Kontakt | Impressum | Datenschutz

Blog

„Nebelschwaden mit Katzenjammer …“

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Zeit „galoppiert“, und ich möchte Ihnen heute nur ein kurzes  Update  der energetischen Situation  liefern.  Vielleicht hilft es Ihnen, Ihre eigene Situation besser einzuschätzen. Wichtig ist, dass die Symptome, die ich hier beschreibe, bei anderen Sensitiven und Lichtbringern nicht unbedingt zeitgleich auftreten müssen.

Jeder von uns ist energetisch anders strukturiert, und alle „Umbau –und Anpassungsmaßnahmen“   treten bei denen, deren Seele/ Hohes Selbst sich für diesen Wandel entschieden hat, zu dem für sie optimalen Zeitpunkt auf.

Wenn ich hier von dem berichte, was ich wahrgenommen habe, und wie ich damit umgegangen bin,
können meine Erfahrungen Ihnen helfen, sich selbst besser einzuschätzen. Die Energiefrequenzen, die durch Toröffnungen und die Öffnung energetischer „Portale“  zu uns in immer stärkerem Maße herunterfließen, gelten natürlich für alle.

So. Genug der Vorrede!  Kommen wir zum Thema: „Nebelschwaden!“.  Wie das meteorologische Wetter sich im Augenblick  zeigt, sehen Sie selbst!  Dauerregen, Starkregen, geradezu Badewannen voll Regen, die manchmal ausgegossen werden! Als wir gestern Morgen  mit dem Hund im Wald unterwegs waren, regnete es glücklicher Weise gerade nicht, - aber die Wolken und der Nebel hingen regelrecht in den Baumwipfeln.

Die frische, kühle Luft tat sehr gut, und die bunten Blätter auf dem Boden erinnerten an frühe Kindertage, als  man voll Wonne mit  den Schuhen durch das Laub schlurfte.


Wieder zuhause, merkte ich, wie ein regelrechter Stopp all meine guten Vorsätze auf fleißige Büroarbeiten zu lähmen schien. Nicht nur das:  Ein Gefühl von Deprimiertheit  breitete sich aus und ließ bei mir sogar spontan ein paar Tränen kullern.

Natürlich überprüfte ich, ob sich eine trauernde Seele im Raum bemerkbar machen wollte – nein.
Alles in Ordnung. Niemand anwesend. Ich fragte innerlich nach, ob ich unbewusst die Trauer einer nahestehenden Person übernommen hatte?   Nein. Nichts!  

Immer wieder schwappte ein regelrechter „Jammer“  in mit hoch – und ich bat meine „Obere Leitstelle“  um Abhilfe. Bis zum Abend wusste ich nicht, wo es herkam – und wie ich es hätte abstellen können. Dann rief meine Freundin an und erzählte mir, dass es ihr ganz genau so ergangen war an diesem Tag. Gestoppt, ausgeschaltet, und deprimiert.

Es lag also regelrecht „In der Luft“ – und da konnte ich es dann auch akzeptieren und damit leben.
Hätten wir nur schon eher miteinander telefoniert! Denn das Gespräch wurde so heiter, - zwischendurch sah ich aus den Augenwinkeln einen kleinen „Clown Engel“, den ich meistens auf der linken Schulter sitzen habe, rittlings auf meiner Schulter sitzen und vor Vergnügen mir mit beiden Händen auf das Schulterblatt trommeln.

Dann sprang er auf und hüpfte auf meiner Schulter wie auf einem Trampolin auf und ab. Zu niedlich!
Es ging mir wieder gut!  Also waren tatsächlich ganze Nebelschwaden voll Katzenjammer unterwegs gewesen – und wir hatten sie durch unsere Energiefelder und unsere physischen Körper  transformiert und abgeleitet.

Wie ich hörte, waren am späteren  Abend  dann aber noch ganz andere „Wolken“   unterwegs:  Energien von Zorn und Streit  segelten durch die Atmosphäre, und wen sie berührten, der wurde ärgerlich und wütend – und bekam aus nichtigstem Anlass heraus Streit.

Wie zwei Katzen (oder Kater), die sich anfauchen und mit ausgefahrenen Krallen in die Luft pitschen.
Eigentlich ein „Scheinkampf“. Denn es war im Grunde genommen kein Anlass vorhanden – und es gab auch keine richtige „Munition“ für einen echten Streit. Und trotzdem musste es wohl ausagiert werden.

Soweit meine Beobachtung, während auch ich (ich gebe es ja zu)  meine „Krallen“ ausgefahren hatte und mir dabei höchst erstaunt und irritiert von der Seite zusah!

Aber was nun?  Jetzt kommt unsere wirkliche Arbeit als „Lichtarbeiter“  ins Spiel!  Der kleine „Katzenkampf“ war nicht weiter schlimm, aber die Wut/ und Streit Energie hängt danach ja  noch im Raum fest. Und wenn man nicht aufpasst, auch an den beteiligten Personen!

Wenn Ihnen so etwas passiert, seien Sie so gut und reinigen sofort danach die Atmosphäre im Raum! Das kann mit einem Räucherstäbchen geschehen, mit dem Sie einmal kurz durch den Raum gehen – am besten auch schnell mal  durch die Ecken, wo sich Energien besonders gerne festsetzen -
Wichtig ist, dass Sie es ganz bewusst tun: Mit der deutlichen Absicht, den Raum von allen alten Energien (besonders des Streites und der Wut)  zu reinigen! (Und links herum!)

Diskreter funktioniert es mit der Violetten Flamme der Transformation!  Zünden Sie ein virtuelles Violettes Lagerfeuerchen  im Raum an, mit dem Auftrag, alle Streit Energien  zu verbrutzeln und zu transformieren!  Bitten Sie die Violette Flamme der Transformation, den gesamten Raum von diesen Energien zu reinigen und sie zu transformieren.

Und natürlich auch sich selbst!  Ob Ihr Streitpartner sich auch „durchbrutzeln“ lässt, liegt in seiner freien Entscheidung, und Sie müssen sie akzeptieren. (Ich würde das allerdings sowieso nur telepathisch anbieten!)

Ja, und ich für mein Teil  wünsche mir immer, dass die Situation liebevoll geheilt wird!  Es hilft auch sehr, sich auf eine positive Affirmation  einzustimmen. Meist genügt es schon, sich auf das Wort „LIEBE“   zu konzentrieren.

Sie werden sehen: Es hilft!

Was auch immer da gestern „in der Luft lag“ -  heute regnet es zwar  immer noch,  - aber ich bin munter und vergnügt!

Mit herzlichen Grüßen;
Christine Stark

5 .November 2012


Hilarion 4.-11. November 2012

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich möchte Ihnen heute gerne die aktuelle Botschaft von Hilarion weiter geben. Auch wenn ich sonst mit dem Weiterleiten fremder Texte sehr zurückhaltend bin, weiß ich doch, dass diese Durchgaben von Hilarion sehr hilfreich sind! Aber fragen Sie Ihr eigenes Herz!  Ich selbst empfinde diese Texte immer als sehr bereichernd.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7.November 2012


4. - 11. November 2012

Ihr Lieben,

Wenn ihr dabei seid, die hohe Intensität der Energiewellen, die euren Planeten überfluten zu bewältigen, dann versucht dies leichten Mutes zu tun. Wiederholt die Worte: "Alles ist gut" wie euer tägliches Mantra. Es ist eine Zeit, in der viel im Inneren passiert, da die energetischen Downloads, die ihr empfangen habt, von euch schon weiter integriert und assimiliert wurden und ihr gleichzeitig weiterhin diese über euch ausgeschütteten Geschenke an die Menschheit erhaltet. Viele von euch finden sich dabei wieder, wie sie sich zu Hause einkapseln und versuchen, so viel Ruhe und Entspannung wie möglich zu finden. Für die meisten Menschen bedeutet ein größerer Energiedownload ein zunehmendes Bedürfnis länger zu schlafen. Achtet stets die Bedürfnisse eures elementaren Körpers und folgt dem, was er verlangt.

Wenn Mutter Erde neu geboren wird und in die höherdimensionalen Reiche übertritt, dann sind alle, die sie bewohnen, auch Teil dieses Prozesses und der Spruch, -Wir sind alles Eins- bekommt eine tiefere Bedeutung als je zuvor. Dieser Prozess erfordert einen festen Glauben und den Mut, an dem Licht festzuhalten, das ihr in eurem Wesen mit euch tragt, denn viele Menschen werden nun durch die Veränderungen auf der Erde geprüft. Aus unserer Perspektive erheben sich die Herzen und Seelen der Menschheit schnell zu den Ebenen der Liebe und des Mitgefühls, zur Hoffnung und dem Glauben an einen höheren Daseinszweck, unabhängig davon, was um sie herum geschieht.

Jene, die erleben konnten, wie die enormen Naturgewalten in den Leben von so vielen Verwüstung angerichtet haben, die wissen, dass es den Orten dieses Geschehens stets eine Vielzahl von Engelwesen gab, die Ermutigung und Hilfe gewährten und jenen, die so viel verloren haben, Ruhe und Trost spendeten. Diese Menschen brauchen unsere Gebete und Visualisierungen, auf dass sich ihr Leben wieder in ihrer individuellen Weise zum Guten und in die Göttliche Ordnung fügen möge. Viele erheben sich und nehmen die Herausforderung an, vor Ort zu helfen, was sie können. Solch eine Zeit ruft uns auf, vereint zum höchsten und besten Möglichen zusammen zu arbeiten.

Und wenn die Reinigung und Klärung der Erde weitergeht, dann blickt die Menschheit nach innen, um die Antworten auf ihre vielen Fragen zu finden. Viele Menschen erkennen nun das Licht, das in ihnen selbst und in ihren Mitmenschen leuchtet und finden so einen Weg, dem überwältigenden großen Geschehen gerecht zu werden.

Sie danken ihrem wertvollen Leben und begreifen es als das größte Geschenk, das ihnen gemacht wurde. Und alles andere wird nach einer Zeit wieder aufgebaut sein.

Betet ohne Unterlass für eure Schwestern und Brüder, die mit den für sie und allen auf der Erde so schnell gekommenen Veränderungen zu kämpfen haben. Wollt und beabsichtigt das Höchste und Beste zum Wohle aller, auf dass es sich in der Welt manifestiere. Gewährt auf alle erdenkliche Weisen eure Hilfe jedem, der sie braucht. Haltet das Licht hoch und eure Vision fest vor eurem inneren Auge, denn auf euch liegt die Hoffnung der Welt.

Bis nächste Woche….

ICH BIN Hilarion

übersetzt von Dr.Stephan Kaula

©2012 Marlene Swetlishoff/Tsu-tana (Soo-tam-ah) Hüterin der Symphonien der Gnade

Es ist erlaubt, diese Botschaft zu verbreiten, solange diese Botschaft vollständig und völlig unverändert wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright und seine Website mit angeführt werden: www.therainbowscribe.com

Danke dafür, dass wenn sie diese Botschaft posten, den oben angegebenen Website-link mit anführen


„Wald mit Bäumen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich frage Sie besser nicht, wie es Ihnen in der letzten Zeit ergangen ist…  Meine eigenen Erfahrungen sprechen für sich!  Nein, nichts „Schlimmes“. Aber eben so, dass ich durch vielfältigste Aufgaben sehr in Atem genhalten wurde.

Sehr viele „Herausforderungen“  der vergangenen Wochen  hatten mit „Grenzen setzen “ zu tun.  Grenzen setzen, Widersprüche formulieren, „Stopp sagen“,   mir selber treu bleiben, -
Anderes schien überhaupt nicht zu funktionieren. Schriftliche Arbeiten  „schneckten  vor sich hin“…

Es waren so viele Anforderungen auf der äußeren Ebene zu bewältigen, dass es nicht immer leicht fiel, den Sinn der ganzen „Übung“  zu erkennen.  Manchmal  kam ich mir regelrecht „verloren“  vor.


Wenn  meine Mutter  früher ausdrücken wollte, dass  jemand  den Überblick verloren hatte, sagte sie meist mit einem Schmunzeln: „Der sieht den Wald vor Bäumen nicht…!“


Na, und im Augenblick scheinen überall ziemlich viele „Bäume“im Weg zu stehen! Weit und breit kein Wald in Sicht! :-)    Womit ich sagen möchte, dass so viel passiert, -ja, natürlich auch schöne Erlebnisse! - Aber eben auch extrem  viele „Herausforderungen“ ! Es liegen so viele „Stolpersteine“ im Weg, - dass  man manchmal beinahe nicht mehr weiß, wo es lang geht!


Alles kommt in einem so rasanten Wechsel in mein Leben, dass ich manchmal den Eindruck habe, wie mit einem  kleinen Box Auto in Höchstgeschwindigkeit durch den Wald zu sausen.

Ich glaube, Sie sehen es gerade!  Na, und wenn ich dann eine Weile zwischen den Bäumen herum gesaust bin (glücklicher Weise ohne anzustoßen!)   finde ich plötzlich eine wunderschöne Lichtung, hell und sonnenbestrahlt, und dann weiß ich wieder für eine Weile, wer ich eigentlich bin…

Und dann geht es wieder weiter!  Nein, es ist kein „Herumirren“, sondern der „Weg“, den es zu nehmen gilt, um durch den Wald hindurch auf die andere Seite zu gelangen, führt einfach zur  Zeit ständig um Bäume herum, kurvt um die Büsche, schleudert  das kleine Box Auto manchmal ziemlich herum -  und weiter geht`s!

Eigentlich ist gar kein genauer ordentlicher „Waldweg“   zu erkennen.   Es scheint gar keinen allgemeingültigen  Weg zu geben…  die einzige Möglichkeit  hier durchzukommen und voran zu kommen, besteht im Augenblick darin, bestehenden Bäumen auszuweichen und nach jeder Kurve neu zu entscheiden, wie und wo es weiter gehen soll.

Und  doch ist da das untrügliche Gefühl:  „Weiter vorn  hört der Wald auf!  Und wenn ich mich hier durchgewurschtelt   habe, dann wartet weiter vorn,  hinter dem Wald, eine wunderschöne freie Fläche  auf mich!

Mit einem herrlichen Ausblick auf das umgebende Tal  – hell und sonnenbeschienen.  Ein wenig so, wie diese wundervollen „Lichtungen“, die mir hier in dem Wald ab und zu begegnet sind, und auf denen ich mich so unglaublich wohl gefühlt habe!“


JA, liebe Leserin, lieber Leser, wie Sie merken, hat wieder meine „Obere Leitstelle“  , in diesem Fall Maria , sehr deutlich die Führung übernommen, und uns eine  heilsame Meditation beschert.


Wann immer Sie sich verwirrt fühlen von den „vielen Bäumen“ Ihres gegenwärtigen Alltags, machen Sie eine Pause!  Gehen Sie für ein paar Minuten  an die frische Luft, oder ziehen Sie sich an ein ruhiges Plätzchen zurück, schließen die Augen, und fahren in Gedanken mit Ihrem kleinen Box Auto zu einer „Lichtung“!

Oder erinnern sich einfach  daran, dass weiter vorn eine große, wunderschöne freie Fläche auf Sie wartet, -  hell und sonnenbeschienen. Dort wird man die einzelnen  Möglichkeiten, seinen Weg zu gehen, viel  leichter erkennen können, - und man wird viel schneller vorwärts kommen!


Im Augenblick scheint alles sehr mühsam zu sein. Aber das Wichtige ist: Wir kommen voran!   Es geht weiter, dem Ziel entgegen.

Der „Wald“,  in dem wir gerade stecken, ist nur das letzte, mühsame Stück, das wir noch zu durchqueren haben. Bald haben wir es geschafft!

Liebe Leserin, lieber Leser, mit diesem Bild möchte ich mich für heute von Ihnen verabschieden.
Machen Sie es gut!  Halten Sie durch!   Die letzten paar Meter schaffen  wir auch noch!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

3.November 2012


Hilarion, 28.Oktober - 3.November 2012

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute möchte ich Ihnen gerne eine Botschaft weitergeben, die Marlene Swetlishoff  für uns alle von Hilarion bekommen hat. Ich kenne diese Botschaften schon seit längerem und finde sie sehr hilfreich in unserer gegenwärtige Zeit!  Aber lesen Sie selbst!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

30.Oktober 2012

"Hilarion   28. Oktober - 3. November 2012

Ihr Lieben,

Die Kosmischen Energien steigen erneut an und die Lichtarbeiter der Welt finden sich selbst dabei wieder, wie sie die nächste Stufe auf der Leiter des Aufstiegsprozesses erklimmen. Ihr schwimmt dabei immer noch gegen den Strom der vorherrschenden Gedankenmuster an, die in die Atmosphäre des Planeten gestrahlt werden. Deshalb empfindet ihr Vorreiter diese Energien als schwierig. Denkt daran, euch die Zeit zu nehmen, um hinaus in die Natur zu gehen und euch oft mit dem Kern der Erde zu verbinden und gegründet zu bleiben. Trinkt viel reines Wasser, um die Assimilation der höheren Energien in eine jede eurer Zellen eures menschlichen multi-dimensionalen Funktionssystems zu unterstützen.

Die Erfahrung und der Ablauf der Zeit wird von jedem von euch, in Abhängigkeit der Stufe auf der ihr euch in euer Entwicklung befindet, anders empfunden. Und manchmal mag es für euch verwirrend sein, wenn ihr versucht, an dem linearen Zeitrahmen als Bezugssystem festzuhalten. Da wir immer mehr in den sphärischen Zeitgürtel eintreten, in dem alles gleichzeitig passiert und alles was ist, Teil der laufenden Erfahrung des Jetzt wird, kann es zu vielen verwirrenden Situationen kommen, da ihr mit eurem linearen Denkprozess weiter in das Reich der Ganzheit eures Wesens und damit der Ewigkeit des Seins hinaus reicht. Das wird euch einige komische Situationen in euren Leben bescheren.

Friede sei mit euch, wenn sich die Veränderungen durch die laufenden Ereignisse auf eurem Planeten ergeben. Alles findet unter der Führung durch die höheren Reiche des Lichts und entsprechend des Göttlichen Planes für die Erde statt. Wisst, dass ihr und eure Lieben sicher und geschützt seid und in einem jedem Moment zum Besten geleitet werdet. Je weniger innere Widerstände ihr gegenüber dem Geschehen empfindet, umso besser meistert ihr die die Assimilation der geometrischen Codes, die allen Wesen übermittelt werden, die dazu bereit sind, sie anzunehmen und die dazu dienen, die Transformation eurer physischen Körper in das höhere Licht so glatt und sanft wie möglich voran gehen zu lassen.

In diesem Moment des Jetzt ist es unumgänglich, dass die Lichtarbeiter wahrhaftig und ihrem höheren Zweck treu bleiben und sich darauf ausrichten, die Licht-Träger auf dieser Welt zu sein. Egal, wie chaotisch die Welt um euch herum erscheinen mag, denkt daran, dass euer Licht um euch herum in die Welt hinaus scheint und dass es dieses Licht ist, das der Menschheit dabei hilft, sich in ein neues Bewusstsein hinein zu transformieren. Obwohl die meisten von euch diese Dynamik in eurem Alltag nicht wiedererkennen, seid versichert, dass es tatsächlich so passiert und ihr ein integraler Teil der Veränderung seid, die stattfindet.

Erinnert euch daran, dass ihr alles habt, was ihr für diese Arbeit braucht. Ihr habt es schon zuvor getan, deshalb seid ihr in höchstem Maße dazu fähig, euren Kurs beizubehalten, egal, ob es den Anschein hat, genau das Gegenteil davon zu sein. Ein jeder von euch ist ein Kanal höherer Energien und allein durch eure Gegenwart unterstützt und ermutigt ihr die Menschen, mit denen ihr jeden Tag zu tun habt. Eure individuellen Kräfte kommen nun immer stärker zur Geltung. Und ihr seid darauf vorbereitet, diese Verantwortung mit voller Integrität in allem was ihr denkt, sagt und tut zu tragen. Dies ist das Reich der Meisterschaft über euren Geist und von euch selbst. Alles ist gut und alles ist vollkommen. Macht diesen Gedanken zu einem festen Bestandteil eurer täglichen Erfahrung.

