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„Sternengeschwister…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Veränderungen unserer Lebensumstände, unseres Planeten und unserer Energiefelder schreiten in einem solchen Tempo voran dass man kaum hinterher kommt!  (Übrigens, wenn Sie sich seit heute Mittag seltsam angestrengt gefühlt haben, lag es wahrscheinlich wieder an den hochfrequenten Energien, die unsere Körpereigenen Systeme  herunter geleitet haben.)

Ich selbst habe es an einem riesigen Heißhunger gemerkt, dass ich dringend und sofort „Erdung“ durch Essen brauchte.  Ein bisschen so wie ein Fesselballon, der zusätzliche Sandsäcke an den Korb gehängt bekommen muss, um nicht mit den nächsten energetischen „Sturmböen“  abzuheben.
Ich weiß, dass es Menschen gibt, die von reinem Licht und Prana leben,- aber bei mir funktioniert eher das Gegenteil.

Dass wieder heftige Energiepakete heruntergeladen wurden und vermutlich unsere Körper
wie Adapter wirkten, oder zumindest wie C-Rohre, erkannte ich an einem Gefühl von starkem Strömen, das den ganzen Körper durchzog – und gleichzeitig sich anfühlte, als ob ich eine schwere Last geschultert hatte. „So muss sich ein C- Rohr fühlen, wenn es geflutet wird“, dachte ich.


Während ich heute noch überlegte, wie ich Ihnen ein sehr besonderes Thema nahe bringen kann, über das wir dringend sprechen müssen, bekam ich auch schon den passenden  “Kontext“ geliefert.
Meine Obere Leitstelle ist liebevoll darauf bedacht, mich in allem zu unterstützen, wenn ich für sie arbeite.


Es begann damit, dass ich heute Mittag an der Kasse unseres kleinen Supermarktes stand und darauf wartete, an die Reihe zu kommen. Vor mir eine alte Frau mit ihrem Rollator, die mühsam das Kleingeld aus ihrem Portemonnaie zählte. Etwas vornüber gebeugt, etwas mühsam, - irgendetwas erinnerte mich an meine Mutter, die in der letzten Zeit ihres Lebens auch so mit dem Alltag gekämpft hatte. 

„Ach Mama“, dachte ich,  „ich bin so froh, dass es Dir jetzt gut geht, dort, wo Du bist! - Und ich wäre doch so froh, wenn Du noch da wärst…“   Irgendetwas an dieser alten Frau wirkte so vertraut. Vielleicht  war sie auch wirklich in meiner Nähe und wollte sich bemerkbar machen – und es wirkte bei mir wie ein Erinnern.


Hinter mir stellte sich ein Mann an, und auch ohne mich umzudrehen bemerkte ich, dass er wesentlich größer war als ich. Ich bin auch nicht gerade klein, aber es war doch ein seltsames Gefühl, dass jemand mehr als zwei Köpfe größer war als ich, - mindestens 2, 10 Meter groß!

Beim Auflegen der Ware auf das Band ergab es sich, dass ich mich doch einmal herumdrehte, und es schien nicht nur seine überragende Größe zu sein, durch die ich auf ihn aufmerksam geworden war.  Aber so schnell habe auch ich nicht den Überblick über eine Situation, wenn ich ganz real beschäftigt bin.


Das Nächste, was ich bemerkte war, dass er  den ganzen Stapel an Einkaufskörben neben sich hochhob  und wie selbstverständlich  vorne an der Eingangstür absetzte. Es war gar nicht seine Aufgabe, aber mit Umsicht und Hilfsbereitschaft hatte er der Kassiererin einen Weg abnehmen wollen.

Es ging  mich ja gar nichts an, aber ich folgte einem inneren Impuls und als er wieder zurückkam, sprach ihn an: „Ich sage mal stellvertretend  Danke!“  „Ja“, meinte er, „wenn jeder ein bisschen mithilft,  kommen wir alle ein Stück voran   auf unserem Weg!“   Ich wusste, was er meinte. Und ich freute mich, dass er es auch so sah: Dass es an uns allen liegt,  unsere Welt  zu einem besseren Ort zu machen! 


Später, als ich bereits ins Auto einstieg, begegneten wir uns noch einmal. Es lag mir auf der Zunge, ihm noch einen schönen Tag zu wünschen. Aber er kam mir zuvor!  Es war wie ein stillschweigendes Einverständnis, dass wir uns beide als von der gleichen Art  erkannt hatten.

„Seltsam!“, dachte ich beim Nachhause Fahren, „Was war es nur, das an ihm so anders war und so „besonders“?  Die Größe war es nicht. Obwohl, - er war schon sehr, sehr  groß gewesen.  Es war eher die Selbstverständlichkeit, mit der er anderen einen Dienst erwies. So, als ob er es gewöhnt war, für andere mit zu denken und sich „einzumischen“. Zum Wohle aller. Und zwar nicht, weil er „gut erzogen“ war, sondern ganz bewusst aus innerer Überzeugung.


Während des Fahrens überlegte ich immer noch, was das Besondere gewesen war. Es war diese Übereinstimmung gewesen, so, als ob wir uns eigentlich sehr gut kannten. Als ob wir dem gleichen „Team“ angehörten, oder  der  gleichen „Mannschaft“.

Und plötzlich wusste ich es: Es war sein  Energiefeld, das anders war, als bei anderen Menschen, die ich kenne!  Meine Intuition hatte mir einen Vergleich geliefert und mich an den „Helden“ aus dem wunderbaren Film „Stadt der Engel“ erinnert.  Jetzt war es klar:  Hinter mir hatte ein leibhaftiger inkarnierter „Engel“ gestanden! 


Nein, keiner mit Flügeln natürlich. Aber einer der „Abgesandten“ und „Helfer“  aus anderen Dimensionen eben, die im Augenblick überall in unserer Nähe sind, um uns beim Aufstieg und beim Übergang in unser neues Zeitalter zu helfen! So Viele unserer Sternengeschwister sind im Augenblick auf der Erde, um  uns zu führen und anzuleiten, und uns bei der Neuausrichtung unseres Energiefeldes zu helfen!


Sie kommen von überall her! Vom Sirius und von den Plejaden, von Arkturus und Andromeda …
Es sind unsere Lichtgeschwister! Unsere Galaktische Familie!  Die meisten der Lichtarbeiter sind selbst einst von dort gekommen und haben sich – wie ich – hier schon vor langer Zeit inkarniert, um das Leben als Mensch von Grund auf zu studieren und in all seinen Facetten zu erfahren.


Um genau jetzt, wo wir am dringendsten gebraucht werden, beides miteinander zu vereinen:
Unser Wissen als Sternengeborene, die ( wieder) den direkten Draht nach oben haben, und  die alte Erinnerung, wie es ist, in diesen Dimensionen zu leben, und das tiefe Vertrauen, alle Hilfe von dort zu bekommen für die große Veränderung von 2012!


Lange wussten die meisten von uns nicht mehr, wer wir wirklich sind und warum wir uns immer so entsetzlich allein und so absolut „fehl am Platz“  gefühlt haben. Bis jetzt!   Viele von uns sind bereits aufgewacht und wie schlafwandlerisch erfüllen sie den Auftrag, für den sie gekommen sind!  Andere aus unseren Sternenfamilien  sind für unsere Augen im Augenblick einfach noch nicht sichtbar. Weil sie reine Energie sind. Außer wenn einer von ihnen sich so zeigt, wie dieser „Kollege“!  Was für ein Geschenk!


Ja, liebe Leserin, lieber Leser, es ist Zeit,  auch hier der Wahrheit die Ehre zu geben und uns als die zu erkennen - und zu erkennen zu geben -, die wir eigentlich sind: Als Mitglieder  der großen galaktischen Familie, als Kinder der Sterne, als Lichtgeschwister  von denen, die wir so gut kennen und denen wir bisher nur auf Seelenebene und nur „im Traum“ begegnen konnten. Weil die Zeit für eine bewusste Begegnung noch nicht reif war!! 


In meinem nächsten Blog werde ich Ihnen erzählen, wie ich vor ein paar Jahren die bewusste Bekanntschaft meiner Sternengeschwister machte!  Ja, es hat Mut gekostet und ich gebe zu, dass mir am Anfang  nicht ganz wohl dabei war. Aber inzwischen ist eine so große Freude in mir – es ist wie ein „Nach hause Kommen!“   Als ob ich endlich angekommen bin!

Und ich kann Ihnen versichern: Es ist ein wundervolles Gefühl!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18.September 2012


„Nebelschwaden, Operationslampen und Co …“

Liebe Leserin, lieber Leser,

die letzten Tage scheinen für viele sensitive Menschen wieder sehr anstrengend gewesen zu sein. Zunächst sorgte ein intensiver Vollmond am vergangenen Freitag für schwierige Autofahrer und ungeduldige Mitmenschen.

Mir hilft es immer, wenn ich vorher bereits daran denke, dass sich der Vollmond so auswirken kann. Dann schalte ich selber schon auf „mehr Geduld“  und kann einiges abfedern. Die in Gedanken gesprochenen Worte „Friede sei mit Dir!“  wirken in kritischen Situationen immer besänftigend. (Auf mich selbst und auf den „Mitspieler“, auch wenn der es  gar nicht hört.)  Solche Kleinigkeiten machen das Leben leichter.


Auch schienen wieder viele Energiefelder von Angst , Unsicherheit und Trauer durch die Atmosphäre zu schweben – und wie graue Nebelschwaden  durch unsere Energiefelder zu ziehen. Wichtig ist dann, sich nicht dagegen zu wehren, sondern einfach zu beobachten, - und sie in Liebe weiterziehen zu lassen.

Wenn man sich gegen etwas wehrt, hält man es gerade damit fest und sorgt dafür, dass es bleibt!


Seit Montag spüren  außerdem viele sensitive Zeitgenossen wieder, dass „etwas in der Luft liegt“.  Kopfschmerzen, leichte oder schwerere Schwindelattacken und das Gefühl, „nicht man selbst zu sein“, beunruhigen diejenigen, die weniger bewusst mit ihren Transformations Symptomen umgehen. Hochsensitive fühlten zeitweise sich wie unter Narkose.

Ein Blick auf entsprechende Internetseiten zeigte, dass tatsächlich heftig etwas „in der Luft lag“, nämlich die Auswirkungen einer „Filament Eruption“, die am 31.8.einen „Koronalen Massenauswurf“  produziert hatte. Es wurde damit gerechnet, dass die entsprechenden Teilchen gegen Montag Mittag (3.9.2012) die Erdatmosphäre erreichen würden – und sie lösten später mehrere leichte Geomagnetische Stürme aus.

Ich will Sie hier nicht mit Physik belästigen  - aber ab und zu ist es ganz gut zu wissen, dass es eine „reale“ Ursache für unsere Symptome gibt!


Manchmal denke ich, dass diese Sonneneruptionen wie besonders helle Operationslampen wirken, inklusive Vergrößerungsglas, die auch die winzigsten  Unebenheiten und Mängel unseres körpereigenen Energiefeldes hellstens beleuchten. Und dann nützen unsere „Teammitglieder“ die besondere Gelegenheit, daran zu arbeiten.

Mir selbst ging es am Montagmorgen so seltsam, dass ich beim Frühstück wusste: „Ich habe gar keine andere Chance, ich lege mich am besten gleich wieder ins Bett!“  - Mir war schwindelig, der Kopf war wie unter einer Glocke und an Lesen oder andere intelligentere Tätigkeiten war nicht zu denken.

Aber anstatt einzuschlafen fiel ich in eine Art Dämmerzustand, in dem ich zwar halbwegs bewusst „denken“ konnte, und doch fast schlief. Ich bemerkte, wie sich Gedanken in meinem Kopf auf den Weg machten, von einer Seite des Gehirns zur anderen – aber es blieben halbe Sätze, - so, als ob sie unterwegs verloren gingen.

Dann kam von der anderen Seite ein Kommentar – aber auch nur als halber Satz. Ich wusste, dass an meinem Gehirn gearbeitet wird – und eine Weile sah ich mir das Ganze mit an. Auch an der Wirbelsäule und anderen Energiezentren spürte ich Veränderungen. Teilweise drehten die Chakren deutlich kraftvoller, - dann floss wieder Energie über die Wirbelsäule nach oben.



Furchtbar angenehm war das alles nicht, so dass ich immer wieder im Halbschlaf murmelte
„Ich trage diesen Zustand mit Fassung!“ (Das ist einer von Kryons empfohlenen  „Erste-Hilfe-Sätzen“   bei seltsamen Transformations Erscheinungen.)

Irgendwann reichte es mir, und ich sagte meinem Team, dass es mir erheblich lieber wäre, wenn sie all das, was sie an mir umarbeiteten, täten während ich schlafe.

„Geht leider nicht!“, war die prompte Antwort, „Du hattest darum gebeten, keine Vollnarkose zu bekommen, damit Du mitverfolgen kannst, was wir machen!“  (Das kommt davon, wenn man so neugierig ist!)


Für Energiearbeiter noch einmal im Klartext:
Es wurde am Kronchakra gearbeitet, sehr deutlich auch an der Zirbeldrüse, das Gehirn wurde wieder ein Stück weit auf „mehr Leistungsfähigkeit“ gebeamt, die Chakren wurden an die höhere Energiefrequenz angepasst, die durch die Sonneneruption freigeworden ist – und ich vermute, dass an der Wirbelsäule die 14 Strang DNS weiter aufbereitet wurde.  


JA, und auch gestern und heute ging bei vielen ziemlich „die Post ab“!  Wieder waren es Schwindel, oft auch scheinbare Probleme mit der Schilddrüse –  es ist oft das Halschakra, das sich anpasst, und das fühlt sich dann an wie Schilddrüsenproblematik.

Bitte denken Sie daran, und gehen Sie bei unklaren Symptomen lieber zum Arzt, um sicher zu stellen, dass keine körperliche Erkrankung der Auslöser ist!  Atmen ist übrigens ganz wichtig, richtig schön tief aus dem Bauch heraus, - und wissen, dass alles, was uns gegenwärtig passiert, nur deshalb geschieht, weil sich alles verbessern will!


Zum Abschluss möchte ich Ihnen noch einen wunderschönen Text eines Gebetes weitergeben, der den Menschen im vorigen Jahrhundert von einem weisen tibetischen Meister, Djwal Khul, gegeben wurde:


Die Große Invokation


Aus dem Quell des Lichts im Denken Gottes
ströme Licht herab ins Menschendenken.
Es werde Licht auf Erden!

Aus dem Quell der Liebe im Herzen Gottes
ströme Liebe aus in alle Menschenherzen.
Möge Christus wiederkommen auf Erden!

Aus dem Zentrum, das den Willen Gottes kennt
lenke plan-beseelte Kraft die kleinen Menschenwillen
zu dem Endziel, dem der Meister wissend dient!

Durch das Zentrum, das wir Menschheit nennen,
entfalte sich der Plan der Liebe und des Lichtes
und siegle zu die Tür zum Übel!

Mögen Licht und Liebe und Kraft
den Plan auf Erden wiederherstellen!



Viele Menschen haben es sich angewöhnt, dieses Gebet täglich zu sprechen, und tragen damit dazu bei, die Kräfte des Lichts auf unserem Planeten zu stärken. Gerade jetzt, wo wir uns „im Endspurt“ der größten planetaren Veränderung aller Zeiten befinden, zeigen sich durch die verstärkte Helligkeit der „Operationslampen“  die Schatten besonders intensiv.

Gerade dann ist es wichtig, alles in Licht und in Liebe einzuhüllen – und mit diesem Gebet geht es besonders gut! Jeder von Ihnen, die sich zu diesem Blog hingezogen fühlen, trägt bereits ein sehr helles Licht in sich.

Durch das Sprechen dieses Gebetes bringen Sie Ihr inneres Licht dazu, noch um ein vielfaches heller und weiter zu leuchten. So, als ob ein Dimmer in Ihnen auf ganz hell gedreht wird. Und nun stellen Sie sich vor, wie unendlich viele strahlend helle Lichter auf  unserem Planeten   zusammen strahlen. Und es werden immer mehr!

Was für ein Lichterfest! Ich würde mich freuen, wenn Sie dabei sind!

Mit herzliche Grüßen,
Christine Stark

6. September 2012


„Zwischen zwei Stühlen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

da ist es wieder, das seltsame Gefühl, Ihnen schreiben zu „sollen“…  es ist 5.45 Uhr (morgens!) , -  ich habe Urlaub – und bin ca. 700 km von meiner Praxis entfernt an der Ostsee…

Niemand drängt,- und am wenigsten ich selber!  Noch im Halbschlaf, beim Aufwachen  habe ich plötzlich eine Überschrift im Kopf. Ein  Stichwort. Eigentlich mehr ein Gefühl. Ein Gefühl meiner gegenwärtigen Situation. „Zwischen zwei Stühlen…“.  Und obwohl ich eigentlich noch gar nicht richtig denken kann, formen sich bereits die ersten Worte in mir. So, als ob ich mich mit mir selber unterhalte…

Ja, denke ich: Das passt!  Das Eine noch nicht,-  und das Andere nicht  mehr…  Sicher geht es im Augenblick vielen Menschen so, ob es ihnen bewusst ist, oder nicht. Es hilft aber, wenn man weiß, was gerade „los“ ist.  Was sich gerade „löst“ und aus dem eigenen Leben verabschiedet…  (Oh, wie philosophisch! – und das am frühen Morgen!   Hört sich eigentlich eher nach meiner Mutter an – aber die sitzt bereits auf der Wolke und baumelt mit den Beinen…  Und hat sicher anderes zu tun, als mir hier über die Schulter zu gucken… Aber man weiß es nicht!)

„Zwischen zwei Stühlen… : Der Sommer ist plötzlich dabei, sich zu verabschieden – die ersten Blätter verfärben sich. Nur ganz leicht. Man denkt eher, es kommt von der Trockenheit  der letzten Wochen – und doch ist da bereits die Ahnung: Dies sind die ersten Vorboten des Herbstes!

Die Abende werden kürzer – noch vor wenigen Tagen konnten wir hier  den Tag im Garten ausklingen lassen, weil es noch so lange hell war – seit kurzem ist es abends merklich früher dunkel. Macht ja nichts. Ist nur anders. Ein  bisschen wehmütig denkt man daran, wie schön es war.

„Zwischen zwei Stühlen…“  -  noch zwei Tage, dann geht es zurück nachhause.  Ich nehme mir vor, jede noch verbleibende Stunde hier zu genießen… aber es ist doch nicht das Gleiche, wie in den Tagen davor -   Und was kommt dann?  Das kommende Vierteljahr verspricht so vollkommen anders zu werden als die letzten Jahre davor!  Natürlich, ich weiß: Es gibt rein äußerliche Erfordernisse, denen ich folge:

Da ist einmal die Entscheidung, in den nächsten vier Monaten keine Vorträge und Meditationen anzubieten, obwohl ich es liebe, Vorträge zu halten und in meinen Meditationen die aufgestiegenen Meister zu channeln!  Aber meine „Obere Leitstelle“ hatte mir ja mitten in meine Terminplanung deutlich einen Strich durch die Rechnung gemacht und mir ganz klar gezeigt, dass ich das bitte bleiben lassen möge…  (vgl. Blog vom 13.August 2012 „Herausforderungen – Herausförderungen)

Und dann, damit ich es auch wirklich glaube, dass es in den nächsten Monaten um andere Dinge geht als um Praxis -  bekomme ich einen kleinen, aber wirkungsvollen Wasserschaden in meinen Praxisräumen, - und die Versicherung rührt sich nicht.

