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„Na, bravo…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Morgen!“ -  nein, diesmal nicht „Guten Morgen!“. Tut mir leid. Ist aber so.

Und diese Begrüßung ist noch dazu doppeldeutig. Oder vielleicht sogar dreifach. Ich werde es Ihnen gleich auseinander klambüsern.  Was bedeutet: Deuten.

Oh, manno, was für ein Text! Den wollte ich heute gewiss nicht schreiben. Dafür schreibt er sich jetzt ganz von selbst.

 

Also zunächst zu den drei Be-Deutungen meiner heutigen Begrüßung.

Morgen…!“ könnte zum einen

als missmutig-dahingemaultes und verkürztes „Guten Morgen!“ verstanden werden.

Würde ganz gut passen. Nicht Ihretwegen, sondern wegen des Themas, das ich Ihnen gleich nahebringen soll.

 

Es könnte aber auch „morgen!“ bedeuten,

also einen Hinweis auf den folgenden Tag

- was dann wieder positiv wäre, weil ich eigentlich für den 23.12. einen schönen, erbaulichen Text vorbereitet habe.

Nur sollte der noch nicht heute in den Blog. Na, jetzt weiß ich auch, warum nicht!


Und zum dritten könnte dieses „morgen!“  noch einmal auf die Zukunft verweisen, à la: „Kommste heut nicht, kommste morgen!“

 

Ich hoffe, Sie konnten mir folgen. Denn es geht tatsächlich um unsere Zukunft – und zwar um unsere ganz nahe Zukunft! Leider!

Die Welten trennen sich schneller, als uns vielleicht lieb ist, in die Menschen, die noch den Medien glauben, und die, die andere Quellen zu Rate ziehen.

 

Heute Morgen z.B. erreichte mich der dringende Hinweis auf ein Video, das ich sonst möglicher Weise garnicht beachtet hätte.

Vielleicht macht es Sie ja eine Nummer „hellhöriger“, wenn ich Ihnen sage, dass es mir über „Kanäle“ empfohlen wurde, deren sich Ashtar zu bedienen pflegt, wenn ich etwas dringend an Sie weitergeben soll.


Es geht um das Video einer jungen Ärztin, die ALARM ausgelöst hat. Einen ALARM, der uns alle aufrütteln soll.  (Das war jetzt meine Kurzfassung.)

Dr. Carrie Madej selbst nennt es „Menschheit 2.0? Ein Weckruf an die Welt!“

 

Es geht um die neue Super-Impfung. Ja, wollte ich wirklich auch nicht genauer wissen. Ich dachte, ich hätte bereits genügend Informationen darüber. Aber: "Nicht so ganz!", wie es scheint.

Sonst hätte sich meine Himmlische Redaktion nicht die Mühe gemacht, mich aufzustöbern, und meine Organisations-Engel hätten nicht meinen gesamten Tagesplan umgekrempelt, um Ihnen diesen ALARM weiter zu leiten!

 

Als Begleittext zu diesem Video steht u.a.:

Dr. Bodo Schiffmann übersetzte jüngst das englische Video von Dr. Carrie Madej das weltweit bekannt wurde.

Dr. Madej erklärt in dem Video (Originalvideotitel: "Human 2.0"? A Wake-up call to the world. | Dr. Carrie Madej") was für Risiken eine genetisch manipulierte Impfung gegen COVID-19 bewirken kann

und was für mögliche Pläne mit der Impfung verfolgt werden in Bezug auf das Thema Transhumanismus.

(Die Hervorhebungen sind jetzt von mir.)

 

Was Sie stutzig machen sollte, ist der Begriff „Transhumanismus“! Ich dachte, ich wüsste, was dieses Wort bedeutet. Aber auch hier musste ich erkennen: „Nicht so ganz!“

Vielleicht ist das der Hauptgrund, warum es wichtig ist, dass Sie sich das Video unbedingt anschauen sollten! Hier genau ist die Weichenstellung, wo sich die Welten trennen!

Für die Impffreunde geht es in die eine Richtung, für diejenigen, wie Sie und mich, in die andere.


So eine phantastische junge Frau! So klug und so integer! Ich möchte nicht wissen, welche beruflichen und persönlichen Konsequenzen es für diese junge Ärztin  haben mag, dass sie ihre Erkenntnisse so offen verbreitet!

Für Sie und mich bedeutet es nur einige wenige Minuten unserer Aufmerksamkeit, uns dieses Video anzuschauen. Das sollte es uns wert sein!

 

Ich will ganz ehrlich sein: Vorhin hatte ich erst wenige Minuten davon gesehen, - weil der Text hier unbedingt an Sie geschrieben werden sollte. Den Rest schaue ich nachher.

Das Video selbst finden Sie hier, etwas weiter unten auf der Seite:

https://rumble.com/vc0a2k-bodo-schiffmann-deutsche-bersetzung-human-2-0-a-wake-up-call-to-the-world-d.html

 

Und noch etwas ist mir wichtig:

Bitte bedenken Sie, dass es bereits einen Unterschied ausmacht, wenn Sie und ich und andere dieses Wissen in unser Bewusst-Sein integrieren! 

Denn damit geht es bereits in das Kristalline Gitternetz der Neuen ERDE ein, - und wird unbewusst-überbewusst zu einem Teil des kollektiven Hintergrund-Wissens!


Es ist ein wenig so, wie bei dem 100.sten Affen, - falls sie sich noch an das berühmte Beispiel erinnern! 

Auch dies ist ein Dienst an Ihren Mitmenschen! Es genügt bereits, diese Kenntnisse integriert zu haben. Ausdrückliches „Missionieren“ ist garnicht nötig.

 

„Gib Gates keine Chance!“, heißt es in einem bekannten Werbespruch.  Hier sollte es wohl eher heißen: „Gib Moderna keine Chance!“

 

Manno! Was für ein Tag! – Den hatte ich mir auch anders vorgestellt! Na, bravo!

Es ist jetzt an Ihnen, liebe Leser, Ihre „Hausaufgaben“ zu machen. „Besser gleich, als nie!“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

22. Dezember 2020

 

PS: Mein Dank geht an dieser Stelle an Frau Dr. Carrie Madej für ihre TREUE, mit der sie ihrem Eid als Ärztin nachkommt, um die Menschen aufzuklären und so vor Schaden zu bewahren, und für ihren MUT, persönliche Konsequenzen außer Acht zu lassen! 

Ein großes DANKE auch an Dr. Schiffmann für das Übersetzen! Und an alle, die bereit sind, dieses wichtige Video zu verbreiten!

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Die Nebel von Avalon…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen gesegneten „Guten Morgen“ für Sie alle!

Ja, mit dieser Überschrift hatte ich für den heutigen Tag auch nicht gerechnet. Aber er passt besser als gedacht.  

Nicht nur deshalb, weil uns seit Tagen die grauen Schleier einer nicht weichen wollenden Dunkelheit auch wettermäßig einzuhüllen versuchen –

 

Damals, vor sehr langer Zeit waren es ebenfalls künstliche Nebel, die eine ferne Insel der LIEBE und des LICHTS einhüllten und damit schützten!

Es oblag der begleitenden Priesterin, mit ihrem eigenen LICHT und der LIEBE ihres Herzens die Schleier zu teilen, wann auch immer es ihr erlaubt war, einem Gast den Weg zu der heiligen Insel zu bahnen.

Viele von uns haben damals als Priesterinnen dort gelebt oder sind in einer männlichen Inkarnation den weisen Frauen auf der Insel zur Hand gegangen.

Dann und wann kam der MERLIN, - was damals der Ehrentitel des obersten Schamanen war -, um die Hohepriesterin zu besuchen und sich mit ihr zu beraten. Auch Saint Germain hatte einst dieses Amt inne.


Wie es scheint, möchte meine Himmlische Redaktion Sie heute, an diesem so besonderen Tag der Wintersonnenwende daran erinnern, dass auch diesmal das Gelobte Land der LIEBE und des LICHTS mit seinem FRIEDEN und seinem gelebten GLAUBEN nicht weit ist!

Hier und heute nun geht es nicht um die Insel, der viele von uns noch im Herzen verbunden sind. Sie ist das Symbol für ein gelebtes und zutiefst ersehntes Paradies auf ERDEN, das es wieder zu finden und zu erreichen gilt!

Wir sind diejenigen, die die KRAFT und die MACHT besitzen, die Nebel weichen zu lassen und unser ZIEL sicher zu erreichen!


Der Sage nach erhob sich die Priesterin, die den Nachen mit den erlesenen Besuchern der Insel geleitete, zu einem bestimmten Zeitpunkt von ihrem Sitz, verband sich mit der Kraft der SONNE und der LIEBE ihres Herzens –

Und auf ihr Gebet hin teilten sich die Nebel und gaben den Blick auf die herrliche Insel mit ihren Apfelwiesen frei.


Unsere Aufgabe ist es, uns an unsere GOTT gegebene VOLLMACHT als Kinder GOTTES und der GÖTTIN zu erinnern und diese Nebel für alle Zeit weichen zu lassen!

Wenn wir unseren Auftrag kennen und bereit sind, ihn anzunehmen und unsere Berufung aus vollem Herzen zu leben, wird unsere ERDE wieder zu dem PARADIES, das sie einst war!

Ein sehr geliebter Text aus dem KURS IN WUNDERN wurde mir heute Nacht wieder und wieder vorgesagt.


„Ich bin nur hier,
um wahrhaft hilfreich zu sein.

Ich bin hier,
um IHN zu vertreten, der mich gesandt hat.

Ich brauche mich nicht zu sorgen,
was ich sagen oder tun soll,

denn ER, der mich gesandt hat,
wird mich führen.

Ich bin zufrieden,
dort zu sein, wo immer ER es wünscht,

in der Erkenntnis,
dass ER mit mir dorthin geht.

Ich werde geheilt,
indem ich mich von IHM lehren lasse,
wie man heilt!“

 
Für alle, die mehr zu ihrem Auftrag als LICHT Bringer und FRIEDENs-Troubadoure wissen und sich rituell darauf einstimmen möchten, wäre vielleicht „Buch 4“ (Abenteuer mit den Sternen - Infos für Sternenbotschafter und Friedens-Troubadoure)  hilfreich.

Der Galaktische Föderation des Lichts war es damals wichtig, es genau für diese Zeit auf den Weg zu bringen, als Ashtar und seine Crew mich auf meiner eigenen Reise begleiteten.


Eben bin ich noch einmal zu den Sätzen geführt worden, die diesem schönen Text aus dem KURS voran gestellt sind. Dort heißt es:

Du kannst viel für deine Heilung und die anderer tun, wenn du in einer Situation, die Hilfe erfordert, folgendermaßen denkst:

 „Ich bin nur hier,
um wahrhaft hilfreich zu sein. …“


Sie sehen, liebe Leser, es ist für alles gesorgt! Nehmen Sie Ihre wahre MACHT als Kinder GOTTES und der GÖTTIN an! Es ist an der Zeit !


Ein gesegnetes Julfest für Sie alle und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. Dezember 2020

 

PS: Das Zitat aus EIN KURS IN WUNDERN finden Sie im Textbuch II/ 18, Greuthof

PPS: Wenn Sie Ihren eigenen Erinnerungen an AVALON auf die Sprünge helfen wollen, wäre der Roman von Marion Zimmer Bradley gut dafür geeignet. Als Buch oder Film.

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Nur ein kurzes Upsdate…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Zwölf Uhr mittags!“, wäre auch eine gute Überschrift gewesen…  (Scherz beiseite!)

Mannomann, was da für komische Brummer auf uns alle herunterprasseln! Ich kann Ihnen sagen! Und das werde ich jetzt auch, wenn auch nur kurz. Viel mehr ist im Augenblick nicht möglich.

 

Bereits heute Nacht wurde mir auf einmal so schwindelig, als ob das ganze Bett sich in eine Schiffsschaukel verwandelt hätte. Zunächst dachte ich, ich hätte mich etwas zu heftig herumgedreht – das war es aber nicht.

Erst heute früh, als ich kurz auf die Diagramme der russischen Webseite schaute, sah ich die „Bescherung“, die schon in der Nacht in Form weißer Vorhänge mit roten Pünktchen heruntergelassen wurde. http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7


Die Diagramme aus Boulder auf der zweiten von mir beobachteten Webseite wiesen zur gleichen Zeit seltsam zerrissene Hüpfer aus. Ich kopiere mir diese Diagramme immer heraus, weil sie nach wenigen Stunden nicht mehr sichtbar sind.

 (Echtzeit – Weltraumwetter | Weltraumwetter und Sonnenaktivität (sonnen-sturm.info)

Und das kleine Rechteck im bunten Quadrat, (das 5. Diagramm dort), welches sonst nur wenig durch die gelben und grünen Farben wandert und nur selten eine andere Farbe annimmt, ist seit heute Morgen knallrot!

 

Nein, ich hab immer noch keine Ahnung, was es physikalisch-technisch-anderweitig aussagt, aber wie es sich anfühlt, merke ich deutlich! Und das genügt mir vollkommen. Ganz echt!

Kurz nach dem - verspäteten - Frühstück wurde ich dringend auf die Couch gebeten. Na, wenn Ihr meint… 

 

Mir wurde empfohlen, mich noch mit gleich zwei liebgewonnenen Büchern zu bevorraten und auch die Meisterkarten mitzunehmen.

Zuerst sollte ich im „gelben Buch“ den Text von übermorgen lesen. Und nur genau den. (Klar, dass ich zuvor alles an Energien abgetrennt hatte, was mir im Internet und an sonstigen Infos bisher über den Weg gelaufen war.)

Ich bin gebeten worden, Ihnen die folgenden Sätze daraus weiterzugeben:

Lächelt nachsichtig                                        21. Dezember

„Kinder, nehmt das Geschehen jedes Augenblicks als durch mich
so und nicht anders vorgesehen und angeordnet an.

Erinnert Euch daran, dass Euer Meister auch der Herr
über die kleinen täglichen Geschehnisse ist.

Wenn sich die Dinge nicht so entwickeln, wie Ihr es vorgesehen hattet,
lächelt dann nachsichtig, mit Liebe,  

und sagt, wie Ihr zu einem geliebten Menschen sagen würdet:
„Tue wie Du willst“,

im Bewusstsein, dass meine liebende Antwort darin bestehen wird, 
den Weg für Eure Füße so leicht begehbar wie nur möglich zu machen.“

 

Als ich das Büchlein zur Seite legte, war ich doch sehr froh, auf die liebevollen Anweisungen meiner „Oberen Leitstelle“ gehört zu haben und mich bereits in der Waagerechten zu befinden!

Mein Kronchakra machte sehr deutlich auf sich aufmerksam und meine liebe Zirbeldrüse schien regelrecht Walzer zu tanzen. Eine „hübsche“ Erfahrung, wenn Sie verstehen, was ich meine!

Glücklicher Weise hatte ich an den so gleißend hereinströmenden kristallin-weißen Sonnenstrahlen gemerkt, welche Downloads damit verbunden waren. Also, alles ok!

 

„Aushalten – und sich den so deutlich gespürten Nebenwirkungen hingeben!“, wurde mir gesagt.  Ich wusste ja:

„Alles ist in Göttlicher ORDNUNG!“


Celia Fenn hatte uns vor kurzem „vorgewarnt“, dass jetzt

 „… die Solaren Licht Codes eingeführt werden, um die ERDE und die Menschheit auf die GROSSE Ausrichtung am 21. Dezember vorzubereiten.“

 Sie hatte nicht zuviel versprochen!

 

Mannomann, was für eine „action“! Mir war alles recht, solange ich nicht aufstehen und „funktionieren“ musste. Jetzt, „Stund´ später“, geht es wieder. Zumindest im Sitzen.

Vorhin, als es noch sehr schwankte, habe ich das zweite empfohlene Buch zur Hand genommen und begonnen, mich in die Lebenserinnerungen einer geliebten spirituellen Lehrerin zu versenken.

Manche von Ihnen mögen diese wunderbare weise Frau vielleicht selbst noch kennengelernt haben, der ich so viele Erkenntnisse verdanke: Maya Storms!

Was für eine gute Idee, mich mithilfe ihrer eigenen Erfahrungen in höhere Dimensionen aufzuschwingen! Dann lassen sich die kristallinen Geschenke der beiden Sonnen leichter auffangen und integrieren.

 

Ich weiß jedenfalls, dass diese Tage rund um die Wintersonnenwende, kaum besser „gelebt“ werden können, als in Achtsamkeit und Hingabe an das LICHT der allumfassenden LIEBE
von Vater-Mutter GOTT!

Wie Sie sich auf diese energetischen Geschenke einstimmen, bleibt Ihnen überlassen.

Meine Aufgabe war es heute lediglich, Sie noch einmal an diese WUNDER zu erinnern, auf die so viele Menschen Äonen lang gewartet haben.

