Stark sein die einzige Wahl ist, die du hast!“

Mannomann, was habe ich gelacht, als ich diesen Satz in dem neuen Blog Beitrag von Gabriela (http://himmelsaugen.com/flexibilitaet/ ) entdeckte!“  Danke, liebe Gabriele!

Was das „stark sein“ betrifft, so kenne ich mich damit wirklich aus. Allerdings mehr innerlich, als äußerlich!,  wie ich vor vielen Jahren  einmal einem baumlangen Kellner vom Zimmerservice erklärte, der mir in einem amerikanischen Hotel den Cesar Salade servierte.

Es ist einfach so, dass es mir leicht fällt, mit scheinbar „fremden“ Menschen ins Gespräch zu kommen. Sehr zum Leidwesen mancher Familienmitglieder, die diese Eigenschaft der Berliner Ureinwohner nicht unbedingt zu schätzen wissen.

Erst, als auch sie damals zum ersten Mal in meiner Heimatstadt waren und merkten, dass es dort üblich ist, mit anderen Wartenden an der Haltestelle ins Gespräch zu kommen, wussten sie, dass es auch noch andere „Ver-rückte“ gibt. "Anderster", eben...

Damals im Hotel  war es der Kellner, der sich freute, als „Mensch“ wahrgenommen zu werden und nicht nur als eine – noch dazu schwarze – „Servicekraft“. Ich habe das Strahlen in seinem Gesicht jedenfalls nie vergessen, als er mir von seiner Familie erzählte. Und beim nächsten Mal begrüßte er mich von sich aus mit diesem Spruch, - auf Englisch natürlich.

Apropos:  „Kraft“!  Vor zwei Tagen hatte ich das Gefühl, garnicht ganz „da“ zu sein, als ich über den tiefbraunen Rasen lief.  Meine Beine fühlten sich an wie aus Gummi und ich kam mir vor, als wäre ich mit den Gehwerkzeugen des lieben Dagobert ausgestattet, der in einer beliebten Comic Serie meiner Kinder eher watschelt als schreitet.

Also echt! Von Kopf bis Fuß kann man sich auf Überraschungen gefasst machen! Übrigens war die Anzahl Ihrer lieben Rückmeldungen zu meinem vorigen Text absolut Rekord verdächtig.

Sie alle bestätigten „in Variationen“ die Befindlichkeiten, von denen ich berichtet hatte. Nebenbei wurden und werden wir ganz schön trainiert, was die verschiedenen Themen aus „Buch 2“  ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter ) betrifft.

Deutlicher möchte ich an dieser Stelle nicht werden. Sie werden wissen, was ich meine. Glücklicher Weise gibt es immer eine Lösung und unsere Soul Guards sind nicht weit.

Bei der Gelegenheit darf ich Ihnen Allen herzliche Grüße von Ashtar und seiner Crew ausrichten.  Klar, haben sie im Moment alle Hände voll zu tun, aber wie Sie sicher wissen, haben unsere kosmischen Freunde von der Galaktischen Föderation des Lichts mehr Möglichkeiten  als wir.

Immer sind sie präsent, wenn es gilt, ihrem Bodenpersonal hilfreich zur Seite zu stehen. Nur sollten wir die Hinweise dann auch ernst nehmen, wenn es gilt, „bitte sofort!“ jemanden anzurufen oder eine geplante Autofahrt  bleiben zu lassen und auf später zu verschieben.

Aber das wissen Sie alles selbst. Nur traut mancher manches Mal seinen hellhörigen Ohren nicht so ganz. „Das könnten  Einige von Ihnen noch ein wenig üben!“, wird mir gerade gesagt.


Zum Abschluss noch etwas ganz Schönes:
Es geht um die Webseiten zweier Lichtbringer, die ihre Aufgabe in aller Heiterkeit doch sehr ernst nehmen.  Schon vor Tagen wollte ich Ihnen diese beiden Webseiten liebevoll ans Herz legen. Aber damals war es noch nicht der richtige Zeitpunkt.  Erst heute ist es passend.

Auf unterschiedliche Weise sind sie Beispiele für den Mut, seiner inneren Stimme zu vertrauen und sich von seiner Intuition führen zu lassen! Es zeugt von großer innerer Stärke, zu sich zu stehen und dies auch im Außen deutlich zu machen!

