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Ashtar an Christine: „FRIEDE über alle Grenzen!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!


Großer SEGEN strömt in diesen Tagen auf die ERDE herab.

WUNDER werden geschehen und der Himmel ist wahrlich offen für Euch!

Habt keine Angst, habt keine Furcht!


Das, was jetzt scheinbar vor Euer aller Augen geschieht und was Euch von anderen, täuschenden Quellen erzählt wird, entspricht nicht der WAHRHEIT!

Bleibt in der RUHE, bleibt im VERTRAUEN und richtet Euch immer von Neuem auf das hell strahlende göttliche LICHT in Euch aus, das Euch von Geburt an begleitet!

 

Es ist eine Zeit der großen Geschenke und der Gnaden, - auch, wenn manche dieser Geschenke derzeit noch „getarnt“ und scheinbar unansehnlich zu Euch kommen.

Euch wird ein großes Glück zuteil!

Jahrtausende lang habt Ihr darum gebetet, dass der Himmel auf die ERDE kommen möge und Ihr und Euresgleichen endlich in FRIEDEN leben und die sein dürfen, die Ihr seid!  Diese Zeit ist jetzt angebrochen.

 

Erhebt Euch, meine Geliebten!

Zeigt Euch in Eurer ganzen Schönheit!

Lasst alles, was Euch nicht mehr dienlich ist, zurück und seid die, die Ihr schon immer gewesen seid:

Strahlende Kinder GOTTES und der GÖTTIN, machtvoll und schön!

Und wisset und vertraut darauf: Es kann Euch nichts geschehen!


Wir sind mit Euch auf all Euren Wegen in dieser so besonderen Zeit!

Wir behüten und wir schützen Euch in dieser Zeit mehr denn je!

Und wir führen Euch wohl!

 

Es ist eine Zeit der Geschenke und der Gnaden.

An Euch, meine Kinder, ist es, dies zu erkennen und die Geschenke anzunehmen und in Euer neues, herrliches Leben zu integrieren.

 

Seid die, die Ihr schon immer gewesen seid: Mutig und klug!

Nutzt Eure Gott-gegebenen Fähigkeiten voller WEISHEIT und führt die, die Euch vertrauen, in eine lichte Zukunft.  Wir werden an Eurer Seite sein.

Doch lasst Euch nicht täuschen: Auch mancherlei „falsche Propheten“ buhlen um Eure Aufmerksamkeit. Ihr werdet sie erkennen.

 

Folgt Eurem guten Stern, wie Ihr es schon immer getan habt.

Was jetzt geschieht, kennt Ihr aus alter Zeit. Und doch ist diese Zeit jetzt unvergleichlich.

Denn die ERDE ist frei!


SEGEN über SEGEN für Euch, meine Geliebten!

Und FRIEDE über alle Grenzen.

FRIEDE sei mit Euch!

Gemeinsam gehen wir einer wundervollen Zukunft entgegen. Diese Zeit ist JETZT!

 

In LIEBE und LICHT,
ICH BIN Ashtar,
Euer Freund aus Kindertagen, keinen Fußbreit entfernt. Es sei!


© Christine Stark, 9. Dezember 2020


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Mit und ohne…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute Abend nur kurz! Hoffentlich!

Meine liebe „Obere Leitstelle“ hat heute einige Mühe aufwenden dürfen, um mir redaktionell auf die Sprünge zu helfen. Kann ja mal passieren!

 

Natürlich hatte ich morgens bei Traugott geschaut. (Der Sturm ist da - Liveticker - Traugott Ickeroth Blog (traugott-ickeroth.com) 

Auch die beiden Videos hatte ich gesehen. Irgendetwas mit Impfen und Chip usw. - und natürlich hatte ich davon bereits gehört. Aber nach Möglichkeit suche ich dieses Thema zu vermeiden.

Psycho-Hygiene Ist angesagt, und die beginnt bekanntlich bereits bei der Auswahl der Themen. 

 

Später erreichte mich die Mail einer lieben Kollegin: „Ob ich denn heute schon bei Traugott vorbeigeschaut hätte?  Und die beiden Videos von Michael König-Breuss? …“

Ja, nein, - wollte ich eigentlich nicht“, war meine Antwort. (Nachdem ich nochmal genauer geschaut hatte.) „Die Überschrift sagt ja bereits alles – und die Videos selbst wollte ich mir nicht antun.“

 

Manchmal nützen kleine Holzhämmerchen nicht wirklich. Da braucht es dann schon ganze Zaunpfähle, um damit zu winken. Zumindest akustisch.

Nachdem das Thema bereits deutlich in mein Bewusstsein gerückt worden war, meldete sich nämlich meine „Obere Leitstelle“ persönlich: „Sie hielten es doch für wichtig, dass ich mir die beiden Videos anschaute!“.

Ok, wenn es sein muss… "Micro Chip in PCR Test energetisch operativ an Klient entfernt!"

 

Der „Zaunpfahl“ begann zu wirken – und auf einmal war ich höchst interessiert.

Mehr sage ich hier nicht dazu. Es ist besser, wenn Sie diesen interessanten Mann selbst zu Wort kommen lassen!

Nur so viel noch:  Auch das zweite Video, das heute ebenfalls bei Traugott direkt unter dem ersten zu finden ist, lohnt sich.

 

Wichtig ist, dass Sie sich nicht Bange machen lassen und im Zweifel austesten, ob auch Ihnen beim freiwillig-unfreiwilligen PCR (Nasen!!!) -Test bereits ein solch hübsche energetische „Zugabe“ vergönnt war. 

Es geht hier nicht um den Test per Rachen-Abstrich! (Vgl. Hinweise unter dem Original Video bei Vimeo!)

 

„Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!“, heißt es.

Was aber nicht bedeutet, dass nach der Erkenntnis der "Schieflage" kein Handlungsbedarf bestehen würde. Im Gegenteil!

 

Interessant fand ich den Hinweis von Herrn König-Breuss, dass vorläufig noch keine weiteren Aktivitäten - bzw. manipulativen „Aktivierungen“ von außen mit den Chips verbunden seien…

- was aber sicher geplant und irgendwann zu erwarten sei…  (Das war jetzt meine Kurfassung.)

Was alles mithilfe solcher Implantate möglich gemacht werden kann, hatte ich jetzt auch nicht geahnt.

 

Ich bin diesem mutigen Mann jedenfalls sehr dankbar, dass er in seinen Videos kein Blatt vor den Mund genommen und Klartext gesprochen hat.

Und natürlich danke ich meiner befreundeten Kollegin für ihre Mail und den kleinen "Holzhammer", der damit verbunden war. Ashtar hat mal wieder ganze Arbeit geleistet.


Diejenigen von meinen Lesern, die in den vergangenen Jahren an meinen Seminaren für Geistiges Heilen teilgenommen haben, möchte ich daran erinnern,

dass ihnen Erzengel Michael und die Aura-Chirurgen von ARKTURUS sicher auch in dieser Angelegenheit gerne behilflich sein werden, wenn sie darum gebeten werden.

 

Zunächst geht es darum, das manipulative Implantat entfernen zu lassen,

und erst danach das Ausschalten der manipulativen Wirkung zu verfügen!

 

Die Jenseitigen Ärzte helfen sicher gerne weiter, wenn es darum geht, evtl. in diesem Zusammenhang erfolgte Traumata zu entkoppeln und den Heilstrahl einzusetzen.

Das soll es dann auch für heute bereits gewesen sein.


Mir ist vor allem wichtig, Ihnen zu zeigen, dass es immer Mittel und Wege gibt, solche unliebsamen Erfahrungen wieder auszuschalten und die Auslöser zu entfernen.

„Geht nicht“, gibt´s nicht, wenn Göttliche GNADE am Werk ist!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. Dezember 2020


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Der WAHRHEIT die Ehre…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
nein, heute wollte ich ganz gewiss nicht schon wieder einen neuen Text vom Stapel lassen…  soll aber wohl sein. Keine Ahnung, warum. Es hat sich halt einfach so ergeben.

Bereits die Meisterkarte des schreibenden Laotse heute Morgen hätte mir zu denken geben sollen. Hat sie aber nicht.  Genug der Vorrede.

 

Vor wenigen Minuten habe ich die schöne Tagesgeschichte aus meinem Adventsbuch „Und leuchtet wie die SONNE!“ beendet. Es ging um den Nikolaus aus Bari, wie er einer armen Frau und ihrer Familie, die selbst aus dieser schönen Stadt in Italien stammten, geholfen hat.

Na, eigentlich war es eher der Besuch des unechten Nachfolgers, der die ganze Hilfsaktion ins Rollen gebracht hat….  Einfach selber lesen!

 

Ich merkte, wie mich diese Geschichte zu Tränen rührte. Dabei kannte ich sie doch schon so lange! Es waren wohl auch keine Tränen der Rührung und des Mitgefühls. Es war etwas anderes. Mehr!

Ich spürte, wie mein Herz berührt war von einer liebevollen Energie, die ich so gut zu kennen schien. Wie von selbst begann ich diese Wesenheit anzusprechen. Mit einem tiefen Vertrauen, eher noch wie in kindlichem Vertrauen.

Mit einer Vertrautheit, die aus einer sehr alten Zeit stammte. An den Worten, die mir so tief aus dem Herzen kamen, ohne bewusst gewählt zu sein, erkannte ich, dass auch ich diesen alten Mann einst gekannt hatte.

 

Wie aus weiter Ferne sah ich ein kleines Mädchen zu ihm hinlaufen, ihn freudig begrüßen und ein paar Schritte mit ihm gehen! Ja, Er war gekommen! So liebevoll sprach er mich an, dass auch Er sich an mich erinnere…  welch eine Freude!

Fast glaube ich es mir selbst nicht. Aber es muss wohl so gewesen sein. Nun ist auch klar, auf welches WUNDER die Immaculata-Karte heute Morgen bereits hingewiesen hat!

Plötzlich war ebenfalls klar, dass ich mich bei Ihnen auch heute wieder melden soll. Wobei es eigentlich um etwas ganz anderes geht, das ich gestern und heute erlebt habe. 


Aber besser der Reihe nach. Es scheint wichtig zu sein.

In den vergangenen Tagen bekam ich wieder mehrere Hinweise auf Links, Texte und Videos zugesandt, die für mich – und evtl. auch für Sie wichtig sein könnten.

Ich schätze diese Hinweise sehr. Denn schließlich kann ich nicht überall zugleich sein.

Diesmal aber war es seltsam! Ich hatte mich so sehr über die liebe Mail einer guten Seelen-Kameradin gefreut, die sich nach längerer Pause wieder gemeldet hat.

 

Mit dabei war ein sehr langer, ungemein spannender Artikel eines Lichtarbeiters über seine Arbeit zum Wohle von AllemWasIst, in der er von seinen schier unglaublichen Erfolgen im Kampf mit den „Nicht-lichten“ Vertretern auf höchster Ebene berichtete.

Da wurde von Ritualen erzählt, die er mit einer ganzen Gruppe von anderen LICHT Bringern gemeinsam abgehalten hatte, er nannte die Namen von denjenigen, die er und seine Begleiter überwunden hatten, …   ich konnte nur noch staunen.

 

Alles andere erspare ich Ihnen. Nur so viel noch, dass ich den langen Text mit großem „Interesse“ verfolgte – und doch nicht recht schlau daraus wurde.

So wurde z.B. Anubis, meine geliebte Anubis, mit der ich selbst in Ägypten vor langer Zeit die Nebel der Dunkelheit durchquerte, um Seelen den Weg ins LICHT zu bahnen, als eine dieser bekämpften Wesenheiten genannt.

 

Immer noch fällt es mir schwer, anderen und ihrer Wahrheit zu widersprechen. Zumal dann, wenn die „Taten“ so grandios und überaus „erfolgreich“ waren… und mehr noch, wenn mir dieser Text von einem Menschen empfohlen wurde, der restlos davon begeistert schien und den ich von Herzen gerne mag!

Etwas grummelte in mir und ich legte diese Überlegungen innerlich auf „Wiedervorlage“. Dann recherchierte ich zu dem Autor, fand aber keine weiteren Angaben. Auch egal. Oder eben vielleicht doch nicht?

Jedenfalls war ich achtsam genug, zunächst keine „Stellungnahme“ dazu abzugeben. Ich ließ die Geschichte einfach schmoren und wartete ab.

 

In der Zwischenzeit erreichten mich zwei weitere Empfehlungen zu "wichtigen" Videos. Auch diesen Absendern vertraue ich. Einen von beiden kenne ich sogar ebenfalls persönlich.

Vielleicht hätte ich bereits vorher austesten sollen, bevor ich den Link öffnete. Hab ich aber nicht. Das Gesicht auf dem Cover des Videos war mir so unangenehm, dass ich innehielt. „SOFORT abschalten!“, ließ sich meine Innere Stimme vernehmen.

 

Und nun? „Wie sag ich´s meinem Kinde?“ Muss ich überhaupt etwas dazu sagen?  Oder gilt es, freundlich, aber bestimmt Stellung zu nehmen? Ist das wirklich nötig? Manno!

Ich mag keine „Diskussionen“ und halte mich derzeit privat eher aus allen entsprechenden Themen heraus.

Außer, wenn es dringend ist. Aber meist hält mir meine Innere Stimme ziemlich deutlich den Mund zu: „Abwarten, sei angesagt. Die Betreffenden würden schon selber erkennen, was Sache ist." Ok.

 

Hier nun schien es anders. Diese Menschen vertrauten mir und wollten mir offensichtlich einen – wie sie fanden – wichtigen Hinweis geben. Vertrauen gegen Vertrauen.  Wie, wenn ihnen dieses Video, dessen Inhalt sie vertrauten, schaden würde?

Und ent-täuschen bzw. verärgern wollte ich sie schließlich auch nicht.  Nochmal manno!

 

Mein Gefühl drängte mich, ihnen genau zu sagen, was ich beim ersten Blick auf das Video empfunden und gehört hatte.  Kurz danach kam die Antwort und eine Bestätigung, dass …

Was genau, weiß ich nicht mehr. Denn ich hatte die beiden Mails, die das Video betrafen, sofort gelöscht und ihnen dasselbe empfohlen. „Abtrennen“ war angesagt. Die Antwort jedenfalls bestätigte zu meinem Erstaunen meinen Eindruck!

„Gut, gemacht, Christine!“ ließ sich meine Innere Stimme vernehmen. Ich war mir und meiner WAHRHEIT treu geblieben – und es war akzeptiert worden.


Wie seltsam: Eine weitere Mail, ebenfalls mit einem Video, diesmal von einer anderen Leserin, forderte mich abermals heraus.  Sie war so sehr davon begeistert gewesen, dass sie sogar hoffte, ich würde es auf meinem Blog empfehlen.

„Verbreitet dies!“, war als Erstes auf dem Video zu lesen. Es fühlte sich hart und unnachgiebig an. Wie ein drohend ausgesprochener Befehl.

Das geht ja garnicht!“, dachte ich bei mir, ließ den Film aber noch ein wenig weiterlaufen.

Wenige Zeilen später war da zu lesen: „Wir sind uns alle einig, dass der Prozess der planetaren Befreiung zu lange dauert! Hier ist unsere Chance, den Prozess gemeinsam zu beschleunigen.“


„Nein! Nicht mit mir!
“, dachte ich.  Ich pfusche Vater-Mutter GOTT hier nicht in ihre Pläne! Früher nannte man das „Hybris“.  Das Gefühl, die Dinge selbst „in die Hand nehmen zu müssen“, - ist der Anfang dessen, was man als Manipulation bezeichnet.

Ich bin nicht diejenige, die hier entscheidet. Dazu bedarf es höherer Einsicht und größeren Überblicks. Wer sich ohne VOLLMACHT in Göttlich-geistige Gegebenheiten einmischt, handelt frevelhaft und wird seines Lebens nicht mehr froh werden.

 

Vorhin, als es wieder darum ging, ob und wie ich auf diese Mail antworte, konnte ich dies noch nicht so in Worte fassen. Es war eher ein Gefühl des Zurückweichens.

Auch hier wusste ich: Ich will und werde meiner WAHRHEIT treu bleiben.  Manches darf einfach nicht unwidersprochen hingenommen werden. Auch, wenn dies vielen nicht passt.

Also holte ich tief Luft und dann schrieb ich:



Liebe XXX,
Danke für Deine liebe Mail, -

allerdings habe ich kein gutes Gefühl bei diesem Video und habe es sehr schnell wieder abgeschaltet.


Mit genügte schon der "Befehl" zu Beginn, um mich dagegen zu sträuben.

Des Weiteren empfinde ich es als "Hybris", dem Planeten und dem göttlich gegebenen Lauf der HEILUNG auf die Sprünge helfen zu wollen.  Dies ist ein natürlicher Prozess, in den wir nicht eingreifen dürfen.

(Es hat bereits in ATLANTIS gewaltigen Schaden angerichtet, sich über Göttliche Gegebenheiten erheben zu wollen. Dieses "Yes, we can!" - bedeutet nicht, dass wir das auch dürfen!)

Ich habe ganz gewiss die HEILUNG von Mutter ERDE im Blick und unterstütze sie auf meine Weise. So soll ich es Dir gerade sagen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine


Kurz danach erreichte mich die Antwort:

„Liebe Christine
ich habe diese Antwort von Dir erwartet, weil ich kurz nachdem ich das an Dich geschickt hab, selbst ein ungutes Gefühl für das Video hatte.

Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich die Mail an Dich gelöscht. Ich sage sorry. Ich kann mich sonst sehr gut auf mein Bauchgefühl verlassen, aber manchmal bin ich einfach zu schnell.