Wie heißt es so schön: „Das LICHT feiert!“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. Dezember 2020

 

PS: Ich rufe Euch, Neuer Johannes Verlag, oder Lorber Verlag, Tel. 07142/ 94 08 43
      Maya Storms, DAS LETZTE SIEGEL, Mediale Erfahrungen aus einer unbekannten Welt,
     (im Eigenverlag erschienen)

 

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Mit RUHE und GEMÜTLICHKEIT…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
sehr liebevoll wurden mir diese Worte ins Ohr geflüstert, als ich vorhin aus einer ungeplanten „Siesta“ wieder auftauchte.

Eigentlich hatte ich mich nur kurz der Couch widmen wollen, um einer alten karmischen Situation auf die Schliche zu kommen, die bereits morgens angeklopft hatte.

 

Wobei - derzeit klopft so einiges an! Da genügt es bereits, in dem neuen Text von Celia Fenn zur Sonnenwende einen Hinweis auf die Katharer zu finden, und schon kommt eine alte Geschichte an die Oberfläche!

Ich wusste ja, dass auch ich und so einige liebe Freunde von mir damals dabei gewesen waren.  Aber, gleich zweimal?  Na, klar! Wir alle können doch in bis zu neun Inkarnationen parallel unterwegs sein!

Und derjenige, der gerade am Zug ist und am weitesten vorne mit seiner Entwicklung, wird sich dann auch um seine lieben Seelengeschwister kümmern, die noch in Warteposition sind! 

Fühlt sich ja sowieso alles wie „Ich“ an! Und hilft uns allen weiter.

 

Und spannend ist es außerdem, weil eigentlich nur noch die Seelen in Warteposition sind, die bisher nicht verstanden hatten, weil es zu schnell ging mit dem Exkarnieren, - oder, wenn noch eine alte Sache geheilt werden will.

Vielfach klopfen solche alten Geschichten über einen einbauten „Klingelknopf“ an, was bedeutet, dass ein körperliches Symptom zu maulen beginnt. 

 

In diesen Tagen mault manches, kann ich Ihnen sagen! Ecken und Kanten, die sich bisher immer ruhig und kooperativ verhalten haben, drängeln jetzt ziemlich deutlich, dass da noch eine alte Geschichte in Warteposition ist.

Ich liebe diese Arbeit wirklich sehr, weil es sich meist um spannende „Aktionen“ handelt, die da noch geklärt und geheilt werden wollen. Echte Detektiv-Arbeit vom Feinsten!

Wenn man gelernt hat, die Zeichen zu erkennen und passend zuzuordnen! (Wäre vielleicht ein schönes Thema für das nächste Seminar, - wann auch immer!)


Diesmal jedenfalls ging es nicht nur um mich, sondern ganz viele liebe Freunde, die ich damals bei den Katharern gefunden hatte, wollten ebenfalls ins Licht gehen.

Sie hatten ihre eigene Situation noch nicht verstanden, merkten aber, dass die Frau, die sie einst gekannt hatten, Hilfe bekam. Schneller, als ich gucken konnte, waren sie da und mein Körper signalisierte es mir.

 

Manchmal genügt es, die liebevollen Helfer aus der Geistigen Welt zu bitten, sich all der Seelen anzunehmen und ihnen weiter zu helfen. Und genau das habe ich getan.

Dass es aber in diesen Tagen so viel alte Geschichten zu bearbeiten geben würde, hätte selbst ich nicht gedacht.

 

War schon gut, dass meine „Obere Leitstelle“ mir ab Mitte Dezember ein striktes Beratungs-Stopp verordnet hat!

Zumal ja die eigene Vorbereitung auf das bedeutende Datum der Wintersonnenwende am 21.12.2020 bereits Grund genug wäre, alles etwas ruhiger angehen zu lassen!


Bei mir selbst geht es im Moment sowieso kaum anders! Immer wieder gilt es, energetische Bänder und Schnüre zu durchtrennen, um besser austesten zu können…

Hier noch einmal meine Variante dazu.

„Im Namen
meiner Göttlich-Geistigen ICH BIN Gegenwart
und meiner kristallinen Kernmacht

bitte ich darum, dass hiermit  
alle energetischen Bänder und Schnüre von mir

zu allen Menschen und Wesenheiten,
allen Gedanken, Worten und Werken,
allen Emails, YouTubes und Texten

durchtrennt werden mögen,
damit ich frei bin!“


Es hilfreich, zusätzlich auch noch die Aura-Chirurgen von ARKTURUS zu bitten,

„alle nicht-lichten Wesen, Elementale und Gedankenformen,
aus dem physischen Körper und Energiefeld zu entfernen“!


Danach frage ich meist ab,

- „ob gegenwärtig Besetzungen oder Besendungen vorliegen“, 

    wobei es sinnvoll ist, zusätzlich konkret

- nach einem evtl. vorhandenen Cyberhelm

- und einer evtl. vorliegenden Manipulation der Zirbeldrüse zu fragen –

  und diese dann auflösen zu lassen.

 

Meine Himmlische Redaktion hält es anscheinend für dringend erforderlich, Sie alle noch einmal an diese Basics der Psycho-Hygiene zu erinnern.

Und ich dachte, das wird hier nur ein kurzes und hoffentlich humorvolles Upsdate zu den vergangenen Tagen! Ja, „Denkste!“


Aber noch einmal zurück zur Überschrift!

Nichts scheint im Augenblick wichtiger zu sein als RUHE und Entspannung! "Spannend" ist unser Leben wahrlich schon genug! Ich jedenfalls empfinde es so!

Und was die RUHE angeht, so geht es kaum noch anders! (Na, das war aber mal ein intelligenter Satz!)

 

Es ist so viel Innere Arbeit zu leisten, da passt nicht mehr viel „Äußeres“ daneben. Jedenfalls bei mir nicht!  Wobei ich jetzt noch nicht einmal das Aufräumen alter karmischer Geschichten meine!

Schließlich wollen die ganzen „Verordnungen“, Bestimmungen, Ge - und Verbote irgendwie zur Kenntnis genommen werden – und sei es auch nur „unter Protest“!

Das alles kostet mehr Kraft und Seelen-Energie, als wir ahnen! Abgesehen davon, sind die meisten von uns auch noch auf ganz andere Art gefordert:


All unsere Hoffnungen und Wünsche für eine gesegnete Neue Welt, nach der wir uns schon so lange sehnen, wollen immer wieder in Erinnerung gerufen werden, allem zum Trotz, was uns da als "gesund" weis gemacht und als „real“ vor Augen geführt wird…

Es gilt, die „Nachrichten“ abzugleichen mit den Infos und Überlegungen, die wir z.B. bei Sunny, Traugott, Catherine und anderen hören…

Und wenn wir uns dann schließlich unseren eigenen „Reim“ darauf gemacht haben, will all das sorgsam im Herzen bewahrt werden, wenn wir „Andersgläubigen“ begegnen! 


Manchmal vergesse auch ich, wieviel Innere Arbeit an einem ganz normal-unnormalen Tag bewältigt werden will!

Dabei ist jetzt nichts wichtiger als uns selbst zu vertrauen und uns immer wieder dafür zu loben,

dass wir in dieser Zeit inkarniert sind und all den Schlamassel aushalten, der uns da ständig vor die Füße gekegelt wird!


Vor langer Zeit, als mein Selbstwert-Gefühl noch eher unterdurchschnittlich ausgeprägt war, erwies sich der folgende Satz als außerordentlich hilfreich:

„Du machst das alles ganz toll!
ICH BIN stolz auf Dich!“

 

Damals bat ich ein liebes Familienmitglied, ihn mir auf einen winzigen Kassettenrecorder zu sprechen, so dass ich ihn bei Bedarf abspielen konnte.

Aber auch in Grundschullehrer-Schönschrift auf ein Kärtchen geschrieben, macht er sich recht gut.

 

Was ich damit sagen will:

Es ist soooo wichtig, dass wir alle uns in diesen herausfordernden Zeiten loben und unsere Leistungen als LICHT Bringer und Leuchttürme bewusst anerkennen!

Denn es kostet jede Menge seelische Muskel KRAFT, die HOFFNUNG und das VERTRAUEN immer von neuem zu aktivieren und hochzuhalten!  Wer wüsste das besser als Sie und ich?!

 

Wenn Sie also wieder etwas zu streng mit sich selbst waren, weil Sie scheinbar so gar nichts „Vernünftiges“ zustande bringen, außer ….  (wahlweise selbst einsetzen) –

erinnern Sie sich bitte daran, dass Innere Arbeit mindestens so sehr anstrengen kann wie äußerlich sichtbare Leistungen.

Wertschätzen Sie sich für all das, was Sie für die HEILUNG und den Aufbau der Neuen ERDE leisten – und wenn es „nur“ das tägliche Schauen der alten nativen Nachrichten bei VDP wäre!

So, für heute genug!

 

„WUNDER werden im LICHT gesehen
und LICHT und STÄRKE sind eins!"

soll ich Ihnen zum Abschluss noch sagen.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Dezember 2020

PS: Celia Fenn, 21.12. Sonnenwende – Es Ist Alles Da …

Das Zitat aus EIN KURS IN WUNDERN stammt aus Lektion 92!

Ein Kurs In Wundern Lektionen EKIW | lektionen.acim.org

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„SEGEN sei mit EUCH!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Morgen!“

Wie anders dieser Tag sich heute anfühlt! Kaum, dass ich eben wach wurde, war die Überschrift bereits präsent. Da wusste ich, dass ich Sie auch heute mit meinen Gedanken begleiten soll.

Zunächst war mir ein anderer Satz in den Sinn gekommen, den ich oft laut oder leise spreche:

„Ich segne alle Menschen, die mir heute begegnen,
ich segne alle Tiere, die heute meinen Weg kreuzen!“

 

Manchmal werde ich in sehr ungewöhnlichen Augenblicken an diese Worte erinnert. Meist dann, wenn es wichtig ist mehr LICHT in eine Situation zu bringen.

Wie es scheint, möchte meine Himmlische Redaktion Sie alle daran erinnern, sich an diesem so besonderen Neumond - Tag heute immer wieder auf Ihr Inneres LICHT zu besinnen.

 

„Es ist einer der wichtigsten Tage unseres Lebens!

Denn mit diesem gesegneten Neumond Tag beginnt die Heilige Woche der Veränderung und der WANDLUNG!!“

Das wird mir gerade bewusst.

 

Ein Neumond ist immer wunderbar geeignet, sich auf das einzustimmen, was wir anstreben und als gutes ZIEL erreichen möchten,- in Übereinstimmung mit SPIRIT natürlich – und zum höchsten Wohle von AllemWasIst.

Die Besonderheit des heutigen Tages wird noch zusätzlich durch eine totale Sonnenfinsternis hervorgehoben, die uns alle in ihrer Bedeutung berührt, auch, wenn wir sie hier nicht sehen können.


Celia Fenn hat vor einiger Zeit geschrieben:

„Dies wird ein Moment sein, an dem die Solaren Licht Codes eingeführt werden, um die ERDE und die Menschheit auf die GROSSE Ausrichtung am 21. Dezember vorzubereiten.“

 

Es ist wahrlich eine Heilige Woche, deren Segnungen es zu nutzen gilt, und wir sollten nicht versäumen, sie in Achtsamkeit zu begehen.

Sie alle wissen, wie wichtig es ist, in diesen Tagen unser LICHT erstrahlen zu lassen. Für uns und für die Menschen, die wir lieben, aber auch für unsere Umgebung, unser Land und die ganze Welt! „Es werde LICHT!“

 

Wie sehr sich unsere Welt bereits zum Besseren verändert hat, können Sie daran erkennen,

dass einer der großen Helden unserer Zeit, der amerikanische General Flynn, vor zwei Tagen bei einer Versammlung in Washington mit Tausenden von Menschen gemeinsam das Vater Unser gebetet hat. Er lässt sein LICHT wahrlich leuchten.

 

Und auch Bodo beendet jede seiner öffentlichen Reden mit einem Gebet. Was für ein frommer Mann! Eine sehr berührende Rede von ihm finden Sie hier:

https://odysee.com/@demonstration:d/Demo-Querdenken-Oehringen-13-12-2020-Rede-Bodo-Schiffmann:5

Ich habe sie mir noch gestern Abend angeschaut und sie hat mir gezeigt, auf welch gutem Weg wir inzwischen alle sind! (Danke, liebe Heike, für diesen Hinweis!)

Das sind die wahren Veränderungen, die uns voranbringen!


Ich möchte meinen heutigen Text mit einem Irischen Reisesegen beenden, den ich ganz besonders liebe.  Vielleicht können auch Sie die Inneren Bilder sehen, die mit diesen Worten angesprochen werden:

 

LICHT sei um Dich her

SEGEN sei mit Dir,
der Segen strahlenden Lichtes,
Licht um Dich her,
und innen in Deinem Herzen.

Sonnenschein leuchte Dir
und erwärme Dein Herz,
bis es zu glühen beginnt,
wie ein großes Torffeuer,
und der Fremde tritt näher,
um sich daran zu wärmen.

Aus Deinen Augen strahle
gesegnetes Licht,
wie zwei Kerzen
in den Fenstern Deines Hauses,
die den Wanderer locken,
Schutz zu suchen dort drinnen
vor der stürmischen Nacht.

Wen Du auch triffst,
wenn Du über die Straße gehst,
ein freundlicher Blick von Dir
möge ihn treffen.


Mit sehr herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14. Dezember 2020


PS:  https://www.esistallesda.de/2020/11/22/celia-fenn-wir-naehern-uns-mit-warp-geschwindigkeit-den-ausrichtungen-der-dezember-sonnenwende-am-21-12/

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Ich weiß, dass ich nichts weiß…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„guten Morgen!“ Sehr seltsamen „Guten Morgen!“

Ich weiß, Sie warten bereits auf einen neuen Text von mir. Den hätte ich, ehrlich gesagt, auch gerne! Aber solche Texte lassen sich nicht absichtlich aus dem Ärmel schütteln.

Oder vielmehr: Die „gute Absicht“ war bereits gestern vorhanden, eine hübsche Überschrift auch, - und dann: Ende, Gelände! "Göttliche Eingebungen" lassen sich eben nicht erzwingen.

 

Es ist genau wie bei einer Geburt. Das Baby hat seinen eigenen Zeitplan. Na, ist doch wahr! Nicht gut, wenn sich manche oberschlauen „Geburtshelfer“ anmaßen, es besser zu wissen.

Ich, für mein Teil, weiß gerade überhaupt nichts. Ich fühle nur, dass es heute an der Zeit ist, mich bei Ihnen zu melden, und dass die Worte hier „flutschen“. Es fließt. Manno!

Lieber Erzengel GABRIEL, dann zeig mal, in welche Richtung es heute gehen soll!

 

Zunächst einmal zu den aktuellen Tagesereignissen! Oder auch nicht.

Es ist ein ewiges Hin und Her! Kein Mensch weiß, was wirklich hinter den Kuh-Lissen passiert.

Gott sein Dank: Die lieben kleinen geflügelten Humorexperten sind auch schon im Landeanflug! Ohne die geht es ja garnicht!

 

Ja, was soll ich sagen?  Gestern hat mich dieses Nicht-Wissen ganz kribbelig gemacht.  Aber wie! Und ich war sicher nicht die Einzige! Keine Ahnung, was da in der Luft lag.

Nervig, beinahe sogar „nervös“, - und die Atmosphäre der Erwartungen zum Zerreißen gespannt!  Anders kann ich es nicht beschreiben.

Vielleicht war die Luft auch einfach hier um Frankfurt herum besonders aufgeladen, weil eine geplante „Stadtbesichtigung“ am Laufen war, die manchen ordentlichen Hütern nicht passte.

 

Ich hatte bereits am Tag zuvor um Göttlichen Schutz für die mutigen Menschen gebeten, die bereit waren, stellvertretend für uns alle Präsenz zu zeigen. Wie würde es ihnen diesmal ergehen?

Die Bilder der letzten Spaziergänge in Berlin und Leipzig sitzen wohl vielen von uns noch deutlich in den virtuellen Knochen! Oh, manno!  Und kein Livestream zu finden…


Auch sonst findet sich kaum noch etwas, was „der Rede wert“ ist, wie meine Oma früher zu sagen pflegte. Wo sind die informativen Videos des mutigen Arztes geblieben, der sonst spätestens alle drei Tage seine Einschätzung zu dem ganzen C-Gedöhns gab?

Wir, Sie und ich, kennen uns ja aus, - aber es wäre schon hilfreich gewesen, den einen oder anderen Schlafwandler darauf hinzuweisen. Ich weiß schon, dass ein paar alte Exemplare noch bei bichute geparkt sind.

Aber die findet nur, wer den Namen dieses lieben, mutigen Mannes kennt und –

 

Nein! Noch nicht einmal das stimmt mehr! Wenn man den lieben Bodo im Internet zu finden versucht, zeigt sich höchstens ein Video, das wohl mehr Dichtung als Wahrheit enthält.

Eine wirklich tolle „Recherche“, die alle das Gruseln lehren könnte, die jemals etwas von den unrund-Denkern gehört haben. Mit Bildern von Teilnehmern, denen ich nicht im Dunkeln begegnen möchte!

Und wir alle, die wir die Livestreams dieser Veranstaltungen verfolgt haben, haben die vielen mutigen Menschen, die dort der WAHRHEIT die Ehre gaben, doch noch deutlich in Erinnerung!

