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„Boxenstopp..."

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie es scheint, warten einige von Ihnen bereits wieder auf einen neuen Beitrag. Es gibt auch wieder etwas zu erzählen,das Ihnen vielleicht im entsprechenden Fall weiterhelfen kann. Aber zunächst einmal zu mir; In den vergangenen Tagen wurde ich von meiner „Oberen Leitstelle“ wieder einmal so richtig schön „ausgebremst“.


Zuerst starke Müdigkeit, der ich aber mit gutem Willen und wegen wichtiger Termine noch trotzte. Dann das tiefe Bedürfnis nach Couch und Ruhe, was ich mir selbst aber als „Faulheit“ auslegte. Mein„innerer Richter“, mein  „Über-Ich“, wie Freud es damals so schön nannte,  meldete sich ungebeten, aber mit umso deutlicheren Gefühlen von „So benimmt man sich nicht!“ zu Wort.)


Einen Tag später, als sich bei mir zaghaft Halsschmerzen einstellten, war mir klar, dass sich da eine „Transformations-Erkältung“ anbahnte. Passend dazu hatte ich in der Nacht zuvor sehr deutlich von Renovierungsarbeiten in meiner Praxis geträumt.   Ok. Es war klar, dass damit eher die „Renovierung“  meiner Seele  bzw. Anpassungs-Reaktionen meines Energiefeldes gemeint waren.  Auch ein „Rennwagen“ braucht ab und zu einen kurzen „Boxenstopp“!   Schließlich lassen sich die Reifen nicht während der Fahrt wechseln!


Aus Erfahrung weiß ich, dass mein Körper anfangs sehr sanfte Hinweise gibt – auf die ich dann auch besser sofort höre. Das tat ich dann auch, - sehr erleichtert, dass ich so noch nachträglich ein Alibi für mein  Couch Bedürfnis vom Vortag  geliefert bekam.


Es passte mir ganz gut, denn auf diese Weise  konnte ich in aller Seelenruhe den weiteren Kurs meiner Praxisarbeit überdenken.  Ein Gedanke ergab den nächsten, - ein wenig Internet Recherche, und ehe ich mich versah, hatte ich sieben Bücher bestellt, die mir plötzlich von großem Interesse erschienen. Ich war richtig begeistert, wieder Neues lernen zu dürfen!


Ein weiterer Traum gab zusätzliche Hinweise. (Immer wenn ich von Leiter, Fahrstühlen oder Treppenhäusern träume, ist das ein Hinweis auf deutliche Veränderung oder Weiterentwicklung.) Ich freue mich immer sehr über diese liebevollen Hinweise aus der geistigen Welt, und so konnte ich auch gut akzeptieren, dass mir  ein weiterer Tag Pause verordnet wurde. (Mein „Innerer Richter“ hatte keine Chance, und das wusste er wohl auch!)


Ja, und am Mittwochmorgen  wachte ich mit einem Kopf auf, der sich innen vollkommen hohl anfühlte, und außen wie mit einem halben Meter Watteschicht gepolstert. Nein, Kopfschmerzen waren es nicht.  Schon beim Aufwachen hatte ich mich bei meiner „Oberen  Leitstelle“  beschwert, weil ich das Gefühl hatte, dass alle Gedanken in meinem Kopf wie in einer  leeren  Turnhalle ungehört verhallten.  



Es schien, als ob auch die Leitung nach oben, die sonst zuverlässig funktioniert, still gelegt war. So etwas gab es schon lange nicht mehr!  Wenn man wie ich gewöhnt ist, wie ein Bodyguard  einfach losdenken zu dürfen und umgehend eine kompetente Antwort im Ohr zu haben, fällt der Unterschied umso deutlicher auf. Angst hatte ich keine.  (Sie allerdings sollten trotzdem bei solchen  Symptomen besser einen Arzt konsultieren!!!)


Während ich immer noch in der „Warteschleife“ hing und auf einen „Mitarbeiter meines Teams“ wartete (Sie kennen das sicher von Telefonanbietern…), fiel mir plötzlich  der  „Erste-Hilfe - Satz“ für seltsame Transformations-Symptome  ein.  Kryon, der  liebevolle  Spezialist für  Transformation aus der geistigen Welt empfiehlt in solchen Fällen immer den Satz:


„Ich trage diesen Zustand mit Fassung!“ Ok!  „Ich trage diesen Zustand mit Fassung! - Ich trage diesen Zustand mit Fassung! Ich trage diesen Zustand mit Fassung!“, murmelte ich leicht irritiert vor mich hin. „Wie bitte?“, ließ sich mein Mann aus dem Bad vernehmen. Was hast Du gesagt?“  „Ach nichts! Ich hatte nur den Eindruck, dass mein Kopf heute Morgen etwas seltsam  ist.“  „Dann nimm ihn unter den Arm…!“, war der liebevolle Kommentar meines Mannes.



Ein paar Minuten später hörte ich von weit her eine andere Antwort. Ich wüßte  doch, dass sie im Augenblick mit Installationsmaßnahmen an meinem Kopf beschäftigt seien. Das hätte ich nun doch schon öfter erlebt. Warum ich denn dann so ungeduldig sei? Und überhaupt!“

Wie ein gut ausgebildeter Mechaniker, der da zuverlässig , wie abgesprochen, seine Arbeit tut, und sich nebenher  noch den  neunmalklugen Fragen der Dame des Hauses (oder des Hausmannes!) widmen darf…   Aber er blieb höflich, und antwortete.


Mir war schlagartig klar, dass  die „Leitung“   nach oben  ja nicht funktionieren kann  – wenn sie gerade ausgewechselt wird… Aber vielleicht sollte sich ja der „Mechaniker vom Dienst“  diesen Erste-Hilfe Satz  auch angewöhnen!  Mir hatte er jedenfalls geholfen!


So, für heute genug!  Lassen Sie es sich gut gehen, und geben Sie sich die Ruhezeiten, die Sie brauchen!  Sie wissen ja: Auch ein Rennauto hat  ab und zu einen Boxenstopp! Und wenn es soweit ist,… (Sie wissen schon!)



Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark
10.Mai 2012


„Kleine blaue Schafe…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

schön, dass Sie wieder hier vorbeischauen!  Ich hoffe, Sie fühlen sich hier wohl. Wie ein lieber Gast, über dessen – auch unangekündigtes   -  Erscheinen man sich von Herzen freut, und zu dem man sagt: „Schön, dass Du da bist!  Ich freue mich ja so, Dich zu sehen! Bitte fühle Dich wie zuhause!“

Ja, das wünsche ich mir wirklich, dass Sie sich beim Lesen dieses Blogs willkommen fühlen – und ein bisschen „wie zuhause“! 


Wovon hängt es eigentlich ab, dass wir uns an bestimmten Orten oder bei bestimmten Menschen  „wie zuhause“  fühlen? Ich glaube, es hat etwas damit zu tun, dass wir uns dort wohl fühlen. Dass wir dort so sein dürfen, wie wir im innersten sind. Dass wir uns nicht anstrengen müssen, eine „gute Figur“ zu machen.

Wir dürfen einfach das sagen, was uns gerade durch den Kopf geht – und wissen genau, der Andere wird uns verstehen. Oder wir dürfen Minuten lang den Mund halten,  - oder plötzlich losheulen, wenn uns danach ist, - und es ist vollkommen egal, ob die Wimperntusche verläuft…


Ich glaube, es hat etwas mit Liebe zu tun, und mit Verstehen. Mit  Verstehen und mit Verstanden werden!  Ohne Worte. Eigentlich ist es mehr ein Gefühl: Das Gefühl, hier bin ich „richtig“ so, wie ich bin. Auch wenn ich mich gerade selbst nicht leiden kann, - der andere (oder die andere natürlich!) wird mich liebevoll in den Arm nehmen  und mir vermitteln:

„Du bist gut so, wie Du bist! Auch mit verschmierter Wimperntusche, und auch wenn Du  ….
Ich kann Dich verstehen.  Mach Dir keine Sorgen, es ist alles in Ordnung!“


Es ist das Gefühl, „ohne Wenn und Aber“  angenommen zu sein, so wie man ist. Und das Bewusstsein, dass man geliebt wird. Dass es jemanden gibt, der auf uns gewartet hat und sich über  uns freut.



Ich glaube, für uns sensitive Menschen, für uns „Lichtbringer“,  ist es  besonders wichtig, uns irgendwo verstanden zu fühlen. Gerade weil wir so empfindsam sind, und genau spüren, dass wir für andere oft das „blaue Schaf“  inmitten einer Herde weißer (und schwarzer) Schafe sind!

Wir sind nun einmal anders als die meisten um uns herum! Anders mit unseren Empfindungen, anders mit unseren Bedürfnissen,  und mit unserem inneren Kompass, der uns unentwegt  dazu drängt, freundlich und mitfühlend zu reagieren, wo andere mit der Faust auf den Tisch hauen würden.


Einfach, weil wir nie nur „für uns selbst denken oder entscheiden“ würden, sondern immer  auch  – oder fast noch mehr – die Bedürfnissen und Beweggründe unseres Gegenübers im Blick haben.  So sehr, dass wir uns manchmal fast selbst dabei vergessen!


Es gibt sie übrigens wirklich, die Geschichte von dem blauen Schäfchen, das da ganz allein unter lauter anders gearteten Exemplaren auf der Wiese stand und den Spott und die Ablehnung all der anderen Tiere aushalten musste! Oder zumindest das Unverständnis.

Sie steht  in  einem Lieblingsbuch meiner Kinder, im ersten Band der  „Schönsten Gute Nacht Geschichten“ , einem kleinen, inzwischen ganz zerfledderten Taschenbüchlein, das aber wie ein Schatz gehütet wird.


Ich habe diese Geschichte immer geliebt, und ich wusste immer, warum! Und wissen Sie, wie die Geschichte von dem kleinen blauen Schaf weiter ging?  Irgendwann kam eine weise alte Frau beim Spazierengehen an dieser Wiese vorbei und sah das kleine blaue Schäfchen, das da so einsam und abseits von den anderen auf der Wiese stand.

„Was für eine wunderbare Farbe!“, dachte sie sich.  Und sie wusste, dass dieses kleine blaue Schäfchen mit seiner herrlichen blauen Wolle etwas ganz besonderes war. Sie kam regelmäßig, um sich die wunderschöne Wolle zu holen, und  herrliche Sachen daraus zu stricken.

Und irgendwann erkannten die anderen Schafe, dass die blaue Farbe, die sie immer als „falsch“ empfunden hatten, etwas sehr kostbares war…


Ja, liebe Leser, eigentlich wollte ich Ihnen etwas ganz anderes erzählen! Aber dieser Blog hat sich mal wieder selbständig gemacht – wie das halt so ist! Sie kennen das ja schon von mir. (Und meiner „Oberen Leitstelle“) . Es scheint, als wäre für heute alles gesagt. 



Denken Sie ab und zu an das kleine  blaue Schäfchen, das da inzwischen sehr vergnügt auf seiner Wiese steht, weil es endlich dazu gehören darf  und  von den anderen als Bereicherung  empfunden wird! 

Und achten Sie einmal darauf, wo und bei welchen Gelegenheiten  Sie sich „wie zuhause“   fühlen können und wem Sie selbst  dieses kostbare Gefühl regelmäßig zum Geschenk machen!



Mit herzliche Grüßen,

Christine Stark
3.Mai 2012


„Mal heiter, mal wolkig …“

Liebe Leserin, lieber Leser,

diese Woche war nur teilweise nach meinem Geschmack – so ähnlich wie das Wetter!  Das wechselte  oft so schlagartig von „Winterjacke  und Hagelschauer“, zu  „Heizung abstellen und Sonnenschein“, dass man ganz durcheinander kam! 

Menschen, die sich weniger gut auskennen, würden „Aprilwetter“ dazu sagen – aber die Naturvölker wissen, dass  unsere  Stimmung nicht vom Wetter abhängt, sondern das Wetter die sichtbare Auswirkung unserer kollektiven Stimmung ist.   Und so sehr, wie es viele im Augenblick hin und her kegelt, so sehr wechselt im Augenblick auch das Wetter!  (Die Schamanen der Hopi Indianer kennen noch die alte "Technik" bei Dürre den Regen auf die Erde zu rufen!)

Ja, natürlich wirkt sich das Wetter dann auch wieder auf die Stimmung aus…


Diese Woche hielt wieder einige  „Herausforderungen“ bereit – und meine guten Vorsätze aus dem letzten Blog  durfte ich  unbesehen zu den Akten legen.  Natürlich habe ich mich darüber geärgert. Das ist ja ganz klar! Ich erzähle es Ihnen auch nur deshalb, damit Sie sich nicht so alleine fühlen mit Ihren gecancelten  Projekten.

Ich glaube, meine „Obere Leitstelle“  hat schon letzte Woche milde gelächelt, als sie sah, was ich mir vorgenommen hatte, und gedacht:  „ Lass sie mal, sie wird schon selber merken, dass man in diesen bewegten Zeiten nicht mehr mit dem Kopf durch die Wand kann…“


Konnte ich denn ahnen, dass die gegenwärtige Energiequalität solche Kommunikationsstörungen produzieren würde? -  Und dass Kommunikationsstörungen in der Luft lagen, war wirklich nicht zu übersehen:  Schon am Montag verabschiedeten sich bei uns im Haus nacheinander die Funktionen aller Telefone, bis fast die gesamte Telefonanlage streikte.

Zunächst dachte ich noch, dass der Apparat, der am meisten benutzt wird, sich wegen Überarbeitung in den Ruhestand begeben hatte. Es reagierte einfach nicht mehr und ließ sich auch nicht mehr aufladen.

Dann merkte ich per Zufall, dass auch die anderen Telefone zwar aufgeladen waren, aber keine Anrufe mehr  annahmen – und raus telefonieren konnte man auch nicht mehr. Seltsam, dass ausgerechnet mein Praxistelefon und das Bürotelefon meines Mannes überlebt hatten.

Geduld war gefragt!  Als ich mit nichts mehr rechnete, und die Situation leicht knurrend akzeptiert hatte, funktionierte eins nach dem anderen so langsam wieder (sogar das etwas altersschwache Gerät ließ es sich nicht nehmen und ist wieder fit !)  – aber das Internet hatte beschlossen, dass die Reihe an ihm war.


Zum Thema „Kommunikationsstörungen“  passt, dass  halb Köln zurzeit mit Halsschmerzen bzw. Mandelentzündung etc. herumlaboriert. 