Ich danke Dir für Deine Antwort und für die tolle Blogarbeit, die ich immer wieder gern lese
.
…“


Können Sie sich denken, wie froh ich war? Hier noch der Vollständigkeit halber, meine zweite Antwort:

„Liebe XXX
da bin ich aber echt froh! Danke!
Ich gehe davon aus, dass es eine Mut-Probe für mich war, wie weit ich meiner eigenen Intuition vertraue und meiner Wahrheit treu bleibe.  Brauchst Dich nicht zu ent-schuld-igen
. :-)

Es gab mehrere solcher "Tests" in den vergangenen zwei Tagen.
Gut gemacht - und alles Liebe,
Christine

PS: Deine Mut-Probe bestand darin, diese zweite Mail zu schreiben!
:-)

 


Jetzt blieb nur noch die Entscheidung, wie ich mit dem besagten Text umgehen sollte. Zumal ich selbst nicht genau wusste, was ich davon zu halten hatte. Manchmal braucht es seine Zeit, bis ich meine Intuition ganz klar spüren kann.

Zumal es mindestens 2:1 für diesen Text zu stehen schien! Der Autor selbst, und auch meine liebe LICHT Schwester fanden ihn gut. Wer war ich, einen anderen des Irrtums zu bezichtigen?

Wobei – das war ich ja garnicht meine Absicht! Ich wollte der lieben „Absenderin“ lediglich meine Einschätzung zukommen lassen.

Wie immer, bat ich um die richtigen Worte und dass meine Antwort geführt sein möge.

Auf einmal sah ich ganz klar, was mich von diesem Text und seinem Autor Abstand halten ließ. Jetzt wusste ich auch, was zu tun war.

 

„Liebe YYY
wie schön, dass Du Dich gemeldet hast! Danke für Deine liebe Mail!

Ich hab in den vergangenen Tagen oft an Dich gedacht.

Kennst Du denn den Autor dieses Textes persönlich?
Ich weiß immer noch nicht so ganz, was ich davon halten soll und es scheint mir
da einiges fragwürdig.

Wie mir scheint, hat der Autor das Maß seines Wirkens ein wenig überschätzt.

Ich hoffe, Du bist jetzt nicht traurig darüber. Aber manches passt für mich einfach nicht zusammen.

Im Augenblick "geistern" so viele Informationen durch das Internet.

Wenn Du den Text von Erzengel Michael liest, den Shana frisch übersetzt hat, wirst Du den
Unterschied fühlen können. ( http://www.torindiegalaxien.de/eem16/1220lm.html )

Darin kommt wahres Christus-Bewusstsein zum Ausdruck.
Wie auch immer, - komm gut durch die nächsten Tage!

Alles Liebe,
Christine“


Jetzt, während ich Ihnen schreibe, erinnere ich mich daran, dass ich heute Morgen in meiner Meditation wieder darum gebeten hatte: „Bitte, Vater-Mutter GOTT, zeigt mir, was heute das Wesentliche ist!"

Es scheint, dass es genau dieser Text war, der heute geschrieben werden wollte.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. Dezember 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Unendliche LIEBE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ja, was soll ich sagen?  Dieser Tagesanfang ist so seltsam, dass ich einige Zeit brauchte, um mich zurecht zu finden! Natürlich weiß ich wer und wo und was ich bin…  - „ICH BIN“!

Schlafen war nicht mehr möglich, aber so richtig wach war und bin ich auch noch nicht. Glücklicher Weise!

Denn in diesem sanften „Schweben“ meines Bewusst-Seins ist das TOR zur „Unendlichkeit allen SEINS“, wie ich es nennen soll, noch weit geöffnet.

 

Eben erst ist mir bewusst geworden, dass ein neuer „MUT-mach“ Text für Sie am START ist. Manchmal ist das einfach so. Da lockt mich meine Himmlische Redaktion nicht mit Worten, sondern führt mich ganz sanft an den Laptop.

Selber spüren…  und als ich ganz erstaunt überlegte, ob und was jetzt darauf wartet, Ihnen zu auch wieder recht früher Stunde mitgeteilt zu werden, ließ ich meinen Blick über die Bücher gleiten, die in vorderster „Front“ auf meinem Regal sichtbar sind.

„Unendliche Liebe“ – Jesus spricht…

 

JA, jetzt erinnere ich mich wieder. Bereits vor einigen Tagen war da ein Hinweis auf diese unfassbar wundersame Geschichte von Glenda Green in mein Bewusstsein geschwebt. Anders kann ich es nicht nennen.

Einen kurzen Moment lang war mir das Bild dieses Weihnachtsmorgens eingeblendet worden, der für diese bekannte Malerin und ihren Mann alles, aber auch wirklich alles, verändert hatte.

 

Gleichzeitig war da der Gedanke gewesen, dass es an der Zeit sei, Ihnen allen von Glendas Geschichte zu erzählen. Weil sie so ungewöhnlich ist und so bezeichnend dafür, was geschieht, „wenn GOTT am Ruder sitzt.“

Hier und heute hat anscheinend GABRIEL, der schöne große weiße Erzengel der Verkündigung, persönlich die FÜHRUNG übernommen! Ich merke es schon seit einer ganzen Weile, wie sich die Worte fügen.

 

„FÜGUNGEN“, - genau das ist es! Es waren Göttliche FÜGUNGEN, die das Leben dieser Frau und ihres Mannes von Grund auf veränderten. Und zunächst fühlten sie sich ganz gewiss nicht „göttlich“ an.

Ich muss gestehen, dass ich mich an die Geschichte von Glenda nur noch ungenau erinnere. Zahlen, Daten, - all das können Sie selbst nachlesen, - wenn Sie wollen.

Es ist schon viele Jahre her, seit ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe. „2007“ hatte ich mir auf der ersten Seite notiert. Seitdem habe ich es mehrfach gelesen und immer wieder staunend die große KRAFT dieser Worte auf mich wirken lassen.

 

Wie aus weiter Ferne erinnere ich mich an das Wesentliche. An das, was für uns heute von Bedeutung ist und von dem ich Ihnen erzählen soll.

Ich habe gerade ein wenig nachgelesen: Glenda selbst gibt den Beginn all des Wunderbaren, was da in ihr Leben gekommen war, mit „Weihnachten 1989“ an. Texas, 1989 und eine eisige Winternacht!

 

Es war schon weit nach Mitternacht, als mein Kater Gunnar uns mit einem ohrenbetäubenden Schrei aus tiefstem Schlaf riss.“. … „Der Kamin unseres Holzofens hatte Feuer gefangen und Gunnar wurde zu dem Feuermelder, den wir ansonsten nicht hatten.

Als wir zur Besinnung kamen, hatte das Feuer bereits den größten Teil des Wohnzimmers erfasst. Beißender Rauch und Flammen blockierten alle Auswege, so dass unsere einzige Überlebenschance darin bestand, mit ein paar Kleidern und Gunnar unter dem Arm aus einem Fenster im ersten Stock zu springen.

Wir konnten uns alle in Sicherheit bringen, doch von unserem ganzen Hab und Gut blieb in kürzester Zeit nichts als Asche. Darunter auch der größte Teil meiner Bilder.“  (S.11.)

Wir fanden Zuflucht im Haus meiner Mutter, und der einzige Trost, den ich am Weihnachtstag finden konnte, lag im Schlaf. Nach ein paar Stunden Ruhe wurde ich von sanften Rippenstößen geweckt.

„Liebling, wach auf!“

„Was ist denn jetzt?“ Es war weniger als vierundzwanzig Stunden her, dass ich in einer Katastrophe aufgewacht war.

Mit bebender Stimme flüsterte mein Mann mir zu: „Ich habe gerade geträumt, dass Du ein großes Portrait von Christus malen wirst, und das Feuer war irgendwie dafür notwendig.“
(S.12)


Spüren Sie die Dynamik dieser Geschichte? Ich hatte auch nicht gedacht, dass ich Ihnen hier so viel aus dem Buch zitieren würde. Aber GABRIEL meinte, es sei notwendig, um Sie alle mit einzubinden in die gesegnete Energie dessen, was damals geschehen ist.

Es scheint ihm und meiner gesamten Himmlischen Redaktion sehr wichtig, Ihnen dies alles genau jetzt in diesen Tagen als ZEICHEN der HOFFNUNG mit auf den WEG zu geben.

Lesen Sie einfach ein wenig zwischen den Zeilen und lassen Sie all das, was ich Ihnen hier schreiben soll, auf sich wirken. Erzengel GABRIEL weiß sehr genau, warum er dies alles für Sie ausgewählt hat. Und Sie selbst wissen es auch.

 

Auch für uns wird sich das Leben von Grund auf ändern – und daraus wird Neues entstehen.  „WUNDER zuhauf!“, soll ich Ihnen gerade sagen. Genau dafür ist Glendas Leben das beste Beispiel!

Wenn Sie möchten, können Sie sich selbst weiter über das Leben dieser ungewöhnlichen Frau informieren, die in Amerika eine hoch angesehene Portrait Malerin war.  Ob sie immer noch malt? Keine Ahnung!

 

Seit dem Weihnachtsabend ist viel geschehen in ihrem Leben. Sie ist Jesus begegnet. Unserem geliebten Yeshua persönlich. Wie „persönlich“, habe ich immer noch nicht so ganz verstanden. Das müssen Sie einfach selber lesen.

Wichtig ist hier in diesem Zusammenhang nur, dass danach eines der schönsten Bilder von ihm entstanden ist, dass ich je gesehen habe.  Denn er kam tatsächlich zu ihr und hat viele Tage lang für sie Modell gesessen!

 

Während dieser Zeit haben sie sich miteinander unterhalten und Glenda hat später alles notiert, was da an Fragen und Antworten über „GOTT und die Welt“ zur Sprache kam.

Ich habe jetzt lange nach einem Zitat gesucht, das ich Ihnen als „Kostprobe“ dieser Gespräche geben kann und Erzengel GABRIEL fand, ich soll die folgenden Worte von Yeshua wählen:

 

„… Eure wichtigste Entscheidung liegt darin,
ob ihr die Liebe sein wollt, die Ihr seid, oder nicht.“


Es ist heute nicht meine Aufgabe, Ihnen die ganze Geschichte zu erzählen. Denn für Sie und mich geht es hier um etwas ganz anderes. Es geht darum, Ihnen zu zeigen, dass alles gut wird!

Glenda selbst hatte keine Ahnung, dass ihr bisheriges Leben so vollkommen durchgeschüttelt werden würde. Und als ihr Mann ihr von seinem Traum erzählte, war sie alles andere als begeistert.

Im Gegenteil! Sie konnte und wollte das alles nicht glauben. „Erst, wenn Er kommt, und mir Modell sitzt…!“  So, oder so ähnlich hat sie geantwortet.

 

Und es ist ein herrliches Bild geworden! Yeshua, hineingestellt in eine atemberaubende Landschaft, und mit einem Lämmchen auf dem Arm…

Wie das ganze Bild zustande gekommen ist, würde hier zu weit führen.  Nur so viel noch, dass ich das Cover dieses weisen Buches seitdem als Farbkopie auf meinem Schreibtisch stehen habe.

Weil es genau dem Yeshua entspricht, wie viele von uns ihn damals gekannt haben.

 

Und all das war erst der Anfang einer viel größeren Geschichte

Zuerst war da das höchst ungewöhnliche Entstehen dieses Gemäldes.

Dann folgte das „Abenteuer“, wie dieses Bild den Ort seiner Bestimmung fand.

Eine weitere „Katastrophe“ geschah, als das Bild unabsichtlich beschädigt wurde…

Hinzu kamen die Gespräche mit Yeshua, deren Mitschriften Glenda eigentlich eher für sich selbst behalten wollte, bis sie sich entschloss, sie in zwei Büchern allen Menschen zugänglich zu machen.


Hier und heute war es mein Auftrag, Ihnen zu zeigen,

wie aus allem, was uns geschieht, nach GOTTES weisem Plan Neues, Besseres entstehen wird, - wenn wir uns darauf einlassen.

Es scheint wichtig, Ihnen dies so deutlich zu sagen.


Zum Abschluss möchte ich Ihnen noch einen weiteren „Erste Hilfe“- Spruch mit auf den Weg geben. Ich habe ihn vor langer Zeit bei Catherine Ponder gefunden und er hat mir schon oft geholfen:


„Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein?
Mein Gutes wird kommen, zur rechten Zeit und in der rechten Weise.

GOTT kommt mit meinem Guten nie zu spät.
Er kommt mit meinem Guten immer zur rechten Zeit!“


Lassen Sie es sich gut gehen und seien Sie weiterhin behütet!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. Dezember 2020
im außergewöhnlichsten Jahr unseres Lebens!


PS: Glenda Green, Unendliche Liebe, Jesus spricht…, KOHA Verlag,
Das Zitat von Yeshua finden Sie auf S.99.

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

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„Holzmännchen und Co.!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Guten Morgen!"  - Einen sehr frühen „Guten Morgen!"

Vor wenigen Minuten hat mich meine „Obere Leitstelle“ aus dem Bett gekegelt, damit ich Ihnen schreibe.  „Es gäbe Arbeit“, wurde mir gesagt, und „ich möge bitte lieber gleich aufstehen“.

 

Große Ereignisse werfen ihre „Halbschatten“ voraus, um es mal vorsichtig auszudrücken. Dann hoffe ich nur, dass meine liebe Himmlische Redaktion auch schon wach ist! 

Die Clownengelchen jedenfalls turnen bereits putzmunter auf meiner Schreibtischplatte herum. Und mit ihnen die Überschrift. Na, nicht so ganz. Aber knapp dran vorbei.


„Holzmännchen…“ – eine hübsche Formulierung für das, was da anscheinend unweigerlich auf uns alle zukommt. Wobei ich gleich von vornherein klarstellen möchte, dass ich für „Vorhersagen“ nicht zuständig bin.

Aber, dass wir uns in interessanten Zeiten befinden, kann sich jeder schließlich selbst an fünf Fingern ausrechnen… Oder auf Traugotts Liveticker nachschauen. (https://traugott-ickeroth.com/liveticker/ )

„Holzmännchen“ also. Und dann noch „und Co“ ! Das kann ja heiter werden! Aber ohne HUMOR geht es nicht.  

 

Das hat sich auch meine Himmlische Redaktion gedacht, als sie die Überschrift auswählte.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an Ihre frühe Jugend? Oder zumindest an die Zeit, als Ihre eigenen Kinder klein waren? Oder noch schlimmer: Ihre Enkelkinder? Gut so!

Dann kennen Sie sicher auch den kleinen vorwitzigen Jungen aus Lönneberga, mit dem Astrid Lindgren Unmengen von Eltern getröstet hat, wenn auch sie ein besonders „kreatives“ Kind groß zu ziehen hatten.

 

Der kleine Michel war nämlich von der ganz aufgeweckten Sorte! So „kreativ“ und „aktiv“, dass er den Vater mit seinen Streichen immer wieder zur Verzweiflung brachte.

Wenn dann wieder einmal ein seiner "Ideen" ein unerwartetes Ende genommen hatte, folgte unweigerlich als „erzieherische Maßnahme“ seines Vaters eine Auszeit im Tischlerschuppen.

 

Michel wusste auch daraus das Beste zu machen und schnitzte in der Zeit, in der er dort eingesperrt war, dann eben ein Holzmännchen. Wie viele es zum Schluss waren, weiß ich jetzt nicht mehr so genau.

Das wird sich herausstellen, wenn irgendwann in der Adventszeit der „Kirschenmichel“ an der Reihe ist, ein köstlicher Auflauf aus in Milch aufgeweichten alten Weißbrotstückchen, Sahne, Ei, und Kirschen.

Den gibt es dann nachmittags zum Kaffee – und eben eine Runde "Michel aus Lönneberga" auf DVD.

(Übrigens wurde der kleine Michel später, als er groß war, sogar Bürgermeister! Aber das waren auch andere Zeiten.)

 

Kurzer Rede langer Sinn:  Die „Holzmännchen“ haben es in unserem familiären Sprachgebrauch zu einer gewissen Berühmtheit gebracht:

Immer dann, wenn Schwierigkeiten mit relativ chaotischem Ausgang zu erwarten waren, hieß es: „Es zieht sich zu einem Holzmännchen zusammen…!“  Lang, lang ist´s her!

Und dann noch „und Co“ !


Na, Sie wissen ja selbst, dass sich all die Geschichten um den großen D., den kleinen J. und eine kleine A. ihrem höchst unerwartet „kreativen“ Ende nähern. Hoffentlich!

Wobei mir die kleine Ida, das niedliche Schwesterchen von Michel, das immer artig war, gewiss lieber wäre als die kleine „A.“! Letztere ist nämlich weder niedlich noch artig.

 

Lange kann es jedenfalls nicht mehr dauern bis zum großen Finale! Was bedeutet: „Holzmännchen-Alarm!"

Gestern wurde ich von einer lieben Leserin auf einen kleinen, unscheinbaren Hinweis hingewiesen, den die liebe Rosi so ganz nebenbei auf ihrer Webseite gebracht hat:

Interessanter Mailanhang … – Es Ist Alles Da … 


Ab 12.12. also …   Nichts Genaues weiß man nicht. Aber die Dinge scheinen sich wirklich zu einem „Holzmännchen“ zusammenzuziehen.

Woanders hat jemand ausgerechnet, dass es ab Mitte Dezember interessante Neuigkeiten geben könnte - mal abwarten. 

