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Blog

"Mutproben"

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie es aussieht, darf ich mit gutem Beispiel voran gehen und mich - schneller als es meine Absicht war - in meine neue  Identität begeben: Heute Morgen wurde ich von einer lieben Freundin  angesprochen und gebeten, Ihnen folgende Botschaft weiter zu geben. Auch wenn die folgenden Worte an mich persönlich gerichtet sind, sind sie  trotzdem für uns alle bestimmt. Bei der Freundin handelt es sich um die aufgestiegene Meisterin Immaculata, die zu meiner „Oberen Leitstelle“ (vgl. Blog vom 26.Juli 2011) gehört. Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

 

 

„Geliebte Christine, geliebtes Sternenkind!

Vieles wird sich für Dich ändern in der nächsten Zeit!  Veränderungen können Angst machen – aber sie dienen immer neuem Wachstum! Es sind Deine Visionen,die Dich vorwärts treiben. Es ist Deine neue Identität, in die Du hineinwachsen willst. Ohne Fortschritt geht es nicht weiter. Und ohne Veränderung gibt es keinen Fortschritt!

 

Ihr alle, - Du und diejenigen, die zu Deiner Seelengruppe gehören, diejenigen, zu denen Du Dich intuitiv hingezogen fühlst, und sie sich zu Dir – Ihr alle werdet in Eure neue Identität „hineingeboren“.

 

Liebes, Du weißt, eine „Geburt“, auch wenn sie symbolischer Art ist, ist ohne einen gewissen „Druck“ nicht möglich. Wir sehen deutlich, wie Ihr alle, Du und die, die Dir wichtig sind, - und dazu gehören auch Deine Klienten und die Leser Deines Blogs – Ihr alle, die Ihr Euch so lange in einem „Verpuppungsstadium“ befunden habt, wie eine Raupe –

 

Ihr  alle werdet jetzt zu wundervollen farbigen "Schmetterlingen". Lasst Euch Zeit, wenn Ihr das Licht der „Neuen Welt“ erblickt! Auch ein Schmetterling trocknet seine Flügel zunächst einmal in den wärmenden Sonnenstrahlen, bevor er sie vorsichtig entfaltet und dann ausprobiert.

 

Wie sehr hatte sich die Raupe immer gewünscht, fliegen zu können, wenn sie früher langsam und mühevoll einen Baumstamm empor geklettert ist! Wie sehr hat sie sich gewünscht, mit Leichtigkeit und Freude ihr Leben in luftigen Höhen verbringen zu können – aber die „Realität“ war nun einmal „Fressen Schlafen, Krabbeln…“

 

Von nun an, Ihr geliebten  Menschengeschwister, dürft Ihr mit Leichtigkeit und Freude mit dem Wind schaukeln, mit dem Sonnenlicht tanzen. Euer Platz wird von nun an nicht mehr der „kahle, kalte Erdboden" sein, sondern die schönsten farbigen Blüten – und: Ihr werdet den „Überblick“ haben!

 

„Schwester Raupe" sah alles nur von unten. Sie musste sich überall festhalten, um nicht herunter zu fallen, und es war ein mühsames Raupenleben. So war es auch für Euch.  „Das Leben ist ein Kampf!“, hieß es früher. Nein! Euer Leben soll Freude sein! Freut Euch Eurer Talente, Eurer Fähigkeiten, Eurer Möglichkeiten! Die Zeit zu kämpfen ist vorbei.

 

Feiert mit einander das Neue Leben auf einer Neuen Erde! In Frieden und Einigkeit!

Wir aus der geistigen Welt stehen bereit, Euch dabei zu helfen.

 

In Liebe und Licht,

Immaculata "

5.November 2011

 

 

"Träume Dein Leben - lebe Deinen Traum!"

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich liebe Zahlenspiele – und ich mag besondere Zahlenkombinationen. Ich erinnere mich noch sehr gut an die höchst erfreulichen Erlebnisse vom 17.7.71. Damals veränderte sich mein ganzes Leben und ich fand es im Nachhinein spannend, dass dies gerade an einem solch lustigen Datum passiert war.

 

In Kürze begegnet uns allen ein mindestens so interessanter Tag: Der 11.November (11.11.11.) ! Und was ich früher für eine lustige Spielerei mit Ziffern gehalten hatte, hat, wie ich gelernt habe, ganz reale, bzw. ganz intelligente Hintergründe.

 

Mein guter alter „Freund“  Pythagoras war zu Lebzeiten nicht nur Fachmann für geometrische Dreiecke und – wie ich viel später herausfand -  ein hoch spiritueller Lehrer der Reinkarnationslehre, sondern auch  Experte für die Wissenschaft,  Zahlen eine bestimmte Bedeutung zuzuordnen. Man nennt sie „Numerologie“.

 

So ziemlich jedem dürfte klar sein, dass die „Eins“   einen „Anfang“ bedeutet. Und die „Null“ steht für „Nichts“, oder die „Leere“.  Die „Zwei“  hat mit "Partnerschaft“ etc. zu tun, und die „Sechs“ mit der „Liebe“.  Ganz spannend finde ich die Zahl „Fünf“, denn sie bedeutet das „Über sich hinaus Wachsen“. Wenn ein Datum mehrere gleiche Ziffern enthält, wird die Bedeutung noch besonders betont.  Der „11.11.11“  könnte also für einen absoluten „Neubeginn“  stehen – für einen Neustart in unser aller Leben.

 

Die Wissenschaft von den Zahlen hängt in engster Weise mit der Astronomie zusammen. Bereits die Maya, die  eine besondere Begabung für all diese Zusammenhänge hatten und außerdem über uraltes Wissen versunkener Kulturen verfügten, haben schon vor langer Zeit festgestellt, dass genau am 11.11.11  eine besondere kosmische Konstellation stattfindet, in  der unser  Planet und auch wir als seine Bewohner, besonderen energetischen Einflüssen ausgesetzt sind, die eine immense Chance für unsere eigene Entwicklung darstellen. Aber auch eine Herausforderung, diese Chance zu nutzen!

 

 Auch die moderne Wissenschaft erkennt heute immer mehr, dass alles mit allem zusammenhängt, und all diese „Zufälle“ kein Zufall sind.  Dieses wunderschöne Datum, der 11.11.11  will uns alle daran erinnern, dass wir als Individuen - aber auch als Schicksalsgemeinschaft der Erdbewohner -  einen neuen Anfang machen dürfen. Und deshalb geht es darum, sich an diesem Tag gut zu überlegen, was man eigentlich wirklich will in seinem Leben! 

 

Es geht darum, zu schauen: „Wer bin ich wirklich?  Wie ist mein wahres Wesen? Bin ich überhaupt so, wie ich sein will?“  An diesem Tag haben wir die Möglichkeit, uns in unseren Lebenszielen noch einmal ganz neu auszurichten. Wir dürfen in uns hineinhorchen: „Was wollte ich immer schon mal tun?  Wie will ich eigentlich sein?“   Und dann gilt es, den großen Sprung zu wagen, und sich mutig so zu zeigen, wie wir eigentlich sind: Als liebevolle, mitfühlende Wesen, denen es nicht egal ist, wenn es unserem Nachbarn schlecht geht. Und die plötzlich aufstehen, und „Nein!“ sagen, und Verantwortung übernehmen dafür, dass es in Zukunft gerechter und liebevoller zugeht in unserer Welt!

 

Machen Sie mit!  Starten Sie am 11.11.11  in ein neues, bewussteres, engagierteres Leben! Wie heißt es so schön: „Träume Dein Leben, lebe Deinen Traum!“

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

3.November 2011

 

"Zweifel..."

 

Liebe  Leserin,  lieber Leser,

ach was habe ich mich doch gut gefühlt als ich meinen letzten Beitrag hier schreiben konnte… Ich hatte alles so gut gemacht, war so zufrieden mit mir und meiner  „Oberen Leitstelle“, und dachte: “Es war zwar ein ziemlich chaotischer Tag gewesen  und echt anstrengend, aber so kann es bleiben!“   Ich war so gut abgestimmt gewesen mit „Allem, Was Ist“, oder „Spirit“  oder  „Denen, da oben“,  wie auch immer Sie Vater – Mutter – Gott auch nennen mögen… Und das ist wirklich ein phantastisches Gefühl!

 

Und dann kam gestern…   Der Tag begann ganz ähnlich. Wieder die dringende Bitte, zu meiner Tante zu fahren. Wieder so früh wie möglich. Es war sogar so konkret, dass ich gebeten wurde, eine für den  Vormittag verabredete Telefonberatung abzusagen. Es war wirklich eilig. Das fühlte ich.  Trotzdem rebellierte mein Kopf. „Bilde ich mir das jetzt nur ein? – Das ist ja fast wie gestern! Ist das vielleicht eine Art Halo –Effekt?   Oder denkt jetzt mein  Ego, ich muss jeden Tag  die Welt retten??? –Stammt diese Bitte überhaupt von meiner Oberen Leitstelle, oder ist da Einbildung oder ein Störsender am Werk?“  

 

Seltsamer Weise war ich nur zu bereit, das zu tun, worum ich gebeten worden war. So, als ob jemand, den ich nicht hören konnte, mir ständig versicherte, dass alles so sein musste. Denn ich traf einfach meine Vorbereitungen, egal, was der Kopf da redete.