Dass man die Wahrheit so verfälschen kann…! 

 

Überhaupt: Wie soll sich da ein Mensch noch zurechtfinden? Ja, ich weiß: Unser Inneres Navi! Aber das hat eben manchmal auch „Ladehemmung“!

Seit gestern kursiert wieder eine tolle Meldung, was in „Kannada“ und Maine passiert sei…

Erst hab ich an meinen eigenen ortho – und dann an meinen geographischen Kenntnissen gezweifelt. Ich hab es wirklich dreimal lesen müssen, weil ich nicht glauben konnte, dass –   Bis ich den Durchblick hatte. Auch egal!


Ja, es geht wirklich „rund“! Nicht nur kreuz und quer! Und die energetischen Downloads waren ebenfalls vom Feinsten. Ich wusste nicht, dass sie so bizzeln können! Wie gesagt: nervig! Das will erst einmal ausgehalten werden!

Vielleicht war es ein Fehler, dass ich mir zweimal in Folge das abendliche Staatstheater der Nachrichten gegönnt habe. Mache ich ja sonst auch nicht – aber frau wollte schließlich wissen, ob die Mörder noch frei herumlaufen.

Und vor allem: Welches die neuen Be- und Umstimmungen sind! (Mein kleiner Schlepptopp kennt mal wieder das Wort nicht und ist jetzt selbst genervt!)

 

Na, nichts Genaues weiß man nicht. Auch egal! Wir alle spüren schließlich, was in der Luft liegt! Es merkelt und murkelt still vor sich hin. Und irgendwann knallt es. Soviel ist sicher.

Die einen sagen so, die anderen so. Am besten: Sich auf den „worst case“ vorbereiten, und das Beste hoffen.  Was bedeutet: Genügend Worscht und Käs vorrätig zu haben, vegetarisch natürlich, -

 

und immer wieder sein spirituelles Öl Lämpchen zu putzen und aufzutanken.

Dazu gibt es einen ultimativen „Erste Hilfe“-Satz aus dem KURS IN WUNDERN, den ich sehr liebe:

 

„Wunder werden im Licht gesehen,
und Licht und Stärke sind eins!

 

Mit diesem Satz lässt sich alles wandeln, was nicht der WAHRHEIT entspricht. Er stärkt und erdet zugleich und ist einer der kostbarsten und kraftvollsten Glaubenssätze, die es gibt.

Am besten 3 x täglich! Mindestens! Und zusätzlich bei allen scheinbar verlogenen Infos, die uns derzeit präsentiert werden. Na, ist doch wahr!

 

Ja, was gibt es sonst noch zu berichten?

Eben diese große, unfassbare, weil nicht zu greifende, Un-SICHERHEIT!

Diese ständige Angst-Besendung, die Tag und Nacht, - und besonders nachts – in der Luft liegt!

 

War vielleicht doch nicht so schlecht, dass ich mir mal zwei Abende in Folge das „Erste“ gegönnt habe! Wobei ich ja immerhin den Filter der WAHRHEIT eingeschaltet hatte!

Kein Wunder, wenn andere, denen diese Spezialbrille nicht gegeben ist, bereit sind, alles zu glauben, was die „Nachrichten“ den lieben langen Tag so erfinden! Doppel-Manno!

Manchmal hilft nur noch, den Egal-Faktor zu erhöhen und sich in GEDULD zu üben!

 

„Übe dich eine Weile in GEDULD
und denke daran, dass der Ausgang ebenso gewiss ist wie GOTT!“


Mein Opa hat es früher so formuliert:

„Aber lass vor allen Dingen
nie Dich aus der RUHE bringen!
Rege Dich nicht künstlich auf,
sonst gehst Du nur früher drauf!“

Vielleicht hilft Ihnen auch noch die erste Strophe seines Gedichts:

„Humor, Humor,
kommt bei den meisten Menschen selten vor.
Doch, wenn ihn einer wirklich hat,
dann sind die andern meistens platt!“


Für heute reicht´s! Vorläufig.

Am besten schnallen Sie sich gut an, denn die nächsten Wochen könnten holprig werden. Aber auch das werden wir „überleben“!

Denn:

 „Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein?
Mein Gutes wird kommen,
zur rechten Zeit und in der rechten Weise.

GOTT kommt mit meinem Guten nie zu spät.
ER kommt mit meinem Guten immer zur rechten Zeit!“

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13.Dezember 2020

PS: So schnell kann´s gehen:

Eine liebe Leserin hat Bodo gefunden!!! Hier ist er, „wie er leibt und lebt“:
SonnenscheinMuc (rumble.com)

Und dann gleich noch neueste Erkenntnisse vom !Wetteradler! zu den derzeitigen Stimmungen und der unnatürlichen Wolkendecke: https://www.bitchute.com/video/vhQ37jqokvUF/

DANKE, Kirsten! Du bist klasse!

(Hier noch eine kleine Anmerkung: Meine „Obere Leitstelle“ hat mir strikt verboten, mich bei Telegram anzumelden!)


PPS: Die beiden ersten Zitate stammen aus EIN KURS IN WUNDERN,
L. 92 und Textbuch, Kap. 4

Das letzte Zitat habe ich vermutlich bei Catherine Ponder gefunden.

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

Ashtar an Christine: „FRIEDE über alle Grenzen!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!


Großer SEGEN strömt in diesen Tagen auf die ERDE herab.

WUNDER werden geschehen und der Himmel ist wahrlich offen für Euch!

Habt keine Angst, habt keine Furcht!


Das, was jetzt scheinbar vor Euer aller Augen geschieht und was Euch von anderen, täuschenden Quellen erzählt wird, entspricht nicht der WAHRHEIT!

Bleibt in der RUHE, bleibt im VERTRAUEN und richtet Euch immer von Neuem auf das hell strahlende göttliche LICHT in Euch aus, das Euch von Geburt an begleitet!

 

Es ist eine Zeit der großen Geschenke und der Gnaden, - auch, wenn manche dieser Geschenke derzeit noch „getarnt“ und scheinbar unansehnlich zu Euch kommen.

Euch wird ein großes Glück zuteil!

Jahrtausende lang habt Ihr darum gebetet, dass der Himmel auf die ERDE kommen möge und Ihr und Euresgleichen endlich in FRIEDEN leben und die sein dürfen, die Ihr seid!  Diese Zeit ist jetzt angebrochen.

 

Erhebt Euch, meine Geliebten!

Zeigt Euch in Eurer ganzen Schönheit!

Lasst alles, was Euch nicht mehr dienlich ist, zurück und seid die, die Ihr schon immer gewesen seid:

Strahlende Kinder GOTTES und der GÖTTIN, machtvoll und schön!

Und wisset und vertraut darauf: Es kann Euch nichts geschehen!


Wir sind mit Euch auf all Euren Wegen in dieser so besonderen Zeit!

Wir behüten und wir schützen Euch in dieser Zeit mehr denn je!

Und wir führen Euch wohl!

 

Es ist eine Zeit der Geschenke und der Gnaden.

An Euch, meine Kinder, ist es, dies zu erkennen und die Geschenke anzunehmen und in Euer neues, herrliches Leben zu integrieren.

 

Seid die, die Ihr schon immer gewesen seid: Mutig und klug!

Nutzt Eure Gott-gegebenen Fähigkeiten voller WEISHEIT und führt die, die Euch vertrauen, in eine lichte Zukunft.  Wir werden an Eurer Seite sein.

Doch lasst Euch nicht täuschen: Auch mancherlei „falsche Propheten“ buhlen um Eure Aufmerksamkeit. Ihr werdet sie erkennen.

 

Folgt Eurem guten Stern, wie Ihr es schon immer getan habt.

Was jetzt geschieht, kennt Ihr aus alter Zeit. Und doch ist diese Zeit jetzt unvergleichlich.

Denn die ERDE ist frei!


SEGEN über SEGEN für Euch, meine Geliebten!

Und FRIEDE über alle Grenzen.

FRIEDE sei mit Euch!

Gemeinsam gehen wir einer wundervollen Zukunft entgegen. Diese Zeit ist JETZT!

 

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
Euer Freund aus Kindertagen, keinen Fußbreit entfernt. Es sei!


© Christine Stark, 9. Dezember 2020


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Mit und ohne…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute Abend nur kurz! Hoffentlich!

Meine liebe „Obere Leitstelle“ hat heute einige Mühe aufwenden dürfen, um mir redaktionell auf die Sprünge zu helfen. Kann ja mal passieren!

 

Natürlich hatte ich morgens bei Traugott geschaut. (Der Sturm ist da - Liveticker - Traugott Ickeroth Blog (traugott-ickeroth.com) 

Auch die beiden Videos hatte ich gesehen. Irgendetwas mit Impfen und Chip usw. - und natürlich hatte ich davon bereits gehört. Aber nach Möglichkeit suche ich dieses Thema zu vermeiden.

Psycho-Hygiene Ist angesagt, und die beginnt bekanntlich bereits bei der Auswahl der Themen. 

 

Später erreichte mich die Mail einer lieben Kollegin: „Ob ich denn heute schon bei Traugott vorbeigeschaut hätte?  Und die beiden Videos von Michael König-Breuss? …“

Ja, nein, - wollte ich eigentlich nicht“, war meine Antwort. (Nachdem ich nochmal genauer geschaut hatte.) „Die Überschrift sagt ja bereits alles – und die Videos selbst wollte ich mir nicht antun.“

 

Manchmal nützen kleine Holzhämmerchen nicht wirklich. Da braucht es dann schon ganze Zaunpfähle, um damit zu winken. Zumindest akustisch.

Nachdem das Thema bereits deutlich in mein Bewusstsein gerückt worden war, meldete sich nämlich meine „Obere Leitstelle“ persönlich: „Sie hielten es doch für wichtig, dass ich mir die beiden Videos anschaute!“.

Ok, wenn es sein muss… "Micro Chip in PCR Test energetisch operativ an Klient entfernt!"

 

Der „Zaunpfahl“ begann zu wirken – und auf einmal war ich höchst interessiert.

Mehr sage ich hier nicht dazu. Es ist besser, wenn Sie diesen interessanten Mann selbst zu Wort kommen lassen!

Nur so viel noch:  Auch das zweite Video, das heute ebenfalls bei Traugott direkt unter dem ersten zu finden ist, lohnt sich.

 

Wichtig ist, dass Sie sich nicht Bange machen lassen und im Zweifel austesten, ob auch Ihnen beim freiwillig-unfreiwilligen PCR (Nasen!!!) -Test bereits ein solch hübsche energetische „Zugabe“ vergönnt war. 

Es geht hier nicht um den Test per Rachen-Abstrich! (Vgl. Hinweise unter dem Original Video bei Vimeo!)

 

„Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!“, heißt es.

Was aber nicht bedeutet, dass nach der Erkenntnis der "Schieflage" kein Handlungsbedarf bestehen würde. Im Gegenteil!

 

Interessant fand ich den Hinweis von Herrn König-Breuss, dass vorläufig noch keine weiteren Aktivitäten - bzw. manipulativen „Aktivierungen“ von außen mit den Chips verbunden seien…

- was aber sicher geplant und irgendwann zu erwarten sei…  (Das war jetzt meine Kurfassung.)

Was alles mithilfe solcher Implantate möglich gemacht werden kann, hatte ich jetzt auch nicht geahnt.

 

Ich bin diesem mutigen Mann jedenfalls sehr dankbar, dass er in seinen Videos kein Blatt vor den Mund genommen und Klartext gesprochen hat.

Und natürlich danke ich meiner befreundeten Kollegin für ihre Mail und den kleinen "Holzhammer", der damit verbunden war. Ashtar hat mal wieder ganze Arbeit geleistet.


Diejenigen von meinen Lesern, die in den vergangenen Jahren an meinen Seminaren für Geistiges Heilen teilgenommen haben, möchte ich daran erinnern,

dass ihnen Erzengel Michael und die Aura-Chirurgen von ARKTURUS sicher auch in dieser Angelegenheit gerne behilflich sein werden, wenn sie darum gebeten werden.

 

Zunächst geht es darum, das manipulative Implantat entfernen zu lassen,

und erst danach das Ausschalten der manipulativen Wirkung zu verfügen!

 

Die Jenseitigen Ärzte helfen sicher gerne weiter, wenn es darum geht, evtl. in diesem Zusammenhang erfolgte Traumata zu entkoppeln und den Heilstrahl einzusetzen.

Das soll es dann auch für heute bereits gewesen sein.


Mir ist vor allem wichtig, Ihnen zu zeigen, dass es immer Mittel und Wege gibt, solche unliebsamen Erfahrungen wieder auszuschalten und die Auslöser zu entfernen.

„Geht nicht“, gibt´s nicht, wenn Göttliche GNADE am Werk ist!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. Dezember 2020


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Der WAHRHEIT die Ehre…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
nein, heute wollte ich ganz gewiss nicht schon wieder einen neuen Text vom Stapel lassen…  soll aber wohl sein. Keine Ahnung, warum. Es hat sich halt einfach so ergeben.

Bereits die Meisterkarte des schreibenden Laotse heute Morgen hätte mir zu denken geben sollen. Hat sie aber nicht.  Genug der Vorrede.

 

Vor wenigen Minuten habe ich die schöne Tagesgeschichte aus meinem Adventsbuch „Und leuchtet wie die SONNE!“ beendet. Es ging um den Nikolaus aus Bari, wie er einer armen Frau und ihrer Familie, die selbst aus dieser schönen Stadt in Italien stammten, geholfen hat.

Na, eigentlich war es eher der Besuch des unechten Nachfolgers, der die ganze Hilfsaktion ins Rollen gebracht hat….  Einfach selber lesen!

 

Ich merkte, wie mich diese Geschichte zu Tränen rührte. Dabei kannte ich sie doch schon so lange! Es waren wohl auch keine Tränen der Rührung und des Mitgefühls. Es war etwas anderes. Mehr!

Ich spürte, wie mein Herz berührt war von einer liebevollen Energie, die ich so gut zu kennen schien. Wie von selbst begann ich diese Wesenheit anzusprechen. Mit einem tiefen Vertrauen, eher noch wie in kindlichem Vertrauen.

Mit einer Vertrautheit, die aus einer sehr alten Zeit stammte. An den Worten, die mir so tief aus dem Herzen kamen, ohne bewusst gewählt zu sein, erkannte ich, dass auch ich diesen alten Mann einst gekannt hatte.

 

Wie aus weiter Ferne sah ich ein kleines Mädchen zu ihm hinlaufen, ihn freudig begrüßen und ein paar Schritte mit ihm gehen! Ja, Er war gekommen! So liebevoll sprach er mich an, dass auch Er sich an mich erinnere…  welch eine Freude!

Fast glaube ich es mir selbst nicht. Aber es muss wohl so gewesen sein. Nun ist auch klar, auf welches WUNDER die Immaculata-Karte heute Morgen bereits hingewiesen hat!

Plötzlich war ebenfalls klar, dass ich mich bei Ihnen auch heute wieder melden soll. Wobei es eigentlich um etwas ganz anderes geht, das ich gestern und heute erlebt habe. 


Aber besser der Reihe nach. Es scheint wichtig zu sein.

In den vergangenen Tagen bekam ich wieder mehrere Hinweise auf Links, Texte und Videos zugesandt, die für mich – und evtl. auch für Sie wichtig sein könnten.

Ich schätze diese Hinweise sehr. Denn schließlich kann ich nicht überall zugleich sein.

Diesmal aber war es seltsam! Ich hatte mich so sehr über die liebe Mail einer guten Seelen-Kameradin gefreut, die sich nach längerer Pause wieder gemeldet hat.

 

Mit dabei war ein sehr langer, ungemein spannender Artikel eines Lichtarbeiters über seine Arbeit zum Wohle von AllemWasIst, in der er von seinen schier unglaublichen Erfolgen im Kampf mit den „Nicht-lichten“ Vertretern auf höchster Ebene berichtete.

Da wurde von Ritualen erzählt, die er mit einer ganzen Gruppe von anderen LICHT Bringern gemeinsam abgehalten hatte, er nannte die Namen von denjenigen, die er und seine Begleiter überwunden hatten, …   ich konnte nur noch staunen.

 

Alles andere erspare ich Ihnen. Nur so viel noch, dass ich den langen Text mit großem „Interesse“ verfolgte – und doch nicht recht schlau daraus wurde.

So wurde z.B. Anubis, meine geliebte Anubis, mit der ich selbst in Ägypten vor langer Zeit die Nebel der Dunkelheit durchquerte, um Seelen den Weg ins LICHT zu bahnen, als eine dieser bekämpften Wesenheiten genannt.

 

Immer noch fällt es mir schwer, anderen und ihrer Wahrheit zu widersprechen. Zumal dann, wenn die „Taten“ so grandios und überaus „erfolgreich“ waren… und mehr noch, wenn mir dieser Text von einem Menschen empfohlen wurde, der restlos davon begeistert schien und den ich von Herzen gerne mag!

Etwas grummelte in mir und ich legte diese Überlegungen innerlich auf „Wiedervorlage“. Dann recherchierte ich zu dem Autor, fand aber keine weiteren Angaben. Auch egal. Oder eben vielleicht doch nicht?