Aber, wenn ich hier schon gedrängelt werde, mich bei Ihnen zu melden, - und dann noch mit dieser Überschrift…! 

 

Wobei die vergangenen Tage auch schon ziemlich „gewöhnungsbedürftig“ waren!

Bereits am Montagmorgen entschuldigte sich Telekom vorsorglich, falls auch bei uns die Telefone ihren Geist aufgegeben hätten – hatten sie aber nicht. Dafür dann abends, auch zu unpassender Zeit.

Den Diagrammen der russischen Webseite geht es auch nicht besonders gut. Bereits seit dem 25.11. 2020 hingen mehrere Unterseiten von ihr fest – und jetzt hat sie sich komplett festgefahren.

Glücklicher Weise gibt es ihre Kollegin: https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter !


Bevor ich mich noch einmal in die Waagerechte verkrümele, möchte ich Ihnen gerne erzählen, welch unerwartete Folgen mein nachbarschaftlicher Adventsbrief hatte: Gestern fand ich in unserem Briefkasten nämlich ebenfalls einen „Rundbrief“.

Der Nachbar von schräg gegenüber hatte meinen Brief zum Anlass genommen, uns allen seine eigenen Gedanken in Versform zukommen zu lassen! So lustig! Zwei Rundbriefe in zwei Tagen! Das kann ja heiter werden!

 

Für heute soll es genug sein. Lassen Sie es sich gut gehen und bleiben Sie vergnügt! Und falls Sie dabei etwas „Nachhilfe“ brauchen, schauen Sie auf die wunderbaren „Intros“ von Rosis Webseite! 

Oder gönnen Sie sich einen Kirschenmichel und Co! Es kann nur besser werden!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

2.Dezember 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Und leuchtet wie die SONNE…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen "Guten Abend!" 

Am besten bitte ich Erzengel GABRIEL, mir auch heute wieder zu helfen! Es ist so vieles, was es zu erzählen gibt, und es wird immer wichtiger, die Worte achtsam zu wählen.

 

Ja, es geht mir gut! Danke der Nachfrage! Eine liebe Blog-Freundin hat sich gestern bereits erkundigt, ob alles in Ordnung sei, weil der neue Text etwas auf sich warten ließ. Wie lieb von ihr!

Ich habe mich sehr darüber gefreut und ihr bei der Gelegenheit erzählt, was ich selbst nicht so ganz verstehe – oder vielleicht lieber nicht so genau verstehen will? 

Manchmal braucht frau einfach einen Herzens-Menschen auf gleicher Wellenlänge.

 

Nun, eigentlich gilt das für Sie alle! Nicht dass Sie ebenfalls so jemanden brauchen, - das ist gar keine Frage. Und nicht nur einen!

Was ich meinte: Auch Sie sind von dieser besonderen Art! Auch Sie sind ein Herzens-Mensch, zu dem die anderen VERTRAUEN haben können.

 

„…Menschen,
die ständig Geschenke machen und sich dessen nicht bewusst sind.
Sie sprechen uns Mut zu, lachen mit uns,
sie bieten uns eine Schulter, an der wir uns anlehnen können
oder sind einfach nur treue, aufrechte Freunde…“


Diese wunderschöne Beschreibung habe ich damals in einem meiner Lieblingsbücher gefunden und mir herausgeschrieben. 

Mein ganzes Leben lang habe ich solche Menschen „gesammelt“: „Herzens-Menschen“! Menschen, die mit dem Herzen sehen…


Das kommt dabei heraus, wenn man Erzengel GABRIEL bittet, die Führung zu übernehmen! Nun, er wird schon wissen, wie es mit diesem Text weitergehen soll. Denn eigentlich wollte ich Ihnen etwas ganz anderes erzählen.

Und vor allem möchte ich Ihnen an dieser Stelle einen gesegneten Ersten Advent wünschen!

 

Früher, vor vielen Jahren, als meine Kinder noch klein waren, haben wir uns in der Adventszeit morgens immer viel Zeit genommen, diese besonderen Tage auch auf eine besondere Weise zu feiern.

Da gab es die Vorlesegeschichten aus dem Adventskalender, …   es gab die schönen Lieder, die wir gemeinsam beim Kerzenschein gesungen haben, und eben ganz viel Zeit für Gemütlichkeit!

 

Eines der Bücher, das eher für etwas größere Kinder geeignet ist, liebe ich so sehr, dass ich es mir auch diesmal wieder hervorgeholt habe: „UND LEUCHET WIE DIE SONNE“.

„Geschichten für jeden Tag von Martinsabend bis Dreikönige“, heißt es im Untertitel.  Willi Fährmann hat es aus vielen wunderbaren, nachdenklichen Texten zusammengestellt.

Es tut so gut, sich in diesen Tagen, die so seltsam anders sind als gewohnt, regelmäßig auf das GUTE zu besinnen, auf Menschlichkeit, LIEBE und GÜTE! Genau dabei helfen diese Geschichten!

 

Apropos „Erster Advent“: 

In den vergangenen Tagen ist mir etwas sehr Seltsames passiert. Das ist auch einer der Gründe, warum ich mich erst heute wieder bei Ihnen melde.

Normaler Weise erfreue ich Freunde und Verwandte jedes Jahr mit einem weihnachtlichen Rundbrief, in dem ich ein wenig von den Erlebnissen erzähle, die im vergangenen Jahr für mich und meine Familie besonders waren.

Das Schreiben solcher Erzählbriefe habe ich damals von einer alten Tante aus Amerika übernommen.  Natürlich kommen dann zu dem allgemeinen Rundbrief noch einige sehr persönliche Sätze an jeden einzelnen hinzu.

Eigentlich hätte es noch jede Menge Zeit gehabt, bevor die Weihnachtspost an der Reihe ist. Aber neulich drängelte meine Innere Stimme:

Tu es gleich! Schreib Deinen Brief schon zum Ersten Advent! Es ist wichtig!“

 

Statt Blog schreiben, verfasste ich also meinen Jahres-Rückblick. Kopieren, mit persönlichen Grüßen versehen, eintüten, Sternchen aufkleben, … Sie wissen schon! Fertig.

Ok, jetzt ist Blog schreiben an der Reihe! "Denkste!" (Das war jetzt Original-Ton Berlinerisch. Auf gut Hochdeutsch: "Das hast Du Dir so gedacht! Aber da hast Du Dich leider geirrt!" )

 

Wieder meldete sich meine liebe „Obere Leitstelle“. Diesmal ging es um unsere Nachbarn.

Es sind nur wenige Häuser in unserer kleinen Straße und wir alle kennen uns recht gut. Dazu hat in der Vergangenheit auch das alljährlich wiederkehrende „Gänseessen“ beigetragen.

Keine Bange: Gänse essen? Ich? Nie im Leben! Zum Glück gab es auch jedes Mal vegetarische Speisen. Nur diesmal nicht!

 

Denn das ganze Gans-Essen und auch alle vegetarischen Alternativen sind derzeit nicht möglich. Noch nicht einmal im privaten Rahmen. Auch die übrigen Nachbarschafts-Kontakte sind seit März deutlich weniger geworden.

Wenn ich es genau bedenke, habe ich in den vergangenen Wochen und Monaten sogar kaum noch irgendjemanden auf der Straße getroffen. Alle haben sich in ihre Mauselöcher verkrochen. Na, ja, ich mich ehrlich gesagt, auch.

Unsere sonst so kommunikative Nachbarschaft kam mir vor wie eine große Salami, - vegetarisch natürlich -, die in viele einzelne Scheiben auseinandergeschnitten worden war. 


Gestern nun, nachdem die vorweihnachtlichen Briefe erfolgreich bei der Post abgegeben worden waren, hieß es plötzlich:

"Deine Nachbarn! Schreib ihnen einen Brief zum Ersten Advent! Es ist wichtig!" Und ich verstand.

Diesmal wurde es natürlich eine ganz andere Art von Brief. Persönlich, aber so, dass sie an unsere Gemeinsamkeiten aus den vergangenen Jahren erinnert wurden.

 

Wobei – sollte ich wirklich an alle Nachbarn schreiben? Musste das sein? Mit manchen verstand ich mich nicht so furchtbar gut. Wir hatten uns eigentlich nicht viel zu sagen…

Ich fragte meine „Obere Leitstelle“. Die Antwort war eindeutig:

"Schreib jedem von ihnen! Schließe niemanden aus! Sie alle sind Teil Eurer Straße.

Es ist so wichtig in dieser Zeit, den Zusammenhalt zwischen Euch zu stärken!"

 

Immer wieder redete mir meine Innere Stimme ins Gewissen. Ja, ich verstand.

Es galt, die Verbindungen zu all diesen Menschen wiederherzustellen und zu festigen, bevor sich manche Nachrichten und „WAHRHEITEN“ verbreiten würden…

Mehrfach wurde mir das Innere Bild einer wunderschönen Perlenkette gezeigt, die zerrissen gewesen war und nun repariert werden sollte.

Inzwischen sind die Perlen der Reihe nach alle wieder neu aufgefädelt. Geschafft!

Auch diese Briefe sind in den einzelnen Briefkästen angekommen. "Mehr bedarf es nicht!", hieß es. „Gut gemacht!“


Ich gebe es ja zu: Die ganze Angelegenheit hat um einiges länger gedauert als gedacht. Aber sie hat sich bereits „gelohnt“:

Einer unserer alten Nachbarn hat vorhin angerufen. Er hat sich so sehr gefreut! Keine Ahnung, wie er den Brief so schnell gefunden hat!

Bei der Gelegenheit habe ich erfahren, dass seine Frau schon seit einer Woche im Krankenhaus liegt und noch mehrere Wochen dort bleiben muss. Besuche sind nicht erlaubt… Telefonieren ist auch nicht günstig in ihrer Situation.

Na, dann werde ich den Brief eben noch einmal kopieren und ihr in einer persönlichen Variante direkt in die Klinik schicken. Und den Rundbrief für Freunde und Verwandte gleich mit! Sie sehen, ich bin gut beschäftigt!

 

Zum Abschluss möchte ich Ihnen noch einen wunderbaren „Erste Hilfe“- Spruch weitergeben, den ich vor kurzem wiedergefunden habe. Vor langer Zeit habe ich ihn mir aus dem KURS IN WUNDERN herausgeschrieben.

 

„Übe dich eine Weile in Geduld und denke daran,
dass der Ausgang ebenso gewiss ist wie GOTT!“


Eine gesegnete Adventszeit für Sie alle!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29.11. 2020


PS:  Marlo Morgan, Traumfänger, S.219
       Willi Fährmann, UND LEUCHTET WIE DIE SONNE, echter Verlag
       KURS IN WUNDERN, Greuthof, S. 58

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Von guten Mächten wunderbar geborgen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen „wunderbaren guten Morgen für Sie alle!“ Genau so soll ich es Ihnen sagen.

 

Na, dann bitte ich am besten Erzengel GABRIEL gleich selbst, hier die FÜHRUNG zu übernehmen.

Bei allem, was sich hier heute Morgen zu einem neuen „Erste Hilfe“- Text  zusammen fügen möchte, werde ich die Hilfe dieses großen Weißen Erzengels der Verkündigung brauchen können.

 

Der gestrige Tag war so sehr mit „Äußerlichkeiten“ angefüllt gewesen wie selten. Was bedeutete, dass ich weniger Freiraum hatte, mich auf das „WESENTLICHE“ zu konzentrieren.

Das war wohl auch der Grund, warum ich heute Nacht geweckt wurde: Zeit, mich zu besinnen!

Ich liebe dieses Wort wirklich sehr: Das „Wesentliche“!

In vielen der von mir so sehr geliebten Märchen wird es erwähnt. Immer wieder heißt es dort: „Vergiss das Wesentliche nicht!“,

wenn z.B. jemand drei Wünsche frei hatte und seine Gedanken vor lauter Begeisterung nur noch auf Sichtbare, materielle Gegebenheiten ausrichtete. Das hat mir schon als Kind zu denken gegeben.

 

Später lernte ich, dass es hilfreich ist, morgens die folgende Frage zu stellen:

„Vater-Mutter GOTT, bitte zeig mir, was heute das Wesentliche ist!“


Aber ich darf Sie warnen: Falls auch Sie auf die Idee kommen sollten, dies zu fragen, können sich ziemlich unvorhergesehene Änderungen Ihrer „To do“ - Liste ergeben!

Mir ist es schon oft passiert, dass ich einen gut geplanten Tag vor mir hatte – und dann, nachdem ich in meiner Meditation diese Frage gestellt hatte, sich plötzlich alles, aber auch wirklich alles, umkrempelte.

Weil ich plötzlich wusste, wen ich unbedingt und sofort anrufen sollte. Und zwar wirklich sofort!

Viel später hat mir eine frühere Kollegin gestanden, dass sie damals mit meinem Anruf aus einer Situation herausgeholt wurde, in der sie ziemlich verzweifelt gewesen war…

Was ich zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht gemerkt habe. Aber ihr hat mein spontanes Nachfragen die HOFFNUNG zurückgebracht, „dass GOTT die Welt noch nicht verloren gegeben hat“.

 

Seltsam! Das alles hatte ich überhaupt nicht schreiben wollen… Und diese Worte im vorigen Satz passen auch überhaupt nicht zu mir. Aber zu der Situation, in der wir alle uns derzeit zu befinden scheinen, wohl schon!

Und genau darum geht es heute Morgen: Um das „WESENTLICHE“!

 

Die äußeren Gegebenheiten und ihre „Drahtzieher“ versuchen uns mit allen ihnen noch verbliebenen Möglichkeiten von dem abzulenken, was für uns in diesen Tagen so unglaublich wichtig ist:

Von den ungeheuren VERÄNDERUNGEN, die uns allen bevorstehen und auf die es sich vorzubereiten gilt!

 

Wir befinden uns seit dem vergangenen Sonntag in einer der wichtigsten Wochen unseres LEBENS! 

Das alte „Jahr“, der alte Zyklus von Trauer und Abschiednehmen geht zuende und unsere SEELE nimmt bereits Anlauf, sich dem LICHT und der NEUAUSRICHTUNG einer grandiosen galaktischen Zukunft zu widmen!

Früher nannte man es das „Kirchenjahr“, das mit dem Ersten Advent wieder seinen Anfang nimmt. Aber es geht um so viel mehr!

 

Es geht um den Abschied von einem ganzen Zeitalter, das es nicht besonders gut mit uns gemeint hat und jetzt noch einmal alle Register zu ziehen versucht. Um uns abzulenken von dem, was kommt.

Denn es gilt, sich vorzubereiten! Wie man sich auf einen geliebten Gast vorbereitet!


Als ich heute Morgen wach wurde, hörte ich innerlich die Worte:

„Alle Kinder dieser ERDE wandern ihrer Befreiung entgegen…!

 

Ich kenne diese Worte sehr gut.

Sie stammen aus einem meiner Lieblingsbücher und ich habe sie damals als „wesentlich“ erkannt und mir herausgeschrieben. Und genau daran wurde ich heute Morgen erinnert:

 

„… Alle Kinder dieser Erde wandern ihrer Befreiung entgegen
und gelangen dereinst vor die große Pforte, wo die letzte Fessel von ihren Füßen fällt.

Und es werden dann alle Wesen gleich sein im Licht der letzten Abenddämmerung und der ersten Morgenröte;

Und der höchste unter den Priestern und der geringste unter den Sklaven werden gemeinsam eingehen in die Bruderschaft der Götter. …“


Es sind uralte Worte, die vor langer Zeit in Ägypten zu einer jungen Priesterin gesprochen wurden, als sie auf ihre Lebensaufgabe vorbereitet wurde.

Ich bin mir sehr sicher, dass diese Zeit der BEFREIUNG jetzt gekommen ist!

 


Um das zu verstehen, sollten Sie die kosmischen Zusammenhänge kennen, die in den nächsten Wochen unsere Entwicklung mit großer KRAFT voranbringen werden.

Es geht um die Ausrichtung auf die Sonnenwende am 21. Dezember 2020, die in Kürze mit dem Vollmond am nächsten Wochenende beginnt.

 

Celia Fenn hat die Brisanz der kommenden Tage und Wochen in ihrem neuen Text sehr deutlich gemacht.  

(Celia Fenn: Wir nähern uns mit Warp-Geschwindigkeit den Ausrichtungen der Dezember-Sonnenwende am 21.12. – Es Ist Alles Da …)

Ich halte diesen Text für so wichtig, dass ich ihn mir ausgedruckt habe, um die einzelnen Stationen dieser „Heimreise“ in eine lichte Zukunft entsprechend beachten zu können.

 

Merken Sie jetzt, worum es in den kommenden Wochen in WAHRHEIT geht?  Und von alledem versucht man uns abzulenken!

Es geht überhaupt nicht um „Angst“ und „Schrecken“ und eine „ungewisse Zukunft“, vor der man sich gruseln müsste!

Die beste Zeit unseres Lebens steht uns bevor!

 

Um sich auf diese wundersamen Veränderungen einzustimmen und um gut durch den davor liegenden Übergang zu kommen, wäre es vielleicht eine gute Idee,  sich an die gesegneten Worte zu erinnern, die für viele Menschen Trost in schwerer Zeit bedeutet haben.

Sie stammen von Dietrich Bonhoeffer, einem Mann, der sich damals in großer persönlicher Bedrängnis ebenfalls für MUT und VERTRAUEN entschieden hat- und dafür, seiner WAHRHEIT treu zu bleiben!

 

„Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
GOTT ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag!“

 

Wir alle gehen in diesen Tagen und Wochen durch die wohl ungewöhnlichste und herausforderndste Zeit unseres Lebens,- wahrscheinlich sogar aller unserer Leben.

