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„Erzengel Gabriel lässt grüßen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Erzengel Gabriel lässt grüßen! Damit hatte ich heute Morgen nun wirklich nicht gerechnet, und auch nicht damit, Ihnen genau jetzt einen neuen Blog Text zu servieren – noch dazu den allerersten im neuen Jahr!

Aber wie es so ist, - meine „Obere Leitstelle“ und meine „Himmlische Redaktion“ überraschen mich immer wieder! Und dann gilt es, ihren Göttlichen Eingebungen zu folgen und sie möglichst frisch einzufangen und an Sie weiterzugeben.

Aus Gründen, die mir selbst nicht ganz klar waren, haben sie mich heute Morgen in meinem eigenen Trauerforum vorbeigeschickt. Eigentlich ist es nichts weniger als das – denn die Absicht seiner „Gründer“ war es, MUT und HOFFNUNG zu verbreiten.

Einer der Initiatoren ist genau er, mein Lieblingsfreund Erzengel Gabriel. Das Forum mit all seinen therapeutischen Geschichten für Trost und Hoffnung steht unter seiner Führung und seinem Schutz. Er ist es, der mir die Impulse gibt, was neu hinzukommen und geschrieben werden soll – oder auch nicht.

Ein wenig habe ich ein „schlechtes Gewissen“, denn ich habe diesen herrlichen weißen Erzengel, der in besonderem Maße Mütter und Kinder bei Gefahr behütet,  aber eben auch alle Autoren, Blog Schreiber und Journalisten unterstützt, vernachlässigt.

Er ist mir so vertraut, dass ich ihn einfach oft vergesse. Seinen guten Kumpel, Erzengel Michael bemühe ich recht oft in allen Schieflagen des Lebens und ebenso den Dritten im Bunde, Erzengel Raphael. Und natürlich meine lieben kleinen Clown Engelchen! Na, die kommen eher von selbst.

Langer Vorrede kurzer Sinn: Ich wurde über die einzelnen Beiträge meines Forums geschubst. Bei den meisten Überschriften meiner Geschichten für Trost und Hoffnung wusste ich sofort, welches Erlebnis ich damals beschreiben sollte.

Nur bei einer Geschichte konnte ich mich nicht erinnern: „Einfach da sein ...!“ Und da saß ich nun, anstatt meinen Tag mit einer kleinen Meditation zu beginnen, und las, was ich damals geschrieben hatte.

Und mit Erstaunen bemerkte ich, dass ich den Text damals mit meinen Lieblingsversen aus „Ein Kurs in Wundern“ beendet hatte. Mehr brauchte es nicht, um zu wissen, dass mein großer weißer Erzengel der Verkündigung genau diese Worte für den ersten Blog im neuen Jahr für Sie gewählt hat.

Es ist quasi das „Leitmotiv“ im Leben aller Lichtbringer. Wenn Sie sich daran erinnern, wird es Ihnen leichtfallen zu erkennen, was Ihre jeweilige Aufgabe ist – in diesem neuen Jahr, in Ihrem Leben oder Tag für Tag.

Ich bin nur hier, um wahrhaft hilfreich zu sein.
Ich bin hier, um IHN zu vertreten, DER mich gesandt hat.
Ich brauche mich nicht zu sorgen, was ich sagen oder tun soll,
denn ER, DER mich gesandt hat, wird mich führen.
Ich bin zufrieden, dort zu sein, wo immer ER es wünscht,
in der Erkenntnis, dass ER mit mir dorthin geht.
Ich werde geheilt, indem ich mich von IHM lehren lasse, wie man heilt.“


Ein gesegnetes neues Jahr für Sie alle!
Mit herzlichen Grüßen, auch von Erzengel Gabriel,
Christine Stark

2. Januar 2018


PS: Mein Trauerforum finden Sie auf meiner Webseite und das Zitat aus „Ein Kurs in Wundern“ im Textbuch, Kap. 2, S.28.
  
PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de


Ashtar an Christine: „Jedem das Seine…!“

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts, Ashtar spricht!

Wir grüßen unsere treuen Pioniere von den Bodentruppen der Galaktischen Föderation des Lichts! Ein anstrengendes, aber in jeder Hinsicht erfolgreiches Jahr liegt hinter Euch und wir danken Euch für Euren Einsatz! 

Viele von Euch bemerken, dass die Widerstände gegen Eure Arbeit zum Wohle der ERDE in den vergangenen Monaten kontinuierlich weniger geworden sind.

Viel Gutes ist in Gang gekommen und viele Blockaden konnten in der Zwischenzeit gelöst werden, die GAIAS Kraftströme noch in manipulativer Weise gebunden gehalten hatten. Diejenigen, die mit dem Herzen sehen und um diese geheimen Kräfte wissen, erkennen und verstehen.

Ihr, die Ihr in diese Arbeit zum Wohle des Großen Ganzen involviert wart und es noch seid, wisst um die Erfolge, die in Übereinstimmung mit SPIRIT  zusammen mit all den Helfern aus der Geistigen Welt erreicht wurden-

Ihr wisst und versteht, welche Wunder geplante Anschläge vereitelt haben – wenn dies entsprechend dem Seelenplan der Beteiligten möglich und erlaubt war.

Ihr, die Ihr lernt und erkennt, wie die Hilfen der Geistigen Welt wirksam angerufen werden können, bemerkt die schnelle Hilfe, die Euch und Euren Schutzbefohlenen jedes Mal zuteilwird  – auch hier in Übereinstimmung mit dem jeweiligen Seelenplan und dem Freien Willen der Betroffenen.

Von ganzem Herzen danken wir Euch für Eure Arbeit, meine Geliebten! Bleibt im Vertrauen und seid gewiss, dass die nächsten Jahre Schritt für Schritt große Veränderungen, aber auch große Verbesserungen und schließlich die endgültige Heilung unserer geliebten Planetenschwester bringen werden.

Viele von Euch haben in den vergangenen Tagen eine große Müdigkeit und Schwere gespürt, die sich immer wieder in scheinbarer Kraftlosigkeit ausgedrückt hat und in der scheinbaren Unfähigkeit, Eurem Alltag in der gewohnten Weise gerecht zu werden.

Manche „Botschafter“ haben sich sogar gefragt, ob hier nicht manipulative Kräfte in störender Absicht Eure Wirksamkeit beeinträchtigt haben und Eure speziellen Fähigkeiten blockierten.  Auch Christine war etwas irritiert, weil wir mehrere Versuche, einen neuen Text für ihren Blog zu schreiben, gestoppt haben.

Nein, es waren keine manipulativ gesetzten Blockaden – Euer Körper hat einfach RUHE gebraucht, um die hochfrequenten Heilströme, die Euch von der Geistigen Welt zugeleitet wurden, zu integrieren und zu verarbeiten.

Eure Diagramme geben Euch nur einen sehr unzureichenden Einblick in die Intensität und Macht der kosmischen Energien, die in diesen Tagen die ERDE erreichten.

Vertraut darauf, dass alles gut ist, so wie es ist. Denn wir achten die Anstrengungen Eurer physischen Körper und Eures Energiesystems und wollen Euch nicht zusätzlich belasten.

Genau deshalb sind intensive Meditationen kontraproduktiv, wenn Euer Kronchakra und Eure Zirbeldrüse bereits durch das Integrieren der kosmischen Frequenzen auf Höchstleistung geschaltet haben!

Es genügt, sich liebevoll mit dem Herzen Euren geistigen Helfern verbunden zu fühlen und sich bei Herausforderungen aller Art dieser Verbindung bewusst zu sein. Alles andere wäre Zuviel des Guten.

Und doch ist dies Eure eigene Entscheidung – aber Ihr werdet es in dem Fall auch sein, die die Konsequenzen selbstgewählter Überforderung zu tragen haben.

Eure Gute Absicht genügt! Was früher notwendig war, ist es bei Euren so sehr erweiterten Fähigkeiten nicht mehr! Ihr seid schon so weit gekommen, dass wenige Augenblicke der bewussten Hinwendung auf ein Ziel das Gleiche – oder sogar mehr – bewirken als früher das Zehnfache an Zeit.

Wir wissen, dass Ihr gegenwärtig in einer intensiven Phase Eurer physischen und psychischen Veränderung steckt, und es ist nicht immer leicht, manche unliebsamen Symptome als Zwischenstadium und Durchgangsstadium zu Eurem ersehnten Ziel zu sehen.

Auch kurzfristig auftretende emotionale Überreizung und Ungeduld sind verständlich als eine Art „Dampf ablassen“ Eurer Energiefelder. Wichtig ist nur, dass Euch diese kleinen Aussetzer bewusst sind und die Ausnahme bleiben.

Bedenkt bitte, dass Euer physisches und psychisches System einer ständigen Neuanpassung unterworfen ist. Wenn dann auch noch die Steuerungselemente in Euren Gehirnen ein Update erhalten, kann es schon mal zu einer Fehlreaktion kommen.

Habt Geduld mit Euch und Euren „Mitreisenden“! Diese Veränderungen sind für niemanden einfach! Umso mehr beglückwünschen wir Euch alle zu Eurem Durchhaltevermögen und zu dem, was Ihr bereits erreicht habt - für Euch persönlich und kollektiv!

Das Ende dieses sehr intensiven Jahres bietet eine gute Gelegenheit zur Rückschau und ebenso zum Kreieren Eurer besten Absichten für das kommende Jahr! „Glück auf!“, wie man bei Euch sagt und weiterhin „Volle Kraft voraus!“ Wir von der Galaktischen Föderation des Lichts sind an Eurer Seite, wann immer Ihr uns braucht.

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar
und ich überbringe Euch die Grüße von Zuhause!


Liebe Leserin, lieber Leser,
ganz überraschend erreichte mich gestern diese Botschaft von Ashtar. Jetzt verstehe ich auch, warum meine vorigen Versuche, Ihnen zum Ende des alten Jahres noch einen schönen Text zu liefern, nicht sein sollten! Er hatte es zur „Chefsache“ erklärt.

So bleibt mir nur, Ihnen allen ein gesegnetes Neues Jahr zu wünschen. Bleiben Sie gesund, und freuen Sie sich auf all das Gute, was bereits im Kommen ist!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. Dezember 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit dem Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de


"Das heilende LICHT der Welten…!

Liebe Leserin, lieber Leser,
manchmal hilft es nur, ganz man selbst zu sein, authentisch und ohne Schutzpanzer denen gegenüber, die uns in dieser so besonderen Zeit einfach nicht verstehen können mit unseren ebenso besonderen Bedürfnissen!

Auf meine Art – und so gut ich eben kann!“, ist der heilende Satz, der mir immer wieder hilft, aus der „Ich bin anders – ich bin falsch“- Falle zu klettern, die in diesen Tagen mit zahlreichen „Fettnäpfchen“ vertreten zu sein scheint.

Genau diese Zeiten, in denen Familie und Freunde mit der unrealistischen Hoffnung nach ungetrübter Harmonie zusammenkommen, lassen Unterschiede in den Befindlichkeiten umso stärker hervortreten.

Nicht immer verstehen auch „Experten“ der spirituellen Szene, gleich, warum sie sich gerade so fühlen, wie sie sich fühlen. Sie wissen nur: „Anders geht es nicht. Ich kann einfach nicht so, wie alle es von mir erwarten!“

Das bringt jemanden wie mich - wie schon so oft – in Zwiespalt zwischen „lieb sein und die Erwartungen der anderen erfüllen“ und dem, was die eigene Seele als „unverzichtbar und bitte sofort“ einfordert.

Aber meist können die, die einem am Herzen liegen und denen man das Allerbeste wünscht, einfach nicht verstehen. In vielen Situationen verstehe ja auch ich selbst mich nicht – bis ich mir wieder den dringend notwendigen Freiraum erkämpft habe – am meisten gegen mein eigenes jammerndes Gewissen von „Du solltest aber doch…!“

Oder können Sie Ihren Lieben vielleicht erklären, warum Sie heute mehr Ruhe brauchen als gestern und mehr Rückzug als andere?

Auch wenn Sie Ihrer Familie die unfassbar breiten weißen Leuchtstreifen auf der russischen Webseite zeigen, die bereits seit drei Tagen die Diagramme füllen und immer mehr werden, – kaum jemand außer Ihnen selbst wird den Zusammenhang zwischen Ihrem Ruhebedürfnis, Ihrer inneren Angestrengtheit und den Anzeigen dieser Diagrammen verstehen.

Wenn dann auch noch die eine oder andere karmische Laus über die Leber des normalen Befindens zu laufen beginnt, ist eine sofortige Notbremsung angesagt.

Mag sein, dass da noch einmal oder schon wieder eine ausgetauschte Identität von Ihnen selbst in Warteposition ist, oder weitere erst halb erkannte Traumata aus dem aktuellen  oder einem früheren Leben, deren Heilung bis jetzt noch nicht als unvollendet aufgefallen war –

Gerade unsereins bekommt die Ladungen an LICHT und LIEBE, die in diesen Tagen mit dem heilenden LICHT der höheren Welten heruntergeladen werden, mehr als deutlich zu spüren.

Und ohne die so überlebenswichtigen Rückzugsmomente – wie sollten wir da verstehen, was gerade schmerzt? Sie und ich leisten anscheinend gerade absolut Schwerstarbeit!

Wie immer, gilt es, die anscheinend störende vordergründige Situation zu hinterfragen und ins Fühlen zu gehen:

Was ist es, was mich gerade so stört und traurig macht?“
„Wie fühle ich mich überhaupt?“
„Woran erinnert mich das?“

Dann endlich können Ihr Innerer Heiler und Ihre Innere Heilerin mit ihrer Arbeit beginnen und dabei helfen, die wahren Verursacher des so unüberhörbar um Hilfe rufenden Gefühls zu finden.  Das Austesten und Bearbeiten der Fundstücke gelingen dann mit Unterstützung der Himmlischen Helfer und ihrer kosmischen Psychotherapie fast von selbst.

Wir erhalten wahrlich alle Hilfe, die wir brauchen. Wir müssen nur unserem Gefühl folgen – ob es anderen gefällt, oder nicht. Vor allem müssen wir uns und unsere Bedürfnisse von  „Aber das brauche ich jetzt!“ liebevoll annehmen und akzeptieren!

Erst wenn wir das geschafft haben und unsere IDENTITÄT voll und ganz als göttlich gegeben erkennen, sind wir frei. Und erst dann haben unsere lieben „Mitspieler“ im Lernspiel, das LEBEN heißt, ihre Aufgabe erfüllt und können uns ebenfalls so nehmen wie wir sind!

Nachdem auch ich heute wieder meine diesbezüglichen „Hausaufgaben“ gemacht hatte, fand ich zum krönenden Abschluss noch zwei aktuelle Texte, von der fleißigen Shana frisch übersetzt, die genau zu meinen heutigen Erfahrungen passen:

Es handelt sich um zwei Wochenbotschaften von Natalie Glasson vom Dezember: Zunächst die Botschaft von Maitreya vom 21.12.2017 „Die Wiederherstellung der energetischen Netzwerke der Erde“ und dann genau darunter der Text von Hilarion vom 15.12.2017 „Der Kern Eurer inneren Traurigkeit!“ (http://torindiegalaxien.de/1217/0natalie.html )

Merken Sie überhaupt, welch wichtige und extrem fordernde Arbeit Sie ständig für GAIA und ihre Kinder verrichten? Durch Ihr eigenes Leid werden Sie zielsicher an den Punkt geführt, der jetzt für unsere liebe Planetin geheilt werden will.