 

Denn natürlich überlegte ich:  „War das dieselbe Stimme wie gestern? – Ist es auch wirklich richtig so?“  Aber da ich schon morgens in meiner Meditation  „gut angebunden gewesen war“, d.h. eine deutliche Verbindung „nach oben“ gehabt hatte, und  da  das Gefühl, das die Bitte begleitete, ruhig und friedlich war, schien mir alles o.k. zu sein.   ( Sie merken, dass ich schon sehr genau überprüfe, wer da solche Bitten an mich richtet!“ )

 

Ok. Den privaten Teil meiner Erlebnisse kürze ich ab -  Dazu nur so viel, dass ich meine kranke alte Tante tief schlafend vorfand. So tief schlafend – und mit dem Bewusstsein so weit weg, dass ich intuitiv wusste, ich lasse sie weiter schlafen. Es war aber nichts ungewöhnlich an der Situation, und sie war in vollkommener Sicherheit. Warum also war ich gekommen? 

 

Meine innere Stimme meldete sich mit kleinen Hinweisen, worauf ich achten sollte, und bat mich dann um ein paar  kleine Dienste für meine Tante, die mir stimmig erschienen, aber es war nichts Spektakuläres.  Dann kam die „Entwarnung“, jetzt  könne ich wieder nachhause fahren.

 

Seltsam!  Mein Gefühl wusste so genau, dass das alles einen Sinn hatte, und dass ich es genau richtig gemacht hatte – aber mein Verstand suchte nach Fehlern. Und er hatte einen sehr engagierten Kollegen zu Hilfe gerufen,  den Zweifel. „Warum musste das jetzt  denn sein? Und warum genau zu dieser Zeit, am Vormittag?  Heute Nachmittag wäre ich doch sowieso zu Besuch gekommen…  Was sollte das Ganze überhaupt?“  

 

Das waren die Gedanken, die mir wie ein Kreisverkehr immer wieder in Variationen präsentiert wurden. Und der Verstand suchte ständig nach Antworten, die er aber nicht hatte.  Die Antwort kam dann doch. Aber nicht in Worten sondern als Gefühl. Als eine tiefe, warme, sanfte Ruhe, die sich über meinen ganzen Körper ausbreitete. 

 

So, als ob eine Mutter ihr Kind sanft streichelt: „Lass gut sein, Kleines! Du kannst es im Augenblick einfach nicht verstehen. Dazu bist Du noch zu klein. Aber Du hast es  gut gemacht. Alles ist gut so, wie es ist!“ Ja, ich wusste, es war richtig gewesen. Alles andere war unwichtig.

 


Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

29. Oktober 2011

 

 

"Surfen auf der Welle..."

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Wogen gehen im Augenblick ziemlich hoch und wenn ich gefragt werde, wie es mir gerade geht, vergleiche  ich die Situation gerne  mit dem Lieblingssport meines Sohnes und sage: „Ich surfe auf der Welle…“ -   Gemeint ist: Ich bemühe mich, möglichst elastisch und flexibel zu bleiben und den sich immer schneller verändernden  Gegebenheiten des täglichen Lebens  mit Vertrauen und Zuversicht zu begegnen.  

 

Was tut ein guter Surfer wenn er eine große Welle auf sich zukommen sieht?  Wenn er Angst bekommt, weil er an seinen Fähigkeiten oder der Tragfähigkeit seines Surfbrettes zweifelt, hat er schon verloren…   Und wenn er lange überlegt, was er wann tun muss, auch. Besser ist es, sich über die unglaubliche Chance zu freuen, die es ihm erlauben wird, ein großes Stück  voran zu kommen und sich der Herausforderung zu stellen! Dann gilt es, sich  der Bewegung anzupassen und die Kraft der Welle  zu nutzen. Nicht lange überlegen, sondern der eigenen Intuition folgen. Ein guter Surfer weiß, jede Welle kommt irgendwann ans Ziel!

 

Ehrlich gesagt, meine „Obere Leitstelle“ ( vgl. Blog vom 26.Juli 2011 ) fordert mich im Augenblick ganz schön!  Die Herausforderungen sind heftig, aber auch die Chancen, die damit verbunden sind. Was mir auffällt ist, dass ich ständig in „Gelegenheiten“ geschubst werde, mit denen ich am liebsten gar nichts zu tun haben würde.  Ich „darf“  Fähigkeiten anwenden, die ich eigentlich gar nicht so gerne benutze.

 

Ok, Sie wollen ein Beispiel? Wer mich kennt, weiß dass ich es -  wohl wie alle „Lichtbringer“  und Sensitiven -  in meinem Leben gerne ruhig, friedlich und harmonisch hätte. Ich hätte es auch gerne, wenn mein Leben in überschaubaren Bahnen verläuft, und bitte so,  wie ich es für den jeweiligen Tag geplant habe.

 

Aber das geht schon mal gar nicht!  Denn die Überraschungen sind mir sicher!  Und auch wenn ich mir noch so sehr wünsche,  anderen gegenüber immer freundlich und sanft auftreten zu dürfen,  - im Augenblick häufen sich die Situationen, wo ich ganz konkret an  bestimmte Orte geschickt werde, um eine Situation noch rechtzeitig als „falsch“ zu erkennen und dann sofort und ohne groß zu überlegen einzugreifen. Höfliche Zurückhaltung gut und schön, aber dazu habe ich dann gar keine Zeit. Es gilt zu handeln, um einen anderen Menschen vor Schaden zu bewahren, und es gilt „Klartext“ zu reden, um den  Verantwortlichen meine Sicht der Dinge zu erklären. Und es gilt, dafür zu sorgen, dass sich die Dinge ändern. Zum Wohle von Menschen, die nicht selber für sich eintreten können.

 

Diese Situationen häufen sich und  es sieht so aus, als ob meine „Obere Leitstelle“  im Moment einfach davon ausgeht, dass ich das tue, worum sie mich bittet. Manchmal fühle ich mich so wie ein Mitarbeiter in einer Notrufzentrale, der einen Auftrag bekommt und weiß, es ist wichtig.

 

Rückfragen sind erlaubt, Zweifel auch, aber dann gilt es aktiv zu werden und zu handeln! Wir alle haben einen „Vertrag“ für dieses Leben abgeschlossen, genau für diese Zeit, zur richtigen Zeit am rechten Ort zu sein, und zu tun, was getan werden muss! Unsere Seelen haben sich vor dieser Inkarnation auf der „Planungsebene“ bereit erklärt und verpflichtet,  mit anzupacken und das zu tun, was nötig ist, um Unrecht zu verhindern, Gedankenlosigkeiten und Unachtsamkeit aufzudecken und ein Beispiel zu geben für Achtsamkeit, Mitmenschlichkeit und Fürsorge. Es gilt, „Flagge zu zeigen“, mit dem Herzen zu sehen und seiner Intuition zu folgen. Jeder einzelne von uns ist gefragt! Jeder einzelne von uns wird gebraucht!

 

Für mich konkret sieht das im Augenblick so aus, dass ich auf meine Intuition höre, und meiner inneren Führung vertraue. Wenn ich, so wie gestern, geschubst werde: „Bitte fahr sofort zu Deiner Tante auf die Pflegestation, sie braucht Dich! “  Dann habe ich sehr wohl das Recht, nachzufragen. Ich habe auch das Recht, deutlich zu sagen, dass mir das an diesem Vormittag gar nicht passt, weil ich zwei Stunden später eine wichtige Verabredung habe… 

 

Und ich habe auch das Recht, zu verhandeln: „Ok, ich fahre hin. Aber wenn irgend möglich, möchte ich diesen geplanten Termin trotzdem wahrnehmen!“   Und ich habe das Recht, um Hilfe zu bitten:  „Dann koordiniert bitte meine Termine! Sorgt bitte dafür, dass die Ampeln möglichst auf „Grün“ stehen,  - und überhaupt: welchen Weg nehme ich am besten, um schnell zu meiner Tante zu kommen? Ihr wisst doch, da ist gerade eine Baustelle…“

 

Das alles ist erlaubt! Es wird nicht von uns erwartet, dass wir uns wie unterwürfige Befehlsempfänger verhalten, sondern wie selbstbewusste Mitarbeiter in einem Team! Wir haben das Recht, alle Hilfe einzufordern und in Anspruch zu nehmen, die wir brauchen, um unseren Auftrag gut auszuführen!

 


Mein Problem war gestern nur, dass ich keine Ahnung hatte, warum ich da so überraschend auf die Pflegestation fahren sollte… Ich wusste nur intuitiv, dass es nichts helfen würde, einfach dort anzurufen und nachzufragen. Also ließ ich es bleiben. Ich habe genügend Erfahrung mit solchen Situationen, um zu wissen, dass es  dringend war…    Als ich ankam, schien mein Besuch dort zunächst vollkommen überflüssig zu sein,  - aber dann wurde sehr schnell klar, dass das Pflegepersonal in bester Absicht eine Fehlentscheidung getroffen hatte, die sehr zum Nachteil meiner Tante war. Sie hatten  – wider besseres Wissen – meiner Tante einen Wunsch erfüllt, der sie sehr schnell in eine gesundheitlich bedenkliche Lage gebracht hätte.