Es liegt an uns, ob wir uns von anderen klein und mutlos reden lassen und auf das schauen, was wir angeblich nicht mehr „dürfen“,

oder uns auf das WESENTLICHE besinnen

und uns dafür entscheiden, uns auf unseren MUT und unsere STÄRKE besinnen und unsere BERUFUNG zu leben.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24. November 2020

PS: Joan Grant, die Tochter des Pharao
      Dietrich Bonhoeffer, „Von guten Mächten…“

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

 

„Selber denken, macht schlau!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen wunderschönen „Guten Abend“!

Ganz ehrlich: Ich hätte bis vor zwei Minuten selber nicht gedacht, dass ich heute Abend noch in die Tasten klopfen würde… 

 

Der heutige Tag war bereits komisch genug gewesen. Und vor allem hatte ich das Gefühl, vorläufig genug „Erkenntnisse“ weitergegeben zu haben.

Schließlich waren die drei letzten Texte in ziemlich schneller Folge entstanden. Ab und zu hat frau ja auch noch andere Aufgaben zu erfüllen. Na, ist doch wahr!

Aber, was soll´s? Dann schreib ich Ihnen halt noch kurz. Und gerne, sowieso.

 

Das Schöne und Gute zuerst:

Als ich heute Nacht gegen 3.00 Uhr einen kleinen Ausflug auf die Terrasse machte, erblickte ich einen traumhaften Sternenhimmel! Die Luft war klar und es war ziemlich kalt, aber der Ausblick auf das „Firmament“ war atemberaubend!

Kaum, dass ich einen Fuß vor die Tür gesetzt hatte, hörte ich: „Wir sind hier!“

"Ach, Ihr Lieben, wie goldig!" So gut geben meine kosmischen Freunde und meine Soulguards auf mich acht! Natürlich antwortete ich ihnen und dankte ihnen für ihren Schutz.

 

Aber, was war das? Zeitgleich war das so charakteristische Girren von Kranichen zu hören!

Nicht ihr bekanntes Kreischen wie sonst, eher ein leises Wispern wie „Wo bist Du? Seid Ihr da? Geht es Euch gut?“ Bei der Dunkelheit waren meine gefiederten Freunde also immer noch unterwegs!

Natürlich bat ich für sie um eine sichere Reise. Wieder waren die leisen Geräusche der Kraniche zu vernehmen. Und dann -

Wie aus heiterem Himmel: Eine Sternschnuppe! Mitten in der Nacht! Wunder gibt’s…!

 

Später hörte ich, wie mir im Halbschlaf sehr vertraute Worte eines geliebten Kirchenliedes vorgesagt wurden. Immer wieder:

„Mit Sorgen und mit Grämen
und mit selbst-eigner Pein
lässt Gott sich garnichts nehmen –
es muss erbeten sein!“

 

Eigentlich war ich am Schlafen und schnorchelte sanft vor mich hin. Und doch folgte meine Aufmerksamkeit den Worten, die da leise zu mir gesprochen wurden.

Ich kannte diese Worte so gut, dass ich mir in Gedanken alleine die nächste Strophe vorsagte.

„WEG hast du aller Wegen,
an Mitteln fehlt dir's nicht;
dein Tun ist lauter Segen,
dein Gang ist lauter Licht.


Seltsam! Wer war das wohl, der da so liebevoll zu mir sprach und mich an lange nicht mehr gehörte Zeilen eines alten Liedes erinnerte? Und wie hieß das Lied überhaupt?

Sicher war nur, dass es jemand war, den ich sehr gut zu kennen schien. Und dass diese Worte mich trösten sollten.

Jetzt fiel es mir wieder ein:

 

„BEFIEHL du deine Wege
und was dein Herze kränkt
der allertreusten Pflege
des, der den Himmel lenkt.

Der Wolken Luft und Winden
gibt Wege, Lauf und Bahn
der wird auch Wege finden,
da dein Fuß gehen kann“.


Es war der Anfang des Liedes, das ich so sehr geliebt habe: „Befiehl Du Deine Wege…!“

Meine Mutter hatte es mich vor langer Zeit gelehrt. Und damit ich mir die Reihenfolge der vielen Strophen besser merken konnte, hatte sie mir erklärt, dass der Dichter damals einem bekannten Spruch aus der Bibel gefolgt war:

„Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn; er wird's wohl machen!“

Ich habe eben nachgeschaut: Es handelt sich um eine Zeile aus Psalm 37, einem der „Mutmach“- Lieder von König David!  Der hatte es damals ja auch nicht leicht, wie man weiß.

 

Vielleicht ist das der Grund, warum ich Sie alle heute Abend daran erinnern soll! Schließlich hatte er es als junger Mann mit einem ausgewachsenen Riesen zu tun, kampferprobt und in voller Rüstung!

Und er selbst war zu der Zeit nur ein Hirte, der es wagte, sich einem „unbezwingbaren“ Ungetüm in den Weg zu stellen. Noch dazu mit einer äußerst unkonventionellen „Waffe“: einer Steinschleuder!

Da darf sich jetzt jeder selbst seinen „Reim“ drauf machen.

Auch wir haben in unserer gegenwärtigen Lage kaum etwas anderes zur Verfügung als unser GOTTVERTRAUEN und die Innere FÜHRUNG, die auch David auf seinem Weg geleitet hat…

 

Aber noch einmal zurück zu dem Lied:

Das Geniale daran ist, dass jede Strophe der Reihe nach mit einem der Worte aus diesem Psalm beginnt!  Das hat mich damals als Kind so beeindruckt, dass ich es mir bis heute gemerkt habe!


Genug der ungeplanten Vorrede! „Eigentlich“ wollte ich Ihnen nur erzählen, dass im Internet wieder einmal Haar-sträubende Geschichten kursieren. Manches hätte ich beim ersten Lesen sogar beinah geglaubt. Es scheint so gut zu dem zu passen, was wir selber für möglich halten.

Klar, ist es nicht unwahrscheinlich, dass die „Locken“ im Januar noch einmal mehr „herunter“-gebürstet werden.  (Das englische Wort will ich jetzt nicht nennen.)

 

Aber, dass ein Mitarbeiter des K-Amtes in Papierkörben wühlt und dann ein aus Versehen weggeworfenes „Geheimpapier“ findet… manno! Also, ganz echt! Oder vielmehr eben nicht!

Das erinnert mich doch sehr an die Geschichte, wo damals angeblich „von höchster Stelle“ ausgerechnet die Gemeinderäte informiert wurden, dass…   Was sich nachträglich als ziemliche „Ente“ erwies.

Vgl. Überschrift: Selber denken…

 

Für ebenso „hanebüchen“ halte ich die Ansprache eines „Außerirdischen“, der mit ziemlich krassen Vorhersagen um die Ecke kommt. Tut mir echt leid, aber auch das halte ich für unecht.

Zumal auch da ganz schön Angstpotenzial geschürt wird. Ashtar z.B. würde immer nur erMUTigen, beruhigen und VERTRAUEN vermitteln.

 

Ihr seid alle auf einem guten Weg!“, lässt er uns gerade sagen.

„Auch, wenn Ihr im Augenblick nur einen um den anderen Schritt sehen könnt und im Nebel der Ungewissheit zu tappen scheint:

Die SONNE Eures Inneren LICHTES strahlt umso heller.

Auch David hatte damals nichts anderes zur Verfügung als das, was er gelernt und trainiert hatte: Seinen MUT und sein VERTRAUEN. Und dann eben noch ein paar besondere Fähigkeiten, wie z.B. den Umgang mit seiner Schleuder.

Auch er hatte damals Angst! Aber sein MUT war größer als seine Angst. Auch damals ging es um das Wohl eines ganzen Volkes!“

Lasst Euch nicht Bange machen! Folgt einfach Schritt für Schritt Eurem Inneren Navi und seid gewiss: Wir sind an Eurer Seite! Keinen Fußbreit entfernt!“

 

Wow, mit einer Ansprache von Ashtar hatte ich heute Abend auch nicht mehr gerechnet. Danke, mein geliebter Freund! Dem ist wirklich nichts mehr hinzu zu fügen.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

21. November 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Ein heiliger Tag, ein heilender Tag…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
vorhin habe ich mich gefragt, ob ich heute überhaupt etwas zu dem gestrigen Tag schreiben soll, und wenn ja, mit welcher Überschrift.

 

Heute Nacht waren genau diese Worte für meinen neuen Text mehrfach präsent gewesen und gerade eben, als ich probierte, ob sich diese Überschrift richtig anfühlt, strahlt hinter mir die Sonne hell auf!

Besser geht´s nicht! Also gut, damit ist – auch jetzt wieder hell strahlend – ein ZEICHEN gesetzt und ich weiß, wovon ich Ihnen berichten darf und soll.


Bereits gestern begann der Tag ganz ähnlich: Noch am Frühstückstisch sitzend, bemerkte ich, wie die Sonne plötzlich strahlend hell aufleuchtete und einer dieser hellen Strahlen genau mich erreichte.

Ich liebe das und so blieb ich einen Augenblick mit geschlossenen Augen und fühlte die Liebkosungen der SONNE. 

Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte: Zeitgleich, - und scheinbar aus diesem Sonnenstrahl heraus -, wurde mir eine unendlich liebevolle Ansprache zuteil, die dann in meditative Innere Bilder überging.

 

Die Bilder selbst sind nur für mich bestimmt. Ich kann aber so viel sagen, dass sie mit der geplanten Abstimmung in Berlin zu tun hatten und auf geistiger Ebene ein Ergebnis zu zeigen begannen, das sehr ermutigend war.

Das Besondere daran war, dass nicht ich gewählt hatte, bestimmte Vorgänge zu visualisieren, sondern es spulte sich ein kleiner Innerer Film ab, quasi von selbst. 

 

In sehr besonderen Momenten der HEILUNG werden mir solche Bilder und Selbstläufer-Filme manchmal für meine Klienten gezeigt.

Und natürlich ging es auch hier um HEILUNG! Aber es war ein ganzes Land, ein ganzes Volk, das der HEILUNG bedurfte!

 

Lange Zeit saß ich wie versunken - und immer noch strahlte die Sonne zu mir herüber. Bis es schließlich Zeit war, einen Termin wahrzunehmen.

Und doch begleitete mich die Verheißung dessen, was ich gezeigt bekommen hatte, den ganzen weiteren Tag.


Später, beim Anschauen der Livestream Bilder aus BERLIN, war mein Herz voller Trauer über das, was sich dort zeigte. Und doch war ich wie auf zwei Ebenen gleichzeitig unterwegs. Zum einen war da die „Realität“ in 3D sichtbar –

Und zum anderen wurden mir Eindrücke zuteil, die ich hier gerne mit Ihnen teilen möchte. Weil sie zeigen, dass die Dinge nicht so sind, wie sie scheinen. Und, weil sie die HOFFNUNG nähren, dass all das, was gerade geschieht, einen tiefen, heilsamen SINN hat!


Ich kenne BERLIN wirklich gut. Schließlich bin ich dort geboren und habe die ersten vierzehn Jahre meines Lebens dort verbracht. Später, nachdem die Mauer gefallen war, liebte ich es, in der früher so gefürchteten Friedrichstraße spazieren zu gehen und einen Bummel über den Gendarmenmarkt zu machen…

Hier nun zeigte die Kamera von weitem die umliegenden Häuser in der Nähe des Brandenburger Tores und vom Hotel Adlon. Und was sah ich?

Weit im Hintergrund, auf den Flachdächern mehrerer Häuser waren Lichtschiffe geparkt! Keine großen, eher die kleinen Shuttles.  Und rechts oben auf dem Brandenburger Tor stand Ashtar! Von weit droben beobachtete er die Situation!


Natürlich dürfen unsere kosmischen Freunde nur dann eingreifen, wenn Gefahr für Leib und Leben ihrer Schutzbefohlenen besteht und dies nicht im Widerspruch zum Seelenplan des Gefährdeten steht!

Außerdem muss diese Intervention durch ein auf der ERDE inkarniertes Sternenwesen erbeten und damit legitimiert sein!


Sicher haben viele von uns, die sich dieser Regeln bewusst sind, gestern immer wieder die Hilfe der Geistigen Welt für die Teilnehmer herabgerufen.

Ein besonders deutliches Beispiel dafür wurde mir am Nachmittag gezeigt. Gegen 16.00 Uhr waren zwei der eingesetzten Wasserwerfer auf der Straße des 17. Juni im Einsatz, als es zu einer brenzlichen Situation kam.

 

Zunächst war es nur ein einzelner Mann, der sich den beiden fahrbaren blauen Ungetümen in den Weg stellte und sich durch nichts beirren ließ.  Natürlich bekam er die volle Ladung H2O ab. Aber er wankte nicht.

Dann wurde das Wasser kurzfristig abgestellt. Rechts und links der beiden riesigen gepanzerten Fahrzeuge hatten schwarz vermummte Polizisten eine Kette gebildet.

Lautsprecher Durchsagen forderten zur Räumung der Straße auf und drohten „unmittelbare Gewalt“ an. Einige weitere Menschen stellten sich den Wasserwerfern in den Weg. 

Diese wenigen Mutigen waren höchstens zehn Meter von ihnen entfernt.  Würden die Fahrzeuge sich einfach in Bewegung setzen? Und was dann?

 

Auf einmal sah ich, wie sich eine sehr große Wesenheit zwischen diese Menschen und die Polizei stellte! Erzengel MICHAEL persönlich war zur Stelle!

In voller Größe stand er vor den beiden Fahrzeugen, mit dem Gesicht zu den Polizisten gewandt.

Seine weit ausgebreiteten Arme signalisierten ein deutliches STOP! Und dann sah und hörte ich, wie er die Fahrzeugführer, aber auch die übrigen Polizisten, ansprach.

 

„Was ihnen einfallen würde, sich so zu verhalten?

Die Polizei sei ursprünglich zum Schutze der Menschen gedacht gewesen und genau wie die Schutzengel würden die Polizisten dementsprechend eigentlich seiner FÜHRUNG unterstehen!

Daran sollten sich alle erinnern!“


Natürlich wurden diese sehr deutlichen und überaus machtvollen Worte auf geistiger Ebene gesprochen. Mit großer Eindringlichkeit donnerte er sie den verdutzten Polizisten entgegen.

Wie gebannt standen sie dort und wussten nicht, wie ihnen geschah. Wasser kam an dieser Stelle jedenfalls nicht mehr zum Einsatz.

 

Als ich kurz danach wieder schaute, kam ein Reporter ins Bild. Er meinte, die Ruhe sei trügerisch. Denn die Fahrzeuge würden wohl deshalb nicht mehr sprühen, weil ihnen das Wasser ausgegangen sei.

Er habe beobachtet, wie man sich bemüht habe, sie neu zu betanken. Allerdings hätten sich mehrere Hydranten in der Nähe einfach nicht öffnen lassen…!

Das war dann der Augenblick, wo ich doch schmunzeln musste! Wie lustig! Auch dies eine Göttliche INTERVENTION unserer kosmischen Freunde!

 

Ja, ich weiß: Viele andere Bilder machten sehr nachdenklich und man könnte auf die Idee kommen, dass all die Mühen der vielen Menschen, die weite Wege auf sich genommen hatten und großen persönlichen Mut zeigten, nun doch umsonst gewesen seien.

Aber weit gefehlt! In einer abendlichen Meditation wurde mir bedeutet, wie sehr wir alle für unseren MUT und unsere TREUE geehrt werden!

Ein inneres Bild zeigte mir eine Deutschland Karte, dicht an dicht mit hell strahlenden Lichtern bedeckt. Sie alle symbolisierten die Menschen, die gestern Seite an Seite standen, um der WAHRHEIT die Ehre zu geben!


Vor nicht allzu langer Zeit waren die Menschen in diesem Land noch geduckt von all der ihnen ständig neu ins Bewusstsein gerufenen „Schuld“ und „Scham“ darüber, was ihre Eltern, Großeltern und Ahnen falsch gemacht hatten…

Jahr für Jahr zeigten sich unsere vor Denkmälern knieenden Staatsmänner gebeugt, als Sinnbild der Reue, um die Taten derer zu sühnen, die selbst schon längst verstorben waren!

Immer von neuem wurde uns, die wir damals noch garnicht geboren waren, fremde Schuld zum Vorwurf gemacht.

 

Und jetzt, auf einmal, stehen diese Menschen auf! Sie haben den MUT, sich als die zu zeigen, die sie in WAHRHEIT sind: Als mündige Bürger eines herrlichen Landes, das sie nicht länger schlecht reden lassen wollen!

Sie haben die Knechtschaft der ihnen zu Unrecht zugesprochenen Schuld und Scham abgeschüttelt und wagen es, vollkommen sie selbst zu sein!

Sie haben es gewagt, sich an ihre eigene Vollmacht als spirituelle Wesen zu erinnern, die frei geboren sind und diese FREIHEIT jetzt für sich und ihre Kinder und ihr ganzes Land einfordern!

Der gestrige Tag ein Fehlschlag? Gewiss nicht! Im Gegenteil!

 

Auch, wenn die meisten „Volksvertreter“ bei der gestrigen Abstimmung scheinbar keine Rücksicht darauf genommen haben, was wirklich unser aller Wille ist, - das ist jetzt nicht entscheidend.

Entscheidend und von ungeheurer, kaum abzuschätzender Tragweite ist die Tatsache, dass HEILUNG geschehen ist! Für unser Volk und für unser geliebtes Land!