Ich hab ja auch nicht gedacht, dass ich Ihnen bereits heute wieder schreiben soll – aber wenn´s hilft…! Wir alle, Sie und ich, befinden uns derzeit im größten und intensivsten Arbeitseinsatz unseres Lebens – eigentlich aller unserer Leben!

Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Der ERFOLG ist uns sicher! Denn – wie schon Goethe wusste: „Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus:
Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. Dezember 2017

PS: Mehr zur „Kosmischen Psychotherapie“ finden Sie in „Buch 2“ ("Erste Hilfe" für Lichtarbeiter, eft edition). Viele Rückmeldungen zu diesem Buch können Sie ebenfalls hier lesen.

Die russische Webseite taucht bei folgendem Link auf: http://sosrff.tsu.ru/?page_id=7

PPS:  Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite   www.christine-stark.de


„Und bis wir uns wiedersehen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
hätte ich mir mal mein „Weihnachtswunder“ besser für den heutigen Tag aufgehoben… es hätte so gut gepasst! Aber es wollte unbedingt bereits neulich frisch und authentisch „eingetütet“ und weitergegeben werden. 

Anscheinend hat meine "Obere Leitstelle"  für diesen Blog anderes geplant. Denn wenigstens einen kleinen Gruß und ein winziges Update sollen Sie von mir doch auch heute haben.

Die vergangenen Tage waren schließlich wirklich nicht einfach!  Intensive Träume und manch seltsames Zusammentreffen mit quer gebürsteten Zeitgenossen haben zumindest mich ganz schön auf Trab gehalten und immer wieder darauf hingewiesen, wo noch eine frühere Inkarnation in Warteposition war.

Nicht immer erkenne ich diese Hinweise sofort, aber spätestens nach drei Tagen wird mir dann klar, worauf ich vorbereitet worden war. Manchmal kommt auch der erklärende Traum erst danach, - dann nämlich, wenn ich mit der schwierigen Situation überrascht werden sollte.

Inzwischen habe ich verstanden, dass es genau dieser Überraschungseffekt ist, der dann an eine frühere, ebenfalls weniger erfreuliche Situation mit denselben Trainingspartnern erinnern soll.

Ja konnte meine „Obere Leitstelle“ nicht wenigstens in der Vorweihnachtszeit einmal Pause machen?

Anscheinend ist die gegenwärtige Energiequalität zu kostbar und will unbedingt genutzt werden. (Manchmal denke ich: So wie andere Leute regelmäßig ihre Schuhe putzen und regelrecht „wienern“, so polieren wir unsere Energiefelder!)

Aber ich weiß ja: Altes Leid kann nur dann geheilt werden, wenn man sich daran erinnert. Eigentlich geht es noch nicht einmal darum, sondern um die Seelen der damals Beteiligten, die noch nicht im Licht sind. (Auch die eigene!) Und die können erst dann gehen, wenn sie verstanden haben und alles wieder in Göttlicher ORDNUNG ist!

Ich hätte mir nicht träumen lassen, Ihnen genau diese Themen am Heilig Morgen noch vor dem Mittagessen aufzutischen – aber es scheint wichtig.Die Konkurrenz schläft nicht…!“, soll ich Ihnen sagen.

Und die Hochfrequenzen bestimmt auch nicht! Keine Ahnung, wo ich da nachts in der vergangenen Woche überall unterwegs war! Der Muskelkater und die Begleiterscheinungen von „Schwere“ können jedenfalls nicht von meinen normal sportlichen Aktivitäten stammen.

Witziger Weise verkrümeln sich diese Empfindungen spätestens während des Frühstücks. Wenn also auch Sie morgens mit einem deutlichen Muskelmaunzen wach werden und sich beim Aufstehen erst einmal alle Knochen zusammensuchen müssen, - ich kenne das!

Und es sind ganz gewiss keine Alterserscheinungen! So alt kann man gar nicht sein – außer man rechnet seine früheren Inkarnationen mit dazu! So langsam – ganz langsam – wird mir klar, worauf meine „Himmlische Redaktion“ mit ihren liebevollen Andeutungen hinauswill! Haben Sie es schon gemerkt? Plötzlich passt alles zusammen.


Als ich heute Morgen überlegte, was zu diesem besonderen Tag passt, wurde ich an ein Lieblingsgebet erinnert, das in Wahrheit ein großer SEGEN ist. Dieses Gebet war immer wieder neu in meinen Gedanken und meine Innere Stimme hat es mir immer neu vorgesungen.

Es handelt sich um einen alten Irischen Reisesegen, den ich Ihnen für die nächsten Tage – und auch Jahre – mit auf den Weg geben soll:

„Möge die Straße uns zusammenführen
und der Wind in deinem Rücken sein;


sanft falle Regen auf deine Felder
und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.


Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand;

Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand!"
...


Ich weiß, das Lied geht noch weiter. Aber meine „Oberen Leitstelle“ scheint besonders darauf hinweisen zu wollen, dass wir, Sie und ich, uns schon seit vielen Leben kennen und hier durch meinen Blog miteinander wieder zusammengeführt wurden und in Verbindung stehen.

Genau diese Verbindung ist es, die immer neu durch meine Worte und Ihr Lesen und Mitfühlen geknüpft und gefestigt wird. Und manchmal auch, wenn wir, zumindest einige von Ihnen, uns ganz real bei dem einen oder anderen Seminar wiedersehen.

Besonders grüßen soll ich Sie übrigens von meinen geflügelten Freunden, den Kranichen, die tatsächlich gestern hier über dem nahen Wald gekreist sind. Gesehen habe ich sie diesmal nicht, aber ihre so typischen Schreie des „Komm, hier geht es lang!“, waren unüberhörbar. Da haben sie tatsächlich gewartet, bis der liebe Reiseplanet, unser guter Merkur, wiedervorwärts läuft!

Gerade wenn solch große, herrliche Vögel in meinem Leben auftauchen, denke ich immer, dass dies ein Gruß meiner Engel ist.  Manchmal, wenn auf dem Darss eine Formation von Schwänen im Geschwindflug über den Wald oder das Grundstück eilt, scheint es mir, als ob sogar eine Gruppe von Erzengeln zu einem Einsatz unterwegs ist.

Soviel zu den Grüßen unserer himmlischen Freunde. Manchmal wählen sie eben für ihre Segenswünsche den Kurierdienst per „Luftpost“! Und manchmal wählen sie meinen Blog! Na dann:

Lassen Sie es sich gut gehen und kommen Sie gut durch diese sehr spezielle Zeit! Und denken Sie immer daran, dass es Ihr erwachtes und in Liebe gelebtes Christusbewusstsein ist, das den Unterschied bewirkt.

Genau dieses Christusbewusstsein ist es, dessen Geburt wir in WAHRHEIT an Weihnachten feiern!

Frohe Weihnachten für Sie alle!
„und bis wir uns wiedersehen, halte Gott Sie fest in seiner Hand!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. Dezember 2017

PS: Passend zu dem heutigen Text möchte ich Sie gerne noch einmal an mein nächstes Seminar, diesmal zum Thema „Reinkarnation“ erinnern: „Einmal AKASHA – und zurück!“ Genauere Informationen unter Seminare. Die Anmeldeformulare werden bereits verschickt.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite   www.christine-stark.de


„Mein Weihnachtswunder…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
mitten in meine Weihnachtsvorbereitungen hinein meldete sich gestern meine Innere Stimme. Gerade hatte ich meinen weihnachtlichen Rundbrief fertig kopiert und mit kleinen individuellen Zusätzen versehen in die Kuverts eingetütet.

Jetzt ging es darum, alles noch rechtzeitig vor 12.00 Uhr zur Post zu bringen. Es war schon fast 11.00 Uhr und es eilte. Und als ob das vollkommen egal wäre, schickt mich mein kleiner innerer Trotzkopf auf die Couch! So, als ob ich alle Zeit der Welt hätte…

Es war geradewegs so, als ob der Kleine, dessen Existenz ich immer so gut vor mir zu verbergen verstand, zu mir sagte: „Was ist wichtiger? Deine vielen dummen Weihnachtsbriefe, oder Deine Seele?“

Er hatte ja vollkommen Recht, der liebe Kleine! Die Nacht war wieder einmal viel zu kurz gewesen, weil meine Innere Stimme mich bereits frühmorgens aus dem Bett gekegelt hatte.

Die nachgeholte Nachtruhe hingegen hatte sich still und heimlich von „ge“ – nach „ver“- schlafen geändert und der verspätete Tagesbeginn war im Galopp an den Frühstückstisch geeilt. Da saß ich nun mit all meinen schön eingetüteten Weihnachtsgrüßen und streikte.

Mein Körper war müde, mein inneres Gleichgewicht hatte sich in Richtung Stress und Zeitdruck verschoben – und ich war noch im Bademantel. „Couch! Bitte zuerst auf die Couch!“ ließ sich meine „Obere Leitstelle“ vernehmen.

Ok. Wenigstens fünf Minuten!“, sagte ich mir und unterdrückte mein schlechtes Gewissen, das bereits mit der „To do“- Liste zu winken begonnen hatte.

Sehnsüchtig fiel mein Blick auf das kleine alte Büchlein mit den Christuslegenden von Selma Lagerlöff.  „Wenigstens fünf Minuten noch einmal die Geschichte von der großen alten Palme lesen…!“, nahm ich mir vor und schlug den altbekannten Text auf.

Aber was war das denn? Kaum, dass ich zu lesen begonnen hatte, kamen mir so sehr die Tränen, dass ich das Buch aus der Hand legen musste. Was war das für ein köstliches Gefühl, das mich da von einem Augenblick zum anderen einzuhüllen begann?

LICHT und LIEBE in ihrer reinsten Form nahmen mich in sich auf. Es musste mit diesem wundersamen Text zu tun haben, dessen schön beschriebene Bilder mir so vertraut waren, dass ich sie wie in einem kleinen Film jederzeit ein- und ausschalten konnte…

Wie reinste Mutterliebe hüllte mich diese Energie ein und ich fühlte eine Geborgenheit, die ich nur allzu gut kannte. Wer war es, der mich da genau in diesem Moment so liebevoll umarmte, dass die Tränen des Glücks und der Freude von seligen Wiedererkennen zeugten?

Ich kannte die Besucherin so gut, dass ich mich einfach in diese überquellende Glückseligkeit und Geborgenheit hineinkuschelte wie ein kleines Kind.

Es musste mit dieser schönen Geschichte zu tun haben, die mir vor so langer Zeit meine Mutter zum ersten Mal vorgelesen hatte. Ja, meine Mutter war anwesend – und doch wieder nicht.

Beim erstes Austesten hatte ich vor lauter Glück nicht so genau aufgepasst und nicht deutlicher hinterfragt – bis jetzt beim zweiten Mal die Antwort eine „Aufgestiegene Meisterin“ anzeigte – und auch „Mutter“!

Woran ich es auf einmal erkannte, weiß ich selbst mehr nicht zu sagen – und doch, es war die Energie der Göttlichen Mutter, die hier durch Maria, - meine geliebte Maria -, repräsentiert und ausgedrückt wurde.

Wie lang doch fünf Minuten sein können, wenn eine solche Liebe sich verströmt! Mein ganzer Körper, mein gesamtes Energiefeld waren durchtränkt und übervoll von dieser Gnade, die mir hier so freigiebig geschenkt wurde.

Was genau sie zu mir sprach, vermag ich nicht mehr zu sagen. Ich wusste nur, es war genau die gleiche Liebe, wie ich sie damals als Kind erlebt hatte. Damals, vor langer Zeit, als sie mich zusammen mit ein paar anderen Kindern bei sich aufgenommen hatte, um uns ein neues Zuhause zu geben. Yeshua war damals schon groß gewesen.

Fünf Minuten hatten genügt, mich mit einer Liebe zu erfüllen, die mir FRIEDEN gab und alles andere unwichtig werden ließ. Ich wusste, ich würde sie mit mir tragen als mein persönliches Weihnachtswunder – und alle, denen ich an diesem Tag begegnen würde, würden davon berührt werden.

Meist behalte ich solche besonderen Erlebnisse für mich. Denn nicht unbedacht soll man weitererzählen, was nur für einen selbst bestimmt war. Heute aber darf es anders sein. Im Gegenteil: Ich wurde sogar gebeten, Ihnen davon zu berichten.

Sicher konnten Sie all das, was ich Ihnen hier geschildert habe, mit Ihren Inneren Augen mitsehen und – wenn Sie Glück hatten und ich meine Sache gut gemacht habe -  auch nachempfinden.

Umso mehr werden Sie sich freuen, wenn Sie den wunderschönen Erzählungen dieser begnadeten Dichterin folgen. Mit ihrer unvergleichlichen Gabe lässt sie in ihren Legenden das wahre Christusbewusstsein aufleuchten.

Erfreuen Sie Ihre Seele und nähren Sie sie mit den schönen Bildern aus einer vergangenen Zeit. Und dann geben Sie diesen FRIEDEN und dieses Wohlgefühl an die weiter, die Ihnen begegnen. Und erinnern Sie sich daran, wer Sie selbst in WAHRHEIT sind.

Wie heißt es am Ende einer ihrer Geschichten:

„Von Stund an wird deines Daseins Streben GERECHTIGKEIT sein,
und deine Sehnsucht das Paradies,
und deine LIEBE wird all die armen Menschen umfassen,
die die Erde erfüllen!“‘

Es werde LICHT!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark
21. Dezember 2017


PS: Selma Lagerlöff, Christuslegenden, Nymphenburger Verlag - Hier speziell  "Die Flucht nach Ägypten" und "Im Tempel".

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite   www.christine-stark.de


„Vom Zauber der Stillen Nacht…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist bereits die dritte Nacht in Folge, dass ich zu absolut unpassender Zeit aus dem Bett geholt werde, um mich über bestimmte Themen weiterzubilden. „Spirituelle Bettflucht“  vom Feinsten!

Aber wenn Sie ich wären, wüssten Sie auch, dass es mit diesen seltsamen Schlafstörungen seine Richtigkeit hat. Auch wenn ich mich danach am nächsten Tag in ebenso unpassenden „Wachstörungen“  wiederfinde…

Gerade gestern meldete sich Ashtar, um mir zu bestätigen, dass es genau diese „ver- rückten“ Gefühle von „das ist jetzt aber wichtig!“ sind, denen wir Lichtbringer gegenwärtig folgen sollten.

Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es darum, sich auf die eine oder andere Art auf einen „Sondereinsatz“ vorzubereiten.

Ein wenig scheint es so zu sein, wie in der alten Geschichte von den „klugen Jungfrauen“ aus dem Neuen Testament.  Auch sie hatten eine lange und frustrierende Wartezeit zu überbrücken und durften sich immer wieder gegenseitig ermutigen und darin bestätigen, dass  es richtig war, was sie taten.