Jedenfalls war ich achtsam genug, zunächst keine „Stellungnahme“ dazu abzugeben. Ich ließ die Geschichte einfach schmoren und wartete ab.

 

In der Zwischenzeit erreichten mich zwei weitere Empfehlungen zu "wichtigen" Videos. Auch diesen Absendern vertraue ich. Einen von beiden kenne ich sogar ebenfalls persönlich.

Vielleicht hätte ich bereits vorher austesten sollen, bevor ich den Link öffnete. Hab ich aber nicht. Das Gesicht auf dem Cover des Videos war mir so unangenehm, dass ich innehielt. „SOFORT abschalten!“, ließ sich meine Innere Stimme vernehmen.

 

Und nun? „Wie sag ich´s meinem Kinde?“ Muss ich überhaupt etwas dazu sagen?  Oder gilt es, freundlich, aber bestimmt Stellung zu nehmen? Ist das wirklich nötig? Manno!

Ich mag keine „Diskussionen“ und halte mich derzeit privat eher aus allen entsprechenden Themen heraus.

Außer, wenn es dringend ist. Aber meist hält mir meine Innere Stimme ziemlich deutlich den Mund zu: „Abwarten, sei angesagt. Die Betreffenden würden schon selber erkennen, was Sache ist." Ok.

 

Hier nun schien es anders. Diese Menschen vertrauten mir und wollten mir offensichtlich einen – wie sie fanden – wichtigen Hinweis geben. Vertrauen gegen Vertrauen.  Wie, wenn ihnen dieses Video, dessen Inhalt sie vertrauten, schaden würde?

Und ent-täuschen bzw. verärgern wollte ich sie schließlich auch nicht.  Nochmal manno!

 

Mein Gefühl drängte mich, ihnen genau zu sagen, was ich beim ersten Blick auf das Video empfunden und gehört hatte.  Kurz danach kam die Antwort und eine Bestätigung, dass …

Was genau, weiß ich nicht mehr. Denn ich hatte die beiden Mails, die das Video betrafen, sofort gelöscht und ihnen dasselbe empfohlen. „Abtrennen“ war angesagt. Die Antwort jedenfalls bestätigte zu meinem Erstaunen meinen Eindruck!

„Gut, gemacht, Christine!“ ließ sich meine Innere Stimme vernehmen. Ich war mir und meiner WAHRHEIT treu geblieben – und es war akzeptiert worden.


Wie seltsam: Eine weitere Mail, ebenfalls mit einem Video, diesmal von einer anderen Leserin, forderte mich abermals heraus.  Sie war so sehr davon begeistert gewesen, dass sie sogar hoffte, ich würde es auf meinem Blog empfehlen.

„Verbreitet dies!“, war als Erstes auf dem Video zu lesen. Es fühlte sich hart und unnachgiebig an. Wie ein drohend ausgesprochener Befehl.

Das geht ja garnicht!“, dachte ich bei mir, ließ den Film aber noch ein wenig weiterlaufen.

Wenige Zeilen später war da zu lesen: „Wir sind uns alle einig, dass der Prozess der planetaren Befreiung zu lange dauert! Hier ist unsere Chance, den Prozess gemeinsam zu beschleunigen.“


„Nein! Nicht mit mir!
“, dachte ich.  Ich pfusche Vater-Mutter GOTT hier nicht in ihre Pläne! Früher nannte man das „Hybris“.  Das Gefühl, die Dinge selbst „in die Hand nehmen zu müssen“, - ist der Anfang dessen, was man als Manipulation bezeichnet.

Ich bin nicht diejenige, die hier entscheidet. Dazu bedarf es höherer Einsicht und größeren Überblicks. Wer sich ohne VOLLMACHT in Göttlich-geistige Gegebenheiten einmischt, handelt frevelhaft und wird seines Lebens nicht mehr froh werden.

 

Vorhin, als es wieder darum ging, ob und wie ich auf diese Mail antworte, konnte ich dies noch nicht so in Worte fassen. Es war eher ein Gefühl des Zurückweichens.

Auch hier wusste ich: Ich will und werde meiner WAHRHEIT treu bleiben.  Manches darf einfach nicht unwidersprochen hingenommen werden. Auch, wenn dies vielen nicht passt.

Also holte ich tief Luft und dann schrieb ich:



Liebe XXX,
Danke für Deine liebe Mail, -

allerdings habe ich kein gutes Gefühl bei diesem Video und habe es sehr schnell wieder abgeschaltet.


Mit genügte schon der "Befehl" zu Beginn, um mich dagegen zu sträuben.

Des Weiteren empfinde ich es als "Hybris", dem Planeten und dem göttlich gegebenen Lauf der HEILUNG auf die Sprünge helfen zu wollen.  Dies ist ein natürlicher Prozess, in den wir nicht eingreifen dürfen.

(Es hat bereits in ATLANTIS gewaltigen Schaden angerichtet, sich über Göttliche Gegebenheiten erheben zu wollen. Dieses "Yes, we can!" - bedeutet nicht, dass wir das auch dürfen!)

Ich habe ganz gewiss die HEILUNG von Mutter ERDE im Blick und unterstütze sie auf meine Weise. So soll ich es Dir gerade sagen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine


Kurz danach erreichte mich die Antwort:

„Liebe Christine
ich habe diese Antwort von Dir erwartet, weil ich kurz nachdem ich das an Dich geschickt hab, selbst ein ungutes Gefühl für das Video hatte.

Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich die Mail an Dich gelöscht. Ich sage sorry. Ich kann mich sonst sehr gut auf mein Bauchgefühl verlassen, aber manchmal bin ich einfach zu schnell.

Ich danke Dir für Deine Antwort und für die tolle Blogarbeit, die ich immer wieder gern lese
.
…“


Können Sie sich denken, wie froh ich war? Hier noch der Vollständigkeit halber, meine zweite Antwort:

„Liebe XXX
da bin ich aber echt froh! Danke!
Ich gehe davon aus, dass es eine Mut-Probe für mich war, wie weit ich meiner eigenen Intuition vertraue und meiner Wahrheit treu bleibe.  Brauchst Dich nicht zu ent-schuld-igen
. :-)

Es gab mehrere solcher "Tests" in den vergangenen zwei Tagen.
Gut gemacht - und alles Liebe,
Christine

PS: Deine Mut-Probe bestand darin, diese zweite Mail zu schreiben!
:-)

 


Jetzt blieb nur noch die Entscheidung, wie ich mit dem besagten Text umgehen sollte. Zumal ich selbst nicht genau wusste, was ich davon zu halten hatte. Manchmal braucht es seine Zeit, bis ich meine Intuition ganz klar spüren kann.

Zumal es mindestens 2:1 für diesen Text zu stehen schien! Der Autor selbst, und auch meine liebe LICHT Schwester fanden ihn gut. Wer war ich, einen anderen des Irrtums zu bezichtigen?

Wobei – das war ich ja garnicht meine Absicht! Ich wollte der lieben „Absenderin“ lediglich meine Einschätzung zukommen lassen.

Wie immer, bat ich um die richtigen Worte und dass meine Antwort geführt sein möge.

Auf einmal sah ich ganz klar, was mich von diesem Text und seinem Autor Abstand halten ließ. Jetzt wusste ich auch, was zu tun war.

 

„Liebe YYY
wie schön, dass Du Dich gemeldet hast! Danke für Deine liebe Mail!

Ich hab in den vergangenen Tagen oft an Dich gedacht.

Kennst Du denn den Autor dieses Textes persönlich?
Ich weiß immer noch nicht so ganz, was ich davon halten soll und es scheint mir
da einiges fragwürdig.

Wie mir scheint, hat der Autor das Maß seines Wirkens ein wenig überschätzt.

Ich hoffe, Du bist jetzt nicht traurig darüber. Aber manches passt für mich einfach nicht zusammen.

Im Augenblick "geistern" so viele Informationen durch das Internet.

Wenn Du den Text von Erzengel Michael liest, den Shana frisch übersetzt hat, wirst Du den
Unterschied fühlen können. ( http://www.torindiegalaxien.de/eem16/1220lm.html )

Darin kommt wahres Christus-Bewusstsein zum Ausdruck.
Wie auch immer, - komm gut durch die nächsten Tage!

Alles Liebe,
Christine“


Jetzt, während ich Ihnen schreibe, erinnere ich mich daran, dass ich heute Morgen in meiner Meditation wieder darum gebeten hatte: „Bitte, Vater-Mutter GOTT, zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!"

Es scheint, dass es genau dieser Text war, der heute geschrieben werden wollte.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. Dezember 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Unendliche LIEBE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, was soll ich sagen?  Dieser Tagesanfang ist so seltsam, dass ich einige Zeit brauchte, um mich zurecht zu finden! Natürlich weiß ich wer und wo und was ich bin…  - „ICH BIN“!

Schlafen war nicht mehr möglich, aber so richtig wach war und bin ich auch noch nicht. Glücklicher Weise!

Denn in diesem sanften „Schweben“ meines Bewusst-Seins ist das TOR zur „Unendlichkeit allen SEINS“, wie ich es nennen soll, noch weit geöffnet.

 

Eben erst ist mir bewusst geworden, dass ein neuer „MUT-mach“ Text für Sie am START ist. Manchmal ist das einfach so. Da lockt mich meine Himmlische Redaktion nicht mit Worten, sondern führt mich ganz sanft an den Laptop.

Selber spüren…  und als ich ganz erstaunt überlegte, ob und was jetzt darauf wartet, Ihnen zu auch wieder recht früher Stunde mitgeteilt zu werden, ließ ich meinen Blick über die Bücher gleiten, die in vorderster „Front“ auf meinem Regal sichtbar sind.

„Unendliche Liebe“ – Jesus spricht…

 

JA, jetzt erinnere ich mich wieder. Bereits vor einigen Tagen war da ein Hinweis auf diese unfassbar wundersame Geschichte von Glenda Green in mein Bewusstsein geschwebt. Anders kann ich es nicht nennen.

Einen kurzen Moment lang war mir das Bild dieses Weihnachtsmorgens eingeblendet worden, der für diese bekannte Malerin und ihren Mann alles, aber auch wirklich alles, verändert hatte.

 

Gleichzeitig war da der Gedanke gewesen, dass es an der Zeit sei, Ihnen allen von Glendas Geschichte zu erzählen. Weil sie so ungewöhnlich ist und so bezeichnend dafür, was geschieht, „wenn GOTT am Ruder sitzt.“

Hier und heute hat anscheinend GABRIEL, der schöne große weiße Erzengel der Verkündigung, persönlich die FÜHRUNG übernommen! Ich merke es schon seit einer ganzen Weile, wie sich die Worte fügen.

 

„FÜGUNGEN“, - genau das ist es! Es waren Göttliche FÜGUNGEN, die das Leben dieser Frau und ihres Mannes von Grund auf veränderten. Und zunächst fühlten sie sich ganz gewiss nicht „göttlich“ an.

Ich muss gestehen, dass ich mich an die Geschichte von Glenda nur noch ungenau erinnere. Zahlen, Daten, - all das können Sie selbst nachlesen, - wenn Sie wollen.

Es ist schon viele Jahre her, seit ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe. „2007“ hatte ich mir auf der ersten Seite notiert. Seitdem habe ich es mehrfach gelesen und immer wieder staunend die große KRAFT dieser Worte auf mich wirken lassen.

 

Wie aus weiter Ferne erinnere ich mich an das Wesentliche. An das, was für uns heute von Bedeutung ist und von dem ich Ihnen erzählen soll.

Ich habe gerade ein wenig nachgelesen: Glenda selbst gibt den Beginn all des Wunderbaren, was da in ihr Leben gekommen war, mit „Weihnachten 1989“ an. Texas, 1989 und eine eisige Winternacht!

 

Es war schon weit nach Mitternacht, als mein Kater Gunnar uns mit einem ohrenbetäubenden Schrei aus tiefstem Schlaf riss.“. … „Der Kamin unseres Holzofens hatte Feuer gefangen und Gunnar wurde zu dem Feuermelder, den wir ansonsten nicht hatten.

Als wir zur Besinnung kamen, hatte das Feuer bereits den größten Teil des Wohnzimmers erfasst. Beißender Rauch und Flammen blockierten alle Auswege, so dass unsere einzige Überlebenschance darin bestand, mit ein paar Kleidern und Gunnar unter dem Arm aus einem Fenster im ersten Stock zu springen.

Wir konnten uns alle in Sicherheit bringen, doch von unserem ganzen Hab und Gut blieb in kürzester Zeit nichts als Asche. Darunter auch der größte Teil meiner Bilder.“  (S.11.)

Wir fanden Zuflucht im Haus meiner Mutter, und der einzige Trost, den ich am Weihnachtstag finden konnte, lag im Schlaf. Nach ein paar Stunden Ruhe wurde ich von sanften Rippenstößen geweckt.

„Liebling, wach auf!“

„Was ist denn jetzt?“ Es war weniger als vierundzwanzig Stunden her, dass ich in einer Katastrophe aufgewacht war.

Mit bebender Stimme flüsterte mein Mann mir zu: „Ich habe gerade geträumt, dass Du ein großes Portrait von Christus malen wirst, und das Feuer war irgendwie dafür notwendig.“
(S.12)


Spüren Sie die Dynamik dieser Geschichte? Ich hatte auch nicht gedacht, dass ich Ihnen hier so viel aus dem Buch zitieren würde. Aber GABRIEL meinte, es sei notwendig, um Sie alle mit einzubinden in die gesegnete Energie dessen, was damals geschehen ist.

Es scheint ihm und meiner gesamten Himmlischen Redaktion sehr wichtig, Ihnen dies alles genau jetzt in diesen Tagen als ZEICHEN der HOFFNUNG mit auf den WEG zu geben.

Lesen Sie einfach ein wenig zwischen den Zeilen und lassen Sie all das, was ich Ihnen hier schreiben soll, auf sich wirken. Erzengel GABRIEL weiß sehr genau, warum er dies alles für Sie ausgewählt hat. Und Sie selbst wissen es auch.

 

Auch für uns wird sich das Leben von Grund auf ändern – und daraus wird Neues entstehen.  „WUNDER zuhauf!“, soll ich Ihnen gerade sagen. Genau dafür ist Glendas Leben das beste Beispiel!

Wenn Sie möchten, können Sie sich selbst weiter über das Leben dieser ungewöhnlichen Frau informieren, die in Amerika eine hoch angesehene Portrait Malerin war.  Ob sie immer noch malt? Keine Ahnung!

 

Seit dem Weihnachtsabend ist viel geschehen in ihrem Leben. Sie ist Jesus begegnet. Unserem geliebten Yeshua persönlich. Wie „persönlich“, habe ich immer noch nicht so ganz verstanden. Das müssen Sie einfach selber lesen.

Wichtig ist hier in diesem Zusammenhang nur, dass danach eines der schönsten Bilder von ihm entstanden ist, dass ich je gesehen habe.  Denn er kam tatsächlich zu ihr und hat viele Tage lang für sie Modell gesessen!

 

Während dieser Zeit haben sie sich miteinander unterhalten und Glenda hat später alles notiert, was da an Fragen und Antworten über „GOTT und die Welt“ zur Sprache kam.

Ich habe jetzt lange nach einem Zitat gesucht, das ich Ihnen als „Kostprobe“ dieser Gespräche geben kann und Erzengel GABRIEL fand, ich soll die folgenden Worte von Yeshua wählen:

 

„… Eure wichtigste Entscheidung liegt darin,
ob ihr die Liebe sein wollt, die Ihr seid, oder nicht.“


Es ist heute nicht meine Aufgabe, Ihnen die ganze Geschichte zu erzählen. Denn für Sie und mich geht es hier um etwas ganz anderes. Es geht darum, Ihnen zu zeigen, dass alles gut wird!

Glenda selbst hatte keine Ahnung, dass ihr bisheriges Leben so vollkommen durchgeschüttelt werden würde. Und als ihr Mann ihr von seinem Traum erzählte, war sie alles andere als begeistert.

Im Gegenteil! Sie konnte und wollte das alles nicht glauben. „Erst, wenn Er kommt, und mir Modell sitzt…!“  So, oder so ähnlich hat sie geantwortet.

 

Und es ist ein herrliches Bild geworden! Yeshua, hineingestellt in eine atemberaubende Landschaft, und mit einem Lämmchen auf dem Arm…

Wie das ganze Bild zustande gekommen ist, würde hier zu weit führen.  Nur so viel noch, dass ich das Cover dieses weisen Buches seitdem als Farbkopie auf meinem Schreibtisch stehen habe.

Weil es genau dem Yeshua entspricht, wie viele von uns ihn damals gekannt haben.

 

Und all das war erst der Anfang einer viel größeren Geschichte

Zuerst war da das höchst ungewöhnliche Entstehen dieses Gemäldes.

Dann folgte das „Abenteuer“, wie dieses Bild den Ort seiner Bestimmung fand.