 

Gestern Abend, in einer ebenso ungeplanten Meditation, war eine unglaublich feierliche Stimmung spürbar.

Ich ahnte die Anwesenheit meiner kosmischen Freunde und vieler galaktischen Geschwister, die gekommen waren, uns die Ehre zu erweisen. Still standen sie da und feierten uns alle für das, was an diesem Tag geschehen war!

„Ein heiliger Tag, ein heilender Tag!“, kam es mir in den Sinn.


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

19. November 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Besser spät, als nie…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
heute nur kurz…

Sie wissen ja, morgen geht es „um die Wurscht“.  Oder besser vegetarisch und „politically correkt“: Um uns! Um EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT von jedem Einzelnen von uns!

 

Morgen, am Mittwoch, dem 18. 11.2020 findet in Berlin die Abstimmung über die neuen „Ideen“ von Mutti und Co statt, wie sie uns noch besser an die Leine legen können.

Ich hoffe, Sie haben sich bereits hinreichend über das neue Gesetz und seine hübschen Folgen für uns alle informiert.

Wenn nicht, dann ist es jetzt bereits ein wenig spät. Aber immer noch „Besser spät, als nie!“, wie Mr. Hobbs alle Jahre wieder zum Kleinen Lord zu sagen pflegt.


Hier können Sie sich in Kurzfassung oder Langversion informieren:

https://www.citizengo.org/de/pt/183319-dringend-umfassende-aushebelung-unserer-grundrechte-stoppen

Wobei es mir jetzt noch nicht einmal um die Petition geht, sondern um die beigefügten Informationen.

 

Ich habe mich sogar getraut, diesen Link an jemanden aus meinem Umfeld weiterzuleiten, der solche Infos garnicht mag.

Aber als ich erkannte, dass der eifrige Nachrichten Leser überhaupt keine Ahnung davon hatte, war mir das grad egal.

So kann er wenigstens nicht sagen, er habe nichts davon gewusst. 

 

Das ist nämlich Schritt 1: Informiert sein!

Weiter geht´s mit den Hinweisen, was jetzt noch möglich und zu tun ist.

Denn es ist wahrlich bereits „10 nach 12“!

Also, was können Sie tun, um Ihrem wahren WILLEN Ausdruck zu verleihen?


Schritt 2: In die Gänge kommen, und zwar TURBO!

z.B. schleunigst noch einen persönlichen Brief per Mail an den für Sie zuständigen Abgeordneten oder die entsprechende Partei senden.

Ich sage nicht, dass das viel bringen wird. Aber es wird den entsprechenden Herrn Mitläufern in BERLIN die Augen öffnen. Und es setzt ZEICHEN!

Ein Beispiel für einen solchen Brief finden Sie im aktuellen Text von Albrecht Steets weiter unten auf dem aktuellen SIRIUS Blog, .

https://albrechtsiriusblog.home.blog/2020/11/16/das-geplante-infektionsschutzgesetz-und-ein-passendes-zitat-aus-einer-siriusbotschaft-lasst-euch-nicht-nehmen-was-euch-gehort/

 

Eine weitere sehr wirksame Variante besteht in der Arbeit auf Geistiger Ebene.

Dabei handelt es sich nicht um Manipulation, sondern um das Visualisieren des gewünschten, best- möglichen Ergebnisses! In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst!

 

Transformation.net“ hat zu einer gemeinsamen Meditation aufgerufen. Und zwar bereits für heute Abend!

Mehr dazu hier: https://transinformation.net/grosse-meditation-fuer-deutschland-am-dienstag-den-17-november-um-21-uhr/

Natürlich können Sie sich auch früher oder später darauf einstimmen. Und es wäre gewiss hilfreich, sich auch morgen noch einmal auf das best-mögliche Ergebnis zu besinnen!


Andere LICHT Bringer werden möglicher Weise den direkten Weg wählen und morgen persönlich vor Ort sein, um Präsenz zu zeigen, z.B. mit einer gemeinsamen Veranstaltung am Ort des Geschehens.

Und damit „Mutti“ und Co. den Willen des Volkes auch deutlich vernehmen, wäre das Beispiel aus Dänemark sicher hilfreich. (Am besten mit Ohrenschützern!)

https://www.esistallesda.de/2020/11/16/daenemark-kippt-das-covid-gesetz-durch-einwoechiges-topfschlagen/   

So genial! Schauen Sie auf den Bildschirm im Hintergrund des Videos! In Dänemark hat diese Aktion sogar noch im Nachhinein Erfolg gehabt!

 

Wichtig ist nur, dass wir zusammenhalten und dem Willen unseres Volkes deutlich Ausdruck verleihen!

Wie sagt der liebe Martin von der Engelsburg immer? „Wir sind RIESEN!“

Jetzt ist es an der Zeit, unsere GOTT gegebene KRAFT einzusetzen und unsere VOLLMACHT in Anspruch zu nehmen, um dieses Land und seine Menschen zu heilen und alles mit Göttlicher ORDNUNG zu segnen!

 

„Deutschland, zeig Dein Gesicht!
Wach endlich auf!
Und kämpf für Dein Recht!“

Lass Deine Kinder wieder frei!
Lass sie wieder singen, spielen und schrei´n!

Deutschland, zeig Dein Gesicht!
Fürchte Dich nicht!“ 

 

https://www.youtube.com/watch?v=WBEFjtq3R18

Einer für alle und alle für einen!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

17.November 2Q2Q


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„An-streng-END…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Überschrift sagt bereits alles, oder?  „Ein strenges, sehr anstrengendes Ende“. Hoffentlich!

Nicht dass es anstrengend sein möge, sondern dass all diese Anstrengungen nun das ENDE von dem ganzen Gedöhns bedeuten mögen, das uns da seit Monaten ausbremst!

 

Ehrlich gesagt, hab ich vor wenigen Minuten selbst noch nicht geahnt, dass jetzt ein neuer Text geschrieben werden möchte. Ganz anderes war fest eingeplant, so gut das in diesen Zeiten eben geht. Oder auch nicht.

Die kosmischen Energien springen und hüpfen, was das Zeug hält und die Diagramme hergeben! Besonders gut zu beobachten auf dem 3. Teil von (https://sonnen-sturm.info/echtzeit-weltraumwetter).


Schon heute Vormittag hatte mir meine liebe „Obere Leitstelle“ einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Dabei war ich doch so tatenlustig! Früh aufgestanden, Tagebuch geschrieben, „To want to Do´s“ geplant… und „Ende, Gelände!“

Ziemlich schnell fand ich mich auf der Couch wieder und bekam einiges zu bearbeiten. Es war durchaus auch Schönes, Überraschendes dabei, das auf neue Aufgaben schließen lässt - aber das ist noch zu neu, um davon zu berichten.

 

Alles, was heute Morgen nicht zustande gekommen war, verschob ich frohen Mutes auf den frühen Nachmittag. Denn für später war anderes geplant.

Funktionierte aber alles nicht.  Stattdessen wurde mir liebevoll bedeutet, heute doch besser zuhause zu bleiben. Glücklicher Weise!

Denn kurz danach wackelten die Energien so sehr, dass ich froh war, jetzt nicht unterwegs zu sein. Das hatten wir schon öfter. Ich war nur sehr froh, ein „Alibi“ zu haben, weil ich mir sonst womöglich wieder Vorwürfe gemacht hätte…

 

Die Anpassungs - Symptome meines lieben Körpers sprachen eine deutliche Sprache! Ok, dann eben „Marscherleichterung“, wie es heißt, und energetische Arbeit, vorzugsweise in der Waagerechten!

Weitere Arbeit stand an. Austesten, austesten, austesten…! Und natürlich bereinigen!

 

Ja, und eben, als ich ganz brav die Vorbereitungen für den letzten offiziellen Punkt der Tagesordnung traf, wurde ich doch tatsächlich sehr liebevoll gefragt, "Ob ich den wirklich unbedingt heute noch…"   Na, dann eben nicht!

Es fühlte sich sowieso alles mehr als an-streng-END an! Ich merkte erst jetzt, wie ich zu schnaufen begann! Wie ein Walross beim Treppensteigen – oder beim Dauerlauf rauf auf den Himalaya. Ja, manno! Ganz ehrlich.


Meine liebe „Obere Leitstelle“ hatte das mal wieder gleich gemerkt und stattdessen sofort die Überschrift für den neuen Blog parat. (S. o.!)

Schreiben, und dann noch in Übereinstimmung mit SPIRIT – bzw. im Auftrag meiner Himmlischen Redaktion - ist etwas, was mir auch bei solch hohen Energien leicht fällt. Weil ich dann sowieso in „gehobener“ Stimmung bin. Eben „angekoppelt“.

 

Ich kann mir schon vorstellen, dass es Ihnen weiterhilft, von meinen so perfekt durchkreuzten Plänen zu lesen. Denn sicher bin ich heute nicht die Einzige, die das Walross-schnaufen praktiziert hat.

Ihre lieben Mails hängen sowieso noch in der Warteschleife. Aber, wie Mr. Hobbs zum Kleinen Lord zu sagen pflegte: „Besser spät, als nie!“  Wo er recht hat, hat er recht!


Das soll es denn auch fast schon gewesen sein! Gerne möchte ich Sie heute noch auf das neue Video von Catherine hinweisen. Diesmal auf ihrem Zweitkanal.

Der erste hat mal wieder „Schluckbeschwerden“. Trotzdem gilt: Sie ist „Nicht aufzuhalten“ (Vgl.  Blick 171) https://www.youtube.com/watch?v=2YW0vK3qqK4


Eine tapfere Frau! Sicher haben Sie gehört, dass sie neulich Besuch von zwei Ordnungshütern hatte, die ihr eine Einladung – bzw. Vorladung – überbracht haben?  Mehr dazu im vorigen "Blick".

 

Zum Abschluss habe ich noch etwas sehr Schönes – und wie ich finde, sehr Er-MUT-igendes für Sie:

Eine liebe LICHT Bringerin präsentiert ihre Talente seit kurzem auf einer eigenen Webseite. Ich habe mich so für sie gefreut, dass sie diesen Schritt geschafft hat!

Sie werden gleich merken, warum ich Ihnen ihre Seite nach diesem Tag mit all seinen Herausforderungen – quasi als „Betthupferl“ – empfehle!

 

Bereits das „Intro“- Bild strahlt eine solche RUHE aus und einen solchen FRIEDEN und ist für mich mit seiner Farbgebung ein kleiner Vorgeschmack auf das Goldene Zeitalter, das uns alle erwartet!

Ich hab jetzt zwar nicht alle ihre Beiträge gelesen – aber, was ich gesehen habe, passt zu diesem FRIEDEN!

Mehr als je zuvor, gilt es in diesen Tagen, die SEELE zu nähren!  Gönnen Sie sich einen kleinen virtuellen Abendspaziergang bei LIVE NATURALLY LOVINGLY! (https://www.linalo.de/)


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16. November 2020

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Zeichen der HOFFNUNG…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
eben habe ich mir das neue Video von Samuel Eckert bei https://rumble.com/c/samueleckert angesehen.  (Es wäre übrigens gut, sich diesen Link zu merken, da sein Youtube Kanal inzwischen „abhandengekommen“ ist.)


Samuel berichtet dort live von einer Veranstaltung in Paderborn, wo man ihn gestern Abend zusammen mit seinen Mitstreitern Bodo und Ralf mit unglaublicher Herzlichkeit empfangen hat.  So berührend!

Ich habe eben nur den Anfang und dann die letzten Minuten am Schluss gesehen, aber es hat mich wirklich zu Tränen gerührt und ich dachte, das muss ich Ihnen jetzt doch unbedingt weitersagen!

 

Hören Sie sich an, welche Worte Samuel am Ende spricht: „Aber Wahrheit muss man im Herzen tragen, und Frieden und Treue genauso…!“

Auch die Worte, die Ralf gesprochen hat, sind wegweisend. Am Ende spricht Bodo davon, dass all seine Videos sogar in Israel gesehen werden: Man feiert uns dafür, dass wir tun, was wir hier tun.“

Dann bittet er die Teilnehmer, die Beleuchtung an ihren Handys einzuschalten.

„Als LICHT der HOFFNUNG, das auch über die Welt geht!“ 

 

Schauen Sie sich selbst an, wie die Teilnehmer am Ende die Nationalhymne singen! Zum Heulen schön: „Blüh´ im Glanze dieses Glückes, blühe Deutsches Vaterland!“, schallt es aus tausend Stimmen über den Platz.

Glauben Sie wirklich, dass dieser gemeinsame Herzenswunsch so vieler Menschen wirkungslos bleiben wird?

 

Bodo beendet die Veranstaltung mit einem SEGEN, den er für die Teilnehmer erbittet. Was soll man dazu sagen?

Für mich ist das, was diese Menschen hier vollbringen, wahrer Gottesdienst und gelebtes Christus-Bewusstsein!


Wann auch immer Sie sich mutlos fühlen sollten, schauen Sie sich diese letzten Minuten dort in Paderborn an! Das tut so gut!

 

Ich weiß, dass viele Menschen im Augenblick sehr verunsichert sind, auch im Hinblick auf das neue Gesetz, das da am 18. November verabschiedet werden soll.

Der liebe Markus Haintz hat dazu deutliche Worte gefunden – und auch ich war zunächst sehr betroffen, als ich mir den genauen Inhalt und die möglichen Folgen bewusst machte.

Aber wie Sie merken, bin ich inzwischen ganz im VERTRAUEN. Denn die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen!

 

Ashtar hat mir bereits gestern in einem persönlichen Gespräch dazu signalisiert, dass unsere kosmischen Freunde die Lage sehr wohl im Blick haben.  

„Macht Euch keine Sorgen…!“, hat er mir geantwortet, als ich ihn darauf ansprach.

Er hat recht: VERTRAUEN ist gefragt! Und BESONNENHEIT!

 

Später wurde ich gebeten, mir die letzten zehn Minuten des gestrigen Livestreams von Sunny anzuschauen. „US-Präsidentschaftswahlen 2020 Aktuell X (13.11.2020)“

Meine „Obere Leitstelle“ war da sehr genau. Sie werden sehen, wie ruhig und gelassen auch Georg bleibt, als dieses Gesetz angesprochen wird.

Es scheint, dass viel mehr hinter alledem steckt, als wir ahnen! Und zwar nur Gutes! Auch, wenn das von den "Initiatoren" gewiss nicht so geplant war. https://www.youtube.com/watch?v=T3BK9UUcxEY  

 

Wenn Sie noch mehr MUT machenden Zuspruch brauchen, schauen Sie sich die aktuellen Engelsburger Neuigkeiten an! („Trust the Plan… vom 13.11.2020“) https://www.youtube.com/watch?v=cH8WVk33sD0

 

Gerade gestern habe ich eine liebe Freundin daran erinnert, wie unendlich viele LICHT Bringer in dieser Zeit aktiv sind. Sichtbar oder unsichtbar, in Gedanken, Worten und Taten!

Wir alle sind mit einander verbunden! Unsere Herzen sind synchron geschaltet für unser gutes ZIEL, unabhängig davon, wo jeder von uns im Einsatz ist! Überall auf der ERDE!

Es ist gelebtes Christus-Bewusstsein, das uns den FRIEDEN bringt! Den FRIEDEN, die FREIHEIT und die EINHEIT!

„Kein Grund, sich Sorgen zu machen!“

 

Ein letztes vielleicht noch: Auch damals, als Moses und alle, die ihm folgten, sich in einer verzweifelten Lage befanden, kam die RETTUNG erst in allerletzter Minute!

Erst in dem Moment, als Moses mit dem Großen Zeh bereits das Rote Meer berührte, teilten sich die Wogen und der Ausweg war da! Er hat das auch nicht vorher gewusst.

Er wusste nur: Ein "Zurück" war nicht mehr möglich. Und vor ihnen lag das Meer!

 

VERTRAUEN war gefragt. Und das ist es jetzt auch! Denn auch für uns gibt es kein Zurück!

Schauen wir also mutig auf das "Licht am Ende des Tunnels" und gehen tapfer unseren Weg.

Tag für Tag und Schritt für Schritt! In dem Bewusstsein, dass dies die Zeit ist, für die wir alle gekommen sind! "Einer für alle und alle für einen!"


Seien auch Sie ein LICHT der HOFFNUNG und geben Sie dieses VERTRAUEN weiter!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

14. November 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Fallende Groschen…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
bereits seit gestern drängelt diese Überschrift und ich habe auch eine leise Ahnung, was ich Ihnen hierzu erzählen soll.  Allerdings fand ich es bisher nicht so wichtig.

Kann ja sein, dass es um etwas anderes oder um mehr geht. Mal sehen. Zumal auch bei mir immer mehr „Groschen“ des Verstehens hinzukommen.

 

Selber denken macht eben nur dann schlau, wenn auch der passende „Input“ gegeben ist.

Was bedeutet, wir sollten unsere gemeinsamen „Groschen“ der Erkenntnis zusammenfügen und dann darauf aufbauend, wieder selber…   Konnten Sie mir folgen?


Zumindest die Clownengelchen scheinen bereits ausgeschlafen zu haben. Ich hingegen - auch egal!  Bei dem Nebel!

Ok.  Also. In den vergangenen Tagen habe auch ich mich wieder weitergebildet und dabei einige neue Erkenntnisse gewonnen. Da war zum Beispiel der liebe Hajo Müller mit seiner Ansage zu dem Event in Leipzig.