Anscheinend ist für Sie und mich im Augenblick nichts wichtiger, als unsere spirituellen Öllämpchen immer wieder gut nachzufüllen und uns auf unser gutes Ziel zu konzentrieren: Auf die Zeit, in der unser eigenes, von anderen so oft belächeltes WISSEN und unser unumstößliches VERTRAUEN gebraucht werden, um den Menschen neben uns den Weg zu zeigen!

Sie und ich üben das ja schon lange. Aber die Anzeichen häufen sich, dass diese „Übungen“ bald zu unserer wichtigsten Aufgabe werden!

Ich habe den Eindruck, dass langsam alles seinem Höhepunkt – und  in dem Fall eher einem Tiefpunkt – entgegen eilt.  Eigene - scheinbare - Unzulänglichkeiten wollen uns immer wieder daran erinnern, was wirklich zählt.

Als ich heute Morgen noch in stillem Protest das allzu frühe Aufstehen verweigerte, prüfte meine Intuition bereits, was hier wohl angesprochen werden wollte.

Immer wieder erinnerte sie mich an dieses seltsame Gefühl, nicht voran zu kommen mit dem, was ich seit Tagen auf meiner „To do“ Liste hatte. Als ich dem nachspürte, kam es mir vor wie eine zähe, klebrige Energie, in der wir alle festzustecken scheinen.

Passend dazu fiel mir der verkorxte Kurzbesuch neulich in einem nahen Einkaufszentrum ein, den ich anscheinend nur deshalb brauchte, um mich von der Unsinnigkeit der gesamten „vorweihnachtlichen“ Situation zu überzeugen.

Und immer wieder dieses Gefühl, von einer klebrigen, zähen „Pampe“ ( Berliner Altdeutsch für Lehm) umgeben zu sein, wie in einem Swimmingpool voll Rührteig – aber ohne Rosinen!

Gleich darauf lieferte meine Intuition mir ein Inneres Bild, das mich an eine berühmte Parabel von Kryons frühen Erzählungen erinnerte:  Das berühmte Gleichnis  von der Teergrube, in der die Menschen alle steckenbleiben und über und über beschmutzt nicht mehr weiterkommen!

Einige, wenige aber bewegen sich mit großer Leichtigkeit durch den Schlamassel und schaffen es im Umsehen, sich zu reinigen  und von den allen Anhaftungen zu befreien. 

Es ist eine der schönsten Geschichten, die Lee Caroll je weitergegeben hat, und ich sehe sie jedes Mal wie in einem persönlichen kleinen Youtube Filmchen vor meinem inneren Auge:  Herrlich, mitanzusehen, wie alle die, die da mit ihrer persönlichen Pampe  beschäftigt waren, auf einmal erkennen, dass es auch anders geht, und auch so schön rein und frei sein wollen!

So ungefähr fühlt es sich an! Denn, wenn wir es genau überlegen, lassen Sie und ich uns in keiner Weise von den zähen, klebrigen Energien dieser so besonders schön verlogenen Zeit davon abhalten, dem zu folgen, was unsere Innere Stimme uns sagt.

Sie und ich, wir folgen unserem eigenen Göttlichen Plan und wissen um diese besondere Zeit der Galaktischen Ausrichtung, in der wir uns gerade befinden und besinnen uns auf das Wesentliche! Wenn andere schlafen, stehen wir auf und schreiben unsere Texte, und wenn es gilt, Ruhe zu halten und Hochfrequente Energien im Empfang zu nehmen, legen wir uns hin.

Auch das ist eine Möglichkeit, seine spirituellen Öllämpchen aufzufüllen und zu leuchten!  Eine andere Möglichkeit wäre es, den schönen Christuslegenden von Selma Lagerlöff wieder einmal einen Besuch abzustatten und sein Herz mit den bezaubernden  Geschichten zu nähren, die ihr da gegeben wurden.

Schon mein ganzes Leben lang freue ich mich an der Inneren Wahrheit dieser heiligen, heilenden Worte, die sie uns da geschenkt hat.

Besonders fasziniert hat mich immer die Geschichte von der großen Palme. In einer Zeit größter Not folgte sie dem unschuldigen Wunsch eines kleinen Jungen, beugte sich zu seinen verzweifelten Eltern herab und ließ sie die Datteln pflücken, die sonst unerreichbar gewesen wären.

Vor vielen Jahren habe ich genau diese Geschichte im Religionsunterricht meinen sonst oft so wilden Sechstklässlern vorgelesen - und sie waren auf einmal ganz still.  In Gedanken folgten sie dem, was ich als schön und heilig erkannt hatte. Ich bin mir sicher, sie haben diese Geschichte nie vergessen.

Unser Herz sagt uns sehr deutlich, was wichtig ist und was unsere Seele nährt. Genau das ist es, was auch anderen Nahrung geben wird in Zeiten großer seelischer Not. Sie werden wissen, wann es an der Zeit ist!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

20. Dezember 2017

PS: Die Parabel von der Teergrube finden Sie bei "Kryons Erzählungen", Lee Caroll, Koha. Die Geschichte von der großen Palme steht als „Flucht nach Ägypten“ in den "Christuslegenden" von Selma Lagerlöff.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


“Up-Date, Down-Date, Happy-Date…”

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur ein kurzes Update. Es scheint wichtig zu sein.

Wenn Sie sich gegenwärtig besonders „quer“ und frustriert fühlen, - willkommen im Club!
Anscheinend melden sich seit einigen Tagen verstärkt Gefühle von „nicht richtig“, „nicht gut genug“, „es klappt einfach gar nichts mehr.“  …

Auch ich habe heute Morgen beim Aufwachen das Gefühl gehabt, „alles falsch zu machen“, „nichts mehr auf die Reihe zu bringen“ und war kurz vor - keine Ahnung, was!

Diese Zeit ist so extrem mit ihren Anforderungen, innerlich und äußerlich, dass alles Gewohnte nicht mehr zu funktionieren scheint. Die Tage scheinen nicht mehr planbar, noch nicht einmal ein kleines bisschen – und die normalen Aufgaben bleiben liegen.

Und ich auch! Nein, nicht heute Morgen, da war ich früh auf den Beinen und es ist immer noch früh am Tag – aber gestern und in den vergangenen Tagen scheint nichts wichtiger gewesen zu sein als Trödeln.

Keine Ahnung, was da noch alles in der Luft lag, das verarbeitet werden wollte! Fast hatte ich den Verdacht, dass da zusätzliche Benebelungsfaktoren mitwirkten – aber das, was unsere Körper da leisten, ist schon enorm.

Nur sieht man es nicht und kann somit seine „Leistungen“ nicht beweisen. Noch nicht einmal sich selbst.

Ich nehme an, dass im Moment kollektiv eine große Unzufriedenheit unterwegs ist, weil viele Menschen gerade beginnen, die Diskrepanz zwischen ihren tiefsten Herzenswünschen und dem „Ist – Zustand“ deutlich zu bemerken.

Von Politik will ich nun wirklich nicht reden. Früher waren es die Rauh-Nächte, inzwischen scheinen es Rauh -Tage zu sein!

Als ich heute Morgen aufwachte, habe ich erst einmal versucht, dieses latente Gefühl von „Sein Ziel nicht erreichen“, „Alles vergeblich“ auszuloten und zu schauen, wo es herkommt. Fremdenergien? "Nicht die Bohne!" (Aha, die Clown Engelchen sind im Anmarsch!)

Dann habe ich mich bei meiner „Oberen Leitstelle“ gemeldet und um Unterstützung für diesen Tag gebeten.

Ich nahm mir vor, heute Morgen früher aufzustehen, wenigstens das hat zunächst funktioniert, - und wollte dann meinem Tagebuch „Guten Morgen“ sagen und herausfinden, was mich da alles so stört und durcheinander zu bringen schien…

Stattdessen haben sie mich an den Computer gebeten, um nach meinen Mails zu schauen.
Stimmt! Da war etwas Dringendes – und schon begann auch dieser Tag wieder ungeplant und ohne Tagebuch…

Dafür weiß ich jetzt wieder, wie genau ich geführt werde auf meinem Weg, und dass eben alles nicht so einfach ist im Moment. Vergleiche mit „früher“ bringen überhaupt nichts mehr.

Es ist, wie es ist.  Und es sind keine „Defizite“, wenn wir im Moment weniger „Leistungen“ vorweisen können. Die Leistungen sind schon da und mehr als wir uns selbst bewusst sind. Aber sie sind auf ganz anderen Ebenen erfolgt und eher im Vorbeigehen – oder Vorbeilesen.

Haben Sie eine Ahnung, was es bewirkt, wenn Sie einen Artikel der Wahrheit lesen, wie z.B.

http://krebspatientenadvokat.de/brief-einer-medizinisch-technischen-angestellten-mit-der-bitte-um-veroeffetnlchung-und-verbreitung/ ?

Oder wenn Sie sich den wundervollen Nachrichten von Pamela Kribbe zuwenden, die eine so herzerwärmende neue Botschaft von unserem Lieblingsbruder Jeshua im Angebot hat?

(http://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/lichtarbeiter-sein-in-der-welt-jeshua-durch-pamela-kribbe)  Ein großes Danke an Pamela, Yvonne Mohr für das Übersetzen und an Rosi für den Hinweis!

Das ist es, was wirklich zählt! Solche Texte mit dem Herzen zu lesen, mit der Seele zu inhalieren und ihnen mit einem spirituell erwachten Bewusstsein zuzustimmen – das ist es, was in dieser Zeit zählt!

Denn mit jedem guten, bewusst wahrgenommenen Gedanken werfen Sie einen dieser berühmten „Kieselsteine“ in den See des kollektiven Bewusstseins, der Wellen schlägt und weiterwirkt, auch wenn Sie längst schon an einem anderen Thema „arbeiten“.

Denn genau das ist Lichtarbeit. Dinge bemerken, sich davon berühren lassen und sie in seinem Herzen bewahren. Wie Maria es mit der Ankündigung von der Geburt ihres Sohnes getan hat.

Nur, dass Sie hier nicht schweigen sollen von alledem, sondern anderen davon berichten, wenn es an der Zeit ist und Sie den Impuls dazu spüren.

Und wenn Sie schon den mutigen Artikel der MTA zur Wahrheit über Krebs lesen, schauen Sie doch einmal rechts daneben auf die Infos zu Dr. Coldwell! Es lohnt sich!

Das ist es, was im Moment zählt und das ist die wahre „Leistung“, auf die es ankommt.
Wie heißt es so schön in einem meiner Lieblingslieder:

„Ins Wasser fällt ein Stein,
ganz heimlich, still und leise.
Ist er auch noch so klein,
er zieht doch weite Kreise.

Wo GOTTES große LIEBE
in einen Menschen fällt,
da wirkt sie fort
in Tat und Wort
hinaus in unsere Welt!“

 
Sie selbst sehen vielleicht gar nicht, welche Kreise Ihr kleine Bemerkung von neulich zieht - aber der SEGEN, der auf Ihnen und Ihrer Arbeit ruht, wirkt sich aus. Da können Sie ganz sicher sein!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17. Dezember 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de



„Volle Kanne…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
dann will ich mal schauen, was meine „Himmlische Redaktion“ heute für Sie vorgesehen hat.

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen in den vergangenen Tagen ergangen ist, aber ich bin ehrlich froh, das Wochenende erreicht zu haben! Wenigstens weiß ich jetzt, warum ich heute den ganzen Tag gefühlt nur herumgeschlichen bin und freiwillig RUHE gehalten habe.

Mein lieber kosmischer Freund Ashtar hat mir genau dies bereits heute Morgen geraten. Und da waren die dicken weißen Balken auf den russischen Diagrammen noch gar nicht sichtbar.

Zunächst habe ich es eher auf die Vielzahl der Handwerker geschoben, die gestern und heute durch das Haus getigert sind – klar hatte einer von ihnen kurzzeitig bei meinem Energiefeld angedockt, bis ich es gemerkt habe.

Aber auch danach, als ich seine Energieleitungen wieder abgekoppelt und mir meine ungefragt ausgeliehenen Energien wieder zurückgeholt hatte, hielt sich meine Begeisterung, volle Kraft voraus den weihnachtlichen Haushalt „unterzubuttern“ in mageren Grenzen.

Ich war sicher nicht die Einzige, die sich durch den Tiefdruck und das nasse Schneegestöber in ihrem Arbeitseifer gedämpft fühlte.

Auch andere Herausforderungen hat diese Woche für einige von uns bereitgehalten. Das liebe Engelorakel der Woche auf YouTube hatte glücklicher Weise vorgewarnt, dass manche spirituellen Weggefährten derzeit Umwege zum Glück vorziehen könnten.

Jedenfalls ist es eine ganz schöne „Übung“, bei sich und seiner Wahrheit zu bleiben und dem anderen seine eigene zuzugestehen! Besonders dann, wenn dessen Umwege bereits zur Rutschpartie geworden sind.

Wie sagte der Alte Fritz immer so schön: „Jeder möge nach seiner eigenen Façon selig werden.“

Ja, die Übungen sind in jeder Hinsicht vielfältig. Doch mehr als alles andere, gilt es, seine Grenzen zu wahren und Übergriffigkeiten jeglicher Art – besonders auf gut gemeinte energetische Art - sofort zu als solche zu erkennen, zu benennen und zurückzuweisen.

Klar, so freundlich wie möglich, aber auch so deutlich wie nötig. Auch Meditationen zum gesundheitlichen Wohle einer bestimmten Person sind als Übergriff zu sehen, solange derjenige nicht zuvor um Hilfe gebeten hat.

Was bei den gegenwärtigen Energien besonders mit Vorsicht zu genießen ist, sind ausgiebige Meditationen überhaupt! Natürlich sollten wir so gut wie möglich „oben angekoppelt“ sein, das geht aber auch im normalen Arbeitsmodus und sogar beim Hausputz.

Eine liebevolle innere Anbindung ist alles, was es braucht, um bewusst und spirituell unterwegs zu sein. „Auf der Couch galoppieren“ ist gewiss nicht verkehrt, wenn der Körper Ruhe braucht, um die hohen Energien herunter zu laden – aber alles „Zuviel“ an Meditativem ist im Moment kontraproduktiv.

Mehr denn je, gilt es, deutlich und bewusst in seinem Körper und „im Hier und Jetzt“ gut geerdet zu sein.  Gerade weil dieser Ausgleich zu den kosmischen Einflüssen dringend notwendig ist.

Gerade dann, wenn man mehr oder weniger "über den Dingen" schwebt, kann es leicht passieren, dass die so begeistert empfangenen Botschaften und Hinweise eines besonders prominenten "Meisters" ungeprüft geglaubt werden - und man nicht merkt, wer sich da für den berühmten energetischen Besuch ausgibt!

Die echte "Prominenz"  - auch wenn sie sich nie selbst so bezeichnen würde - wartet geduldig, bis man sich ihrer wahren Identität sicher ist!

Was die vielen Texte angeht, die gerade im Netz kursieren, so gilt auch hier: „Selber denken, macht schlau!“ Auch bei einem Buffet achtet man ja darauf, nicht wahllos alles in sich hineinzustopfen.

Ich selbst bin gerade dabei, die „Galaktische Geschichte zur Entstehung der ERDE“ „anzuknabbern“ und zu probieren, wie bekömmlich sie ist.