Ich ärgere mich noch nicht einmal mehr darüber, weil mir mein Gefühl so deutlich sagt: Wozu?  Du hast doch Zeit! Mach langsam,- jetzt geht es um ganz andere Dinge! Du wirst schon sehen!  So, als ob eine liebevolle große Hand sich mir sanft auf die Schulter legt und jemand zu mir sagt: „ Reg Dich  nicht auf! Wir haben  für alles bestens gesorgt! Auch wenn es nicht so aussieht!“ – Na, danke!  Ich glaub´s  Euch ja!

Und wirklich, da ist wieder dieses bekannte Gefühl, dieses Urvertrauen, das sich da etwas „anbahnt“, was ich noch nicht weiß, was aber gut sein wird, so wie es ist. Es fühlt sich an wie eine „Übergangszeit“, in der alles anders sein wird als sonst!  Wie „zwischen zwei Stühlen“ eben…   Und dabei denke ich an Kindergeburtstage und die berühmte „Reise nach Jerusalem“…   Und auch das passt:

Ich weiß ja, dass in den nächsten Monaten mehrere Reisen anstehen, auf denen ich meinen Mann begleiten  werde/ soll/ will/ darf/ - und aufgrund des Wasserschadens in der Praxis auch kann.

Aber das ist es nicht nur. Es ist das Gefühl, dass da etwas ganz Neues kommt! Etwas grundsätzlich anderes! Und dies jetzt ist die „Übergangszeit“  davor. So wie diese letzten zwei Tage hier an der Ostsee – und dann die ersten Tage zuhause, wenn ich mich wieder daran gewöhne, dort einzukaufen, den Tag anders zu verbringen und meinen Freundinnen nahe zu sein.

Und jetzt ist da das ganz deutliche, rational nicht erklärbare Gefühl, dass es wohl vielen von Ihnen ähnlich geht: Dass auch Sie sich möglicher Weise im Augenblick in einer deutlichen Übergangsphase befinden, in der eine alte Form des Lebens sich dem Ende nähert. So, als ob sich etwas Neues ankündigt. Etwas sehr Schönes, das aber noch etwas Zeit braucht.

Zwischen diesen Phasen sind wir gewissermaßen „schwanger“  mit einem neuen Leben. Mit unserem neuen Leben!   Weise Menschen kennen diesen Zustand, wenn etwas Altes schon fast gegangen ist und etwas Neues sich noch schüchtern verbirgt, sehr genau. Sie wissen, dass sich dieses „Zwischen zwei Stühlen“  nicht immer angenehm anfühlt. Weil es oft verunsichert! Die alten Regeln gelten nicht mehr, - und die neuen noch nicht!

Aber wir dürfen dieses Zwischenstadium doch auch einfach genießen! Bewusst im Augenblick  verweilen und einfach „sein“!  Es hat schon so viele Übergänge und Veränderungen in Ihrem und meinem  Leben gegeben: Die Einschulung, den Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule, die Pubertät, die Berufsausbildung…

Übergänge sind  ein Zeichen, dass das alte Leben, die alte Lebensform zu klein geworden ist!
Dass wir uns weiter entwickelt und uns die nächste Stufe des Wachstums verdient haben!

Damit aber das Neue gelingen kann, ist es wichtig, das Alte in Liebe gehen zu lassen. Ganz bewusst!  Ich glaube, dass diese unfreiwillige „Übergangszeit“   auch dazu wichtig ist: Um sich noch einmal zu besinnen, was bisher gewesen ist. Und um dankbar zu sein für die Erfahrungen, - auch für die schweren!  Erst wenn wir würdigen, was wir haben oder hatten, kann das Neue wirklich bei uns ankommen!

Ich bin mal gespannt!  Vielleicht erinnern ja auch Sie sich noch daran, wie es bei Ihrer Einschulung  war? Mit der großen Zuckertüte im Arm?  Ein wenig aufgeregt, ein wenig unsicher…   Aber auf keinen Fall wollte man länger „Kindergartenkind“ sein!  Man wollte zu den „Großen“ gehören! Zu denen, die schon Lesen und Schreiben  lernen durften…

So ähnlich scheint  es jetzt auch zu sein: Ein Neuanfang!  Neue Fähigkeiten, neue Möglichkeiten! 
„Allem Anfang wohnt ein Zauber inne…“, heißt es in einem Gedicht.

Also dann: Lassen Sie sich verzaubern!  Genießen Sie, was Sie haben, seien Sie dankbar für das, was war, und freuen Sie sich auf das Neue, das auf Sie zukommt! (  Und in der Zwischenzeit lassen Sie die Seele baumeln!)


Mit herzlichen Urlaubsgrüßen aus Prerow,
Christine Stark

29.August 2012

"Zeit der Stille..."

Liebe Leserin, lieber Leser,

schön, dass Sie wieder hier vorbei schauen!  Ich hoffe, es geht Ihnen gut! -  Im Augenblick  scheinen viele unserer Mitmenschen mit „Komplikationen“  zu kämpfen  zu haben:  Vor einiger Zeit waren  es Beschwerden mit dem unteren Rücken, die viele Menschen irritiert haben, jetzt scheinen sich die Zerrrungen  an Bein oder Bewegungsapparat zu häufen, - deutliche Signale auf jeden Fall, dass derjenige bitte alles etwas ruhiger angehen lassen sollte!

Wir sind das ja eigentlich fast nicht mehr gewöhnt in unserer schnelllebigen Zeit! „Zeit ist Geld“ -  und Geld hat etwas mit „Geltung“ zu tun. Und mit „Selbstwert“.  Aber wer ist sich denn heute noch wirklich seines „Wertes“ bewusst? 

Die weisesten Worte der Meister erinnern in allen Sprachen daran, dass es nicht darum geht, etwas zu tun, sondern zu sein!  Ich weiß, auch ich habe das alles wieder üben und mich daran erinnern dürfen…  Anstatt den Urlaub zu genießen, dachte auch ich, ich müsse diese Zeit „nützen“, - zum Weiterschreiben meines Buches, für Power-Walking…

Und wie Sie wissen, wurde ich sanft und liebevoll, aber deutlich gestoppt. (Vgl. Blog vom 13.August 2012)  Und plötzlich ertappe ich mich dabei, dass ich einfach nur „lebe“. OK, ich habe Urlaub! Aber eigentlich sind das ja die Tage, die man am meisten verplant.

Und stattdessen habe ich das Gefühl, einfach zu „sein“. Ohne mir oder irgendwem etwas „beweisen“ zu müssen!  Ein seltener Zustand von  „mit mir im Reinen sein“!

Dazu passt ein kleines Erlebnis, das ich gestern in einem Gartencenter hatte:  Wir liefen durch die einzelnen  Abteilungen, wo die blühenden Sträucher angeboten wurden – und zwischen all den Pflanzen entdeckte ich plötzlich einen wunderschönen Schmetterling.

Er hatte sich für eine kurze Pause auf einem Zweiglein niedergelassen – unbeeindruckt von den Besuchern – die schönen bunten Flügel anmutig um sich herum ausgebreitet. Ein seltener Gast  an dieser Stelle.  Ich sprach ihn an – wie ich das halt oft tue, wenn ich etwas besonders Schönes sehe, und er hörte zu.

Dann faltete er seine Flügel zusammen – und sah plötzlich überhaupt nicht mehr „attraktiv“ aus. Graues, haariges Körperchen, grauschwarze  Flügelunterseiten nach außen geklappt – kein Mensch hätte diese Schönheit in dem kleinen Kerl vermutet! Während ich auf meinen Mann wartete, betrachtete ich das Tierchen etwas genauer:

Jeder weiß, dass ein Schmetterling die Weiterentwicklung einer Raupe ist. Aber so deutlich wie dieses Mal, sieht man es selten, weil normaler Weise die ausgebreiteten Flügel das magere Körperchen überdecken. Hier nun erkannte man sehr gut, dass es eigentlich immer noch die frühere Raupe war, der während ihrer Verpuppungsphase im Kokon Flügel (und lange Beine!) gewachsen waren. Ja, sicher, Sie wissen das alles!  Ich eigentlich auch!

Aber so genau hatte ich es nur sehen können, weil der kleine Kerl die Flügel hochgeklappt hatte. Es war ihm nicht wichtig, „schön und attraktiv“ zu sein und sich von seiner „besten Seite“ zu zeigen. Wichtiger war anscheinend, dass ich etwas verstand:

Ich dachte daran, wie es wohl war in der Zeit, die der Kleine – damals noch  Raupe -   in seinem Kokon zugebracht hatte. Irgendwann hatte die Raupe gefühlt, dass etwas anderes wichtiger war als Fressen und Krabbeln. Und sie hatte sich an einen geschützten Ort zurückgezogen, auf ihre Intuition, ihren Instinkt vertrauend.

Sie hatte begonnen, etwas zu tun, was sie nie zuvor getan hatte – und wusste einfach, dass es richtig war: Sie hatte begonnen, sich einzuspinnen und in eine  Phase der Ruhe zu begeben – ganz allein nur mit sich selbst.

Sicher wusste sie nicht, was das Ziel des Ganzen sein würde – denn im Grunde genommen, war es für die Raupe wie ein „kleiner Tod“: Das Ende ihres früheren Lebens! Nichts war mehr, wie zuvor!  Sie hatte nur geruht und geschlafen – und vielleicht im Halbschlaf gespürt, dass sich etwas mit ihr veränderte.

Nun haben es Raupen etwas leichter als wir, ihrem Gefühl zu vertrauen, weil ihnen ihr Denken nicht so im Weg steht wie uns! Dann ist es leichter, locker zu lassen und die Kontrolle loszulassen!  Irgendwann war es dann wohl plötzlich vorbei mit der Ruhe: Die kleine Raupe wusste, es reicht! Und als sie sich endlich aus dem Kokon gezwängt hatte, war sie schöner als je zuvor! Mit Fähigkeiten, von denen sie niemals zu träumen gewagt hatte!

Ihr waren Flügel gewachsen und sie konnte sich plötzlich in die Lüfte erheben und tanzen!
Sie hatte es nicht geplant! Und es war nur möglich geworden durch diese Zeit der Stille – und durch ihr Vertrauen!

Nachdem ich das alles bedacht hatte, breitet der Schmetterling seine wunderschönen Flügel aus und schwebte davon.  Danke, kleiner Freund! Du hast Deine Aufgabe erfüllt!

Sie sehen, liebe Leser(innen), gerade die Zeit des „Nichtstuns“  ist es oft, die einer neuen Identität vorausgeht!  Und es ist gerade das Loslassen des  Altbekannten, Sicheren,  - das „Sich auf etwas Unbekanntes, Unsicheres Einlassen“, das das Neue ermöglicht!

„Das Beste passiert!“, sagt eine meiner spirituellen Freundinnen immer, wenn Vertrauen gefragt  ist. Ich finde, das ist ein wunderbarer Satz! (Gerade wenn man sich mal wieder unsicher werden will und nicht so genau weiß, ob und was auf einen zukommt!)

Ein anderer „Erste-Hilfe-Satz“ heißt:  „Ich begrüße alles Neue und nenne es gut!“
Er erinnert uns daran, dass es zu 99% von uns und unserer inneren Einstellung abhängt, wie sich etwas entwickelt!

In diesem Sinne  wünsche ich Ihnen eine gute Zeit!  Denken Sie an den Schmetterling:  Seien Sie einfach Sie selbst, liebenswert und echt, lassen Sie locker und vertrauen Sie darauf:

„Das Beste passiert!“

Mit herzliche Urlaubsgrüßen aus Prerow,
Christine Stark

25.August 2012


„Nur die besten Schüler…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

ja, ich weiß: Sie hätten gerne bereits früher Hinweise gehabt, was in den letzten Tagen los war, was „normal“  und was „unnormal“ ist…   Auch ich hätte mich gerne früher wieder hier zu Wort gemeldet, - aber es war einfach nicht möglich!


Auf der äußeren Ebene war der Internetzugang ausgefallen, - und auf der persönlichen Ebene wurde ich selbst richtiggehend „ruhig gestellt“! Nein, mit meinem Unfall  vor zehn Tagen hatte es in dem Fall nichts mehr zu tun – da ist alles wieder bestens. Mir wurde nur einfach regelrecht „der Strom abgestellt“.


Genauer gesagt, ich war so etwas von müde und schläfrig,- beinahe wie unter Narkose -, dass ich nur den tiefen Wunsch verspürte, mich nach dem Frühstück wieder hinzulegen…   Zum Glück habe ich Urlaub! Aber geärgert hat es mich trotzdem. Weil ich mich so gar nicht kenne!   Na gut: In seltenen Fällen geht es mir so, und auch wenn ich rebelliere, weiß ich doch tief in mir, dass es so sein sollte und richtig so ist.


Aber trotzdem beginnt dann das kleine (oder größere) Ego zu rebellieren. „Wieso bist Du so langweilig? Was soll denn Dein Mann von Dir denken?  Meinst Du nicht, Du bist einfach nur faul?  Und ein bisschen mehr Sport würde Dir auch nicht schaden!“


Es hört sich ja auch alles ganz „logisch“ an -  aber mit Logik kommt man nun wirklich nicht weiter, wenn man gerade mal wieder im Transformations-Prozess steckt!  Noch schlimmer ist es, wenn die „Obere Leitstelle“ sich wieder mal „tot stellt“  und absolut keine Antworten gibt!

Ehrlich gesagt, es irritierte mich ja selbst, dass die „Hotline“ still gelegt war. Und als dann noch wunderbare Albträume und regelrechte „Sorgen“ dazu kamen, kannte ich mich überhaupt nicht mehr wieder. Der Kopf funktionierte sowieso nicht so richtig – aber dass auch die Intuition schwieg…


Teilweise war es mir sogar egal! Ich hatte nur das unendliche Bedürfnis, „abzuschalten“ und zu schlafen. So ähnlich wie bei einer schweren Krankheit, wenn man endlich verstanden hat, dass man nachgeben muss, sich rumdreht und endlich erleichtert die Kontrolle abgibt – egal an wen…


Nein! Natürlich nicht egal! Zwischendurch versuchte ich mühsam, mit meiner „Oberen Leitstelle“ zu reden, - aber auch das funktionierte nicht so richtig. Ich hatte tatsächlich die Befürchtung, mir alles, woran ich bisher geglaubt hatte, nur eingebildet zu haben. „Wenn es wirklich einen Gott gibt, - wieso sollte er sich dann ausgerechnet um mich und meine Wünsche kümmern? Da hat er bestimmt anderes zu tun!“, dachte ich doch tatsächlich.


In genau diesem Moment hörte ich sie wieder: Meine innere Stimme!  „Weißt Du, Du kannst ja ganz schön nerven!!!“ -   „Wir sind damit beschäftigt, Deine „Leitungen“ neu zu verlegen, und dazu müssen wir notgedrungen die alten Leitungen kappen!  Wir  sind hier total beschäftigt und Du störst dauernd!  Wenn Du es genau wissen willst, es stimmt:  Dein Mentalfeld wird schrittweise abgebaut!  Kein Wunder, wenn Deine Gedanken und Dein Ego verrücktspielen , oder?


Aber wenn wir hier schon unsere Arbeit unterbrechen: Gibt es noch etwas, das Du unbedingt jetzt und sofort wissen willst?“  „Na, klar!  Wieso liege ich hier so platt im Bett, obwohl ich so gerne aktiv wäre? – Bilde ich mir das alles nur ein, oder…“


„Ach, Liebes", kam die etwas genervte Antwort von meiner „Oberen Leitstelle“,  wir sind sogar sehr froh, dass Du auf den Impuls so gut und präzise reagiert hast! Sonst hätten wir Dich mit einer echten Krankheit ruhig stellen müssen. 


Es ist so ähnlich wie bei einem Computer: Manchmal schaltest Du Deinen Laptop ein, wartest darauf, dass sich ein Programm öffnet, und möchtest sofort loslegen. Und was passiert stattdessen?   Der Laptop arbeitet „unerlaubt“ und ohne Dich gefragt zu haben,  195 Updates ab. Vorher geht gar nichts – und auch während des „Aktualisierungsvorgangs“ geht gar nichts!“


„Genieß es doch einfach! Und erinnere Dich daran, wie gerne Du noch vor kurzem durch den Wald  geflitzt bist!  Aber auch da  mussten wir Dich leider stoppen. – Übrigens:  Dein Körper leistet im Augenblick gerade Schwerstarbeit!  Auch das ist einer der Gründe, warum Du Dich so müde fühlst!


Er assimiliert gerade kiloweise kosmische Energien , speichert die damit verbundenen codierten Informationen, die mit diesen Hochfrequenzen aus dem Kosmos herunter geladen werden – und wenn da mal kurze Zeit Ruhe ist, verpufft er wie ein großer Schlot alte, überholte Denkmuster und Programmierungen aus dem  Energiefeld der Erde.


Du weißt doch, dass Ihr Lichtbringer  wie Katalysatoren wirkt:  Wie ein Schlot, der einmal von oben hochfrequente Energien herunter leitet in die Erde – und oft gerade anders herum, alte, nicht mehr passende Energien  herauf leitet und verdampft – und oft sogar selbst transformiert! 


Deine seltsamen Ängste und Überlegungen heute Nacht, „dass Gott Dich sowieso nicht hört…“, -
Du weißt selber, dass das niemals Deine eigenen Gedanken waren. Du hast nur zu gut aufgepasst, was da durch Dich hindurch kam!  Aber jetzt würden wir gerne wieder weiter arbeiten!   Du kannst schlafen, oder auch ein gutes Buch lesen. Nur bitte nicht selbst aktiv werden – bis wir fertig sind. Ok?“

Es war eine solche Freude, wieder „normal“ ich selber zu sein!  Eigentlich wusste ich das ja alles selbst – aber manchmal ist es einfach so,  wenn gerade die „Leitung“ erneuert wird!


Apropos „Leitung“:  In den letzten vierzehn Tagen haben einige von uns neue Team – Mitglieder bekommen!  Oft hat sogar ein scheinbar völlig „Unbekannter die  Chefposition im Team übernommen. "In Übereinstimmung mit Spirit“, selbstverständlich!

Natürlich ist es auf der Überbewussten Ebene ganz gewiss  kein Unbekannter! Aber wahrscheinlich war es ihm bisher aufgrund Ihres bisherigen Bewusstseins nicht möglich, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. auch wenn Sie sich das gegenseitig auf der Seelenebene versprochen hatten!

Und nun ist es wohl der "richtige Zeitpunkt"! Wenn Sie sehr feinfühlig sind, kann es sein, dass der „Schleier“, der die Ebene der Geistigen Welt von unserer „Realität“ trennt, für Sie wieder ein wenig dünner geworden ist. Und  Sie sind wieder etwas bewusster geworden, so dass  Ihr  "neuer"  Freund und Helfer endlich zum Einsatz kommen darf!


Bitte wundern Sie sich nicht, wenn es sich möglicher Weise sogar um einen kosmischen Freund vom Sirius oder den Plejaden handelt!  Ich weiß, die Blockaden, die vor langer Zeit in unserem  menschlichen Bewusstsein  gesetzt wurden, schlagen bei solchen Informationen sehr schnell Alarm!