Auch ich hatte die Veranstaltung teilweise virtuell verfolgt und fand es schade, dass die organisatorischen Ansagen überwogen. Ich kann ja verstehen, dass die Veranstalter „alles richtig machen“ wollten, -

 

Von einer klugen Sterndeuterin habe ich vor längerer Zeit gelernt, dass es nichts nützt, sich an die „Regeln“ zu halten, wenn die Voraussetzungen dafür bereits auf andere Art außer Kraft gesetzt wurden.

Damals ging es um eine Petition und ich war von meiner „Oberen Leitstelle“ gebeten worden, darauf hinzuweisen.

Als ich sie darum bat, diesen Hinweis auch auf ihrer Webseite zu bringen, kam eine sehr freundliche, aber mega-deutliche „Ansage“ per Mail, dass sie dies absolut nicht unterstützen werde, weil…

 

Mein Aha - Erlebnis setzte erst später ein. Inzwischen weiß ich, was sie meinte und denke selber ähnlich.  Wobei ich trotzdem glaube, dass meine „Obere Leitstelle“ damals ihre Gründe hatte.  Eben, um die Menschen darauf aufmerksam zu machen.

Möglich, dass es hier in Leipzig ähnliche Gründe gab, den Menschen zu verdeutlichen, dass Korrektheit …. (An dieser Stelle bitte selber denken!)

 

Was ich mir aber von Hajo Müllers Ausführungen gemerkt habe, war seine Freude darüber, dass die Teilnehmer am Schluss der Aktion noch „den ganzen Weg rund um den Ring“ gelaufen seien.

Das sei von großer symbolischer Bedeutung. Wenn ich es recht verstanden habe, haben sie sich damit ähnlich verhalten wie die Menschen früher bei den Montagsdemonstrationen.  (Für Leipzig und die damalige Zeit ist halt er der Experte.)

 

Ja, was gibt es noch?  Die Menschen beginnen tatsächlich „aufzuwachen“.  Zumindest merken sie, dass da Vieles an den neuen Bestimmungen absolut unlogisch ist und nicht zusammenpasst.

Eine liebe Bekannte wunderte sich gestern darüber, dass „Demos“ erlaubt seien, aber den Kindern der traditionelle St. Martins Umzug verboten werde. Stimmt ja auch.

 

Wobei ich tatsächlich immer mehr Schulkinder sehe, die auch nach dem Unterricht auf dem Nachhauseweg „under cover“ unterwegs sind. Es tut mir richtig weh, das zu sehen.  Merken sie nicht mal mehr, wie schlecht man darunter atmen kann?

Der Körper gewöhnt sich vielleicht an die verminderte Sauerstoffzufuhr, das Gehirn aber nicht! Das lässt sich dann auch später nicht wieder ausgleichen. (Hab ich damals aus dem Video der klugen Ärztin gelernt.)


Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass die Stimmung vieler Menschen inzwischen immer mehr der nebligen Wetterlage ähnelt.

Besonders denjenigen, die sich einen ganzen Arbeitstag lang gesichtsmäßig „bedeckt“ halten müssen, scheint der Humor abhanden zu kommen. Ist ja auch kein Wunder.

Manche von ihnen verstehen dann sogar ganz normale Freundlichkeiten falsch. Da hilft dann manchmal nur noch freundliches Mundhalten, wenn sie sich und ihrem Ärger mit einer vollkommen unpassenden Bemerkung Luft machen.


Welche krassen „Blüten“ die gegenwärtigen Umstände treiben, habe ich gestern bei meinem Lieblings- Floristen gesehen.  Er hat sein Geschäft in einem hübschen älteren Häuschen und ich bringe jedes Jahr unsere traditionelle Deko für den neuen Adventskranz zu ihm.

Gestern war seine gute Laune sichtbar auf „halbmast“.  Als ich mich verabschiedete, wies er darauf hin, dass es inzwischen einen zweiten Ausgang gäbe und man quasi „per Einbahnstraße“ durch sein Geschäft marschieren könne.

 

Bereits beim Ankommen war mir eine Außentreppe aufgefallen, die ich dort zuvor noch nicht gesehen hatte. Als ich wieder zum Auto zurück ging, schaute ich genauer. 

Tatsächlich! Sie schien ganz neu zu sein. Und als ich noch genauer schaute, erkannte ich, dass da eine neue Haustür in die Wand gebrochen worden war. Wie es aussah, war dort zuvor ein Fenster gewesen, das jetzt zu einer Tür erweitert worden war.

Damit die Kunden sich nicht gegenseitig in die Quere kommen und vor allem: Damit sie sich nicht aus Versehen anstecken können…Manno!

Kein Wunder, wenn seine gute Laune abhandengekommen war!

 

Neue Tür, neue Außentreppe, was das kostet! Und auf seine schöne Adventsausstellung mit Glühwein und Plätzchen wird er diesmal wohl auch verzichten. Zumindest wird er sie anders nennen. Vielleicht gibt es da auch neue Vorschriften?

Egal wie, - da müssen wir jetzt durch.  So gut es eben geht. „Und wenn es nicht geht, wird es eben gefahren!“, heißt es in einem hübschen alten Jugendbuch. Ich hab auch nicht geahnt, dass ich das hier zitieren würde.

 

Beim Aufwachen heute Morgen, als ich innerlich noch auf dem neuen Text herumgekaut habe, wurde mir ein schönes Bild gezeigt.

Es hat damit zu tun, dass das LICHT viel strahlender und heller wahrgenommen wird, wenn es drum herum dunkel ist.  Als Beispiel wurde mir ein gemütlicher Weihnachtsabend gezeigt.

Die Eltern hatten bereits die Kerzen am Baum angezündet und waren mit ihren Vorbereitungen gerade fertig geworden.

Bevor sie die Kinder in die Weihnachtsstube riefen, knipsten sie die elektrischen Lampen aus. Auf die Weise wirkte der im Lichterglanz strahlende Baum noch schöner!

 

Auch wir werden die Wunder und Schönheiten des neuen Goldenen Zeitalters und die FREIHEIT, die uns dann zuteil wird, noch viel mehr zu schätzen wissen, wenn diese Zeit der Dunkelheit endlich vorbei ist.

Wie es scheint, bereiten unsere Göttlichen Eltern, wie ich Vater-Mutter GOTT hier nennen soll, bereits all die wundervollen Überraschungen für uns vor! Darauf dürfen wir vertrauen.

Bis dahin heißt es, geduldig sein und darauf zu vertrauen, dass alles gut wird. Denn das wird es. Der „Groschen“ des Verständnisses wird auch bei den anderen fallen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

11. November 2020

 

PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

Ashtar an Christine: „Haltet die Balance!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Fürwahr, es sind stürmische Zeiten, in denen Ihr Euch gerade befindet.

Eure alte Welt, Euer gewohntes Umfeld und Eure erprobten Lebensumstände sind dabei, vollständig in sich zusammenzubrechen.

Gleichzeitig ist Eure neue Welt, Euer so heiß ersehntes „Goldenes Zeitalter“ am Entstehen.

 

All dies kann nicht ohne eine Zwischenschritt von „Chaos“ – von schöpferischer LEERE – zustande kommen. Sowohl im Außen, als auch innerhalb der Menschen.

Wir wissen sehr gut, wie beängstigend sich dieser immer deutlicher sichtbare Niedergang gewohnter Lebensumstände für Eure Mitmenschen anfühlen kann.

Sogar Ihr, meine Geliebten, habt ja Mühe, in diesen Zeiten in Eurer inneren Mitte zu bleiben.

 

Da prallen „Wahrheiten“ und scheinbar unverrückbare „Überzeugungen“ auf einander und vielen Menschen fliegen die Trümmer dessen, was sie einst geglaubt und für „richtig“ erachtet haben, regelrecht um die Ohren!

Genau für diese heiklen Zeiten seid Ihr gekommen!

 

Eure Aufgabe ist es,

  • RUHE und Stabilität zu vermitteln,
  • VERTRAUEN auszustrahlen
  • und die GEWISSHEIT, dass alles einem guten und gesegneten ZIEL dient!

 

Ihr seid die Eckpfeiler und Leuchttürme, an denen sich Eure Mitmenschen orientieren können. Doch dafür müsst Ihr selbst fest und gut gegründet sein in Eurem inneren WISSEN.

Bitte haltet die Balance für diejenigen, die im Augenblick am Verzweifeln sind und nicht aus noch ein wissen, weil sie die Welt nicht mehr verstehen!

Und bitte bleibt auch selbst in der Balance! Wahrt die innere Gelassenheit und Gleichmut, indem Ihr Euch nicht auf die eine oder andere Weise vereinnahmen lasst.


Vieles wird offenbar werden, das nicht der Göttlichen ORDNUNG entspricht. Und doch ist es nicht an Euch zu urteilen - und noch weniger, zu verurteilen.

Bitte erkennt, dass auch sie, die diese Umstände hervorgerufen haben und von ihnen profitierten, Menschen sind!

Es sind Seelen, die inkarnierten, um gewisse „Erfahrungen“ zu machen und anderen entsprechende Erfahrungen zu ermöglichen.

Auch Ihr kennt nicht das ganze Bild! Darum urteilt nicht.

Bitte blickt mit Mitgefühl und Verständnis auf diejenigen, die jetzt für all ihr Tun „bezahlen“ müssen. Hier, - und auch auf anderen Ebenen.


Ja, es gibt auch die nicht-menschlichen, oder sollte ich sagen: „unmenschlichen“ Verursacher, durch die sie sich verleiten ließen. Verführt, oder auch durch Zwang…

Auch hier solltet Ihr Euch mit Eurem Urteil zurückhalten. Denn auch dies ist nicht Eure Sache.

Wahrnehmen, - ja.
Erkennen ebenfalls.

Aber dann übergebt die Dinge und Gegebenheiten uns und den Engelebenen.

 

Eure Aufgabe wird es sein, Euch um Eure traumatisierten Mitmenschen zu kümmern.

Eure Aufgabe ist es, sie zu trösten und zu heilen, so dass all die Verwirrten und Verzweifelten den Glauben an das GUTE wiederfinden können.

Segnet alles mit Göttlicher ORDNUNG und vertraut darauf:
Die Neue ERDE ist bereits am Entstehen.


In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
keinen Fußbreit entfernt!


© Christine Stark, 9. November 2020


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„Er war´s…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
einen mittel-prächtigen „Guten Morgen“!

Nein, alles ok soweit! Ich melde mich heute nur kurz mit einem Hinweis auf eine sehr gute und hilfreiche Analyse der gegenwärtigen Umstände.

Es ist so wichtig, immer wieder einmal über den eigenen Sofa-Rand zu schauen…(Scherz beiseite!)

 

In meinem gestrigen Text hatte ich den Vergleich mit einer "angezogenen Handbremse" erwähnt. 

Später fiel mir dieser Begriff wieder ein und ich rebellierte innerlich ziemlich gegen so Vieles, worin ich mich derzeit regelrecht blockiert fühle. (Guter Witz, ich weiß!)

 

Wie auch immer, - heute früh war ich bereits sehr fit und beschloss, mich im Internet "weiterzubilden" und nach den Daten des wohl noch rückläufigen MARS zu schauen. Peng!

Genau das war es!  Während der liebe MERKUR bereits die Kurve gekratzt hat, trödelt der sonst so eifrige Muntermacher noch in der Gegenrichtung herum.

Und da las ich doch tatsächlich in einem sehr guten Bericht, dass es sich anfühle „wie mit angezogener Handbremse!“  Manno!


Der Artikel stammt von einer sehr klugen Frau, deren Lebensgeschichte, - und vor allem: Wie offen sie davon berichtet! -, mich sehr beeindruckt hat: Andrea Riemer!

Sie schreibt aus astrologischer, aber eben auch aus lebens-erfahrerner Sicht sehr liebevoll und weise über die gegenwärtige Situation der Menschheit und die vermutlichen Folgen.  (Das war jetzt meine Kurzfassung.)


Wirklich sehr hilfreich und lesenswert!  Was mich aber hauptsächlich dazu veranlasst hat, Sie heute auf diesen Text aufmerksam zu machen, sind

einige astrologische Daten, die demnächst anstehen und deren Brisanz wir besser bereits im Vorfeld kennen sollten.

Als da wäre: Der 12. November 2020 … etc.  Schauen Sie selbst, was uns so alles erwartet.

 

Es geht gewiss nicht darum, ängstlich zu sein. Dazu besteht überhaupt kein Grund.

Wichtiger ist es zu verstehen, dass da einige „Baustellen“ auf uns zukommen und wir uns auf „Umleitungen“ gefasst machen dürfen. (Auch wieder meine "Kurzfassung"!)

Die gute Nachricht: Ab 14. November 2020 marschiert der liebe MARS endlich wieder vorwärts! Es gilt, die Zeit bis dahin zu nützen! Mehr dazu hier:

https://spirit-online.de/die-menschheit-am-weg-in-die-koenigsenergie.html

 

Ich selbst halte den Artikel für so wichtig, dass ich ihn mir kopiert habe und manches darin farbig markiert habe. Zum besseren Wiederfinden.

Ein ganz großes DANKE an dieser Stelle an Frau Riemer und an Max von Gaia, über dessen „Liebe das Ganze“-Seite ich überhaupt erst darauf aufmerksam geworden bin!

 

Es lohnt sich wirklich, auch die bewegte Lebensgeschichte dieser Frau anzuschauen. Sie zeigt, wie wichtig MUT und ZUVERSICHT und INTEGRITÄT in dieser Zeit sind!

Ich jedenfalls bin jetzt wieder beruhigt, dass alles ok ist, wenn mein lieber Körper-Kumpel mir signalisiert: „Nicht jetzt, aber bald!“  Selbst-VERTRAUEN ist angesagt. Und GEDULD!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8. November 2020

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Dampfgewalzt und fern der Heimat…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
jetzt habe ich mich doch auf- und zusammengerafft, um Ihnen ein kurzes persönliches „Upsdate“ zu geben.

Bereits gestern Abend war der Impuls da, Ihnen bitte doch kurz zu schreiben, ging aber nicht. Und heute gleich wieder. Wieder mit derselben Überschrift.

Den ersten Teil kann ich ja gut nachfühlen. Aber, was der zweite Teil der Überschrift besagt? - Keine Ahnung. Meine Himmlische Redaktion irrt sich eigentlich nie. Wir werden es schon noch herausfinden.

 

Zunächst einmal zum ersten Teil: „Dampf-gewalzt…!“

Bereits am Donnerstag bin ich abends auf der Couch eingeschlafen. Den beliebten Film gleich nach den ersten 20 min abgeschaltet und weggeduselt! Sowas, aber auch!

Und gestern Abend noch schlimmer: kein Nerv übrig zum Film Gucken. Einfach viel zu müde!

Und heute? In Variationen immer wieder tief weggeschlafen! Tagsüber! Aber so tief, wie schon lange nicht mehr!


Einfach keine …   „Kraft“ wäre das falsche Wort. Wie festgeklebt und „geplättet“. In dem Bewusstsein, dass es genau das ist, was im Moment (und es waren echt viele „Momente“) sein soll und richtig ist.

Natürlich waren da die hausfraulichen Pflichten, die sich gerne erfüllen ließen.  Und ein wenig im Internet herumschauen, Psycho-Hygiene, Mails …  aber ansonsten: platt!

 

Ich sag Ihnen das nur, damit Sie sich nicht ganz so alleine fühlen mit Ihren „Befindlichkeiten“. Macht ja nicht wirklich Spaß, sich so „down - geloaded“ auf der Couch wiederzufinden.

Wie mit angezogener Handbremse. Und als ich dann heute Mittag nochmal los wollte, hieß es prompt: „Besser nicht!“


Klar, ist da viel Innere Arbeit am Laufen, bei jedem von uns. Zum anderen ist da die innere Verbindung nach Leipzig am Start.  Wie wird es unseren Seelengeschwistern dort an diesem Wochenende wohl ergehen?

Und die Aktionen in den USA, die sich gerade ins Undenkbare steigern, betreffen uns ebenfalls. Wer, wenn nicht wir, sollte sonst die Balance halten?

 

Gerade in diesem Moment wird mir ein Inneres Bild gezeigt, wie wir alle gemeinsam ein riesiges LICHT-Netz bilden, mit dem wir diejenigen, die dort oben auf dem „Hochseil“ weithin sichtbar für uns alle wirksam sind, absichern.

Wir sind alle miteinander verbunden. Genauso anstrengend fühlt es sich aber auch an!

 

Um es ganz klar zu sagen: Es bedeutet nicht, jemand anderem seine Eigen-Verantwortung abzunehmen oder sich in das Leben eines anderen einzumischen.  Es hat auch in keiner Weise etwas mit „Mit-Leiden“ zu tun.

Jeder ist in diesen Zeiten für sich selbst verantwortlich.  Aber wir alle haben ein großes Interesse daran, wie es mit unserem geliebten Land und unserer ERDE weitergeht. Und da sind wir wirklich alle gefragt.

Und das wissen Sie und ich auch! Genau das ist der Aspekt, der uns alle zusammengeführt hat und durch den wir wirksam sind mit unserem LICHT und unserer LIEBE für AllesWasIst.

Ich hoffe, ich habe das jetzt soweit verständlich machen können. Denn mit einem Teil meiner Seele bin ich immer noch dabei, nach Leipzig zu lauschen…


Noch immer habe ich den zweiten Teil der heutigen Überschrift „fern der Heimat…!“ nicht so ganz zuordnen können.  Ob es vielleicht bedeutet, dass wir alle uns sehr wohl bewusst sind, wo unsere wahre „Heimat“ ist?