Wie heißt der schöne Satz, den Gabriela in ihrem neuen Text zitiert hat? „Du weißt nie wie stark du bist, bis Stark sein die einzige Wahl ist, die du hast!“

Freuen Sie sich mit mir an den  schönen Erfahrungen von Nicola (http://lebe-doch-endlich.de/ ) und Bea ( http://orbphänomene.de/) Leider funktioniert der Link anscheinend nicht. Bitte geben Sie ihn direkt in die Adresszeile ein!

Genießen, ist angesagt. Und dann lassen Sie sich von Ihrer eigenen Intuition inspirieren. Es muss ja nicht sofort sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. August 2018

PS: Vollmond voraus! – Und in vier Monaten ist Weihnachten…

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.



Zeit der Veränderung!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“ .  Keine Ahnung, ob ich heute überhaupt ein paar hilfreiche Sätze für Sie zustande bringen werde, aber meine „Obere Leitstelle“ meinte, es sei wichtig und ich möge einfach anfangen. Alles andere werde sich dann schon ergeben.

Schön gesagt! Aber mit dem Kopf, mit dem ich heute Morgen aufgewacht bin, braucht es da wirklich ein  Wunder. Mindestens eins! Was den Kopf angeht, so ist er eigentlich noch derselbe wie gestern und in den Tagen davor.  Glücklicher Weise!

Er sieht noch genauso aus wie vorher, nur fühlt er sich absolut nicht so an! Seit mehreren Tagen wache ich mit einem sehr seltsamen Gefühl  auf, als ob die obere Hälfte total leer ist. Ja, lachen Sie ruhig! Aber ich finde das garnicht lustig!

Versuchen Sie mal mit einem solchen Gefühl Klarheit in Ihre Gedanken zu bekommen! Oder auszutesten…  Das geht ja garnicht! – Natürlich geht es. aber nicht so angenehm und komfortabel wie sonst!

Glücklicher Weise fiel mir kurz danach das aktuelle Engelorakel der Woche wieder ein. Auf einer der letzten Karten wurde darauf hingewiesen, dass der obere Teil des Kopfes, also das „Dritte Auge“ und womöglich auch das Kronchakra einem intensiven Upgrade unterzogen werden.  Das beruhigte mich dann wieder.

Allerdings ist das Gefühl auch jetzt in diesem Moment nicht besonders witzig. Als ich spaßeshalber bei https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter schaute, zeigte sich, dass sich bereits seit Mitternacht in manchen Diagrammen garnichts  mehr zeigte.

Dafür sauste die rote Linie beim „Magnetometer“  von http://www.n3kl.org/sun/noaa.html so schnell nach oben, dass sie förmlich die Schallmauer durchbrach. Es lohnt sich, das einmal anzuschauen.

So komme ich mir gerade auch vor! Also ob mein Gehirn irgendwo ganz weit oben schwebt. Und der Rest dümpelt da so vor sich hin.  Kein Wunder, dass alles sich „komisch“ anfühlt und nichts voran zu gehen scheint.

Das stimmt natürlich überhaupt nicht und der Schein trügt mal wieder. Aber „normal“ ist das alles wirklich nicht. Die gewohnten Koordinaten des täglichen Lebens wechseln in solch rasantem Tempo, dass frau besser gleich auf der Couch liegenbleibt!

Ist doch wahr! Wie soll man sich denn da noch zurechtfinden? Der Kopf macht, was er will, und der Rest will sowieso nicht. Jedenfalls bei mir.  Ja, ich weiß: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich´s völlig ungeniert!“

Und doch ist das das Einzige, was im Moment hilft: Spüren, was der eigene Körper braucht und was die Seele „pampert“! Einfach sein verwirrtes kleines Inneres Kind in den Arm nehmen und Lieblingsserie gucken.

Es scheint wirklich eine „Zeit der Verwirrung“ zu sein und sie geht Hand in Hand mit einer  „Zeit der Verunsicherung“, wie ich sie schon lange nicht mehr erlebt habe.

Klar, wenn sich alle Koordinaten ständig verschieben, verunsichert das ganz gewaltig! Auch mensch ist ein „Gewohnheitstier“, und im Moment gestaltet sich alles mehr als ungewöhnlich.

Glücklicher Weise  fordert  Ashtar mich bereits seit Tagen auf, immer wieder in „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen") zu lesen. Und genau da fand ich vor Tagen ein komplettes Kapitel über genau diese „Zeit der Verunsicherung“!

Sie ähnelt in gewisser Weise der nicht weniger unangenehmen „Zeit der LEERE“. Wer es genauer wissen will, sollte noch einmal in Kap. 18 nachlesen.