Eine weitere „Katastrophe“ geschah, als das Bild unabsichtlich beschädigt wurde…

Hinzu kamen die Gespräche mit Yeshua, deren Mitschriften Glenda eigentlich eher für sich selbst behalten wollte, bis sie sich entschloss, sie in zwei Büchern allen Menschen zugänglich zu machen.


Hier und heute war es mein Auftrag, Ihnen zu zeigen,

wie aus allem, was uns geschieht, nach GOTTES weisem Plan Neues, Besseres entstehen wird, - wenn wir uns darauf einlassen.

Es scheint wichtig, Ihnen dies so deutlich zu sagen.


Zum Abschluss möchte ich Ihnen noch einen weiteren „Erste Hilfe“- Spruch mit auf den Weg geben. Ich habe ihn vor langer Zeit bei Catherine Ponder gefunden und er hat mir schon oft geholfen:


„Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein?
Mein Gutes wird kommen, zur rechten Zeit und in der rechten Weise.

GOTT kommt mit meinem Guten nie zu spät.
Er kommt mit meinem Guten immer zur rechten Zeit!“


Lassen Sie es sich gut gehen und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. Dezember 2020
im außergewöhnlichsten Jahr unseres Lebens!


PS: Glenda Green, Unendliche Liebe, Jesus spricht…, KOHA Verlag,
Das Zitat von Yeshua finden Sie auf S.99.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Holzmännchen und Co.!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Morgen!"  - Einen sehr frühen „Guten Morgen!"

Vor wenigen Minuten hat mich meine „Obere Leitstelle“ aus dem Bett gekegelt, damit ich Ihnen schreibe.  „Es gäbe Arbeit“, wurde mir gesagt, und „ich möge bitte lieber gleich aufstehen“.

 

Große Ereignisse werfen ihre „Halbschatten“ voraus, um es mal vorsichtig auszudrücken. Dann hoffe ich nur, dass meine liebe Himmlische Redaktion auch schon wach ist! 

Die Clownengelchen jedenfalls turnen bereits putzmunter auf meiner Schreibtischplatte herum. Und mit ihnen die Überschrift. Na, nicht so ganz. Aber knapp dran vorbei.


„Holzmännchen…“ – eine hübsche Formulierung für das, was da anscheinend unweigerlich auf uns alle zukommt. Wobei ich gleich von vornherein klarstellen möchte, dass ich für „Vorhersagen“ nicht zuständig bin.

Aber, dass wir uns in interessanten Zeiten befinden, kann sich jeder schließlich selbst an fünf Fingern ausrechnen… Oder auf Traugotts Liveticker nachschauen. (https://traugott-ickeroth.com/liveticker/ )

„Holzmännchen“ also. Und dann noch „und Co“ ! Das kann ja heiter werden! Aber ohne HUMOR geht es nicht.  

 

Das hat sich auch meine Himmlische Redaktion gedacht, als sie die Überschrift auswählte.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an Ihre frühe Jugend? Oder zumindest an die Zeit, als Ihre eigenen Kinder klein waren? Oder noch schlimmer: Ihre Enkelkinder? Gut so!

Dann kennen Sie sicher auch den kleinen vorwitzigen Jungen aus Lönneberga, mit dem Astrid Lindgren Unmengen von Eltern getröstet hat, wenn auch sie ein besonders „kreatives“ Kind groß zu ziehen hatten.

 

Der kleine Michel war nämlich von der ganz aufgeweckten Sorte! So „kreativ“ und „aktiv“, dass er den Vater mit seinen Streichen immer wieder zur Verzweiflung brachte.

Wenn dann wieder einmal ein seiner "Ideen" ein unerwartetes Ende genommen hatte, folgte unweigerlich als „erzieherische Maßnahme“ seines Vaters eine Auszeit im Tischlerschuppen.

 

Michel wusste auch daraus das Beste zu machen und schnitzte in der Zeit, in der er dort eingesperrt war, dann eben ein Holzmännchen. Wie viele es zum Schluss waren, weiß ich jetzt nicht mehr so genau.

Das wird sich herausstellen, wenn irgendwann in der Adventszeit der „Kirschenmichel“ an der Reihe ist, ein köstlicher Auflauf aus in Milch aufgeweichten alten Weißbrotstückchen, Sahne, Ei, und Kirschen.

Den gibt es dann nachmittags zum Kaffee – und eben eine Runde "Michel aus Lönneberga" auf DVD.

(Übrigens wurde der kleine Michel später, als er groß war, sogar Bürgermeister! Aber das waren auch andere Zeiten.)

 

Kurzer Rede langer Sinn:  Die „Holzmännchen“ haben es in unserem familiären Sprachgebrauch zu einer gewissen Berühmtheit gebracht:

Immer dann, wenn Schwierigkeiten mit relativ chaotischem Ausgang zu erwarten waren, hieß es: „Es zieht sich zu einem Holzmännchen zusammen…!“  Lang, lang ist´s her!

Und dann noch „und Co“ !


Na, Sie wissen ja selbst, dass sich all die Geschichten um den großen D., den kleinen J. und eine kleine A. ihrem höchst unerwartet „kreativen“ Ende nähern. Hoffentlich!

Wobei mir die kleine Ida, das niedliche Schwesterchen von Michel, das immer artig war, gewiss lieber wäre als die kleine „A.“! Letztere ist nämlich weder niedlich noch artig.

 

Lange kann es jedenfalls nicht mehr dauern bis zum großen Finale! Was bedeutet: „Holzmännchen-Alarm!"

Gestern wurde ich von einer lieben Leserin auf einen kleinen, unscheinbaren Hinweis hingewiesen, den die liebe Rosi so ganz nebenbei auf ihrer Webseite gebracht hat:

Interessanter Mailanhang … – Es Ist Alles Da … 


Ab 12.12. also …   Nichts Genaues weiß man nicht. Aber die Dinge scheinen sich wirklich zu einem „Holzmännchen“ zusammenzuziehen.

Woanders hat jemand ausgerechnet, dass es ab Mitte Dezember interessante Neuigkeiten geben könnte - mal abwarten. 

Aber, wenn ich hier schon gedrängelt werde, mich bei Ihnen zu melden, - und dann noch mit dieser Überschrift…! 

 

Wobei die vergangenen Tage auch schon ziemlich „gewöhnungsbedürftig“ waren!

Bereits am Montagmorgen entschuldigte sich Telekom vorsorglich, falls auch bei uns die Telefone ihren Geist aufgegeben hätten – hatten sie aber nicht. Dafür dann abends, auch zu unpassender Zeit.

Den Diagrammen der russischen Webseite geht es auch nicht besonders gut. Bereits seit dem 25.11. 2020 hingen mehrere Unterseiten von ihr fest – und jetzt hat sie sich komplett festgefahren.

Glücklicher Weise gibt es ihre Kollegin: https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter !


Bevor ich mich noch einmal in die Waagerechte verkrümele, möchte ich Ihnen gerne erzählen, welch unerwartete Folgen mein nachbarschaftlicher Adventsbrief hatte: Gestern fand ich in unserem Briefkasten nämlich ebenfalls einen „Rundbrief“.

Der Nachbar von schräg gegenüber hatte meinen Brief zum Anlass genommen, uns allen seine eigenen Gedanken in Versform zukommen zu lassen! So lustig! Zwei Rundbriefe in zwei Tagen! Das kann ja heiter werden!

 

Für heute soll es genug sein. Lassen Sie es sich gut gehen und bleiben Sie vergnügt! Und falls Sie dabei etwas „Nachhilfe“ brauchen, schauen Sie auf die wunderbaren „Intros“ von Rosis Webseite! 

Oder gönnen Sie sich einen Kirschenmichel und Co! Es kann nur besser werden!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2.Dezember 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Und leuchtet wie die SONNE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen "Guten Abend!" 

Am besten bitte ich Erzengel GABRIEL, mir auch heute wieder zu helfen! Es ist so vieles, was es zu erzählen gibt, und es wird immer wichtiger, die Worte achtsam zu wählen.

 

Ja, es geht mir gut! Danke der Nachfrage! Eine liebe Blog-Freundin hat sich gestern bereits erkundigt, ob alles in Ordnung sei, weil der neue Text etwas auf sich warten ließ. Wie lieb von ihr!

Ich habe mich sehr darüber gefreut und ihr bei der Gelegenheit erzählt, was ich selbst nicht so ganz verstehe – oder vielleicht lieber nicht so genau verstehen will? 

Manchmal braucht frau einfach einen Herzens-Menschen auf gleicher Wellenlänge.

 

Nun, eigentlich gilt das für Sie alle! Nicht dass Sie ebenfalls so jemanden brauchen, - das ist gar keine Frage. Und nicht nur einen!

Was ich meinte: Auch Sie sind von dieser besonderen Art! Auch Sie sind ein Herzens-Mensch, zu dem die anderen VERTRAUEN haben können.

 

„…Menschen,
die ständig Geschenke machen und sich dessen nicht bewusst sind.
Sie sprechen uns Mut zu, lachen mit uns,
sie bieten uns eine Schulter, an der wir uns anlehnen können
oder sind einfach nur treue, aufrechte Freunde…“


Diese wunderschöne Beschreibung habe ich damals in einem meiner Lieblingsbücher gefunden und mir herausgeschrieben. 

Mein ganzes Leben lang habe ich solche Menschen „gesammelt“: „Herzens-Menschen“! Menschen, die mit dem Herzen sehen…


Das kommt dabei heraus, wenn man Erzengel GABRIEL bittet, die Führung zu übernehmen! Nun, er wird schon wissen, wie es mit diesem Text weitergehen soll. Denn eigentlich wollte ich Ihnen etwas ganz anderes erzählen.

Und vor allem möchte ich Ihnen an dieser Stelle einen gesegneten Ersten Advent wünschen!

 

Früher, vor vielen Jahren, als meine Kinder noch klein waren, haben wir uns in der Adventszeit morgens immer viel Zeit genommen, diese besonderen Tage auch auf eine besondere Weise zu feiern.

Da gab es die Vorlesegeschichten aus dem Adventskalender, …   es gab die schönen Lieder, die wir gemeinsam beim Kerzenschein gesungen haben, und eben ganz viel Zeit für Gemütlichkeit!

 

Eines der Bücher, das eher für etwas größere Kinder geeignet ist, liebe ich so sehr, dass ich es mir auch diesmal wieder hervorgeholt habe: „UND LEUCHET WIE DIE SONNE“.

„Geschichten für jeden Tag von Martinsabend bis Dreikönige“, heißt es im Untertitel.  Willi Fährmann hat es aus vielen wunderbaren, nachdenklichen Texten zusammengestellt.

Es tut so gut, sich in diesen Tagen, die so seltsam anders sind als gewohnt, regelmäßig auf das GUTE zu besinnen, auf Menschlichkeit, LIEBE und GÜTE! Genau dabei helfen diese Geschichten!

 

Apropos „Erster Advent“: 

In den vergangenen Tagen ist mir etwas sehr Seltsames passiert. Das ist auch einer der Gründe, warum ich mich erst heute wieder bei Ihnen melde.

Normaler Weise erfreue ich Freunde und Verwandte jedes Jahr mit einem weihnachtlichen Rundbrief, in dem ich ein wenig von den Erlebnissen erzähle, die im vergangenen Jahr für mich und meine Familie besonders waren.

Das Schreiben solcher Erzählbriefe habe ich damals von einer alten Tante aus Amerika übernommen.  Natürlich kommen dann zu dem allgemeinen Rundbrief noch einige sehr persönliche Sätze an jeden einzelnen hinzu.

Eigentlich hätte es noch jede Menge Zeit gehabt, bevor die Weihnachtspost an der Reihe ist. Aber neulich drängelte meine Innere Stimme:

Tu es gleich! Schreib Deinen Brief schon zum Ersten Advent! Es ist wichtig!“

 

Statt Blog schreiben, verfasste ich also meinen Jahres-Rückblick. Kopieren, mit persönlichen Grüßen versehen, eintüten, Sternchen aufkleben, … Sie wissen schon! Fertig.

Ok, jetzt ist Blog schreiben an der Reihe! "Denkste!" (Das war jetzt Original-Ton Berlinerisch. Auf gut Hochdeutsch: "Das hast Du Dir so gedacht! Aber da hast Du Dich leider geirrt!" )

 

Wieder meldete sich meine liebe „Obere Leitstelle“. Diesmal ging es um unsere Nachbarn.

Es sind nur wenige Häuser in unserer kleinen Straße und wir alle kennen uns recht gut. Dazu hat in der Vergangenheit auch das alljährlich wiederkehrende „Gänseessen“ beigetragen.

Keine Bange: Gänse essen? Ich? Nie im Leben! Zum Glück gab es auch jedes Mal vegetarische Speisen. Nur diesmal nicht!

 

Denn das ganze Gans-Essen und auch alle vegetarischen Alternativen sind derzeit nicht möglich. Noch nicht einmal im privaten Rahmen. Auch die übrigen Nachbarschafts-Kontakte sind seit März deutlich weniger geworden.

Wenn ich es genau bedenke, habe ich in den vergangenen Wochen und Monaten sogar kaum noch irgendjemanden auf der Straße getroffen. Alle haben sich in ihre Mauselöcher verkrochen. Na, ja, ich mich ehrlich gesagt, auch.

Unsere sonst so kommunikative Nachbarschaft kam mir vor wie eine große Salami, - vegetarisch natürlich -, die in viele einzelne Scheiben auseinandergeschnitten worden war. 


Gestern nun, nachdem die vorweihnachtlichen Briefe erfolgreich bei der Post abgegeben worden waren, hieß es plötzlich:

"Deine Nachbarn! Schreib ihnen einen Brief zum Ersten Advent! Es ist wichtig!" Und ich verstand.

Diesmal wurde es natürlich eine ganz andere Art von Brief. Persönlich, aber so, dass sie an unsere Gemeinsamkeiten aus den vergangenen Jahren erinnert wurden.

 

Wobei – sollte ich wirklich an alle Nachbarn schreiben? Musste das sein? Mit manchen verstand ich mich nicht so furchtbar gut. Wir hatten uns eigentlich nicht viel zu sagen…

Ich fragte meine „Obere Leitstelle“. Die Antwort war eindeutig:

"Schreib jedem von ihnen! Schließe niemanden aus! Sie alle sind Teil Eurer Straße.

Es ist so wichtig in dieser Zeit, den Zusammenhalt zwischen Euch zu stärken!"

 

Immer wieder redete mir meine Innere Stimme ins Gewissen. Ja, ich verstand.

Es galt, die Verbindungen zu all diesen Menschen wiederherzustellen und zu festigen, bevor sich manche Nachrichten und „WAHRHEITEN“ verbreiten würden…

Mehrfach wurde mir das Innere Bild einer wunderschönen Perlenkette gezeigt, die zerrissen gewesen war und nun repariert werden sollte.

Inzwischen sind die Perlen der Reihe nach alle wieder neu aufgefädelt. Geschafft!

Auch diese Briefe sind in den einzelnen Briefkästen angekommen. "Mehr bedarf es nicht!", hieß es. „Gut gemacht!“


Ich gebe es ja zu: Die ganze Angelegenheit hat um einiges länger gedauert als gedacht. Aber sie hat sich bereits „gelohnt“:

Einer unserer alten Nachbarn hat vorhin angerufen. Er hat sich so sehr gefreut! Keine Ahnung, wie er den Brief so schnell gefunden hat!

Bei der Gelegenheit habe ich erfahren, dass seine Frau schon seit einer Woche im Krankenhaus liegt und noch mehrere Wochen dort bleiben muss. Besuche sind nicht erlaubt… Telefonieren ist auch nicht günstig in ihrer Situation.

Na, dann werde ich den Brief eben noch einmal kopieren und ihr in einer persönlichen Variante direkt in die Klinik schicken. Und den Rundbrief für Freunde und Verwandte gleich mit! Sie sehen, ich bin gut beschäftigt!

 

Zum Abschluss möchte ich Ihnen noch einen wunderbaren „Erste Hilfe“- Spruch weitergeben, den ich vor kurzem wiedergefunden habe. Vor langer Zeit habe ich ihn mir aus dem KURS IN WUNDERN herausgeschrieben.

 

„Übe dich eine Weile in Geduld und denke daran,
dass der Ausgang ebenso gewiss ist wie GOTT!“


Eine gesegnete Adventszeit für Sie alle!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29.11. 2020


PS:  Marlo Morgan, Traumfänger, S.219
       Willi Fährmann, UND LEUCHTET WIE DIE SONNE, echter Verlag
       KURS IN WUNDERN, Greuthof, S. 58

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Von guten Mächten wunderbar geborgen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen „wunderbaren guten Morgen für Sie alle!“ Genau so soll ich es Ihnen sagen.

 

Na, dann bitte ich am besten Erzengel GABRIEL gleich selbst, hier die FÜHRUNG zu übernehmen.

Bei allem, was sich hier heute Morgen zu einem neuen „Erste Hilfe“- Text  zusammen fügen möchte, werde ich die Hilfe dieses großen Weißen Erzengels der Verkündigung brauchen können.

 

Der gestrige Tag war so sehr mit „Äußerlichkeiten“ angefüllt gewesen wie selten. Was bedeutete, dass ich weniger Freiraum hatte, mich auf das „WESENTLICHE“ zu konzentrieren.