Oder eben, dass wir ihr in diesen Zeiten so fern sind? Dass es einfach unser „Einsatz“ ist, im Hier und Jetzt die Stellung zu halten und das LICHT zu verankern? Das wird es wohl sein.

 

Es tut gut, uns immer wieder einmal daran zu erinnern, dass wir selbst es waren, die gewählt haben, in diesen chaotischen Zeiten des Neubeginns einer ganz neuen ERDE als „Geburts-Helfer“ vor Ort zu sein!

Dann fällt das Aushalten der gegenwärtigen „anderen Umstände“ nicht ganz so schwer.

Lassen Sie es sich gut gehen, so gut, wie möglich! In dem Bewusstsein, dass wir nicht allein sind!

So unendlich viele von uns sind hier und bilden gemeinsam das LICHT Netz, um uns gegenseitig zu stärken, zu ermutigen und zu kräftigen!

 

LICHT und LIEBE für uns alle, für die Neue ERDE und unser gutes, geliebtes Land!

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

7. November 2020

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Wer zuletzt lacht…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
die erwartete Heiterkeit beim Beobachten der Wahlergebnisse hielt sich gestern doch sehr in Grenzen.

Ich konnte einfach nicht verstehen, warum sich die zart eingefärbten Rest-Staaten auf den Schaubildern nicht entscheiden konnten, wem sie nun die Ehre geben wollten.

Auch passte der angekündigte „Erdrutsch-Sieg“ so garnicht zu all den anderen aktuellen Verlautbarungen.

 

Inzwischen bin ich schlauer. Sie wissen ja: „Wer zuletzt lacht, lacht am besten! 

Zumal Ashtar ja mit den Infos auf dem Sternenschiff neulich deutlich gemacht hat, wie sich die Lage weiter entwickeln wird. (Vgl. „Schöne Aussichten…!“)

Meine innere Balance ist wiederhergestellt.

 

Wenn da nicht die Gesetzesvorlage wäre, die uns allen "den Maulkorb auf ewig verpassen möchte" (meine unmaßgebliche Kurzfassung des Ganzen), wäre ich fast die Ruhe selbst.

Bitte informieren Sie sich unbedingt selbst, was unsere ungeliebten Volksverdreher im Einzelnen geplant haben:  https://dserver.bundestag.de/btd/19/239/1923944.pdf

Mitte November soll darüber abgestimmt werden. Es ist also Eile geboten.

 

Und dann gehen Sie bitte in Ihre Vollmacht als auf der ERDE inkarnierte Sternenwesen und rufen Sie Vater-Mutter GOTT und die Galaktische Föderation des Lichts zu Zeugen an für das Unrecht, das hier geschieht.

Des Weiteren möchte ich Sie an Ihr Recht erinnern, um Göttliche INTERVENTION und Göttliche REGULIERUNG zu bitten!  Manno!

 

Sicher wäre es auch eine gute Idee darum zu bitten, die Verantwortlichen auf allen Ebenen zur Rechenschaft ziehen zu lassen!

Wie sagt der liebe Martin von der Engelsburg immer: „Ihr seid RIESEN!“  Genau so ist es!

Wir sind riesige Göttlich-Geistige Wesenheiten und unsere lichte MACHT ist gewaltig!

 

Nutzen wir also diese KRAFT und unsere Gott-gegebene VOLLMACHT

und vertrauen wir auf das gute Ende all dieser letzten „Zwergen-Aufstände“, die ERDE und uns noch unter Kontrolle zu bringen. Na, ist doch wahr!

(Die echten Zwerge und Gnomen mögen mir diesen Vergleich verzeihen!)

Und dann… „„Wer zuletzt lacht, lacht am besten!“

 

So. Und nun zum angenehmeren Teil der heutigen „Nachrichten“!

Zunächst möchte ich Ihnen gerne ein paar Hinweise geben,

was mich inzwischen im Hinblick auf die "Wahl Ergebnisse" eines Besseren belehrt hat und meiner inneren Balance wieder auf das spirituelle Surfbrett geholfen hat:

Da wäre zum einen das neue Video von den Engelsburger Neuigkeiten vom 4.11.2020: („Vertraue dem Plan. Das Beste kommt noch. Trump Karte.)

https://www.youtube.com/watch?v=W4YUwIqho_Y&feature=youtu.be  Danke, Martin!

 

Dann habe ich mich bei Traugott über die Maßnahmen informiert, die von den lichten Vertretern in USA getroffen wurden, um die originalen Stimmzettel zu markieren.

Schauen Sie im Text von heute:  https://traugott-ickeroth.com/liveticker/  Der Mann macht einen unglaublich guten „Job“!

 

Und dann habe ich mir die gestrige Rede von Donald in deutscher Synchronisation angeschaut: http://sternenlichter2.blogspot.com/2020/11/us-wahl-2020-deutsch-prasident-trump.html  Danke, liebe Christa!


Alles immer auf dem Hintergrund dessen, was ich neulich selbst auf dem Sternengleiter erlebt habe! (S.o.!)

 

Und dann meldete sich Ashtar!

Zunächst war es eine liebe Mail von Raymund vom Ahrtal, mit der er eine ganz aktuelle Botschaft von Ashtar ankündigte. Sie trägt den verheißungsvollen Titel: „Sieg dem Licht!“

 

Raymund hat zugestimmt, dass ich Ihnen nicht nur den Text von Ashtar weitergebe, sondern auszugsweise auch seine Mail.

Ich denke nämlich, es sagt sehr viel über die Integrität dieses Botschafters aus – und außerdem wird es Ihnen helfen abzugucken, wenn Sie sich gerufen fühlen, auf ähnliche Weise zu arbeiten!


Hier die Mail von Raymund:

 

"Einen schönen guten Morgen, Christine,
...  Gestern spät abends nach einer intensiv gewordenen Meditation über den Weltfrieden
speziell in den U.S.A. erhielt ich den Impuls, noch einmal an den Laptop zu gehen.

Vor einer Botschaft verbinde ich mich zuerst mit der Quelle, erde mich, und frage die Quelle,

ob eine Botschaft kommt und wer der Bote ist.
Dann warte ich in der Haltung „Nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe“.

Nach einer Besinnung kam der Titel der Botschaft „Sieg dem Licht“.
Hab ich das richtig gehört? Wirklich? Der Test ergab „Ja“.
Und der Bote? Wieder nach kurzer Besinnung - „Ashtar“.

Ich? Jetzt? Hier? Nicht Christine??? Antwort „Ja“.
Darauf ging ich in die Haltung „Dein Wille geschehe“ und „lass es bitte fließen“
damit nicht meine Gedanken dazwischen funken.

Als dann Klartext kam, war ich fast erschrocken, denn mein Verstand hat mitgelesen.
Wirklich? Ist das so richtig? „Ja“. Sind das meine Gedanken? „Nein“.
Also, „Dein Wille geschehe“.

So entstehen auch die anderen Botschaften, wie die von gestern Morgen von EE Raffael.
Auch da war der Impuls, diese dir jetzt mitzuschicken.
Wenn es für dich richtig ist, kannst du sie gerne veröffentlichen.

Viele liebe Grüße
Raymund“

 


Und hier nun die Botschaft von Ashtar an Raymund:

 

„Sieg dem Licht - 4. November 2020 um 22.00 h

Ashtar

Geliebte Bodentruppen, Ashtar spricht.

Ja, die Wahlschlacht in den U.S.A. ist geschlagen, die Stimmen werden immer noch um diese Zeit ausgezählt, und vieles sieht in den Verlautbarungen anders aus, als es in Wirklichkeit ist. Wir Lichtwesen sehen aus unserer höheren Perspektive, was tatsächlich läuft, wie es läuft, und warum es so läuft.

Viele Wahlhelfer sehen, was tatsächlich hinter den Kulissen geschieht. Wir sehen es auch. Wir sehen auch, dass es Menschen gibt, die Unregelmäßigkeiten aufgedeckt haben und es an die Öffentlichkeit bringen. Wir haben nicht von Ungefähr so klar auf die Bedeutung des Wortes „Wahrheit“ hingewiesen.

Der höchste Schöpfer, die Göttliche Quelle, hat gesprochen. Es geht jetzt um die Wahrheit. Es ist der Wille der Quelle von AllemWasIst, dass die Wahrheit ans Licht gebracht wird. So, dass jeder Mensch und die ganze Welt die Wahrheit sieht.

Eure Aufgabe, liebe Kämpfer des Lichts und geliebte Bodentruppen, ist es nicht, mit Argumenten und wortgewaltigen Diskussionen für die gute Sache zu streiten, weil Gewalt und Streit nicht die Instrumente des Lichts sind.

Euer wichtigster Arbeitsauftrag ist jetzt, in euch selbst einen Ort des göttlichen Friedens, der göttlichen Liebe und der göttlichen Wahrheit zu erschaffen und diese hohen Schwingungen in das Energiefeld der Menschheit als Botschafter des Friedens und der Liebe strahlen zu lassen.

Eure weitere Aufgabe ist, in das Urvertrauen zu gehen und der Göttlichen Quelle und uns Lichtkräften den Raum zu geben. Gott ist am Ruder. Gott führt seinen Plan aus. Nichts kann diesen Plan verhindern. Vertraut dem Plan Gottes. Das Licht siegt.

Ihr wisst, dass wir an eurer Seite stehen. Ihr seid von uns geachtet und geliebt.

Ashtar“

 

Mein Dank geht an dieser Stelle an Ashtar und auch an Raymund für seinen MUT und sein VERTRAUEN – und natürlich für seine Zustimmung, die Mail und den Text an Sie weitergeben zu dürfen!

Ich hoffe, auch Sie haben inzwischen Ihr VERTRAUEN in den Göttlichen Plan wiedergefunden!

Trotzdem bleibt es unsere Aufgabe, uns auch selbst um unsere Angelegenheiten zu kümmern und in dem Fall aktiv die Hilfen in Anspruch zu nehmen, die ich Ihnen oben empfohlen habe.

 

Es geht nicht an, dass wir uns in BERLIN so für dumm verkaufen lassen! Wir sind inkarnierte Sternenwesen, die gekommen sind, all diesem Unsinn ein Ende zu machen.

Bitten wir darum, dass der Göttliche PLAN auch hier in unserem geliebten Land Wirklichkeit werden möge! In Übereinstimmung mit SPIRIT und zum höchsten Wohle von AllemWasIst! Es sei!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

5. November 2020

 

PS: Für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

 

„Schöne Aussichten…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
der Mensch denkt – und GOTT lenkt! Glücklicher Weise…!  (Oder in Variationen: „frau denkt und Ashtar lenkt.“)

Schon lange wollte ich Ihnen von meinem Besuch auf dem Sternenschiff erzählen, wohin Ashtar mich am 15. Oktober gebracht hat.

 

Damals durfte ich nämlich genauer schauen – und vor allem: Ich durfte mich daran erinnern und hätte Ihnen sogar davon erzählen dürfen! Nur kamen wir nicht mehr dazu, weil Anderes Vorrang hatte.

Sie wissen ja, dass meine Himmlische Redaktion hier mehr als nur ein Wörtchen mitzureden hat. Und dabei hätte ich Ihnen doch zu gerne von dem Konferenz Saal erzählt, der mit mehreren großen ovalen Tischen ausgestattet war, …


Was soll ich sagen: Vor drei Tagen, am späten Vormittag des 30. Oktober 2020 war Ashtar wieder in meinem Wohnzimmer präsent. Sichtbar-unsichtbar, wie immer.

Der Tag war bereits recht anstrengend gewesen mit verschiedensten Pflicht-Aufgaben, wie Sie in meinem Blog „Volle KRAFT voraus…!“ nachlesen können.  Aber das Beste stand mir noch bevor!

 

Vielleicht ist es ganz gut, dass ich Ihnen erst heute von diesen wunderbaren Erlebnissen erzählen kann. Die Zeiten sind doch recht anstrengend, sowohl wettertechnisch als auch von den kosmischen Energien her.

Die Sonneneinstrahlungen und alles, was damit zu tun hat, - und natürlich die allgemeine Anspannung, wie es morgen in USA und damit in der ganzen Welt weitergehen wird -, zerren ziemlich an den Nerven.

Da sind Sie nicht die Einzigen, die sich im Moment vor lauter Anspannung kaum auf etwas anderes konzentrieren können! 

 

Klar, bin ich in meiner Inneren Mitte! Aber das war es dann auch schon! Viel mehr als eine „Trödel-Meditation“ war heute kaum möglich. Na, gut: Ich habe zwei lieben Seelen ins LICHT geholfen, unabhängig voneinander, -

und dann bekam ich eine wirklich liebe Mail, antwortete darauf, - und nachdem ich sie abgeschickt hatte, merkte ich, dass ich mich doch tatsächlich geärgert habe! Modell: „Beleidigte Leberwurst“!

Es grummelte regelrecht in meiner erweiterten Taille! Dabei gab es überhaupt keinen Grund dafür. Also: Innere Ohren aufstellen und nachforschen!

 

Wenn so plötzliche - und noch dazu vollkommen unpassende - Emotionen auftauchen, kann das nur eines bedeuten:  Eine alte Geschichte!

Also nochmal in die Waagerechte und recherchieren.  Ich bat um göttlichen SCHUTZ, göttliche FÜHRUNG und KLARHEIT. 

 

Dann überprüfte ich, ob vielleicht eine Fremdenergie anwesend war. Na klar, doch! Den Rest verschweigt des Sängers Höflichkeit.

Auch diese Geschichte wurde geheilt und die „Leberwurst“ löste sich in Wohlgefallen auf. Keine Ahnung, wieso ich jetzt vom Thema abgekommen bin.

Denn schließlich wollte ich Ihnen doch von neulich erzählen. Aber es war wohl wichtig, Sie wissen zu lassen, dass im Augenblick einiges an ARBEIT ansteht. Frau kommt sich manchmal vor wie am energetischen Fließband!

 

Kein Wunder, dass alle äußerlichen Aufräumarbeiten zurückstecken mussten. Wenn also bei Ihnen heute auch einiges quer gelaufen ist oder sogar garnicht – grämen Sie sich nicht!

In Kürze hat sich sicher wenigstens die ärgste Anspannung – was die USA betrifft - in Wohlgefallen aufgelöst. Dann wissen wir hoffentlich wenigstens da Bescheid.

Und zum Trost bzw. als „Appetithappen“ darf ich Ihnen jetzt endlich die Fortsetzung des Vormittags von neulich erzählen. Ich freue mich so sehr darüber!

 

Also: Mittags, auf der Couch, wurde ich wieder gebeten, den Raum zu scannen. Mein kosmischer Freund war erneut gekommen, um mich auf das Sternenschiff zu holen.

Wie das funktioniert, habe ich Ihnen vor kurzem in „Ups-Date!“ erzählt.

 

Zunächst braucht es einen „Zubringer“. Das kenne ich schon. Meist handelt es sich um ein Shuttle, das wie eine Fliegende Untertasse aussieht, die auf mehreren Teleskop Beinen im Garten geparkt ist. 

Natürlich auch „sichtbar-unsichtbar“! (Glücklicher Weise!)

So genau konnte ich die Form des Shuttles diesmal nicht erkennen. 

Beim Einsteigen sah ich von hinten die kosmischen Freunde, aus denen Ashtars Crew besteht, rechts und links des Mittelganges sitzen.

Nur RangNar hatte ganz hinten einen breiteren Platz für sich. Ein Wunder, dass er da überhaupt hineinpasste!

 

Kurz danach fand ich mich in einem Konferenzraum des Sternengleiters wieder. Es handelte sich um den gleichen Saal wie vor zwei Wochen.

Wieder bemerkte ich die sehr lang gezogenen ovalen Tische und nahm wahr, wie wir daran Platz nahmen.

Im Raum waren sowohl kosmische Freunde als auch Meister und Meisterinnen der Weißen Bruderschaft versammelt. Auch Abgesandte von der ERDE, so wie ich, waren anwesend.

 

Ich hatte die Ehre, direkt rechts neben Ashtar sitzen zu dürfen. Von seiner Crew war an diesem Tisch nur noch Athena Solara anwesend, dazu Sananda, El Morya – und wohl auch Kuthumi.

Alle anderen Crew Mitglieder waren an die übrigen Tische verteilt. Sicher saßen noch weitere Gäste an unserem Tisch, an die ich mich aber nicht erinnere. Etwas anderes war wichtiger!

 

In diesem Augenblick wurde nämlich vor dem Fenster hinter dem rechten Ende des Tisches (Ashtar und ich saßen am linken Ende)  eine Art Projektionsfläche heruntergefahren, wie eine große breite Filmleinwand.

Gleich darauf wurde auf dieser Fläche ein Film eingespielt und ich erkannte die ERDE, wie auch Astronauten sie aus dem Weltraum zu sehen pflegen.

Zunächst wurde unsere liebe GAIA als der berühmte „Blaue Planet“ gezeigt.


(Fortsetzung folgt!)

2. November 2020

 

Dann änderte sich das Bild.

Die schöne blauweiße Färbung verschwand und von ihrem linken Rand begann sich schwarze Farbe wie Tinte über die ERDE zu verteilen, bis sie zu ca. 75% - 80% davon bedeckt war.

Dann begann vom rechten Rand aus goldgelbes LICHT das Dunkel zurück zu drängen. Das LICHT breitete sich immer weiter aus, bis die gesamte ERDE davon bedeckt war.

 

Wieder änderte sich das Bild.

Es schien wie herangezoomt, denn meine Aufmerksamkeit wurde auf einen Platz gelenkt, an dem Vertreter verschiedener Nationen zusammen zu treffen schienen.