Aber es ist an der Zeit zu erkennen, dass wir  nicht nur von Engeln, Einhörnern, kleinen und großen Gnomen und Zwergen und  aufgestiegenen Meistern und Meisterinnen umgeben sind, sondern auch von kosmischen Brüdern und Schwestern!  Gegenwärtig werden es  immer mehr, die unseren  Aufstieg in die höhere  Dimension miterleben  und mit feiern wollen!  So ähnlich wie Oma und Opa, die ganz stolz und natürlich auch ein bisschen neugierig zur Einschulung ihres Enkelkindes angereist sind!

Auch mir ist es erst  nicht ganz geheuer gewesen, als ich zum ersten Mal mit Vertretern des Zwergen Völkchens  zu tun hatte. Ich habe es mir einfach damals nicht geglaubt!  Obwohl ich wusste, dass es wahr war. Und als ich zum ersten Mal von der Existenz der Einhörner las, und dann direkt im Wald neben mir eins zur Bestätigung wieherte, - da verstand ich, wie schwer es vielen Menschen fällt, uns unsere Wahrnehmungen zu glauben! 

Und jetzt  geht es um unsere kosmischen Freunde! Gerade die, die vom Sirius und den Plejaden kommen, sind schon seit langem unsere Helfer und unterstützen uns mit ihrem Wissen und ihrer liebevollen Präsenz! (So wie Oma und Opa früher oft als unsere Babysitter im Einsatz waren!)

Viele von ihnen sind auf Abruf bereit, um jetzt die Führung im Endspurt unseres Aufstiegsprogramms zu übernehmen. Gerade weil sie diese Aufgaben bereits erfolgreich gemeistert haben, können sie uns wertvolle Hinweise geben! Sie reichen uns die Hand – ob wir sie ergreifen, und uns helfen lassen, liegt an uns!

Ja, liebe Leserin, lieber Leser, es wird noch einige „Mutproben“ geben auf den letzten paar Metern vor dem großen Ziel!  Aber Sie wissen doch: „Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“ Wir haben es bis hierher geschafft, - die letzten paar Meter schaffen wir mit links!


Ihnen wünsche ich wunderschöne Sonnentage und: Seien Sie stolz auf das, was Sie bereits alles gemeistert haben! 

Mit herzlichen Urlaubsgrüßen aus Prerow,
Christine Stark

21.August 2012


„Heraus – forderungen, Heraus – förderungen...“

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie hätten Sie es denn gern?  Mögen Sie das Glas lieber „halb-voll“  oder „halb-leer“?   Es ist eine Grundsatzentscheidung, die jeder für sein Leben selber treffen darf (nicht „muss“)!  Genauso ist es mit dem gegenwärtigen Leben:

Schon seit langem habe ich mir angewöhnt, den Begriff „Probleme“  (von griechisch:  „Das, was einem vor die Füße geworfen wird“)   durch das Wort „Herausforderungen“ zu ersetzen.  Herausforderungen sind etwas, das man annehmen oder ablehnen kann. Passieren tut es sowieso!

Aber die letzten Tage und Wochen haben mich gelehrt, auch diesen Begriff zu überdenken und noch  einmal zu ersetzen:  „Heraus –förderungen“  erscheint mir inzwischen am passendsten. (Mit Betonung sowohl auf „heraus“, als auch auf „fördern“.


Ja, liebe Leser(innen), Erzengel Gabriel ist wieder am Start! Denn auf solche Ideen wäre ich wahrhaftig nicht alleine gekommen. Und ich hoffe, mit dieser neuen Sprachschöpfung deutlich zu machen, dass die Texte dieses Blogs in keiner Weise  die Schwierigkeiten betonen sollen, die uns im Augenblick begegnen, sondern die Lösungsmöglichkeiten und das gute Ziel, an das sie uns be -„fördern“!

Ja, ich hoffe wirklich, dass Sie alle heil durch die vergangenen Tage gekommen sind! Ich selbst kann ein Lied davon singen, was bei mir alles „heraus“ „gefordert“ und „gefördert“ wurde… Eigentlich sind es schon Arien!

Dass ich so flapsig über all das scherzen kann, liegt an meinem tiefen Vertrauen in meine Obere Leitstelle, die mich nie grundlos in Situationen bringen würde, die sich zunächst unangenehm bis unerträglich anfühlen. Aber auch daran, dass bisher alles in meinem Leben irgendwie gut ausgegangen ist!  Auch wenn es harte Arbeit war, immer den Blick auf das Positive gerichtet zu halten.


Heute will ich Ihnen einfach in Kurzform ein paar Beispiele geben, was mir in der letzten Zeit passiert ist. „Achten Sie bitte auf das Wörtchen „heraus“ !

Es begann vor einigen Wochen damit, dass  ich mich plötzlich in einer Situation wiederfand, die dazu führte, dass ich aus  der Freundschaft mit einer für mich sehr wichtigen Person herausgekegelt wurde. Es gab Differenzen, es gab ein klärendes Gespräch, wir sind in Frieden auseinander gegangen – und doch ist nichts mehr wie zuvor. Ich wurde von meiner Oberen Leitstelle in  meine eigene Kraft geschubst. Peng!


Damit verbunden ist, dass ich aus dem spirituellen Kreis um diese Freundin  heraus „gewachsen“ wurde. Vielleicht können Sie sich vorstellen, wie man sich da zunächst fühlt. Niemand ist einem anderen böse, - und doch:  Vorbei!


Passend dazu durfte ich eine andere Freundin, die meinen Weg lange Zeit begleitet hat, aus meinem Leben heraus gehen lassen. Auch hier passte es nicht mehr. Das zu erkennen und zu akzeptieren  gelingt nur im Vertrauen, dass es auch für den anderen besser so ist. Nein, vielleicht wird es nicht „für alle Zeiten“ so sein, - aber jetzt stimmt es einfach nicht mehr zwischen unseren Energien.


Dann ergab es sich, dass beim Eintragen meiner neuen und wirklich spannenden Vortragsthemen und Infotexte in meine Website, die ich mir „in Übereinstimmung mit Spirit“ schon vor einiger Zeit ausgedacht hatte, etwas Merkwürdiges passierte:


Ich hatte meine Armbanduhr  neben den Computer gelegt. Plötzlich, ohne dass ich daran gestoßen war, fiel der Deckel heraus und ließ sich nicht wieder einsetzen.  Aber damit nicht genug: Kurze Zeit später streikte das Programm und die Zeilen endeten nicht mehr am Ende der Website, sondern liefen über den Rand hinaus bis ans Ende des Bildschirms weiter.


Anscheinend  war etwas mit den Vorträgen nicht mehr stimmig. Meine Obere Leitstelle bat mich dringend, für das kommende halbe Jahr keine festen Veranstaltungstermine zu planen. Also: Alles wieder heraus aus der Website, auch die bereits angekündigten Meditationen.  (Da passte der Uhrdeckel plötzlich wieder!)


Die nächsten Monate versprechen sowieso anders zu werden: Es scheint wichtig zu sein, dass ich meinen Mann auf mehrere Reisen begleite, obwohl ich dadurch weniger Einzeltermine anbieten kann. Es ist einfach so.


Am Tag  vor der Abreise in unseren Urlaub – vor  einer Woche sind wir an der Ostsee, in Prerow auf dem Darss, in unserem kleinen reetgedeckten Ferienhaus angekommen -   wollte ich abends noch einmal in die Praxis fahren, um die Blumen zu gießen:  

In der Diele kam mir schon das Wasser entgegen. Der ganze Küchenfußboden war überschwemmt!  Eine Verstopfung des Hauptrohres weit unterhalb meiner Praxis hatte das gesamte Wasser zurück gestaut, so dass alles Küchenabwasser der sieben Wohnungen über mir  in meinem Spülbecken hoch kam und als das voll war, heraus lief…


Es war eines der seltenen Male, dass mein Mann mich begleitet hatte – so dass er mir jetzt helfen konnte. Denn ich hatte einen regelrechten Schock und Panik, weil das Wasser erst dann gestoppt werden konnte, als alle Mieter über mir das Wasser abdrehten…


Wie liebevoll meine Obere Leitstelle mir half, können Sie daran erkennen, dass  der erste Nachbar, den ich ansprach, von Berufswegen einen Wassersauger besaß und unaufgefordert begann, das Wasser abzuschöpfen…    Wäre ich einige Stunden früher gekommen, wie eigentlich geplant, hätte ich wohl nichts gemerkt – und später wäre auch nicht gut gewesen.


Nun müssen die Arbeitsplatte und zwei Unterschränke der Küche erneuert werden und der Dielenfußboden muss ersetzt werden. Sicher war dies einer der Gründe, warum ich daran gehindert wurde, meine Veranstaltungstermine bereits an die Zeitungen weiter zu geben. 


Was das Ganze soll, - denn es hat ja auch eine symbolische Bedeutung -, ist mir noch nicht ganz klar. Aber sicher wurde auch ein altes Trauma aus früherer Zeit bei mir aktiviert, denn sonst hätte mich das steigende Abwasser nicht so in Panik versetzen können.  Auch hier ist also etwas heraus gekommen, was nicht mehr passte.


Ja, und  das Neueste war ein Erlebnis besonderer Art. Wobei ich immer noch fasziniert bin von dem liebevollen Schutz, der mir zuteil wurde:

Vor wenigen Tagen  machten wir hier  einen wunderschönen Spaziergang durch den Nationalpark, einen regelrechten „Urwald“.  Riesige Farne unter uralten Buchen, - die Sonne auf den Lichtungen zwischen den Bäumen…


Wir gingen etwas weiter als gewöhnlich, und ich versichere Ihnen, dass ich sehr achtsam auf den Weg schaute. Gerade weil spirituelle Internetseiten in dieser Zeit vor erhöhter Unfallgefahr gewarnt hatten!


Auf einem dicht mit Gräsern bewachsenen Querweg passierte es dann:  Mein rechter Fuß blieb an einem  querliegenden Ast, den ich trotz allem nicht gesehen hatte,  hängen, verdrehte sich, und ich landete wie ein Maikäfer im rechten Winkel zum Weg und Ast auf dem Rücken!


Bereits im Fallen merkte ich, wie eine nebelige Energie meinen Kopf und Körper verließ -  und ich sanft/unsanft am Boden landete.  Zunächst dachte ich, ich hätte nicht aufgepasst beim Gehen – aber sofort kam mir eine Begebenheit in den Sinn, wo einer alten Freundin einmal Ähnliches passiert war:


Bei einem Silvesterspaziergang  war sie auf dem einzigen winzigen Eis Stück ausgerutscht, das auf dem ganzen Weg zu finden war und heftig auf den Rücken geknallt! Glücklicher Weise hatte sie sich bei dem Sturz nichts gebrochen. Es war ihr etwas peinlich, mir davon überhaupt zu erzählen, aber es sollte wohl so sein.


Denn während sie davon sprach, hatte ich das Ganze in einer inneren Schau mitgesehen, - und noch mehr!  Ich hatte gezeigt bekommen, wie durch den Aufprall ihres Rückens auf den Boden eine Energie freigesetzt wurde, die förmlich aus ihrem Kopf heraus katapultiert wurde.  „Manche Energien sitzen so fest, dass man den Körper aufstumpen muss, wie ein Gurkenglas, bevor es sich öffnen lässt!“, hatte ich ihr damals erklärt.


Dass mir genau diese Szene in genau diesem Moment einfiel, erklärte mir meinen Sturz. Anscheinend hatte auch mein Körper diese „Gewaltanwendung“ gebraucht.  Das konnte ich akzeptieren.  Mit großer Sorgfalt hatte mein Team dafür gesorgt, dass sowohl mein rechter Fuß, als auch Knie, Hüfte, Hinterteil …  – alles rechts -   heftig  den Boden berührt hatten.  Und wie mühsam mussten sie eine Gelegenheit finden, mich zu Fall zu bringen, wo ich doch so aufpasste!


Da saß ich nun – und zählte meine Knochen – und stellte fest, dass sie nicht mehr geworden waren.  Auch die Zehen ließen sich noch bewegen.   Die Erinnerung an einen früheren Bänderriss schob ich noch im Entstehen beiseite. Ich wusste genau: Jetzt kam es auf jeden einzelnen Gedanken von mir an!  Von meiner Reaktion auf den Sturz würde es abhängen, ob sich die Sache verkomplizierte oder   so leicht wie möglich ablief.


Na klar, ich hätte heulen können! Denn wieder hatte ich einen Schock!   Das merkte ich deutlich, als mir mein Mann beim Aufstehen half.  Mein ganzes rechtes Bein war wie zittrig, als ob es gar nicht ganz da war!  Und wir waren ca. eine halbe Stunde Fußweg im Wald, ohne Handy, - kein Mensch in Sicht…


„Ich segne die Situation und nenne sie gut!“, murmelte ich vor mich hin. Denn es war ganz schön schwierig, die Gedanken nur positiv und im Vertrauen  zu halten. Außerdem piekste es bei jedem Schritt unter meinem Fuß – und das Knie wusste auch nicht mehr so recht, wie die Knochen zusammen gehörten.


Fragen Sie mich bloß nicht, wie ich den Rückweg hinter mich brachte!  Aber es ging. Relativ schnell sogar. Ich hatte sofort meine Obere Leitstelle angesprochen: „Jetzt sorgt bitte dafür, dass ich gut und heil nachhause komme!“ Und zu Erzengel Raphael sagte ich: „Bitte nimm den Schock aus meinem Körper!“  Ich überlegte, ob die „Violette Flamme“ für Transformation besser war, oder sofort ein „Lichtwasserfall“, um den Schreck herauszuwaschen. 


Intuitiv entschied ich mich dann zunächst für violett und danach für die Lichtdusche.   Gleichzeitig lobte ich meinen Körper, dass meine Bänder und Sehnen so flexibel gewesen waren und meine Knochen so weise alles abgefedert hatten.


Ich weiß, manchmal muss man den geistigen Helfern etwas genauer sagen, was man braucht. Gerade die Engel, die nie inkarniert waren, sehen zwar an unserem Energiefeld, wo etwas nicht in Ordnung ist, wissen aber nicht, wie es sich anfühlt.


„Bitte, Erzengel Michael, stabilisiere mein rechtes Bein!“, bat ich ihn, weil ich immer noch das Gefühl hatte, es bestehe nur noch aus Wattebällchen. „Und Du, Erzengel Raphael, bitte schütte Endorphine aus! Damit der Fuß nicht so piekst!“ …  Tatsächlich  fühlte sich mein rechtes Bein innerhalb von Sekunden so an, als ob es durch eine feste Luftschicht gepolstert und stabilisiert war! So ähnlich wie in einem Astronautenanzug!


Den Rest erspare ich Ihnen. Aber kaum dass ich zuhause war, streikten sowohl mein Fuß, als auch Knie und Hüfte.  Eigentlich hätte ich Krücken gebraucht.  Aber ich hatte keinen einzigen blauen Fleck, nicht mal eine Schwellung – und noch nicht einmal Grasflecke auf der Hose!


Ich hatte nur den Eindruck, dass ich so viel wie möglich schlafen sollte.  Und nach jedem Aufwachen ging es etwas besser.  Während ich schlief, spürte ich oft, dass mein Kopf und Gehirn ganz sonderbar waren.  So, als ob sie mit Luft gefüllt waren.   Auch war es mir, als ob meine Gedanken gar nicht richtig von einer Seite des Kopfes zur anderen hinüber gelangten -


Aber das alles war mir plötzlich so egal!  „Ihr macht das schon!“, sagte ich zu meinem Team. „Ihr werdet schon wissen, wofür das alles gut ist!“  Und dann lobte ich meinen Körper wieder, wie klug er sich verhalten hatte, und bedankte mich für  alle Hilfe. Manchmal, wenn ich etwas klarer im Kopf war, segnete ich meinen  Körper mit „Göttlicher Ordnung“, - und dann schlief ich wieder weiter.


Ja, mein liebes Team, da habt Ihr wohl ganze Arbeit geleistet!  Manchmal denke ich, Ihr habt mich von allen Seiten abgepolstert, während Eure Experten  eine osteopathische Behandlung an mir vorgenommen haben… Einer hat am Fuß gezerrt, zwei weitere haben auf dem Knie herum geklopft, und einer hat an der Hüfte gedreht. 

Nicht zu vergessen diejenigen, die mein Kreuzbein kurz aber heftig auf den Boden gedonnert haben!  Herzlichen Dank auch! – Aber ich gehe davon aus, dass ich auf der überbewussten Ebene sehr einverstanden war!


Trotzdem reicht es erst einmal!  - Eigentlich dachte ich, dass ich gar nicht so „renovierungsbedürftig“ bin, nach allem, was ich schon abgearbeitet habe!  Aber anscheinend saßen da in den Gelenken doch noch ganz schöne Überbleibsel!


JA, liebe Leser, jetzt wissen Sie, warum ich  die Heraus – forderungen der letzten Zeit als „Heraus-förderungen“   bezeichnet habe. Es ist ein solchen Glücksgefühl, wieder normal gehen zu können!   und „Es tut so juut, wenn der Schmerz nachlässt!“, sagt der Berliner.


Genießen Sie die schönen Sonnentage, seien Sie achtsam  bei allem, was Sie tun, lassen Sie es etwas langsamer angehen, und wenn es dann doch anders kommt, als gedacht, nehmen Sie es als „Heraus-förderung“!

Ach ja: Beinahe hätte ich es vergessen:  Wie ich gehört habe, finden für viele von uns im Augenblick heftige Einweihungen auf anderen Ebenen statt. Und dann wird der Körper halt ruhig gestellt.


Mit herzlichen Urlaubsgrüßen aus Prerow,
Christine Stark

13.August 2012


„Albträume, Angelhaken und Co“

Liebe Leserin, lieber Leser,

bitte haben Sie Verständnis, wenn mein heutiger Beitrag etwas kürzer  ausfällt. Aber es ist mir einfach wichtig, Ihnen schnellst möglich einige Informationen zur gegenwärtigen Zeitqualität zu geben.


Seit ungefähr zwei Wochen scheinen sich die „Herausforderungen“   für viele von uns zu häufen.  Ich will Ihnen heute nur kurz berichten, was  ich in den letzten Tagen  von verschiedenen sensitiven  Menschen gehört habe – und ehrlich gesagt: Auch ich war sehr froh, wieder meine eigenen Empfindungen und Emotionen  mit denen von anderen  Lichtarbeitern abgleichen und  austauschen zu können!


Immer noch gibt es das uns anerzogene Phänomen, dass wir unserer eigenen Wahrnehmung nicht trauen!  Zu oft sind wir in diesem und früheren Leben durch unsere verstandesgesteuerte Umgebung für „unzurechnungsfähig“ und „unnormal“ erklärt worden, wenn wir auf unser „Bauchgefühl“ achteten und den scheinbar  unwichtigen Begleitumständen unseres Lebens eine Bedeutung beimaßen.


Aber wenn viele Menschen von der gleichen sensitiven Art ähnliche  Erfahrungen machen, bestätigen sie sich gegenseitig. Dies ist ein Grund, warum ich Ihnen hier  im Blog immer wieder neue Informationen zukommen lasse.


Doch nun konkret: In den vergangenen vier bis fünf Tagen scheinen sich wieder alte Angst – und Panik-Energien aus dem kollektiven Unbewussten der Menschen  gelöst zu haben und in unserer Erdatmosphäre herumgeschwirrt zu sein.


Die Ängste, Schocks  - oder sogar regelrechte Todesangst und Panik -  wurden zwar jeweils durch kleinere oder größere Missgeschicke,  Krankheitssymptome oder auch äußere  Umstände wie Wasserrohrbruch,  Operation etc. ausgelöst  und auch dadurch scheinbar begründet -   aber im Nachhinein ergab sich jedes Mal, dass eigentlich  die Angstreaktion unangemessen viel größer war, als sie hätte sein dürfen.