Die hochfrequenten Energien  puschen im Augenblick  unser Energiefeld so stark, dass alles, was da noch an Blockaden im Hals-Chakra  gespeichert ist, herauskatapultiert wird. Dann reagiert der Körper an dieser Stelle mit einer „Erkrankung“ oder zumindest einer „Störung“.


Der positive Nebeneffekt ist der, dass der dazugehörige Mensch  sich mehr Ruhe gönnen muss als sonst. Und dann können die  Mitarbeiter unsere geistigen Teams  in dieser Zeit die energetischen Blockaden  beseitigen und das Energiefeld an dieser Stelle neu justieren.


Eine andere „Übung“ scheint im Augenblick ebenfalls anzustehen:  Viele Menschen machen  gerade die Erfahrung, dass  bestimmte Verhaltensweisen, die früher ganz normal waren, jetzt nicht mehr zu der neuen Zeitqualität  passen. 


Wie zum Beispiel, meine feste Absicht, etwas dauerhaft zu planen „für jeden Vormittag“ – und „auch wenn der Himmel auf die Erde fällt“ (wie es bei Asterix und Obelix so schön heißt). Oder,wie ein Freund von uns gerade erfahren mußte: Bei einer Talkshow mitzumachen, wenn die eigentlich nur der Selbstdarstellung  der Moderatorin dient – und den  Gesprächspartnern gar keine Gelegenheit gegeben wird, ein  wirkliches Gespräch zu führen…

Oder wenn man glaubt, unbedingt ein bestimmtes Praktikum machen zu müssen, „weil es so üblich ist“ -  Vieles, was früher gegolten hat, gilt in der neuen Zeit nicht mehr!  Es ist Flexibilität gefragt! Wichtig  ist nicht mehr  das, was „üblich ist“, sondern das Hinhören auf die innere Stimme, die uns den Weg zeigt!

Und wenn etwas für andere „richtig“ war – oder vielleicht immer noch zu funktionieren scheint – für Sie und mich gelten inzwischen andere „Regeln“: Nämlich  der tägliche Abgleich mit den Plänen unserer „Oberen Leitstelle“ , unserem übergeordneten Planungsteam, zu dem ja auch unser Hohes Selbst  gehört.

JA, es ist nicht so ganz einfach zurzeit!  Und ehrlich gesagt, ich habe ein bisschen „ geknurrt“, weil mir einfach ein Strich durch meine schöne Rechnung gemacht wurde.   – Eigentlich war es eher das kleine alte Ego, das ich in der Vergangenheit schon so mühsam geschrumpft hatte, und das plötzlich wieder den Kopf zur Tür hineinsteckte und maulte:  Bei den andere Autoren geht es doch auch!  Die setzen sich einfach hin und schreiben ihre Seiten …. Auch wenn der Himmel….“


STOP!  Das war früher! Oder vielleicht sind sie von einer andere Art – Aber für uns beide, mein liebes kleines altes Ego, für Dich und mich gelten nun mal andere Regeln! Ich habe es Dir doch schon so oft erklärt:  Wir haben einen „Vertrag“ mit unserer „Oberen Leitstelle“, dass wir ihr die Führung überlassen. Weil sie einfach  den bessere Überblick hat.

Es ist wie bei einem U-Boot!  Das hat auch einen Ausguck – durch den es sehen kann, was über der Wasseroberfläche gerade los ist. Und dann sollte man doch diesen Ausguck auch nutzen!

Wir haben versprochen, unserem Hohen Selbst zu folgen, weil wir ihm vertrauen – und  unseren Helfern, die ebenfalls mehr sehen als wir hier unten.


Und unser  Hohes Selbst hat im Gegenzug versprochen, unser Wünsche  so gut zu berücksichtigen, wie es nur irgend möglich ist. Und sogar noch viel besser, als wir es uns je erträumt haben! Wir müssen ihm allerdings schon etwas freie Hand lassen, was die Modalitäten betrifft.“


Mein kleines altes verschrumpeltes Ego nickte  verschämt, zog den Kopf ein und legte sich wieder schlafen: (Im hintersten Winkel meines Solarplexus, glaube ich).

„Ja, ja“, hörte ich meine „Obere Leitstelle“  schmunzeln. „Und manchmal ist es einfach besser, wieder an seinem Blog für sensitive Menschen weiter zu schreiben. Die brauchen das im Augenblick wesentlich  mehr, als Deine alten Geschichten!  Dein Buch kann warten. Du hoffentlich auch!“

Ok, wenn Ihr meint!  Ihr habt gut reden! Euer Ego ist schon vollständig wegtrainiert – oder im Tiefschlaf, falls Ihr überhaupt jemals eins hattet!

Was gerade „richtig“ und stimmig ist, erkennt man übrigens daran, ob es auf leichte Art zu verwirklichen ist, und ob es mit Freude zustande kommt.  So wie dieser Text hier heute Abend.


Ihnen, liebe Leser, wünsche ich ein wunderschönes Wochenende! Seien Sie freundlich zu Ihrem kleinen alten Ego! Es versteht noch nicht so ganz , dass sich die Zeiten geändert haben!

Und bitte nicht mit dem Kopf... (Sie wissen schon, was ich meine!)



 Mit herzliche Grüßen,

Christine Stark
27.April 2012



„Freiheit für die Gummibärchen…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich hoffe, es geht Ihnen gut und Sie sind gut durch die vergangene Woche gekommen! Im Augenblick haben viele von uns mit einem besonderen  Thema zu tun, - ob sie es wissen, oder nicht.  Vieles, was sich im Augenblick  im Alltag an Herausforderungen zeigt, versucht uns auf  einen „Mitspieler“  unseres täglichen Lebens aufmerksam zu machen.

Dieser Mitspieler – oder diese Mitspielerin ist ziemlich klein, eigentlich schon sehr alt – fast so alt wie Sie selbst, - und doch sehr jung.


Es handelt sich um Ihr „Inneres Kind“, das verzweifelt auf sich und seine Bedürfnisse aufmerksam zu machen versucht!  Egal, wie groß oder wie alt Sie inzwischen sind – in jedem von Ihnen, und natürlich auch von mir – steckt so ein kleines, hilfloses Wesen, das immer noch mit großen Augen zu seinen (damaligen) Eltern aufschaut und hofft, dass sie  es beachten!


Nun, die Eltern hatten damals so viel anderes um die Ohren – und oft haben sie das leise Stimmchen ihres Kindes einfach nicht gehört. Oder alles andere war wichtiger, als das Versprechen, das sie ihm gegeben hatten …  Sie hatten ja auch eigentlich Recht.

Aber was die Eltern damals nicht wussten: Es blieb in diesem kleinen, vielleicht zwei-, dreijährigen Jungen oder  Mädchen, vielleicht war er oder sie ja auch schon ein Vorschulkind, vielleicht sogar sieben oder acht Jahre alt – es blieb in diesem Kind, das Sie und ich waren, eine tiefe Enttäuschung zurück .


So oft waren diese kleinen oder größeren  „Nein, Liebes, jetzt habe ich keine Zeit“ - Enttäuschungen  erlebt worden, dass sich aus den immer wieder kehrenden  Erfahrungen dieser Kinderseele  eine tiefe Sehnsucht nach Liebe und Aufmerksamkeit bildete.  Und der tiefe Wunsch, endlich auch einmal an die Reihe zu kommen. Auch einmal wichtiger zu sein, als alles andere!

Sicher, Sie können sich daran überhaupt nicht mehr erinnern. Ich mich auch nicht! Und natürlich können Eltern nicht perfekt sein. Das ist klar.

Aber jedes kleine Kind hat den Ur-Wunsch, geliebt und beachtet zu werden – und jede kleine Seele leidet, wenn ihre Liebe nicht bemerkt wird – und sie einfach übersehen wird.



Wie alt wir auch inzwischen sind, und wie gut wir auch inzwischen die Unvollkommenheit unserer Eltern verstehen können – das kleine Kind sitzt immer noch auf seinem Kinderstühlchen  und freut sich darauf, dass Papi oder Mami sich endlich Zeit  nehmen, mit ihm zu spielen. Wenigstens fünf Minuten…

Aber wir, die wir so erwachsen und vernünftig geworden sind, haben längst gelernt, dass das Leben kein Spiel ist – und  „erst die Arbeit, dann das Vergnügen“   kommt.  All das funktionierte eigentlich bisher ganz gut, nicht wahr?



Aber dann – ohne Vorwarnung – (die hatte man nämlich übersehen, genau wie das kleine Kind damals) -  steckt uns ein Kloß im Hals. Oder wir müssen uns dauernd räuspern. Oder die Schilddrüse meldet sich – oder wir werden entsetzlich wütend, dass man uns mal wieder übergangen hat –

Oder dass wir vor lauter Pflichten   nie dazu kommen, dass zu tun, was wir uns schon so lange vorgenommen haben und was uns doch so wichtig ist …


STOPP!  Da haben wir es ja!  Was wir als Kind gelernt haben, das „emotionale Muster“, das machen wir auch als Erwachsene weiter:  „Erst die Arbeit und dann das Vergnügen…“


Und genau wie kleine Kinder irgendwann trotzig werden, und sich auf den Boden werfen und mit den Fäustchen  auf den Teppich zu hämmern beginnen, meldet sich plötzlich unser kleines, weinendes, wütendes, missachtetes  Inneres Kind und  wehrt sich. Damals durfte es ja keine Widerworte geben den Erwachsenen gegenüber – und heute hören wir ihm auch nicht zu.


Aber es hat einen „Verbündeten“, unseren Körper!  „Lass  mich mal machen“, sagt der Körper zu dem kleinen Inneren Kind. „Ich werde so lange stören, bis  Dein Erwachsener Mensch „wach“  wird.Bis er versteht, dass Spiel und Spaß und Lebensfreude kein Luxus sind, sondern lebenswichtig!“

Ja, liebe Leserin, lieber Leser, wenn sich in der letzten Zeit Ihr Hals gemeldet hat, Ihre Schilddrüse, oder eine Wut im Bauch, dann sollten Sie vielleicht mal den Aktendeckel zuklappen, im Haushalt  die „Leb jetzt, - spül später“ - Methode anwenden, und  sich Ihrem Inneren Kind zuwenden.


So, als ob Sie wirklich ein kleines  Kind neben sich auf dem Sofa sitzen haben. „Ich weiß“, könnten Sie vielleicht zu ihm sagen, „ ich weiß, ich habe Dich lange Zeit vernachlässigt. Ehrlich gesagt, ich hatte ganz vergessen, dass es Dich gibt!“ -  (Es kann sogar sein, dass plötzlich eine tiefe Traurigkeit in Ihnen aufsteigt, die so lange Zeit  heruntergeschluckt worden war.  Erinnern Sie sich? )


Und dann fragen Sie Ihr Inneres Kind, den Anteil in sich, der so gerne spielen und  Freude haben möchte, was er jetzt am liebsten hätte.  Vielleicht einfach mal im Garten mit dem Hund Bällchen werfen?   Oder einen alten Heimatfilm anschauen, obwohl die Familie  mit den Augen rollt?
Sich in die Badewanne legen, oder ein bisschen  in der Küche tanzen?


Es sollte etwas sein, was  - nicht unbedingt intelligent sein muss, aber vielleicht  der Seele gut tut. Versprechen Sie Ihrem Inneren Kind, jetzt regelmäßig etwas  zu tun, was Sie wirklich wollen – und nicht nur, was Sie tun müssen!   Planen Sie regelmäßige „Unregelmäßigkeiten“ ein, in denen Sie plötzlich „STOPP!“ sagen, „Jetzt reicht´s. Jetzt bin auch mal ich dran!“

„Freiheit für die Gummibärchen!“   gewisser Maßen.

Ich, für meinen Teil,  habe mir an diesem Wochenende  viel „unvernünftige“ Zeit für mich genommen.  Und ab sofort werde ich morgens  von 9.00 Uhr bis 11.30 Uhr  einen Termin mit mir selbst haben und mein Buch weiter schreiben. Auch wenn der Himmel auf die Erde fällt…


Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark
22.April 2012

„Schmetterlingsflügel…“

Liebe Leserin,  lieber Leser,

ich hoffe, Sie sind gut  - und vor allem mit  guten neuen Vorsätzen – in die neue Woche gestartet!
Die Zeiten sind wirklich nicht einfach! Gestern hörte ich im Gespräch mit mehreren sensitiven Freundinnen, was dort gerade alles an Herausforderungen ansteht, und welche  alten seelischen Relikte in den letzten Wochen wieder aktiviert wurden.

Es passt zu dem, was ich selbst erlebte. Uralte Selbstzweifel  hatten plötzlich für kurze Zeit die Oberhand gewonnen – und  eine ganze Weile hatte ich mich von aller Kommunikation mit meiner „Oberen Leitstelle“   (Vgl. Blog "Vorfahrtregeln" vom 26. 7. 2011)  abgeschnitten gefühlt.


Während meines Frühstücks heute Morgen überlegte ich, ob und wie ich Ihnen diese Information wohl am besten vermitteln könnte. Plötzlich stand Caja, meine nun schon  dreizehn Jahre alte Hovawart – Hündin von ihrem Platz auf, drehte sich um  und legte sich demonstrativ mit der Schnauze zur  Wand.

Sie ist sehr hellsichtig.  Oft versucht sie, mich mit ihrem Verhalten auf etwas hinzuweisen. Ich schaute genauer hin und  nahm  direkt vor ihr, groß und ehrfurchtgebietend,  die Energie von Hermes Trismegistos wahr. Lächelnd bestätigte er, dass ich ihn richtig erkannt hatte.  Er war mit einer Botschaft gekommen, die auch Sie, die Leser meines Blogs, betrifft:



„Geliebte Christine, geliebtes Sternenkind!

Ja, es ist richtig, Hermes Trismegistos ist anwesend, Dein Bruder und Lehrer im Licht!
Geliebte Christine, Du hast um Hilfe und Unterstützung gebeten. Um Hinweise, die Dir und auch anderen helfen können, diese turbulenten Energien einzuordnen und zu verstehen.

Du hast Dich „beklagt“, weil wir, Deine Helfer und Lehrer aus der geistigen Welt, "uns scheinbar von Dir zurück gezogen hatten" und Du schon langsam begonnen hattest,an Dir selbst zu zweifeln…

Liebes, wir sehen an Deinem  Energiefeld ganz deutlich, was sich gerade emotional und mental noch an „Relikten“ aus der Vergangenheit zeigt, um ein letztes Mal angeschaut und dann verabschiedet zu werden.