Bis nächste Woche….

ICH BIN Hilarion

©2012 Marlene Swetlishoff/Tsu-tana (Soo-tam-ah) Hüterin der Symphonien der Gnade

Es ist erlaubt, diese Botschaft zu verbreiten, solange diese Botschaft vollständig und völlig unverändert wiedergegeben wird, und der Name des Autors, sein Copyright und seine Website mit angeführt werden: www.therainbowscribe.com

Danke dafür, dass wenn sie diese Botschaft posten, den oben angegebenen Website-link mit anführen."


„Tief durchatmen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ehrlich gesagt: So habe ich mir die Zeitumstellung von „Sommerzeit“ auf „Winterzeit“ nun auch nicht gerade vorgestellt. Nachdem ich gestern Morgen um 6.00 Uhr meinen Bog „Auf neuen Geleisen…“ geschrieben hatte, dachte ich, es reicht erst mal für die nächsten Tage…

Aber anscheinend kenne ich meine „Obere Leitstelle“  immer noch nicht richtig -  wenn nötig, fährt Erzengel Gabriel „Sonderschichten“ und ich gleich mit!  Jedenfalls wurde ich dringend gebeten, Ihnen das eben Erlebte gleich „ frisch“  weiter zu geben.
OK, wenn Ihr meint…

Ich will lieber gleich zur Sache kommen: Anstatt mich endlich  den längst überfälligen Steuerunterlagen zu widmen, habe ich gestern Morgen zunächst meinen Beitrag (s.o.) für Sie geschrieben. Dann fand ich mich insgesamt drei Mal für Meditationen auf der Couch wieder,  was  sogar für mich etwas überdurchschnittlich ist.

Es war einfach so, dass ich liebevoll gedrängt wurde. Mehrfach.  Bitte „Meisterkarten“ ziehen… ok.  Eine der Karten war die Seth – Karte. (Bedeutung: „Praktische Einweihung…“) Und  - nichts für ungut, lieber Seth -, aber im Klartext hieß das bisher immer: „Herausforderungen“. „Es kommen Schwierigkeiten auf Dich zu!“ 

Wenn Sie es genau wissen wollen: Ich habe bei dieser Karte immer ein leicht ungutes Gefühl.
Fairer Weise muss man dazusagen, dass sich die „Herausforderungen“ auch ganz konkret als
Fahrprüfung oder  Computerkurs etc. herausstellen könnten. Man weiß immer erst hinterher, was gemeint war.

Eine der Erzengelkarten  bedeutete: „Du weißt, was zu tun ist…“. Auch das verheißt zwar einen „guten Ausgang“ von was auch immer, - aber…

Und eine der normalen Engelkarten hieß „Atme!“  („Konzentriere Dich auf Deinen Atem…“)
Ja, gerne !  Aber wieso?

Ich möchte hinzufügen, dass ich zu Beginn der ersten Meditation gebeten worden war, genau diese Arten von Karten zu ziehen. Meist kann dann die richtige Frequenz für einen Kontakt zu den Aufgestiegenen Meistern oder Engeln und Erzengeln  leichter hergestellt werden.

Die anschließenden Meditationen waren jeweils sehr kraftvoll und eine ganze Gruppe von Aufgestiegenen Meistern ließ mir eine sehr intensive „Sonderbehandlung“ in Form einer  energetischen Einweihung zukommen. Damit verbunden war ein besonderer Schutz meines Energiefeldes  und eine Ansprache von Sananda.

Das freute mich sehr, weil ich in den letzten Tagen mehrfach ziemlich mit Energie Vampiren zu kämpfen gehabt hatte, Aber davon ein andermal. Sananda erklärte mir, dass es trotz des besonderen Schutzes, den ich bekam, dringend erforderlich sei, uns in der gegenwärtigen Zeit morgens als Erstes in eine kurze Meditation zu begeben, um uns ganz bewusst  „oben anzukoppeln“.

Egal wie stressig der Tag möglicher Weise wird,  - ( oder gerade deswegen!) – es sei wichtig, sich vorher ganz bewusst mit seinen energetischen Helfern zu verbinden.

Und genauso wichtig sei es, danach sein Energiefeld ganz bewusst in eine Art „Schutzmantel“ zu hüllen.  Am  besten in einen blauen oder goldenen Kapuzenmantel.

Ach Sananda, ich weiß das doch alles! Und trotzdem passiert es, dass man morgens ans Telefon rennt, ohne sich energetisch vorher abzugrenzen.

Oder man schreibt – wie ich – schön spirituell seinen Blog, schwebt dabei in höheren Sphären, - und vergisst, sich ebenfalls danach ganz bewusst in diesen Schutzmantel zu hüllen…


OK. Meine Steuerunterlagen blieben aus vielfältigen Gründen zunächst wieder unbearbeitet. Ich weigerte mich, ein schlechtes Gewissen zu haben, und überlegte nur, warum mir die Meditationen und spirituellen Texte an diesem Tag so besonders wichtig waren. Und ob vielleicht der beginnende Vollmond  ungünstig für den Abschluss dieser Arbeiten sein könnte. Dabei ist gerade die Zeit um Vollmond bestens geeignet, anstehende Arbeiten abzuschließen!

Ich konnte es jedenfalls nicht verstehen – bis vorhin!
Bereits am Spätnachmittag spürte ich wieder das zarte „Sirren“ im Körper, das ich schon so gut kenne, und das das Einströmen hoher kosmischer Energien ankündigt.
Abends, als ich eine Treppe ziemlich schnell nach oben gegangen war und wieder zurück ins Erdgeschoss kam, merkte ich, dass ich starkes Herzklopfen hatte.
Alterserscheinungen??? Das kenne ich sonst nicht von mir!  Aber vielleicht hätte ich nicht so schnell…

OK. Ich tolerierte das relativ starke Herzklopfen, war auch abgelenkt, - und es ging wieder vorbei.  Und irgendwann nachts wachte ich davon auf, dass mein Körper vor lauter einströmenden Energien so stark vibrierte, dass es mir unangenehm war. Die einströmenden Energien steigerten sich so sehr, dass jede einzelne Zelle meines Körpers  in sehr schnellem Rhythmus zu pochen schien.

So hatte ich das noch nie erlebt. Es steigerte sich wie in einem Crescendo und ich begann intuitiv wie vor ewigen Zeiten bei der Geburt meiner Kinder mit einer sehr tiefen Entspannungsatmung, die sich zu einem dampfrossartigen Schnaufen steigerte. Gleichzeitig wusste ich, dass ich mich nicht auf die körperlichen Symptome des Pochens und Sich Durchgeschüttelt Fühlens konzentrieren durfte. Denn: Worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, das verstärkt sich!

Also Im Gegenteil: Ich konzentrierte mich darauf, mit jedem tiefen Dampfross Schnaufer mein Energiefeld ganz bewusst  kraftvoll auszudehnen oder wieder zusammenzuziehen.  Dazu erhöhte ich die Eigenschwingung meines physischen Körpers, indem ich immer wieder die Affirmation sprach:

"ICH BIN Göttliche Liebe!"  "ICH BIN Göttliches Licht!"


(Wenn die eigene Frequenz höher ist, ist der Unterschied zur einströmenden Frequenz geringer!)
Um den "Reibungswiderstand" zu den einströmenden Energien noch weiter zu verringern, hieß ich die kosmischen Energien liebevoll in meinem Energiefeld und meinem Körper willkommen:

"Ich begrüße die kosmische Göttliche Energie herzlich in meinem Körper
und heiße sie in meinem Körper und Energiefeld willkommen!"


Gleichzeitig erinnerte ich mich an die Informationen, in denen  ich kurz zuvor gelesen hatte,
dass sich unser „Kohlenstoffkörper jetzt zu einem Kristallinen Körper umwandelt“.
Ich verstehe von diesen „technischen“  Details nicht viel, aber dass wir zu einem kristallinen Körper mutieren, passt für mich.

Während ich weiter  vor mich hin schnaufte, schien es mir, als ob jede einzelne meiner Zellen in sehr schnellem Rhythmus pulsiert. Eigentlich zitterten sie regelrecht unter der hohen Frequenz, die da durch sie hindurch ging.

Ich erinnerte mich daran, dass ich in meinen Geführten Meditationen früher oft meine Zellen liebevoll angesprochen hatte. Jede einzelne Zelle hatte ich liebevoll begrüßt und sie hatten wie kleine Smilies  zurück gelächelt. 

Während es mich immer stärker durchschüttelte, sah ich plötzlich  wie im Mikroskop unendlich viele  „Smilies“   strahlend helles Licht aus und einpumpen. Sie verstoffwechselten das hochfrequente kosmische Licht, das immer noch unaufhörlich durch mich hindurch strömte.  Ich begann, meinen lieben kleinen Smilies  gut zuzureden und sie zu loben, wie wunderbar sie ihre Arbeit tun… und sah sie leuchten und strahlen, in einem sehr hellen, warmen glitzernden Licht.

Es geschah alles inzwischen gleichzeitig: Tiefes, regelmäßiges Schnaufen, sanftes, gleichmäßiges Energiefeld Ausdehnen und wieder Zusammenziehen, und meinem Körper und meinen Zellen gut zureden…

Etwas in mir überlegte, ob mein physischer Körper zur Unterstützung vielleicht  mehr Magnesium braucht?  Meine Schilddrüse und mein Herz  pochten ebenfalls sehr stark.
Aber ich hätte gar keine Chance gehabt, in dieser Situation aufzustehen und etwas zu holen.
Statt dessen bestätigte ich meiner Schilddrüse und meinem Herzen, dass alles in bester Ordnung sei und dass  sie ihre Aufgabe ganz wundervoll erfüllten.

"Alles befindet sich zu diesem Zeitpunkt in Göttlicher und perfekter Ordnung!" 
"Ich segne dies Situation und nenne sie gut!"


In einem Text im Internet hatte ich gelesen, dass Lady Portia  informiert werden möchte, wenn uns  irgendwelche Symptome zu viel werden, und sie hatte für diesen Fall sofortige Hilfe zugesagt. Es war wirklich inzwischen „grenzwertig“, obwohl ich nicht die geringste Angst hatte. (Klar! Dafür war gar keine Zeit“!)

Also begann ich, deutlich Lady Portia und Sananda „anzufunken“ und   Unterstützung anzufordern:

„Die Symptome sind mir zu stark!  Bitte dimmt sie sofort ab!“

Es half.  Zeitweilig hatte ich das Gefühl, wie ein riesiger energetischer Blasebalg  hell glitzerndes Licht ein – und auszupumpen. Aber es fühlte sich nicht mehr so belastend an.

Und dann war es plötzlich vorbei. Ganz langsam ebbte es ab und verlief sich wie zarte Wellen einer Brandung im Sand.

„Jaja, und der Vollmond hat alles noch verstärkt!“, dachte ich.


Etwas in mir verstand plötzlich, wofür der liebevolle Schutz meines Energiefeldes und die Meditation  und Ansprache von Sananda am Vormittag so wichtig gewesen waren! Ich war im Nachhinein sehr froh, durch die Meditationen so gut vorbereitet gewesen zu sein.
(Und ich war dankbar für  jedes einzelne Kilo, das ich im Augenblick mehr habe!  :-)

Das Ganze hatte fast eine Stunde gedauert. Genau die Stunde zwischen 3.00 nachts „Sommerzeit“ und 3.00 Uhr nachts „Winterzeit“. Das nenne ich echt kosmischen Humor!

Inzwischen wissen Sie und ich, welche „Praktische Einweihung“  die Seth – Karte angekündigt hatte. Und was mir die beiden anderen Karten sagen wollten( „Atme!“   Und „Du weißt, was zu tun ist!“) 

Sind sie nicht goldig, unsere  Himmlischen Helfer?
Man kann sich wirklich auf sie verlassen! Und ich habe heute wieder allen Grund, dankbar zu sein!

Wenn ich es recht bedenke, habe ich wohl tatsächlich eine "Fahrprüfung" gehabt!
Eine "Fahrprüfung" in Sachen "Bewusste Steuerung hoher kosmischer Energien"! 
Und ich habe  bestanden!

Um Mißverständnisse zu vermeiden:
Sollten Sie ahnliche Symptomen bei sich feststellen, rate ich Ihnen, sofort einen Arzt aufsuchen!  Es  kann sich hierbei auch um einen ernstzunehmenden körperlichen Notfall handeln!  Ich habe hier ausschließlich meine eigenen Erfahrungen wiedergegeben und in meinem Fall als Transformations Symptome gedeutet!


So, liebe Leserin, lieber Leser,
das waren wieder die „Neuesten Nachrichten“  aus der „Transformations Zentrale“!

Bitte nehmen Sie die Hinweise von Sananda ernst: 
Eine Morgenmeditation gehört im Augenblick zum „Pflichtprogramm“.
Und  denken Sie bitte an den „Kapuzenmantel“!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

28.Oktober 2012

„Auf neuen Geleisen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
es ist Samstagmorgen, draußen ist es noch dunkel, - und Erzengel  Gabriel hat mich „aus dem Bett geschüttelt“, weil ich Ihnen schreiben soll…
Das hat man nun davon, wenn man sich auf diese Art von „Mensch Sein“ einlässt!

Ja, liebe Leserin, lieber Leser, es gibt so Vieles, was besprochen werden sollte, da hat er ganz Recht!  Ich ahne, in welche Richtung dieser Beitrag  gehen wird, - aber für den genauen Text ist wie immer meine „Obere Leitstelle“ zuständig. Meist beginnt  es so, dass ich plötzlich  ein Bild sehe, - und manchmal  gleichzeitig den Titel  des neuen Blogs, der geschrieben werden will.


Mein Blog „Neben der Spur…“  vom 17.Oktober 2012 ist auch  auf diese Weise entstanden. Damals hatte ich das innere Bild von einem Eisenbahnwaggon, der plötzlich wie mit einem großen Greifarm von den Schienen gehoben und rechts neben die Geleise gestellt wurde.

Gleichzeitig hörte/ wusste ich den Titel des damaligen Blogs: „Neben der Spur…“. Und so fühlte ich mich auch!  Und als ich das innere Bild sah, war mir bewusst, dass gerade genau das mit mir passiert war: Ich war herausgenommen worden aus meinem bisherigen Leben. Ich konnte es sogar deutlich fühlen.  


In einer meiner Meditationen überdachte ich noch einmal dieses Bild von dem Eisenbahnwaggon, der da  ( von oben gesehen) so klein und verloren neben den alten Schienen stand –  links neben sich die grauen Schienen aus Stahl…  Er wirkte  ein wenig hilflos, einsam  und unsicher…  

Und plötzlich veränderte sich das Bild, wie es so oft in einer Meditation geschieht, bei der einem das „ICH BIN“, der Große Goldene Engel“, der unser Hohes Selbst ist, etwas verdeutlichen möchte:

Die grauen Schienen links waren noch da, der kleine Eisenbahnwaggon ebenfalls, - aber mein Blick wurde auf ein Paar wunderbarer goldener Geleise gelenkt, die genau vor dem kleinen einsamen Eisenbahnwaggon begannen!


Was für ein Zeichen!
Nun, Vieles, was ich wahrnehme und gezeigt bekommen, ist auch Sie bestimmt. Als Ermutigung und Bestätigung dessen, was Sie selbst wissen und fühlen!  Die alten Schienen aus Stahl stehen für unser bisheriges Leben  und die Umstände, die wir zur Genüge kennen. Die alte Zeit. Das alte Zeitalter der Unbewusstheit, des Egoismus, der Habgier und Rücksichtslosigkeit, in dem wir uns oft so „fremd“ und so „verloren“ und „falsch“ gefühlt haben.

Die goldenen Geleise direkt vor dem kleinen Eisenbahnwaggon symbolisieren den „Goldenen Weg“ in das „Goldene Zeitalter“ des Mitgefühls, der Nächstenliebe  und der Rücksichtnahme. Und unser wunderbares neues Leben, das jetzt beginnt!
Ich habe mich sehr über dieses Zeichen gefreut!


Aber es gibt noch ein anderes Thema, das ich heute ansprechen möchte: Wir alle verändern uns  - aber nicht alle gleich schnell, auf die gleiche Weise und in der gleichen Richtung!  Wir sind alle auf dem Weg, wir haben alle das gleiche Ziel,  - aber es gibt unterschiedliche Wege dorthin.

Gerade in der gegenwärtigen Zeit der Veränderung  ist es wichtig, dass jeder den Weg wählt, der am besten zu ihm passt! Dass man sich nicht überfordert, aber auch nicht unterfordert.
Wer gut zu Fuß ist, braucht keinen Rollstuhl!  Und jemand mit Hüftproblemen braucht nicht zu joggen!

Es kann sein, dass sich Wandergruppen bilden – für eine gewisse Zeit. Und dann machen die Einen Rast, und der Eine oder Andere sagt vielleicht: „Du, ich bin noch nicht müde!  Ich geh ein Stück voraus!“ Oder ein Anderer meint: „Ich will hier noch ein paar Fotos machen, ich komme später nach!“


Das ist ganz natürlich. Das kennen wir.
Aber im normalen Leben erkennen wir es oft nicht: Wir merken nur an einem unbestimmten Grummeln im Bauch: „So kann es nicht weitergehen!“ „Hier spiele ich nicht mehr mit!“  „Dies ist nicht mehr stimmig für mich!“   - Oft weiß man zunächst einmal  gar nicht genau was es ist. Man fühlt nur: „Es ist vorbei! Zumindest für die nächste Zeit!“

JA, liebe Leserin, lieber Leser, im Augenblick trennen sich viele Wege! Der Oktober hatte es ganz schön in sich!  Für viele Menschen bedeutete es, herauszufinden, ob die alte Form des Lebens noch passte. Es galt, ehrlich zu sich selbst zu sein, und dann die nötigen Veränderungen vorzunehmen.  Zu spüren: „Was ist meine Wahrheit?“  „Wie fühle ich mich damit?““ Passt das noch zu mir?“ „Will ich das wirklich noch?“ „Was will ich wirklich?“

Es ist nie leicht, wenn man feststellt, dass ein gemeinsamer Weg zu Ende geht! Besonders deshalb, weil man die schleichende Veränderung meist nicht bemerkt hat und sie erst, wenn eine bestimmte Grenze überschritten ist, deutlich erkennt!

Erstaunlicher Weise trennen sich auch die Wege von spirituellen  Weggefährten, die sich für lange Zeit gegenseitig Halt gegeben hatten!  Gerade wenn man wie Sie und ich auf dem spirituellen Weg ist, und weiß: „Der andere meint es gut mit mir – er ist mir wichtig. Ich habe ihm viel zu verdanken!“ Gerade dann ist man oft fassungslos und will es lange Zeit nicht wahr haben,  - aber das Gefühl bleibt:  „Es ist vorbei! Es kann nicht mehr so weitergehen!“

Ein wenig kommt es mir vor wie in der Turnstunde früher:
Die Klasse wird in „Riegen“ aufgeteilt, und jemand der das Sagen hat, sortiert und trennt diejenigen, die zuvor noch in der gleichen Gruppe waren.

Und dann wird wie beim Zirkeltraining die eine Gruppe an den Barren geschickt, die andere an die Matten, und die dritte ans Klettergerüst. Und auch hier wartet man, bis man dran kommt. Wer fertig ist mit seiner Übung, geht weiter zur nächsten Trainingseinheit.