Ich kenne das Phänomen gut, dass ein äußerer Anlass  eine Angst, Wut oder andere Emotion auslöst, die aber quasi wie ein „Angelhaken“  wirkt, der im Energiefeld des betreffenden Menschen   herabgelassen wird, bis tief ins Unterbewusstsein – dort an eine blockierte und verdrängte Emotion gleicher Art  andockt,  und sie an die Oberfläche des Bewusstseins bringt.


Dort wird sie dann ausagiert, bis sie irgendwann verarbeitet ist – und nur ein erfahrener Therapeut  erkennt  an der Unverhältnismäßigkeit der ausgelösten Emotion, dass da etwas Uraltes „verdampft“ und verarbeitet wird.   Wenn man wie ich dann hellsichtig die Ur-Emotion erkennt, kann sich die entsprechende   Panik , der Schock etc. viel schneller auflösen.

Sie dürfen aber ganz beruhigt sein, - auch mir ist genau dies vor zwei Tagen passiert!   Erstaunlich war nur, dass mir neben dem Schock und der regelrechten Panik, die ich zunächst einmal selbst nicht bemerkte  (wenn man drin steckt, fällt es ja auch nicht auf!), mehrere Tage lang eine latente  Übelkeit im Hals stand.


Ich wurde erst stutzig, als ich von mehreren anderen Sensitiven hörte, dass auch sie mit Übelkeit  zu kämpfen hatten, die mehrere Tage lang konstant blieb. Es passt natürlich, weil sich Angst auf der körperlichen Ebene oft mit Übelkeit bemerkbar macht.  Dazu kamen Schwächegefühle, Müdigkeit, Mutlosigkeit und das Gefühl von leichtem Schwindel. Alles gut durchgemischt und in Variationen.


Gleichzeitig hatten sowohl ich als auch andere Personen unabhängig  von einander Albträume. Und das kenne ich sonst nun wirklich nicht von mir. 


Auch auf andere Weise  verarbeitet unser Körper im Augenblick Uraltes:   In manchen Nächten schwitzen viele von uns  gewaltig, so dass sie schweißgebadet aufwachen – obwohl es nachts  kühl ist, man das Fenster offen hat und nur eine leichte Decke benutzt.


Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie ähnliche Symptome an sich beobachten! Alles, was  an Ungewöhnlichem passiert,   sind Auswirkungen von „Heilkrisen“. Denn buchstäblich alles, was im Augenblick an Unangenehmem    wirkt, dient  der Transformation  unserer Energiefelder, um sie von „Altlasten“ zu reinigen.Alte Blockaden werden gelöst, und das ist halt oft mit Schmerzen,  Überreaktionen, z.T. auch mit Übergewicht  und   anderen Anpassungsreaktionen verbunden.  


Was tun?   Nun, bitte bleiben Sie im Vertrauen, dass von unserem Team liebevoll für uns gesorgt wird!  Tragen Sie die entsprechenden Herausforderungen  mit Fassung  und seien Sie gewiss, dass Ihnen nur das widerfährt, was unbedingt „not – wendig“  ist, um eine alte, uralte Not zu wenden und zu transformieren.  Die „Generalreinigung“   unsere Energiefelder   geschieht inzwischen  quasi mit „Hochdruck-Reiniger“!


Auch etwas anderes ist noch wichtig (Und ich muss zugeben, dass es mir auch schwer fiel):
Wann auch immer sich ein Kollege/Kollegin  oder ein anderer lieber Mitmensch Ihnen gegenüber  in einer solchen herausfordernden Situation  blöd verhält und ganz offensichtlich „schuld“  ist, weil …

Bitte erinnern Sie sich rechtzeitig an den „Erste –Hilfe – Satz“  von Kryon:

„Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“

In der gegenwärtigen Zeit werden   „Mitspieler“   gebraucht, um uns in die dringend not – wendige Situation zu bringen  und die alte „(Angelhaken-)  Emotion in uns auszulösen!    O.K., Sie dürfen schon  kurz wütend sein, dass derjenige sich Ihnen zum Schaden   so "falsch und unverantwortlich" verhalten hat.


Aber dann seien Sie bitte so gut und  gehen kurz aus der Situation heraus. So, als ob Sie  vom Boden eines gleichseitigen Dreiecks, (wo Sie sich so ungerecht behandelt gefühlt haben), kurz in die Spitze des Dreiecks   hinaufrutschen, von wo aus Sie neutral den Überblick über die gesamte Situation haben!  


Dieser einfache Kunstgriff   sorgt dafür, dass Sie kurzfristig aus der Emotion aussteigen und frei werden für weitere Informationen.  Und dann wird es Ihnen auch möglich, die Begleitumstände zu erkennen, die zu dem Fehlverhalten Ihres „Mitspielers“ geführt haben – und Sie werden Verständnis für den anderen haben und in der Lage sein, ihm/ihr  zu vergeben. (Und auch sich selbst!)

Und  Sie werden erkennen, wie liebevoll alles geführt war, und dass alles, und gerade das Unangenehme, Ihrem Besten gedient hat und einen tiefen Sinn hatte!


Ja, liebe Leserin, lieber Leser,  ich weiß, wovon ich rede, - denn genau diese Fehler habe ich vor zwei Tagen selbst wieder  durchexerziert – und bin Gott sei Dank -  noch rechtzeitig  auf ein besseres Verständnis umgeschwenkt!


Und nicht vergessen: Als Erste - Hilfe - Maßnahme  in Krisensituationen hilft immer:

„Ich segne diese Situation und nenne sie gut!“
„Es wurden keine Fehler gemacht und alles ist gut!“
„Ich weiß aber, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten dient“


Und:  Übergeben Sie den ganzen Schlamassel Ihren Engeln und Ihrer Oberen Leitstelle mit den Worten:   „Ich lasse los und vertraue“!

Machen Sie es gut und seien Sie bitte in nächster Zeit besonders achtsam:
Im Augenblick scheinen die Planeten für eine erhöhte Unfallgefahr  zu sorgen!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

6.August 2012



"Wichtiger denn je...!"

Liebe Leserin,  lieber Leser,

heute möchte ich ein Thema ansprechen, das so gar nicht zu „Sommerferien und Urlaub“  zu passen scheint.  Aber Sie wissen ja aus meinen früheren Beiträgen bereits, dass nicht ich die Themen dieses Blogs aussuche, sondern meine „Obere Leitstelle“. 


Es scheint sehr wichtig, Ihnen hierzu bestimmte Informationen weiter zu geben, weil  die Gedanken und das Bewusstsein jedes Einzelnen von uns  das Energiefeld des Planeten beeinflusst – und weil jeder von uns Multiplikator dieses Wissens ist.


Einfach dadurch, dass sich bei einem Zusammentreffen oder Telefonieren die Energiefelder berühren, geschieht es. Informationen springen über, werden auf Kompatibilität überprüft und die älteren, nicht mehr zutreffenden Programme  bekommen ein Update. Das alles geschieht unbewusst.   Vor langer Zeit las ich einmal den Satz: „Die wahre Unterhaltung findet telepathisch statt…“   (Leider erinnere ich mich nicht mehr an den Autor).

JA, liebe Leserin, lieber Leser,  in dieser  hochwirksamen Zeit der Veränderung sind Sie mit Ihrem spirituellen Wissen und Ihrem Bewusstsein,  geführt und behütet zu sein, wichtiger denn je!


Wir alle, die wir durch unsere Sensitivität einen deutlicheren und bewussteren Zugang  zu den anderen Ebenen des Seins  - und dadurch auch mehr Verständnis  für die scheinbar unerklärlichen  Situationen des Lebens haben,  sind in dieser gegenwärtigen Zeit so ungeheuer wichtig.


Nicht weil wir „besser“ sind als die Menschen um uns herum – sondern weil gerade wir, die früher so oft  belächelt wurden , wenn wir uns  anders fühlten, und früher besser den Mund hielten, weil wir doch nicht verstanden worden wären, - gerade weil wir  mehr fühlen und empfinden als andere Menschen,sind wir aufgerufen, jetzt aufzustehen und Farbe zu bekennen.

Lange Zeit haben die meisten von uns geschwiegen, wenn wir es besser wussten,  weil man uns doch nicht verstanden hätte, - und weil uns die Angst vor  Strafe noch in den Knochen saß. Eine Angst, die genährt wurde aus uralten Erfahrungen mit Inquisition und Hexenverbrennung…

Aber diesmal ist es ungefährlich, unsere Wahrheit auszusprechen und zu unserem  spirituellen  Wissen und zu unserer Überzeugung zu stehen!  Und wenn es auch bis vor wenigen Jahren  nicht ratsam gewesen wäre, dies alles so deutlich zu sagen, - jetzt hat sich die Situation geändert!

Die Zeit hat sich geändert!  Überall stehen sensitive Menschen auf und  erzählen – wenn es gerade passt – ganz beiläufig und selbstverständlich  von ihren Erfahrungen mit Engeln, von ihrer spirituellen Praxis  des Betens und Segnens …    und von den Erfahrungen mit Meditation und Energiearbeit.

Und ich sage Ihnen: Die Menschen sind  unendlich dankbar für ein offenes Wort!  Für ein Bespiel, wie man sein Leben „In Übereinstimmung mit Spirit“  führen kann,  und  wie es sich anfühlt, der Führung durch unser Hohes Selbst  und unser Team  zu vertrauen!

Die Menschen dürsten förmlich nach diesen Worten und diesen Bespielen!  Woher sollten sie  sonst solche Informationen bekommen?  Gerade von einem Nachbarn oder Kollegen, einer  Chefin oder Mitarbeiterin, die sie als vertrauenswürdig und „normal“  kennen, haben solche offenen  Worte  - zum richtigen Zeitpunkt -   unendlich viel mehr Gewicht, als wenn sonntags in der Kirche „gepredigt“ wird, aber nicht gesagt wird, wie man die dort gehörten Geschichten im normalen Leben anwenden kann!

Wie Sie sehen, hat in diesem Text meine „Obere Leitstelle“, zu der auch Erzengel Gabriel , der Erzengel der Verkündigung, gehört, wieder mal still und leise die Führung übernommen.  Denn das eigentliche Thema, habe ich noch gar nicht angesprochen:

Es geht darum, dass  zurzeit sehr, sehr  viele Menschen  den Planeten verlassen.  Normale Menschen würden sagen, sie „sterben“.  Aber Sie und ich wissen ja genau, dass es  „Sterben“  und „Tod“ eigentlich nicht gibt.  Das, was andere „Sterben“ nennen, ist der Übergang  von einer Ebene des Seins in eine andere. Eigentlich eine „Geburt“.  Eine Geburt in eine andere Ebene des Seins!

Und eine Geburt wird auch in unserer Kultur als etwas Freudiges begrüßt. Ein „Neubeginn“, ein ganz neuer Anfang eines neuen Lebens eben.   Es ist wie das Anziehen eines neuen Kleidungsstückes, wenn die Seele in einem neuen Körper Platz nimmt – und es ist wie das Ablegen eines alten, nicht mehr  tragbaren, verschlissenen Kleidungsstückes, wenn die Seele wieder „aussteigt“.

Oft benutze ich auch den Vergleich mit einem Auto und seinem Fahrer:  Der Fahrer nimmt in seinem neuen Fahrzeug Platz   und benutzt  es so lange, wie es „fahrtüchtig“ ist.  Wenn es nicht mehr weiter will und eine Reparatur nicht mehr  sinnvoll ist, steigt er aus, geht zu Fuß nachhause und  bestellt sich irgendwann ein neues Auto.

Aus dem Auto auszusteigen oder ein Kleid auszuziehen sind keine großen Dramen, weil  wir das gut kennen  und wissen, was und warum es geschieht.  Nur wenn der eine zerrt, man soll aus dem Auto oder Kleid heraus, und man selber will nicht, - dann kann es unangenehm werden und man sich dabei wehtun.  Oder man will heraus und ein anderer will aber unbedingt, dass wir noch drin bleiben…


Es ist unserer westlichen Kultur und der absoluten Tabuisierung  scheinbar „unangenehmer“  Themen zu verdanken, dass das „Ende“  des Lebens – genauer gesagt: Der „Übergang“   der Seele von der physischen Ebene in die Geistige Welt mit so viel Angst belegt ist und wie ein Misserfolg  empfunden wird. 


Auch der Abschied der Zurückbleibenden wäre nicht so schmerzhaft, wenn sie wüssten, wie oft unsere Lieben auch danach noch um uns sind und unser Leben in Liebe begleiten!


Viele  der „Schutzengel“, die auf die Kinder aufpassen und uns  in gefährlichen Situationen  „wie durch ein Wunder“  das Leben retten, sind in Wahrheit unsere Lieben „von der anderen Seite“,  die ohne physischen Körper mehr  Möglichkeiten haben, zu unserem Schutz einzugreifen.  Wenn es „in Übereinstimmung mit Spirit“  und unserem Lebensplan ist!


Natürlich, die echten   „ Engel“  gibt es auch. Aber oft ist es ein „menschlicher Engel“, den wir aus unserem persönlichen Leben sehr gut kennen und sehr geliebt haben, der sich „vertraglich“   bereit erklärt hat, nicht sofort wieder zu inkarnieren sondern unser physisches Leben  für eine Weile  zu begleiten.

All dies ist uraltes, weises Wissen der Jahrtausende.  Jetzt ist dieses Wissen, diese Gewissheit  wieder im Kommen. Weil es die Wahrheit ist.  Viele  Menschen sind spirituell am Verhungern, weil die Worte der Kirche für sie unglaubwürdig geworden sind!


Das hat nichts mit Jesus und Maria zu tun! Diese Beiden, und auch Maria Magdalena, inzwischen liebevoll Lady Nada genannt,  arbeiten  quasi  rund um die Uhr, um ihren Menschen zu helfen und uns ein neues, weiseres und liebevolleres Bewusstsein zu ermöglichen.


Aber es braucht eben auch uns, die  "Mitarbeiter vor Ort“!   Diejenigen, die einen Zugang zu dieser Ebene des Seins haben und  über eine "Hotline" und ihre innere Stimme mit der Geistigen Welt verbunden sind! 


Also:  Nehmen Sie Stellung, wenn Sie spüren, dass Ihre Meinung gefragt ist! Seien Sie sich bewusst, dass Ihnen die richtigen Worteschon gegeben werden, wenn es soweit ist!  Und wenn Sie ein Beispiel brauchen, wie man es macht, schauen Sie einfach mal in mein Trauerforum!


Für heute genug!  Ihnen wünsche ich eine gute, gesegnete Woche!  Tragen Sie die Botschaften, die Sie hier bekommen, in Ihrem Herzen,
und  machen Sie im richtigen Moment den Mund auf!

 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

31. Juli 2012


"Die richtige Brille..."

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich hoffe, es geht Ihnen gut! Auch bei mir ist soweit alles im „grünen Bereich“ !   Und da Grün die Farbe von Erzengel Raphael ist, und gleichzeitig „Heilung“  symbolisiert, (Erzengel Raphael ist ja für Heilung zuständig), könnte man sagen:  Alles  ist gut – alles befindet sich im Zustand des „Heil Werdens“, genauer gesagt  „im Aufstieg“!

Sie wissen ja, dass unser Energiefeld, zu dem auch unser physischer Körper gehört, sich ständig  den immer mehr ansteigenden Frequenzen anpasst -  und notgedrungen alle seelischen und körperlichen „Baustellen“ bereinigt, die zu viel Energie kosten würden.


Früher einmal habe ich den Vergleich mit einem Bergsteiger gebraucht, der für die letzten, steilsten Höhenmeter des Aufstiegs alles zurück lässt, was er nicht mehr unbedingt braucht.  Für den Bergsteiger gilt es  zu überprüfen, ob  der Schlafsack oben am Gipfel  wirklich nötig ist, und das Stativ, das er vielleicht mitgeschleppt hat – oder   die Sonnencreme…  Jedes Gramm  weniger, zahlt sich aus. Je leichter das Gepäck, desto leichter ist der Endspurt zu bewältigen!


Unsere Seele, vielmehr unser Hohes Selbst, das inzwischen eigentlich bei allen Menschen vollständig im Körper  angekommen ist und die Regie übernommen hat, egal ob wir bewusst damit einverstanden sind, oder nicht, denkt hier ähnlich pragmatisch.


Auch wir  haben in unserem  Energiefeld   Leben für Leben   „Altlasten“ mitgeschleppt, die wir bisher noch ganz gut vor unserem Bewusstsein verstecken konnten. Das,von dem  sogar wir  selber nicht mehr wissen, das wir es noch mit uns herumtragen, sind genau die Traumata und Schocks, die Todesängste und Verlustängste, an die wir bitte niemals mehr  im Leben erinnert werden wollten!


Zu sehr hätte es bis vor kurzem geschmerzt,  sie noch einmal anzuschauen. Und um etwas  loszulassen, muss man es ja eigentlich noch einmal  ansehen. Oder fühlen. Anders geht es nun mal nicht.


Aber unser „Hohes Selbst“, das jetzt die Chefposition  übernommen hat,  bestimmt:   „Raus! Weg damit!  Dies weiterhin zu unterdrücken, kostet viel zu viel Energie!  Wenn wir das weiter mitschleppen, schaffen wir den Aufstieg nie!"


Und die Zeit drängt! Bis Ende des Jahres, genauer gesagt bis zu 21.12.2012   müssen wir   den Grad an  „Leichtigkeit“ erreicht haben, der es uns ermöglicht,  die letzte Hürde zu nehmen. Bis dahin muss unser Energiefeld „kompatibel“ sein mit den Hochfrequenzen, die dann aufgrund der besonderen kosmischen Situation vorliegen werden.


Also  durchforstet unser Hohes Selbst  unser Energiefeld  so gründlich wie nie zuvor und alle alten Granulat – Körnchen, die dort noch von einem geschrumpften Trauma übrig geblieben sind, werden nach und nach hervor geholt, aufgetaut und angeschaut. Wir kommen da nicht drum herum!  Denn unser Hohes Selbst  kennt uns besser als jeder andere!


Das „Ausputzen“  kann auf unterschiedliche Arten geschehen:   Entweder  sind wir bereits trainiert in Energiearbeit, Meditationen und Rückführungen,  sind  schon sehr bewusst am Überprüfen, was, wann  und warum uns etwas  passiert – und vor allem: Warum gerade uns…   Und wissen bereits, dass es keine Zufälle gibt, -


Oder  wir  hatte bisher für  "Unsichtbares "  nicht viel übrig,  und haben uns  an die "Fakten" gehalten. Dann werden wir trotz bester Absicht, ein ordentlicher und liebevoller Mensch zu sein,  einfach „untergetaucht“   und „durchgeschrubbt“ bis die alten Relikte zum Vorschein kommen. Ob wir es verstehen, ist egal. Hauptsache es hilft und macht „sauber“.  


Wir alle wissen, dass Eltern, wenn es eilt und „Gefahr im Verzug ist“, manchmal nicht gerade zimperlich mit ihren Kindern umgehen. Bei aller Liebe und allem Verständnis für die „lieben Kleinen“, - wenn es gefährlich wird, muss gehandelt werden. Da ist für Diskussionen manchmal einfach keine Zeit.