Als mir das heute Morgen wieder einfiel, ging es mir gleich besser. Da wusste ich dann wieder, dass es ganz normal ist, sich in solchen Zeiten „unnormal“ zu fühlen.

Ich bin mir sicher, es hat auch noch mit unserem roten Super Planeten, dem Mars, zu tun. Der stoppt nämlich gerade seine Rückwärtsbewegung, um dann ab dem 27.8.2018 wieder vorwärts zu marschieren.

Passend dazu wurde mir das Innere Bild einer alten Dampflock gezeigt, die beim Rangieren rückwärts gefahren war, dann quietschend zum Stillstand kam und später ganz langsam und mühevoll wieder Fahrt aufzunehmen begann.

Wie es aussieht, ist alles in bester Ordnung. Gerade weil es im Moment so ungeordnet zu sein scheint. Also lehnen wir uns gemütlich zurück und genießen diese Zeit der Veränderung! Auch ein frisch gelegtes Ei steht nicht sofort danach auf und läuft als neues Huhn fertig gackernd durch die Gegend!

Sie wissen doch: „Alles hat seine Zeit - alles braucht seine Zeit!“ Wir sind quasi in dem Stadium, wo wir unsere „frisch gelegte“ neue Identität neu ausbrüten müssen und dürfen.
Und dann schau´n wir mal, welches Küken der Neuen Zeit dabei herauskommt! Eins nach dem andern!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. August 2018

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


„Kurz vor dem Ziel!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
immer wenn man denkt, es geht nicht mehr, … - bittet mich meine „Obere Leitstelle“, einen neuen „Erste Hilfe“ - Text für Sie zu schreiben. Dabei könnte ich selber einen brauchen!

Ernst beiseite, -  die Clown Engelchen sind bereits in Warteposition für neue Späße. Wurde aber auch wirklich Zeit! Seit zwei Tagen beobachten  sie mich, wie ich gefühlt im Schneckentempo zwischen Schlepptop und Couch hin und her schleiche.

Immer geplagt von schlechtem Gewissen und Co. Immer noch! Sogar ich! Dabei hat Ashtar mir gerade heute wieder versichert, dass es im Moment garnicht anders geht. Gestern wurde mir sogar unter einem Vorwand quasi  „Ausgehverbot“ erteilt!

Auch heute bin ich wieder heftig am "Rudern". Von "Surfen" kann im Moment keine Rede sein! „Rudern“ stimmt eigentlich auch nicht. „über Wasser halten“, trifft es schon eher.

Ihre lieben  Mails sagen mir, dass es auch bei Ihnen nicht viel anders aussieht. Von der ständigen „Psycho“- Arbeit ganz zu schweigen! Schlag auf Schlag, meldet sich eine zu heilende Situation nach der anderen. Und das seit Tagen! Ein wahres Trommelfeuer!

Erstaunlich ist nur, dass sich die Lösungen fast genauso schnell zeigen wie die „Schlaglöcher“ und „Stolperdrähte“, die da ständig in Variationen zur Verfügung gestellt werden.

Aber genau die braucht es, damit wir auf die jeweils noch dahinter liegenden „Altlasten“ aufmerksam werden! Sie wissen doch: „Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“

Eine liebe Leserin fragte sich und mich heute, was Ashtar wohl dazu veranlasst hat, uns vor kurzem mit seiner Botschaft (Blog  vom 6.8. 2018)  „Ein neues Leben wartet auf Euch!“ so
wundervolle Dinge zu sagen, wenn er doch sicher gewusst hat, in welche Turbulenzen wir in dieser Zeit geraten würden.

Na klar, hat er das gewusst! Ich glaube, er wollte uns mit diesem Text zeigen, dass bereits "Land in Sicht ist".  Und vorher kommt halt die Brandung. Da schaukelt es dann noch einmal doppelt und dreifach. „Doppelte und dreifache Finsternissen“, gewisser Maßen!

Wie es gerade „da oben“ schaukelt, wenn die kosmischen Energien sich so heftig auftürmen, möchte ich lieber nicht wissen! Unsere lieben kosmischen Freunde haben im Moment bestimmt selbst alle Hände voll zu tun!

Dies in Kurzfassung. Alles andere erspare ich Ihnen. Sie kennen doch meinen Lieblingssatz?
"Ich Bin eine Kämpferin und ich gebe niemals auf!"  - (Aber Meckern ist erlaubt!)