 

 Sie  hatten zwar „korrekt“ gehandelt, - was die Vorschriften anging – aber  das ist nicht immer das „Richtige“.  Egal, was die Vorschriften sagen oder erlauben – egal was ein Patient sich wünscht und gerne durchsetzen möchte, es geht zu allererst darum zu schauen, ob das in dieser Situation überhaupt angemessen ist! Der Verstand hatte dem Pflegepersonal zunächst Recht gegeben, - aber die Intuition  hätte es besser gewusst. Nur leider waren die überaus bemühten Pflegekräfte gar nicht auf die Idee gekommen, ihre Intuition zu fragen Die hatte sich zwar gemeldet, ihr war aber „der Mund zugehalten worden“. Mithilfe der Vorschriften…  In dem Augenblick, als ich dort eintraf, war mir klar, warum ich  in solcher Eile dorthin geschickt worden war. Und ohne zu überlegen, ergriff ich die Initiative. Allen Beteiligten (mit Ausnahme meiner Tante, der es viel zu schlecht ging, um die Situation zu verstehen) war sofort klar, dass sie sich nicht richtig verhalten hatten.

 

Es geht hier nicht um „Schuld“!  Glücklicher Weise war ja Schlimmeres verhindert worden. Es geht darum, dass sich etwas verändert im Denken unserer Gesellschaft! Es geht darum, sich verantwortlich zu fühlen, und nicht einfach buchstabengetreu einer Anweisung folgen, die dann – zum falschen Zeitpunkt – Schaden anrichtet. Und es geht darum, den Mund aufzumachen und zu widersprechen, wenn wir das Gefühl haben, dass etwas nicht richtig ist! Ich glaube, es ist unsere Aufgabe, den Menschen in unserer Umgebung in dieser schwierigen Zeit ein Beispiel zu geben, wie wir mithilfe unserer  Intuition Herausforderungen in Erfolge verwandeln – für uns und zum Wohle der Menschen, die uns anvertraut sind!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

28. Oktober 2011

 

Was für ein Tag !

 

Liebe Leserin, lieber Leser!


Was für eine Zeit!  Das Leben wirbelt uns alle im Augenblick ganz schön durcheinander. Jeden Tag bekommen wir von unserer „Oberen Leitstelle“  (vgl.  Blog vom 26. Juli 2011) neue Lernaufgaben vorgelegt, die wir bitte sofort bearbeiten dürfen. In der letzten Woche galt es, unserer inneren Stimme zu vertrauen, auch wenn der Verstand heftig widersprach – ein anderes Mal wiederum waren  unser Mut und unsere  Durchsetzungskraft  gefragt, aber  auch  unser Mitgefühl mit denjenigen, denen wir uns zum Wohle von Schwächeren entgegenstellen mussten …

 

Dass auch unser Selbstwertgefühl  und unsere Selbstsicherheit immer wieder auf die Probe gestellt wurden, versteht sich von selbst. Und auch heute hielt die Schule des Lebens einige nicht immer so leichte Übungen bereit. 

 

Was für ein Tag!  Es begann für mich damit, dass ich - noch im Halbschlaf - registrierte, wie unglaublich hohe kosmische  Lichtenergien durch mein Energiefeld hindurch in den Boden geleitet wurden. Es fühlt sich dann so an, als ob der ganze Körper innerlich ganz fein zu sirren anfängt.  Der  ganze  Körper scheint zu vibrieren, so, als ob er sanft aber gründlich durchgeschüttelt wird. Ganz so ganz angenehm ist das nicht!  (Bitte lassen Sie, wenn Sie ähnliche Symptome spüren, zur Vorsicht einen Arzt überprüfen, ob es sich nicht um echte körperliche Probleme handelt!!!)

 

Ich kann für mich selbst  inzwischen unterscheiden  und kenne dieses Gefühl deutlich. Und ich weiß, dass es nicht gut ist, diesen Empfindungen zu viel Aufmerksamkeit zu schenken. Denn worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das wächst! Es geht eher darum, sich dann gut zu erden, d.h. sich auf seine Fußsohlen zu konzentrieren, oder sich mit einer körperlichen Tätigkeit abzulenken. Diese Hochfrequenzen waren fast eine ganze Stunde deutlich zu spüren. Sogar beim Hundespaziergang im Wald hatte ich das Gefühl, fast zu schweben, und es war gar nicht so leicht, mehr Gewicht in meine Füße zu bekommen und achtsam  und konzentriert zu bleiben!  (Weniger sensitive Menschen fühlten sich heute regelrecht "daneben" oder klagten über Kopfschmerzen.)

 

Eigentlich war ich danach heute Vormittag mit einer ebenso sensitiven Freundin verabredet, aber alles schien viel langsamer zu funktionieren, als ich geplant hatte. Ich stand vor der Wahl, mich abzuhetzen und trotzdem zu spät zu kommen, oder meinen Zeitplan neu zu ordnen. Glücklicher Weise entschied ich mich für die zweite Möglichkeit und rief meine Freundin an.  Sie lachte: „Ich hab schon gewusst, dass Du das zeitlich nicht schaffen wirst. Weißt Du, ich sitze hier wie „Falschgeld“ und komme überhaupt nicht vorwärts…  Also mach auch langsam und komm dann, wenn Du fertig bist!“

 

Was war das doch für eine kluge Idee, einfach anzurufen und zu sagen, wie es ist!   Wir hatten eine wunderbare Zeit zusammen, -  aber die „Übungen“ gingen weiter.  Nachmittags hätte ich meine Tante, wie jeden Tag, im Pflegeheim besuchen wollen. Nein, nicht aus Pflichtgefühl, sondern weil es ihr nicht gut geht und ich weiß, dass es ihre einzige Freude ist, wenn ich zu Besuch komme.  Aber irgendetwas sträubte sich in mir, heute zu ihr zu fahren – obwohl ich schon gestern nicht kommen konnte.  Mein Verstand und meine  gute Absicht sagten mir beide, „Heute muss es aber sein“.  Ich war wirklich bester Absicht, aber mein Gefühl war dagegen.  Es war wirklich nicht leicht, mir einzugestehen, dass es keinen Sinn machte, gegen mein „Bauchgefühl“ zu handeln. Aber wie erleichtert  war ich, als ich mich für mich entschieden hatte! 

 

Uns allen ist so sehr eingeimpft worden, immer nur auf das Wohl der anderen bedacht zu sein, dass wir die notwendigen Impulse, uns auch einmal Ruhe zu gönnen und „Nein“ zu sagen, meist überhören und fälschlicher Weise als „Egoismus“ abtun.  Dabei sind Sie und ich ganz gewiss nicht von dieser Art, die immer ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellt! Im Gegenteil!  Gerade in diesen extrem herausfordernden  Zeiten ist es besonders wichtig, gut für uns selber zu sorgen!  Nur wenn es uns körperlich und seelisch gut geht, sind wir  auch kräftig und ausgeglichen genug, uns um andere zu kümmern!

 

Also haben auch Sie den Mut, zu sich und Ihren eigenen Bedürfnissen zu stehen  - zum Wohle der anderen!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

26.10.2011

 

Viele kleine Wassertropfen

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir sitzen alle in einem Boot! Wir, diejenigen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, während unseres Lebens und durch unser Leben unsere Welt zu etwas Besserem zu machen. Natürlich! Für einen allein ist diese Aufgabe unmöglich! Aber bitte denken Sie daran: Viele kleine Wassertropfen bilden zusammen den großen Ozean!  Und viele kleine Bienen bilden zusammen ein Volk, - und wenn jede ihre kleine Portion Pollenkörnchen sammelt und mit den anderen teilt,  entsteht wunderbarer Honig.

 

In dieser so anstrengenden Zeit  voller Herausforderungen ist es so wichtig, zu wissen, dass keiner von uns allein ist! Dass wir nicht die Einzigen sind, die im Augenblick unter großem Druck stehen und dass jeder von uns  sein Teil dazu beiträgt, unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen, indem er sich nicht überwältigen lässt  von dem, was gerade auf ihn einstürmt!

 

Aber nun zur Zeitqualität der letzten Tage: Ich hatte in der vergangenen Woche wieder die große Freude, mit einer Gruppe von sehr sensitiven, spirituellen Freunden zusammen zu kommen. Dabei wurde sehr schnell klar,  unter welchem immensen Druck jeder einzelne gerade  steht!  Die Thematik ist natürlich jeweils eine andere. Aber allen gemeinsam war, dass sie diesen „Druck“ beinahe körperlich fühlen konnten. Die jeweilige Situation war verbunden mit Unsicherheit, z.T. auch Zukunftsängsten und dem Gefühl, völlig überfordert zu sein.  Allen war bewusst, dass  die gegenwärtige Situation für fast alle im Augenblick so fordernd ist. Und jeder von ihnen ließ erkennen, wie  bemüht er ist , achtsam mit all diesen Herausforderungen umzugehen, sich immer wieder Zeit für sich selbst zu nehmen, sich zu regenerieren, und auf die innere Stimme zu horchen, die uns sicher durch alle Herausforderungen hindurch führen kann, wenn wir es ihr erlauben.