Und Kinder, die ihre Eltern normaler Weise als verständnisvoll, liebevoll und  geduldig kennen und wissen, dass sie nur das Allerbeste für ihre  Juniors wünschen, können dann schon mal einen Knuff vertragen.  Besonders, wenn sie hinterher erkennen, warum das sein musste.


So ähnlich geht es uns auch hier mit unserer „Oberen Leitstelle“.  Wenn wir wissen, dass unser Hohes Selbst, unsere Engel und  unser Team   nur  unser Bestes wollen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass auch unangenehme Begleiterscheinungen  nur dazu gedacht sind, Schaden von uns abzuwenden.


Ja, - und die Maßnahmen, die unser Hohes Selbst dann manchmal veranlasst, sind im Augenblick für alle Beteiligten nicht so ganz leicht auszuhalten. Am ehesten noch, wenn wir keinen „Widerstand“ leisten und im Vertrauen bleiben. Es geht  nur mit Vertrauen!


Denn viele Menschen werden zurzeit mit ihren größten Traumata und Ängsten konfrontiert. Mit genau den Erfahrungen, an die sie sich nie mehr hatten  erinnern wollen. Oft sind es auch alte seelische und körperliche Verletzungen aus früheren Leben, die irgendwo als Todesängste im Energiefeld abgespeichert worden waren.

Und wie kann man sie ausputzen?   Indem unsere „Obere Leitstelle“ eine Situation herbeiführt, die der damaligen Erfahrung ganz ähnlich ist.  Und die sich genauso anfühlt.  

Gerade gestern scheint so ein Tag gewesen zu sein, wo viele  Menschen mit ihren tiefsten Todesängsten konfrontiert wurden. Meist betrifft es auch die Partner , in denen  dann ebenfalls  uralte Ängste  und Emotionen angestoßen werden!


Wichtig für uns alle ist, das wir das, was im Augenblick geschieht, durch die „richtige Brille“ sehen:
Nicht als „Pech“    und „Versagen der Ärzte“ oder eigene „Schuld“  und  „Alterserscheinungen“…


Nein!  Alles, wirklich alles, was im Augenblick geschieht, dient dem „Groß Reinemachen“  unserer Energiefelder und unseres Planeten. Die aufkommenden Emotionen  zeigen sich gerade deshalb, weil  sie  aufsteigen, gewissermaßen „verdampfen“   und "auf Nimmer wiedersehen"  gehen, um transformiert zu werden!


Wir haben es schon so weit gebracht! Den Rest des Weges schaffen wir auch noch!
Auch wenn es im nächsten halben Jahr vielleicht etwas „anstrengender“ wird und wir  sicher noch die eine oder andere „Überraschung“  erleben werden:  Hinterher werden wir mit wunderschönen neuen Aussichten belohnt!



Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

24.Juli 2012


„Leb jetzt, spül´ später…“


Liebe Leserin, lieber Leser,

vor vielen Jahren, als meine Oma noch lebte, hörte sie bei der Arbeit in der Küche immer Radio. Spülmaschinen gab es noch nicht, und der ganze Abwasch musste von Hand erledigt werden. Da es ja auch noch keine Gefrierschränke und keine Tiefkühlkost gab,  – es ist wirklich schon sehr lange her - , brauchte die Zubereitung der Mahlzeiten  entsprechend viel Zeit, viele Töpfe und Schüsseln, - und der Berg an Geschirr, der dabei anfiel, war gewaltig!

Das Radio war damals das Einzige, was diese langweilige Abwascherei  etwas unterhaltsamer gestaltet hat.  Und irgendwann, als ein besonders gutes neues Geschirrspülmittel bekannt gemacht werden sollte, kam ein pfiffiger Werbefachmann auf die geniale Idee: „Leb jetzt, spül später!“

NA, meine Oma ließ sich davon natürlich nicht beeindrucken, - sonst wäre wenige Stunden später gar kein Platz mehr in der Küche gewesen, um die nächste Mahlzeit vorzubereiten…. Geschirr selber hätte man schon noch gehabt –

Ja, Oma!  Und wir sind nun mit so vielen hilfreichen Maschinen gesegnet, die uns die Arbeit erleichtern - und haben trotzdem keine Lust, die Küche aufzuräumen!  Spülmaschine einräumen geht ja noch, Ausräumen wäre auch kein Problem,  - zumal sich  meine blonde Hovawart Hündin  Caja immer solidarisch zeigt und neben der Spülmaschine auf den Küchenboden legt.


Aber es gibt so viel anderes, was drängt und lockt – und wenn der Ehemann für ein paar Tage  nicht zuhause ist, und ich gewissermaßen „sturmfrei“  habe (ordnungstechnisch), beherzige ich halt den alten Spruch: „Leb jetzt, spül später…!“

Die letzten Tage waren in dieser Hinsicht sehr seltsam – und ich habe sie mir einfach gegönnt:
Eigentlich wollte ich „nur kurz“  etwas im Internet recherchieren.  (Bei www.Kristallmensch.net)
Ich habe Ihnen diese wunderbare spirituelle Website schon früher einmal empfohlen, weil Sabine Wolf dort eine regelrechte spirituelle Internetschule aufgebaut hat, kostenlos zum Stöbern.

Unglaublich viele spannende Informationen zum Thema „2012“, zur Veränderung unseres Planeten und dazu, wie sich diese Veränderungen auf die Menschen auswirken, sind dort zusammengestellt.
Zugegeben, die Texte und Inhalte sind sehr hochkarätig – aber eine wahre Fundgrube für jeden, der sich tiefer gehend informieren will.


Aber zurück zu vorgestern: Wie gebannt saß ich vor dem PC, kopierte, druckte aus – und sortierte mir einen ganzen Ordner zusammen.  Es war wie ein Rausch – und ich wusste, es ist wichtig. Später saß ich und las und studierte und verglich die Informationen von Sabine Wolf mit meinen sensitiven Erfahrungen…  (und die Küche blieb liegen!).


Es war ein solches Glücksgefühl, dem folgen zu können, wozu es mich intuitiv drängte, dass es wohl einfach „richtig“ war.  Ich glaube, das ist auch ein Kennzeichen der „neuen Zeit“, in der wir jetzt leben und eine Qualität des „neuen Lebens“, die wir jetzt wahrnehmen dürfen, dass wir uns am Augenblick erfreuen dürfen (auch, wenn er wie bei mir hier fast einen ganzen Tag  gedauert hat)!

In der „neuen Zeit“  geht es nicht mehr darum, einen „Plan“ abzuarbeiten, stur und ohne rechts und links zu gucken – sondern zu spüren, was gerade ansteht.  Natürlich nicht rücksichtslos, das ist klar. Doch jetzt gilt es, unserer Intuition zu vertrauen – und uns von der Neugier und Lust auf eine Tätigkeit locken zu lassen. Und die Freude, die wir dann empfinden, wird uns deutlich bestätigen, was gut für uns ist.

Die Kinder von heute verhalten sich schon lange so. Die können eigentlich gar nicht anders, als authentisch zu sein. Darum haben auch so viele von ihnen mit Lehrern und Erziehungsmethoden der „alten Zeit“   Probleme. Denn diese Kinder folgen  - wenn sie dürfen und man sie lässt -  ihrer Intuition. Sie sind das neue „Menschen – Modell“! Perfekt für die neuen Umstände der „neuen Zeit“.

Nur wir anderen, die wir ewig die  „ordentlichen“ Verhaltensweisen“  eingeimpft bekamen, so dass unsere Intuition und Spontanität uns fast abtrainiert wurde, - wir müssen jetzt erst mal suchen, wo sie geblieben ist. Und sie wieder hervor locken und ihr versichern, dass sie nicht bestraft wird, wenn sie sich zeigt!


Für meine Oma damals war es richtig so, wie es war. Denn sie lebte noch in der „alten Zeit“.
Aber wir, wir dürfen uns freuen! Denn das, was die Lateiner  das „Carpe diem“ nennen ("Pflücke den Augenblick"), und die asiatischen Weisheitslehren schon lange als achtsames Ehren des Augenblicks  empfehlen,  wird jetzt  zum normalen Verhalten, das uns den Erfolg bringt, weil es im Einklang ist mit der jeweiligen Zeitqualität.

Natürlich heißt das jetzt nicht, dass ich jeden Tag so verbringen werde. Aber diesmal war es möglich und es hat mir gut getan. Und morgen werde ich sicher Spaß daran haben, die Küche aufzuräumen.
Aber dann wird auch mein Mann wieder zurück sein und seinen Platz am Computer verteidigen – den an der Spülmaschine braucht er nicht so dringend! Aber da liegt ja auch der Hund!


Was ich Ihnen mit all dem sagen möchte: 
Seien Sie gnädig mit sich selbst! Wir leben in einer Phase extremer Veränderung auf allen Ebenen. Und genauso, wie Sie sich kluger Weise auf die heftigen Schwankungen des Wetters einstellen und sich dem anpassen, sollten Sie auch auf Ihre eigenen Bedürfnisse Rücksicht nehmen!


Es ist ganz gewiss keine „Faulheit“, wenn wir im Augenblick manchmal mehr Ruhe brauchen und bestimmte Arbeiten zurückstellen wollen! Unser Energiefeld und unser Körper leisten im Augenblick Schwerstarbeit, sich den Veränderungen anzupassen! Und unsere Intuition versucht es uns zu sagen!


In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine schöne Woche! 

Mit herzliche Grüßen,
Christine Stark

14.Juli 2012


„Bitte anschnallen…!“

Liebe Leserin,  lieber Leser,

wie geht es Ihnen? Sind Sie gut durch die letzten, nicht gerade sanften Tage gekommen?  Unserer geliebter Heimatplanet Erde, - Gaia,  die Schöne, - nimmt ziemlich deutlich Fahrt auf, um das Ziel, den „Aufstieg“   in die 5.Dimension  am Ende dieses Jahres  nicht zu verpassen.

Manchmal komme ich  mir in unserer  gegenwärtigen Zeit vor wie in einem Western mit John Wayne: In atemberaubend schöner Landschaft sieht man zunächst die alte, sechsspännige Postkutsche  „planmäßig“   ihre Tour fahren. Und plötzlich ändert sich die Situation. Der Postkutscher bemerkt auf einmal, dass sie verfolgt werden, und treibt nun die bis dahin ruhig vor sich hin trabenden Pferde  zu Höchstleistung an, um noch rechtzeitig mit seiner Kutsche das rettende Fort zu erreichen…


Ich liebe Western!  Und ich liebe diese herrliche Landschaft, in der sie gedreht wurden!  Das ist einer der Gründe, warum ich mir diese Filme immer wieder gerne anschaue! Wegen der herrlichen  Gegend  rund um  Monument Valley, die  Red Cliff Lodge am Colorado in der Nähe von Moab,  und  Sedona! Und natürlich ist es beruhigend, dass diese Filme immer irgendwie gut ausgehen, - zumindest wenn John Wayne mitspielt…

Wenn die Pferde  so durch die Landschaft galoppierten und die Postkutsche in voller Fahrt über die unbefestigten Straßen preschte, wurden die Reisenden meist ganz schön durch einander geschüttelt.  Und wenn es dann noch galt, einen Fluss zu durchqueren, weil die Brücke zerstört war, ging es oft nicht anders: Es musste Ballast abgeworfen werden…

So ähnlich scheint  es zurzeit auch uns zu gehen:   Die Erde „gewinnt an Fahrt“, um das  kosmische  „Tor“ des Aufstiegs, die seltene und ganz besondere Zeitqualität  am 21.12.2012   nutzen zu können.
Und genau wie die Passagiere in der Postkutsche im Western, werden auch wir in letzter Zeit ganz schön „durchgeschüttelt“!  Und je schneller es geht, und je näher wir dem Ziel sind, desto heftiger!

Sie wissen selbst am besten, wie es Ihnen in der letzten Zeit ergangen ist:
Die warmen Tage wurden viel heißer als sonst, - der Regen war „nasser“, die auftretenden Gewitter hatten  heftigste Blitze, - und in verschiedenen  Gegenden gab es regelrechte Unwetter. Alles eine Nummer stärker als sonst…  Und das alles in  schneller Abfolge!


Vor langer Zeit habe ich mir angewöhnt, bevor ich mit dem Auto losfahre, meine Engel zu bitten, dass sie mich, meine Mitfahrer und das Auto beschützen mögen  auf meiner Fahrt hin und zurück – und auch alle anderen Menschen, die zu dieser Zeit mit dem Auto unterwegs sind. Oft genug bin ich dadurch vor Schaden bewahrt  worden oder es lief glimpflicher ab, als gedacht!


Als meine Kinder alt genug waren, um den Führerschein zu machen, und  selbst lernten, Auto zu fahren, habe ich ihnen eingeprägt:  „Zuerst anschnallen – und dann auch gleichzeitig „oben“ anschnallen!“ – Womit natürlich gemeint war, dass sie ebenfalls ihre Schutzengel bewusst ansprechen sollen, bevor sie starten. Als Mutter weiß man nie so genau, was die eigenen Kinder an guten Ratschlägen beherzigen, - aber ich glaube schon, dass sie es tun…


Ja, und auch Ihnen möchte ich ans Herz legen, dass Sie sich in der gegenwärtigen Zeit gut und bewusst   „anschnallen“!  Nicht nur beim Autofahren, sondern überhaupt!  Der Alltag ist im Augenblick etwas unberechenbarer als  bisher. (Nein! Ich will Ihnen hier wirklich keine Angst machen!!!   Das ist nicht meine Art – und wir sitzen ja auch nicht in der Postkutsche und werden „verfolgt!“) 


Ich habe einfach die Erfahrung gemacht, dass ich besser durch diese „bewegten“  Zeiten komme, wenn ich mich immer wieder bewusst mit meiner „Oberen Leitstelle“ verbinde und möglichst achtsam bin.   Dann erkenne ich schneller, worauf etwas hinaus läuft,  und fordere auch schneller Hilfe an, wenn es nötig ist. Und dann bin ich auch geduldiger mit der Situation, den Beteiligten und  - mir selber -  wenn etwas mal wieder nicht so eintrifft, wie geplant!

Als ich gestern etwas in den spirituellen Seiten im Internet stöberte, las ich einen  herzerfrischenden Satz, der mir zeigte, dass auch andere im Augenblick nicht so planen können, wie sie wollen:

„„Weißt du wie du GOTT zum Lachen bringst? - Mach einen Plan!“


In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine wunderschöne Woche!  „Schnallen Sie sich gut an“  und  lachen Sie mit , wenn es mal wieder anders kommt, als Sie dachten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

10.Juli 2012

„Schützenhilfe für Spirituelle Krieger…“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen gut!  Es sind - wie immer -  bewegte Zeiten! Und ich weiß ehrlich gesagt noch gar nicht so genau, was das Thema dieses Blogs sein wird. Wir werden sehen!  Denn „planen“ lässt sich kaum noch etwas, wenn man  mit „Spirit“  (mit  Gott)  im Bunde ist.

Ob es nun das Ziel der Urlaubsreise ist, das sich mehrfach kurz vorher noch verschiebt, oder die  Gewichtung der Thematik innerhalb eines Vortrags, den man eigentlich genau strukturiert hatte –   Lichtarbeiter wie wir  kennen das längst, dass  die „Obere Leitstelle“, oder anders ausgedrückt: das „Hohe Selbst“, die Führung übernimmt.   (mehr dazu im Blog vom 27.Juni 2011!)

Das Hohe Selbst, der größte und weiseste Anteil unserer Seele, hatte  in der Vergangenheit zum größten Teil außerhalb unsere Körpers  in der geistigen  Welt, „Im Himmel“ ,  seinen Wohnsitz, weil unser physischer Körper  eine größere Portion dieser hohen Energiefrequenz früher gar nicht ausgehalten hätte.


Von dort dirigierte er - so gut es ging -  über den im Körper verbliebenen Seelenanteil  „seinen“ Menschen. Wenn der überhaupt aufnahmebereit war!   Es ist wie beim Handy: Man kann noch so oft anrufen, - wenn derjenige seinen Apparat ausgeschaltet hat, erreicht man nur die Mailbox!   Und ehrlich gesagt:  Wer von uns hat früher schon auf Schritt und Tritt nachgefragt, ob es der „Oberen Leitstelle“ auch recht ist, was wir gerade tun?


Nur wenn es der geistigen Welt zu bunt wurde, und der Mensch zu sehr von seinem Lebensplan abwich, durften in Ausnahmefällen die Engel eingreifen.  Meist ließ man den uneinsichtigen Menschen eben in sein Unglück rennen  und er musste halt die Konsequenzen tragen. Das nannte man dann „Karma“.

In den letzten zwanzig  Jahren hat sich vieles  zum Besseren geändert. Sie wissen selbst, wie  achtsam Sie geworden sind und wie genau Sie oft überlegen, ob eine Entscheidung auch wirklich „zum höchsten Wohle aller Beteiligten“  ist…     Gleichzeitig  wurde unser physischer Körper schrittweise  immer mehr an die hohen Lichtfrequenzen gewöhnt, so dass bei den meisten von uns  inzwischen das gesamte Hohe  Selbst, also die volle „Seelenportion“   im physischen Körper verankert ist!  


Es ist eine große Hilfe, dass wir von unserem begleitenden „Team“ so liebevoll geführt werden und immer eine „Standleitung“ zur Verfügung haben, wo wir sofort nachfragen und um Hilfe bitten können!  Und immer mehr Lichtbringer in unserer Umgebung und unter unseren Freunden tragen zur gegenseitigen Unterstützung bei. Eigentlich dürfte dann unser Leben „in Übereinstimmung mit Spirit“ nur noch von Erfolg zu Erfolg eilen!  Denn wir alle sind ja bester Absicht!


Aber ganz so einfach ist es leider nicht!  Denn wenn alles in Harmonie ist, gibt es keinen Fortschritt!
Eine der schwersten Übungen für einen Lichtbringer ist es, auch  „spiritueller  Krieger“  zu sein  und - wenn nötig – seine Wahrheit zu leben und für sie einzutreten. Nein, damit  meine jetzt nicht, dass man „missionieren“ und andere von seiner spirituellen Art zu denken und den Alltag zu hinterfragen, überzeugen soll! 


Ich meine damit, dass wir alle uns ab und zu in Situationen wiederfinden, in denen wir deutlich spüren: „So nicht!  Das entspricht nicht meiner Wahrheit -   hier  bin ich aufgerufen, Stellung zu beziehen   und deutlich   „Stopp“    zu sagen!“

Das ist nicht leicht. Besonders, wenn man darauf trainiert wurde, „höflich“ und liebevoll  zu sein, und als Lichtbringer niemanden zu verletzten mit dem, was man sagt oder tut.
Aber manchmal führt kein Weg daran vorbei.   Man bittet  seine „Obere Leitstelle“ um Führung,  - aber es bleibt bei dem deutlichen Gefühl: „Hier kannst Du nicht schweigen. Du musst Stellung beziehen, auch wenn das dem anderen nicht gefällt! Auch wenn er vielleicht nicht versteht. Auch wenn er/sie  Dir dann die Freundschaft aufkündigt.“


Leider ist es im Augenblick so, dass viele Beziehungen  sehr genau „überprüft“  und auf eine neue Basis gestellt werden, oder auseinander gehen.  Ob man will oder nicht, - man  kann einer solchen Konfrontation nicht ausweichen, wenn sie an der Zeit ist.