Das war wohl auch der Grund, warum ich heute Nacht geweckt wurde: Zeit, mich zu besinnen!

Ich liebe dieses Wort wirklich sehr: Das „Wesentliche“!

In vielen der von mir so sehr geliebten Märchen wird es erwähnt. Immer wieder heißt es dort: „Vergiss das Wesentliche nicht!“,

wenn z.B. jemand drei Wünsche frei hatte und seine Gedanken vor lauter Begeisterung nur noch auf Sichtbare, materielle Gegebenheiten ausrichtete. Das hat mir schon als Kind zu denken gegeben.

 

Später lernte ich, dass es hilfreich ist, morgens die folgende Frage zu stellen:

„Vater-Mutter GOTT, bitte zeig mir, was heute das Wesentliche ist!“


Aber ich darf Sie warnen: Falls auch Sie auf die Idee kommen sollten, dies zu fragen, können sich ziemlich unvorhergesehene Änderungen Ihrer „To do“ - Liste ergeben!

Mir ist es schon oft passiert, dass ich einen gut geplanten Tag vor mir hatte – und dann, nachdem ich in meiner Meditation diese Frage gestellt hatte, sich plötzlich alles, aber auch wirklich alles, umkrempelte.

Weil ich plötzlich wusste, wen ich unbedingt und sofort anrufen sollte. Und zwar wirklich sofort!

Viel später hat mir eine frühere Kollegin gestanden, dass sie damals mit meinem Anruf aus einer Situation herausgeholt wurde, in der sie ziemlich verzweifelt gewesen war…

Was ich zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht gemerkt habe. Aber ihr hat mein spontanes Nachfragen die HOFFNUNG zurückgebracht, „dass GOTT die Welt noch nicht verloren gegeben hat“.

 

Seltsam! Das alles hatte ich überhaupt nicht schreiben wollen… Und diese Worte im vorigen Satz passen auch überhaupt nicht zu mir. Aber zu der Situation, in der wir alle uns derzeit zu befinden scheinen, wohl schon!

Und genau darum geht es heute Morgen: Um das „WESENTLICHE“!

 

Die äußeren Gegebenheiten und ihre „Drahtzieher“ versuchen uns mit allen ihnen noch verbliebenen Möglichkeiten von dem abzulenken, was für uns in diesen Tagen so unglaublich wichtig ist:

Von den ungeheuren VERÄNDERUNGEN, die uns allen bevorstehen und auf die es sich vorzubereiten gilt!

 

Wir befinden uns seit dem vergangenen Sonntag in einer der wichtigsten Wochen unseres LEBENS! 

Das alte „Jahr“, der alte Zyklus von Trauer und Abschiednehmen geht zuende und unsere SEELE nimmt bereits Anlauf, sich dem LICHT und der NEUAUSRICHTUNG einer grandiosen galaktischen Zukunft zu widmen!

Früher nannte man es das „Kirchenjahr“, das mit dem Ersten Advent wieder seinen Anfang nimmt. Aber es geht um so viel mehr!

 

Es geht um den Abschied von einem ganzen Zeitalter, das es nicht besonders gut mit uns gemeint hat und jetzt noch einmal alle Register zu ziehen versucht. Um uns abzulenken von dem, was kommt.

Denn es gilt, sich vorzubereiten! Wie man sich auf einen geliebten Gast vorbereitet!


Als ich heute Morgen wach wurde, hörte ich innerlich die Worte:

„Alle Kinder dieser ERDE wandern ihrer Befreiung entgegen…!

 

Ich kenne diese Worte sehr gut.

Sie stammen aus einem meiner Lieblingsbücher und ich habe sie damals als „wesentlich“ erkannt und mir herausgeschrieben. Und genau daran wurde ich heute Morgen erinnert:

 

„… Alle Kinder dieser Erde wandern ihrer Befreiung entgegen
und gelangen dereinst vor die große Pforte, wo die letzte Fessel von ihren Füßen fällt.

Und es werden dann alle Wesen gleich sein im Licht der letzten Abenddämmerung und der ersten Morgenröte;

Und der höchste unter den Priestern und der geringste unter den Sklaven werden gemeinsam eingehen in die Bruderschaft der Götter. …“


Es sind uralte Worte, die vor langer Zeit in Ägypten zu einer jungen Priesterin gesprochen wurden, als sie auf ihre Lebensaufgabe vorbereitet wurde.

Ich bin mir sehr sicher, dass diese Zeit der BEFREIUNG jetzt gekommen ist!

 


Um das zu verstehen, sollten Sie die kosmischen Zusammenhänge kennen, die in den nächsten Wochen unsere Entwicklung mit großer KRAFT voranbringen werden.

Es geht um die Ausrichtung auf die Sonnenwende am 21. Dezember 2020, die in Kürze mit dem Vollmond am nächsten Wochenende beginnt.

 

Celia Fenn hat die Brisanz der kommenden Tage und Wochen in ihrem neuen Text sehr deutlich gemacht.  

(Celia Fenn: Wir nähern uns mit Warp-Geschwindigkeit den Ausrichtungen der Dezember-Sonnenwende am 21.12. – Es Ist Alles Da …)

Ich halte diesen Text für so wichtig, dass ich ihn mir ausgedruckt habe, um die einzelnen Stationen dieser „Heimreise“ in eine lichte Zukunft entsprechend beachten zu können.

 

Merken Sie jetzt, worum es in den kommenden Wochen in WAHRHEIT geht?  Und von alledem versucht man uns abzulenken!

Es geht überhaupt nicht um „Angst“ und „Schrecken“ und eine „ungewisse Zukunft“, vor der man sich gruseln müsste!

Die beste Zeit unseres Lebens steht uns bevor!

 

Um sich auf diese wundersamen Veränderungen einzustimmen und um gut durch den davor liegenden Übergang zu kommen, wäre es vielleicht eine gute Idee,  sich an die gesegneten Worte zu erinnern, die für viele Menschen Trost in schwerer Zeit bedeutet haben.

Sie stammen von Dietrich Bonhoeffer, einem Mann, der sich damals in großer persönlicher Bedrängnis ebenfalls für MUT und VERTRAUEN entschieden hat- und dafür, seiner WAHRHEIT treu zu bleiben!

 

„Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
GOTT ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag!“

 

Wir alle gehen in diesen Tagen und Wochen durch die wohl ungewöhnlichste und herausforderndste Zeit unseres Lebens,- wahrscheinlich sogar aller unserer Leben.

Es liegt an uns, ob wir uns von anderen klein und mutlos reden lassen und auf das schauen, was wir angeblich nicht mehr „dürfen“,

oder uns auf das WESENTLICHE besinnen

und uns dafür entscheiden, uns auf unseren MUT und unsere STÄRKE besinnen und unsere BERUFUNG zu leben.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. November 2020

PS: Joan Grant, die Tochter des Pharao
      Dietrich Bonhoeffer, „Von guten Mächten…“

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

 

„Selber denken, macht schlau!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Abend“!

Ganz ehrlich: Ich hätte bis vor zwei Minuten selber nicht gedacht, dass ich heute Abend noch in die Tasten klopfen würde… 

 

Der heutige Tag war bereits komisch genug gewesen. Und vor allem hatte ich das Gefühl, vorläufig genug „Erkenntnisse“ weitergegeben zu haben.

Schließlich waren die drei letzten Texte in ziemlich schneller Folge entstanden. Ab und zu hat frau ja auch noch andere Aufgaben zu erfüllen. Na, ist doch wahr!

Aber, was soll´s? Dann schreib ich Ihnen halt noch kurz. Und gerne, sowieso.

 

Das Schöne und Gute zuerst:

Als ich heute Nacht gegen 3.00 Uhr einen kleinen Ausflug auf die Terrasse machte, erblickte ich einen traumhaften Sternenhimmel! Die Luft war klar und es war ziemlich kalt, aber der Ausblick auf das „Firmament“ war atemberaubend!

Kaum, dass ich einen Fuß vor die Tür gesetzt hatte, hörte ich: „Wir sind hier!“

"Ach, Ihr Lieben, wie goldig!" So gut geben meine kosmischen Freunde und meine Soulguards auf mich acht! Natürlich antwortete ich ihnen und dankte ihnen für ihren Schutz.

 

Aber, was war das? Zeitgleich war das so charakteristische Girren von Kranichen zu hören!

Nicht ihr bekanntes Kreischen wie sonst, eher ein leises Wispern wie „Wo bist Du? Seid Ihr da? Geht es Euch gut?“ Bei der Dunkelheit waren meine gefiederten Freunde also immer noch unterwegs!

Natürlich bat ich für sie um eine sichere Reise. Wieder waren die leisen Geräusche der Kraniche zu vernehmen. Und dann -

Wie aus heiterem Himmel: Eine Sternschnuppe! Mitten in der Nacht! Wunder gibt’s…!

 

Später hörte ich, wie mir im Halbschlaf sehr vertraute Worte eines geliebten Kirchenliedes vorgesagt wurden. Immer wieder:

„Mit Sorgen und mit Grämen
und mit selbst-eigner Pein
lässt Gott sich garnichts nehmen –
es muss erbeten sein!“

 

Eigentlich war ich am Schlafen und schnorchelte sanft vor mich hin. Und doch folgte meine Aufmerksamkeit den Worten, die da leise zu mir gesprochen wurden.

Ich kannte diese Worte so gut, dass ich mir in Gedanken alleine die nächste Strophe vorsagte.

„WEG hast du aller Wegen,
an Mitteln fehlt dir's nicht;
dein Tun ist lauter Segen,
dein Gang ist lauter Licht.


Seltsam! Wer war das wohl, der da so liebevoll zu mir sprach und mich an lange nicht mehr gehörte Zeilen eines alten Liedes erinnerte? Und wie hieß das Lied überhaupt?

Sicher war nur, dass es jemand war, den ich sehr gut zu kennen schien. Und dass diese Worte mich trösten sollten.

Jetzt fiel es mir wieder ein:

 

„BEFIEHL du deine Wege
und was dein Herze kränkt
der allertreusten Pflege
des, der den Himmel lenkt.

Der Wolken Luft und Winden
gibt Wege, Lauf und Bahn
der wird auch Wege finden,
da dein Fuß gehen kann“.


Es war der Anfang des Liedes, das ich so sehr geliebt habe: „Befiehl Du Deine Wege…!“

Meine Mutter hatte es mich vor langer Zeit gelehrt. Und damit ich mir die Reihenfolge der vielen Strophen besser merken konnte, hatte sie mir erklärt, dass der Dichter damals einem bekannten Spruch aus der Bibel gefolgt war:

„Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn; er wird's wohl machen!“

Ich habe eben nachgeschaut: Es handelt sich um eine Zeile aus Psalm 37, einem der „Mutmach“- Lieder von König David!  Der hatte es damals ja auch nicht leicht, wie man weiß.

 

Vielleicht ist das der Grund, warum ich Sie alle heute Abend daran erinnern soll! Schließlich hatte er es als junger Mann mit einem ausgewachsenen Riesen zu tun, kampferprobt und in voller Rüstung!

Und er selbst war zu der Zeit nur ein Hirte, der es wagte, sich einem „unbezwingbaren“ Ungetüm in den Weg zu stellen. Noch dazu mit einer äußerst unkonventionellen „Waffe“: einer Steinschleuder!

Da darf sich jetzt jeder selbst seinen „Reim“ drauf machen.

Auch wir haben in unserer gegenwärtigen Lage kaum etwas anderes zur Verfügung als unser GOTTVERTRAUEN und die Innere FÜHRUNG, die auch David auf seinem Weg geleitet hat…

 

Aber noch einmal zurück zu dem Lied:

Das Geniale daran ist, dass jede Strophe der Reihe nach mit einem der Worte aus diesem Psalm beginnt!  Das hat mich damals als Kind so beeindruckt, dass ich es mir bis heute gemerkt habe!


Genug der ungeplanten Vorrede! „Eigentlich“ wollte ich Ihnen nur erzählen, dass im Internet wieder einmal Haar-sträubende Geschichten kursieren. Manches hätte ich beim ersten Lesen sogar beinah geglaubt. Es scheint so gut zu dem zu passen, was wir selber für möglich halten.

Klar, ist es nicht unwahrscheinlich, dass die „Locken“ im Januar noch einmal mehr „herunter“-gebürstet werden.  (Das englische Wort will ich jetzt nicht nennen.)

 

Aber, dass ein Mitarbeiter des K-Amtes in Papierkörben wühlt und dann ein aus Versehen weggeworfenes „Geheimpapier“ findet… manno! Also, ganz echt! Oder vielmehr eben nicht!

Das erinnert mich doch sehr an die Geschichte, wo damals angeblich „von höchster Stelle“ ausgerechnet die Gemeinderäte informiert wurden, dass…   Was sich nachträglich als ziemliche „Ente“ erwies.

Vgl. Überschrift: Selber denken…

 

Für ebenso „hanebüchen“ halte ich die Ansprache eines „Außerirdischen“, der mit ziemlich krassen Vorhersagen um die Ecke kommt. Tut mir echt leid, aber auch das halte ich für unecht.

Zumal auch da ganz schön Angstpotenzial geschürt wird. Ashtar z.B. würde immer nur erMUTigen, beruhigen und VERTRAUEN vermitteln.

 

Ihr seid alle auf einem guten Weg!“, lässt er uns gerade sagen.

„Auch, wenn Ihr im Augenblick nur einen um den anderen Schritt sehen könnt und im Nebel der Ungewissheit zu tappen scheint:

Die SONNE Eures Inneren LICHTES strahlt umso heller.

Auch David hatte damals nichts anderes zur Verfügung als das, was er gelernt und trainiert hatte: Seinen MUT und sein VERTRAUEN. Und dann eben noch ein paar besondere Fähigkeiten, wie z.B. den Umgang mit seiner Schleuder.

Auch er hatte damals Angst! Aber sein MUT war größer als seine Angst. Auch damals ging es um das Wohl eines ganzen Volkes!“

Lasst Euch nicht Bange machen! Folgt einfach Schritt für Schritt Eurem Inneren Navi und seid gewiss: Wir sind an Eurer Seite! Keinen Fußbreit entfernt!“

 

Wow, mit einer Ansprache von Ashtar hatte ich heute Abend auch nicht mehr gerechnet. Danke, mein geliebter Freund! Dem ist wirklich nichts mehr hinzu zu fügen.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. November 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Ein heiliger Tag, ein heilender Tag…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
vorhin habe ich mich gefragt, ob ich heute überhaupt etwas zu dem gestrigen Tag schreiben soll, und wenn ja, mit welcher Überschrift.

 

Heute Nacht waren genau diese Worte für meinen neuen Text mehrfach präsent gewesen und gerade eben, als ich probierte, ob sich diese Überschrift richtig anfühlt, strahlt hinter mir die Sonne hell auf!

Besser geht´s nicht! Also gut, damit ist – auch jetzt wieder hell strahlend – ein ZEICHEN gesetzt und ich weiß, wovon ich Ihnen berichten darf und soll.


Bereits gestern begann der Tag ganz ähnlich: Noch am Frühstückstisch sitzend, bemerkte ich, wie die Sonne plötzlich strahlend hell aufleuchtete und einer dieser hellen Strahlen genau mich erreichte.

Ich liebe das und so blieb ich einen Augenblick mit geschlossenen Augen und fühlte die Liebkosungen der SONNE. 

Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte: Zeitgleich, - und scheinbar aus diesem Sonnenstrahl heraus -, wurde mir eine unendlich liebevolle Ansprache zuteil, die dann in meditative Innere Bilder überging.

 

Die Bilder selbst sind nur für mich bestimmt. Ich kann aber so viel sagen, dass sie mit der geplanten Abstimmung in Berlin zu tun hatten und auf geistiger Ebene ein Ergebnis zu zeigen begannen, das sehr ermutigend war.

Das Besondere daran war, dass nicht ich gewählt hatte, bestimmte Vorgänge zu visualisieren, sondern es spulte sich ein kleiner Innerer Film ab, quasi von selbst. 

 

In sehr besonderen Momenten der HEILUNG werden mir solche Bilder und Selbstläufer-Filme manchmal für meine Klienten gezeigt.

Und natürlich ging es auch hier um HEILUNG! Aber es war ein ganzes Land, ein ganzes Volk, das der HEILUNG bedurfte!

 

Lange Zeit saß ich wie versunken - und immer noch strahlte die Sonne zu mir herüber. Bis es schließlich Zeit war, einen Termin wahrzunehmen.

Und doch begleitete mich die Verheißung dessen, was ich gezeigt bekommen hatte, den ganzen weiteren Tag.


Später, beim Anschauen der Livestream Bilder aus BERLIN, war mein Herz voller Trauer über das, was sich dort zeigte. Und doch war ich wie auf zwei Ebenen gleichzeitig unterwegs. Zum einen war da die „Realität“ in 3D sichtbar –

Und zum anderen wurden mir Eindrücke zuteil, die ich hier gerne mit Ihnen teilen möchte. Weil sie zeigen, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen. Und, weil sie die HOFFNUNG nähren, dass all das, was gerade geschieht, einen tiefen, heilsamen SINN hat!