So wie Dir, geht es z.Z. auch vielen anderen  - und ich bin gekommen, Dir   und den Menschen, die Dir anvertraut sind, Hilfestellung zu geben, damit Ihr versteht:

Eigentlich verstehst Du recht gut, mein liebes Mädchen, denn auch wenn es sich so anfühlte und den Anschein hatte, als hätten wir uns von Dir zurückgezogen und Du seist  jetzt „verlassen von allen spirituellen Weggefährten“, - so war  Dir doch in Deinem Herzen immer bewusst, dass dem nicht so ist!

Ihr alle, Du und die, mit denen Du im Herzen verbunden bist – und natürlich auch die vielen Leser Deines Blogs – Ihr seid  rund um die Uhr umgeben von unzähligen Helfern und Gefährten Eures Teams.
Es ist so, als ob Ihr gerade neu geboren werdet in die neue, wunderschöne, bessere „Realität“ einer neuen, gesegneten Zeit!


Stelle Dir vor – oder stellt Euch vor, jeder von Euch ist ein Baby, das gerade den Mutterleib verlässt – schon ein Stück weit in der Energie der neuen Erde -  und ein wenig noch im Mutterleib,im Alten, - in der alten Energie der alten Erde!  Unzählige  „Ärzte“  und „Hebammen“ sind hier um Euch, die mit schützenden Händen und in großer Achtsamkeit bereit stehen, Euch sanft hinüber zu geleiten in die neue, wundervolle „Realität“!

Du weißt, welchem „Druck“ ein Baby ausgesetzt ist, wenn der Geburtsvorgang beginnt! Du weißt, dass genau dieser Druck – Ihr nennt es „Wehen“ – notwendig ist, um die Sache voranzubringen! Ohne „Druck“  und ohne Einengung und körperlich – seelische Veränderung geht es nun mal nicht!



Du weißt, sogar wenn ein Schmetterling „geboren“ wird, - wenn er sich aus dem engen Schlupfloch seines Kokons zwängt -, so ist dieser massive Druck auf seinen zarten Körper lebenswichtig:  Ohne diesen physischen Druck würden seine zarten Flügel nicht die notwendige Stabilität eingeprägt bekommen!  Er wäre nicht lebensfähig!

Auch Ihr, - jeder von Euch -, seid wunderschöne bunte "menschliche Schmetterlinge“, die  jetzt dabei sind,sich  aus dem Kokon der alten Verhaltensmuster  zu befreien!


Liebes, Du hast Dich in den letzten Tagen gefragt, warum Du Dich so „anders“ gefühlt hast. So, als ob Du in Watte gepackt und von allen sonst gewohnten Phänomenen der Hellsichtigkeit und Feinfühligkeit abgeschirmt warst.

Dem war tatsächlich so! Wir waren es, die Dir absolute Ruhe verordnet hatten, so dass Du scheinbar von uns abgeschnitten warst. Auch eine Stehlampe wird „ausgeschaltet“, bevor  die Glühbirne ausgewechselt wird!


Die Energiefrequenz Eures Planeten erhöht sich fast stündlich! Und wenn Du oder andere zeitweise Schilddrüsen –Probleme hattet, so war dies – oder ist dies – eine Anpassungsreaktion Eures Energiefeldes und Eures physischen Körpers.

Es fand und findet z.Z. ein großer Reinigungsprozess in Euren Energiefeldern statt, der auch an Euren physischen Körpern sichtbar wird. Habt keine Angst! Alles ist gut!


Auf verschiedene Weise spiegeln Euch Gegenstände Eures Alltags diese Situation:
Uhren bleiben stehen – d.h. eine neue Zeit beginnt.
Gegenstände gehen  (auf z.T. unerklärliche Weise) verloren -  d.h. Ihr nehmt Abschied von Altem.
Gegenstände fallen Euch herunter – d.h. Altes fällt von Euch ab.

Segnet, was geschieht, und wisst, alles dient Eurem höchsten Wohl!

Noch ein kleiner Hinweis: Wenn Ihr glaubt, Ruhe zu brauchen, dann nehmt Euch Zeiten der Ruhe.
Wenn Ihr den Impuls habt, andere Prioritäten setzen zu müssen  als sonst, - dann folgt diesem Impuls!


Ihr alle, Du und die, die Deinem Herzen nahe sind,  - und natürlich auch die Leser Deines Blogs-, Ihr alle steckt in einem immensen Transformations - Prozess! Aber das Meiste ist schon geschafft!  Ihr macht Eure Sache wirklich gut! Und wenn Ihr mal wieder glaubt, dass Euch all das zu viel wird, dann wisst:

„Nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben!“


In Liebe und Licht,
Hermes Trismegistos,
Dein Freund und Lehrer aus alter Zeit“



Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark
17.April 2012



PS:
Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich  in meiner Praxis einen dreiteiligen Workshop an:

Workshop:
"Energie-Führerschein für Sensitive"  Teil 1
Beginn: Mittwoch, 25. April 2012 , 19.30 Uhr   25 €


"Montagmorgen...!"

Liebe Leserin, lieber Leser,

mit einer liebevollen Mail wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass ich doch bitte endlich wieder meinen Blog weiterschreiben soll …  Gerne! Und ein  ganz liebes Dankeschön nach Wien, von wo dieser  freundliche Hinweis kam! 


Ja, liebe Leser, die letzten zwei  Wochen sind  wie im Fluge  vergangen! Draußen im Vorgarten hängen immer noch die bunten Ostereier am Hibiskus, und  ich bin mal wieder dabei, mein Leben neu zu ordnen…  Es ist Montagmorgen, der Urlaub ist vorbei, draußen wird es langsam hell,  die Vögel beginnen zu singen – und ich weiß nicht, wo ich anfangen soll…

Kennen Sie das?  Der erste Tag nach dem Urlaub , oder der erste Tag nach den Ferien?  Man war für eine bestimmte  Zeit aus seinem normalen Alltagsrhythmus  heraus   – und jetzt gilt es, einen neuen Anfang zu machen.   Wenn ich es mir recht überlege, ist das ein Zeichen, dass man sich wirklich entspannt und  erholt hat!  Aber einfacher wird es dadurch trotzdem nicht!

Es ist ein bisschen so, wie wenn man ein neues Tagebuch beginnt. Die erste, noch ganz nagelneue Seite   ist etwas Besonderes. Da überlegt man zweimal, was man schreibt. Oder wie an Neujahr!  Wie will ich weiter machen im neuen Jahr? Welche Ziele sind mir wichtig?  Was will ich in Zukunft anders machen?Das ist eine gute Überlegung. Sich ein wenig zu besinnen, und ganz bewusst in diesen neuen Zeitabschnitt zu gehen…

Woran will ich mich in Zukunft nicht mehr hindern lassen? Wozu braucht es  Mut, den ich bisher nicht hatte? Und wobei  müsste ich konsequenter meinen Zielen folgen, mich nicht mehr durch die kleinen  oder größeren Widerstände von meinem großen Lebensplan abbringen lassen?


Ich liebe es, die Lebensgeschichten berühmter Persönlichkeiten zu lesen. Einfach, weil man ja das Ende schon kennt und bereits weiß, dass das Leben dieses  Menschen gelungenen ist. Und dann kann man an den einzelnen Stationen dieses Lebens verfolgen, wie sich alles in eine gute Richtung entwickelt hat.

Wie dieser Mensch genauso mit  Schwierigkeiten zu kämpfen hatte  und doch allen Hindernissen  zum Trotz  nie die Richtung aus den Augen verloren hat -  wie er mit Ausdauer und Durchhaltevermögen seinen Zielen treu geblieben ist …

Manchen dieser  Menschen scheinen ihre Ziele  nicht einmal so genau bewusst gewesen zu sein, - aber intuitiv haben sie immer eine innere Richtung verfolgt – und sie hatten Vertrauen in ihr Leben. Vertrauen, dass es  einen Sinn hat, was sie tun, auch wenn sie ihn nicht immer erkennen konnten…


Für mich ist Mutter Theresa solch ein besonderer Mensch. Oder auch  Frau Dr. Veronica Carstens, die Frau eines unserer früheren Bundespräsidenten.  Allem diplomatischen Protokoll zum Trotz hat sie sich nicht von ihrem Weg abbringen lassen und ihre Berufung als begnadete  Ärztin gelebt.

Ihrer Beharrlichkeit ist es zu verdanken ist, dass heute die Homöopathie nicht mehr für Hokuspokus gehalten wird, und Naturheilverfahren als gleichwertig neben der Schulmedizin  anerkannt werden.

Vor vielen Jahren habe ich diese wunderbare Frau selbst kennenlernen dürfen. Wir wohnten damals noch in Meckenheim bei Bonn, wo auch sie ihre Praxis hatte. In einer schweren gesundheitlichen Krise hat sie mir mit ihren Kenntnissen und ihrem Mut, ihrer Intuition zu folgen, damals buchstäblich das Leben gerettet. Aber das ist eine andere Geschichte.


Es tut gut, sich ab und zu solche Lebensgeschichten anzuschauen.  Denn es macht Mut, seinen eigenen Weg weiter zu gehen. Schritt für Schritt.  Die Biographie von Frau Dr. Carstens heißt übrigens:  „Dein Ziel wird Dich finden!“    Und genau das möchte Ich Ihnen (und auch mir) heute mit auf den Weg geben, an diesem neuen Tag einer neuen Woche: Den Mut, Sie selber zu sein, Schritt für Schritt  Ihren Weg zu gehen und Ihrer Intuition zu vertrauen!


„Dein Ziel wird Dich finden!“

Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

16.April 2012



PS:
Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich  in meiner Praxis einen dreiteiligen Workshop an:

Workshop:
"Energie-Führerschein für Sensitive"  Teil 1
Beginn: Mittwoch, 25. April 2012 , 19.30 Uhr   25 €


"Frühjahrsputz..."

Liebe Leserin, lieber Leser,

eine ganze Weile gab es nichts Neues zu berichten. Die "Erste-Hilfe-Regeln für Lichtarbeiter"  aus dem vorigen Blog verdienen nach wie vor besondere Aufmerksamkeit! Und auch in den früheren Beiträgen finden Sie wertvolle Hinweise und Informationen.


Ich weiß aber, wie sehr einige von Ihnen im Augenblick aktuelle Informationen brauchen, um sich an diesen "Hilfestellungen" festzuhalten. Ich selbst kenne das nur zu gut! Manchmal ist man so sehr mit  rational eingestellten Menschen konfrontiert, dass deren Energie unser Energiefeld des Vertrauens und der Intuition fast zu überwältigen droht!


Dem ist natürlich nicht wirklich so!  Sie wissen ja: "Die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen!" - Aber die Berührung mit den Energien von ausschließlich materiellem Denken, Zweifel, Niedergeschlagenheit und Angst  setzt in uns zur gegenwärtigen Zeit uralte Relikte dieser Emotionen frei, die sich bisher im Hintergrund befunden haben, und die jetzt aufgelöst werden wollen.


Auch ich bin nicht  frei davon - denn Sie wissen ja:  Auch in den "best geputzten Häusern und Wohnungen"  finden sich bei genauem Hinschauen  kleine Ecken und Winkel,
die noch genauer aufgeräumt werden könnten - und es gibt immer noch Altes , was losgelassen werden dürfte,- was wir aber bisher wegen größerer Projekte noch nicht geschafft hatten...

So ist es auch mit unserem Energiefeld: Die wichtigsten, drängendsten Belastungen haben wir aufgelöst - weil sie  unseren Fortschritt am meisten blockierten - und weil sie sich körperlich und seelisch am unangenehmsten auswirkten.  Aber jetzt ist es Zeit für die "Feinarbeiten" ! "Frühjahrsputz" ist angesagt!  Gerade wenn schon so vieles bereinigt ist, fallen die wenigen noch verbliebenen "Störfelder"  um so mehr auf!


Ich weiß: Es ist wirklich nicht einfach zur Zeit! Aber jetzt ist Durchhalten gefragt! Jetzt geht es darum, zu wissen: Es sind nur noch die letzten Meter  vor dem großen Sprung!
Erinnern Sie sich noch daran, wie man beim Weitsprung  im Sportunterricht  auf den letzten Metern immer kleinere, immer kraftvollere Schritte machen musste, um den nötigen Schwung zu bekommen?  Genauso ist es jetzt auch!


Wir alle, wir und unser Planet Erde, sind dabei, die Energie so zu erhöhen, bis wir mit einem großen Satz in unserer neuen "Realität"  ankommen! Bei uns sind es wirklich nur noch Trippelschrittchen - dann haben wir es geschafft!  Wir alle haben ja schon vor so langer Zeit damit begonnen, uns auf diese große Veränderung vorzubereiten!

Und ich kann Ihnen versichern: Es wird wunderschön werden! Aber bis dahin heißt es: Durchhalten! Durchhalten, und die anderen ermutigen und  ihnen Hoffnung und Zuversicht vermitteln, wenn sie gerade an ihre noch "ungeputzten Ecken" von Zweifel, Angst oder Sorgen stoßen!


Schauen Sie sich die Natur an! Die wunderschönen Blütenzweige, die Vorgärten mit ihren vorwitzig herausschauenden Krokussen und Tulpen! Sie lassen sich auch  nicht durch ein paar Minusgrade davon abbringen, darauf zu vertrauen, dass der Frühling kommt!


Ich wünsche Ihnen wunderschöne Osterfeiertage! Genießen Sie diese Zeit  des Ausruhens ! -
Tanken Sie auf mit allem, was Ihnen gut tut und Ihnen Freude macht!


Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

1.April 2012



PS:
Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich nach Ostern in meiner Praxis einen dreiteiligen Workshop an:
     

 Workshop:
"Energie-Führerschein für Sensitive"   Teil 1
 Beginn: Mittwoch, 25. April 2012 , 19.30 Uhr   25 €





"Bewegte Zeiten..."


Liebe Leserin, lieber Leser!

Ich glaube, jeder von uns geht im Augenblick durch "bewegte Zeiten"!  Die starken Sonneneruptionen und Sonnenstürme der vergangenen zwei Wochen wirbeln heftig durch unsere Energiefelder  - und sie bringen uns alle ganz schön durcheinander!  Manche Menschen sind im Augenblick extrem müde, andere können kaum schlafen - viele gehen gerade durch eine Zeit extremer Selbstzweifel und Schuldgefühle. Oft fühlen sie sich am Ende ihrer Kraft und suchen verzweifelt einen Sinn in dem scheinbaren Chaos, das plötzlich ihr Leben überschwemmt.