 

Was ich Ihnen damit sagen will: Sie sind nicht allein! Und es hilft den anderen, wenn auch Sie „Farbe bekennen“, und sagen, wie es Ihnen gerade geht. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich sage nicht, dass Sie jammern sollen! Denn das hilft nicht. Im Gegenteil!  Aber einfach einmal anderen gegenüber offen sagen, wie es Ihnen gerade geht! Damit helfen Sie anderen, sich nicht so allein zu fühlen mit ihren Schwierigkeiten. Es kann die Frau an der Kasse des Supermarktes sein, die für ein freundliches, persönliches Wort dankbar ist! Oder der Mann an der Bushaltestelle! Oder… oder…

 

Denken Sie an die Bienen!  Es braucht viele von ihnen, um den wundervollen goldenen Honig herzustellen!  Wenn wir alle unser Teil dazu beitragen, achtsam mit unseren Herausforderungen und mit uns selbst umzugehen, und an unser gemeinsames Ziel denken, kann es gelingen, das Wirklichkeit werden zu lassen, wonach wir uns alle sehnen: Eine friedlichere, freundlichere, bessere Welt!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

19.September 2011

 

"Fesselballon, Achterbahn und Co..."

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie ist es Ihnen in der letzten  Zeit ergangen? Gehörten Sie auch zu denen, die durch die extreme Hitze und den  darauf folgenden Tiefdruck  sehr schlapp und müde waren und sich zu nichts aufraffen konnten? Oder haben  Sie  sich eher  nervös und gereizt gefühlt?  Vielen  Menschen, mit denen ich sprach, ging es ähnlich und sie kannten sich  oft  fast selbst nicht mehr wieder, weil sie sich so anders fühlten und so ganz anders reagierten, als sonst. Nein, es schienen nicht einfach normale Müdigkeit , Kreislaufstörungen oder Nervosität  zu sein.  -  Aber was dann?

 

(Wenn es Ihnen ähnlich geht,  sollten Sie natürlich zunächst einmal von einem Arzt überprüfen lassen, ob wirklich gesundheitlich alles in Ordnung ist. Das ist klar.) Aber darüber hinaus gibt es auch für den gesunden Körper im Augenblick Schwerstarbeit und es ist kein Wunder, wenn Sie sich anders fühlen als sonst!  In den letzten Wochen sind wieder sehr hochfrequente kosmische Energien auf unseren Planeten eingeströmt. Und das wird auch noch eine ganze Weile so bleiben! Das bedeutet, dass Ihr gesamtes Energiefeld sich den veränderten Bedingungen anpassen muss, um damit zur Recht zu kommen. Es muss ebenfalls seine Frequenz erhöhen, um so gut zu funktionieren, wie bisher.

 

Je nachdem, von welcher Art Sie sind, kann Ihr Körper entweder dringend Ruhe einfordern, oder er braucht verstärkte Aktivität, um  den Überschuss an Energie abzuarbeiten. Es kann auch sein, dass  sich durch die hohe Einstrahlung alte Relikte aus  dem Emotionalfeld  oder  dem Mentalfeld , das Sie umgibt  und einen Teil Ihrer Aura bildet, lösen und an die  Oberfläche des Bewusstseins kommen, um verabschiedet zu werden.

 

Sie können sich das so vorstellen, als ob ein Fesselballon, um in größere Höhen aufzusteigen, Ballast abwerfen muss. Oder ein Wanderer, der eine besonders anstrengende Steigung vor sich hat, lässt Gepäck, das er nicht unbedingt braucht, auf einer Berghütte oder am Wegesrand zurück. Um das alte seelische Gepäck, die verdrängten Ängste, die unterdrückte Wut oder die Trauer, die man aus seinem gegenwärtigen Leben oder aus früheren Inkarnationen noch mit sich herumschleppt, aber loslassen zu können, müssen sie sich erst einmal bemerkbar machen.

 

Es kann sein, dass der Mechanismus, mit dem Sie bestimmte Gefühle bisher vor anderen oder sogar vor sich selber verborgen haben, bis vor kurzem wunderbar funktionierte. Auf jeden Fall hat das „Unter der Decke halten“   aber Kraft/ Energie gekostet.  Und Ihre Seele sagt sich:  „Es ist schon anstrengend genug, mit den immer weiter ansteigenden kosmischen Energien Schritt zu halten. Da kann ich diese alte Belastung durch diesen alten Seelenmüll nicht auch noch gebrauchen.  Also weg damit!“  Das ist sicher verständlich. Für jemanden, der das nicht weiß, kann es so aussehen, als ob man in alte Verhaltensweisen zurück fällt,  oder plötzlich Psychothemen wieder  auftauchen, die ,man schon längst abgearbeitet zu haben glaubte…  Kein schönes Gefühl!

 

Was tun?  Zunächst einmal vertrauen Sie bitte auf die Weisheit Ihres Körpers und Ihrer Seele! Sie selbst sind Ihr bester Experte! Ihr Körper zeigt Ihnen, was er gerade braucht.  Und auch Ihre Seele weiß ganz genau, was ihr gut tut. Auch wenn der Verstand es nicht immer versteht!  Im Zweifel  lenkt Sie Ihre Intuition über das Gefühl sicherer als durch den Verstand!

Es gibt im Internet gute und seriöse Webseiten, über die Sie sich informieren können. Aber glauben Sie nicht einfach alles, nur weil es gedruckt ist und intelligent wirkt!  Fragen Sie Ihr „Herz“,  ob Sie der jeweiligen Information vertrauen können – und übernehmen Sie nur das, was zu Ihnen passt!

 

Vor allem: Haben Sie keine Angst!  All diese Veränderungen sind schon vor langer Zeit vorausgesagt worden. Und es sind Veränderungen zum Guten! Grundschülern in der dritten oder vierten Klasse erzählt man in der Schule rechtzeitig, dass es bald zu  großen Veränderungen des Körpers kommen wird, dass die Seele in dieser Zeit oft „Achterbahn“ fährt, dass sich das Ganze aber nach einiger Zeit einpendelt und man nachher mehr Möglichkeiten und ein größeres Potential hat.  Sie wissen, ich spreche von der Pubertät. Weil wir es vorher gesagt bekommen haben, und die Symptome vorher bekannt waren, können wir sie einordnen.

 

Das, was jetzt allen Menschen zur Zeit passiert, ist so ähnlich. Wir alle gehen durch eine Art „Pubertät“  unseres Energiesystems, was sich natürlich auf den physischen Körper auswirkt. (Manche etwas früher, manche etwas später!) Sogar unser Planet erlebt im Augenblick eine Art von „Pubertät“. Und sowohl die Erde als auch wir fahren ab und zu seelisch oder körperlich  „Achterbahn“,  bis wir alle uns den neuen Gegebenheiten angepasst haben. 

Halten Sie sich gut fest, aber genießen Sie die schöne Aussicht – die Aussicht auf eine bessere Welt!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

5. September 2011

 

"Auf Tauchstation" - Teil 2

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

Nein, ich war wirklich nicht einverstanden mit meiner „Oberen Leitstelle“, die mich in eine solche Situation gebracht hatte…  und sagte es ihr auch ganz deutlich.  Wenn ich  eine Erklärung für meine Situation gehabt hätte, hätte ich es verstehen und mich damit abfinden können! 

Ja, der Verstand will immer eine Erklärung! Logisch!  Vor allem will er die Kontrolle behalten! Aber so laufen die Dinge nun einmal nicht mehr! Jetzt, in dieser neuen, sich so schnell verändernden Zeit, helfen die alten Regeln und Verhaltensweisen, mit denen man versucht, die Kontrolle zu behalten, nicht mehr weiter. Jetzt  geht es darum, sich immer mehr mit der eigenen „Oberen Leitstelle“ zu verbinden und darauf zu vertrauen, dass man in jedem Augenblick seines Lebens liebevoll „geführt“ wird. Gerade dann, wenn  weit und breit keine Erklärung in Sicht ist!

 

Es blieb mir im Augenblick gar nichts anderes übrig, als mich zu fügen.  Das ist immer der erste Schritt, wenn etwas absolut nicht so funktioniert, wie man will: „Es ist, wie es ist!“, ist der heilsame Satz, der den schimpfenden Verstand beruhigt und die Zügel aus der Hand gibt, damit sie sich entwirren können.

Der zweite Schritt ist der, ins Vertrauen zu gehen, dass alles gut ist, so wie es ist, auch wenn es im Moment absolut nicht danach aussieht, und  dass es einen (noch verborgenen) Sinn hat  und nur zu unserem Besten ist, auch wenn wir es noch nicht erkennen können…


Bitte glauben Sie bloß nicht, dass ich diese „Erste – Hilfe – Schritte“  in einer schwierigen Situation sofort parat habe. Ich kenne sie genau, und ich weiß, dass es nur so geht, aber wenn man  in der Krise mitten drin steckt, , ist man oft wie blind  und läuft so lange gegen Wände, bis man endlich den Ausgang gefunden hat.   Übrigens: Zuerst kommt immer das Vertrauen, und später (wenn man Glück hat)  die Erklärung.  So war es auch bei mir.