Ich kenne BERLIN wirklich gut. Schließlich bin ich dort geboren und habe die ersten vierzehn Jahre meines Lebens dort verbracht. Später, nachdem die Mauer gefallen war, liebte ich es, in der früher so gefürchteten Friedrichstraße spazieren zu gehen und einen Bummel über den Gendarmenmarkt zu machen…

Hier nun zeigte die Kamera von weitem die umliegenden Häuser in der Nähe des Brandenburger Tores und vom Hotel Adlon. Und was sah ich?

Weit im Hintergrund, auf den Flachdächern mehrerer Häuser waren Lichtschiffe geparkt! Keine großen, eher die kleinen Shuttles.  Und rechts oben auf dem Brandenburger Tor stand Ashtar! Von weit droben beobachtete er die Situation!


Natürlich dürfen unsere kosmischen Freunde nur dann eingreifen, wenn Gefahr für Leib und Leben ihrer Schutzbefohlenen besteht und dies nicht im Widerspruch zum Seelenplan des Gefährdeten steht!

Außerdem muss diese Intervention durch ein auf der ERDE inkarniertes Sternenwesen erbeten und damit legitimiert sein!


Sicher haben viele von uns, die sich dieser Regeln bewusst sind, gestern immer wieder die Hilfe der Geistigen Welt für die Teilnehmer herabgerufen.

Ein besonders deutliches Beispiel dafür wurde mir am Nachmittag gezeigt. Gegen 16.00 Uhr waren zwei der eingesetzten Wasserwerfer auf der Straße des 17. Juni im Einsatz, als es zu einer brenzlichen Situation kam.

 

Zunächst war es nur ein einzelner Mann, der sich den beiden fahrbaren blauen Ungetümen in den Weg stellte und sich durch nichts beirren ließ.  Natürlich bekam er die volle Ladung H2O ab. Aber er wankte nicht.

Dann wurde das Wasser kurzfristig abgestellt. Rechts und links der beiden riesigen gepanzerten Fahrzeuge hatten schwarz vermummte Polizisten eine Kette gebildet.

Lautsprecher Durchsagen forderten zur Räumung der Straße auf und drohten „unmittelbare Gewalt“ an. Einige weitere Menschen stellten sich den Wasserwerfern in den Weg. 

Diese wenigen Mutigen waren höchstens zehn Meter von ihnen entfernt.  Würden die Fahrzeuge sich einfach in Bewegung setzen? Und was dann?

 

Auf einmal sah ich, wie sich eine sehr große Wesenheit zwischen diese Menschen und die Polizei stellte! Erzengel MICHAEL persönlich war zur Stelle!

In voller Größe stand er vor den beiden Fahrzeugen, mit dem Gesicht zu den Polizisten gewandt.

Seine weit ausgebreiteten Arme signalisierten ein deutliches STOP! Und dann sah und hörte ich, wie er die Fahrzeugführer, aber auch die übrigen Polizisten, ansprach.

 

„Was ihnen einfallen würde, sich so zu verhalten?

Die Polizei sei ursprünglich zum Schutze der Menschen gedacht gewesen und genau wie die Schutzengel würden die Polizisten dementsprechend eigentlich seiner FÜHRUNG unterstehen!

Daran sollten sich alle erinnern!“


Natürlich wurden diese sehr deutlichen und überaus machtvollen Worte auf geistiger Ebene gesprochen. Mit großer Eindringlichkeit donnerte er sie den verdutzten Polizisten entgegen.

Wie gebannt standen sie dort und wussten nicht, wie ihnen geschah. Wasser kam an dieser Stelle jedenfalls nicht mehr zum Einsatz.

 

Als ich kurz danach wieder schaute, kam ein Reporter ins Bild. Er meinte, die Ruhe sei trügerisch. Denn die Fahrzeuge würden wohl deshalb nicht mehr sprühen, weil ihnen das Wasser ausgegangen sei.

Er habe beobachtet, wie man sich bemüht habe, sie neu zu betanken. Allerdings hätten sich mehrere Hydranten in der Nähe einfach nicht öffnen lassen…!

Das war dann der Augenblick, wo ich doch schmunzeln musste! Wie lustig! Auch dies eine Göttliche INTERVENTION unserer kosmischen Freunde!

 

Ja, ich weiß: Viele andere Bilder machten sehr nachdenklich und man könnte auf die Idee kommen, dass all die Mühen der vielen Menschen, die weite Wege auf sich genommen hatten und großen persönlichen Mut zeigten, nun doch umsonst gewesen seien.

Aber weit gefehlt! In einer abendlichen Meditation wurde mir bedeutet, wie sehr wir alle für unseren MUT und unsere TREUE geehrt werden!

Ein inneres Bild zeigte mir eine Deutschland Karte, dicht an dicht mit hell strahlenden Lichtern bedeckt. Sie alle symbolisierten die Menschen, die gestern Seite an Seite standen, um der WAHRHEIT die Ehre zu geben!


Vor nicht allzu langer Zeit waren die Menschen in diesem Land noch geduckt von all der ihnen ständig neu ins Bewusstsein gerufenen „Schuld“ und „Scham“ darüber, was ihre Eltern, Großeltern und Ahnen falsch gemacht hatten…

Jahr für Jahr zeigten sich unsere vor Denkmälern knieenden Staatsmänner gebeugt, als Sinnbild der Reue, um die Taten derer zu sühnen, die selbst schon längst verstorben waren!

Immer von neuem wurde uns, die wir damals noch garnicht geboren waren, fremde Schuld zum Vorwurf gemacht.

 

Und jetzt, auf einmal, stehen diese Menschen auf! Sie haben den MUT, sich als die zu zeigen, die sie in WAHRHEIT sind: Als mündige Bürger eines herrlichen Landes, das sie nicht länger schlecht reden lassen wollen!

Sie haben die Knechtschaft der ihnen zu Unrecht zugesprochenen Schuld und Scham abgeschüttelt und wagen es, vollkommen sie selbst zu sein!

Sie haben es gewagt, sich an ihre eigene Vollmacht als spirituelle Wesen zu erinnern, die frei geboren sind und diese FREIHEIT jetzt für sich und ihre Kinder und ihr ganzes Land einfordern!

Der gestrige Tag ein Fehlschlag? Gewiss nicht! Im Gegenteil!

 

Auch, wenn die meisten „Volksvertreter“ bei der gestrigen Abstimmung scheinbar keine Rücksicht darauf genommen haben, was wirklich unser aller Wille ist, - das ist jetzt nicht entscheidend.

Entscheidend und von ungeheurer, kaum abzuschätzender Tragweite ist die Tatsache, dass HEILUNG geschehen ist! Für unser Volk und für unser geliebtes Land!

 

Gestern Abend, in einer ebenso ungeplanten Meditation, war eine unglaublich feierliche Stimmung spürbar.

Ich ahnte die Anwesenheit meiner kosmischen Freunde und vieler galaktischen Geschwister, die gekommen waren, uns die Ehre zu erweisen. Still standen sie da und feierten uns alle für das, was an diesem Tag geschehen war!

„Ein heiliger Tag, ein heilender Tag!“, kam es mir in den Sinn.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. November 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Besser spät, als nie…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur kurz…

Sie wissen ja, morgen geht es „um die Wurscht“.  Oder besser vegetarisch und „politically correkt“: Um uns! Um EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT von jedem Einzelnen von uns!

 

Morgen, am Mittwoch, dem 18. 11.2020 findet in Berlin die Abstimmung über die neuen „Ideen“ von Mutti und Co statt, wie sie uns noch besser an die Leine legen können.

Ich hoffe, Sie haben sich bereits hinreichend über das neue Gesetz und seine hübschen Folgen für uns alle informiert.

Wenn nicht, dann ist es jetzt bereits ein wenig spät. Aber immer noch „Besser spät, als nie!“, wie Mr. Hobbs alle Jahre wieder zum Kleinen Lord zu sagen pflegt.


Hier können Sie sich in Kurzfassung oder Langversion informieren:

https://www.citizengo.org/de/pt/183319-dringend-umfassende-aushebelung-unserer-grundrechte-stoppen

Wobei es mir jetzt noch nicht einmal um die Petition geht, sondern um die beigefügten Informationen.

 

Ich habe mich sogar getraut, diesen Link an jemanden aus meinem Umfeld weiterzuleiten, der solche Infos garnicht mag.

Aber als ich erkannte, dass der eifrige Nachrichten Leser überhaupt keine Ahnung davon hatte, war mir das grad egal.

So kann er wenigstens nicht sagen, er habe nichts davon gewusst. 

 

Das ist nämlich Schritt 1: Informiert sein!

Weiter geht´s mit den Hinweisen, was jetzt noch möglich und zu tun ist.

Denn es ist wahrlich bereits „10 nach 12“!

Also, was können Sie tun, um Ihrem wahren WILLEN Ausdruck zu verleihen?


Schritt 2: In die Gänge kommen, und zwar TURBO!

z.B. schleunigst noch einen persönlichen Brief per Mail an den für Sie zuständigen Abgeordneten oder die entsprechende Partei senden.

Ich sage nicht, dass das viel bringen wird. Aber es wird den entsprechenden Herrn Mitläufern in BERLIN die Augen öffnen. Und es setzt ZEICHEN!

Ein Beispiel für einen solchen Brief finden Sie im aktuellen Text von Albrecht Steets weiter unten auf dem aktuellen SIRIUS Blog, .

https://albrechtsiriusblog.home.blog/2020/11/16/das-geplante-infektionsschutzgesetz-und-ein-passendes-zitat-aus-einer-siriusbotschaft-lasst-euch-nicht-nehmen-was-euch-gehort/

 

Eine weitere sehr wirksame Variante besteht in der Arbeit auf Geistiger Ebene.

Dabei handelt es sich nicht um Manipulation, sondern um das Visualisieren des gewünschten, best- möglichen Ergebnisses! In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst!

 

Transformation.net“ hat zu einer gemeinsamen Meditation aufgerufen. Und zwar bereits für heute Abend!

Mehr dazu hier: https://transinformation.net/grosse-meditation-fuer-deutschland-am-dienstag-den-17-november-um-21-uhr/

Natürlich können Sie sich auch früher oder später darauf einstimmen. Und es wäre gewiss hilfreich, sich auch morgen noch einmal auf das best-mögliche Ergebnis zu besinnen!


Andere LICHT Bringer werden möglicher Weise den direkten Weg wählen und morgen persönlich vor Ort sein, um Präsenz zu zeigen, z.B. mit einer gemeinsamen Veranstaltung am Ort des Geschehens.

Und damit „Mutti“ und Co. den Willen des Volkes auch deutlich vernehmen, wäre das Beispiel aus Dänemark sicher hilfreich. (Am besten mit Ohrenschützern!)

https://www.esistallesda.de/2020/11/16/daenemark-kippt-das-covid-gesetz-durch-einwoechiges-topfschlagen/   

So genial! Schauen Sie auf den Bildschirm im Hintergrund des Videos! In Dänemark hat diese Aktion sogar noch im Nachhinein Erfolg gehabt!

 

Wichtig ist nur, dass wir zusammenhalten und dem Willen unseres Volkes deutlich Ausdruck verleihen!

Wie sagt der liebe Martin von der Engelsburg immer? „Wir sind RIESEN!“

Jetzt ist es an der Zeit, unsere GOTT gegebene KRAFT einzusetzen und unsere VOLLMACHT in Anspruch zu nehmen, um dieses Land und seine Menschen zu heilen und alles mit Göttlicher ORDNUNG zu segnen!

 

„Deutschland, zeig Dein Gesicht!
Wach endlich auf!
Und kämpf für Dein Recht!“

Lass Deine Kinder wieder frei!
Lass sie wieder singen, spielen und schrei´n!

Deutschland, zeig Dein Gesicht!
Fürchte Dich nicht!“ 

 

https://www.youtube.com/watch?v=WBEFjtq3R18

Einer für alle und alle für einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17.November 2Q2Q


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

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„An-streng-END…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Überschrift sagt bereits alles, oder?  „Ein strenges, sehr anstrengendes Ende“. Hoffentlich!

Nicht dass es anstrengend sein möge, sondern dass all diese Anstrengungen nun das ENDE von dem ganzen Gedöhns bedeuten mögen, das uns da seit Monaten ausbremst!

 

Ehrlich gesagt, hab ich vor wenigen Minuten selbst noch nicht geahnt, dass jetzt ein neuer Text geschrieben werden möchte. Ganz anderes war fest eingeplant, so gut das in diesen Zeiten eben geht. Oder auch nicht.

Die kosmischen Energien springen und hüpfen, was das Zeug hält und die Diagramme hergeben! Besonders gut zu beobachten auf dem 3. Teil von (https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter).


Schon heute Vormittag hatte mir meine liebe „Obere Leitstelle“ einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Dabei war ich doch so tatenlustig! Früh aufgestanden, Tagebuch geschrieben, „To want to Do´s“ geplant… und „Ende, Gelände!“

Ziemlich schnell fand ich mich auf der Couch wieder und bekam einiges zu bearbeiten. Es war durchaus auch Schönes, Überraschendes dabei, das auf neue Aufgaben schließen lässt - aber das ist noch zu neu, um davon zu berichten.

 

Alles, was heute Morgen nicht zustande gekommen war, verschob ich frohen Mutes auf den frühen Nachmittag. Denn für später war anderes geplant.

Funktionierte aber alles nicht.  Stattdessen wurde mir liebevoll bedeutet, heute doch besser zuhause zu bleiben. Glücklicher Weise!

Denn kurz danach wackelten die Energien so sehr, dass ich froh war, jetzt nicht unterwegs zu sein. Das hatten wir schon öfter. Ich war nur sehr froh, ein „Alibi“ zu haben, weil ich mir sonst womöglich wieder Vorwürfe gemacht hätte…

 

Die Anpassungs - Symptome meines lieben Körpers sprachen eine deutliche Sprache! Ok, dann eben „Marscherleichterung“, wie es heißt, und energetische Arbeit, vorzugsweise in der Waagerechten!

Weitere Arbeit stand an. Austesten, austesten, austesten…! Und natürlich bereinigen!

 

Ja, und eben, als ich ganz brav die Vorbereitungen für den letzten offiziellen Punkt der Tagesordnung traf, wurde ich doch tatsächlich sehr liebevoll gefragt, "Ob ich den wirklich unbedingt heute noch…"   Na, dann eben nicht!

Es fühlte sich sowieso alles mehr als an-streng-END an! Ich merkte erst jetzt, wie ich zu schnaufen begann! Wie ein Walross beim Treppensteigen – oder beim Dauerlauf rauf auf den Himalaya. Ja, manno! Ganz ehrlich.


Meine liebe „Obere Leitstelle“ hatte das mal wieder gleich gemerkt und stattdessen sofort die Überschrift für den neuen Blog parat. (S. o.!)

Schreiben, und dann noch in Übereinstimmung mit SPIRIT – bzw. im Auftrag meiner Himmlischen Redaktion - ist etwas, was mir auch bei solch hohen Energien leicht fällt. Weil ich dann sowieso in „gehobener“ Stimmung bin. Eben „angekoppelt“.

 

Ich kann mir schon vorstellen, dass es Ihnen weiterhilft, von meinen so perfekt durchkreuzten Plänen zu lesen. Denn sicher bin ich heute nicht die Einzige, die das Walross-schnaufen praktiziert hat.

Ihre lieben Mails hängen sowieso noch in der Warteschleife. Aber, wie Mr. Hobbs zum Kleinen Lord zu sagen pflegte: „Besser spät, als nie!“  Wo er recht hat, hat er recht!


Das soll es denn auch fast schon gewesen sein! Gerne möchte ich Sie heute noch auf das neue Video von Catherine hinweisen. Diesmal auf ihrem Zweitkanal.

Der erste hat mal wieder „Schluckbeschwerden“. Trotzdem gilt: Sie ist „Nicht aufzuhalten“ (Vgl.  Blick 171) https://www.youtube.com/watch?v=2YW0vK3qqK4


Eine tapfere Frau! Sicher haben Sie gehört, dass sie neulich Besuch von zwei Ordnungshütern hatte, die ihr eine Einladung – bzw. Vorladung – überbracht haben?  Mehr dazu im vorigen "Blick".

 

Zum Abschluss habe ich noch etwas sehr Schönes – und wie ich finde, sehr Er-MUT-igendes für Sie:

Eine liebe LICHT Bringerin präsentiert ihre Talente seit kurzem auf einer eigenen Webseite. Ich habe mich so für sie gefreut, dass sie diesen Schritt geschafft hat!

Sie werden gleich merken, warum ich Ihnen ihre Seite nach diesem Tag mit all seinen Herausforderungen – quasi als „Betthupferl“ – empfehle!

 

Bereits das „Intro“- Bild strahlt eine solche RUHE aus und einen solchen FRIEDEN und ist für mich mit seiner Farbgebung ein kleiner Vorgeschmack auf das Goldene Zeitalter, das uns alle erwartet!

Ich hab jetzt zwar nicht alle ihre Beiträge gelesen – aber, was ich gesehen habe, passt zu diesem FRIEDEN!