So ähnlich scheint es auch bei uns gerade zu sein: Wie mit „unsichtbarer Hand“  schiebt plötzlich ein deutliches Gefühl  bestehende Freundschaften auseinander. Dann gilt es, zu seiner Wahrheit zu stehen und ehrlich zu sagen: „Du, es ist nicht mehr stimmig für mich! Ich brauche eine Auszeit!“  Man weiß, es wird nie mehr so sein, wie bisher!

Auch da hilft es nur, darauf zu vertrauen, dass es so richtig ist, wie man es fühlt. Und dass das Ganze einen Sinn hat, Auch wenn wir ihn gerade nicht erkennen! Man darf dankbar sein für das Gute, das man gemeinsam erlebt hat – und sich daran erinnern: „Wenn etwas für den einen nicht mehr passt, ist es auch für den anderen nicht mehr richtig! Vielleicht  hat er es noch nicht gemerkt, - aber es ist so!“


Wenn etwas nicht mehr funktioniert, raten uns unsere Engel, es loszulassen und die Situation ihnen zu übergeben. Dann kann es heilen. Und vielleicht kommt es auf andere, neue, passendere Art zu uns zurück!

Sie merken, ich bin ein wenig wehmütig, denn ich spreche wieder mal aus eigener Erfahrung.
Aber in dieser Zeit haben wir keine andere Wahl mehr, als authentisch und ehrlich zu sein – zu unseren Mitmenschen, aber am wichtigsten: Zu uns selbst!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

27. Oktober 2012

ISAIS Gespräch über den Aufstieg

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute fand ich im Internet einen wunderbaren Text  "Über den Aufstieg", der mich sehr berührt hat. Er stammt von ISAIS und Kathrin Killian.
Kathrin hat mir freundlicher Weise die Erlaubnis gegeben, ihn hier auch für Sie zugänglich zu machen.

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24.Oktober 2012


Gespräch mit ISAIS über den Aufstieg

ISAIS, Ich rufe Dich – bist Du da?

Geliebtes Kind, ICH BIN, also bin Ich immer da.
Herz Meiner Selbst, was kann Ich für Dich tun?

ISAIS, erkläre Mir, Ich versteh Mich selbst nicht: Oft habe Ich so viele Ideen in Mir,
dann sitze Ich herum und kann Mich nicht aufraffen, irgendetwas davon zu tun.
Hinterher bin Ich dann leicht enttäuscht von Mir, weil Meine freie Zeit einfach so verpufft ist, ohne Ergebnis.

Geliebtes Kind, glaube Mir, Deine „Zeit“ ist nicht einfach so verpufft. Dein kreatives Denken, Deine Fantasie, Deine Ideen, wie Du nanntest sie, diese vielen, vielen geistigen Impulse,
die Du aus Dir heraus erschaffen hast, sie haben ungeahnte Kraft.
Indem Du sie in Dir hin und her bewegst, verleihst Du ihnen Schöpferkraft und wirkst mit diesen Energien an der Erschaffung der Neuen Erde.
In alten Energien MUSSTE alles umgesetzt werden, nur wenn MAN hart arbeitet, erzielt MAN auch ein Ergebnis und das MUSS gesehen werden im AUßEN.

Doch die Neuen Energien der Neuen Erde sind endgültig herausgelöst aus der Dritten Dichte.

Alles, ja ALLES, was in Neuen Energien bestehen will, sich für ein Leben in diesen hohen Schwingungen ent-scheidet – also die Trennung aufhebt, die Einheit mit Allem lebt –
ist vergeistigt, der dichten Materie dieser alten Erde enthoben, mit Licht durchwirkt und durchwoben. Ihr steht JETZT am Scheideweg, Ihr verlasst die alten Energien, indem Ihr die Neuen Energien zu Euch heranzieht. Das geschieht, wenn Ihr in eurer Mitte ruht, in Liebe seid, Eure Seele integriert und Euch als geistiges Wesen annehmt. So hebt Ihr die Trennung auf zwischen Mensch, Geist und Seele und erkennt die Einheit, die IHR SEID.
Die Drei-Ein-igkeit! Drei in Eins! Und Eins in Gott!

Freude –wenn Ihr Freude fühlt, tief aus dem Innen heraus, dann fließen Eure Energien. Empfindet Ihr dagegen Schwere, Verpflichtung, die auf Euch lastet, dann schaut genau hin: Wie wäre es hier mit einer Änderung Eurer Lebensweise? MUSS es dieser Ablauf noch sein? Kannst Du hier nicht anders handeln, Dein Ziel erreichen, ohne diese Last zu spüren?
WILLST Du dieses Ziel überhaupt noch erreichen? Ist es DIR überhaupt noch dienlich?
Was sagt Deine innere Stimme, Deine Seele, Dein Gott-In-Dir?
Fühl in Dich hinein und wenn es stimmig ist und die Last trotzdem drückt, dann spür mal,
ob Du Energien lebst des Kollektivs, anstatt Deine Eigenen oder ob Du das Spiel eines Deiner Mitgeschöpfe übernommen hast, um ihn/sie vielleicht zu entlasten?
Oder (ver)traust Du Dir noch nicht? Traust Du Dich noch nicht, Grenzen auch wirklich fallen zu lassen? Überall heißt es: „Alles Alte loslassen“, aber das dann auch wirklich umsetzen,
tut das vielleicht auch ein bisschen weh?

Menschen sind eben Gewohnheitstiere!

Ja, geliebtes Menschenkind, Kind Meines Herzens, so mag es Dir erscheinen.
Aber Ich sage Dir: Geist und Seele sind von ihrer Natur her frei, frei von Grenzen aller Art und immer für Neues bereit, neugierig zu grenzenlosem Wirken bereit. In der Absicht der Liebe stehend, natürlich auch respektvoll Deinem freien Willen gegenüber, der zu gern vom menschlichen Ego-Verstand genutzt wird. Und das Ego ist dasjenige, das in den letzten Jahrtausenden die Führung über Dein Sein übernommen hat. Aus Fürsorge, immer im gutem Glauben, für Dich das Beste zu wollen und mit Macht durchzusetzen.
Doch JETZT hast Du Dich ja ent-schieden, nicht wahr?
Du hast die Einheit gewählt, mit Dir und mit Gott, in Dir und in Gott.
Trennungsschmerz gaukelt Dir Dein Ego jetzt vor, weil ES das Gewohnheitstier ist.
Und sein System hat ja auch ganz gut funktioniert in 3D.

Also mit Mut und Vertrauen alles Alte loslassen, was Mich nicht innerlich glücklich macht? Auch die eine oder andere Sorge, die einem gerade auch die Kinder mit ihrer – wie soll ich sagen – mit ihrer Art des Nicht-Handelns, des Aussitzens und des Abwartens-Was-Da-Kommen-Mag, zeigen?
Da geht man doch gern ab und zu in die Falle und lässt sich leicht aus der Mitte bringen.

Mein liebes Kind, die Kinder der Neuen Zeit – und das sind eure Kinder alle – ALLE! – sind alte, reife Seelen, die gekommen sind, um die Neue Erde zu begrüßen und auf ihr zu leben. Sie haben sich bereit erklärt, den alten Energien den letzten Stoß zu geben. Sie sind nicht unbedingt gekommen, um das alte System, die alten Energien noch zu leben. Das ist ihnen schlichtweg zu anstrengend, dafür haben sie nicht die, nennen wir es mal Programmierung. Es mag einige geben, die das ganz locker machen, aber viele, Ich würde fast sagen, die meisten dieser Kinder, gehen ihren Weg. Sie räumen mit den alten Energien auf, indem sie ganz deutlich zeigen, was sie davon halten – nämlich nichts. Also tun sie auch nichts. Oder sie rebellieren. Und spiegeln. Spiegeln können sie richtig gut: Die ganzen Macken ihrer Eltern, ihrer Lehrer, kurz, des gesamten Kollektivs. Nur wollen diese unbewussten Menschen das nicht immer wahr haben, also meckern sie und meutern und das nicht zu knapp.
Dann spitzt sich alles zu. Und irgendwann ist es geschafft, das alte System kippt. Weil auch die alte Führung nicht mehr weiter weiß. Denn was in den alten Energien funktioniert, klappt in den erhöhten Schwingungen der neuen Erde noch lange nicht.
Doch parallel dazu wächst schon ein neues System mit neuen Energien heran. Durch bewusste Menschen, wie Ihr es seid. Ihr gebt euren Kindern jetzt bereits Freiheit in Liebe, haltet sie ein wenig vom Druck des alten Systems fern, durch euer Denken, das Sanftmut und Verständnis spiegelt, leitet sie zur Eigenverantwortlichkeit an, oder zumindest meint Ihr,
Ihr würdet sie anleiten. Oft seid Ihr es, die Ihr durch sie lernt, sie wissen von sich aus sehr gut und gehen leichter ihren Weg, gebt Ihr ihnen Zeiten der Ruhe, denn es zehrt oft an ihnen das alte Kollektiv.
Sie übernehmen die Konsequenzen für ihr Handeln. Und glaub Mir, sie wissen um ihr handeln. Und sie wissen, dass es im Moment NICHTS zu tun gibt.
Dass es heißt, Freude am Leben zu haben. So spielen sie in dieser Zeit einfach das alte Spiel ein bisschen mit, aber nur in den Bereichen, die ihnen gefallen. Was zu schwer geht, übergehen sie, übersehen und überhören sie.

Ob das so einfach geht? Manchmal lese Ich, dass der Aufstieg kurz bevor steht, in einem Ruck. Dann heißt es, es gibt eine Übergangszeit von 20 Jahren. In anderen Übermittlungen wiederum lese Ich, das Ganze dauert 200 Jahre oder eben 10 bis 15 Generationen.
Was stimmt denn nun?

Kind, heb Deine Schwingung wieder an, Du rutschst gerade in die Schwingung des Kollektivs hinein. Die vielen Zweifler, die vielen Missmutigen nähren sich an Deiner hohen Schwingung, knüpfen an Dir an. Komm, lass Mich Dich berühren, komm in Meinen Arm, Ich wiege Dich
ein wenig, das hebt Deine Schwingung gleich wieder an.
Gib Dich hin, vertraue Dir und Deiner Seele, der Du Deine Führung hast anvertraut,
die Dich lenkt durch allen Saus und Braus. Turbulente Zeiten, es geht rauf und runter,
die sensiblen Seelen ziehen viele Emotionen in ihr Feld, bereit zur Transformation,
doch manchmal zieht‘s Euch doch mit in die niedrige Schwingungsbahn.
Erheb Dich in aus dem Außen in dein Innen hinein, lenk Deinen Blick wieder auf Deine Göttlichkeit, auf Dich kommt es an. Was rührt Dich das Gerede der Anderen, fühl in Dich hinein, was sagt Dir Deine Seele, Deine Intuition, die Du ent-wickelt, freigelegt hast,
diesen leuchtenden Kern.
Fühl und frag in Deine Quelle, Deinen Gott-In-Dir, der Dich führt, der Du bist.
Trau Dich und frag: Wie vollzieht sich der Aufstieg für Mich?

Gut, so mache Ich es. Ich stelle Mich dieser Frage: Wie vollzieht sich der Aufstieg für Mich?

„Geliebter Mensch, der Du auf Erden Dich Kathrin nennst,
Deine Göttlichkeit spricht zu Dir, Dein Gott-In-Dir meldet sich hier.
Lass das Wanken, gib ihm keine Energie.
Der Aufstieg vollzieht sich für jeden, wie er erwartet die Neue Energie.
Fühlst Du Dich ermächtigt, ihn in großen Schritten zu gehen, so wird es geschehen.
Zweifelst Du an Deiner Göttlichkeit oder hältst Dich für unwürdig, nicht bereit,
so mag es einige Zeit in Anspruch nehmen, gar viele weitere Generationen.
Doch WIR wissen, Du und Ich, die WIR bereits verschmolzen sind zu EINS,
im Herzen zentriert sind vereint, WIR wissen und fühlen, die Zeit ist nah, der Wandel für Uns da.
WIR leben die hohen Schwingungen schon im JETZT und HIER,
auf dass sich auf Erden die Neue Energie manifestiert.
WIR sind zu großen Teilen geklärt, WIR, wenn WIR auf den hohen Ebenen sind geeint,
stehen in göttlicher Kraft, unsere Gedanken besitzen Schöpfermacht.
LIEBE ist Unsere Schwingung, die durch Uns wirkt, die WIR sind.
WIR wissen, dass alles, was der Liebe ist fern, nur Trennung bringt.
WIR wissen nicht nur, WIR leben und fühlen, SO IST ES.
WIR stellen in dieser Liebes-Energie einen Raum – und sei gewiss,
WIR sind viele auf dieser Erde, die geleiten sie in die Neue Energie.

Der Raum, den WIR schaffen, hält Bewusstseinsenergie höchster Qualität,
bietet große Chancen zu wandeln das Kollektiv.
Der freie Wille – WIR legten ihn ab, Unser Wille ist Gottes Wille,
das sei nur am Rande gesagt – der freie Wille eines jeden wird immer gewahrt,
so bestimmt auch ein jeder, wie er/sie sich ent-wickelt,
doch der hohen Schwingungsrate ist ein jeder ausgesetzt,
diese Entscheidung wurde bereits vor der jetzigen Inkarnation gefällt und freiwillig gewählt. Die Erfahrungen sind gemacht, so steht ein jeder in seiner Macht,
seine Wahl, wie er/sie seinen Weg geht – bewusst geht es leichter,
doch auch das erlebt jeder, wie es ihm gefällt.“

Puh!

Nun hast Du Deine Antwort! Diese Schwingung bewahre Dir, damit versetzt Du Berge.
In diesen Schöpferenergien wandelt sich das Kollektiv ganz leicht.
Doch selbst das soll Eure Sorge nicht sein.
Das sind die Wunder, die sich so am Rande vollziehen.
Freude im Herzen, darauf kommt es an, der Rest geht ganz von allein.

Ich danke Dir, ISAIS.
Es ist so wunderbar, Dich in Mir zu fühlen, diese Verbindung zu spüren.
So warm und weit, Ich finde keine Worte dafür. Angebunden, Eins in Mir,
Verschmolzen mit Meiner Seele, anders kann Ich es nicht erklären.

Ist schon gut, Mein Kind, Ich kann es fühlen, Ich fühle Dich in Mir,
denn DU BIST ICH und ICH BIN DU und WIR SIND EINS in Mir und Dir im WIR.

So ziehe Ich Mich zurück und bleibe in Dir im Wir.
ISAIS


Diesen und weitere Texte von Kathrin Killian finden Sie auf ihrer Homepage:

https://sites.google.com/site/kathrinsgechanneltebotschaften/isais/gesprch-mit-isais-ber-den-aufstieg



„Energetische Felsbrocken und Selbstzweifel …“

Liebe Leserin, lieber Leser,

die letzten Tage stellten wieder  eine Herausforderung dar für Menschen, die  sehr sensitiv sind.  Aber auch Zeitgenossen, die sich ihrer Sensitivität nicht bewusst sind, schüttelt es ganz schön durch.  Bereits am vergangenen Sonntag  konnte man spüren, dass etwas „in der Luft lag“.

Oft ist es ja so, dass  das Internet Sonnenstürme oder Sonneneruptionen erst dann meldet, wenn die  Messgeräte sie registriert haben. Ich und andere Hochsensitive spüren sie schon vorher als Veränderungen im Energiefeld und an den  Reaktionen des physischen Körpers.

Am Montag und teilweise auch am Dienstag lagen solch massive Störungen  in der Atmosphäre, dass sich viele Menschen regelrecht benommen fühlten. So, als ob eine starke Narkose  das Denken und Fühlen im Kopf komplett lahm legte. Wer konnte, gönnte sich Ruhe, und reduzierte sein Pflichtprogramm. 

Ich habe  festgestellt, dass die Reaktionen trotz allem unterschiedlich ausfallen. So, als ob diejenigen, die dringend arbeiten müssen, von der starken Wirkung der herunter kommenden Energien oft abgeschirmt werden.  Sie sind dann ein anderes Mal „dran“.

Zur gleichen Zeit verstärkten sich  emotionale  Befindlichkeiten wie Selbstzweifel und Schuldgefühle.
Wer  zu depressiven  Stimmungen neigt, hatte besonders schwer zu kämpfen.  Oft waren sogar  die Lichtarbeiter betroffen, denen sonst  das „Grau“ der aufsteigenden und sich erlösenden  Gefühlsrelikte aus dem kollektiven Feld der Erde nichts anhaben kann.

Und auch die ganz standfesten, denen der Sinn und die Ursache dieser Stimmungsschwankungen deutlich bewusst ist,  fragten sich, ob sie sich die Geschichte vom „Aufstieg in die 5.Dimension“ und von den damit verbundenen „Transformations Symptomen“  vielleicht nur einbildeten.
Glücklicher Weise gibt es immer einige Lichtarbeiter “Kollegen“, die trotzdem gerade von diesen Symptomen verschont bleiben – und so stützt und stabilisiert  man sich gegenseitig.

Was sich auch zeigte, waren  unsichtbare, aber deutlich fühlbare „Blockaden“, die sich einem wie energetische Felsbrocken  in den Weg zu legen schienen – und einen an geplanten Vorhaben hinderten.  Weil einfach der „Antrieb“  plötzlich „eingeschlafen“ war.

Das setzt bei besonders pflichtbewussten und  nach Anerkennung von außen orientierten Menschen dann wieder die nächsten Schuldgefühle und Selbstzweifel in Gang.

Es gibt im Augenblick viele Informationen darüber, dass gerade das scheinbare „Nichtstun“ zum einen sehr wichtig ist, weil der physische Körper verstärkt Ruhe braucht. Zum anderen wird gesagt, dass wir im Augenblick  eigentlich unglaublich aktiv, produktiv und fleißig sind:  Wir alle, die wir gern im Augenblick aktiver wären, als es uns möglich ist, leisten gerade sehr viel auf den Inneren Ebenen.
Durch unsere Energiearbeit, durch das ständige und mutige Angehen gegen deprimierende oder verunsichernde Nachrichten oder Gefühle…

Sie und ich, die wir gelernt haben, ungute Stimmungen, die meist von außen an uns herangetragen werden, durch die „Violette Flamme der Transformation“  aufzulösen, oder uns  von Fremdeinflüssen durch eine kraftvolle „Lichtdusche“  mit goldenem oder kristallinem Licht zu reinigen, - wir alle sind ständig am Arbeiten, Umwandeln und Transformieren.

Und wenn es „nur“  die schlichte Tatsache wäre, uns nicht in die Egospielchen unserer Umgebung hineinziehen zu lassen…

Also: Schuldgefühle und Selbstzweifel sind zwar verständlich, aber gänzlich fehl am Platze!
„Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“

Ehrlich gesagt: Es ist gar nicht so leicht, immer als „Pionier“ und „Leitfigur“  für andere voranzugehen und dem „Fahrtwind“  besonders stark ausgesetzt zu sein!

Ein bisschen so, wie die älteren  Geschwister einer Familie:  Die Ältesten sind immer die Wegbereiter.
Diejenigen, die  sich ihre Rechte erkämpfen und die Erlaubnis, abends etwas länger aufbleiben zu dürfen…  Wenn ihre jüngeren Geschwister in diese Situation kommen, ist manches längst selbstverständlich, was es für die ältesten ganz gewiss nicht war.

Ein wenig ist es auch hier so: Die „Lichtarbeiter“ und „Lichtbringer“, sind meist in ihrer Gruppe noch ziemlich allein auf weiter Flur. Mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen,- mit ihrem Glauben an einen guten Sinn in den bestehenden Schwierigkeiten ( und Transformations Symptomen).
Es ist nicht immer so leicht, „gegen den Strom“ der vorherrschenden Meinung  anzuschwimmen und  immer auszuloten, ob man gerade „Farbe bekennt“,  besser nur in „homöopathischen Dosen“ von seinem Wissen weiter gibt – oder mal lieber ganz den Mund hält!