Als ich Ashtar fragte, was er davon hält, meinte er: Nicht alles sei stimmig, aber manches sei schon so, wie da beschrieben.  Wie schon gesagt: „Selber denken…!“

Wer von Ihnen das unaussprechliche M.i.B. Buch besitzt, kann ja auch da einmal „Studien treiben“ und z.B. die von Mr. Collier gegebenen Geschichtskenntnisse mit dem Interview von Lacerta vergleichen.  Fragen Sie Ihre Intuition und fragen Sie Ashtar.

Zu den neuen Interpretationen der alten Lehren von Jesus könnten Sie dann z.B. Sananda fragen.  Die apokryphen Evangelien sind schon immer ein besonderer Leckerbissen für Eingeweihte gewesen – aber was Jason Mason Jesus da in den Mund legt, hat der so sicher nie gesagt.

Man kann eben nicht alles vereinfachen und ihm dann das eigene Glaubenssystem aufpfropfen. Nicht zufällig hat Yeshua damals genau darauf geachtet, wem er das besondere Geheimwissen anvertraute und zumutete.

Ich jedenfalls werde mich noch einmal der unaussprechlichen Lektüre widmen, um zu sehen, auf welche Zitate der Autor in seinem M.i.B. verweist.

Sie sehen, es wird mir nicht langweilig.  Unsere Intuition weiß ganz genau, wann es der richtige Zeitpunkt für welche Aktivitäten ist. Und wenn diese „Forschungen“ noch kurz vor Plätzchenbacken betrieben werden wollen, wird das wohl seinen Grund haben.

Für heute genug! Ich wünsche Ihnen eine zauberhaften Dritten Advent!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

15. Dezember 2017

PS: Die Anmeldungen für mein neues Seminar „Einmal AKASHA – und zurück“, das am 3. März 2018 stattfindet, laufen bereits!  Weitere Informationen finden Sie bei Seminare.

PPS: Eine interessierte Leserin hatte nach genaueren Hinweisen zu den beiden Texten gefragt, auf die ich mich hier bezogen habe. Beide Texte werden bei "Tor in die Galaxien" am 15. 12. 2017 erwähnt und sind dann leicht zu erkennen. 

Normaler Weise stelle ich die entsprechenden Links direkt ein, hatte aber in diesem Fall das Gefühl, ich sollte es lieber bleiben lassen.

Das Lacerta Interview hingegen (eigentlcih sind es ja zwei) finden Sie u.a. hier:  http://www.fallwelt.de/dokumente/lacertainfo.htm  oder in dem Buch "Mein Vater war ein M.i.B." von Jason Mason.  ( Das Buch ist allerdings nichts für schwache Nerven!)

PPPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


„Weißt Du, wohin …?“

Liebe Leserin, lieber Leser,
was war das doch für eine wunderbare Liebesgeschichte, die Boris Pasternak damals den Arzt Doktor Schiwago erleben ließ! 

Ich war damals noch viel zu klein, um zu verstehen, warum meine Mutter meiner Großmutter jeden Abend aus seinem neuen Buch vorlas.

Später begeisterte mich der Film über Jurij und seine geliebte Lara immer von neuem. Das berühmte Lied „Weißt Du wohin …?“, dessen wehmütigen Melancholie die Liebesgeschichte der beiden begleitete, klingt mir heute noch im Ohr.

Unvergessen sind auch die Bilder von der Weite des schneebedeckten Russland, die in mir immer wieder eine tiefe Sehnsucht anklingen ließen und auch die Szenen aus der Russischen Revolution. Es war kein Zufall, dass mich dieser Film so ansprach. Aber das verstand ich erst viel später.

Damals hatte ich von „Reinkarnation“ noch keine Ahnung. Jedenfalls nicht bewusst. Noch nicht einmal während meines Theologie Studiums wurde das Thema erwähnt – außer im Zusammenhang mit dem Buddhismus – aber da auch eher am Rande.

Heute ist es umso mehr die Frage „Weißt Du, woher…?“, die mich immer wieder privat, aber auch während meiner therapeutischen Beratungsgespräche beschäftigt.

Gemeint sind die Hinweise auf ungeheilte Erinnerungen an eine frühere Inkarnation oder – was noch viel öfter der Fall ist – auf unverstandene Begleitumstände des damaligen Todes meiner jeweiligen Klienten.  Denn genau diese wirken weiter über Zeit und Raum!


Noch vor zwanzig Jahren wurde das Bewusstsein, schon einmal gelebt zu haben, in unserem Kulturkreis nur müde belächelt. Heute hingegen sind immer mehr sensitive Menschen auch in Europa in Kontakt mit ihren Erinnerungen an das eine oder andere frühere Leben.

Aber auch weniger sensitive Menschen rutschen immer öfter in  Szenen alten Leides und verstehen dann gewisser Maßen die Welt nicht mehr. Umso wichtiger, dass dann der sensitive Angehörige die Reaktion des Betreffenden als „alt“ erkennt und sich nicht irritieren lässt.

Reinkarnation, also  das Wissen um frühere Leben, ist ein unglaublich spannendes Thema, das – ähnlich wie die Mathematik - ziemlich klaren Regeln folgt und deshalb anhand dieser Regeln auch verstanden werden kann.

Nicht zufällig ist mein geliebter Freund Pythagoras sowohl in der einen als auch in der anderen Wissenschaft als Meister und Ausbilder tätig gewesen. Übrigens war er einer der ganz wenigen, der damals bereits Frauen zu seinen Kursen zugelassen hat.

Meine „Obere Leitstelle“ hat mich gebeten, Ihnen bereits heute mein nächstes Seminar für das neue Jahr 2018 anzukündigen, damit Sie sich bei Interesse in Ihrer Terminplanung danach richten können:

                „Einmal Akasha – und zurück!“
    – Vom heilsamen Umgang mit der Erinnerung –

              am Samstag, dem 3. März 2018

Es scheint sehr wichtig, Ihnen die Grundzüge des Prinzips REINKARNATION weiterzugeben, um damit einen weiteren Baustein zu Selbsthilfe und Selbstheilung hinzuzufügen.

In diesem Zusammenhang möchte ich ebenfalls erwähnen, dass alten Erinnerungen, die zur Heilung anstehen, sich spontan und ganz von alleine zeigen.

Man muss nur gelernt haben, die „Klingelknöpfe“ zu  identifizieren und zu verstehen, die auf  das jeweilige Thema aufmerksam machen! Dann findet sich auch die Antwort auf die Frage „Weißt Du, woher…?“ und Heilung kann geschehen.

Wir alle bekommen inzwischen wundervolle und außergewöhnliche Hilfen aus der Geistigen Welt, sowohl beim Erinnern, als auch bei der Bearbeitung der alten Geschichten, wir brauchen nur darum zu bitten und zu fragen: „Weißt Du, woher…?“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. Dezember 2017


PS: Weitere Informationen zu meinem Seminar am 3. März 2018  „Einmal Akasha  - und zurück!“ - vom heilsamen Umgang mit der Erinnerung – finden Sie unter Seminare.  Bei Interesse melden Sie sich bitte möglichst bald per Mail.

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


„Was wirklich zählt…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
keine Ahnung, wie es Ihnen gerade geht, und keine Ahnung, was das soll: Gestern hatte ich einen recht hübschen Nikolaus Gruß an Sie alle gerade fertig, als der Link zu dem darin empfohlenen Text sich still und leise verabschiedete und einfach nicht mehr funktionierte.

So etwas mag frau besonders gerne, weil dann das große Rätselraten beginnt, ob das nun „Zufall“ oder Absicht, Fügung oder „Kritik“ – und vor allem: Wenn Letzteres, ob dann meiner „Himmlischen Redaktion“ nun mein eigener Text nicht genehm war, oder der empfohlene.

Vielleicht sollte der Platz Ihrer Aufmerksamkeit einfach freigehalten werden für etwas anderes?  Ich liebe diese Denksport Aufgaben nach dem Motto „Selber denken, macht schlau!“.

Auch ein weiterer schöner Text, den mir die liebe Rosi weitergeleitet und liebenswürdiger Weise gleich übersetzt hatte,  durfte hier nicht eingebaut werden, obwohl er viel Tröstendes zu dem gegenwärtigen Kasperle Theater zu bieten hätte, was die Weltbühne täglich so bereithält.

„Ich möge Ihnen doch lieber die Essenz all dessen vermitteln, was mir selbst weitergeholfen habe!“, ließ sich meine „Obere Leitstelle“ gerade vernehmen. Na, wenn Ihr meint…

Zu dem „Kasperletheater“ selbst möchte ich mich lieber nicht weiter äußern. Es wäre zum Heulen, was uns da im Moment alles geboten wird, - aber Freudentränen sind es ganz gewiss nicht.

Wir alle haben ja gewusst, dass es einmal so kommen würde – aber doch nicht sooo!

Nun zu dem Tröstlichen:
„Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen. Und besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende…!“

Wir alle wissen ebenfalls, dass genau wir, - jeder Einzelne von Ihnen -, den Unterschied ausmachen.  Stellen Sie sich einfach vor, Sie seien eine wunderschöne große weiße Kerze, die ihr Licht in die Dunkelheit strahlt, ohne sich um die Schatten zu kümmern!

Können Sie die Kerze sehen, die Sie selber sind? Und sehen Sie das Leuchten, das von Ihnen ausgeht? 

Meist bemerken wir die Wirkung unseres So Seins in all dem Alltagstrubel garnicht. Und später sind wir müde und frustriert, weil wieder so vieles von dem, was wir für enorm wichtig gehalten hatten, an diesem Tag auf der „To do“- Liste übrig geblieben war.

Genauso ging es mir auch in den vergangenen Tagen. Bis ich die Notbremse zog und mein liebes Tagebuch hervorholte. Da habe ich dann jeden einzelnen Punkt meiner „guten Taten“ von heute schriftlich vermerkt und mit einem  + Zeichen versehen.

Manchmal male ich auch ein lobendes kleines Kleeblatt daneben. Wie es gerade so kommt.
Mein Tagebuch freut sich über beides.

„Siehst Du, meine Liebe“, höre ich dann den kleinen Prinzen, der den Einband ziert, leise sagen, -
Siehst Du, was Du heute Vormittag bereits alles geleistet hast?“

Und als ich dann die Liste meiner „guten Taten“ noch einmal durchgehe, steht da unter anderem: 

- Einer  ganze Reihe von Seelen, die da beim Telefongespräch mit einem Mitarbeiter eines Krankenhauses zu mir herüber geflitzt waren, weitergeholfen.

- Ihnen erklärt, dass sie nicht mehr inkarniert sind und jetzt auf andere Weise weiterleben.

- Ihnen verständlich gemacht, dass sie jetzt „nachhause“ in die Heimat der Seelen gehen dürfen –

- Und die entsprechenden Engel und andere nicht mehr inkarnierte Helfer gerufen, die sie dorthin führen können-

- Und im Garten eine große Lichtsäule mit Fahrstuhl nach oben für sie gesetzt.

- Und später dem Elektriker, der während seiner Kaffeepause vom Tod seines Bruders erzählte, eine Botschaft von ihm weitergesagt…

„JA“, sagt der Kleine Prinz auf meinem Tagebuch Einband. „Hast Du nicht etwas „Entscheidendes vergessen?“

Na klar, habe ich etwas vergessen! Heute Morgen, ganz zu Anfang fühlte ich mich so nervös und unruhig, dass ich überhaupt nicht zur Ruhe kommen konnte, wusste aber den Grund nicht.

Dass da so viele Seelen in Warteposition waren, die verzweifelt versuchten, auf sich aufmerksam zu machen, konnte auch ich in dem Moment nicht wahrnehmen.

Ich hatte noch nicht einmal fertig gefrühstückt  und wusste nur:  Aufräumen und meine Liste abarbeiten, geht im Moment garnicht. Und so erinnerte ich mich an meine „Obere Leitstelle“ und sprach in Gedanken:


„ICH BIN bereit.

ICH BIN verbunden und eins
mit dem Himmlischen Vater  und Christus,
dem Heiligen Geist ,
der geliebten Erdenmutter Maria
und allem Leben und Sein.

ICH BIN bereit.

Ich erlaube nur dem Höchsten Christusbewusstsein
in mir und aus mir und um mich herum
zu wirken.

Ich bitte das Höchste Christusbewusstsein
in mir und aus mir und um mich herum
zu wirken.  Es sei.“

"Ist ja auch egal, wenn ich jetzt noch ein wenig hier am Frühstückstisch sitzen bleibe.“, sagte ich in Gedanken zu mir.

In dem Moment fiel mir das kleine Heftchen wieder ein, das ich als Weihnachtsgabe von SILENT UNITY geschickt bekommen hatte. „Das Herz findet seinen eigenen Weg“, von James Dillet Freeman. Das fühlte sich gut an.

Und so gönnte ich mir diese stille Zeit, während die Kerze am Adventskranz strahlend zu lächeln begann. „Wenn alles um Dich herum zu stürmen beginnt, zieh` Dich in Deinen eigenen Inneren Raum der Stille zurück!“, sagte ich mir.  „Die Spülmaschine wird es auch noch ein paar Minuten ohne Dich aushalten!“

Und wie es scheint, lächelten auch die Spülmaschine, der Backofen und der Kühlschrank. Denn sie alle haben ein Bewusstsein und sie alle freuten sich über diese stille Zeit und lasen in meinen Gedanken mit, was in dem kleinen Heftchen geschrieben stand:

„Liebe heißt, sein Glück darin zu finden,
andere glücklich zu machen; zu verstehen,
was andere denken, fühlen und brauchen.

Es heißt, um die Unvollkommenheit
der anderen zu wissen, doch sie als voll-
kommen anzusehen.“


Es ist gut, der inneren Stimme nachzugeben, wenn sie uns daran erinnert, dass wir besser erst einmal zur RUHE kommen sollten, bevor wir in den Tag starten.

Mit der RUHE und dem FRIEDEN, die dieses kleine Heftchen mir bescherte, war ich dann wieder ganz "ich selber" und konnte unterscheiden, welche Gefühle von mir waren und welche Unruhe von außen kam.

Und plötzlich konnte ich auch all die Seelen aus dem Krankenhaus wahrnehmen und entschied, dass sie im Moment Priorität hatten. Natürlich hätte ich mich besser „schützen“ können, als ich den Anruf entgegen nahm – aber wo hätten sie dann Hilfe gefunden?

Meine „To do“ – Liste wartet immer noch in Geduld. Aber meine Spülmaschine ist sehr neugierig darauf, was ich morgen früh in meiner stillen Zeit lesen werde!

Es ist immer unsere Entscheidung, welchen Inhalten wir unsere Aufmerksamkeit schenken
und wie sehr wir unser eigenes Inneres LICHT strahlen lassen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. Dezember 2017

PS: Den wunderschönen spirituellen Adventskalender von SILENT UNITY  finden Sie hier: http://www.silentunity.de/de/adventskalender/2017-adventskalender/index-2017.php

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de


„Ohne Worte…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
wenn nicht einmal die Clown Engelchen mehr passende Überschriften für die Vielzahl emotionaler und mentaler Herausforderungen finden, die uns da gegenwärtig über den Weg gestreut werden, dann weiß ich auch nicht. Von den physischen ganz zu schweigen...!