Sie und ich, liebe Leser, kennen die Hintergründe des Ganzen und wissen, was gerade "hinter den Kulissen" passiert. Ehrlich gesagt: Auch ich hatte vor zwei Wochen trotz aller Spiritualität  Momente, wo ich keine Lust mehr hatte auf all die Veränderungen!  Obwohl gerade ich sehr genau weiß, was Sache ist, hätte ich meiner "Oberen Leitstelle" am liebsten "gekündigt"!  Ich war kurz davor! 

- Ich hatte einfach keine Lust mehr auf diese Schwierigkeiten, die wohl jeder von uns so gut kennt, und in denen wir Lichtbringer   zwar nach bestem Wissen und Gewissen für das Wohl aller Beteiligten arbeiten, - und trotzdem vor den weniger spirituellen  Menschen in unserer Umgebung plötzlich als Narr dastehen!  Einfach, weil sie nicht verstehen, dass unser Leben anderen "Regeln"  folgt - und wir eigentlich gar keine andere Wahl haben, als uns führen zu lassen!


Glücklicher Weise  erinnerte ich mich sehr schnell  an die "Erste Hilfe" - Regeln für Lichtarbeiter:

1. Akzepieren, dass es so ist, wie es ist.
    ("ok, es ist, wie es ist!")

2.  Segnen
    ("Ich segne die Situation und nenne sie gut!")

3. Darauf vertrauen, dass gerade das, was so unsinnig aussieht, einen tiefen Sinn hat und niemals wirklich zu unserem Schaden ist!
  ("Mein Gutes ist nicht verloren!  ... Mein Gutes aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft steht mir in der für diese Zeit bestmöglichen Form
    immer noch zur Verfügung und ich beanspruche mein Gutes jetzt!"   - aus: Catherin Ponder, Ihr Weg in ein beglückendes Leben)

4. Die Situation unserer "Oberen Leitstelle" übergeben und Hilfe anfordern
    ( "Ich weiß überhaupt nicht, was das Ganze hier gerade soll! - Ich bin immer für Euch da und tue mein Möglichstes, um anderen zu helfen - und jetzt stecke ich hier 
       total in Schwierigkeiten...   Nun helft mir auch bitte hier wieder heraus!  Ich sehe nicht ein, dass ich einen Schaden davon haben soll, nur weil ich für Euch arbeite!")

5.  Die Verantwortung für die Situation abgeben
    ( "Ok, , wie Ihr meint!  - Bitte übernehmt Ihr die Führung in dieser Angelegenheit! - Vater/Mutter Gott, Dein Wille geschehe in dieser Situation!")


Was soll ich Ihnen sagen?  Im Umsehen regelten sich meine Schwierigkeiten!  Zwar sind sie noch nicht ganz behoben, (das gute Ende steht noch aus), aber in kürzester Zeit war ich wieder in Frieden mit mir und der Situation.  Ich verstand plötzlich, warum die Sache so seltsam gelaufen war, und durfte den Sinn erkennen, warum alles passiert war.
Und mit all diesem Verständnis erkannte ich, wie wichtig und richtig alles gewesen war - und war nachträglich einverstanden!  Ich war gewissermaßen in kürzester Zeit wieder auf mein "spirituelles Surfbrett"   gehoben worden, hatte meine "Schwimmweste für Lichtarbeiter" angezogen (vgl. Blog vom 9. März 2012)  und fühlte mich wieder obenauf!




Um aber meine "Notfall - Box für Lichtarbeiter"   noch etwas aufzufüllen, möchte ich Ihnen hier einen wundervollen "Heilungstext" weitergeben, den ich vor kurzem in der Schweiz kennen gelernt habe.  Wir waren zu einem Traugottesdienst in einen wunderschönen Ort am Vierwaldstätter See eingeladen und der Segen, der am Ende des Gottesdienstes für alle gesprochen  wurde, hatte eine solche Kraft, dass es mir ganz warm ums Herz wurde.  Pfarrer Urs Zangger von dem der Text stammt, hat mir freundlicher Weise erlaubt, diesen Segenstext an Sie weiter zu geben:


Segen

Gott, der Leben ist,
das von weit her kommt
und uns weit bringt;
Segne uns heute mit einem Licht,
das uns von der Wärme, der Freundlichkeit
und von der Liebe in unserem Leben erzählen kann,
und wir Gründe finden, Vertrauen zu üben.

Gott, der Leben ist,
das von weit her kommt
und uns weit bringt;
Segne uns mit einem Licht,
das uns begleitet durch alle Tage und Nächte hindurch
in einen neuen Tag und wir klare Ziele finden.

Gott, der Leben ist,
das von weit her kommt
und uns weit bringt;
Segne uns, wenn wir mit einem Licht auf andere zugehen
um mit ihnen Frieden zu finden.

Gott, der Leben ist,
das von weit her kommt
und uns weit bringt;
nimm uns, unsere Kinder und ihre Lebensgefährten,
und unsere Enkelkinder
in deine gnädigen Hände.

So segne uns unser Gott
heute, morgen und in Ewigkeit.
Amen



(Pfarrer Urs Zangger in Silvaplana/ Schweiz)



Liebe Leserin, lieber Leser, nachdem Sie selbst jetzt gut versorgt sind mit "Erste-Hilfe-Regeln" und "Schwimmwesten für Lichtarbeiter":  Bitte helfen Sie all den anderen, die in dieser Zeit der Verwirrung nicht aus noch ein wissen!  Ich weiß, wir können nicht immer so spirituell reden, wie wir gerne würden. Aber wenn Sie in der nächsten Zeit jemandem begegnen, der verwirrt oder verzweifelt ist, gehen Sie auf ihn zu. Fragen Sie ihn, was ihn bedrückt und ob Sie ihm irgendwie helfen können. Und vielleicht erzählen Sie ihm einfach, was für Sie vor kurzem so schwierig war, und was Ihnen in der Situation geholfen hat! So ähnlich, wie ich hier!



Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark
15.März 2012



„Schwimmwesten für Lichtarbeiter…“


Liebe Leserin, lieber Leser,

heute Morgen wurde ich in meiner  Meditation gebeten, Ihnen die folgende Botschaft weiter zu geben. Kuthumi war gekommen, um mit mir zu sprechen und machte liebevoll deutlich, dass die folgenden Worte auch für Sie, die Leser meines Blogs gedacht sind:




„Geliebte Tochter des Lichts,
Kuthumi spricht, - Dein „Vater“ des Wissens und des Verstehens. 

Wir sehen deutlich die „Turbulenzen“, die zurzeit in Deinem Emotional Körper und Mentalkörper alles  durcheinander wirbeln.

Wir sehen deutlich, dass Du einerseits sehr genau  weißt , was geschieht, - und aus welchem Grund,  - „welchen Sinn etwas hat“  -  (Denn darin bist Du Meisterin, „ausgebildet“ in meiner Schule des Lichts) -

Und dann ist da im Augenblick ein sehr „menschlicher“ Anteil alten Denkens und Bewertens…  und manchmal rutschst Du in diese „alte Spur“ und folgst altem Denken.
Selbstzweifel, Ängste, Gefühle von Wertlosigkeit  und Scham, „alles völlig falsch verstanden und verdorben zu haben“, weil Du Deinem eigensinnigen (!)  Herzen folgtest…

Liebes, Eure ganze Welt ist zurzeit verwirrt!  Und auch wenn Ihr sonst wundervoll die „Spur“ der Spiritualität gehalten habt – oder Euch auf Eurem „Surfbrett des metaphysischen Bewusstseins“  halten konntet, -  („Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“)  - purzelt Ihr ab und zu herunter. 

Das ist normal! Es ist überhaupt erstaunlich, wie Ihr durchhaltet – als strahlende Lichtwesen inmitten der Verwirrung!


Ach Liebes, bitte wisse:  Du und alle, die diesen Blog lesen und  im Herzen mit Dir verbunden sind, - Ihr alle dürft sicher sein, dass wir mit vielen „Rettungsbooten“   Eure „Surfbretter“ umgeben!  

Wenn Ihr „purzelt“, landet Ihr sofort in einem unserer „Rettungsboote“, die seit langer Zeit synchron mit Euch die Wellen dieser Zeit durchqueren!  Wir umgeben Euch mit zärtlicher Liebe und den „Schwimmwesten“   des Vertrauens, des Mutes, der Kraft und der Hoffnung!

Ihr seid die Hoffnungsträger einer Neuen Zeit!  Wenn Ihr Euch umsehen würdet, könntet Ihr erkennen, wie  viele   Euch schon folgen! 
Wir ehren und wir  lieben  Euch für Euren Mut und für Eure Treue!


Kuthumi,
Dein Lehrer und Bruder im Licht“




Mit herzlichen Grüßen,

Christine Stark
9.März 2012


„Spuren im Schnee…“

Liebe Leserin, lieber Leser,

Es war herrlich an der Ostsee!   Wenn Sie einmal einen richtigen „Zauberwald“   erleben wollen, sollten Sie auf den Darss  fahren!  Der Darss ist eine  kleine Halbinsel hoch im Norden, in Mecklenburg – Vorpommern. Neben einem wunderschönen Sandstrand  und klarem Wasser  ist er durch seine fast magischen  anmutenden Buchenwälder berühmt geworden. Diese Wälder sind in der jetzigen Jahreszeit so verträumt, dass man kilometerweit keinem einzigen Menschen begegnet. 



Gerade diese Stille und Abgeschiedenheit  legt sich wie Balsam auf die Seele!  Wenn dann auch noch der Schnee die Wege zudeckt und die Wassergräben, die den Wald durchziehen, vereist sind, so dass die Erlen, die im Wasser stehen, aus dem  Eis zu wachsen scheinen, glaubt man überall kleine Gnome und Kobolde hinter den Bäumen wahrzunehmen. (Und oft sind dort tatsächlich welche, die mich mit einem fröhlich gewisperten  „Willkommen! Schön  dass Du wieder da bist!“  begrüßen!)

Gleich in den ersten Tagen meines  Ostsee –Retreats  überraschte uns morgens ein zauberhafter Anblick: Es hatte in der Nacht geschneit und als wir morgens aus dem Fester schauten, glitzerten die Sonnenstrahlen auf  einer unberührten Schneedecke. Können Sie sich noch erinnern, wie es war, wenn Sie als Kind  Ihre Fußabdrücke in den noch  unberührten Schnee  setzten? Weil einfach vor Ihnen noch niemand  da gewesen war?  Das hat schon etwas Besonderes!


Eine ähnliche Freude erlebten wir bei unserem Hundespaziergang, der uns auf völlig unberührte Waldwege führte. Nein, - es stimmt nicht ganz:   Es gab sogar eine ganze Menge Spuren im Schnee! Und unter der fachkundigen Leitung meines Mannes machte ich mich daran, die Hufabdrücke großer und kleinerer Hirsche  zu entdecken;  Ich entzifferte die  Fähren der Wildschweine, erkannte, in welcher Richtung sie unterwegs gewesen waren -  wir sahen die Pfotenabdrücke eines Fuchses, der über Lichtung geschnürt war – und sogar die kleinen  Tapser eines Dachses  fanden wir!  (Man erkennt sie daran, dass auch die Abdrücke der winzig kleinen  Krallen deutlich zu sehen sich -  uns außerdem tritt er immer mit den Hinterpfoten fast auf die Abdrücke seiner Vorderpfoten. Das sieht ziemlich lustig aus!)

Ich liebe es, Spuren zu lesen! Wahrscheinlich ist es  ein Überbleibsel meiner indianischen Vergangenheit!   - Als wir so durch den von Menschen noch völlig unberührten Schnee stapften, dachte ich daran, dass wir Lichtarbeiter es sind, die in dieser Zeit mit unserem achtsamen Denken, Fühlen und Handeln  unendliche wichtige Spuren hinterlassen:
Mit all unserm Tun und Lassen prägen wir zur Zeit die noch neue, unberührte Akasha –Chronik!

Sie erinnern sich vielleicht:  Die Akasha – Chronik ist ein ätherisches Energiefeld, dass uns und den Planeten überall umgibt und in dem alles gespeichert wird:  Gedanken, Gefühlen, Situationen…   Natürlich werden unsere eigenen Gedanken und Gefühle etc. auch in unserem Zellgedächtnis gespeichert, ebenso wie in unserer Aura,  – aber eben auch in dieser  energetischen  „Hülle“  oder „Decke“, die uns umgibt.  (Ahkasha ist ein Begriff aus dem Sanskrit, der heiligen Sprache der Inder, und bedeutet „Äther“.  )  


Sie wissen bereits aus meinen früheren Blogs, dass sich unser Planet seit einer ganzen Reihe  von Jahren  in einem großen Transformations - Prozess befindet – und wir  mit ihm. Er ist wie ein großes  Schiff – ein „Raumschiff“, das renoviert und den veränderten Erfordernissen angepasst wird.


Und genau wie ein Schiff bei der Renovierung einen neuen Außenlack bekommt,  wurde auch diese Energie –Schicht, die Akasha-Chronik, erneuert. Nein, nicht  renoviert! Wir haben eine vollkommen neue Akasha –Chronik bekommen!  Und jetzt stehen wir davor wie vor einem nagelneuen Tagebuch!  Das  ist ja auch etwas Besonderes mit  der Unberührtheit seiner noch ganz weißen, unbeschriebenen Blätter! 


Unsere alte Akasha-Chronik war so voller  Leid und Scham und Schmerz! So viele Beispiele von Grausamkeit und Egoismus hatten sich als Spuren unserer gemeinsamen, ziemlich wüsten Menschheitsgeschichte darin eingeprägt, dass sie einfach nicht mehr zu reparieren war. Erinnern Sie sich  noch, wie Sie als Schulkind manchmal in Ihren Hausaufgaben an einer Stelle so oft radiert haben, bis  es ein Loch in der Heftseite gab?


Also, mit unserem neuen Zeitalter haben wir uns eine neue Akasha-Chronik verdient.  Nun gilt es neue, achtsame Spuren zu setzen, und wir Lichtarbeiter – oder besser gesagt: „Lichtbringer“  sind diejenigen mit den energetisch größten „Fußabdrücken“. Was wir tun oder (im richtigen Moment glücklicher Weise lassen)  hat besonderes Gewicht!  (Auch „Leerzeichen“ sind „Zeichen“!)


Wir sind es, denen es bestimmt ist, die neue Zeit zu prägen mit unseren Gedanken der Vergebung, des Mitgefühls  und der Wahrhaftigkeit!  Wir sind es, die die Wege
bahnen für die, die nach uns kommen  und die im Augenblick durch heftigste Turbulenzen der Entwicklung und Transformation gehen. Mit unserer Mitmenschlichkeit, uns untereinander als Brüder und Schwestern zu erkennen – und zu erkennen zu geben(!),  prägen wir die  neue Akasha – Chronik unserer neuen Erde!