Glücklicher Weise werden es inzwischen immer mehr, die sich für unsere „Wahrheit“ interessieren und sich uns anschließen! 

JA, liebe Leserin, lieber Leser, es ist – wie  immer – Vertrauen gefragt! Vertrauen in  die eigene Intuition, in die Weisheit des eigenen Körpers, und in unsere „Obere Leitstelle“!
Und wenn Sie sich mal wieder fragen sollten,  was gerade „in der Luft liegt“,
schauen Sie hier in den Blog, in den „energetischen Wetterbericht“ !

Lassen Sie es sich gut gehen, haben Sie Geduld mit sich selbst – und mit Ihren Mitmenschen!

Wir sitzen alle im selben Boot!  Manche rudern, der eine oder andere  lenkt  gerade, 
und manche wundern sich einfach nur, dass  nicht alles so bleibt, wie es war!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24.Oktober 2012



„ Neben der Spur…“ Teil 2

Liebe Leserin, lieber Leser,
zwischen meinem vorigen Beitrag und diesem Text liegen nur wenige Stunden. Unsere Telefonanlage, inklusive  Internetzugang, ist immer noch im Tiefschlaf, so dass ich den ersten Teil dieses Berichtes noch nicht einmal auf die Website herüberladen  konnte.

Und ehrlich gesagt, hatte ich gar nicht die Absicht, noch eine  Fortsetzung zu liefern! Aber ich bin dringend gebeten worden, Ihnen trotzdem die seltsamen Symptome zu schildern, die mich heute den halben Tag über „außer Gefecht“  gesetzt haben:

Manchmal frage ich mich wirklich, warum ich Ihnen dies alles schreibe – aber der innere Impuls ist so deutlich, dass ich ihm folge. Ich weiß aus eigener Erfahrung zu gut, wie hilfreich es ist, wenn jemand  von seinen besonderen Erfahrungen spricht – und andere damit ermutigt, ihrer eigenen Wahrnehmung zu trauen.

Ja, liebe Leserin, lieber Leser, was ich heute Vormittag erlebte, ist mir bisher erst zwei Mal in ähnlicher Form  passiert, das letzte Mal im August, ebenfalls  hier in Prerow. Ich hatte Ihnen damals in meinem Blog davon erzählt.

Heute, nachdem ich Ihnen den ersten Teil meines Blogs „Neben der Spur…“  geschildert hatte, legte ich mich noch einmal ins Bett, um weiter zu schlafen. Immerhin hatte ich nachts zwei Stunden wach gelegen, war danach sehr früh aufgestanden, um den Text zu schreiben, und danach war es immer noch sehr früh am Morgen. Und schließlich bin ich hier im Urlaub!

Von Einschlafen konnte danach allerdings auch nicht die Rede sein. Vielmehr glitt ich in einen seltsamen Dämmerschlaf, ähnlich einer tiefen Meditation, bei dem ich alles bewusst  wahrnahm, was um mich herum passierte – und vor allem in meinem Kopf!

Ich hatte schon seit gestern Abend geahnt, dass es sich bei dem leichten Schwindelgefühl wieder um den Beginn von erneuten Transformations Symptomen  handelte. Bereits in den Tagen zuvor war ständig  eine sehr kraftvolle, starke elektrische Energie über meinen Rücken und das ganze Nervensystem  geflossen.

Ich  und viele andere kennen das inzwischen sehr gut. Tagsüber, wenn ich arbeite, fällt mir diese starke Energie nie auf – erst wenn ich in einen ruhigeren Modus schalte, kurz vor oder nach dem Einschlafen, oder oft auch während des Halbschlafes, ist dieses starke Strömen deutlich – und manchmal auch unangenehm heftig – wahrnehmbar.

Ich weiß, dass es mit der hohen kosmischen Energie zusammenhängt, die viele sensitive Menschen dann wie Adapter über ihren Körper in die Erde herunter leiten. Und ich fühle und weiß, dass es für mein Energiefeld und besonders für meinen  physischen Körper jedes Mal eine gewisse Anstrengung bedeutet, sich den hohen Frequenzen anzupassen.

In letzter Zeit bin ich dazu übergegangen, mich dann, wenn es mir zu heftig wird, auf meinen Atem zu konzentrieren. Ähnlich wie in einer Meditation stelle ich mir dann vor, dass sich mein Energiefeld in gleichmäßigen Abständen nach allen Seiten ausdehnt und wieder etwas zusammenzieht.

So ähnlich wie ein Luftballon, der durch die kosmische Energie „auftankt und sich ausdehnt“ und dann wieder etwas kleiner wird und sich ein Stück weit wieder zusammenzieht, wenn die Energie nach allen Seiten weiter geleitet wird.

Sehr wichtig und hilfreich ist es, sich nicht gegen dieses Einströmen der kosmischen Energie zu wehren, sondern die  Energie liebevoll im eigenen Körper und Energiefeld willkommen zu heißen!  Das verändert das Empfinden sofort.

Diese Energiewellen der letzten Tage waren also deutlich spürbar. Was dem heutigen Tag ebenfalls vorausging, was ich aber zunächst nicht beachtete, waren mehrere Träume in den letzten Nächten, die  alle entweder mit „Fahrstühlen“ oder mit steilen Leitern zu tun hatten,
die ich hinauf kraxeln durfte. Aus früheren Erfahrungen weiß ich, dass sowohl hohe Leitern, als auch Fahrstühle  „Einweihungssymbole“ darstellen, die bei einzelnen Personen auch angstbesetzt sein können.

Nun, meine Träume verstehe ich oft erst im Nachhinein, - aber  ganz sicher handelte es bei der seltsamen körperlichen  Situation heute Vormittag um eine Art  „Einweihung“, und auch um eine  „Mutprobe“! Und natürlich sind es Symptome eines großen Transformations Schrittes, die ich hier  miterlebte. (Anscheinend hatte ich meine „Obere Leitstelle“ wieder einmal darum gebeten, diese Veränderungen bewusst und ohne "Narkose"  beobachten zu dürfen !)

Ich vergaß zu erzählen, dass alles heute Morgen mit seltsamen graphischen Bildern begann, die ich bei geschlossenen Augen durch die Stirn hindurch sehen konnte.  Sicher kennen Sie die innere Wahrnehmung, wenn sich das dritte Auge plötzlich spontan öffnet: Es sieht dann oft aus, als ob ein dunkelvioletter Theatervorhang  nach rechts und links auseinander gezogen wird und es dazwischen hell wird.

Manchmal ist es auch, als ob ein heller Fleck in der Mitte entsteht, der die dunklen Ränder immer weiter an den Rand drängt. So ähnlich war es auch hier, nur dass sich vor dem hellen Innenteil filigrane, symmetrische  Stern – oder kreisförmige Muster bildeten, die nach einander auftauchten und wieder verschwanden.

Mein Kopf, oder genauer gesagt, mein Gehirn, fühlte sich  im Halbschlaf von Minute zu Minute merkwürdiger an. So, als ob alles Denken, das stattfand, nur unterhalb der Augenbrauen möglich war, weil der Platz darüber für andere Aktivitäten gebraucht wurde.

Während im unteren Teil der Stirn meine eigenen Gedanken überlegten, was da wohl gerade vor sich ging und vergeblich mit meiner „Oberen Leitstelle“ Kontakt aufzunehmen versuchten, fühlte sich mein Gehirn mehr oder weniger so an, als ob es wie ein guter Hefeteig durchgeknetet würde. Also, angenehm war das gerade nicht! Weh getan hat es allerdings auch nicht – nur die Diskrepanz zwischen den eigenen Gedanken und er deutlichen Abtrennung zum oberen Teil des Kopfes war schon sehr seltsam!

Ab und zu befolgte ich meine eigenen Regeln, die ich Ihnen im ersten Teil meines Beitrags aufgeschrieben habe. Zwischendurch wunderte ich mich, wie mir das heute Morgen überhaupt mit diesem Kopf möglich gewesen war – und dann versank ich wieder etwas tiefer in den Halbschlaf.  So ging es bis Mittag weiter, in Variationen.

Manchmal fragte sich mein Verstand, ob ich gerade eine Gehirnhautentzündung absolviere, oder ob ich mir alle spirituellen Erklärungen nur einbildete, - aber vielleicht hatte ich ja doch eine sanfte energetische  „Beruhigungsdosis“ verabreicht bekommen. Denn auch wenn ich überlegte, dass ich eigentlich ängstlich sein müsste, - ich war einfach nur ruhig und geduldig:

Gegen Ende der  ganzen Prozedur, als die „Massagewirkung“ und das „Kneten“ des Gehirns  nachließen, fühlte ich,  wie etwas Weißes, wie eine Baskenmütze oder ein rundes Stück Filz oben auf/ oder in(?) meinen Kopf gelegt wurde.

Danach hatte ich den Eindruck, dass etwas, das von oben herunter gekommen war, mit bereits vorhandenen hauchdünnen energetischen „Kabeln“   zusammen gestöpselt wurde.  Beinahe so, wie wenn eine der altmodischen Trockenhauben aus einem alten Friseursalon
mit einem bereits vorhandenen „Unterteil“  zusammengesetzt wurde.

Die ganze Zeit über schwebte ich zwischen Halbschlaf und leichter Benommenheit, spürte meinen Gedanken nach und beobachtete interessiert – und manchmal etwas genervt - was da vor sich ging.

Nach ein paar Stunden war alles vorbei. Allerdings signalisierte mir mein Körper , obwohl ich wieder fit war, das starke Bedürfnis, nach Ruhe. Verständlich, denn die „Massagewirkung“ hielt ja noch an und die energetische Umstellung und Veränderung war zwar in meinem Energiefeld bereits abgeschlossen, aber der physische Körper ist immer das letzte Teil, das die Veränderungen übernimmt und in sein System einarbeitet.

Ja, wir leben in einer aufregenden, spannenden Zeit! Manchmal denke ich, unser Leben ist zu einem „Abenteuer“ geworden: Zu einer Entdeckungsreise in ein vollkommen neues Leben in einer Neuen Zeit!  Gut, dass wir uns auf unsere „Reisebegleiter“, unser „Team“ verlassen können!

Zu Ihrer eigenen Sicherheit möchte ich trotz allem nicht versäumen, Sie darauf hinzuweisen, dass es auch körperlich/ seelische Erkrankungen gibt, die ähnliche  Symptome auslösen können. Bitte gehen Sie bei beim leisesten  Zweifel zu einem Arzt und lassen sich untersuchen, wenn Sie bei sich ähnliche Symptome feststellen!

Meine Schilderung bedeutet in keiner Weise  einen medizinischen Hinweis! Es handelt sich hier um  Erfahrungen meinerseits, die  ich in meinem Fall als Transformations Symptom gedeutet habe!


Für heute genug!  Ihnen wünsche  ich eine gute Zeit! Lassen Sie es sich gut gehen!
Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark,  

17.Oktober 2012


„Neben der Spur…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

fragen Sie mich bloß nicht, was ich hier so früh am Morgen an meinem Laptop mache!  Aber seit zwei Stunden kann ich nicht mehr schlafen, mein Kopf – oder genauer gesagt, mein Gehirn – fühlt sich seltsam an. Und ich frage mich, was los ist.


Mehrfach habe ich meine „Obere Leitstelle“ kontaktiert, aber sie reagierte nicht. Irgendwie fühle ich mich wie „neben der Spur“. Wie ein Eisenbahnwaggon, der mal kurz von den Schienen  gehoben und neben den  bisherigen  Geleisen wieder abgesetzt wurde…
Und während ich dies denke, weiß ich auch bereits: Die ist die Überschrift für meinen neuen Blog. Aha, frage  ich: Soll ich vielleicht jetzt  zu nachtschlafener  Zeit einen neuen Beitrag für meinen Blog schreiben???  Ist es das, was Ihr meint?


Und sofort ist sie da, die Antwort. Diesmal direkt  von Erzengel Michael persönlich. „Ja, wir bitten Dich, jetzt aufzustehen und einen neuen Beitrag mit diesem Titel zu schreiben. Es ist wichtig, - und nachher wirst Du heute nicht mehr dazu kommen!“
Ok, sie haben ja recht! Nachher werden hier einige Handwerker herumspringen und für diese Arbeit hier brauche ich Ruhe.


Schon erstaunlich, und auch beruhigend, dass sich Erzengel Michael gemeldet hat! Eigentlich ist Gabriel für die Arbeit mit spirituellen Texten zuständig! Aber es ist schon verständlich, dass sich jetzt Erzengel Michael meldet, denn mehrfach habe ich  in den letzten zwei Stunden ihn angesprochen, nachdem ich es zuvor mit den anderen Mitgliedern meines „Teams“ probiert hatte.


Ich kenne diese Situation sehr gut: Das Gefühl, von jeglicher Führung und jedem Kontakt mit meiner „Oberen Leitstelle“ abgeschnitten zu sein. Glücklicher  Weise ist es sehr, sehr selten und stimmt natürlich auch nicht. Denn niemals können wir die Verbindung zu unserer Seelenführung verlieren.

Es ist „technisch“  einfach nicht möglich! Zu viele „Sicherheitssysteme“ energetischer Art sind bei uns „eingebaut“, die dies verhindern. Und niemals würde uns unsere „Obere Leitstelle“ im Stich lassen! Es kann allerdings passieren, dass ein Mensch in seinem Unverstand seiner „Oberen Leitstelle“ kündigt – oder sich einbildet, dass es so etwas gar nicht gibt, - oder sich wie ein trotziges Kind die Ohren zuhält. Und die Augen. Nach dem Motto: „Ätsch, Ihr könnt mich ja gar nicht sehen…!“

Ja, liebe Leserin, lieber Leser, es muss wohl extrem dringend sein, mit Ihnen heute über genau dieses Thema zu sprechen, denn die Sätze sprudeln nur so hervor. Und das, wo ich eigentlich noch gar nicht richtig wach bin – und  immer noch Gefühl habe, dass in meinem Kopf gerade „Bauarbeiten“ stattfinden. Und dabei gibt es im Augenblick auch gar keine Chance, diesen Text hier auf meine Website zu  übertragen, denn seit gestern Morgen sind wir hier in unserem Ferienhäuschen vom Internet abgeschnitten. Und nicht nur das: Auch die Telefonanlage hat vorübergehend ihren Geist aufgegeben! Der Techniker wird erst morgen kommen.

Es ist schon sehr witzig und hat sicher etwas zu  bedeuten:
Erst  kam mir am letzten Tag, bevor wir hierher an die Ostsee gefahren sind, mein Handy abhanden. Ich werde es mit Sicherheit wieder finden. Aber im Augenblick hat es sich versteckt.

Sie können mir sicher sein, dass ich normaler Weise sehr gut weiß, wo es sich befindet! Diesmal ist  es anders. Es ließ sich auch nicht orten. Es wollte einfach nicht. Ok, ich habe es akzeptiert. (Es ist mir bisher erst einmal in meinem Leben passiert.)
Nun, man kann auch ohne eigenes Handy in Urlaub fahren, wenn man seinen Mann dabei hat, und der sein Handy…

Als wir hier ankamen, funktionierte eins der beiden schnurlosen Telefone nicht. Es hatte Strom, aber immer wieder signalisierte es „Bitte anmelden!“  Seltsam, denn sein „Bruder“ war noch ganz fit und tat ordnungsgemäß seine Arbeit.

Ich kenne das von zuhause: Wenn das Telefon in meinem Arbeitszimmer die Mitarbeit „aufkündigt“, hat das immer etwas zu bedeuten. Meist weiß ich dann, dass ich mich neu organisieren – oder eine Pause einlegen soll. „Telefon“  bedeutet auf der symbolischen Ebene „Kommunikation“.

Immerhin war noch ein Apparat in Ordnung. Gestern Morgen nun streikte das Internet, und plötzlich auch der zweite Apparat. Wer es noch nicht weiß, dem sei gesagt, dass  das Telefonieren mit dem Handy hier in Prerow nur sehr eingeschränkt möglich ist.
Es ist einfach so. Entsprechen „freute“ ich mich also, als ich mit Telekom per Handy  Kontakt aufnehmen durfte, um die Telefon-  und Internetverbindung prüfen zu lassen…
Sie wissen ja bereits: Ohne Erfolg.

Die Situation ist so merkwürdig, dass sie mit Sicherheit etwas zu bedeuten hat. Das habe ich Ihnen ja bereits in  meinem Blog vom 6. Oktober 2012.  erklärt.  „Wie außen, so innen!“.
Dazu passt wunderbar, dass ich mich heute Morgen so völlig  „neben der Spur“ fühle. Abgeschnitten von meiner „Oberen Leitstelle“, die mir doch sonst immer so zuverlässig über eine „Hotline“ zur Verfügung steht. Echt ärgerlich, wenn man sich daran gewöhnt hatte! Gestern Morgen funktionierte die Verbindung noch perfekt. Und heute?

Im Zusammenhang damit ist ein gewisses Gefühl von Ratlosigkeit und Verunsicherung deutlich spürbar.  Nicht sehr angenehm. Und das, obwohl ich mir zutiefst bewusst bin, wie gut „angebunden“ ich da oben eigentlich bin. (Sie wissen ja: „ Sicherheitsmaßnahmen“!)
Aber was macht man in einem solchen Fall? Wenn man sich so „hilflos“ und „haltlos“ fühlt?
„Wie ein Eisenbahnwaggon neben der Spur“, oder „Wie ein Hundebaby, das seine Mama verloren hat“…  Ich möchte noch einmal deutlich betonen, dass es lediglich ein Gefühl ist.
Und  „die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“, sagt Kryon.

Für unsere Gefühle und Gedanken sind wir selbst zuständig! Wir alle sind bereits Meister in der menschlichen Realität, und wir haben die Möglichkeit  - und die Pflicht! – unsere Gefühle und Gedanken so zu verändern und neu zu wählen, dass sie „dem höchst möglichen Standard“ entsprechen, nämlich „In Übereinstimmung mit Spirit“!

(Oh, Erzengel Gabriel, ich ahne, warum Du mich  heute Morgen so früh aus dem Bett geschüttelt hast und unbedingt wolltest, dass ich diesen Blog schreibe! Es scheint, als ob dieser Zustand von „Verwirrung“ und  „Hundebaby“ unbedingt angesprochen werden sollte, weil er mit zu den unangenehmsten und verunsicherndsten Transformationssymptomen überhaupt gehört!)

Wenn ich mich recht erinnere, war mir bereits gestern Abend beim Einschlafen leicht schwindelig. Ja, es passt alles zusammen:  Das seltsame Gefühl im Gehirn, die unsinnige Befürchtung, von aller  geistigen Führung „abgeschnitten zu sein“, - und die Schweigsamkeit meiner „Oberen Leitstelle“.


Was also tun?   Ich erzähle Ihnen ab besten, wie ich mich verhalten habe. Sie können das Ganze ja dann für sich abwandeln:

1. Akzeptieren: 
„Es ist, wie es ist!“ und „Ich trage diesen Zustand mit Fassung!“
2. Vertrauen haben:
„Die Dinge sind nicht wie sie scheinen!“ 
3. Sich deutlich mit seiner „Oberen Leitstelle“ verbinden:
„Ich bin verbunden und eins mit dem Himmlischen Vater und Christus,
Heiligen Geist, der geliebten Erdenmutter Maria, und allem Leben und Sein!“
4. Die Energie erhöhen durch Affirmationen:
„Ich Bin Göttliche Liebe! Ich Bin Göttliches Licht!“ 
5. Die Situation segnen und für gut erklären:
„Ich segne die Situation und nenne sie gut!“ „Göttliche Ordnung wirkt jetzt in dieser Situation, in mir und aus mir und um mich herum!“

Na, und ich persönlich erlaube mir schon auch, „oben“ ganz heftig zu drängeln! So, wie wenn ich vor einer großen dicken Doppeltüre aus alter Eiche  stehe, die vor meiner Nase versehentlich geschlossen wurde. Ich stelle mir dann vor, dass ich heftig dagegen klopfe und darauf dränge, dass mir geöffnet wird.