Am Vollmond kann es eigentlich noch nicht liegen und der Merkur hat sich auch noch nicht umgedreht – aber das Karussell, auf dem ich mich immer wieder neu zu befinden scheine, kann frau ganz schön aus der Balance bringen.

Wobei einige der Störfaktoren sich nachträglich mal wieder als „beabsichtigt“ herausstellten.
Manche können es einfach nicht lassen…

Auch egal!  Unsere lieben Soulguards lassen nur die Überrumpelungsversuche zu, bei denen sie sich sicher sind, dass wir selbst gut damit umgehen können.

In diesem Zusammenhang  möchte ich die weisen Worte einer liebe Freundin erwähnen: „Es ist nie nur eine Ursache, die die betreffende Wirkung auslöst!“

Also immer schön weiter testen, wenn ein Stolperstein bereits gefunden ist. Es könnten noch weitere „Kollegen“ von ihm unterwegs sein, die ähnliche Symptome auszulösen vermögen.

Eigentlich wollte ich nicht mit solch weniger erfreulichen Meldungen beginnen – aber was soll´s! Dann gibt es die schöneren Nachrichten eben „zum Nachtisch“!

Da wäre zum einen das wundervolle Buch von Glenda Green: „LIEBE und BEWUSSTSEIN“ -
Neue Weisheiten von Jeschua - aus dem Koha  Verlag. (ISBN: 3-936862-07-9)

Vielleicht erinnern Sie sich, dass ich Ihnen vor längerer Zeit ihren Klassiker „Unendliche LIEBE“ – Jesus spricht (ebenfalls Koha) empfohlen hatte.  Hier nun handelt es sich um den Fortsetzungsband, der voller wunderbarer Gedanken, „Übungen“ und Meditationen ist.

Eher „zufällig“ fiel er mir wieder in die  Hände – und sofort breitete sich eine große RUHE und GELASSENHEIT in mir aus, als ich mich für eine Weile in das Buch vertiefte.

Und dann habe ich noch eine ganz besondere Empfehlung für all diejenigen, die sich Babaji, dem großen indischen Meister aus alter Zeit, verbunden fühlen. Ich persönlich kannte ihn eher in seiner früheren  Inkarnation, als ich noch bei Yogananda in die Schule ging.

In einer neuen Inkarnation wurde er seit den ´70er Jahren in Indien als Haidakhan Babaji bekannt, im Unterschied zu seiner früheren, in der er seine Freunde und Schüler meist nur hellsichtig wahrnehmbar aufzusuchen pflegte.

In den Höhlen des Himalaya, in denen er sie unterrichtete, war er dafür dann umso deutlicher in inkarnierter Form anwesend. Auch daran kann ich mich gut erinnern.

Wie genau auch er sich erinnerte, wurde in seltenen Fällen während der Meditationen in meiner Praxis deutlich, wenn plötzlich eine eisige Kälte die Anwesenheit eines unsichtbaren Besuchers ankündigte.

Ich konnte mir diese Kälte, die trotz bestens funktionierender Heizkörper auch von den anderen Teilnehmern wahrgenommen wurde, zunächst überhaupt nicht erklären – bis ich sie als Erkennungszeichen der überwältigenden Präsenz von Babaji verstand.

Diesmal nun erreichten mich seine Grüße über ein kleines Büchlein, in dem Christa Falk ihre Begegnungen mit dem Haidakhan Babaji aufgeschrieben hat.

Sie wusste selbst nicht, warum er sie viele Jahre nach ihrer Reise dazu drängte, ihre so persönlichen Eindrücke auch anderen zugänglich zu machen.

Mir kam es beim Lesen so vor, als ob in ihren Worten ein geheimer Schatz verborgen liegt, der – einem Samen gleich – ruhen sollte, bis seine Zeit gekommen war.

Seine Aufgabe scheint es zu sein, alle die, die sich diesem großen Meister aus alter Zeit verbunden fühlen, an ein altes Versprechen zu erinnern und an die Weisheit, die er sie einst gelehrt hat.

Dazu passt auch der Titel des Büchleins: „Komm!“ Begegnung mit Babaji . Sie werden es wissen, wenn Ihr großer Freund aus indischen Leben Sie ruft, sich seiner zu erinnern.  Und Sie werden wissen, was Ihre Aufgabe ist!

Die Kraft und Stärke, die aus dem hellsichtigen Miterleben dieser Begegnungen erwachsen, wirken transformierend – gerade in Tagen wie diesen, in denen alles „normale“ äußere Leben inzwischen so unwirklich und sinnlos erscheinen mag.

Manchmal ist es wohl notwendig, sich und seine Seele auf eine „Insel“ zu retten, um wieder zur Besinnung zu kommen und sich wieder darauf auszurichten, was eigentlich zählt. Finden Sie Ihre persönliche Insel und kommen Sie gut durch diese Zeit!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1.Dezember 2017

PS: „Komm…“ Begegnung mit Babaji, Christa Falk, ch. falk – Verlag, ISBN 978-3-89568-210-0
Auf der Webseite des Verlages finden Sie auch eine Leseprobe. 

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de



„Grüße von Ashtar…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen guten Abend!“, falls Sie meinen neuen Text heute noch lesen – sonst einfach: „Schön, dass es Sie gibt!“

Nur ganz kurz wollte ich heute Abend noch ins Internet schauen, nachdem ich gerade von einer mehrstündige Autobahnfahrt zurückgekommen war – aber meine „Obere Leitstelle“ hatte anderes mit mir vor.

Ganz gezielt schickten sie mich noch einmal auf eine spirituelle Webseite, die ich zuvor bereits „abgegrast“ zu haben glaubte.  „Würdest Du bitte noch einmal…!“ „Ok, wenn Ihr meint…!“


Nein, es ging diesmal nicht um einen Kommentar, - ein Gedicht wollte gefunden werden und Ashtar selbst bat mich, der Verfasserin dieser wundervollen Zeilen seinen besonderen Dank auszusprechen.

Liebe Kerstin-Kimama, was hast Du da wieder für einen herrlichen Text gezaubert! Du bist ein wahrer LICHT-Bringer!  Am liebsten hätte ich jetzt einige Zeilen Deiner neuen Schöpfung besonders hervorgehoben – aber als ich sie kopieren wollte, wurden es immer mehr.

Ich glaube, Sie, liebe Leser, sollten besser selber schauen, welchen Zeilen ganz speziell für Sie zu sein scheinen. Denn die Worte dieser heiligen, heilenden Botschaft sind voll von kodierten Ermutigungen für jeden Einzelnen von uns.

Es ist schon eine ganz besondere Begabung, solche Geschenke vom Himmel zu empfangen und dann an uns alle weiter zu leiten!

Ich persönlich werde mir die für mich bestimmten  Zeilen herausschreiben und im meinen neuen Kalender für 2018 übertragen!

Danke, liebe Kerstin-Kimama, für all die vielen Geschenke, die wir bisher von Dir erhalten haben! Mögen ihr SEGEN  auf die für Dich beste Weise zu Dir zurück fließen!

Ashtar lächelt gerade. Er scheint mit meinen Worten zufrieden zu sein. Dann bin ich es auch.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

26. November 2017


PS: Das Gedicht, auf das Ashtar mich und Sie alle aufmerksam machen wollte, finden Sie unter dem Titel „LICHTIMPULS…!“ – „Die FLÜGEL DER SEELE….!“  bei https://nebadonia.files.wordpress.com/2017/11/25-11-2017-licht-impulse-die-flucc88gel-der-seele-von-kerstin-kimama.pdf


Ashtar an Christine: „Wunder geschehen…!

Geliebte Christine,
geliebte Tochter des Lichts,
Ashtar spricht!

Es ist an der Zeit, denen unter Euch, die in wahrem Interesse an den Belangen der ERDE und in tiefem VERTRAUEN zu uns, Euren kosmischen Freunden, in GEDULD und ZUVERSICHT ausharren, ein paar Worte der ERMUTIGUNG zukommen zu lassen.

Wir alle, die wir zur Galaktischen Föderation des Lichts und zu den befreundeten Sternennationen gehören, wissen sehr wohl, was Ihr, meine Geliebten, in der Vergangenheit für die Heilung und den Aufbau der Neuen ERDE geleistet habt und noch leistet!

Wir wissen sehr genau, durch welche tiefen Täler der Verunsicherung und tiefen Verzweiflung manche von Euch in den vergangenen Tagen und Wochen gegangen sind!

Über-Menschliches wurde Euch abverlangt – aber Ihr alle seid siegreich aus diesem Trommelfeuer kosmischer Energien und dunkler Belästigungen hervorgegangen.

Hinzu kamen die ganz normalen unnormalen und außerplanmäßigen Herausforderungen Eures physischen Körpers und die „Aufräumarbeiten“, die Ihr immer und immer wieder bei uralten Relikten atlantischer und lemurischer Gefühle und Erlebnisse zu leisten hattet.

Und dann immer wieder die „Querschläger“ verfälschter oder dunkel schattierter Erklärungen und Botschaften, die doch ihre wahren Absender nicht verleugnen konnten.

Und immer neu die verführerischen Schein - Argumente, warum sich „die da oben“ nicht deutlicher zeigen, bemerkbar machen, oder was auch immer…

Lasst Euch nicht aus der RUHE bringen
, meine Geliebten!
Auch Euer geliebter Yeshua, mein kosmischer Freund und Sternenbruder Sananda, wurde während seiner Prüfungszeit in der Wüste aufgefordert, handfeste Beweise seines Könnens zu liefern und aus Steinen Brot zu machen- und was der Dinge mehr sind.

Eine leichte Übung für ihn, - aber die wahren Wunder werden nur denen zuteil, die bereits in tiefem VERTRAUEN seinen Wegen folgen - oder den meinen.

Ja, WUNDER geschehen!
Aber nicht „auf Kommando“ -  und nur und ausschließlich in Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle aller Beteiligten!

Oft genug haben wir denen, die es brauchten, Nahrung auch in der Wüste zuteilwerden lassen. Euer „Moses“, einer unserer treuesten Freunde, bekam für sein Volk immer neu das Manna des Himmels geliefert –

Und auch die Freunde von Yeshua brauchten nicht zu hungern, als Brot und Fische plötzlich im Überfluss zur Verfügung standen.

So vieles geschieht gegenwärtig „hinter verschlossenen Türen“ – und mein Bodenpersonal kennt die Erfolge und die unglaublichen Fortschritte, mit denen GAIA auf dem Weg ihrer BEFREIUNG und HEILUNG voranschreitet. Wer bereit ist zu sehen, wird gewahr!

Die Welten trennen sich wie Spreu und Weizen sich trennen.
Fragt Euch nicht, welche Hilfen Euch zuteilwerden, sondern was Ihr selbst für GAIA und ihre Kinder zu tun bereit seid!

Bereits das kleine Büchlein, das Christine damals im Oktober 2014 zur Heilung und zum Aufbau der Neuen ERDE gegeben wurde, enthält mehr Wissen und mehr Hinweise, als ein einzelner zu Lebzeiten anwenden und umsetzen kann.

Ja, wir sind an Eurer Seite! Wir sind da, um Euch zu unterstützen und zu helfen. Aber es ist „Hilfe zur Selbsthilfe“, die wir Euch geben! Es war niemals unsere Absicht, Euch in Abhängigkeit zu bringen oder zu halten.

Fragt euch jeden Tag von Neuem:
„Bitte, Vater - Mutter GOTT,
zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!“

Und dann geht an die Arbeit!

Spart Euch die Zeit des Kritisierens, des Spekulierens und der Weiterverbreitung von zweifelhaftem Wissen.

Haltet Euch und Eure Absicht rein – und die Wunder werden folgen!

Und wisst: Ihr seid nicht der „Nabel der Welt“, um den sich unsere kosmischen Pflichten ausschließlich drehen…

Schaut bei Nacht an den Sternenhimmel und wisst: Ihr seid nicht allein!
Jeder einzelne Eurer kosmischen Brüder, jeder einzelne dieser Sterne befindet sich gegenwärtig in einem heftigen Transformationsprozess!

Wir haben noch anderes zu tun, als kosmischen „Kindergartenkindern“ ihre Ego Wünsche zu erfüllen! Werdet endlich erwachsen und übernehmt selbst VERANTWORTUNG und lasst uns unsere Arbeit tun.

Wir folgen dem Großen Göttlichen Plan und sind hier zum Schutze der ERDE, damit diejenigen, die reinen Herzens sind, ihrer lichten Entwicklung ungestört folgen können.

Gegen aufrichtige Fragen haben wir noch nie etwas gesagt. Aber die „Möchte gern“- Weisen und „Oberschlauen“ unter unseren Kritikern haben an unserer Seite nichts verloren.

Ich spreche nicht oft auf diese Weise zu denen, die den Kontakt zu mir suchen, aber zuweilen braucht es eine „klare Ansage“ und das eine oder andere Wort der WAHRHEIT.

Meine Bodentruppen werden schon zu unterscheiden wissen, welcher Teil meiner Worte für sie bestimmt ist und was sie nicht betrifft.

In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar
und ich kenne Euch wohl.

© Christine Stark
    20. November 2017

PS: Ashtar bezieht sich in seiner Botschaft auf unser gemeinsames „Buch 1“ ("Erste Hilfe" für Gaia und ihre Kinder Band 1 - Hinweise und Anleitungen für den Aufbau der Neuen Erde -, zu beziehen bei eft edition)

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


„Immer, wenn Du denkst…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie kennen sicher den hübschen alten Spruch?

„Immer, wenn Du denkst, es geht nicht mehr,
kommt von irgendwo ein Lichtlein her…!“


Bei mir traf heute sowohl das eine, als auch das andere zu. Das folgende „Lichtlein“, das mich vorhin ganz frisch über Rosi erreichte, möchte ich gerne an Sie weiterleiten.

Ich hoffe, die folgenden Worte werden auch bei Ihnen die innere Balance und die Heiterkeit der Seele wieder ins rechte LICHT rücken. Alles Weitere erübrigt sich. Sie haben in den vergangenen Tagen sicher Ihre eigenen Erfahrungen in Sachen „Durchhaltevermögen“ gemacht.

 Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

 17. November 2017

„11/11 PORTAL - PHYSISCHE SYMPTOME UND AKTIVIERUNGEN (für die Erwachenden und der Folgedienst für die Erwachenden)

November 2017, von Lightlover1964

Meine geliebte Herzfamilie,

Ich bin gerade in Italien und arbeite dort an den Heiligen Gitternetzlinien. Hier habe ich nur begrenzten Internetzugang, aber auf meiner Facebook Seite teile ich so viel wie möglich mit, doch diese nun folgende Information wollte ich ALLEN zugänglich machen.

Bilder tragen Kodierungen in sich … hier ist eine Menge Information beinhaltet … genieß‘ es

ALLES ist in göttlicher Perfektion.

Alle Gitter sind offen und perfekt ausgerichtet, um die eintreffenden Energieströme der Göttlichen Quelle zu verankern.

Ehre deinen Körper und wisse, dass du alles perfekt machst.

Ich sende meine Liebe an alle.

Maria

LichtLiebende1964

Hier das dazugehörige Video in englischer Sprache:
https://www.youtube.com/watch?v=995MgtuYVIw

November, 2017

 

Meine geliebte Herzfamilie,

Einströmende multiple, transdimensionale, solare Quellen- und intergalaktische Energien aktivieren (innen und außen) intensiv ALLE Herz-Chakra-Systeme für ALLES Leben auf diesem Planeten … in diesem Hier und Jetzt.