Auch Freundschaften zwischen Lichtbringern sind davon betroffen. Denn mit  der größte Dienst, den ein „spiritueller Krieger“ einem anderen erweisen kann, ist es,  sich einer solchen Konfrontation zu stellen und zu seiner Wahrheit zu stehen. – Wenn es von Spirit geführt ist!  Gerade dadurch, dass der andere sich –unabsichtlich – verletzt fühlt, kann er ja erkennen, wo er selbst noch etwas zu bereinigen hat aus der Vergangenheit!  


Oft steht man allein auf weiter Flur und ist sich zunächst gar nicht so sicher, ob es im höchsten Sinne „richtig“  ist, wenn man aktiv wird, und  was man da sagt…   Aber immer wieder bekommt man die liebevolle  Hilfestellung, wenn es so ist.  Gewissermaßen „Schützenhilfe“  für den spirituellen Krieger!

So wie ich heute Morgen, als eine liebe Freundin mir mitten im Telefongespräch plötzlich sagte: „Warte mal, ich glaube ich soll Dir diesen Text vorlesen…“    und ich wusste genau, dies ist die Hilfe und der Hinweis, den ich brauchte, um mir meiner Sache sicher zu sein.  (Danke an dieser Stelle an die Freundin! Sie weiß schon, wen ich meine!)

Diesen wunderschönen  „Erste Hilfe  Text  möchte ich hier an Sie weiter geben.  Er wird auch Ihnen zur gegebenen Zeit helfen, wenn  die Zeit kommt, zu Ihrer Wahrheit zu stehen!



„Mit Gewissheit bejahe ich:
Ich glaube an mich,
weil ich ein Ausdruck von Gottes Weisheit bin.

Ich vertraue mir,
weil ich ein Geschöpf Gottes bin.

Ich respektiere mich,
Weil ich ein Zeichen der Liebe Gottes bin!“



Leider konnte meine Freundin mir nicht sagen, wo sie diesen Text abgeschrieben hat.


Ihnen  wünsche  ich eine gute Zeit und den Mut und die Kraft, für Ihre  Wahrheit einzutreten.  Auch wenn wir den Menschen, die uns wichtig sind, damit manchmal wehtun müssen – wenn es achtsam und in Liebe geschieht, kann nur Gutes daraus entstehen!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

29.Juni 2012


„Abdampfen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

herzliche Grüße aus Prerow ! Für ein paar Ferientage sind wir an die  Ostsee gefahren, in ein kleines reetgedecktes Ferienhaus auf dem Darss. Hier bin ich fleißig daran, an einem Buchprojekt zu arbeiten, für das im Alltag keine Zeit bleibt. Und manchmal bummele ich auch nur herum, gehe mit dem Hund spazieren – und mit meinem Mann natürlich!


Aber heute Abend sind Sie an der Reihe: Neueste Nachrichten zur aktuellen und „gefühlten“ Zeitqualität wollen an Sie weiter gegeben werden.  Verschiedene Informationen im Internet  hatten für das vergangene Wochenende wieder starke Magnetstürme auf unserem Planeten angekündigt, ausgelöst von heftigen Sonneneruptionen der vergangenen Tage.


Anscheinend waren diese Sonneneruptionen die Ursache dafür, dass viele von uns oft extrem müde waren. Nun, das sind wir ja bereits gewöhnt. Wir haben uns eigentlich bereits ganz gut mit den unterschiedlichen Transformations – Symptomen abgefunden.


Manche Symptome aber "tarnen" sich so gut, dass wir sie kaum als solche erkennen! Dazu gehören auch die psychischen „Erschütterungen“, die uns ab und zu durcheinander kegeln. Vielfach sind es sehr persönliche  „Schwachpunkte“, an denen wir früher oft gearbeitet haben und die wir bereits überwunden zu haben glaubten. Das kann bei jedem von uns ein anderes Thema betreffen.


Allen gemeinsam aber ist das Phänomen, dass diese schon so gut wie erledigte Thematik sich noch einmal „auf die Hinterbeine stellt“ und sich wieder bemerkbar macht. Das frustriert natürlich ganz gewaltig. Und wer sowieso mit Selbstwertproblemen zu kämpfen hat, wird dadurch noch zusätzlich in dieses alte Fahrwasser von „Da siehst Du es mal wieder! Du kannst machen, was Du willst,  - Du schaffst es nie…!“   zurück geworfen

Bei anderen tauchen urplötzlich alte, höchst  unspirituelle  Verhaltensweisen wieder auf: Kleine, aber feine Egotrips sorgen dafür, dass man dem Partner plötzlich spitze Antworten gibt, die nicht gerade liebevoll klingen – es kann sich richtig wie das Zanken von zwei Geschwistern anfühlen, die nur streiten, um zu streiten.


Man beobachtet sich verwundert und fragt sich im Stillen: „Was war das denn eben?“ – und ist etwas peinlich berührt, welches pubertäre Geplänkel man sich da gerade geliefert hat.Interessanter Weise beobachtet man sich bei diesen Antwort – Manövern sehr deutlich und weiß ganz genau: „Das passt doch gar nicht zu mir!“ -


Ganz genau! Es passt gar nicht!  Denn eigentlich handelt es sich um alte Relikte früherer Verhaltensweisen, die durch die hohen Lichtfrequenzen aus unserem Energiefeld regelrecht „herauskatapultiert“ wurden – ein wenig wie bei einem Dampfdrucktopf, der gerade überschüssigen  Hochdruck abdampft!

Ja, und mir ist in den letzten Tagen eine Emotion wieder begegnet, die ebenfalls schon lange nicht mehr zu mir passt. Eigentlich  hat sie noch nie gepasst, - aber während meiner Kindheit habe ich sie lange Zeit für ein anderes Familienmitglied  übernommen und gefühlt:  Angst!

Viele immer wiederkehrende Angstszenarien habe mich in den letzten Tagen regelrecht „belästigt“.  Klar, einen Anlass gibt es immer!  Aber so kenne ich mich überhaupt nicht! Dass ich mich beinahe kleinlaut verkriechen möchte …

Es ist oft extrem schwer für jemanden, der sehr sensitiv ist, zwischen eigenen und fremden  Gefühlen und Emotionen zu unterscheiden. Denn natürlich fühlt sich eine übernommene Angst genauso an wie eine selbstgemachte!  Nur das ständige Wiederkehren dieses ängstlichen „Was ist, wenn…“,  bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten  hat mich plötzlich auf die Spur gebracht:  „Das ist nicht meins!“

Und schwuppdiwupp, weg war sie, die Angst! Ich glaube, in diesem Fall habe ich auf schwadronierende Energiefelder reagiert, die voller Angst- und Sorgen-Müll waren. Man nennt solche freischwebenden Energiefelder auch „Elementale“.  Sicher, es sind ja im Augenblick extrem viele Menschen extrem verunsichert! 


Denken Sie nur einmal an all die Menschen, deren Arbeitsplatz „in Gefahr“ ist.  (Eigentlich kann ein Arbeitsplatz gar nicht „in Gefahr sein“ !  Was für ein irreführender Ausdruck! Er kann höchstens wechseln – und man weiß noch nicht, wo man in Zukunft arbeiten wird. Früher konnte der Verlust des Arbeitsstelle wirklich den Tod durch Verhungern bedeuten –Und genau diese Erfahrung sitzt noch im Zellgedächtnis und im Unterbewusstsein so vieler Menschen, deren Arbeitsstelle sich jetzt möglicher Weise verändert.)


Kein Wunder, wenn diese Ängste jetzt massiv in der Luft liegen! Gerade weil sie verdampfen! Und anscheinend habe ich in den letzten Tagen etwas davon abbekommen. Als ich es verstanden hatte, war es vorbei.


Ihnen wünsche ich, dass Sie gut durch die neue Woche kommen! Lassen Sie es sich gut gehen und nehmen Sie sich immer wieder Zeit für etwas, das Ihnen Freude macht! Und wenn gerade mal wieder etwas anders läuft, als geplant, könnten Sie es mit „Göttlicher Ordnung“ segnen:


„Göttliche Ordnung wirkt jetzt in meinem Leben, in mir und durch mich und um mich herum!“  Dann entspannt sich die Situation sehr schnell und ordnet sich neu! Ich kann Ihnen versichern, es wirkt!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

18. Juni 2012


PS: Was halten Sie davon, wenn wir eimal gemeinsam zu all die Menschen, die gerade in großer Angst sind, wie es in ihrem Leben weitergehen wird, in Gedanken sagen:

"Göttliche Ordnung wirkt jetzt in Deinem Leben, in Dir und durch Dich und um Dich herum!"

Solche Worte, in liebevoller Absicht gesprochen, sind ein Geschenk. Sie segnen denjenigen, für den es gedacht ist, aber sie wirken immer auch auf den zurück, der es gibt!


"Happy Birthday, Baby...!"

Liebe Leserin, lieber Leser,

als Kind  freute ich mich immer ganz besonders auf meinen Geburtstag.  Große Geschenke gab es natürlich damals nicht - dazu war die Armut im Berlin der Nachkriegsjahre zu groß. Ich weiß noch genau, dass eine Dose Ananas - ganz für mich alleine - auf dem Geburtstagstisch  etwas ganz besonderes war!  Und die kleine Babypuppe! 

Obwohl ich eigentlich nie richtig mit Puppen spielte...    Für mich war der geliebte und bereits etwas abgewetzte Teddybär "mein Kind".  Er hieß Goldi, und hatte ein gestricktes Röckchen mit Trägern an, wie auch ich als Kind. Und als Oberteil trug er ein "Leibchen". Heute würde man T-Shirt dazu sagen. Aber so etwas gab es damals noch nicht.

Goldi hatte auch richtige kleine Lederschuhchen an. Eigentlich mehr alte, schon ziemlich ramponierte Lederstiefelchen, die  mein Onkel früher als Kind getragen hatte.
Abends wurden Goldis Kleider immer sehr ordentlich in einen kleinen weißen Puppenkleiderschrank gelegt, den schon meine Oma als Kind gehabt hatte.

Goldi saß am Geburtstag dann immer in einem winzigen weißen Holzstühlchen, an einem kleinen weißen Holz-Klapptisch. Und auf dem Tischchen stand ein winzig kleiner Napfkuchen, - der "kleine Bruder" des  großen Napfkuchens, den  meine Oma zum Geburtstag für mich gebacken hatte...


Später gab es dann für meine Kinder "Piraten -Geburtstag"  mit Verkleidung und Schnitzeljagd, - oder als die Kinder größer waren, eine "Mondschein -Party" mit Übernachtung im Hobbykeller... Und wenn eins meiner Kinder zu Geburtstag den Napfkuchen bekam, bekam das andere den "kleinen Bruder" davon.
Denn die kleine Napfkuchenform war irgendwann in meinen Besitz übergegangen.

In fortgeschrittener Altersklasse freue ich mich am meisten über die überraschenden Glückwünsche von lieben Menschen, die schon lange nichts mehr von sich hatten hören lassen...

JA, und warum erzähle ich Ihnen das alles? Nun, einmal, um Sie wieder einmal an die schönen Momente Ihrer eigenen Kindheit zu erinnern - und zum anderen möchte ich gerne ein "Geburtstagskind" in Ihr Blickfeld rücken, das genau heute genau ein Jahr alt geworden ist:   Unser Blog!


Das hätten Sie sicher auch nicht gedacht - aber es ist schon ein ganzes Jahr vergangen, seit ich den ersten Text für Sie hier geschrieben habe.

Geburtstagsgeschenke hat der "Kleine"  natürlich nicht bekommen. Noch nicht einmal Gäste oder einen Napfkuchen... 
Aber er würde sich riesig freuen, wenn er von Ihnen einen "Geburtstagsgruß" bekäme!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13.Juni 2012


„Pioniere und Pfadfinder…“


Liebe Leserin, lieber  Leser,
wie  geht es Ihnen?  Sind Sie gut durch die vergangenen, extrem herausfordernden Tage gekommen?  Oder waren Sie auch manchmal todmüde und hatten das dringende Bedürfnis nur noch zu schlafen?

Bei uns verschob sich die Abreise in unseren Pfingsturlaub unfreiwillig  um zwei Tage, weil ich am Samstag  plötzlich mal wieder nicht mehr so „funktionierte“, wie ich wollte. Und wie es verabredet war…     

Nachdem ich mehrfach nach jeweils zehn Minuten Koffer packen das unwiderstehliche Bedürfnis hatte, mich  für eine Viertelstunde hinzulegen, weil ich plötzlich völlig erschöpft war, verstand ich endlich, dass irgendetwas  nicht stimmte.


Erst als ich endlich  meinem Gefühl folgte, mich (bei strahlendem Sonnenschein) mit einer Wärmflasche  ins Bett verzog und streikte, erkannte ich, dass es galt, Ruhe zu halten. Urlaub hin oder her…  Aber erklären Sie das mal meinem Mann!  „Leider“  konnte ich weder ein  gebrochenes Bein noch sonstige Krankheitssymptome vorweisen. 

Aber  als ich auch abends nicht wieder auftauchte, noch nicht einmal etwas lesen wollte,  sondern zwei Tage fast nur schlief, war es auch ihm klar.


Es war eine ganz seltsame Erfahrung, zu spüren, wie mir kurz nachdem ich mich hingelegt hatte,  der Kopf von oben  bis zur Nase wie in Watte gepackt und „vernebelt“ wurde!

Für Energiearbeiter noch einmal im Klartext:  Mein Kron –Chakra  und das Dritte Auge (Stirn – Chakra)  wurden  angepasst. Das wirkte sich natürlich auf die  Drüsen im  Kopf aus und auch auf das das Gehirn.  Sie (mein „Team“)  hatten bei mir einfach den „Stecker“   rausgezogen  „und wechselten die Glühbirne“!

Das Lustige ist, dass danach das Telefon in meinem Arbeitszimmer, das seit zwei Wochen  weder Anrufe angenommen noch herausgelassen hatte, plötzlich wieder  perfekt funktioniert! (Der Pfingsturlaub fand dann übrigens glücklicher Weise mit zwei Tagen Verspätung doch noch statt…)


Von Freunden weiß ich, dass sie  in der gleichen Zeit entweder eine z.T.  langwierige „Bronchitis“ bekamen, oder wenn sie die schon hatten,  einen „Rückfall“, Hustenreiz, grippeähnliche Symptome, oder scheinbar eine plötzliche „Allergie“.  

All  diese  „Transformations – Symptome“ treten  in letzter Zeit  gehäuft auf.  Unser Energiefeld  leistet Schwerstarbeit – und der sichtbare  Teil unseres  Energiefeldes ist nun  mal unser physischer Körper!

Wenn das Hals –Chakra  auf höhere Umdrehungszahl  angepasst werden soll,  sind alte gespeicherte Emotionen  lästig und werden „entsorgt“.   Und diese „Reinigungsmaßnahmen“  sehen auf der körperlichen Ebene aus wie „Husten“ oder   „Schilddrüsen – Probleme“   (oft alte, unterdrückte Wut!).

Diejenigen, die eine langwierige Bronchitis  mit sich herumschleppen, könnten sich  (nachdem sie einen Arzt konsultiert haben!!!)    mal fragen, ob da nicht noch uralte, nicht genügend be – und geachtete Trauer  sitzt?   

Die Trauer um den  Verlust  eines geliebten Menschen will geachtet und beachtet sein. Und wenn sie  nicht wirklich wahrgenommen und gelebt wurde,  versinken die ungeweinten  Tränen energetisch im Bereich der Lunge.



Das konnte Jahre lang funktionieren. Aber jetzt, wo  unserem Energiesystem und unserem physischen  Körper Höchstleistungen abverlangt werden,  kommt man nicht mehr weiter, ohne „Ballast“ abzuwerfen.  Es ist wie beim Besteigen eines  sehr  hohen Berges. 

Diejenigen, die sich vorgenommen haben, den Mount Everest zu besteigen, lassen beim Endspurt  ja auch  alles, was sie nicht unbedingt brauchen, im Biwak zurück, wenn es um die letzten , anstrengendsten  paar hundert  Meter Aufstieg  geht !



Auch  bei dem, was wir hier seit  geraumer Zeit leisten, geht es um  den Endspurt!  Denn bis Ende dieses Jahres, genauer  gesagt, bis zum 21.12.2012  will der „Aufstieg“  geschafft sein.  Die Energie steigt ja schon seit vielen Jahren kontinuierlich an -  aber jetzt  wird uns so richtig „Dampf gemacht“. 


Keine Angst!  Unsere   Körper  wissen schon, was  sie zu tun haben: Ballast abwerfen!  Und der Ballast  kann auch  in Reaktionen bestehen,  die wir zunächst überhaupt nicht einordnen können, die aber „überlebenswichtig“  sind!  Unser Körper  (unsere Körperintelligenz) weiß das. 

Unser uns begleitendes „Team“   (vgl.  Blog „Boxenstopp“  vom 10.Mai 2012)  kennt sich ebenfalls aus. Nur  unser Verstand hat keine Ahnung. Woher auch?  Das, was  hier passiert, gab es in dieser Form noch nie!


Na, es stimmt nicht ganz:  Diese energetischen Veränderungen auf unserem Planeten hat es schon mehrfach gegeben. Nur haben die damals  inkarnierten Seelen  bei den früheren Gelegenheiten jeweils dankend abgelehnt, diese Veränderungen  (diesen „Aufstieg“)   bei lebendigem Leibe  „mitzuerleben“.   
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Sie haben sich nach Beratung mit ihren „Teams“  und ihren „Oberen Leitstellen“ lieber rechtzeitig in die geistige Heimat zurückgezogen, um sich das alles aus sicherer Entfernung anzusehen.  Denn ihre Energiefelder, und besonders ihr physischer Körper hätten diesen Endspurt  energetisch damals einfach  nicht geschafft.


Sie wussten ja, sie würden wieder zurückkommen, mit angepassten Energiefeldern, und einem angepassten physischen Körper!  Darum verließen ihre (eigentlich: unsere!!!)    Seelen  früher vor einem solchen „Aufstieg“   den Körper.



Diesmal ist es anders!  „Anderster“,  wie man im Frankfurter Raum so schön sagt! Wir alle haben in den vergangenen zwanzig Jahren  bereits Unglaubliches geleistet!   Wir  selbst  und unser Planet  haben schon den größten Teil  des Aufstiegs   geschafft!   Die letzten paar hundert Meter schaffen wir auch noch!  Nur, da gilt es eben „Ballast“ abzuwerfen!    Alles, was nicht mehr passt, muss zurückbleiben.  

Das kann auch eine nicht mehr funktionierende Beziehung sein!    Gerade jetzt gibt es viele Trennungen bei Paaren, die nur noch  neben einander her gelebt haben.  Und auch Freundschaften, die  nicht mehr stimmig  sind, werden  auseinander geführt.


Zum Abschluss möchte ich  ein Transformations – Symptom  ansprechen, das bisher  noch wenig bekannt ist:   Es geht um unser Herz – Chakra, das Energiezentrum, das mit unserem physischen Herzen verbunden ist.

Bisher war dieses Chakra von einer energetischen Membran eingehüllt, die es gewisser Maßen „verschlossen“ hat.   Das hatte in früheren Zeiten seinen guten Grund.  Denn das „Karma-Spiel“  von „Gut und Böse“ , das wir als „Täter „ und „Opfer“    in der 3. Dimension   (Vgl. Blog „Die Kraft, zu lieben…“  vom 31.Mai 2012)  gespielt haben, erforderte   ein verschlossenes Herz – Chakra.