Klar, ab und zu „darf“ (nicht: „muss“!) man auch ein wenig Geduld haben! Wenn, wie ich es hier in meinem Fall vermute, gerade wieder heftig an mir gearbeitet wird, um neue, besser „Leitungen“ und Hotlines, zu verlegen, oder zusätzliche Antennen zu installieren, - ok, dann wird halt zwischendurch mal das ganze Netz vom Strom genommen…
Angenehm ist es gerade nicht. Sie hätten es mir ja auch vorher sagen können!

Aber Sie wissen ja: Auch der Computer führt sehr konsequent seine Updates aus, sobald  welche „in Reichweite“ sind. Er nützt ebenfalls jede Gelegenheit, sich zu verbessern. Egal ob sein Mensch gerade etwas anderes mit ihm vorhat, oder nicht.

Ja, liebe Leserin, lieber Leser,
dies waren wieder die „neuesten Nachrichten“ aus  der „Transformation – Zentrale“ !
Sie sehen, wie meine „Obere Leitstelle“ jede Gelegenheit nützt, um Sie zu informieren!

(Bei den beiden letzten Sätzen hat eben unsere Deckenlampe - völlig selbstständig – das Licht zunächst abgedimmt und dann liebevoll wieder erhellt. Das ist mir auch schon lange nicht mehr passiert! Ich nehme an, ich soll Sie herzlich grüßen lassen von Erzengel Gabriel, der hier wirklich sehr schnell und direkt die Führung beim Schreiben übernommen hatte.

Ach ja, auf eins möchte ich Sie noch hinweisen:
Ich bin vor wenigen Tagen – so ähnlich wie heute – geführt worden, einen Text in mein Trauerforum zu setzen, der für Sie vielleicht wichtig werden könnte: Er heißt  „Erste Hilfe für den Ernstfall…“.  Seien Sie so gut, und schauen Sie ihn sich doch einmal an!
Sie finden den Beitrag in meinem Trauerforum unter „Aktuelles“ als „Erste Hilfe für den Ernstfall…“ (Und bitte geben diese Hinweise weiter!)


Mit herzlichen Grüßen von der Ostsee,
Christine Stark 
und  Erzengel Gabriel

17.Oktober 2012


„Besuch vom Sirius…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
für ein paar Tage sind wir wieder an die Ostsee gefahren, in ein kleine reetgedecktes Ferienhaus auf dem Darss.  Gestern Morgen saßen wir ganz gemütlich beim Frühstück und ich träumte noch ein wenig vor mich hin. Plötzlich bemerkte ich, dass neben der Terrassentür  „die Luft anders war“…

Ich hatte mich nicht geirrt: Er war da. Groß und schlank, fast grazil, stand er wartend rechts neben der Tür, die zum Garten hinaus führt. Als ich ihn bemerkte, lächelte er zur Begrüßung. Arsiri war gekommen, mein „Freund“  vom Sirius!

Ich  verstand, dass er mir etwas mitteilen wollte. Später, als ich mich zu einer Meditation  auf die Couch gelegt hatte, wartete er bereits höflich in achtungsvoller Entfernung rechts neben dem kleinen alten Bauernschrank darauf, bis  ich bereit war.

Er begrüßte mich liebevoll und überbrachte die Grüße seiner ganzen Gruppe, die ich in weiter Entfernung durch die  Mauer und das Nachbarhaus hindurch ahnte. (Sie sind immer  sehr sorgsam darauf bedacht, dass mir ihre energetische Präsenz nicht zu viel wird.)

Zu Beginn  bestätigte er mir noch einmal, wie wichtig es ist, Informationen über unsere „Sternengeschwister“   bereit zu stellen und entschuldigte sich dafür, dass es hier im Blog eine Unterbrechung dieses Themas gegeben hatte. Aber die Informationen über die energetische Zeitqualität waren einfach wichtiger …

Jetzt sei es aber in Ordnung, mit diesem Thema fortzufahren. Für Sie, denen ich dies berichte, sollte ich vielleicht anmerken, dass diese ganze Unterhaltung lautlos vor sich ging, wie ein Frage und Antwortspiel, das nur in Gedanken stattfindet. Ich „höre“  Arsiris´ Worte  mit meinen „inneren Ohren“  in meinem Kopf. 

Die „Sprache“, in der wir uns verständigen, ist die „Lichtsprache“,  durch die ich mich auch mit Tieren und den Aufgestiegenen Meistern, Einhörnern, Zwergen und Gnomen, aber auch mit den Devas  der  Pflanzen und Bäume  verständige.  Irgendwann war diese Fähigkeit plötzlich wieder da.

Vielleicht habe ich sie in früheren Leben in Lemuria erlernt und  habe jetzt wieder den Zugriff auf dieses alte Wissen? Man muss nicht alles verstehen! Es ist einfach Teil meines Lebens geworden. 

Aber zurück zum Thema. Arsiri schlug vor, Sie sollen ihn sich  einfach als eine Art „Verbindungsoffizier“  vorstellen, der den Kontakt zwischen seinen Brüdern und Schwestern vom Sirius und  mir herstellt und für die  Koordination unserer gemeinsamen  Arbeit  zuständig ist.

Das Lustige an dieser Art der telepathischen Kommunikation ist, dass ich gleichzeitig mit den Worten immer auch die passenden Bilder gezeigt bekomme. So, als ob ein „Fern-Seher“ eingeschaltet ist. Manchmal  scheinen  die Bilder direkt  vor der Stirn sichtbar zu sein, und manchmal ist es, als ob ich in weiter Ferne etwas wahrnehme.

So, wie die Gruppe, die mit Arsiri zusammen gekommen war, aber weit außerhalb unseres Hauses wartete.

Arsiri bat mich, Ihnen zu sagen, dass bereits sehr viele unserer kosmischen Freunde hier  auf der Erde sind und auf ihren Hilfseinsatz warten. Wir können sie genauso wenig wahrnehmen wie die Engel, Elfen und Zwerge, weil sie viel feiner und zarter sind durch die  wesentlich höhere Dimension, in der sie zuhause sind.

Unsere Augen sind dafür einfach nicht gemacht. Auch ich, die ich, die  „Rezeptoren“ dafür habe, sehe sie nur, wenn sie sich zeigen wollen. (Gott sei Dank! Denn es wäre  zu diesem Zeitpunkt eine absolute Überforderung!)

Während  mein kosmischer Freund mit mir sprach,  bekam  ich das Bild einer UFO Landung  übermittelt,  wie sie wohl  schon  seit langem üblich sind. Ich denke, „der Film wurde zurückgespult“   und sie ließen mich  nachträglich sehen, wie Arsiri und seine Gruppe von circa  20 bis 30 Sirianern  hier kurz zuvor in der Nähe auf einer Wiese gelandet waren.

Ehrlich gesagt: Es kostet mich schon ein wenig Mut, Ihnen das jetzt alles so zu erzählen, aber ich weiß, wovon ich rede! Und wenn Sie Ihr Herz fragen, ob all das, was ich hier gerade berichte, authentisch und „wahr“ ist, wird es Ihnen schon die richtige Antwort geben.

Also zurück zum Thema: Ich lag immer noch auf meiner Couch, Arsiri stand immer noch, nur für mich wahrnehmbar, neben dem kleinen alten Möbelstück hier im Zimmer, ungefähr fünf Meter von mir entfernt. Seine Gruppe, mit der er gekommen war, wartete immer noch in vielleicht dreißig Meter Entfernung von uns auf freiem Gelände…

Und gleichzeitig war meine Aufmerksamkeit auf eine Wiese hier in der Nähe gerichtet. Ich bekam wie auf einem Großbildschirm gezeigt, wie ein flacher scheibenförmiger  Flugkörper  sanft  herunter schwebte und in geringer Höhe  in der Luft stehen blieb.

Es erinnerte mich an  Rettungseinsätze, bei denen die Hubschrauber zwar nicht direkt landen können oder wollen, aber  eine Hilfsmannschaft  über dem in Seenot geratenen Objekt absetzen. Sie alle kennen das sicher: Der Hubschrauber steht in der Luft, die Bodenklappe öffnet sich, zwei oder drei Seile  werden herab gelassen, und in Windeseile seilen sich die Rettungskräfte daran ab.

So ähnlich war es auch hier. Nur ging alles absolut lautlos vor sich.  Kurz danach erhob sich das scheibenförmige Flugobjekt wieder und  war aus meinem Blickfeld verschwunden.  Wahrscheinlich kehrte es zu seiner Basisstation zurück.

Arsiri bat mich, Ihnen zu sagen, dass all das vollkommen „normal“ sei, und in völliger Übereinstimmung mit „Spirit“. Das Einzige, was nicht normal sei, sei die Tatsache, dass wir  als Erdenbewohner so lange von diesem Wissen abgeschirmt worden seien! Und  was noch ärgerlicher sein: Dass man uns alle systematisch in Angst vor unseren kosmischen Brüdern und Schwestern gehalten habe!

Aber jetzt sei es an der Zeit, aufzuwachen!  „Eure  galaktische Familie wartet auf Euch!“, lässt er Ihnen sagen. Und wir mögen uns doch bitte daran erinnern, wie  wundervoll es ist, von einem Kontinent zum anderen reisen zu können und sich den Menschen überall auf der Erde verbunden zu fühlen! 

Es sei doch nichts dabei, nach Japan zu fliegen, oder nach China! Oder nach Afrika! Die Menschen seien zwar äußerlich etwas verschieden, aber überall  lieben die Mütter ihre Kinder und sorgen sich um sie!  Wir sollen doch bitte bedenken, wie bereichernd es ist, diese Vielfalt auf der Erde zu kennen und nutzen zu können. „Zum höchsten Wohle aller Beteiligten!“

„Und dann könnt Ihr Euch vielleicht vorstellen, wie es sein wird, Eurer galaktischen Familie zu begegnen!  Euren kosmischen Freunden von überall in der Galaxie!  Wie bereichernd wird das für Euch sein!“

„Wir sind Eure Freunde!“, lässt es Ihnen sagen, „Eure älteren Brüder und Schwestern, die sehnlichst darauf warten, Euch wieder in die Arme zu schließen!“
„Macht endlich die Augen auf! Wir sind hier! Es gibt nichts zu fürchten!“

„Na, Arsiri“, denke ich, „da hast Du aber eben ganz schön  die Führung übernommen in diesem Blog Beitrag!  Normaler Weise kenne ich das von Erzengel Gabriel, dass er (liebevoll gesagt) etwas ungeduldig wird und mir hier direkt in den Computer diktiert.
Wahrscheinlich habt Ihr Euch abgesprochen! Aber Ihr gehört ja sowieso zum selben Team!“

Ja, liebe Leserin, lieber Leser,
das war also ganz aktuell  „mein Korrespondent“   Arsiri  vom Sirius!

Bis zum nächsten Mal,

mit herzlichen Grüßen von der Ostsee,
Christine Stark

14.10.2012

„Kosmische Freunde…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
es macht schon Sinn, seiner „Oberen Leitstelle“ und ihren liebevollen Hinweisen zu vertrauen! Und Vertrauen ist gerade dann gefragt, wenn man nicht versteht, warum man etwas tun oder besser (zunächst) lassen soll…

Es geht, wie Sie schon aus der Überschrift meines aktuellen Blogs erkennen, um die  Erlebnisse mit meinen „kosmischen Freunden“, die vor mehreren Jahren  Kontakt zu mir aufnahmen. Damals habe ich nur sehr „handverlesen“ einigen Freundinnen davon erzählt. Zu groß waren noch die mentalen Blockaden, die die meisten Menschen davon abgehalten hätten, sich auch nur annähernd auf dieses Thema einzulassen!

Jetzt  aber ist die Zeit reif – und es wird immer wichtiger, sich auch zu diesen Erfahrungen zu bekennen, damit immer mehr Menschen sich auf diese Realität einstellen können. Genauso wie man manche Wahrheiten Kindern erst  erzählt, wenn sie etwas älter sind, ist es auch hier jetzt erst an der Zeit, über diese Dinge zu sprechen.


Ich habe schon früher unsere gegenwärtige Situation  mit einer Art „Pubertät“ verglichen: Mit eine Zeit des Wachsens, des Erwachsen Werdens, und des Reifens. Einer Übergangszeit!  Sicher erinnern Sie sich noch daran, dass man sich die Pubertät vorher als Kind überhaupt nicht vorstellen konnte. Und dann steckte man in dieser Transformationsphase, wie eine Raupe im Kokon:

Die Arme und Beine waren plötzlich viel zu lang und zu schlaksig im Vergleich zum restlichen Körper. Das Hormonsystem fuhr „Achterbahn“, und man konnte sich nicht mehr auf das konzentrieren, was man eigentlich hätte tun sollen. Man bekam Pickelchen,  wenn man sie am wenigsten brauchen konnte, und fühlte sich absolut „verkehrt“.

Aber hinterher, wenn aus dem hässlichen  Entlein endlich der schöne Schwan, geworden war, den man nie für möglich gehalten hätte, wusste man, wofür alles gut gewesen war. Und man konnte die jüngeren Geschwister so gut verstehen, wenn sie später in der gleichen Situation waren.

Ja, man konnte ihnen sogar das eine oder andere Symptom vorhersagen und ihnen Mut machen, weil man genau diese Entwicklung selbst erlebt hatte!


Wir alle befinden uns gegenwärtig in den letzten Schritten einer kollektiven „Pubertät“, einer rasanten Transformationsphase, die  vor fünfundzwanzig Jahren begonnen hat und jetzt zum Abschluss kommt.  Sie wissen aus anderen Erfahrungen bereits, dass die letzten Meter einer steilen Aufstiegsstrecke oft die anstrengendsten sind.

Dann ist man ehrlich froh, wenn jemand, der es vor einem auf den Gipfel geschafft hat, einen ein wenig anfeuert und ermutigt. Vielleicht sogar noch auf das eine oder andere Hindernis aufmerksam macht, und einem ein paar Tipps gibt:  Zum Beispiel: „Jetzt besser eine kurze Pause einlegen und dann durchstarten“, oder „Den Rucksack brauchst Du hier oben nicht! Lass allen überflüssigen Ballast zurück! Und schnall Dich gut an!“

Sehen Sie, genau diese Aufgabe erfüllen gegenwärtig unsere  „kosmischen Freunde“ vom Sirius und den Plejaden, von Arkturus und Andromeda für uns, und noch viele andere!  Sie alle haben den „Gipfel“  bereits erreicht, der unser nächstes Entwicklungsziel ist,  - sie alle haben diesen „Aufstieg“ in die 5. Dimension des Bewusstseins bereits bewältigt.

Und selbstverständlich sind sie inzwischen wesentlich weiter, und haben auch eine Art Ausbildung in „Bergrettung“  hinter sich, und sind bestens geschult in „Theorie und Praxis der Bergsteigerausbildung“.

Gerade weil sie sich erinnern, dass diese letzten Schritte auf den Gipfel wirklich nicht leicht sind, und die Transformationssymptome  in die Energiequalität der 5. Dimension hinein sehr verwirrend sein können, haben sie sich wie liebevolle ältere Geschwister entschieden, sich umzudrehen, und den Jüngeren auf den letzten paar Metern zum Ziel zu helfen.

Nun ist es so, dass man zwar von „oben“  aus sehr gut unten alles sehen kann, aber von unten nach oben  ist das meist nicht so!  Und wenn man nicht weiß, was einen „oben“ erwartet, und auch keine Ahnung davon hat, dass kosmische „Familienmitglieder“ sich bereits lange Zeit vor uns auf den Weg gemacht haben, weiß man oft nicht, wer da von oben herunter ruft und einem die Hand entgegen streckt!

Vertrauen ist schon gefragt, wenn man vorankommen will!  Unsere  Lichtgeschwister und kosmischen Freunde aber, die wussten, dass wir in diese Situation kommen würden, und waren sich auch bewusst, dass es erst dann sinnvoll sein würde,  sich bemerkbar zu machen, wenn wir bereits  in „Rufweite“ sein würden!

In der Zwischenzeit haben sie  sich auf ihre Hilfsmaßnahmen vorbereitet.  Dazu gehörte, dass einige von ihnen ganz nach unten kamen und als „Bodenpersonal“   und „Bergführer“ den Aufstieg begleitet haben. Das sind die Menschen, die wir als „Lichtbringer“   oder „Lichtarbeiter“ kennen. Sie und ich gehören ganz gewiss dazu. 


Der Rest der Mannschaft wartete oben mit „Sprechfunkgeräten“, um diejenigen, die über die  „Hotline“  mit ihnen verbunden waren, zu instruieren. Denn von oben hat man bekanntlich den besseren Überblick.  Auch war es  oft so, dass gerade das „Bodenpersonal“, das eigentlich an die frische Luft oben gewöhnt war, unten im Tal durch den „Nebel“ der 3. Dimension  schläfrig wurde und vergessen hat, dass diese Aufgabe  lediglich „Tarnung“ war!

Dann war es an der „Oberen Leitstelle“, den Bergführer wieder an seine eigentliche Identität zu erinnern.  Damit er seinerseits rechtzeitig beginnen konnte, seiner Gruppe von den Helfern zu berichten, die oben auf dem Gipfel warteten um die letzten Höhenmeter zu erleichtern!


Nun, genau an diesem Punkt sind wir gerade!  Ich habe den Impuls bekommen, dass es an der Zeit ist, Ihnen von unseren „Aufstiegshelfern“ zu erzählen. Und Ihnen zu sagen, dass wir ihnen vertrauen können, weil ich sie kenne, und bereits meine Erfahrungen mit ihnen gemacht habe. Gute Erfahrungen!  Die „ Hotline“  funktioniert einwandfrei, und die „Leute“ sind zuverlässig.

Und weil ich Ihnen nachfühlen kann, wie es ist, so mir nichts Dir nichts plötzlich „Lichtgeschwister“  zu haben, deren Existenz einem bis vor kurzem wohlweislich verschwiegen worden war, hilft es sicher, wenn ich auch hier von mir berichte. Wie sie mit mir Kontakt aufnahmen, und wie ich erkannte, dass die Sache ihre Richtigkeit hat!

Ihre Aufgabe ist es dann, das Ganze auf sich wirken zu lassen, und in sich hineinzuspüren, ob es für Sie passt. Ihre Meinung müssen Sie sich schon selber bilden. Das kann Ihnen niemand abnehmen!

Ja, liebe Leserin, lieber Leser, jetzt sind wir wieder an dem Punkt angekommen, wo es heißt:
„Fortsetzung folgt…“.  Aber ich kann Ihnen die erfreuliche  Mitteilung machen, dass der an früherer Stelle versprochenen Fortsetzung  meiner Erfahrungen mit meinen „Lichtgeschwistern“  nichts  mehr im Wege steht!

Gerade heute Morgen hatte ich die Freude, dass sich einer meiner kosmischen Freunde vom Sirius wieder gemeldet hat. Und nicht nur das, er war sehr deutlich wahrnehmbar –und lässt Sie herzlich grüßen!   Mehr dazu in meinem nächsten Blog! Versprochen!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13.Oktober 2012

“Auf meine Art…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

Viele von uns befinden sich  im Augenblick in einer Phase der Verwirrung   und der Verunsicherung und fühlen sich  veranlasst, ihre gegenwärtigen Lebensmuster radikal zu verändern.

Das Gefühl der Vereinsamung nimmt zu und der Kontrast zwischen dem, was wir als unsere ureigensten Verhaltensweisen kennen und dem, was um uns herum als „normal“ gelebt wird, scheint immer größer zu werden.