Diese Energien sind wie ein Neonlaserstrahl, der direkt durch die Herzchakren ALLER Wesen eintritt und niedere und höhere Chakren in beiden Richtungen beeinflusst. Gleichzeitig.

Frequenz.Licht.Upgrades (FLU) können extrem sein … abhängig von den jeweiligen Blockaden in den Chakren.

Diese elektromagnetische Strahlung verursacht eine sehr schnelle DNA-Wiederherstellung für das gesamte organische Leben auf diesem Planeten.
(Auch auf den ein- und zweidimensionalen Ebenen entwickelt sich alles sehr schnell.)

Herzflattern, Schmerzen, das Gefühl, als würde das Herz den Takt unterbrechen und / oder aussetzen, Schwitzen, Fieber … sind nur einige der Symptome.

Alle Gitter verschieben sich jetzt sehr schnell.


Quell-Energie ist göttliche Intelligenz und wird JEDES Chakra-System perfekt und genauestens beeinflussen, je nach der gewählten evolutionären Entscheidung der Seele für den Aufstieg … auf der physischen Ebene (Chakra-System, das zur DNA-Reparatur führt) UND auf spiritueller Ebene.

Dies ist ein organisches Universum der Entwicklung, mit freiem Willen, das heißt, abhängig von der Entscheidung einer jeden Seele, folgt dieser (Besteigungs-) Entwicklung … Aufstieg oder Abstieg.

Sobald dieses Zugangsportal in diesem Jetzt verankert ist, steht es allen Seelen offen … wenn / wann sie bereit sind, diesen Schritt zu gehen.

Aufstieg ist zeitlos, jede Seele hat einen Platz in diesem stufenweisen Prozess, da wir alle den Aufstieg unterschiedlich erleben.

Wir kopieren oder duplizieren keine HEILIGEN-Lebenserfahrungen, jede Seele ist souverän, schafft ihre eigene Realität, einiges bewusst, anderes unbewusst, daher reflektieren innere Gitter äußere Gitter und umgekehrt.

Technisch gesehen gibt es 7,6 Milliarden Menschen, also gibt es 7,6 Milliarden Realitäten oder 7,6 Erden … krasse Vorstellung ;-)… schmunzel.

Wir alle sind Fraktale der Quelle, und wir kehren einzeln zum Einheitsbewusstsein, zu unserer Herzquelle zurück, aber als Rasse, als Herzensstamm, als eine SEELEN-Gruppe. Das sind der Aufstieg, die Erhöhung der Frequenz, die Anhebung des Bewusstseins.

Bitte denke daran, dass die Quelle BEDINGUNGSLOSE LIEBE ist und keine Seele "zurückgelassen" wird. Diese unterschwellig schwelende Angst ist ein Programm, das von böswilligen Wesen in der 3 / 4D-Abstiegsmatrix verwendet wurde, um die menschliche Rasse - durch die manipulative Verwendung von bösartigen, strafenden "Göttern und Götzen" und durch Angstkonditionierungen - in der Unbewusstheit zu halten.

Diese missgünstigen manipulativen religiösen Programme wurden durchtrennt und gelöscht, da die absteigenden Zeitlinien der Archonten die spirituelle Entwicklung der menschlichen Rasse nicht mehr verzögern, unterbrechen oder aufhalten können, und diese entsprechend von den Zeitlinien des Aufstiegs losgelöst wurden.

Diese Direktive stammt direkt von der Quelle.

Die Herzaktivierung unterstützt das 3-dimensionale (Erde Mensch) Chakra-System bei der Heilung des Emotionalkörpers - durch Auslöser (Trigger),
was zuweilen emotional instabil macht -, weil das, was als Wahrheit „gedacht“ wurde, jetzt als „falsche“ Wahrheit, als Lüge und Trugbild enttarnt wird.

Das verbindet mit den planetarischen Akasha-Aufzeichnungen (ich gehe im weiteren Verlauf noch genauer darauf ein).

Dies wirkt sich wiederum auf die äußeren Gitter der dritten Dimension aus, da immer mehr "Enthüllungen" öffentlich werden, wodurch das menschliche Kollektiv jäh erwacht / wohl eher aus dem Schlaf gerissen wird.

Die schädlichen Agenden der 3D-Erde werden demontiert und ans Licht gebracht, während / und wodurch das globale Erwachen damit beginnt, die zweite Phase des spirituellen Erwachens, die Informationsstufe, zu verankern.

Das lässt die Emotionen der Betreffenden (geliebten Mitmenschen) hochkochen … und es ist an uns, diese emotionsgeladenen Energien umzuwandeln
und den Raum der Liebe für all jene zu halten, die nun mit ihren eigenen, persönlichen Enthüllungen (Offenbarungen) beginnen.

Wir halten den Raum für sie, indem wir ihnen Mitgefühl entgegenbringen und im Zentrum unseres Herzens verankert bleiben … und uns daran erinnern, wie diese Zeit der Offenlegung für uns war.


Ihr lieben Weggefährten, zieht alle eure - spirituellen - Register, um den anderen zu helfen … denn DU bist die Antwort auf jemandes Gebet!

Wir Wegbereiter durchlebten extreme Phasen … damit unsere erwachenden Brüder und Schwestern dies nicht tun müssen, denn die neue "menschliche" Rasse (der Menschen) hat beschlossen, mit Leichtigkeit und in Anmut und Gnade sanft aufzusteigen.

Es ist eine große Ehre, diese Arbeit im Dienste der LIEBE zum Höchsten Wohle ALLER zu leisten.

JETZT ist die Zeit unsere spirituellen Werkzeuge zu teilen und unseren Dienst anzutreten, während wir das Licht (Licht ist Information) (hervor)bringen, das vollständig in unsere Liebe gehüllt ist.

Wir lassen auf Worte Taten folgen … jetzt … für all jene, die gerade erwachen … IN LIEBE und IM LICHT.


Die erste Phase des spirituellen Erwachens ist "Das Kribbeln ", wenn eine Person von innen her fühlt, dass etwas nicht stimmt, etwas vorbei ist, sie aber nicht weiß, was es ist … sie ist dann mit ihrem Herzen verbunden, aber ihr menschliches 7 Chakra System ist noch nicht ausbalanciert.

Damit beginnt auch die Verbindung zu individuellen Akasha-Aufzeichnungen, in denen an vergangene Leben erinnert wird – um diese in die Heilung zu bringen.

Denn während wir uns an ein "vergangenes" Leben erinnern, bringen wir einen / diesen fragmentierten Teil unserer Seele in die gegenwärtige Präsenz, um zu heilen … und mit ihm kommt all das Wissen, das wir in eben diesem Leben erworben haben.

(Als ich mich an mein atlantisches Selbst erinnerte, erinnerte ich mich daran, wie ich mit Kristalllichtwesen und dem Kristallgitter arbeiten konnte … und habe dadurch gelernt, es in diesem Leben wieder anzuwenden …).

Wenn das gesamte Chakrasystem ausgeglichen ist, wird es zu einem zusammenhängenden Regenbogen und verankert sich in den 4D (galaktischen Menschen) Gitternetzen.


Diejenigen, die ihr 4D-Chakrasystem aktivieren und balancieren, werden sich ihrer galaktischen Wurzeln bewusst … das heißt, mehr und persönlichere Darlegung einer noch höheren Bewusstseinsbefähigung (in die nächsthöhere Dimension).

Das kann zuweilen ziemlich schockierend sein, besonders wenn die Erwachenden auf ihre galaktische Familie treffen … und diese eine Rasse ist, auf die sie dahingehend negativ programmiert wurden – von dieser Sternensaat zu „denken“, sie seien NUR BÖSE.

Es gibt gute und schöne (innen wie außen) aufgestiegene, wohlwollende Reptiloiden und Dracos (ja, Drachen …)-Rassen, die bei diesem einzigartigen Shift (Paradigmenwechsel) helfen.

Sie haben die Polarität transzendiert und gehören dem galaktischen Kollektiv der Herzen an.


Das 4D Chakra System gleicht das Hohe Herz aus und verankert darin eine höhere Ebene von Farbfrequenzen. Koralle, türkis, olive, limonengrün ...

Sobald dieses Chakra-System ausbalanciert und klar ist, treten wir aus der Dualität heraus … und in die fünfte Dimension ein.

Dies ist das 5D Neue Neon Chakra-System, das jetzt AUCH verankert ist.

Der galaktische Liebes-Rotations-Zyklus verstärkt sich … hoppla … trinkt viel Wasser! 

Für die Vorläufer:  Dieses System beeinflusst unser gesamtes Drüsensystem, unsere synaptische Um- und Neuverdrahtung - für die göttliche (erleuchtende) Erkenntnis, vereinheitlicht unsere galaktischen Männlichkeit und Weiblichkeit und macht uns multidimensional ... und noch vieles mehr!

Dies ermöglicht es uns, über alle Dimensionen hinweg, im Dienst zu sein, unterdessen wir uns außerhalb der Dualität befinden.

So verankern wir alle Aufstiegszeitlinien des Himmels auf der Erde.


Erinnerst du dich daran, wie du – vor deinem Erwachen - nachts zu deinen Schutzengeln gebetet hast? … Du bist dieser Engel … wir sind jetzt die Schutzengel ALLEN LEBENS HIER auf der ERDE, denn in 5D sind wir mit jedem Schritt / durch unser reines SEIN im Dienst.

Für das Höchste WOHL von ALLEN und ALLEM IN LIEBE.

Egal, welche Ebene des Bewusstseins, welche Dimension ... egal, welches Chakra-System, wo, wann, wie, warum …

Die SEELE dieser Erde hat sich dafür entschieden, diese Erfahrung des Himmels auf Erden anzubieten, ohne auch nur ein Lebewesen auf diesem Planeten zu gefährden, zu stören oder zu beeinträchtigen. [Anmerkung zur Übersetzung: Das ist es, was ich SANFTEN AUFSTIEG nenne.]

Du „dachtest“ nicht wirklich, dass deine Gebete NICHT jemals gehört und / oder beantwortet würden?


Wir sind Liebe, denn Liebe ist ALLES, was ist.

Darum transzendieren sie (sie = die Liebe und sie = die Quelle und sie = die Seele) die Illusion von Raum und Zeit, Bewusstsein
und allem anderen ... was auch immer das sein mag.

SIE ist DIE Nabelschnur zu ALLEM.

Alle Gebete werden beantwortet, nur nicht so, wie wir „DENKEN“.

Die Quelle ist bedingungslose Liebe … = … Mutter Erde vereint mit Vater Kosmos.

SIE, die Erde singt ihr LIEBESLIED für ALLE und ER, der Kosmos schließt sich ihr als EINS an.

Wir werden förmlich durch diese drei Portale (10/10, 11/11, 12/12) gepresst, da uns die Sonnen- und galaktischen Quell-Energien mit Liebe, in Form von Energiewellen – sichtbar oder unsichtbar –, sprengen.

Bitte achtet besonders auf eure „pelzigen und nicht-pelzigen“ Seelenfamilienmitglieder, die mit euch zusammenleben. Diese „Schätze“ verschieben (transmutieren) sich sehr schnell, weil du dich verschiebst … und sie brauchen EXTRA superintens(t)iefe LIEBE, damit sie sich von dir unterstützt fühlen -
und an deiner Seite verschieben können.

Tief in uns WISSEN WIR DAS alles, weil es unser Herz so sagt … und in unserem Herzen liegt die Quelle.

Ehre deinen Körper.

Dieses (erste) Portal ist extrem (fordernd / transformierend).

Du kannst einem anderen / einer anderen nur dann helfend zur Seite stehen, wenn du dich selbst assimiliert (verinnerlicht), integriert (verankert) und geheilt hast.

Das ist jetzt der neue Weg.

Bitte und bete … auf welche Weise auch immer du willst … um ALLES, was dein Herz erfreut, es öffnet und weitet.

Und wisse – in deinem Herzen, dass du alles perfekt, wunderschön und auf deine ganz individuelle Art machst, auch wenn es albern, mental bescheuert, ver.rückt oder überkandidelt oder sonstwie unNORMal erscheinen mag.

Eigentlich musst du es nicht wirklich tun, du darfst EINFACH SEIN.

DAS ist MENSCHlickeit und deshalb sind wir so erstaunlich.

Keine Angst, nur Liebe.

VORwärts und AUFwärts.

Auswärts und einwärts.

Innen wie außen.

Der einzige Weg HERAUS ist der Weg HINEIN (innen).

Ich schicke euch allen meine Liebe.

Maria

https://lightlover1964.wordpress.com/

11/11 PORTAL-PHYSICAL SYMPTOMS AND ACTIVATIONS

© Übersetzung: Roswitha / Danke für deinen Be(i)trag zur Übersetzungs- und redaktionellen Arbeit / SPENDEN per PayPal / oder http://paypal.me/esistallesda


„Holzmännchen und Co. !“

Liebe Leserin, lieber Leser,
gerade eben kam mein Humor wieder um die Ecke. Zwischenzeitlich hatte er sich still und heimlich verdrückt, und erst eine liebe Mitstreiterin, die sich selbst als „Mitstramplerin“  bezeichnete, hat ihn wieder hervor gelockt. Danke, liebe Karin!

Also echt…! Wenn es schon mir so geht, dass ich die Clown Engelchen mit der Lupe suchen muss,  - wie geht es dann erst anderen, die von Aufstieg und allem Drum und Dran noch nie etwas gehört haben und nur noch körperlich und seelisch in der Pampe stecken ?!

Was die „Holzmännchen“ betrifft, so ist das eines meiner allerliebsten Lieblingszitate und stammt eigentlich von Astrid Lindgren.

Für den kleinen vorwitzigen Michel aus Lönneberga  „zog sich es immer dann zu einem Holzmännchen zusammen“,  wenn er mal wieder zu" kreativ" gewesen war und sein Vater wieder nicht erkannte, wie genial der Schlingel in Wahrheit war.

So genial sogar, dass er die Zeit im Tischlerschuppen, in den er dann zum "Nachdenken" verfrachtet wurde, dazu nutzte, ein weiteres „Holzmännchen“ zu schnitzen.  Am Ende waren es dann, glaube ich, mehr als 100.

Auf jeden Fall liebe ich diesen Ausdruck, der für mich immer bedeutet, aus schwierigen Situationen das Beste zu machen. Aber diesen tieferen Sinn meiner Vorliebe habe ich gerade eben erst bemerkt.

Nun, auch ich finde mich im Augenblick in einer nicht geplanten Auszeit wieder, glücklicher Weise nicht im Tischlerschuppen. Und auch ich beabsichtige, aus meiner (nicht beabsichtigten) Auszeit das Beste zu machen.

Die inzwischen besonders strebsamen Hochfrequenzen haben mir in den vergangenen Tagen zu der unerwarteten  Erkenntnis verholfen, dass ich besser erst einmal gut für mich selber sorgen darf und andere vorerst liebevoll in ihrer eigenen Verantwortung belasse.

Also: Ab sofort ruhen bis auf weiteres meine telefonischen Beratungen und ich auch.  Diese Weisheit kam etwas plötzlich, aber „Besser spät, als nie!“, wie Mr. Hobbs dem Kleinen Lord immer kurz vor Weihnachten zu erklären pflegt.