Bitte vergessen  Sie nie, dass dies  „Arbeit“  bedeutet!  Es ist so ähnlich wie bei den Kranichen, von denen ich Ihnen in meinem letzten Blog erzählt habe:  Sie wechseln sich in der Führungsposition ihres Schwarms ab, weil ihnen klar ist, dass die Frontposition extrem anstrengend ist, da derjenige, der an der Spitze der Formation fliegt, für die anderen den Weg bahnt.


Es geht nicht darum, „der Erste zu sein“, sondern diese Stellung bedeutet einen Dienst an allen anderen!    Wenn Sie sich in diesen Tagen und Wochen so angestrengt fühlen und sich fragen, warum Sie scheinbar nichts auf die Reihe bringen und so viel Ruhe brauchen, - dann bedenken Sie bitte, dass Sie  - zusätzlich zu den  Anpassung Reaktionen Ihres Körpers   unentwegt  „Innere Arbeit“ verrichten:  Sie bahnen die Wege eines  neuen Denkens und Handelns  für uns alle!


Sie und ich- Wir spuren die „Loipen“ in der noch unberührten „Schneedecke“  unserer nagelneuen Akasha-Chronik!   Willkommen in einer neuen Zeit!


Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark
24. Februar 2012



Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:

Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind biete ich in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag an,  in dem  Sie mehr darüber erfahren , welche  Regeln in dieser neuen Zeit gelten, und welche Verhaltensweisen in Zukunft keinen Erfolg mehr haben werden.

Mittwoch, 07.03.2012  um 19.30 (15 €)
Vortrag:" Willst Du glücklich sein im Leben..."

Ich lade Sie herzlich dazu ein!


"Mehrere Hüte..."


Liebe Leserin,  lieber Leser,

Zunächst einmal herzlichen Dank für Ihre liebevollen Rückmeldungen, mit denen Sie mich immer wieder wissen lassen, wie sehr Ihnen mein Blog in diesen herausfordernden Zeiten der Veränderung hilft… !  Wie lieb von Ihnen!

 

Ja, es ist so unglaublich wichtig, dass wir   „Lichtbringer“   zusammenhalten  und uns gegenseitig unterstützen in dem, was wir für eine gemeinsame bessere Zukunft tun!  Jeder von uns hat doch dieses innere Wissen in sich, das ihm sagt, was gerade ansteht. Was gerade das Wichtigste ist.

 

Manchmal denke ich, es ist wie bei den Zugvögeln: Die Kraniche, diese herrlichen, majestätischen Tiere, wissen mit einer unglaublichen inneren Sicherheit, wann es Zeit ist, ihren Platz zu verlassen, und sich auf den Weg zu machen.

Sie wissen genau, in welcher Formation das Fliegen für sie am leichtesten ist. Ohne sich zu streiten und ohne den Gedanken an „Konkurrenz“, übernimmt einer von ihnen die Führung.

 

Sie alle wissen, wohin es geht und zu welcher Gruppe sie gehören. Und sie wechseln sich bei der Führung ab, weil ihnen klar ist, dass die Frontposition  extrem anstrengend ist, da sie für die anderen den Weg bahnt. Es geht nicht darum, „der Erste zu sein“, sondern diese Stellung bedeutet einen Dienst an  allen anderen!

 

Nicht alle Gruppen dieser wundervollen weisen Vögel, die in China das Symbol für Glück und langes Leben sind, starten zur gleichen Zeit.  Ich bin immer wieder begeistert, wenn ich im Frühjahr oder im Herbst  den wilden Schrei der Kraniche höre -  die dann kurze Zeit später am Himmel  sichtbar werden. Und ich empfinde es als ein großes Geschenk, wenn  sie  – wie es manchmal vorkommt -  hier über unserem Garten kreisen, um sich neu zu formieren.

 

Dieses innere „Wissen“  haben auch Sie und ich – und es wird immer wichtiger, darauf zu vertrauen!
Es ist unser großes „Privileg“ in der gegenwärtigen Zeit, diese liebevolle innere Führung zu spüren und ihr zu folgen.   

 

Einfach ist es sicher nicht! Denn dieses „Wissen“ ist mehr ein Gefühl. Einen „Ahnung“, was gerade ansteht. Oder ein drängender Impuls, jetzt erst dies zu tun – und etwas  scheinbar „Wichtigeres“  hintenan zu stellen.

 

Ohne Vertrauen geht es nicht!  Und es ist ganz gewiss nicht leicht, sich im Augenblick durch seine vielfältigen „Pflichten“  und „Aufgaben“  zu arbeiten.  Die Zeit rennt immer schneller, und wenn der Tag früher vierundzwanzig  Stunden hatte, scheinen es jetzt  höchstens noch zehn zu sein!

 

Wie soll man da bitte mit allem fertig werden???   Vor einiger Zeit fragte ich meinen Mann beim Frühstück leicht frustriert, wie ich das alles unter einen Hut bringen soll:   Haushalt, Praxis, Hund, (nicht zuletzt Zeit für ihn selber, die Kinder und unsere Freunde),Vortrag vorbereiten, Sport, Steuererklärung, Nachlass der  Tante abarbeiten, ... und wann ich bitte dazwischen noch Zeit finden soll für meinen großen Herzenswusch: Meine Bücher, die ich schreiben will und die schon in Warteposition sind!

 

Wissen Sie, was mein Mann gesagt hat?  (Nach der üblichen Antwort: „Wenn Du in vier  Jahren so alt bist wie ich… dann kannst Du das auch!“   )  Er schaute mich an, und dann kam die Antwort, die mir wirklich weiter geholfen hat:  „Man braucht mehrere Hüte!!!“

 

Danke!  Das war die Lösung!  Eins nach dem anderen…   Ohne schlechtes Gewissen – es geht einfach nicht anders!  Also werde ich für zehn Tage  „einen anderen  Hut nehmen“   und mich mit meinem Mann in die „Einsamkeit“  zurückziehen, in ein kleines reetgedecktes Ferienhaus an der Ostsee, auf den verschneiten Darss, ganz nahe am  Wald, - und an meinem Buch arbeiten!  Weil da dieses innere Wissen ist, dass es so sein soll. Dass dieses Buch jetzt geschrieben werden soll  – vielleicht auch für Sie!

 

Es handelt sich um eine Art "Kursbuch" für Menschen, die bemerken, dass sie immer feinfühliger werden und lernen wollen, mit ihrer Sensitivität  besser zurecht zu kommen. Denn am Anfang ist das gar nicht so einfach!  Es ist wie  wenn man bisher einem VW "Käfer" gefahren hat und plötzlich statt dessen in einem Lamborghini  oder Lotus sitzt!  Jeder Rennfahrer wird Ihnen bestätigen, dass man mit einem solchen Fahrzeug anders umgehen muss, als mit einem  normalen Auto!


Da ich am besten an Beispielen lerne, habe ich das Buch in Tagebuchform geschrieben.
Besser gesagt: Ich habe aus meinen Tagebüchern die Erlebnisse zusammengestellt, die exemplarisch sind für jemanden, der plötzlich immer sensitiver wird. Irgendwann erkannte ich, dass diese Situationen mir nicht zufällig passierten, sondern einem weisen "Lehrplan" zu folgen schienen und auf einander aufbauten.


 

Hellhörigkeit, Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit sind wunderbare Gaben, - aber es erfordert eine besondere Achtsamkeit und besondere Verhaltensweisen, um diese Fähigkeiten als  Geschenke und Bereicherung empfinden zu können! Ich freue mich sehr darauf, diese Erfahrungen mit Ihnen zu teilen!

 

Aber nun zu Ihnen: Lassen Sie es sich gut gehen! Verlieren Sie bei all den Pflichten  Ihren Herzenswunsch nicht aus den Augen - denn die  Zeitqualität des Jahres 2012 unterstützt uns sehr dabei, unsere Berufung zu leben und unsere Visionen und Wünsche wahr werden zu lassen!

Vertrauen auch Sie Ihrem inneren "Wissen", was gerade ansteht, und was im Augenblick am wichtigsten ist,  - und denken Sie daran: In dieser herausfordernden Zeit „braucht man mehrere Hüte"…

 

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark


11.Februar 2012

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:
Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind und es nicht abwarten können bis mein Buch erscheint, biete ich in meiner Praxis in Bad Soden einen dreiteiligen Workshop zu diesem Thema an:

 

Mittwoch, 25. April 2012, 19.30 Uhr  (25 €)
"Energie-Führerschein für Sensitive" -  Teil 1

Ich lade Sie herzlich dazu ein!

 

 

„Miteinander – füreinander…“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

ob Sie schon auf meinen neuen Beitrag gewartet haben? – Manchmal glaubt man, die Dinge, die man tut, seien nicht wichtig ….  Man denkt: “Warum tue ich das alles überhaupt? – Es merkt ja doch keiner…“  -  und doch ist da ein inneres Wissen: „Das ist jetzt Deine Aufgabe!  Fang einfach an!“



Und manchmal fragt man sich, warum alles so schwierig zu sein scheint, -  und warum man sich mit seiner Meinung und seinem inneren Wissen so allein fühlt – gerade zwischen Menschen, die einem so vertraut sind, -  und dann begegnen einem  scheinbar „fremde“  Menschen im Alltag  - und es  ist einfach da, dieses „Verstehen ohne Worte“ -  oder es geht ein einziger Satz hin und her – und man fühlt sich „zuhause“…

 

Nein, das sollte jetzt kein „Gejammer“ werden, -  aber vielleicht helfen Ihnen  ja genau diese wenigen Worte, sich nicht so allein zu fühlen! Heute Morgen bin ich eigentlich „geschubst“  worden, Ihnen etwas zu der aktuellen Zeitqualität und den furchtbaren Ereignissen in Ägypten und Syrien zu schreiben – und schon macht sich mein Blog selbständig. Aber Sie kennen das ja  schon von mir.

 

Ich habe noch nicht einmal gefragt, wie es Ihnen gerade geht! -  Wie unhöflich von mir!  Aber wie ich Sie und mich kenne, ist  es  - auf verschiedene Weise -  ganz ähnlich.  Ehrlich gesagt, ich fühle mich  im Augenblick  ganz schön gefordert….    Es geht so heftig die „Post ab“, dass man kaum hinterher kommt! Bei  mir  sind es immer noch die „Nachwehen“  vom Tod meiner Tante – das Abarbeiten des Schriftverkehrs mit den Behörden, den Versicherungen,  und  das Auflösen des Appartements in der Pflegestation.  Es ist die Trauer um ein Leben, das zu Ende gegangen ist, und um einen Menschen, der mir viel bedeutet hat.

 

Immer wieder schwanken die Gedanken zwischen „  Sie fehlt mir“ – und   „Wie gut, dass sie endlich ihren Frieden gefunden hat.“ -  Und beim Abarbeiten der Hinterlassenschaft  fallen mir dann Erinnerungen in die Hände an Situationen, wo es auch  gar nicht so einfach war zwischen uns… Es  ist ein Hin und Her der Gedanken und Gefühle, während die notwendigen Arbeiten  getan werden müssen. 

 

Gestern war ich noch einmal auf der Pflegestation und da ging mir so vieles durch den Kopf. Und plötzlich ist da eine der lieben Pflegerinnen, mit denen ich so oft ein paar Worte gewechselt habe, wenn ich zu Besuch war. Sie nimmt mich einfach in den Arm – sagt etwas, und ich fühle so viel Liebe und so viel Verständnis und bin einfach nur dankbar. 

 

Die wenigen Worte, die sie spricht, zeigen mir, dass sie „von meiner Art“ ist – sie ist einfach offen in ihren spirituellen Bemerkungen über Leben und Tod.  Und ich spüre, welcher Segen in diesen Worten liegt, die liebevoll  aus dem Herzen kommen. Und dann ist da die Frau, die immer das Essen austeilt -  und auch sie bleibt stehen, nimmt sich die Zeit, ihre Anteilnahme und ihre Liebe  zu meiner Tante zum Ausdruck zu bringen…  Und plötzlich fühle ich mich nicht mehr allein.

 

Wie passt das alles zu den furchtbaren Bildern, die wir seit Tagen in den Nachrichten sehen von Ägypten und Syrien?   In Ihrem Herzen wissen Sie, dass das, was dort gerade geschieht, uns alle angeht!   Dort kämpfen nicht nur Menschen, - die einen darum, an der Macht zu bleiben, die anderen um ihr Überleben, und  um das Recht auf Freiheit… -

 

Es ist  die alte „Welt“, die fühlt, dass es so nicht weiter geht, - dass die Art, mit Menschen umzugehen und sie zu manipulieren, bald keinen Erfolg mehr haben wird -  und die dennoch  an dem alten Muster  von Denken und Verhalten festhält, so lange es noch geht –  Und es sind die Menschen „der neuen Art“, die einfach fühlen, dass eine Neue Zeit angebrochen ist. Eine Zeit, in der Ehrlichkeit, authentisches   Verhalten  und Mitgefühl   das Leben prägen werden, weil  in Zukunft  nur das zählt.

 

Mein Mitgefühl und meine Bewunderung gilt diesen Menschen, die sich nicht mehr von Willkür und Gewalt unterdrücken lassen – die aufstehen und ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben einfordern, koste es, was es wolle.   In ihren Herzen spüren sie diesen Auftrag, Boten einer neuen  Zeit zu sein -  für sich, für ihr Land und für uns alle.

 

Viele, die die Bilder des Schreckens in den Nachrichten gesehen haben, fragen sich, ob und was man tun kann, um diesen Menschen zu helfen?  –   Ja, Sie können etwas tun!  Jeder von uns! Und jeder ist gefragt – jeder wird gebraucht! 

 

Wenn Sie die Bilder der Gewalt im Fernsehen sehen, lassen Sie Ihr Herz sprechen!   Haben Sie ganz bewusst Mitgefühl mit diesen Menschen, die dort jetzt  dieser Gewalt ausgesetzt  sind  und schicken Sie diesen Menschen liebevolle Gedanken des Friedens und der Unterstützung.  „Wir sitzen alle in einem Boot.“  (vgl. Blog vom  19.September 2011) und  wir sind alle miteinander verbunden.    