Es ist das immer heller scheinende Licht der kosmischen Strahlung, das die Konturen und die Unterschiede so deutlich hervortreten lässt. Jeder, der seine Sensitivität bewusst wahrnimmt und seine Aufgabe als Bote und Träger des Lichts lebt, scheint sich in der gegenwärtigen Zeit noch deutlicher „auf dem Prüfstand“  wieder zu finden, als ihm lieb ist.

Es war noch nie leicht, „anders“ zu sein! Und jetzt, wo die Wogen des kosmischen Lichtes mit immer größerer Kraft  unseren Planeten erreichen, aktivieren sie scheinbar in uns bestimmte „Auslöser“, die uns immer stärker in die Richtung unserer Berufung führen.


Immer deutlicher tritt das zutage, was unser innerstes Wesen ausmacht.  Und oft kommt der Verstand gar nicht so schnell nach.  Wie in einer Mikrowelle werden aber auch die allerletzten Relikte von  Selbstzweifeln und Schuldgefühlen  an die Oberfläche des Bewusstseins gehoben – und von uns bemerkt.

Und manchmal scheint es tatsächlich so, als ob all  die „ungeliebten“  Verhaltensweisen, an deren Veränderung wir so lange Zeit gearbeitet hatten, immer noch vorhanden sind.


Scheinbar waren alle unsere Bemühungen umsonst!  Aber dem ist nicht so!  Wie bei einem Holzsplitter, der tief  unter die Haut geraten war, und von dem wir mithilfe einer Pinzette nur den äußersten Zipfel heraus ziehen konnten, wächst immer mehr von diesem „Fremdkörper“  nach außen und kommt an die Oberfläche.

Genauso ist es mit den Symptomen  und Eigenschaften, an denen wir so verzweifelt gearbeitet hatten, um sie loszulassen!  Was sich jetzt noch zeigt, ist nicht mehr  das Teil, das wir bereits bearbeitet hatten“! Es sind die Reststücke, die sich erst  deshalb  zeigen können, weil  die anderen Teile bereits entfernt wurden!


Auch was die Selbstzweifel betrifft, die gegenwärtig wieder verstärkt auftreten:  Wer sagt uns denn, dass die Eigenschaften, durch die wir uns scheinbar so „falsch“ verhalten und die scheinbar „zu unserem Nachteil“ sind, wirklich „falsch“ sind?  Nur weil die meisten Menschen um uns herum  ein bestimmtes Verhalten nicht nachvollziehen können, muss es nicht „falsch“ sein!   Vielleicht ist es einfach nur ungewohnt?


Wer sagt denn, dass nicht eben diese Eigenschaften  in den höheren Dimensionen  vollkommen normal und üblich sind?  So dass wir hier manchmal mit unseren ureigensten Qualitäten der Empathie und des Mitgefühls einfach einem inneren Sensor oder Kompass folgen, den die „normalen“ Menschen um uns herum einfach noch nicht in sich wahrnehmen?


Gerade für uns „Lichtbringer“  gilt es immer wieder solche Situationen auszuhalten. Und zu hinterfragen, warum wir uns in einer bestimmten Situation mit solcher Selbstverständlichkeit „anders“ verhalten haben, als andere es tun würden.


Ein wichtiger Indikator, wenn wir später überprüfen, ob wir uns angemessen verhalten haben, ist die Frage:  „Ist es aus Liebe geschehen?“  Oder anders gesagt:  „Wie hätte Jesus sich in dieser Situation verhalten?“


Oft, wenn ich mich wieder einmal so „fremd“ und „anders“  fühle, erinnere ich mich an   ein Märchen , das ich schon als Kind besonders geliebt habe:

Es  ist die Geschichte eines kleinen grauen Vogelkindes, an dem alles „falsch“ zu sein scheint. Es sieht anders  aus als seine Geschwister, es benimmt sich „falsch“…
Was es auch tut, ist falsch, falsch, falsch…

Doch  umso größer ist das Glück, als  der kleine Vogel plötzlich von gerade den Tieren, die er am meisten bewundert und deren Urteil er am meisten fürchtet, den wunderschönen weißen Schwänen, als ihresgleichen erkannt und willkommen geheißen wird!


Es ist unser innerer Kompass, unsere tiefe Sehnsucht, die uns vorwärts treibt, und die uns in bestimmten Situationen so handeln lässt, wie es unserem innersten Wesen entspricht!

Auch wenn alle anderen um uns herum es anders machen würden.

Für sie mag es „richtig“  sein – aber für uns gelten andere Regeln!

Eine dieser Regeln habe ich von dem „Helden“ eines Kinderbuches gelernt. Sie hilft mir immer wieder, wenn ich in Versuchung bin, die Maßstäbe meiner Umgebung anzulegen.
Dann erinnere ich mich wieder an diesen Jungen aus dem Buch, der seinem Vater verspricht:


„Ich tue es auf meine Art – und so gut ich eben kann!“


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

8.Oktober 2012


„Baumaßnahmen …“

Liebe  Leserin, lieber Leser,

ich hoffe, Sie sind gut durch die vergangene Woche gekommen!   Die Tage waren wirklich nicht einfach! Von vielen Menschen aus meiner Umgebung hörte ich, dass sie sich benommen fühlten und sehr  müde waren, manche fühlten sich regelrecht „durcheinander“  und hatten das Gefühl, „gar nicht ganz da zu sein“.

Und schnell stellen sich dann Vorwürfe ein, Schuldgefühle, „faul und nicht gut genug zu sein“!  Aber wenn man dann morgens wach wird und plötzlich wieder ganz klar im Kopf ist, aus dem Bett springt und vergnügt drauflos arbeitet,  weiß man erst wieder, wie man eigentlich ist!

Und dann erkennt man auch ganz deutlich, dass dieses „andere Gefühl und Verhalten der vergangenen Tage“  nicht man selbst war. Dass da etwas anderes wirksam war, so ähnlich wie in einer Krankheitsphase, in der man eben auch oft benommen im Bett liegt, - oder zumindest Bettruhe verordnet bekommen hat. Weil der Körper eben mit anderen Aufgaben beschäftigt ist und dafür seine ganze Kraft braucht!


So ähnlich war es auch in den vergangenen Wochen immer wieder.  Für alle, die meine früheren Blogs nicht so gut kennen und neu hier sind, wiederhole ich es gern noch einmal:  Im Augenblick  assimiliert unser  Energiesystem  extrem viele hochfrequente kosmische Energie, die es „einzubauen“, und an die es sich anzupassen gilt.


Für unser Energiesystem und ganz besonders für unseren physischen Körper, ist das Schwerstarbeit! Das macht müde. Hinzu kommen die Anpassungssymptome! Der Kopf mit seinen  besonders sensiblen Energiezentren, dem Gehirn und den speziellen Drüsen, reagiert auf diese veränderte Energie ebenfalls  mit Anpassungsaktivitäten.
Und das  fühlt sich dann für den dazugehörigen Mensch oft an wie „Benommenheit“, Schwindelgefühl“ oder regelrecht „Schmerzen“.


Auch viele Gelenke schmerzen im Augenblick. Wer sich psychosomatisch  und energetisch auskennt, weiß, dass  hier noch viele alte Traumata in  Form von Granulat artiger geschrumpfter Energie gespeichert sind. Und wenn die starke neue Energie ordentlich fließen soll, müssen diese Blockaden raus! Und diese „Umbaumaßnahmen“  fühlen sich auch nicht immer angenehm an.


Manchmal hilft alles nichts, und es braucht eine „Rosskur“:   Dann kann es passieren, dass sich derjenige plötzlich bei einem Unfall einen Knochenbruch zuzieht, und es muss operiert werden. Bei einem Bruch – oder zumindest einem Sturz mit Prellungen  können dann entsprechende Relikte aus der Vergangenheit regelrecht energetisch herausgeschleudert werden.


Unterschätzen Sie bitte auch die  energetische Wirkung einer Narkose nicht!  Vieles, was für uns im normalen Denken  unangenehm und lästig bzw. ungerecht aussieht, hat auf der übergeordneten Ebene einen liebevollen und weisen Sinn!


So, jetzt bin ich regelrecht in dieses Thema „hineinkatapultiert“ worden, - dabei wollte ich doch eigentlich ganz anders beginnen. „Umbaumaßnahmen“ – ja, sie finden im Augenblick überall in unserem Leben statt!  Achten Sie doch einmal darauf, wo gerade renoviert und repariert wird.
Denn  von Hermes Trismegistos gibt es den berühmten Spruch:

„Wie innen, so außen!“  (Und umgekehrt).
oder:
„Wie oben, so unten!“   (Und umgekehrt).

Das bedeutet im Klartext:  Wo gerade heftig im Sichtbaren  umgebaut wird, kann man davon ausgehen, dass auch im „Unsichtbaren“, im Unbewussten, oder im Energiefeld derjenigen gerade heftige Veränderungen stattfinden.


Nein, Sie sollen jetzt nicht alle ihre Bekannten „unter die Lupe nehmen“!
Es geht um Sie selbst!   Wenn da gerade große Renovierungsaktivitäten stattfinden, oder das Auto gewechselt wird,  bedeutet das doch für Sie, dass da etwas ganz Neues, Besseres  im Kommen ist. Auf allen Ebenen!

Aber nun noch zu etwas anderem. Auch hier im Blog haben sich „Umbaumaßnahmen“ ergeben:
Ich weiß, Sie warten immer noch auf die Fortsetzung der Geschichte mit meinen kosmischen Freunden! Und so gerne ich sie ihnen erzählen würde, - es soll wohl im Augenblick nicht sein!


Das ist das zweite Thema, das es heute anzusprechen gilt. Und auch wenn ich es Ihnen versprochen hatte, -  ich füge mich dem, was sich im Augenblick richtig anfühlt. Und genau das ist das Thema, für das ich Ihnen hier vielleicht  (ungeplant und unbeabsichtigt)  ein Beispiel liefern darf:


„Wer A sagt, darf auch C sagen!“ (und muss nicht B sagen!!!)

Gerade  wenn man sehr sensitiv ist und sehr genau spürt, was gerade „richtig“ ist, ist man oft sehr irritiert, wenn sich die Dinge plötzlich ändern, und man spürt, dass man  etwas anders machen soll.
Man kennt den Grund noch nicht, und man weiß doch ganz genau: Es gibt einen wichtigen Grund –  und die eigene Intuition hat einen bisher immer liebevoll und angemessen geführt!  Aber …

Man möchte jemand anderen nicht enttäuschen.  So wie ich Sie jetzt hier!
Ich hatte es Ihnen versprochen, und ich  könnte auch einfach „nach Plan“ weiter die Geschichte schreiben, aber ich vertraue darauf, dass es einen tieferen Sinn hat, dies im Augenblick nicht zu tun, und folge meinem Gefühl .


Genau das sind die „Wegkreuzungen“  im Leben,  wo man sich entscheiden darf:
Bleibe ich mir selber treu und folge meiner Intuition, oder tue ich andern zuliebe etwas, das jetzt gegen mein deutliches Gefühl geht?

Für Sie und mich gibt es da nur einen Weg, nur eine Entscheidung: 
Denn es geht gar nicht mehr anders! In der  jetzigen Zeit kann man nur noch authentisch und wahrhaftig sein!   Und ich kann Ihnen versichern: Im Augenblick werden von jedem von uns Entscheidungen verlangt, die mehr oder weniger „unbequem“  zu sein scheinen, (für das kleine sture und oft etwas ängstliche Ego!)!


Aber wenn man mutig war und für sich selber eingetreten und sich und seinen Gefühlen treu geblieben ist, wird sich zeigen, wofür es gut war! Und wenn man es nicht erkennt, ist es auch nicht schlimm.

Das sind immer wieder die Übungen, denen man sich stellen darf, wenn man „auf dem Weg“  ist.
Auf dem Weg zu sich selber und auf dem Weg in eine bessere Welt! 


Sie können mir glauben, dass ich gerade mit dieser  Art von „Übung“ schon einige Erfahrung habe!
Und nicht immer trifft man auf verständnisvolle Mitmenschen, wenn man  plötzlich  für sich selber einsteht und sagt: „Tut mir leid, aber das ist jetzt nicht (mehr) stimmig für mich!“.
Auch wenn sich daraus (kurzfristig) Schwierigkeiten ergeben sollten:  Die Erleichterung, die man verspürt, wenn man  für sich selber eingetreten  und sich selbst treu geblieben ist, zeigt einem, dass die getroffene Entscheidung richtig war.


Ja, liebe Leserin, lieber Leser, ich glaube, Sie besuchen diesen Blog  gerade  deswegen, weil Sie  darauf vertrauen, dass  Sie von mir authentische und wahrhaftige Antworten und  Informationen bekommen!   So wie von einem guten Freund oder einer  guten Freundin,  die einem gerade darum so wichtig ist, weil man weiß, dass man sich auf sie verlassen kann!

In diesem Sinne, lassen Sie es sich gut gehen, seien Sie ganz Sie selbst, und  denken Sie daran:
„Wer A sagt, darf auch C sagen!“


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6.Oktober 2012


„Das Gras wächst…!“

Liebe Leserin, lieber Leser,

um uns herum ist im Augenblick so Vieles „unnormal“, dass ich  Ihnen  zum Wochenende doch noch einen kurzen Zwischenbericht liefern möchte.  Als Kind freute ich mich immer, wenn meine Mutter  über jemanden, der besonders  nahe am Puls der Zeit war und Veränderungen sehr frühzeitig erkannte, bemerkte: „Der hört das Gras wachsen…!“

Ich sah  dann das Ganze immer bildlich vor mir: Wie die entsprechende Person sich – möglichst noch
in Hut und Mantel -  auf den Boden kniet und das Ohr lauschend an den  Rasen hält. So ähnlich wie in den alten Filmen der Arzt, der das hölzerne Stethoskop auf die Brust des Patienten gerichtet  hat!

Sensitive Menschen wie Sie und ich  haben die Eigenschaft,  Veränderungen  früher und intensiver wahrzunehmen als  ihre Umgebung.  Dass die Reaktionen der lieben Mitmenschen dann oft nicht  gerade unterstützend ausfallen, wenn man seine Erkenntnisse  mitteilt, kennen Sie sicher ebenso gut wie ich.

Früher war  ich dann oft traurig, weil das, was ich intuitiv wusste, nicht ernst genommen wurde. Und weil  meine  Glaubwürdigkeit  in Zweifel gezogen wurde. Am  meisten schmerzen solche  Reaktionen natürlich von der eigenen Familie.

Aber irgendwann  ist der Punkt gekommen, dass wir wissen:  Etwas anderes ist wichtiger, als die Angst, „was andere von uns denken könnten“!    Es ist ein Reifeschritt in die eigene Unabhängigkeit!  Und es wirkt unendlich befreiend, wenn man für sich selber eintritt und im Notfall sogar sagt:

„Du, das ist meine Wahrheit. Und ich lasse mir von niemandem vorschreiben, was ich sagen und denken soll!  Die Zeiten sind ein für alle Mal vorbei!“


Nun, liebe Leserin, lieber Leser, ich kann Ihnen sagen: „Das Gras wächst!“
Die Zeichen  mehren sich, dass wir bereits in einer Neuen Zeit  leben und dass der „Aufstieg“ in ein neues Bewusstsein, „ die 5. Dimension“,  bereits voll im Gange ist!  

Auch wenn die aktuellen Webseiten im Augenblick  keine größere Sonnenaktivität melden, liegt heftig etwas „in der Luft“:

Bereits vor Tagen waren wieder Selbstwertprobleme und Ängste, „nicht gut genug zu sein“   zu spüren.  Bei vielen Menschen äußerte sich dies als Magen - Darm Beschwerden.  Sie wissen ja bereits aus meinen früheren Blogs: Dies sind Anzeichen dafür, dass ein starker Reinigungsprozess stattfindet. Die hohen Lichtfrequenzen, die bereits auf unserem Planeten angekommen sind und jetzt von unserem Energiefeld und auch von unserem physischen Körper adaptiert  werden müssen, wirken sich selbstverständlich auf unseren Stoffwechsel aus!


Seit einer Woche sind ebenfalls Schwindelgefühle und Kreislaufschwankungen verbreitet.
Mir selbst passierte  gestern während eines Telefongespräches etwas ganz Seltsames:
Ich saß ganz normal auf meinem Stuhl und hörte meinem Gesprächspartner zu – und bemerkte plötzlich so etwas wie eine leichte Ohnmacht! Bei vollem Bewusstsein!

Es fühlte sich so an, als ob eine kleine weißgraue Nebelwolke von rechts nach links durch meinen Kopf hindurch zog.  Ich fühlte es und konnte es auch mit meinen inneren Augen in dem Augenblick sehen!  Es dauerte  nur eine Sekunde und ich war ziemlich verblüfft. Während ich  weiter zuhörte und sehr konzentriert war, überlegte ich, was da ablief. Ich spürte auch, dass ich leicht mit dem Oberkörper nach links schwankte.


Mehrfach in den letzten Tagen wurde ich von meiner „Oberen Leitstelle“  gebeten, mich bitte sofort hinzulegen und mir Zeit für eine „ Meditation“  zu nehmen. Kurz danach fühlte ich mich wie unter Narkose und  bemerkte, wie an meinem Gehirn  gearbeitet wurde. Denken konnte ich trotzdem, ich unterhielt mich auch mit meinem „Team“ und  fragte nach.

Aber alles geschah wie in Zeitlupe.  Das Ganze dauerte jedes Mal fast eine Stunde.  Ich habe Ihnen schon mehrfach von ähnlichen Situationen erzählt, aber in dieser Woche traten sie gehäuft auf.


Ich bin kein Experte für Gehirnchirurgie. Aber jeder weiß, dass wir  bisher in der 3. Dimension nur einen Bruchsteil unseres Gehirns genutzt haben – und ich vermute, dass  jetzt weitere Teile „freigeschaltet“  und neu „verkabelt“ wurden. 

Ich weiß, solche „Manipulationen“   berühren bei vielen Menschen alte Ängste.  Aber  wir leben hier und jetzt nicht mehr  in einer Zeit der Angst und der Diktatur!  Es sind liebevolle Helfer und  bestausgebildete Spezialisten am Werk, die unser körpereigenes System an die Erfordernisse der 5. Dimension  anpassen.  Haben Sie  Vertrauen! (Trotzdem sollten Sie unklare  Symptome   von einem Arzt kontrollieren und sich helfen lassen! )


Aber zurück zu den Ereignissen der letzten Tage:  Sicher haben Sie bemerkt, dass Krankenwagen und Notärzte wesentlich öfter im Einsatz sind als sonst.
Und wer gestern mit dem Auto unterwegs war,  war gut beraten, schon vor der Fahrt seinen Schutzengel  zu verständigen, denn viele  Autofahrer fuhren  gestern wie benebelt!

Ja, unsere AufstiegsgGeschwindigkeit  scheint auf „Turbo“  geschaltet zu haben.
Kryon hat einmal gesagt: „Ihr habt Schlange gestanden, um in dieser kostbaren Zeit inkarnieren zu dürfen!“   Er hat immer wieder darauf hingewiesen, dass die gegenwärtige Zeitqualität unsere   Entwicklung  in ganz besonderem Maße unterstützt  und dass  es sich „lohnt“, die Schwierigkeiten auszuhalten, die damit zunächst verbunden sind!


Glücklicher Weise wissen wir, welchen Sinn manche besonderen Ereignisse im Augenblick haben
und dass es keine Anzeichen von Verschlechterung sind, sondern im Gegenteil!   Es sind die Hinweise darauf, dass alles voran geht!


In diesem Sinne wünsche Ihnen ein wunderschönes Wochenende!
Geben Sie sich die Ruhezeiten, die Ihr Körper braucht, verbinden Sie sich immer wieder mit Ihrer „Oberen Leitstelle“  um „aufzutanken“!  Fragen Sie nach, wenn etwas unklar ist,  -   und  lassen Sie sich von Ihrem „Team“ helfen, wenn das "Gras mal wieder besonders heftig wächst"!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29.September 2012


PS:  Spezielle Internetseiten melden inzwischen, dass es am 28.9.2012 einen  "großen Koronalen Massenauswurf direkt in Richtung Erde" gegeben hat. Man geht davon aus, dass der dadurch entstandene Sonnensturm   heute die Erde erreichen wird.