Dass mein Blog Schreiben auch ruhen soll, davon war nicht die Rede, wie Sie merken. Darüber bin ich besonders froh, weil auch ich aus den entstehenden Texten immer wieder Heiterkeit und Freude schöpfe.

Genau so soll es ja auch sein. Es geht darum, die Balance zu halten zwischen „anderen Gutes tun“ und „sich selbst gut fühlen.“  Gerade in Zeiten wie diesen, die so extrem anstrengend sind!

Sie wissen doch: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!“ Wer sich nicht gut um sich selbst kümmert, ist auch nicht in der Lage, sich um andere zu kümmern.
Gerade den empathischen "Mitstramplern" unter unseren Zeitgenossen fällt das nicht immer leicht.

Was unsere kosmischen Freunde betrifft, so wissen sie schon lange: „Man soll anderen nie  abnehmen, was deren eigene Aufgabe ist. Immer schön alle in ihrer eigenen Verantwortung belassen!"

Und wo wir gerade dabei sind: Auch andere brauchen sich nicht die Mühe zu machen, Ashtar das Kreieren von Botschaften abzunehmen, die eigentlich seine Sache sind…

Für heute genug! Ich wünsche Ihnen eine zauberhafte Zeit beim Erschaffen der Neuen Erde!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14. November 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !



„Mit und ohne…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
sie haben schon Humor, meine kosmischen Freunde...  und ohne den geht im Moment garnichts mehr in diesen bewegten Zeiten. Wie schon mein lieber Opa in einer Eigenkreation immer zu sagen pflegte:

„Humor, Humor,
kommt bei den meisten selten vor.
Doch wenn ihn einer wirklich hat,
dann sind die anderen davon platt!“
..
„Aber lass vor allen Dingen
nie Dich aus der Ruhe bringen.
Rege Dich nicht künstlich auf
sonst gehst Du nur früher drauf!“


Das musste heute Morgen einfach einmal gesagt werden, meinem guten Freund zuliebe, der auch jetzt noch so oft an meiner Seite ist. Allerdings legt er großen Wert darauf, dass ich ihn mir nicht immer nur als den „alten Mann“ vorstelle, der damals meine Welt geprägt hat…

Er hat ja Recht! Denn in Troja habe ich ihn als kraftvollen jungen Krieger in einer ganz anderen Konstellation gekannt!  Welche Liebe, mein Leben auch weiterhin mit all seinem Humor und seiner Weisheit zu begleiten…


Apropos „Liebe“:

Eine meiner absoluten Lieblingsstellen aus der Bibel handelt genau davon. Und genau daran möchte ich Sie heute, an diesem so besonderen 11-11 er Tag erinnern:

„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“

Sie kennen diese berühmten Worte sicher als Taufspruch oder von Hochzeiten. Was mich aber immer am meisten berührt hat, war das Beispiel, mit dem Paulus dort seine Worte begründete.

„Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht,
so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle." ...

Genau daran musste ich gestern denken, als mich eine liebe Mitstreiterin auf eine derzeit im Internet kursierende Video Botschaft aufmerksam machte.


Ich hatte sie schon vor einigen Tagen gesehen, hatte aber überhaupt kein Interesse daran gehabt, sie anzuschauen. Aber als ich dann den Inhalt der Botschaft von ihr  schriftlich geliefert bekam, schaute ich kurz drüber.  Es schien wichtig zu sein.

Hier nun meine Antwort an sie:


„Liebe …,
Danke für Deine Hilfestellung. Ich bin, was Video Botschaften betrifft, extrem  vorsichtig.

Leider löste der Text bei mir nicht nur Misstrauen aus, wie weit er tatsächlich von Ashtar stammt, sondern mehr und mehr regelrecht körperliches Unbehagen !
Am Ende war es dann ganz klar: Noch niemals hat sich Ashtar als "Adonai" bezeichnet.

Es handelt sich um eine ziemlich gut gemachte Fälschung!
Schade! - Umso wichtiger, dass Du mir dabei geholfen hast, es zu erkennen!

Aber keine Sorge: Die angesprochenen "Tatsachen" passen schon, nur fehlt die LIEBE,
die alle Worte von Ashtar immer und jederzeit begleitet. (Du weißt ja: "... und hätte der LIEBE nicht...")

Alles Liebe für Dich,
Christine

PS: Ich gehe davon aus, dass der Text gut "besendet" ist -  also reinige Dich bitte ausreichend
oder bitte Erzengel Michael um Hilfe dabei!“


Soweit  meine Antwort an meine  liebe Mitstreiterin. Später fragte ich Ashtar, ob es für ihn ok sei, wenn ich die Sache richtig stelle.  Was dabei heraus kam, sehen Sie hier.

Ashtar selbst braucht dieses „Dementi“ ganz gewiss nicht.  Aber manchen von Ihnen wird sicher wohler sein, wenn Sie Bescheid wissen.  Es war ein ganz gutes „Lehrstück“ für unser aller Unterscheidungsvermögen, was uns der eifrige Botschafter von  „ashtar“  da geliefert hat.

Natürlich hat er in bestem Glauben gehandelt. Davon bin ich überzeugt. Nur bin ich heilfroh, dass unser geliebter kosmischer Freund kein solch kämpferischer Ego Typ ist, wie der, der da in besagten Video mit seinen wahrlich nicht gerade liebevollen Kraftworten um sich  geworfen hat!

Es sähe wahrlich nicht gut aus für unsere Sache! Sie wissen doch:

„Aber lass vor allen Dingen
nie Dich aus der Ruhe bringen…!“

Sie kennen sich schon gut, die beiden! Der geliebte Kampfgefährte aus Troja und der echte Ashtar sind ganz gewiss beste Freunde. Und auch sonst haben sie einiges gemeinsam.

Für heute genug!
Lassen Sie es sich gut gehen und schauen Sie einmal bei „Korinther 13“ vorbei.  Dann wissen Sie, warum die betreffende Botschaft niemals von unserem Ashtar sein kann.

Dort finden Sie den Original Text über „GLAUBE, HOFFNUNG, LIEBE“. Genau die drei sind gegenwärtig unverzichtbar für uns alle!

Und wer es noch genauer wissen möchte:  In „Buch 4“ ("Abenteuer mit den Sternen")  ist im Kapitel über die Arkturianer ziemlich genau beschrieben, wie unsere kosmischen Freunde wirklich agieren, wenn es um die „Noch nicht Licht“ - Fraktion geht!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. November 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


„Besser spät, als nie…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist nicht zu fassen! Meine liebe „Obere Leitstelle“, die mich in den vergangenen Tagen so liebevoll unterstützt hat  (und mir sogar mehrfach beim Einparken half),  hat sich mal wieder gedacht: „Selber denken, macht schlau!“.

Gesagt haben sie es mir so nun auch wieder nicht, nur fein säuberlich abgewartet, bis ich von alleine drauf kam. Ich wusste  ja, dass sie Humor haben – aber doch nicht so…

Da haben sie mich heute mindestens fünf Mal an den Computer geschickt, damit ich nach  Mails schauen sollte – und normaler Weise stimmt dieser Hinweis dann auch akkurat. Außer, wenn die Mail zwar gerade geschrieben wurde, aber noch nicht angekommen ist.

Aber heute? Nichts, absolut garnichts, aber immer wieder  die Bitte, nach meinen Mails zu schauen. Sie ahnen es sicher bereits: Gemeint waren all die lieben Nachrichten von Ihnen, die immer noch auf Antwort von mir warteten!

Spät, aber nicht zu spät, hab ich es dann auch verstanden, dass heute endlich die Zeit dafür reif war.  Bisher hieß es immer: „Nicht jetzt! Später!

Garnicht so einfach, sich auf die Zeitplanung der eigenen „Oberen Leitstelle“ einzulassen. So auch heute Morgen, als ich frisch und fröhlich in den Tag und „auf zu guten Taten“ starten wollte. Denn da  hat es mich plötzlich sowas von "umgehebelt" !

Die Energien, die da kurz nach 10.00 Uhr herunter düsten, waren gefühlt mehrere Zentner schwer! Keine Möglichkeit zu „diskutieren“ – besser gleich in die Waagerechte, wie meine Mutter das früher immer nannte, und "die Bettkarte gestempelt". (Letzteres eher eine Umschreibung aus der Jugendsprache.)

Später, im Halbschlaf, bemerkte ich, wie mein Herz heftig pumpte, um all die herrlichen Hochfrequenzen gut über den Körper in die Erde zu leiten. Ganz bewusst begrüßte ich die Energieströme mit Freude und einem „Herzlich willkommen!“.

Sich freiwillig bereiterklären und dem fügen, was doch nicht zu ändern ist, macht vieles leichter.  Und so war es auch.  Nach einer Stunde war ich wieder fit. Aber da hatten dann die anderen ihre Probleme, wie ich beim Autofahren bemerken durfte.

Anscheinend waren manche heute nicht nur von ihren Einpark – Engeln verlassen, sondern komplett von allen guten Geistern! Die einen rasten auf schmalen Feldwegen so um die engen Kurven, dass ich mich veranlasst sah, um allerhöchsten Göttlichen Schutz zu bitten…

Andere übten sich im „Kreativ – Parken“, so dass mehrfach eine Straßenseite völlig blockiert war (glücklicher Weise nicht meine!) – aber es bedurfte eines deutlich erhöhten „Egal-Faktors“, um genervten Mitmenschen immer wieder lächelnd die Vorfahrt zu überlassen.

Notarztwagen waren sowieso schon sichtbar im Einsatz, aber kurz danach rief gar eine ganze Sirene an anderer Stelle um Hilfe. Mir ist wieder deutlich aufgefallen, wie wir Hochsensitiven so vieles immer schon früher spüren, wahrnehmen und integrieren.

Am meisten hat mir heute geholfen, dass ich ganz bewusst „gegengesteuert“ habe, als der Stress bei anderen überhandnahm. Das machte alles plötzlich ganz leicht. Natürlich ist das nicht immer so.

Frau ist ja schließlich auch kein Engel. Noch nicht, jedenfalls. Aber neulich habe ich mich tatsächlich dabei ertappt, dass ich anderen (bei passender Gelegenheit!) erzählte, dass ich selbst ein inkarniertes Sternenwesen bin.  Es kam mir so leicht und selbstverständlich über die Lippen, dass ich mich selber gewundert habe.

Je selbstverständlicher wir mit unserem Wissen und unserer  Wahrheit umgehen, desto eher wird sie auch von anderen angenommen.  Das war schon immer so.

Für heute genug! Kommen Sie gut durch diese Zeit! Sie wissen ja: Fünf Tage vor dem 11.11. 2017  und auch am Tag  selbst können wir mit erhöhtem „Frequenzaufkommen“ rechnen. Und da stecken wir gerade mittendrin.  Das kann ja heiter werden. Aber Sie wissen ja:  Lächeln ist gesund!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. November 2017

PS:  Beinahe hätte ich es vergessen: Ashtar und seine Crew haben mir eine sehr hübsch verschlüsselte Botschaft zukommen lassen, die wohl auch für Sie gilt: „Mache Dich auf die Socken! Die Tür ist bereits sperrangelweit offen!

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


„Nur die besten Schüler…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
eigentlich hatte ich wahrhaftig nicht vor, heute Abend noch einen Text für Sie zu schreiben, aber nachdem ich auch diesen Tag erfolgreich „überlebt“ habe, passt es doch ganz gut. Es gibt Einiges zu berichten, und auch die Überschrift war sofort parat.

Immer dann, wenn ich vor vielen Jahren mit meiner damaligen Kollegin  wieder eine Herausforderung  erfolgreich bearbeitet und aufgelöst hatte tröstete sie mich mit den Worten: „Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“

Damals waren wir von dem ganzen „Aufstiegs-Gedöhns“ noch meilenweit entfernt  und die allerersten Kryon Bücher drückten sich auch noch sehr kryptisch aus, so dass kein Mensch eine genaue Vorstellung davon hatte, was wir zu erwarten hatten –

Inzwischen stecken wir alle mitten drin im Schlamassel, und ich brauche Ihnen gewiss nicht zu erklären, was ich damit meine. Gerade heute kam ich mir wieder einmal sowas von „überfordert“ vor - und in dem Fall auf der ganz normalen physischen Ebene!

Komisch geschlafen -  (naja, Vollmond lässt grüßen!) - dann in ziemlicher Eile wegen eines Außentermins, der mich bereits um 9.00 Uhr erwartete, - dazu noch Stress, der garnicht mein eigener war und den meine Seele wohl zum Schutz von jemand anderem auf sich genommen hatte, aber absolut nicht wieder hergeben wollte-

Da kann man sich noch so oft vornehmen, jeden in seiner eigenen Verantwortung zu belassen, - wenn die Seele entscheidet, wird diese Absicht einfach außer Kraft gesetzt!

Nach dem Termin benahm sich mein linkes Knie so, als ob es nicht mein eigenes war – und es war tatsächlich das Symptom von jemand anderem, der zuvor auf meinem Stuhl gesessen hatte…

Kurz einkaufen, nachhause galoppieren, um ein Familienmitglied zu versorgen, das bereits seit zwei Stunden auf mich wartete …

Und zwischendurch immer wieder das unwiderstehliche Bedürfnis, mich auf die Couch zu legen. Da fragt frau sich, wie sie früher Beruf und Haushalt, Kinder und Hund geschafft hat, nebenher Einladungen,  Konferenzen „und dann immer noch hübsch adrett und gepflegt aussehen…“

Letzteres ein Zitat, das mir immer noch erheiternd in den Ohren klingt. Und heute? Da bemüht sich frau nur noch ganz bescheiden, den Tag einigermaßen ordentlich aufgeräumt zu „überleben“! (Die Emails sind immer noch in Warteposition!)

Vor kurzem las ich in einem sehr tröstlichen Channeling, dass wir an manchen Tagen bis zu 90% unserer Energie und Kraftreserven  für das Integrieren der hohen kosmischen Superladungen verbrauchen – und dass es das ist, was jetzt absolute Priorität hat.

Kein Wunder, wenn wir, die wir als Pioniere des Bodenpersonals den spirituellen Weg freischaufeln, damit andere es später leichter haben,  bereits nach wenigen Stunden wieder schnaufend in der Ecke liegen!

Auch dieses Wissen tröstet ganz ungemein, wenn man es mal geschrieben und „amtlich beglaubigt“ vor sich sieht.

Was dann schon wieder weniger „tröstet“ ist der Hinweis darauf, dass sich dies fünf Tage vor dem 11-11 Portal alles noch einmal steigern wird.  Und an dem Tag selbst können wir ebenfalls mit erhöhten Anforderungen an unseren lieben Körper rechnen! (vgl. die neue Botschaft von Erzengel Michael durch Celia Fenn)

Von Psyche und Co. wollen wir ja schon garnicht reden. Was da derzeit wieder an manipulativen Störmaßnahmen unterwegs ist … Man glaubt es nicht!

Einmal Winterräder abholen und aufmontieren lassen, in dem entsprechenden Autohaus warten – und wenn man Glück hat, fällt einem auf, dass ein Bildschirm mit dem dort laufenden Harry Potter Film (!!!) genau auf die ach so bequeme Sitzgruppe und die dort wartenden Kunden gerichtet ist.