 

Reden Sie in Gedanken mit den Verletzten, und sprechen Sie ihnen Mut zu.  Ehren Sie in Gedanken die, die ihr Leben auf  so unmenschliche Weise verloren haben, im Kampf für eine bessere Welt. Und vielleicht senden Sie in Gedanken auch eine Botschaft an diejenigen, die glauben, dass  die Macht der Waffen und der Gewalt  ihnen das Recht gibt,  so zu handeln, wie sie es tun.

 

Stellen Sie sich vor, dass Ihre guten Gedanken, Ihre gute Absicht und Ihr Mitgefühl sich wie ein beruhigendes, sanftes  Tuch auf das Leid und die Trauer derer legen, die jetzt in Verwirrung, Angst und Not sind.  Und rufen Sie auf Ihre Weise Ihre Engel und himmlischen Helfer an, um dort, wo jetzt Chaos und Leid herrschen, Frieden und Sicherheit zu bewirken. Denn die Engel dürfen nur eingreifen, wenn sie gebeten werden!

 

Ich versichere Ihnen, dass Ihre gute Absicht  und  Ihr Mitgefühl  „ankommen“ und nicht ohne Wirkung bleiben werden. Denn Liebe ist die stärkste Kraft, die es gibt. Das Licht ist immer stärker als die Dunkelheit!“

 

 

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

6.Februar 2012

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:  Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich  in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag über die Besonderheiten des Jahres 2012 an:

 Mittwoch, 8.Februar 2012  um 19.30  (15 €)
„2012 – Schicksal oder Chance“  

Ich lade Sie herzlich dazu ein! 

 

 

„Sonnenstürme, kosmische Updates und Co“

 
Liebe  Leserin, lieber Leser,

Die Fortsetzung meines Blogs „Zeichensprache“  muss warten – denn die aktuelle energetische Situation hat Vorrang! Die neuesten kosmischen Ereignisse lassen erkennen, dass die "Überraschungen" und "Herausforderungen", die für das Jahr 2012  angekündigt wurden, bereits begonnen haben.

 


Wie ich gesehen habe, gibt es im Internet bereits eine ganze Reihe von - mehr oder weniger seriösen - Informationen dazu. Aber nun zu Ihnen: Nun, wie ist es Ihnen in der letzten Woche ergangen? War alles wie immer, oder gab es auch bei Ihnen Symptome, die Ihnen seltsam vorkamen?

 

Von vielen Bekannten und Klienten weiß ich, dass sie entweder krank waren, oder sich am vergangenen Wochenende vor Müdigkeit kaum auf den Beinen halten konnten.  Auch bei mir war das Bedürfnis, Ruhe zu halten, extrem groß. (Für jemanden, der gerne seine zeitliche Kapazität plant und unter Kontrolle hat, ist das immer wieder eine Herausforderung!)  Andererseits weiß Ich sehr wohl, dass mein Energiefeld sich der kosmischen Situation ungefragt anpasst und es in dem Falle ratsam ist, sich nicht zu widersetzen.

 

Ich denke immer, dass alles zu unserem Besten ist und dass unser Körper sehr genau weiß, wann und warum er plötzlich ein extremes Bedürfnis nach Ruhe hat. Personen, die vor sich selbst oder ihrem Arbeitgeber eine Entschuldigung brauchen, werden dann oft wirklich „krank“, damit sie ihr Bedürfnis nach Ruhe bemerken und ihm nachgeben können.

 

„Alles, was ich wissen muss, wird mir gesagt…“, heißt eine meiner Lieblings-Affirmationen, und so erfuhr auch ich aus den Nachrichten, dass am vergangenen Donnerstag (19.1.2012) eine große Sonneneruption stattgefunden hatte, deren Auswirkungen auf die Erdatmosphäre am Dienstag (24.1.2012) erwartet wurden. Das passte zu meinen Beobachtungen und erklärte die starke Müdigkeit, über die sich viele gewundert hatten.  Ein weiterer Sonnensturm wird für den heutigen Samstag vorausgesagt.

 

Aber ich möchte Ihnen noch von anderen Symptomen berichten, damit Sie sich nicht so alleine fühlen, wenn Sie sie an sich bemerken sollten:

 

Gestern war ich mal wieder in  Wiesbaden beim Friseur. – Die Inhaberin ist eine gute Freundin von mir und wir tauschen  dann immer unsere Erfahrungen aus. Normaler Weise geht  die Unterhaltung munter voran. Meist informiere ich sie  bei der Gelegenheit über Themen, die zu meinem Spezialgebiet gehören und bei denen ich mich wirklich gut auskenne. Zu meinem Schrecken bemerkte ich allerdings, dass ich die Zusammenhänge diesmal plötzlich überhaupt nicht gut erklären konnte.

 

„Wie peinlich“, dachte mein  Verstand. „Was ist denn mit Dir los? Du hast ja überhaupt keine Ahnung mehr von diesem Thema??? – Wie kommt das denn?“ Ich fühlte mich wie damals im Gymnasium, wenn ich aufgerufen wurde, und sich herausstellte, dass ich meine Lateinvokabeln mal wieder nicht so gründlich gelernt hatte, wie es nötig gewesen wäre…

 

Während ich weitersprach, bemerkte ich, dass mein Kopf sich immer seltsamer anfühlte.  „Tut mir leid, Sarah," sagte ich zu meiner Freundin, „irgendwie kann ich mich im Augenblick überhaupt nicht konzentrieren. Ich hatte schon auf der Herfahrt große Mühe, mich zu konzentrieren. Ich erzähle es Ihnen beim nächsten Mal.“

 

Es fühlte sich gerade so an, als ob eine dichte Watteschicht meinen Kopf ausfüllte, durch die ich beim besten Willen nicht von rechts nach links denken konnte… Auch meine Worte schienen immer langsamer aus meinem Mund zu kommen. „Am besten halte ich mal für eine Weile den Mund!“ fügte ich leicht irritiert hinzu.

 

Umso erstaunter war ich, als Sarah mir sagte, dass es ihr im Augenblick genauso ging. Als wir dann beide bemerkten, dass auch sie inzwischen die Worte nur noch im Zeitlupentempo aussprach, waren wir beide beruhigt. Wir ahnten, dass etwas Besonderes im Gange war. Oft spüren wir atmosphärische Gegebenheiten oder die Anwesenheit einer Energie synchron. Ja, das Beste war, es zu akzeptieren. Gegen bestimmte energetische Phänomene anzukämpfen hat sowieso keinen Sinn. 

 

(An dieser Stelle ein deutlicher Hinweis: Sollten Sie bei sich oder anderen Personen Sprachstörungen oder ähnliche Symptome dieser Art bemerken, schalten Sie bitte zu Ihrer Sicherheit umgehend einen Arzt ein! Es könnte sich auch um einen Schlaganfall oder eine andere ernste Gesundheitsstörung handeln!)

 

Aber zurück zu mir: Als ich nun endlich Ruhe hielt , sah ich in meiner inneren Wahrnehmung, wie  über jedem von uns eine ungefähr handgroße energetische Blase, so ähnlich wie ein breiter, zusammengedrückter Luftballon herunterschwebte, und in unsere Köpfe eintauchte.  "Das ist die Erklärung!“, dachte ich, und wusste im gleichen Augenblick, dass ein energetisches Informationspaket auf jeden von uns „heruntergeladen“ worden war.

 

„Es sieht so aus, als ob jede von uns im Moment codierte Informationen herunter geladen bekommt, die wir in den nächsten zwei Monaten brauchen werden.“, berichtete ich ihr und hörte mir selbst sehr interessiert zu. Denn das, was ich ihr da gerade erzählte, war mir selber neu, passte aber zu anderen Erfahrungen, die ich früher gemacht hatte.

 

„Es ist wie bei einem Update, wenn man den Computer gerade eingeschaltet hat, aber nicht anfangen kann, weil Windows ungebeten und automatisch die Gelegenheit nutzt, um die neueste Version herunter zu laden. – Und in dieser Zeit kann man den Computer ja dann auch nicht benutzen…“

 

„Aha“, dachte ich, während ich mir selber weiter zuhörte, „Das  ist wieder eine wunderbare Metapher, die mir meine Obere Leitstelle da als Erklärung liefert!“  - Das Lustige dabei ist, dass zeitgleich, während ich plötzlich intuitiv die Erklärung weiß und ausspreche, ein Bild vor meiner inneren Wahrnehmung  sichtbar ist, das ich dann ebenso intuitiv beschreibe und deute. (Zu meiner Schulzeit hätte ich diese Hilfen gut gebrauchen können!)

 

Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich schon seit ein paar Minuten wieder flüssig, stimmig und ziemlich intelligent daherredete.  Die „Watteschicht“ in meinem Kopf war bereits fast nicht wehr wahrnehmbar – und auch das „Denken“ ging wieder mühelos.  Es war wie ein „Dämpfer“ gewesen, der uns beide für kurze Zeit ruhig gestellt hatte – im wahrsten Sinne des Wortes…

 

Plötzlich war eine solche „Leichtigkeit“  im Raum!  Es fühlte sich an wie ganz viel Freude!  Wir wussten einfach, dass alles gut ist, so wie es ist, und dass wir immer behütet und beschützt sein werden, was auch immer passiert!

 

Für heute genug. Genießen Sie ein wundervolles Wochenende und seien Sie gewiss:  Es kann alles nur besser werden!  Und was auch immer geschieht,  es wird liebevoll für uns alle gesorgt!

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

28.Januar 2012

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:  

Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich  in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag über die Besonderheiten des Jahres 2012 an:

 Mittwoch, 8.Februar 2012  um 19.30  (15 €)
„2012 – Schicksal oder Chance“  

Ich lade Sie herzlich dazu ein! 

 

„Zeichensprache“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

als ich ungefähr acht Jahre alt war, schrieb mir einer meiner Cousins ein paar Mal Briefe in Zeichensprache. Es war eine etwas komplizierte Angelegenheit, weil jeder Buchstabe durch ein kleines Bild aus dem Leben der Indianer dargestellt wurde. Glücklicher Weise hatte ich vorher ein Alphabet in Form dieser Zeichen bekommen. So ließen sich die Mitteilungen leicht entschlüsseln und ich konnte auch darauf antworten.

 

Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, sich durch Zeichen zu verständigen. Aber manchmal braucht man schon etwas Phantasie, um die Bedeutung zu verstehen. Besonders schwierig wird es, wenn man gar nicht darauf gefasst ist, dass einem jemand ein Zeichen geben will…  Aber lassen Sie es mich lieber an einem Beispiel erklären:

 

Vor zwei Tagen, am Freitag, sollten wir von einem Baumarkt zwei Leitern geliefert bekommen. Die kleinere, eine Haushaltsleiter, hätten wir bequem selber im Auto nachhause transportieren können, aber das andere war eine große Schiebeleiter, bestehend aus drei Teilen von je 2,30 Meter Länge. Der LKW kam pünktlich zur verabredeten Zeit, der junge Fahrer schleppte die große Außenleiter in die Garage  - und machte sich dann daran, eine genau baugleiche zweite Leiter  aus dem LKW zu heben. Stopp,  - wer braucht schon in einem Privathaushalt gleich zwei solche Riesenleitern?

 

Ja, das war verständlich. Er hatte noch eine weitere Leiter im „Angebot“, ebenfalls ein Riesending, diesmal zweiteilig. Auch falsch. Nur die Haushaltsleiter war nicht mitgeliefert worden. Also musste er noch einmal zurückfahren, um sie zu holen.

In der Zwischenzeit wunderte ich mich, was das Ganze sollte. Denn es war eigentlich ziemlich unsinnig, was hier passiert war. Oder vielleicht doch nicht?  „Die Dinge sind nicht, wie sie scheinen!“, sagt KRYON, und so überlegte ich, ob wohl mehr hinter diesem Irrtum steckte. 

 

Morgens während meiner Meditation hatte ich eine Meisterkarte gezogen: Pythagoras! Vielleicht erinnern Sie sich noch an meinen Blog vom 3.November 2011 („Träume Dein Leben – lebe Deinen Traum“)?  Damals habe ich  Ihnen erzählt, dass mein guter Freund  Pythagoras  ein Meister im Verschlüsseln und Entschlüsseln von Botschaften ist.

 

Nun, das Ziehen der Pythagoras-Karte wies bereits darauf hin, dass ich an diesem Tag mit einer versteckten Botschaft rechnen konnte…  Inzwischen habe ich gelernt, dass oft gerade die größten „Dummheiten“  oder  "Irrtümer" eine Botschaft enthalten. Aber welche?

 

„Leiter!“ -  "Sehr große Leiter“ -  „Dreiteilige sehr große Leiter“ – Und dann auch noch zwei davon…  Was sollte das?   Plötzlich musste ich schmunzeln: Natürlich! Das war also die Bedeutung:  Wie ich Ihnen bereits mitteilte, geht es im Jahr 2012 um sehr große Veränderungen für uns alle. Diese „Veränderungen“, die für jeden von uns anstehen, sogar für unseren Planeten, sollen uns mit unserem größten und besten Potenzial verbinden und werden oft als „Aufstieg“ bezeichnet. Denn wir entwickeln uns in rasantem Tempo zu einem höchst machtvollen, spirituellen Wesen, eigentlich zu so etwas wie einem „Menschlichen Engel“.

 

Dieser „Aufstieg“ betrifft uns als Ganzes, aber er betrifft natürlich auch  jeden unserer drei Aspekte: Den Körper, den Geist und die Seele.  Daran musste ich denken, als ich diese beiden großen dreiteiligen Leitern vor mir sah: Sehr liebevoll und deutlich hatte mich meine „Obere Leitstelle“ (vgl. Blog vom 26.7.11) durch die Lieferung der beiden großen Leitern darauf hingewiesen, dass alles bereit war für uns  für die große Veränderung – den „Aufstieg“. "Es kann los gehen!", schienen sie sagen zu wollen.

 

Hätte der junge Mann gleich die beiden richtigen Leitern gebracht, so hätte ich niemals weiter darüber nachgedacht und auch die Botschaft nicht erkannt. Er musste erst zwei genau gleiche – dreiteilige – Leitern bringen: Für jeden von uns beiden eine! Nachdem die Botschaft verstanden war, bekam ich ziemlich schnell auch meine kleine Haushaltsleiter.

 

Vielleicht hätte ich den Mund halten sollen, - aber dazu war es bereits zu spät: Ich war bereits dabei, dem jungen Fahrer zu erklären, dass dieser „dumme Irrtum“, weswegen er diese Fahrt noch ein zweites Mal hatte machen müssen, für mich eine Botschaft enthielt, die mich sehr freute. „Kennen Sie Pythagoras?“, fragte ich ihn. „Ja, natürlich!“ Der junge Mann war Grieche (ausgerechnet !)  und wusste, wen ich meinte. Und er verstand sehr schnell die Bedeutung von „dreiteiliger Leiter“  und „Aufstieg von Körper, Geist und Seele“. 