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. August 2018

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„Himalaya der Härtetests!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, Sie sind gut durch die vergangenen Tage (und Nächte!) gekommen! Mannomann!
Ich hatte ja schon öfter das Gefühl, dass wir durch „Abschlussprüfungen“ geschleust wurden, aber das, was wir in den letzten drei Tagen an Härtetests zu absolvieren hatten, war wohl der Himalaya der spirituellen Einweihungen!

Das einzige, was mir in diesen Härtetests immer wieder geholfen hat, war der Satz von Sananda: „Alles dient nur noch der HEILUNG!“. Das hat meine inneren Suchscheinwerfer immer sofort wieder in die richtige Richtung gelenkt, weg von „O Gott o Gott“, und hin zu
„Du schaffst das! Da musst Du jetzt einfach durch!“.

Ein wenig wie beim Sprung vom Drei Meter Brett, ohne den man die Fahrtenschwimmer Prüfung früher nicht bestanden hätte:  Bis an den äußersten Rand des Sprungbretts vortasten,  die Richtung peilen,  Nase zuhalten, und „Los!“.  Ja, auch das hab ich damals „überlebt“…

Ein anderer weiser Spruch versichert uns immer wieder: „Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“ Mann, muss ich gut sein, wenn mir inzwischen solche „Extras“  aufgetischt werden! Und Sie erst! Ich meine natürlich: „Mann, müssen Sie gut sein…!“

Diese Träume! Und  diese „Uralt – Lasten“ aus Zeiten von „Anno Donnewann…!“ (Mein armer Komm- Puter kennt mal wieder das Wort nicht! Dafür kichern die kleinen geflügelten Humor Experten umso vergnügter!)

Inzwischen kann ich sogar selbst darüber lachen, weil ich auch diese „Übungen“ gemeistert habe.  Und Sie waren sicher auch erfolgreich. Darum heute zum Abschluss etwas ganz Schönes. Quasi als „Belohnung“ für tapferes Durchhalten!

Es handelt sich um ein Video, das zwar bereits 2009 aufgenommen wurde, aber bisher nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Es geht um ein Interview mit Diane Cooper über die „Gesandten der Neuen Zeit“,  - die Orbs!

Ich besitze selbst zwei Bücher von ihr und habe auch schon oft Orbs - Grüße auf meinen Fotos gefunden.  Was mich aber besonders gefreut hat, war Diane selbst live zu sehen!

Wenn Sie das Video anschauen, werden Sie wissen, was ich meine!  Es ist zwar auf Englisch, aber leicht zu verstehen und hat deutsche Untertitel https://www.youtube.com/watch?v=Tp2iJu_q4OM

Eine liebe Lichtbringer – Kollegin hatte mich vor  einiger Zeit auf diesen Link hingewiesen und mir gleich selbst noch mehrere eigene „Fundstücke“ mitgeschickt. Ich hatte mich so sehr darüber gefreut, wollte mich später ausführlicher bedanken – und dabei blieb es.

Erst heute, beim Aufräumen meiner Mails,  fand ich es wieder. Früher hätte ich gedacht: „Wie peinlich!“ Aber inzwischen weiß ich: „Ich Bin immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“ und es hat einen Sinn, wenn manche Mails erst später bedankt werden wollen.

Bevor ich es vergesse: Die Spitzenleistungen unserer Hochfrequenzen werden Sie auf den heutigen Diagrammen vergeblich suchen. Da gilt es wieder, seinen eigenen Sensoren zu vertrauen.

Allerdings hat Rosi bereits vor ein paar Tagen sehr hilfreiche Texte verschiedener Autoren weitergegeben, die sehr offen ihre eigenen Symptome beschrieben haben. Das hat auch mir wieder sehr geholfen.  (https://esistallesda.wordpress.com/ )

Was mir mindestens so geholfen hat waren die hilfreichen Hinweise meiner himmlischen Trainingspartner, die mir seit Tagen immer wieder neu von körperlichen Anstrengungen abraten! Morgens denke ich dann immer, ich habe mich verhört. Aber später bin ich dann doch sehr froh, diesen Warnungen beherzigt zu haben!

Franz von Assisi bittet Sie an dieser Stelle, Ihren Tieren ebenfalls mehr RUHE zu gönnen! Sie wissen doch: „Die alten Regeln gelten nicht mehr!“  Es gilt, sehr individuell auf die Bedürfnisse unserer vierbeinigen Mitbewohner einzugehen und zu verstehen, dass auch ihre Körper Anpassungsreaktionen auszuhalten haben!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. August 2018

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„Wahrhaftig!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„eigentlich“ wollte ich heute Morgen nur einen kurzen Moment ins Internet schauen, um zu sehen, welche energetischen Bocksprünge mir heute früh Kopfdruck bescherten… und was sonst noch alles „im Angebot“ ist.