Nach allem, was ich gestern erfahren habe, haben aber viele von uns, - auch angeblich  "nicht sensitive" Zeitgenossen - , die Auswirkungen gestern bereits deutlich zu spüren bekommen.  Schon gestern Morgen war es  einigen, mit denen ich gesprochen habe, sehr schwindelig und "seltsam im Kopf". Tagsüber war es besser, aber  gestern Abend fühlte ich persönlich mich wieder  wie bei  Hohem Seegang.


Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

30.September 2012

PPS:  Die Fortsetzung   meiner Erlebnisse mit meinen kosmischen Freunden folgt im nächsten Blog!



„Kleine grüne Männchen???“

Liebe Leserin, lieber Leser,

Glücklicher Weise haben meine kosmischen Freunde Humor! Sonst wären sie vielleicht jetzt furchtbar beleidigt! Aber die Überschrift dieses Blogs stammt nicht von mir – und außerdem:   Wenn sich  Spiritualität und Wahrhaftigkeit nicht mit einem Lächeln vertragen und alle Glaubensfragen nur bitterernst  diskutiert werden dürfen, stimmt etwas nicht!

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es auch „Clown-Engel“   gibt. Oder anders ausgedrückt:  Liebevolle „englische“ Begleiter, deren Hauptaufgabe es ist, uns dabei zu helfen, dass wir das Leben nicht so schwer nehmen.  Ich vermute, das sind dann die noch sehr jungen Engel, noch wie Kinder, die gerade erst ihre Lehrzeit beginnen. Und ich stelle sie mir immer vor wie die Putten, die in Schlössern  die Wände und Deckengemälde zieren.

Manchmal, wenn ich mit einer lieben Freundin gemeinsam zum Einkaufen fahre, einfach weil es dann so lustig ist, habe ich schon den Eindruck, dass mir so ein kleiner Kerl auf meiner linken Schulter sitzt und seine Scherze macht. Denn in Kombination mit eben dieser Freundin sehen wir immer die Komik an allem - und es gelingt  uns beiden (halb freiwillig)  immer wieder, auch die übrigen Kunden mit unserer Heiterkeit anzustecken.



Aber zurück zum Thema:  Ich hatte Ihnen in meinem vorigen Blog versprochen, genauer zu erzählen, wie ich schon vor mehreren Jahren die bewusste Bekanntschaft meiner Sternengeschwister gemacht habe.

Es begann damit, dass ich eigentlich gar keine Zeit hatte… Normaler Weise gönne ich mir  morgens immer eine Meditation. Diesmal  hatte ich aber so viel „Pflichtprogramm“, dass ich (ausgerechnet ich!)  glaubte, mit den Pflichten beginnen zu „müssen“ – für die Meditation würde auch später noch Zeit bleiben.


Natürlich war das ein Fehler!   „Wenn Du es eilig hast, mach einen Umweg!“, sagt Kryon.
Und so wurde ich liebevoll von meiner inneren Stimme gedrängt, mich doch bitte zuerst für eine kurze Meditation auf die Couch zu begeben. OK!


Dass etwas im Zimmer „anders“ war, hätte ich sonst möglicher Weise gar nicht so schnell bemerkt!  Und merken sollte ich es wohl unbedingt und gleich jetzt.  Im normalen „Alltagstrott“, wenn ich ganz konkret mit den Dingen beschäftigt bin, die ich „real“   vor Augen habe, sind meine feinfühligen Sensoren nicht „eingeschaltet“. (Abgesehen von meiner inneren Stimme, die sich auch an diesem Morgen zu Wort gemeldet hatte.)

Jetzt aber, auf der Couch, wo ich normaler Weise in Sekunden in eine andere Ebene eintauchen und mich entspannen kann, wollte mir das absolut nicht gelingen. Zunächst schob ich es auf „Zeitdruck“  oder „Stress“, - bis ich verstand, dass eine „Fremdenergie“ im Raum anwesend war.

Im Zustand der Entspannung dehnt sich meine (und sicher auch Ihre) Aura weit aus und wird entsprechend feiner, zarter und offener.  Aber diesmal war das nicht möglich. Sie war irgendwo „angestoßen“ und hatte sich wieder zurückgezogen und eng um meinen Körper gelegt.


Es ist klar, dass keine Energie unerlaubt meine Räume betreten darf – da sorgen schon die Schutzengel dafür. Wer auch immer anwesend war, musste wohl einen Passierschein von meinem Hohen Selbst bekommen haben, weil ein wichtiger Grund vorlag.


Ich begann also auszutesten, wer oder was sich so unbedingt bemerkbar machen wollte:

Eine menschliche Seele? – Nein!
Die  Seele eines Tieres? –Nein!
Ein Naturwesen oder Deva? – Nein!
Ein aufgestiegener Meister/ Meisterin? -  Nein!
(Engel oder Erzengel würde ich niemals als „Fremdenergie“ bezeichnen!)


Ja, was blieb da noch?  Wie ich überhaupt auf die Idee kam, weiß ich bis heute noch nicht!
Aber meine nächste Frage lautete:

Ein oder mehrere kosmischer Besucher???  - JA!


Sie können mir glauben, dass ich ziemlich verblüfft war. Und erschreckt habe ich mich schon ein wenig. Ich weiß noch genau, dass ich umgehend Erzengel Michael und auch Jesus bat, sich mit ihrer Energie neben mich zu stellen.


Bedenken Sie bitte, dass das Erlebnis jetzt mindestens fünf Jahre zurück liegt! Ich spürte sehr schnell die Energie von Erzengel Michael an meiner linken Seite, und daneben die von Jesus oder Sananda, wie sein Seelenname als Aufgestiegener Meister lautet – und gleichzeitig schien mir, als ob die Besucher, deren Anwesenheit ich eben erst bemerkt hatte, lächelten.


„Wenn Du meinst, dass das nötig ist…“, schienen sie zu sagen.  – Aber damals war es für mich nötig und vermittelte mir die Sicherheit, die ich brauchte.  Ich bin  - gerade in solchen Situationen – lieber etwas vorsichtig. Und schließlich war es das erste Mal, das mir so  etwas passierte.


Die Erzengel und die meisten Aufgestiegenen Meister/ Meisterinnen erkenne ich an ihrer Energie und weiß, wie sie sich anfühlt. Mehrere Meister, wie Kuthumi oder Kuan Yin und Maria  oder Immaculata   lassen mich zumindest die Umrisse ihrer Gestalt wahrnehmen.


Aber hier „tappte ich ja zunächst völlig im Dunkeln“!   Nun waren aber auch sehr schnell die Umrisse mehrerer Gestalten vor meinem inneren / und auch äußeren  Auge sichtbar – sie standen gewisser Maßen in achtungsvollem Abstand von mir vor unserer Schrankwand.

Ich fragte nach, wie viele Besucher anwesend seien, und es stellte sich heraus, dass es sich um eine Gruppe von sieben „kosmischen Freunden“ handelte. Soweit ich es erkennen konnte, sahen sie wie normale „Menschen“ aus, allerdings wesentlich größer  und sehr schlank.


Die Haare waren schulterlang, so wie bei  den Männern auf mittelalterlichen  Bildern.
Inzwischen hatte ich meine Fassung wieder gefunden und bat darum, dass einer von ihnen als Sprecher für die Gruppe fungieren sollte – und  ich wollte die Namen und ihre Herkunft wissen.

Das geschah auch.  Sehr höflich entschuldigte sich der Sprecher der Gruppe für die Störung, sagte aber gleich dazu, dass meine Seele, mein Hohes Selbst, und meine „Obere Leitstelle“, wie er sich lächelnd ausdrückte, bereits vorher diesem Besuch zugestimmt hätten.


Im Übrigen seien sie keine Unbekannten für mich, da wir uns nachts, wenn mein Körper schläft, oft auf den Lichtschiffen von Ashtar Sheran begegneten …  Inzwischen spürte ich auch die liebevolle Energie dieser Wesenheiten.


Ich erzähle  Ihnen das jetzt alles aus der Erinnerung. Genau das Tagebuch unter vielen zu finden, wo ich dieses Erlebnis aufgeschrieben habe, hätte zu lange gedauert. Aber inzwischen sind viele derartige Besuche erfolgt – alle auf ähnliche Art.


So,  für heute genug! 
In meinem nächsten Blog werde ich Ihnen berichten, warum meine kosmischen Freunde mich aufsuchten, und wie es weiter ging!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25.September 2012


„Sternengeschwister…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Veränderungen unserer Lebensumstände, unseres Planeten und unserer Energiefelder schreiten in einem solchen Tempo voran dass man kaum hinterher kommt!  (Übrigens, wenn Sie sich seit heute Mittag seltsam angestrengt gefühlt haben, lag es wahrscheinlich wieder an den hochfrequenten Energien, die unsere Körpereigenen Systeme  herunter geleitet haben.)

Ich selbst habe es an einem riesigen Heißhunger gemerkt, dass ich dringend und sofort „Erdung“ durch Essen brauchte.  Ein bisschen so wie ein Fesselballon, der zusätzliche Sandsäcke an den Korb gehängt bekommen muss, um nicht mit den nächsten energetischen „Sturmböen“  abzuheben.
Ich weiß, dass es Menschen gibt, die von reinem Licht und Prana leben,- aber bei mir funktioniert eher das Gegenteil.

Dass wieder heftige Energiepakete heruntergeladen wurden und vermutlich unsere Körper
wie Adapter wirkten, oder zumindest wie C-Rohre, erkannte ich an einem Gefühl von starkem Strömen, das den ganzen Körper durchzog – und gleichzeitig sich anfühlte, als ob ich eine schwere Last geschultert hatte. „So muss sich ein C- Rohr fühlen, wenn es geflutet wird“, dachte ich.


Während ich heute noch überlegte, wie ich Ihnen ein sehr besonderes Thema nahe bringen kann, über das wir dringend sprechen müssen, bekam ich auch schon den passenden  “Kontext“ geliefert.
Meine Obere Leitstelle ist liebevoll darauf bedacht, mich in allem zu unterstützen, wenn ich für sie arbeite.


Es begann damit, dass ich heute Mittag an der Kasse unseres kleinen Supermarktes stand und darauf wartete, an die Reihe zu kommen. Vor mir eine alte Frau mit ihrem Rollator, die mühsam das Kleingeld aus ihrem Portemonnaie zählte. Etwas vornüber gebeugt, etwas mühsam, - irgendetwas erinnerte mich an meine Mutter, die in der letzten Zeit ihres Lebens auch so mit dem Alltag gekämpft hatte. 

„Ach Mama“, dachte ich,  „ich bin so froh, dass es Dir jetzt gut geht, dort, wo Du bist! - Und ich wäre doch so froh, wenn Du noch da wärst…“   Irgendetwas an dieser alten Frau wirkte so vertraut. Vielleicht  war sie auch wirklich in meiner Nähe und wollte sich bemerkbar machen – und es wirkte bei mir wie ein Erinnern.


Hinter mir stellte sich ein Mann an, und auch ohne mich umzudrehen bemerkte ich, dass er wesentlich größer war als ich. Ich bin auch nicht gerade klein, aber es war doch ein seltsames Gefühl, dass jemand mehr als zwei Köpfe größer war als ich, - mindestens 2, 10 Meter groß!

Beim Auflegen der Ware auf das Band ergab es sich, dass ich mich doch einmal herumdrehte, und es schien nicht nur seine überragende Größe zu sein, durch die ich auf ihn aufmerksam geworden war.  Aber so schnell habe auch ich nicht den Überblick über eine Situation, wenn ich ganz real beschäftigt bin.


Das Nächste, was ich bemerkte war, dass er  den ganzen Stapel an Einkaufskörben neben sich hochhob  und wie selbstverständlich  vorne an der Eingangstür absetzte. Es war gar nicht seine Aufgabe, aber mit Umsicht und Hilfsbereitschaft hatte er der Kassiererin einen Weg abnehmen wollen.

Es ging  mich ja gar nichts an, aber ich folgte einem inneren Impuls und als er wieder zurückkam, sprach ihn an: „Ich sage mal stellvertretend  Danke!“  „Ja“, meinte er, „wenn jeder ein bisschen mithilft,  kommen wir alle ein Stück voran   auf unserem Weg!“   Ich wusste, was er meinte. Und ich freute mich, dass er es auch so sah: Dass es an uns allen liegt,  unsere Welt  zu einem besseren Ort zu machen! 


Später, als ich bereits ins Auto einstieg, begegneten wir uns noch einmal. Es lag mir auf der Zunge, ihm noch einen schönen Tag zu wünschen. Aber er kam mir zuvor!  Es war wie ein stillschweigendes Einverständnis, dass wir uns beide als von der gleichen Art  erkannt hatten.

„Seltsam!“, dachte ich beim Nachhause Fahren, „Was war es nur, das an ihm so anders war und so „besonders“?  Die Größe war es nicht. Obwohl, - er war schon sehr, sehr  groß gewesen.  Es war eher die Selbstverständlichkeit, mit der er anderen einen Dienst erwies. So, als ob er es gewöhnt war, für andere mit zu denken und sich „einzumischen“. Zum Wohle aller. Und zwar nicht, weil er „gut erzogen“ war, sondern ganz bewusst aus innerer Überzeugung.


Während des Fahrens überlegte ich immer noch, was das Besondere gewesen war. Es war diese Übereinstimmung gewesen, so, als ob wir uns eigentlich sehr gut kannten. Als ob wir dem gleichen „Team“ angehörten, oder  der  gleichen „Mannschaft“.

Und plötzlich wusste ich es: Es war sein  Energiefeld, das anders war, als bei anderen Menschen, die ich kenne!  Meine Intuition hatte mir einen Vergleich geliefert und mich an den „Helden“ aus dem wunderbaren Film „Stadt der Engel“ erinnert.  Jetzt war es klar:  Hinter mir hatte ein leibhaftiger inkarnierter „Engel“ gestanden! 


Nein, keiner mit Flügeln natürlich. Aber einer der „Abgesandten“ und „Helfer“  aus anderen Dimensionen eben, die im Augenblick überall in unserer Nähe sind, um uns beim Aufstieg und beim Übergang in unser neues Zeitalter zu helfen! So Viele unserer Sternengeschwister sind im Augenblick auf der Erde, um  uns zu führen und anzuleiten, und uns bei der Neuausrichtung unseres Energiefeldes zu helfen!


Sie kommen von überall her! Vom Sirius und von den Plejaden, von Arkturus und Andromeda …
Es sind unsere Lichtgeschwister! Unsere Galaktische Familie!  Die meisten der Lichtarbeiter sind selbst einst von dort gekommen und haben sich – wie ich – hier schon vor langer Zeit inkarniert, um das Leben als Mensch von Grund auf zu studieren und in all seinen Facetten zu erfahren.


Um genau jetzt, wo wir am dringendsten gebraucht werden, beides miteinander zu vereinen:
Unser Wissen als Sternengeborene, die ( wieder) den direkten Draht nach oben haben, und  die alte Erinnerung, wie es ist, in diesen Dimensionen zu leben, und das tiefe Vertrauen, alle Hilfe von dort zu bekommen für die große Veränderung von 2012!


Lange wussten die meisten von uns nicht mehr, wer wir wirklich sind und warum wir uns immer so entsetzlich allein und so absolut „fehl am Platz“  gefühlt haben. Bis jetzt!   Viele von uns sind bereits aufgewacht und wie schlafwandlerisch erfüllen sie den Auftrag, für den sie gekommen sind!  Andere aus unseren Sternenfamilien  sind für unsere Augen im Augenblick einfach noch nicht sichtbar. Weil sie reine Energie sind. Außer wenn einer von ihnen sich so zeigt, wie dieser „Kollege“!  Was für ein Geschenk!


Ja, liebe Leserin, lieber Leser, es ist Zeit,  auch hier der Wahrheit die Ehre zu geben und uns als die zu erkennen - und zu erkennen zu geben -, die wir eigentlich sind: Als Mitglieder  der großen galaktischen Familie, als Kinder der Sterne, als Lichtgeschwister  von denen, die wir so gut kennen und denen wir bisher nur auf Seelenebene und nur „im Traum“ begegnen konnten. Weil die Zeit für eine bewusste Begegnung noch nicht reif war!! 


In meinem nächsten Blog werde ich Ihnen erzählen, wie ich vor ein paar Jahren die bewusste Bekanntschaft meiner Sternengeschwister machte!  Ja, es hat Mut gekostet und ich gebe zu, dass mir am Anfang  nicht ganz wohl dabei war. Aber inzwischen ist eine so große Freude in mir – es ist wie ein „Nach hause Kommen!“   Als ob ich endlich angekommen bin!

Und ich kann Ihnen versichern: Es ist ein wundervolles Gefühl!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18.September 2012


„Nebelschwaden, Operationslampen und Co …“

Liebe Leserin, lieber Leser,

die letzten Tage scheinen für viele sensitive Menschen wieder sehr anstrengend gewesen zu sein. Zunächst sorgte ein intensiver Vollmond am vergangenen Freitag für schwierige Autofahrer und ungeduldige Mitmenschen.

Mir hilft es immer, wenn ich vorher bereits daran denke, dass sich der Vollmond so auswirken kann. Dann schalte ich selber schon auf „mehr Geduld“  und kann einiges abfedern. Die in Gedanken gesprochenen Worte „Friede sei mit Dir!“  wirken in kritischen Situationen immer besänftigend. (Auf mich selbst und auf den „Mitspieler“, auch wenn der es  gar nicht hört.)  Solche Kleinigkeiten machen das Leben leichter.


Auch schienen wieder viele Energiefelder von Angst , Unsicherheit und Trauer durch die Atmosphäre zu schweben – und wie graue Nebelschwaden  durch unsere Energiefelder zu ziehen. Wichtig ist dann, sich nicht dagegen zu wehren, sondern einfach zu beobachten, - und sie in Liebe weiterziehen zu lassen.

Wenn man sich gegen etwas wehrt, hält man es gerade damit fest und sorgt dafür, dass es bleibt!


Seit Montag spüren  außerdem viele sensitive Zeitgenossen wieder, dass „etwas in der Luft liegt“.  Kopfschmerzen, leichte oder schwerere Schwindelattacken und das Gefühl, „nicht man selbst zu sein“, beunruhigen diejenigen, die weniger bewusst mit ihren Transformations Symptomen umgehen. Hochsensitive fühlten zeitweise sich wie unter Narkose.

Ein Blick auf entsprechende Internetseiten zeigte, dass tatsächlich heftig etwas „in der Luft lag“, nämlich die Auswirkungen einer „Filament Eruption“, die am 31.8.einen „Koronalen Massenauswurf“  produziert hatte. Es wurde damit gerechnet, dass die entsprechenden Teilchen gegen Montag Mittag (3.9.2012) die Erdatmosphäre erreichen würden – und sie lösten später mehrere leichte Geomagnetische Stürme aus.

Ich will Sie hier nicht mit Physik belästigen  - aber ab und zu ist es ganz gut zu wissen, dass es eine „reale“ Ursache für unsere Symptome gibt!


Manchmal denke ich, dass diese Sonneneruptionen wie besonders helle Operationslampen wirken, inklusive Vergrößerungsglas, die auch die winzigsten  Unebenheiten und Mängel unseres körpereigenen Energiefeldes hellstens beleuchten. Und dann nützen unsere „Teammitglieder“ die besondere Gelegenheit, daran zu arbeiten.

Mir selbst ging es am Montagmorgen so seltsam, dass ich beim Frühstück wusste: „Ich habe gar keine andere Chance, ich lege mich am besten gleich wieder ins Bett!“  - Mir war schwindelig, der Kopf war wie unter einer Glocke und an Lesen oder andere intelligentere Tätigkeiten war nicht zu denken.