 

Ehrlich gesagt, ich erschrecke mich manchmal immer noch, wenn ich mich plötzlich mit jemand völlig „fremdem“, den ich zum ersten Mal sehe, unbeabsichtigt in einem solchen Gespräch wieder finde. Dass auch dies kein Zufall war, merkte ich aber sehr schnell. Denn er hatte etwas auf dem Herzen , wofür ich ihm eine Antwort geben konnte.

 

Während wir diese paar Minuten vor meiner Haustür standen und redeten, brach plötzlich die Sonne durch die Wolken und schien mit solcher Intensität genau auf uns, wie ich es an diesem trüben grauen Vormittag nie für möglich gehalten hätte. „Schauen Sie, die Wolken reißen auf – und wir stehen total im Licht!“, sagte ich zu ihm.

 

Es war eine  wundervolle Bestätigung, dass auch für ihn nach den „Wolken“ in seinem Leben, von denen er mir kurz erzählt hatte, die Sonne wieder scheinen wird.

 

Fortsetzung folgt!

Mit herzlichen Grüßen
Christine  Stark

 22. Januar 2012

 

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:  

Für alle, die im Frankfurter Raum zuhause sind, biete ich  in meiner Praxis in Bad Soden einen Vortrag über die Besonderheiten des Jahres 2012 an:

 Mittwoch, 8.Februar 2012  um 19.30  (15 €)
„2012 – Schicksal oder Chance“  

Ich lade Sie herzlich dazu ein! 

 

 

„Winterschlaf…“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

fast vier Wochen mussten Sie ohne „neue Nachrichten“ von meinem Blog auskommen…  Von verschiedenen Zuschriften weiß ich, wie sehr Sie sich inzwischen an die Hinweise und Hilfestellungen gewöhnt haben, die ich Ihnen an dieser Stelle anbiete und dass sich der eine oder andere von Ihnen sogar Sorgen gemacht hat, ob es mir gut geht.  Wie lieb von Ihnen!

 

Ja, es geht mir gut, - und das Gleiche hoffe ich natürlich auch für Sie! Ich hoffe, Sie sind gut im  neuen Jahr angekommen, haben sich ausgeruht, sich von den Herausforderungen des vergangenen Jahres erholt und sind bereit zu neuen Taten.

 

Ich finde es immer wunderbar, für ein nagelneues Jahr Pläne zu schmieden, gute Vorsätze zu fassen und quasi mein Leben neu zu ordnen. Mit dem Pläne schmieden ist es allerdings so eine Sache…  Sicher kennen Sie den Spruch: „Der Mensch denkt, aber Gott lenkt!“ Im Klartext bedeutet das: „Es funktioniert nicht immer, so wie man es sich vorgestellt hat.“  

 

Ich kann Ihnen sagen, dass es immer noch eine ganz schöne Übung in Sachen „Vertrauen“ für mich bedeutet, wenn die Dinge anders laufen als geplant. Oder noch schlimmer: Wenn ich gar nicht planen soll!  Oder wenn ich einfach Ruhe geben soll – einmal nichts tun, abschalten, ich selber sein…

 

Das ist auch der Grund dafür, dass Sie meinen Blog für fast vier Wochen entbehren mussten: Meine Obere Leitstelle hatte mir so etwas wie „Winterschlaf“ verordnet.  Wir waren im Urlaub an der Ostsee, und natürlich hatte ich geplant, Sie auch von dort aus mit Hinweisen zur aktuellen Zeitqualität zu versorgen, aber es sollte nicht sein. Die neue kabellose Maus hatte sich verschluckt und funktionierte nicht, das Internet streikte, - schließlich begriff ich: Es soll nicht sein.

 

Es war so, als ob mir eine liebevolle Stimme sagen würde: „Lass es!  Das letzte Jahr war extrem anstrengend –
Du brauchst Ruhe!  Mach einfach einmal Pause. Deine Leser werden Dir schon nicht davon laufen!“

 

Ok. Es stimmt schon. Das letzte Jahr war extrem anstrengend. Kurz vor Weihnachten durfte ich auch noch meine Tante, von der hier in den früheren Beiträgen so oft die Rede war, auf ihren letzten Weg begleiten -  sie hat es endlich geschafft.  Sie durfte in  Frieden gehen.

 

Meine innere Stimme hatte Recht. Ich merkte plötzlich, wie erschöpft ich war – und begab mich in Winterschlaf. Das war nicht weiter schwierig, denn oben im Norden wurde es morgens erst um halb neun hell, - aber dafür als Ausgleich bereits nachmittags um kurz nach vier Uhr wieder dunkel. 

 

Nachdem ich wieder Kontakt mit der Außenwelt aufgenommen hatte, hörte ich, dass es vielen meiner Klienten und Bekannten ähnlich gegangen ist. Die Dinge funktionierten nicht so wie sie sollten, alles ging langsam, man war müde und schlief viel.

 

Verschiedene spirituelle Quellen sagen, dass genau das so sein sollte in dieser Zeit. Denn Sie und ich, wir alle haben nicht nur unseren „Job“ gemacht in den letzten Monaten – wir sind auch mit hochfrequenten kosmischen Energien quasi bombardiert worden, die der Körper die erst einmal aufnehmen und verarbeiten musste.

 

Das Aufnehmen und Verarbeiten war das Eine. Aber in diesen Hochfrequenzen enthalten waren so etwas wie „Codes“, die jeder von uns auf unterschiedliche Weise und in unterschiedlichem Umfang  mit seinem Energiesystem entschlüsselt  konnte – und genau das ist in dieser Zeit des „Winterschlafs“ geschehen und war mit ein Grund für die große Müdigkeit, die viele von Ihnen spürten. 

 

Nun, wieder angekommen im Alltag, wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr  und werde Sie gerne bei den großen Veränderungen begleiten, die 2012 für uns bereithält!

Sie wissen ja: 2012 ist ein ganz besonderes Jahr! Aber davon ein andermal.

 

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

18. Januar 2012

 

 

Hier noch ein Hinweis in eigener Sache:
Ab sofort biete ich in meiner Praxis wieder Vorträge und Workshops für Sensitive und spirituell interessierte  Menschen an. Alle weiteren Infos auf meiner Veranstaltungsseite.  

Aischa - 12.Teil: "Die kleine Schwester"

 

Die  Zeit war gekommen, wieder an einen neuen Hund zu denken. Wir wussten: Es sollte wieder ein Hovawart - Mädchen sein, ebenfalls blond, wie Aischa. Und doch würde sie unsere erste Hündin niemals ersetzen können.

 

Bevor ich auf die Suche nach einem passenden Welpen gehen konnte, versuchte ich diesmal von mir aus mit Aischa Kontakt aufzunehmen.  Ich war mir nicht sicher, ob es möglich sein würde, denn seit unserem Erlebnis in Griechenland hatte ich sie nicht mehr um mich gespürt.

 

„Ach, Aischa“, sagte ich zu ihr, „Du weißt, wie viel Du mir bedeutest. Ich werde Dich nie vergessen und Du wirst immer in meinem Herzen sein, - Aber ich brauche einfach wieder einen Hund zum Anfassen!  Sie wird Dich niemals „ersetzen“. Sie wird ja ganz anders sein als Du. Ist das ok. für Dich?“

 

Und da war sie, die Antwort! Schneller als ich denken konnte, hörte ich sie:

 

 

„Du weißt doch, Frauchen….
Ewig gehört Dir an, was Du liebst…

Was sich einst liebte,
ist für immer untrennbar verbunden!

Ich werde Dir meine kleine Schwester schicken.
Du wirst sie erkennen, wenn es soweit ist!“

 

 

 

Obwohl ich keine Ahnung hatte, wie sie es gemeint hatte, vertraute ich darauf, dass ich es zum richtigen Zeitpunkt verstehen würde.

Und ich spürte wieder diese wundervolle Wärme in meinem Herzen, die ein Zeichen dafür war, dass diese Worte „echt“ waren.  „Denn die Liebe höret nimmer auf“.

 

 

PS: Das "richtige Hovawart-Mädchen war schnell gefunden.Wir wußten einfach, dass  sie die Richtige für uns ist.  In einer Familenkonferenz einigten wir uns auf ihren Namen: Sie sollte "Caja" heißen. Und jedem, der mich nach ihrem Namen fragte, erzählte ich, dass dieser Name im Altägyptischen  "Freude"  bedeutet. Ich habe in diesem Leben keine Ahnung von der altägyptischen Sprache, aber ich wußte einfach, dass es stimmt. Und Caja ist wirklich eine ganz große Freude für uns!

 

Voriges Jahr hatten  wir einen neuen Gärtner engagiert. Er hörte, wie ich meine - nun schon fast dreizehn Jahre alte - Hündin rief und freute sich, dass seine kleine Tochter genauso heißt. "Wissen Sie, was der Name bedeutet?", fragte er mich. Bevor ich zu meiner gewohnten Erklärung ansetzen konnte,
sprach er bereits weiter:  "Dieser Name bedeutet bei den indianischen Ureinwohnern in Amerika "Kleine Schwester...!" "

 

 

 

Mit herzliche Grüßen für eine wundervolle Weihachtszeit und ein gesegnetes Neues Jahr,
Christine Stark

21. Dezember 2011

 

 

 

Aischa - 11.Teil: "Grüße von Aischa"

 

Ab und zu nahm ich meine Hündin noch an meiner Seite wahr, - aber diese Erlebnisse waren selten geworden. Ich hatte sie ja nie gesucht. Es waren vielmehr Geschenke gewesen, die ich bekommen hatte.

 

Es war Ostern geworden. –  Ein halbes Jahr ohne meine Hündin. Noch immer hatte ich mich nicht entschließen können, ihren Platz in meinem Leben wieder zu besetzen. Die Osterferien boten noch einmal die Gelegenheit, eine Mutter-Sohn – Reise zu unternehmen, wie sie mit Hund nicht so gut möglich gewesen wäre: Eine Studienreise nach Griechenland!

 

Einer der letzten Tage der Reise führte  uns nach Nauplia, der ehemaligen Hauptstadt von Griechenland.  Der Reisebus stoppte am Hafen und wir begannen unseren Rundgang am großen Marktplatz.  

 

Überall lagen Hunde vor den Haustüren.  Hunde, die niemandem zu gehören schienen, lagerten im Schatten unter den Bäumen. Sie schienen ein sehr freies, selbst bestimmtes Leben zu führen, - aber auch viel auf sich allein gestellt.  Oft mussten sie mit einer gefangenen Maus oder mit Abfällen vorlieb nehmen…

 

Genau in dem Augenblick, als wir mit dem Rundgang durch Nauplia begannen, erhob sich schlank und graziös eine weiße Mischlingshündin aus einer Gruppe verschiedener Hunde.  Sie streckte sich ausgiebig nach Hundeart und kam dann langsam auf unsere Gruppe zu. Ich hatte sie schon von weitem beobachtet und freute mich an dem schönen Tier.

 

Mein Sohn und ich waren ziemlich in der Mitte der Gruppe, die achtundzwanzig Personen umfasste. Umso mehr wunderte es mich, dass die Hündin zielsicher an allen anderen vorbei direkt auf mich und meinen Sohn zustrebte.

 

Obwohl ich mich mit Hunden gut auskenne, bin ich doch bei fremden Tieren lieber vorsichtig, und so verhielt ich mich zurückhaltend. Ich hätte sie gerne gestreichelt, so aber beobachtete ich nur.

 

Sie umkreiste uns beide, dann stellte sie sich direkt vor mich, setzte zutraulich ihre rechte Vorderpfote auf meinen Schuh, wedelte und schaute mich an. Jeder Hundebesitzer weiß, was für eine vertrauliche Geste es ist, wenn ein Hund seinem Herrchen oder Frauchen die Pfote auf den Fuß setzt.

 

Das bedeutet soviel wie: „Dich kenne ich – und ich darf das!“  Niemals würde ein fremder Hund sich so verhalten!

 

Die übrigen Teilnehmer der Reisegruppe hatten das Schauspiel verfolgt und waren sehr verwundert. Ich streichelte die Hündin, die sich das willig gefallen ließ, - und verabschiedete mich von ich, weil wir unsere Stadtbesichtigung fortsetzen wollten.

 

Ich ahnte bereits, dass hier etwas Besonderes im Spiel war. Es war so, als ob Aischa mir durch ihre „Kollegin“ ihre Grüße ausrichten lassen wollte. Aber damit noch nicht genug:

 

Die weiße Hündin wich während des gesamten Rundganges durch Nauplia nicht von meiner Seite! Erst als wir wieder am Marktplatz ankamen, wedelte sie, schaute mich fragend an – und verschwand wieder so selbstverständlich, wie sie gekommen war, um ihren alten Platz unter den Bäumen wieder einzunehmen.

 

 

 

Fortsetzung folgt!

Die vollständige Geschichte finden Sie in meinem Trauerforum. (Das Lesen der Texte im Forum ist seit heute auch für nicht registrierte Gäste möglich!)

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

19.Dezember 2011 

 

„Licht und Schatten…“

 
Liebe Leserin, lieber Leser,

in der  dunklen Jahreszeit ist man dankbar für jedes Licht.  Schon immer wurde spirituelle Unbewusstheit mit „Dunkelheit“  verglichen und bewusst gelebte Spiritualität mit „Erleuchtung“.

 

In der gegenwärtigen  Zeit, in der  wir lernen, immer bewusster  mit unserer  „Oberen Leitstelle“  (vgl. Blog vom 27.7.2011) zusammen zu arbeiten, ist es unsere Aufgabe, immer mehr Licht von unserem Hohen Selbst   in unser Energiefeld zu integrieren.

 

Dieses „Hohe Selbst“,  der „große Goldene Engel“ ,  von dem wir ein Teil  sind,  ist praktisch unsere „Basisstation“ in den Himmlischen Sphären  und verkörpert gewissermaßen  das  größte, weiseste und im besten Sinne machtvollstes Potenzial unserer Seele.  Man nennt es auch unsere „ICH BIN Gegenwart“ oder  unser  „Christus-Selbst“.

 

Ich vergleiche unsere menschliche Persönlichkeit hier auf Erden immer gerne mit einer Portion dieser Seelenenergie und erkläre meinen Klienten, dass eben bisher  nur eine bestimmte Menge dieses Hohen Selbst in uns hinein passte. In den dunklen Zeiten des Mittelalters wurden Menschen,  die dieses Potenzial in seiner ganzen Fülle und Schönheit zum Ausdruck brachten, als  Heilige verehrt.