Zwar hatte ich diesbezüglich Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, und doch habe ich mich später wunderbar verfahren – bis ich die Gehirnmanipulation bemerkte, die frisch über den betreffenden Bildschirm mitgeliefert worden war.

Nur gut, dass unsere kosmischen Freunde von ARKTURUS uns erklärt haben, wie man mit einer solchen Erkenntnis umgeht.

Aber auch andere Filme liefern oft mehr als das, was der Titel ankündigt. So habe ich z.B. neulich nach einem Luther Film so miserabel schlecht geträumt – und dann erfahren, dass es einer lieben Freundin ähnlich ging!  Der gute Luther konnte wirklich nichts dafür. Es war der Film selbst, der manipulativ besendet war.

Umso schöner und beruhigender, dass sich gestern Morgen eine  ungewöhnlich flache breite Wolke, die über dem Staufen platziert war, als getarntes Mutterschiff entpuppte.  Ich wusste es einfach! Was für eine Freude!

Auch Ashtar meldet sich ab und zu und lässt Sie an dieser Stelle herzlich grüßen. Es scheint, dass ich Ihnen eine Empfehlung weitergeben soll, die er mir vor wenigen Tagen für meine eigenen Planungen zukommen ließ:

"Im Moment – (gemeint sind in diesem Fall die kommenden Wochen bis  Ende des Jahres ) - sei nichts wichtiger, als sich um seine eigene Weiterentwicklung zu kümmern!"

Das bedeutet zum einen, dass wir uns all die Ruhepausen gönnen sollen, die unser körperliches System gerade dringend braucht –

Und zum anderen ist im Moment nichts wichtiger, als sich Zeit für sich selbst zu nehmen, sein Energiefeld immer schön sauber zu halten, und „Auffälligkeiten“ sofort nachzugehen und sie zu überprüfen und zu bearbeiten.

Mir wird gerade das Bild einer Henne gezeigt – eigentlich eine Glucke, die geduldig und entspannt auf ihren Eierchen sitzt  und sich keine Gedanken macht, ob der Regenwurm von vorhin nachher immer noch da sein wird…

Dieses Brüten ist wichtig, und ganz besonders das Ausbrüten dessen, was uns Unser Hohes Selbst für genau diese Zeit der großen Veränderungen ins Nest gelegt hat!  Zum richtigen Zeitpunkt wird sich das Ergebnis schon zeigen!

Eigentlich brüten wir uns ja gegenwärtig selber aus. Aber erklären Sie das mal der Henne!  Und vor allem: Wundern Sie sich nicht, wenn das seltsame Küken mit dem viel zu langen Hals und den ungewöhnlichen Bedürfnissen sich am Ende als junger Schwan entpuppt!

Sie kennen doch die Geschichte von dem hässlichen jungen Entlein? Hans Christian Andersen hat darin auf unnachahmliche Weise die so spezielle Situation der Hochsensitiven und Lichtbringer ins Tierreich übertragen!

Es bringt nichts, den Regeln der Enten und Hühner folgen zu wollen, wenn man als Schwan gedacht war! Auch kann man von ihnen nicht unbedingt Verständnis erwarten für etwas, das sie nicht aus eigener Erfahrung kennen.

Für heute genug! Gönnen Sie sich die nötigen Pausen und Wohlfühl Einheiten, die Ihre Seele in dieser so heftig fordernden Zeit dringend braucht. Und freuen Sie sich auf 2018! Es heißt, dass dann vieles leichter wird für uns.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. November 2017

PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


„Ein neuer Tag, ein neues Glück…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
der Sturm hat mich wieder nachhause geweht! Noch ist mein Retreat nicht ganz beendet, ein paar Tage der Umgewöhnung verbleiben noch, bis meine Beratungen wieder starten dürfen, aber ich bin wieder da.

Meine „Obere Leitstelle“ war mal wieder weiser als ich, als sie mir diese Auszeit verordnete. Ich hatte die Portal Tage übersehen, durfte sie aber dann umso deutlicher spüren. Besonders der letzte hatte es heftig in sich!

Es war das reinste mentale und emotionale „Schleudertrauma“, das uns die hochheiligen Energien da wieder einmal bescherten.  Wilde Träume, verwirrte Nächte,… Von den Herausforderungen für unseren guten Kumpel, unseren lieben Körper, einmal ganz abgesehen!

Daneben Besuche von Seelen, die wieder mal vor lauter Begeisterung, endlich wahrgenommen zu werden, nicht rechtzeitig die Bremse zogen und – padauz -  im eigenen, gerade eben noch so schön gereinigten Energiefeld landeten…

Auch diejenigen von uns, die seit langem im Training sind, hatten plötzlich keine Lust mehr auf all das  Psycho Gedöhns, das kein Ende mehr zu nehmen schien. Zu manchen Zeiten war das Durcheinander so groß, dass es auch „Oberexperten“ schwer fiel, die einzelnen Komponenten auseinander zu pflücken und zu bearbeiten.

Nach einer entsprechend frustrierenden Nachtschicht wachte ich vor zwei Tagen mit den Worten auf: „Ein neuer Tag, ein neues Glück…!“ Ganz deutlich hatte sie mir jemand in mein hellhöriges Ohr geflüstert. Wie liebevoll! Genau das war es, was ich brauchte! Einfach jeden Tag mutig von Neuem beginnen!

Klar, dass wir nicht allein gelassen werden mit unseren Bemühungen! Auch klar, dass wir nicht die einzigen sind, die derzeit heftig zu strampeln haben. 

Auf liebevollen Wegen erreichten mich heute zwei aufmunternde Texte von Celia Fenn und Lisa Brown. Da wundert einen garnichts mehr. Eigentlich schon lange nicht mehr.

Wir wissen das ja alles selbst, und doch tut es manchmal richtig gut, diese Bestätigungen von außen zu bekommen. Ein dickes Dankeschön an Erzengel Michael, Celia, Lisa, die liebe Rosi - und all die anderen Botschafter!

Apropos „Botschaften“:  Ich soll Sie sehr herzlich grüßen von meinen Kranichen an der Ostsee! Vor zwei Tagen noch sah ich ihren wundervollen Flugformationen zu, als sie bei beginnender Dämmerung in der Nähe von Zingst ihre Schlafplätze aufsuchten.

Noch hatten sie sich nicht auf ihre große Reise nach Süden begeben, aber sie übten schon eifrig das Wechseln der Führungsposition an der Spitze und das Zusammenfinden zu größeren Flug Verbänden.

Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie sicher sie ihren Impulsen folgen und den best möglichen Zeitpunkt für alles herausfinden.  Da gibt es keinen Zweifel, ob das, was sie tun, „richtig“ ist!

Zu manchen Zeiten wird auch uns eine Entscheidung aus der Hand genommen. Ein Verhalten, das sonst völlig „normal“ und selbstverständlich ist, soll plötzlich nicht sein und die gewohnt üblichen Arbeiten und Abläufe  treten in den Hintergrund.

Spätestens beim dritten „Jetzt nicht, ein andermal …!“ gilt es, der inneren Stimme nachzugeben und dem tieferen Sinn des Ganzen zu vertrauen. Besonders dann, wenn frau es eigentlich "ordentlich" wollte.

Gemeint sind in diesem Fall eine ganze Reihe von Mails lieber Leser und Leserinnen, die seit mehreren Wochen noch auf Antwort warten! Ich habe Sie nicht vergessen und werde in den kommenden Tagen einen vierten Anlauf unternehmen. Und was das Beste ist: Ich habe es geschafft, kein "schlechtes Gewissen" zu bekommen!

Lassen auch Sie sich auf neue, ungewohnte Arten ein, das Leben zu leben! Wir stecken mitten in der größten „Umbauphase“ unserer ERDE! Da wird doch von ein paar verspäteten Mails die Welt nicht untergehen! Wozu können wir denn „telepathisch“?

Denn dass ich mich über Ihre Grüße und Rückmeldungen sehr gefreut habe, haben Sie bestimmt längst gemerkt. Und für den Rest braucht es eben auch bei Ihnen manchmal eine kleine Übung in Vertrauen! Wir kennen uns doch, oder?

Für heute genug! Lassen Sie die neue Woche langsam angehen und konzentrieren Sie sich auf das „Wesentliche“ – auf Ihre eigenen Umbaumaßnahmen! Erst wenn Sie gut für sich selber sorgen, sind Sie auch wieder fit und fähig, sich um das Wohl anderer zu kümmern.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29. Oktober 2017


PS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


„REINKARNATION – ein Geschenk Göttlicher Gnade…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute mal wieder ein Beitrag zum Thema: "So nicht!":

Bereits heute früh holte mich meine "Obere Leistelle" von ganz anderen Arbeiten weg und schickte mich bei  Nebadonia auf die Suche. Es ging um einen aktuellen Beitrag zum Thema "REINKARNATION", der so verfälscht und mit Unwahrheiten belastet ist, dass einem die frisch frisierten Haare Kilometer hoch zu Berge stehen könnten.

Manipulative Informationen und Lügen sind gerade deshalb immer noch so erfolgreich, weil sie Wahres gekonnt mit falschen Zutaten mischen, um dann die gewünschten Schlussfolgerungen daraus zu ziehen und die Leser umso sicherer zu verunsichern!

Die wunderbare Gabe der REINKARNATION und des in Göttlicher GNADE gegebenen Neubeginns eines irdischen (oder außerirdischen) Lebens ist in keiner Weise eine Strafe. Im Gegenteil!

Menschen, die noch im Kindergarten Alter ihrer Seele stecken, - oder eben die ersten Schritte der Seelenentwicklung erfahren, können auf diese Weise immer wieder neu versuchen, eine bisher „falsche“ Entscheidung neu und besser zu treffen.

Andere, die schon weit gekommen sind auf ihrem Weg, haben immer wieder neu die Gelegenheit, auf bereits Gelerntes zurückzugreifen und es als neue Basis des gegenwärtigen Lebens zu verwenden.

Die Entscheidung dafür, welches „Gepäck“ der neu inkarnierte „Bergsteiger“ diesmal auf seine Lebensreise mitnimmt, darf die Seele, die vor einer neuen Inkarnation steht, selber treffen, in Absprache mit Vertretern des Karmischen Rates und hoher Engelebenen.

Nur so war es Mozart, Beethoven und anderen göttlich begnadeten Künstlern möglich, in nur einer einzigen kurzen Lebensspanne derartige Wunder musikalischer Geschenke für uns zu Verfügung zu stellen. Sie alle bauten auf den Ergebnissen fleißigen Trainings aus vielen früheren Lebenszeiten auf.

Derselbe neu inkarnierende „Reisende“ wird sich neben bereits erworbenen Qualitäten auch für eine bestimmte Portion „Schmutzwäsche“ entscheiden, die er in seinem bevorstehenden Leben bereinigen und wieder in Ordnung bringen will.

Es ist ein Geschenk, immer noch einmal neu beginnen zu dürfen, bis die Seele die passende Lernstufe erreicht hat.  Übungen haben aber nur dann einen Sinn, wenn der Schüler nicht „abgucken“ kann, die Lösung der Aufgabe nicht vorher bereits kennt und wirklich unbeeinflusst an die aktuelle Situation herangeht.

Genau dafür ist das vorgeburtliche Löschen der Erinnerung an frühere Leben gedacht und auch sinnvoll. Vieles, was Kinder an den Entscheidungen der Erwachsenen als „ungerecht“ und ärgerlich empfinden, weil sie es (noch) nicht verstehen(können), erweist sich im Nachhinein als äußerst liebevoll und begründet.

Man kann und darf eben nicht alles über einen bereits verlausten Kamm scheren, wenn man die Zusammenhänge des Lebens, die Göttliche Gerechtigkeit und die Gnade einer neuen Inkarnation „beurteilen“ will.

Zu allen Zeiten haben die Schüler, die für weitere Lernschritte reif waren, die Lehrer gefunden, die ihnen mehr Einblick gegeben haben. Aber nicht der Schüler entscheidet, sondern der Lehrer! Nicht zufällig wurde vor der Aufnahme durch einen begnadeten Lehrer die Demut des Schülers geprüft.

Wirkliches Unrecht ist es, dass den normalen Menschen unseres Kulturkreises Jahrtausende lang das grundlegende Wissen um die Möglichkeiten der Reinkarnation vorenthalten wurde!

Zu Zeiten von Yeshua war die Kenntnis um die Gnade der Wiedergeburt  auch in Palästina im normalen Wissen der Menschen präsent. Aus der Bibel wurden die entsprechenden Hinweise darauf erst später herausgefischt. (Glücklicher Weise wurden dabei  einige Textstellen übersehen!)

Die Frage nach dem „Cui Bono“ – „Wem nützt es?“ ist leicht zu beantworten. Je mehr Angst die Menschen um ihr (scheinbar) einziges Leben hatten und je mehr Angst ihnen vor dem Tod  und der „Hölle“ danach gemacht werden konnte, desto fügsamer waren sie der Obrigkeit aus Staat und Kirche ausgeliefert.

Zu allen Zeiten haben diejenigen, die dazu berufen waren, den Zugang zu ihren alten Erinnerungen freilegen können. Damit war und ist dann aber auch die Verpflichtung verbunden, mehr zu „leisten“ als andere, die diesen Zugang (noch) nicht besitzen!

Wer mehr Kenntnisse und mehr Erfahrungen sein eigen nennt, von dem erwarten GOTT und GÖTTIN auch, dass er diese einbringt in die Reinigung und Heilung der entsprechenden Situationen und damit auch in die Heilung von GAIA!

Denn mit dem Ausputzen jeder einzelnen eigenen Erfahrung aus früheren Leben ist auch das Angebot der Heilung an die damit in Verbindung stehenden „Mitspieler“ von damals verbunden!

Nur wer selbstlos genug ist, seine Fähigkeiten zum höchsten Wohle von AllemWasIst und in Übereinstimmung mit SPIRIT einzusetzen, bekommt den Zugang zur Akasha Chronik!

Unendlich viel Arbeit und Hilfeleistung geschieht gegenwärtig durch diejenigen, die sich ihrer früheren Inkarnationen bewusst werden und an dem alten Geschehen Heilung bewirken dürfen.

Dies alles heute nur in Kürze und eher „aus dem Bauch heraus“, um hier ein Korrektiv zu setzen zu einem geradezu unverantwortlichen Text, der heute frisch bei Nebadonia eingestellt wurde.

(Wobei ich Wolf ausdrücklich dafür danken möchte, dass er den von mir kritisierten Text auf seine Webseite übernommen hat! Nur so konnte ich ihn finden und meine Wahrheit daneben stellen.)

Die WAHRHEIT wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen!“, heißt es im „Kurs in Wundern. Möge die Göttliche WAHRHEIT für Klärung sorgen, wo auch immer der Sinn einer Situation verfälscht werden sollte.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

23. Oktober 2017

PS: Mehr zum Thema REINKARNATION und Akasha Chronik in meinem für September 2018 geplanten Seminar. (Genauer Termin und genaues Thema werden Anfang des Jahres bekannt gegeben.)

PPS: Und für alle, die meine Texte freundlicher Weise und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite: www.christine-stark.de !


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