Aber anstatt einzuschlafen fiel ich in eine Art Dämmerzustand, in dem ich zwar halbwegs bewusst „denken“ konnte, und doch fast schlief. Ich bemerkte, wie sich Gedanken in meinem Kopf auf den Weg machten, von einer Seite des Gehirns zur anderen – aber es blieben halbe Sätze, - so, als ob sie unterwegs verloren gingen.

Dann kam von der anderen Seite ein Kommentar – aber auch nur als halber Satz. Ich wusste, dass an meinem Gehirn gearbeitet wird – und eine Weile sah ich mir das Ganze mit an. Auch an der Wirbelsäule und anderen Energiezentren spürte ich Veränderungen. Teilweise drehten die Chakren deutlich kraftvoller, - dann floss wieder Energie über die Wirbelsäule nach oben.



Furchtbar angenehm war das alles nicht, so dass ich immer wieder im Halbschlaf murmelte
„Ich trage diesen Zustand mit Fassung!“ (Das ist einer von Kryons empfohlenen  „Erste-Hilfe-Sätzen“   bei seltsamen Transformations Erscheinungen.)

Irgendwann reichte es mir, und ich sagte meinem Team, dass es mir erheblich lieber wäre, wenn sie all das, was sie an mir umarbeiteten, täten während ich schlafe.

„Geht leider nicht!“, war die prompte Antwort, „Du hattest darum gebeten, keine Vollnarkose zu bekommen, damit Du mitverfolgen kannst, was wir machen!“  (Das kommt davon, wenn man so neugierig ist!)


Für Energiearbeiter noch einmal im Klartext:
Es wurde am Kronchakra gearbeitet, sehr deutlich auch an der Zirbeldrüse, das Gehirn wurde wieder ein Stück weit auf „mehr Leistungsfähigkeit“ gebeamt, die Chakren wurden an die höhere Energiefrequenz angepasst, die durch die Sonneneruption freigeworden ist – und ich vermute, dass an der Wirbelsäule die 14 Strang DNS weiter aufbereitet wurde.  


JA, und auch gestern und heute ging bei vielen ziemlich „die Post ab“!  Wieder waren es Schwindel, oft auch scheinbare Probleme mit der Schilddrüse –  es ist oft das Halschakra, das sich anpasst, und das fühlt sich dann an wie Schilddrüsenproblematik.

Bitte denken Sie daran, und gehen Sie bei unklaren Symptomen lieber zum Arzt, um sicher zu stellen, dass keine körperliche Erkrankung der Auslöser ist!  Atmen ist übrigens ganz wichtig, richtig schön tief aus dem Bauch heraus, - und wissen, dass alles, was uns gegenwärtig passiert, nur deshalb geschieht, weil sich alles verbessern will!


Zum Abschluss möchte ich Ihnen noch einen wunderschönen Text eines Gebetes weitergeben, der den Menschen im vorigen Jahrhundert von einem weisen tibetischen Meister, Djwal Khul, gegeben wurde:


Die Große Invokation


Aus dem Quell des Lichts im Denken Gottes
ströme Licht herab ins Menschendenken.
Es werde Licht auf Erden!

Aus dem Quell der Liebe im Herzen Gottes
ströme Liebe aus in alle Menschenherzen.
Möge Christus wiederkommen auf Erden!

Aus dem Zentrum, das den Willen Gottes kennt
lenke plan-beseelte Kraft die kleinen Menschenwillen
zu dem Endziel, dem der Meister wissend dient!

Durch das Zentrum, das wir Menschheit nennen,
entfalte sich der Plan der Liebe und des Lichtes
und siegle zu die Tür zum Übel!

Mögen Licht und Liebe und Kraft
den Plan auf Erden wiederherstellen!



Viele Menschen haben es sich angewöhnt, dieses Gebet täglich zu sprechen, und tragen damit dazu bei, die Kräfte des Lichts auf unserem Planeten zu stärken. Gerade jetzt, wo wir uns „im Endspurt“ der größten planetaren Veränderung aller Zeiten befinden, zeigen sich durch die verstärkte Helligkeit der „Operationslampen“  die Schatten besonders intensiv.

Gerade dann ist es wichtig, alles in Licht und in Liebe einzuhüllen – und mit diesem Gebet geht es besonders gut! Jeder von Ihnen, die sich zu diesem Blog hingezogen fühlen, trägt bereits ein sehr helles Licht in sich.

Durch das Sprechen dieses Gebetes bringen Sie Ihr inneres Licht dazu, noch um ein vielfaches heller und weiter zu leuchten. So, als ob ein Dimmer in Ihnen auf ganz hell gedreht wird. Und nun stellen Sie sich vor, wie unendlich viele strahlend helle Lichter auf  unserem Planeten   zusammen strahlen. Und es werden immer mehr!

Was für ein Lichterfest! Ich würde mich freuen, wenn Sie dabei sind!

Mit herzliche Grüßen,
Christine Stark

6. September 2012


„Zwischen zwei Stühlen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

da ist es wieder, das seltsame Gefühl, Ihnen schreiben zu „sollen“…  es ist 5.45 Uhr (morgens!) , -  ich habe Urlaub – und bin ca. 700 km von meiner Praxis entfernt an der Ostsee…

Niemand drängt,- und am wenigsten ich selber!  Noch im Halbschlaf, beim Aufwachen  habe ich plötzlich eine Überschrift im Kopf. Ein  Stichwort. Eigentlich mehr ein Gefühl. Ein Gefühl meiner gegenwärtigen Situation. „Zwischen zwei Stühlen…“.  Und obwohl ich eigentlich noch gar nicht richtig denken kann, formen sich bereits die ersten Worte in mir. So, als ob ich mich mit mir selber unterhalte…

Ja, denke ich: Das passt!  Das Eine noch nicht,-  und das Andere nicht  mehr…  Sicher geht es im Augenblick vielen Menschen so, ob es ihnen bewusst ist, oder nicht. Es hilft aber, wenn man weiß, was gerade „los“ ist.  Was sich gerade „löst“ und aus dem eigenen Leben verabschiedet…  (Oh, wie philosophisch! – und das am frühen Morgen!   Hört sich eigentlich eher nach meiner Mutter an – aber die sitzt bereits auf der Wolke und baumelt mit den Beinen…  Und hat sicher anderes zu tun, als mir hier über die Schulter zu gucken… Aber man weiß es nicht!)

„Zwischen zwei Stühlen… : Der Sommer ist plötzlich dabei, sich zu verabschieden – die ersten Blätter verfärben sich. Nur ganz leicht. Man denkt eher, es kommt von der Trockenheit  der letzten Wochen – und doch ist da bereits die Ahnung: Dies sind die ersten Vorboten des Herbstes!

Die Abende werden kürzer – noch vor wenigen Tagen konnten wir hier  den Tag im Garten ausklingen lassen, weil es noch so lange hell war – seit kurzem ist es abends merklich früher dunkel. Macht ja nichts. Ist nur anders. Ein  bisschen wehmütig denkt man daran, wie schön es war.

„Zwischen zwei Stühlen…“  -  noch zwei Tage, dann geht es zurück nachhause.  Ich nehme mir vor, jede noch verbleibende Stunde hier zu genießen… aber es ist doch nicht das Gleiche, wie in den Tagen davor -   Und was kommt dann?  Das kommende Vierteljahr verspricht so vollkommen anders zu werden als die letzten Jahre davor!  Natürlich, ich weiß: Es gibt rein äußerliche Erfordernisse, denen ich folge:

Da ist einmal die Entscheidung, in den nächsten vier Monaten keine Vorträge und Meditationen anzubieten, obwohl ich es liebe, Vorträge zu halten und in meinen Meditationen die aufgestiegenen Meister zu channeln!  Aber meine „Obere Leitstelle“ hatte mir ja mitten in meine Terminplanung deutlich einen Strich durch die Rechnung gemacht und mir ganz klar gezeigt, dass ich das bitte bleiben lassen möge…  (vgl. Blog vom 13.August 2012 „Herausforderungen – Herausförderungen)

Und dann, damit ich es auch wirklich glaube, dass es in den nächsten Monaten um andere Dinge geht als um Praxis -  bekomme ich einen kleinen, aber wirkungsvollen Wasserschaden in meinen Praxisräumen, - und die Versicherung rührt sich nicht.

Ich ärgere mich noch nicht einmal mehr darüber, weil mir mein Gefühl so deutlich sagt: Wozu?  Du hast doch Zeit! Mach langsam,- jetzt geht es um ganz andere Dinge! Du wirst schon sehen!  So, als ob eine liebevolle große Hand sich mir sanft auf die Schulter legt und jemand zu mir sagt: „ Reg Dich  nicht auf! Wir haben  für alles bestens gesorgt! Auch wenn es nicht so aussieht!“ – Na, danke!  Ich glaub´s  Euch ja!

Und wirklich, da ist wieder dieses bekannte Gefühl, dieses Urvertrauen, das sich da etwas „anbahnt“, was ich noch nicht weiß, was aber gut sein wird, so wie es ist. Es fühlt sich an wie eine „Übergangszeit“, in der alles anders sein wird als sonst!  Wie „zwischen zwei Stühlen“ eben…   Und dabei denke ich an Kindergeburtstage und die berühmte „Reise nach Jerusalem“…   Und auch das passt:

Ich weiß ja, dass in den nächsten Monaten mehrere Reisen anstehen, auf denen ich meinen Mann begleiten  werde/ soll/ will/ darf/ - und aufgrund des Wasserschadens in der Praxis auch kann.

Aber das ist es nicht nur. Es ist das Gefühl, dass da etwas ganz Neues kommt! Etwas grundsätzlich anderes! Und dies jetzt ist die „Übergangszeit“  davor. So wie diese letzten zwei Tage hier an der Ostsee – und dann die ersten Tage zuhause, wenn ich mich wieder daran gewöhne, dort einzukaufen, den Tag anders zu verbringen und meinen Freundinnen nahe zu sein.

Und jetzt ist da das ganz deutliche, rational nicht erklärbare Gefühl, dass es wohl vielen von Ihnen ähnlich geht: Dass auch Sie sich möglicher Weise im Augenblick in einer deutlichen Übergangsphase befinden, in der eine alte Form des Lebens sich dem Ende nähert. So, als ob sich etwas Neues ankündigt. Etwas sehr Schönes, das aber noch etwas Zeit braucht.

Zwischen diesen Phasen sind wir gewissermaßen „schwanger“  mit einem neuen Leben. Mit unserem neuen Leben!   Weise Menschen kennen diesen Zustand, wenn etwas Altes schon fast gegangen ist und etwas Neues sich noch schüchtern verbirgt, sehr genau. Sie wissen, dass sich dieses „Zwischen zwei Stühlen“  nicht immer angenehm anfühlt. Weil es oft verunsichert! Die alten Regeln gelten nicht mehr, - und die neuen noch nicht!

Aber wir dürfen dieses Zwischenstadium doch auch einfach genießen! Bewusst im Augenblick  verweilen und einfach „sein“!  Es hat schon so viele Übergänge und Veränderungen in Ihrem und meinem  Leben gegeben: Die Einschulung, den Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule, die Pubertät, die Berufsausbildung…

Übergänge sind  ein Zeichen, dass das alte Leben, die alte Lebensform zu klein geworden ist!
Dass wir uns weiter entwickelt und uns die nächste Stufe des Wachstums verdient haben!

Damit aber das Neue gelingen kann, ist es wichtig, das Alte in Liebe gehen zu lassen. Ganz bewusst!  Ich glaube, dass diese unfreiwillige „Übergangszeit“   auch dazu wichtig ist: Um sich noch einmal zu besinnen, was bisher gewesen ist. Und um dankbar zu sein für die Erfahrungen, - auch für die schweren!  Erst wenn wir würdigen, was wir haben oder hatten, kann das Neue wirklich bei uns ankommen!

Ich bin mal gespannt!  Vielleicht erinnern ja auch Sie sich noch daran, wie es bei Ihrer Einschulung  war? Mit der großen Zuckertüte im Arm?  Ein wenig aufgeregt, ein wenig unsicher…   Aber auf keinen Fall wollte man länger „Kindergartenkind“ sein!  Man wollte zu den „Großen“ gehören! Zu denen, die schon Lesen und Schreiben  lernen durften…

So ähnlich scheint  es jetzt auch zu sein: Ein Neuanfang!  Neue Fähigkeiten, neue Möglichkeiten! 
„Allem Anfang wohnt ein Zauber inne…“, heißt es in einem Gedicht.

Also dann: Lassen Sie sich verzaubern!  Genießen Sie, was Sie haben, seien Sie dankbar für das, was war, und freuen Sie sich auf das Neue, das auf Sie zukommt! (  Und in der Zwischenzeit lassen Sie die Seele baumeln!)


Mit herzlichen Urlaubsgrüßen aus Prerow,
Christine Stark

29.August 2012

"Zeit der Stille..."

Liebe Leserin, lieber Leser,

schön, dass Sie wieder hier vorbei schauen!  Ich hoffe, es geht Ihnen gut! -  Im Augenblick  scheinen viele unserer Mitmenschen mit „Komplikationen“  zu kämpfen  zu haben:  Vor einiger Zeit waren  es Beschwerden mit dem unteren Rücken, die viele Menschen irritiert haben, jetzt scheinen sich die Zerrrungen  an Bein oder Bewegungsapparat zu häufen, - deutliche Signale auf jeden Fall, dass derjenige bitte alles etwas ruhiger angehen lassen sollte!

Wir sind das ja eigentlich fast nicht mehr gewöhnt in unserer schnelllebigen Zeit! „Zeit ist Geld“ -  und Geld hat etwas mit „Geltung“ zu tun. Und mit „Selbstwert“.  Aber wer ist sich denn heute noch wirklich seines „Wertes“ bewusst? 

Die weisesten Worte der Meister erinnern in allen Sprachen daran, dass es nicht darum geht, etwas zu tun, sondern zu sein!  Ich weiß, auch ich habe das alles wieder üben und mich daran erinnern dürfen…  Anstatt den Urlaub zu genießen, dachte auch ich, ich müsse diese Zeit „nützen“, - zum Weiterschreiben meines Buches, für Power-Walking…

Und wie Sie wissen, wurde ich sanft und liebevoll, aber deutlich gestoppt. (Vgl. Blog vom 13.August 2012)  Und plötzlich ertappe ich mich dabei, dass ich einfach nur „lebe“. OK, ich habe Urlaub! Aber eigentlich sind das ja die Tage, die man am meisten verplant.

Und stattdessen habe ich das Gefühl, einfach zu „sein“. Ohne mir oder irgendwem etwas „beweisen“ zu müssen!  Ein seltener Zustand von  „mit mir im Reinen sein“!

Dazu passt ein kleines Erlebnis, das ich gestern in einem Gartencenter hatte:  Wir liefen durch die einzelnen  Abteilungen, wo die blühenden Sträucher angeboten wurden – und zwischen all den Pflanzen entdeckte ich plötzlich einen wunderschönen Schmetterling.

Er hatte sich für eine kurze Pause auf einem Zweiglein niedergelassen – unbeeindruckt von den Besuchern – die schönen bunten Flügel anmutig um sich herum ausgebreitet. Ein seltener Gast  an dieser Stelle.  Ich sprach ihn an – wie ich das halt oft tue, wenn ich etwas besonders Schönes sehe, und er hörte zu.

Dann faltete er seine Flügel zusammen – und sah plötzlich überhaupt nicht mehr „attraktiv“ aus. Graues, haariges Körperchen, grauschwarze  Flügelunterseiten nach außen geklappt – kein Mensch hätte diese Schönheit in dem kleinen Kerl vermutet! Während ich auf meinen Mann wartete, betrachtete ich das Tierchen etwas genauer:

Jeder weiß, dass ein Schmetterling die Weiterentwicklung einer Raupe ist. Aber so deutlich wie dieses Mal, sieht man es selten, weil normaler Weise die ausgebreiteten Flügel das magere Körperchen überdecken. Hier nun erkannte man sehr gut, dass es eigentlich immer noch die frühere Raupe war, der während ihrer Verpuppungsphase im Kokon Flügel (und lange Beine!) gewachsen waren. Ja, sicher, Sie wissen das alles!  Ich eigentlich auch!

Aber so genau hatte ich es nur sehen können, weil der kleine Kerl die Flügel hochgeklappt hatte. Es war ihm nicht wichtig, „schön und attraktiv“ zu sein und sich von seiner „besten Seite“ zu zeigen. Wichtiger war anscheinend, dass ich etwas verstand:

Ich dachte daran, wie es wohl war in der Zeit, die der Kleine – damals noch  Raupe -   in seinem Kokon zugebracht hatte. Irgendwann hatte die Raupe gefühlt, dass etwas anderes wichtiger war als Fressen und Krabbeln. Und sie hatte sich an einen geschützten Ort zurückgezogen, auf ihre Intuition, ihren Instinkt vertrauend.

Sie hatte begonnen, etwas zu tun, was sie nie zuvor getan hatte – und wusste einfach, dass es richtig war: Sie hatte begonnen, sich einzuspinnen und in eine  Phase der Ruhe zu begeben – ganz allein nur mit sich selbst.

Sicher wusste sie nicht, was das Ziel des Ganzen sein würde – denn im Grunde genommen, war es für die Raupe wie ein „kleiner Tod“: Das Ende ihres früheren Lebens! Nichts war mehr, wie zuvor!  Sie hatte nur geruht und geschlafen – und vielleicht im Halbschlaf gespürt, dass sich etwas mit ihr veränderte.

Nun haben es Raupen etwas leichter als wir, ihrem Gefühl zu vertrauen, weil ihnen ihr Denken nicht so im Weg steht wie uns! Dann ist es leichter, locker zu lassen und die Kontrolle loszulassen!  Irgendwann war es dann wohl plötzlich vorbei mit der Ruhe: Die kleine Raupe wusste, es reicht! Und als sie sich endlich aus dem Kokon gezwängt hatte, war sie schöner als je zuvor! Mit Fähigkeiten, von denen sie niemals zu träumen gewagt hatte!

Ihr waren Flügel gewachsen und sie konnte sich plötzlich in die Lüfte erheben und tanzen!
Sie hatte es nicht geplant! Und es war nur möglich geworden durch diese Zeit der Stille – und durch ihr Vertrauen!

Nachdem ich das alles bedacht hatte, breitet der Schmetterling seine wunderschönen Flügel aus und schwebte davon.  Danke, kleiner Freund! Du hast Deine Aufgabe erfüllt!

Sie sehen, liebe Leser(innen), gerade die Zeit des „Nichtstuns“  ist es oft, die einer neuen Identität vorausgeht!  Und es ist gerade das Loslassen des  Altbekannten, Sicheren,  - das „Sich auf etwas Unbekanntes, Unsicheres Einlassen“, das das Neue ermöglicht!

„Das Beste passiert!“, sagt eine meiner spirituellen Freundinnen immer, wenn Vertrauen gefragt  ist. Ich finde, das ist ein wunderbarer Satz! (Gerade wenn man sich mal wieder unsicher werden will und nicht so genau weiß, ob und was auf einen zukommt!)

Ein anderer „Erste-Hilfe-Satz“ heißt:  „Ich begrüße alles Neue und nenne es gut!“
Er erinnert uns daran, dass es zu 99% von uns und unserer inneren Einstellung abhängt, wie sich etwas entwickelt!

In diesem Sinne  wünsche ich Ihnen eine gute Zeit!  Denken Sie an den Schmetterling:  Seien Sie einfach Sie selbst, liebenswert und echt, lassen Sie locker und vertrauen Sie darauf:

„Das Beste passiert!“

Mit herzliche Urlaubsgrüßen aus Prerow,
Christine Stark

25.August 2012


Veröffentlichungen