Zuerst konnte man vor weißem Hintergrund nur fünf oder sechs Menschen sehen, die jeweils eine Fahne ihres Landes in der Hand haltend, sternförmig zusammenkamen.

 

Wie zu einer Art rituellem Tanz trafen sie sich. Mit der linken Hand hielten sie jeweils den Stab mit der großen Fahne als Symbol ihrer nationalen Herkunft an den Außenrand des Kreises.

Der rechte Arm zeigte in die Mitte des Kreises. Nacheinander legte jeder seine rechte Hand auf die rechte Hand dessen, der kurz vorher gekommen war.

So ähnlich wie bei einem beliebten Kinderspiel.  Und doch war es ganz gewiss kein Spiel! 

Sie alle schienen mit dieser Geste etwas zu bestätigen oder zu bekräftigen. So, wie man früher nach alter Sitte Brauch ein Abkommen per Handschlag besiegelt hat!

 

Immer mehr Menschen strömten von allen Seiten herbei und würdevoll schritten sie alle im Kreis hintereinander her.  „EINIGKEIT“, war das Wort, das mir dabei in den Sinn kam.

Ein wenig erinnerte es mich an die rituellen Vorführungen zu Beginn großer internationaler Veranstaltungen.

 

Es scheint, dass etwas ganz Großes im Gange ist. Etwas sehr, sehr Gutes!

Genau dies soll ich Ihnen heute, an diesem so denkwürdigen Tag, erzählen.

 

Eines noch:

Bei dem vorigen Treffen dort oben wurden neue, erweiterte Aufgaben und Kompetenzen verteilt. Das sagte mir Ashtar am Ende des Treffens, als ich wieder zurück war.

Diesmal ging es um weitere Planungs-Modalitäten. Und dafür bildete die „Dia-Schau“ zu Beginn der Veranstaltung die Grundlage.

 

Kein Grund, sich Sorgen zu machen!“, lässt Ashtar Ihnen gerade ausrichten. „Alles folgt dem großen Göttlichen PLAN!

Auch all die kleinen und größeren Schwierigkeiten und Heraus-Forderungen haben einen Sinn!

Zwar wurden sie in unguter Absicht von anderen geplant und ins Werk gesetzt, und doch dient alles nur noch der HEILUNG!  Da könnt Ihr ganz sicher sein!"


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3. November 2020


PS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

Ashtar an Christine: „Es ist Eure Sache!“

Geliebte Christine,
geliebte Kinder des Lichts, Ashtar spricht!

Christine hatte Euch versprochen, Euch von weiteren Erlebnissen des gestrigen Vormittags zu erzählen. Das wird auch geschehen.

Aber zuvor melde ich mich heute mit einem kurzen, aber sehr deutlichen „Statement“ zu Wort.

 

Ihr wisst selbst, wie schwierig es in diesen aufgewühlten Zeiten der Veränderung ist, „wahr“ und „falsch“ zu unterscheiden.

Es stimmt schon: Da gibt es viele unterschiedliche, individuelle „Wahrheiten“, über die es sich nicht streiten lässt. 

Und dann ist da noch die Göttliche WAHRHEIT!

 

Vor kurzem hat ein lieber Freund von Christine eine wunderbare Botschaft zu diesem Thema von meinem geliebten Freund und „Waffenbruder“ KUTHUMI weitergegeben.

Ich empfehle Euch, sie nochmal auf Christines Blog nachzulesen.

Ja, Ihr habt ganz richtig gelesen! Ich sagte: „Waffenbruder“. Denn wir alle sind „Kampfgefährten“ für das Licht der WAHRHEIT und für die LIEBE!

 

Wir stehen ein für die Göttliche WAHRHEIT und für AllesWasIst! Dies ist unser göttlicher Auftrag und dies ist unsere Aufgabe.

Und natürlich ist es unsere Aufgabe, das Entstehen der Neuen ERDE zu schützen – und ganz besonders auch Euch, meine Geliebten!

Ihr leistet wundervolle Arbeit und macht Eure Sache sehr gut! Ihr kennt Euren Platz und wisst, was jeweils zu tun und zu lassen ist.

Und glaubt mir: Auch wir kennen unsere Einsatzgebiete sehr wohl.

 

Niemals, wirklich niemals würde es mir einfallen, durch einen meiner „Pressesprecher“ eine Verlautbarung zu politischen Situationen oder zum Ausgang der gegenwärtig anstehenden Wahlen in Amerika abzugeben!  War das deutlich genug?

Wie Ihr Eure Herausforderungen auf der ERDE angeht und Euch in den einzelnen politischen Gremien „sortiert“, ist nun wirklich Eure Sache!

 

GOTT ist nicht „parteiisch“!

Vater-Mutter- GOTT steht für LICHT und LIEBE, für Verständnis, MITGEFÜHL und TREUE.

Und die findet sich an vielen Orten, mal mehr, mal weniger.

Wir sind hier, um die HEILUNG der ERDE zu unterstützen und alle, die sich dies zur Aufgabe gemacht haben. Alles andere ist Eure Sache.


In LICHT und LIEBE,
ICH BIN Ashtar,
und ich kenne Euch wohl! Es sei!

© Christine Stark, 31. Oktober 2020


PS: Die Botschaft von Kuthumi an Raymund vom Ahrtal: „Was ist Wahrheit?“ finden Sie hier: „Kuthumi lässt grüßen…!“

PPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen:  Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite  www.christine-stark.de und dem folgenden Hinweis: 

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

„Volle KRAFT voraus…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
womit soll ich diesmal beginnen? Es gäbe so viel zu erzählen, z.B. von den Anpassungs-Symptomen,

oder davon, dass meine „Obere Leitstelle“ mir auch heute Vormittag wieder ein striktes Ausgehverbot erteilt hatte…

 

Das Symptom, das mir zuvor aufgefallen war, war das „Trödel-Symptom“.  Aufstehen, alles ok, frühstücken, - und dann einfach nicht in die Gänge kommen. 

Jedenfalls nicht in die, die frau ordentlicher Weise einlegen sollte. Kurz mal dies, kurz mal jenes, - und dann: "Bitte sofort auf die Couch!", - und das alles noch vor 9.00 Uhr!

 

„Bitte Energiefeld austesten!“, hieß es.

Ob meins oder den Raum, wurde nicht gesagt. Am besten fängt frau dann zunächst bei sich selber an.  Schief gewickelt ausgetestet, würden auch nur schiefe Ergebnisse herauskommen.

 

Hier nochmal das ganze Procedere in Kurzform.

  1. Abtrennen aller energetischer Schnüre zu allen Menschen, Wesenheiten, Gedanken, Worten und Werken, allen YouTubes, allen Mails und allen Texten, damit ich frei bin!
    Das kann man gerne selber in Gang setzen, oder man bittet wahlweise Erzengel MICHAEL darum.

  2. Als nächsten Punkt Bitte an die Aura Chirurgen von ARKTURUS, "alle nicht-lichten Wesenheiten, Elementale und Gedankenformen aus physischem Körper und Energiefeld zu entfernen".

  3. Sehr hilfreich ist auch der Einsatz der Violetten Flamme, um alles, was nicht dem höchsten Christus-Bewusstsein entspricht, in LICHT und LIEBE zu wandeln, aufzulösen und zu heilen. Was aber in keiner Weise das Abtrennen ersetzt!

  4. Danach Austesten auf Besetzung, Besendung, Cyber-Helm und evtl. Auflösen derselben.

     

 

Gut gemacht! Alles ok!

Anscheinend war mit energetischem Austesten der Raum selber gemeint gewesen.

Tatsächlich: Eine große, sogar sehr große Gruppe von Fremdenergien war anwesend. Bereits beim Frühstück war mir die Todesanzeige eines jungen Mannes aufgefallen.

Beim genaueren Hinschauen erkannte ich, dass er bereits 1945 gestorben war. 

Mir war garnicht bewusst gewesen, dass mit dem Namen des Mannes auch die näheren Umstände seines Todes an der Front sehr deutlich in mein Blickfeld kamen.

 

Jetzt ist mir klar, dass er genau in diesem Moment mein Mitgefühl gespürt hatte. Dabei hatte ich die Anzeige sofort innerlich abgetrennt. Aber was sein soll, passiert.

Keine Ahnung, wer ihm geraten hatte, all die Seelen seiner Kameraden zu informieren, dass sie bei mir Hilfe finden würden!

Meine „Obere Leitstelle“ jedenfalls hatte gut aufgepasst und dafür gesorgt, dass ich es bemerkte.

 

Die Zeit drängte, denn um 9.00 Uhr wollte meine liebe Haushaltshilfe kommen. So bat ich darum, die Zeit zu dehnen, um mich vorher noch darum kümmern zu können.

Zunächst hatte ich gehofft, diese Aufgabe an die Geistige Welt abgeben zu können, aber es hieß,

"diesmal sei es meine Sache!

Ich würde diese Soldaten aus einer früheren Inkarnation kennen. Damals hätte ich selbst das Kommando über sie gehabt und sie würden mir vertrauen."

Es musste schon sehr lange her sein…

 

Da es so viele Menschen waren, die noch nicht verstanden hatten und auch noch nicht im LICHT waren, erbat ich für jeden von ihnen einen individuellen himmlischen Helfer, der sich um denjenigen kümmern würde.

Dann erklärte ich ihnen, was sie wissen mussten, um ihre Situation zu verstehen.

In dem Augenblick klingelte es an der Haustür. Bevor ich die Tür öffnete, achtete ich darauf, mein Energiefeld sorgfältig zu schließen und der Alltag hatte mich wieder.

 

Gegen 11.00 Uhr scheinen sich die kosmischen Energien so sehr kumuliert zu haben, dass ich schlagartig riesigen Hunger bekam. Gleich darauf hieß es: „Alles stehen und liegen lassen und nochmal ab ins Bett!“

(Glücklicher Weise kennt meine liebe Hilfe mich gut genug, um sich über nichts zu wundern.)

Erst, als ich in der Waagerechten lag, merkte ich, wie sehr die Energien schwankten. Und ich gleich mit!

 

War ich froh, in diesem Zustand nicht mit dem Auto unterwegs zu sein! Es lohnt sich eben doch, solchen Eingebungen zu vertrauen, auch, wenn frau nicht versteht.

Die Diagramme zeigen zu dem Zeitpunkt keine großen Auffälligkeiten. Kann sein, dass sie etwas geschönt wurden, besonders die russische Webseite.


Als ich wieder klarer geradeaus denken konnte, erkannte ich, dass all die vielen Seelen, mit denen ich morgens gesprochen hatte, noch im Garten und im angrenzenden Wald präsent waren.

Sie hatten immer noch nicht verstanden – und außerdem fehlte anscheinend noch etwas Entscheidendes, bevor sie in FRIEDEN gehen konnten.

 

Also begann ich noch einmal von Neuem: 

Ich erzählte mein beliebtes Beispiel vom Auto und seinem Fahrer und erklärte ihnen, dass es sich mit dem Körper und der Seele ähnlich verhält:

Wenn das Auto nicht mehr fahrtauglich ist, steigt der Fahrer aus und geht nachhause. Und wenn der physische Körper nicht mehr funktioniert, steigt die Seele aus und geht dorthin, wo die Seelen zuhause sind.

Ich erklärte ihnen, dass „sterben“ nicht bedeutet, dass man danach „tot“ ist. Denn die Seele lebt weiter. So wie sie alle jetzt in ihren Seelenkörpern weiterlebten.

 

Das hatten sie nicht gewusst. Auch war der „Tod“ bei vielen von ihnen so überraschend eingetreten, dass sie den Unterschied garnicht bemerkt hatten.

Denn natürlich konnten sie weiterhin sehen, hören, laufen, …  das Problem war eher, dass „normale“ Menschen sie nicht mehr wahrnehmen konnten!

Ja, das konnten sie jetzt verstehen. Und sie wollten auch gerne in das Zuhause der Seelen gehen. Die Himmlischen Helfer standen bereit, ihnen den Weg zu zeigen. Aber etwas fehlte noch.

 

Da erkannte ich, dass es notwendig war, ihnen ihre WÜRDE zurück zu geben. Sie alle hatten das Gefühl, versagt zu haben! Denn sie hatten es nicht geschafft, ihr Vaterland zu schützen!

Es war so wichtig, ihnen zu sagen, dass sie nichts „falsch“ gemacht hatten! Als sie das erkannten, war ein großes Aufatmen bei ihnen zu spüren. Ja, jetzt wollten sie gerne „nachhause“ gehen.

 

Ich hatte ihnen bereits gesagt, dass sie wunderbare medizinische Hilfe in Anspruch nehmen könnten und dass es hervorragende „jenseitige“ Ärzte gibt, die sich ihrer annehmen würden, wenn sie das wollten.

Also empfahl ich ihnen, den Rat der Jenseitigen Ärzte um Hilfe zu bitten, um das Entkoppeln all der Traumata, die sie im Krieg erlitten hatten, und auch um den Heilstrahl der Ärzte.

Meine Arbeit war getan. 

 

Möglich, dass auch Sie in den nächsten Tagen und Wochen gebeten werden, sich um liebe Seelen zu kümmern, die den Weg ins LICHT noch nicht gefunden haben.

Haben Sie keine Angst davor! Es ist eine EHRE, unseren Seelengeschwistern dabei helfen zu dürfen! Oft handelt es sich dabei sogar um eine frühere Inkarnation von uns selber.

 

Als ich all die Seelen der vielen hundert Soldaten ins Licht gehen sah, erinnerte ich mich daran, dass es auch noch eine weitere Verbindung zu ihnen gab, die noch gar nicht so lange zurück lag. Sie alle waren damals meine Kameraden gewesen.

Nur hatte das Leben des jungen Mannes, der ich damals gewesen bin, bereits früher geendet. Ich hatte von seinem Schicksal schon seit längerem gewusst und so war er bereits gut versorgt gewesen.


Zum Abschluss möchte ich Sie noch daran erinnern, dass uns morgen ein zweiter Vollmond im Oktober erwartet.

Im Internet gibt es viele Hinweise darauf, dass die Energien sich im Moment weiter hochschaukeln.

Damals, als der Zeitraum vom Abend des 31. Oktober bis zum Abend des 1. November noch Samhain genannt wurde, war es eine heilige Zeit, in der die Ahnen verehrt wurden. 

Seine Ahnen bewusst zu ehren und ihrer in LIEBE zu gedenken, bringt großen SEGEN für die Familie.

 

Die Kombination der sowieso sehr starken Vollmond Energien mit denen des inzwischen aus USA herübergeschwappten neumodischen Gruselfestes sollte Grund genug sein, morgen und in den kommenden Tagen besonders achtsam zu sein!

Ein nagelneuer Sonnenfleck (AR 2778) trägt ebenfalls dazu bei, die sensitiven Weggefährten energetisch und anderweitig durchzuschütteln.  

Mehr dazu im Artikel von Celia Fenn bei: https://www.esistallesda.de/2020/10/30/celia-fenn-big-sunspot-ar2778/

 

Wie gut die Energien Fahrt aufnehmen, habe ich bereits um kurz nach 16.00 Uhr gemerkt!

„Eigentlich“ hatte ich geplant, wenigstens heute Nachmittag ein paar dringende Einkäufe zu erledigen, aber wieder hieß es: „Bitte vorher noch kurz auf die Couch!“

Ashtar war da! Doch ich konnte nicht herausfinden, warum er gekommen war.

So etwas frustriert mich dann immer, weil ich denke, dass ich etwas „falsch“ gemacht habe oder „selbst schuld bin“, wenn ich ihn nicht hören kann.

 

Mein kosmischer Freund lächelte nur und schwieg weiterhin.
Minuten später brauchte es keine Erklärung mehr, warum ich noch einmal so dringend auf die Couch gebeten worden war:

Die kosmischen Energien begannen so stark herunter zu branden, dass ich sehr froh war, jetzt nicht unterwegs zu sein! Draußen ertönte bereits eine Feuerwehr Sirene und zeigte an, dass woanders Hilfe nötig war.

Wie ein starker Strom ergossen sich die Energien quer durch meinen Kopf und wollten geerdet werden.  Denken?  Unmöglich!

Das kann ja morgen heiter werden, wenn es bereits jetzt so heftig zu spüren ist! Inzwischen sind auch die Diagramme ehrlich.

 

Na, dann… gehaben Sie sich wohl und seien Sie weiterhin behütet!

Beim nächsten Mal erzähle ich Ihnen dann, welche Abenteuer dieser Vormittag heute auch noch für mich bereit hielt. "Fortsetzung folgt!" Sie werden staunen!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30. Oktober 2020

PS: Mehr zum Austesten und Bereinigen des eigenen Energiefeldes in "Buch 2": "Erste Hilfe" für Lichtarbeiter!

Viele weitere Beispiele, wie man die Anwesenheit von hilfesuchenden Seelen erkennt und ihnen den Weg ins LICHT ebnet, finden Sie in Buch 5: "Und bis wir uns wiedersehen..." - Geschichten für Trost und Hoffnung !

PPS: Mehr zum „Rat der Jenseitigen Ärzte“ und ihren wunderbaren Hilfen bei Vera Schultze-Brockamp (https://vera.schulze-brockamp.de/)

PPPS: Und für alle, die diesen Text freundlicher Weise vollständig und unverändert auf ihren Blog übernehmen wollen: Bitte immer mit Hinweis auf meine Webseite www.christine-stark.de und dem  folgenden Hinweis:

Es ist nicht gestattet, ausschließlich Teile des Textes wiederzugeben oder diesen akustisch für andere zugänglich zu machen!

 

Veröffentlichungen