Nun aber, in der 5.Dimension  muss diese „Schutzhülle“   fallen.   Und das „Aufgehen“ des  Herz -Chakras, das dem Entfernen dieser energetischen Membran folgt, kann auf der körperlichen Ebene höllisch wehtun!  

Es kann sich anfühlen wie  Angina Pectoris, oder wie stärkste, stechende, Schmerzen, auch im Rücken! So, wie ein starker Krampf im Rücken, der einen fast zerreißt.

Ich möchte hier noch einmal deutlich  darauf hinweisen, dass Sie aus Vorsicht in einem solchen Fall  selbstverständlich zunächst einen Arzt konsultieren sollten, denn es könnte sich auch um einen ernst zu nehmenden  körperlichen  Notfall handeln!


So, für heute genug!   Gehen Sie liebevoll und achtsam mit Ihrem Körper um! Schließlich ist er ihr bester Freund, der sie schon ein Leben lang begleitet!   (Haben Sie sich schon mal für all seine Mühe und seinen Einsatz bedankt?)

Ja, und : Seien Sie nett und verständnisvoll zu sich selber!  Loben Sie sich mal für alles, was Sie bereits geschafft haben in diesem Leben!  Und haben Sie Verständnis dafür, dass im Augenblick manche Dinge nicht so laufen, wie  bisher. Nichts ist mehr, wie es war!   Aber  das macht nichts! Sie wissen doch:


Wir alle sind  „Pfadfinder“  und „Pioniere“, auf dem  Weg in eine neue, besser Welt! 

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

7. Juni 2012



„Die Kraft, zu lieben …“

Liebe Leserin, lieber Leser,

Pallas Athene war  heute  anwesend und bat mich, Sie auf ein Thema anzusprechen, das ihr in diesen Tagen sehr am Herzen liegt.  Sie drängte geradezu, dass ich die folgenden  Informationen an Sie, die Leser meines Blogs, weiter  geben möge, überließ die Art und Weise, wie ich es tun würde,  aber diesmal mir.


Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass ich die richtigen Worte finden werde, denn es ist ein heikles Thema,  und  gehört  zu den am schwersten verständlichen Bereichen unseres   Lebens:



Wie Sie wissen, wurde in den Nachrichten der letzten Tagen  über ein furchtbares Massaker in Hula/ Syrien berichtet. Es geschieht so viel Schreckliches in der Welt – und bei allem Mitgefühl für die leidenden Menschen  sind wir alle oft überfordert von dem, was uns da mitgeteilt wird.


Sie und ich  wissen schon seit Langem, dass  in den Krisengebieten im  Nahen Osten oft noch das alte Schwarz –Weiß – Denken   die Handlungen der Verantwortlichen  und Mächtigen bestimmt.  Die Welt scheint  - nach altem „3D – Denken“  eingeteilt in „gut und böse “, „Freund und Feind“,  „ Opfer und Täter“, „richtig oder falsch“.


Und natürlich ist innerhalb dieses Denkens  zumeist  kein Platz für  „Mitgefühl“  oder die „Sicht des anderen“. Dieses  Bewusstsein  war  auch im Leben jedes einzelnen von uns bis vor wenigen Jahren noch „normal“  .


Materialismus und Egoismus waren die „Muster“, die wir alle in vielen Jahrhunderten  „gelernt“ hatten  –  und ohne die kein Erfolg möglich schien. Es schien einfach keine Alternative zu geben. Natürlich gab es immer auch die mitfühlenden Menschen, die „anders“ waren. Die aber waren in der Minderheit und fühlten sich oft sehr allein.


Erst  seit einigen Jahren  ist es so, dass eine Veränderung im Bewusstsein und im Verhalten  der Menschheit  zu bemerken ist. Eine Veränderung zum Guten – eine Veränderung zu mehr Mitgefühl, Selbstlosigkeit, spirituellem Denken und  spontaner Hilfsbereitschaft.

Eine Veränderung  hin zu einer Welt, in der man versteht, dass jeder von uns  auch für den anderen verantwortlich ist,  und dass das Schicksal eines „Fremden“  auch uns berührt und Auswirkungen auf uns alle hat. Weil wir nicht „getrennt“ voneinander  existieren.  Auch wenn es so aussieht! -
Weil in Wahrheit alles mit allem verbunden ist!


Dieses „neue“ Bewusstsein wird oft umschrieben mit  „5D“  oder „5 - dimensionalem Bewusstsein“.
Nun ist unsere Welt auf dem besten Wege, in diese „5. Dimension“  hinein zu wachsen – aber natürlich sind nicht alle „gleich schnell“.


Es ist wie in der Pubertät. Nicht bei jedem beginnt diese Entwicklung und  Reifezeit  zum selben  Zeitpunkt!

Wir alle sind einmal Babys  gewesen, waren dann Kleinkinder, Schulkinder …Sie wissen schon!  Kein Stadium ist besser oder „mehr wert“  als das andere!   Es ist wie bei der Raupe!   Ohne Verpuppung kein Schmetterling!


Eigentlich versuche ich,  Ihnen etwas ganz anderes  zu sagen: 
Wir alle, - gerade wir sensitiven, mitfühlenden „Lichtbringer“, die so voller Mitgefühl und voller Hilfsbereitschaft sind  (eben „Schmetterlinge“),  wären jetzt nicht so weit, wenn wir nicht vor langer Zeit in vielen Leben  auch „Täter“ gewesen wären!  


Ich nehme mich davon ganz gewiss nicht aus!  Und ich möchte Sie damit auch ganz gewiss nicht  beleidigen!   Es ist nicht leicht, sich das einzugestehen, dass man nicht immer „perfekt“, liebevoll“, „heilig“,  „Helfer“, -  oder eben  „Opfer“ gewesen ist … 

Aber wenn man zu verstehen beginnt, dass unsere Seelen hier auf den „Schulungsplaneten Erde“   gekommen sind, weil  sie bestimmte  „Lernerfahrungen“   machen wollten, um in ihrer Entwicklung weiter zu kommen, sieht die Sache schon anders aus.


Nehmen wir einmal an, Ihre Seele hat  sich „oben  im Himmel“, in der Welt der Seelen,  „gelangweilt“  und beschlossen, eine Ausbildung in Sachen „Mitgefühl“ zu absolvieren. Hierzu, ist es hilfreich, einen physischen Körper   zu Verfügung zu haben. Deshalb ist die Erde besonders geeignet  als „Test – und Übungsgelände“.


Wenn Ihre Seele also vor dieser Inkarnation  den  Kurs „Mitgefühl“ ausgewählt hat,  gibt es hier wiederum verschiedene Wahlmöglichkeiten:  Ihre Seele könnte für dieses Leben gewählt haben„Mitgefühl  ausdrücken lernen“, oder aber „Erproben, wie es ist, Mitgefühl  zu erfahren“, oder eben auch „Ausprobieren wie ein Leben ist, in dem ich kein Mitgefühl mit anderen habe“, oder auch „die Erfahrung machen, wie es ist,  grausam und ohne Mitgefühl behandelt zu werden“.


Sicher wirken diese Überlegungen sehr  theoretisch, aber auf dem Hintergrund, dass es nicht nur ein einziges  Leben gibt – sondern man (genau wie man immer wieder neu in die  Schule  geht) so auch als Seele immer  wieder  einen „Kurs“ belegt und dann wieder „nachhause“ zurück kehrt,  um später wieder zu kommen,  wird vieles klarer.

Übrigens: Das Wissen um die Reinkarnation der menschlichen Seele ist urchristliches Gedankengut! Nur wurde es von der Kirche lange Zeit tabuisiert – und fast alle Hinweise darauf wurden aus den Evangelien entfernt. Aber das ist eine andere Geschichte!


Noch einmal zurück zu unseren „Kursinhalten“ auf dem „Schulungsplaneten Erde“:
Viele Erfahrungen sind nur möglich, wenn  andere Seelen sich bereit erklären, sie uns durch ihr Handeln (oder  Nicht – Handeln)  zu ermöglichen!  Und meist wechseln sich befreundete Seelen darin ab, sich gegenseitig einen solchen Dienst zu erweisen.


Und dann gibt es noch die reinen, selbstlosen Seelen, die  ein schweres Schicksal auf sich nehmen,  um damit  ein Signal zu setzen, das der Weiterentwicklung vieler Menschen dient und manchmal sogar die ganze Welt verändern wird.


Viele unserer heutigen Kinder  und jungen Erwachsenen sind solche uralten, weisen, reifen Seelen, die gewählt haben, großes Leid und Ungerechtigkeit zu erleiden, um dadurch  die Menschen aufhorchen zu lassen.  Wenn es um Kinder geht, reagieren auch jene  Menschen mit Betroffenheit, die sonst gegen das Leid in der Welt  schon fast „immun“ geworden waren!


Ich glaube, dass diese  Kinder, die auf so grausame Weise  vor einigen Tagen in Syrien bei einem Massaker ums Leben kamen, gekommen waren, um ein Opfer zu bringen,  - ein Opfer für ihr Land und für uns alle!  

Auch wenn es ihnen in der konkreten Situation nicht bewusst war und sie in namenloser Angst um ihr Leben rannten - , es war  die Wahl ihrer Seelen – die  dieses  Schicksal auf sich nahmen, damit ihr Land und unsere Welt zu einem besseren Ort werden kann. Zu einem Ort, wo das Leben jedes einzelnen als kostbar geachtet wird, und wo  Kinder  einen besonderen Schutz genießen. Weil sie unsere Zukunft sind!


Was bedeutet das alles für uns?  Es bedeutet, dass wir alle, die wir vom Schicksal dieser Kinder erfahren,  uns in Gedanken vor ihnen verneigen sollten und ihnen  unsere Liebe und unser Mitgefühl senden  - und  sie wissen lassen, dass ihr Opfer nicht umsonst war.


Es hilft aber diesen Kindern und den Erwachsenen, die mit ihnen starben, in keiner Weise, wenn  wir selbst  jetzt in das alte  3D –Denken zurückfallen und die „Täter“  mit unserem Hass verfolgen!  Sicher, - sie werden ihre Strafe bekommen. Das gehört dazu.  Sie werden für das, was sie diesen Kindern angetan haben, büßen –  und ich möchte nicht in ihrer Haut stecken, wenn sie irgendwann einmal verstehen  werden, was sie getan haben.

Aber bitte:  Denken Sie daran, dass es niemandem hilft, die „Täter“  zu hassen!  Denn auch ihre Seelen  haben ein Schicksal auf sich genommen,  um zu „lernen“.  Hass hat  noch nie die Herzen der Menschen  geheilt. Hass  schlägt nur neue Wunden!


Einzig und allein Liebe und Mitgefühl vermögen das  verschlossene Herz eines Menschen zu erwärmen, so dass es sich -  irgendwann -  zu öffnen beginnt.


Vielleicht erinnern Sie sich an die Parabel von der Sonne und dem Wind?
Die Geschichte erzählt, dass beide gewettet hatten, wer wohl der „Stärkere“ sei  - und wer es fertig bringen  würde, einem  Mann, der gerade weit unter ihnen auf einem einsamen Bergweg  dahin eilte, seinen Mantel auszuziehen …

Dem Wind war klar, dass er der Stärkere  war, und um es zu beweisen, begann er  immer kraftvoller zu blasen  und an dem  Mantel des Wanderers zu zerren. Aber der wickelte sich nur noch fester hinein.

Als  der Wind irgendwann frustriert aufgab, lächelte die Sonne still in sich hinein – und begann sanft und liebevoll den frierenden Mann in ihre wärmsten Strahlen zu hüllen. Und was dem Wind mit seiner ganzen Kraft und Anstrengung nicht gelungen war, vollbrachte die Sonne mit  ihrer Liebe  und mit Geduld:  Der Wanderer  zog ganz von alleine den Mantel aus…


Sonne, Licht und Liebe sind  Metaphern,  mit denen man seit jeher die  unbeschreibliche Macht GOTTES  verglichen hat.

Wir alle haben etwas von dieser Kraft und Macht als unser Erbteil:  Die Kraft,  zu lieben.
Setzen wir sie ein – für eine neue, bessere Welt!


Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

31.Mai 2012




„Feuer und Flamme…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

immer wenn ich vor vielen Jahren mit meinen damals noch kleinen Kindern in Meckenheim bei Bonn den Pfingst-Gottesdienst besuchte, erklärte unser Lieblingspfarrer, der
– nomen est omen – auch noch Gottmann hieß, den Kindern regelmäßig, „Pfingsten sei der Geburtstag der Kirche“.

In gewisser Weise stimmt das ja auch, - und die Kleinen konnten sich diese Erklärung gut merken. (Ich mir auch, wie Sie sehen!) Natürlich wurde dann die phantastische Geschichte nachgeliefert, in der beschrieben wird, wie bei einem Treffen der Jünger Jesu der Heilige Geist  über sie ausgegossen wurde.



Es hat mich immer ungemein beeindruckt und ich konnte es mir sehr gut vorstellen, wie dann plötzlich jeder von ihnen ein kleines Flämmchen über dem Kopf hatte,  - und wie die Jünger  dann auf einmal „in fremden Zungen“ sprechen konnten. So, dass jeder sie verstehen konnte, egal aus welchem Land er kam.


Ja, für Kinder ist das alles sehr einfach. „Wenn Ihr nicht werdet, wie die Kindlein…“, heißt es. Denn das Vertrauen eines Kindes ist grenzenlos, - bis es von Erwachsenen eines „Besseren“  belehrt wird. Glücklich die Menschen, die sich einen Kinderglauben bewahren konnten, allem logischen Denken und aller Intelligenz zum Trotz!

Aber vielleicht ist es ja gerade die „Emotionale Intelligenz“, die  in diesen Kindern und Erwachsenen noch lebendig und echt ist, und die ihnen ermöglicht, Dinge als „wahr“ zu erkennen, die der Verstand für „unmöglich“  hält.


„Flammen“, „Licht“  und „Feuer“  wurden in allen  Kulturen mit Spiritualität, Weisheit und „Erleuchtung“  in Verbindung gebracht, genau wie die "Sonne“, das „Licht“ und die „Liebe“ als Synonyme für GOTT  gelten. 

Auch wenn die „Flämmchen“ über den Jüngern, die in der Kinderbibel so hübsch gemalt waren, mit Sicherheit nicht aus Feuer waren, hat es doch wohl die plötzliche „Erleuchtung“ der Freunde von Jesus  bedeutet, die nachher  die Gabe hatten, so zu sprechen, dass die Menschen sie verstehen konnten. Weil sie selber endlich "verstanden" hatten!


Wenn man wie ich in Energiearbeit ausgebildet ist, und  die konkrete Erfahrung kennt, dass   energetische Ströme - die Göttliche kosmische Energie - deutlich fühlbar von einem   Körper zum anderen  geleitet werden können, beginnt man das Pfingstgeschehen auf eine weitere Art  zu verstehen.

Jeder, dem die Gabe verliehen wurde, mit Göttlicher / Kosmischer Lebensenergie arbeiten zu dürfen, egal ob sie nun in China „Chi“  , in Japan „Ki“  oder in Indien  „Prana“ heißt,  weiß, dass dies immer ein Geschenk und eine Gnade ist. Und dass das Fließen dieser Energie  nie von uns selbst "gemacht" werden kann, sondern höheren Gesetzen folgt.


So ist es auch mit dem Channeln, dem Empfangen und Weitergeben von Botschaften aus der Geistigen Welt. Auch wenn es Ausbildung und Training und große Herausforderungen mit sich bringt -  es wird immer ein Geschenk bleiben, diesen Kontakt zur Geistigen Welt  deutlich spüren und deuten zu dürfen. Und die Hilfe der Geistigen Welt vermitteln zu dürfen!

Denn dieser Kontakt ist in jedem Menschen angelegt. Jeder von uns, ob es ihm bewusst ist, oder nicht, trägt das kosmisch/ göttliche „Zündungsflämmchen in sich, diesen Teil des ICH BIN, der ihn unlösbar mit GOTT oder Allem Was Ist  verbindet.


Ob das Zündungsflämmchen dann zur Flamme wird, oder sogar zu einem „Leuchtfeuer“, das imstande ist anderen den  Weg  zu zeigen  und sie an diesen Göttlichen Anteil in ihnen zu erinnern, hängt dann von zwei Dingen ab: 


Einmal davon, dass derjenige bereit ist, seinem „Zündungsflämmchen“  Nahrung zu geben, (durch Interesse an spirituellen Informationen, durch einen integren  Lebenswandel, und durch Selbstloses Handeln) , und zum anderen von den unterstützenden Zusatzbedingungen, die aus der Geistigen Welt selber kommen. Auch hier ist es wieder die Gnade, die den menschlichen Anstrengungen „auf die Sprünge hilft“.


Im Augenblick sind genau diese Hilfen  uns allen so nah wie vielleicht noch niemals zuvor. Denn es geht darum, das „Licht“   in so vielen Menschen wie möglich wieder aufzuwecken und sie an ihre göttliche Herkunft  zu erinnern.


Was Jahrhunderte  lang vergessen worden war, nämlich, „dass  wir nicht von dieser Welt sind“, sondern auf den „Schulungsplaneten Erde“  gekommen sind, weil unsere Seele lernen und Erfahrungen sammeln wollte, - um später wieder  „nachhause“   zurück zu gehen, - darf jetzt  wieder als Wahrheit ausgesprochen werden.


Es war eine gewollte Lernerfahrung, zu erproben, wie wir uns scheinbar ohne Spiritualität und ohne Wissen um unsere geistige Heimat  im rein materiellen Denken behaupten würden. Und ob wir uns trotzdem auf unsere göttliche Natur besinnen würden, oder ob wir denen glauben würden, die uns klein reden und "wie ein Wurm im Staube" kriechen sehen wollten.


Tatsächlich sind die meisten von uns in der „Dunkelheit“  des Materialismus, des Egoismus und der Angst/ Aggressions  – Gewohnheiten  „ eingeschlafen“  und haben unser Göttliches „Zündungsflämmchen“ fast vergessen.



Nun aber, in dieser Neuen Zeit, in der die immensen Sonneneruptionen das sichtbare Zeichen  für starke kosmische Einstrahlungen sind  (Physiker wundern sich schon lange, wo die vielen Gammastrahlen herkommen), kommt die „Hilfe von oben“  mit solcher Kraft, dass diejenigen, die noch ihren (unspirituellen) „Winterschlaf“  halten, in ihrer "Komfortzone"  des Egoismus und Materialismus  unsanft aus dem, Bett geschüttelt werden. 


Die immer höheren Lichtfrequenzen, die schon seit vielen Jahren auf die Erde treffen, erreichen einen neuen Höhepunkt:  Anfang der Woche hatten wir eine (in China deutlich sichtbare ) ringförmige Sonnenfinsternis.

Am 4. Juni folgt eine Mondfinsternis und am 6 .Juni ein extrem seltener Venustransit.  Und das alles um "Pfingsten" herum...

Auch jemandem, der nicht viel Ahnung von kosmischen Zusammenhängen hat, dürfte klar sein, dass   diese „Zufälle“  eine Bedeutung haben.


Wer sich für mehr Informationen interessiert, kann auf speziellen Websites Genaueres erfahren. Ich möchte Ihnen heute hierzu nur so viel sagen, dass es kein Wunder ist, wenn Sie sich in letzter Zeit ziemlich angestrengt und erschöpft gefühlt haben:


Ihr Energiefeld  muss sich ja den höheren Frequenzen ständig anpassen und „hechelt“  quasi wie ein braver  Jogger seinem Trainer(auf dem Fahrrad) ständig hinterher…

Bitte geben Sie sich die Ruhephasen, die Sie brauchen!  Gehen Sie  achtsam mit Ihrem Körper um und folgen Sie Ihrer Intuition, dem fühlbaren Ausdruck Ihrer inneren Stimme, die Ihnen deutlich sagen wird, was gerade am besten für Sie ist!