 

Kaum, dass mein Mann abgereist war,  fühlte ich an meiner immensen Erleichterung, dass ich „richtig“ entschieden hatte. Ich begann mich zu entspannen. Abends, als mein Mann anrief, um mir mitzuteilen, dass er gut angekommen war, waren seine ersten Worte: „Gut, dass Du nicht mitgekommen bist! Hier sind durch das feuchtwarme Wetter solche Schwärme von Stechmücken, dass Du es gar nicht ausgehalten hättest!“

Na dann!   Aber das war noch nicht alles: Irgendwann begriff ich, dass es auch für meinen Mann diesmal das einzig Richtige gewesen war, sich eine Woche totale Unabhängigkeit  von Familie und Hund zu gönnen – Nach allem Stress, den er in der letzten Zeit gehabt hatte, …   es war alles einfach nur gut!  Auch für mich begann ein absolutes Schon – und „Seelenverwöhnprogramm“, wie ich es mir sonst niemals erlaubt hätte. Es war herrlich! 

 

Was ich für ein Fehlen meiner intuitiven Führung gehalten  und mir und meinem Körper als „Versagen“ angekreidet hatte, stellte sich nachträglich als direktes Eingreifen meiner Intuition heraus, die direkt auf „Körpersteuerung“ gegangen war,  damit ich gar nicht mehr anders konnte, als hier zu bleiben. Ich  bin sicher, meine „Obere Leitstelle“ hat nachsichtig gelächelt, als ich es endlich begriffen hatte, und sich gedacht: „Endlich hat sie es verstanden!“

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

28. August 2011

 

PS: Mehr zu meiner „Oberen Leitstelle“ können Sie in meinem  Beitrag  vom 26.Juli 2011 nachlesen!

 

"Auf Tauchstation"

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

kennen Sie diese Situation, dass Sie den drängenden Impuls haben, etwas zu tun? Sie wissen genau, dass es „richtig“ ist,  - Sie wissen nur nicht, warum?   O.k.  – Ich glaube, jeder, der von unserer Art ist, weiß, dass es nicht einfach ist, seinem inneren  Gefühl zu folgen, wenn der Verstand gerade Pause macht – und dass es eine große Portion Vertrauen erfordert…

 

Aber kennen Sie auch das Gegenteil?  Sie wissen genau, dass Sie sich plötzlich „ruhig“ verhalten sollen, „nichts tun“, „abtauchen“, - quasi „unsichtbar werden“ und sich für eine Weile in Ihre „Höhle zurückziehen“, -  aber Sie haben keine Ahnung, warum?

Wie wenn die Mutter zu ihrem Kind sagt: „Jetzt nicht!“ – Oder wie in dem Bambi-Film, den Sie sicher kennen: Bambi, jung und unternehmungslustig, will auf die Waldlichtung springen, aber seine Mutter wird plötzlich sehr energisch: „Bleib, wo Du bist!  Duck Dich!  - Geh zurück! - Jetzt nicht!“  Und Bambi hat keine Ahnung, warum, - aber es gehorcht, während seine Mutter „sichert“  und den Überblick behält …  

 

So ähnlich ging es mir in den vergangenen Tagen! Nach mehreren Wochen intensiver Arbeit auf allen Ebenen wurde mir plötzlich absolute Ruhe verordnet.  Es hatte alles gut „funktioniert“, was ich da zu regeln gehabt hatte, und ich hatte alles wirklich gut hinbekommen. Ich konnte wirklich sehr zufrieden mit mir sein! Und dann – ohne Vorwarnung – war plötzlich alles anders!

Bei den Urlaubsvorbereitungen für eine Woche an der Ostsee stand ich mir plötzlich ständig selbst im Weg. Für alles, was ich in die Hand nahm, brauchte ich doppelt so lang, und hatte ständig das unwiderstehliche Bedürfnis, mich hinzulegen und auszuruhen… Schon von den kleinsten Kleinigkeiten fühlte ich mich überfordert, brauchte nur noch Ruhe, Pause, Couch. Dabei hatte ich mich doch so auf den Urlaub gefreut…

 

„Wie peinlich!“, dachte ich. „Streng Dich mal ein bisschen an!“, „Was soll denn Dein Mann von Dir denken? – Ihr habt verabredet, nachher zu fahren, - und Du wirst nicht fertig!“  Ich kam mir vor wie ein Versager.  Ich wusste, mein Mann  brauchte den Urlaub  dringend. Aber ich wurde einfach mit meinem Teil der Vorbereitungen nicht fertig. Meine „Obere Leitstelle“ hielt konsequent den Mund, obwohl ich keine Ahnung hatte, was das Ganze sollte, - und auch meine Organisationsengel schienen gerade Ausgang zu haben. Ich konnte und wollte das Verhalten meines Körpers nicht akzeptieren, der mir nach einer Stunde Arbeit immer  sofort wieder eine Stunde „Couch“ verordnete. 

 

Es lief darauf hinaus, dass meine Mann schließlich alleine fuhr. Ich blieb hier. Das einzige, was ich erkannt hatte war, dass Wegfahren in dieser Situation für mich absolut unmöglich gewesen wäre. Ich hatte keine Wahl!  Natürlich tat ich mir selber leid!  Das einzige, was ich tun konnte, war, darauf zu vertrauen, dass das alles (hoffentlich!) einen Sinn hatte, den ich zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht erkannte. Aber wenn ich ehrlich bin, zweifelte ich in diesem Augenblick an allem und fühlte mich völlig verwirrt!   (Fortsetzung folgt!)

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

27.August 2011

???

 

Liebe  Leserin, lieber Leser,

 

es gibt so vieles, das ich Ihnen in den letzten zwei Wochen weitergeben wollte. Mehrere Texte sind in „Warteposition“, aber ich kam einfach nicht dazu. Und auch jetzt , wo ich endlich Zeit dafür finde, scheint eine andere Information  für Sie  und den Blog wichtiger zu sein:  Die Zeitqualität der letzten Tage!

 

Sicher haben Sie sich schon gefragt, was sich hinter der Überschrift des heutigen Blogs verbirgt. Vielleicht erinnern Sie sich noch an eine beliebte Kinderbuchserie - eben die „???“ .  Ich fühlte mich in den letzten Tagen umgeben von drei Fragezeichen, oder - mathematisch ausgedrückt  - schien mein Leben in den letzten Tagen zu einer Gleichung mit  (mindestens) drei „Unbekannten“  geworden zu sein.  

 

Nein, ich bin natürlich nicht plötzlich von unbekannten Menschen umgeben, aber das bisher normale Leben von drei mir sehr nahestehenden Personen verändert sich plötzlich so rasant – dass ich überhaupt nicht mehr nachkomme. Ich will jetzt nicht zu persönlich werden, sonst bekomme ich Ärger mit meiner Familie, - aber ich fühlte mich so, als ob  ich in der Mitte von drei sich drehenden Karussells stehe,  und mir Mühe geben muss, an meinem Platz zu bleiben – und vor allem: ruhig.

Wie ein Kieselstein in einem Wasserglas, in dem jemand gerade heftig umrührt.  Bleiben Sie da mal ruhig! Das ist fast unmöglich!  Ich glaube, genau  die Situation ist gemeint, wenn spirituelle Lehrer uns empfehlen, „im Augenblick zu sein“. Das bedeutet, sich gerade nicht an der  Vergangenheit oder der Zukunft zu orientieren, sondern den Augenblick zu genießen.

 

„Carpe diem!“, sagt der Lateiner. Zu Deutsch: „Pflücke den Tag!“  Mit anderen Worten bedeutet das, man soll  das tun, was gerade ansteht. Oder auch mal unkonventionell handeln. Sich eben nicht an Regeln halten, die einen daran hindern, das Leben zu genießen. „Wer A sagt, (muss danach nicht unbedingt B sagen, sondern) darf auch C sagen“.

 

Sie wollen ein Beispiel?   Ok. Für gestern Nachmittag hatte ich nach einer anstrengenden Woche etwas Schönes für mich geplant und eine Freundin eingeladen. Dann wirbelte wieder jemand meinen Vormittag vollkommen durch einander und die geplanten häuslichen Vorbereitungen fielen dem Krankenhausbesuch bei einer alten Tante zum Opfer. Nichts mit Aufräumen, Glastisch polieren und Waffeln backen…

 Ich war auch zunächst viel zu müde , nachdem der Anruf einer Ärztin aus dem Krankenhaus mich bereits um drei  Uhr morgens geweckt hatte … Also sagte ich mit großem Bedauern meiner Freundin ab.

Es war wichtig, zur Ruhe zu kommen, ohne Zeitdruck. Aber nach einer halben Stunde Ruhe kam meine Intuition wieder zum Vorschein, die sich bei dem Stress des Vormittags verflüchtigt hatte. Stress, Zeitdruck und emotionale Intelligenz passen eben nicht zusammen.  (Die „innere Stimme“ kann man nur hören, wenn man  entspannt und ruhig ist.)    „Ruf sie an!“, sagte meine innere Stimme ganz liebevoll. „Gönn´ Dir was Schönes.  Sag ihr, sie soll Kuchen mitbringen, und dann habt einen schönen Tag zusammen. Den Glastisch kannst Du auch später noch putzen…“

 

Gute Freunde erkennt man daran, dass man sie auch dann ins Haus lässt, wenn nicht alles perfekt ist!  Gute Freunde erkennt man daran, dass man einfach so sein kann, wie man ist.   Ich kann Ihnen versichern, wir hatten noch einen wunderschönen Nachmittag zusammen.