Aber dann hieß es: „Halte Dich fern von diesen Themen und schreib selbst!“ Da sitze ich also und habe keine Ahnung, worum es geht. Außer, dass die Überschrift diesmal noch schneller präsent war als sonst: „Wahrhaftig!“

Es geht also um Wahrheit und darum, zu unserer eigenen Wahrheit zu stehen. „Na, klar,“ werden Sie jetzt sagen! „Wir sind doch spirituell! Wir sind ehrlich und authentisch, - schließlich sind wir Lichtarbeiter und Menschen der Neuen Zeit!“

Ihr Wort in Gottes Ohrläppchen! (Und ich hoffe wirklich, dass Vater-Mutter GOTT Humor hat!)  Denn so einfach ist das alles garnicht. Und das wissen Sie selbst am besten!

Ja, lieber Ashtar, und wie weiter? Was möchtest Du den Menschen, die meinem Blog und Deinen Worten vertrauen, nun wirklich sagen?

Gerade heute, an „Neumond“, - noch dazu an diesem besonderen Neumond, („11“ – „alles auf Neubeginn!“)  ist es so wichtig, seiner eigenen Nase und seinem eigenen „Riecher“ zu folgen.

Es ist schwer, einen Rat zu geben!“, heißt es in einem meiner Lieblings-Western. Genau das ist es! Lassen Sie alle gut gemeinten „Rat-Schläge“ links liegen und folgen Sie Ihrer eigenen Intuition! „Auch Rat-schläge sind Schläge!“, sagt eine weise Lehrerin manchmal. Und „gut gemeint“ ist nicht gut genug!

Mannomann, ist das heute wieder schwierig! Obwohl – eigentlich ist es ganz einfach! Wenn Sie das Gefühl haben, etwas stimmt nicht, dann halten Sie Abstand! Der Körper lügt nicht!

Das gilt für die verseuchten Bio - Eier aus Massentierhaltung ebenso wie für die Käsetheke, die gestern plötzlich ein undefinierbar unangenehmer Geruch umgabt, den andere noch nicht einmal riechen konnten. Und mindestens genauso für Texte, die Ihnen etwas einreden wollen.

Wenn Sie achtsam sind, werden Sie diese Texte – manchmal sind es nur kurze Abschnitte darin – sehr wohl erkennen! „Achtsamkeit ist die Mutter der Lichtarbeiter“! Es gibt derzeit genügend Versuche, viele von uns noch auf den letzten Metern zum Stolpern zu bringen.

Stärken Sie Ihre seelischen Muskeln mit spirituellem „Superfood“, wahlweise aus dem „Kurs in Wundern“ oder anderen wirklich Göttlich geführten Texten! Und noch etwas: „Wo alle loben, habt Bedenken!“ Selber denken, macht schlau!

Immer werden wir liebevoll geführt von den weisen Wesen, die uns auf unserem Weg begleiten. Aber was nützt der beste „Schülerlotse“, wenn sein Schützling einfach blindlings in sein Unglück stürmt?

Wir leben in einer wundervollen Zeit der Veränderung und unsere Möglichkeiten für Erkenntnis und Heilung sind wahrhaft unbegrenzt. Aber was nützt es, wenn die Schubkraft, mit der uns auch dieser Tag wieder unterstützt, in eigensinniger Weise angewendet und auf das falsche Ziel gerichtet wird?

Nein, ich werde Ihnen jetzt keine weiteren Hinweise geben. Was ich gesagt habe, ist bereits mehr als genug. Es geht darum, achtsam zu sein und wahrhaftig. Und es gilt, zu seiner eigenen Wahrheit zu stehen.

Und „Drängeln geht garnicht!“, soll ich Ihnen von Ashtar ausrichten. Alles andere wissen Sie schon selbst.

Es wäre auch angebracht, seine Hotlines noch einmal von Erzengel Michael überprüfen, neu ausrichten und durchputzen zu lassen.

Wenn Sie mögen, schauen Sie doch einmal bei dem aktuellen Engelorakel der Woche (6.8.-12. 8.2018) vorbei, auch wenn dies nur noch bis morgen gilt.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. August 2018

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen.


Veröffentlichungen