Ich wünsche Ihnen wundervolle Pfingsten!

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

25.Mai 2012



„Nur Mut..!“

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich hoffe, es geht Ihnen gut! Bei mir scheint das Leben im Augenblick aus einer bunten Mischung verschiedenster Aufgabenbereiche zu bestehen. Nein, langweilig ist es zurzeit wirklich nicht!  Das einzig gleichbleibende ist, dass im Augenblick ständiger Wechsel herrscht! Und zwar deutlich. Ehrlich gesagt, bin ich richtig froh, dass ich mein Leben lang (unbewusst ) „Flexibilität“ trainiert habe!


Manchmal  komme ich mir vor wie im Konzert, wo der Dirigent mal den Streichern den Einsatz gibt, dann dreht er sich um  und winkt den Bläsern, dass sie ein anderes Motiv einflechten sollen. Bis vor kurzem war ich, wie Sie wissen, für mehrere Wochen ausgebremst, weil mich  eine Transformations-Erkältung  auf die Couch drängte. In der Zeit war dann „Lernen und  Studieren“  angesagt.


Ich habe es einfach genossen, nichts anderes tun zu dürfen, und mich stattdessen in die Bücher von Horst Krohne über „Geistiges Heilen“ vertieft. Ich liebe es, meine eigene Arbeitsweise mit der von Kollegen zu vergleichen und dadurch mein eigenes „Profil“  deutlicher zu erkennen.

Es ist wunderbar, zu sehen, wie andere Heiler arbeiten. Und ich bin sehr dankbar dafür, dass wir inzwischen  in einer Zeit angekommen sind, in der man sich offen zur Praxis des Geistigen Heilens bekennen darf – und  ohne Scheu erklären darf, dass es da unsichtbare Führer auf der Geistigen Ebene gibt, die deutlich Hilfestellung geben… 


Natürlich erzähle ich nicht jedem, dass in meiner Praxis  die Energien  der Erzengel ständig präsent sind… Aber wenn mir jemand von der Werbung unbedingt einen Vertrag aufdrängen will, „weil ich nur so von Klienten gefunden werde“, geht es manchmal nicht anders:

Dann muss es einfach gesagt werden, dass auch hier sehr deutlich die Engel am Werk sind, wenn manche  Klienten meine  Website "zufällig" finden -,  und bei anderen, wenn ich zurückrufen will, das Zustandekommen der Verbindung ständig verhindert wird.


Manchmal erschrecke ich mich ja immer noch selbst, wenn mir wieder so ein Satz „herausgerutscht“ ist. Und dann  frage ich mich  leicht entsetzt: „Musste das sein?  Hätte ich nicht den Mund halten können???“  „War das wieder ein Ego-Trip?“

„Doch, doch, kommt dann die beruhigende Antwort. Das war schon richtig so! Der hat es gebraucht!“ – OK!   (Irgendwo steckt halt doch noch ein letztes Stückchen Inquisitions -Erfahrung“!   Aber es wird immer weniger!) 


Ja, und wenn ich nicht gerade lernte und studierte (und meine Erkältung pflegte), wechselte ich zu einem wunderschönen Buch über Appolonius von Tyana, den begnadeten Heiler aus längst vergangener Zeit. Ich weiß, ich habe ihn damals in Griechenland persönlich gekannt. Die Autorin anscheinend auch! Denn man merkt es diesem Text an, dass er erlebt ist!


Vorige Woche war es dann schlagartig vorbei mit der Beschaulichkeit.  Der abnehmende Mond knackte Blockaden auf und schob das Aufräumen und Umräumen regelrecht an.  Das Wochenende danach gehörte den „Kindern“, und meinem Mann natürlich!  Mama - verwöhnt mich  - Momente waren angesagt...   - und immer wieder  Praxis…



Als ich abends endlich Ruhe hatte, dachte ich:
„Wie ein Puzzle!“   Es sind so viele Teile, irgendwo fängt man an. Da, wo es gerade passt. Und auch wenn man lange Zeit keine Ahnung hat, wie man etwas zustande bringen soll, -  und wohin das alles überhaupt führt:

Man muss einfach mutig das tun, was einem gerade möglich ist. Eins ergibt das nächste. Und wenn man auch fünfundzwanzig hellblaue „Randstückchen Himmel“ gelegt hat ,- und dann langweilige weitere dreiunddreißig „Randstückchen  Boden“  - ganz unspektakulär und eigentlich überhaupt nicht spannend ...

Irgendwann kommt man an einen Punkt, wo alles plötzlich einen Sinn ergibt! Wo man ein Muster erkennen kann – und dann ist die „ Lösung“ da!  Schneller als gedacht!
Aber bis dahin gilt es, seinem Gefühl zu folgen. Es führt  mit untrüglicher Sicherheit ans Ziel!



Irgendwann vor sehr langer Zeit, - bei einem der allerersten Male , wo ich  die Erfahrung machte, dass eine innere Stimme zu mir sprach - , sagte sie mir:

„Lass Dich führen wie ein Blinder…“ Und ein inneres Bild zeigte mir mich, wie ich mit einer Augenbinde über den Augen, sanft und liebevoll von zwei Händen geleitet wurde.  Ich fühlte mich wie der Blinde, weil ich von innen heraus mit geschlossenen Augen die Binde darüber spüren konnte – und gleichzeitig schaute ich wie von außen auf die Situation und sah meinen Kopf und Hals – und die Hände dessen, der mich da geleitete.


Es war ein unglaubliches Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit in meinem Herzen, so dass ich ohne darüber nachzudenken wusste: "Das werde ich tun!"

Dazu braucht es natürlich Vertrauen! Wenn man sich in seinem Leben darauf einlässt, macht man die Erfahrung, dass man tatsächlich "geführt" wird. Allerdings  immer nur den nächsten Schritt!  Und zum Vertrauen braucht es ganz schön Mut, kann ich Ihnen sagen! Jedenfalls am Anfang!



Aber Sie wissen ja: "Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern das Bewusstsein, dass etwas anderes wichtiger ist, als die Angst!“



Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark
20.Mai 2012


"Im Falle unvorhergesehener Turbulenzen..."

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute komme ich gleich zur Sache: Es geht  um eine Botschaft von Hermes Trismegistos, dem Meister und Lehrer aus alter Zeit, von dem ich Ihnen schon mehrfach erzählt habe. Ich bekam die folgenden Hinweise  wie so oft,  „aus heiterem Himmel“   bereits vor einigen Tagen, aber erst  heute ist es der richtige Zeitpunkt, diese an Sie weiter zu geben:



„Geliebte Christine, geliebtes Sternenkind!

Du hast Deine leichte Benommenheit richtig gedeutet: Ich bin Hermes Trismegistos. Ich bin gekommen, Dir und Euch, den Menschen, mit denen Du in Liebe verbunden bist, - und natürlich auch den Lesern Deines Blogs – einige Hinweise zu geben für die kommende Zeit.


Wir, Dein „Team“ in der geistigen Welt, zu dem auch ich gehöre, wissen sehr gut,  dass Du die Übermittlung von „Vorhersagen“ ablehnst. Das ist sicher gut so, da alle „Vorhersagen“ sich nur auf die mögliche potenzielle Zukunft beziehen können.

Hier aber, - und darum wenden wir uns an Dich und Euch – sind Gegebenheiten am Wirken, deren Auswirkungen sehr genau abschätzbar sind. Im  Klartext bedeutet dies: Die Zukunft dessen, was wir Dir jetzt vermitteln möchten, hat bereits begonnen.


Wisse, geliebtes Kind,  dass in den nächsten Tagen und Wochen einige „Turbulenzen“ zu erwarten sind. Wir meinen dies „wettertechnisch“ aber auch energetisch. Starke Sonnenstürme sind dabei, sich auf die Erdatmosphäre zuzubewegen – und es ist nicht auszuschließen, dass die Elektrogeräte, wie Computer, Telefone etc. sich dadurch beeinträchtigen lassen.  Es wird gut sein, die Dateien auf Euren PCs regelmäßig zu sichern.“


Kuthumi und Ashtar  Sheran, zwei weitere Freunde aus der Geistigen Welt,  kommen dazu und scheinen das, was Hermes Trismegistos spricht, durch ihre Anwesenheit  in seiner Wichtigkeit  noch unterstreichen zu wollen. Es scheint, als ob der weitere Text von allen drei Meistern gemeinsam übermittelt wird:


„Geht achtsam mit Euren Elektrogeräten um – und zieht, wenn möglich, bei unvorhergesehenen Wetterphänomenen die Stecker aus den Steckdosen. Schaltet die Fernseher aus…   Alles „alte“  Regeln, die hier wieder eine neue Bedeutung bekommen.

Für Euch selbst geht es darum, gut geerdet zu sein, viel an die frische Luft  und in die Natur zu gehen.
Extreme Sonnenbäder solltet Ihr im Augenblick meiden!( Es geht nicht um Sonnenbrand, sondern um die Energie!)


Macht Euch keine Sorgen, alles ist gut!
Vertraut darauf, dass Ihr die anstehenden „Turbulenzen“ schon in vielen Leben und auf vielen Planeten gemeinsam gemeistert habt!


Seid Euch immer wieder Eurer inneren Kraft bewusst  und geht (gerade wenn „Schwierigkeiten“ auftauchen, die Euch herausfordern!)  in Eure Eigenverantwortung  und übt Eure Macht in Liebe und Mitgefühl aus. 


Und seid Euch bewusst:
Ihr seid niemals allein!  Immer umgeben wir Euch mit unserer Liebe!  Wir sorgen dafür, dass Ihr immer sehr schnell wieder die Richtung findet, solltet  Ihr doch einmal vom „spirituellen Surfbrett  gefallen" oder „vom Kurs abgekommen" sein !


In Liebe und Licht,

Hermes Trismegistos, Kuthumi und Ashtar Sheran,
Deine Brüder im Licht“


Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark
17.Mai 2012


„Die Große Warteprüfung...“

Liebe Leserin, lieber Leser,

schön, dass Sie wieder hier vorbeischauen! Ich hoffe, dass „mein“ Beitrag auch heute wieder eine Hilfe für Sie sein kann. Denn: Es ist zwar meine Website, auf der Sie ihn finden und es sind ganz unverwechselbar meine Worte, meine Gedanken und Empfindungen, die sich hier in diesen Beiträgen widerspiegeln,  - aber das ist  nicht alles!


Wer schon länger dazugehört, hat es bereits bemerkt, dass hier viel mehr wirksam ist:
Genau wie in meiner Praxisarbeit bin zwar ich diejenige, die hier ganz deutlich sichtbar arbeitet,  -  aber die Impulse, wann ich was schreibe, und auf welche Art ich etwas ausdrücke, kommen von höherer Stelle.


So wie heute Morgen! Ich gehe nichts ahnend an meinen Computer, „nur schnell Emails lesen…“ – und etwas neben meinem rechten Ohr sagt: „Die Große Warteprüfung“.  Und im selben Augenblick weiß ich genau, „Das ist das Thema für den neuen Blog.“  Und es ist im Bruchteil von Sekunden klar,
was ich schreiben werde  – und dass ich es bitte sofort tun möge. Denn jetzt sei die Gelegenheit doch gerade günstig…


Nein, gechannelt ist dieser Beitrag in dem Fall nicht. Das muss auch nicht sein. Dafür spiele ich viel zu gerne mit Worten. Aber es ist so, als ob ein liebevoller Begleiter  mir über die Schulter schaut und den einen oder anderen Hinweis parat hat. Und er scheint ein ziemlich genaues Konzept zu haben, welche spirituelle Thematik  wann „dran“ ist, denn, wie Sie sicher schon gemerkt haben, bauen die einzelnen Beiträge sehr deutlich auf einander auf.


An dieser Stelle ein ganz liebes Dankeschön an diesen redaktionellen Begleiter! (In vielen Fällen ist übrigens Erzengel Gabriel  für redaktionelle Hilfe zuständig! Er ist ja schließlich der Erzengel der Verkündigung! Diese Idee ist übrigens nicht von mir. Ich wäre niemals darauf gekommen, habe es aber vor längerer Zeit bei  einer anderen Engelexpertin gelesen – und es stimmt!)


Ja, dieser Blog führt wirklich ein Eigenleben!
Merken Sie, wie lange Sie schon an diesem Text lesen – und es war noch kein Wort zu dem konkreten Thema?  So ist es oft, dass erst bestimmte Erfahrungen bereitgestellt werden, durch die das eigentliche „Lernthema“ besser nachvollzogen und verstanden werden kann.



Die „Große Warteprüfung“  !   Wahrscheinlich wissen Sie schon selber sehr gut, was damit gemeint sein könnte? Vielleicht leben Sie ja schon so lange in einer beruflichen oder privaten Situation, die so gar nicht dem entspricht, was Sie sich schon so lange wünschen? Und Sie fragen sich, ob Sie etwas falsch gemacht haben, oder ob  der Wunsch unangemessen war…?


So viele meiner Freunde und Bekannten, so viele spirituelle Klienten und sensitive  Menschen, denen ich begegne, haben eins gemeinsam: Sie warten. Sie warten darauf, dass ihr Leben endlich die spirituelle Richtung einschlagen darf, und sichtbarer Ausdruck ihrer Berufung wird.


Habe ich mich verständlich genug ausgedrückt?
So viele Heiler und Heilerinnen, selbst wunderbar fähige spirituelle  Berater, die anderen Menschen so viel weitergeben könnten durch ihre eigene Lebenserfahrung  und ihre erlernten Fähigkeiten, arbeiten statt in einer Praxis zurzeit in Modegeschäften, Kaufhäusern,  oder   finden im Augenblick einfach nicht „ihren Platz“ im Leben -  wie es scheint!



Und dann setzt Verzweiflung ein, oder zumindest Zweifel.  In beiden Wörtern steckt übrigens die Zahl „Zwei“. Das bedeutet,  was so quälend an der Situation ist, ist das Hin und Hergerissen sein zwischen
der tiefen Überzeugung: „Ich bin immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“, „Ich werde mein ganzes Leben lang liebevoll geführt.“  „Es hat einen Sinn, dass ich gerade da bin, wo ich bin.“ –


Und zwischen der andere Stimme, die sich immer wieder laut dazwischen drängt mit Worten wie:
„Ich habe es Dir ja gleich gesagt, Du bist unfähig.“ „Du hättest Dir diese Ausbildung als… sparen können. Du wirst niemals   so arbeiten können. Was bildest Du Dir eigentlich ein, wer Du bist?“  oder

„Du wirst nie genug Klienten haben, um Dein Leben finanzieren zu können. Du machst es einfach falsch. – und Du bist nicht würdig, so zu arbeiten. Was bildest Du Dir überhaupt ein?“


Habe Sie es gemerkt? Die eine Stimme ist die leise, liebevolle, ermutigende innere Stimme Ihres inneren Wissens. Etwas, das jeder Mensch in sich hat und das uns immer auf den richtigen Weg führt.  Nein, sie gibt immer nur den nächsten Schritt vor. Und leben müssen wir unsere Erfahrungen schon selbst!   Vorsagen gilt nicht! – Aber wir werden  (wenn wir konkret danach fragen) immer eine Antwort bekommen, wie der nächste Schritt aussehen soll. Oder im Moment eben auch nicht!!!



Manchmal kann diese Antwort über ein Gefühl kommen, oder uns springt eine Anzeige oder ein Werbeplakat plötzlich so deutlich ins Auge – und manchmal verpassen wir ganz einfach den Bus oder kommen trotz bester Absicht mit unserem Telefonanruf nicht durch, weil immer besetzt ist.


Dies sind die liebevollen Antworten und Hilfestellungen unserer Engel, unserer „Oberen Leitstelle“ und unseres Hohen Selbst, dieses Teils von Gott, Der ICH BIN,  die unser gesamtes Potenzial und unseren persönlichen Lebensplan kennen.



Die andere Stimme, meist die lautere, unfreundlich – befehlende , gehört unserem Ego oder unserem „Inneren Richter“ (vgl. Blog vom 10. Mai 2012). Es ist die gesammelte, gespeicherte Erinnerung an frühere Situationen, in denen wir  etwas nicht so gemacht haben, wie Lehrer, Eltern oder andere „mächtige“  Personen  es (und uns!)  haben wollten.

Aber so brauchen wir nicht mehr mit uns reden zu lassen. Wir sind nicht verpflichtet, uns noch länger anschreien zu lassen – nicht mal mehr von uns selbst!



Aber  zurück zur „Großen Warteprüfung“:   Was ist der Grund, dass wir immer noch nicht in dem Leben angekommen sind, das wir  uns so sehr wünschen, und das unserer Spiritualität endlich den passenden Rahmen gibt, wo wir endlich unserer wahren Berufung nachgehen dürfen?


Nun, „Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“ (Erinnern Sie sich noch an diesen liebevollen „Erste-Hilfe-Satz“ von Kryon?)

Wer sagt Ihnen eigentlich, dass Sie im Augenblick nicht am „richtigen“ Platz sind?  Zur spirituellen Arbeit und zu einem  spirituellen  Bewusstsein gehört als unabdingbare Beigabe die Demut!

„Demut“ – das altdeutsche Wort für  „Dien –Mut“  bedeutet  „Mut zu dienen“, oder anders ausgedrückt:  Mut, die eigene Vorstellung, wie etwas passieren soll, abzugeben und darauf zu vertrauen, dass unsere „Obere Leitstelle“ den besseren Überblick hat und für uns immer das Beste will. Aber eben:  Das Beste „für uns und alle Beteiligten“!



Ich weiß, Sie wollen gerne dem Ausdruck geben, wer Sie sind und wie Sie sind! Sie wünschen sich vielleicht verzweifelt, heilen und anderen Menschen helfen zu dürfen! Aber – vielleicht gibt es noch einen weiseren  Plan, anderen Menschen zu dienen,  als z.B. im Krankenhaus?
Bitte vertrauen Sie darauf, dass Sie zum gegenwärtigen  Zeitpunkt „genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind…und genau die richtige Aufgabe erfüllen.“



Und bitte schauen Sie ein wenig tiefer:  Gerade Sie sind im Augenblick  dorthin gestellt, weil Sie dort mit den Menschen in Kontakt kommen, für die Sie ein Beispiel sein dürfen, - wenn Sie es zulassen. Ein Beispiel und vielleicht sogar ein Vorbild für gelebten Glauben und gelebte Spiritualität!



Im Augenblick ist dies Ihre vielleicht wichtigste Aufgabe!
Reden Sie mit den Menschen, die Ihnen begegnen. Schauen Sie Ihnen in die Augen,  fragen Sie sie, wie es ihnen geht – wenn Sie den Impuls dazu haben! Wenn nicht, genügt es auch, dass einfach Ihre Energiefelder sich berühren.

Und glauben Sie mir: Sie bewirken bereits unendlich viel, wenn Sie „auch nur“   Ihre eigenen Herausforderungen  bearbeiten und auflösen. („zum höchsten Wohle aller Beteiligten!“)


Wir leben in einer kostbaren Zeit! So vieles ist dabei, sich zu verändern und sucht einen besseren Weg: Seien Sie einer der „Wegweiser“  für eine neue, bessere Zeit!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

13.Mai 2012



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