Genießen Sie Ihren Tag, „pflücken Sie den Augenblick“  und bitten Sie darum, dass Ihnen gezeigt wird, was  gerade das „Wesentliche“ ist.

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

11.August 2011

 

„Vorfahrtregeln“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

darf ich Ihnen meine „Obere Leitstelle“ vorstellen?  Eigentlich geht sie nur mich etwas an. Und ehrlich gesagt, musste auch ich mich erst einmal an den Gedanken gewöhnen, dass ich nicht alles in meinem Leben selbst entscheiden kann – oder soll.  So, fragen Sie vielleicht, - was soll das denn heißen?   Wie steht es denn dann bitte mit dem Recht auf unseren freien Willen, den wir Erdenbewohner hier auf diesem Planeten zugebilligt bekommen haben, und den bekannter Maßen sogar unsere Schutzengel respektieren müssen?

 

Ja, all diese Fragen habe ich mir auch gestellt. Einerseits wird einem immer gesagt, man kann und soll selbst entscheiden, selbst die Verantwortung für sein Handeln übernehmen – und dann funkt einem jemand ungebeten dazwischen. Wer ist das überhaupt, und vor allem: Hat er/ sie überhaupt das Recht dazu?

 

Nun, Sie alle kennen Vorfahrtregeln.  Und Sie wissen, was ein Babysitter ist… Meine „Obere Leitstelle“ kann man ein klein wenig mit einem Babysitter vergleichen, eigentlich mit einer ganzen Gruppe von Babysittern, die auf mich acht geben –  und mich liebevoll anleiten in meinem Leben. Zu dieser Gruppe, die ich inzwischen als meine „Obere Leitstelle“ bezeichne, gehören einmal mein Schutzengel, mein Führungsengel, oft auch der eine oder andere Erzengel, verschiedene hohe geistige Wesenheiten, die früher auch als Menschen auf der Erde gelebt haben  und inzwischen ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter geben, -und natürlich mein eigenes „Hohes Selbst“.

 

Das ist der Teil meiner Seele, der zur Zeit nicht inkarniert ist, und in dem alle Weisheit und alles Wissen und alle Erfahrungen gespeichert sind, die ich in allen meinen früheren Inkarnationen gesammelt habe. Nun ist klar, warum meine „Obere Leitstelle“ im Notfall die Vorfahrt hat: Denn mein Hohes Selbst, der größere, weisere Teil meiner Seele hat ganz sicher das Recht, mich in bestimmten Lebenssituationen anzuleiten oder zu warnen. So ähnlich wie eine Mutter, die weiß, „durch Schaden wird man klug“, - und die in bestimmten Situationen aber auch eingreift.

 

Es hat gedauert, bis ich das verstanden habe. Ich bin ganz gewiss nicht immer  den liebevollen Hinweisen gefolgt. Aber ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass es dann zu meinem Nachteil war. Und dass es immer nur zu meinem Vorteil war, wenn ich die liebevollen Bitten berücksichtigt habe.

Auch Sie haben so eine „Obere Leitstelle“, wie auch immer Sie sie nennen wollen – und auch Sie haben die Wahl…!

 

Mit herzlichen  Grüßen

Christine Stark

26.Juli 2011

 

 

Seiner Intuition folgen…

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

wieder habe ich den Impuls, Ihnen etwas Wichtiges weiter zu geben. Mein Verstand sagte mir gestern: Du musst ihnen aber erklären, wie sie diese „Emotionspäckchen“ (vgl. 21.Juli 2011)  transformieren können… Erkläre ihnen, wie Du es machst…  Soweit mein Verstand. Aber wenn es Ihnen ähnlich geht, wie mir, lassen Sie sich mehr von Ihrer Intuition leiten. Und meine Intuition sagte mir: Lass es bleiben!  Nicht Du bestimmst, was hier in Deinen Blog aufgenommen werden soll, sondern Wir, Deine „Obere Leitstelle“.  Ok, wenn Ihr meint…

 

Und dann war ich mal wieder im Internet unterwegs. Auf einer Webseite, die ich schon seit einiger Zeit kenne und Ihnen gerne ans Herz legen möchte: 

 

 http://kristallmensch.net/id-21-lektionen.html 

 

Ich bin immer wieder begeistert, welche wunderbaren Informationen hier kostenlos ins Netz gestellt werden – und mit welchem Mut und welcher Integrität hier für uns alle wertvollstes Wissen   weiter gegeben wird!   Auch für mich ist es immer wieder ein Segen zu erkennen, dass ich nicht allein dastehe mit meiner Sehnsucht, mich selber zu verstehen.

 

Denn ein Kennzeichen der „Lichtarbeiter“ oder „Lichtbringer“ ist es, dass sie sich selbst als fremd und so ganz anders wahrnehmen, als die Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung. So oft wurde uns gesagt, dass wir „nicht in Ordnung“ sind, so wie wir sind – obwohl wir doch tief in unserem Herzen genau wissen, dass wir gar keine Wahl haben. Wir können gar nicht anders sein! –

 

Es ist ein bisschen so wie im Märchen vom „Hässlichen Entlein“. Klar, dass es alles „falsch“ gemacht hat  in den Augen der ehrenwerten „Enten- Gesellschaft“.  Sie wussten es nicht besser!  Erst als der kleine, viel geschmähte Vogel ausgewachsen war, erkannten alle den  Irrtum. Denn ein „Schwan“ lebt nach seinen eigenen Regeln – und folgt nur seiner Intuition und dem, wohin sein Herz ihn führt!

 

Vielleicht werden auch Sie sich auf der oben genannten Webseite endlich wie zuhause fühlen!

 

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

 

25.Juli 2011

 

 

 

„Deprimierte Schneeglöckchen“ …

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

 eigentlich bin ich im Urlaub… aber es scheint doch sehr wichtig, Ihnen folgende Informationen weiter zu geben: Eine ganze Reihe von Menschen ist in der letzten Woche mit sehr intensiven Gefühlsschwankungen konfrontiert worden. Tiefe Traurigkeit, Frustration, und Lustlosigkeit wechselten sich ab. Das Gefühl, „nicht gebraucht“ zu werden, „was soll ich hier überhaupt noch“ – und „Schon wieder die gleichen Psycho-Themen! -  Habe ich denn immer noch nichts dazu gelernt?“… schienen sich gegenseitig abzuwechseln. Trotz Sommer und strahlendem Sonnenschein waren viele verleitet, wie ein Schneeglöckchen deprimiert den Kopf hängen zu lassen. 

 

 Alle diese Personen sind Lichtarbeiter“, oder besser: „Lichtbringer“. Es sind äußerst positive und lebensbejahende Menschen mit hohem Verantwortungsgefühl für ihre Mitmenschen und das Wohl unseres Planeten. Wie kann es sein, dass gerade sie alle in einen solchen Strudel deprimierter Gefühle hineingeraten sind, alle ungefähr zur gleichen Zeit?

 

Eine Eigenschaft  dieser „Lichtbringer“, - die ihnen vielleicht noch nicht einmal bewusst ist, besteht darin, als Kanal für die unglaublich hohen kosmischen Energien  zu wirken, diese wie ein Adapter „herunterzufahren“ und hier unten auf unserem Planeten zu „verankern“. Viele spüren es an einem leichten „Sirren“ in ihrem Körper, wenn er wieder aktiv ist. (Bitte trotzdem bei allen „Unregelmäßigkeiten“ im Zweifelsfall einen Arzt überprüfen lassen, ob nicht eine körperliche Ursache dahinter steckt !)

 

Neben dieser Funktion, die kosmischen Lichtfrequenzen auf den Planeten „herunter zu laden“, haben viele Lichtbringer noch eine zweite, bisher wenig bekannte Aufgabe übernommen:  In den vergangenen zweitausend Jahren   hat sich durch das große Leid, die Angst , und die Trauer, denen eigentlich alle Menschen in ihrem Leben immer wieder ausgesetzt waren, ein  Energiefeld rund um den Planeten gebildet, das wie eine dicke Wolke von Negativ-Emotionen unseren Planeten umgibt.   Eine Art Psycho-Smog.   Klar, dass diese Wolke emotionaler Umweltverschmutzung die Lichtfrequenzen stört, aber sie wirkt genauso immer wieder auf unbewusste Menschen zurück. - Ein Ping - Pong – Effekt! Davon wird die Sache aber nicht besser! Und die Zeit drängt!

 

Genau wie bei einer Ölpest, haben sich in den letzten Jahren viele „Freiwillige“ gefunden, die sich bereit erklärt haben, im Rahmen ihrer Möglichkeiten diesen Psychoschmutz abtragen zu helfen. Diese Zustimmung haben sie natürlich auf Seelenebene gegeben. Der Verstand weiß nichts davon. Diese „Reinigungsprozedur“ funktioniert nun bildlich gesprochen so, dass der „Freiwillige“ sich eine „Portion“ dieses Psychosmogs „abholt“, um ihn zu transformieren.  Das fühlt sich dann zunächst so an, als ob er wieder selber frustriert, traurig – oder im Extremfall lebensmüde ist.