 

Wie Sie wissen, gehen wir alle gegenwärtig durch eine gewaltige Veränderung. Unaufhörlich strömen seit einigen Jahren hochfrequente kosmische Energien auf unseren Planeten. Unser Energiefeld, zu dem auch unser physischer Körper gehört, passt sich dem ständig an und integriert unablässig diese Energien.



Es ist ein ziemliches Wunder, was da geschieht – und eine ziemliche Kraftanstrengung für unseren Körper!  Nicht umsonst sind  viele Menschen im Augenblick so müde, fühlen sich krank, haben starke Kopfschmerzen…  Der Reinigungsprozess, der dem Integrieren der kosmischen Energien vorausgeht,
strengt an! 

 

Je mehr sich unser Energiefeld diesen Hochfrequenzen anpasst, desto bewusster werden wir aber auch in unserem Verstehen.  Wir  werden mitfühlender, mutiger, und  lernen, immer mehr die Verantwortung für unser Leben zu übernehmen.  (Glauben Sie, es ist ein Zufall, dass überall die Menschen beginnen, sich gegen Ungerechtigkeit und Gewalt aufzulehnen?)

 

Wir sind auf dem besten Wege, immer größere „Portionen“  unseres Hohen Selbst  in unser Energiefeld aufzunehmen.   Das ist ein großes Geschenk!  Denn nun können wir immer mehr von diesem Potenzial  leben!

 

Man könnte sagen, wir strahlen immer helleres Licht auf unsere Umgebung aus. Strahlende Helligkeit hat aber den Nachteil, dass man Flecke und Schatten besonders deutlich sieht…   Das bedeutet, dass uns  nun auch unsere „Fehler“  besonders deutlich auffallen.

 

Von Mutter Theresa, die ihren Glauben und ihr Mitgefühl  auf begnadete Weise durch ihr Leben  zum Ausdruck brachte, weiß man, dass sie ihr Leben lang unter entsetzlichen Schuldgefühlen litt, nicht gläubig und nicht gut genug zu sein –

 

Es ist so, als ob ihre strahlend helle Seele die winzigen Staubkörnchen, die vielleicht noch darauf lagen, wie durch einen Vergrößerungsspiegel gesehen hat. Je heller das Licht, desto deutlicher die Schatten.

 

Als  „Schatten“   bezeichnet man  manchmal die Anteile einer Persönlichkeit, die eben nicht  zu einem perfekten Menschen passen. Oder anders gesagt:  gemeint sind die Eigenschaften, die wir in uns am liebsten abmontieren würden, weil sie das gute Bild stören, das wir gerne von uns hätten.

 

Jeder Mensch hat solche „Schattenseiten“ – und jeder ist bemüht, sie zu ignorieren und zu „verdrängen“, wie die Psychologen sagen.  Wie ein kleines Kind, das sich die Augen zuhält und glaubt, man sieht es nicht!

 

Warum ich Ihnen das alles erzähle?   Weil es gerade in den letzten zwei Wochen ganz besonders darum ging,  unsere „Schatten“   wahrzunehmen.  Gewöhnlich ist das eine recht unerfreuliche Angelegenheit!

Je weiter man kommt in seinem spirituellen Bewusstsein, und je besser das Bild, das man  sich endlich von sich erlaubt, desto mehr schmerzt es, wenn wir wieder mal erkennen dürfen, dass wir doch noch nicht so „heilig“ sind, wie wir hofften…

 

Ich übertreibe ein  wenig, das ist klar!   Vielleicht hilft es Ihnen, dass  auch ich in der letzten Woche plötzlich mehrfach mit Verhaltensweisen von früher konfrontiert wurde, die ich eigentlich schon längst überwunden zu haben glaubte.

 

Nein, ich werde Ihnen jetzt nicht erzählen, was mir passierte und welche Kollektion von  „Schatten“ da durch meinen Alltag geisterte. Es war auch nichts Schlimmes, aber es passte so gar nicht in meinen „Ethik –Kodex“   für spirituelles Verhalten…   Glücklicher Weise funktioniert   unser Gewissen da ja sehr genau und  grummelt so lange, bis wir uns das eingestehen.

 

Wenn auch Sie sich „auf die Schliche kommen“ , und erkennen, dass  sich da noch Überreste von nicht beliebten alten Verhaltensweisen  bemerkbar machen,  befinden Sie sich in bester Gesellschaft:  Ich denke dann immer an Petrus, den wunderbaren mutigen Anführer der Jünger von Jesus, der  gerade als es darauf ankam, nur allzu menschlich reagierte…

 

Und der  trotzdem und vielleicht gerade deswegen von seinem Herrn und Meister ausgewählt wurde, anderen Menschen ein Bespiel des gelebten Glaubens zu sein. Gerade weil er seine eigenen Schwächen kannte, und gerade weil die anderen sie ebenfalls kannten, konnte er sagen: „Ich weiß, wie das ist… Ich verstehe Euch!“ 

 

Ehrlich gesagt, diese Petrus-Geschichte berührt und tröstet mich immer wieder. Aber zurück zu Ihnen und unserer gegenwärtigen Zeitqualität. Ich weiß, diesmal fordere ich Sie ganz schön. Aber „nur die besten Schüler bekommen die schwierigsten Aufgaben“!

 

Wenn diese alte kleinen oder größeren „Schatten“  sich  bemerkbar machen,  hilft es nicht, sich die Augen zuzuhalten   oder sich dafür sehr zu beschimpfen. Dadurch würden Sie sie nur umso mehr festhalten. Und  Sie wollen sie doch loslassen, oder?  Es hat ja schließlich einen Sinn, dass  sie sich zeigen!  Sie kommen, um wahrgenommen zu werden  und um angenommen zu werden! Denn nur was man liebt, kann man auch loslassen!

 

Schauen Sie die Situation, die Sie am liebsten anders gehabt hätten, ganz bewusst noch einmal an. Segnen Sie sie – und nehmen Sie sie in Ihr Herz.  Und erst dann  ist es möglich, sie loszulassen.

 

Seien Sie gnädig zu sich selbst! Es geht nicht darum, sich zu „verurteilen“, sondern etwas zu erkennen!   Wir leben hier in der „Dualität“  um durch das „Gegenteil „  die jeweils andere Seite von etwas kennen zu lernen. Ohne Licht - kein Schatten!  Aber ohne Dunkelheit auch kein Licht!

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen vierten Advent!

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark


17.Dezember 2011

 

 

„Friede, Freude, Eierkuchen…“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie ist es Ihnen in den letzten zwei Wochen ergangen?  Alles „Friede, Freude, Eierkuchen?“ -  Oder haben sich genau die „Herausforderungen“ ergeben, die Sie sich ganz bestimmt nicht für die Vorweihnachtszeit ausgesucht hätten?

 

So ist es nun einmal: Man wächst nur an Schwierigkeiten! Wenn alles glatt geht, braucht man sich ja nicht weiter zu entwickeln. Und dass wir in der letzten Zeit ziemlich heftig in unsere Weiterentwicklung hineingeschubst werden, hat sicher jeder von Ihnen bereits gemerkt.

 

Mehrere „Lernaufgaben“ haben seit Anfang Dezember anscheinend Priorität, - ob wir wollen, oder nicht: Es geht um Beziehungen, Freundschaften und ganz allgemein den Umgang mit uns nahestehenden Mitmenschen. Es geht darum,  unsere Verbindungen zu den Menschen unserer Umgebung noch einmal unter die Lupe zu nehmen – und gegebenenfalls anzupassen.

 


Nicht gerade leicht für sensitive Menschen, die es gewohnt sind, hilfsbereit, mitfühlend und tolerant zu sein! Aber es hilft nichts. In der jetzigen Zeitqualität kann nur noch bestehen, was auf Integrität, Offenheit und Ehrlichkeit aufgebaut ist.  „Schieflagen“, die zwar für den einen angenehm sind, dem anderen aber Unbehagen bereiten, funktionieren nicht länger. Die Energie der Neuen Zeit duldet keine Kompromisse mehr!

 

Es geht darum, genau zu spüren, was wir eigentlich wollen und wobei wir uns gut fühlen. Das ist oft gar nicht so leicht! Es geht auch darum, Grenzen zu setzen  und  uns selber treu zu bleiben. Indem wir notfalls anderen Menschen deutlich zeigen, was wir brauchen, -  aber auch, was sich für uns nicht richtig anfühlt.

 

Sie wissen ja bereits aus den früheren Beiträgen meines Blogs, dass  wir aufgefordert sind, unser wahres Wesen immer deutlicher zum Ausdruck zu bringen. Dazu gehört eben auch, dass wir uns fragen: „Was ist stimmig für mich?“  „Wie fühle ich mich dabei?“  „Will ich das wirklich?“.

 

Es geht auch um klare Kommunikation und darum, deutlich für sich und seine Belange einzutreten – und eben auch darum, Stellung zu beziehen, und wenn nötig auch zu widersprechen.

 

Es hat gedauert, bis ich es heute begriffen hatte: Meine „Obere Leitstelle“ (vgl. Blog vom 27.Juli 2011) präsentierte  mir in den letzten drei Tagen mit unendlicher Geduld immer wieder Situationen, wo ich mich über meine  Gesprächspartner  wunderte. Die seltsamsten Aussagen wurden da von verschiedenen Freunden und Bekannten mit einer Selbstsicherheit vorgetragen,  - und ich dachte jedes Mal: „Das stimmt doch aber gar nicht???“  , war aber zu höflich, um die jeweilige Aussage in Frage zu stellen. Schließlich wusste ich ja, wie vertrauenswürdig die jeweilige Person war!

 

Und wie bei einem Crescendo in der Musik wurden die Aussagen immer haarsträubender – bis  ich nicht mehr anders konnte, als zu sagen: „Aber das stimmt doch gar nicht!“ Da endlich war die Blockade durchbrochen, die in der frühen Kindheit gesetzt worden war!  Endlich!  Und nachträglich erkannte ich, wie ich immer deutlichere „Übungen“ vorgesetzt bekommen hatte, um   die alte Programmierung zu löschen.

 

Wie gut haben es doch unsere Kinder! Sie scheinen überhaupt keine Probleme damit zu haben, für sich selber einzutreten und zu sagen, was Sache ist. „Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst!“  heißt es in der Bibel. Daraus wurde dann eine starke Betonung der Nächstenliebe  abgeleitet, - und im Mittelalter eine solche Form der Selbstverleugnung, dass alle, die irgendwann einmal ein Leben im Kloster verbracht haben, es immer noch als egoistisch empfinden, für ihre eigenen Wünsche einzutreten.

 

Es kann helfen, den Satz einmal umzukehren  und zu erkennen: Auf Deinen Nächsten Acht geben und liebevoll mit ihm umgehen ist wichtig. Aber es ist genauso wichtig, Dich selbst zu achten und liebevoll zu spüren, was Du wirklich brauchst!

 

Nehmen Sie es leicht! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – aber wir sind auf dem besten Weg  in ein himmlisches  Leben! 

 

Mit herzlichen Grüßen

Christine Stark
15.12.2011

 

 

 

„Urgewalten …“

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

manchmal funktionieren die Dinge reibungslos. Man fühlt sich wie ein Schlittschuhläufer, der auf einem wunderschönen zugefrorenen Waldsee in traumhafter Landschaft mühelos dahingleitend seine Bahnen zieht. 

 

Und wenn man sich gerade daran gewöhnt hat,  - „in Übereinstimmung mit Spirit“ natürlich -  sein Tagesprogramm in Leichtigkeit und mit Freude zu erledigen, ändert sich die energetische  „Wetterlage“ und alles ist nur noch schwierig.

 

Heute hatte ich das Gefühl, wieder einmal „mit Urgewalten zu kämpfen“  – aber vielleicht war ich auch einfach nur verwöhnt von den Erfolgen der  letzten Tage…Man tut und macht, koordiniert und erledigt alles so gut wie möglich, und ist am Ende des Tages doch frustriert.  Ja, die Tage scheinen immer schneller zu laufen, die zur Verfügung stehende Zeit scheint  auf weniger als die Hälfte verkürzt, obwohl der Tag immer noch vierundzwanzig Stunden hat –  aber das ist es nicht, was ich meine.

 

Es ist das Gefühl, an seine Grenzen zu stoßen und gerade dort, wo es einem wirklich wichtig ist, nicht das zu erreichen, was nötig wäre.  Sie ahnen es schon, es geht um meine alte Tante, die  seit August zum 6.Mal im Krankenhaus war  und nun wieder auf der Pflegestation ist.

 

Je nach Blickwinkel könnte ich wirklich zufrieden sein mit dem, was ich heute getan und für sie  erreicht habe. Aber  dann meldet sich wieder der Perfektionist  in mir und beginnt zu kritisieren, was da nicht gut genug gelaufen ist. 

Und das kleine „innere Kind“ in mir, das seiner Lieblingstante gerne alle Schwierigkeiten aus dem Weg räumen und einfach einen „pflegeleichten“ und schönen  Lebensabend bescheren würde, weil es sie liebt, ist unglücklich, weil es wieder „nicht gut genug war“…

 

Ich weiß nicht, ob ich mich irgendwann daran gewöhnen werde, dass wir – bei aller Liebe und bester Absicht – eben nicht alles im Griff haben!  Dass es eben nicht in unserem Ermessen liegt, wie das Leben eines geliebten Menschen verläuft, und dass wir ihm Schwierigkeiten und Leid  oder einfach auch Situationen, die nicht perfekt laufen, eben  nicht ersparen können, weil wir Menschen sind.

Weil es nicht unsere Aufgabe ist, das Leben eines anderen „perfekt“  zu organisieren, und das vielleicht gar nicht zu dessen „Lernerfahrungen“  passen würde, die er auf Seelenebene gewählt hat…

 

So oft habe ich in meinem Leben schon vor dieser Situation gestanden, - und immer wieder  gilt es, von neuem dies zu erkennen und zu akzeptieren!  

An dieser Stelle fällt mir immer wieder ein „Erste-Hilfe-Spruch“  ein, den ich vor sehr langer Zeit kennen gelernt habe:

 

„Herr, gib mir die Gelassenheit,
die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,

den Mut,
die Dinge zu ändern, die ich ändern kann

und die Weisheit,
das Eine vom Anderen zu unterscheiden!“

 

 

Mit herzlichen Grüßen
Christine Stark

9.Dezember 2011

 

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