Mehr als je zuvor, gilt es in diesen Tagen, die SEELE zu nähren!  Gönnen Sie sich einen kleinen virtuellen Abendspaziergang bei LIVE NATURALLY LOVINGLY! (https://www.linalo.de/)


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. November 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

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„Zeichen der HOFFNUNG…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
eben habe ich mir das neue Video von Samuel Eckert bei https://rumble.com/c/samueleckert angesehen.  (Es wäre übrigens gut, sich diesen Link zu merken, da sein Youtube Kanal inzwischen „abhandengekommen“ ist.)


Samuel berichtet dort live von einer Veranstaltung in Paderborn, wo man ihn gestern Abend zusammen mit seinen Mitstreitern Bodo und Ralf mit unglaublicher Herzlichkeit empfangen hat.  So berührend!

Ich habe eben nur den Anfang und dann die letzten Minuten am Schluss gesehen, aber es hat mich wirklich zu Tränen gerührt und ich dachte, das muss ich Ihnen jetzt doch unbedingt weitersagen!

 

Hören Sie sich an, welche Worte Samuel am Ende spricht: „Aber Wahrheit muss man im Herzen tragen, und Frieden und Treue genauso…!“

Auch die Worte, die Ralf gesprochen hat, sind wegweisend. Am Ende spricht Bodo davon, dass all seine Videos sogar in Israel gesehen werden: Man feiert uns dafür, dass wir tun, was wir hier tun.“

Dann bittet er die Teilnehmer, die Beleuchtung an ihren Handys einzuschalten.

„Als LICHT der HOFFNUNG, das auch über die Welt geht!“ 

 

Schauen Sie sich selbst an, wie die Teilnehmer am Ende die Nationalhymne singen! Zum Heulen schön: „Blüh´ im Glanze dieses Glückes, blühe Deutsches Vaterland!“, schallt es aus tausend Stimmen über den Platz.

Glauben Sie wirklich, dass dieser gemeinsame Herzenswunsch so vieler Menschen wirkungslos bleiben wird?

 

Bodo beendet die Veranstaltung mit einem SEGEN, den er für die Teilnehmer erbittet. Was soll man dazu sagen?

Für mich ist das, was diese Menschen hier vollbringen, wahrer Gottesdienst und gelebtes Christus-Bewusstsein!


Wann auch immer Sie sich mutlos fühlen sollten, schauen Sie sich diese letzten Minuten dort in Paderborn an! Das tut so gut!

 

Ich weiß, dass viele Menschen im Augenblick sehr verunsichert sind, auch im Hinblick auf das neue Gesetz, das da am 18. November verabschiedet werden soll.

Der liebe Markus Haintz hat dazu deutliche Worte gefunden – und auch ich war zunächst sehr betroffen, als ich mir den genauen Inhalt und die möglichen Folgen bewusst machte.

Aber wie Sie merken, bin ich inzwischen ganz im VERTRAUEN. Denn die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen!

 

Ashtar hat mir bereits gestern in einem persönlichen Gespräch dazu signalisiert, dass unsere kosmischen Freunde die Lage sehr wohl im Blick haben.  

„Macht Euch keine Sorgen…!“, hat er mir geantwortet, als ich ihn darauf ansprach.

Er hat recht: VERTRAUEN ist gefragt! Und BESONNENHEIT!

 

Später wurde ich gebeten, mir die letzten zehn Minuten des gestrigen Livestreams von Sunny anzuschauen. „US-Präsidentschaftswahlen 2020 Aktuell X (13.11.2020)“

Meine „Obere Leitstelle“ war da sehr genau. Sie werden sehen, wie ruhig und gelassen auch Georg bleibt, als dieses Gesetz angesprochen wird.

Es scheint, dass viel mehr hinter alledem steckt, als wir ahnen! Und zwar nur Gutes! Auch, wenn das von den "Initiatoren" gewiss nicht so geplant war. https://www.youtube.com/watch?v=T3BK9UUcxEY  

 

Wenn Sie noch mehr MUT machenden Zuspruch brauchen, schauen Sie sich die aktuellen Engelsburger Neuigkeiten an! („Trust the Plan… vom 13.11.2020“) https://www.youtube.com/watch?v=cH8WVk33sD0

 

Gerade gestern habe ich eine liebe Freundin daran erinnert, wie unendlich viele LICHT Bringer in dieser Zeit aktiv sind. Sichtbar oder unsichtbar, in Gedanken, Worten und Taten!

Wir alle sind mit einander verbunden! Unsere Herzen sind synchron geschaltet für unser gutes ZIEL, unabhängig davon, wo jeder von uns im Einsatz ist! Überall auf der ERDE!

Es ist gelebtes Christus-Bewusstsein, das uns den FRIEDEN bringt! Den FRIEDEN, die FREIHEIT und die EINHEIT!

„Kein Grund, sich Sorgen zu machen!“

 

Ein letztes vielleicht noch: Auch damals, als Moses und alle, die ihm folgten, sich in einer verzweifelten Lage befanden, kam die RETTUNG erst in allerletzter Minute!

Erst in dem Moment, als Moses mit dem Großen Zeh bereits das Rote Meer berührte, teilten sich die Wogen und der Ausweg war da! Er hat das auch nicht vorher gewusst.

Er wusste nur: Ein "Zurück" war nicht mehr möglich. Und vor ihnen lag das Meer!

 

VERTRAUEN war gefragt. Und das ist es jetzt auch! Denn auch für uns gibt es kein Zurück!

Schauen wir also mutig auf das "Licht am Ende des Tunnels" und gehen tapfer unseren Weg.

Tag für Tag und Schritt für Schritt! In dem Bewusstsein, dass dies die Zeit ist, für die wir alle gekommen sind! "Einer für alle und alle für einen!"


Seien auch Sie ein LICHT der HOFFNUNG und geben Sie dieses VERTRAUEN weiter!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14. November 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

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„Fallende Groschen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
bereits seit gestern drängelt diese Überschrift und ich habe auch eine leise Ahnung, was ich Ihnen hierzu erzählen soll.  Allerdings fand ich es bisher nicht so wichtig.

Kann ja sein, dass es um etwas anderes oder um mehr geht. Mal sehen. Zumal auch bei mir immer mehr „Groschen“ des Verstehens hinzukommen.

 

Selber denken macht eben nur dann schlau, wenn auch der passende „Input“ gegeben ist.

Was bedeutet, wir sollten unsere gemeinsamen „Groschen“ der Erkenntnis zusammenfügen und dann darauf aufbauend, wieder selber…   Konnten Sie mir folgen?


Zumindest die Clownengelchen scheinen bereits ausgeschlafen zu haben. Ich hingegen - auch egal!  Bei dem Nebel!

Ok.  Also. In den vergangenen Tagen habe auch ich mich wieder weitergebildet und dabei einige neue Erkenntnisse gewonnen. Da war zum Beispiel der liebe Hajo Müller mit seiner Ansage zu dem Event in Leipzig.

Auch ich hatte die Veranstaltung teilweise virtuell verfolgt und fand es schade, dass die organisatorischen Ansagen überwogen. Ich kann ja verstehen, dass die Veranstalter „alles richtig machen“ wollten, -

 

Von einer klugen Sterndeuterin habe ich vor längerer Zeit gelernt, dass es nichts nützt, sich an die „Regeln“ zu halten, wenn die Voraussetzungen dafür bereits auf andere Art außer Kraft gesetzt wurden.

Damals ging es um eine Petition und ich war von meiner „Oberen Leitstelle“ gebeten worden, darauf hinzuweisen.

Als ich sie darum bat, diesen Hinweis auch auf ihrer Webseite zu bringen, kam eine sehr freundliche, aber mega-deutliche „Ansage“ per Mail, dass sie dies absolut nicht unterstützen werde, weil…

 

Mein Aha - Erlebnis setzte erst später ein. Inzwischen weiß ich, was sie meinte und denke selber ähnlich.  Wobei ich trotzdem glaube, dass meine „Obere Leitstelle“ damals ihre Gründe hatte.  Eben, um die Menschen darauf aufmerksam zu machen.

Möglich, dass es hier in Leipzig ähnliche Gründe gab, den Menschen zu verdeutlichen, dass Korrektheit …. (An dieser Stelle bitte selber denken!)

 

Was ich mir aber von Hajo Müllers Ausführungen gemerkt habe, war seine Freude darüber, dass die Teilnehmer am Schluss der Aktion noch „den ganzen Weg rund um den Ring“ gelaufen seien.

Das sei von großer symbolischer Bedeutung. Wenn ich es recht verstanden habe, haben sie sich damit ähnlich verhalten wie die Menschen früher bei den Montagsdemonstrationen.  (Für Leipzig und die damalige Zeit ist halt er der Experte.)

 

Ja, was gibt es noch?  Die Menschen beginnen tatsächlich „aufzuwachen“.  Zumindest merken sie, dass da Vieles an den neuen Bestimmungen absolut unlogisch ist und nicht zusammenpasst.

Eine liebe Bekannte wunderte sich gestern darüber, dass „Demos“ erlaubt seien, aber den Kindern der traditionelle St. Martins Umzug verboten werde. Stimmt ja auch.

 

Wobei ich tatsächlich immer mehr Schulkinder sehe, die auch nach dem Unterricht auf dem Nachhauseweg „under cover“ unterwegs sind. Es tut mir richtig weh, das zu sehen.  Merken sie nicht mal mehr, wie schlecht man darunter atmen kann?

Der Körper gewöhnt sich vielleicht an die verminderte Sauerstoffzufuhr, das Gehirn aber nicht! Das lässt sich dann auch später nicht wieder ausgleichen. (Hab ich damals aus dem Video der klugen Ärztin gelernt.)


Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass die Stimmung vieler Menschen inzwischen immer mehr der nebligen Wetterlage ähnelt.

Besonders denjenigen, die sich einen ganzen Arbeitstag lang gesichtsmäßig „bedeckt“ halten müssen, scheint der Humor abhanden zu kommen. Ist ja auch kein Wunder.

Manche von ihnen verstehen dann sogar ganz normale Freundlichkeiten falsch. Da hilft dann manchmal nur noch freundliches Mundhalten, wenn sie sich und ihrem Ärger mit einer vollkommen unpassenden Bemerkung Luft machen.


Welche krassen „Blüten“ die gegenwärtigen Umstände treiben, habe ich gestern bei meinem Lieblings- Floristen gesehen.  Er hat sein Geschäft in einem hübschen älteren Häuschen und ich bringe jedes Jahr unsere traditionelle Deko für den neuen Adventskranz zu ihm.

Gestern war seine gute Laune sichtbar auf „halbmast“.  Als ich mich verabschiedete, wies er darauf hin, dass es inzwischen einen zweiten Ausgang gäbe und man quasi „per Einbahnstraße“ durch sein Geschäft marschieren könne.

 

Bereits beim Ankommen war mir eine Außentreppe aufgefallen, die ich dort zuvor noch nicht gesehen hatte. Als ich wieder zum Auto zurück ging, schaute ich genauer. 

Tatsächlich! Sie schien ganz neu zu sein. Und als ich noch genauer schaute, erkannte ich, dass da eine neue Haustür in die Wand gebrochen worden war. Wie es aussah, war dort zuvor ein Fenster gewesen, das jetzt zu einer Tür erweitert worden war.

Damit die Kunden sich nicht gegenseitig in die Quere kommen und vor allem: Damit sie sich nicht aus Versehen anstecken können…Manno!

Kein Wunder, wenn seine gute Laune abhandengekommen war!

 

Neue Tür, neue Außentreppe, was das kostet! Und auf seine schöne Adventsausstellung mit Glühwein und Plätzchen wird er diesmal wohl auch verzichten. Zumindest wird er sie anders nennen. Vielleicht gibt es da auch neue Vorschriften?

Egal wie, - da müssen wir jetzt durch.  So gut es eben geht. „Und wenn es nicht geht, wird es eben gefahren!“, heißt es in einem hübschen alten Jugendbuch. Ich hab auch nicht geahnt, dass ich das hier zitieren würde.

 

Beim Aufwachen heute Morgen, als ich innerlich noch auf dem neuen Text herumgekaut habe, wurde mir ein schönes Bild gezeigt.

Es hat damit zu tun, dass das LICHT viel strahlender und heller wahrgenommen wird, wenn es drum herum dunkel ist.  Als Beispiel wurde mir ein gemütlicher Weihnachtsabend gezeigt.

Die Eltern hatten bereits die Kerzen am Baum angezündet und waren mit ihren Vorbereitungen gerade fertig geworden.

Bevor sie die Kinder in die Weihnachtsstube riefen, knipsten sie die elektrischen Lampen aus. Auf die Weise wirkte der im Lichterglanz strahlende Baum noch schöner!

 

Auch wir werden die Wunder und Schönheiten des neuen Goldenen Zeitalters und die FREIHEIT, die uns dann zuteil wird, noch viel mehr zu schätzen wissen, wenn diese Zeit der Dunkelheit endlich vorbei ist.

Wie es scheint, bereiten unsere Göttlichen Eltern, wie ich Vater-Mutter GOTT hier nennen soll, bereits all die wundervollen Überraschungen für uns vor! Darauf dürfen wir vertrauen.

Bis dahin heißt es, geduldig sein und darauf zu vertrauen, dass alles gut wird. Denn das wird es. Der „Groschen“ des Verständnisses wird auch bei den anderen fallen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. November 2020

 

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Ashtar an Christine: „Haltet die Balance!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Fürwahr, es sind stürmische Zeiten, in denen Ihr Euch gerade befindet.

Eure alte Welt, Euer gewohntes Umfeld und Eure erprobten Lebensumstände sind dabei, vollständig in sich zusammenzubrechen.

Gleichzeitig ist Eure neue Welt, Euer so heiß ersehntes „Goldenes Zeitalter“ am Entstehen.

 

All dies kann nicht ohne eine Zwischenschritt von „Chaos“ – von schöpferischer LEERE – zustande kommen. Sowohl im Außen, als auch innerhalb der Menschen.

Wir wissen sehr gut, wie beängstigend sich dieser immer deutlicher sichtbare Niedergang gewohnter Lebensumstände für Eure Mitmenschen anfühlen kann.

Sogar Ihr, meine Geliebten, habt ja Mühe, in diesen Zeiten in Eurer inneren Mitte zu bleiben.

 

Da prallen „Wahrheiten“ und scheinbar unverrückbare „Überzeugungen“ auf einander und vielen Menschen fliegen die Trümmer dessen, was sie einst geglaubt und für „richtig“ erachtet haben, regelrecht um die Ohren!

Genau für diese heiklen Zeiten seid Ihr gekommen!

 

Eure Aufgabe ist es,

  • RUHE und Stabilität zu vermitteln,
  • VERTRAUEN auszustrahlen
  • und die GEWISSHEIT, dass alles einem guten und gesegneten ZIEL dient!

 

Ihr seid die Eckpfeiler und Leuchttürme, an denen sich Eure Mitmenschen orientieren können. Doch dafür müsst Ihr selbst fest und gut gegründet sein in Eurem inneren WISSEN.

Bitte haltet die Balance für diejenigen, die im Augenblick am Verzweifeln sind und nicht aus noch ein wissen, weil sie die Welt nicht mehr verstehen!

Und bitte bleibt auch selbst in der Balance! Wahrt die innere Gelassenheit und Gleichmut, indem Ihr Euch nicht auf die eine oder andere Weise vereinnahmen lasst.


Vieles wird offenbar werden, das nicht der Göttlichen ORDNUNG entspricht. Und doch ist es nicht an Euch zu urteilen - und noch weniger, zu verurteilen.

Bitte erkennt, dass auch sie, die diese Umstände hervorgerufen haben und von ihnen profitierten, Menschen sind!

Es sind Seelen, die inkarnierten, um gewisse „Erfahrungen“ zu machen und anderen entsprechende Erfahrungen zu ermöglichen.

Auch Ihr kennt nicht das ganze Bild! Darum urteilt nicht.

Bitte blickt mit Mitgefühl und Verständnis auf diejenigen, die jetzt für all ihr Tun „bezahlen“ müssen. Hier, - und auch auf anderen Ebenen.


Ja, es gibt auch die nicht-menschlichen, oder sollte ich sagen: „unmenschlichen“ Verursacher, durch die sie sich verleiten ließen. Verführt, oder auch durch Zwang…

Auch hier solltet Ihr Euch mit Eurem Urteil zurückhalten. Denn auch dies ist nicht Eure Sache.

Wahrnehmen, - ja.
Erkennen ebenfalls.

Aber dann übergebt die Dinge und Gegebenheiten uns und den Engelebenen.

 

Eure Aufgabe wird es sein, Euch um Eure traumatisierten Mitmenschen zu kümmern.

Eure Aufgabe ist es, sie zu trösten und zu heilen, so dass all die Verwirrten und Verzweifelten den Glauben an das GUTE wiederfinden können.

Segnet alles mit Göttlicher ORDNUNG und vertraut darauf:
Die Neue ERDE ist bereits am Entstehen.


In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
keinen Fußbreit entfernt!


© Christine Stark, 9. November 2020


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

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Veröffentlichungen