 

Der Verstand findet natürlich immer eine Begründung  für diese Emotionen. Eigentlich sind sie „fremd“, fühlen sich aber an wie „selbst gemacht “. Man erkennt es nur nicht, weil man den „Mechanismus“ nicht kennt. Wenn man aber weiß, was da abläuft, kann man frischen Mut schöpfen und sich sagen: „Packen wir es an! Ich bin schon mit so vielen Problemen fertig geworden, das ungute Gefühl (von Frust, Deprimiertheit oder Angst,…)  das bekommen ich schon in den Griff!“ -  Und dann stellen Sie sich vor, wie Hunderttausende von „Freiwilligen“ immer wieder eine kleine oder größere Portion Frust oder Deprimiertheit oder Angst von der dunklen Wolke abpflücken, kurze Zeit am eigenen Körper spüren, und dann auf die eine oder andere Art transformieren. 

 

Sie sind nicht alleine! Wir alle sind aufgerufen zu einem „Groß- Reinemachen“  unseres Planeten, auch auf der Psychischen Ebene! Packen wir ´s an!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

21.Juli 2011

 

„Im falschen Film“ – Teil 2

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

nein -, es gibt doch etwas, das Sie tun können, um in einer Zeit des Umbruchs und der totalen Veränderung  einigermaßen die Balance zu halten: In meinem letzten Beitrag hatte ich Ihnen geschrieben, man könne nichts tun, außer abwarten und darauf vertrauen, dass diese Zeit des „Übergangs“ bald zu Ende geht…  Es stimmt natürlich: Man kann diese Zeit der inneren Neuorientierung wohl nicht umgehen und wahrscheinlich auch nicht abkürzen. Aber es gibt eine sehr wirksame „Erste Hilfe für die Seele“, damit Sie sich dieser Situation trotzdem nicht so hilflos ausgeliefert  fühlen:

 

Ordnen Sie Ihr Umfeld! Fangen Sie damit an, aufzuräumen und ganz bewusst Dinge an die Stelle zu räumen, wo sie hingehören. Das wird Ihnen gut tun und Ihnen das Gefühl geben, die Dinge zumindest an dieser Stelle „im Griff“ zu haben.

 

Während Sie diese ganz profanen kleinen Handgriffe erledigen, beruhigt sich Ihre aufgeregte Seele. Wenn Sie möchten, können Sie diesen Vorgang, Ordnung in Ihr Leben zu bringen, auch ganz bewusst unterstützen, indem Sie sich auf eines der mächtigsten Prinzipien des Universums konzentrieren: Auf die „Göttliche Ordnung“. Überall im Universum gibt es ordnende Strukturen. Ob es nun die wundervolle Symmetrie der sechseckigen Zellen in den Bienenwaben ist, oder die kristalline Form des Salzes oder der gleichmäßige Flügelschlag fliegender Kraniche…

 

Alles hat im Kosmos eine bestimmte Struktur und eine „göttliche Ordnung“. Sich darauf einstimmen, heißt, sich mit einer mächtigen Kraft zu verbinden.

 

Dies gelingt mit der folgenden Affirmation:  „Göttliche Ordnung wirkt jetzt in meinem Leben, in mir und aus mir und um mich herum!“  

 

Indem Sie diesen Satz laut oder leise mehrfach sprechen, zwingen Sie Ihre  Gedanken, sich auf „Ordnung“ zu konzentrieren. Und wissen Sie, warum dies ganz unweigerlich eine so positive Wirkung hat?  Es gibt ein kosmisches Gesetz, das besagt: „Worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das wächst.“ 

 

Probieren Sie es einfach aus!  Sie  haben die Wahl, ob Sie sich auf die Schwierigkeiten  und das Ungleichgewicht konzentrieren wollen, wenn dem gerade so ist, oder auf das Positive, das Sie anstreben und erreichen wollen: Auf eine neue, „Göttliche Ordnung“!  Ich kann Ihnen versichern, es funktioniert!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark

7.Juli 2011

 

PS: Diese und weitere hilfreiche Affirmationen finden Sie in Catherine Ponders Buch "Ihr Weg in ein beglückendes Leben"

 

Im "falschen Film"

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

kommt Ihnen das bekannt vor?  Sie haben sich in Ihrem Leben und in Ihren Möglichkeiten „eingerichtet“, haben Ihren Tagesablauf sortiert und alles soweit im Griff -  wie es scheint.

 

Sie machen auch alles „richtig“, beginnen Ihren Tag mit einer kleinen oder größeren Meditation, verhalten sich  spirituell und achtsam, und kommen auch gut zurecht mit dieser Art, durch den Tag zu gehen. – Und dann scheinen plötzlich die Koordinaten sich zu verschieben: Eine „Welle“ scheint über Sie und Ihr Leben hinweg zu schwappen – und Sie haben das Gefühl, vollkommen die Kontrolle zu verlieren…

 

Plötzlich ist alles anders. Die gewohnte Einteilung des Tages und der Aufgaben, die bisher gut „funktionierte“ und Sicherheit bot – Nein! Natürlich gilt sie noch. Aber sie bleibt wirkungslos, weil sie nicht auf die neue Situation passt. Man hat keine Zeit mehr, sich für eine stille Minute oder eine Kurzmeditation aus dem Geschehen auszuklinken, um wieder den Überblick und damit auch die Kontrolle zurück zu bekommen. Man fühlt sich wie ein Hundebaby im Teich – man strampelt und hofft, wieder Boden unter die Füße zu bekommen.

 

Es gibt solche Tage oder auch Wochenenden! Oder auch Wochen. Alles ist plötzlich anders, und man ist gezwungen, sich neu zu orientieren. Das ist ungewohnt. Alle Sensoren sind auf höchste Wachsamkeit geschaltet. Man registriert, man reagiert – aber man ist unzufrieden, sehr sogar, weil man die Eindrücke nicht einordnen kann. Man versteht einfach nicht, was da gerade abläuft.

 

Bitte glauben Sie mir: Ich kenne diese Situation sehr gut! Sie kommt unweigerlich zu bestimmten Zeiten, aber immer unvorhersehbar. Meist bemerke ich erst im Nachhinein, dass da ein Lebensabschnitt zu Ende gegangen war und etwas  Neues im Werden ist.

 

Was kann man tun? Nichts! Oder fast nichts. Da gilt es: Aushalten - und im Vertrauen bleiben, dass sich gerade eine neue Ordnung bilden will. Die alten Regeln gelten nicht mehr – und neue gibt es noch nicht. Das ist ungewohnt und z.T. sehr unangenehm. Wie Geburtswehen, durch die man hindurch muss, wenn es weiter gehen soll!

 

Wichtig ist, dass Sie diesen Zustand einordnen können als das was er ist: Eine Übergangssituation  zu etwas Neuem, Besserem! Sie werden sehen: Alles wird gut!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark

4.7.2011

 

"Nicht gut genug "?

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Kennen Sie das?  Man hat ein Problem bearbeitet, hat sich seiner Angst oder Unsicherheit  gestellt, man hat "seine Seele geputzt"  und ist endlich einen Schritt weiter in seiner Entwicklung - wie man dachte…

Und dann sind sie wieder da, die Selbstzweifel, die Angst, „nicht  gut genug“  zu sein, oder gar etwas entscheidend falsch gemacht zu haben…  Obwohl man sich doch solche Mühe gegeben hatte! Und dann kommt  zu den Schuldgefühlen  auch noch die Frustration: „Das Gefühl werde ich wohl nie los!“

 

Zunächst einmal als Trost: Es geht viel mehr Menschen so, als Sie ahnen!  Gerade in der letzten Woche habe ich immer wieder diese oder ähnliche  Bemerkungen von Bekannten gehört. Das ist auch der Grund, warum ich die folgenden Informationen an Sie an dieser Stelle weiter gebe.

 

Woher kommt es, dass ausgerechnet sehr sorgfältige Menschen, und meist gerade die sehr sensitiven,  so sehr von Selbstwertproblemen geplagt werden?  Nun, es ist ganz klar:  Rücksichtslose Zeitgenossen, die sich nicht viele Gedanken  machen,  kämen überhaupt nicht auf die Idee, ihr Verhalten zu überprüfen. Die Empfindsamen aber, die alles gerne „so gut wie möglich“ machen wollen, sind oft besonders vorsichtig in allem. Sie nehmen dann Kritik, auch wenn sie konstruktiv gemeint war, wie eine schwere Bürde.

 

Die Sensitiven aber sind es auch, die  in der  jetzigen Zeit die Wirkung der einströmenden hochfrequenten Energien besonders deutlich spüren. Sie haben eben nicht so ein „dickes Fell“ .

 

Dazu kommt: Die einströmenden kosmischen Energien  sind  z.Z.  besonders intensiv. (Man merkt es ja sogar am Wetter)

 Diese Energien wirken auf unser eigenes Energiefeld, die „Aura“, wie ein Hochdruckreiniger.Sogar mit sehr altem, festsitzendem Schmutz, der sonst standhaft jeder Reinigungsmaßnahme trotzt, werden diese Geräte spielend fertig. Wer schon einmal das Vergnügen hatte, seine Terrasse damit abzuspritzen, weiß, dass alte, hartnäckig festsitzende  Schmutzpartikel dadurch nicht einfach "weggebeamt" werden. Im Gegenteil! Das, was sich nun endlich löst, wird hochgewirbelt. Und in der Reinigungsphase  wirkt alles zunächst noch schlimmer und noch chaotischer, als zuvor.  Erst danach erkennt man das erfreuliche Resultat seiner Bemühungen.

 

So ist es auch mit alten emotionalen und mentalen Relikten in unserer Aura und unserer Seele:

Ein Mensch, der seine „Probleme“ und unerwünschte Verhaltensweisen bearbeitet hatte, um sich davon frei zu machen, hatte  sicher den „oberflächlichen“ Psychoschmutz erfolgreich entfernt. Aber darunter sitzt garantiert noch uraltes, Unbearbeitetes.

 

Ob wir es wollen, oder nicht: Wir alle sind in dieser Zeit einer energetischen „Hochdruckreinigung“ ausgesetzt. Dabei werden alte emotionale und mentale Relikte nach oben geschwemmt . Das Problem dabei ist nur, dass  sich diese hochgewirbelten Gefühle und Gedanken wie „aktuell“ und „ganz neu“ anfühlen.  Aber jetzt wissen Sie ja, woran Sie sind!

 

Haben Sie ein wenig Geduld mit sich selbst!   Wir alle stecken – genau wie unser Planet – z.Z. in einem immensen Reinigungsprozess,  physisch und psychisch. Es kann nur besser werden!

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark               

28.6.2011

 

 

Regenbogen - Zeit der Hoffnung

 

Liebe Leserin, lieber  Leser,

 am vergangenen Samstag hatte ich die Freude, den wohl schönsten Regenbogen meines Lebens zu sehen.  Ich liebe Regenbogen, egal ob sie groß oder klein, intensiv oder  kaum wahrnehmbar  sind. Schon als ich noch ein sehr kleines Mädchen war, war ich fasziniert von diesem grandiosen Naturschauspiel  - und von der Geschichte von Noah  und seiner Arche.

Schon damals bewunderte ich diesen Mann, der mutig genug war, in einer sehr materiell orientierten Gesellschaft  seiner  inneren Stimme zu vertrauen – der "Stimme von Gott", wie es im Alten Testament heißt.

Vielleicht erinnern Sie sich, dass Noah damals von dieser "inneren Stimme" gedrängt wurde, eine Arche zu bauen, ein  riesiges  Schiff, - Kilometer  weit  weg von jedem See oder Meer, - mitten auf dem platten Land. Er bekam von dieser Stimme  ganz genaue Anweisungen, wie das geschehen sollte…

 

Ich bin mir ziemlich sicher, dass er sich gegen diese innere Stimme zunächst einmal sträubte. „Ich höre wohl nicht recht? Sicher habe ich mir das alles nur eingebildet! Das macht doch alle keinen Sinn!“, wird er sich gedacht haben. Bestimmt war ihm klar, wie lächerlich er sich für alle außenstehenden Beobachter machen würde, wenn er einer unsichtbaren und für andere unhörbaren Stimme vertraute und dieses Schiff baute.

 

Ich kann Ihnen versichern, dass es ziemlich schwierig ist, wenn  sich plötzlich so eine “ Innere Stimme“ meldet. Ich meine damit nicht unser Gewissen, und auch nicht das ganz deutliche Gefühl, was man tun oder besser lassen sollte.

Nein, es ist tatsächlich eine ganz konkrete Stimme, die zu einem spricht. Man hört sie mit den „Inneren Ohren“, denn unsere Umgebung bekommt davon nichts mit. Für denjenigen, der es einmal erlebt hat, ist es aber so, als ob er von außen angesprochen wurde.  Ich kenne inzwischen einige Menschen, die auch diese Erfahrung gemacht haben. Man nennt das "hellhörig sein". Es ist eine ganz schöne Übung, seine  inneren  Stimme  erst einmal von den eigenen  Gedanken zu unterscheiden, sie überhaupt als etwas Besonderes zu erkennen, - und ihr dann zu vertrauen. Noch schwerer aber ist es dann, mutig genug zu sein und ihr zu folgen!

 

Aber zurück zu Noah: Sie wissen, wie die Geschichte weiter ging?  Nur ganz wenige  unterstützten ihn  bei seinem verrückten Projekt. Als das Riesenschiff dann endlich fertig war, ( die baulichen Anweisungen hatten sich tatsächlich als sehr präzise und hilfreich herausgestellt) kamen unerwartet schwerste Unwetter, Regen und  Überschwemmungen, so dass  dort, wo früher Land war, ein tiefes Meer entstand.Diejenigen, die ihn  damals ausgelacht hatten, ertranken. Noah und seine Helfer entkamen der immensen Zerstörung  mithilfe des Schiffes, und mit ihnen viele Tiere. Als sie schließlich nach langer Irrfahrt  weit entfernt an Land gingen, erstrahlte ein Regenbogen, - zum Zeichen der Hoffnung auf einen neuen Anfang.

 

An all das dachte ich, als ich diesen wundervollen, riesigen Regenbogen sah.  Und ich erkannte, dass diese  Geschichte aus der Bibel uns Mut machen will, unsere Intuition zu folgen und unseren sensitiven Wahrnehmungen zu vertrauen.  Ich konnte Noah so gut verstehen!

Mit herzliche Grüßen

Christine Stark                      

23.6.2011

 

 

Schwierige Zeiten...

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Wie ist es Ihnen in den letzten drei Wochen ergangen?  Gehörten Sie zu den Glücklichen, bei denen alles "nach Plan" lief?  Oder waren die letzten Wochen geprägt von Schwierigkeiten, seltsamen körperlichen Symptomen wie Benommenheit, und dem Gefühl, ab und zu den Boden unter den Füßen zu verlieren? War Ihnen schon morgens schwindelig, so dass Sie froh waren, das "Minimalprogramm" zu bewältigen?

 

Genau so erging es mir in den vergangenen Wochen! Glücklicher Weise berichteten mir einige ebenfalls sehr sensitive Freundinnen von ähnlichen Erfahrungen. Ich bin immer sehr froh und dankbar, wenn ich meine Eindrücke mit anderen überprüfen kann. Dann weiß ich, woran ich bin.

 

Natürlich spielte das extrem heiße, sonnige Wetter eine Rolle. Menschen mit niedrigem Blutdruck, wie ich, bekommen da manchmal Kreislaufprobleme. Aber mein Blutdruck war normal. - Ja, es gab auch extreme Sonneneruptionen - sogar von Sonnenstürmen wurde berichtet -  das spüren hochsensitive Menschen natürlich.  Aber eine ganze Woche immer wieder Symptome von Schwindel und das Gefühl, dass der obere Teil des Kopfes zur Zeit nicht "ansprechbar" ist...  ?  Nein, Angst hatte ich nicht. Intuitiv wußte ich, dass alles seine Richtigkeit hat.  (Um Mißverständnisse zu vermeiden: Sollten Sie ähnliche Symptome spüren, ist es ein Gebot der Klugheit, sofort einen Arzt aufzusuchen!!!)

 

Eine sehr spirituelle Internetseite  (Starchild Global)  schrieb vor Kurzem, dass im Mai  mit sehr hohen kosmischen Energieeinstrahlungen zu rechnen sein würde. Dort wurde gesagt, dass diese extrem hohen kosmischen Einstrahlungen sich natürlich auf unser eigenes Energiefeld auswirken und  bei bestimmten Menschen auf die Drüsen des Kopfes  (sinngemäß) wie ein Update wirken würden -, was  körperliche Symptome von Benommenheit, Schwindel, etc. nach sich ziehen könne. 

 

Ehrlich gesagt, diese Tage stellten wirklich eine Herausforderung für mich dar. Es fiel mir nicht leicht, Termine abzusagen, und mir  selbst einzugestehen, dass ich die Dinge in dieser Zeit ganz und gar nicht im Griff hatte - Jetzt kann ich Ihnen dies alles  sehr schön erklären. Aber wenn man in der Situation mitten drin steckt, kann man oft auch nicht so gut denken und hat nicht so ganz den Überblick - und dann melden sich sofort Selbstzweifel und Verunsicherung. Und das ist mindestens genau so unangenehm wie die körperlichen Symptome!  Jetzt, wo das "Update" vorläufig beendet ist, geht es mir phantastisch. Und in den letzten Tagen habe ich viel, viel mehr geschafft, als sonst! Ich finde, das ist ein "gerechter Ausgleich". Ja, wir leben wirklich in einer Zeit extremer Veränderung  - einer Veränderung zum Guten!  Und ich bin froh, dabei zu sein!

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark,

15.6.2011

 

 

Zeit der Veränderung

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir leben in einer Zeit großer Veränderungen. Mit diesem Bereich meiner Website möchte ich Ihnen Informationen anbieten, die Ihnen helfen können, sich zu orientieren.

Ich lade Sie herzlich ein, von Zeit zu Zeit vorbeizuschauen.

 

Mit freundlichem Gruß

Christine Stark

13.6.2011

 

Veröffentlichungen